Cuckold Universum
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=> Thema gestartet von: mrbig1970 am Oktober 01, 2012, 05:13:25
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Hallo habe so einiges an geilen Cuckoldstorys die ich ab nun hier mal für alle posten werde, viel Spaß beim lesen......
LG
MisterBig 22x6
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Ehehure Teil 1:
Ehehure
Der Anfang
Ich heiße Chris, 37 Jahre alt und bin mit meiner Frau Tina seit 6 Jahren verheiratet. Wir haben uns in all den Jahren sehr gut verstanden. Auch sexuell ist Tina sehr aufgeschlossen und hat sehr viel Spaß am Sex. Sie ist mit ihren 35 Jahren eine wirklich sehr attraktive Frau. Sie ist 176 cm groß, wiegt 64 kg, 75 B, hat dunkle kurze Haare, hat ihre dichte Schambehaarung zu einem kleinen Strich rasiert und große Schamlippen. Ich liebe es, mit meinen Fingern…….aber ich schweife ab.
Wir haben in all den Jahren schon sehr viel ausprobiert. Allerdings waren wir dabei immer nur zu zweit. So sind wir in den Sommermonaten z.B. gerne mal zwischen Bremen und Bremerhaven un-terwegs gewesen, um auf Autobahnparkplätzen anzuhalten und ein paar heiße Fotos zu machen. Danach sind wir häufig über die Landstrasse zurück gefahren und haben uns einen stillen Ort ge-sucht, an dem ich Tina dann richtig durchgezogen habe. Sie mochte es vor allen Dingen immer sehr gerne im Stehen, wenn ich ihr meinen harten Schwanz (mit 14 x 5 cm nicht gerade groß) in ihre triefende Fotze steckte und hart zustieß. Dabei feuerte ich sie auch immer verbal heftig an. Ich habe mir häufig vorgestellt, wie wir von Spannern beobachtet wurden und hätte in diesen Momenten auch gerne gewünscht, wenn ein fremder Mann sich einfach sein Recht an ihr genommen hätte. Ich hatte ihr zwar schon von meinen Fantasien erzählt, doch merkte ich an ihrer Reaktion, dass sie es real nicht wollte. Also bohrte ich nicht weiter nach und genoss einfach die Fantasien.
Im Januar letzten Jahres stand bei uns beiden die Urlaubsplanung für 2003 ganz oben auf der Agen-da. Tina war vor Jahren schon einmal mit ihrem damaligen Freund in Kenia. Sie schwärmte von diesem Land. Ich wollte eigentlich nicht wirklich eine Fernreise machen und lieber mehrere Kurz-trips unternehmen, da ich beruflich sehr stark eingebunden war zu diesem Zeitpunkt. Aber da ich mit Tina sehr glücklich verheiratet war (und bin!) wollte ich ihr den Wunsch einer erneuten Reise in das afrikanische Land erfüllen. Kurzum buchten wir eine Reise für 2 Wochen für den Mai.
Im Urlaub angekommen, genossen wir die Reise in vollen Zügen. Dieses wundervolle Land kann man eigentlich schwer beschreiben. Wer aus der Hotelanlage einmal rauskommt und sich ein wenig umsieht, vielleicht an einer Safari teilnimmt, wird sich in dieses Land verlieben. Die Farben und Facetten sind so eindrucksvoll und vielseitig, dass ich den Wunsch meiner Frau nach dieser Reise sehr schnell nachvollziehen konnte. Nach einer Woche mit Ausflügen außerhalb der Hotelanlage hatten wir uns nun vorgenommen, die zweite Urlaubswoche als Badeurlaub zu genießen. Unsere Hotelanlage war einfach fantastisch. Es war eine Anlage, die eingebettet in Palmen, aus lauter klei-nen Bungalows bestand und direkt an einem wunderschönen Sandstrand lag. Im Zentrum der Anla-ge gab es eine Poollandschaft, die aus drei verschiedenen Schwimmbecken bestand. In der Mitte des runden Hauptpools gab es einen eine kleine Bar, zu der man hin schwimmen konnte, um sich im Pool einen netten Cocktail zu gönnen. Um den Pool herum führten kleine Wege zu den hinter Palmen liegenden Bungalows. Am Pool gab es auch ein Restaurant, an dem eigentlich jeden Abend etwas los war. Es gab Buffet und ein tolles Unterhaltungsprogramm. Wir waren von der tollen Stimmung angesteckt, die vor alle Dingen abends aufkam, wenn die Anlage und die Pools mit Scheinwerfern und Laternen beleuchtet waren. So tranken wir sehr gerne noch abends den einen oder anderen Cocktail im Pool oder vergnügten uns bei einem tollen Buffet und Musik im Restau-rant. Zumeist gingen wir leicht beschwippst gegen Mitternacht zu unserem Bungalow. Der Bunga-low war ein rundes Gebäude mit einem Strohdach. Nach draußen war es sehr hell gestaltet und be-stand fast nur aus einer Glasfassade. Wenn man eintrat, kam man in einen Raum, der nicht sehr viel größer als 40 qm war. Mittag stand ein großes Doppelbett, über dem ein Moskitonetz hing, welches das ganze in einem Hauch von Nichts einhüllte. Wenn wir morgens aufwachten und den Vorhang aufzogen, konnten wir aus dem Bett durch die Palmen hindurch auf den Strand und das Meer bli-cken. Links neben dem Bett stand eine kleine Sitzgruppe, die aus zwei kleinen Sesseln bestand. In der Mitte war ein kleiner Tisch, der durch Schnitzereien verziert war. In einem kleinen Kühlschrank befand sich eine kleine Minibar. Rechts vom Bett ging es in ein kleines Badezimmer. Es war nicht groß aber reichte vollkommen aus. Trat man in das Bungalow ein, so stand rechts an der Wand zum Badezimmer noch ein Kleiderschrank, in dem wir unsere ganzen Klamotten verstaut hatten.
Als wir nun am zweiten Abend leicht angesäuselt und Händchen haltend in unserem Bungalow an-kamen, merkte ich wie Tina anfing rumzudrucksen.
„Du..Schatz……ich weiß nicht, wie ich es sagen soll…….“
„Was denn? War doch ein toller Abend. Dieses Land ist einfach toll und ich will gar nicht daran denken, hier wieder abreisen zu müssen.“ Ich fühlte mich einfach gut und die Urlaubsstimmung törnte mich auch mächtig an.
„Ja,ja, das stimmt……aber…..aber….“
„Sag mal, ist irgendwas? Werde bloß nicht krank. Das war bisher ein einziger Traum! Ich war ja am Anfang wirklich skeptisch und wollte lieber für ein paar Tage mal nach Paris und London.“
Mit einem zufriedenen Gesicht streckte ich meine Arme aus und atmete tief durch.
„Das war eine tolle Idee von Dir hierher zu fahren!“
Als ich die Augen wieder aufmachte, sah ich, dass Tina schlaff auf dem Bett saß. Sie hatte ein wei-ßes Sommerkleid an, das ihr knapp über die Knie ging und auch einen wirklich sehr netten Einblick in ihr Dekolletee zuließ. Darunter trug sie nichts. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich auf dem wei-ßen Stoff ihres Kleides ab. Dazu trug sie weiße Pumps. Ihre Haut hatte schon mit einem tollen braunen Teint.
Sie saß auf dem Bett. Ihre Beine baumelten an der Seite herunter. Mit ihren Händen stützte sie sich seitlich auf der Überdecke des Bettes ab. Ihr Kopf war gesenkt.
„Ja, aber ich muss Dir was sagen……“
„Was ist denn nun los. Du machst ja ein Gesicht wie sieben Tage Regenwetter. Nun sag schon, was los ist, damit wir schnell wieder unsere herrliche Urlaubsstimmung genießen kön-nen. ……………Hm, weißt Du eigentlich, dass Du mich richtig scharf machst?“
Ich setzte mich zu ihr auf das Bett und meine Hände berührten ihre Schenkel. Ihrer Haut war ganz weich. Ich beugte mich von der Seite zu ihr rüber und küsste sie auf die Wange. Meine Hände strei-chelten langsam an der Innenseite ihrer Schenkel. Mit meiner Zunge spielte ich an ihren Ohrläpp-chen. Ein ziemlich sicherer Tipp, um meine Frau heiss zu machen.
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Ehehure Teil 2:
„Komm Prinzessin“, flüsterte ich in ihr Ohr, „ich will Dich ficken. Ich spüre doch, dass Du geil bist. Du bist ja schon so nass, dass Dir Dein Saft an den Schenkeln runter läuft.“ Tatsächlich fühlten meine Finger an der Innenseite ihres Oberschenkels ein Rinnsal, das mich sofort geil werden ließ. In meiner Baumwollhose machte sich mein Schwanz bemerkbar. Da ich keine Unterhose trug spannte sich meine Erregung direkt am Reißverschluss der Hose. Nun drehte sie ihr Gesicht zu mir und gab mir einen Kuss auf den Mund. Sie nahm meine Hand auf ihrem Schenkel und schob sie langsam herauf zu ihrer Muschi. Diese war klitschnass und offen wie ein Scheunentor. Selbst wenn sie sonst richtig geil war und förmlich nach einem Fick schrie, so waren ihre Schamlippen zwar nass aber nur leicht geöffnet. In diesem Moment konnte ich allerdings fühlen, dass ihre Fotze weit offen war. Mühelos schob ich ihr zwei Finger meiner Hand in die Muschi. Sie ließ sich auf das Bett zurückfallen, schloss ihre Augen und öffnete ihre Schenkel. Mit ihrer rechten Hand streichelte sie unter meinem Poloshirt meinen Rücken. Ich bekam eine Gänsehaut. Als meine Finger in sie ein-drangen stöhnte sie leise auf. „Uhhhh………“ Dabei drückte sie ihr Becken nach oben und ich merkte, dass sie so feucht war, wie noch nie. Ich ließ mich neben sie gleiten und hauchte ihr in Ohr:
„Du bist die schönste Frau auf der Welt. Du machst mich einfach so geil, dass ich Dich am liebsten sofort ficken will.“ Ich zog meine Finger aus ihrer nassen Fotze und steckte sie in ihren Mund. Sanft saugte sie an meinen Fingern. Mit ihrer Zunge leckte sie die Finger sauber. Ich wurde immer geiler. In mir tobte ein Sturm des Verlangens nach meiner Frau. Mein Schwanz war in meiner Hose nach oben gerutscht und das Bändchen unter der Eichel rieb bei der kleinsten Bewegung an dem Reißverschluss. Ich konnte und wollte mich nicht länger beherrschen. Ich zog nun meine Finger aus ihrem Mund, damit ich mich meiner Hose endlich entledigen konnte. Ich stand kurz auf, öffnete meine Hose als sie sagte:
„Mmmmhhhh………der Samen schmeckt so gut. Komm fick mich durch!“
In diesem Moment fiel meine Hose zu Boden. Mein Schwanz sprang hervor. Er war steinhart. Die Eichel rund und angeschwollen.
„Samen? Sollst Du haben, Prinzessin. Von mir aus werde ich Dich so oft heute Nacht ficken, bis Du überläufst.“
Sie rückte ein Stück auf dem Bett hoch, zog ihren Rock hoch und winkelte ihre Beine an. Ich stand vor ihr und hatte auch das Shirt über meinen Kopf gezogen, so dass ich nackt vor ihr stand. Nun sah ich ihre Muschi. Die Schamlippen weit geöffnet lief es aus ihr heraus. Aber, das war doch nicht nur ihr Saft!!???
„Komm, fick mich. Ich will noch mehr Samen. Komm lass mich nicht warten!“
Noch mehr Samen? Ach, was soll’s. Ich war einfach geil und wollte meine Frau vögeln. Ich ließ mich zwischen ihre Beine gleiten und mein Schwanz glitt einfach in sie hinein. Sie war so warm und so nass. Ich spürte förmlich keinen Widerstand. Ihre Muschi war so geweitet. Sie hatte ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkt. Ich stützte mich mit meinen Händen auf dem Bett ab und star-tete mit dem Becken meinen Schwanz in ihre Muschi zu stoßen. Ich begann mit meinem liebsten Spiel, dem verbalen.
„Stell Dir vor ….Prinzessin……wie wir beobachtet werden….uhh…….ist das geil. Stell Dir vor, dass Dich die Neger jetzt beobachten und Dich zu ihrer Negerhure machen wollen.“
Sie fing an zu stöhnen. Ihr Becken drückte gegen meines. In diesem Moment spürte ich kaum noch eine Reibung. Sie war so wahnsinnig nass und weit. Einfach weit. Ich hatte das Gefühl ewig so wei-ter machen zu können. Mir gefiel es, konnte ich doch dafür meine geile Fantasie weiter spinnen. Und ihr schien es zu gefallen. Denn neben ihrem lauten Stöhnen bekam sie langsam eine rote Ge-sichtsfarbe. Das war ein sicheres Zeichen dafür, dass sie geil war und ihr auch meine verbale Fanta-sie gefiel. Also fuhr ich fort.
„Stell Dir vor, wie die Neger ganz nah an unserem Bett stehen und ihre steifen Negerpimmel wich-sen. Die wollen Dich ficken.“
„Und Du…..oh…..und ……Du, oh……mach weiter,……. Willst Du auch das sie mich ficken?“
„Ja, sie sollen Dich ficken….Hart und fest…Sollen Dich benutzen…..Dich hemmungslos vögeln und sich nehmen, was sie brauchen!“
„Komm…..stoß härter!“
Ich fing an sie doller zu stoßen. Jedes Mal wenn mein Kolben in sie eindrang klatschte es. Ihr Be-cken hob sich mir entgegen.
„Sollen mich die Neger voll spritzen?“
Der Gedanke machte mich noch geiler. Ich versuchte noch doller zu ficken. Ihre Fotze war so weit, dass ich auch noch nicht den Drang verspürte abzuspritzen.
„Ja ..Prinzessin,…..sie sollen Dir Deine Möse besamen. Ich will sehen, wie der Negersamen aus Dir raus läuft!“
Bei der Vorstellung, dass ein großer Negerpimmel seinen Samen direkt in die Gebärmutter meiner Frau spritzte, wurde mir noch heisser. Meine Hoden waren steinhart und ich fickte immer weiter.
„Dann fick Deine kleine Negerhure. Komm ficke sie! Fick sie richtig durch!“
Nun wollte ich die Stellung wechseln. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi. Sie kniete sich auf alle viere auf das Bett. Ich kniete hinter ihr und sah auf meinen Schwanz. Er war ganz weiß. Ich rutschte auf meinen Knien nach vorne bis mein Schwanz dicht vor ihrem Gesicht aufrecht stand.
„Komm“, sagte ich, “leck ihn ab…..stell Dir vor, dass es Negersamen ist!“
Sie fing an, meinen Schwanz mit ihrer Zunge zu säubern. Dabei ließ sie ihre Zunge kurz über ihre Lippen fahren und sagte:
„Aber Schatz, das…..ist Samen!“ Sie lächelte mich sanft an.
„Den kriegst Du gleich, Prinzessin“, sagte ich.
„Den will ich Dir in Deine weite Fotze spritzen!“
„Ja, fragst Du Dich denn gar nicht, warum meine Muschi so nass und so weit ist?“
Sie grinste dabei und fuhr fort, mit ihrer Zunge über meine Eichel zu lecken.
In diesem Moment wurde ich für einen kurzen Moment aus meinem Traum gerissen. Mein Herz schlug schneller und ich fühlte in meinem Bauch ein Gefühl. Es war Eifersucht. Hatte meine Frau mit einem Neger gefickt. Wann? Heute Abend? Sie war für einige Minuten weg. Das Stimmte. Wer hatte sie genommen? Hatte ich meinen Schwanz in frischen Negersamen gesteckt? Die Gedanken schossen mir in Sekundenbruchteilen durch den Kopf.
„Komm…..steck ihn mir wieder rein!“, forderte sie mich auf weiterzumachen.
„Ich brauche noch mehr Samen……mach mir den Sabou!“
Sabou, Sabou, ja klar, das war doch der junge Hotelmanager. Er war ca. 26 Jahre alt, 180 cm groß, schlank. Wir hatten uns mit ihm schon unterhalten. Er konnte deutsch sprechen, da er in Deutsch-land BWL studiert hatte.
„Komm, mach mir den Sabou!“, wiederholte sie.
Sie hatte tatsächlich einen anderen Mann gefickt. Ein Neger hatte meine Frau besamt, ich hatte meinen Schwanz in diese besamte Fotze gesteckt und sie hat den Samen abgeleckt. Ich konnte für einen Moment nicht mehr denken. Aber dann spürte ich ihn wieder. Meinen Schwanz. Er stand noch, wie eine eins. Er pochte. Plötzlich überkam mich ein Gefühl der Geilheit. Ich rutschte auf meinen Knien hinter meine Frau, packte mit beiden Händen ihre Pobacken und zog sie auseinander. Aus Ihrer Möse hing ein dicker Faden. Mein Gott, dachte ich, muss der gespritzt haben. Wahnsinn! Der Gedanke machte mich an. Ich führte meinen Schwanz in ihre Muschi ein. Er glitt einfach so in sie hinein. Man, muss der ein dickes Ding haben, schoss es mir durch den Kopf. Wieder fing ich an, meine Frau zu ficken. Sie war so weit. Ich stieß heftiger und gab ihr mit meiner Hand Schläge auf den Po. Jedes Mal, wenn meine Hand auf ihren Po traf, klatschte es laut.
„So, Du hast also einen Neger gefickt!“, sagte ich dabei.
„Du wolltest doch immer, dass ich es mit einem anderen ma-che!...oh…Sabou………….Sabou!“
Ich fickte sie und sie rief dabei den Namen des Negers. Ich musste wahnsinnig sein aber mir gefiel die Vorstellung.
„Ja, Du kleine deutsche Negerschlampe. Du brauchst doch einen dicken Negerpimmel!“, feuerte ich sie an.
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Ehehure Teil 3:
„uhmmmm…..und …… großen…….mmmmh immel!“
Ich stieß so doll zu wie ich konnte. Meine Hoden zogen sich langsam zusammen. Ihr stöhnen wurde lauter.
„Komm….fick mich…….fick mich richtig durch!“, schrie sie nun.
„Ich will Deinen Schwanz in mir spüren und Deinen Saft in mir haben! Oh, Sabou….Du bist so gut …..sooooo guuuut!“
„Ich will Deine Hure sein! Ich komme gleich….ich koooo….los …Du..auch!
Mir war heiß. Ich stieß immer heftiger.
„IIIIIIIIIIIIIIIIHHHHHHHHHHHHH…..ja…….ja“. Sie schrie ihren Orgasmus so laut aus, dass ich Angst hatte, man würde es in der ganzen Anlage hören.
Mein Schwanz versteifte sich als ob er zerbersten würde. Meine Hoden fingen an zu kribbeln. Ich merkte, wie der Saft in meinem Schaft langsam hochstieg. Und dann………..dann konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich hämmerte meinen Schwanz in meine Frau. „JA, JA, ich koooo-oo…………JA!!!!!“ Es spritzte aus mir heraus. Mein Samen vermischte sich mit dem von Sabou. Ich spürte gar keine Reibung mehr an meinem Schwanz, so voll war sie. Einmal….raus..wieder rein……zweimal…….raus….wieder rein….dreimal……
Es war unbeschreiblich. Meine Hoden zogen sich jedes Mal zusammen, wenn es aus mir heraus-schoss. Ich konnte nicht mehr zählen. Wie auch? Ich konnte nicht mehr denken. Es war der tollste Orgasmus, den ich je hatte!
Mein Körper war über ihren Rücken gebeugt. Mit Beiden Händen umschloss ich ihren Körper und spielte an ihren Brustwarzen.
„Nicht“, kicherte sie, „das ist alles überreizt!“
Ich zog mich aus ihr zurück und legte mich neben sie auf das Bett, so, dass ich ihre Muschi sehen konnte. Ich konnte sehen, wie sie ihre Muschi versuchte zusammen zu ziehen. Ich wusste, worauf sie es abgesehen hatte. Mit einem Mal quoll eine große Menge Sperma aus ihrer Muschi. Ein dicker Faden fiel auf die Bettdecke. Der Anblick machte mich schon wieder geil. Fasziniert beobachtete ich das Geschehen. Auf der Bettdecke bildete sich ein nasser weißer Fleck, der immer größer wurde.
„Wow, das ist ja wirklich ne Menge. Ich habe ja ne Menge gespritzt. Aber dieser….äh Sabou….hat der denn auch so viel gespritzt?“
Nun legte sie sich neben mich. Ihre Hand streichelte sanft über meinen Bauch, über meinen er-schlafften Schwanz. Ihr Kopf lag auf meiner Brust.
„Das war ja nicht nur Sabou!“
Ich lag noch eine ganze Zeit lang im Bett. Tina war sofort erschöpft eingeschlafen. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Natürlich hatte ich schon lange die Vorstellung, dass meine Frau es mit anderen Männern trieb. Ich war ja selber durch ihre Andeutungen und Erzählungen so geil geworden, dass dies wohl der beste Sex in unserer Ehe war. Auf der anderen Seite überkam mich ein tierisches Gefühl der Eifersucht. War es denn wirklich Eifersucht? Eigentlich nicht. Ich wusste bloß nicht, wie ich mich Sabou gegenüber nun verhalten sollte. Und machte sie nicht noch eine Andeutung, dass es nicht nur Sabou war, der ihre Fotze besamt hatte?
Ich schaute sie an. Sie lag da, auf die Seite gelegt, die Beine angezogen und ein Kissen in den Ar-men umschlossen und schlief tief und fest. Ich wollte sie nicht wecken und beschloss, meine Neu-gierde und meine Fragen zurückzustellen. In meinen Gedanken malte ich mir aus, wie das ganze wohl abgelaufen war. Ich wurde heiß und versuchte verzweifelt an etwas anderes zu denken. Es war schwer und dauerte etwas bis ich endlich einschlafen konnte.
Am nächsten Morgen wachte ich vor Tina auf. Sie lag immer noch friedlich schlafend im Bett. Ich wollte sie nicht aufwecken. Die Luft anhaltend, wand ich mich aus dem Bett. Meistens gelang es mir nicht, unbemerkt aufzustehen. Frauen mussten da einen angeborenen Instinkt besitzen alles in ihrer Nähe passierende zu registrieren, selbst wenn sie schliefen. Diesen Morgen jedoch brauchte sie wohl noch eine Weile, um den Tag ausgeschlafen zu beginnen. Ich ging ins Badezimmer und fing an mich zu rasieren. Als ich in den Spiegel schaute war mir klar, dass mich die Geschichte der letzten Nacht gefallen hatte und ich nun das Heft in die Hand nehmen musste. Frisch geduscht schrieb ich einen Zettel für Tina, dass ich schon einmal zum Frühstück gehen würde. Ich verließ den Bungalow und machte mich auf den Weg zum Haupthaus. Es war erst 7:30 Uhr und doch schien schon die Sonne und die Temperatur lag bei 20 Grad Celsius.
In der Hotellobby kam mir Sabou entgegen. Ich schaute ihn an. Er sah mich und begrüßte mich mit einem: „Good Morning Chris! Wie geht es Ihnen? Ich hoffe, Sie genießen Ihren Aufenthalt in Ke-nia?“ Dieser Sauhund ließ sich nichts anmerken, dachte ich. Aber was sollte er auch tun. Er konnte mir ja schlecht ins Gesicht sagen, dass er gestern meine Frau gefickt und besamt hatte. Also erwi-derte ich seinen Gruß: „Guten Morgen! Ja, ja, das ist ein großartiges Land! Einfach toll. Am liebs-ten würde man gar nicht mehr nach Hause fahren wollen! Ähem,….hätten Sie vielleicht mal ein paar Minuten für mich? Ich würde da gerne etwas mit Ihnen besprechen.“
Sabou schaute mich an, lächelte und sagte mit seiner Professionalität eines Managers: „Aber natür-lich Chris. Jetzt sofort oder wollen wir uns später treffen?“
„Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich gleich mit Ihnen sprechen wollen.“
„Dann kommen Sie doch einfach mit in mein Büro.“
Ich folgte ihm durch die Lobby am Empfang vorbei. Neben dem Empfang lag ein Büro. Auf der Tür war ein Schild angebracht mit der Inschrift „Manager“. Wir gingen in sein Büro. Es war recht groß. Auf ca. 30 Quadratmetern stand ein gewaltiger Schreibtisch im Kolonialstil aus dunklem Ma-hagoniholz. Dahinter stand ein en großer, mit Leder überzogener Schreibtischsessel. Der Schreib-tisch war aufgeräumt. Auf ihm stand eine Telefonanlage, eine Schreibtischuhr, ein Behälter für Stif-te und eine Schreibtischunterlage, die ebenfalls aus dunklem Leder war. Der Raum war in hellen Farben gestrichen. An den Wänden hingen Fotos von Safaris. Auf einigen Bildern war aber auch Sabou zu sehen, wie er zusammen mit zwei Kindern und einer jungen Frau stand. Vor dem Schreib-tisch stand ein Tisch mit vier Stühlen, der wohl für Besprechungen diente. Hinter dem Schreibtisch war ein großes Fenster aus dem man heraus, durch helle Gardinen hindurch, die Hoteleinfahrt be-trachten konnte.
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Ehehure Teil 4:
Ich schaute mir interessiert die Bilder von Sabou an der Wand an. Sabou stand vor seinem Schreib-tisch und fragte: „Was kann ich für Sie tun, Chris?“
Ich drehte mich zu ihm um und zeigte mit meiner Hand auf ein Foto von Sabou mit der jungen Frau und den beiden Kindern: „Ist das Ihre Familie?“
Er lächelte: „Ja, das ist meine Frau Judy und das sind meine beiden Söhne Tony und Patrick. Sie wollten aber mit mir nicht über meine Familie sprechen, oder?“
Ich ging auf ihn zu, schaute ihn an und sagte: „Nein, das wollte ich nicht. Mich würde nur interes-sieren ob Ihre Frau auch weiß, dass sie gestern meine Frau gefickt haben?“
Nun war es raus! Ich wollte selbstbewusst wirken und hatte mal in einem Buch über Psychologie gelesen, dass man mit einer Konfrontationstrategie das Gespräch im Griff behalten konnte. Mein Puls stieg an. Ich war nicht wütend aber unheimlich gespannt auf seine Reaktion. Er musterte mein Gesicht und wartete einen Moment ab bevor er antwortete.
„Hören Sie Chris, ich weiß nicht……..“, fing er an zu antworten.
„Nein, jetzt hören Sie mir zu Sabou. Ich weiß, dass Sie und wer immer auch sonst noch gestern meine Frau gefickt haben!“
Mein Gott, ich musste mich zusammen reißen. Ich hatte so eine Ansprache in meinem Leben noch nicht gehalten. Mein Puls raste vor Aufregung. Meine Erregung unterdrückend fragte ich: „Hat Sie Ihren Wünschen entsprochen?“
Sabou schaute nun etwas verwirrt aber immer noch freundlich. „Entschuldigen Sie bitte, Chris. Ich verstehe noch nicht ganz?“
Ich erzählte ihm von der letzten Nacht. Interessiert und mit einem sanften Lächeln auf dem Gesicht verfolgte Sabou meinen Ausführungen. „Ich weiß zwar nicht, wer gestern noch alles in ihr drin war aber ich hätte schon Interesse daran, wenn die kleine Schlampe noch ein wenig Erfahrungen in die-sem Urlaub sammelt.“ Ich schaute Sabou an, der sich an den Schreibtisch angelehnt hatte und mit dem Kopf nickte. Ich fuhr fort: „Ich liebe meine Frau. Nur damit das klar ist. Aber mich macht der Gedanke einfach geil, wenn sie von anderen Männern gevögelt wird.“
Sabou schaute mich an und sagte: „Wissen Sie eigentlich, was Sie für ein Frau haben?“ Erstaunt und fragend blickte ich zu ihm hinüber. „Ihre Frau ist äußerst begabt und fickt wie eine Besessene!“
Es gibt nicht viele Momente in meinem Leben, in denen ich bewusst wahrnahm, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Aber dieser Moment gehörte dazu. Meine Frau, Sexbesessen? Na ja, der Sex war bisher immer ganz gut und die letzte Nacht bisher unerreicht. Bevor ich jedoch antworten konnte sagte Sabou: „ Wenn Sie Lust haben, dann besuchen Sie uns doch heute Abend. Ich lasse Sie um 18:30 Uhr mit dem Wagen abholen.“ Ich nickte ihm zu und ging zu Tür. Bevor ich herausgehen konnte rief er: „Ach Chris, bevor ich es vergesse. Meine Frau weiß davon!“
In der Hotellobby kam mir Tina entgegen. „Guten Morgen, mein Schatz!“ Sie umarmte und küsste mich. „Warst Du schon frühstücken?“ Ich sagte ihr, dass ich einen kleinen Spaziergang gemacht hätte und jetzt richtig hungrig sei. Sie griff meine Hand und wir gingen zusammen zum Frühstücks-buffet.
Wir saßen an unserem Tisch und hatten uns gerade ein tolles Frühstück gegönnt. Tina saß zurückge-lehnt in ihrem Stuhl. Sie hatte ein weißes, trägerloses Shirt und Hotpants aus Jeans an. Mit ihrer Hand streichelte sie über ihren Bauch. „Oh man, bin ich voll! Ich werde nie wieder etwas essen!“
„Aber Du bist Dir sicher, dass Du nicht schwanger bist?“, frotzelte ich. Ihre Augen blitzten mich an: „Nein, so schnell geht das nicht. Würde Dich das geil machen, wenn ich nach diesem Erlebnis schwanger wäre?“ Ich schaute in den Raum. Unser Tisch stand an einer Fensterfront. Wir konnten direkt auf den Pool schauen. An den anderen Tischen saßen andere Paare. Ich schaute mich um und fragte mich, wer unter Umständen von dem wusste, was da gestern passiert war.
„Mmmmh“, antwortete ich, „wenn das nicht gereicht hat, dann sollten wir vielleicht noch ein wenig üben.“
„Üben?“ Sie blickte mich erstaunt an während sie sich aufrichtete und sich leicht nach vorne ge-beugt auf den Tisch stützte. Ich schaute sie an und beugte mich ebenfalls nach vorn auf den Tisch: „Ich liebe Dich, meine Prinzessin. Aber von Sonnuntergang bis Sonnenaufgang wirst Du in den folgenden Tagen alles machen, was ich Dir sage. Du wirst gehorsam sein und mir gehorchen. Tust Du es nicht, dann werde ich Dich dazu zwingen.“
Überrascht zog sie die Augenbrauen hoch, schluckte und sagte leise: „Ja,….. wenn Du das willst.“
Wir hatten beim Frühstück nicht auch viel mehr gesprochen. Ich erzählte ihr von der Einladung am heutigen Abend. Sie schien meine direkte Art, meine Dominanz zu akzeptieren. Ich war ganz froh darüber, dass sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wissen wollte, da für mich die Situation vollkom-men neu war. Ich freute mich darüber, dass meine Fantasien auf einmal Wirklichkeit wurden, war aber selber überrascht von den Ereignissen und fühlte mich dabei ziemlich unvorbereitet.
Wir hatten uns spontan entschlossen, den Tag am Pool zu verbringen. Wir hatten uns einen Platz auf zwei Liegen ausgesucht, die uns den Blick zum Haupthaus frei ließ. Tina hatte einen weißen Bikini an. Das Höschen war an der Seite hoch geschnitten. Ihre Brüste füllten das Oberteil voll aus und ich konnte es kaum erwarten bis sie aus dem Pool kommen würde und einen Blick auf ihre herrlichen Knospen nehmen konnte. Sie lag auf dem Bauch, hatte Kopfhörer auf und machte ein Nickerchen. Die Anlage war gut belegt und so war tagsüber ein reges Treiben der Hotelgäste am Pool zu beobachten. Ich lag zurückgelehnt auf meiner Liege und versuchte, einen entspannten Ein-druck zu machen. Tatsächlich ließ mich das bisher Geschehene aber nicht los. Ich blickte zu Tina rüber und stellte mir vor, wie denn wohl der Abend verlaufen würde. Was sollte sie anziehen? Wie würde ich sie auf das, was ich erwartete, reagieren? Sie hatte so schnell „ja“ gesagt? Auf jeden Fall schien sie die Situation zu genießen, so entspannt, wie sie da lag. Ich machte mir allerdings Gedan-ken darüber, wie der Abend wohl ablaufen würde, da ich in der Aufregung am Morgen ganz verges-sen hatte, weitere Details mit Sabou zu besprechen.
Während ich so meinen Gedanken nachhing, schaute ich immer mal wieder rüber zum Haupthaus. Dort fand ein geschäftiges Treiben statt. Leute gingen herein und kamen mit Getränken wieder her-aus. Links und rechts hörte man das muntere Erzählen der anderen Hotelgäste. Immer wenn ein Hausangestellter vorbeikam, ertappte ich mich dabei, wie ich Vermutungen darüber anstellte, ob derjenige meine Frau gefickt und besamt hatte.
Am Nachmittag wollte Tina in den Pool. Ich konnte mich nicht durchringen, da ich in meinen Ge-danken immer noch bei dem uns bevorstehenden Abend war. Ich beobachtete, wie sie in den Pool stieg. Sie sah so gut aus. Während sie langsam auf der Einstiegsleiter stand konnte ich beobachten, wie sich ihre Nippel aufstellten. Sie hatte einfach herrliche Titten. Mit einem gewissen Stolz regist-rierte ich auch den ein oder anderen Blick von anderen männlichen Hotelgästen, die wohl ebenso sehr den Anblick meiner Frau genossen. Wenn die wüssten, was diese kleine Ehehure so alles macht?
Als sie nach einiger Zeit wieder kam, setzte sie sich entspannt auf ihre Liege, nahm ein Handtuch und trocknete sich ab. „Tat das guuuut! Du hast etwas verpasst!“
Ich schaute sie an. Der nasse Bikini zeigte jetzt mehr als er verbarg. Ihre herrlichen Titten schim-merten durch den feuchten Stoff und durch das Höschen konnte man den rasierten Streifen ihrer Schambehaarung erkennen. Ich musste mich bei dem Anblick zusammenreißen, um sie nicht gleich an der Hand zu nehmen und mit ihr in unserem Bungalow zu verschwinden. Ich schaute zur Uhr und stellte fest, dass es bereits halb fünf war.
Ich lächelte sie an. „Du siehst einfach bezaubernd aus, Prinzessin!“ Ihre Augen strahlten und ihre Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln. „Danke, Schatz, und Du bist der beste Ehemann, den man sich vorstellen kann.“
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Ehehure Teil 5:
Ich deutete auf meine Uhr. „Wir müssen uns langsam fertig machen, damit wir nicht zu spät zu un-serer Verabredung kommen!“ Während ich dies sagte, schaute ich in ihr Gesicht. Würde ich jetzt vielleicht ein nervöses Zucken sehen oder würde sie gar einen Rückzieher machen? Die Situation schien surreal. Sie schaute mich an, lächelte und sagte einfach nur: „Oh, warum hast Du mir nicht schon eher Bescheid gesagt. Ich muss mich ja noch fertig machen.“ Ich war etwas verblüfft von dieser selbstsicheren Reaktion. Doch strahlte sie dadurch für mich eine Sicherheit aus, die mich in meiner gewünschten Absicht unterstützte. Alleine dafür liebte ich sie über alles!
Wir packten unsere Sachen in eine kleine Tasche und machten uns auf den Weg zum Bungalow. Dort angekommen, legte ich die Tasche auf das Bett. Als ich mich umdrehte, hatte Tina schon ihren Bikini ausgezogen und stand nackt im Raum. Ich sah sie bewundernd an, wie sie sich auf den Weg in die Dusche machte. Vor allen Dingen die hellen Streifen ihrer Haut, die nicht von der Sonne ge-bräunt waren und einen Kontrast zu dem sanften Goldton der anderen Körperpartien bildeten, machten mich wahnsinnig an. Junge, reiß dich zusammen!
Als sie unter der Dusche stand trat ich vor den Kleiderschrank. Ich entschloss mich, eine beige Trekkinghose anzuziehen und wählte dazu passend ein weißes Oberhemd. Dazu würde ich einfach ein Paar sportliche Schuhe anziehen. Ich war von meiner Auswahl überzeugt. Bei bedarf waren die Sachen schnell auszuziehen. Wo war denn nun mein dunkel blauer Stringtanga? Ich musste ein we-nig suchen, wurde dann aber fündig. Zufrieden drehte ich mich um und sah, dass Tina bereits aus dem Badezimmer kam. Ich entschloss mich gleich zu duschen und mich frisch zu machen.
Als ich aus der Dusche gekommen war, trocknete ich mich ab und zog meine Sachen an. Tina saß auf einem Sessel in der Sitzgruppe unseres Bungalows vor einem Kosmetikkoffer und schminkte sich. Sie sah einfach sagenhaft aus. Sie hatte ihre dunklen Haare so geföhnt, dass ihre Haarspitzen links und rechts vom Kopf etwas abstanden. Ich liebte diese „Zibbel“. Tina hatte einen chremefar-benen Minirock an, der sich im Sitzen fast bis zu den Hüften hochzog. Zumindest konnte man den Ansatz ihrer beigen halterlosen Strümpfe sehen. Darüber hatte sie eine weiße Bluse angezogen, unter der man sehr deutlich die Konturen eines Spitzen-BH’s erkennen konnte. Sie zog sich einen dunkelroten Lippenstift über ihre Lippen, stand dann auf, schaute mich einmal an und drehte sich dann auf ihren ebenfalls chremefarbenen Pumps um die eigene Achse. „Na, wie findest Du Deine Frau?“
Der Anblick war einfach umwerfend. Diese Frau war der absolute Hammer. „Du bist die schönste Frau auf dieser Welt, Prinzessin.“ Schnell versuchte ich, meine Fassung wieder zu gewinnen.
„Zeig mir, was Du unter Deinem Rock anhast?“, fragte ich sie bestimmend. Sie drehte sich zu mir um und sah mir in die Augen. „Du weißt doch noch, was ich Dir heute Morgen gesagt habe?“, fügte ich fragend hinzu. „Ja, ich weiß.“ In dem kurzen Moment als sich unsere Blicke trafen, sah ich ei-nen Ausdruck von Vertrauen und Demut in ihrem Blick. Ihr Blick ging zum Boden als sie ihren Rock an der Seite aufraffte, so dass sie den Blick bis zu den Hüftknochen freigab. Sie hatte ein sü-ßes, farblich zum BH passendes Spitzenhöschen an. Wow, mir stockte fast der Atem. Ich trat auf sie zu. Mit meiner linken Hand streichelte ich über ihren linken Arm an ihrem Hals hinauf zu ihrem Kinn. Sanft drückte ich ihr Gesicht nach oben, so dass sie mir in die Augen schaute.
Ich lächelte sie an:„Das Höschen wirst Du heute Abend nicht mehr gebrauchen, Prinzessin.“ Wäh-rend ich das sagte, riss ich ihr mit einem Ruck mit der rechten Hand den Slip vom Leib. Ihr Gesicht nahm eine rötliche Farbe an. Ihre Mundwinkel verzogen sich kurz zu einem Ausdruck von Schmerz: „Aua! Was machst……!“
„Pssst, Prinzessin, denke an das, was ich Dir heute Morgen gesagt habe. Bleib so stehen bis ich Dir sage, dass Du Dich wieder bewegen kannst!“
Ich trat einen Schritt zurück und musterte sie von Kopf bis Fuß. Ihr Blick hatte sich wieder zu Bo-den gerichtet. Ich ging einmal um sie herum. Um ihre Hüften zeichneten sich rote Striemen dort ab, wo vorher der Slip gesessen hatte. Ihr Streifen war frisch rasiert. Von hinten trat ich an sie heran und fasste an den oberen Knopf an der Bluse. „Den brauchst Du auch nicht mehr heute Abend“, sagte ich ihr und riss den Knopf von ihrer Bluse. „Und den brauchst Du auch nicht mehr.“ Mit die-sen Worten war auch der zweite Knopf abgerissen. Ich ging zu dem Kosmetikkoffer, der immer noch geöffnet auf dem Tisch stand und suchte eine kleine Schere. Als ich sie gefunden hatte, trat ich an Tina heran und führte die Schere unter ihrer Bluse von vorne zwischen ihre Brüste. Sie atme-te tief. Mit einem Schnitt war der BH zwischen den Körbchen zerschnitten. Ich zog ihn unter der Bluse hervor und warf ihn auf das Bett. Ich war zufrieden mit dem äußeren Bild meiner Frau. Ihre Titten waren durch den hellen Stoff der Bluse deutlich zu sehen. Ihre Nippel waren hart und hoben sich durch die Bluse. Ich ließ die Schere einfach zu Boden fallen und griff mit meiner rechten Hand an ihren Schenkel. Ich streichelte über den Streifen ihres weichen Schamhaares und steckte meinen Mittelfinger in ihre Fotze. Erschreckt zuckte sie zusammen. Sie hob ihren Blick und wollte mich anschauen.
„Lass Deinen Blick unten! Du wirst mich heute Abend die ganz Zeit nicht anschauen, hörst Du!“ Rasch wandte sie ihr Gesicht wieder zu Boden. „Du wirst mit mir nur reden, wenn ich Dich etwas frage. Du machst nur das, was ich sage! Wenn jemand etwas von Dir will zeigst Du mit Dei-ner Hand auf mich und sagst ihm, dass er mit mir sprechen muss.“
„Ja, ich gehorche!“ Die Stimme ihrer Antwort zeigte mir deutlich, dass sie ihre Rolle gefunden hat-te. Es musste ihr gefallen, denn ihre Fotze war so feucht, dass ich den Mittelfinger raus zog und den Zeigefinger dazu nahm. „Uuuui….“, seufzte sie und zuckte wieder kurz zusammen als ich mit den Fingern in ihre Fotze drang.
Ich fühlte mich gut.
Meine Kleine öffnete leicht ihre Beine und ich merkte, wie sie sich mit ihrem Unterleib meinen Fingern entgegendrückte. Mit ihren Händen hatte sie an meine Oberarme gegriffen. Ihre Finger krallten sich in meine Ärmel. Doch zu diesem Zeitpunkt wollte ich nicht, dass sie einen Höhepunkt hat. Wir sollten doch lieber abwarten, was uns der Abend noch bringen würde und nichts von unse-rem Pulver unnötig verschießen. Außerdem hatte ich mein derzeitiges Ziel erreicht. Ihre Muschi war nass und bereit für den Abend. Ich zog meine Finger aus der Fotze. Die Innenseiten Ihrer Schenkel glänzten feucht. Ich steckte ihr mein Finger in den Mund.
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Ehehure Teil 6:
„Leck sie sauber!“ Genussvoll leckte sie die nassen Finger sauber. Ihre Zunge spielte an meinen Fingern. Sie bewegte ihren Kopf. Das Zungespiel machte mich geil. In mir regte sich das Verlangen nach einem Fick. Aber das war nicht der richtige Zeitpunkt.
„Komm, Du hast Deine erste Aufgabe sehr gut gemacht. Dafür darfst Du mich einmal anschauen.“
Sie sah mich an. Ihre Augen funkelten und in ihrem Gesicht stand ein vertrauensvolles Lächeln.
„Ich liebe Dich, Prinzessin!“, sagte ich zu ihr.
Gemeinsam verließen wir unseren Bungalow um zur Hoteleinfahrt zu gehen, wo gleich der Wagen von Sabou warten würde. Auf dem Weg begegneten uns einige Hotelgäste. Tina war es etwas un-angenehm, da ihr äußeres Erscheinungsbild zwar nicht billig aussah aber doch eindeutige Einblicke gewährte, die auf das, was wir heute noch vorhatten, schließen ließen. Tinas Titten waren zum Grei-fen nahe. An den Innenseiten ihrer Schenkel waren leichte Flecken einer Flüssigkeit, die einem Mann die Aufnahme ins Himmelsreich vereinfacht. Ich genoss die Momente, wenn uns ein Paar entgegenkam. Während Tina ihren Blick schamhaft nach unten richtete schaute ich die Personen direkt an. Es war einfach herrlich, wie die Männer verlangend meine Frau anschauten während ihre Frauen mit großen Augen und offenem Mund starrten. Eine Frau versuchte tatsächlich, mit ihrer Hand den Blick ihres Mannes von Tinas Anblick abzuwenden. „Don’t look at her, honey!“
Als wir in der Hoteleinfahrt ankamen, stand dort schon ein dunkler Mercedes. Es war eine E-Klasse. Ein junger Schwarzer in Jeans und dunkelblauem Leinensakko nahm uns in Empfang.
„Hello, you must be Chris and Tina. I am Jim. I will take you to the house of Mr. Mandeki. It will take just a few minutes.”
Er öffnete die hintere Tür des Wagens. Ich bedeutete Tina, dass sie als erste einsteigen solle. Als auch ich auf der Rückbank Platz genommen hatte, schloss Jim die Tür. Der Wagen rollte langsam aus der Auffahrt. Tina saß in der Mitte der Rückbank und zog sich den Rock gerade. Ich bemerkte, dass der Fahrer in den Rückspiegel schaute. Ich wusste nicht, ob er etwas sehen konnte. Tina be-merkte seine Blicke und wurde etwas unruhig. Ich nahm meine linke Hand, streichelte über ihren Schenkel und schob ganz beiläufig ihren Rock hoch. Ich merkte, wie sie zusammenzuckte und mich anschauen wollte. Ihr fiel aber wohl noch rechtzeitig ein, was ich ihr gesagt hatte und so gab sie schließlich dem Druck meiner Hand nach und spreizte ihre Beine etwas auseinander. In dem Mo-ment als der Fahrer den Rückspiegel justierte wusste ich, dass er den Blick hatte, den er bekommen sollte. Tina legte ihren Kopf in den Nacken, während ich mit meiner Hand ihren Kitzler massierte. Ihr Körper fing an zu vibrieren. In diesem Moment hätten wir in der Mitte eines Fußballstadions sein können und es hätte sie nicht mehr interessiert. Jim hat merklich Mühe sich auf den Verkehr zu konzentrieren und ich war froh, dass sich in Kenia der Straßenverkehr im Vergleich zu europäi-schen Verhältnissen in Grenzen hielt. Ich hatte das Gefühl, dass Jim den Weg auch im Schlaf finden zu dem Haus von Sabou finden würde, da er eigentlich ständig in dem Rückspiegel die Muschi meiner Frau beobachtete. Tina wand sich in der Zwischenzeit und der Massage und hielt sich nur schwer zurück.
„MMMMMMhhhhhh, ja…………, uuuuuuhhhhhhh.“
Ihr Becken bewegte sich kreisförmig auf engstem Raum. Ihre Hände krallten sich zur Linken in die Sitzbank und zur Rechten in meinen Unterarm.
„Du bist ne kleine Nutte. Weißt Du eigentlich, dass der Fahrer Dir die ganze Zeit auf Deine Fotze schaut?“
„Uhhh, reib meine Fotze, bitte…….ich wi….“
„Du willst heute Abend gar nichts. Du machst nur das, was ich will, verstanden?“
Ich hörte sofort auf mit meinen Händen an ihrer Pussy zu spielen. Sie richtete sich auf und sagte demütig: „Ja, ich habe es verstanden und werde Dir gehorchen!“
Jim konnte sich endlich wieder auf die Fahrt konzentrieren, auch wenn er von Zeit zu Zeit immer wieder in den Rückspiegel schaute, um einen Blick auf Tinas Fotze zu erlangen.
Die Fahrt dauerte nicht mehr als 15 Minuten als wir in eine Auffahrt zu einem weiß verputzten Haus einbogen. Die Auffahrt war halbrund, so dass man nicht zurücksetzen oder drehen musste, wenn man das Anwesen wieder verlassen wollte. Das Haus hatte Fensterläden aus dunklem Holz. Der Garten wurde durch eine weiße Mauer, die etwa zwei Meter hoch war, gesäumt. Von der Auf-fahrt konnte man durch eine Gittertür in ihn gelangen. Rechts neben dem Haus stand eine Garage. Der Eingangsbereich wurde durch ein hölzernes Dach geziert.
Das Studium musste sich für Sabou gelohnt haben. Der Job wurde offensichtlich gut bezahlt. Als wir ausstiegen öffnete sich die Eingangstür des Hauses und Sabou kam heraus. Tina und ich gingen auf ihn zu.
„Tina und Chris! Das ist aber schön, dass ihr es so pünktlich geschafft habt!“ Er gab mir die Hand zur Begrüßung. „Guten Abend, Sabou, wir freuen uns, dass wir heute Abend hier sein können.“
Sabou blieb vor Tina stehen und schaute sie an. „Tina, Du siehst bezaubernd aus. Leider konnten Chris und ich nicht viel über die Gestaltung des Abends sprechen. Aber ich bin mir sicher, dass es euch gefallen wird!“ Dies sagte er mit einem Lächeln in seinem Gesicht. Er trat einen Schritt näher und umarmte Tina zur Begrüßung. Ich konnte sehen, wie seine großen schwarzen Hände den Rock Tinas hochschoben und er ihren Arsch massierte. (Anmerkung des Autors: Tina erzählte mir später, dass sie schon dort eine gewaltige Erektion in seiner Hose gespürt hat.)
Gemeinsam gingen wir in das Haus. Es war in etwa so gebaut, wie man das aus den USA kennt. Das Haus besaß keinen Flur. Beim Betreten des Hauses standen wir in einem etwas 45 Quadratme-ter großen Wohnzimmer. Geradeaus ließ eine große Fensterfront mit einer Terrassentür, die gerade geöffnet war einen herrlichen Blick auf einen großen Garten zu. Links und rechts führten Türen in weitere Zimmer. Rechts zur Terrassenseite hin ging es in einer geräumige Küche, die durch einen Tresen vom Wohnzimmer getrennt wurde.
Aus dem Garten kamen Stimmen. Sabou führte uns durch das Wohnzimmer, über die Terrasse in den Garten. Dieser Bestand aus einer etwas 400 Quadratmeter großen Rasenfläche. In den hinteren Ecken des Gartens waren jeweils zwei Palmen gepflanzt. Zwischen ihnen war ein Teich angelegt, der relativ groß war. Über eine kleine Holzbrücke konnte man auf eine ca. 12 Quadratmeter große Insel gehen. Die Seiten wurden durch tropische Pflanzen und Farngewächse gesäumt. Die linke und rechte Seite des Gartens waren mit etwas futuristisch wirkenden Gewächsen bepflanzt, deren Wir-kung durch bunte Blütengewächse betont wurde. Der Garten war mit Fackeln, die im Rasen steck-ten beleuchtet.
In der Mitte des Gartens stand ein langer Tisch aus Teakholz. An ihm saßen Gäste, die Sabou für den heutigen Abend eingeladen hatte. Es waren sechs Männer im Alter zwischen 20-50 Jahren (meine Schätzung). Als wir vor ihnen standen, stellte uns Sabou vor. Rechts saßen Nelson (ca. 50 Jahre alt mit grauem Lockenkopf), Tom (ca. 30 Jahre alt), Winni (ca. 20 Jahre alt). Links saßen John (ca. 40 Jahre alt), Jeff (ca. 30 Jahre alt) und Otto (ca. 25 Jahre alt). Es waren alles Männer aus guter Gesellschaft, die entweder noch in Deutschland studierten oder früher einmal dort studiert hatten.
Die Männer schauten Tina sofort interessiert an. Allerdings schauten sie ihr weniger ins Gesicht. Ihr Interesse war eindeutig. Ich konnte es ihnen nicht verdenken, da sie nach außen hin alles zeigte, was man(n) von einer willigen Stute wissen musste. Sie bemerkte die Blicke der Männer und schaute etwas verschämt nach unten.
„Schau sie an!“, befahl ich ihr, „schau ihnen ins Gesicht und sieh Dir an, wie sie Dich begehren!“
Es fiel ihr sichtlich schwer, meinem Befehl zu folgen. Sie hatte wohl noch einen Rest an Scham. Letztlich hob sie aber ihren Blick und schaute die Männer an.
„Heb Deinen Rock an. Die Herren möchten gerne sehen, was sie heute zum Nachtisch erwartet, Du kleine Nutte!“ Sie tat was ich sagte und senkte dabei errötend den Kopf.
„Oh nein, schau sie an, wie sie Dir auf die Fotze gucken! Los! Schau hin!“
Sie blickte in die Runde. Winni leckte mit seiner Zunge offensichtlich über seine Lippen. Eine ob-szöne Geste, die nur unschwer erraten ließ, woran er in diesem Moment dachte.
„Meine Herren,…“, sagte Sabou, „ich würde vorschlagen, dass wir zunächst die Reihenfolge des Abends einhalten und den Nachtisch nicht vorwegnehmen sollten. Tina, Chris, bitte nehmt doch erst einmal Platz"
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Ehehure Teil 7:
Tina wurde ein Platz zwischen Nelson und Tom angeboten. Ich setzte mich neben Otto ans Ende des Tisches. An diesem Kopfende setzte sich Sabou hin. Nach einem Moment war ein reges Ge-spräch unter den Personen im Gange. Ich beugte mich zu Sabou.
„Das muss wohl Gedankenübertragung gewesen sein. Wir hatten ja nichts abgesprochen.“ Ich musste grinsen.
„Ja“, sagte Sabou, „ich wusste aber heute Morgen nach unserem Gespräch in meinem Büro, dass wir die selben Interessen haben. Ich hätte Dich sonst noch angesprochen.“
Ich erklärte Sabou kurz die Spielregeln, die ich mit Tina besprochen hatte. Er nickte zustimmend.
„Ich hoffe, Du hast Deine Kinder und Deine Frau zu ihren Großeltern gebracht!“
„Ja, die Kinder sind bei den Großeltern. Die haben gerade Ferien und kommen erst in drei Wochen wieder.“
Ich schaute ihn fragend an und fühlte mich gut.
Für einen Moment war ich in meinen Gedanken versunken. Das war schon wahnsinnig aufregend. Ich hätte nie zu träumen gewagt, was sich hier und heute Abend abspielte. Außerdem war ich froh darüber, dass Sabou wohl ahnte, worauf ich hinaus wollte. Die Kinder waren wohl bei den Großel-tern, hatten Ferien, wie wir auch. Gespannt schaute ich rüber zu Tina. Nelson und Tom schauten fasziniert in den Ausschnitt meiner geilen Nutte, während sie sich mit ihrem Gegenüber unterhielt. Sabou Stimme ließ mich aus meinen Gedanken wieder in der Gegenwart ankommen.
„Ich glaube, wir sollten mit dem Essen anfangen. Wir wollen nicht zuviel Zeit verlieren, damit wir noch möglichst viel von dem Abend genießen können.“
Er nahm eine Glocke in die Hand, die neben seinem Gedeck stand und läutete dreimal. Am Haus öffnete sich die Terrassentür. Heraus kam eine weiblich Person, die einen Rollwagen vor sich her schob auf dem das Essen serviert war. Es war mittlerweile etwas dämmerig und ich konnte aus der Entfernung die Person erkennen. Verdammt, wo hatte ich nur meine Brille gelassen? Mit meinen Händen tastete ich nervös meinen Körper ab. Ah, Hemdtasche, wie immer. Mit zittrigen Händen schob ich mir eilig die Brille auf die Nase. Ich betrachtete die sich nähernde Person und drehte mich dann mit offenem Mund zu Sabou.
„Das…das….ist……doch……!“
„….meine Frau“, vervollständigte Sabou meinen Satz.
Die Frau war mit dem Rollwagen an unserem Tisch angekommen und stellte quer vor das andere Tischende. Anschließend schritt sie langsam auf Sabou zu, senkte ihren Kopf und sagte: „ Es ist angerichtet, Sir.“
„Chris, ich möchte Dir meine Frau Sheila vorstellen!“
Ich begrüßte sie. Sie trat einen Schritt zurück, senkte ihren Blick zu Boden und erwiderte meinen Gruß. Ich musterte Sheila mit erregter Neugierde von Kopf bis Fuß. Sie hatte längere tiefschwarze Haare, die aber nun zu einem strengen Knoten gebunden waren. Ihre Haut war fast schwarz. Sie hatte außer schwarzen Strapsen und schwarzen Lederstiefeln, die ihr bis zu den Knien gingen nichts an. Ich hatte einen Klos im Hals und konnte meinen Blick nicht von ihr nehmen. Sie war eine schlanke Frau mit einer weiblichen Figur. Ihre runden Titten waren etwas größer als die Tinas (so groß, wie die von BigBalls waren sie nicht, dann wäre ich am plötzlichen Herztod verstorben und könnte diese Geschichte nicht mehr aufschreiben ). Die Warzenvorhöfe waren dunkel und ihre Nippel standen leicht nach oben geneigt. Ihre Pussy war teilrasiert. Der Streifen Schamhaar bestand aus kurzen Locken. Ihr Arsch war nicht zu groß und nicht zu klein. Die dunkle Haut schimmerte leicht und ich hätte sie am liebsten berührt. Plötzlich sah ich zwei Finger vor meinem Gesicht schnipsen.
„Chris, …..hallo…erst wird gegessen!“ Sabou grinste mich an.
Ich schaute zu Tina rüber und bemerkte, dass die Herren links und rechts neben jeweils eine Hand unter dem Tisch hatten und sie eine etwas rötliche Gesichtsfarbe hatte. Innerhalb einer Sekunde erhob ich mich aus meinem Stuhl ging um den Tisch herum zu Tina, fasste sie an ihrem Oberarm und zog sie hoch. Die Tischnachbarn zogen ihre Hände blitzschnell zurück. Tina schaute mich mit überraschtem Gesicht an. Mein Gott, konnte sie sich denn gar nichts merken? Ich war wütend.
„Was habe ich Dir vorhin gesagt, Du kleines Miststück?“
„Ich…..ich darf mich aber doch unterhalten.“ Sie schaute zu mir hoch. Das war zuviel. Es klatschte laut als meine Hand ihre linke Wange traf und ihr Gesicht wirbelte herum.
„Schau mich nicht an, Du Hure!“
Auf ihrer linken Wange zeichnete sich der Abdruck meiner Handfläche ab. Sie senkte ihren Kopf.
„Also noch einmal. Was machst Du, wenn jemand etwas von Dir will?“, fragte ich bestimmend.
Ihre Stimme klang leise aber fest: „Ich, ich sage demjenigen, dass er Dich fragen soll und zeige mit der Hand auf Dich.“
„Zeige auf SIE, SIR!“
Leise wisperte sie: „Dann zeige ich auf Sie, Sir!“
„Könntest Du bitte etwas lauter sprechen. Ich konnte nicht hören, was Du eben sagtest und ich möchte, dass die Herren dieser Runde auch mitbekommen, was Du zu sagen hast. Und antworte bitte in vollständigen Sätzen, wenn Du gefragt wirst!“
„Wenn jemand etwas von mir will, dann werde ich sagen, er solle Sie erst fragen und werde mit meiner Hand auf Sie zeigen, Sir!“ Diesmal sagte sie es laut, so dass alle Anwesenden es deutlich hören konnten. Die Männer am Tisch nickten zustimmend. Ich war aber noch nicht fertig. Ein Ver-stoß gegen die Regeln konnte nicht ohne Konsequenz bleiben.
„So, Du lässt Dich also schon von den Herren hier an der Pussy befummeln, bevor ich Dich freige-geben habe?“ Mit meiner Hand griff ich unter ihren Rock und tastete nach ihrer Möse. Die Innen-seite Ihrer Oberschenkel waren benetzt mit einem feuchten Film ihres Saftes.
„Du bist eine kleine Nutte“, sagte ich zu ihr. Ich zog meine Hand unter ihrem Rock hervor.
„Dreh Dich um!“, befahl ich.
Als sie mit gesenktem Blick vor der versammelten Runde stand, öffnete ich ihren Rock. Er fiel zu Boden. Mit meinen Händen griff ich von hinten um ihre Schultern und fasste an den Ausschnitt ihrer Bluse. Mit einem Ruck flogen die restlichen Knöpfe in hohem Bogen davon.
Sie zuckte zusammen. Ich streifte ihr die Bluse über die Schultern und ließ sie ebenfalls auf den Boden fallen. Sie stand nun da, nur in ihren beigen halterlosen Strümpfen. Die Pumps streckten ihre Beine und ließen ihren geilen Arsch besser zur Geltung kommen.
„Wenn es Dir gefällt eine Hure zu sein, dann biete Dich ihnen wenigstens richtig an!“
Sie blieb einen Moment stehen, schluckte, nickte dann wortlos mit ihrem Kopf und setzte sich wie-der auf ihren Stuhl. Diesen Zeitraum nutzten die Herren, den atemberaubenden Anblick zu genießen. Die hellen Bikinistreifen im Kontrast zu ihrem sonst gebräunten Körper. Ihre herrlichen, festen Tit-ten mit den steif emporragenden Nippeln und die leicht behaarte weiße Fotze meiner Frau ließen den Blick der Männer auf sie verharren. Ich schaute in die Runde und war der festen Überzeugung einen gewissen Ausdruck in den Augen zu erkennen: Die blanke Gier auf dieses deutsche Flittchen!
„Ich hoffe, Du hast Deinen Fehler eingesehen und wirst ihn nicht wieder machen. Zwinge mich nicht wieder, Dich zu bestrafen!“
Ich beugte mich zu ihr herunter und flüsterte in Tinas Ohr: „Ich liebe Dich, Prinzessin!“
Als ich wieder auf meinem Platz saß, nickte mir Sabou zustimmend zu: „Ich sehe, dass Du Deine Rolle schnell ausfüllst. Das ist gut. So wird Deine Frau noch viel von Dir lernen.“ Und nach einer kurzen Pause fuhr er fort: „Dann können wir ja mit dem Essen nun endlich beginnen.“
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Ehehure Teil 8:
Ich schaute ihn an: „Ich habe einen Bärenhunger.“
Sabou schnippte mit seinen Fingern und Sheila begann, den anwesenden Gästen Getränke in die Gläser zu füllen.
In diesem Moment wurde mir klar, was da gerade passiert war. Ich hatte meiner Frau eine Ohrfeige gegeben. Sie hatte nicht angefangen, hysterisch zu schreien oder zu heulen. Sie hatte es hingenom-men. Ihre Fotze war zudem patschnass. Es konnte also nicht zu doll gewesen sein. Sabou hatte Recht. Ich hatte meine Rolle schnell verinnerlicht und ich war froh darüber, dass Tina sich in ihrer Rolle ebenso gefunden haben musste. Eine dunkle, sanfte Stimme Frauenstimme riss mich aus mei-nen Überlegungen.
„Möchten Sie lieber weißen oder roten Wein zum Dinner, Sir?“
Ich zuckte kurz zusammen. Sie stand dicht neben mir, mit ihrem Oberkörper zu mir gebeugt.
„Ich hätte gerne einen weißen“, antwortete ich.
Als sie sich erhob und mir den Wein ins Glas goss, konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden. In meiner Augenhöhe sah ich aus wenigen Zentimetern die herrliche schwarze Pussy. Ich schluckte und atmete tief ein. Sie roch soooooo gut. Ich fühlte mich wohl.
Ich konnte mich kaum auf das Essen konzentrieren. Ehrlich gesagt kann ich im nachhinein noch nicht mal mehr sagen, was es im einzelnen an diesem Abend gab. Tina wurde von den Blicken der sieben Schwarzen aufgefressen. Ich hatte das Gefühl, dass meine Hose platzen würde. Ich spürte meinen Puls in der Schwanzspitze pochen. Hatte ich vorher noch großartig rumgetönt, dass ich Hunger hätte, so war er jetzt wie verflogen. Es dauerte auch nicht lange, bis alle mit dem Essen fertig waren.
Ich schaute rüber zu Tina. Ihr Blick war leicht gesenkt. Sie wirkt nun etwas nervös angesichts dessen was nun wohl kommen würde. Ich schaute zu Sabou. Als sich unsere Blicke trafen, lä-chelte er mich sanft an:
„Ich hoffe, es hat Dir geschmeckt, Chris!“
Ich konnte nur nicken, um zu antworten war ich zu aufgeregt.
Sheila, räum den Tisch ab!“, befahl Sabou.
Sie setzte sich in Bewegung. Ich hätte am liebsten die ganze Zeit zu ihr hingeschaut. Doch Sabou fragte:
„Hättest Du etwas dagegen, wenn ich den Herren einmal zeige, was für ein Miststück Deine Frau ist? Ich meine, ich kann es beurteilen, schließlich hat sie mir gestern schon einmal ge-dient.“
Am Tisch herrschte Stille. Tinas Blick war devot zu Boden gerichtet. Ich wandte meinen Blick wieder Sabou zu und nickte einfach nur. Einen Ton brachte ich im Moment nicht heraus.
Sabou stand auf und ging zu Tina. Als er hinter ihr stand, legte er eine Hand auf ihre Schulter.
„Steh auf!“, befahl er.
Sie folgte ihm zu seinem Platz. Er schob seinen Stuhl beiseite. Sie stand nun mit gesenktem Blick am Kopfende des Tisches. Die Gäste musterten sie von Kopf bis Fuß. Sie hatte die Beine geschlossen. Die Nippel ihrer Titten standen so aufrecht, wie ich es selten gesehen hatte. Sa-bous schwarze Hand fasste an die rechte Brust und zwirbelte die Knospe.
„Ahhhuhh...“, seufzte Tina. Ihr Blick wanderte einmal hoch. Ihr Körper zitterte kurz als würde ein tiefer Schauer durch sie fahren. Sabou ließ sofort wieder von ihr ab und ihr Blick senkte sich wieder.
„Stell Dich vor das Tischende und beuge Dich mit Deinem Oberkörper nach vorne!“, befahl er Tina.
Sie nahm die von ihm gewünschte Position ein ohne etwas zu sagen.
„Schau mich an, Du Hure!“, sagte ich. Ich konnte es nicht fassen aber es war wirklich meine Stimme, die es sagte. Ihr werdet Euch jetzt fragen, warum? Im Nachhinein kann ich nur ver-muten, dass ich in diesem Moment einfach den Gesichtsausdruck meiner Frau sehen wollte. Sie hatte sich so bereitwillig in diese Rolle gegeben. Wir hatten ein Spiel begonnen, von dem ich vor drei Tagen niemals gewagt hätte zu glauben, es könne einmal in die Tat umgesetzt werden. Und nun wollte ich sehen, was aus ihren Blicken zu sehen war.
Tina drehte ihren Kopf zu mir, so dass ich in ihre braunen Augen schauen konnte.
Sheila trat nun an Sabous Seite. Ohne sie anzuschauen streckte er seinen rechten Arm aus. Sheila legte ihm ein Reitgerte in die Hand.
„Leg ihr die Fesseln an!“, befahl er.
Sheila legte meiner Frau Lederfesseln an, die Tinas Hände auf deren Rücken fixierten. Sheila stand mir fast gegenüber. Ich bewunderte ihre herrlichen dunklen Brüste, die doch so nah vor mir und doch so fern waren. Tinas Augen funkelten mich an. Wenn ihre Blicke hätten reden können, dann hätten diese wahrscheinlich gesagt, ich sollte nicht mal im Traum daran denken. Ich lächelte sie an und schaute wieder auf Sheilas Titten. Sabous Stimme riss mich aus meiner Beobachtung.
„Meine Herren, diese weiße Ehehure wird Ihnen heute Abend alle Wünsche erfüllen, die Sie haben. Sie hatte bereits das Vergnügen, mir dienlich zu sein.“ Er blickte in die Runde. Unsere Blicken trafen sich, er nickte kurz:
„Bevor sie Ihnen dient, möchte ich der kleinen Schlampe allerdings vorführen, was passiert, wenn sie Ihnen Ihre Wünsche nicht zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllt!
Ich zuckte kurz zusammen als ich das Klatschen der Reitgerte auf Tinas Arsch hörte sondern ein dumpfes „Hmmm“.
Ihre Augen waren weit aufgerissen. Bei jedem Hieb der jetzt folgte, schaute sie mich fester an.
„Ah...uhhh...huh!“
Ihr Oberkörper gab bei den einzelnen Schlägen ein wenig nach. Gebannt verharrten meine Augen in Tinas Gesicht. Meine Frau, dieses durchtrieben Stück, ließ sich hier vor meinen Augen von einem (eigentlich müsste man an dieser Stelle der Genauigkeit halber bis gestern) völlig fremden Mann den Hintern versohlen. Aber anstatt auf der Stelle in Tränen auszubrechen oder verrückt zu spielen, stöhnte sie bei jedem Schlag auf und blickte mir fest in die Augen. Sie wollte es! Sie genoss es!
Auf Tinas Arsch bildeten sich rote Striemen. Auf ihrer Stirn waren zwei Schweißperlen zu sehen als Sabou mit der Züchtigung aufhörte.
„Wenn Du heute Abend einen Wunsch unerfüllt lässt, dann wird Dich das hier wieder erwarten. Ich werde dann aber nicht mehr so sanft sein. Hast Du das verstanden?“
Tinas Lippen bewegten sich: „Ja, Sir, ich werde alle Wünsche der Herren erfüllen!“
Während sie dieses sagte, hatte sie ihre Augen geschlossen.
„Sheila, bereite sie vor!“ Sabous Stimme war kräftig und klang rau im Ton.
Sheila trat aus dem Hintergrund hervor. Sie hatte einen schwarzen Strapon umgebunden. Das waren bestimmt 20 cm Plastik, mit einer dicken und wohlgeformten Eichel. Sheila stellte sich hinter Tina. Mit einer Hand griff sie an Tinas Arsch. Ihre schwarzen Finger zogen die Arschba-cken auseinander, während sie mit der anderen Hand den Dildo in Position brachte. Ihre Fin-gernägel waren in einem hellen Rot lackiert.
Ich hatte plötzlich das Gefühl, meine Kehle sei total ausgetrocknet. Ich brauchte etwas zu trin-ken. Zum Glück standen mitten auf dem Tisch noch einige Flaschen Wein. Ich entschied mich für einen halbtrockenen weißen.
Als Sheila den Strapon angesetzt hatte, griff sie auch mit der anderen Hand nach Tinas Arsch und stieß mit einem kräftigen Ruck zu. Tinas riss die Augen auf, um sie gleich danach zusam-men zu kneifen. Ihre Stirn lag in Falten.
„AAAAHHHHHHH!“, schrie sie laut.
„Stell Dich nicht so an, Du weiße Lady!“, schimpfte Sheila.
„Du wirst Dich noch wundern, was Du diesen Abend noch wegstecken musst!“
Sie begann in rhythmischen Bewegungen begann sie den Gummipimmel in Tinas Fotze zu sto-ßen. Nach dem anfänglichen Schmerz entspannte sich Tinas Gesichtsausdruck. Sie öffnete Ihre Augen und schaute mich an.
„Hm...Hm...Hm...Hm...Hm...!“
Es waren kurze Laute, die zunächst dumpf klangen und bei jedem Stoß Sheilas aus Tinas Mund gepresst wurden. Nach einem Moment veränderte sich Tinas Tonlage und ihr Stöhne begann lauter zu werden.
„Uhh...ja...ah...ah...“
In Tinas Augen spiegelte sich mittlerweile ein Silberblick.
„Ja...ja...stoß zu...fick mich, Du schwarze Nutte!“
Bei diesen Worten riss Sheila ihre Augen weit auf.
„Was hast Du gesagt?...Wie hast Du mich genannt?“
Sie holte weit aus mit ihrer rechten Hand. Es klatschte gewaltig als die Hand Tinas Arsch traf, doch diese schien es nur zusätzlich zu entzücken.
„Ja, komm ...gib es mir...uhhh...ja...Schlampe!“
„Du bist eine kleine weiße Nutte, die heute von vielen schwarzen Männern gefickt wird!“, zisch-te Sheila und stieß den Gummipimmel so hart in Tinas Pussy als wolle sie mit der Spitze die Mandeln treffen.
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Ehehure Teil 9:
Sabou schien es zu gefallen. Er war sichtlich zufrieden mit dem, was er sah, denn er hatte sei-ne Hose geöffnet und seinen Schwanz herausgeholt. Mit einem Schritt stand er neben Sheila, die nach seinem Schwanz griff und anfing, seine Vorhaut hin und her zuschieben. Sein Schwanz richtete sich langsam auf. Ich konnte meine Blicke nicht von dieser Szene lösen. Der Anblick war einfach geil! Hastig nahm ich mein Weinglas in die Hand und nahm einen Schluck. Mein Gott, der Schwanz war zwar nicht mehr schlaff aber auch noch nicht knüppelhart und hatte die Länge meines steifen Pimmels etwas übertroffen. Unter Sheilas Massage versteifte sich der Schwanz und Sabous Eichel bahnte sich ihren Weg durch die Vorhaut. Sie war ziemlich groß und im Unfang etwas mächtiger als der Schaft seines Schwanzes. Sheilas Griff war fest und Sabou genoss sichtlich die Zuwendung seiner Frau. Mit einer Hand griff er an ihren Arsch und massierte ihre Pobacke.
„Ich glaube, die weiße Hure ist bereit für ihre Aufgabe! Du kannst jetzt aufhören!“
Sein Ton klang bestimmend. Sheila zog den Gummipimmel aus meiner Frau, trat einen Schritt zur Seite und schaute demütig zu Boden.
„Aber sie hat gesagt, ich sei eine schwarze Nutte!“
Es klang fast, als würde es ein beleidigtes Kind sagen.
„Aber meine Königin“, er sprach ganz sanft, während er mit einer Hand ihr Kinn nach oben zog, um ihr in die Augen sehen zu können, „das bist Du doch auch!“ Während es das sagte, strich er mit der anderen über den Strapon und steckte seinen nassen Mittelfinger in ihren Mund.
„Jetzt sei schön artig und mach Dich bereit! Ich will Dich heute nicht züchtigen müssen!“ Seine Stimme bekam einen bestimmenden und ernsten Ausdruck.
Sie saugte an seinen Fingern und leckte Tinas Saft von ihnen.
„Ich mache, was Sie sagen, Sir!“
„So ist es doch viel besser. Ich will jetzt diese weiße Nutte ficken und ihr zeigen, wer ihr Mas-ter ist!“
„Sie sind so großzügig, Sir!“, Sheila trat einen weiteren Schritt zurück. Sabou drehte sich um und wandte sich wieder Tina zu. Von hinten trat er an sie heran. Sein steifer Schwanz wackelte leicht in dem rötlichen Licht der Fackeln. Mit seinen großen, schwarzen Händen griff er nach Tinas Arsch. Seine Finger gruben sich in ihr weißes Fleisch. Ohne seinen Schwanz mit der Hand anzusetzen fand er Tinas Loch und trieb seinen großen Negerschwanz in ihre feuchte Möse. Ich schaute in ihr Gesicht. Sie hatte ihre Augen weit geöffnet und auf ihrem Gesicht erschien ein breites Lächeln als Sabous Schwanz das innere ihrer Fotze entdeckte.
Mir war heiss!
„AAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHH………………..!“
Es war ein intensives Aufstöhnen Tinas, das aus ihrem Mund zu hören war. Ich hatte den Eindruck sie würde ihren Hintern extra weit rausstrecken, um auch ja jeden Millimeter seines Schwanzes in sich aufzunehmen.
„UUUHHHHHHH………!“
Jetzt war es eine Alt-Stimme, die aus ihrem offenen Mund ihre tiefsten Empfindungen wiedergab. Sabou war ganz in ihr drin. Er verharrte einen Moment still.
Sheila kam von hinten an beide herangetreten. Sie hatte eine runde Schale in der Hand, die sie unten den Tisch stellte. Warum tat sie das?
Ich hatte keine Zeit, weiter über diese Frage nachzudenken, da mich die Stimme meiner Frau in der Gegenwart hielt.
„OOOOAAAH…….Du geiler schwarzer Bulle, los fick mich!
Fasziniert schaute ich auf meine Frau. Es war nicht zu fassen. Innerhalb von einem Moment auf den anderen Klang ihre Stimme schrill und fordernd.
Sabou beugte sich über Tina. Mit einer Hand drückte er ihren Kopf auf den Tisch. Dann fing er an sein Becken langsam zu bewegen.
„Jaaaaaa,…….das gefällt Dir, was? Davon hast Du doch seid gestern geträumt!“
„Oh, bitte! Stoß zu! Mach’s mir!“
Ihre Muschi war triefend nass. Sabous Bewegungen wirkten wie ein Strom, der auf ein Delta zu-fließt. Seine Bewegungen wurden doller. Tinas Stimme wurde lauter.
„Uhhhhh, Du Riese…….ja,ja,ja………steck ihn rein………tief reeeeiiiiin, jaaa!“
Während sie dies sagte reckte sie ihm ihren Arsch entgegen.
„Du kleine Hure brauchst nen schwarzen Mann, was?“
„JA! ………ja……..uuuuahhhhh…………….mach doller!“
Sabou trieb seinen Schwanz mit so eine Wucht in die Fotze meiner Frau, dass es jedes Mal laut klatschte, wenn die Spitze seines Schwanzes an die Gebärmutter stieß. Tinas Oberkörper machte immer einen kleinen Satz nach vorne, wenn er zustieß als ob ihr Hintern auf den Tisch genagelt würde.
„JAAAA…….IHHHHHHHH…………………………so is guuuuuuu……………….!“
Ihre Augen waren geschlossen. Ihr Gesicht war rot. Sie atmete schwer.
„Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii……..iiiiich……koooooo………..komme!“
Ihr Körper verlor die Spannung, doch Sabou bewegte sich weiter. Wie ein Wilder stieß er zu und drückte Tinas Kop fast durch den Tisch. Sie feuerte ihn an:
„Komm, spritz mir in die Fotze! Gib mir Deinen Samen! Schwänger mich!“
Moment, was hatte ich da gehört? Es war, als wenn ein Wecker in mir klingeln würde und ein netter Page mich auf die Schulter klopfen würde, um mich zu wecken. Ich nahm den Film vor Augen die Fernbedienung in die Hand und spulte zurück.
„Komm, spritz mir Deinen Samen in die Fotze! Mach mir ein Kind!“, brüllte sie.
Nein, das war keine Wiederholung und das war auch kein Traum. Das war……….das war………naj ja, das war eben meine Frau……..und es törnte mich an!
Ich sah zu Sabou und stellte fest, dass auch ihn Tinas Worte nicht kalt ließen. Seine Stöße waren nun nicht mehr so gleichmäßig. Ich hatte fast den Eindruck in seinem Gesicht sehen zu können, wie sich sein Sperma auf den Weg durch seinen Schwanz macht. Er brummte:
„UUUUUUUUUUUUUHHHHHHHHHHH!“
Und Tina lächelte über das ganze Gesicht als sie rhythmisch sagte: „Ja, mein großer schwarzer Meister……..gib mir alles!“
Einmal, Zweimal, Dreimal,……Viermal,………na….geht noch was? Wow, fünfmal!
Sabous Körper sank über Tina zusammen. Er spielte mit seiner Zunge an ihrem Ohrläppchen und flüsterte ihr ins Ohr: „Du geile weiße Nutte! Du bist so ein geiler Fick!“
Innerlich nickte ich mit meinem Kopf. Sabou beugte sich auf, zog seinen Schwanz aus Tinas Fotze. Was für ein Anblick! Seinen schwarzen Schwanz umzog eine dickflüssige, weiße Schicht aus Sperma und Mösensaft.
Ich stand auf. Es war einfach unmöglich für mich, in diesem Moment weiter sitzen zu bleiben. Ich hatte eh schon das Gefühl, dass mein Schanz in meiner Hose platzen müsste und ich den einen oder anderen Fleck in der Hose hätte. Als ich hinter dem Tisch stand, schaute ich auf das Hinterteil mei-ner Frau. Tina stand immer noch breitbeinig, über den Tisch gebeugt, dort. Ihre Schamlippen waren halb geöffnet und ein dicker weißer Spermafaden hing Zentimeter aus ihrer Fotze heraus. Ich schluckte meinen Klos im Hals hinunter und sah zu, wie der Faden mit einem Mal in die Schüssel fiel, die Sheila unter den Tisch gestellt hatte.
Ich wollte gerade meine Hose öffnen, um mir endlich Erleichterung zu verschaffen als mir von der Seite eine Gestalt an mich herantrat und mir eine Hand auf die Schulter legte.
„Chris, i-ich w-würde g-g-gerne ähm Deine k-kleine Ehefotze f-ficken!“
Ich drehte mich zu der Stimme hin. Es war Winni, der jüngste der Anwesenden. Er musste so aufge-regt sein, dass er stotterte. Der Reißverschluss seiner hellen Baumwollhose war bereits geöffnet und sein Schwanz hing heraus. Er musste sich bei dem Anblick eben selber gewichst haben.
Ich nickte ihm zu.
„Ja, äh klar….bitte bedien Dich!“ Wie zur Unerstützung dessen hielt ich meinen Arm ausgestreckt und zeigte mit der Hand auf Tinas Heckansicht. Innerhalb von Sekunden hatte er seine Hose ausge-zogen und sich seines Oberhemdes entledigt. Er trat auf Tina zu.
„I-ich w-w-will Dich d-d-da-bei se-sehen! Dr-Dreh D-Dich um!“
Während Tina sich aufrichtete, quoll ein dicker Spermaklumpen aus ihrer Möse. Breitbeinig drehte sie sich um, ohne dabei die Schüssel zwischen ihren Beinen zu berühren. Als sie Winni gegenüber stand, fiel der Spermaklecks in die Schüssel.
Winni nahm ihre Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Sie nahm ihn mit der ganzen Handfläche in die Hand und begann seine Vorhaut langsam hin und her zu schieben. Er beugte sich nach vorn und küsste sie auf ihren Hals. Mit seiner Zunge fuhr er langsam ihre Seite hinauf bis sich sein Mund mit ihrem traf und er sie innig küssten. Seine Zunge steckte tief in Tinas Hals.
Mit seiner rechten Hand rieb er zwischen Tinas Beinen. Ihr Becken fing an etwas zu zucken.
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Ehehure Teil 10:
„Uuuuuihhh!“
Winnis Schwanz beugt sich mit der Spitze langsam nach oben. Er war nicht ganz so lang und dick wie der Sabous, doch hatte er immer noch ein stattliches Ausmaß.
„Ohhhhh, das ist aber ein schönes Ding da, das Du zwischen Deinen Beinen hast!“
Sie schaute ihn mit einem verklärten Blick an.
„Hast Du ihn schon mal in eine weiße Muschi gesteckt?“
Ihre Hand streichelte über seinen Kopf.
Winni schaute sei an, während ihre Hand unablässig die Vorhaut seines Schwanzes hin und her schob, und schüttelte mit dem Kopf.
„Dann komm, bedien Dich und benutz Deine kleine weiße Schlampe!“
Als sie es sagte setzte sie sich auf den Tisch. Dabei ließ sie nicht etwas Winnis Schwanz aus der Umklammerung ihrer Hand. Sie zog ihn zwischen ihre Beine. Während sie den Schwanz in ihre Möse einführte, umfasste ihr anderer Arm Winnis Kopf und streichelte seine schwarzen Locken.
Dabei schaute sie mich an.
„Uh, ja……vorsicht…..langsam, kleiner…..!“
Ihr Becken schon sich langsam seinem Schwanz entgegen.
„Ist das schön warm und feucht?“
Ihre Stimme klang ruhig und sanft.
Sie legte sich mit dem Rücken auf den Tisch. Winni legte sich ihre Beine um die Hüfte, beugt sich über sie und fing an zu ficken als wenn die Welt innerhalb der nächsten 5 Minuten aufhören würde zu existieren.
Tina quiekte und stieß im mit dem Becken bei jedem Stoß entgegen!
„Iiiiiiiaaaaah…….ja,ja……kleiner…..!“
Sie hatte das letzte Wort noch nicht ausgesprochen als er sich etwas aufrichtete und sie ansah.
„D-Du, D-Du g-g-geile N-Nutte! W-W-Was h-hast D-Du d-da gesagt?“
Ich sah nur, wie seine rechte Hand ausholte. Es klatschte, als ihr Kopf nach links flog.
Sie war überrascht, schluckte und sage leise:
„Komm, fick mich! Fick mich wie ein großer!“
„I-Ich spr-spritz D-Dich voll, w-wie S-Sabou, D-Du g-geile Hure!“
Ich war tief in der Beobachtung dessen versunken, was sich da vor mir abspielte.
„Entschuldigen Sie Chris?“ Einen Moment später: „Chris?“
„Ja, was is……….was ist denn?“ Ich drehte meinen Kopf und sah in die Augen von Nelson.
„Entschuldigen Sie bitte, Chris,“ fing er noch einmal an, „aber ich würde gerne Ihre kleine Nutte als nächstes Besteigen, vorausgesetzt, sie haben nichts dagegen.“ Man, war der förmlich! Ich merkte, wie mir der Schweiß über den Rücken runter lief. Ich schaute ihn an. Er war der älteste in der Run-de mit seinen (ich schätze ihn auf) 50. Seine grauen Haare bildeten einen starken Kontrast zu seiner tiefschwarzen Hautfarbe. In diesem Moment sah ich nur das weiße in seinen Augen. Die Situation schien auch an ihm nicht spurlos vorbeigegangen zu sein. Auf seiner Stirn standen kleine Schweiß-perlen.
Ich nickte ihm zu. „Mach sie Dir gefügig.“
Schon wieder so ein Satz, den ich mich vor drei Tagen noch nicht getraut hätte auszusprechen.
Als ich mich wieder dem Treiben auf dem Tisch zuwenden wollte sah ich, dass sich mir gegenüber neben dem Tisch auf dem Tina gerade gefickt wurde, etwas tat. Sabou hatte sich auf einen Stuhl gesetzt. Zwischen seinen geöffneten Beinen kauerte Sheila mit den Knien auf dem Boden. Ihr Kopf war in seinen Schoß gesenkt und ihr Mund bearbeitete seinen halbsteifen Pimmel. Um sie herum standen Tom und Otto, die sich ihrer Sachen entledigt hatten und ihre Schwänze wichsten.
Neben dem Tisch standen auf meiner Seite John und Jeff, die ebenfalls ihre Schwänze massierten und zusahen wie Winni Tinas Möse rammelte.
„Ja, komm …… Du ….zeig’s mir! Ja……ja“
Tina stöhnte und schaute dabei zu Jeff und John.
„I-i-i-i-ch k-k-kooooo-m-mme!“, stöhnte Winni hingebungsvoll.
Tina hob überrascht den Kopf als Winni seinen Körper fest an ihren Venushügel drückte und grunste:
„UUUUUUUUUHHHHHHHHHHHH……….jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa……….B-Baaaabiiieee!“
Seine Arschbacken zuckten zweimal. Tinas Titten wippten dazu im Takt. Dann war es passiert.
Winni stand aufrecht vor Tina und zog seinen Schwanz aus ihrer Möse. Seine aufrechte Ausrich-tung ließ bereits nach und die Vorhaut schob sich langsam schon wieder über seine Eichel.
Tina richtete sich auf und blieb breitbeinig auf dem Tisch sitzen.
„Na, ja!“, sagte sie spitz, „so einen heissen hatte ich ja noch nie!“
Ich muss sagen, ich dankte ihr in diesem Moment, bedeutet das Gesagte doch auch, dass ich meinen Mann durchaus stehen konnte. Halt anders, na ja halt etwas länger als Winni. Innerlich grinste ich ein wenig.
Wieder klatschte es in ihrem Gesicht als Winnis Hand ihre Wange traf. Sie zuckte zusammen.
„D-D-Du Schh-Schla-Schlampe! D-Du b-bist n-nur n-nicht s-so g-gut z-zu f-ficken!“ Sein Zeige-finger kreiste vor Tinas Gesicht. Alle hatten sich der der Szene zugenwandt. Ich ging zu ihm hin.
„Hey Winni, nimm’s nicht so tragisch. Das war doch die erste Runde. Du kannst die Schlampe heu-te Abend auch noch öfter knallen, wenn Du willst!“
Er sah mich an, zog die Schultern hoch, drehte sich um und ging zu einem Stuhl an dem Tisch um sich zu setzten.
Ich wandte mich zu Tina. Mit der linken Hand gab ich ihr eine schallende Ohrfeige. Sie hielt sich die Wange.
„Und nun zu Dir, Cinderella! Hat Dir Sabou nicht gesagt, dass Du die Wünsche der Herren zu erfül-len hast! Willst Du mich etwa vor den Leuten hier brüskieren? Was sollen die Herren hier denken, hm?“
Ich erinnerte mich daran, dass Nelson als nächste ran wollte und schon vor einigen Minuten den Eindruck machte als könne er es nicht abwarten. Aber wehe Dir, wenn mir dieses mal Klagen kommen, dann…….!“
Ich trat einen Schritt zurück und blickte zwischen ihre Beine. Zwischen Ihren Schamlippen floss ein kleines Rinnsal. Winnis Sperma war nicht so dickflüssig und weiß, wie das von Sabou. Allerdings musste der Junge richtig abgespritzt haben, denn es tropfte doch einiges in die Schüssel unter ihrem Arsch.
Ich drehte mich um. Hinter mir stand Nelson. Er war nackt und eine Stelle am Körper signalisierte Einsatzbereitschaft. Ich musterte ihn und wollte es sehen!
Da stand er nun vor mir, ein 50-jähriger mit grauem Haarschopf, 1,80 m groß, schlank und für das Alter gut in Schuss. Mein Blick musterte seinen Körper. Ich zwinkerte mit den Augen. Das konnte doch nicht wahr sein!? Ich sag euch, so etwas habe ich noch nicht gesehen. Dieser Mann hatte einen Schwanz von einem Ausmaß, dass ich hinsah, wegsah, um dann wieder hinzusehen, nur um sicher zu gehen, dass mir meine Augen keinen Streich spielten. Dieser Pimmel war bestimmt 25 cm lang und war richtig dick. Unter dem aufrecht stehenden Schwanz baumelte ein riesiger Hodensack. Ich nickte anerkennend ob dem, was ich da sah und trat einen Schritt nach rechts. Tina saß immer nach aufrecht am Kopfende des Tisches. Sie hob ihren Kopf. Das Hochziehen der Augenbrauen, das Aufreißen der Augen und das Öffnen des Mundes verliefen synchron.
„W-W-Wow!“
Sie schüttelte den Kopf. „A-A-Aber der passt doch nie!“
Neslon beachtete ihren Einwand nicht. Er trat auf sie zu und steckte ihr seinen Mittelfinger in die Muschi.
„Mmmmmhh, Du geile Sau!“, raunte er.
Er zog seinen Finger wieder heraus. Sie schaute immer noch mit weit aufgerissenen Augen und offen Mund auf ihn. Sie war sichtlich aufgeregt. Sie atmete schnell, denn ihr Oberkörper hob und senkte sich wie bei einem Dauerlauf. Ihre Nippel waren steif und standen empor.
Nelson nahm seinen Finger und steckte ihn ihr in den Mund. Ihre Lippen umschlossen den sperma-verschmierten Finger. Sie saugte an ihm. Nelson bewegte den Finger rein und raus. Tinas Ge-sichtsausdruck normalisierte sich und ich hatte den Eindruck, dass sie das Spiel genoss, das Nelson mit ihr trieb.
Tinas Fotze war durch die beiden vorangegangenen Ficks gut eingeschmiert. Während Tina an Nel-sons Finger saugte und lutschte, griff Nelson mit seiner linken Hand nach seinem Prügel und brach-te ihn vor Tinas Pussy in Position. Ich sah nur, wie die große Eichel ihre Schamlippen durchbrach und Nelson mit einem sanften Druck seinen Schwanz in sie einführte.
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Ehehure Teil 11:
Tinas Mund öffnete sich und ließ Nelsons Finger frei. Ihre Augen verkniffen sich vor Schmerz.
„Au……….a…..a…a….a….a……a“, es klang wie ein Stakkato in kurzen Abständen, “vor…..voo-orsiii-icht!...Lang….mach….langsaam!”
Zentimeter für Zentimeter erarbeitete sich Nelson die Fotze meiner Frau. Dabei fing er nach jedem Fortschritt beim penetrieren sofort mit der Fickbewegung an, damit sich Tinas Möse an seinen Schwanz gewöhnen konnte.
Langsam entspannte sich Tinas Gesicht.
„a…..a……iiiihhh! JA! UUUUUAaaah……ja……!“
Tinas Arme umfassten Nelsons Hals. Ihre Finger krallten sich in seinen Nacken. Sie hatte ihren Kopf zurückgeworfen. Ihre Brüste bewegten sich im Takt der Stöße.
Nelson atmete gleichmäßig. Seine Augen musterten die Eheschlampe, die er gerade durchfickte und die bei jedem Stoß jauchzte.
„Fick mich,………..fick mich………Du geiler Bock! Uahhhhja……tief……ja, ja, ja, steck ihn rein!“
Nelson machte einen ruhigen und abgeklärten Eindruck. Sein Atem war gleichmäßig und ruhig. Er erinnerte mich an einen Kenianischen Marathonläufer, der bei km 10 noch nicht das Gefühl hat, wirklich warm zu sein.
Ich konnte jetzt nicht länger abwarten. Ich stieg aus meiner Hose. Mein Schwanz stand aufrecht von meinem Körper ab. Tat das gut. Ich fühlte mich nicht mehr so beengt und fing an, mich zu wichsen.
Meine Hand umfasste den Schaft meines Schwanzes und drückte fest zu. Ich wollte nicht zu früh kommen, was mir angesichts des sich mir bietenden Anblicks sehr schwer fiel.
Sheila war in der Zwischenzeit aufgestanden. Sabou saß immer noch auf dem Stuhl. Er hatte seine Beine geschlossen. Sheila saß Breitbeinig auf ihm, stütze sich mit ihren Händen auf seinen Knien ab und bewegte gekonnt ihren Arsch auf seinem Schwanz auf und ab.
Sheila hob ihren Kopf. Sie hatte ihre Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet. Ihre Zunge fuhr über das Rot ihrer Lippen. Tom und Otto hatten sich neben ihr postiert. Mit ihrer Hand griff sie nach Toms Schwanz und zog an seiner Vorhaut. Ottos Schwanz fand ihren Mund.
Tina hatte sich mit ihrem Oberkörper mittlerweile etwas zurückgelehnt und sützte sich mit ihren Händen auf dem Tisch ab. Ihr Kopf war nach unten geneigt und sie beobachtete fasziniert, wie die-ser Hengstschwanz in ihre Muschi eindrang.
„Jaaaaaaa, ……………………sto..ßßßß……….zuuuu! Mach………esssss………ja……!“ Tinas Stimme klang fordernd, flehend, willenlos.
„Oh…..ist …de-er grooooß……….mmmmmmh..ja…a…uha!“
Nelson machte noch immer keine Anstalten zu kommen.
Tina hob den Kopf. Ihre Augen waren glasig. Sie presste ihre Lippen zusammen und in ihr Gesicht stieg wieder die Röte, die ein sicheres Anzeichen für zunehmende Erregung war.
John und Jeff standen ruhig neben dem Tisch und rieben ihre Schwänze. Mein Gott, die Jungs mussten Nerven wie Drahtseil haben.
„Oh…d-du…..bi—ssst so ……guu-t! Ja…..ja…………ja……………….jaaaaaaaaaaaaa!“, schrie Tina. Sie drückte sich fest von der Tischoberfläche ab. Ihr Rücken bog sich fest durch. Ihr Becken schob sich Nelsons Schwanz entgegen. Sie wollte ihn in sich haben!
„I…….ch kooooooooommmeee!“, sie musste Luft holen und presste gleich darauf die Lippen fest aufeinander, „jaaaaaaaa…………..jetzt!“
Ich hatte den Eindruck, dass sie förmlich explodierte. Es war so, als wenn man auf ein großes Feld geht und plötzlich ein Vogelschwarm mit tausenden von Zugvögeln auf einmal in die Luft steigt. Es dauerte Sekunden bis die Spannung in ihrem Körper nachließ und ihr Körper erschlaffte. Während Nelson weiterhin unablässig in ihre Fotze drang, legte sie sich mit dem Rücken auf den Tisch und legte ihre Beine über Nelsons Schultern. Dieser griff von der Seite mit seinen Händen an Tinas Hüf-ten als wolle er sie auf seinen Schwanz rauf ziehen. Bei jedem Eindringen dieses Monsterschwan-schwanzes vibrierte ihr ganzer Körper.
Tina bettelte: „Bitte, ….komm…..komm in mir. Spritz in meine Gebärmutter!“
Wenn ich eines diesen Abend bereits gelernt hatte, dann war es die Tatsache, dass ich mit eine gei-len Frau verheiratet war, die genau wusste, was Männer unter Dirty Talk verstehen. So kannte ich sie nicht. Ich war so geil. Nelson aber sagte nichts. Er erhöhte das Tempo.
Ich erwischte mich dabei, wie ich mich beim wichsen daran orientierte, wie er meine Frau fickte. Vorsicht, schoss es mir durch den Kopf, du willst noch nicht! Man, das wäre fast schief gegangen! Ich drückte fest zu, schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken.
„Komm Nelson, jetzt spritz ihr endlich Deinen Samen in die Muschi!“, forderte Otto.
„Wir wollen auch noch rankommen und Sheila leistet hier schon gute Vorarbeit!“, ergänzte Tom.
Du lieber Himmel! Wie soll man sich dabei auf etwas anderes konzentrieren! Ich entschloss mich deshalb mit dem Wichsen erst einmal aufzuhören, obwohl alle meine Instinkte mich dazu trieben.
Ich sah wieder zum Tisch. Tina lag immer noch auf dem Rücken. Ihre Hände umfassten die Tisch-kanten als müsse sie sich festhalten. Ihr Kopf war zur Seite geneigt. Sie schaute auf Jeff und john, wie sie sich ihre Schwänze massierten. Ihr Gesicht lief wieder rot an.
„Bitte…….bitte……..bi….t…te!“, es war nur noch ein wimmern.
„Ja!...jetzt ich spür’s!“ Tina hob ihren Kopf an. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich ein kleines Lä-cheln ab. Nelson hielt mit seiner Hand ihren Kop in der Hand stieß ruckartig in sie hinein.
Das sie das so merkte? Wo spritzte der jetzt wohl hin?
„Ja, ja, ….iiiiiiiiich…….aaaaauuuuuch…….oooooooooohhhhhjaaaaaa!“
Aus beiden Körpern schlich langsam die Anspannung. Nelson zog sich langsam aus ihr heraus. Tina blieb regungslos auf dem Tisch liegen und ließ ihre Beine hängen. Sie waren immer noch gespreizt.
Ihre Schamlippen waren weit geöffnet. Unglaublich, was das für ein Anblick war. Ich trat einen Schritt näher. Ihr Loch war offen.
Ich ging zu ihr an den Tisch und beugte mich zu ihr runter. Sie hatte ihre Augen geschlossen.
„Geht es Dir gut, Prinzessin?“, fragte ich flüsternd.
„Das war so geil!“, antwortete sie leise.
„Ich liebe dich, Prinzessin!“
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Ehehure Teil 12:
Ich beugte mich wieder nach oben und ging zu Otto und Tom. „Meine Herren, auch wenn Sheila ihnen hier gute Dienste leistet, werden sie mir doch wohl die Pussy meiner Frau ausprobieren wol-len, oder?“
Otto zog seinen Schwanz aus Sheilas Mund.
„Hör auf zu blasen, Du kleines Flittchen. Ich will jetzt die weiße Muschi ficken!“
Ihre Augen funkelten ihn böse an. Sie drehte ihren Kopf zu mir, würdigte mich auch mit einem bö-sen Blick und wollte gerade etwas sagen. Ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Heute Abend bist Du nur die Hilfsnutte, um die Schwänze hart zu machen!“
„A-Aber…..“, versuchte sie zu sagen. Sie konnte nicht zu Ende sprechen, da eine schwarze Hand von hinten ihre Haare ergriff und ihren Kopf nach hinten zog.
„Na, was soll das?“, zischte eine Stimme. Es war die von Sabou und sie klang bestimmend, „ich will keine Widerworte hören, klar!“
„J…..ja, ich habe verstanden.“ Sheilas Stimme klang leise. Er rammte ihr seinen Schwanz mit aller Wucht in die Muschi.
„AHHHH….JA, ich hab es ja verstanden!“, schrie sie.
„Geh runter von mir, Du Miststück!“, befahl er.
Sie erhob sich von ihm. Sabou stand auf. „Knie nieder und blas den Schwanz von Tom.“
Sheila kniete sich vor Tom. Ihre Hand griff zwischen seine Beine und umfasste seinen Hodensack. Was für eine Massage. Ich wünschte, ich wäre an seiner Stelle gewesen. Sheilas Lippen stülpten sich über seine Eichel. Ich war hin und weg. Sabou nickte mir zu. Ich drehte mich um. Otto hatte seinen Schwanz tief in die Fotze meiner Frau gesteckt und fickte sie heftig durch.
Tina war durch Nelson bereits ziemlich ausgepowert. Sie lag auf ihrem Rücken und wimmerte nur.
„Komm……komm…….bitte……spritz!“
„Uahha…..Du geile weisse Fotze…….Du willst Samen……..uuuuaaah….sollst Du ha-aben!“
Er nagelte sie mit seinen Stößen fast auf dem Tisch fest.
„Los…..spritz, Du geiler Ficker!“
Sheila hatte sehr gute Vorarbeit geleistet. Otto stöhnte laut auf: „AAAAAAIIIIIHA! Du geiles Miststück! Nimmmmmmmm essss! JAAAAA!“
Er stieß zu und verharrte. Er steckte ganz tief in Tina und versuchte ihn immer noch einen Stück weiter rein zu stecken. Er kniff die Arschbacken zweimal fest zusammen, während er seine Hände in die Schenkel meiner Ehehure krallte.
Erschöpft ließ er ab von ihr und zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Ich warf wieder einen Blick zwischen ihre Beine. Ihre Pussy war rot und die Schamlippen schienen nun langsam etwas ge-schwollen von der Dauerbelastung. Wer war der nächste?
Ich schaute zu Tom. Er hatte mit beiden Händen Sheilas Kopf gepackt und fickte ihren Mund. Er drückte ihren Kopf so fest auf seinen Schwanz, dass Sheila röcheln musste.
Bevor ich ihn auffordern konnte, Tina nun endlich zu besamen ging Sabou mit seinem harten Schwanz an mir vorbei und stellte sich zwischen Tinas Beine.
„So, jetzt kriegst Du noch ne Ladung verpasst, Du Schlampe!“
Tina hob ihren Kopf leicht an. Als sie Sabou sah musste sie lächeln.
„Sabou!“, flötete sie, „bitte nimm mich! Ich will Dir gehören! Nimm dir, was Du brauchst!“
Er ließ es sich nicht zweimal sagen und rammte seinen langen schwarzen Pimmel in Tinas Muschi.
Während er in sie eindrang nahm er ihre Beine, legte sie auf seine Schultern und leckte mit seiner Zunge die Innenseite ihrer Schenkel ab.
„Ahhhhh….ja…….!“
Sabou schaute sie an.
„Hör nicht auf!“, flehte sie ihn an.
„Womit denn!“, grinste er schelmisch.
„Los, fick mich endlich durch!“, forderte sie.
Sabou legte los. Sheila hatte gute seinen Schwanz wieder zum Stehen gebracht und er schien auf Tina zu stehen.
„Ja…ja…ja…ja….mach es…..doller!“
Sabou stieß zu. Seine Lenden klatschten auf ihre Fotze. Er beugte sich vor, so dass Tinas Beine an-gewinkelt waren, um ganz tief in sie eindringen zu können.
Es dauerte nicht lange. Sheilas ritt hatte ihn schon zum Kochen gebracht.
Mit einem dunpfen Grunzen kündigte sich sein Samenerguss in Tina an.
„Ja…ja …spritz….i--ch….kooooo…mmme….a-auuuuuch! JAAAAAAAAAA!“
Sabou pumpte wieder und wieder seinen Saft in sie hinein.
Tina war nun wirklich ershöpft. Als Sabou seinen Schwanz aus ihr gezogen hatte, lag sie wie ein häufchen Elend auf dem Tisch. In diesem Moment stürmte Tom an mir vorbei, drückte Tinas Beine auseinander und steckte seinen Schwanz in sie hinein.
„Au…..bitte….bitte….ich kann nicht mehr!“, flehte Tina.
Tom interessierte das herzlich wenig. Aufgegeilt durch das, was er bisher gesehen hatte und durch Sheilas Blaseinlage rammelte er Tina wie ein Verrückter.
„Ah….ah…….ah…….ja…..Du Miststück……ich komm gleich…! Willst Du meine Wichse in Deiner Fotze?“
„Bitte…..bitte….langsam!“, Tina wimmerte.
„OOOOOOOOOOHHHHHAAAAA!“
Tom zuckte als wäre er auf einer Technoparty und hätte sich eine Pille rein geschmissen.
„Oh Gott……bitte…..geh runter von mir!“
Tinas Stimme war ganz leise.
Tom zog seinen Schwanz aus ihr. Er wischte sich den Schweiß von der Stirn.
„Du hast ne geile Fotze, Süße!“
Ich ging zu Tina. Schaute sie an, wie sie auf dem Tisch lag. Sie hatte den Kopf zur Seite geneigt. Die Beine waren weit geöffnet und hingen herunter. Ich betrachtete ihre Muschi. Auf einmal presste sich ein Muskel an ihre Pussy zusammen und Sperma begann herauszulaufen. Mein Gott, war sie abgefüllt. Es kam in Abständen. Mal dickflüssig und weiß, fast schon eher ein Klumpen, der in die Schüssel fiel, die unter ihrer Muschi auf dem Boden stand, mal war es flüssig und lief wie Wasser aus ihr heraus. Es sah fantastisch aus. Ich beugte mich zu ihr herunter.
„Schau mich mal an!“
Tina drehte ihren Kopf um. Ich sah in ihre müden Augen.
„Ich liebe Dich!“
Sie nahm meinen Kopf in die Hände, zog ihn zu sich heran und gab mir einen Kuss.
„Ich brauche eine Pause, Schatz!“
„Ich weiß! Die sollst Du haben!“
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Ehehure Teil 13:
Ich beugte mich wieder hoch und ging zu Sabou.
„Tina braucht eine Pause. Was meinst Du, halten es John und Jeff noch solange aus? Die armen haben ja noch nicht abspritzten können.“
„Was meinst denn Du, Chris, die Jungs sind gut im Training. Die werden das schon verkraften. Au-ßerdem gönnen wir Tina mal eine besondere Pause.“
Ich schaute ihn fragend an. Er grinste und gab John und Jeff ein Zeichen. Zusammen hoben sie Tina von dem Tisch.
„Uuuiii…was macht ihr mit mir?“, Tinas Stimme klang schon wieder etwas heller.
Sie lachte.
Nelson holte eine Liege und stellte sie neben den Tisch im Garten. Es war eine Liege, in der man in einer entspannten Liegeposition sitzen konnte. John und Jeff ließen Tina hinein sinken.
„Wow, ihr seid ja richtige Gentlemen, Jungs!“, freute sich Tina.
Sabou ging zu ihr hin.
„Schön, dass es Dir gefällt! Du hast doch aber nichts dagegen, wenn…..“
Er sprach nicht zu Ende und beugte sich herunter. Erst jetzt sah ich, dass an dem Rahmen der Liege, die sich Tinas Körper anpasste Lederfesseln befestigt waren.
Sabou fixierte ihre Hände und Fußgelenke.
In diesem Moment merkte ich, wie sich eine Person hinter meinen Rücken stellte. Von hinten scho-ben sich zwei Hände unter meinen Achseln hindurch. Mein Körper fing an zu vibrieren. Ich zitterte. Mein Atem wurde schwerer. Die Person drückte sich von hinten an mich und ich fühlte den zarten Flaum eine Muschi an meinem Po. Die eine Hand hatte meine linke Brustwarze erreicht und zwick-te sie leicht. Die andere Hand wanderte gerade an meinem Bauchnabel vorbei abwärts zu meinem Schwanz. Dieser stand aufrecht und wippte leicht von dem Puls des Blutes. Mein Gott, ich bezweif-le, jemals eine derartige Erektion gehabt zu haben (Anmerkung des Verfassers: Nach dem Durchle-sen dieser Passage durch den hausinternen Lektor bin ich gezwungen eine zweite Variante des letz-ten Satzes zu schreiben!)
2. Variante: Mein Gott, eine derartige Erektion hatte ich sonst nur, wenn ich es mit meiner Frau trieb!
Ich konnte meine Gedanken kaum sammeln. Ich spürte hinten Sheilas, wie mir Sheila ihre Titten ins
Kreuz presste und mit ihre Zunge auf meiner Haut entlangfuhr.
„HUUUUUH!“
Ich spürte ihren Atem, ihre sanfte Haut. Ich legte meinen Kopf in den Nacken, schloss meine Augen und genoss es.
„NEIN!!!!!!“ Es war Tinas Stimme die mich aus meiner Verzückung riss. Ich schaute zu ihr rüber. Sie konnte uns direkt beobachten, da ich in drei Meter Entfernung von ihr gegenüber stand.
„Schau es Dir an, Du geile Ehenutte!“
„NEIN!!!!“ Tinas Körper wand sich in der Liege, „das tust Du nicht!“
Ihre Stimme klang wütend.
Ich nahm Sheilas Hand von meinem Schwanz und küsste ihre Finger.
„Hör auf! Hör sofort auf!“ Tinas Augen waren weit geöffnet und ihre Ermüdung schien momentan zweitrangig zu sein.
„Halt Deinen Mund, Du Nutte und schau zu, wie Dein Mann ne schwarze Nutte vögelt!“, Sabous Stimme hatte einen forschen Unterton. Er nickte Jeff zu, der scheinbar verstand, was Sabou wollte. Er ging zum Tisch bückte sich, nahm die Schüssel und ging zurück.
Sabou beugte sich zu Tina herunter, nahm mit seinen beiden Händen ihr Gesicht in die Hand und drückte ihren Mund auf.
„Wenn Du den Mund schon so voll nimmst, dann sollst Du wenigsten was haben, was Dir gut steht!“
Sabou nickte erneut. Jeff führte die Schüssel langsam über Tinas Mund, kippte sie leicht, sodass Sperma aus der Schüssel direkt in ihren Mund lief. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Sie atmete schnell, was ich anhand ihrer Titten sehen konnte, die sich mit ihrem Brustkorb beim Einatmen an-hoben und beim Ausatmen wieder senkten. Es war ein kontinuierlicher Spermafluss, der in ihren Mund lief. Sie musste röcheln.
„CHHHHHHHrrrrrr……..!“
Ich konnte sehen, wie sie den Versuch aufgab, dem Schluckreflex zu widerstehen. Sie schluckte!
„Na, siehst Du“, freute sich Sabou, „geht doch, Du kleine Spermanutte!“
Er ließ ihr Gesicht los. Befreit aus Sabous Griff schloss Tina ihren Mund, kniff ihre Augen zusam-men und presste die Lippen zusammen. Spermareste quollen aus ihren Mundwinkeln. Da Jeff nicht aufhörte, dass Sperma aus der Schüssel auf sie laufen zu lassen, verteilten sich die weiße Flüssigkeit in ihrem Haaransatz und Gesicht. Ein Spermafaden bildete sich an ihrem Kinn.
Tina prustete und hustete.
„Wartet ab, bis ihr mich losbindet!“, sie hörte sich entschlossen an, „dann wird ich Euch zeigen, dass ihr nicht an der längeren Leine sitzt! Ihr nicht!“
Sabou sah sie an. „So, pass mal auf, Du kleines Flittchen! Du hast jetzt mal einen Moment Sende-pause, bevor wir uns wieder um Dich kümmern! Und dann werden wir ja sehen, wer hier am länge-ren Hebel sitzt!“
Tinas Augen verengten sich und ihr Blick verriet ihren Ärger.
Von hinten trat John an die Liege und legte Tina einen Knebel an. Ihre Augen weiteten sich.
„Mmmmmh……mmmmmmmmmmmmmhhhhhhhhh!“
Sabou hatte Recht. Tina hatte Sendepause. Mit großen Augen schwenkte ihr Blick zu mir und Shei-la.
Sheila streichelte immer noch meine Haut und presste sich von hinten an mich. Mein Körper ver-steifte sich und ich wünschte, sie würde nie aufhören. Da ich sie aber in meinen Armen halten, ihren Körper besitzen und riechen wollte zog ich sie an einem Arm herum. Ich drückte sie fest an mich. Meine Hände fassten nach ihrem Arsch. Sie hatte wirklich einen super Arsch. Er war fest und grif-fig. Ich drückte meine Lippen auf ihre. Meine Zunge eroberte ihre Mundhöhle. Man, konnte die Küssen!
Ich schaute sie an: „Du bist ein geiles Eheflittchen!“
Ihre dunklen Augen funkelten mich an. Sie neigte ihren Kopf leicht zur Seite: „Hast Du schon mal ne schwarze Frau gevögelt?“
Ich schüttelte den Kopf. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und zog mich zum Tisch. Ich schaute zu Tina. Sie hatte die Ausweglosigkeit ihres Gezappels erkannt und saß ganz ruhig in ihrer Liege. An ihrer Wange lief eine einsame Träne hinunter. Ich muss gestehen, dass ich in diesem Moment überlegte, ob ich es mit Sheila machen sollte. Aber hey, wer hatte seit gestern wie ne irre herumgefickt? Da musste sie halt durch! Außerdem wollte ich jetzt meinen Spaß haben!
Ich schaute zu Tina rüber und lächelte sie an.
„So, jetzt schau Dir gut an, was man hier unter Gastfreundschaft versteht! Ich werde es genießen!“
Sheila drehte sich mit dem Rücken zu mir und beugte sich mit ihrem Oberkörper auf den Tisch.
Ich näherte mich ihr von hinten. Mit meinen Händen griff ich an ihre Arschbacken. Zwischen mei-nen Beinen langte eine Hand an meinen Schwanz. Ich schluckte, da ich wusste was nun passieren würde. In meiner Erinnerung ist es wie in Zeitlupe. Ihre Hand berührt meinen Schwanz, umschließt den Schaft und zieht ihn zu sich heran. Ich gebe ihrer Aufforderung nach und bewege mein Becken in ihre Richtung. Als meine Eichel das Fleisch ihrer Schamlippen berührt, schließe ich meine Au-gen. (Meine Gedanken waren in diesem Moment nicht jugendfrei!...Ja ist vollkommen richtig, dies Geschichte ja auch nicht!) Auf ein Mal drückt sich Sheila mir entgegen und mein Schwanz erobert sich Stück für Stück das Innere ihrer Möse. Innerlich tobten Wirbelstürme. Meine Wahr-nehmung für das Drumherum total ausgeschaltet. Meine Finger krallten sich in Sheilas Hintern.
„HAHHHHHH!“
Moment, das war nicht nur meine Stimme. Mein Gott, diese Frau trieb mich zum Wahnsinn. Ich wollte sie jetzt und hier und……..
Ich fing an meine Lenden zu bewegen. Mit einer Hand drückte ich eine Arschbacke ihres Hinterns zur Seite. Die Finger der anderen strichen über ihren Rücken. Vom Nacken langsam nach unten. Sheila hob den Kopf und drückte ihr Hinterteil empor.
„Ohhh, Master ….das ist gut, was Du da mit mir machst!“
„Du bist ein geiles Miststück!“
„Ja, Dein Miststück……….uuuuuaaaahhh…..ja…komm…..benutz mich!“
Man war die Kleine aktiv bei der Sache. Bei jedem meiner Stöße drückte sie ihren Arsch in meiner Richtung. Meiner Bewegungen nahmen an Intensität zu. Ich genoss es, ihren Arsch an meine Hüfte klatschen zu fühlen.
„Komm, ich will Dir in Deine Augen sehen, wenn ich Dich ficke! Setz Dich auf den Tisch!“, befahl ich ihr. Sie tat, was ich sagte.
Als ich vor ihr stand drückte ich meinen Schwanz gegen ihre Muschi. Diesmal bedurfte es keiner führenden Hand. Die Spitze stieß in die feuchte Höhle. Während ich in sie eindrang schauten wir uns in die Augen. Wahnsinn! Diese dunklen Augen, dieser rote Mund mit seinen herrlich dicken Lippen. Während ich anfing mich zu bewegen küsste ich sie. Unsere Lippen berührten sich und ich spürte ihren Atem.
„Ja…nimm mich….fick mich!“
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Ehehure Teil 14:
„Komm……Du kleine Drecksau! Ich will Dich vögeln!“
Ihre Titten wippten im Takt meiner Stöße.
„Bitte…..do……doll-er! Ah…ja gut……ah………..ah!” Die Tonlage ihrer Stimme wurde immer höher.
Ich merkte, wie der Saft in mir langsam stieg. Mir war so heiß. Ich umarmte sie und drückte ihren Oberkörper fest an mich.
Ich flüsterte ihr ins Ohr: „Du machst mich so geil, Kleines!“
„ja….ja…..mach’s mir…stoß zu!“
Ihre Finger krallten sich in meinen Rücken. Auf einem Mal merkte ich, wie sich Muskeln in ihrer Möse zusammenzogen. Von einer Sekunde auf die andere war ihre Muschi weiter und ich hatte den Eindruck als wäre es noch wärmer in ihr.
„JAAAAA ………..!“, rief sie. Es war mehr ein Schreien.
Ihre Finger krallten sich so fest in meinen Rücken, das ich mir auf die Lippen beißen musste. Ich bewegte mich weiter. Ihr Becken bewegte sich in rhythmischen Zuckungen.
„Huah…..Huah…..Huah!“
Ihr Körper verlor die Spannung und sie hörte auf sich zu bewegen.
An meinem Sack und an der Innenseite meiner Schenkel spürte ich, wie eine Flüssigkeit hinunter lief. Es musste von ihr kommen, denn durch ihre Finger in meiner Haut hatte sich mein Grad der Erregung kurzfristig zurückgefahren. Sie sah mir in die Augen.
„Bist Du auch gekommen, Master?“
Ich schüttelte mit meinem Kopf. „Nein, ich bin zwar weiß, aber so schnell kriegst Du mich nicht fertig!“
Ihre Augen funkelten mich an. Ich versuchte zurück zu funkeln. Sie wusste ja schließlich nicht, dass ich es nur ihren Fingern in meiner Haut zu verdanken hatte, dass ich noch nicht gekommen war.
Aua, das schmerzte wirklich. Ich reckte mich, drehte meinen Kopf zur Seite, um mir selber auf den Rücken zu schauen und brach den hoffnungslosen Versuch ab. Dieses Miststück hatte ganz schön scharfe Krallen!
Wortlos griff ich nach ihrer Hand und zog sie mit mir zu Tina Liege.
„Los, auf die Knie! Blas mir einen!“, befahl ich.
Sheila nickte. Sie ging in die Hocke, umfasste mit den Händen meine Oberschenkel und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Fantastisch! Ich schaute zu Tina, die mit weit geöffneten Augen auf Sheila sah. Ich griff mit beiden Händen an Sheilas Kopf und zog ihn an meinen Körper.
„Siehst Du Tina, was die hier alles können!“
Tinas Augen blitzten mich an. Ich fickte Sheila in den Mund. Sheila griff mir dabei zwischen die Beine und massierte meiner Eier.
„Du geile Schlampe, uhhhh……ja…….hol es raus!“
Ich hatte den Satz kaum ausgesprochen, da hörte ich Tinas Stimme.
„Mmmmhh….mmmmmhhhh……mmmmmh!“ Tina wackelte dabei mit dem Kopf.
Ich lächelte sie an.
„Mmmmhh….mmmmmmhhh…mmmmmh!“ Tina hatte die Augen zusammengekniffen.
Ich stachelte Sheila an.
„Ja, komm lutsch ihn……mach mich glücklich, Du Ehesau!“
Besonders die Massage an meinen Eiern ließen den Samen steigen. Sheila merkte das wohl und intensivierte die Bewegungen ihrer Zunge.
„Oh…..ja……ja…..du kleine Dreckshure…..ja……ohhhhhhhh!“
Jetzt oder nie! Ich zog meinen Schwanz aus Sheila Mund, schob sie weg, trat einen Schritt auf Tina zu und spritzte ihr meinen Samen über den Körper. Eins, zwei, drei, meine Hoden zogen sich zu-sammen. Das Gefühl eines nie endenden Orgasmus durchdrang meinen Körper.
Und dann war es vorbei. Ich schaute zu Tina und bemerkte, dass sich der Ausdruck in ihren Augen entspannt hatte und auch ihr Körper wieder in einem ausgewogenen Ruhezustand befand. Ich beugt mich zu ihr herunter und flüsterte ihr ins Ohr:
„Das war ein geiler Fick!“
„Mmmmmmh“, sie wollte etwas sagen doch es ging nicht. Ich fuhr fort: „Aber Prinzessin, ich liebe nur Dich, Dich allein!“ Dann gab ich ihr einen Kuss auf die Stirn.
Ich wendete mich an Sabou. Dieser nickte und grinste mich freudig an.
„Na, wie gefällt Dir Sheila? Ist sie nicht ein kleines verficktes Flittchen?“
Ich schaute zu Sheila rüber. Diese sah gar nicht zufrieden aus und guckte wütend zu mir rüber.
„Sie ist schon ein super Fick, Deine Ehemaus!“, sagte ich zu Sabou.
Dann wandte ich mich zu Sheila: „Bist Du enttäuscht?“
Sie nickte.
„Den Rest musst Du Dir verdienen!“
Ich drehte mich um und sah in die Runde. Jetzt fühlte ich mich aufgenommen.
„Wer hat noch nicht, wer will noch mal?“
Die Männer lachten. Tom und Jeff griffen Tina unter die Arme. Erstaunt blickte sie zu den beiden hoch: „Hey, was…..?“
Winni trat vor sie und spuckte ihr ins Gesicht: „ D-D-Du h-hast hier n-n-nichts zu s-s-sagen! V-V-Verstanden?“
Ihr Blick senkte sich. Sie nickte kaum merklich mit ihrem Kopf. Ich sah zu, wie die beiden mit meiner Frau in den hinteren Garten verschwanden. Die anderen folgten ihr. Als ich mich anschlie-ßen wollte, packte mich Sabous Hand am Arm: „Halt, mein Freund!“ Ich schaute ihn fragend an. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie meine Frau über eine Brücke auf die Insel im Teich getragen wurde.
„Du wirst da nicht mehr gebraucht. Deine Ehesau gehört jetzt uns und sie wird alles bekommen, was sie braucht. Aber nicht von Dir!“ Ich wollte gerade Luft holen, um etwas zu sagen als er fort-fuhr: „Du gehst mit Sheila ins Haus. Beschäftigte Dich mit ihr. In zwei Stunden bringe ich Dir Dei-ne Sau wieder!“ In meinem Kopf ging es hin und her. Einerseits wollte ich meine Frau nicht alleine lassen und andererseits spürte ich das Pochen von Blut in meinen Schwellkörpern. Ich wandte mich zu Sheila, die demütig zu Boden blickte.
„Schau sie Dir an. Spritz ihre schwarze Pussy voll. Füll sie ab mit Deiner Sahne!“, flüsterte mir Sabou ins Ohr. „Sie Dir die kleine Nutte an. Nimm Dir was Du brauchst. Wenn ich nachher wieder komme, werde ich prüfen, ob Du sie anständig abgefüllt hast, oder ob Du ein kleiner weißer Whimp bist!“
Ich kniff die Augen zusammen. „Also, ich hab zwar keinen Riesenpimmel aber……..aber eins, das kann ich!“, dachte ich, „spritzen, spritzen, spritzen!“ Ich nickte ihm entschlossen zu. Seine Lippen formten sich zu einem Lächeln.
„Dann haben wir ja alles nötige besprochen.“ Er wandte sich um und ging.
Ich drehte mich zu Sheila. Sie blickte nach unten. Ich fasste nach ihrer Hand und sagte: „Lass uns ins Haus gehen.“ Ich drehte mich noch einmal um, ohne dass ich etwas Genaues von dem erkennen konnte, was im hinteren Teil des Gartens gerade passierte.
Auf dem Weg ins Haus betrachtete ich die tiefschwarze Haut Sheilas und konnte es kaum erwarten, sie endlich richtig zu ficken.
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Ehehure Teil 15:
Im Schlafzimmer stand ein großes Doppelbett aus Tropenholz. Die Wände waren hell gestrichen und der Fußboden war aus Holz. Über dem Bett war ein Betthimmel gebaut, von dem man es mit einem Moskitonetz verhüllen konnte. Ich ging zu Sheila und wollte sie küssen. Sie wandte sich un-ter mir heraus.
„Bin ich nicht attraktiv genug?“, fragte sie.
„Wie….Wie bitte?! Da fragst Du? Du..Du bist wunderschön!“
„Warum nimmst Du Dir dann nicht was Du brauchst?“
Ich trat auf sie zu. Meine Hände streichelten über ihre Titten und ich merkte, wie sich ihr Brustkorb durch ihren Atem hob und senkte.
„Doller!“
„Wie….doller?“, fragte ich verwirrt.
„Ich bin doch eine Nutte…….also behandle mich auch so!“ Ihre Stimme zitterte, während sie es sagte.
Ich griff mit meinen beiden Händen nach ihren Nippeln und zwirbelte fest daran.
„Doller!“, sie klang fordernd.
Mit zunehmendem Druck merkte ich, wie sich die Nippel zwischen meinen Händen versteiften.
„Hmmmuih!“, ihr Körper vibrierte.
Sheila schaute mich an. Ihre Augen verengten sich: „Los, benutz mich, oder bist Du ein weißer Whimp?“
Erst als meine rechte Handfläche warm wurde und Sheila mir mit weit aufgerissenen Augen ins Gesicht sah wurde mir bewusst, dass ich ihr gerade zuvor eine mächtige Ohrfeige versetzt hatte.
„So, Du Negernutte…..Du kannst es wohl nicht, wenn man nett zu Dir sein will! Aber es geht auch anders!“ Mit einer Hand griff ich nach ihrem schwarzen Haarknoten und zog sie unsanft zu Boden.
Was machte ich bloß. Diese Frau war so faszinierend schön. Ich wollte sie ficken, sie streicheln und nun? Sie bestimmte den Ton und ich hatte nur einen Wunsch: SIE MIT MEINEM SAFT ZU FÜL-LEN!
Mit einem Ruck rammte ich ihr meinen steifen Schwanz in den Mund. „Hier nimm das!“ Sie ächzte, würgte und der Speichel lief ihr aus dem Mund. Doch ich ließ mich doch von so einer nicht als Whimp darstellen!
Aus dem Garten hörte ich das Gejohle von den Männern. „Hörst Du das, Du schwarze Sau? Da hinten fickt Dein Mann zusammen mit einer Horde anderer Männer meine Frau!“
Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund heraus. „Hörst Du’s?“, wiederholte ich die Frage mit lauterer Stimme. Sheila prustete und schnappte nach Luft.
„Pass mal auf, du Schlampe. So wird das nichts. Mit dem Mund zu ficken ist nicht Dein Ding, was?“
Sie schaute mich an und kniff die Augen wieder zusammen.
„Was schaust Du so böse, kleines?“, fragte ich, „Du bist doch ne kleine Nutte…..falsch, Du bist meine Nutte!“
Ich zog sie an den Haaren hoch.
„Auaaaahh!“
„Stell Dich nicht so an, Dreckstück!“
Sie wirbelte hoch. Ich schubste sie auf das Bett. „Leg Dich auf den Bauch und mach die Beine breit!“, befahl ich. Von hinten legte ich mich zwischen ihre geöffneten Beine auf sie drauf. Es be-durfte gar nicht einer führenden Hand, um meinen stocksteifen Schwanz in diese geile Muschi zu dirigieren. Ihre Fotze lief fast aus. Was war das bloß für eine Schlampe. Aber sie sagte ja selber, sie sei eine Nutte. Und das war sie!
„So, jetzt fangen wir mal an, Dein Hurenloch zu füllen!“
Während ich anfing, meinen Schwanz in diese Fotze zu stoßen stützte ich mich mit einer Hand ne-ben ihrem Körper ab. Mit der anderen drückte ich ihren Kopf zur Seite fest in die Kissen.
Von draußen hörte man wieder das Gejohle und Gejauchze von Männerstimmen. Ich konnte sie nicht zuordnen. Sie waren einfach zu weit weg. Aber es machte mich geil.
Sheila hatte mittlerweile begonnen ihren Arsch zu bewegen und mir im Takt behilflich zu sein.
„Hmmm“, zuerst begann sie leise zu stöhnen.
Ich zog an ihren Haaren.
„JA!...Benutz mich…….!...Bitte!“
Ich stieß fester zu und meine Hand zog noch stärker an ihrem Haar.
„JA, Du Flittchen…….weiße Männer können es auch!“
Ich zog ihn raus.
„Bitte nic……auf……AAHHH!“
Ich zog sie an den Haaren hoch. „Los, auf alle viere!“, befahl ich. Ich schaute von hinten auf diesen prallen schwarzen Prachtarsch und genoss den Moment, als meine Eichel ihre feuchten Schamlip-pen teilten. „Man, war die Schlampe nass“, dachte ich.
Ich stieß zu und hatte meine Position gefunden. Meine Hände klatschten im Takt meiner Bewegun-gen auf ihren Hintern.
„Nimm mich……….NIIIIIIIIIIMMMMMM……MICHHHHHH! JAJAAA!“, ihre Anfeuerungen klangen fast hysterisch.
Ich merkte, wie meine Hoden arbeiteten. Man, war das ein irres Gefühl. Ich atmete schwer. Mir lief der Schweiß über den Körper.
„JAAAAAAAAA!!!!!!!“, es war ein lauter Schrei, der mir entfuhr als sich mein Samen in Sheila entlud und ich hatte das Gefühl, der Samenstrom würde nie aufhören.
„IIIIIIIIIHHHHHHHH JJAJAAAAAAAA“, sie schrie laut auf als ich eigentlich schon fertig war aber ich wollte mir nicht die Blöße geben und stieß weiter zu. Sheilas Körper spannte sich von vor-ne bis hinten. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen. Dann erschlaffte die Spannung in ihrem Körper. Ich verharrte in ihr. Sie atmete tief. Auf ihrem Rücken hatten sich Schweißperlen gebildet, über die ich mit meinen Händen streichelte. Sie zuckte. Und ich war wieder aktiviert als ich merkte, dass sich mein Pimmel in dieser schwarzen Muschi wieder zu versteifen begann (Ein Phänomen, das bei meinen Exfreundinnen nicht immer zu reger Begeisterung geführt hatte ).
„Na, hast Du bekommen, was Du wolltest?“ Als ich Sabous Stimme im Schlafzimmer hörte, lag ich auf dem Rücken. Mein Pimmel war total erschlafft und ehrlich gesagt, tat er ziemlich weh. Ich hatte alles gegeben und nun ging nichts mehr. Neben mir lag Sheila mit geöffneten Beinen. Aus den Au-genwinkeln heraus konnte ich sehen, dass Sabou neugierig zwischen ihre Beine blickte, um zu se-hen, ob die Muschi seiner Frau mit meinem Sperma verziert war.
„Du brauchst nicht zu schauen.“
Er schaute mich mit einem Grinsen an: „Warum nicht?“
„Ich hab sie gevögelt bis es nicht mehr ging. Aber es kommt nichts raus. Alles drinnen geblieben.“
Er schaute auf Sheila. Sie lächelte ihn sanft an.
„Komm, es ist 2 Uhr nachts. Ihr müsst zurück ins Hotel. Ich lasse Euch zurückfahren.“
Ich stand auf, drehte mich noch einmal zu Sheila, lächelte sie an und ging dann zusammen mit Sa-bou hinunter. Im Wohnzimmer angekommen, lagen meine Sachen schon auf dem Sofa.
„Ich dachte mir, dass es angenehmer ist, Deine Sachen hier rein bringen zu lassen. Dann musst Du sie nicht im Garten einsammeln.“
„Wo ist Tina?“, fragte ich.
„Sie wird gleich kommen. Lass uns schon mal rausgehen.“
Ich folgte Sabou zur Einfahrt. Jim stand schon am Wagen. Die hintere Tür stand auf und als ich reinschaute stellte ich fest, dass Tina noch nicht drin saß. Fragend schaute ich Sabou an. Er nickte beruhigend und zeigte auf den Hauseingang. Ich schaute hin. Was für ein Anblick!
Tina taumelte und hinkte auf wackligen Beinen aus dem Hauseingang. Ihr beigen Nylons waren zerrissen. An ihrem linken Pumps fehlte der Absatz. Als sie näher kam, sah man das Ergebnis des Abends deutlicher. Ihre Bluse hing über ihren Schultern. Ihre Titten wippten, während sie versuchte in den Schuhen zu gehen. Ihre Muschi war tief gerötet. An den Innenseiten ihrer Schenkel verlief eine feuchte Spur, die auch die Reste ihrer Nylons verdunkelte. Ihr weißer Arsch war mit roten Striemen überseht. Sie blieb vor mir stehen. Meine Augen wanderten an diesem durchgefickten Körper nach oben. Ich sah in ihr Gesicht. Ihre Schminke war total zerlaufen. Der Kajalstift und der Lidschatten verteilten sich unter ihren Augen auf den Wangen. Ihr Gesicht schimmerte feucht. Es hatte sich eine feuchte Spur über ihr Gesicht gezogen, die sich an ihrem Hals hinab über ihre wei-ßen Brüste bis hin zu ihrer Muschi erstreckte. An ihrem Kinn klebte seitlich ein langer dünner gla-siger Faden. Ihr Kopf war nass als sei sie gerade aus der Dusche gekommen. Ihre Haare klebten an ihrem Kopf. Als ich genauer hinsah bemerkte ich, in ihren Haaren vereinzelte weiße Spermaklum-pen hingen. Sie taumelte. Ich trat schnell einen Schritt auf sie zu und hielt sie auf ihren Beinen. Ich griff zwischen ihre Beine.
„Ni….nicht!“, ihre Stimme zitterte, „ich ….es ist so überreizt!“
Ich nahm meine Hand weg und trat einen Schritt zurück.
„Ich m-muss mal!“, sagte sie und in diesem Moment lief ein goldener Strahl auf die Auffahrt. Ich traute meinen Augen nicht. Ich konnte es kaum glauben, was ich sah. Meine Frau pinkelte im Ste-hen auf die Auffahrt, nachdem sie sich durchficken ließ. Sie hatte sich noch nicht einmal die Mühe gemacht, sich frisch zu machen und der Fahrer schien ihr auch vollkommen egal zu sein. In meinem Kopf wurde ich schon wieder heiß, doch mein bestes Stück wollte bzw. konnte einfach nicht mehr. Der Versuch, Blut in die Schwellkörper zu pumpen führte zu so einem unangenehmen Schmerz, dass ich versuchte, die heißen Gedanken aus meinem Kopf zu schlagen.
Nun taumelte Tina auf mich zu. Sie streckte ihre Hand in Sabous Richtung. Dieser legte ihr etwas in die Hand. Sie schloss sie zu einer Faust, nahm meine Hand und gab mir den Inhalt. Fragend schaute ich in meine Hand. Ich hatte fünfundzwanzig Ein-Dollar-Banknoten darin. Ich schaute Tina an.
„Schatz, ich bin Deine Ehehure……für meine Rechte an diesem Abend habe ich dieses Geld ver-dient!“
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Ehehure Teil 16:
„Ich liebe Dich, Prinzessin! Du bist die schönste Frau auf dieser Welt!“
Ich nahm meine Frau in den Arm und küsste sie fest auf dem Mund. Es war mir egal, dass ich dabei das Sperma anderer Männer schmeckte. Unsere Zungen trafen sich und ich spürte ein tiefes Gefühl meiner Liebe. Ich drückte ihren zerschundenen Körper fest an mich heran.
Tina drehte sich zu Sabou: „Vielen Dank für diesen schönen Abend!“
Sabou nickte zufrieden und half uns beim Einsteigen in den Wagen. Der Rückweg ging relativ schnell. Tina lehnte ihren Kopf an meiner Schulter an. Wir waren beide geschafft. Als wir am Hotel ankamen, half Jim uns aus dem Auto.
„Well, I hope you had a good ride. You are lucky that you do not use a public taxi in this situation. Every driver would….,” er konnte nicht aussprechen.
“You want fuck me?”
Erstaunt blickte ich Tina an. Sie nickte nur: „Ich bin Deine Ehehure!“
Sie stellte sich neben das Auto, spreizte ihre Beine etwas und beugt sich vorne über die Motorhaube.
Jim öffnete seine Hose, ließ diese bis zu den Beinen runter und stellte sich hinter Tina. Zwischen seinen Beinen hing ein ziemlich großer mittlerweile steifer Schwanz. Unsanft trieb er seinen Pim-mel in ihre Muschi. Aus Tinas Mund kam nur noch ein müdes kurzes „Mha!“ als er in sie eindrang. Mit seinen schwarzen Händen umfasste er ihre Hüfte während er zustieß. Ich hatte den Eindruck als wolle er meine Frau an den Kotflügel des Autos festtackern, so heftig rammelte er drauf los. Er schnaubte dabei, wie ein Bulle und zeigte offenbar wenig Interesse an den Empfindungen meiner Frau. Seine Bewegungen wurden schneller und mit einem mächtigen Grunzen entledigte er sich seines Spermas in meiner Frau. Es sah aus als hüpfte er auf glühenden Kohlen. Zwei, drei, viermal, dann war sein Geschäft erledigt. Er zog sich aus Tina zurück, seine Hose wieder an.
„You are a good fuck, Lady!“, er nickte anerkennend und drückte Tina einen Dollar in die Hand.
Wir verabschiedeten uns kurz und schlichen uns dann in unser Bungalow. Es war kurz vor drei und wir wollten nur noch ins Bett.
Es war fast 10 Uhr als ich aufwachte. Meine Hand tastete neben mir das Bett ab. Wo war Tina? Im Badezimmer hörte ich einen Fön und war beruhigt. Ich drehte mich auf den Rücken und dachte über das Erlebte der vergangenen Nacht nach. War das geil, Der absolute Wahnsinn. Ich schaute auf den Nachtisch. Dort lagen 26 Dollar, die Tina als Nutte erarbeitet hatte. Ich war stolz auf meine Frau. Natürlich gefiel mir auch die Erinnerung an die vergangene Nacht mit Sheila. Die Tür vom Bad öffnete sich.
„Hey, ich hab genau gesehen, dass Du wach bist!“ Tina schmiss sich aufs Bett und schlang ihre Arme um meine Brust.
„Schatz, steh auf, ich habe Hunger auf ein Frühstück.“
„Hm, jaaaa gleich…..ich träum noch so schön!“
Ich öffnete ein Auge leicht und blickte in das frisch geduschte Gesicht meiner wunderschönen Frau.
„Hey, Du schlaffer Sack!“
„Was heißt hier schlaffer Sack!“ Ich wirbelte herum, schubste Tina auf den Rücken und beugte mich nun genau über ihr Gesicht.
Ich lachte: „Ich werde Dir zeigen, wer hier ein schlaffer Sack ist!“
Mit meiner Hand streichelte ich über ihre Titten und wanderte langsam in die unteren Regionen ihres Körpers.
„Bitte nicht! Das ist alles total überreizt! Ich kann heute nicht schon wieder!“
Ich lächelte sie an: „Es ist aber verdammt hart neben so einer schönen Frau zu liegen und nicht zu dürfen! Aber ich werde mich zurückhalten!“
Ich küsste sie und ging dann ins Badezimmer. Ich brauchte dringend eine kalte Dusche. Danach gingen wir kurz ins Haupthaus und nahmen ein kurzes Frühstück zu uns.
„Hello, Tina, how are you?“, begrüßte uns der Kellner am Buffet.
„Just fine!“, sie grinste ihn freundlich an.
Ich war etwas irritiert. Die Angestellten des Hotels waren immer sehr freundlich und zuvorkom-mend, aber ich konnte mich nicht erinnern, dass wir uns mit Namen vorgestellt hatten. Bei so vielen Gästen wäre das auch für geübte wahrscheinlich ziemlich schwierig. Na ja, was soll’s. Tina und ich hatten beide wahnsinnigen Hunger und das hatte in diesem Moment Vorrang. Ich musste meine leeren Eiweißspeicher wieder aufladen. Außerdem lief in meinem Kopf immer noch die letzte Nacht ab. Mit meinem Fuß streichelte ich an Tinas Bein entlang. Sie lächelte.
„Oh, heute machen wir aber nicht mehr viel. Ich bin noch total fertig und will heute nur mal in der Sonne ausspannen.“
„Prinzessin, wenn Du mich fragst, wirkst Du aber ziemlich munter.“
„Ja, ja, ich weiß genau, was Du willst, aber heute hast Du Ruhetag mein Lieber!“
Sie kicherte.
Nach dem Frühstück packten wir unsere Strandsachen und gingen runter zum Strand. Dort ange-kommen, machten wir es uns gemütlich. Tina legte sich auf ein großes Handtuch und war innerhalb von wenigen Minuten eingedöst.
Ich saß aufrecht auf meinem Handtuch, rieb mir die Arme mit Sonnenmilch ein und beobachtete das Treiben am Strand. Über 150 m waren doch heute einige Leute an den Strand gekommen. Egal ob ich nach rechts oder links schaute, irgendwie hatte ich das Gefühl dass die Leute uns beobachteten. Na ja, Einbildung. Ich sah raus auf das Meer und mich überkam das Gefühl nach einer Erfrischung. Ich stand von meinem Platz auf und lief in den warmen Ozean. Tat das gut!
Ich warf mich in die Wellen und genoss die Abkühlung. Unser Urlaub war einfach perfekt. Als ich zu unserem Platz schaute bemerkte ich, wie einige Männer von den umliegenden Plätzen neugierig zu Tina rüberblickten. Da waren alte Säcke aber auch einige junge dabei, die mit durchaus attrakti-ven Partnerinnen am Strand waren. Das Tina die Blicke anderer Männer auf sich zog war ich ge-wohnt, doch heute war das doch ne ganze Menge Neugierde. Aber wahrscheinlich war das nur die Folge der gestrigen Nacht. Oder hatten doch noch Leute in der Nacht gesehen, wie Tina von dem Fahrer gefickt worden war? Ach was, das wäre mir aufgefallen.
Auf dem Weg zum Platz hörte ich, wie eine männliche Stimme sagte: „I think this ist he whore we saw!“ Und eine weibliche Stimme erwiderte: „Pst, her hubby is coming.“
Ich blieb stehen und schaute mich um. Aber ich konnte nicht erkennen, wer sich da gerade unterhal-ten hatte.
Ich legte mich neben Tina, legte meine Hand auf ihren warmen Rücken und nickte ein. Als ich auf-wachte zogen die ersten Wolken am Himmel auf. Ich stupste Tina von der Seite an.
„Hey, Du Schlafmütze, Du hast den halben Tag verpennt! Die ersten Wolken ziehen auf. Wir gehen besser ins Bungalow.“
„Hmmmmmmm,“ sie streckte sich, „das tat gut. Weißt Du was, ich geh gleich noch mal ins Haupt-haus und lass mich noch mal richtig durchmassieren. Das war schließlich ganz schön anstrengend.“
„Mach das, ich werde solange nach Dir schmachten und sehnsüchtig darauf warten, dass Du endlich zu mir kommst.“
„Schatz, Du weißt, dass Du heute nicht mehr zum Zuge kommst?!“ Ihre Stimme klang dabei sehr bestimmend. Ich nickte resigniert und stand auf.
Als wir am Bungalow ankamen tröpfelten schon die ersten Tropfen vom Himmel.
„Schatz, sei so lieb und nimm die Sachen mit rein. Ich renn noch schnell rüber für einer Massage, bevor es gleich aus allen Kübeln gießt.“
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Ehehure Teil 17:
Ich nickte und schaute ihr nach, wie sie durch den Nieselregen rüber zum Haupthaus rannte. Zwei Männer, die mit ihren Frauen den Weg zu ihren Bungalows liefen, drehten sich nach ihr um. War das nicht ein geiler Urlaub. Ich würde ihn nie vergessen. In unserem Bungalow angekommen setzte ich mich in die Sitzecke. Ich war wieder so scharf. Ich hätte sofort wieder ficken können. Aber Tina hatte ….na ja. Ich griff nach der Fernbedienung des Fernsehers. Tina würde sicherlich etwas brau-chen, bis sie von der Massage zurückkommen würde. Heutzutage hatte doch jedes Hotel einen Por-nokanal und ich könnte die Zeit sinnvoll überbrücken und mir einen runterholen. Ich zappte durch das Programm. Da, war doch was. Zwei Kanäle zurück. Ich machte es mir bequem und fing an mit meiner Hand die Vorhaut meines Schwanzes vor und zurück zu schieben. Ich schaute auf den Bild-schirm und traute meinen Augen nicht.
Auf dem Kanal lief gerade ein Streifen mit dem sinnlichen Titel „White Wifes on Kenia Tour 2003“. Das stand jedenfalls links oben in der Ecke des Bildschirms. Ich war sprachlos und drehte mich nach linkes und rechts um, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Auf dem Bildschirm sah ich Tina, wie sie auf der Insel vor einer Liege kniete. Vor ihr lag auf der Liege ein Schriftstück. Aus dem Hintergrund hörte man Sabous Stimme:
„Unterschreib ganz unten!“, befahl er.
Tina schüttelte mit dem Kopf. Sie wollte etwas sagen und hob ihren Kopf. Doch bevor sie dazu kam, zog jemand von hinten eine Reitgerte über ihren Arsch. Das Klatschen war laut und ihre Titten er-zitterten als sie der Schlag traf und ihr Körper vibrierte. Ihr Gesicht verzog sich vor Schmerz.
„Nein, bitte nicht…das….das kann ich nicht…!“
Wieder ertönte das Klatschen der Gerte auf ihrem Arsch und über ihr Gesicht liefen Tränen.
„Los, Du billige Schlampe, unterschreib!“
Von hinten trat nun Nelson an sie heran, packte ihren dunklen Haaren und riss den Kopf nach hin-ten.
„Du hast doch gehört, was man Dir sagt. Sei ein gutes Mädchen und tu es!“
Dann gab er ihr eine Ohrfeige und stieß sie nach vorne. Sie fiel mit ihrem Oberkörper auf die Liege.
Und wieder setzte es einen Hieb.
Ich saß in dem Sofa und hatte die Beine auf dem Tisch gestützt und leicht geöffnet. Mein Schwanz stand beim Anblick dieser Szene wie eine eins, obwohl ich etwas irritiert war. Was sollte sie denn da unterschreiben?
Tina stöhnte: „Bitte Sabou, …..!“
„Halt Dein dreckiges Maul, Du Nutte und unterschreib!“
Er meinte es ernst, denn er nickte zu Winni, der wieder ausholte, um die Gerte auf den Hintern mei-ner Frau durchzuziehen. Sie fuhr zusammen, richtete sich dann auf und nahm den Stift, der neben dem Zettel lag. Ihre Hände zitterten. Auf ihrem Arsch hatten sich tief rote Striemen gebildet. Wort-los und mit zitterndem Körper unterschrieb sie das Papier. Sie ließ den Stift fallen.
Sabou nahm ihr den Zettel aus der Hand und triumphierte in die Kamera:
„Schauen Sie sich das an verehrte Gäste, die Sie und zuschauen und diesen herrlichen Abend ver-folgen werden. Wir haben dieses Jahr wieder mal eine kleine weiße Touristenschlampe, die sich vorgenommen hat im Urlaub blacktized zu werden.“
Er ging zu Tina rüber riss an ihrem Haarschopf und sagte bestimmend: „So, Tina, jetzt begrüße un-sere Zuschauer von „White Wifes on Kenia Tour 2003“.“
Tina blickte widerwillig in die Kamera. Sabou ließ das nicht durchgehen und fegte ihr mit seiner Hand eine ins Gesicht.
„Begrüß unsere Zuschauer!“, zischte er, „los!“
„Hallo,“ wimmerte Tina, „will…herzlich willkommen bei White Wifes!“
„Stell Dich unseren Zuschauern einmal vor! Steh auf!“
Er zog sie unsanft an ihren Haaren und sie Stand in Pumps, ihren beigen halterlosen vor einer Ka-mera. Ihre Schminke war schon etwas verlaufen. Die Frisur saß noch recht gut.
Ich starrte wie gebannt aus meinem Sofa auf den Bildschirm. Ich überlegte zu auf die Fernbedie-nung zu drücken, um wirklich sicher zu gehen, ob das was ich sah auch wirklich wahr war. Aber die Szene machte mich irgendwie an. Mein Schwanz pochte und wenn Tina jetzt hier gewesen wäre, dann…..
„Ha…Hallo! Ich bin Tina. I-Ich bin 34 Jahre alt und komme aus Deu- Deutschland.“
Wieder zischte die Gerte auf ihren Arsch.
„AHHHH!“, ihr Schrei war kurz. Ihre Titten wackelten in der Kamera.
„Ich bin verheiratet und ficke heute das erste Mal mit schwarzen Männern!“
Wieder zuckte sie zusammen als sie der Schlag traf.
„Sollst Du lügen, Du kleine Sau?“
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Ehehure Teil 18:
Tinas Blick senkte sich: „Ich ficke seit gestern mit schwarzen Männern.“
Sabou trat vor die Kamera. „Liebe Zuschauer. Diese kleine Schlampe hat mir in den letzten drei Tagen dreimal den Samen geraubt und meine Freunde hier“, die Kamera schwenkte nun im Kreis und man sah Jeff, John, Otto, Nelson und Tom, „haben schon einmal testen können, ob es die Nutte wert ist in unser Programm aufgenommen zu werden.“ Die Männer grinsten über das gesamte Ge-sicht und waren bereits wieder dabei ihre Schwänze zu massieren.
„Nun Jeff, dann bitte unsere anderen Gäste herein!“, sagte Sabou. Jeff ging über die Brücke und öffnete eine Tür, die in der Mauer war und im dunklen von weitem gar nicht aufgefallen war. Her-ein kamen Männer, die von Sabou begrüßt worden.
„Herzlich willkommen Herrschaften!“
Ich war verdattert. Ich zählte fünfundzwanzig schwarze Männer, die um den Teich herum standen und Tina betrachteten. Einige warteten nicht lange, öffneten ihre Hosen und wichsten ungeniert ihre Schwänze. Andere johlten „BITCH“ oder „Fucking Whore!“
„Wie jedes Jahr haben wir eine Touristenschlampe, die sich nichts Sehnlicheres wünscht als mal mit nem richtigen, schwarzen Mann zu vögeln.“
Tina blickte verängstigt auf die Horde grölender Männer, die ihr gegenüber standen.
„D-Die a-alle?“
„Pass mal auf, Du kleine Schlampe, Dein Mann vögelt da oben gerade eine schwarze Negermutti. Ich habe ihm gesagt, dass er ihre Möse voll spritzen soll. Ups, hätte ich ihm vielleicht sagen sollen, dass sie die Pille nicht nimmt und sie ganz heiß, hörst Du, heißßßßßßßß ist!“ Er lachte. Mir fiel die Kinnlade runter. Tränen liefen über ihr Gesicht. Ich war fassungslos und erstarrt. Hatte er das ernst gemeint mit der Pille? Wieso hatte mir Tina nichts gesagt. Oh, so eine Scheiße! Wieso war ich denn trotzdem so geil? Ich musste einfach weiter wichsen.
Tina hatte sich etwas gefangen. Sie schaute Sabou an, kniff die Augen zusammen und zog kurz die Nase hoch. Dann schaute sie in die Runde: „Fickt mich! Fickt mich richtig durch!“
Sabou grinste: „Das ist mein Mädchen!“
Winni und Nelson legten Tina auf die Liege. An den Seiten wurden Schalen montiert, die aussahen wie die Seiten eines Gyn-Stuhls. Tina legte ihre Beine hinein und lag mit weit gespreizten Beinen auf der Liege.
Sabou schaute in die Männerrunde: „Ihr wisst, wie es läuft. Jeder von Euch zahlt einen Dollar und kann ficken soviel er will. Aber immer schön der Reihe nach!“
Er winkte die ersten beiden auf die Insel. Einer war sehr groß und dünn gewachsen. Er sah fast ha-ger aus. Sein Pimmel hing vorne aus seinem Hosenschlitz und wippte im Gehen hin und her. Der zweite war eher klein und hatte einen leichten Bauchansatz. Er hatte seine Hose bereits ausgezogen und nur ein weißes T-Shirt an. Sein Schwanz war steif und bog sich krumm nach oben.
Der kleine Untersetzte fackelte nicht lange, stellte sich vor Tina. Die Kameraperspektive wechselte und man konnte von oben sehen, wie seine dicke runde Eichel die weißen Schamlippen meiner Frau durchpflügten. Mit einem Stoß war er drin und rammte seinen Pimmel in sie hinein. Ihre Titten wippten im Takt seiner Stöße.
„Hmm…..hmmmm,“ mehr brachte Tina nicht heraus, denn am Ende der Liege stand der lange Schwarze und vögelte sie in ihren Mund. Der schwarze in ihrer Fotze hielt sich nicht lange auf. Mit einem tiefen Stöhnen stieß er dreimal ruckartig fest in Tina und entlud seinen Samen in ihrer Mu-schi. Er zog seinen Pimmel raus, drehte sich um und machte eine Siegerpose. Da schubste ihn der lange zur Seite und steckte seinen Schwanz in Tina. Er vögelte nur sehr kurz und pumpte dann sein Sperma in sie hinein. Sabou sah interessiert dem Treiben zu.
„Na, da können wir doch die Schlagzahl ein wenig erhöhen“, freute er sich.
Er winkte die nächsten Männer auf die Insel. Diesmal kamen gleich vier Männer, von denen einer seinen Schwanz unaufgefordert in Tinas Muschi steckte. Die anderen gingen an das Kopfende der Liege. Tina leckte einen Schwanz. Die anderen ejakulierten über ihr Gesicht. Mein Gott, so etwas hatte ich bisher nur daheim auf Bildern in einem Internetforum gesehen. Dicke Spermakleckse hin-gen in ihrem Gesicht und in ihren Haaren.
Es war ein unablässiger Strom an Sperma, der sich aus verschiedenen Schwänzen auf ihr Gesicht und ihre Muschi verteilten. Aus ihrer Muschi hing ein dicker weißer Faden mehrere Zentimeter hinunter.
Mein Atem wurde schneller. Meine Hand bewegte sich in meinem Schoß immer schneller. Ich merkte, wie mir der Saft langsam den Schaft hochstieg.
Jetzt ging ein ziemlich dicker Schwarzer über die Brücke. Er hatte einen Schwanz, der mir den A-tem stocken ließ. Der war extrem lang. Obwohl schon ziemlich hart, stand dieser Pimmel nicht, sondern hing ihm zwischen den Beinen. Er stellte sich vor Tina, fasste seinen Schwanz an der Wur-zel und dirigierte ihn in die spermanasse Fotze meiner Frau.
„Ahhiii!“, schrie sie, „was ist das?“
Der schwarze Mann kümmerte sich nicht um sie. Er war damit beschäftigt, seinen Monsterschwanz in die Pussy von Tina zu stecken. Er passte allerdings nicht ganz rein. Er stieß auch sehr langsam zu und umfasste den Teil seines Schwanzes, der nicht passte mit seiner Hand, damit dieser nicht ab-knickte.
„Oh…..Oh…..jaaaa!“, Tina schrie spitz. Es schien ihr sehr gut zu gefallen, was der dicke mit ihr machte.
„So..ohhh….ei..n He…Hengst!“
Der dicke Schwarze schien seine Bewegungen langsam zu genießen.
„Hmm….Hmm“, er grunzte monoton und stimulierte sich selber in dem er mit der anderen Hand seine Eier massierte.
„Uuuuaaaahhh…….ahAHHHHHH!“, schrie Tina und ihre Hüfte zuckte heftig.
„F..fick mich, di….dicker!“
Dieser ließ sich nicht aus der Ruhe bringen.
„Ja….ja…..jaaaaa…..JAAAAA“, ihre Stimme überschlug sich.
Ihr Orgasmus war wahnsinnig. Mein Gott, war das heftig. Ihre Fotze war so gedehnt! Ich konnte mich nicht satt sehen. Ich nahm die Fernbedienung und mir fiel ein, dass dies leider kein Videofilm war und ich nicht zurückspulen konnte. Also schaute ich weiter auf den Bildschirm. Dort bekam der dicke langsam immer kleinere Augen. Auf seiner Stirn liefen Schweißperlen herunter und tropften auf den Unterleib meiner Frau.
„Hmmmmmuuuuuuuhhhhhhhhhhh…….ohhh…..ohhhhhhhhh!“
Er steckte halb in ihr und wichste die andere Hälfte. Sein Bauch zitterte und er schien zu vibrieren. Als er seinen Schwanz raus gezogen hatte, blieben die Tinas Schamlippen weit geöffnet und ein dicker Spermaklumpen bahnte sich seinen Weg aus ihr heraus.
Ich war fertig und war nass geschwitzt. Mein Atem ging schwer und mein Puls raste beim Anblick dieses Films.
Die nächsten kamen auf die Bühne und entluden sich auf dem Gesicht meiner Frau. Ihr Gesicht war kaum noch zu sehen. Es war eine zähe Spermamasse, die sich auf der Haut verteilte und an den Sei-ten in Fäden runter hing.
Ein ganz junger schwarzer trat vor sie und rammte seinen Schwanz in ihre Fotze. Seine Hände ver-gruben sich fest in ihren Schenkeln und er rödelte wie ein Wahnsinniger. Er fickte als müsse er in fünf Minuten am nächsten Flughafen einen Flieger kriegen müssen. Ich konnte sehen, wie sich sei-ne Fingernägel in die Schenkel meiner Frau vergruben und ihre Nylons zerrissen. Wieder entlud sich ein schwarzer Schwanz auf ihrem Gesicht. Mit ihrer Zunge fuhr sie sich über die Lippen. Ich konnte nicht mehr. Ich merkte, wie meine Finger warm wurden als ich kam und es schien nicht auf-hören zu wollen.
Ich nahm ein Handtuch und wischte das Sperma von mir ab. Da tauchte Tina auf der Veranda auf. Schnell griff ich nach der Fernbedienung und schaltete den Fernseher ab.
„Du, Schatz, sag mal. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass mich die Männer auf der Anlage die ganze Zeit anstarren. Ob ich mir das nur einbilde?“
Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. „Ach, Prinzessin, das bildest Du Dir bestimmt nur ein. Mir ist seit gestern Nacht auch so, als wenn jeder wüsste, was wir so angestellt haben.“
Sie setzte sich neben mir auf das Sofa und streichelte mit ihrer Hand über meinen Bauch. Ich legte meinen Arm um ihren Kopf.
„Du, Prinzessin, bist Du sicher, dass Du heute nicht mehr kannst?“
Sie murmelte: „Na …..vielleicht einen kleinen…..Quickie??!"
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Ehehure Teil 19:
Die letzten beiden Tage unseres Urlaubs verbrachten wir entspannt in der Sonne Kenias. Die Blicke der Männer auf der Anlage erinnerten uns an unser Erlebnis und immer wenn es uns überkam, dann….na ja, ihr könnt es Euch vorstellen.
Tja, dann kam der Tag der Abreise. Dort trafen wir dann auch Sabou wieder, der sich von uns ver-abschiedete. Wir tauschten unsere Adressen aus und versprachen, in Kontakt zu bleiben. Tina und ich haben aber nie über die Sache mit der Pille gesprochen. Erst als wir einige Wochen zu Hause waren, fragte sie mich, wie es denn mit Sheila war. Danach kuschelten wir uns fest aneinander.
Mit Sabou und Sheila haben wir noch regelmäßig Kontakt. Wir telefonieren und schreiben uns. Letztes Jahr haben die beiden Nachwuchs bekommen. Eine Tochter, die sie Christina genannt ha-ben. Aber ehrlich gesagt haben Tina und ich selber vor, Nachwuchs zu produzieren und machen uns darüber keine Gedanken.
Es war ein grauer Tag Anfang Dezember. Ich schaute aus dem großen Fenster im Wohnzimmer. Leichter Nieselregen fiel beständig vom Himmel. Ich drehte mich um und schaute durch den Durchbruch zur Küche auf die Küchenuhr. Es war vier Uhr und es wurde langsam aber sicher dun-kel. Tina lag auf dem Sofa und schaute fern. Obwohl das Feuer im Ofen den Raum wohlig warm erhitzte, hatte sie sich die Decke bis zum Hals hoch gezogen. Ich schaute wieder aus dem Fenster. Die Bäume hatten ihre Blätter verloren und so wie es aussah, würde es heute Nacht wohl Frost ge-ben. Ich muss hinzufügen, dass die Winterzeit nicht zu meinen geliebten Jahreszeiten gehört. Auch wenn manche Leute Winterdepressionen für Einbildung halten, bin ich fest davon überzeugt, dass ich sie jedes Jahr bekomme. „Jetzt in die Sonne fahren! Das wär’s!“, sinnierte ich vor mich her.
„Hast Du was gesagt?“
Tinas Stimme klang lustlos und müde. Eigentlich so, wie jeden Freitagnachmittag, wenn sie aus dem Büro kam und erst einmal ausruhte.
„Nein, ist schon gut, Prinzessin. Dieses Wetter macht mich wahnsinnig. Man müsste eigentlich seinen gesamten Jahresurlaub im Winter nehmen und sich auf den Weg gen Süden machen.“
„Mhhh, ja.“
Tina war durch die Jahre unserer Ehe geübt im Umgang mit meinen depressiven Zuständen im Winter und ließ sich gar nicht auf eine Diskussion ein.
„Schatz, geh doch einfach ins Internet und such uns ein Reiseziel für’s nächste Jahr. Das lenkt dich ab. Und heute Abend bist aber wieder besser drauf, ja?!“
Ich musste schmunzeln. Tina hatte in solchen Momenten immer eine Idee, die mir half, aus dieser tristen Stimmung raus zu kommen. Langsam schlenderte ich durch das Wohnzimmer, öffnete die Tür und ging über den Flur in mein Arbeitszimmer.
Während der Computer hochfuhr und ich im Schreibtischsessel wippte, dachte ich über einen ge-eigneten Platz an der Sonne nach. Es war auch schon wieder fast über ein halbes Jahr her, seitdem wir aus unserem Keniaurlaub zurückgekommen waren. Mein Laptopbildschirm erinnerte mich dar-an, dass mein Virenschutzprogramm dringend ein Update benötigte. Ich schaute gedankenverloren über den Bildschirmrand. Kenia war ein wahnsinniges Abenteuer gewesen. Jedes mal, wenn ich daran dachte, schlug mein Herz schneller und es rührte sich etwas in der Hose. Tina und ich hatten in den letzten Tagen jede Gelegenheit genutzt, um zu ficken. Vorher erzählte sie mir immer wieder davon, wie gut sich die Schwänze von Sabous Freunden in ihrer Möse angefühlt hatten. Ihre Erzäh-lungen machten mich derart an, dass ich sofort über sie herfallen hätte können, wenn ich nicht gleichzeitig so gerne zugehört hätte. Und jedes Mal, wenn ich in Sie eindrang, dann hatte ich das Gefühl, dass ihre Muschi immer noch im Samen der schwarzen Hengste schwamm. Wenn ich mich in ihr ergoss, dann drückte sie mich fest an sich, biss auf meine Ohrläppchen und hauchte mir einen Namen ins Ohr: „Sabou!“
Seitdem wir wieder in Deutschland waren hatten wir über unser Keniaabenteuer nicht mehr gespro-chen. Tina hatte aufgehört, mir vor dem Sex über die anderen schwarzen Männer zu sprechen. Ein-mal fragte sie mich, wie es mit Sheila war. Der Sex mit ihr danach war unglaublich und ich hatte das Gefühl, eine Löwin im Bett zu haben. Aber danach fragte sie nie wieder. Alles war so, wie vor dem Urlaub, auch in Sachen Sex.
Als Tina im Juli plötzlich einen Schwangerschaftstest machte, war ich tagelang nicht ansprechbar. Ich sah mich vor unseren Eltern mit dem Versuch zu erklären, was nicht wirklich zu erklären war. Als ich sie, gebadet im Angstschweiß, fragte, warum sie mir nichts davon erzählt hatte, dass sie die Pille abgesetzt hatte, sagte sie nur: „Wir wollten doch jetzt mit der Familienplanung anfan-gen……..und ……. ein Urlaubskind wäre doch einfach super gewesen. Gezeugt in völliger Entspannung unter der Sonne Afrikas.“ Sie lächelte, während sie es sagte und ich konnte ihr keinen Vorwurf mehr machen, hatte sie doch Recht. Außerdem waren wir beide so geil im Urlaub, dass wir uns einfach nur gehen ließen. Und war es nicht so, dass ich auch eingewilligt hätte, wenn ich es gewusst hätte?
Kennen Sie Momente, in denen die Sekunden vergehen wie Minuten und Minuten wie Tage? Die-sen subjektiven Eindruck hatte ich zumindest, nachdem Tina ihren warmen goldenen Strahl auf das Stäbchen gelenkt hatte, die Zeit lief und sich die Farbe auf dem Teststreifen noch nicht verfärbt hatte. Ich rannte in der Küche auf und ab. Tina saß auf einem Stuhl und kaute nervös auf ihren Fingernägeln. In Gedanken stand ich vor meinen Eltern, ihren Eltern: „Also, das ist so. Wir ha-ben…….Samenspende….Fehler……und heutzutage…….!“ Nein, nein, das klang noch nicht rund.
„Negativ!“
Tina’s Stimme klang ziemlich emotionslos und ich fragte mich, ob es einfach die Anspannung in der Situation war oder ob es Enttäuschung war, die da in dem Ton mitschwang. Mir war es, ehrlich gesagt, egal. Ich erinnere mich, dass ich tief durchatmete. Ich ging zu ihr hin, drückte ihren Kopf fest an meinen Körper:
„Wir werden einfach weiter heftig üben, Prinzessin!“
Sie hob ihren Kopf und wir sahen uns in die Augen.
„Ich liebe dich!“, sagte sie mit sanfter Stimme.
„Ich dich auch, Prinzessin!“
In der Woche darauf ließ ich mir ein Prinz-Albert-Piercing stechen. Als ich Tina davon erzählte, hielt sie mich für verrückt.
„Da hast du dir was durchstechen lassen? Hat das nicht wehgetan?“
„N-Nein, ehrlich gesagt …..nein gar nicht.“
Vor die nackten Tatsachen gestellt, fragte sie nur: „Und das soll was bringen?“
„Das hat jedenfalls der Mensch gesagt, der es gemacht hat.“ Ich fühlte mich in meinem Todesmut nicht wirklich ausreichend gewürdigt bei dem Ton, in dem sie fragte.
„Und wann können wir es ausprobieren?“
„Na ja, so sechs bis acht Wochen müssen wir jetzt aushalten. Das muss richtig verheilen.“
„Wie bitte?“, ihre Stimme hob sich. „Soo lange!“
Ich meinte deutlich ihre Verärgerung darüber zu spüren.
„Und was mache ich in der Zeit? Wir wollten doch……!“
„Mmmmh, ich weiß……und dabei bleibt es auch!“
„Na, dass hoffe ich doch!“
Sie drehte sich um und ging.
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Ehehure Teil 20:
Plötzlich erwachte ich aus meinen Tagträumen. Das waren schon ziemlich geile Erinnerungen. Ich fasste den Entschluss, das Erlebte aufzuschreiben. Ich ignorierte die Aufforderung meines Systems nach einem Update meines Virenschutzes und folgte der inneren Aufforderung meiner Hormone. Diese hatten sich schon bemerkbar gemacht und meine Hose beulte sich langsam aus. Ich öffnete Word und begann zu tippen. „Ehehure - Der Anfang“. Es dauerte noch eine Weile bis ich die Ge-schichte veröffentlicht habe aber Sie kennen sie bestimmt. Sie können sich nicht vorstellen, wie geil ich während des Schreibens über das Keniaabenteuer wurde. Ich hätte Tina sofort wieder in Sabous Hände gegeben. Doch Afrika ist weit, sehr weit weg von der niederdeutschen Tiefebene. Und über-haupt, wie sollte ich es anstellen. Das war einfach so einzigartig mit Sabou. Ihm konnte ich vertrau-en. Außerdem wusste ich von Tina, dass sie sich nicht für Kontaktanzeigen interessierte. Einfach zu geplant…..so vorhersehbar….keine natürliche Spannung. Immer, wenn ich abends nach dem Schreiben von ein paar Seiten mit einem steifen vor dem Schreibtisch saß, dachte ich darüber nach, wie ich mit Tina davon überzeugen könnte, die Geschichte nicht in Kenia enden zu lassen. Egal wie ich es in Gedanken auch anstellte, ich kam immer zu dem Ergebnis, dass es zu plump klang. Wenn Frauen doch einfach ein bisschen Verständnis für die Probleme eines Mannes hätten, dann wäre das Leben viel einfacher. Aber wem sag ich das!
Es war zwischen Weihnachten und Neujahr. Tina und ich hatten beide eine Woche Urlaub. Nach-dem wir die Feiertage in Gesellschaft unserer Mischpoke verbracht hatten, beide drei Kilo zuge-nommen hatten, wollten wir uns nun einmal nur um uns kümmern. Die Saunalandschaft in der „Oase“ ist einfach traumhaft. Verschiedene Saunen auf mehreren Ebenen. Viele Ruhezonen und die Möglichkeit, sich die Verspannungen des Alltags wegmassieren zu lassen. Ich hatte mir fest vorgenommen, mit Tina zu sprechen. Die Atmosphäre, bildetet ich mir ein, schien richtig. Aber irgendwie auch nicht. Ich saß neben Tina auf einem Handtuch. Ihr feuchter, erhitzter Körper schimmerte. Ich versuchte, ihren Geruch aufzunehmen. Die Tür öffnete sich. Zwei Männer, ich schätzte sie auf ca. 45 Jahre, kamen herein und setzten sich uns gegenüber hin. Tina nahm sie gar nicht wahr. Sie hatte ihre Augen geschlossen. Ich sah, wie beide Männer anfingen Tina zu mustern. Hielten die beiden mich nicht für ihren Mann? Dachten sie, ich sei einfach ein weiterer Saunabesucher, der rein zufällig mit ihnen und dieser geilen Frau in diesem heissen Raum saß. Meine Gedanken überschlugen sich. Wäre es nicht eh schon so heiss gewesen, mir wäre es in diesem Moment bestimmt geworden. In der Zwischenzeit waren noch zwei Paare und eine ältere Frau in die Sauna gekommen. Am liebsten hätte ich meine Hand auf Tinas Schenkel gelegt, sie langsam auseinandergedrückt, damit die beiden einen Blick auf ihre weiche Pussy werfen hätten können. In Gedanken sah ich ihre beiden Schwänze wachsen, ihre Schwänze in Tinas Möse, ihr Sperma in ihrem Gesicht. Oh weh, ich brauchte dringend eine Abkühlung.
„Ähem….Prinzessin“
Hoffentlich sahen die beiden noch nicht, was da zwischen meinen Beinen passierte. Das war ein Notfall!
Tinas Augen schauten mich verdutzt an.
„Was ist denn mit dir los?“, fragte sie erstaunt.
„I-Ich geh schon mal raus und hol uns was zu trinken.“
Oh man, war das kalt aber so schnell war ich noch nie im Wasser nach einem Saunagang. Als ich mich gerade ein wenig abgekühlt hatte sah ich, wie sich die Tür der Sauna öffnete und die beiden herauskamen. Sie kamen nicht in das Abkühlbecken, sondern benutzten Duschen, die in kleinen Nischen eingebaut waren. Schade, ich hätte ja so gerne mal gehört, ob mich meine Wahrnehmung nicht getäuscht hatte und die beiden sich noch über meine Frau unterhielten. Es sollte aber nicht zu auffällig sein. Schließlich sollten sie nicht gerade dann aufhören, wenn ich auftauche. Ich überlegte einen Moment zu lange, denn plötzlich bogen die beiden um die Ecke und ich verlor sie aus den Augen. Na ja, was soll’s?! Ich beschloss, uns etwas zu trinken zu holen. Als ich mit den Getränken in der Hand im Ruhebereich auftauschte, saß Tina schon auf einer Liege und deutete mit ihrer Hand auf die Liege neben ihr. Ich setzte mich zu ihr. Als sie einen Schluck getrunken hatte, fragte sie:
„Sag mal, was war denn mit dir eben los? So schnell hab ich dich ja noch nie flitzen gesehen.“
„Ach, da war die eine blonde, die hat mich so angetörnt, dass ich dringend eine Abkühlung brauchte.“ Wenn sie bloß gewusst hätte. Mir fiel in diesem Moment nichts Besseres ein.
Blitzschnell vergewisserte sie sich, ob jemand mitbekam, was wir sagten. Ihr Kopf wirbelte herum: „Pssst, hör auf, du geiler Bock! Wenn das hier andere mitbekommen!“ Ihre Faust stieß heftig gegen meinen Oberschenkel.
Sie kicherte: „Du sollst nicht anderen hinterher schauen. Fick lieber mich! Du hast da noch ein Projekt laufen!“
„Ja, ja, ich weiß, das klappt auch noch!“
„Sonst suche ich mir halt einen anderen, wenn du nicht willst!“
Meine Augen weiteten sich. Das war doch ein Elfmeter. Eine Einladung und ausgerechnet jetzt ……ausgerechnet jetzt musste ich aufs Klo.
„Prinzessin, du, ich muss mal eben kurz wohin. Bin gleich wieder da!“ Ich versuchte dabei zu lä-cheln, bin mir aber ziemlich sicher, dass es gequält wirkte.
Als ich vom Klo an den Umkleidekabinen vorbeikam, sah ich die beiden Männer von vorhin durch die offen stehende Tür. Neugierig stellte ich mich hinter die Tür in der Hoffnung, etwas von ihrer Unterhaltung mit zu bekommen.
„Hast Du die geile Maus da vorhin in der Saune gesehen?“, fragte eine Stimme.
„Klar, die Titten waren weltklasse. Hmm, diese Nippel“, antwortete die andere.
„Sag mal, Andi, ist das nicht die kleine Sau aus dem……..na ja, du weißt schon!“
„Du meinst aus dem NL im Netz?“
„Ja, klar, die sah doch genauso aus!“
„Die schau ich mir nachher aber noch mal genau an.“
„Meinst du, dass das neben ihr der Mann von ihr war?“
„Keine Ahnung. Eigentlich auch scheißegal. Der muss ja drauf stehen bei dem, was seine Alte alles macht.“
Mein Herz schlug schneller. Was erzählten die beiden da? Was war das NL im Netz? Wem sah Tina ähnlich.
„Hast Du ihr Vötzchen gesehen?“
„Nee, leider nicht. Hatte die Beine dicht.“
„Die würde ich aber auch gerne mal durchziehen.“
„Na, junger Mann, können sie sich noch nicht entscheiden, ob sie sich umziehen wollen?“, ertönte die Stimme eines älteren, grauhaarigen Mannes.
„Äh, tchuldigen sie bitte. Ähem…umziehen? Ja….nein…glaub nich…..weiß auch noch nicht.“
Ich drehte mich um und versuchte so schnell wie möglich von hier weg zu kommen. Als ich einmal kurz zurückblickte sah ich nur, wie der ältere Herr Kopfschüttelnd in die Kabine ging.
„Wo warst Du denn die ganze Zeit, Schatz?“
„Och du, da hatte jemand noch ne Frage, wie das hier so läuft und da haben wir uns verquatscht.“
Sie schüttelte den Kopf: „Na, hoffentlich konntest du ihm dabei helfen.“
„Wollen wir noch bleiben?“, fragte Tina.
„Können gleich nach Hause fahren“, antwortete ich. In meinem Kopf schwirrte es. NL im Netz, NL im Netz.
Kap.2
Es brannte mir auf der Zunge. Wie gerne hätte ich Tina gefragt, was NL im Netz bedeutet. Aber was, wenn sich die beiden Männer geirrt hatten und Tina mit einer anderen Frau verwechselten. Ich hätte sie direkt darauf ansprechen müssen, aus der Deckung kommen müssen. Nach kurzer Überle-gung fasste ich den Entschluss, zunächst nicht mit ihr zu sprechen.
In den nächsten Tagen versuchte ich über Google und andere Suchmaschinen herauszufinden, was NL war. Hätten die beiden in der Sauna nicht ein wenig mehr erzählen können? So ein Mist, ir-gendwie war es frustrierend sich Seite für Seite durch die Suchergebnisse zu kämpfen. So verging Tag für Tag unseres Urlaubs. Jede Minute, die ich konnte, verbrachte ich vor dem PC. Ich hatte ja immer noch kein Urlaubsziel für 2004 gefunden. Aber ich kam nicht weiter. Ich setzte mir eine Frist. Am ersten Januarwochenende hatte Tina ein Seminar über „Kommunikation“ über ihre Firma in Isernhagen bei Hannover. Das war meine Deadline. Danach würde ich mit ihr sprechen. Ich hatte Mühe, meine Neugierde zu verbergen. Außerdem konnte ich Tina nicht ewig vormachen, nach Urlaubsdomizilen zu suchen.
Als sie an dem Freitagabend zu ihrem Seminar gefahren war, machte ich mich sofort daran, der Sache endlich auf den Grund zu gehen. Ich startete den PC und machte mir einen Kaffee. Als ich in der Küche stand klingelte plötzlich das schnurlose Telefon. Ich ging ran:
„Ja, hallo?!“
„Hallo, Schatz, ich wollte nur mal eben anrufen und sagen, dass wir hier gut angekommen sind. Das Hotel ist super. Da müssen wir auch mal zu zweit für ein Wochenende hinfahren. Total ruhig gelegen und absolut schnuckelig.“
„Das hört sich ja spannend an. Bring doch mal was über das Hotel mit. Und versack mir nicht in der Altstadt.“
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Ehehure Teil 21:
„Du, Schatz, ich hab auch gar nicht viel Zeit. Heute Abend haben wir noch ein kleines Begrüßungstreffen mit den Gruppenleitern. Ich hab den Zettel mit dem Programmablauf für das Wochenende in der Küche liegengelassen. Kannste mal eben schauen?“
„Ja, wo soll der denn liegen?“
„Links auf der Arbeitsfläche ist doch ein Korb mit Papieren drin. Guck da mal rein. Muss einer der ersten Zettel sein.“
Mit meiner linken Hand suchte ich in dem Korb. Da war er ja. Als ich den Zettel rausziehen wollte passierte es. Der ganze Korb samt seinem Inhalt landete auf dem Küchenboden. Ich verzog das Gesicht zu einer Grimasse und fluchte innerlich.
„Ist dir was passiert? Was war das für ein Geräusch?“, fragte Tina am anderen Ende der Leitung.
„Nichts, Prinzessin. Ich hab ihn.“
Ich gab ihr kurz das Programm durch. Wir verabschiedeten uns und ich machte mich daran, den Inhalt des Korbes mühsam vom Boden aufzusammeln. Da waren Rechnungen drin, die noch bezahlt werden mussten. Kleine Zettel auf denen sich Tina Notizen gemacht hatte, Telefonnummern und Visitenkarten. „Dafür kriegste einen Spruch ab“, dachte ich. Es war unmöglich ihre Ordnung zu rekonstruieren. Das war normalerweise nicht meine Spielwiese. Ich stockte. Auf einem Zettel stand nolimits/paarHB. Ja klar, NL …..nolis? Das passte. Ich beeilte mich, um möglichst schnell wie-der an meinen Schreibtisch zu kommen.
Google warf mir dann auch unter Nolis einen Link zu einem erotischen Forum aus. Ich war gepannt darauf, was mich erwartete. Willkommen paarHB im Forum wurde ich begrüßt. Das war also der Nickname. Ich hatte es mir gedacht. Das Forum sah sehr ansprechend aus. Es war in viele Untergruppen geordnet. Ganz unten konnte ich sehen, welche Nutzer gerade online waren. Und da waren eine ganze Menge Nutzer! Wie sollte ich hier die Beiträge finden über die die Männer in der Sauna gesprochen hatten und von ich nichts wusste, ob sie überhaupt existierten. Die Neugierde trieb mich erst einmal dazu unser Profil zu suchen. Tina hatte uns als Paar eingetragen. Da runter kam ein Punkt „Wir suchen“ und da stockte mir doch schon der Atem als ich las „einen einzelnen Mann oder eine Männergruppe – bevorzugt Blackboy“. Als ich den Cursor auf Beiträge von paarHB bewegen wollte, zitterte meine and vor Aufregung. Nach einem kurzen Klick wurden die Beiträge vom paarHB aufgelistet. Es war eine Neuvorstellung, ein Beitrag unter „Paar sucht….“, ein Beitrag mit dem Titel „Studenten…..“. Mein Herz klopfte schneller. Ich hatte das Gefühl auf dem Schreibtischstuhl zu rotieren. Ich klickte auf „Neuvorstellung“. Tina hatte uns ausgiebig vorgestellt und die Antworten der anderen User klangen alle sehr freundlich. Als nächstes klickte ich auf „Paar sucht….“. Da verschlug es mir dann den Atem. Tina hatte eine Anzeige aufgegeben:
Paar sucht für nächsten Dienstag einen attraktiven, jungen Hengst, der sie ohne Beisein des Mannes wie eine Nutte besteigt. Sie braucht es hart und ausdauernd. Er liebt es, wenn sie mit voll gespritzter Muschi nach Hause kommt. Es dürfen sich auch gerne Blackboys melden, gerne auch zwei Freunde. ……
Darunter hatte sie ein Bild angehangen, das aus unserer gemeinsamen Fotosammlung stammte. Sie saß mit gespreizten Beinen in unserer Liebesschaukel und mein Samen lief aus ihrer Möse.
Der Puls pochte in meiner Schläfe. Ich war mir sicher, dass ich einen hochroten Kopf hatte. Mein Schwanz versteifte sich. Hatten die beiden in der Sauna doch recht gehabt. Sie hatten Tina im Forum gesehen. Aber von wann war denn diese Anzeige? Das Datum des Beitrages war mit 25. Juli angegeben. Ich versuchte mich zu erinnern. Das war die Zeit, in der wir zusammen nicht ficken konnten, da mein Prinz Albert Piercing verheilen musste. Klar, die Woche darauf war ich beruflich in Oldenburg. Ich glaube zunächst geschockt gewesen zu sein als ich dies las. Genau kann ich es im Nachhinein nicht mehr sagen, da mich der Gedanke daran, Tina von anderen Männern besteigen zu lassen nach unserem Afrikaurlaub immer heiß machte. Mich störte zunächst nur die Heimlichkeit, die sie dazu brachte, es ohne mein Wissen mit anderen zu treiben. Aber hatte sie es nicht vorher gesagt?
Ich scrollte an der Bildschirmseite nach unten und staunte nicht schlecht. Es hatten sich wirklich einige gemeldet. Teilweise mit einigem Witz geschrieben und bebildert, so dass Tina sich ein Bild von ihren Kandidaten hat machen können. Eine Antwort war von einem DuoHB. Dabei handelte es wohl um zwei Freunde, die zusammen nach Kontakten zu Damen und Paaren suchten. Sie hatten ein Bild angehangen. Der eine hieß Markus, war 25 Jahre, hatte dunkle kurze Haare, war ca. 1,80 m groß, hatte einen schlanken, muskulösen und sonnengebräunten Körper. Zwischen seinen Beinen hatte er einen ansehnlichen Schwanz, der sich steif leicht nach oben bog. Die Fläche darum war bis auf einen schmalen Strich rasiert. Darunter war ein Foto von Oliver. Er war 1,90 m groß, auch um die 25 Jahre, hatte blondes Haar, hatte einen Ring in der Brustwarze, ein Tattoo, das von der Schulter auf den Oberarm verlief. Seine Schultern waren etwas breiter. Er hatte einen geraden Schwanz, dessen Eichel im steifen Zustand frei lag. Auch er war gebräunt. Unter dem Beitrag hatte Tina ein Posting verfasst, in dem sie den beiden mitteilte, dass sie ihnen eine PN geschickt hatte. Eine private Nachricht also. Ich musste nicht lange suchen bis ich die Übersicht der PN’s fand, die für den ihren….ähem unseren Nick zeigte. Ich klickte auf den Ordner „Ausgehende Nachrichten“ und fand die Message an die beiden. Darin teilte sie ihnen mit, dass sie die auserwählten seien und am Diens-tag um 19:00 Uhr im Motel „Formula 1“ in Bremen ins Zimmer mit der Nummer 25 kommen sollten. Sie sollten nicht lange fackeln und sich sofort bedienen. Voraussetzung war ein gültiger AIDS-Test, damit sie auch ihre Muschi besamen konnten. Eine Bedingung hatte sie den beiden aber noch gestellt. Sie sollten sie nacheinander vögeln, damit der andere in der Zwischenzeit die Kamera bedienen konnte.
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Ehehure Teil 22:
Die Bestätigung dieser außergewöhnlichen Einladung fand ich prompt im Eingangsordner. Ich schluckte. Mein Hals kratzte. Ich hatte das Bedürfnis etwas zu trinken. Im Kühlschrank stand eine Flasche mit O-Saft. Ich nahm einen kräftigen Schluck. Tina hatte einen guten Geschmack. Die beiden sahen unheimlich attraktiv aus und wären mit Sicherheit auch von mir ausgewählt worden. Meine Hose wurde mir zu eng und mein steifer Schwanz musste mehr Platz zum entfalten erhalten. Ich zog meine Hose aus und blieb nur im T-Shirt und Shorts am PC sitzen. Ich erinnerte mich, dass es noch einen dritten Beitrag von „uns“ im Forum gab. Vollständig hieß dieser „Studenten lochen ein!“. Es war im Videoforum gepostet. Ich hatte das Gefühl, meinen Herzschlag in jeder Ader meines Körpers zu spüren. Mein Schwanz war steinhart und ich meinte, er würde sich im Takt meines Pulses bewegen. Der Beitrag schien länger zu sein. Er ging über mehrere Seiten. Tina hatte ihn er-öffnet mit folgenden Worten:
Hallo Jungs!
Vielen Dank für den schönen Abend. Ihr habt wirklich nicht zuviel versprochen und mich ins Para-dies gevögelt. Euer Samen läuft heute noch aus meiner Pussy! Ihr seid klasse!
Küsschen von Eurer kleinen Schlampe!
Stellen Sie sich bitte einmal vor, so etwas von Ihrer Frau in einem öffentlichen Forum zu lesen. Es ist mir heute unmöglich zu schreiben, was mir in diesem Moment durch den Kopf gegangen ist. Ich kann es einfach nicht. Ich war betäubt. Nicht, weil ich sauer war. Nein, ich war einfach nur geil. Wann ich anfing, meinen Schwanz zu massieren…..egal…ich tat es und es war gut.
Ich klickte auf das erste Video und speicherte es auf der Festplatte. Es war drei Minuten lang. Ich sah Tinas Kopf dicht vor der Kamera. Langsam entfernte sie sich und man konnte mehr von dem Hotelzimmer sehen. Die Kamera stand offensichtlich genau gegenüber vom Bett. Sie saß nun auf dem Sofa, in einer Hand ein Glas Sekt. Man, sie sah perfekt aus. Sie hatte die schwarzen Nuttenstiefel an, die über die Knie bis zum Oberschenkel reichten. Außerdem hatte sie nur einen schwarzen Perlenstring ein, bei dem zwei Perlenketten zwischen ihren Beinen verliefen.
Sie schaute in die Kamera: „So, ihr lieben Forenmitglieder, jetzt wollen wir doch mal sehen, was die beiden Jungs drauf haben!“
Sie trank einen Schluck Sekt und stellte das Glas dann auf den Beistelltisch. Anschließend ließ sie sich rückwärts auf das Bett fallen, öffnete ihre Beine und fing an ihren Kitzler mit dem Finger zu knubbeln.
„Hmmm…..uuh…tut das gut! Jungs……uhh, wo bleibt ihr!“
Ihr Becken bewegte sich im Takt. Dann plötzlich Abspann „Fortsetzung folgt“.
Ich ging in die Küche und holte mir die Flasche Saft ins Arbeitszimmer. Irgendwie war ich mir sicher, dass ich heute Abend noch häufiger einen trockenen Hals haben würde.
Ich zog auch die Shorts aus, klickte auf „Vid2“ und speicherte den Film auf der Festplatte.
Tina lag noch auf dem Bett und massierte ihre Klit als es plötzlich an der Tür klopfte. Sie setzte sich zunächst aufrecht hin und schaute in die Kamera: „ Jetzt werdet ihr mal sehen, wie eine kleine Ehemaus so richtig durchgefickt wird, bleibt dran, geht gleich los!“ Ein Kuss in die Kamera und sie stand auf. Man konnte sie nicht weiter sehen, da die Kamera auf einem Stativ stand. Allerdings konnte man den Ton hören.
„Hallo, ihr beiden kommt rein!“, begrüßte sie ihre Gäste.
„Wow!“, hörte ich die Stimme des einen. Später ordnete ich sie Oliver zu.
„Habt ihr die Zettel dabei?“
„Ja“, antwortete eine andere Stimme, die Markus gehören musste.
„Gefällt euch, was ihr seht?“, fragte Tina nun. „Kommt ins Bild, damit ich euch auch mit drauf habe. Kommt, nur keine Rücksicht. Bedient euch! Wer will der erste sein?“
Die beiden waren kurz sprachlos bei dem Anblick, der sich ihnen bot. Ihre Blicke trafen sich und Oliver nickte Markus zu. Oliver ging aus dem Bild. Diese fing Augenblicke später an wackeln, da Oliver offensichtlich versuchte, die Kamera vom Stativ zu lösen. Dann kam wieder der Abspann „Fortsetzung folgt“.
Ich unterdrückte nur mühsam einen deftigen Fluch, wollte ich doch endlich sehen, wie es richtig zur Sache ging. Und bevor ich jetzt die ganze Zeit ständig die einzelnen Clips laden musste entschloss ich mich zuerst alle Videos runter zu laden und sie dann zusammen zu schneiden. Das Runterladen dauerte nicht lange und das Videobearbeitungsprogramm nahm die Formate problemlos an. Nur das verarbeiten zu einem Film dauerte etwas. Ich überbrückte die Zeit, in dem ich einem dringenden Bedürfnis nachging. Also, nicht das, was Sie jetzt denken! Ich musste einfach mal zur Toilette. Dann konnte es beginnen.
Tina stand mit dem Rücken zur Kamera. Sie hatte ihre Arme um Markus Hals gelegt. Sie küssten sich. Seine Hände massierten ihre Arschbacken.
„Komm, Markus, fass richtig an! Los!“
Mit einer Hand griff sie nach seinem Arm und drückte in doller auf ihren Hintern. Er fing an kräftiger zu kneten. Der Perlenstring verschwand teilweise in der Ritze.
Dann steckte ihre Zunge wieder in seinem Hals. Oliver schwenkte mit der Kamera herum und man konnte beide von der Seite sehen. Tinas Kopf war leicht zur Seite geneigt und ihre Augen waren geschlossen. Markus rechte Hand streichelte von der Pobacke langsam zur Außenseite ihres Schenkels bevor sie zielstrebig den Weg zwischen ihre Beine fand. Sie zuckte kurz, als seine Finger in der Innenseite ihrer Schenkel verschwanden.
„Uiihh…..ja……komm mach deine kleine Hure geil! Nimm dir, was du brauchst!“
Markus blickte kurz in die Kamera: „Mensch, Olli, die kleine Sau ist mega nass!...Wow, die läuft ja richtig aus!“
Er zog seine Hand zwischen ihren Schenkeln hervor und streckte seine Hand demonstrativ ins Bild. Um seinen Zeige- und Mittelfinger zeichnete sich eine dickflüssige, weiße Schleimschicht ab, die langsam runter lief. Er schaute Tina an: „Du bist so ein geiles Stück!“
Sie lächelte ihn an, während sie mit einer Hand seinen Schritt massierte. Dort zeichnete sich schon eine beachtliche Beule ab.
„Oh“, ihre Stimme klang jugendlich-kokett, „was ist denn das da?“ Sie fing an, mit ihm zu spielen. „Ich wusste gar nicht, dass da etwas dick werden kann!“
„Dann schau doch mal nach, was es ist, du kleines Luder!“
Sie blickte ihn verspielt an und ging vor ihm auf die Knie. Während er sein Hemd aufknöpfte öffne-te sie den Reißverschluss seiner beigen Baumwollhose.
Ich muss gestehen, dass sich die Jungs gut auf das Treffen vorbereitet hatten. Markus hatte nur das Nötigste an, so dass er seinen Oberkörper schnell entblößt hatte.
Tina griff von der Seite in seine Hose und offensichtlich hatte es auch keine Unterhose an, denn sie musste nicht lange fummeln, um das zu finden, wonach sie suchte. Sie zog seinen Pimmel hervor, der sich bereitwillig aus der Enge seiner Behausung befreien ließ.
„Mmmmhh, was ist denn das? So schön unbeschnitten!“ Herrlich!“
„Magst Du das, Du kleine Schlampe?“
„Ja! Der ist aber geil!“
Mit einer Hand zog sie die Vorhaut zurück und die Eichel bahnte sich ihren Weg Luft. Ich hatte das Gefühl, es würde ewig dauern bis sie frei lag. Dann kreiste auch schon Tinas Zunge über die Spitze.
„Mmmmmhhhh ja, Dein Mann hat wirklich ein Glück mit dir!“
Sie schaute an ihm hoch: „Lass meinen Mann, heute bin ich deine Hure! Benutz mich und füll mich richtig aus!“
Seine Hände streichelten durch ihr Haar. Sanft drückte er ihren Kopf an seinen Körper, so dass Zen-timeter für Zentimeter seines Schwanzes in seinem Mund verschwanden.
„AHHHHHH jaaaaaaaaa…….du bläst gut!“
Er fing an seine Hüfte vor ihrem Gesicht hin und her zu bewegen. Mit zunehmender Erregung wur-den seine Bewegungen heftiger und seine Hände fassten immer fester an ihrem Kopf zu. Schließlich fickte er Tina förmlich in den Mund. Sie schmatzte und musste auch mal kurz würgen, wenn er seinen Schwanz tief in ihren Rachen stieß. Aus ihrem Mundwinkel lief Speichel heraus und an ihrem Kinn herab. Zwischendurch zog er seinen Riemen aus Tinas Mund und schlug ihn rechts und links in ihr Gesicht.
„Stehst du auf junge Schwänze?“
„Ja, …..ja…..gib ihn mir!“
Markus schaute wieder zu Oliver in die Kamera: „Schau dir diese kleine Ehesau an! Die steht wirk-lich drauf!“ Dabei lachte er über das ganze Gesicht.
„Komm her Oliver! Steck ihr auch mal deinen Pimmel in den Mund. Die kleine lässt sich prima in den Rachen ficken!“
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Ehehure Teil 23:
Ich nahm ein Schluck O-Saft und wichste meinen Schwanz als sich die beiden Abwechselten und Oliver plötzlich ins Bild kam. Dieser hatte sich seiner Sachen entledigt und stand nackt vor meiner Frau. Er zog an Tinas Haaren, so dass sich ihr Kopf in den Nacken neigte und sie ihm hinauf ins Gesicht sah.
„So, mein Freund sagt, dass du bläst wie ne kleine Göttin! Dann mach mal schön den Mund auf.“
Tina gehorchte und öffnete ihren Mund weit. Mit einem Ruck rammte er seinen steifen Schwanz in ihren Rachen.
„Mhhh!“, entfuhr es ihr dumpf. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Olivers Schwanz steckte tief im Hals meiner Frau und er verharrte dort. Mit seinen Händen hielt er ihren Kopf fest. Sie hechelte, ja röchelte und hätte den Schwanz gerne wieder ein Stück aus ihrem Mund entlassen. Aber er hielt ihren Kopf fest im Griff.
„Schöne Grüße an deinen Mann, du kleine Sau!“
Dann endlich fing er an, sich zu bewegen. Sie musste würgen und ihr lief der Speichel an beiden Mundwinkeln raus. Er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund.
„Komm, leck meine Eier……wird’s bald!“
Mit ihrer Zunge spielte sie an einem seiner Hoden und saugte ihn in ihren Mund hinein.
Es war mir, als täte sie es bei mir. Es ist immer ein geiles Gefühl, wenn sie mit dem Mund meine Eier massiert. Ich wichste schneller!
Dann, plötzlich zog er Tina vom Boden hoch.
„Komm, du alte Schlampe! Lass dich ficken! Knie dich aufs Bett!“
Tina tat, was ihr befohlen wurde. Sie kniete auf allen vieren auf dem Bett und reckte ihren Po in die Kamera. Ihre Pussylippen waren vor lauter Geilheit geöffnet und weißer Schleim zeichnete sich um ihr Loch ab. Oliver hockte sich von hinten über sie und drang in sie ein.
„Ja….komm …..stoß zu!“
Tina schien es sichtlich zu gefallen. Markus ging mit der Kamera näher heran und ich konnte deutlich sehen, wie Olivers Schwanz Tinas Schamlippen teilten und in ihr Loch stieß. Seine Hoden wippten dabei im Takt. Er hatte ziemlich große Hoden die deutlich runterhangen.
Er stöhnte und genoss es sichtlich, meine Frau zu ficken. Dann drehte er sich zur Kamera:
„Du, Markus, die kleine Nutte ist mörder nass und lässt sich gut ficken. Willste auch noch mal oder kann ich schon mal absamen?“
Tina kriegte davon nicht mehr viel mit. Sie war schon irgendwo anders. Die beiden mussten gut sein, denn ihr Feuerroter Kopf zeigte mir deutlich, dass sie genoss, was Olli und Markus mit ihr trieben.
Das Bild wackelte kurz als ich Markus Stimme hörte: „Nee, kannst ruhig schon mal kommen. Sag aber an, wenn’s läuft! Wollen ja schließlich dem Mann der kleinen Ehehure was zeigen!“
Mein Atem wurde schwerer. Im Kopf war ich in dem Hotelzimmer, stand daneben und sah direkt zu. Mit meiner rechten Hand massierte ich meine Hoden, während die andere Hand die Vorhaut meines Schwanzes vor- und zurückzog.
„Ok, dann spritz ich dem Miststück jetzt in die Pussy!“
Seine Stöße wurden heftiger und ich konnte das Klatschen deutlich hören, wenn er seinen Pimmel in Tinas Möse versenkte.
Aus Tinas Mund kamen nur noch kurze, Spitze Schreie, die zunächst relativ leise immer lauter wurden. Sie war laut, sehr laut. Dann war es soweit. Olivers Pobacken spannten sich.
„Ja, ja…….!“, seine Stimme klang heller, fast schrill, „ich kommmmm….e….. spritz….. ahhh….. diiiiieech….voll……du mist……..stück!“
Seine Bewegungen waren nicht mehr flüssig. Er zuckte, während er mit seinen Händen Tina fest auf seinen Phallus zog.
Diese hatte in dem gleichen Moment einen Orgasmus und schrie ihn förmlich heraus:
„JAAAAAAAAAA……...I…..I…..ICH…….OH….OHHHHH……JAAAAAAA!“
Aus ihrer Möse spritzten einige Tropfen ihres Sekrets heraus, gemischt mit Ollis Samen.
Dann war es vorbei. Oliver zog seinen Schwanz heraus. Markus hielt mit der Kamera auf Tinas Arsch. Ich beobachtete, wie Tina zwischen ihre Beine guckte und die Muschi bewegte, um Olivers Sperma herauszudrücken. Und da kam es. WOW! Die Jungs hatten wohl einige Zeit nicht. Das war wirklich ein geiler Anblick. Ein dicker weißer Spermaklumpen bahnte sich seinen Weg zwischen ihren Schamlippen hindurch. Es schien so, als würde er erst an ihrem Loch bleiben, fiel dann aber augenblicklich zwischen ihren Beinen auf das Bettlaken, wo er sofort einen dunklen Fleck bildete. Das musste der erste Schuss gewesen sein, denn nun folgt ein Rinnsal flüssiger, weißer Sahne, die einen zentimeterlangen Faden zog und erst kurz vor dem Laken abriss.
Ich drückte am unteren Ende meines Schwanzes fest zu, um nicht zu kommen. Diese Szenen waren so geil. Ich hätte sofort abspritzen können aber ich wollte noch den letzten Rest sehen.
Tina dreht sich auf dem Bett zur Kamera und setzte sich auf ihre Knie aufrecht hin. Sie schaute auf den Fleck im Laken.
„Wow, da hast du aber ne anständige Ladung abgespritzt!“, sie lächelte dabei.
„Man tut, was man kann“, antwortete Oliver.
Tina beugte sich ein Stück nach vorne, griff nach dem Sektglas und nippte kurz daran.
„So, jetzt lass mal Markus ran. Dem steht der Saft auch schon in den Pupillen. Das seh ich ja von hier schon!“
Sie drehte sich zur Kamera: „Na, dann erlös mal deinen Freund hinter der Kamera.“
Wieder wackelte das Bild ein wenig und Markus kam ins Bild.
„Komm, du geiler Ficker, leg dich auf den Rücken!“
Markus tat, was Tina ihm gesagt hatte. Tina rückte ein wenig zur Seite und während Markus nun längs auf dem Bett lag, kniete Tina hinter ihm, hielt das Sektglas über seinen Schwanz und kippte es so, dass ein wenig des prickelnden Nass auf die Schwanzspitze lief.
„Huihhhh!“
Er zuckte zusammen.
„Na, gefällt’s dir?“
„Komm, setz dich auf ihn rauf!“
„Hmmm, gleich!“
Tina beugte sich leicht nach vorne und spielte mit ihrer Zunge an seiner Schwanzspitze, setzte sich dann wieder aufrecht hin. Mit ihrer Zunge benetzte sie ihre Lippen.
„Hmmm, der schmeckt aber gut!“
„Ahhhh, komm schon, du kleines Luder, ich will dich ficken!“
Tina trank das Glas aus und stellte es wieder auf den Nachttisch. Dabei musste sie sich über Markus beugen, der die Chance ergriff und mit seinen Händen an Tinas Nippeln spielte
Sie zuckte zusammen und kicherte: „Ahh, das kannst Du gleich weiter machen!“
„Das gefällt dir wohl, was?“
„Da geht ich ab, wie eine Rakete, vor allen Dingen, wenn ich dann noch einen steifen Schwanz in mir habe!“
„Na, dann komm mal her!“
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Ehehure Teil 24:
Bestimmend zog Markus meine Frau auf sich rauf. Ihre Pussy war immer noch klitschnass, wobei sich wirklich nicht mehr sagen ließ, ob es nun ihr Saft oder Olivers Samen war. Sie nahm seinen Schaft in die Hand und ließ sich auf ihn hinabsinken. Sein Pimmel stieß widerstandslos in sie hinein.
Während er immer tiefer in meine Frau eindrang kam aus beiden Mündern nur ein gedehntes:
„AHHHHHHHH!“
Ich musste mich richtig zusammenreißen, um nicht sofort über die Tastatur meines Laptops zu spritzen. War das der Hammer!
Markus griff mit beiden Händen in die Taille meiner Frau und zog sie fest auf sich rauf. Aber Tina nahm eine seiner Hände:
„Komm, massier meine Titten! Das macht mich geil!“
Und Markus wohl auch, denn während seine Hände die Knospen ihrer Titten zwirbelten, fing er an heftig in sie zu stoßen. Die Kamera schwenkte auf die Rückansicht und ich konnte deutlich das vib-rieren ihrer Arschbacken bei jedem Stoß sehen.
Tinas Stöhnen wurde langsam wieder lauter.
„Ja…..ja…..ja….fick ……..doller……..Doller!“
Die Kamera schwenkte zurück. Tinas Kopf war wieder gut durchblutet, ihre Augen geschlossen und der Mund weit geöffnet.
Auf Markus Stirn zeichnete sich deutlich die Schlagader ab. Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn. Seine Augen waren glasig. An seinem Schwanzansatz klebte weißer Schleim.
Auch er stöhnte laut.
„Du geile Sau….ich will dich ficken!“
„Ja, fick mich du geiler Stecher! Oh….oooh!“, ihre Stimme vibrierte in der warmen Luft des Rau-mes und klang spitz, „oh G-Gott…..ist das ein geiler Fick! Mach weiter!“
„I…Ich komm g…gleich!“, schrie Markus.
„Ja….spritz….spritz alles rein….tief!
„Ja, ich spriiiiiii……….tze!“
„Ja, gleich…..ich….ja …..gib mir alles….ich komm……aaaaaaaauuuchhhhh!“
Beide Körper spannten sich durch und zuckten wild in der Extase.
Mein Gott, sie hatte Recht, das war ein geiler Fick. Meine Finger wurden warm als ich es nicht mehr aushielt und mich ein erlösender Samenerguss ereilte. Mein Sperma lief an meinem Schaft hinunter und tropfte auf das Parkett meines Arbeitszimmers. Ah, tat das gut! Ich sank zurück in meinem Schreibtischsessel.
Tina hatte sich bereits von Markus erhoben und kniete breitbeinig auf dem Bett. Aus ihrer Muschi lief dickes Sperma auf das Bettlaken. Sie drückte mit ihrer Pussy alles raus, was sie konnte.
Sie schaute auf und lachte in die Kamera. Dann ein Schnitt und alle drei lagen auf dem Bett. Markus links und Oliver rechts von ihr streichelten mit einer Hand über Tinas Haut. Tina revanchierte sich und streichelte beiden über ihre Schwänze. Die beiden Jungs nippten jeweils an einem Sektglas.
„Die beiden sind wirklich geile Ficker! Meine Damen im Forum, bedient euch!“
Sie schaute in die Kamera und zwinkerte in die Kamera während sie es aussprach.
Oliver führte sein Glas an die Lippen und sie trank aus seinem Glas. Markus knabberte an ihrem Ohrläppchen und ich konnte sehen, wie sich ihr Griff um die beiden strammen Schwänze fester zuzog.
Sie kicherte:“Uiiih…ich glaub wir machen hier noch ein wenig weiter!“
Dann war der Film zu Ende. Ich atmetete schwer, mein T-Shirt war durchgeschwitzt. Ich war erleichtert, erstaunt, geil und ich weiß nicht was. Ich musste mich erst einmal sammeln. Ihr auch?
Kap 3.
Schwer atmend saß ich vor dem Bildschirm. Obwohl ich mich gerade erleichtert hatte, spürte ich ein Kribbeln im Bauch, das direkt auf die Region unterhalb des Bauchnabels ausstrahlte. An der Peniswurzel schimmerte noch der Rest des Samens, der nicht über den Schreibtisch gespritzt oder auf den Boden getropft war. Mein Schwanz fing vor Erregung wieder an leicht zu zucken. Wenn doch Tina jetzt wenigstens da wäre! Ich würde sie….. . Nein, es war besser, das sie nicht da war. Ich wollte mehr über das Forum wissen und versuchte meine Erregung unter Kontrolle zu halten.
Ich las mir die Kommentare in dem Thread noch einmal durch und stellte enttäuscht fest, dass Tina nicht mehr Videos gepostet hatte. Sie hatte gesagt, dass sie noch weiter machen wollten. Hieß das nun, dass sie dabei nicht mehr gefilmt hatten, oder war es nur noch nicht gepostet? Das letzte Posting stammte vom September 2003. Ich war mir ziemlich sicher, dass ich die Cassette im Haus nicht finden würde. Das ich den Zettel, der mich hierher geführt hatte, fand, konnte nur Zufall ge-wesen sein. Langsam fing mein Stolz an, in mir zu rebellieren. Ich hatte ja vom Prinzip her die glei-che Idee und hatte überhaupt nichts gegen Tinas Aktivitäten. Aber ich wollte es wissen, wollte da-bei sein! Ich überlegte, wie ich die Situation mit Tina klären könnte. Ich wollte es nicht vermasseln, wollte, dass wir dort gemeinsam weiter machten! Während ich in Gedanken sinnierte, klickte ich mich durch das Forum und stellte erstaunt fest, wie viele attraktive Menschen ähnliche Interessen und Neigungen wie wir hatten. Das ganze schien wie eine große Familie zu sein. Jetzt hatte ich die Idee! Hatte dieses Forum auch einen Chat? Ja! Grandios. Mit ein paar Klicks war ich drin. Ich hielt mich zunächst etwas zurück. Die Unterhaltung lief äußerst angeregt. Ich stellte mich kurz vor. Schnell wurde mir klar, dass die meisten der am Chat teilnehmenden Personen unseren Nick und auch unseren Beitrag kannten. Ein Paar aus der Nähe von Bremen schien größeres Interesse zu haben und lud mich ein zu einer privaten Unterhaltung. Sie hießen Maike und Sven. Wir unterhielten uns angeregt. Sie erzählten, dass sie unser Video gesehen hätten und dass sie es auch gerne mal mit einem zweiten Mann machen würden. Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte bis die Unterhaltung kokett wurde, wir offen miteinander flirteten und heiße Gedanken austauschten. Irgendwann ließen die beiden durchblicken, dass ich sympathisch sei und sie so jemanden suchen würden. Ich schrieb ihnen, dass sie allerdings nicht mit Tina rechnen könnten, da sie auf am Wochenende beruflich unterwegs war. Sie würde aber nichts dagegen haben. Voraussetzung sei nur, dass ich Fotos oder ein Video davon mit nach Hause bringen würde.
Ich muss Ihnen an dieser Stelle gestehen, dass das natürlich glatt gelogen war. Ich wusste, dass Tina es gerne im Urlaub mit anderen Männern getrieben hatte und es auch nach dem Urlaub offensicht-lich genoss. Allerdings konnte ich mich noch sehr gut an ihre Reaktion erinnern als ich Sheila in Kenia fickte. Vielleicht werden Sie es verstehen, wenn ich Ihnen sage, dass es mir egal war. Sie hatte es hinter meinem Rücken gemacht, und was ich tat, passte in die Vorstellung, die ich nun hatte.
Was nun weiter passierte, kann ich im Nachhinein nur als Glück bezeichnen. Auch Tina hatte mit Sicherheit einen Teil dazu beigetragen, dass sich die beiden mit mir überhaupt befassten.
Maike und Sven fragten mich nach einem Foto von mir. Ich suchte auf der Festplatte nach einer guten Aufnahme. Ich wählte zwei. Eines aus dem letzten Urlaub, wo ich eingeölt ganz nackt zu sehen bin. Dann wählte ich eins, auf dem deutlich das Intimpiercing zu sehen war. Ich wusste aus einem Piercing-Forum, dass diese Art des Körperschmucks nicht von jeder Frau positiv aufgenommen wurde und ich wollte nicht erst im letzten Moment in das Gesicht einer entsetzten Frau blicken. Umso erstaunte war ich über die Reaktion, die ich als positive Neugierde verstand. Maike und Sven schickten mir ein Foto von sich und ich war mir sicher, dass ich es wollte. Maike war eine gut aus-sehende Frau. Sie war nicht zu dünn und nicht zu dick, hatte eine weibliche Hüfte und volle Brüste (Ich schätzte sie auf 80 C). Sie hatte große runde Warzenvorhöfe. Ihre Muschi war nicht komplett rasiert. Ihr dunkles Haar war zu einem sauberen, schmalen Strich rasiert. Das Schamhaar war dicht und ihre äußeren Schamlippen zeichneten sich deutlich zwischen ihren Beinen ab. Auf dem Foto stand sie nackt, nur in schwarzen hochhackigen Pumps vor einer hellen Wand. Neben ihr stand, einen Arm um sie gelegt, Sven. Er hatte dunkle mittellange Haare, die schon mit leichten grauen Strähnen durchsetzt waren. Sein Pimmel stand wie ne eins in einem 90 Grad Winkel von seinem Körper ab. Maikes Hand hielt ihn fest im Griff. In mir stieg das Verlangen danach, diese Paar zu treffen.
Wir verabredeten uns für den Samstagabend. Ich lud die beiden zu uns ein, gab ihnen eine genaue Wegbeschreibung und unsere Telefonnummer. Es war kurz vor Mitternacht als wir uns verabschiedeten. Ich lag noch wach im Bett. Mein Herz schlug schneller als sonst. Ich spürte die Aufregung über das, was ich gesehen hatte und das was vor mir lag. Was war da heute eigentlich passiert? Ich war nervös. War das alles richtig? Würden wir nicht eine Grenze überschreiten? Aber je mehr ich darüber nachdachte, desto bewusster wurde mir, dass wir die eigentliche Grenze im letzten Mai überschritten hatten. Ich hoffte nur, dass es keine Auswirkungen auf unsere Ehe hatte, denn eines war mir klar: Ich liebte meine Frau! Aber wir waren über drüben auf der anderen Seite und erforschten Gebiete, auf denen wir bisher nur kurz gewesen waren. Dann, endlich, überkam mich meine Müdigkeit und ich schlief ein.
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Ehehure Teil 25:
Kap. 4
Am nächsten Morgen wurde ich früh wach. Die Wintersonne stand tief und schien direkt über den Balkon ins Schlafzimmer. Wäre Tina zu Hause gewesen, hätte sie gestern Nacht vor dem zu Bett gehen die Gardinen zugezogen. Ich vergaß es regelmäßig. Da ich nicht lange geschlafen hatte, fühlte ich mich etwas…. sagen wir mal unausgeglichen. Ich blinzelte ins Sonnenlicht und schmiss mir Tina’s Kopfkissen über das Gesicht. Hatte ich das alles nur geträumt? Nachdem ich meine täglichen Liegestütze gemacht hatte, war ich wach. Ich ging die Treppe hinab ins Badezimmer, schaute in den Spiegel. Ich sah mein Spiegelbild an und sagte laut vor mir her: „Ich brauch n Kaffee!“
Nachdem ich mir die Zähne geputzt, mich frisch rasiert und das Gesicht mit etwas kaltem Wasser das Gesicht erfrischt hatte ging ich in die Küche, um Kaffee aufzusetzen. Der würde etwas brauchen und so entschloss ich mich die Zeit zu nutzen, um mich zu vergewissern, dass ich das gestern Abend nicht alles geträumt hatte. Ich fuhr meinen PC hoch und schaute kurz das Video an. Ich war sprachlos. Ich ging zurück in die Küche. Der erste Schluck Kaffee an diesem Morgen tat gut. Ich würde aber wohl noch eine Tasse brauchen bis ich tatsächlich meinen Betriebszustand erreicht hätte. Im Radio spielte Bremen Vier gerade ein Song von Anastasia. Diese Stimme, mmmmhhhh! Ich schaute zu Küchenuhr. Es war 8:30 Uhr. Als der Telefonhörer auf dem Bistrotisch vor mir klingelte zuckte ich kurz zusammen. Wer war das? Zögernd griff ich nach dem Telefon.
„Ja, hallo, guten Morgen!“
In dem Moment, wo ich es gesagt hatte fiel mir auf, wie wenig überzeugend diese Begrüßung für den Anrufer klingen musste. Ich ärgerte mich, wurde aber von der fröhlich klingenden Stimme Tina’s in die Wirklichkeit zurückgeholt.
„Guten Morgen mein Schatz, ich wollt nur kurz anrufen und dir sagen, dass ich dich ganz doll lieb hab, an dich denke und ich am liebsten mit dir viele kleine Kinder machen würde. Spar dir alles für mich auf und bleib mir treu!“
Ich hatte in der Zwischenzeit zwei Schluck Kaffee aus meiner Tasse geschlürft. Sie wollte Kinder machen? Wollte, dass ich ihr treu blieb? Auf jeden Fall musste ich etwas sagen.
„Ja, ja, lieb dich auch ganz doll, Prinzessin! Wann bist du denn endlich wieder da?“, antwortete ich.
„Oh, vermisst du mich so doll, mein Schatz?“
„Du kannst dir gar nicht vorstellen wie doll, Prinzessin! Wie lange muss ich denn noch auf dich warten?“
„Ich denke, dass ich morgen gegen 18:00 Uhr wieder zu Hause sein werde! Was machst du denn heute noch? Kann ich dich heute Abend noch mal kurz anrufen?“
„Du, ich werde heute wahrscheinlich einfach relaxen. Vielleicht geh ich auch noch ins Viertel. Mal schauen. Wenn ich nicht da bin, dann nicht böse sein. Wir telefonieren sonst morgen früh!“
„In Ordnung, Schatz, ich muss jetzt weg. Ich will noch etwas zum Frühstück bekommen, bevor es mit dem Seminar weiter geht. Lieb dich!“
„Ich dich auch, Prinzessin!“
Als ich aufgelegt hatte wurde mir bewusst, dass ich Tina angelogen hatte. Wenn das alles wahr war und Maike und Sven keinen Rückzieher machen würden, dann würde ich heute Abend bestimmt nicht in irgendeiner Kneipe im Viertel sitzen. Ich schenkte mir eine weitere Tasse Kaffee ein. In Kenia war die Grenze überschritten. Zu Hause war es eine Fantasie, die mich permanent verfolgte und die mich einfach geil machte. Tina hatte sie wahr werden lassen, aber ohne mich. Ich hatte noch etwas zu erledigen.
Gerade als ich frisch geduscht hatte, klingelte das Telefon ein zweites Mal. Diesmal war es Sven.
Mein Puls beschleunigte innerhalb von Sekundenbruchteilen von 80 auf 200. So musste es sich anfühlen, wenn man in einem Formel-1 Boliden am Start steht und die Ampeln auf Grün umspringen.
„Hallo Sven, schön, dass du anrufst!“, ich versuchte dabei ruhig zu wirken.
„Morgen Chris! Na, wieder erholt von unserem heißen Chat gestern?“, er klang viel sicherer als ich.
„Du rufst sicher an, um abzusagen!“
Wie dumm von mir, so etwas zu sagen. Hätten sie kein Interesse gehabt, dann hätte er doch gar nicht erst angerufen.
„Nein, nein, ich rufe eigentlich nur deshalb an, weil wir vergessen hatten eine Uhrzeit abzuspre-chen.“
„Würde euch 18:00 Uhr recht sein? Soll ich etwas vorbereiten, etwas zu essen oder ….?“
„Nein, brauchst du gar nicht. Wir bringen etwas zu trinken mit und essen werden wir heute Mittag. Wollen zum Italiener, wenn Tina wieder da ist. Sie ist noch gerade kurz weg, einkaufen.“
„Na, das hört sich ja super an. Ich freu mich auf euch!“
„Ach ja, Chris, das wollte ich noch sagen…!“ Sven stockte.
„Ja, Sven?“
„Ach weißt du, du wirst schon sehen!“
Wir verabschiedeten uns. Nachdem ich aufgelegt hatte, überlegte ich, was er wohl gemeint hatte. Was werde ich schon sehen. Gut, wir hatten über Tina, das Video, die Fantasie mit einem zweiten Mann gesprochen, waren jetzt aber nicht zu sehr in das Detail gegangen. Ich schaute zu Uhr. Es war bereits 11:00 Uhr. Die Zeit schritt schnell voran und ich beeilte mich, die nötigen Vorbereitungen zu treffen. Außerdem musste ich noch was erledigen.
Gegen halb sechs hatte ich alle Aufgaben, die ich mir für den Tag gesetzt hatte. Die Video- und die Fotokamera waren scharf. Im Ofen brannte ein Feuer, das weiter Teile des Hauses in eine wohlige Wärme hüllte. In unserem Spielzimmer hatte ich das Andreaskreuz aufgestellt und die Liebesschaukel aufgehangen. Die Spielsachen lagen griffbereit. Aber was sollte ich anziehen? Mir fielen die beiden Jungs ein, die Tina gefickt hatten. Die waren klug genug gewesen, nicht zu viel anzuziehen. Ich entschloss mich daher, einfach nur ein weißes Oberhemd und eine beige Trekkinghose an-zuziehen. Die Ärmel krempelte ich ein wenig hoch. Ja, das sah leger aus. Jetzt noch die passenden Schuh dazu und ich war zufrieden mit meiner Erscheinung. Ich war gerade fertig als es auch schon an der Tür klingelte.
Kap. 5
Ich ging die Treppe hinunter. Als ich die Tür öffnete, stockte mir der Atem. Sven und Maike stan-den vor mir. Sie sahen in Natura noch viel attraktiver aus als auf den Fotos. Maike hatte einen dunklen langen Mantel an unter dem ich nur schwarze Stiefel sah. Ihr Haar war hinten zu einem Zopf gebunden. Auf der Nase trug sie eine randlose Brille. Auf dem Foto hatte sie keine gehabt, doch ich muss gestehen, dass ihr die Brille sehr gut stand. Vielleicht war sie der Grund für meine heutige Vorliebe für Frauen mit Brillen.
Sven wiederum hatte ebenfalls einen Mantel an, darunter eine dunkle Jeans und einen dunklen Rollkragenpullover. In der Hand hielt er einen Karton mit der Aufschrift „Freixeneit“.
„Hallo!“, Sven hob den Karton kurz hoch, „hier sind wir, hoffentlich nicht zu früh!“
„Nein, kommt doch rein.“
Ich führte die beiden ins Wohnzimmer.
„Schön habt ihr es hier!“ Maike schaute sich um.
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Ehehure Teil 26:
„Wo soll ich den Sekt hinstellen?“, fragte Sven.
„Gib ihn mir. Ich bringe ihn in die Küche.“
Ich nahm Sven den Sekt ab und ging vom Wohnzimmer durch den Durchbruch direkt in die Küche.
„Der Ofen gibt aber eine tolle Wärme ab“, stellte Maike fest.
Als ich aus der Küche wieder ins Wohnzimmer kam, hatte Sven seinen Mantel bereits ausgezogen und über das Sofa gelegt.
„Maike, bitte, gib mir doch deinen Mantel. Ich nehme ihn dir ab.“
Ich trat von hinten an Maike heran, legte meine Arme um ihre Schultern und fasste an ihren Mantel. Geschickt drehte sie sich aus dem Mantel heraus. In dem Moment, wo ich zur Salzsäule erstarrte blendete mich ein heller Blitz.
„Du hast doch gesagt, dass wir Fotos für Tina machen sollen“, sagte Sven mit einem Lächeln.
„Gefällt dir, was du siehst?“
Maike stand mit dem Rücken zu mir. Sie bewegte sich nicht. Sie hatte unter dem Mantel nur die Stiefel und schwarze halterlose Strümpfe an, die einen breiten Spitzenrand besaßen. Um ihren Hals hatte sie ein schwarzes Lederhalsband gebunden. Auf ihrem Rücken stand mit einem dunklen Stift geschrieben: Chris’ Nutte
Ich schluckte. Erst jetzt legte ich den Mantel zusammen.
„Ja……WOW!“, ich brachte nicht mehr raus.
In meinem Körper kribbelte es an jeder Stelle. Mein Herz raste und ich merkte, wie sie mein Schwanz versteifte.
Maike hatte einen geilen Hintern. Er war rund und man konnte zulangen ohne Angst zu haben, das Knochengerüst zu beschädigen. Ihre leicht gebräunte Haut wirkte sehr anziehend.
Sven lächelte und schaute zu Maike: „Dreh dich um du Nutte!“
Mit weiten Augen schaute ich Sven an. Er ignorierte meinen Blick. Maike drehte sich um. Ich sah sie an. Sie hatte einen leicht geröteten Gesichtsausdruck. Ich führte dies auf ihre Unerfahrenheit zurück. Mein Blick musterte diese geile Maus von oben bis unten. Ihre Titten schienen in Natura noch geiler als auf dem Bild. Ihre großen Warzenvorhöfe turnten mich an und ich hätte am liebsten sofort zugefasst. Ihre Muschi war teilrasiert. Ihre dunklen Haare waren zu einem Dreieck rasiert, dessen Spitze dort aufhörte, wo sich ihre Schamlippen teilten. Auf ihrem Bauch stand: Fick mich! Ich schluckte, schaute in ihr Gesicht. Sie schaute verlegen zur Seite.
„Los, hol Sekt!“, befahl Sven. Dabei klatschte seine Hand auf ihren Arsch. Ihre Brüste vibrierten und ihr Gesicht verzog sich kurz zu einer Grimasse.
„Ja,…..ja….wo sind denn….?“, ihre Stimme klang sehr zart und leise.
„Ich hab den Karton in die Küche gestellt.“
Sie ging an mir vorbei in die Küche. Ich versuchte ihren Duft einzuatmen als sie an mir vorbeiging.
„So, Chris, was hältst du von meiner kleinen Ehesau?“
„Ich bin sprachlos. Sie sieht einfach toll aus!“
Ich versuchte, meine Erregung zu unterdrücken derweil ich sprach. Es viel mir schwer, die Aufre-gung zu unterdrücken zumal sich in meiner Hose eine dicke Beule abzeichnete.
„Warte ab, bis du sie richtig fickst. Die Stute ist geil und willig!“
Verdutzt schaute ich ihn an.
„Pass auf, Chris. Ich hab dir doch gesagt, dass wir auch daran Interesse haben, die Erfahrungen zu machen, die du mit Tina gemacht hast. Es ist alles zwischen uns besprochen. Also, nur keine Zurückhaltung. Benutz die kleine Sau! Spritz ihr die Muschi voll. Piss in ihre Fotze! Mach sie fertig! Ich helf dir!“
Dabei schlug seine Hand auf meine Schulter. Er lachte dabei. In dem Moment schaute Maike um die Ecke.
„Wo sind denn die Gläser?“, fragte sie leise.
Sie hatte so eine weiche Stimme.
„Schau mal in dem Buffetschrank rechts von dir“, antwortete ich.
„Beeil dich, schlampe, los beweg deinen fetten Hintern!“, bluffte Sven sie an.
Sie nickte und lief zum Schrank. Mit drei Gläsern und einer geöffneten Flasche Sekt kam sie zu Sven und mir. Sie füllte ein Glas und reichte es mir. Dabei musste sie sich über den Wohnzimmertisch beugen. Ich bedankte mich höflich, ohne dabei zu ignorieren, dass ihre Titten vor meinen Augen frei wippten. Dann füllte sie das zweite Glas. Sie reichte es Sven. Ihre Titten hingen so herrlich, dass ich nicht widerstehen konnte und meine Hände ihre Nippel berührten. Sie zuckte zusammen.
„Uuuiihh!“
Sie verschüttete den Sekt in ihrer Hand auf den Fußboden.
„Kannst du nicht aufpassen, du kleines Dreckstück!“, fuhr Sven hoch.
„Aber,……aber es war doch keine….!“
„Das ist mir doch egal ob es Absicht war oder nicht! Los, auf die Knie!“, befahl er.
Maike zögerte. Sven Griff nach ihren Haaren und zog sie vor sich auf den Fußboden.
„Los, schlürf es auf!“
Ich muss gestehen, dass es mich schon sehr beeindruckte, wie Sven mit Maike umsprang. Sie schie-nen die Rollen genau abgesprochen zu haben und verfügten unter sich offensichtlich über die nötige Erfahrung, ein solches Spiel zu spielen. Das gab mir die Sicherheit und ich fing an die Situation zu genießen.
Maike kniete auf den Fußboden. Um mit dem Gesicht auf die Fliesen zu kommen, musste sie den Arsch rausstrecken und mit dem Vorderkörper weiter noch vorne beugen. Ich sah von hinten auf ihren Arsch, neigte meinen Kopf zur Seite und konnte ihre Pussy von hinten sehen. Sven sah, wie ich mich für ihre Muschi interessierte, stellte sich neben sie, beugte sich runter und zog mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander.
„Guck dir die geile Fotze ruhig genau an!“
Ich hörte Schlürfgeräusche. Es erinnerte mich an den Film 9 ½ Wochen. Ich hielt mich nicht mehr zurück und öffnete meinen Hosenstall, holte meinen Schwanz raus und begann mich zu wichsen.
„Ah, das ist doch mal was für meine kleine Hure! Biste fertig mit sauberlecken?“
Maike drehte sich um und setzte sich auf die Knie. Ich ging zu ihr hin und schaute zu ihr runter. Dann zog ich ihren Kopf an ihren Haaren in den Nacken. Mit der anderen Hand hielt ich meinen Schwanz in der Hand und schlug ihn ihr links und rechts ins Gesicht.
„So, du scheinst ja darauf zu stehen, wie ne Nutte behandelt zu werden. Na, das kannst du haben!“
Ich drückte mit meinen Händen ihren Kopf auf meinen Ständer. Sie keuchte und ich spürte den Wi-derstand ihres Kopfes. Ich ließ los und mein Schwanz flutschte aus ihrem Mund. Ich zog ihren Kopf in den Nacken.
„Los“, sagte ich, „lächle mich an. Ich will sehen, wie sehr es dir gefällt!“
Ihre Mundwinkel zuckten und verzogen sich zu einem Lächeln. Es wirkte etwas gequält.
Erst jetzt bemerkte ich Sven, der die ganze Zeit mit der Videokamera die Szene aufgenommen hatte.
Er schaute mich an: „Findest du nicht, das die kleine Hure etwas derangiert aussieht?“
Meine Blicke musterten Maikes Gesicht. Sie biss sich auf die Unterlippe. Ihr Lippenstift war etwas verwischt.
„Du hast recht, sie sieht vor allen Dingen im Gesicht etwas zerlaufen aus“, antwortete ich.
„Na, das geht aber so nicht.“
Maike schaute zu Sven hoch. Dieser hatte die Sektflasche genommen und hielt sie hoch über den Kopf seiner Frau. Dann kippte er leicht die Flasche in seiner Hand und ließ den Sekt auf ihr Gesicht laufen. In der Zwischenzeit hatte ich nach der Videokamera gegriffen und filmte.
Maike prustete: „Uaahh!“
Sie verzog kurz das Gesicht. Dann öffnete sie ihren Mund und versuchte, den Sekt aufzunehmen.
Der Sekt lief vom Gesicht den Hals hinab über ihren Körper. Ihre Nippel wurden von einem auf den anderen Moment hart und auf ihrem Körper standen die kleinen Härchen ab. War das ein Anblick. Ihr Lidschatten war nun auch zerlaufen.
„Schau mal, Chris, die kleine mag den Nektar wohl“, grinste Sven in das Objetkiv, „dann soll sie doch auch was bekommen!“
Daraufhin ging er in die Hocke, zog mit seiner Hand Maikes Kopf nach hinten und steckte ihr den Flaschenhals in den Mund. Der Sekt lief aus ihren Mundwinkeln heraus. Sie hob die Hand. Ein Zeichen für Sven. Er zog die Flasche aus ihrem Mund und sie spuckte einen kleinen Rest des Prickelwassers heraus. Sie rang nach Luft. Er grinste sie an: „Noch ein wenig, mein kleiner dreckiger Schatz?“
Sie grinste ihn kokett an: „Klar doch, her damit!“ Dabei fuhr sie mit ihrer Zunge über ihre Oberlippe. Dann kippte sie den Kopf in den Nacken und öffnete demonstrativ ihren Mund.
Sven setzte die Flasche an und kippte ihr den Rest aus der Flasche in den Rachen. Ich weiß nicht, wie viel des Sekts aus ihren Mundwinkeln lief aber ich war mir ziemlich sicher, dass es nicht sehr viel gewesen war. Sie hatte innerhalb kürzester Zeit über eine halbe Flasche Sekt getrunken. Als die Flasche leer war schaute Maike mich an. Ihre Augen blitzten mich an:
„Na, schon mal so ein Luder gefickt?“
Dabei öffnete sie ihre Beine und fasste sich mit einer Hand an die Pussy. Mit der anderen spielte sie an ihrer Brust. Dann musste sie rülpsen. Sie kicherte. Sie kroch auf mich zog meine Hose herunter.
Ich half ihr. Meine Erregung konnte nicht mehr wesentlich gesteigert werden. Ihre Gesichtszüge waren leicht gerötet und durch den Sekt hatte sie ihre anfängliche Zurückhaltung abgelegt.
Ich griff wieder zur Kamera, lehnte mich zurück und nahm sie auf, wie sie meine Schenkel ausei-nanderdrückte und dazwischen rutschte. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück. Straff aber ohne weh zu tun. Ihre Lippen spielten unterhalb meines Horseshoe-Rings an dem Bändchen. Ich musste stöhnen: „AHHHHHHH!“ Die Kamera in meiner Hand wackelte.
„Na, da lässt es sich aber einer gut gehen“, sagte Sven als er aus der Küche mit einer neuen Flasche Sekt kam. Er stellte sie auf den Tisch und zog sich aus. Seine Erregung war kaum zu übersehen. Seine Schwanzspitze schaute aus dem Rand seiner Retroshorts heraus. Sein Körper war wie der seiner Frau gebräunt und sein Körper sah beeindruckend sportlich aus. Er war nicht der Typ Body-builder sondern eher ein Fitnesstyp.
Maike drehte sich zum Wohnzimmertisch, ohne dabei meinen Schwanz aus ihrer Hand zu entlassen. Dadurch spannte meine Vorhaut etwas. Aber ehrlich gesagt tat es gut und obwohl es etwas schmerzte war ich froh, da es meine Erregung etwas stoppte. Maike griff nach der Flasche Sekt, setzte sie an den Hals und nahm einen großen Schluck. Dann schaute sie auf den Stand in der Fla-sche, entschloss sich noch einen Schluck zu nehmen und setzte die Flasche wieder an. Dann drehte sie sich wieder um, schaute mich an und lächelte: „Der prickelt so schön!“
Da spürte ich auch schon, wie etwas auf meiner Eichel an dem Schaft, über ihre Hand entlang zwischen meinen Schenkeln lief. Es kribbelte auf der Haut.
Maike stellte die Flasche wieder auf den Tische und umschloss nun meine Schwanzspitze zusammen mit meinem Piercing. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Selbst Tina hatte Schwierigkeiten, seit meinem Piercingentschluss eine vernünftige Blastechnik zu entwickeln. Und nun kniete Maike zwischen meinen Beinen und blies wie eine Göttin. Mit ihrer Hand hielt sie weiterhin meine Vorhaut straff, während ihre Zunge unterhalb der zweiten Kugel mit meinem Bändchen spielte. Ab du an drehte sie mit der Zunge den Ring. Dann griff ihre zweite Hand an meine Hoden. Ich konnte mich nicht zurückhalten und musste einfach laut stöhnen. Ich glaube, es war schon fast ein Schreien:
„AHHHHHHHHH……..ist das geil, du geiles Miststück!“
Meine Hand bohrte sich in das Leder der Garnitur. Es fiel mir schwer, die Kamera überhaupt zu halten. Ihre Hände massierten meine Eier und ich schloss die Augen. Plötzlich ruckte es und ihre Zähne kamen unsanft an meine Eichel. Ich riss die Augen auf und fand die Ursache für die plötzliche Unterbrechung meiner Sinnesfreuden. Sven hatte sich hinter Maike hingekniet, umfasste ihr Taille fest mit beiden Händen und hatte seinen steifen Pimmel tief in der Grotte seiner Frau ver-senkt.
„Mmmmmhhhhh…….die kleine ist nass, wie ein See!“
Maikes Körper wippte im Takt seiner Stöße. Sie versuchte weiter zu blasen, doch nahm sie nun ab und zu meinen Schwanz aus ihrem Mund, um Luft zu holen. Dabei wippte mein Schwanz in ihrer Hand in demselben Rhythmus. Das erregte mich noch mehr.
„Du kleine Nutte!“, schnaufte Sven, „lass dich ficken, du Stück!“
Seine Hand hieb auf ihren Arsch. Sie warf den Kopf in den Nacken.
„Ja………..fick mich!...Komm……steck ihn ….ahhhh…..rein!“
Ich zog ihren Kopf auf meinen Schoß. Sie versuchte, meinen Schwanz in ihren Mund zu nehmen, musste jedoch wieder Luft holen.
„Ja…..ja……JAA………JAAAAAAAA……..mach mich fertig, …….uaahhhhhh……!“
Ihr Stöhnen wurde lauter. Auch Sven Gesichtszüge hatten sich verzogen. Auf seiner Stirn hatten sich Schweißperlen gebildet. An seinen Oberarmen trat eine Ader hervor. Er zog sie auf seinen stei-fen Schwanz und atmete heftig.
-
Ehehure Teil 27:
„Fick deine Nutte!“, feuerte ich ihn an, „los…..fick sie in ihr Loch!“
„Jaaaa…..fick dein luder! Dolllllllller!“, unterstützte Maike mich, während ihre Hand meinen Pim-mel wichste.
Svens Kopf wurde rot, er biss sich auf die Lippe. Seine Brustmuskeln spannten sich an. Er schrie:
„JAAAAAAAAAA………du kleines Fickluder! JAAAAAAAAA! Ich…….ich …..spriiiii……tz….eee!“
Seine Hüften klatschten laut an ihren Arsch, verharrten dort. Sein Körper zuckte. Ihre Pobacken vibrierten. Sie verzog ihr Gesicht: „JAAAAA, ……..hör…….ni……..iiiiieeeeecht aaaaauuuuuuuf!“
Ihr Körper spannte sich durch. Sie reckte ihren Arsch dem sich entleerenden Phallus ihres Mannes entgegen. Auf ihrem Gesicht lag ein entspanntes Lächeln, wie bei einem Engel.
Es war so geil, diese Szene beobachtet zu haben. Im Nachhinein musste ich noch häufig an diese Szene denken und wünschte mir, sie mit Tina auch mal zu erleben. Es ist einfach ein fast unbe-schreibliches Gefühl einer Frau in das Gesicht ihrer Extase zu blicken.
Sven hatte seinen Schwanz aus seiner Frau gezogen. Maikes Griff um meinen Schwanz lockerte sich. Sie stand auf. Mit wackligen Beinen stand sie vor mir. Ich setzte mich gerade hin und hielt die Kamera direkt auf ihre Pussy. Ihre Schamlippen waren nun geöffnet. Dazwischen sah man oben ihre Clit raus stehen. Wow, sie hatte einen ziemlich großen Kitzler. Ich Mit der freien Hand fühlte ich daran. Langsam rieb ich darüber und erhöhte langsam den Druck. Maike begann mit dem Be-cken zu kreisen.
„Hmmmmm, ja……massier meine Clit!“, forderte sie mich auf weiter zu machen, „Hast du schon mal eine solche geile Clit gehabt?“
Ich schüttelte mit dem Kopf. Tina hatte keinen sonderlich großen Kitzler. Sie stand auch nocht son-derlich darauf, ihn massiert zu bekommen, außer beim Lecken natürlich.
Maikes Knopf schien noch zu wachsen und ich spürte, wie mein Schwanz durch meinen Pulsschlag in Bewegung versetzt wurde. Er konnte nicht mehr härter werden. Er drohte zu platzen!
Sven wollte mir die Kamera abnehmen und stand neben uns. Tina wollte ein Stück zurücktreten schwankte ein wenig. Der Alkohol machte sich bemerkbar. Sie kicherte: „Uppps!“
Sven nahm die Kamera in die eine Hand, griff nach der Sektflaschen und reichte sie Maike.
„Hier, nimm noch mal einen Schluck, du kleine Sau!“
Maike führte den Flaschenhals an ihren Mund und nahm einen kräftigen Schluck. Sie wankte einen Schritt nach vorn, und hielt mir die Flasche hin:
„Hier!“, zischte sie kurz.
„Wer mit mir ficken will, muss auch mit mir anstoßen!“
Ich grinste sie an: „Anstoßen! Warte mal ab, dass kommt gleich, Süße!“
Ich setzte die Flasche an den Mund und nahm einen, na ja vielleicht waren es auch zwei oder drei Schlucke aus der Pulle.
„Hey…..ich bin nicht deine Süße!“, fauchte Maike leicht wankend vor mir.
Sven griff an einen ihrer Nippel und drückte mit zwei Fingern fest zu.
„Auuuuuuuuuuu……a!“, schrie Maike kurz und laut.
„Sei nett zu dem Herrn! Denk daran!“, Sven ließ von ihrem Nippel ab, der sich nun etwas steifer und größer wirkte als das Pendant daneben. Fasziniert beobachtete ich das Geschehen.
„So, was bist du denn?“, fragte ich.
„Ich……ich bin deine Nutte!“, sage sie in einem kindlich schmollenden Ton.
Ich nahm noch einen Schluck aus der Flasche. Der Sekt schmeckte wirklich gut und so langsam wirkte er auch auf mich.
„So, du bist also ne Nutte!“
Maike nickte heftig mit ihrem Kopf.
„Und was machen Nutten?“, fragte ich sie naiv.
„Lassen sich ficken!“, antwortete sie trotzig.
Ich hielt ihr die Flasche hin. Sie nahm noch einen Schluck und stellt dann die Flasche wieder auf den Tisch. Während sie sich bückte, wippten ihre Titten hin und her, da sie mittlerweile etwas unsicher auf den Beinen war.
Ich stand auf und ging kurz hinaus ins Arbeitszimmer, um von dort eine Gästematratze zu holen. Diese hatten wir für den Fall der Fälle immer auf dem Dachboden, falls das eine Gästebett nicht reichte. Hinter mir hörte ich eine empörte Stimme lallen:
„Hey…..wo w…willst Du hi..hin?“
Als ich die Matratze auf die Fliesen gleiten ließ, rüttelte mich Maike am Arm:
„Hey, w..wo. w..warst ..d..du?”, fragte sie mich.
„Hab nur die Matratze von nebenan geholt.“
„Los, fick mich, du geiler Bock!“
Sie stolperte nach vorne. Ich hielt sie auf, zog sie an mich heran und sog ihren Körpergeruch in mich auf: „Hmmm, du kleine Sau, dann komm mal her!“
Ich zog sie mit mir nach unten auf die Matratze, legte mich auf den Rücken und zog sie auf mich herauf.
„Oh, der is..d aber hard!“, murmelte sie.
Sie richtete sich mit dem Oberkörper auf. Nahm meinen Schwanz in die Hand, kreiste mit ihm durch ihre Schamlippen und setzte sich langsam auf mich rauf.
„Ohhhhh, ………das tut guuuut! Jaaaaa…iaaa!“, entfuhr aus mir.
„Ja, d….ddu ggeiler Bock! Fick d..deine Nudde!“
Ihr Lallen hörte sich süße an. Sie saß auf mir drauf. Tiefer würde er nicht mehr reingehen. Ich griff an ihre Beckenknochen und begann ihren Unterleib auf meinem Schwanz zu kreisen.
„Oh….oh…..oooooohhhhh!“
Es waren kure, spitze Ausrufe aus ihrem Mund. Ich machte weiter.
„Ja….h…hör….nich….auf! Mach…weiter……oh…..die K…Kugeln….!“
Ich spürte, wie mein Hautbändchen unterhalb der Eichel an der Innenseite ihre Muschi rieb. Ich spürte, wie sich meine Hoden bewegte und mir deutliche Signale sendeten.
Dann, plötzlich, sagte Maike sachlich:
„I….Ich glaub…..ich muss pissen!“
Und da lief auch schon ein warmer Strahl über meinen Unterkörper. Derartiges hatte ich zuvor noch nicht erlebt. Es fühlte sich herrlich warm an. Und es war herrlich, wie sich dieser Strom über Teile meines Körpers ergossen. Ich drückte sie noch doller auf meinen Schwanz! Als der Strom versiegt war, dauerte es nicht lange bis sie kam.
„Ohhhhh……JAAAAAAA!...G….GGei…...is da……..uahh ein….gei…er F…Figgg!“
Ihr Oberkörper erschlaffte und sie stützte sich mit ihren Händen auf meiner Brust ab.
Wir schauten uns in die Augen.
„Bisd, bis du auch gegommen!“, fragte sie mich mit glasigen Augen.
„Nö, will noch f..ficken!“
Ich merkte den Sekt auch immer deutlicher.
„Na, na dan figg mich von …von hinnen!“
Ich stand auf. Sie krabbelte auf alle viere, wackelte mit ihrem Arsch und drückte mit dem Zeige- und Mittelfinger ihre Schamlippen auseinander, während sie von vorne durch ihre Beine schaute.
„L…los….mach…schon!“, forderte sie mich auf.
Es war einfach faszinieren zu sehen, wie eine attraktiven Frau, der man im Alltag nie etwas Derartiges zugetraut hätte, ihre Hemmungen vollkommen ablegte.
Ich kniete mich hinter sie und stieß mit meinem Schwanz von hinten in ihre Fotze. Sie warf ihren Kopf in den Nacken. Ihre Pussy war so feucht. Ich stieß zu, immer doller.
Sven, den ich eine ganze Zeitlang eigentlich total vergessen hatte kniete sich nun vor seine Frau. Sein Schwanz stand wie eine eins. Er drückte Maikes Kopf auf seinen Schwanz und fing an, sie heftig in den Mund zu ficken. Außer einigen krächzenden Lauten konnte sie nichts mehr von sich geben.
Ich versuchte so doll zuzustoßen, wie ich konnte. Die Intensität der Stöße nahm zu. Ich merkte, wie sich mein Pimmel auf eine Stufe versteifte, die das Finale regelmäßig einläutete. Meine Hoden krampften sich zusammen. Ich merkte, wie sich ein Kribbeln von dem Schaft bis zur Eichel schob. Und dann folgte er, der ultimative Ausbruch, der Orgasmus, der mich alles um mich herum verges-sen ließ. Ich krallte meine Finger in Maikes Arsch. Zog sie heran. Entlud meinen Samen wieder und wieder und nahm nichts mehr wahr. Dann, nach einem kurzen Höhepunkt der Spannung folgte die Entspannung. Ich lockerte meinen Griff. Auf ihrem Hintern waren deutlich Abdrücke meiner Finger zu sehen. Ich blieb in ihr drin, schaute zu Sven, der seiner Frau gerade den Mund richtig durchfickte. Seine Hände hielten Maikes Kopf fest im Griff. Er schien nicht mehr lange zu brauchen. In mir reg-te sich ein Bedürfnis. Der Sekt wirkte sich auf meine Blase aus. Ich schaute nach vorne. Sven war mit sich und seiner Frau beschäftig und ich wollte nicht den Augenblick zerstören. Mein Schwanz steckte immer noch halb schlaff in ihrer Pussy. Sie hatte mich schließlich auch einfach angepisst, diese angetrunkene Ehehure. Quitt pro Quo!
„J…Jetzt…m…muss ich …ich auch…p…pissen!“
Ich entspannte mich und fühlte, wie sich meine Blase langsam entlud! Ich pisste in ihre Pussy. Wow. Ein gigantisches Gefühl, wie der warme Shower aus ihrer Fotze drängte. Sven’s Erregung entlud sich in heftigen Stößen in den Mund seiner Frau, die nur noch versuchen konnte nach Luft zu japsen. Hinten pisste ihr ein fremder Mann in die Muschi, während sie vorne eine satte Ladung Samen von ihrem Mann empfing. Es war einfach nur geil.
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Ehehure Teil 28:
Kurz darauf entließen wir Maike. Sie rang nach Luft. An ihrem Kinn hing ein langer dicker Faden aus Sperma und Spucke herunter. Auf ihrer Brille klebte ein weißer Spermaklecks.
„Ihr….g...g…geilen …B….Bögge ihr!“, schimpfte sie, „pissed mich einfa vol!“
Ihr Anblick erinnerte mich jetzt an einen besonderen Augenblick in meinem Leben. Maike erinnerte mich an Tina, wie sie da stand als ich sie wieder mit ins Hotel nahm. Maikes Schminke war in ihrem ganzen Gesicht zerlaufen. Ihre Haare waren nass und einige Haarsträhnen klebten in ihrem Gesicht. Sie stand wacklig auf den Beinen. Ihr Körper schimmerte feucht im gedimmten Licht der Beleuchtung. Die Matratze hatte einen großen, runden, dunklen Fleck. Der Fußboden war überall nass. Eine Mischung aus verschiedenen Körpersäften und Sekt.
„I…Ich will noch..n Sch..Schlugg S..Segd!“
„Ich glaube, du hast genug für heute, meine süße Maus!“, sagte Sven und gab ihr ein Kuss auf die Stirn.
Er schaute mich an: „Können wir heute Nacht hier bleiben?“
„Klar, kommt ihr könnt im Schlafzimmer pennen. Ich geh ins Gästezimmer.“
Maike konnte nicht mehr gerade gehen. Deshalb hob Sven seine Frau in die Höhe und legte sie über seine Schultern. Wir gingen hinauf in das Schlafzimmer. Sven legte Maike auf das Bett und schaute neugierig auf die Liebesschaukel.
„Wow, das st ja ein tolles Gerät! Das würd ich ja auch gern mal ausprobieren!“
Maike hob leicht ihren Kopf und kicherte: „ I…Ich auuuch!“
Ich schaute Sven an, der mir zunickte. Daraufhin hoben wir Maike in die Schaukel. Dort konnte sie bequem sitzen. Sven wollte sich gerade vor seine Frau stellen als ich ihm noch etwas in die Hand drückte.
„Was ist das?“, fragte er.
„Das? Das ist ne Levitra. Hab ich noch von ner Probepackung. Kannste ruhig nehmen. Ich nehm auch noch eine.“
Dann postierte Sven sich vor seiner Frau und stieß seinen Riemen in sie hinein. Er genoss es sichtlich, seine Frau auf der Schaukel kinderleicht im Stehen stoßen zu können. Maike quittierte Svens Bewegungen mit einem tiefen Stöhnen.
Abwechselnd fickten wir die kleine Sau noch einige Male. Von Maike war zum Schluss nicht mehr viel zu hören. Sie war einfach nur fertig. Auf dem Laminatboden unter der Schaukel hatte sich zum Schluss eine Fütze aus Samen und Muschisekret gebildet, die ich mit vier Taschentüchern wegwischen musste. Ich weiß im Nachhinein auch gar nicht mehr, ob wir zum Schluss noch richtig abgespritzt haben. Ich weiß nur, dass mir der Schwanz und meine Hoden richtig weh taten.
Zusammen mit Sven legten wir Maike dann aufs Bett. Er legte sich neben sie, nahm sie in seinen Arm und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
„Ich liebe Dich ganz doll!“
Noch einmal blinzelte sie mit den Augen: „Ich dich auch.“
Dann schlief sie ein. Ich nickte Sven wortlos zu, machte das Licht aus und ging rüber ins Gäste-zimmer. Ich lag im Bett und schaute ins Dunkel des Raumes. Ich hatte in meinem ganzen Leben noch nicht so exzessiv gefickt. Mir taten mein Schwanz und meine Hoden weh. Aber ich war glück-lich, glücklich derartiges erlebt zu haben. Dann fielen auch mir die Augen zu.
Kap. 6
Als ich am einige Stunden später aufwachte, zog mir Kaffeeduft aus der Küche in die Nase. Irritiert öffnete ich die Augen. Ich war hier im Bett. Wo kam der Kaffeeduft her? Dann fiel mir wieder die vergangene Nacht ein. Ich stand auf, holte mir aus dem Schlafzimmer nebenan ein frisches T-Shirt, Socken, eine Sporthose und ging nach unten. Dort standen Maike und Sven schon in der Küche.
„Guten Morgen, Chris!“, begrüßte mich Sven.
„Guten Morgen. Das riecht aber gut hier! Aber das müsst ihr doch nicht machen“, erwiderte ich.
Maike dreht sich um kam zu mir und gab mir einen Kuss auf die Wange:
„Guten Morgen, mein Königstiger! Vielen Dank für die letzte Nacht!“
Ich lief rot an. Zusammen unterhielten und frühstückten wir an unserem Bistrotisch. Sven und Maike fanden das Erlebte ebenso spannend, aufregend und prickelnd (im wahrsten Sinne des Wortes), das wir beschlossen, in Kontakt zu bleiben.
Gegen halb elf verabschiedeten wir uns und ich sah den beiden hinterher, wie sie mit ihrem Auto auf die Hauptsraße bogen. Wieder im Haus ging ich in das Wohnzimmer. Hier sah es aus, wie auf einem Schlachtfeld. Der Boden war verklebt und überall waren Ränder vom Sekt und Körpersekreten angetrocknet. Das Aufräumen und Abbauen des Chaos kostete mich einige Stunden. Erst um 3 Uhr nachmittags konnte ich mich um die Bearbeitung der Videos kümmern. Danach schaute ich noch einmal kurz ins Netz. Es lief alles. Als es die Haustür dann abends aufging und Tina freudestrahlend herein kam, hoffte ich nur, dass man mir meine Erschöpfung nicht ansehen würde.
„Hallo, mein Schatz!“, begrüßte Tina mich, „ich hab dich soooooooo vermisst!“
Ich nahm sie in meine Arme. Wir küssten uns.
„Hallo, Prinzessin! Ich habe dich auch lieb! Schön, dass du wieder da bist!“
Wir gingen zusammen in die Küche. Sie schaute ins Wohnzimmer. Eine typische Macke von ihr, um zu überprüfen, ob ich während ihrer Abwesenheit keine Unordnung gemacht hatte.
„Und, was hast du die ganze Zeit gemacht, ohne mich?“
„Ach, weißt du, Prinzessin, nur so rumgedaddelt. Ohne dich macht das aber gar keinen Spaß!“
Sie lächelte mich an: „Weißt du was, wir gehen nächsten Samstag mal im Mövenpick in der Innenstadt brunchen! Nach diesem Wochenende haben wir das doch verdient, oder?“
Ich ging auf sie zu, nahm sie in den Arm: „Dasselbe wollte ich dir auch schon vorschla-gen……und….wenn du dich dann noch ein wenig nett zu Recht machst, könnten wir doch noch ein paar heiße Fotos machen!“
Sie grinste mich schelmisch an und schlug mir mit ihrer Hand auf den Oberarm: „Du schon wieder! Aber…..Lust hätte ich mal wieder!“
Ich hatte es geschafft. Sie hatte nichts gemerkt. Hoffentlich würde es so weiter laufen!
Es war gar nicht so einfach, die Mischung aus Erregung, Neugierde und Nervosität in den nächsten Tagen vor Tina zu verbergen. Ich muss gestehen, dass ich in dieser Hinsicht nicht über die schauspielerischen Qualitäten meiner Frau verfüge. Welcher Mann tut das schon? Aber mit Mühe und Not stellte ich meine Vorstellungen und Erinnerungen, die mich in eine Art permanenten Erregungszustands versetzten, zurück. Am Mittwoch hatte ich einen wichtigen Termin, der bis in die tiefen Abendstunden dauerte. Ich war zufrieden mit dem Tag als ich heimkehrte. Alles war erledigt, die Besprechung war gut verlaufen. Tina lag schon im Bett. Ich fand es besser so, konnte ich doch so ungestört noch einmal das Video auf dem Laptop anschauen. Erleichtert und mit freudigen Er-wartungen auf das nächste Wochenende kuschelte ich mich an Tina und schlief ein.
Am Samstagmorgen wachte ich auf und stellte fest, dass Tina bereits aufgestanden war. Ich schaute auf die Uhr. Es war 8:30 Uhr. Beruhigt setzte ich mich auf die Bettkante. Ich griff nach meinen Shorts und meinen Socken, da blickte Tina durch die Tür.
„Morgen Schatz, ich wollte dich gerade wecken“, sagte sie gut gelaunt.
„Morgen Prinzessin“, murmelte ich.
Sie kam durch die Tür und drehte sich um die eigene Achse.
„Na, entspricht das deinen Vorstellungen von dem richtigen Outfit?“
Meine Augen musterten sie von oben nach unten. Sie hatte ein dunkelblaues Kostüm gewählt, dass aus einem kurzen Rock und einem Blazer bestand. Während sie sich präsentierte, hielt sie den Bla-zer in der Hand. Darunter hatte sie eine weiße Bluse an, die, wie ich feststellte als sie mir ihre Front zeigte, transparent war. Auf einen BH hatte sie offensichtlich verzichtet, denn ihre Titten zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Ihre Nippel waren steif und erhoben sich sichtbar unter der Bluse.
„Aber, Schatzi, das ist noch nicht alles!“, flötete sie.
Langsam raffte sie ihren Rock an den Seiten hoch. Die dunklen Nylons schienen gar nicht aufzuhören, hatten am oberen Rand einen breiten Spitzenrand. Sie reichten fast bis ans Ende ihrer Beine. Dann sah ich auf einmal, was sie meinte. Sie hatte auf das Höschen verzichtet. Ihre Schamhaare waren zu einem Strich rasiert. Der Strich war aber etwas breiter und sie hatte die stehenden Haare nicht gestutzt, so dass sich ein dichter Streifen dunklen, weichen Flaums präsentierte, der oberhalb ihrer Schamlippen zu einem Rechteck sauber rasiert war. Ihre dicken Schamlippen schauten hervor. Sie strich sich über den Flaum.
„Na, kann ich so gehen?“, fragte sie spitzbübisch.
„Äh….ja…..also…..geil“, ich suchte nach den richtigen Worten, „du siehst wahnsinnig gut aus.“
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Ehehure Teil 29:
Ich war aktiviert und mit einem Schlag wach. Während sie ihre Sachen zurechtzupfte und die pas-senden Pumps zu ihren Sachen suchte, machte ich mich im Badezimmer fertig. Ich konnte es gar nicht erwarten, mit Tina in die Stadt zu kommen.
Aus dem Bad gekommen, präsentierte ich mich meiner Frau:
„Tata“, trompetete ich, „na, wie sieht dein Mann neben dir aus?“
Ich hatte einen weißen Cashmärerolli an, darüber einen dunkelblauen Blazer, eine dunkle Jeans und dunkle italienische Lederschuhe. Sie musterte mich, zog eine Augenbraue hoch, trat einen Schritt auf mich zu und zupfte den Pulli unter dem Blazer zu Recht.
„So, jetzt siehst du gut aus!“
Während der Fahrt in die Stadt musste ich mich zurückhalten. Ich legte meine Hand auf Tinas Schenkel und fing an ihn zu streicheln. Als ich aber merkte, wie sich ein Kribbeln in meinem Kör-per ausbreitete, meine Körpertemperatur, subjektiv empfunden, stieg und mein Schwanz sich mit kleinen Zuckungen bemerkbar machte, hörte ich auf. Tina sah zu mir rüber und lächelte sanft. Sie kannte mich genau und wusste, was in mir vorging.
Als wir das Kaffee in der Sögestrasse betraten, musste ich unweigerlich auf die Beine meiner Frau. Sie sah toll aus! Wir setzten uns an einen Tisch. Es war ordentlich was los an einem Samstagmor-gen in der Bremer Innenstadt. Das Angebot zum Brunchen wurde von vielen Leuten dankend angenommen. Die Tische um uns herum waren alle besetzt mit Pärchen in unterschiedlichen Altersgruppen.
Ich schaute Tina an. Sie sah wahnsinnig scharf aus, wie sie mir da gegenüber saß.
„Prinzessin, du siehst wahnsinnig sexy aus. Mach doch mal einen Knopf vom Blazer auf.“
Tina errötete leicht, schaute sich hastig um und zischte dann leise: „Psssst, wenn das die Leute hören!“
Ihre Finger öffneten den obersten Knopf des Blazers. Ich konnte von meinem Platz aus die Konturen ihrer Brüste durch den Stoff ihrer Bluse deutlich erkennen.
„Ich könnte so über dich herfallen!“, sagte ich in einem normalen Tonfall und lächelte sie an.
Bevor sie etwas sagen konnte, kam ein Kellner an unseren Tisch und fragte uns, was wir denn trinken wollten. Er war Mitte 40, war schlank und man sah ihm an, dass er für seinen Beruf lebte. Ich bestellt ein Kännchen Kaffee. Tina hatte den Kopf gesenkt. Ihr Gesicht lief leicht rötlich an. Der Kellner sah sie an und konnte nicht darum herum, ihr von oben seitlich in den Ausschnitt zu schauen. Was immer er auch sah und in ihm auslöste, überspielte er professionell. Tina bestellte hastig ein Kännchen Kaffee und schien sichtlich erleichtert als der Kellner wieder ging.
„Warum so schüchtern, mein kleines Luder“, dachte ich, „du bist doch sonst nicht so schüchtern und vögelst mit anderen vor der Kamera um sie allen zu zeigen.“
Ich wusste natürlich, dass beide Situationen sich grundsätzlich voneinander unterschieden. Forenmitglieder waren Leute mit gleichen Interessen und Neigungen. Hier präsentierte sie sich in aller Öffentlichkeit. Ich zog meinen Blazer aus, legte ihn über meine Stuhllehne. Tina behielt ihren an.
„Schatz, zieh ihn doch aus!“, forderte ich sie auf. Ich streichelte ihr Knie.
„Nachher!“, antwortete sie kurz.
Nachdem wir gefrühstückt hatten und uns währenddessen angeregt unterhalten hatten musste ich auf die Toilette. Der Kaffee forderte seinen Tribut. Ich schaute mich um und sah, dass einige Plätze neben uns schon wieder von neuen Gästen besetzt waren. Zügig ging ich zur Toilette. Der Strahl hörte kaum auf. Aber ich hatte es jetzt auch gar nicht mehr so eilig.
Beim Verlassen der Toilette nahm ich einen anderen Weg. Hinter einer Säule blieb ich einen kurzen Moment stehen und schaute hinüber zu unserem Platz. Es überraschte mich nicht, was ich sah. Ich atmete tief durch. Mein Platz war frei. Allerdings hatte sich ein junger Mann an das Kopfteil des Tisches gesetzt. Er sah sehr jung aus. Er hatte sich vorgebeugt. Ein Arm hing seitlich herunter. Auf dem Tisch lag etwas. Die Gäste anderen Tischen schauten vereinzelt zu unserem Platz hinüber. Um nicht aufzufallen, begann ich langsam auf unseren Tisch zuzugehen. Tina hatte ihre beiden Hände vor ihrem Mund. Ihr Gesicht war gerötet, ihre Augen weit aufgerissen. Obwohl ich noch nicht ganz an unserem Platz war, konnte ich bereits verstehen, was der junge Mann zu Tina sagte.
„So, du geiles Luder! Wie du siehst, hat dein Mann den Fick mit dieser kleinen Hure sehr genossen.“
Tina lief eine Träne über die Wange. Der junge Mann zeigte sich aber wenig irritiert.
„Und ich weiß, dass du auch ne kleine Nutte bist!“
„L-lassen sie das!“, flüsterte sie leise.
„Aber warum denn?“
Er zog ein Foto weiteres Foto aus der Tasche, dass Tina beim Ficken mit den beiden Jungs im Mo-tel zeigte.
Ich zog den Stuhl zurück und nahm Platz.
„Hallo. Wer sind Sie denn? Kennen wir uns?“
Ich konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. Das war eine rhetorische Frage. Der Junge Mann hieß Carsten, war 18 Jahre alt und machte im Frühjahr sein Abitur. Ich hatte ihn über das Forum kontaktiert und am letzten Mittwoch getroffen. Er machte von Anfang an einen sehr selbstbewussten Eindruck. Er war ziemlich groß und schlank, hatte dunkelbraune, kurze Haare und war modisch gekleidet. Ich hatte ihm bei unserem Treffen genau gesagt, wie er sich verhalten sollte. Dann gab ich ihm die Fotos. Ehrlich gesagt hatte ich zu dem Zeitpunkt noch die Angst, er könne kneifen. Doch nun war er hier und machte seine Sache sehr gut.
Tina riss erschrocken den Kopf hoch und verdeckte das Foto mit beiden Händen.
„Hallo Chris, ich zeig gerade die Fotos. In Natura sieht deine kleine Schlampe aber noch viel geiler aus als auf den Fotos.“
Tina guckte mich mit großen Augen an. Sie sagte nichts. Es musste ernorm Demütigend für sie sein, so vorgeführt zu werden. Ein junger Bengel konfrontierte sie offen, schonungslos und in aller Öffentlichkeit mit den Bildern ihres Mannes, wie er im eigenen Haus eine andere Frau zusammen mit deren Mann vögelte. Und als ob das nicht reichen würde, legte dieser Kerl auch noch ein Foto von ihr auf, von dem Ihr Mann eigentlich nichts wissen konnte oder sollte. Ich genoss die Situation, fühlte mich einfach gut.
„Du Chris, ich würd sie gern ficken!“, sagte Carsten.
Der Junge war rotzfrech. Das gefiel mir.
„Gleich?“
„Gleich!“
Wir sahen uns an. Ich nickte ihm zu.
„A…A….Aber….“, stammelte Tina.
„Zeig mir doch mal das Foto unter deinen Händen, Prinzessin!“
Nur widerstrebend nahm sie die Hände von dem Foto. Ich nahm es in die Hand, hielt es hoch und sagte zu ihr: „Du bist ne billige Nutte.“
Plötzlich zuckte sie zusammen.
„Oh man“, Carstens Stimme hob sich, „die Fotze hat ja gar kein Höschen an!“
Ein Mann vom Nachbartisch stand auf und kam zu uns rüber.
„Ähm….ähmm entschuldigen sie, ich weiß ja nicht…….“, fing er an.
„Stimmt“, grinste ich ihn an, „Sie wissen wenig. Aber wir gehen jetzt auch, keine Sorge.“
Carsten, Tina und ich standen auf und gingen.
„Geht schon mal raus. Ich zahle eben noch“, sagte ich zu den beiden.
Ich ging vorne an den Tresen und zahlte die Rechnung.
Als ich das Cafe verließ sah ich, wie Carsten in der Fußgängerzone Tina seinen Mittelfinger in den Mund steckte.
„Schön sauber lecken, kleines Biest, ist ja immerhin dein Saft dran!“
Einige Passanten drehten sich im Vorbeigehen irritiert zu ihnen um, konnten sie das Gesagte nicht in einen Kontext bringen.
„Da seid ihr ja!“
Ich beugte mich zu ihm vor: „Na, wie findest du die Möse meiner Frau?“
Carsten grinste mich an: „Ziemlich geile Schlampe. Heult erst los als ich ihr die Fotos zeigte, aber die Pussy ist nass!“
Er hielt mir seinen Mittelfinger vor das Gesicht und ich nahm das Aroma Tinas Möse in mir auf.
Tina stand betreten und mit gesenkten Kopf neben uns.
„Ich will deine alte vögeln. Sofort!“
„Ist alles organisiert wie besprochen?“, fragte ich ihn.
„Ja, ja, ich hab nen Hotelzimmer im Marriott besorgt. Aber die Schlampe ist so geil…..komm mit!“
Mit einer Hand griff er an Tinas Oberarm und zog sie hinter sich her.
„Hey!“, rief sie empört.
Sie schaute zu mir rüber.
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Ehehure Teil 30:
Ich zuckte mit den Achseln: „Na, das wird ja spannend.“
Wir gingen, Carsten voran mit Tina im Schlepptau die Sögestrasse runter, bogen am Karstadt Sporthaus rechts ab und standen plötzlich im ersten Geschoss der Karstadt Hochgarage. Carsten schob Tina in einer Ecke des Parkhauses zwischen zwei geparkte Autos. Er schaute kurz zu mir und sagte: „Pass du auf ob jemand kommt!“
Dann drückte er Tinas Oberkörper auf die Motorhaube eines Audi A4. Mit einer Hand fummelte er kurz an seinem Hosenstall. Dann sah ich nur noch, wie Tinas Oberkörper mit einem Ruck über die Haube gedrückt wurde.
„AH!“, schrie Tina kurz als Carsten seinen Pimmel in ihrer Muschi versenkte. Der Schrei war zwar nur kurz, hallte aber ziemlich.
Ich sah mich um und hatte ein Kribbeln im Bauch. Das zu erklären würde schwierig werden. Aber noch war nichts zu sehen. Ich blickte wieder zu den beiden.
Tinas Oberkörper wippte auf der Motorhaube. Carsten rammelte, was das Zeug hielt. Seine Stöße waren hart. Tinas Gesicht war angespannt.
Ich hörte Geräusche, ging nervös ein paar Meter weiter und stellte beruhigt fest, dass die Geräusche von einem älteren Paar kamen, die ihren Wagen gerade geparkt hatten und nun zum Shoppen in die City runter gingen. Ich ging zurück und sah, wie Carstens Körper kerzengerade hinter Tina erstarrt war. Dann zuckte er mehrmals. Er zog seinen Schwanz aus Tinas Möse, verpackte ihn in seiner Hose und klatschte Tina auf den Arsch.
„Du hast ein geiles Loch!“
Sie verharrte in der Position, bewegte sich nicht. Carsten kam auf mich zu.
„Deine Frau ist ne richtig gute Fickmaus“, grinste er, „hat ne weite Möse. Is aber vielleicht ganz gut.“
„Wieso?“, fragte ich ihn.
„Ach Chris, ja, wie soll ich das sagen….ich muss dir noch was erzählen. Da hat sich so was erge-ben.“
Ich verdrehte die Augen: „Schon klar, los jetzt. Raus mit der Sprache.“
„Tja, weißt du, die Fotos, die du mir am Mittwoch gegeben hast die……..na ja, die…..“, stammelte er.
„Mensch, jetzt lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen!“
„…die haben meine drei Kumpels gesehen. Ich weiß, meine Schuld. Haben keine Ruhe gelassen und….“
„Was und?“
„Na ja, die warten im Zimmer. Hendrik und Jens sind noch Jungfrauen. Denen sind die Augen aus’m Kopf gefallen als ich ihnen erzählt hab, dass….“
„Was hast du?“
Ich konnte es nicht fassen, da warteten noch drei Spunde auf meine Frau im Hotel.
„Du hast es ihnen erzählt?“
In meinem Kopf wirbelten die Gedanken. Wie würde es weiter gehen? Was würde passieren?
„Ja, hab ich, tut mir leid. Tobias hat dann sofort gesagt, dass sie mitmachen wollten. Er hätte sowie-so dicke Eier. Ach, das isn Angeber, sagt auch immer, er hätte schon zig Weiber gehabt. Na ja, da ….da wollt ich nich zurückstecken.“
„Wie alt sind die drei?“, fragte ich mit fester Stimme.
„Alle 18 bis auf Jens.“
„Wie alt ist Jens?“, fragte ich und fürchtete mich vor der Antwort.
„Jens is noch 17. Wird nächste Woche aber 18. Wär doch’n geiles Geburtstagsgeschenk“, flachste Carsten.
Ok, wenigstens 17!
Wie konnte man in Carstens Alter schon so Der Junge hatte die Ruhe weg. Mein Gott, der hatte wirklich Nerven. Außerdem verfügte er über ein gewaltiges Maß an Talent oder hatte eine bereits bestehende dominante Ader in sich. Ich würde gerne mal seine Freundin kennen lernen. Wenn ich da an meine erste längere Freundin denke, hätte ich so etwas nicht gedurft. Aber lassen wir das mal an dieser Stelle.
Tina hatte sich in der Zwischenzeit wieder aufgerappelt, stellte sich neben Carsten und legte ihm einen Arm um die Hüfte. Sie gab ihm ein Kuss auf die Wange.
„Du bist’n guter Ficker, Junge. Aber ein bisschen länger hättest schon können. Das üben wir aber noch!“
Tina gab ihm einen Klapps auf seinen Arsch, schaute dann zu mir: „Dein junger Freund hat nen großen Schwanz, Schatzi. Fühlt sich gut an.“ Sie grinste: „So, und nun zu den Jungfrauen!“
Erstaunt sah ich meine Frau an. Der Ausdruck in ihrem Gesicht hatte sich verändert. Sie sah nicht mehr unsicher, nervös oder peinlich berührt aus. Ihre Körperhaltung und drückten nun vielmehr Spannung und freudige Erwartung aus. Ich schaute an ihrem Körper herunter und mir fiel auf, dass sie an einem Bein eine Laufmasche in ihrem Strumpf hatte. An der Innenseite des einen Knies war zudem ein dunkler Fleck mit einem weißen Rand. Ich schätzte, es wäre Sperma oder Muschisekret.
Ihr war es nicht aufgefallen oder einfach egal. Ich schaute zu Carsten, dessen Gesicht förmlich zu einer grinsenden Grimasse erstarrt war.
„Man, is die geil!“
Wir gingen durch die Sögestrasse zurück in Richtung Hauptbahnhof. Der Weg zum Marriott war nicht gerade kurz. Carsten und Tina gingen etwas vor mir. Carsten hatte einen Arm um ihre Taille gelegt. Tina ging schnellen Schrittes. Ab und an drehten sich einige Passanten nach uns um. Das sah schon komisch aus, zumal sich auf Tinas Innenseiten ihrer Schenkel auf den Nylons eine Spur aus Carstens Samen und ihrem Mösensaft zog. Ich spürte die Erregung in meinem Körper, vermied es aber, die Blicke der vorbeigehenden Passanten zu erwidern. Am Hauptbahnhof mussten wir an einer Ampel stehen bleiben und einen Moment warten. Da passierte es plötzlich. Zwischen Tinas Beinen tropfte es auf das Pflaster und bildete dort einen Fleck. Ich schluckte, sah mich schnell um, konnte aber nicht erkennen, ob es jemand wahrnahm. Es tropfte weiter. Merkte sie das nicht? Es hatte sich eine kleine Lache zwischen ihren Beinen gebildet, bei der man auch deutlich kleine weiße Klümpchen erkennen ausmachen konnte. Wenn es jemand sehen würde, dann gäbe es wohl keinen Zweifel daran, was es war. Ich fühlte Druck in meiner Hose. Mein Herz schlug schnell. Da sprang die Ampel um.
Wir gingen durch den Lloyd-Tunnel und Carsten nutzte die Chance im Dunkeln des Lichts, Tina von hinten unter den Rock zu greifen.
„Du geiler Bock kannst es wohl nicht abwarten, was?“, lachte sie als seine Finger durch ihre Poritze strichen.
Er beugte sich zu ihr rüber und beide küssten sich.
Das Marriott leigt direkt hinter der Bremer Stadthalle. Es ist eines der besten Hotels. Ich wusste nicht genau, wie viel ein Zimmer kostete. Dafür hatte die Zeit bei meinen Recherchen nicht gereicht. So hatte ich Carsten ausreichen Geld gegeben, damit er ein Zimmer buchen konnte. Als wir den Schlüssel auf den Namen XXXXX an der Rezeption abholten, sah uns die Hotelangestellte freund-lich an: „Sind Sie mit Ihrer Familie zu Besuch in Bremen?“, fragte sie säuselnd.
„Ja, sozusagen.“
Ich bemühte mich, einen lockeren Eindruck zu machen, hatte aber Carsten vergessen.
„Na, Mutti, wollen wir nach oben gehen?“ Dabei drückte er Tina an sich und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Die Hotelangestellte schaute etwas irritiert und sagte mit fester aber immer noch freundlicher Stimme: „Ihre Suite liegt im 5.Stock, linker Gang ganz durch, letzte Tür rechts. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Aufenthalt bei uns.“
„Danke, sehr freundlich von ihnen“, sagte ich und versuchte dabei seriös zu erscheinen.
„Na, den werden wir haben, stimmts“, frotzelte Carsten.
Tina kicherte. In diesem Moment bildete ich mir ein, dass innerhalb der nächsten 10 Minuten das ganze Hotel wissen würde, was wir vorhatten. Ich sah zwischen Tinas Beine auf den Boden und bemerkte, dass auf dem Marmorboden eine kleine feuchte Fütze schimmerte. Unser junger Freund musste wirklich eine Menge Samen in ihre Muschi gepumpt haben. Es war besser, wenn wir sofort hinauf gingen. Ich schaute zu Carsten und flüsterte scharf: „Du hast ne ganze Suite gebucht!“
Er zog die Schultern unschuldig hoch: „Hey, man ey, ich dachte wir sind ja ein paar Leute und bei Jens und Hendrik weiß ich auch nich, wie es iss, wenn da alle rum stehen.“
Ich schüttelte mit dem Kopf. Als wir durch die Hotellobby zu den Aufzügen gingen schaute ich mich um in der Hoffnung, die anderen Jungen zu sehen. Doch ich sah keine Gruppe junger, geiler, nervöser Männer, die auf einen Fick mit einer Ehehure warteten.
Oben in der Suite angekommen, fragte ich Carsten: „So, wo sind denn deine Kumpel? Haben die gekniffen?“
„Ne, ne, die haben bestimmt draußen gewartet. Die wären doch sofort rausgeflogen, wenn die sich hier in der Lobby zu dritt abgehangen hätten.“
Carsten verließ den Raum und Tina und ich blieben im Raum zurück. Ich drehte mich um die eige-ne Achse und sah mir die Suite an. Durch die Tür kam man in einen kleinen Flur. Rechts ging ein Badezimmer ab. Geradaus durch kam man in eine Art Wohnzimmer, von dem rechts das Schlafzimmer abging. Das Wohnzimmer war unheimlich hell, da die Außenwand verglast war und man einen prima Blick auf den angrenzenden Bürgerpark und das Parkahotel auf der anderen Straßenseite hatte. Ich erinnerte mich, dass die Fensterfront des Marriott von außen verspiegelt war. Sehr raf-finiert gemacht. Das Wohnzimmer war in hellen Erdtönen gestaltet. Vor der Fensterseite stand eine Sitzecke bestehend aus einem 3er, einem 2er Sofa und einem Sessel aus beigen Leder. In der Mitte stand ein Glastisch auf einem weißen Steinsockel. An den Wänden hingen moderne Bilder. An der linken Wand stand eine Kommode auf der eine moderne Statue aus Stein stand. Der Boden war mit Parkett ausgelegt auf dem weiße Berberteppiche ausgelegt waren. In den Ecken zum Flur standen große Töpfe mit großen Benjaminis. Ich ging zu der Tür und öffnete sie. Ich sah in das Schlafzim-mer. Das Bett war zwei Meter breit, frisch bezogen. Farblich passte alles zu dem Wohnzimmer. Aber das sollte es auch für das Geld, das Carsten für diese Suite auf den Tisch gelegt hatte.
Tina schaute mich an: „Du, wegen des Fotos….“
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Ehehure Teil 31:
„Ich weiß es, Prinzessin, ich hab die Videos im Forum gesehen.“
„Ich…ich wollt es dir sagen….aber…ich hab mich nicht getraut.“
Sie stand vor mir und legte ihren Kopf auf meine Brust.
„Das war so geil in unserem Urlaub…..da ….da wollt ich nicht aufhören und…..“
„und du wusstest nicht, ob es mir genauso ginge?“
„Genau!“, sagte sie und drückte sich fest an mich.
„Ich find’s geil, wenn du andere Männer fickst, Prinzessin, aber eins muss sein!“
„Ja?“
„Wir können auch gerne in getrennten Zimmern vögeln aber wir müssen immer zusammen sein und davon wissen.“
Tina hob ihren Kopf und schaute mich an.
„Ja, du hast Recht.“
Ich streichelte über ihren Kopf.
„War …..war sie gut die Schlampe? Ich…ich meine die, die du da auf dem Foto gefickt hast?“
„Du meinst, ob sie besser fickt als du?“
„Hm.“
„Schau mich an, Prinzessin.“
Wir blickten uns tief in die Augen.
„Ich liebe dich, Prinzessin! Sie hat gut gefickt aber du bist meine Frau und da kommt keine ran!“
Wir küssten uns.
Tina drehte sich um und warf ihren Blazer über die Lehne eines Sessels. Sie ließ sich in den Sessel fallen und legte die Arme hinter ihren Kopf. Jetzt sah ich erst, dass die beiden obersten Köpfe ihre Bluse abgerissen waren. Unser junger Freund musste in seiner Geilheit zu stark an dem Stoff gerissen haben. Tinas Titten zeichneten sich herrlich unter dem Stoff ab und ihre steifen Nippel ließen auf ihre Erregung schließen.
Die Tür zur Suite wurde geöffnet. Ich hörte Gemurmel. Carsten ging voran und da standen sie nun im Raum, aufgereiht in Reih und Glied. Tina saß ihnen in ihrem Sessel genau gegenüber. Sie öffnete ihre Schenkel und ließ den Jungs einen Blick auf das werfen, was sie sich in wenigen Momenten auch näher anschauen dürften. Zwei von Jungs sahen ziemlich verlegen aus, hatten eine rote Birne und schauten verlegen zur Seite. Der links außen stand, sah sehr selbstbewusst aus und blickte Tina direkt zwischen die Beine.
„Aha, der Angeber!“, dachte ich.
„Darf ich vorstellen“, sagte Carsten, „von links, das sind Tobias, Jens und Hendrik.“
„Hi!“, Tobias hob seine rechte Hand zur Begrüßung.
„Hallo“
„Hallo“
„Na, die sind ja niedlich“, dachte ich.
Tina stand auf und ging auf Hendrik zu. Aber wie! Ihr Gang war der einer Bordsteinschwalbe. Eine Hand hatte sie in die Hüfte gestemmt. Lasziv schwang sie ihre Hüfte. Als sie vor Hendrik stand, streichelte sie mit ihre Hand über seinen Kopf an seiner Wange herab, nahm sein Kinn in die Hand und dreht sein Gesicht zu ihr. Er schluckte. Die anderen beiden schauten fassungslos und fasziniert zu. Hendrik war ca. 1,80 m groß, schlank. Nicht wirklich sportlich. Eher ein wenig dürr. Seine dunklen, fast schwarzen Haare hatte er mit Gel zu einer modernen Frisur gestylt.
Tina schaute Hendrik ins Gesicht und küsste ihn auf den Mund. Jetzt war sein Gesicht puterrot.
„Na, Süßer!? Musst nicht aufgeregt sein“, sagte sie mit tiefer Stimme.
Sie öffnete seinen Reißverschluss griff hinein.
„Na, wo isser denn?“, fragte sie spielerisch, „oh, der fühlt sich aber gut an!“
Dann zog sie seinen Schwanz aus der Hose heraus. Hendriks Schwanz war schon ziemlich steif. Er bog sich nach oben und selbst im erigierten Zustand schloss die Vorhaut seine Eichel ein. Während sie Hendrik in sein rotes Gesicht und seine glasigen Augen schaute, fing sich ihre Hand an langsam zu bewegen.
Ich werde das Bild nie aus meinem Kopf bekommen und werde heute noch geil, wenn ich daran denke, wie sich die Eichel dieses Jungen ihren Weg bahnte, um langsam durch die Vorhaut freige-legt zu werden und wie sich bei der gegenläufigen Bewegung Tinas Hand die Vorhaut wieder über die Eichel schob. Ich sehe dieses Bild wieder und wieder. Meistens in Zeitlupe. Sie auch? Dabei schwillt mein Schwanz an und ich muss meistens anfangen, es mir selber zu machen.
Hendriks Atem ging schneller. Wenn er etwas sagen hätte wollen, er hätte es wahrscheinlich eh nicht gekonnt.
„Bis gleich, mein Süßer!“, säuselte Tina und machte einen Schritt zur Seite.
Nun stand sie vor Jens. Er war ein Kopf kleiner als Hendrik und hatte ebenfalls dunkle Haare. Al-lerdings hatte er breitere Schultern als Hendrik. Er schien trainierter als Hendrik. Auf seiner Nase trug er eine Brille, die ihm neben dem sportlichen auch etwas Intellektuelles gab.
Mit ihren Fingern fuhr Tina dem Jungen über die Wange, am Hals herab, über die Brust.
„Na, mein Kleiner, bist aufgeregt?“
Jens räusperte sich: „Ähem…j…ja….ein wenig.“
Er atmete tief ein, schaute verlegen zu mir. Ich nickte und lächelte ihn an.
Tina öffnete seine Hose und griff hinein.
„Ohhhhhh“, ihre helle Stimme klang erfreut, „was haben wir denn da?“
Sie zog seinen Schwanz aus dem Hosenstall. Nun verstand ich auch, warum sie so erstaunt war. Der Kleine hatte etwas zwischen seinen Beinen, was die meisten in dem Zusammenhang nicht als klein bezeichnet hätten. Tina fasste seinen steifen Pimmel aan der Wurzel an und trotzdem schien die andere Hälfte herauszuhängen. Auf seinem Schwanz zeichneten sich dicke Adern ab. Das liebte Tina und ich konnte das Funkeln in ihren Augen erahnen. Tina zog mit der linken Hand ihren Rock vorne hoch, so dass Jens auf den Flaum ihre Muschi schauen konnte.
„Hast du so etwas schon mal gesehen?“
„Mmmh….ja…im Film und….“
„Und?“, fragte Tina neugierig.
„Und bei meiner Mutter“, sagte Jens. Es hörte sich etwas kleinlaut an, wie er das Letzte gesagt hatte.
Tina lächelte: „Dürftest du denn bei Mutti auch mal anfassen?“
Während sie mit ihm sprach, massierte ihre Hand ruhig und gleichmäßig sein dickes Rohr.
Jens schüttelte den Kopf.
„Na, dann…….fass doch mal an.“
Jens zögerte. Tina nahm seine Hand und strich sie über ihre Muschi.
„Spürst du sie. Ist schon ganz nass“, hauchte sie ihm zu.
Sein Schwanz schien jetzt die volle Härte erreicht zu haben.
„Bis gleich!“
Sie küsste ihn auf die Wange und strich mit ihren Fingern ein vorerst letztes Mal über seine Eichel.
Dann trat sie einen Schritt zur Seite.
Nun stand sie vor Tobias. Tobias war groß, größer als ich. Ich schätze ihn auf 1,95 m. Er war schlank, muskulös, hatte ein breites Kreuz. Seine Haare waren etwas heller aber nicht wirklich blond. Sein Gesicht schien im Verhältnis zu den anderen etwas grobschlächtiger als die von den anderen Jungs. Tobias passte eigentlich vom Typ nicht zu den anderen. Tina hatte sich vor ihm postiert, fasste ihn an die Oberarme.
„Oh, da trainiert aber einer regelmäßig, was?“
Ihre Hände glitten an den Armen herab und sie öffnete auch seine Hose. Sie griff hinein und zog seinen Pimmel heraus. Sein Schwanz stand steif von ihm ab. Er war beschnitten und hatte eine di-cke runde und rot leuchtende Eichel.
„Oh, der is aber dick!“, flüsterte sie.
Er sah sie fest an. Seine Lippen waren zusammen gepresst und ich hatte den Eindruck, dass er sich sehr zusammen nehmen musste. Ihre Hand streichelte über seinen Penisschaft.
„Sag mal“, hauchte sie, „so jemand wie du, der hat doch bestimmt schon Erfahrung mit Frauen, oder?“
Dabei trat sie einen Schritt an ihn heran und rieb seine Eichel über ihren Flaum, über ihren Kitzler.
Und dann passierte es. Sein Blut schoss in Tobias Gesicht. Seine Augen rollten nervös hin und her.
Mit seinen Absätzen hüpfte er kurz und kaum merklich auf und ab.
„Ups“, sagte Tina mit erstaunter Stimme, „was ist denn da passiert?“
Sie trat einen Schritt zurück und drehte sich zu mir und Carsten. Auf ihrem dunklen Flaum zog sich ein ca. 4 cm weißer Samenfaden und zwischen ihren Fingern klebte die zähe, weiße Masse seines Spermas.
Tobias schaute betreten zu Boden. Jens und Hendrik schmunzelten und konnten ein Grinsen nicht verbergen.
Tina steckte ihre Finger betont langsam in den Mund und leckte sie sauber. Dann rieb sie über das Sperma auf ihrem Flaum und steckte den Finger mit dem Samen in ihre Muschi. Den Jungs quollen die Augen über.
„Hmmmm, davon hast du aber hoffentlich noch mehr für mich!“
Jetzt lächelte auch Tobias wieder.
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Ehehure Teil 32:
Kap. 7
Tinas Show hatte mächtig Eindruck hinterlassen. Die Temperatur in dem Raum war in dem Raum für alle um einiges gestiegen. Ich schaute zu Carsten. Auch er hatte einen roten Kopf, obwohl Tina gar nicht bei ihm war. Aber Carsten hatte seinen Schwanz rausgeholt und massierte sich ungeniert selber.
Tina ging nun zu Jens und umfasste mit ihrer Hand dessen dicken und langen Riemen: „Eine Fee hat mir geflüstert, dass du nächste Woche Geburtstag hast. Stimmt das?“
Jens hob den Kopf, schaute sie kurz an und drehte dann sofort sein Gesicht wieder nach unten: Äh…ja, d..das stimmt.“
„Na, dann komm mal mit und hol dir dein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk“, dabei wandte sie sich zur Schlafzimmertür und zog an seinem Prachtlümmel hinter sich her. Ich sah zu Carsten. Wir nickten uns verständnisvoll zu und ich folgte meiner Frau und ihrem jungen Lover ins Schlafzimmer. Ich setzte mich auf einen Stuhl, der hinten in der Ecke stand und von dem aus ich einen diagonal seitlichen Blick auf das Geschehen hatte. Die beiden waren mit sich so beschäftigt, dass sie mich gar nicht wahrnahmen.
Tina stellte sich vor das Bett und öffnete die Hose von Jens. Sie fiel zu Boden und er stakste aus den Hosenbeinen. Sie öffnete sein Hemd und schob es über seine Schultern, so dass es auch auf dem Boden landete. Dann schob sie seine Shorts über seine Hüften. Er unterstützte sie und stand dann nackt vor ihr. Tina beugte sich vor, küsste seine Brustwarze und ich konnte sehen, wie ein Schauer der Erregung durch seinen Körper lief. Sie küsste ihn auf den Mund. Dabei blieb Jens wie angewurzelt stehen.
Tina sah in sein Gesicht.
„Das ist dein erstes Mal, nicht?“
Jens nickte.
„Komm, zieh mich aus!“, forderte sie ihn auf. Sie griff nach seinen Händen und half ihm dabei, seine Nervosität und Unschlüssigkeit zu überwinden. Sie führte seine Hände zu den Knöpfen ihrer Bluse und er begann, sie zu öffnen. Seine Hände zitterten dabei. Tina streichelt derweil mit ihren Händen über seine Brust und spielte zwischen durch mal an seinen Brustwarzen.
„Gefällt dir das?“, fragte sie.
„Oh jaaaaa!“, antwortete Jens.
„Komm zieh mir den Rock aus. Jens schob ihren Rock über Tinas Hüften. Sie stieg heraus und stand nun nur noch in ihren Nylons und Pumps vor Jens.
„Komm, fass mich mal an!“, flüsterte sie ihm ins Ohr. Dabei trat sie einen Schritt auf Jens zu. Die beiden Körper waren nun nur noch weniger Zentimeter voneinander entfernt, so dass Tina Jens Schwanz nach oben gegen ihren Bauch biegen musste, damit sie so nah an ihn ran konnte.
Jens berührte zögerlich mit seinen Händen Tinas Haut oberhalb ihrer Titten und strich langsam über ihre Nippel. Dabei unterbrach er erschrocken seine Liebkosung als Tinas Körper leicht zitterte und sie hauchte: „Oh ja, mach weiter…..oh ist das schön!“
Er setzte nochmals an und wiederholte seine Handlung. Diesmal hörte er aber nicht erschrocken auf, als Tina anfing zu stöhnen und leicht zitterte, sondern setzte den Erkundungsausflug seiner Hände fort. Er streichelte über ihren Bauch hinunter zu ihrer Muschi. Seine Finger rieben über ihren Busch. Tina nahm daraufhin seine rechte Hand.
„Hier, reib hier. Das ist die Stelle, wo es eine Frau gern hat“, lächelte sie ihn an.
Jens tat, wie ihm befohlen. Dabei streichelte er mit der anderen Hand über Tinas Brust. Tina schloss die Augen, fing an zu vibrieren. Ihr Körper zitterte und ihr Unterleib bewegte sich entgegengesetzt den Bewegungen Jens’ Hand. Ihre Hände hatte sie Flach auf seine Brust gelegt.
„Ahhh, ja……bitte hör nicht auf…..jetzt nich….auf…..hör…en!“
Jens wusste nicht, wie ihm geschah. Er machte einfach weiter. Seine Neugier schien in diesem Moment größer zu sein als seine Scham. Er schaute mit großen, wachen Augen in das Gesicht mei-ner Frau.
„Ja…ja….ja oh…ja i..i..i….ich….ko….ko…mm…mme!“, dabei drückte sich Tina mit ihrem Un-terleib fest gegen die reibende Hand an ihrer Clit.
Dann war es vorbei. Jens, dem wohl nicht bewusst war, dass unter seinen Fingern gerade eine Mittdreißigerin zu einem Orgasmus gekommen war, rieb weiter. Tina nahm seine Hand von ihrer Muschi und leckte an seinen Fingern. Dann schaute sie ihn an, küsste ihn auf den Mund:
„Danke, mein Süßer!“, strahlte sie aus ihrem rot angelaufenen Gesicht.
„Leg dich mal auf dem Rücken aufs Bett!“, forderte sie ihn auf.
Jens folgte der Anweisung und Tina krabbelte neben ihm ins Bett, schwang ein Bein über das seine und strich mit ihrer Hand über seinen Bauch hinunter zu seinem Pimmel. Der stand steif, geschwol-len zur vollen Größe, nach oben von seinem Körper ab. Er war wirklich groß. Ich schätzte ihn auf 20 cm und er war noch etwas dicker als meiner. Ihre Hand umfasste seinen Schaft und strich sanft nach oben. Ihre Finger glitten langsam über die Eichel, wobei sie bei dem Spiel ihrer Finger immer wieder das kleine Bändchen unterhalb der rot geschwollen Spitze berührte. Jens Brustkorb hob und senkte sich und immer wenn sie ihn an der empfindlichsten Stelle berührte, konnte ich erkennen wie ein kleiner Schlag durch seinen Körper fuhr.
Tina schaute ihn an: „Ist das schön!“
Jens neigte den Kopf zur Seite: „J…Ja!“
„Soll ich dir noch was Schönes zeigen!“, fragte Tina obwohl sie die Antwort hätte wissen können.
„B…B…Bi…tt…eeee!“
Mit ihrer Zunge fuhr sie an seinem Hals hinunter, über seine Brustwarzen, am Bauchnabel vorbei zur Schwanzwurzel. Dabei hörte sie die ganze Zeit nicht auf, mit ihren Fingern weiter an seinem harten Pfahl zu spielen. Dann nahm sie seinen großen Schwanz in die Hand und leckte mit der Zunge von der Wurzel bis zur Spitze, wieder und wieder. Zwischendurch saugte sie an seinem Bändchen, was sofort zu Zuckungen seines Körpers führte. Dann öffneten sich ihre Lippen. Mit einer Hand hielt sie diesen großen Prügel an der Wurzel. Die Adern an dem Schaft traten deutlich hervor. Tinas Zunge glitt über die dicke rot geschwollene Spitze. Dann glitten ihre Lippen über das herrli-che Gerät und Jens bewegte stoßweise seinen Unterleib, Tina entgegen. Sein Kopf schwenkte von rechts nach links und wieder zurück. Seine Hände krallten sich in die Bettdecke.
Ich hörte meinen Puls an meiner Schläfe pochen, so dermaßen geil machte mich das Geschehen vor mir. Ich bewunderte den Jungen. Er war schüchtern und zurückhaltend und hatte noch nie mit einer Frau gefickt. Trotzdem hielt er es bis hierher aus und hatte noch nicht abgespritzt. Er würde sicher ein guter Liebhaber werden. Meine Hose beulte sich aus.
Tinas Mund glitt über den Schaft des Jungen. Auf und ab. Mit einer Hand griff sie an Jens Hoden und fing an seine Eier zu massieren. Jens quittierte es mit einem lauten Aufstöhnen: „AHHHHHHH!“
Dann hörte Tina plötzlich auf.
Ich musste meine Erregung herunterschlucken. Tina war eine begnadete Bläserin und merkte, wenn ein Mann vor dem Abspritzen war.
Tina richtete sich auf, schwang sich mit einem Bein über Jens Körper und hockte mit ihrer Pussy kurz über Jens Schwanzspitze. Ihre Hand fasste nach dem steifen Riemen. Der Anblick, wie sie die Eichel zwischen ihren Schamlippen hindurch in ihr Loch führte und sich dann Zentimeter für Zentimeter dieses prächtigen Pimmels in sich einzuverleiben, wobei sie bei jedem Zentimeter wieder ein Stück abhob um dann einen weiteren Zentimeter rein zu schieben, war einfach zu viel für mich. Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.
Tinas Fotze war klitschnass. Um Jens Schwanz hatte sich ein dicker Ring weißen, klebrigen Schleims gebildet, der immer dann zu sehen war, wenn Tina abhob, um sich dann mit einem Ruck wieder auf diesen Jungschwanz fallen zu lassen.
Jens Gesicht war angespannt. Sein Gesicht lief rot an. Es waren keine Worte, die aus seinem Mund kamen, sondern einfach nur Laute, kurze und dann wieder mal lange gefolgt wieder von kurzen Lauten: „Ah…….mmmmmhhh……ah……ohhhhhhhh……ja……..jaaaaaaaa“
Nur die Lautstärke nahm mit zunehmender Dauer Tinas Ritt zu und ließ auf den Zustand des Jüng-lings unter ihr schließen. Tina aber war vollkommen außer sich. Ihre Hände krallten sich in Jens Brust. Ihr Arsch bewegte sich in schnellen, ruckartigen Bewegungen diesem Schwanz entgegen.
„Ohhhhh……..oh…mein G…Gottttt!“, schrie sie laut, „Is………da….s…….n……ge….geiiiiler F….Fi…ckkkk!“
Zwischendurch blieb sie auf dem Pimmel einfach sitzen und bewegte nur ihr Becken. In diesem Zustand war der gesamte Schwanz in ihrer Pussy.
„Ja…..aaaaahhhh……f..fick….mich, du geiler Bock! Ja….steck ihn mir rein!“
Jens Hände umklammerten ihre Hüften und es sah so aus, als würde er sie auf sich raufziehen.
„Ja, ….du gei…geiler Stecher….los“, sie war völlig außer sich, „sp…spieß mich….au…auf…los!“
Das Stakkato in ihrer Stimme törnte Jens sichtlich an. Er musste sich tierisch zusammenreißen.
Dann spannten sich seine Bauchmuskeln an. Sein Oberkörper richtete sich etwas auf. Seine Hände vergruben sich seitlich in Tinas Hüften.
„Ja….du….gei….geiler Hengst! Komm……spri..spritz m..mich vo…voll!“
Jens Gesicht verzog sich zu einer Grimasse. Auf seiner Stirn trat eine Ader hervor. Die Muskeln seines Oberkörpers schienen sämtlich angespannt.
„Spritz,……spritz…..Junge…..komm!“, ihre Stimme wurde höher und lauter.
„Spritz in meine Muschi…komm! Oh, ja, i…i…..ich….koooooooo…..mmme!“, schrie Tina und ich hoffte, dass die Hotelsuite gut isoliert war.
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Ehehure Teil 33:
Und dann kam aus beiden Mündern ein „AHHHHHHHHHHHHH!“, das sich über eine halbe Minu-te lang hinzog.
Ich sah in Tinas Gesicht. Sie hatte einen dunkelroten Kopf, die Augen geschlossen und ein Lächeln auf dem Gesicht. Dann fiel die Spannung von den beiden Körpern. Tina sackte auf Jens zusammen und flüsterte ihm ins Ohr: „Das war ein Wahnsinnsfick! Du bist richtig gut!“
Dann gab sie ihm einen Kuss auf den Mund.
Ich war fertig ob dem Bild vor mir und wollte etwas für meine trockene Kehle. Ich stand auf, öffne-te die Tür und ging ins Wohnzimmer der Suite.
„Du Carsten, wo sind denn hier die Getränke?“
„Drüben in der Kommode ist ein kleiner Kühlschrank eingebaut. Da is was drin. Sind die jetzt bald mal fertig da drin? Hier wollen noch andere ficken!“
Sein Ton verriet aufrichtige Empörung und ich bewunderte zum wiederholten Male diese selbstbe-wusste Unverschämtheit dieses Jungspunds, ohne die wir das Spiel in dieser Form aber nicht hätten spielen können.
„Ja, dein Kumpel hat sie gerade voll gespritzt!“
„Oh Klasse, dann können wir ja nun endlich auf die alte Sau!“, rief Tobias enthusiastisch.
Ich schaute ihn an und zog eine Augenbraue hoch: „Sieh lieber zu, dass du nicht wieder so schnell abspritzt, Kleiner!“
Er war wirklich ein Großmaul, dieser Tobias. Tina würde mit ihm sicherlich nicht viel Spaß haben. Aber ich schätzte ihn so ein, dass er eh wieder schnell einpacken würde.
Jens kam aus dem Schlafzimmer. Sein Gesicht war immer noch leicht erhitzt, auch wenn es nicht mehr die extreme Verfärbung zum Zeitpunkt seines Abgangs zeigte. Auf seinem Gesicht lag ein Lächeln und sein Gang wirkte locker und leicht. Da hatte jemand offensichtlich an Selbstvertrauen gewonnen. Ich konnte mir ein inneres Grinsen nicht verkneifen, was sich wohl auch durch ein angedeutetes Lächeln auf meinem Gesicht darstellte.
Tina kam nun aus dem Schlafzimmer. Mit ihrem betonten Hüfteinsatz wirkte ihr Gang absolut nut-tig. Zielstrebig ging sie auf Hendrik zu und zog ihn am Arm aus dem Sessel.
„Hendrik, Süßer“, säuselte Tina, „willst du mich jetzt auch ficken?“
Hendrik schluckte, schaute nervös zu seinem Freund Jens. Der nickte ihm aufmunternd zu und zeigte das strahlende Lächeln eines Gewinners: „Komm, geh nur mit. Sie ist echt geil!“
Tina ließ den Blick nicht von Hendriks Gesicht: „Oh, schau mal Henni!“
Ihre Hand rieb durch ihre Spalte. Dann hielt sie Hendrik ihre Finger vor das Gesicht.
„Schau mal, Henni, hast du auch so was für mich. Ich bin schon ganz nass!“
Tinas Stimme klang wie die einer Jeany und Hendrik war, glaube ich, schon längst nicht mehr Herr seiner Taten.
„Komm, komm mit mir und fick mich richtig durch!“
Sie zog ihn hinter sich her ins Schlafzimmer.
Ich nippte an meiner Cola, die ich mir aus der Sektbar genommen hatte.
„Oh man, warum denn jetzt Hendrik! So’n scheiß, Alter!“, sagte Tobias.
„Reg dich ab, Alter“, erwiderte Tobias, „wir ficken die Schlampe nachher zusammen.“
„Mh, ja man, der platzt mir bald wieder!“
Ich ließ die Jungs allein und nahm meinen Platz wieder im Schlafzimmer ein.
Tina hatte Hendrik bereits ausgezogen und kniete vor ihm auf dem Fußboden. Beide Hände um-klammerten jeweils eine Arschbacke des Jungen. Ihr Mund hatte den steifen Schwanz des Jungen aufgenommen und schob sich schnell vor und zurück. Ich denke, Hendrik hätte sich gerne bewegt, traute sich aber in dieser Situation nicht. Hendriks Schwanz bog sich langsam nach oben durch bis er seine volle Steifigkeit erreicht hatte. Tina nahm seinen Schwanz aus dem Mund. Trotzdem der Pimmel vor ihr hart war, umschloss Hendriks Vorhaut Die Eichel vollständig.
Ich fand den Anblick tierisch geil, da ich selber beschnitten bin und der Anblick eines unbeschnittenen Schwanzes vor dem Gesicht meiner Frau einen besonderen Reiz für mich ausmacht.
Tinas Hand griff nach dem Schaft und zog die Vorhaut langsam über die Eichel. Ihre Zunge spielte an mit der Spitze dieses Schwanzes. Da zeigte sich an der Nülle ein kleiner Tropfen. Das war tat-sächlich ein Wonnetropfen. Tina wollte dem Jungen nicht sein Erlebnis vermiesen und ließ von ihm ab. Sie legte sich rücklings aufs Bett und spreizte die Beine. Dann hob sie den Kopf etwas an und befahl Hendrik: „Los, leck meine Pussy!“
Hendrik schien zunächst ein wenig verdutzt und zögerte. Dann schien die Erregung zu siegen und er kniete sich zwischen die Schenkel meiner Frau. In seiner Geilheit schien er es total zu vergessen, dass er den Samen seines Kumpels aus der Möse meiner Frau leckte.
Kurz nachdem er begonnen hatte mit seiner Zunge Tinas Clit zu massieren, bewegte Tina auch schon ihr Becken. Sie liebt es, geleckt zu werden und kann von Oralsex nicht genug bekommen. Mit ihren Händen drückte sie den Kopf ihres jungen Liebhabers auf ihre Muschi.
„Ja, mach weiter……ja, das ist gut……!“
Zwischendurch hörte ich Hendrik nach Luft japsen. Tina ließ nicht locker. Ihre Hände gaben seinen Kopf zwischen ihren Beinen nicht frei.
„Ja, ja……..jaaaaaaaaa!“, ihre Schreie wurden lauter.
Dann beugte sie ihr Becken hoch und verharrte in dieser Stellung.
„JAAAAAAAAAA! Oh, …….G..GEIL! OHHHHHHHH!“
Es war ein kurzer, heftiger Orgasmus, der ihren Körper durchschüttelte.
Als Hendrik sein Gesicht zwischen den Tinas Schenkeln hob, zeichnete sich rings um seinen Mund eine Schleimschicht ab. Mit der Hand versuchte er, den Schleim wegzuwischen, doch es gelang ihm nicht ganz. Tina schaute ihn mit einem glücklichen Lächeln an.
„Du kannst gut lecken. Komm und hol dir deine Belohnung. Wie willst es haben?“
Hendrik dachte nach. Dann sagte er einfach: „Normal!“
Ich war erstaunt, wusste ich zumindest für meine Person die Frage nicht mehr zu beantworten, was denn normal sei.
Tina verstand und legte sich auf ihren Rücken. Sie öffnete die Beine und Hendrik schob sich durch die Mitte auf sie rauf. Tina griff nach seinem Schwanz, hob ihr Hinterteil an und drückte Hendrik Arsch auf sie rauf.
Als sein Vorhautpimmel in ihre Möse rutschte hörte ich ihn nur laut Stöhnen: „Ahhhhhhh!“
Seine Stimme klang sehr hell. Schnell fing er an seinen Pimmel in Tinas Fotze zu stoßen. Seine Stöße schienen angetrieben von seiner Geilheit. Tina streichelte mit ihren Händen über seinen Rü-cken und trieb ihn an: „Ja, komm, du geiler Ficker. Mach mich fertig! Steck ihn rein!“
Hendrik schien es mächtig anzutörnen. Ich dachte, er würde Tina durch die Matratze in den Boden stoßen.
„Los, fick deine kleine Hure!“
Hendriks Atmen wurde hörbar schneller. Die „Ahhhh“ und „Mhhh“ wechselten in kürzeren Ab-ständen. Dann kniff er beider Arschbacken zusammen und trieb seinen Schwanz drei, viermal in kurzen heftigen Bewegungen in die Tinas Möse.
„Ja, komme, spritz alles in mich rein. Ja, oh is das geil!“
Hendrik sah erschöpft aus. Tina streichelte über seinen Kopf.
„Das war geil, Hendrik!“, sagte sie.
Hendrik zog sich aus ihr zurück. Er schaute sie an, drehte sich um, nahm seine Klamotten und ging dann wortlos raus. Ich schaute zu Tina. Unsere Blicke trafen sich. Ich zuckte nur mit den Schultern.
Dann öffnete sich schon die Tür und Carsten und Tobias kamen, beide schon vollkommen nackt und mit steifen Pimmeln in den Raum getrampelt.
„Hey, jetzt wollen wir aber auch mal!“, rief Tobias.
„Meinst du denn, dass du noch kannst!“, fragte Tina mit einem provozierenden Lächeln auf ihren Lippen.
„Ich hab Tobi gerade erzählt, was du für ne geile Hure bist und da hat er gleich wieder einen hoch bekommen!“, antwortete Carsten lautstark für seinen Kumpel.
„Schau mal, du Schlampe!“, sagte Tobias grinsend und wippte mit seinem Pimmel.
Carsten kroch auf das Bett. „Los, auf alle viere, aber dalli!“, befahl er.
Tina tat, was ihr gesagt wurde. Unsanft und ohne Vorankündigung rammte Carsten seinen Schwanz in ihre Pussy.
„Ahhhh, wie geil!“, rief Carsten und seine Hand klatschte auf Tinas Arsch.
Tobias hatte sich auf den Knien vor Tinas Gesicht geschoben. Mit seinen Händen zog er ihren Kopf zurück und sah in ihr Gesicht.
„So, du Fickmaus! Jetzt lutsch mein Schwanz! Dreckiges Luder!“
Tina öffnete den Mund und Tobias rammte seinen Schwanz in ihren Rachen.
„Ochhhhhh!“, röchelte Tina.
Mit harten Stößen wurde Tina nun gleichzeitig in zwei Löcher gefickt. Hinten krallten sich dabei Carstens Finger in ihre Arschbacken und hinterließen rote Striemen auf ihrer weichen Haut. Vorne hingen ihr aus den Mundwinkeln zwei unterschiedlich lange Fäden Speichel.
„Los, Du Sau, mach’s uns!“, reif Carsten von hinten und erhöhte die Intensität seiner Stöße.
Vorne konnte man von Tobias nur ein Grunzen vernehmen. Er fickte Tina regelrecht in den Mund. Tina hatte die Augen geschlossen, ihr Gesicht war zum wiederholten Male rot angelaufen und ihre Titten wippten im Takt.
Es war, wie erwartet, Tobias, der zuerst durch ein ganz lautes Grunzen seinen Samenerguss ankün-digte. Dabei zog er Tinas Gesicht zu sich heran und schoss seinen Samen tief in ihren Schlund. Tina würgte, rang nach Luft, konnte aber nur versuchen, die Samenfontänen zu schlucken. Nach einigen Sekunden entließ Tobias sie aus seinem festen Griff. Sie holte tief Luft. Unkontrolliert liefen Spermareste aus ihrem Mund an ihrem Kinn hinunter. Tobias wischte mit seinem Zeigefinger ihr Kinn sauber und steckte ihr ihn dann in den Mund.
Er grinste: „Schön alles sauber lecken!“
Genüsslich saugte Tina an seinem Finger.
„Hey Carsten, die Schlampe ist echt total geil! Saugt wie’n Baby an meinem Finger!“
Selbst wenn Carsten gewollt hätte, wäre eine Antwort nicht möglich gewesen. Seine Lenden klatschten bei jedem Stoß seines Pimmels in Tinas Fotze auf ihren Arsch. In seinem Gesicht zeich-nete sich sein Erguss ab. Dann zog er plötzlich hektisch seinen Schwanz aus der triefend nassen Pussy meiner Frau.
„Ahhhh……jaaaaaa.!“
Dicke, weiße, klebrige Spermafäden schossen aus seinem Rohr auf Tinas Rücken, während er sei-nen harten Riemen wichste.
„Ohhhhh…….geil!“
Es waren bestimmt fünf oder sechs Schübe, in denen sich sein Samen auf Tinas Rücken verteilte.
Dann war es vorbei. Carsten klatschte mit einer Hand noch mal den Hintern meiner Frau: „Geiles Fickstück!“
Dann erhoben sich beide, flachsten miteinander rum und gingen, sich unterhaltend und lachend, raus.
Ich ging zu Tina rüber und setzte mich neben ihr auf das Bett, sah ihr tief in die Augen.
„Ich liebe dich, Prinzessin!“
„Ich dich auch, Schatz! Aber das nächste Mal nimmste bitte etwas ältere Männer mit ein bisschen mehr Erfahrung, die wissen, wie sie mich zu nehmen haben. Ich bin doch keine Grundschule.“
Ich drückte sie fest an mich.
Als wir das Schlafzimmer verließen, waren die Jungs schon weg. Sie waren einfach gegangen, nachdem sie bekommen hatte, was sie wollten. Wir fuhren nach Hause. In den nächsten Tagen fickte ich Tina, wann immer ich konnte. Die Bilder hatten so eine intensive Wirkung auf mich, dass ich nicht die Finger von meiner Frau lassen konnte.
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Ehehure Teil 34:
Es war ein heißer Tag gewesen. Die Temperaturen hatten selbst nachts seit Wochen die 20 Grad-Marke nicht mehr unterschritten. Doch Gottlob hatten Tina und ich nun für zwei Wochen Urlaub. Wir schienen Glück zu haben, denn nach unserem letzten großen Urlaubstrip nach Kenia hatten wir uns entschlossen, wieder für eine Fernreise zu sparen und dieses Jahr den Urlaub zu Hause zu verbringen. Bei diesem Wetter sollten wir nächste Woche mal an die Nordsee fahren. Wenn wir früh losfahren würden, wären wir innerhalb einer Stunde in Cuxhaven. Ganz in Gedanken auf der Gartenliege dösend hörte ich plötzlich Tinas Stimme: „Du, Schatz, denkst du daran, dich noch umzuziehen?!“ Oder willst du etwa so zum Straßenfest?“
Obwohl Tina der Form halber fragte, schwang in ihrer Stimme eine höfliche Aufforderung.
Schwungvoll schwang ich mich aus dem Sessel. Was ich vor mir sah, gefiel mir ganz gut. Tina trug ein helles, sandfarbenes Samtkleid, das ihre Beine nur bis zur Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckte. Das Kleid war tailliert und der V-Ausschnitt, mit messingfarbenen Applikationen verziert, ließ einen hinreißenden Blick auf ihr Dekolletee zu. Die Beine waren umhüllt von champagnerfarbenen halterlosen Stockings, deren Ansätze sich jeweils bis zum Schritt hochzogen. Dazu passend trug sie beige Pumps mit einem ca. 7 cm hohen Absatz im Antikdesign. Mit ihren strubbeligen dunklen, kurzen Haaren, dem blauen Lidschatten und dem tiefroten Lippenstift sah sie atemberaubend aus. Mit den Händen in die Hüfte gestützt sah Tina mich keck an: „Was ist los? Jetzt beeil dich mal! Ich bin in Partystimmung!“
„Wie spät ist es denn?“, fragte ich.
„Halb sieben! Die Kinder gehen langsam nach Hause und der Spaß kann anfangen!“. Während sie dies sagte wirbelte sie einmal um die eigene Achse.
Ich näherte mich ihr. „Hmmm, da hätten wir doch noch ein paar Minuten, um….“
Lachend stieß sie mich von sich: „Du kleines Schwein! Heute nicht! Jetzt zieh dich endlich um!“
Es kam nicht häufig vor, dass ich mich in eine derartige Niederlage fügte. Aber wenn sie so gut gelaunt war, dann hieß aufgeschoben nicht gleich aufgehoben.
„Na dann, meine Prinzessin! Werde ich mich mal frisch machen und schweren Herzens die Finger von dir lassen!“
„So war das jetzt auch wieder nicht gemeint“, grinste sie schelmisch. „Du sollst mich nachher schon noch berühren!“
„Dann werd ich mich mal beeilen!“
Ich ging ins Badezimmer. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte, betrachtete ich mich im Spiegel. Kurze dunkle Haare, randlose Brille, weites cremefarbenes Cotton-Hemd mit Stehkragen, helle Baumwollhose und braune italienische Lederschuhe. Zufrieden lächelte ich mich im Spiegel an. „Ich glaube, so kann du dich sehen lassen“, sagte ich u mir.
Als wir gemeinsam das Haus verließen flüsterte Tina mir ins Ohr: „Mmmmhhh, du siehst aber lecker aus heut Abend! Hab ich da nachher noch Chancen?“ Dabei zwickte sie mich in den Po.
„Si, Seniorita, wenn ihre Mann nich is äh zu Haus!“ Dabei zog ich sie zu mir heran und küsste sie fest auf den Mund.
Teil 2
Das Straßenfest findet immer einmal im Jahr in den Sommermonaten statt. Meistens im August, da dann das Wetter bei uns am Besten ist. Das Fest wird immer sehr gut besucht. Die Nachbarschaft kennt sich seit vielen Jahren. Viele von den Nachbarn kennen mich noch als Kind. Und mit einigen von ihnen, die heute Frau/Mann und Kinder hatten, spielte ich damals zusammen Fußball oder zog mit ihnen durch die Gemeinde. So trafen sich Menschen zwischen 20 und 70, um gemeinsam zu feiern.
Die Straße wurde für diese Zwecke extra abgesperrt. Selbst gemalte Schilder wiesen freundlich auf das Fest hin. Auf der Straße standen Tische und Bänke und denen gegessen, getrunken, gelacht und sich unterhalten wurde. Es lag ein frischer Grillduft in der Luft. An der Seite auf dem Gehweg standen Tische mit Getränken. An dem Fass Bier konnte sich jedermann selber bedienen. Vor den Tischen befand sich eine Tanzfläche mitten auf der Straße auf der einige Paare zur Musik eines DJ’s tanzten. In den Vorgärten hingen Lampions. Auf den Tischen standen Windlichter und vorn an einem unbebauten Grundstück, das kurz hinter der Straßenabsperrung lag, brannte ein Lagerfeuer, um das sich einige der Leute gesellt hatten und sich angeregt unterhielten.
Tina und ich saßen neben Stefan und Beate Müllers und hatten gerade eine Bratwurst mit Kartoffelsalat gegessen. Müllers waren beide Mitte 40. Obwohl sie beide Lehrer waren, konnte man sich gut und angenehm unterhalten. Wir unterhielten uns über Urlaub und Länder in denen wir bereits waren bzw. in die wir gerne einmal reisen würden.
„Wir haben gehört, dass ihr schon einmal in Kenia wart. Wie ist denn das Land so?“, fragte Beate.
„Oh, da kann dir Tina eine ganze Menge erzählen“, sagte ich lächelnd. Kurz darauf spürte ich unter dem Tisch einen Tritt gegen mein Schienbein.
„Ja, also das Land…“, begann Tina zu erzählen.
„Entschuldige, wenn ich dich unterbreche, Prinzessin, aber ich hol mir noch etwas zu trinken. Möchte jemand noch etwas haben?“ Ich blickte in die Runde.
„Danke, ich hab noch“, sagte Beate.
„Ich auch, vielen Dank“, entgegnete Stefan.
Ich zwängte mich aus der Bank und ging zum Tisch mit den Getränken. Die Tanzfläche war gut gefüllt. Der DJ schien das richtige Gefühl für die Mischung zu haben. Nun spielt er gerade Lou Begas „Mambo No. 5“. Ich hielt mein Glas unter den Zapfhahn als ich neben mir eine Stimme hörte, die ich zwar kannte, aber schon länger nicht mehr gehört hatte.
„N’abend Chris! Das ist aber schön dich zu sehen!“
Ich drehte mich um. „Ernst, du bist das! Wie geht es dir und Erika?“
Ernst Wohltmann war Mitte fünfzig, selbständiger Elektriker. Ich kannte ihn schon aus meiner Jugend. Er und seine Frau hatten zwei Töchter. Tanja war ein Jahr jünger als ich und Claudia 2 Jahre älter. Wir hatten zusammen gespielt, als wir noch Kinder waren.
„Du weißt ja, es könnte immer noch besser laufen. Aber ehrlich gesagt, geht es uns gut. Wir sind gesund und fühlen uns fit.“
„Was will man mehr?!“, sagte ich und nippte an meinem Glas.
„Du, Chris, kann ich dich mal sprechen?“
„Aber natürlich, das machen wir doch schon“, entgegnete ich verwundert.
Ernst zog mich am Oberarm zur Seite etwas ins Abseits einer dunklen Auffahrt.
„Was gibt es denn so geheimnisvolles?“, fragte ich.
„Ich hab euch gesehen!“, sagte Ernst.
„Wo?“, fragte ich.
„Im Internet.“
„Im Internet?“
„Ja, im NL. Da habt ihr eine Anzeige gepostet und nachher ein paar heiße Bilder von eurem Treffen mit nen paar Jungs. Außerdem habt ihr einen Bericht von eurem Urlaub in Kenia eingestellt. Ihr seid das paarHB.“
Mein Magen zog sich zusammen. Mein Mundwinkel zuckte.
„Was willst du?“, flüsterte ich.
„Ja, was meinst du denn, was ich will?“
Ich konnte es mir denken. Mit zusammengekniffenden Augen zischte ich ihn an: „Ich will es aber von dir hören!“
Er zog mich an meinem Ärmel zu sich runter: „Ich will deine kleine Dreckschlampe ficken!“ Ernst machte eine kurze Pause. Dann fügte er hinzu: „Wann ich will…..und wo ich will!“
Ich schaute ihn an. Mein Herz raste; ich spürte den Puls vor Aufregend in meinen Schläfen pochen.
„Und wenn nicht?“, fragte ich leise.
„Ich glaub nicht, dass du willst, dass die Nachbarschaft ein paar Bilder in ihren Briefkästen hat, zusammen mit der Anzeige und dem Bericht über euren Urlaub.“
Die Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum. Was sollte ich tun? Einerseits wollte ich nicht, dass unsere Nachbarn in intime Details unseres Sexuallebens involviert würden, für die die Meisten wohl eher weniger Verständnis aufbrächten. Auf der anderen Seite war Ernst echt dreist, mir so direkt ins Gesicht zu sagen, dass er Tina ficken wolle.
„Pass auf“, sagte Ernst „ich will sie noch heute Abend!“
„Wie….heute Abend noch. Sag mal, wie stellst du dir das vor?“
„Das ist dein Problem, nicht meins! Ich weiß nur, dass ich seit Jahren ein ödes Sexleben hab und ich jetzt mal an der Reihe bin, Spaß zu haben!“
Trotz dieser Dreistigkeit machte mich der Gedanke irgendwie an. Es schien eine Geschichte zu werden, die interessant werden könnte. Um das Spiel nicht ausufern zu lassen, könnte ich mich ja dann immer noch vertrauensvoll an Ernsts Frau wenden.
Ich nickte Ernst zu: „In Ordnung! Aber da gibt es Spielregeln, an die auch du dich zu halten hast.“
Lächelnd klopfte er mir auf die Schultern: „So ist es gut! Ich sehe, wir verstehen uns.“
Und so kommt es, dass in manchen, scheinbar normalen Situationen plötzlich ganz unerwartete Dinge passieren, die einen vor ganz neue Herausforderungen stellen. Und so kommt es, dass aus biederen bürgerlichen Nachbarn plötzlich kleine versaute Mitspieler werden und so manche in dieser Situation noch nichts von ihrem Glück wissen.
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Ehehure Teil 35:
Teil 3
In manchen Situationen hilft nur schonungslose Offenheit, damit das Ziel erreicht wird. Dabei ist es nicht immer ganz klar, ob die Ziele des einen mit den Zielen der anderen übereinstimmen. Und wo es vielleicht besser wäre, behutsam den Weg zu beschreiten hilft so manches Mal nur der direkte Weg……auch dann, wenn man nicht weiß, wohin er führt.
„Wie bitte!...Was hast du?...Ich glaub es ja nicht!“, fauchte Tina mir ins Ohr. Tina ließ mich los und blieb auf der Tanzfläche stehen.
„Bitte, Prinzessin, tanz weiter!“, flüsterte ich, während sich meine Arme um sie schlangen, „was sollen die Leute denken!“
Es war schwer genug gewesen, sie von den Müllers loszueisen, um mit ihr auf die Tanzfläche zu gehen. Sie hatte mich etwas ungläubig angeschaut als ich sie zum Tanzen aufforderte. Tina kannte meine Auffassung über diese Art der menschlichen Fortbewegung und wusste sofort, dass es die Aufforderung nur ein Vorwand gewesen sein konnte.
„Du Schwein hast einfach die Fotos von unserem Treffen im NL veröffentlicht!“, fauchte sie.
Ich spürte einen Klapps ihrer Hand auf meiner Schulter.
„Na hör mal, wer hat denn mit dem Forum angefangen…..und überhaupt fing doch alles mit Sabou an, oder!“
Ich fühlte die ersten Blicke der tanzenden Paare auf uns liegend. Tina musste es auch so gehen. Mit der ihr eigenen Fähigkeit, selbst in solchen Momenten souverän zu bleiben, setzte sie ein demonstratives Lächeln auf und streichelte mit der Hand über meinen Rücken. Ich suchte ihren Blick und küsste sie demonstrativ auf den Mund.
„Aber…aber diesen Typen kenn ich gar nicht. Wie heißt der ….. Ernst?“, sagte sie leise.
„Ja, Ernst!“
„Außerdem weiß ich noch nicht mal, wie der aussieht!“
„Das kannst du ja gleich mal herausfinden“, frotzelte ich.
„Und wenn ich nicht will!“, fragte sie.
„Dann wird wohl morgen die ganze Nachbarschaft von unseren kleinen Vergnügen wissen“, antwortete ich knapp.
„Du Arsch!“
In Gedanken schaute sie nach unten. Nach einem kurzen Moment fragte sie: „Kennt er die Spielregeln?“
Ich schaute sie an und lächelte: „Ja, ich hab sie ihm gesagt. Er kennt auch das Codewort für den Fall der Fälle, dass die Grenze erreicht ist.“
„Ok, dann will ich mal meine Muschi dafür hinhalten, dass wir uns morgen hier noch blicken lassen können.“
Ich erklärte ihr, wo Ernst auf sie warten würde und drückte sie dann fest an mich: „Ich liebe dich, Prinzessin!“
„Ich dich auch!“
Sie spürte meine Erregung und blitzte mich kurz an: „Na, damit musste jetzt noch warten!“
Dann löste sie sich von mir und ging davon. Ich machte mich auf und setzte mich an einen Tisch.
„Hallo, Klaus und Ursel! Mensch lange nicht gesehen. Wie geht es euch?“
In Gedanken war ich aber ganz woanders.
Und so kommt es, dass sich die Leute manchmal darüber wundern, was vor ihren Nasen passiert. Schnell lassen sie sich wieder beruhigen und wissen doch nicht, dass die Ruhe nur scheinbar ist und bei einigen unter tiefe Unruhe im Innern herrscht.
Und manche unter ihnen sind dabei, neue Wege zu gehen, um etwas Unbekanntes zu entdecken. Andere wiederum warten erregt darauf, etwas scheinbar Bekanntes zu treffen.
Jeder von ihnen hat eine Vorstellung und seine Gedanken bei Dingen, die wir alle kennen, aber nicht überall zeigen können.
Teil 4
Wenn man immer darüber nachzudenken versuchen würde, was in der Zukunft passiert oder auf einen zukommt, wenn man das Eine oder das Andere tut, dann würde man es wahrscheinlich häufig lassen und in einem tristen Alltag verharren, der als Höhepunkt nur die Erinnerung an die Vergangenheit zulässt.
Tina ging am Lagerfeuer vorbei und bog hinter dem unbebauten Grundstück links in einen Weg. Dieser Weg führte zu einer Parallelstraße in ein Neubaugebiet. Kurz bevor man auf den gerade neu gebauten Gehweg kommt befinden sich auf der rechten Seite, auf dem unbebauten Grundstück einige Büsche. Tagsüber spielen dort häufig Kinder, die sich in dem Dickicht eine kleine Lichtung geschaffen haben. So können sie sich abseits der Erwachsenenwelt ungestört treffen. Aber heute war es anders. Es war bereits dunkel und Tina versuchte sich einen Weg durch das Gestrüpp zu bahnen. Es war ziemlich dunkel und sie konnte nur schemenhaft Umrisse erkennen. Ihr Herz klopfte und sie merkte, wie ihre Beine zitterten als sie plötzlich von einer hellen Taschenlampe geblendet wurde. Hastig hielt sie sich ihre Hände vor ihr Gesicht.
„E..Ernst?“, fragte sie unsicher.
„Ja!“, antwortete Ernst knapp und bestimmt.
Für einen Moment standen sich die beiden gegenüber. Es war still. Der Lichtkegel der Taschenlampe wanderte von Tinas Kopf an ihrem Körper herab. Tina nahm die Hände herunter. Ruckartig wurde sie wieder geblendet und riss die Hände empor.
„Er..Ernst, könntest du b..bi…“
„Halt die Klappe, du kleines Dreckstück!“, herrschte Ernst Tina an.
„Wie….wie bi…bitte?“, fragte Tina.
„Du hast schon gehört, du Schlampe!“
Tina glaubt ihren Ohren nicht zu trauen. Mit weit aufgerissenen Augen stand sie vor Ernst und starrte in die Taschenlampe. Ihr Herz raste.
Ernst trat einen Schritt auf sie zu. Sie konnte nicht viel in der Dunkelheit erkennen. Aus den Umrissen schätzte sie, dass Ernst ungefähr so groß war wie sie. Dann merkte sie plötzlich eine Hand unter ihrem Rock an den Schenkeln herauf gleiten. Ihr Atem ging schneller. Dann fühlte sie in Sekundenbruchteilen einen Schmerz durch ihren Körper fahren. Sie schrie auf: „AHHHH…!“
Ernst riss seine Hand unter dem Rock hervor und hielt sie ins Licht der Taschenlampe.
„Heißen Schlüpfer hast du….Miststück!“
Tina nickte. „Ein Segen ist es dunkel“, dachte Tina, „bei Tag könnte der Schweinehund auch noch sehen, dass ich rot werde.“
„Es macht dir doch sicherlich nichts aus, wenn ich den als kleines Souvenir mitnehme!“
Ernst hielt die Taschenlampe in Tinas Gesicht.
„Sehe ich da etwa kleine rote Bäckchen?“
In Ernsts Stimme hörte man Triumph.mitschwingen. Tina hielt sich die Hände ins Gesicht.
„Nein, nein, nein…“, dachte sie, „jetzt noch nicht….oh mein Gott, was soll der von dir denken?!“
Ernst lächelte sanft: „Der kleinen Sau gefällt es wohl, hart rangenommen zu werden!“
Tina schaute ihn verschämt an: „Du….d…du h..hast doch jetzt meinen S..Sl…Slip. Das ist doch schon was.“
Sie drehte sich von ihm weg. Blitzschnell riss Ernst Tina am Oberarm herum. Mit seiner anderen Hand packte er ihr Kinn und zog ihr Gesicht zu sich.
„Du willst doch nicht, dass morgen alle in der Strasse wissen, dass du eine verfickte Hure bist, die darauf steht von anderen durchgezogen zu werden?“
In Tinas Bauch kribbelte es. Einerseits fühlte sie einen leichten Schmerz durch den festen Druck seiner Hand in ihrem Gesicht. Andererseits war es das erst Mal nach ihrem Afrikaurlaub, dass sie ein Mann aufforderte, sich zu fügen.
„N..N..Nein, na..natürllich nicht!“, flüsterte Tina.
Sie versuchte sein Arm zu packen. Ernst ließ sie daraufhin los. Noch bevor sie das Klatschen der Ohrfeige vernahm, spürte Tina einen warmen Schmerz über ihre Wange laufen.
„Also, du Nutte, dann zick hier nicht rum!“, fauchte Ernst sie an.
Sie hielt sich die Wange. Ihre Stimme zitterte als sie sagte: „W…W….Wa…Was wi..willst..d..du?“
„Heb den Rock an!“, befahl er mit kalter Stimme.
„W…Wie?“, stotterte sie.
Im nächsten Augenblick fühlte sie den vertrauten warmen Schmerz auf der anderen Wange.
„Du verstehst mich sehr gut, was ich will also stell dich nicht so dämlich an, du kleine Hurensau!“, schimpfte Ernst.
Er ging zum Gebüsch und knickte einen frischen Ast eines Nussbaums ab, von dem er die Blätter entfernte. Ein Zischen ging durch die Luft als Ernst mit der Gerte durch die Luft fuhr.
„Bück dich, Dreckstück!“, befahl Ernst.
Tina zögerte. Ohne dass es ihr bewusst war kaute sie an einem Fingernagel.
„Bück dich, hab ich gesagt!“ In Ernsts Stimme schwang nun Ungeduld über Tinas zögerndes Verhalten mit.
„So geht das nicht!“, murmelte er und näherte sich Tina zügig. Er packte sie. Durch ihren Körper fuhr ein Schauer. Er drückte sie herunter.
„Knie dich hin!“, befahl er.
Sie traute sich nicht ihm zu widersprechen. In diesem Moment war sie außerstande überhaupt etwas an klaren Gedanken zu äußern. Also kniete sie sich hin und stützte sich mit ihren Händen auf dem Boden ab.
„Zieh den Rock hoch!“, befahl Ernst.
Während sie sich mit einem Arm auf dem Boden stützte, griff sie mit dem anderen nach dem Rock. Ihre Hand zitterte als sie die laue Sommerluft auf dem Po spürte.
„Was für ein geiler Arsch!“, sagte Ernst. Seine Stimme klang schon wieder etwas freundlicher.
Tina blickte auf den dunklen Boden und schloss die Augen. Sie atmete kräftig durch.
„Ich kenne diesen Mann nicht und bei diesem Licht hab ich noch nicht mal gesehen, wie er aussieht. Und nun zeige ich ihm….“ Sie konnte den Gedanken nicht zu Ende führen, denn plötzlich spürte sie einen Gegenstand auf ihrem Po. Ernst streichelte mit seiner Gerte zunächst über ihren Po. Sie spürte, wie etwas durch ihre Poritze lief und spürte kurz darauf an ihrer Scham einen Gegenstand. Sie atmete laut aus. Ihre Augen waren immer noch geschlossen. Ihr Kopf war leer. Sie dachte an nichts mehr in diesem Moment. Tina bewegte langsam ihren Po nach rechts und nach links.
„So nicht, meine Liebe!“, schimpfte Ernst und im nächsten Augenblick fühlte sie einen brennenden Schmerz, der sich über beide Pobacken verteilte.
Tina schrie spitz auf: „AH!“
Doch bevor sie überhaupt einen Gedanken fassen konnte, spürte sie den nächsten Hieb.
„Da wird das Flittchen doch einfach geil!!! Du kleines versautes Dreckstück……du Negerhure, ich werd dich lehren nur das zu tun, was ich will!!!“
Immer wieder hieb Ernst seine Rute auf Tinas Hinterteil.
Bei jedem Hieb spürte sie, wie das Blut in ihre Pobacken schoss. Sie fühlte Schmerz, aber auch eine wohlige Wärme in ihrem Körper. Und bei jedem Hieb durchlief sie ein elektrifizierendes Gefühl das sie bitten ließ. Tina wimmerte. Ihr liefen Tränen über die Wangen, die sich mit dem Lidschatten vermischten und so dunkle Rinnsale auf ihrem Gesicht bildeten. Es war die Scham, die ihr die Tränen ins Gesicht trieben:
„Oh meeeeeiiiin Goooooott!“, dachte sie, „…oh…..ja..ahh…ah….ah….bitte, bitte…..hör nicht auf!!!!“
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Ehehure Teil 36:
„Wo ist eigentlich Tina abgeblieben?“, fragte eine Stimme. Ich schaute erschrocken nach oben. Ich war ganz in Gedanken gewesen. Mir gegenüber hatte sich Evelyn hingesetzt und schaute mich mit einem Lächeln an. Sie nippte an einem Cocktail.
Ich blickte mich um. „Und wo ist dein Mann?“, fragte ich flappsig.
„Ach der“, sie winkte ab, „der muss morgen früh raus. Ist mit Freunden zum Angeln verabredet“.
Ich schaute auf die Uhr. Tina war bereits fast 20 Minuten weg. Was passierte da wohl gerade. Wenn sie das Codewort gesagt hätte, wäre die Geschichte wohl schon vorbei.
„Und? Tina auch schon im Bett?, hörte ich Evelyns Stimme wieder fragen.
„Äh… nein, sie sie wollte sich nur kurz mal frisch machen. Ich bin mir sicher, dass sie gleich wieder kommt.“
„Was hälst du davon, wenn wir in der Zwischenzeit mal miteinander tanzen“, flötete Evelyn freundlich und zog mich am Ärmel hoch.
„So ein Mist!“, dachte ich. Aber es war zu spät. Es herrschte schließlich Feststimmung und ich wollte nicht als Spielverderber dastehen. Als wir auf der Tanzfläche ankamen, spielte der DJ gerade den 80er Hit „The Power of Love“ von Franky goes to Hollywood. Evelyn schwang einfach und unbekümmert ihre Arme um mich.
Meine Gedanken waren bei Tina. In meinem Kopf spielte sich ein Film ab und ich wünschte mir, jetzt bei ihr zu sein. In mir rührte sich ein Gefühl der Erregung und Eifersucht, dass ich vergebens versuchte zu unterdrücken. Ich versuchte verzweifelt an etwas anderes zu denken. In diesem Moment schmiegte sich Evelyn näher an mich heran.
„Mhhhhhh…..das ist gut!“, hauchte sie.
Ich kniff die Augen zusammen und versuchte, die Röte aus meinem Gesicht zu kriegen.
Und so kommt es, dass viele Dinge nicht geplant verlaufen. Und trotzdem stellen wir doch so manches Mal überrascht fest, zu was wir eigentlich fähig sind. Und wenn wir uns dann den Dingen hingeben, die sich in der Zeit für uns ergeben, merken wir, dass wir vor der Zukunft keine Angst haben müssen.
Doch so manche Neugierde bleibt zunächst unerfüllt
Teil 5
Viele von uns erinnern sich an Situationen, in denen die Emotionen mit einem Achterbahn gefahren sind. Wut, Freude, Neugierde, Angst oder Scham lösen eine Form der Erregung aus, die aber bei jedem von uns unterschiedlich stark ist. Es treten Wünsche auf, die nach Erlösung schreien, doch wissen wir es aus der eigenen Erfahrung nur zu gut: Nicht jeder Wunsch geht in Erfüllung. Doch auch das lässt uns nicht verzagen, wissen wir doch auch: Geduld zahlt sich manchmal aus!
Tina kniete auf dem Boden, die Augen zusammengekniffen und den Mund weit geöffnet. Sie wimmerte. Durch ihren Körper fuhren Gefühlswellen, wie sie sie in dieser Heftigkeit noch nicht erlebt hatte. Mit Wucht hieb Ernst mit seiner Gerte immer wieder auf sie ein. Die Haut ihrer Pobacken fühlte sich heiß an und brannte. Wie aus weiter Ferne hörte Tina Ernsts Stimme: Nutte!...Dreckstück!...Hurensau!
Bei jedem Schlag ließ sie der Schmerz zusammenfahren und aufschreien: „AH!“
Doch folgte dem Schmerz eine Welle eines wohligen Gefühls, die sich wie ein elektrischer Schlag durch ihren Körper ausbreitete. Sie fühlte sich etwas in ihrem Bauch zusammenziehen, fühlte wie sie zwischen ihren Beinen auslief. Ihr war warm und sie wünschte sich nichts Sehnlicheres, als das es nicht aufhören würde!
Ernst sah auf Tinas Po. Er war geziert von dicken roten Striemen, die sich von der weißen Haut ihres Körpers abhoben. Er wollte sie nicht verletzen und hörte auf, weiter auf sie einzuschlagen. Für einen Moment herrschte eine unheimliche Stille bis Ernst das Wimmern Tinas vor ihm auf dem Boden wahrnahm.
„B…B…Bitte!...Hör nicht auf! B..Bitte!“
Er konnte es kaum verstehen was sie zu ihm sagte.
Tina kroch vor ihm auf dem Boden, klammerte sich mit den Händen um seine Beine.
„B..Bitte!“ Ihre Stimme wurde eindringlicher.
Ernst strich mit seiner Hand über ihren Kopf. Er spürte, wie sie sich fest an seine Beine klammerte. In diesem Moment war er sich bewusst, dass er die totale Kontrolle über Tina besaß.
Ich fühlte, wie sich Evelyn an mich schmiegte, während die Musik im Hintergrund spielte. Die anderen Tanzpaare nahmen uns kaum wahr. Das gab mir ein Gefühl der Sicherheit, denn angesichts meiner Erregung, der sich in meinem Kopf abspielenden Gedanken, die die plastische Form von szenischen Filmausschnitten annahmen und meines rasenden Pulses fühlte ich mich etwas unkontrolliert und bei irgendetwas ertappt.
Evelyn musste meine Erregung gespürt haben. Ich hatte das Gefühl, als wolle sie sich immer fester an mich anschmiegen und mit jeder Bewegung, die unweigerlich zu einer Berührung mit meiner intimen Stelle führte, wurde es für mich immer unmöglicher, meine Erregung zu verbergen.
Evelyns Kopf lehnte an meiner Brust. Sie hatte die Augen fest geschlossen und ich spürte, wie sie mit ihrer Hand meinen Rücken streichelte.
Die Zeit kam mir endlos vor.
Ernst packte Tinas Haare und zog ihren Kopf in den Nacken. Während er sie gepackt hielt, öffnete er mit der anderen Hand den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen Fickbolzen hervor. Ernsts Schwanz war noch nicht voll erigiert. Er hing, leicht nach unten gekrümmt aus seinem Hosenstall. Die Vorhaut spannte sich mit zunehmend um seine Eichel.
Tina spürte die Spitze des fremden Pimmels an ihrer Wange. Sie holte tief Luft und nahm einen Duft auf, der ihr nicht unangenehm war. Im Gegenteil!
In der Dunkelheit konnte Tina Ernsts Schwanz nicht in aller Deutlichkeit erkennen. Doch den Konturen nach, musste Ernst über einen sehr großen und mächtigen Prügel verfügen.
Ernst umklammerte den Ansatz seines Pimmels und fing an, Tina rechts und links seinen Schwanz ins Gesicht zu schlagen.
„Du kleines Flittchen! Bettel!“
Tina fühlte, wie Ernsts Schwanz mit Blut füllte und weiter wuchs, während sie ihn in ihrem Gesicht fühlte.
Im nächsten Moment fühlte Tina einen kräftigen Schmerz auf ihrer rechten Wange. Das war nicht Ernsts Schwanz! Das laute Klatschen seiner Hand auf ihrer Haut nahm sie akkustisch gar nicht wahr.
Sie schrie auf: „Ahh!!“
„W..was s..soll d..das?“, fragte sie erstaunt mit leiser, zittriger Stimme.
„Du sollst betteln hab ich gesagt, du Hurensau!“
Seine Stimme klang wieder sehr gereizt und ließ keinen Zweifel daran, dass er seinen Willen durchsetzen würde.
Tina schluckte und sah ein, dass es keinen Sinn machte, sich ihm zu widersetzen.
Sie schaute zu ihm herauf, blinzelte mit ihren Augen und sagte leise:
„Bitte….bitte steck ihn rein!“
„Ich kann dich so schlecht verstehen, wenn du so leise vor dich hinredest, du kleines Dreckstück!“, sagte Ernst bestimmt.
Dabei zog er so fest an ihren Haaren, dass sie aufschrie: „AAAHH!“
„Du willst also, dass ich ihn dir rein stecke, du Sau! Na, dann mach mal schön deinen Fickmund auf!“
Mit Bestimmtheit bahnte sich seine Eichel ihren Weg zwischen ihren Lippen hindurch in Tinas warme und feuchte Mundhöhle.
„Hmmmjaaaaaaaaaa!“, stöhnte Ernst.
„Du geiles Luder……nimm ihn!“
Er drückte Tinas Kopf an seinen Körper und zwang sie, die gesamte Länge seines Schwanzes in ihrem Mund aufzunehmen.
Tina spürte, wie der Prügel in ihrem Mund immer weiter zu seiner vollen Größe anwuchs. Sie hatte dem Druck Ernsts Hände nichts entgegenzusetzen. Tina bekam kaum Luft. Speichel lief aus ihrem Mundwinkel und tropfte in dicken Fäden auf den Boden. Die Schwanzspitze berührte ihren Rachen und sie musste würgen.
Ernst schenkte dem keine Beachtung. Es schien, als würde er den Frust seiner Ehe an Tina ablassen wollen. Er war dran. Er hatte die Kontrolle. Sollte das Miststück doch keuchen und würgen!
Immer doller stieß er Tina seinen Prügel in den Mund während er im Takt ihren Kopf an seinen Körper drückte.
„Das machst du gut, du verficktes Miststück, du!“
Sein Schwanz war zur vollen Größe angeschwollen. Tina umklammerte ihn und hielt sich an seinen Pobacken fest.
„Mein Gott, ist der groß und mächtig!“, dachte sie während sie Mühe hatte durch die Nase genug Luft zu atmen. Immer wieder lief ihr der Speichel aus dem Mund. Sie versuchte, ihn so weit wie möglich aus dem Mund zu nehmen, doch quittierte Ernst diesen Versuch mit einer schallenden Ohrfeige.
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Ehehure Teil 37:
„Du tust, was ich dir sage…verstanden!“
Tina konnte nicht antworten, doch erwartete Ernst auch keine Antwort von ihr.
„Los, leck meine Eier, Schlampe!“, befahl er.
Als er seinen mächtigen Prügel aus ihrem Mund zog, versuchte Tina Luft zu schnappen.
An seiner Eichel hing ein langer Speichelfaden einige Zentimeter herab. Doch Ernst hatte nicht die Geduld, Tina zu Atem kommen zu lassen. Er holte aus und gab ihr eine weitere Ohrfeige, die ihr Ziel nicht verfehlte.
Hastig drückte Tina daraufhin den steifen Lustspender nach oben. Ihre Zunge suchte seine Hoden. Sie wölbte ihre Lippen und saugte seinen Hoden sanft in ihren Mund.
Ernst stöhnte auf: „Oh du geiles Fickstück! Das machst du gut!“
Dann, plötzlich befahl er: „Hör auf!“
Sie ließ von ihm ab. Er sah zu ihr hinab, wie sie vor ihm kniete. Einen kurzen Moment herrschte Stille. Dann befahl Ernst schroff: „Knie dich auf alle vie, du Hurensau! Jetzt wirst du gefickt!“
Tina atmete schwer. Sie gehorchte, drehte sich auf dem Boden und streckte Ernst ihr Hinterteil entgegen. Dieser hatte sich hinter sie gekniet. Mit beiden Händen drückte er ihre Arschbacken auseinander. Dann drang er ruckartig in sie ein.
Tinas Möse war nass. Trotzdem durchfuhr sie ein stechender Schmerz, als der Pimmel mit diesen Ausmaßen in sie eindrang. Es dauerte aber nur einen Moment bis sich dieser Schmerz in ein wahnsinniges Gefühl verwandelte, das sie das letzte Mal in Afrika gehabt hatte.
„Ohhhhh ….. oh Gott …ist….ist d…d…GROOOO!!!“, dachte sie. Ihre Muschi fühlte sich total ausgefüllt an. Sie hatte das Gefühl als würde der Schwanz ihren ganzen Körper ausfüllen. Sie atmete heftig aus: PUUUUUUHHHHHH!!!
„Gefällt dir das, du Miststück?“
„J.Ja!“
„Wie bitte? Ich kann dich nicht verstehen!“
Mit Wucht schlug er auf Tinas Arsch. Sie zuckte zusammen.
„JJAAAA!“, schrie sie.
Trotzdem sie erregt war und ihre Säfte flossen, dehnten sich ihre Schamlippen und sie hatte das Gefühl, dieser Schwanz würde sie zerreißen. Aber es war ein gutes Gefühl und so begann sie sich mit Schwung Ernsts Stößen entgegenzustemmen.
„Ja….ja…..st..sto…stoß zu……ja…k..komm….n…nimm mich!“
Ihre Brüste wippten im Takt seiner Stöße. Sie fühlte seine kräftigen Hände auf ihrer Haut und sein Schwanz verfehlte seine Wirkung nicht.
„Bist du ne geile Sau. Deine Fotze ist so nass. Komm nimm dies!“
Auch Ernst begann schwer zu atmen, trieb aber seinen Prügel immer heftiger in Tinas Fotze. Es klatschte, wenn er sein Prachtstück bis zum Anschlag in ihr versenkte.
Tinas Stöhnen wurde lauter und spitzer. Ihre Stimme überschlug sich. Sie konnte an nichts mehr denken, hatte das Gefühl für Zeit und Raum vergessen. Sie merkte noch, wie Ernsts Kolben hart wie ein Eisenträger wurde, bevor es aus ihr laut heraus brach.
„AHHHHHHHHHHHHHH……UHHHHHHHHH…………..J..JA…JA..JA…JA…JA…!“
Ernst spürte, wie sich die Muskeln in Tinas Möse zusammenzogen. Er fühlte, wie der Samen sich langsam aber stetig seinen Weg aus seinen Hoden in seinem Schaft hoch bahnte. Seine Hände krallten sich tief in Tinas Hintern. Er fühlte, wie sich seine Hoden zusammenzogen und die Zuckungen sich auf seine Lenden übertrugen. Fest zog er Tinas Arsch an sich heran.
Tina spürte, wie Ernst tief in sie eindrang und plötzlich merkte sie, wie er sich tief in ihrem Innern ergoss. Wie kleine Stromschläge fühlte sie seine Explosionen in ihr.
„Ja….komm….bitte…..füll mich aus!“, flehte sie.
Sie fühlte, wie es noch einmal viel viel feuchter in ihr wurde.
Ernst atmete schwer aus: „UHHHHHHHHHHHHH!“
Viermal, Fünfmal, Sechsmal……
„Oh….mein Gottt…..oh mein Gott……ist das g..geil….ist das geil…..ja. kommm…gib…mir…alles!“
Immer wieder bewegte sie ihren Hintern hin und her, soweit dies bei dem Festen Griff Ernsts möglich war. Der Moment schien endlos, der Samenfluss hörte nicht auf.
Wieder und wieder zuckte Ernst mit den Lenden. Dann…. plötzlich….. lockerte sich sein Griff und er sank mit seinem Oberkörper auf Tinas Rücken. Beide verharrten einige Sekunden in dieser Position. Es war ganz still und Tina fühlte seinen Schwanz, wie er sie immer noch ausfüllte, obwohl er bereits anfing abzuschwellen.
Und so kommt es, dass einige von uns in der Lage sind, ihre Wünsche zu erfüllen, ohne Geduld zu haben. Andere von uns wiederum durchleben ein Wechselbad der Gefühle und sind sich so manches Mal vielleicht sogar gar nicht sicher ob dass, was passiert wirklich ihr Wunsch ist. Doch um das herauszufinden, muss man sich dem Fluss der Dinge hingeben.
Teil 6
Während sich für die Einen die Wünsche erfüllen, müssen die Anderen sich in Geduld üben. Gespannt harren sie der Dinge. Doch manchmal scheint nicht wirklich klar zu sein, ob sich die die Beteiligten verbindende Neugierde auf die gleichen Dinge bezieht.
Und während der Eine seine Neugierde mehr oder weniger zu verbergen vermag, gelingt es dem Anderen nicht. Doch manchmal wollen wir unsere Neugierde ja auch nicht verbergen.
Ernst und Tina standen sich im Dunkeln gegenüber. Tinas Knie zitterten. Ihre zerfetzten Strümpfe hatte sie ausgezogen und in die Büsche geworfen. Mit den Händen strich sie durch ihr Haar. Sie konnte noch gar nicht begreifen, was soeben passiert war.
Ernst kramte in seiner Hosentasche. Er griff nach ihrem Arm und drückte ihr etwas in die Hand.
„Hier“, sagte er, „haste 5 Euro. Kauf dir mal nen neuen Slip dafür!“
Sie war sprachlos, geschockt, verunsichert. Sie fühlte sich auf einmal so klein.
„Du Drecksack!“, fauchte sie und gab Ernst eine schallende Ohrfeige.
Diese holte wie aus einem Reflex aus und revanchierte sich.
Tina liefen die Tränen über das Gesicht.
„Hör auf zu heulen, du Schlampe!“, schimpfte Ernst. „Ich zahl nach Leistung und das war eben ein 5 Euro-Fick!“
Tina wimmerte.
„So, und jetzt hör endlich auf zu heulen! Mein Gott, ich hab deinem Mann versprochen, dass es die anderen nicht erfahren!...Noch nicht!“
Tina blickte erschrocken auf. Sie fühlte sich wie eine Nutte.
„So, ich geh jetzt mal wieder, sonst wird meine Frau noch unruhig, weil sie mich nicht wieder findet…..Ehrlich gesagt solltest du noch einen Moment hier warten und dich ein bisschen zurecht machen. Du siehst nämlich ziemlich durchgefickt aus, du kleine Drecksau!“
Ernst drehte sich um und verschwand in der Dunkelheit. Tina fiel auf die Knie und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Sie schluchzte vor sich hin.
Es schien mir eine halbe Ewigkeit her zu sein, dass Tina zu Ernst gegangen war. Seitdem ich mit Evelyn die Tanzfläche verlassen hatte saßen wir zusammen nebeneinander auf einer Bank. Ich hatte ein Bier vor mir stehen und Evelyn nippte an einem Sektglas. Wir unterhielten uns mit Stefan und Lisa, die am Ende der Straße wohnten.
„Sag mal, wo ist denn eigentlich Tina?“, fragte Lisa.
„Ja…“, ich schaute auf meine Uhr und stellte fest, dass Tina über eine Dreiviertelstunde weg war, „T..Tina muss jeden Moment wieder da sein. Sie wollte sich eben noch einmal frisch machen.“
„Ach Schatz, wahrscheinlich steht sie schon am Lagerfeuer und unterhält sich“, sagte Stefan.
Ich nickte. Warum war ich nicht auf diese Idee gekommen? Innerlich klopfte ich vor Dankbarkeit auf Stefans Schulter.
Plötzlich spürte ich unter dem Tisch etwas auf meinem Oberschenkel. Hastig griff ich unter den Tisch und fühlte Evelyns Hand, wie sie sich langsam den Weg zwischen meine Beine bahnte. Ich fühlte, wie sich bei mir die Erregung bemerkbar machte.
„S..S…Sagt mal ihr beiden, fahrt ihr dieses Jahr noch in den Urlaub?“, fragte ich Lisa und Stefan zur Ablenkung von dem Geschehen unter dem Tisch. Dann schaute ich zu Evelyn rüber. Sie lächelte mich an und in ihren Augen war ein Funkeln zu sehen, das nicht nur von ihrem Alkoholkonsum an diesem Abend herrührte.
„Ja, am liebsten würden wir ja mal nach Afrika fahren“, antwortete Stefan, „so wie ihr. Aber dafür wird es wohl in diesem Jahr noch nicht reichen.“
Hatte ich mich da verhört? Woher wusste er davon, dass wir in Afrika waren. Ich konnte mich nicht entsinnen, etwas darüber gesagt zu haben.
„Ach, hat Tina euch schon von unserem tollen Kenia-Urlaub erzählt?“, fühlte ich mich langsam vor.
„Nein, nein“, antwortete Lisa, „Ernst hat uns davon erzählt, dass ihr da wart. Er sagte ihr hättet unheimlich viel erlebt.“
Ich zuckte zusammen. Was hatte der alte Schweinhund erzählt. Wussten die beiden etwa von unseren Erlebnissen? Ich versuchte, mir meine Unruhe nicht anmerken zu lassen. Während ich noch verzweifelt versuchte, mit dieser Situation umzugehen, hatte ich Evelyns Hand unter dem Tisch ganz vergessen. Sie kam mir erst wieder in den Sinn, als ich spürte, wie sich ihre Hand zwischen meinen Beinen mit einem sanften Druck festkrallte. Es war mir eigentlich nicht unangenehm, nur fühlte ich mich in diesem Moment ehrlich gesagt überfordert.
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Ehehure Teil 38:
„Ach, wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er!“, lachte Stefan und schaute auf.
Ich spürte, wie sich eine Hand auf meine Schulter legte.
„Na, ich störe je nur ungern, aber…..äh Chris, hast du mal ein Moment für mich?“
„Ja, klar!“, antwortete ich hastig. Ich zog Evelyns Hand von meinem Schoß und stand auf. Ich wendete mich an meine Tischnachbarn und sagte: „Vielleicht sehen wir uns noch!“ Ich drehte mich zu Ernst und blitzte ihn an. Wir beide verschwanden hinter der Tanzfläche im Schutz einer dunklen Auffahrt. Evelyn sah uns hinterher, verzog das Gesicht, seufzte tief, nippte an ihrem Glas und wendete sich schließlich wieder Stefan und Lisa zu.
„Was hast du Lisa und Stefan über Kenia erzählt? Ich dachte, wir hätten eine Vereinbarung!“, fauchte ich Ernst an.
„Bleib mal ganz ruhig, Junge!“, sagte Ernst ruhig, „Ich hab ihnen nur gesagt, dass ihr dort Urlaub gemacht habt und viele farbige Eindrücke mit nach Hause gebracht hab.“
Ich atmete tief durch.
„Du solltest dich jetzt aber mal besser um dein kleines Flittchen kümmern“, fügte er hinzu.
Tina, ja, wo war Tina? Fragend schaute ich ihn an.
„Keine Angst, sie hat das Wort nicht gesagt“, schmunzelte er, „aber ich glaub sie würde dich jetzt gern in ihrer Nähe haben.“
„Wo ist sie?“, fragte ich ihn.
„Sie steht wahrscheinlich unten an der Straße und weiß nicht, ob sie noch mal auf das Fest gehen soll.“
Ich drehte mich um. Ich wollte zu meiner Frau, doch Ernst hielt mich an meinem Arm fest.
„Du weißt, dass das heute nicht das letzte Mal war, oder?“
Ich nahm seine Hand von meinem Arm und sah ihn an.
„Ich weiß“, sagte ich und ging weg.
Auf der Höhe des Lagerfeuers torkelte mir Tina entgegen. Sie schien sich nur schwer auf den Beinen zu halten. Ich beeilte mich zu ihr zu kommen.
„Hey Chris, deine Frau hat heute Abend aber ganz schön zugeschlagen, wie es ausschaut. Bring sie besser schnell nach Hause“, hörte ich eine lachende Stimme vom Feuer rüber rufen.
„Ja, ja!“, rief ich zurück und versuchte locker zu klingen.
Als ich bei Tina angekommen war, fiel sie mir in die Arme. Ich drückte sie ganz fest an mich. Sie schluchzte.
„Ich liebe dich, Prinzessin!“, sagte ich und streichelt über ihr Haar.
„D.d..das musst du auch!“, wimmerte sie leise.
„Komm, lass uns nach Hause gehen“, sagte ich sanft zu ihr.
Zu Hause setzte Tina sich auf die Treppenstufen vor unserer Haustür. Sie weinte immer noch.
„Was ist mit dir, Prinzessin?“, fragte ich sanft.
Sie rang nach Worten. „Ich…i..ich schäme mich!“, flüsterte sie mit tränenerstickter Stimme.
Ich streichelte über ihren Kopf.
„Warum hast du denn nicht das Wort gesagt?“, fragte ich mit sanfter Stimme.
Sie lehnte sich mit ihrem Kopf an meine Beine.
„Oh…meeeeein Gottttt!“, stöhnte sie, „es….es…..es….war …s..schön!“, stammelte sie.
Ich merkte, wie sich mein Puls beschleunigte, die Erregung in mir aufstieg. Ich zog Tina zu mir hinauf. Wir küssten uns. Unsere Zungen trafen sich und die Zeit schien still zu stehen.
„Wollen wir nach oben?“, flüsterte ich in Tinas Ohr.
Sie nickte und sagte leise: „Ja, ich erzähl dir alles.“
Sie strich mir über die Wange und wischte sich dann die Tränen aus dem Gesicht.
Während Tina mir erzählte, was sie an diesem Abend erlebt hatte, durchlief ich ein Wechselbad der Gefühle. Zum einen fühlte ich eine wahnsinnige Eifersucht auf einen Mann, der meine kleine Frau wie eine dreckige Nutte benutzt hatte. Ich fühlte aber auch ein gewaltiges Kribbeln in meinem Bauch, eine Erregung, die sich durch meinen ganzen Körper ausbreitete. Ich kuschelte mich an sie.
„Liebst du mich?“, fragte Tina.
„Ganz doll, meine kleine Prinzessin!“
Sie spürte meine Erregung an ihrem Bein.
„Hmmm, du, an meinem Bein, da ist was“, flachste sie.
„Willst du nicht mal nachsehen, was es ist?“
Ihre Hand streichelte über meinen Oberschenkel.
„Auf jeden Fall etwas hartes“, sagte sie.
Ich beugte mich zu ihr rüber und küsste sie auf den Mund.
Ich hatte ein wahnsinniges Verlangen nach meiner Frau, wollte sie spüren, wollte in sie eindringen, mit ihr verschmelzen.
Mit der Hand streichelte ich über von ihrer Achsel hinab zu ihrer Lende. Ich merkte wie ein Schauer durch ihren Körper fuhr. Ihre Brüste vibrierten.
Tina umfasste den Schaft meines Schwanzes und ich spürte, wie sich die Vorhaut über meine Eichel rhythmisch vor und zurück bewegte.
Tina öffnete leicht ihre Beine und winkelte sie leicht an.
„Ich will dich, mein Schatz!“, flüsterte sie.
„Ich dich auch, Prinzessin.“
Sie zog mich auf sie rauf. Ohne großen Widerstand drang ich in sie ein. Sie war so weit, so gedehnt, so nass. Ich fühlte das Sperma des anderen Mannes in ihr. Es machte mich wild. Ich stützte mich über ihr ab, drückte ihre Handfesseln fest herunter, so dass sie ihre Arme nicht mehr bewegen konnte.
Tina stöhnte: „OHHH….JAAAA !!!!!“
Ich bewegte meinen Unterleib und trieb meinen steifen Schwanz immer wieder in ihre triefendnasse Fotze. Die Vorstellung, in ihr sei noch das fremde Sperma ließ meinen Schwanz noch härter werden. Bei jedem meiner Stöße bewegte Tina ihr Becken, so dass sich mein Zauberstab in sie hinein schob.
Wieder und wieder suchten unsere Augen Blickkontakt, trafen sich unsere Zungen zu langen intensiven Küssen.
„Ich liebe dich!“
„Ich dich auch!“
„Komm!“
„Ja!“
„UH!“
„AHHHHH!“
„Nimm mich!“
„Ich liebe dich!“
„FESTER! …. Ich dich auch!“
Es war einfach unbeschreiblich. Der Höhepunkt kündigte sich langsam an. Der Puls beschleunigte, der Samen stieg den Schaft empor und als ich mich ergoss fühlte es sich an wie die Explosion eines Staudamms. Ich hatte das Gefühl als würde ich auslaufen. Tina riss ihre Hände los und krallte ihre Finger in meinen Rücken. Ihren Unterleib presste sie so fest sie nur konnte gegen den meinen, um meinen Samen tief in sich aufzunehmen.
Erschöpft lagen wir nebeneinander, ohne etwas zu sagen. Wir spürten die Wärme unserer Haut und hielten uns in den Armen. Langsam dösten wir ein.
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Ehehure Teil 39 und Ende:
In dieser Nacht suchte eine Frau aus Scham die Nähe ihres Mannes. Sie hatte eine über längere Zeit verborgene Seite an sich entdeckt, für die sie sich schämte. Trotzdem fühlte sie sich glücklich und erfüllt und so schlief sie erschöpft ein. Ihr Mann lag wach neben ihr und fühlte ebenfalls eine Scham darüber, dass ihn das Wissen erregte, dass ein anderer Mann seine Frau benutzt hatte wie eine Hure.
Aber ist es nicht so, dass die meisten Dinge im Leben zwei Seiten haben? Und ist es nicht sinnvoll, beide Seiten zu akzeptieren, wenn man sie doch nicht ändern kann?
Im Nachbarhaus lag eine Frau wach in ihrem Bett. Sie war so nah dran gewesen und sie hatte es sich doch so gewünscht. Aber sie war sich sicher, dass er es auch gewollt hätte.
Und am Ende der Straße schlief ein Mann neben seiner Frau das erste Mal seit Jahren zufrieden ein und freute sich auf den nächsten Tag. Wenn man genau hinschaute, konnte man ihn im Schlaf sogar lächeln sehen.
6 Wochen später stand fest der alte Bock hatte geschafft was alle anderen Hengste nicht geschafft hatten, Tina war schwanger.... Es sollte nicht bei dieser einen Fremdschwängerung bleiben......ENDE
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Schiffsreise Teil 1:
Da sitze ich also nun in einem weichen Flugsessel.
10km über dem Meeresspiegel, der meine berufliche Heimat ist.
Umgeben vom dumpfen Brummen der Triebwerke und dem Flirren der Klimaanlage.
Den Aperetiv habe ich in der 1st Class schon hinter mir.
2 cl Martini Rosso, 4 cl Whisky und ein Spritzer Angostura über einigen Eiswürfeln und obendrauf die Maraschinokirsche ergeben meinen Lieblingsdrink, den Manhattan.
Serviert von einer reizenden Stewardess, deren Namensschildchen sie als Lenja auswies.
In dezent eleganter Uniform mit einem Rock, der kurz über den Knien endet, einer hellen Bluse, die den Vorschriften entsprechend hoch geknöpft ist schwirrt sie über den Mittelgang.
Ein Anblick, den ich geniesse, schliesslich versprach sie mir zu Flugbeginn, für all meine Wünsche zuständig zu sein….hmmm…..die blonden Haare sind gerade schulterlang, der Blick ist geheimnisvoll und ihr Lächeln beruflich distanziert.
Aber nicht so aufgesetzt hysterisch, wie ich es üblicherweise aus der Holzklasse weiter hinten kenne.
Aber wie kommt es eigentlich, dass ich hier sitze und unbeschwert geniessend dem Süden entgegen fliege…….
Es begann mit einem Anruf auf meinem Handy.
Und es war purer Zufall, dass ich abgehoben hatte, denn normaler weise reagiere ich nicht auf anonyme oder unterdrückte Nummern.
Eine interessant klingende, männliche Stimme erkundigte sich, ob er hier bei Christian Schöller richtig sei, da er die Nummer von einem guten Bekannten habe, der ihm mitteilte, dass ich als Skipper gerade eine Pause hätte und daher möglicherweise verfügbar wäre.
Nun mein Interesse war geweckt, auch wenn ich mir vorgenommen hatte, mal ein paar Monate Auszeit zu nehmen und planlos rumzuhängen, aber ich dachte mir, dass es nicht schaden könnte, sich das Angebot einmal anzuhören.
Und nun sitze ich hier. Denn das Angebot hatte es in sich.
Ich sollte für die nächsten 12 Monate Herr über eine werftneue Pershing 92 sein, die
mein Anrufer, Thomas M. als Eigner bestellt hatte.
Ab morgen 9 Uhr früh sollte die Übernahme in Genua stattfinden, wo es meine Aufgabe war, das Schiff unter Anleitung von Instruktoren kennen zu lernen, alles auf seine Funktionalität zu checken und dafür Sorge zu tragen, dass der Eigner ein einwandfreies Schiff bekommt.
Das Angebot würde noch attraktiver, als ich Gehalt und die entsprechenden benefits erfuhr, ebenso die absolute Freiheit über die Zusammenstellung einer Crew, auch wenn Herr Thomas da schon eine Vorauswahl für manche Bereiche getroffen hatte, denen ich mich aber nicht zwingend anschliessen musste, wenn ich fachliche Mängel oder Verbesserungspotenzial entdecken sollte.
Genügend Punkte also unbeschwert in die Zukunft zu fliegen und die Annehmlichkeiten auf Kosten des Eigners zu geniessen.
Womit wir wieder bei Lenja wären, die gerade wieder an mir vorbei huscht.
Angekündigt durch ein dezentes Parfum, das sie umgibt kann ich sie zuerst riechen bevor ein Lufthauch ihr Erscheinen ankündigt.
Dann beugt sie sich zu mir, um mir die Speisekarte zur Auswahl vorzulegen.
Dabei erhasche ich einen kurzen Blick in das züchtig verhüllte Dekolleté und ich bilde mir ein über dem rechten Brustansatz ein Tattoo zu erkennen.
Vielleicht spielt mir aber auch nur meine Fantasie einen Streich.
Allerdings dürfte mein suchender Blick nicht all zu dezent ausgefallen sein, denn als ich wieder in Lenjas Gesicht sehe, fixiert mich ihr Blick. Ihre grossen Augen bleiben in Kontakt zu mir, so als wollte sie ausprobieren, wer den Blick des anderen länger aushält.
Eine Augenbraue wandert scheinbar fragend nach oben, gefolgt von einem leichten Schieflegen des Kopfes.
Danach richtet sie sich auf und verschwindet mit einem „…bitte auszuwählen….“
Na nur zu gerne, schiesst es mir durch den Kopf.
Mein Jagdtrieb ist geweckt. Ich versuche an ihrer Rückansicht Spuren eines BHs oder eines Leibchens auszumachen, stelle mir vor, wie es wohl unter der Bluse aussehen würde.
Und es hatte KLICK gemacht.
Ein Klick, das ich innerlich schon oft verspürte, wenn es sexuelles Potential in einem Aufeinandertreffen gab.
Und dieses Gefühl funktionierte bei mir bisher immer hervorragend.
Es hatte zur Folge, dass ich kaum „leere Kilometer“ machte, wenn ich Interesse an einer Frau gefunden hatte….bzw. das KLICK mir signalisierte, dass eine beiderseitige Anziehung gegeben war.
Nicht dass ich darauf besonders stolz bin, oder mir etwas darauf einbilde, aber es macht das Leben doch erheblich einfacher und genussvoller…..
Nun geht es also nur mehr darum, den richtigen Weg einzuschlagen.
Mal sehen, worauf die junge Dame reflektiert.
Ich fülle die Menükarte aus und als ich zu den angebotenen Nachtischen komme, streiche ich diese alle durch und ergänze sie handschriftlich durch meinen Wunsch.
Gerade noch rechtzeitig, denn da ist meine Wunscherfüllerin schon wieder zur Stelle, um mir ein Glas Wasser zur Erfrischung zu bringen und die Karte einzusammeln.
Mir bleibt nichts anderes übrig als mit Spannung zu warten, was der Flug noch so an angenehmen Überraschungen bringen würde, also lehne ich mich zurück, setze den Kopfhörer auf und wähle aus dem Radioprogramm einen Klassiksender um kurz darauf in einem Meer voller Geigen zu versinken.
Unbestimmte Zeit später weckt mich wieder der Duft von Lenja, sodass ich die Augen öffne und sie mit einem Tablett vor mir stehen sehe.
Künstlerisch balanciert sie dieses mit einer Hand, während sie mit der anderen den Klapptisch in Position bringt, um darauf das Tablett abzustellen und mir im weggehen „guten Appetit“ zu wünschen.
Ich stelle fest, dass der Ruf, der dem Service und der Qualität dieser Fluglinie vorauseilt durchaus zutreffend ist und bemerke ausserdem, dass das Dessert doch tatsächlich fehlt.
Mit einem Schmunzeln beginne ich mich über die Leckereien herzumachen.
Die Portionen sind geschmacklich exquisit und auch in der richtigen Grösse um danach ein angenehmes Völlegefühl zu empfinden.
Ich lege das Besteck zur Seite und drücke den Knopf für das Service, um nach dem Dessert zu fragen.
Kurz nach dem DONG erscheint auch schon Lenja.
Sie stellt sich neben meinen Flugsessel und reicht mir ein kleines Silbertablett mit einem eingeschlagenen Tuch darauf.
Und noch bevor ich es begutachten kann, ist sie mit den Resten meiner Mahlzeit schon wieder hinter dem Vorhang verschwunden.
Ich stelle es auf meinen Schoss und schlage das Tuch zur Seite und tatsächlich finde ich hier meine persönliche Bestellung zum Dessert: ein schwarzer Spitzenslip.
Erfreut blicke ich auf und in Richtung des Vorhangs, hinter dem die Trägerin des Slips verschwunden ist und bilde mir ein, dort eine Bewegung hinter dem Spalt zu bemerken.
Also hebe ich den Slip langsam an meine Nase und beginne den wunderbaren Duft tief einzuatmen.
Und ich fühle eine Bestätigung meines Gefühls in dieser Mischung aus Feuchtigkeit und Geilheit, die ich aus dem Stoff in mich aufnehme.
Genau in diesem Moment teilt sich der Vorhang wieder und Lenja steuert direkt auf mich zu:
„..ich hoffe der Herr ist zufrieden mit seinem Dessert?….“ höre ich, gefolgt von einem lasziv-wissenden Lächeln.
„…durchaus……aber ich hoffe auf einen Nachschlag, wenn es möglich wäre……“
in diesem Augenblick beantwortet sich auch meine Frage nach der Unterwäsche, denn deutlich bohren sich harte Brustwarzen durch den dünnen Stoff der Bluse.
Lenja streckt sich noch ein wenig mehr, um dann mit einem „….alles andere hätte mich enttäuscht….“ zu kontern.
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Schiffsreise Teil 2:
Und wieder dreht sie sich um und verschwindet in ihrem Arbeitsbereich.
Ich schnalle mich ab und folge ihr so schnell es geht und als sich der Vorhang hinter mir geschlossen hat, presst sie sich an mich und schiebt mir ihre fordernde Zunge in den Mund.
Ein kurzer heftiger Kampf voller Begehren folgt, während ich meine Hände in ihrem wunderbaren Arsch vergrabe und so ihr Becken noch mehr gegen meine Mitte presse.
Lenja löst sich kurz von mir, nur um mich ins Bord-WC zu bugsieren, dann greift sie zur internen Telefonanlage und bittet ihre Kollegin für einige Zeit auch ihren Bereich mit zu übernehmen….“ …ich habe hier vorne noch dringend was zu erledigen….., danke, das ist lieb von dir….“
Dann schliesst sie den Raum hinter uns ab und ich darf erfreut feststellen, dass auch dieser Bereich wesentlich grosszügiger ausfällt, als ich es von meinen bisherigen Flügen gewohnt war.
Lenja blickt mich mit vor Geilheit glänzenden Augen an und zieht ihren Rock hoch, dann setzt sie sich mit gespreizten Beinen auf den Waschtisch und präsentiert mir eine durch Rasur gepflegte, aber nass dampfende Muschi.
„…hier ihr Nachschlag vom Dessert….“ sind die einladenden Worte und ich vergrabe meinen Kopf zwischen ihren Beinen, die durch halterlose Strümpfe geschmückt sind.
Ich küsse mich an den Innenseiten ihrer Schenkel hoch und komme dem wunderbar lockenden Ziel immer näher.
Auch diesmal schmecke ich sie früher, als ich sie sehe, wenngleich sich der Duft geringfügig verändert hat.
Meine Lippen treffen auf ihre.
Weich, dunkel, sich langsam aus ihrer Umgebung lösend locken sie meine Zunge zum Tanz.
Ich ziehe eine Spur durch ihre Spalte, nehme ihren Nektar auf, der sich deutlich und in grossen Mengen zwischen ihren Schamlippen hervorkämpft.
Geniesserisch und in voller Breite bewege ich meine Zunge über diesen Quell der Geilheit.
Ihr Körper versteift sich, unser Stöhnen füllt den kleinen Raum und ganz kurz habe ich Bedenken, das jemand vor der Kabine mitbekommen könnte, was hier geschieht.
Aber als mich Lenja am Kopf nach oben zieht, um mir ihren eigenen Saft von den Lippen zu küssen, sind meine Gedanken schon wieder ganz bei der Sache.
Und spätestens jetzt, als sie nur sagt „….fick mich….bitte….“ gibt es kein Zurück mehr.
Mit wenigen Handgriffen ist meine Hose geöffnet und fällt samt Shorts um meine Knöchel.
Wie zur Prüfung der Leistungsfähigkeit streicht Lenja zwei mal in voller Länge über meinen Schwanz und setzt meine Eichel dann zielsicher an ihre Pforte.
Ein einziger, tiefer Stoss und ich bin bis zum Anschlag in ihrer nassen Möse versunken, um voller Spannung innezuhalten.
Sie geniesst ganz offensichtlich die plötzliche Füllung und lehnt sich genüsslich noch weiter zurück. Dabei beginnt sie langsam die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und als sie dann eine Seite zurückschlägt, sehe ich das Tattoo über ihrer rechten Brust…..“ist es das, was du unbedingt sehen wolltest?...“ ist ihre Frage, die sie nur halb stöhnend hervorbringt, weil ich nun doch beginne, tief und lang in sie zu stossen.
„…das war der Beginn, ja….“ Raune ich, während ich das Tattoo küsse, um meine Liebkosungen dann auf ihre grossen Warzenhöfe und die steifen Nippel ausdehne.
Nass glänzend tanzen sie auf den Gipfeln ihrer Brüste, die bei jedem Stoss von mir auf und abspringen.
Ich hebe ihre Beine und schlinge sie um meine Hüften, ihre Fersen pressen sich gegen meinen Arsch und ich zeichne mit meinen Händen die Konturen ihres Körpers nach, während ich sie gleichmässig ficke.
Sie ist gut durchtrainiert, Bauchmuskeln sind deutlich spür und sichtbar, ihr Arsch ist fest.
Diese Kombination macht diesen Bord-Toiletten-Fick zu etwas wunderbarem.
Und dazu ihr Blick. Fordernd. Geniessend.
„…komm fick mich schneller….“ lautet ihre Forderung, der ich gerne nachkomme, dabei mit ihren Warzen spiele, die mal nur zwischen Fingern zwirble um sie dann auch wieder lang zu ziehen. Beides begleitet von Lenjas immer lauter werdendem Stöhnen.
Sie greift zwischen uns und beginnt, ihren Kitzler freizulegen und ihn zu massieren, dabei greift sie auch immer wieder um meinen Schwanz um so die Reibung zu erhöhen.
Ihr Kopf beginnt von einer Seite auf die andere zu fliegen, die Augen werden noch weiter und ein Keuchen löst das Stöhnen ab.
Auch ich spüre, dass die hohe Schlagzahl in ihre wunderbare Möse nicht ohne Folgen bleibt.
Langsam beginnt es in meinen Eiern zu brodeln, mein Schwanz wird noch eine Spur härter und dann spritzt Lenja ab.
Sprichwörtlich. Ihr Körper versteift sich ein letztes mal und aus ihrer Spalte spritzt kaskadenartig ihr Lustsaft.
Dieser Anblick und die intensiven Gefühle ihrer warmen Flüssigkeit auf meinem Schwanz bringen auch mich über den Rand.
Ein letztes mal stosse ich tief in sie und dann pumpt mein Schwanz einen Schwall Sperma nach dem anderen in ihr innerstes.
Dann herrscht Ruhe. Vollendeter Genuss.
Langsam ziehe ich mich aus ihrer nassen Höhle zurück, als genau in diesem Augenblick die Warnung des Co kommt, dass der Landeanflug begonnen habe….blablabla…..
Doch Lenja sinkt langsam am Waschtisch nach unten und beginnt mir den halbsteifen Schwanz sauber zu lecken……“….bei unserem Service ist es selbstverständlich, dass man Flecken, die man verursacht hat auch wieder beseitigen muss….“….ein Grinsen begleitet ihre Schleckkünste und nichts wäre jetzt feiner gewesen, als in Ruhe eine zweite Runde einzuläuten.
Doch dieser Wunsch wird jäh von ihrem fordernden Kuss beendet, bei dem sie mir ein bisschen von unser beider Saft in den Mund schob, begleitet von einem….“mmmhhh….du schmeckst gut“….
Danach schiebt sie mich fast ein wenig grob bei der Tür hinaus, kaum, dass mein Zipper zu ist und ich bewege mich mit etwas weichen Knien auf meinen Sitzplatz zurück.
Kurz darauf kommt auch Lenja wieder zwischen den Vorhängen hervor, bedankt sich mit einem verschwörerischen Zwinkern bei ihrer Kollegin, was diese wiederum dazu bringt auch mich mit einem wohlwollenden Lächeln zu verwöhnen „……..nun, sollte so was hier etwa des öfteren?...nein, kann nicht sein….oder??“
Ich jedenfalls schreibe ein paar Zeilen auf meine Karte, die ich auf das Tablett lege, auf dem auch immer noch Lenjas Slip liegt.
Bei der abschliessenden Sicherheitsrunde vor der Landung kam dann aber nicht mehr Lenja vorbei, sondern ihre Kollegin, um abzuräumen.
Ihr Blick bleibt am Slip hängen, pendelt dann zu mir und mit einem dezenten…“…ich glaube dieses Andenken gehört ihnen….“ hält sie mir das Tablett unter die Nase, bis ich den Slip eingesteckt habe.
„…die Karte gebe ich aber gerne weiter….“ spricht sie und weg ist sie“….meine Herren….“
denke ich mir.
Kurz darauf setzen wir weich am Boden auf, ich nehme mein Handgepäck mit und gehe zum Ausgang der Maschine.
Dort warten sowohl Lenja, mit einem zufriedenen als auch ihre Kollegin, mit breitem, wissenden Grinsen.
„…vielen Dank und wir hoffen, sie bald wieder auf einem unserer Flüge begrüssen zu dürfen….“
Ich muss lachen und so empfängt mich auch die warme südliche Sonne.
Im Wissen, um eine umfangreiche Arbeit, die mich erwartet, gehe ich die Gangway hinunter und als ich mich ein letztes mal umdrehe, schickt Lenja mir noch einen Kuss hinterher....
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Schiffsreise Teil 3:
Die Einreise am Flughafen Genua erfolgt ohne Probleme und nachdem sich die Schiebetüren der Ankunftshalle hinter mir zischend schliessen, beginnt ein verheissungsvoller Wiederbeginn meiner beruflichen Laufbahn.
Alles was ich dazu brauche habe ich als know-how in mir bzw. in meinen zwei Trolleys, die ich hinter mir herziehe.
Nachdem ich meine Aufgabe noch deutlich vor der üblichen Reisezeiten beginne, ist der Andrang am Flughafen überschaubar.
Nicht zu übersehen ist allerdings das grosse Schild „Mr. Schöller“ und noch viel weniger zu übersehen ist für mich die aparte Schönheit italienischer Provenienz, die dieses Schild mit einem strahlenden Lächeln vor ihrer Brust hält.
Sie stellt sich mir in nahezu akzentfreiem Deutsch als Morettina vor, nachdem ich mich zu erkennen gegeben habe und ich habe ein deja-vu als ich von ihr höre: „…..als sales-assistant von Pershing ist es meine Aufgabe, sie hier während der Schiffsübernahme zu begleiten und ihnen alle Wünsche bestmöglich zu erfüllen….“…mein vor Glück ungläubiges Grinsen sieht sie schon nicht mehr, nachdem sie sich mit reizend wackelndem Arsch vor mir einen Weg zum Ausgang bahnt…..“folgen sie mir bitte, draussen wartet unser Wagen….“
„Glückspilz“ ist alles, was mir dazu einfällt als mein Hintern das heisse Leder der Limousine
berührt und Morettina sich vorne neben den Fahrer setzt, der sich in den Verkehr einfädelt, nachdem er mein Gepäck im Kofferraum verstaut hat.
„Ich nehme an, sie wollen sich von den Reisestrapazen erholen, deshalb fahren wir gleich einmal zu ihrem Hotel und danach gleich in die Marina zu ihrem Schiff….“…wieder ein freundliches Lächeln und ich frage mich, ob ich „freshly fucked“ auf der Stirn stehen habe, oder mir nur mein Wissen um eben diese Tatsache einen Streich spielt.
Ich akzeptiere dankend ihren Vorschlag und bejahe auch die Frage nach einem hoffentlich angenehmen Flug.
Keine 10 Minuten später hält der angenehm klimatisierte Wagen vor dem Eingang des Marina Place ***** Hotels.
Die reizende Morettina übernimmt alle Formalitäten, sodass ich nur mehr mein Formular zu unterschreiben habe, dann verabschiedet sie mich auf mein Zimmer mit der Verheissung hier zu warten, bis ich mich erfrischt hätte….
Eine knappe halbe Stunde später komme ich frisch geduscht und in luftigen Klamotten wieder in die Lobby ohne allerdings den Duft von Lenjas Fotzensaft aus der Nase bekommen zu haben – was mich auch nicht wirklich verwundert nach der Menge, mit der sie mich im Flugzeug so wunderbar eingesaut hat.
Miss sales-assistant sitzt mit überschlagenen Beinen bei der Lektüre eines Magazins und als sie mich erblickt, legt sie die Zeitung zur Seite und stellt die Beine wie mir scheint in Zeitlupe nebeneinander, wobei ihre Knie nicht ganz züchtig geschlossen scheinen.
Meine Phantasie springt an und ich stelle mir doch sofort wieder vor, was sie wohl für ein Höschen unterm Rock tragen würde.
Morettina wartet mit dem allgegenwärtigen Lächeln bis ich vor ihr stehe und nachdem sie nicht gleich aufsteht, beschäftigt mich nach der Frage um ihr Höschen als nächstes gleich der Versuch in ihr einladendes Dekolleté zu blicken.
Dabei ist ihr Kopf genau in Höhe meines Schrittes und ich bin heilfroh gerade die Spuren des Flugzeug-Ficks abgewaschen zu haben, denn ich bin sicher, andernfalls hätte sie die getrocknete Geilheit riechen können.
Auf dem Weg zum Wagen ist abermals meine einzige Sorge erkennen zu können, ob sie Unterwäsche trägt oder nicht. Ein BH ist auch tatsächlich sichtbar, wenn sie einen Slip trägt, dann könnte es höchstens ein G-String sein, denn keinerlei Kanten oder andere verräterische Erhebungen lassen auf eine andere Form eines Höschens schliessen……
Aber kurze Zeit später wird meine volle Aufmerksamkeit von einer anderen Schönheit in Beschlag genommen: knapp 28 Meter lang, in elegantem perlmuttweiss statt dem bisher üblichen und wesentlich aggressiveren anthrazit-grau liegt sie vor mir. Mit Seilen, die sie knarrend am Steg festhalten, mit Sonnenreflexen, die nicht über ihre wahre Anmutigkeit hinwegblenden können. „Funboat“ in grossen goldenen Lettern und etwas kleiner darunter „Valletta“ geben Namen und Heimathafen bekannt. Über die elektrisch gesteuerte Pasarella betrete ich das Schmuckstück, um vom technischen Direktor der Niederlassung begrüsst zu werden, der mich im Anschluss einige Stunden ins Innenleben mit allen Geheimnissen dieses neuesten Geniestreichs von Pershing entführt.
Und immer knapp in der Nähe Morettina als guter Geist, die Getränke oder eine Bruschetta reicht, wobei es immer wieder zu mehr oder weniger zufälligem Körperkontakt kommt, der nur uns beiden aufzufallen scheint.
Zwischendurch ein verschwörerisches Lächeln, eine Zunge, die geniesserisch über die Lippen streicht, eine Hand, die eine Spur zu lange auf meinem Arm verweilt.
Untrügerische Zeichen dafür, dass ich heute noch ein zweites mal Sex mit einer mir bis dahin unbekannten Frau haben würde.
Spät am Nachmittag ist der technische Teil erledigt und Morettina eröffnet mir, dass sie mir nun die Details der Kabinen und Inneneinrichtung vorstellen wird.
„Wir beginnen mit den Unterkünften für die Crew und sie“ und schon verschwindet sie vor mir in einem Abgang vom Salon aus, der in einer grosszügigen Galley endet, von der aus auf beiden Seiten Türen in jeweils eine Crew-Kabine mit Stockbetten führt.
„ok, und nun noch die VIP-Kabine im Bug und die Eigner-Kabine mittschiffs….“, wenn sie so schnell weiter macht, dann brauche ich wohl noch eine zweite Runde, um alle Feinheiten zu überprüfen.
In der Eigner-Kabine dreht sich Morettina dann einmal um die eigne Achse, so als wollte sie das ganze Schiff abschwenken, setzt ein wunderbares Lächeln auf und fragt unschuldig: „…und, wie gefällt ihnen, was sie bisher gesehen haben?...“
In diesem Moment lege ich den Schalter bei mir um, um auszuloten, wie weit ihre persönliche Betreuung wohl gehen würde.
„…nun, so weit ist alles in Ordnung, allerdings gibt es da noch einige Dinge, die mich interessieren…..“……“nur zu, was wollen sie noch wissen Herr Schöller?“ ist ihre pflichtergebene Antwort.
„Für’s erste würde ich mal gerne deine Titten sehen“ und ab dann geht alles so schnell, dass ich den Eindruck habe, auch sie hätte den ganzen Tag über nur darauf gewartet, den Mantel als sales-assistent ablegen und in das Kostüm der grazilen Liebesdienerin schlüpfen zu können.
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Schiffsreise Teil 4:
Ihr Blick sagt eindeutig: „na endlich“ während sie ohne Scheu ihre Bluse aufknöpft, um darunter einen transparent-weissen BH freizulegen, der ihre handgrossen Brüste umfasst.
Sie streift die Träger ab und so kann ich ungehindert zwei vorwitzig wachsende Knospen mit meinen Händen umspielen. Zwei harte Spitzen, die sich gegen meine Handteller drücken, begeleitet von einem unterdrückten Stöhnen, als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger nehme, um sie durch Reibung noch ein wenig mehr zu stimulieren.
Währenddessen finden sich unsere Münder und gierig saugen wir uns aneinander fest.
Ich gebe ihre Titten frei und suche mir stattdessen einen Weg unter ihren Rock. Ihr Arsch ist nackt, also doch ein G-String, der sich nur als Bändchen durch ihrer Arschritze zieht.
Zwei Finger finden den Weg unter den dünnen Stoff und wandern nach vor zu ihrer Möse.
Unterstützt durch ihre ausfliessende Geilheit ist es kein Problem, sofort zwei Finger in sie zu schieben.
Morettina stöhnt erneut auf und wirft ihren Kopf nach hinten, schüttelt ihre wilde Mähne und stellt ein Bein seitlich hoch auf’s Bett, sodass ich weiter und tiefer in sie stossen kann.
Laut schmatzende Geräusche und der Geruch unbändiger Lust senden ihre Signale an mich, während ich sie mit einer Hand um die Hüfte halte, sie ihren Unterleib meinen bohrenden Fingern entgegendrängt und ich mit meinen Zähnen an ihren Nippeln knabbere.
Ihr Stöhnen wird lauter und intensiver und dann versteift sich ihr Körper in einem ersten, plötzlichen Orgasmus.
In diesem Moment verschwindet alles von Morettina, was im entferntesten an eine brave Business-Maus erinnern könnte. Da ist nur mehr animalische, unbändige Lust und Geilheit, die sich über meine Hand ergiesst.
Ich ziehe meine Finger aus ihr zurück und schmiere ihre Nippel mit ihrem Lustsaft ein, den ich sofort wieder von ihren Titten abschlecke, um ihren Geschmack zu geniessen.
Dann stecke ich ihr die vollgeschleimten Finger in den Mund und sie saugt daran wie verrückt.
Ihre Wangen fallen nach innen und sie presst meine Finger gegen ihren Gaumen, während sie ihren eigenen Saft trinkt.
Danach ein heftiger Kuss und dann sinkt Miss sales assistant mit einem zufrieden-dreckigen Lächeln auf ihre Knie und beginnt den kleinen Skipper zu befreien.
Eine Leinenhose ist da nicht wirklich ein Hindernis, der Slip danach auch nicht und so hat sie bald meinen erwartungsfroh wippenden Schwanz direkt vor ihrem Gesicht.
Gierig stülpt sie ihre Mundfotze zur Gänze über meinen Halbsteifen, bis ihre Nasenspitze meine Bauchdecke berührt. Langsam schiebt sie ihre Zunge auf die Unterseite meines Schwanzes und leckt ihn so die ganze Länge entlang ab, während sie ihn wieder aus dem Mund gleiten lässt.
Ein Gurren und Schmatzen und immer wieder verschwindet mein inzwischen ganz steifer Speer in ihrem Mund.
Mit einer Hand umfasst sie meine Eier und massiert diese fordernd, unterstützt durch ihren Speichel, der von meinem Schwanz entlang auf meinen Sack rinnt.
Ein wunderbar geiler Anblick, der mir aber auch bewusst macht, dass ich dieses Spiel sicher nicht all zu lange aushalten werde.
Also ziehe ich Morettina hoch und schiebe sie auf das grosse Bett.
Sie liegt am Rücken und ich ziehe sie an den Kniekehlen hoch, dass ihr Arsch in der Luft, und ihre Spalte wunderbar zugänglich ist. Den String zur Seite geschoben und meine Zunge durch ihre Furche gezogen ist fast eine flüssige Bewegung und bringt noch mehr ihrer Säfte zum fliessen. Eine dünne Spur ihres Lustsaftes rinnt durch die Arschspalte über ihre Rosette, so als wollte sie mir den rechten Weg zeigen.
Und ich erinnere mich, dass die Ladies aus dem Süden ja angeblich traditionell ihren Hintereingang schon recht früh trainieren, bis sie dann vor dem Traualtar stehen und will natürlich wissen, ob da was Wahres dran ist.
Ich ziehe also meinen Schwanz zwischen ihren Lippen durch, um ihn schön einzuschmieren und setze meine Spitze danach an ihrer Rosette an.
Ich habe mich scheinbar nicht getäuscht, denn keinerlei ablehnende Reaktion kann ich an Morettinas Gesicht ablesen, als sich mein Schwanz Zentimeter um Zentimeter in ihren Darm schiebt.
Ganz im Gegenteil, ihr Blick wird glasig und sie schiebt ihre Hände unter ihren Arsch, um ihre Backen noch weiter auseinander zu ziehen und mein Eindringen so noch weiter zu unterstützen.
Als mein steifer Stab bis zum Anschlag in ihr steckt, stösst sie einen langen, erlösenden Seufzer aus und fordert: „…ja fick mich mit deinem Schwanz in meinen dreckigen Arsch….komm, stoss zu….“.
Ein Wunsch, den ich ihr natürlich gerne und umgehend erfülle. Erst langsam, dann immer schneller klatscht mein Sack gegen ihren Arsch. Bei jedem Stoss krallen sich ihre Hände ein wenig fester in ihren Arsch, danach in das Leintuch.
Unartikulierte Lustlaute kommen aus ihrer Kehle, ihre Hände schlagen um sich und trommeln auf die Matratze ein und als ich ihr auch noch einen Finger in die Möse stecke, um durch die dünne Haut zwischen Fotze und Arsch zu spüren, wie mein Schwanz immer wieder in sie stösst, kommt sie ein zweites mal, laut und scheinbar endlos.
Ihr Schliessmuskel presst sich um meinen Prügel, so als wollte sie ihn auswringen und auch ich spüre, wie die Sahne in mir hochkocht.
Noch zwei drei Stösse, dann ziehe ich meinen Schwanz aus ihrem Loch und knie mich über ihren Oberkörper.
Sofort umfasst sie ihn fest mit ihrer Hand und beginnt zu wichsen.
Nach der dritten oder vierten Bewegung über die volle Länge meines Schaftes beginnt mein weisser Saft zu spritzen. Sie lenkt die Spitze auf ihre Titten, dann in ihr Gesicht und beginnt dann an der Spitze zu lecken, als die Eruptionen langsam schwächer werden.
Gierig saugt sie sich an meinem Schwanz fest, ein Gefühl, das undefinierbar zwischen Lust und Schmerz pendelt, mich aber in jedem Fall wunderbar befriedigt auf sie sinken lässt.
Ich küsse ihr meinen Saft von den Lippen und den Schweiss von der Stirn, während sie sich mein Sperma auf ihren Titten verreibt.
Sie windet sich unter mir hervor, steht auf und beginnt, ihr Höschen, den Rock wieder zu richten und danach Ihren BH wieder hoch zu ziehen. Darüber kommt die Bluse und ein Lachen sagt mir, dass sie es geniesst mein langsam trocknendes und spannendes Sperma auf ihren Möpsen zu spüren.
Verschwörerisch und mit lautem, festen Ton fragt sie: „…kann ich noch etwas für sie tun, Herr Schöller?...Andernfalls würde ich sie in ihrem Hotel absetzen lassen und stehe gerne für weitere Nachfragen zur Verfügung, bis sie auslaufen…..“
Das mit dem Auslaufen schien etwas unpassend zu sein, aber gut, denke ich grinsend.
Dankend nehme ich ihr Angebot des Transfers an und steige kurze Zeit später in den Wagen mit Chauffeur.
Beim Verlassen des Schiffes stecke ich Morettina noch eine Karte zu, bedanke mich beim Cheftechniker für die exzellente Betreuung und sinke beschwingt auf den Rücksitz des Autos …
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Schiffsreise Teil 5:
Im Hotel angekommen, erfrische ich mich erst unter der Dusche, um mich dann mit einem Bier aus der Minibar auf den Balkon in die laue Abendluft zu setzen.
Und ich komme nicht umhin schmunzelnd über diesen wunderbaren Tag nachzudenken.
Während die Sonne in filmreif-kitschiger Version im Meer versinkt, fühle ich mich wie auf Wolken schwebend. Wenn dieser erste Tag ein Gradmesser gewesen sein sollte, dann konnte ich mich wohl nur freuen….auf die kommenden Tage und Monate in der Welt der Reichen und Schönen. Und ich konnte nur hoffen, dass Freude, Genuss und Sex weiterhin so unkompliziert an mir vorbei kommen würden, sodass ich nur meine Hand ausstrecken oder meinen Schwanz versenken müsste um Teil dieses erfreulichen Puzzles zu sein.
Mit einem letzten Blick auf meine Unterlagen bereite ich mich auf den kommenden Tag vor, der dazu gedacht ist, die Crew zu empfangen bzw. einzustellen und sinke dann in einen zufrieden-traumlosen Schlaf.
Der nächste Tag beginnt unspektakulär mit einem ausgiebigen Frühstück, das kulinarisch keine Wünsche offen lässt, dann checke ich aus und danach werde ich vom Chauffeur abgeholt und zur „Funboat“ gebracht.
Einmal mehr bewundere ich ihre aggressiv-eleganten Linien.
Ein echter Hingucker auch in diesem Hafen, der an schwimmenden Attraktionen ja nicht gerade arm ist.
Um 10 Uhr würden die ersten beiden Crewmitglieder kommen, mir bleibt also noch ein wenig Zeit meine Kabine zu beziehen.
Neben anderen Vergünstigungen hatte ich vom Eigner das Recht erhalten die VIP-Kabine im Bug zu nutzen, sofern nicht einer seiner Gäste diese Kabine brauchte.
Also habe ich hier ein wunderbares Doppelbett, das schräg im Raum steht, ein geräumiges Badezimmer und einen grossen Schrank, in dem meine persönlichen Dinge verschwinden.
Da noch genügend Zeit bleibt, mache ich mich auf zu einem Rundgang auf die Flybridge.
Dieser open-air Steuerstand würde wohl mein bevorzugter Arbeitsplatz in nächster Zeit sein.
Eine breite, mit weissem Leder bezogene Bank die ein gemütliches Arbeiten am Ruder ermöglicht. Dahinter eine grosse Liegefläche, die den Gästen eine weitgehend uneinsehbare Privatsphäre garantieren würde.
Das Leder riecht schon warm in der Morgensonne und ein wohliges Gefühl durchfährt mich als ich mit meiner Hand drüberstreife.
„Aye Skip! Bitten an Bord kommen zu dürfen“, erklingt es plötzlich vom Heck des Schiffes, dessen Blick ein wenig durch die grossen Radartürme behindert wird.
Ich springe die Treppe hinunter und sehe die beiden Männer, die Zugang zum Schiff begehrten.
Pete und David stehen da mit ihren Seesäcken locker, lässig und mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
Das sind meine beiden Kameraden, mit denen ich schon einiges auf See erlebt habe und die meinem Angebot in die Dienste des Eigners einzutreten nur zu gerne gefolgt sind.
Nach einer herzlichen Umarmung, kindisch-männlichen Knuffen und einem Begrüssungsschluck zeige ich den beiden ihren zukünftigen Arbeitsplatz.
Pete ist von der Galley, die er sofort als „sein Reich“ definiert genau so begeistert, wie wir alle vom ganzen Schiff.
David wird als Steuermann und Deckshand in Personalunion fungieren.
Ich habe mit dem Eigner vereinbart, die Crew möglichst klein und überschaubar zu halten und gegebenenfalls anlassbezogen zu erweitern.
Die beiden beziehen die Crewkabine auf der Steuerbord-Seite und danach machen sie sich auf den Weg, um die wichtigsten Lebensmittel einzukaufen und die Kühlschränke zu füllen.
Ich nehme mir nochmals die Bewerbungsunterlagen vom letzten noch fehlenden Crewmitglied vor.
Auf einem Passbild lacht mir ein 26 jähriges asiatisches Gesicht entgegen.
Mika, so ihr Name, ist die einzige, die ich noch nicht kenne, weil sie sozusagen eine Empfehlung des Eigners war. Er selbst hatte sich auf die Suche gemacht, mehrere Bewerberinnen empfangen und sich dann schliesslich für Mika entschieden.
Und ich sollte nun gegenchecken, ob sie für das Leben an Bord geeignet sei.
Andernfalls dürfe ich gerne Ersatz für sie suchen – so die Aufgabenstellung.
Einmal mehr wurde ich von dem höchst korrekt vorgetragenen „bitte an Bord kommen zu dürfen“ aus meinen Gedanken gerissen.
Und in einem unscheinbaren, grauen Kostüm steht Mika am Kai.
Völlig unpassend dazu eine grosse Reisetasche mit Rollen und Zuggriff.
Auf meine Einladung hin balanciert Mika auf einem Bein, um sich nacheinander die Stöckelschuhe auszuziehen und mit diesen in der Hand baumelnd schwebt sie ohne den kleinsten Anflug von Unsicherheit über die Pasarella.
Ihr Händedruck bei der Begrüssung ist fest und selbstsicher und auch meinen abschätzenden Blick erwidert sie ohne die Augen zu senken.
Ich biete ihr einen Platz im schattigen Achterdeck samt Mineralwasser an, was sie beides dankend annimmt und danach vergeht die nächste Stunde mit den üblichen Fragen eines Einstellungsgespräches.
Ihre bisherigen Stationen, die Jobs, die sie dort inne hatte. Aus den Unterlagen wusste ich ja all dies schon und einige der Boote kannte ich auch vom Namen her, aber entscheidend ist immer noch das persönliche Gespräch und die Chemie…..und diese scheint eindeutig zu passen. Vor mir sitzt ein aufgewecktes Mädel, mal unbekümmert lachend, dann aber wieder selbstbewusst und direkt.
Und was die Optik und körperlichen Vorzüge angeht, hatte der Eigner wohl schon entsprechend vorgewählt. Typische Mandelaugen „asian style“, dunkelbraun, ein voller, kaum geschminkter Mund, eine etwas breitere aber sexy aussehende Nase, kurz geschnittenes Haar bis zum Nackenansatz, wohlgeformte Beine, die unter dem Rock hervorstechen und vom Rest konnte ich nur etwas erahnen, weil sie es trotz der beginnenden Mittagswärme vorzieht, den Oberteil des Kostüms geschlossen zu halten.
Auf meine Frage, ob sie sich bewusst sei, dass sie abgesehen von Eignerfamilie und eventuellen Gästen die einzige Frau an Bord sein würde, meint sie frech grinsend:
„das war auch entscheidend für meine Bewerbung….!“
Meinen fragenden Blick erwidert sie mit der Ergänzung: „ich stehe nicht so besonders auf Zickenkrieg an Bord!“ und als sie sich auch einverstanden erklärt manchmal Hand anlegen zu müssen, wo normaler weise Männerhände gebraucht werden sage ich ihr eine Probezeit von einem Monat auf der „Funboat“ zu.
Wie selbstverständlich erfreut erhebt sie sich dann und bittet mich, ihr ihre Kabine zu zeigen, um sich bootsfertig zu machen.
Wie zum Beweis für ihren Willen anzupacken verweigert sie meine Hilfe beim Gepäck, das sie noch immer am Kai stehen hat und folgt mir dann unter Deck, wo ich ihr die Kabine gegenüber der von Pete und David als Quartier zuweise.
Das zweite Bett würde unbelegt bleiben, sodass sie ein wenig mehr Spielraum für ihre persönlichen Dinge hatte.
Ich verabschiede mich und bitte sie in 30 Minuten dann an Deck zu erscheinen, weil wir dann gemeinsam mit dem technischen Leiter der Niederlassung eine erste Ausfahrt machen würden.
Ihr „aye skip“ wird vom Schliessen der Tür abgeschnitten und ich beginne am Weg nach oben zu überlegen, welche Reize da noch im jüngsten Crewmitglied schlummern könnten.
Wieder an Deck klingelt mein Handy und die Pershingzentrale bittet um Vergebung für eine einstündige Verspätung ihres Repräsentanten.
Das gibt den gerade zurückgekehrten Jungs ein bisschen mehr Luft beim Bunkern der eingekauften Schätze und ich fordere sie auf Mika gleich in die Arbeiten zu integrieren, sobald sie fertig sein würde.
Ich vertiefe mich ins Manual der Steueranlage und einige Zeit später gehe ich nach unten in die Galley, um mir ein Wasser zu holen.
Dort sieht es aus, wie nach einem Torpedotreffer.
Halboffene Kartons und Einkaufssäcke stehen herum, die Schapps sind teilweise geöffnet, nur die Crew fehlt.
Dafür höre ich aus dem angrenzenden Maschinenraum mir sehr gut bekannte Geräusche.
Ich schaue durch das Bullauge der Eisentüre und sehe meine Vorahnung bestätigt.
Mika kniet am Boden und hat sich das schwarze Rohr von Pete bis zum Anschlag in ihren Rachen geschoben und er erklärt ihr gerade, dass er dies von nun an immer als Dank und Gegenleistung für seine Kochkünste an Bord als selbstverständlich erachtet.
„Du kochst und ich blase … guter Deal“, sagt Mika, um den Schwanz dann sofort wieder unter leichten Würgegeräuschen verschwinden zu lassen.
Davids ob seiner Dicke beachtliches Rohr wird von Mika gewichst, um kurz darauf ebenfalls in ihrer Mundfotze zu landen und dabei wechselt ihre Hand zu Petes nass glänzender Latte.
Der entzieht sich ihr aber jetzt und legt sich auf den Boden, sodass sein schwarzer Speer senkrecht nach oben steht.
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Schiffsreise Teil 6:
Mika versteht die Einladung, platziert sich unter Verlust ihrer aktuellen Mundfüllung über Pete und senkt sich langsam auf seinen Schwanz.
Ein lautes Synchronstöhnen zeigt den Moment an, als er zur Gänze in ihr steckt.
Mika streckt die Hand nach David aus und fordert seinen Schwanz wieder für ihren Mund.
Ganz französischer Gentleman erfüllt er diesen Wunsch und so sehe ich meine Crew in einem heissen Dreier vereint vor mir.
Genussvoll hebt und senkt Mika ihr Becken auf dem schwarzen Rohr, dass sich glänzend und nass immer wieder ein und aus bewegt und David geniesst die Zungenfertigkeit der zarten Asiatin.
Auch bei mir bleibt dieser Anblick nicht ohne Wirkung und ich merke die Spannung in meinen Shorts.
Und der Begrüssungs-Check innerhalb der Mannschaft lässt auch nicht nach.
Mika testet nun die Eier von David und saugt sie einzeln in den Mund, während ihre Hände den Schwanz nach oben ziehen.
Mit einem leisen „Plopp“ lässt sie den Sack wieder in die Länge fallen, um sich gleich darauf dem zweiten Goldstück zu widmen.
Pete wird währenddessen immer heftiger und rammt ihr inzwischen sein Rohr mit voller Wucht von unten in das willige Loch.
Bei jedem Stoss schmatzt die rasierte Fotze von Mika, sobald ihre Lippen am Bauch von Pete auftreffen und auch sie fordert mehr: „fick mich schneller und fester……ahhh…jaaaahhh..ich liebe eure Schwänze Jungs“…und wieder verschwindet klein Dick-David in ihrer Kehle.
Mein Schwanz findet sich inzwischen in bester Handarbeit versorgt und erste weisse Fäden tropfen von meiner Eichel.
Und während ich überlege meinen Anspruch als Skipper geltend zu machen erhöht Mika die Schlagzahl.
„und jetzt Jungs will ich euch beide spüren. Gleichzeitig in meiner Fotze und in meinem Arsch….seid also nett und begrüsst eure Kollegin würdig!...“
Sie lässt Petes Schwanz wippend aus ihrer Fotze gleiten und setzt seine Eichel sofort darauf an ihrer Hinterpforte an, die offensichtlich vom bisherigen Fick gut geschmiert sein dürfte, denn scheinbar mühelos gleitet der schwarze Stab in ihren Darm.
Dabei lehnt sie sich mit dem Rücken zurück zu Pete und öffnet dadurch ihre Fotze für Davids dicken Schwanz.
Auch er setzt seine grosse Eichel an ihren Lippen an und stösst dann erstmal ein paar Zentimeter in ihr Loch.
Pete bleibt dabei ruhig und wartet bis sich der vordere Eingang mit dem Lustkolben seines Buddys gefüllt hat.
Mika schnauft hörbar ob der heftigen Fülle in ihren Löchern, doch keine Anzeichen von Schmerz oder Unbehagen zieren ihr Gesicht sondern pure Lust.
Die beiden Jungs beginnen nun einen wohl abgestimmten Rhythmus. Während der eine zustösst, zieht sich der andere ein Stück zurück und immer wieder öffnet sich Mikas Mund zu einem lautlosen Schrei, um gleich darauf von Davids Mund verschlossen zu werden.
Ihre süssen Titten wippen bei jedem Stoss, rote Flecken zeichnen sich an ihrem Brustansatz ab und ein unkontrolliertes Gestöhne durchdringt die an sich gut abgeschottete Türe zum Maschinenraum.
Jedes mal wenn David seinen gewaltigen Ständer aus Mika herauszieht befördert er einen Schwall Mösensaft nach aussen, der sodann als Gleitmittel zu ihrem Arschloch fliesst und Petes hohes Tempo erleichtert.
Pete greift dabei von hinten auf die bebenden Brüste über ihm und knetet die Fleischkugeln kräftig durch.
Bald darauf wird sein Griff noch fordernder und mit einem: „…..jetzt spritze ich dir deinen süssen, engen Arsch voll“ versteift er sich unter der jetzt laut quiekenden Mika und entleert sich in ihrem Darm.
David lässt sich davon nicht beirren und stösst weiterhin in ihren Haupteingang, sodass er kurz darauf den erschlaffenden Schwanz von Pete aus dem Hintereingang drängt.
Mit jedem Stoss in Mikas Fotze wird jetzt ein wenig von Petes Sperma aus ihrer Rosette gepresst und keine Minute später schnauft auch David laut auf, zieht seinen Schwanz aus der asiatischen Fotze und spritzt seinen Samen auf Mikas Bauch und über ihre eben noch gut gefüllte Spalte.
Ihre Schamlippen klaffen weit auseinander und zäher, weisser Saft füllt das nasse Tal noch weiter auf.
Mika lässt sich nach hinten sinken und spielt mit ihrem spermaverschmierten Kitzler, der nur wenige Berührungen braucht, um auch sie explodieren zu lassen.
Zufrieden keuchend-lachend liegt sie zwischen den beiden Männern und sagt:
„..meine Herren!...Auf gute Zusammenarbeit hier an Bord!“
Statt „gimme five“ klatscht sie dabei beiden Männern auf die Schwänze und erhebt sich mit zitternden Beinen.
Ich kann gerade noch von der Luke zurückweichen, als sie auch schon um die Ecke biegt.
Ein paar Kleidungsstücke in einer Hand, das Sperma verreibend mit der anderen steht sie plötzlich vor mir und ich mit offenen Hosen vor ihr.
Mika scheint aber in keinster Weise überrascht zu sein. Sie bleibt stehen und ich sehe, wie sich das Sperma von Pete träge den Weg an ihren Beinen entlang bewegt, Bauch und Titten glänzen mit Davids Saft.
Sie lässt die Kleidung fallen macht noch zwei Schritte auf mich zu und nimmt mit einem: „wusste ich doch, dass da noch einer fehlt“ meinen steifen Schwanz in den Mund.
So als hätte sich nicht gerade eben zwei Schwänze mit ihren Löchern abgemolken, fällt sie über mein bestes Stück her.
Eine Hand massiert meinen Sack, eine Hand wichst meinen Stab und nur meine Eichel wird von ihrer Zunge geil umspielt.
In Kombination mit dem bisher gesehenen ist das eindeutig eine Reizüberflutung für mich und nachdem mein Schwanz nochmals ein kleines Stück wächst, schiesse ich Strahl um Strahl in Mikas lächelndes Gesicht.
Nass geschwitzt und spermaverschmiert steht Mika auf, küsst mich und sagt:
„….und das ist der Grund, warum mich dein Chef unbedingt in seiner Crew
haben will!“
Applaus von den beiden Jungs, die sich die letzten Momente offensichtlich angesehen haben beschliesst diese Einstandsvorstellung von Mika und mein „jetzt aber an die Arbeit, Leute“ wird von einem dreistimmigen „aye aye skip“ beantwortet.
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Schiffsreise Teil 7:
„Pete, du machst mal was feines und leichtes für die Herrschaften zum Knabbern, wenn sie ankommen…..und kühl’ genügend von dem wunderbaren Prosecco ein…..“
Wo immer er diesen Tropfen aufgestöbert hat, er macht jedem feinsten Champagner Konkurrenz!
„Mika und David, ihr beiden macht unter Deck alles klar. Wir haben noch 6 Stunden, bis dahin muss alles tipp-topp sein!“
„Aye“ erklingt es knapp, dann verschwinden alle drei im Inneren der „Funboat“.
Ich mache mich daran, nochmals einen finalen technischen Check durchzuführen.
In der letzten Woche konnte ich mich nachhaltig davon überzeugen, dass dieser Job wirklich ein wahrgewordener Traum werden könnte.
Wir als Crew haben Spass an und miteinander.
Ich habe nicht überprüft, wie oft Pete sich wirklich von Mika nach der Zubereitung einer Mahlzeit entsaften lässt oder wie oft sie Davids Prachtstück in sich aufnimmt.
Selbst habe ich mich noch ein mal davon überzeugt, dass sie in allen Löchern wunderbar begehbar ist und dabei ganz offensichtlich wirklich Freude daran hat.
Und auch sonst ist sie ein kleiner Wirbelwind, die es mit ihrer fröhlichen Art immer schafft gute Laune zu versprühen.
Ausserdem hat sie ein feines Gespür für die kleinen Annehmlichkeiten an Bord. Accecoires wandern herum, um jeden Tag in neuer Kombination für stilvolles Ambiente zu sorgen.
Auch Morettina kommt noch zwei mal vorbei, um zu checken, ob alles ok sei.
Somit weiss ich auch um die Nässe ihrer engen Fotze bescheid, bis mein Samen aus ihrer Spalte tropft…..
Aber nicht nur der Sex unter heisser Sonne macht Spass, auch die „Funboat“ wird ihrem Namen aus nautischer Sicht vollkommen gerecht.
Bei den ersten Testausfahrten gibt es nichts zu beanstanden, sie ist leicht zu handeln und man merkt gar nicht, welch grosses Stahlungetüm man da eigentlich durch die Wellen bewegt.
Das Zusammenspiel der Crew funktioniert perfekt und auch Mika lässt bei Anlegemanövern und kräftezehrenden Übungen niemals die Kraft eines weiteren männlichen Crewmitglieds vermissen.
Thomas, der Eigner hat eine wirklich gute Wahl getroffen, die ich ihm in wenigen Minuten gerne noch mal bestätigen werde.
Kurz vor 16 Uhr knurrt dann lautes Motorengeräusch durch die Marina und ein Aston Martin Cabrio hält direkt am Heck der „Funboat“.
Thomas, ein agiler und selbstbewusster Mann steigt aus und öffnet die Beifahrertür, um seiner Frau das Aussteigen zu ermöglichen.
Dann führt er sie an der Hand zur Pasarella und lässt sie als erstes das Schiff betreten, er folgt sicheren Schrittes nach.
Wir haben uns inzwischen achtern in einer Reihe aufgestellt, um die Eigner stilvoll nach Etikette willkommen zu heissen.
Der Gruss wird von beiden erwidert und Thomas bestellt uns in einer Stunde wieder an diese Stelle, um seine Begrüssungsrede an uns zu richten.
Somit habe ich nur wenig Zeit das Gesamtkunstwerk „seine Frau“ zu bewundern.
Dunkle, geheimnisvolle Augen, strähnige Haare in schulterlänge, wenig Make-up, ein glänzender Mund, der uns freundlich entgegen lächelt.
Ihr Oberkörper steckt in einem schlicht genialen Stricktop von Max Mara.
Figurbetonend legt es sich an ihren Körper, ein angedeuteter Stehkragen und bis zu den Ellenbogen reichende Ärmel zeugen von feiner Eleganz.
Ein mittellanger, hellbrauner Wickelrock weht um ihre Beine, die in 10cm hohen Stilettos enden…..Schuhe, die für’s Bordleben eher unbrauchbar sein werden, aber jetzt doch saucool wirken…..
An den Blicken der anderen Jungs kann ich erkennen, dass sie ähnlich beeindruckt sind und Mika kann sich ein spöttisches Grinsen ob unserer Reaktionen nicht verkneifen.
Thomas bittet mich, dafür zu sorgen, dass das Gepäck an Bord kommt und dann verschwinden beide im schattigen Inneren ihres schwimmenden Heims.
Wir bilden eine Kette vom Auto bis zum Deck und bringen so wenige, aber grosse Koffer an Bord und danach setzt Mika sich wie selbstverständlich ans Steuer des Aston Martin und bewegt das Gefährt Richtung bewachtem Parkplatz innerhalb des Geländes.
Ich schnappe mir den ersten Koffer und schlängle mich die Wendeltreppe hinunter.
Das stilvolle Interieur in hell gebeiztem Eichenholz lässt selbst die Räume ohne Tageslicht hell und freundlich erscheinen.
Unterstützt wird dieser Effekt durch die Tatsache, dass alle Türen aus Glass sind und somit noch zusätzlich Licht in die Gänge fällt.
Unüblich aber effektiv.
Und ausserdem sorgt es für eine angenehme Überraschung, denn als ich mich der Türe zur Eignerkabine nähere höre ich noch bevor ich etwas sehe eindeutige Fickgeräusche.
Leise stelle ich den Koffer ab und mache mich auf den Weg nach oben, um so nach und nach alle Gepäcksstücke hier zu lagern.
Nach dem letzten packt mich dann aber doch die Neugier und ich schaue vorsichtig ums Eck durch die Glasscheibe.
Thomas steht vor seiner Frau, die am Rücken im Bett liegt.
Ganz offensichtlich haben die beiden keine Zeit vergeudet, denn beide sind noch mehr oder weniger bekleidet. Thomas Hose hängt noch an einem Knöchel, die Shorts sind nur wenig nach unten geschoben, dafür ist bei seiner Frau alles nach oben gewandert.
Der Rock gibt ihre teilrasierte Spalte frei und das Top ist nach oben geschoben, ebenso wie der BH, dessen haltende Funktion ihre Hände übernommen haben.
Sie knetet ihre schönen Fleischberge, die verziert sind mit eng gekräuselten Warzenhöfen und steifen Nippeln, die daraus hervorstechen.
Thomas drückt ihre Knie auseinander und ich sehe einen sagenhaft dicken Schwanz in ihrer Fotze ein und aus fahren.
Der Alte hat also echt was zu bieten.
Ich sehe, wie sich ihre äusseren Lippen langsam an seinem Schaft entlang scheinbar festhalten wollen, um dann beim nächsten Stoss mit nach innen zu flutschen.
Faszinierend. Geil. Ihr Saft rinnt die Arschritze entlang, ein kleiner dunkler Fleck hat sich schon am Bettzeug abgebildet.
In stetigem Rhythmus dehnt Thomas die Fotze seiner Frau, um sie auszufüllen und einen verklärten Ausdruck auf ihr Gesicht zu zaubern.
Sie leckt dabei ihre eigenen Titten, stöhnt und schreit immer wieder.
Plötzlich dreht sie den Kopf ein wenig und schaut dabei genau in meine Richtung.
Erst bin ich versucht, zurückzuweichen, aber als ich in ihren Augen keinerlei Verärgerung oder Unmut erkennen kann, drücke ich mein Gesicht wieder näher an die Glasscheibe.
Sie dagegen greift ihrem Stecher um den Hals und zieht ihn so zur Gänze auf sich drauf.
Ihren Kopf bettet sie so an seiner Schulter, dass sie weiterhin Blickkontakt zu mir halten kann, während er sie fickt.
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Schiffsreise Teil 8:
„Ja Baby, so ist es gut…..das hast du dir verdient, dass du als erster in meiner Pussy steckst…..tief und stark….ahhhh…jaaaahhh…“ dabei leckt sie sein Ohrläppchen, knabbert dran und feuert ihn weiter an.
„ich weiss mein Schatz, dass du immer wieder gerne auf meinen Schwanz zurückgreifst….auch wenn du kurz davor noch andere Schwänze in dir gespürt hast….abgefüllt, nass und noch immer geil…..“
„ja und ich bin schon gespannt, was die Jungs hier an Bord ….uuuaaahhh für ein Bild
aahhhh ….abgeben…“
Immer abgehackter werden ihre Sätze, während Thomas stakkatoartig in ihre Spalte stösst.
Als er ankündigt gleich abspritzen zu wollen, bittet sie ihn: „spritz mir alles auf die Muschi, mach sie aussen schön nass, komm…..jaaaaahhhh….“
Mit einer Hand massiert sie ihren Kitzler, der sogar auf diese Distanz gross aus ihren Lippen hervorsticht.
Und dann kommen sie gemeinsam.
Thomas verspritzt eine ansehnliche Menge Samen auf ihre Spalte, ihren getrimmten Busch und ihren Bauch.
Schub um Schu klatscht auf den Körper unter ihm, immer kombiniert mit einem Versteifen seines Körpers.
Sie wichst sich dabei mit spermaverschmierten Fingern bis zum Höhepunkt, um sich danach genüsslich die Finger in den Mund zu stecken.
Zufrieden grummelnd verteilt Thomas seinen Saft über ihren Körper, schmiert auch ihre Titten damit ein und noch einmal trifft mich ein geiler Blick seiner Frau.
Ich ziehe mich zurück, versuche Ordnung in meine gespannte Hose zu bringen und marschiere wieder nach oben zu den anderen.
Mika ist auch wieder zurück und wir treffen erste Vorkehrungen zum Ablegen.
Nach einigen Minuten kommen die beiden Eigner aufs Achterdeck.
Dankend nehmen sie die Schalen mit Prosecco entgegen und dann klärt uns Thomas über unsere gemeinsame Zukunft auf.
Für mich war es nach dem eben erlebten nur mehr eine Bestätigung, für die anderen wohl eher eine ungewöhnliche aber angenehme Vorgabe.
„Meine Damen, meine Herren, ich bin Thomas, der Eigner dieses Bootes und das ist Miss Mo, meine Frau.
Ihr alle wurdet nach eingehender Überprüfung wohlüberlegt für diesen Job ausgewählt.
Eure Aufgabe ist es, dem Namen „Funboat“ alle Ehre zu erweisen.
Von uns gibt es diesbezüglich kaum Vorgaben.
Ausser: Aufrichtigkeit, Diskretion und Treue.
Was immer auf diesem Schiff passieren wird, bleibt auf diesem Schiff.
Ihr könnt partizipieren, geniessen und Spass haben.
Wir wollen Sicherheit auf See, euer Können und eure Fähigkeiten.
In jeder Hinsicht.
Wer sich dieser Denk und Lebensweise anschliesst wird hier ein angenehmes Leben haben, wer sich dem widersetzt, oder versucht auf eigene Rechnung hier abzuzocken, fliegt.
Ohne Vorwarnung und unwiderruflich.
Ich darf davon ausgehen, dass alle Anwesenden einverstanden sind?“
„yessir!“…..“… gut, dann meine Liebe bist du jetzt dran….“
Miss Mo trat einen Schritt vor und blieb knapp vor mir stehen.
Langsam geht sie an unserer kleinen Parade vorbei blickt uns in die Augen und wie zufällig streift ihr Handrücken dabei nacheinander unsere drei Schwänze.
Vor Mika bleibt sie stehen und ihr Handrücken bewegt sich in die Höhe von Mikas Titten.
Sie stellt sich wieder neben ihren Mann und deutlich kann man erkennen, dass sie unter ihrem weiss-transparenten Leinenhemd, das gerade über ihren Po reicht nichts anhat.
Durch den kühlen Wind, oder durch die nachwirkende Geilheit des vorangegangen Ficks sind ihre Nippel deutlich, der Rest ihrer Körperkonturen ganz abhängig davon, wie die Lichtverhältnisse sind, sichtbar.
War sie vorher elegant, so wirkt sie jetzt wie die pure Sünde.
„Ich wünsche permanent spürbaren Sex hier an Bord. Es soll prickeln, es soll knistern.
Wir werden im Lauf dieser ersten Seewoche sicher ein bisschen von unseren Vorlieben erfahren….und diese teilen und geniessen……Dazu wünsche ich von Euch eine Borduniform.
Mika wird ein transparentes Leinenkleid tragen, ihr Jungs Leinenshorts.
Keine Unterwäsche.“
Wieder ein Schritt nach vorne und ein gezielter Griff an meinen Schwanz.
„….und Chris, ich wünsche in dieser Woche an jeder Ecke dieses Schiffes gevögelt zu werden. Koordination und Ausführung liegt ihn deinen Händen…..“
Lachend fasst sie auch den beiden anderen ans Gehänge um dann vor Mika stehen zu bleiben, ihr Kinn anzuheben und ihr einen fordernden Kuss zu verabreichen.
„hat irgendjemand Einwände?“…..“nein Miss Mo!“….
Sie stellt sich wieder neben Thomas und der erhebt das Glas für einen Toast und dem Wunsch: „…gut dann lasst uns ablegen….“
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Schiffsreise Teil 9:
Pete stellt noch ein paar Happen auf den Tisch auf der Flybridge, die durch ein faltbares Bimini beschattet wird.
Thunfischtatar mit einer Limettensauce und Kapern, dazu getoastete Sandwichscheiben.
Klein aber fein und schmackhaft.
Miss Mo schiebt sich auch sofort eine Gabel davon in den Mund, um Pete dann anerkennend zu loben.
Sein Grinsen wird noch breiter und seine strahlend weissen Zähne blitzen.
Ich habe fast das Gefühl, als würde er auch Miss Mo gleich denselben Vorschlag unterbreiten, dem auch Mika zugestimmt hat….
Also hole ich ihn wieder auf den Boden zurück und gebe die Kommandos zur Vorbereitung des Ablegemanövers.
Ich verteile die Crew.
Mika versorgt die Mooringleine am Bug, Pete nimmt die achterliche Backbord-Leine und David steht mit einem Ballonfender parat, sollten wir Gefahr laufen, irgendwo an den Nachbarn vorbei zu schrammen.
Ich selbst nehme den Platz neben Thomas ein, der trotz Crew das Recht des Eigners auf die erste Ausfahrt wahrnimmt.
Da ich nichts über die nautischen Vorkenntnisse des Eigners weiss, bin ich lieber in der Nähe um gegebenenfalls eingreifen zu können.
Da aber ruhige Verhältnisse mit kaum Wind herrschen, sollte es kein grosses Problem geben, die Nische des Liegeplatzes ist auch gross genug…..
Thomas lässt die dicken Brummer anspringen und ein leichtes Zittern fährt durch das Boot, als die knapp 2 mal 2000 Pferdestärken sich zum Dienst melden.
Mit einem letzten Blick auf den Windmesser legt Thomas den backbord-Steuerhebel vorsichtig nach vorne, bis sich die hintere Leine spannt, dann gebe ich Mika das Kommando die Mooring fallen zu lassen.
Nach ihrem „Mooring auf dem Grund“ gibt Thomas etwas mehr Gas, um das Boot gerade zu halten und ich lasse Pete die Heckleine fieren.
Sofort geniesst der 28m lange Rumpf seine Freiheit und gleitet langsam vom Pier weg.
Thomas lenkt ein, ein kurzer Stoss des Bugstrahlruders und schon sind wir aus der Lücke draussen und in der Mitte der Fahrtrinne.
Die erlaubten 5 Knoten überschreiten wir sofort einmal, obwohl nur ein Motor in Betrieb und der andere im Leerlauf ist.
Pete rollte die Heckleine zusammen, Mika spült die Schmutzreste der Mooring von Bord und alle zusammen machen sich daran, die grossen Fender zu verstauen.
Ich muss Thomas neidlos anerkennen, dass er mit den Steuerhebeln scheinbar gleich gut umzugehen versteht, wie mit seinem Prachtschwanz.
Wir passieren die Leuchtfeuer der Marina und nehmen Sichtkurs auf Antibes, knapp 100sm entfernt im Westen an der französischen Küste.
Miss Mo hat es sich inzwischen auf der grossen Liegefläche hinter dem Steuerstand bequem gemacht.
Grosse Sonnenbrillen verdecken ihre Augen.
Sie stützt sich auf den Ellbogen ab, in einer Hand das Glas Prosecco, ein Bein leicht angewinkelt und als der erste Windstoss über den Bug streicht hebt sich ihr Leinentop leicht an und ich habe freien Blick auf ihre Fotze.
Ich kann wegen der Brillen nur annehmen, dass sie mir genau zusieht, um meine Reaktion zu deuten, aber als sie das Bein noch weiter nach aussen klappt, ist endgültig klar, worauf sie es anlegt.
Langsam wandert ihre Hand nach unten, streift über die Innenseite ihrer Oberschenkel.
Zeige,- und Mittelfinger teilen sich und streichen jeweils links und rechts von ihrer Spalte nach oben.
Ziehen so die ausgeprägten Fotzenlippen mit nach oben.
Ein wunderbares Bild, das sich sofort in meinem Wahrnehmungszentrum einbrennt:
Braungebrannte, gespreizte Schenkel auf weichem, beigem Leder. Die dunkle Pforte ihres Hintereingangs, darüber die aufblühenden Schamlippen, die sich sichtbar und deutlich mit Blut füllen und so den Blick auf den rosa Schlitz ihrer Pussy freigeben. Ein glänzend-nasser rosa Spalt und über allem thront ihr Kitzler, der sich immer mehr aus seiner schützenden Hauthülle schiebt…….dieser ganze Bereich umgeben von absoluter Nacktheit, nur darüber steht ein ungefähr 4 cm breiter Streifen dunkler Schambehaarung.
Der Blick auf mehr ist durch ihr Longshirt verdeckt, nur die steifen Nippel zeichnen sich deutlich ab…ob jetzt durch den Fahrtwind, oder als äusseres Zeichen von Miss Mos Geilheit ist mir eigentlich egal.
Es ist einfach ein saugeiler Anblick.
Nun tauchen zwei ihrer fein manikürten Finger in ihr feuchtes Döschen ein.
Glänzende Geilheit wird auf den Fingern sichtbar, die kurz darauf von ihr ins Proseccoglas getaucht werden, um damit ganz langsam umzurühren.
Fast so, als wollte Miss Mo die Kohlensäure hinaus und Geilheit in den Drink rühren.
Dann nimmt sie einen undamenhaft tiefen Schluck, lehnt sich wieder zurück und lässt den kalten Prosecco in einer ganz dünnen Bahn aus ihrem Mundwinkel rinnen statt zu schlucken.
Im Sonnenlicht glitzernd laufen die Tropfen ihren Hals entlang in ihr Dekoletee, wo sie erstmal den trockenen Stoff als dunklen, immer grösser werdenden Fleck zieren.
Miss Mo beugt sich ein bisschen vor und stützt einen Arm auf ihrem Knie ab, sodass die Spreizung ihrer Beine nahezu unverändert und somit mein Blickfeld weiterhin reizend bleibt.
Ich sehe ihre wunderbaren Titten unter dem Shirt im Takt der Wellen wippen und kurz darauf kommen die ersten Tropfen langsam an ihrer Schambehaarung an, wo sie kurz aufgehalten werden, bis genügend Flüssigkeit nachgelaufen ist, um sich weiter den Weg über ihre Pussy zu bahnen.
Bald schon sitzt sie in einer kleinen Pfütze aus Schaumwein erster Güte und ich frage mich, ob sich auch ihr Fotzensaft schon mit dem Prosecco vermischt hat.
„Eigentlich eine Vergeudung, oder?“ lautet ihre Frage, die eigentlich mehr einer Feststellung gleicht, denn zeitgleich dirigiert sie mich neben sich stehend zur Liegefläche.
Irgendwie schafft Miss Mo es mit einer Hand und in einem Schwung mich meiner Shorts zu entledigen und zur Belohnung wippt mein Schwanz in freudiger Erregung vor ihrem Gesicht.
Sie schnappt ihn sich und taucht meine Eichel in ihre Proseccoschale.
Ein feuriges Prickeln umspielt meine sensible Spitze, einige Tropfen fallen zurück ins Glas und dann beginnt sie in aufreizender Langsamkeit den Sekt von meinem Schwanz zu schlecken, nur um ihn gleich darauf wieder mit Sekt zu benetzen.
Dabei rückt sie ganz an den Rand der Liegefläche, ein Bein am Boden, das andere hoch oben und weit gespreizt. Kein Wunder also, dass ich der Versuchung nicht widerstehen kann und umgehend beginne, das Innere von Miss Mos Fotze mit meinen Fingern zu erkunden.
Inzwischen widmet sie sich eingehend meinem Sack und leckt diesen, saugt meine Eier einzeln in den Mund. Gekonnt immer an der Grenze zwischen leicht schmerzhaftem Saugen und reizendem Lecken.
Bei jedem Stoss meiner Finger schmatzt es trotz Fahrtwindes laut in ihrer Fotze, wenn sie den Arsch zwischendurch mal anhebt und wieder fallen lässt, klatscht er in die Proseccopfütze….
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Schiffsreise Teil 10:
„Mann oh Mann“ denke ich mir, so macht die christliche Seefahrt aber richtig Spass.
Miss Mo lässt meinen Schwanz mal kurz unbearbeitet, um zu fragen: „wo ist denn eigentlich Mika?“
Am liebsten würde ich meine Vermutung äussern, dass sie sich wahrscheinlich gerade um Petes schwarzes Rohr kümmert, ein neutrales „keine Ahnung, Miss Mo“ ist daher die unverfängliche Antwort.
Mit einem schmutzigen Grinsen bückt sie sich nach dem Walkie-Talkie, das am Gürtelclip meiner Shorts befestigt ist, hebt es an die Lippen und meint „Mika, kommen sie doch mal auf die Flybridge – rasch bitte!“
Dem zur Seite gelegten Walkie folgt gleich darauf ihr Longshirt, sodass sie mir und er Sonne gänzlich ohne Hindernisse freien Zugang gewährt.
Jetzt beginnt sie meinen Schwanz im selben Rhythmus zu wichsen, wie ich ihre Fotze mit den Fingern ficke.
Werde ich langsamer und tiefer mit meinen Stössen, wird ihr Griff fester und erstreckt sich über die ganze Länge meines Schaftes.
Werde ich schneller, erhöht auch sie das Tempo und wichst nur meine Schwanzspitze.
Ein zweifellos interessanter Wettstreit der Anpassungsfähigkeit, nur dass ich mir sicher bin, dieses geile Duell sehr bald zu verlieren, also reduziere ich eigennützig meine Fotzenaktivität.
„Chris, sie scheinen ihre Crew nicht ganz unter Kontrolle zu haben. Das dauert ja endlos, bis sich Mika hier herauf bemüht“.
„Sorry Miss, wird nicht mehr vorkommen!“ versichere ich ihr und gerade, als ich zum Walkie greifen will, kommt Mika die Treppen zur Fly hoch.
Sie hat schon das Leinenkleid als neue Uniform angelegt.
Leicht gebrochenes weiss, vorne durchgehend zum Knöpfen und mit einem Stoffgürtel um die Hüfte zu binden.
Dazu die passenden Bordschuhe, sportlich und sexy zugleich der Anblick.
Doch was mir und Miss Mo gleichzeitig ins Auge sticht, ist die Tatsache, das Mika darin keinesfalls einen geordneten Eindruck hinterlässt.
Vielmehr sind nur die mittleren 3 Knöpfe zu, ihre Haare sind zerwühlt, die Wangen gerötet und auch am Brustansatz sind deutlich rote Flecken zu erkennen.
Freundlich unverbindlich lächelnd bleibt Mika vor der Liege stehen.
Ihr Erfassen der Situation mit meinen Fingern in der Pussy der Eignerin und umgekehrt meinem Schwanz in ihren Händen und unsere Erkenntnis, dass die Kleine ganz offensichtlich gerade frisch gefickt wurde, passieren parallel.
„Miss Mos Aufforderung: „…na dann zieh das Kleid mal wieder aus, bevor du weiter so derangiert rumläufst“ entspannt die Situation einerseits, bringt sie aber auch noch mehr zum Knistern.
Nachdem das Leinenkleid ein Häufchen zu Mikas Füssen bildet, ist deutlich eine feuchte, milchig-weisse Spur an den Innenseiten ihrer braunen Schenkel zu erkennen.
Die Kleine wurde also offensichtlich nicht nur gerade gefickt, sondern auch noch frisch abgefüllt von einem der Jungs unten.
Mit einem schmutzigen, aber bestimmten Grinsen meint Miss Mo: „oh, das tut mir aber leid, wenn ich dich jetzt gestört habe……..aber das hier“ und dabei zeigt sie auf ihre weit geöffnete Möse „hat Vorrang!“
Mika versteht die unmissverständliche Aufforderung sofort und krabbelt auf allen Vieren zu uns her.
Und erstmalig wendet auch Thomas den Blick weg vom Steuer zu uns nach hinten.
Dabei hat er sicherlich einen ganz wunderbaren Blick auf die auslaufende Spalte von Mika.
Miss Mo spreizt ein zweites mal innerhalb kürzester Zeit ihre Pussylippen auseinander.
Der Wunsch: „Leck’ meine Musch“ und das Eindringen von Mikas Zungenspitze in eben diese passieren praktisch gleichzeitig.
Mika versteift gekonnt ihre Zunge und zieht diese immer wieder in voller Länge durch die Spalte der Eignerin.
Deren Mund öffnet sich zu einem Stöhnen, die Augen schliessen sich kurz geniesserisch und dann stopft sie sich sehr fordernd wieder meinen Schwanz in den Mund.
„mmmhhh…die Kleine kann das gut“ kommt zwischendurch ein Lob „weiter so, jaaaaoohhh“
Kurz darauf führt Miss Mo Mika am Hinterkopf über ihren Busch höher zu ihrem Bauch.
Dort hat der Prosecco deutlich sichtbar eine nasse Spur durch leicht angetrocknete, weissliche Streifen gezogen.
Und durch diese Streifen dirigiert Miss Mo die Asiatin nun.
„Ja, du kleine Schlampe, leck mir schön den Saft von Thomas vom Bauch, den Geschmack kennst du ja sicherlich bestens, denn ich bin sicher, dass er dich nicht eingestellt hätte, wenn du ihm nicht schon mehrmals die Stange leer gelutscht hättest……nicht wahr Schatz?“
Der letzte Satz geht in Richtung Eigner am Steuer, der mit Daumen hoch, breit lachend antwortet.
Mika ist inzwischen mit ihrer Reinigung bei Miss Mos Titten angelangt und leckt auch diese mit Hingabe und Freude.
Miss Mo zieht ihren Kopf noch höher und presst ihr einmal mehr einen fordernden Kuss auf die Lippen.
„Und jetzt sei doch so nett und hol mir eine Portion von Thomas Sperma mit deinem Mund ab. Saug ihn aus und dann komm wieder her, ich will seinen Saft aus deinem Mund trinken…..“
Mika erhebt sich von der Liegefläche, geht vor Thomas auf die Knie und packt seinen Riesenschwanz aus, um ihn gleich darauf so weit es eben geht in ihrem Mund verschwinden zu lassen.
Von unserem Platz aus sehen wir Thomas Hinternbacken, die sich rhythmisch immer wieder zusammenziehen, während er geblasen wird.
Trotz allem gibt er das Steuer nicht aus der Hand.
Vor mir dreht sich Miss Mo auf alle viere, wedelt mit dem Hintern und fordert „fick mich von hinten, während die kleine Schlampe Thomas aussaugt!“
Nur zu gerne folge ich dieser Einladung.
Feucht und verlangend drängen sich mir die grossen Fotzenlippen zwischen den festen Arschbacken entgegen und als ich meine Spitze an ihrer Spalte ansetze macht Mo eine Bewegung nach hinten und pfählt sich dadurch in voller Länge auf meinem Rohr.
Vor mir eine wunderbare Bläserin, die eine grossen Schwanz gekonnt absaugt und an meinem Schwanz eine fordernde Pussy, das ganze bei Fahrtwind von ca. 20 Knoten, der uns um die Ohren bläst. Blaues Meer, Wellen und pure Geilheit.
Herz, Schwanz, Fotze und Hirn, was wollt ihr mehr?
Miss Mo will jetzt einfach nur gefickt werden.
Jedes mal, wenn ich kurz langsamer werde, um meinen nahenden Orgasmus hinaus zu zögern, fordert sie mich auf, weiterhin schnell, fest und tief in sie zu stossen.
Lange halte ich diesen Reiz nicht aus und als sie spürt, dass es bei mir so weit ist, fordert sie:
„spritz mir alles auf den Arsch, komm ich will deinen Geilsaft auf meinem Hintern spüren!“
Nach einigen weiteren Stössen ziehe ich meinen nass glänzenden Kolben aus ihrer Spalte und schiesse einen weissen Strahl nach dem anderen über ihre beiden wunderbaren Halbmonde.
Ein Teil meines Spermas sammelt sich in der Beuge ihres durchgedrückten Kreuzes, ein Teil rinnt über ihren Anus und ihre Spalte die Schenkel hinunter.
Schwitzend und laut keuchend sinke ich zurück um kurz darauf ein lautes Stöhnen von Thomas zu hören, der sich offenbar heftig pumpend gerade in Mikas Rachen entlädt.
Siegessicher lächelnd trippelt das Asia-Girl zurück zu uns, kniet sich vor Miss Mo und beginnt diese tief zu küssen.
Fast gleichzeitig finden ihre Finger gegengleich den Kitzler der anderen und ein heftiges Stöhnen und Rubbeln beginnt.
Langsam entfernt sich Mikas Kopf von Miss Mo, dabei bleibt ihr Mund aber leicht geöffnet und nur mehr ein dicker Faden von Thomas Sperma verbindet die Münder der beiden Frauen.
Miss Mo drängt den Saft ihrerseits wieder mit ihrer Zunge aus dem Mund und lässt ihn so über Hals und Titten laufen, die Proseccoübung von vorhin diente also scheinbar nur zum Aufwärmen….;-)
Gegenseitig lecken sich die beiden jetzt das Sperma vom Gesicht und explodieren dann gleichzeitig in heftigen Höhepunkten, die sie sich mit ihren kundigen Fingern bescheren.
Dann herrscht kurz Ruhe. Nur das Brummen der Motoren und der Fahrtwind streifen über die Fly.
Und mittendrin ein paar geniessende Körper, die sich von der Glut der Leidenschaft abkühlen müssen…….
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Schiffsreise Teil 11:
Seit unserem Ablegemanöver sind gerade mal dreissig Minuten vergangen und schon liegen wir das erste Mal ausgepumpt, schwitzend und zufrieden auf der Flybridge.
„Unsere Kabine und die Fly kannst du schon mal von deiner Liste streichen, Chris!“, sagt Miss Mo zu mir, „Wie viele Plätze bleiben dann eigentlich noch, um mich von euch vögeln zu lassen?“
„Genügend“, antworte ich grinsend und ein schmutziges Lachen von ihr ist die Antwort.
„Mika, welchen Schwanz hast du denn in dir gehabt, als wir dich gerufen haben?“, ist die nächste Frage an die Asiatin, als die Eignerin sich an die deutlichen Spuren an Mika erinnert.
„Ähm … das war Petes Schwanz“, kommt die etwas verlegene Antwort.
„Glaubst du, dass er ihn nochmals hochkriegt? ... Schliesslich muss ich dafür sorgen, dass hier innerhalb der Crew Gleichstand herrscht!“ Und mit diesen Worten erhebt sie sich und macht sich aufreizend mit dem Po wackelnd auf den Weg unter Deck.
Mika und ich, wir nehmen Thomas in die Mitte, nachdem wir unsere Kleidung wieder in Ordnung gebracht haben.
Er fragt mich, wie viele Meilen wir noch bis Antibes hätten.
Ein Blick auf den Plotter zeigt mir, dass wir etwas mehr als ein Drittel der Strecke hinter uns haben, nachdem uns geiler Sex in eine zeitlose Phase gebeamt hatte.
Also noch knapp 90 Minuten, wenn uns nichts in die Quere kommt.
Thomas nickt und legt beide Hebel auf den Tisch.
In kurzer Zeit erreichen wir knapp vierzig Knoten. Die automatischen Trimmklappen arbeiten einwandfrei und die Nase der Pershing hebt sich etwas an, während eine Wasserfontäne von fast der doppelten Bootshöhe am Heck allen anderen Schiffen in Sichtweite signalisiert, dass hier richtig die Post abgeht … wenn die wüsssten, dass dies in jeder Hinsicht zutrifft … ;-)
Während wir hier oben den Abendwind geniessen, der uns die Gischt ins Gesicht sprüht, können wir naturgemäss nicht mitbekommen, was unter Deck geschieht.
Allerdings ist David am Abend beim letzen Bier gerne bereit, mir alle Einzelheiten zu erzählen.
Demnach marschiert Miss Mo direkt von der Fly in die Galley, wo sie Pete beim Verstauen der benützten Kochutensilien antrifft, der den Dank für seine hervorragenden Appetithappen noch durch ihre knetende Hand an seinen Eiern unterstützt fühlt.
Die Eignerin fordert ihn auf, David zu kontaktieren und bestellt beide mit den Worten: „Ich brauche Eure Hilfe“, in die Eignerkabine.
Dort tauchen die beiden kurz später auch auf und finden Miss Mo an einer Zigarette ziehend im italian-style-Sofa sitzend vor.
Nackt und sperma-prosecco-verschmiert taxiert sie die beiden Crewmitglieder noch einmal.
„Dann mal runter mit den Hosen, ich will eure Schwänze sehen, Jungs!“, ist ein Befehl, dem die beiden gerne gehorchen.
Sowohl Pete als auch David zeigen eine Erektion auf „Halbmast“, was Miss Mo zur Aufforderung bringt: „… da geht doch sicher noch mehr, oder? ... Ich will in meiner Crew nur steife Schwänze sehen … also wichst euch schön hart!“
Beim Anblick der offensichtlich noch immer geilen Frau ist das kein wirkliches Problem und schon nach wenigen Bewegungen über die volle Länge ihrer Rohre zeigen sie mit voller Härte in Richtung der Auftraggeberin.
„So ist es fein, meine Herren … das sehe ich gerne … vor allem bei Dir Pete, wo du doch gerade erst in Mikas Pussy abgespritzt hast … Respekt!“
In dem Moment wollte David eigentlich zu einer entrüsteten Entgegnung ansetzen, dass auch er sehr wohl in kurzer Zeit zweimal hintereinender kraftvoll zustossen könnte, aber Miss Mo unterbindet seine Rechtfertigung: „Hey, hey, ganz ruhig. … Hier geht es nicht um postpubertäres Kräftemessen, sondern darum, dass ICH sexuell und körperlich zufrieden gestellt bin. Das soll Eure Aufgabe hier sein … ist das klar?“
Was die beiden natürlich bejahen und heftig weiter ihre Schwänze bearbeiten.
„Gut, dann will ich jetzt mal eure Glücksbringer spritzen sehen. Meine Musch wurde ja heute ohnehin schon zufrieden gestellt, also will ich eure Ehrerbietung in Form von reichlich heissem Saft spüren!“
Nach diesen Worten lehnt sie sich mit überschlagenen Beinen zurück ins Sofa und zieht weiter genüsslich an ihrem Glimmstengel.
Pete und David rücken näher und spielen links und rechts vom Sofa stehend weiterhin mit ihren Freudenspendern.
Miss Mo nützt ihre freie Hand und streicht damit unterstützend abwechselnd über die Säcke der beiden Männer. Zwischendurch hebt sie die Kugeln auch an, fast so, als wollte sie deren Gewicht prüfen.
Nachdem ihre Zigarette verraucht ist, hat sie beide Hände frei und bearbeitet beide gleichzeitig. Kneten wechselt sich ab mit einem bestimmten Ziehen an den Eiern, was dafür sorgt, das beide Jungs die Luft einziehen und kurz mit der Wichserei aussetzen.
„Keine Müdigkeit Jungs, weiterwichsen!“ und wieder liebevolles umspielen der Säcke sorgt für eine rasche Fortsetzung.
Nun hebt sie ihre Titten an und präsentiert sie den beiden Crewmitgliedern, dreht sich abwechselnd zu beiden hin, sodass beide mit ihren Schwanzspitzen über Miss Mos Warzen streifen können.
Dabei bleiben schon erste feuchte Spuren zurück, die die fest zusammengezogenen Nippel wieder hell glänzen lassen.
Pete nimmt seinen Schwanz und schlägt damit frech auf eine der wohlgeformten Möpse, das laute Klatschgeräusch animiert auch David es ihm gleich zu tun und lachend streckt die geile Eignerin ihre Brüste noch weiter heraus.
Sie bleibt aber bei ihrer Taktik die Schwänze der beiden nicht anzurühren.
Stattdessen klappt sie nun ihre Beine auseinander und rutscht im edlen Sofa ein Stück tiefer, sodass ihr Arsch ganz vorne an der Kante ist.
Damit hat sie nun die beiden steifen Prachtstücke direkt vor ihrem Gesicht und die beiden Jungs haben einen wunderbaren Ausblick auf ihre geschwollene und verschmierte Fotze.
Die Gier ist ihnen auch an den Augen abzulesen doch sofort kommt die Warnung:
„Nicht anfassen Jungs, nur gucken – ihr besorgt es euch und ich sorge für mich, ok?“
Und betont langsam zieht sie ihre Schamlippen auseinander, gewährt den beiden eingebremsten Beobachtern so einen tiefen Einblick in ihre rosig schimmernde Spalte.
Dabei blickt sie ihnen abwechselnd ins Gesicht, um die Wirkung in ihren Gesichtern zu überprüfen.
„Kommt schon Jungs, lasst mich nicht mehr länger warten, wichst eure harten Stangen leer!“
Am lauter werdenden Schnaufen und Stöhnen merkt sie auch, dass es nicht mehr all zu lange dauern kann, bis ihrem Wunsch Genüge getan sein wird und es ist David, der den Reigen eröffnet.
Mit lautem Grunzen reisst er seine Vorhaut noch einmal ganz zurück, sodass seine riesige, blau-violett schimmernde Eichel ganz freigelegt ist und dann spritzt aus seinem Schlitz ein Schub nach dem anderen.
Miss Mo dreht sich in seine Richtung und präsentiert ihre wunderbaren Möpse so als ideales Ziel seiner sexuellen Entspannung.
Strahl um Strahl trifft ihre Titten, und auch sie quittiert jeden Treffer mit einem lauten Stöhnen, während ihre Finger längst schon begonnen haben, ihren Kitzler zu streicheln.
Dieser Anblick ist auch für den jungen Schwarzen zu viel.
Mit einem gequälten: „..und jetzt ich!“ kündigt er seinen Höhepunkt an.
Miss Mo erkennt die Situation und dreht sich nun ihm zu, gerade rechtzeitig, als seine erste Spermafontäne auf ihre Bürste klatscht.
Petes Ejakulat ist ob der nur kurzzeitigen Pause seit Mikas Befriedigung wesentlich dünner
Und beginnt sofort in Richtung Bauch zu rinnen.
Aber Pete klemmt seinen Schwanz am Schaft ab, zielt mit seinem schwarzen Roh auf Miss Mos Pussy und lockert den Griff dann wieder.
Sofort landet der nächste Schwall auf dem kleinen Rest ihres Haarbusches über ihrer Spalte,
die zwei drei nächsten Spritzer gehen nicht mehr so weit und landen auf ihrem Bauch.
Mit einem tiefen Seufzer werden auch die Bewegungen der Eignerin langsamer und ihre Hände wandern von ihrer Muschi höher und verreiben den warmen Saft ihrer Angestellten auf ihrem Körper.
Ein zufriedenes Lächeln umspielt ihre Lippen, während an der steuerbord Seite Monaco querab an den Bullaugen vorbeifliegt.
„Gut meine Herren, ich bin zufrieden mit Eurer Vorstellung!...wenn ihr euch weiterhin so viel Mühe gebt, dann werden wir noch viel Spass hier an Bord haben! …..und jetzt lasst mich bitte alleine, damit ich diese herrlich, klebrige Sauerei wieder von mir abspülen kann…..!“
Die beiden Jungs tippen zum Gruss an die Schläfe, nehmen ihre ihre Hosen vom Boden auf und verlassen die Kabine.
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Schiffsreise Teil 12:
Draussen am Gang feiern sie ihren Höhepunkt mit einem lachenden „gimme five“.
Während die drei also unter Deck spritzigen Spass haben, bereiten wir auf der Fly die Einfahrt nach Antibes vor.
Thomas möchte auch das Anlegemanöver fahren, also melde ich über den Funkkanal 9 unser Kommen bei der Capitainerie an.
Die krächzende Stimme aus den Membranen gibt ihr OK nachdem ich die Länge und Breite unseres Schiffes und unsere Liegedauer bekannt gegeben habe und fordert uns auf, dem Dinghi zu folgen, das uns zu unserem Liegeplatz begleiten würde.
Die Einfahrt ins Hafenbecken ist trotz der einfallenden Dämmerung problemlos, doch kaum haben wir die Befeuerungen passiert zeigt sich die Enge des Hafens.
Ein Dinghi kommt uns in typisch südlichem Machogehabe entgegengeprescht.
Der Marinero steht darin, hält eine Leine am Bug, um diesen nach oben zu ziehen und lenkt mit der andern Hand den Aussenbordmotor. Irgendwie wirkt er so wie ein Zirkusartist, der auf dem Rücken zweier Pferde balanciert – und dieses Kunststück beherrscht er.
In höllischem Tempo und unter lautem Jaulen des Motors umrundet er uns, spricht in sein Funkgerät und bedeutet uns ihm zu folgen, nachdem er sich vor uns gesetzt hat.
Der Anblick in diesem grössten Privatjachthafen des Mittelmeeres ist schon faszinierend.
Wir gleiten an vielen Booten unserer Grössenordnung vorbei, aber es gibt auch ausserhalb der Hauptsaison einige, die noch deutlich imposanter sind.
Währenddessen erscheinen auch Pete und David und beginnen gemeinsam mit Mika die wertvolle Aussenhaut des Bootes mit den Fendern zu sichern.
Anschliessend werden die Heckleinen an den Klampen belegt und die freien Enden bereitgelegt.
Auch der Bootshaken zur Aufnahme der Muringleine liegt wieder bei Mika in den Händen und in bemerkenswerter Routine verläuft das Anlegemanöver völlig unspektakulär.
Thomas spannt das Schiff nochmals in die Muring, dann werden die übergeworfenen Leinen wieder am Boot auf Slip belegt und mit einem letzten Gurgeln legen sich die Motoren für den heutigen Tag zur Ruhe.
Die Abendgestaltung läuft getrennt, Thomas und Miss Mo machen sich nach einer Frischmach-Kur auf den Weg in ein Restaurant an Land, wir anderen sitzen noch kurz bei einem Manöverbier zusammen, dann beginnt die Reinigung des Aufbaus mit Süsswasser und ich mache mich mit den Bootspapieren und den Pässen auf den Weg zum Büro des Hafenkapitäns.
An diesem Abend würde nichts mehr passieren, aber am nächsten Tag sind wir dann wohl die Ersten, die mit Unterlagen und Zollformalitäten abgefertigt werden.
Am Rückweg schlendere ich an den anderen Schiffen vorbei.
Bewundernd, vergleichend und geniessend.
Eine wunderbare Ansammlung an Eleganz und Anmut. Sowohl auf dem Wasser schwimmend, als auch auf den Bootsbrettern flanierend.
Warme Meeresluft, Lachen und Freude.
Ein Feeling, das sich andere Menschen für ein paar Tage teuer erkaufen müssen, umgibt mich hier permanent.
Und mit dem Gefühl ein beneidenswert-glücklicher Mensch zu sein, schlafe ich kurz darauf in meiner Kabine ein.
Am nächsten Morgen bin ich der erste, der noch ein wenig verschlafen die Nase in den Morgenwind steckt.
Ich setze mich mit einer Tasse Kaffee ins Cockpit und schaue der Umgebung zu, wie sie langsam aus dem Schlaf erwacht.
Rundum öffnen sich zischend hydraulische Türen, Geschirrklappern, Motorenlärm von Autos und Mofas.
Crewuniformen huschen über die Decks, Eigner und/oder Gäste bevölkern die Sitzgelegenheiten.
Auch meine Crew erscheint an Deck und macht sich auf eine routinemässige Runde um’s Boot.
David ist kurz darauf auf dem Weg in die Markthalle um frisches Gemüse, Gebäck und vielleicht frischen Fisch zu ergattern.
Pete verschwindet zur Bereitung des Frühstücks in seiner Küche und Mika putzt und poliert mal hier mal da.
Um 09.00 Uhr ist alles gebunkert und bereit, je nachdem welchen Wunsch die Eigner äussern würden.
Kurz darauf erscheint am Heck der „Funboat“ der Hafenkapitän in voller Uniform.
Begleitet von einer Frau, deren Uniform sie als Offizielle der Zollbehörde ausweist.
Ich bitte die beiden an Bord und erkundige mich keine Probleme erwartend, ob mit den Papieren alles in Ordnung ist.
Die Captaine hat es aber offensichtlich darauf angelegt besonders streng und genau erscheinen zu wollen.
Abwechselnd mit seiner Kollegin erklärt er mir, dass sie noch ein paar Punkte an Bord überprüfen und abklären müssten.
Nun ist es nicht überraschend, dass bei einem neuwertigen Boot dieser Grösse und Preisklasse genau kontrolliert wird, vor allem, wenn es gleich mal einen Wechsel der Hoheitsgebiete gibt.
Nur zu oft handelt es sich dabei um gestohlene Schiffe, oder solche, die zu Schmuggelzwecken missbraucht werden.
Ich versuche, die „Probleme“ zu klären, doch beide Offizielle bestehen darauf, mit den Eignern selbst zu sprechen.
Ich bitte um Geduld und mache mich auf den Weg zur Kabine der beiden.
Schon auf den ersten paar Treppen höre ich mir wohlbekannte Geräusche.
Ganz offensichtlich lässt sich Miss Mo von ihrem Thomas gerade würdig in den Tag schieben.
Ich verharre vor der Glastüre und klopfe dagegen.
Keine Reaktion, offensichtlich geht mein Erscheinen in ihrem Infight unter.
Auf meinen heftigeren, zweiten Versuch schliesslich stoppt das Gestöhne
und Thomas „..was gibt es?“ klingt zu mir heraus.
„Sorry Thomas, aber Hafenpolizei und Zoll wollen mit ihnen persönlich reden“
Er fordert mich auf, die Kabine zu betreten.
Ich finde die beiden in leicht aufgelösten Zustand vor.
Thomas am Rücken liegend mit steifem Schwanz, Miss Mo seitlich neben ihm, ein Bein über seine Mitte geschoben, sodass ihre nass glänzende Muschi aufreizend und deutlich geöffnet in meine Richtung zeigt. Es ist offensichtlich, dass sein Riesenteil noch kurz davor in ihr war.
Keine Spur von Scham oder Verlegenheit, viel mehr sehe ich in ihren Augen wieder den Wunsch mit mir zu spielen, einmal mehr abzuchecken, wie ich in so eindeutigen Situationen reagiere.
In diesem Moment allerdings habe ich keinen Blick für ihre Reize, sondern erkläre die Situation.
Thomas ist sichtlich verärgert und schickt mich mit einem: „wir kommen gleich rauf!“ wieder nach oben zur uniformierten Abteilung.
An Deck gibt es zögerndes Abwarten.
Der Hafenkapitän wirkt irgendwie nicht mehr so resolut. Seine Kollegin scheint sich fast in seinem Schatten verstecken zu wollen.
Die Leutchen sind es nicht gewohnt warten zu müssen, ausserdem erwarten sie wohl, dass ihr Auftreten Angst und Schrecken verbreitet, die nahtlos in hündische Unterwerfung mündet.
Nach guten 15 Minuten verändern sich die Blicke der beiden, als hinter uns Thomas und Miss Mo auf’s Achterdeck kommen.
Wobei es eher an Miss Mo liegen dürfte, denn sie hat die Haare hochgesteckt, trägt einen langen schwarzen Mantel, der allerdings dünn und durchscheinend und definitiv eher für die Abendgestaltung im privaten Rahmen gedacht ist.
Sie hält die Arme vor der Brust verschränkt, sodass von einem spitzenbesetzten BH nicht allzu viel zu sehen ist, dafür kann man ein Höschen selber Art deutlich ausmachen.
Auch halterlose Strümpfe in Schwarz, die durch High Heels den Kontakt zum Boden erhalten.
Und all das hat der Hafenkapitän mit seinen Augen auch in kürzester Zeit verschlungen, während die Mundwinkel der Zöllnerin schnippisch nach unten wandern.
Thomas, der „normal“ in Shorts und weissem Leinenhemd gekleidet ist tritt strahlend auf die beiden zu, schüttelt zuerst der Frau und dann dem Mann kräftig und fordernd die Hand und erklärt dann: „ wie ich höre, scheint es Probleme mit unserem kleinen Baby hier zu geben?...wobei ich sicher bin, dass es sich dabei nur um Missverständnisse handeln kann, daher schlage ich vor, dass sich Mademoiselle mir anschliesst. Ich werde ihr mit den Jungs alle Winkel dieses Schiffes zugänglich machen, um zu beweisen, dass hier nicht Illegales zu finden ist.
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Schiffsreise Teil 13 - ENDE
In der Zwischenzeit wirst du Liebling dem Captain nochmals alle Fragen bezüglich Papiere beantworten, vielleicht brauchst du ja auch Mikas Hilfe……Also bitte, auf geht’s! Folgen sie mir Mademoiselle, bitte!“
Thomas macht einen galanten Schritt zur Seite und öffnet so den Weg für die Zöllnerin, die nach einem unsicheren Blick in Richtung Captain der Einladung folgt.
Er schlägt vor, gleich bei den Kabinen zu beginnen und geleitet die Frau gleich in die Eignerkabine. Pete, David und ich halten etwas Abstand und folgen nach.
In der Kabine hängt noch immer der schwere Duft von Sex. Unverkennbar und nicht zu „überriechen“. Auch die Laken sind noch so zerwühlt, wie die Eigner sie verlassen haben und mitten auf dem Bettuch ist deutlich ein grosser feuchter Fleck zu erkennen.
Ich muss grinsen und frage mich, wie die Lady vom Zoll das alles wohl interpretiert.
Doch die Beantwortung dieser Frage folgt umgehend, als Thomas die Frau plötzlich auf das Bett stösst. Diese ist sichtlich überrascht, lässt ihren Notizblock fallen und stösst einen leisen Schrei aus.
Kaum dass ihr Arsch die Bettdecke berührt hat, hat Thomas seine Shorts nach unten gezogen und sein Riesenschwanz hängt auf Armeslänge Abstand vor der Zöllnerin.
Sie reisst die Augen auf. Ich weiss nicht, ob das Zeichen des Schrecks vom Stoss auf’s Bett ausgelöst wird, oder vom Anblick des baumelnden Schwanzes vor ihr.
Aber Thomas lässt ihr nicht viel Zeit und Interpretationsspielraum.
„…so meine Liebe, wie ist eigentlich ihr Name?...“
Ein unsicheres „Claudette“ kommt ihr über die Lippen.
„Jungs! Holt eure Geräte heraus!“ fordert Thomas uns auf, um sich dann wieder Claudette zu widmen.
„Nun Claudette, können sie sich vorstellen, dass es irgendeine Unklarheit an unseren Unterlagen gibt, die nicht durch diese hier sichtbaren Argumente zu klären ist?“
Mit offenem Mund liegt die Zöllnerin am Rücken und blickt von einem Rohr zum anderen, alle im Halbkreis um sie herum angeordnet.
„Du Schlampe hast jetzt genau zwei Möglichkeiten: Du unterschreibst die Papiere und gibst dein OK – jetzt gleich – und danach vögeln wir dich, wie du es noch nie erlebt hast.
Oder aber du behauptest weiterhin, dass etwas nicht in Ordnung ist.
Dann steh jetzt auf und formuliere deine Mängelliste, die ich dann von meinen Anwälten auseinandernehmen lasse und dir eine Prüfungskommission an den Hals hetze, die deine Karriere umgehend beendet!“
Ungläubig starrt sie Thomas an, doch als dieser hinzufügt: „ich zähle bis zehn, dann hast du dich entschieden!“ weiss sie dass er es wirklich ernst meint.
Ich bin gespannt auf ihre Entscheidung und hätte gerne mit den Jungs Wetten abgeschlossen, wie weit Thomas zählen muss.
„Eins“, die Spannung steigt, wir Jungs sehen uns grinsend an, „zwei“.
Bei „drei“ öffnet sie ihre Mappe, fingert während „vier“ und “fünf“ an ihrem Kugelschreiber rum und bei „sechs“ beginnt sie leicht krakelig mit ihrer Unterschrift auf der letzten Seite der Papiere.
Bei „zehn“ schliesslich hält Thomas die Unterlagen unterschrieben und abgestempelt in Händen.
Höflich dankend nimmt er sie entgegen und lässt sie achtlos auf den Schreibtisch hinter sich fallen.
„Nun meine Herren, dann haben wir jetzt unseren Teil des Vertrages zu erfüllen!
Ich nehme an, niemand hat etwas dagegen, wenn wir hier einen Uniform-Fick ausführen?“
Ohne eine Antwort abzuwarten greift er Claudette unter den Hintern, hebt sie hoch und schiebt in einer Bewegung ihren Rock nach oben. Am Weg nach unten nehmen seine Hände den Slip gleich mit.
Sie reagiert mit einem halbherzigen zusammendrücken ihrer Knie, doch als David und Pete sie jeweils dort fassen und beginnen ihre Beine auseinanderzuziehen geht das ohne ersichtliche Probleme. So liegt sie also weit gespreizt vor Thomas, der ihr auch ohne Vorwarnung sofort zwei Finger in die behaarte Möse schiebt.
An Claudettes Aufstöhnen und dem Aufbäumen ihres Körpers kann ich leicht erkennen, wie sehr sie die ganze, seltsame Situation schon aufgegeilt haben muss.
Sie geht ihrem Job nach und vier nackte Schwänze baumeln um sie herum.
Als letzter Beweis gilt dann noch die Tatsache, das Thomas völlig nass verschleimte Finger wieder hervorzieht und uns diese triumphierend präsentiert:
„Meine Herren, so sieht der gerechte Lohn von Justitias Seite in diesem Land aus!“
Und sofort verschwinden seine Finger wieder wühlend in ihr.
Ihr Wimmern wird sofort gedämpft, weil der Eigner mich auffordert, ihren Mund mit meinem Schwanz zu stopfen, bevor sie zu laut wird, um womöglich ihren Kollegen auf den Plan zu rufen.
Ich knie mich also hinter ihren Kopf und versenke meinen halbweichen Schwanz in ihrem Rachen. Nasse Wärme empfängt mich, gefolgt von einem zaghaften Saugen.
Währenddessen packen Pete und David ihre Titten aus.
Die Knöpfe der Bluse sind schnell geöffnet, der hautfärbige Baumwoll-BH nach oben geschoben und zwei eher kleine, aber in guter Konstitution befindliche Brüste werden von den grossen Händen fordernd gestreichelt.
Beide Jungs führen jeweils eine Hand von Claudette an ihren Schwanz und helfen ihr bei den ersten Wichsbewegungen, bis sie den Rhythmus von selbst findet.
Drei Schwänze werden also von der Zöllnerin versorgt, fehlt nur noch Thomas, der sich jetzt positioniert und sein Rohr mit einem Stoss in ihrer Pussy versenkt.
Claudette bäumt sich einmal mehr auf und schiebt sich so meinen Lustspender noch weiter in den Mund, was leise Würgegeräusche hervorbringt.
Ich habe einen guten Ausblick auf das enorme Rohr des Eigners, der nun in hohem Tempo beginnt, ihre Fotze zu dehnen und zu ficken.
Ihre Schamlippen werden bei jedem Stoss zur Gänze in sie hineingeschoben, um sich dann bei der Gegenbewegung möglichst lange an ihm festzusaugen.
Pete und David zwirbeln ihre Brustwarzen und ziehen sie grob in die Länge, bis sie das ganze Gewicht ihrer kleinen Titten baumelnd tragen. So werden sie bei jedem Stoss von Thomas noch länger gezogen, obwohl die Jungs die Warzen nur gerade nach oben ziehen.
Thomas fordert nun Pete auf: „fülle du ihr mal die Fotze, mein Saft steht ja noch meiner Frau zu, die schliesslich unfreiwillig auf ihre Morgenration verzichten musste!“
Die beiden tauschen Plätze und während Pete sein schwarzes Rohr in der haarigen Pussy versenkt, wechsele ich mit David den Platz.
Von seinem Schwanz bekommt Claudette allerdings nur die Eichel in den Mund, sie scheint mir also keine allzu versierte Bläserin zu sein.
Petes Schwanz fickt sie jetzt in hohem Tempo, sein Sack klatscht immer gegen ihren Arsch, während sich unter ihr der feuchte Fleck, den Miss Mo hinterlassen hat, weiter vergrössert.
Ich suche ihren Kitzler und streichle über diesen und Thomas knetet Claudettes Titten.
Diese Vielfachreizung ist ihr offensichtlich zu viel, denn plötzlich fasst sie unsere Schwänze ganz fest und verharrt, ihr Körper bäumt sich auf, soweit sie dazu die Möglichkeit hat und an Davids Rohr vorbei stöhnt sie einen ersten Orgasmus in den Vormittag.
Pete schiebt ihr sein schwarzes Stück bis zum Anschlag in die Pussy und wartet ab, bis ihre Zuckungen langsam nachlassen.
Mit glasigen Augen schnappt Claudette an David vorbei nach Luft und erst langsam werden ihre Bewegungen wieder kontrollierter.
Doch sie bekommt nicht viel Verschnaufpause.
David legt sich auf den Rücken und hält seinen steifen Freund an der Wurzel kerzengerade nach oben.
„Würdet ihr der Dame beim Aufsteigen behilflich sein?“ ist seine Bitte an uns und so drehen wir die Zöllnerin um, packen sie an den Oberschenkeln und unter den Achseln und heben sie so, einem Bootstraveller gleich auf ihn drauf.
Dann ziehen wir ihre Arschbacken auseinander und David positioniert sich blind an ihrer Pforte. Langsam drücken wir Claudette nach unten und sie wird von Davids Lustkolben gepfählt.
Zentimeter für Zentimeter lassen wir sie tiefer sinken, bis sie den ganzen Stachel in ihrer Fotze aufgenommen hat.
Und dann beginnt David wie ein Wilder unter ihr zu stossen.
Wir halten sie an ihren Händen nach hinten, sodass sie schön aufrecht auf David reiten muss und dieser sich ganz tief in ihr bewegen kann.
Ihre kleinen Titten hüpfen und wieder kümmert sich Thomas um diese beiden Spielzeuge.
Die Stossfrequenz von David ist nicht von schlechten Eltern und aus Claudettes Fotze rinnt reichlich der Saft ihrer Erregung.
Nun packt Thomas sie an den Schultern und drückt sie aus unserer aufrechten Haltung in eine vorn über gebeugte.
Er winkt Pete zu sich, so dass dieser vor dem Gesicht von Claudette steht. Pete weiss, was zu tun ist, packt seinen Kolben an der Wurzel und schiebt ihn so in den Mund der stöhnenden Frau.
Dann nimmt Thomas sie an beiden Arschbacken und zieht diese weit auseinander.
Über dem stossenden Schwengel von David ist nun ihre zarte Rosette deutlich zu erkennen, die sich mit jedem Stoss des Franzosen mitbewegt.
Auch diese Aufforderung ist eindeutig und ich positioniere mich hinter Claudette, setze meine Eichel an ihrem Hintereingang an und stosse zu, nachdem auch David meine Absicht erkannt hat und seine Bewegungen eingestellt hat.
Beim ersten Druck meines Schwanzes überwinde ich den äusseren Muskelring und erhöhe den Druck weiter, bis ich zur Hälfte in ihrem Hintern stecke.
Pete hält derweilen ihren Kopf fest auf seine Latte gepresst und so ist die Französin in allen Löchern gleichzeitig gut abgefüllt.
Ich Arsch ist eng und heiss und ich spüre jede kleinste Bewegung von David unter ihr.
Und nun ist es an mir, sie zu ficken.
David hält sich vornehm zurück und drückt sie nur an ihrem Kreuz nach unten, damit ich freie Bahn und einen guten Winkel für mein Eindringen habe.
Claudette bleibt nicht viel Bewegungsspielraum, aber es reicht aus, um ihren Kitzler am Schambein des Mannes unter ihr zu reiben und so spüre ich schon bald, wie sich ihr Hintereingang rhythmisch zusammenzieht, der Druck um meinen Schwanz immer stärker wird und sie innerhalb kürzester Zeit zum dritten mal kommt.
Kaum wieder bei Atem kreischt sie enttäuscht auf, denn Thomas bedeutet uns allen uns zurückzuziehen, was wir auch gleichzeitig machen.
Er aber packt sie am Haarschopf und dirigiert sie so auf den Fussboden, dass Claudette vor uns kniet.
„Zeit für die Samenspende meine Herren!“ lautet sein Befehl und wir stehen zu dritt vor ihr und reiben unsere Schwänze.
„ich möchte, dass ihr diese kleine uniformierte Hure so richtig vollspritzt!“
Mit diesen Worten setzt er sich hinter Claudette auf das Bett, zieht den Kopf an ihren Haaren nach hinten und greift von hinten um sie herum unter ihr Kinn, um den Kopf schön hoch zu halten.
Ein wunderbares Zielobjekt, nicht zu verfehlen und schon bald schiessen wir der Reihe nach ab. Weisser Glibber landet in ihrem Gesicht, in ihren Haaren und auf ihren Titten.
Stöhnend und schnaufend entleeren wir uns, um ihr nacheinander die Schwänze zur Endreinigung nochmals in den Mund zu schieben.
Ermattet sinkt Claudette zu Boden, nachdem Thomas sie nicht mehr festhält.
Er aber steht auf und greift nach den Papieren, studiert sie jetzt nochmals genau schaut sie an und sagt: „Mademoiselle, ich danke für ihre entgegenkommende Zusammenarbeit, darf sie aber bitten, dieses Schiff umgehend zu verlassen.“
Damit drückt er ihr das Höschen in die Hand und schiebt sie bei der Türe hinaus.
Stolpernd steckt Claudette ihr Höschen ein, richtet die Bluse wieder gerade und als sie den letzten Knopf schliesst, ist sie im Salon angekommen, nur um dort mit grosser Verwunderung zu sehen, wie ihr Kollege am Rücken liegend kaum zu sehen ist, weil sein Kopf zwischen den Beinen von Miss Mo steckt, die sich ganz offensichtlich gerade von ihm die Möse auslecken lässt…………, doch was auch er nicht verhindern konnte, war die Tatsache das sie nach Ihrer Rückkehr bald feststellen würde,
das diese Reise nicht ohne Folgen geblieben ist. Sie war schwanger. ENDE
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Im Netz gefunden Autor mir unbekannt, aber Dank an den Verfasser.
Der Vater meines Mannes
Wie konnte sich so etwas entwickeln? Ariane stand am Fenster, hinter ihr stand ihr künftiger Schwiegervater und schob ihr von oben seine zwei kräftigen Männerhände in das luftige Sommerkleid, um nach beiden Brüsten zu grabschen. Wenn das ihr künftiger Mann wüsste, dachte sie, lies es aber nur zu gerne geschehen, weil ihr Verlangen unermesslich war und ihr längst die Lust aus der Scheide tropfte und ihre Beine nässte.
Von Anfang an, also schon vor einem Jahr, als ihr künftiger Mann Andreas seinen Vater vorstellt hatte, waren sofort warme Gefühle in ihr aufgestiegen. Sie hatte die Erscheinung eines attraktiven Mannes entdeckt, damals 48 Jahre alt und ziemlich kräftig gebaut. Er war schon drei Jahre Witwer und sie konnte sich gut vorstellen, dass er einen erotischen Notstand haben musste. Sie selbst war aber viel zu anständig und hatte den kleinen Gedankenausflug, als sie sich vorstellte, dass dieser Mann zwischen ihren Beinen liegen würde, sofort wieder verworfen. Aber Bodo Tellmar konnte vom ersten Augenblick an nichts verwerfen. Wann immer er an seine prächtig und sehr weiblich gebaute, dunkelhaarig und schöne künftige Schwiegertochter dachte, hatte er eine mächtigen Ständer in seiner Hose. Unzählige Male hatte er sein reichliches Sperma in Taschentücher und Betttücher gespritzt, weil er sie vor seinem geistigen Auge immer durchficken musste, immer wieder und immer wieder.
Natürlich sollte ein Vater seinem Sohn so etwas nicht antun. Aber andererseits war Andreas manchmal auch ein naives Kerlchen und brauchte oft und in vielerlei Hinsicht Antrieb und Unterstützung von seinem Daddy. Es war in vielen Dingen so, dass Bodo etwas in die Wege leiten musste. So hatte er seinem Sohn sogar einen Job besorgt im Außendienst für den Vertrieb von Medizintechnik. Gut, Bodo hatte viel Zeit, denn er hatte sich clever wie er ist, als Beamter, er war beim Staatsschutz, frühpensionieren lassen. Psychische Probleme waren die Ursache. Er lacht sich immer halb kaputt, wenn er darüber nachdenkt, wie er das gedeichselt hat. Gute Geschäfte hatte er immer schon gemacht, nebenbei und so ging es ihm auch finanziell prächtig. In weiser Voraussicht hatte er dieses Doppelhaus bauen lassen, dass nun zur einen Hälfte seinem Sohn mit seiner schönen, zukünftigen Frau Ariane zur Verfügung stehen sollte. Für ein junges Paar, er 26 und sie 25 Jahre jung, keine schlechte Grundlage für den Start ins Eheleben.
Eigentlich, dachte sich Bode, habe ich gewisse Recht, wenn ich soviel für meinen Sohn tue. Er wusste genau, was er damit meinte, denn die Lust auf seine Schwiegertochter war extrem groß. Und sie hatte mal eine zweideutige Bemerkung gemacht, als Bodo ein wenig frivol eine Aussage über die Qualität von Männern im Bett gemacht hatte. Arianes Worte deutete er so, als gäbe es ein gewisses Manko bei ihr. Meinte sie damit, dass ein Loch gestopft werden müsste? Deshalb hatte er sich nun, sein Sohn war auf einer einwöchigen Dienstreise, zwei Wochen vor dem Hochzeitstermin, hinter Ariane gestellt und ihr einfach auf die nackte, rechte Schulter geküsst und ihr gesagt, dass sie ein heißes Weib sei. Ariane hatte sich nicht umgedreht, nein, sondern ihre Schulten nach hinten gelegt, sich ihm entgegengedrückt und geantwortet: "Heiß? Paps, was meinst du damit?"
Bodo hatte längst ihre Nippel zwischen seinen Daumen und Zeigefingern und hauchte ihr ins Ohr: "Weil du Prachttitten hast, Kleines, und einen schönen Arsch. Ich glaube, du brauchst etwas Zuneigung." Ariane drückte ihre Gesäß gegen ihren künftigen Schwiegervater und spürte sofort eine harte, dicke Beule in seinen kurzen Shorts. Der Mann törnte sie total an. Er hat so kräftige Beine, so runde Muskelwaden, die durch Shorts noch mehr betont werden. Der leichte Bauch, den er hat, wirkt auf sie männlich und seine starken Arme mit den großen Händen ließen sie an dem Tag in der Tat feucht im Schritt werden. Sie wusste schon seit längerer Zeit, dass sie schwach werden würde, wenn er den Schritt wagen und sie anfassen würde. Und nun hatte sie seine Hände, die sich zudem überraschend zart auf ihrem Busen anfühlten, an ihrem prallen Körper und sie wusste, dass sie in Kürze von ihm gefickt werden würde. Sie wusste auch, dass sie ihren Andreas liebte. Aber keine 10 Elefanten würden sie nun davon abhalten, für ihren Schwiegervater die Beine breit zu machen. In ihren Träumen hatte sie ihn längst als festen Liebhaber in ihr Leben einbezogen.
Sie drehte sich um, nahm seine Kopf mit den im Ansatz grauen Schläfen in ihre zärtlichen Hände, sah ihm fest in die Augen und hauchte dann: "Paps, ich möchte, dass du mich fickst. Jetzt Paps, bitte, bitte fick mich." Dann suchte sie seinen Mund und es begann eine wilde Knutscherei, wobei seine beiden Männerhände sich unter ihr Sommerkleid schoben um ihren prallen, jungen Frauenhintern zu walken. Mit der einen Hand klatschte er ein paar mal fest auf eine Arschbacke, dass es knallte, was ein durchzucken ihres Körpers verursachte. Die Kombination aus seiner Härte und Zärtlichkeit lies ihre Küsse noch heißer und wilder werden und sie saugte fester und verlangender an seiner dicken Zunge. Bodo frohlockte innerlich. Er würde bald dieser kleinen, geilen Schlampe sein Sperma in den Schoß spritzen. Ja, genau davon hatte er lange geträumt. In schlaflosen Nächten hatte er sie schon hundertmal geschwängert und sie zu seiner Zuchtstute gemacht. Himmel, war er geil auf dieses junge, warme, weiche Ding. Er wusste genau, dass sie nur mit Kondom verhütete, was ihn noch schärfer gemacht hat. Jetzt war sein Tag, seine Chance war gekommen. Ganz sicher würde er ihr seinen Samen in den Bauch ejakulieren, ganz sicher.
Ariane sagte: "Komm Paps, wir machen es im Doppelbett. Komm, fick mich in Andreas Bett. Magst du das, Paps?" Bodo konnte es nicht fassen, wie geil seine Schwiegertochter agierte, denn sie griff bei ihren Worten ungeniert in seine Shorts und hatte mit einem festen griff seinen Dicken in ihrer Hand. Genau davon hatte er geträumt, die junge Frau im Bett seines Sohnes zu ficken und zu besamen. Er breitete seine Arme aus, griff ihr entschlossen unter eine Achsel und unter beide Kniekehlen und trug sie wie eine Trophäe die Treppe innerhalb der linken Haushälfte hoch in das Schlafzimmer, dass künftig ein eheliches sein sollte. Sie schüttelte sich auf der Treppe zappelnd die beiden, hochhakigen Schuhe von den Füssen, die sie aus verführerischen Gründen an diesem sonnigen Vormittag angezogen hatte und die nun die Stufen hinab polterten. Angekommen am Tatort stellte er seine künftige Schwiegertochter auf ihre nackten Füße und machte ihr die restlichen fünf Knöpfe bis zu ihrem Bauchnabel an ihrem Sommerkleid auf, dass sofort flatternd zu Boden fiel.
Sie war nackt und er leckte sich über seine Lippen. Was für ein Anblick. Was für eine schöne, junge Frau. Er legte sie auf den Rücken in das Bett seines Sohnes, betrachtete einen Moment ihr rasiertes Lustzentrum mit dem schmalen Haarstreifen oberhalb, um sich daraufhin über sie zu beugen um ihre Brüste zu küssen. Es begann ein wildes Liebesspiel und sie drehte und schlängelte sich unter seinen Küssen, die immer tiefer ansetzen. Als er ihr seine Zunge ins Geschlecht schob, bäumte sie sich auf. Schon jetzt war ihr klar, dass sie einen tollen Liebhaber im Bett hatte, ein ganz anderes Kaliber als sein Sohn. Und sie freute sich schon auf den Schwanz ihres Schwiegervaters, denn der Grifftest in seine Genitalien unten im Wohnzimmer hatte ergeben, dass sie etwas ziemliches Dickes angefasst hatte. In ihren Träumen hatte sie sich immer wieder die Szenen vorgespielt, was geschehen würde, wenn es wirklich passieren würde. Und eines war ihr vorher klar und sie wusste es auch jetzt. Ein Kondom würde sie ihrem Schwiegerpaps garantiert nicht über den prächtigen Penis rollen. Das wäre eine Schande, wenn ich das wollte, sagte sie im Stillen zu sich selbst. Soll er´s mir doch machen. Soll er mich doch besamen. Das waren ihre wahren Gedanken. Ja, Ariane wollte das Sperma ihres kräftigen und und gut aussehenden künftigen Schwiegervaters haben, wollte es dort hin haben, wo es hingehört. In ihre junge, hoffentlich fruchtbare Vagina.
Sie zuckte sich durch ihren ersten Orgasmus, denn die Liebkosungen des geilen, älteren Mannes mit den grauen Schläfen war zuviel für sie. Wahnsinn, dachte sie sich, irre, von dem lasse ich es mir in Zukunft immer machen. Andreas sollte ihr Ehemann sein und Bodo ihr permanenter Lover. Als sie wieder bei Atem war, nahm sie ihren Kopf hoch, während er ihr von unten über ihren zarten, weichen Schamhügel in die lüsternen, glänzenden Augen schaute. Sie sagte: "Bodo, komm. Ich brauche jetzt deinen Schwanz. Bodo? Gibst du mir deinen Schwanz?" Bodo grinste sie an: "Hey, du bist ein böses Mädchen. Anständige Mädchen lassen sich nicht von ihrem Schwiegervater ficken." Ariane schmollte: "Bodo, ich will ein böses Mädchen sein. Bodo? Bodooooooo?" "Ja, Kleines?" Sie hatte einen wahrhaft verklärten Blick aufgesetzt: "Bodo, bitte mach du es. Unser Kind. Ich möchte, dass du es machst. Hast du Lust, Vater zu werden? Hast du Lust, eine junge Frau zu schwängern?" Bodo erhob sich langsam und wortlos, streifte sich seine Shorts ab und zog sich sein Hemd über den Kopf und kletterte zwischen ihre Schenkel. Sein sehr dicker, steifer Schwanz zeigte in Richtung Arianes geöffneter Muschi. Dann stützte er sich mit beiden Armen neben ihren Brüsten ab und sah sie grinsend an: "Du bist ein versautet Miststück. Du weißt, dass meine Spermien schon wild zappeln, stimmt´s? Los, steck ihn dir selbst rein!" Ariane machte ein triumphierendes Gesicht. Mit der rechten Hand griff sie nach dem festen Männerfleisch und dirigierte seine fette Eichel zwischen ihre Schamlippen. Sie schob ihm die Vorhaut nach hinten, wobei er seinen Penis nach vorne trieb. Und schon flutschte der sensible Schwanzkopf und dann der Schaft in die klatschnasse Möse der jungen Frau, die kurz vor ihrer Hochzeit stand und seinen Sohn bald heiraten würde. Der reife, väterliche Schwanz verschwand in der Vagina und Ariane lies einen Schrei der Verzückung los.
Ariane war im Glückrausch. Der Mann ihrer Begierde hatte seinen Schwanz endlich da, wo sie ihn schon seit längerer Zeit gerne haben wollte, in ihrem Schoß. Nun, endlich wurde sie gefickt, richtig gefickt. Denn genau das tat Bodo jetzt und Ariane flippte dabei regelrecht aus. Ihre Hände und beiden milchig-weißen Schenkel hatten sich um den muskulösen und gut gebräunten Männerkörper geschlungen und klammerten sich an ihm fest, während sie herrlich langsame, aber tiefe und entschlossene Stöße von seinem Prachtschwanz bekam. Das stramme Mannesbecken und die kräftigen Oberschenkel arbeiteten. Die junge Frau wurde von Bodo jedes mal tief in die Matratze gedrückt, auf der sonst sein Sohn schläft.
Verbal kam immer mehr aus ihr heraus: "Ja, fick mich, Paps, fick die Braut deines Sohnes, ohhh, geil. Ja, los rammel mich durch, rammel deine kleine Schwiegertochter durch." Bodo konnte es kaum glauben und geriet immer mehr in einen Ausnahmezustand: "Oh, Kleine, du bist eine geile Sau, weiß du das? Weißt du, das du eine heiße, verfickte Sau bist?" Sie schrie wild: "Ja, ich bin eine Sau, ich bin heiß, ganz heiß, ich lasse mich von meinem Schwiegerpaps ficken. Oh, ist das Schweinisch. Geil, echt pervers. Los, Paps, fick mich, ich bin die Braut deines Sohnes." Bodo rammelte jetzt wirklich in das geile, heiße Weib hinein, deren Säfte regelrecht flossen, so dass es ganz nasse Fickgeräusche gab. Er fühlte immer wieder etwas gegen seine Beine spritzen: "Himmel, bist du nass. Macht dich das so an? Du bist je ein Wasserfall, du geiles Miststück. Ich mach dir den Bauch dick, willst du das? Soll ich dir ein Kind in den Bauch spritzen?" Ariane trommelte mit beiden Fäusten auf seinem Rücken herum. Sie stand kurz vor ihrem zweiten Orgasmus: "Ja, du geiler Bock, mach mir ein Kind. Los, schwängere mich, gib mir deinen tollen Saft. Los, mach der Braut deines Sohnes ein Kind. Ich will dein Kind, ich will deine Kinder!"
Bodo spritze los und ballerte ihr seinen reifen, fruchtbaren Seniorensamen in die empfängnisbreite Schatulle. Ein Schuss nach dem anderen klatschte ihr vehement gegen den jungen Muttermund. Das war es, was er gewollte hatte. Dieses geile junge Weib hatte er besamen wollen und jetzt tat er es mit Entschlossenheit. Er drückte, nein er presste ihr seinen Schwanz ganz tief in die Liebesröhre und genoss dabei jede Zuckung in seinen Lenden, er zählte jeden Schub, der ihm durch die Harnröhre flutsche. Denkwürdige 12 Ergüsse lagen nun sich ausbreitend im inneren Schoß der schönen jungen Frau und dekorieren ihre Innenwände mit glasig-weißer Ficksahne. Er lies seinen Schwanz tief stecken, während sie sich küssten.
Es hatte etwas begonnen, was von langer Dauer sein sollte. Die beiden rammelten in den ersten Tagen wie die Karnickel, an fasst jedem Platz irgendwo in den beiden Haushälften. Auch als Andreas zurück war, gab es genügend Gelegenheiten. Sie ging zwischendurch einfach mal rüber nach nebenan und lies sich von ihrem künftigen Schwiegerpaps innig ficken und füllen, während ihr Andreas im Wohnzimmer vor dem Fernseher saß. An einem anderen Tag bekam sie über der Waschmaschine im Keller gebeugt von dem reifen, unersättlichen Bodo ihren ersten Arschfick verpasst, was ihr beinahe eine Ohnmacht beim Orgasmus eingebracht hätte. Es hatte erst weh getan, aber dann war sie abgegangen wie eine Rakete, weil es ein irres Gefühl war, so einen Prachtschwanz im Gesäß zu haben. Und wie gut das Sperma ihres künftigen Dauergeliebten schmeckt, wusste sie längst. Bodo verhielt sich sehr dominant und hatte ihr innerhalb weniger Tage die versautesten Dinge in Sachen Sex beigebracht und ihr einmal sogar im Garten beim Wäscheaufhängen überraschend über ihren nackten Hintern gepinkelt.
Bodo erfüllte seiner heißen und schwanzsüchtigen Geliebten einen besonderen Herzenswunsch. Eine Stunde vorm Termin beim Standesamt hat er ihr in seiner Haushälfte eine hübsche Ladung Sperma in ihrem Schoß deponiert. Als er seinen triefenden und glänzenden Schwanz heraus zog, stopfte sie sich zum Abdichten einen Po-Stöpsel, so ein Ding aus dem Erotikladen für den Anus, in die Möse und zog sich ihren weißen Hochzeitsslip an. Bodo hatte während der ganzen Zeremonie im Standesamt eine fette Beule in der Hose, weil er sich vor Augen führte, wie sein reichlich eingespritztes Schwiegervatersperma ihren Muttermund umspülte, während sich das junge Paar das Jawort gab.
Neun Monate später besuchten Vater und Sohn die hübsche Ariane im Kreiskrankenhaus. An ihrer Brust stillte sie gerade ein strammes Söhnchen. Ganz liebvoll sah sie ihren Schwiegervater an und sagte: "Schau, Paps, er hat deine Gesichtszüge." Andreas strahlte und fügte hinzu: "Stimmt, Vater, tatsächlich. Echt cool." Bodo sagte gar nichts, er war nur stolz. Aber dann fiel ihm doch etwas ein: "Wirklich niedlich. Der kleine sollte ein Geschwisterchen zum spielen haben." Ariane entzog ihrem kleinen Sohn vor Lachen ungewollt die tropfende Brustwarze, wobei dem Kleinen die Milch über die rose Wange lief. Dann sah sie ihren Schwiegervater an: "Klar Paps, ich bin sicher, dass wir das hinkriegen." Dieses "Wir" machte nun Andreas sehr stolz und er sagte: "Na, vielleicht funktioniert wieder mal ein Kondom nicht so richtig, Schatz. Oder wollen wir auf Gummis verzichten." Ariane sah ihn wortlos an und warf dann Bodo einen Blick zu, der dann väterlich riet: "Na, die erste Zeit nach der Geburt solltet ihr schon noch verhüten, Kinder."
Zwei Monate später mähte Andreas mit dem Motormäher den Rasen beider Doppelhaushälften, während seine junge Frau wie ein Käfer auf dem Rücken liegend im Bett ihres Schwiegervaters lag und den fickenden, reifen Mann fest umschlungen an sich presste: "Ja, komm Paps, der kleine Michael möchte einen Bruder haben. Komm Paps, spritz dein geiles Miststück schön mit Samen voll, komm Paps....!" Ariane spürte, wie sich der dicke Schwanz des reifen Mannes mit den grauen Schläfen ausdehnte, ja, sie konnte spüren, das der Schaft tatsächlich noch etwas dicker wurde und sie wusste, dass jetzt die warmen, dicken Batzen aus seinen männlichen Lenden in ihrem fruchtbaren Garten landen würden. Sie konzentrierte sich darauf, denn sie wollte jede seiner Zuckung spüren. Als die Zuckungen nachließen, drückte sie seinen Schwanz mit ihren Mösenmuskeln, um ihn bewusst auszumelken und alle Spermareste aus seiner Harnröhre herauszuquetschen. Es war für sie jedes mal das Größte, wenn der Vater ihres Mannes sich in ihr ergoss. Und jeder Tropfen war ihr wichtig.
Mal sehen, dachte Ariane, vielleicht würde sie ja bald wieder mit ihrem Andreas ohne Kondom schlafen können, denn das hätte der sicher verdient, so lieb wie er war. Der wusste inzwischen übrigens, was gelaufen war, denn Bodo hat sich beim Grillen und dem fünften Bier verquatscht und Andreas dann erst richtig zu Zusammenhänge kapiert. Es hatte eine ganze Woche gebraucht, Andreas wieder aufzurichten. Erstaunlicherweise fügte sich der junge Ehemann aber schnell in die Realitäten ein. Es lag vielleicht daran, dass sein Vater immer schon ein Gewinnertyp war. Er war immer eine Spur besser informiert, wusste beim Fernsehquiz viel öfters die richtige Antwort und hatte offensichtlich wohl auch das bessere Händchen für Frauen. Aber sein Vater hatte nicht alles wissen können. Er hatte keine Ahnung, dass Andreas schon als 16-jähriger Fantasien hatte, wie sein Vater seine Freundin verführt und mit ihr ins Bett geht. Schon damals hatte Andreas bei dem Gedanken Samenergüsse. Inzwischen wussten Ariane und ihr reifer Geliebter aber schon, dass es den jungen Andreas aufgeilte, wenn Schwiegervater und Schwiegertochter wilden Sex miteinander machten. So wie jetzt auch wieder, denn er hatte den Rasenmäher abgeschaltet und stand "ganz Ohr" mit dem Schwanz in der Hand an der Schlafzimmertür seines Vaters.
Inzwischen, vier Jahre später, erwartet Ariane ihr drittes Kind von Bodo. Andreas hat Erfolg im Beruf, ist zudem ein liebevoller Vater und freut sich sehr, dass seine Frau sehr liebevoll zu ihm ist, immer ausgeglichen und immer gut befriedigt. Und Bodo fühlt sich in der Blüte seines Lebens und potent wie nie zuvor. Und es soll nicht das letzte mal das Ariane ein Kind von Bodo bekommt. ENDE
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Autor ebenfalls unbekannt.
Mit meiner Freundin im Urlaub Teil 1:
Meine geile, dunkelblonde Freundin ist echt scharf, manchmal auch auf Andere. Und ich liebe es, wenn ich ihr mal zusehen kann, wenn sie sich einen Schwanz nimmt und daran herumlutscht. Sie mag es nur in meiner Anwesenheit, allein geht sie nicht fremdficken.
Wir haben einen Urlaub in einem Club gebucht und sitzen im Hotelzimmer. Tinas Drang nach Aktivitäten kommt hoch, aber ich habe keine Lust, mich zu bewegen. Sie will zum Beach-Volleyball. Am Vormittag war ihr bereits der dunkle, afrikanische Volleyball-Animateur aufgefallen, ein großer, muskulöser Typ. Er hat sie zu einem Match eingeladen. Ich sehe an ihrem wilden, geilen Blick, dass sie nicht nur auf Bewegung geil ist. Intensiv küsse ich sie, drücke sie an mich und wünsche ihr dann viel Spaß. Vielleicht, so denke ich, macht sie wieder mal einen Typen so geil, dass der uns nicht aus den Augen lassen wird, in der Hoffnung auf einen Dreier. Nun, ich mache mir keine Sorgen, weil Tina ja keine Sachen ohne mich macht. Sie verschwindet in einem bauchfreien Top, knallenger Sporthose und weißen Sportschuhen.
Mit einem Drink in der Hand sehe ich vom Balkon aus zu. In ihrem Team spielt der Schwarze und ein etwas dicklicher Tourist. Tina ist sehr aktiv und steigert sich in das Spiel hinein. Mir ist danach, mich aufs Bett zu legen, an meinem Drink zu nippen und die warme Meeresluft zu genießen. Dabei denke ich an den Abend und träume davon, dass Tina dem Typen vielleicht in einer Ecke der Disco kunstvoll den Schwanz bläst. Das führt bei mir zu einer Versteifung und ich streichle mich dort, wo es gut tut.
Dann höre ich, wie es draußen lauter wird. Vom Balkon sehe ich, wie Tina offensichtlich zum Matchball aufschlägt. Dann liegen sie sich in den Armen und freuen sich. Ich sehe, wie der dicke Tourist und der schwarze Animateur Tina von vorne und hinten drücken und wie zufällig ihren geile Figur mit ihren Händen umstreichen. Die lassen wohl keine Gelegenheit aus, denke ich. Es passiert etwas Unglaubliches. Tina erwidert die Zärtlichkeiten und massiert, deutlich sichtbar, dem schwarzen Hünen die Genitalien durch die Hose. Der Tourist merkt das und knetet meiner Freundin die festen, vollen Brüste. Die wenigen Zuschauer johlen und grölen und die geschlagenen Gegner stehen staunend am Netz. Es wird immer heißer, auch mir, denn Tina küßt den Animateur. Sie hört nicht auf und gibt ihm einen langen, intensiven Zungenkuss. Ihre aktive Hand walkt seinen Schwanz unter dem Hosenstoff. Die Hände des fetten Touristen sind unter dem Top meiner Freundin und kneten ihre Titten durch.
Ich sehe, wie der Schwarze sich dem Zungenkuss entzieht und sein Trikot auszieht. Tinas Zunge flattert über seinen Hals und die nackte, glatte Haut seiner völlig unbehaarten Muskelbrust. Sie umspielt seine Warzen und rattert mit der Zunge über sein Bauchbrett. Dann geht das Ganze wieder aufwärts. Der Tourist zieht meiner Freundin das Top über den Kopf, nachdem er sein eigenes Hemd zu Boden geworfen hat. Die Leute springen und jubeln wegen der spontan gebotenen Show. Man kennt sich hier im Club und sie wissen, dass Tina meine Freundin ist. Einige schauen auch zu mir hoch, während sie klatschen. Es besteht kein Zweifel, dass sie diesen Vorgang geil finden. Nun werden Tinas Maxibrüste von dem Schwarzen geküsst. Immer wieder wechselt dieses Liebesspiel mit intensiven Zungenküssen. Da holt doch der Tourist seinen Schwanz raus und Tina will sofort zufassen, aber der schwarze Mann schiebt ihn fasst brutal weg. Das war ein eindeutiges Signal von Besitzanspruch an meiner Freundin. Der Tourist ist wütend und fängt an in einem Meter Entfernung wie wild an zu wichsen. Er wird von dem Schwarzen angeschrieen, was ich aber inhaltlich nicht verstehen kann. Aber es hat Wirkung und der Dicke macht sich aus dem Staub.
Der schwarze Animateur will Tina wegziehen, wohl Richtung seinem Büro. Aber sie zeigt in meine Richtung. Die diskutieren einen Moment, dann entschwinden sie meinen Blicken. Einen Moment denke ich tatsächlich meine Freundin würde unsere Regeln brechen. Ist das nun schlimm oder ist das geil, frage ich mich, als die Tür aufspringt. Der Neger redet auf sie ein: "Hey, mir ist es egal, ob er dein Freund ist. Ich mag keinen Dreier. Ich will nur Dich!" Tina scheint cool zu bleiben und stellt mich freundlich vor. Er schaut mich abschätzig an, denke ich, aber dann wiederum empfinde ich, dass er durch mich hindurch sieht. Er will wieder gehen. Tina hält ihn zurück und bietet dabei ihre ganze Kraft auf. Sie ruft mir zu: "Hey, du darfst nicht mitmachen, Ok?" Ich bin konsterniert über diese Frechheit. Unmöglich kriege ich eine Antwort heraus. Mir wird klar, dass ich nackt bin und einen Steifen habe. Ich höre nur von Tina: "Danke, super, dass du nichts dagegen hast." Der große Schwarze steht plötzlich vor mir und sein Blick ist streng: "Da, setzt dich da in den Sessel. Nur zuschauen, kapiert. Ich stehe nicht auf Kerle." Ich lasse mich beeindrucken, vielleicht auch, weil sein schwarzes Glied so riesig ist, selbst in halbsteifen Zustand. Tina setzt noch einen drauf, nachdem sie mir flüchtig einen Kuss auf die Wange gehaucht hat: "Nur zuschauen, bitte, ich möchte ihn so gerne spüren." Ich versinke in dem Sessel und sehe, wie Tina mit einer schnellen Bewegung ihre Sporthose abstreift. Und wieder klebt sie mit der Zunge leckend an seinem massiven Hals, schlabbert ihm über Brust und Bauch bis zu seinem dicken Negerschwanz. Nur ein schneller Schleck von seinen baumelnden Hoden bis zur Eichel, dann verschwindet er tief in ihrem Mund. Aber er hat andere Vorstellung und zieht sie an sich hoch. Er steckte ihr seine große Zunge in den Hals, während sie sofort seinen Schwanz wichst. Ich bin längst dabei, gleiches bei mir selbst zu tun. Schon wieder will der Animateur das Zimmer verlassen. Nina schreit: "Nein, nein, wo willst du hin?" Er zeigt auf mich: "Dein Freund wichst, dass mag ich nicht. Es ist widerlich." Nina dreht sich zu mir und fleht mich an: "Hör auf damit, sofort, bitte, sonst fickt er mich nicht." Obwohl mein Schwanz zuckt, höre ich sofort auf, ihr zu liebe, denn ich will ihr das jetzt nicht verderben. Er dreht sich wieder zur ihr und sie saugt sich an seinen Negerlippen fest. Seine Eichel zieht ihr über den Oberschenkel und hinterlässt eine feuchte Spur auf der Haut meiner Freundin. Dann gestattet er ihr, seinen Schwanz endlich zu blasen. Er setzt sich, sie stürzt sich wie von Sinnen auf sein Glied und fällt zwischen seinen massiven Schenkel auf ihre Knie. Eine freie Hand von Tina rast kreisend über seine glatte Haut an seiner beeindruckenden Sportlerbrust. So verrückt und voller Leidenschaft habe ich sie noch nie gesehen, sie küsst ihm den Waschbrettbauch und dann taucht sie wieder über seinen Dicken. So wild hat sie noch nie geblasen. Dann signalisiert er ihr Fickbereitschaft. Sie wirft sich förmlich mit dem Rücken auf das Bett und sagt immer wieder: "Ja, fick mich, komm fick mich, fick mich vor den Augen meines Freundes. Ich gehöre dir!" Er klettert gemütlich zwischen ihre ausgebreiteten Schenkel und setzt seinen Schwanz auf ihre Schamlippen. Nina spricht, voller Pflichtbewusstsein: "Eigentlich darf ich nur mit Kondom ficken. Es ist unsere Abmachung, ich meine zwischen meinem Freund und mir. Ich nehme keine Pille und gerade heute kann ich leicht schwanger werden." Der Schwarze zeigt sich cool und sagt: "Ich habe kein Problem damit, dich nicht zu ficken, wenn du das willst. Soll ich gehen? Du hast nur eine Chance. Wenn, ficke ich dich nur mit meinem nackten Schwanz." Ich habe wohl einen Hörfehler, denn ohne zu zögern sagt Tina: "Einverstanden, ist mir eigentlich auch lieber, aber passe bitte auf." Ich bin sprachlos und Entsetzen macht sich in mir breit. Mein Schwanz gebärdet sich und ich darf ihn nicht berühren und meine Sinne fangen an zu kreisen. Ich kriege keine Protest über meine Lippen, die Stimme ist weg. Ich höre den Neger: "Kluges Mädchen." Er drückt seine pralle, glänzende Eichel durch die Schamlippen meiner Freundin. Er macht ein paar Bewegungen vor und zurück, dann ist er bis zum Anschlag in ihr drin. Sie schreit wie am Spieß und ich überlege, wer da draußen wohl zuhört. Ich halte es kaum noch aus und will mich wichsen, doch ein strenger Blick von Tina erstickt meinen Versuch im Ansatz. Mein Schwanz zuckt und tanzt unkontrolliert. Sie himmelt ihren Stecher an, lobt ihn: "Oh, bist du gut, so hat mich noch keiner gefickt. Ich liebe dich für deinen großen, schwarzen Schwanz." Ich fühle mich halb im Koma und sehe meine Freundin, wie sie schreit und mehrmals kommt. Er fickt sie gelassen und ruhig und sie flippt dabei restlos aus. Er ist umsichtig und sagt: "Ich muss jetzt raus, Mädchen, sonst wirst du schwanger." "Nein, nein, nicht, verdammt," brüllt sie heraus, "spritz dein ganzes Sperma tief in mich rein, mach mir sein süßes, schwarzes Baby. Scheißegal, wirklich......., fick mir ein Kind rein, jetzt, mach mich dick, los, jeeeetzt!" Ich höre den Schwarzen: "Aber dein Freund. Es klingt besorgt, was er sagt, aber Tina ist nicht mehr zu halten: "Spritz mich voll.....,mach mir ein Baby, fick mir ein Kind reeeeiiiiiiiiiiinn.....ich weiß was ich sage!" "Gut, wenn du willst, es ist deine Entscheidung." Sein Röhren klatscht mir in die Ohren und er spritz ihr offensichtlich eine mächtige Menge Sperma in ihren Körper. Es muss regelrecht in sie rauschen, denn sie brüllt wie am Spieß. Ihre wirren Augen treffen auf meine und sie schreit: "Schau, schau, wie er mir ein Kind macht, schau....., schau genau hin!" Meine Hände vergraben sich in den Armlehnen meines Sessels und ich spüre, wie ich ohne meine Hände komme. Mein stocksteifer Schwanz spritz im hohen Bogen einen Schub nach dem anderen heraus. Der ganze Saft klatscht auf meine Schenkel und fließt auch an meinem Schaft herab.
Tina hat den schwarzen Animateur mit ihren Armen und Schenkel umschlossen, ihre Zuckungen ebben ab und sie sagt immer wieder: "Danke, danke, danke." Dann küsst sie den Hünen und bittet ihn, über Nacht zu bleiben. Aber er entscheidet anders: "Ich komme morgen Abend wieder um dich zu ficken. Aber wehe, du betrügst mich mit dem da."
Kaum hat er die Tür hinter sich zugemacht, lecke ich Tina wie ein Irrer. Sie dampft und ist so geil durchgeschwitzt. Dann frage ich sie: "Wollen wir das morgen wirklich noch mal machen?" Ihr Gesicht strahlt und sie sagt: "Klar, unbedingt. Aber ich möchte, dass du im Nebenzimmer gefesselt bist!"
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Mit meiner Freundin im Urlaub Teil 2:
Am nächsten Morgen erwachte ich mit einem Riesenständer. Das Bett neben mir, in dem eigentlich Tina liegen sollte, war leer. Dann fiel mir wieder ein, was gestern passiert war: Tina hatte vor meinen Augen mit dem schwarzen Animateur gefickt, ohne das ohne Kondom! Und sie hatte sich seine ganze Ladung in ihre Pussy spritzen lassen obwohl sie nicht verhütet! Bei dem Gedanken daran wurde meine Erektion beinahe unerträglich. Mich hatte sie danach nicht mehr rangelassen und ich musste mir selbst helfen. Ich habe am Nachmittag meinen Schwanz dreimal bearbeiten müssen und noch zweimal am Abend, damit sich ein wenig Befriedigung bei mir einstellte.
Doch wo war sie jetzt? In unserem Hotelzimmer und auch im Bad war sie nicht zu finden. Nach einem kurzen Blick von unserem Balkon auf den Sportplatz des Hotels sah ich sie in Gesellschaft des schwarzen Animateurs von gestern. Die beiden waren dort in einer Ecke alleine, die man nur von hier oben aus einsehen konnte und nutzten das auch. Sie küssten sich leidenschaftlich, er hatte dabei eine Hand unter das Top von Tina geschoben und streichelte sanft abwechselnd ihre Brüste. Sie knetete seine dicke Stange durch die Shorts und beide waren sichtlich sehr erregt. Auf einmal wanderte seine andere Hand unter ihr Bikinihöschen und fing an ihre Pussy zu reizen, weshalb sie den Kopf in den Nacken warf und offensichtlich die Liebkosungen genoss. Sie zuckte mehrmals am ganzen Körper zusammen, denn anscheinend hatte er ihren Kitzler erwischt. Plötzlich drehten beide den Kopf zum Eingangtor des Platzes. Ein Kollege des Animateurs stand dort und sagte etwas, was ich nicht verstand. Der Animateur ließ Tina los und schüttelte mit dem Kopf. Der andere drehte sich darauf hin um und ging von dannen. Meine Tina und ihr Lover verließen daraufhin ebenfalls den Platz.
Wenige Minuten später erschien sie im Hotelzimmer, total erregt. Sie erzählte mir, dass sie heute Morgen beim Schwimmen im Pool Sharif (so hieß der Animateur von gestern) getroffen hatte. Sie gingen dann zum Sportplatz des Hotels, da sein Büro zur Zeit von einem Kollegen genutzt würde. Aber genau jener Kollege ertappte die beiden drohte, dass er die Geschäftsleitung informieren werde. Jegliche Beziehungen zu Touristinnen waren nämlich strengstens untersagt!
Tina sagte mir, das hätte Sharif aber nicht sehr interessiert und er würde heute trotzdem kommen, um sie zu ficken. Sie fügte hinzu:" Ich habe ihm gesagt, dass ich dich im Nebenraum an einem Stuhl festbinden werde. Aber er hat darauf geantwortet, dass wir Dich ruhig zusehen lassen können. Nun fesseln wir Dich also neben dem Bett, damit Du genau sehen kannst, wie er mich durchzieht!!". Mein Schwanz war zum Platzen steif. "Dass du deinen Pimmel ja nicht anfasst! Du musst warten bis Sharif wieder weg ist," sagte Tina nachdrücklich zu mir. "Wenn er jetzt kommt und du hast Deinen Schwanz in der Hand, verschwindet er sofort wieder, garantiert!" Jetzt? Kommt er schon am Vormittag zu uns? Und ich hatte das kaum gedacht, da öffnet sich auch schon die Tür und er stand bei uns im Zimmer. Ich sah mit Erschrecken den sehnsüchtigen Blick in Tinas Augen. Sharif beachtete mich gar nicht. Er wandte sich sofort an Tina: "Mein Kollege droht mir, unser Verhältnis an die Geschäftsleitung zu melden. Allerdings könnte er sich davon abhalten lassen, wenn ich ihn bei unserem Fick mitmachen lasse. Was sagst Du dazu?" Die Überraschung in Tinas Gesicht sprach Bände. Sie schüttelte mit dem Kopf und sagte: "Nein, auf keinen Fall. Ich will nur dich." "Ich könnte dafür entlassen werden," entgegnete er. "Nein, ich möchte nur mit Dir ficken. Es soll kein anderer dabei sein," sagte sie fasst flehentlich darauf. "Na gut, ich komme dann später wieder. Dass der sich ja nicht an Dir vergreift." Dabei deutete er auf mich. Er verschwand und hinterließ eine geile Frau, im Schritt völlig nass, die es kaum erwarten konnte von dem fetten Riesenschwanz genommen zu werden. "Komm, lass uns den Stuhl ins Schlafzimmer bringen und ein Seil zum Festbinden suchen," forderte sei mich nervös und mit zittriger Stimme auf. Mit diesen Worten verschwand sie im Nebenzimmer und kam schon bald mit triumphierendem Grinsen zurück. "Los setz dich! Ich möchte alles vorbereitet haben, wenn Sharif zurückkommt." "Willst du mich jetzt schon festbinden? Wer weiß wann er kommt?" fragte ich etwas unsicher. "Du, ich möchte keine Minute länger warten als nötig, OK?" war ihre deutliche Antwort. Ich beugte mich ihrem Willen und lies mich von ihr auf den Stuhl fesseln. "Ich muss mich kurz frisch machen, lauf nicht weg," sagte sie mit einem spöttischen Lachen. Weglaufen, so eine blöde Idee, dachte ich, wie denn nur? Kurz darauf hörte ich das Wasser in der Dusche rauschen. Es dauerte nicht lange und sie kam splitternackt ins Schlafzimmer. Sie ist so schön, dachte ich, denn ihr Körper glänzte seidig. Als sie sich vor mich breitbeinig aufs Bett legte, sah ich dass sie ihre Möse frisch rasiert hatte und ganz zart wirkte. "Gefällt Dir das?" sagte sie und spreizte mir ihren Fingern ihre Schamlippen. "Da hinein fickt mich gleich mein schwarzer Hengst. Und weißt Du was? Er soll heute wieder seinen Saft in meine Fotze spritzen. Seinen potenten Saft. Ohhh, er hat bestimmt ganz viel Samen für mich in seinen schwarzen Hoden. Ich möchte ein Baby von ihm." Ihr Möse war jetzt so nass von ihrem Saft, dass ein kleines Rinnsal über ihren Arsch aufs Laken lief.
Es dauerte nicht lange und es klopfte an der Tür. Ihr Lover wartete gar nicht erst darauf, hereingebeten zu werden. Er trat einfach so ins Zimmer. In der Hand hielt er Seil und ein schwarzes Halstuch. "Ich habe meinen Freund bereits gefesselt, das Seil brauchen wir nicht mehr," sagte meine Tina. Ein Grinsen huschte über sein Gesicht und er sagte "Vielleicht finden wir doch noch eine Verwendung für das Seil. Los lege Dich auf das Bett. Ich werde Dich dort anbinden." Tina zögerte keinen Augenblick und lies sich von ihm die Hände an das Bett binden. Als er damit fertig war nahm er das Tuch und verband ihr damit die Augen.
Bevor er sich nun ebenfalls auszog, ging er noch mal kurz in den Nebenraum. Gleich darauf stand er jedoch wieder neben dem Bett und zog sich aus. Sein mächtiger Schwanz stand von seinem Körper ab wie ein Fahnenmast. Auf der Eichel war schon weißes Sperma zu erkennen. Muss der Druck haben, dachte ich. Er kniete sich neben ihren Kopf und führte mit einer Hand seinen Schwanz an ihren Mund, der sich sofort öffnete. Schon verschwand die fette, schwarze Eichel mit dem Spermabatzen in ihrer Mundhöhle. Ich hörte ein "Hhhhmmmm" aus ihrem Mund. Tina fing sofort an zu saugen und blies ihm dem Riesen, dass er anfing zu Stöhnen. Mit seiner Hand langte er an ihre frisch rasierte Möse, er rieb kurz über ihren Lustpunkt um sie dann sofort mit seinem Finger zu ficken. Sie zuckte erst zusammen, stemmte aber dann ihren Unterleib seiner Hand entgegen. Es dauerte nicht lange, da keuchte und stöhnte sie und es war deutlich zu sehen, dass sich bei ihr ein Höhepunkt ankündigte. Kurz bevor es soweit war, zog Sharif seinen nassen, glänzenden Finger aus ihr. "Oh, mach weiter, bitte mach weiter," flehte Tina, "ich bin gleich soweit." Sanft streichelte er über ihren Kitzler. In diesem Moment stand auf einmal der Kollege von Sharif im Zimmer. Also deshalb war Sharif noch mal kurz draußen gewesen. Er hatte seinem Kollegen die Tür geöffnet. Dieser streifte sich beinahe lautlos seine Klamotten vom Leib. Sharif bedeutet mir, ruhig zu sein und nichts zu sagen. Zu Tina gewandt sagte er: "Willst du jetzt gefickt werden? Willst du einen schwarzen Schwanz in dir spüren?" Ein sehnsüchtiges Zittern überlief sie und sie stöhnte: "Ja, fick mich endlich, steck mir deinen Schwanz rein und fick mich." Der andere hatte ebenfalls schon eine starke Erektion. Sein Schwanz war auch relativ dick. Die eigentliche Show aber bot aber seine Eichel, die viel breiter war als der Schaft. Er zögerte nicht und legte sich sofort zwischen die Beine meiner Freundin, die sie anzogen hatte und dadurch ihre feuchte Möse einladend darbot. Er fuhr einmal kurz mit seinem Schwanz an ihrer feuchten Spalte hin und her und schob ihn dann mit einem Ruck fast in der vollen Länge hinein. Ich sah genau wie die Rieseneichel die zarten Schamlippen meiner Freundin teilte und dazwischen eintauchte. Tina heulte kurz auf und stöhnte dann: "Ohh ja, fick mich. Ich liebe Deinen schwarzen Schwanz."
Sharif, der inzwischen aufgestanden war und sich etwas vom Bett entfernt hatte, beobachtete das Treiben. Die Tatsache, dass Tina nun von einem völlig Fremden gefickt wurde und sie dies nicht einmal wusste, erregte mich dermaßen, dass mein Schwanz ebenfalls anfing zu zucken. Ich sehnte mich so sehr danach ihn zu berühren und zu wichsen, was aber durch die Fesseln natürlich nicht möglich war. Tina schrie ihren ersten Orgasmus regelrecht aus sich heraus. Das musste noch mehrere Zimmer weit zu hören gewesen sein. Verächtlich sagte Sharif zu mir: "Siehst du, so muss eine weiße Frau gefickt werden. Aber mit deinem kläglichen Schwanz wirst du nie so etwas zustande bringen." Ich bemerkte, wie Tina kurz innehielt, als sie Sharif vor dem Bett sprechen hörte. Auch er schien das zu sehen und fragte sie: "Soll Amir aufhören, dich zu ficken? Dann gehen wir jetzt beide und lassen euch hier zurück. Soll er weitermachen? Soll er Dich ficken?" Tina hielt den Atem an, während Amir langsam seinen Schwanz in ihrem Unterleib hin und her schob. Dann fiel Tinas Kopf wieder nach hinten und ihr Keuchen und Stöhnen wurde wieder lauter "Egal. Scheißegal. Jaaaaaa, fickt mich. Nicht aufhören, bitte!!!" Der Umstand, dass ein anderer Schwanz in ihr steckte, schien sie noch mehr aufzuheizen. Sie stieß bei jedem Stoß, die der mächtige schwarze Kolben in sie fuhr, spitze Schreie aus und ihr Becken presste sich jedes Mal dem Schwarzen entgegen. Und dann kam sie wieder. Sie schrie wie am Spieß bei ihrem zweiten Orgasmus. Seine Bewegungen wurden langsam schneller, er stieß immer heftiger in sie hinein, das Bett begann richtiggehend zu wackeln. Tina heulte nun ununterbrochen vor Lust, sie war den Kopf hin- und her. Und dann zuckte der nächste Höhepunkt durch ihren Körper. Sie warf sich ihrem Lover entgegen, er stieß hart in ihre Fotze. "Ja, fick mich fester. Ich komme." Beim diesem Anblick kam ich nun auch ohne dass ich meinen Schwanz berührt hätte. Es lief einfach so heraus, am Schaft herunter, lief über meinen Sack und tropfte auf den Stuhl. Sharif sagte etwas zu seinem Kollegen. Darauf hin steigerte dieser noch mal das Tempo und auch die Heftigkeit der Stöße nahm etwas zu. Tina war wie in Trance. "Ich habe ihm gesagt, dass er seinen Saft in die ungeschützte weiße Fotze spritzen kann, wenn er will." sagte Sharif zu mir. Und in diesem Augenblick begann Amir auch zu stöhnen, er wurde immer schneller. Mit einem gewaltigen Schrei entlud er sich vor meinen Augen in meine Freundin und pumpte mit tiefen Stößen sein Sperma in sie. Tina schien ihre Beine noch weiter zu spreizen, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte; damit sein Saft auch bis in den letzten Winkel gelangen kann. Er zog seinen Riemen noch mehrmals ganz heraus, nur um kurz darauf wieder bis zum Anschlag in meine Tina einzudringen. Dickes, zähes Sperma quoll aus ihrem Loch und hing an seinem Riesenpenis. Er schien nichts an Größe oder Festigkeit zu verlieren. Er pumpte einfach weiter in Tina hinein. Sharif ging zum Bett und sagte wieder etwas, das ich nicht verstand, aber ich sah auch so, um was es ging. Amir erhob sich zwischen den Schenkeln meiner Freundin und macht somit Platz für Sharif. Der zögerte nicht lange und platzierte seinen Schwanz zwischen den frischgefickten und besamten Schamlippen von Tina. Er drehte den Kopf zu mir und sagte: "Schau gut zu, wie ich deine Freundin ficke." Ohne Vorwarnung verschwand sein schwarzes Monstrum in der kleinen, weissen rasierten Pussy meiner Tina, umrandet vom reichlichen Sperma seines Vorgängers. Er rutschte beim ersten Stoß ganz in sie hinein, so dass sich ihr ein kehliges Stöhnen entrang. "Ja, fick mich tief." keuchte sie. Nasse, saugenden und saftige Fickgeräusche drangen mir in mein Ohr, den Amirs Samen wirkte wie Motoröl auf dem schiebenden Kolben von Sharif. Amir kniete inzwischen auf dem Bett neben ihrem Kopf und versuchte seinen Schwanz in ihren Mund zu pressen, was jedoch misslang, wegen seiner großen Eichel. Daraufhin befreite er Tina von den Fesseln und der Augenbinde. Sie griff ohne zu zögern nach dem ihr dargebotenen Schwanz und fing an daran zu lutschen wie an einer Zuckerstange. Dass noch Sperma und Mösensaft daran war störte sie überhaupt nicht. Sie entwickelte jetzt großen Ehrgeiz, dieses Ding doch in den Mund zu bekommen. Plötzlich schnappten ihre Lippen auf den Eichelkranz und rutschen etwas auf den Schaft herauf.
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Mit meiner Freundin im Uralub Teil 3:
Ich schüttelte mit dem Kopf, denn es sah so obszön aus.
Währenddessen wurde sie weiterhin von dem anderen schwarzen Schwanz hart gefickt. Ich hatte dabei vollen Einblick auf den ein- und ausfahrenden Penis in ihrer Muschel. Sharif zog seine Latte oft ganz heraus, nur um kurz darauf mit einem tiefen Stoß wieder vollkommen in Tina einzudringen. Dabei flog mir einmal ein dicker Spermastreifen auf meinen Oberschenkel und lief dann seitlich herab. Sie spreizte die Beine soweit auseinander, dass ihre Knie auf ihren Brüsten zum liegen kamen. Sie wollte völlig ausgefüllt sein und diese Gefühl genießen. Amir fing nach kurzer Zeit wieder an zu stöhnen. Er entzog seinen Schwanz ihrer Zunge, was sie mit Verwunderung aufnahm "Ich will nicht in deinen Mund kommen. Meinen Saft bekommst Du in Deine kleine weiße Pussy." Er platzierte sich dann so, dass Tina mit ihrer Zunge seinen Sack verwöhnen konnte. Sharif hämmerte unterdessen weiter seine schwarze Stange in mein Mädchen und schaute immer wieder zu mir, als ob er sich über mich lustig machen würde. "Jetzt werde ich wieder eine Ladung in Deine Freundin schießen, ich werde sie besamen und werde ihr damit ein Kind machen! Schau genau zu!“ Amir bog bei diesen Worten die Beine von Tina noch weiter auseinander während sie seinen Sack mit ihrer Zunge verwöhnte und dabei seinen Schwanz leicht wichste. Sharif begann schneller seinen harten Hammer in Tina hin- und her zuschieben. Ihr Keuchen kündigte ihren nächsten Höhepunkt an. "Ja, spritz alles in meine Fotze, mach mir ein schwarzes Baby, fick mich dick." schrie sie in ihrer Ekstase. Sie war wie von Sinnen, sie schien alles zu tun, nur um diesen schwarzen Riesen in sich zu fühlen. Ihre Hand verkrampfte regelrecht um den schwarzen Schwanz unterhalb der Eichel, den sie hielt. Ein Höhepunkt schien sich wieder anzukündigen. Sharif zog jetzt seinen Schwanz wieder ganz heraus und stieß dann schnell wieder in das feuchte, dampfende Loch von Tina. Bei jedem Stoß erschauerte sie, als ob sie von Blitzen durchzuckt würde. Und dann mit einem Röhren stieß er gewaltig in ihre enge Pussy, bis zum Anschlag.
Jetzt pumpte er offensichtlich seinen heißen Saft in das kleine Loch von Tina, in dem er zuvor den fruchtbaren Samen seinen Vorgängers schaumig geschlagen hatte. Ich musste zusehen, wie sie heute zum zweiten Mal von einem fremden Schwarzen besamt wurde. Er schien ziemlich lange in sie zu ejakulieren, so kam es mir jedenfalls vor. Es muss eine heftige Portion gewesen sein. Als er sich dann endlich von ihr löste, klaffte ihr offenes Loch weit auseinander. Ich konnte sehen, wie ihre Muskeln noch arbeiteten, sich immer wieder in Spasmen zusammenzogen. Ein Schwall Sperma kam heraus und lief über ihr hinteres Löchlein auf die Bettdecke. Ein bisschen erschöpft rollte sich Sharif von Tina herunter und legte sich nun daneben aufs Bett. Amir wollte sogleich seinen Platz zwischen ihren Beinen einnehmen, doch Sharif sagte wieder etwas, was wir nicht verstanden. Nun meldete sich Tina zu Wort: "Ich brauche eine kleine Pause, lasst mir bitte kurz Zeit. Sonst zerreißt ihr mich noch." Darauf meinte Sharif mit einem hinterhältigen Grinsen "Du kannst Dich ja auf meinen Schwanz setzen und langsam reiten, Amir hat nichts dagegen. Er hat es nämlich auch gerade vorgeschlagen." Vorsichtig erhob sich Tina, warf einen Blick zu mir, der mir signalisierte, dass sie im siebten Himmel schwebte. Ihre Augen waren wie in Trance, sie schien alles nur durch einen Schleier wahrzunehmen. Sie rutschte zu Sharif und ließ sich über seinen noch immer beachtlichen halbsteifen Schwanz gleiten. Ich konnte genau erkennen, wie er ihre Schamlippen durchpflügte. Sie rieb ihren Kitzler darüber, drückte sich fest gegen das schwarze Fleisch. Inzwischen hat sich Amir an das Kopfende des Bettes gestellt, damit sie seinen Harten wieder in den Mund nehmen kann. Er packte sie an den Haaren und führte sie so zu seinem Ständer.
Sharif, dessen Penis inzwischen wieder die volle Größe und Härte erreicht hatte, nahm Tina und stülpte sie regelrecht über seinen fleischigen Negerschwanz. Ich sah genau, wie er sie regelrecht aufspießte. Zitternd vor Lust lies sich Tina nun auf- und abgleiten, um die schwarze Riesenstange in sich aufzunehmen. Sharif griff nun ihre Hüften und drückte sie ganz fest nach unten, was sie mit einem kurzen Aufschrei quittierte. Offensichtlich drückte er seine Eichel fest gegen ihre inneren Begrenzungen. Es schien mir wie ein Ritual, als wolle er sein Schwanz mit ihr verschmelzen. Sie hielt inne, nahm aber gleich darauf wieder den Steifen von Amir an ihren Mund und umspielte seine Eichel geschickt mit ihrer Zunge.
Es dauerte nicht lange und ihre Bewegungen gewannen wieder an Tempo. Sie lies Amir nun aus ihren Mund gleiten und konzentrierte sich voll auf ihren Ritt mit Sharif. Sie lies sich mit geschlossenen Augen auf seinem Mast auf- und abgleiten, ihr Stöhnen nahm deutlich zu und schien tiefer aus ihr zu kommen. "Du hast einen wunderbaren Schwanz, er ist so tief in mir wie noch nichts anderes vorher. Er füllt mich so aus. Ohhhh," keuchte sie ihm entgegen. Amir hatte inzwischen seine Stellung über dem Kopfende des Bettes verlassen. Er beachtete mich überhaupt nicht, so als ob ich gar nicht anwesend wäre. Er kniete sich nun hinter Tina und streichelt vorsichtig mit einem Finger ihren Hintereingang. Sharif zog ihre Hinterbacken mit seinen schwarzen Fingern auseinander, damit sein Kollege besser das Zentrum ihres Anus ins Visier nehmen konnte. Amirs Zeigefinger fand schnell das niedliche Zentrum ihrer Rosette. Tina machten diese Liebkosungen total wild, sie drückte sich gegen den Finger, der hinter ihr Einlass begehrte. Irgendwann flutschte er dann auch in ihre kleine Rosette, an die ich noch nie ran gedurft hatte. Sie keuchte wie von Sinnen, als Amir sie mit dem Finger in den Hintern fickte, während sich ihre voll gestopfte Möse langsam auf Sharif hin- und herbewegte. Ich befürchtete, dass es womöglich nicht bei dem Finger bleiben könnte. Tina hatte sich bisher immer strikt gegen Analverkehr gewehrt. So etwas würde ihr weh tun, hatte sie immer gesagt, und außerdem sei so was pervers. Meine Befürchtungen sollten sich jedoch Bewahrheiten. Denn Amir plötzlich, dass es geschmeidig genug wäre. Tatsächlich kniete er sich hinter meine Tina und setzte seine riesige Eichel an ihrem Hintereingang an. "Hey, was soll das?????????????" keifte Tina los. "Ruhig, ganz entspannt, dann tut es auch nicht weh," sagte der unter ihr liegende Sharif mit tiefer Stimme. Er hielt sie wieder an ihren Hüften fest, damit sie fest gepresst auf seinem Dicken sitzen blieb. Amir versuchte unterdessen vorsichtig in sie einzudringen, was gar nicht so leicht war. "Lass das," rief Tina "ich hatte noch nie was im Arsch." "Dann wird es heute eben das erste Mal sein," sagte Amir, presste nachdrücklich seinen Schwanz gegen ihren Anus und nutzte plötzlich austretenden Vorsamen geschickt als Gleitmittel. Ich konnte nicht glauben, wie sich ihre Rosette dehnte und sanft über die riesige Eichel geschoben wurde. Ihre weiche Afterhaut flutschte um das schwarze Männerglied und lies das große Fortpflanzungsorgan in ihren Darm gleiten. Dabei presste er Sharifs Steifen fasst aus ihrer Möse heraus. Tinas Mund stand offen, kein Ton kam heraus und ihre Augen hatten sich geweitet und blickten starr an die Zimmerdecke. Langsam fing Amir an, meine Süße in den Arsch zu ficken. Immer mehr verschwand von seinem Riesenpenis in ihrem Hintereingang. "Ist doch gar nicht mal so schlecht, oder?" sprach Sharif sie an. Ich konnte es nicht fassen, als sie sagte: "Mmmmm, geht schon, tat ein bisschen weh, aber jetzt tut es gut." Amir sagte: "Toll. Dann werden wir dich jetzt zu zweit ficken. Zwei schwarze Schwänze in dir. Wir ziehen dich jetzt richtig durch." "Ja, aber macht langsam, seit bitte vorsichtig." Mit diesen Worten versuchte sie sich wieder auf Sharif aufzuspießen, was aber erst nach einigen Versuchen klappte. Es war offensichtlich nicht so einfach, auf Anhieb zwei solche Schwanzkaliber gleichzeitig bis zum Anschlag im Unterleib zu haben, aber es gelang den drei aufgegeilten Menschen vorzüglich, diesen Akt so zu vollziehen.
"Ist das geil, zwei Schwänze gleichzeitig in mir, ich spüre wie sie sich in mir aneinander reiben. Seit vorsichtig Jungs, sonst zerreißt ihr mich noch." Sie bewegte sich nun langsam vor und zurück. Amir stieß ihr dabei seinen Kolben immer entgegen. Ich konnte genau beobachten wie die beiden schwarzen Rohre in meiner kleinen Freundin ein- und ausfuhren. Sie ließ sich auf dem Schwarzen unter ihr hin und her gleiten während der hinter ihr mit leidenschaftlichen Stößen immer tiefer in sie eindrang. Sie genoss es offensichtlich so eingeklemmt zwischen den Beiden genommen zu werden. Mit der Zeit wurden die Bewegungen der drei vor mir auf dem Bett heftiger, schneller; mein Steifer pochte und zuckte, als ob er unter Strom stehen würde. Und ich konnte ihn nicht mal anfassen, um die Spannung wenigstens ein bisschen zu nehmen. Die drei auf dem Bett fingen an zu keuchen, zu stöhnen. Meine Tina heulte regelrecht vor Geilheit, genoss jeden Stoss, versuchte immer beide gleichzeitig in sich aufzunehmen, sich förmlich darüber zu stülpen. Es dauerte nur wenige Minuten bis sie ihren nächsten Orgasmus herausschrie. Sie rutschte auf Sharifs Schwanz hinab, als ob sie ihn mit Gewalt in sich rammen wollte. Nun stieß Amir ebenfalls heftiger in sie hinein, er wurde schneller und nach kurzer Zeit ergoss er sich zum zweiten Mal in meiner Freundin. Ich konnte genau sehen wie seine schwarzen Bälle pulsierten, als er seinen dicken Saft in die weiße Frau pumpte, bis er erschöpft seinen Steifen aus ihr herauszog und dabei eine Schleimspur auf ihren Hinterbacken hinterließ. Tina lag noch immer zuckend auf Sharif. Kurzerhand rollte der sie von sich herunter, legte sie auf den Bauch und fing an, sie so von hinten zu nehmen. Er stieß sofort in die weit offen klaffende Muschel und drang gleich beim ersten Mal ganz in Tina ein, die willig ihr Becken anhob, damit sie ihn noch tiefer in sich spüren konnte. Es dauerte nicht lange und Sharif fing wieder an seinem Röhren, das seinen Orgasmus ankündigte. Auch Tina stöhnte immer heftiger. "Ich komme, ich spritze dich voll, du kleine Schlampe, ich spritze dir alles in dein Loch!" "Ja, mach doch, spritz mir ein schwarzes Baby in meinen Bauch." Als ob das gestern noch nicht gereicht hätte! Ich sehe wie er meine Tina richtiggehend in das Bett hämmert, wie sein schwarzer Schaft in sie hinein fährt. Er beginnt zu zucken und dann spritzt er sein Negersperma, prall voll afrikanischer Gene in meine
Freundin, pumpt sie zum dritten Mal auf mit seinem Erbgut, spritzt mit heftigem Druck in sie, so dass auch jeder Winkel ihrer Fotze, vielleicht sogar ihrer Gebärmutter mit seinem Saft verklebt ist.
Tina kam nicht mehr zum Orgasmus, sie war zu erschöpft, um noch einmal so weit zu kommen. Sie lag einfach auf dem Bett, erschauerte ab und zu, und ließ sich einfach treiben. Die beiden Animateure zogen sich einfach an und gingen ohne sich zu verabschieden, ohne mich loszubinden.
Aus ihrer Pussy quoll die weiße Soße nur so heraus, sie sah aus wie auf gespalten. Auch ihr hinteres Loch war richtig offen und rundum kranzförmig war mit festem, puddingartigem Sperma verschmiert. Tina kam nur ganz langsam wieder zu sich. Als sie mich ansah, hatte sie den glücklichsten Ausdruck in ihren Gesicht, den ich je gesehen hatte. "So mein, Schatz, ich werde dich jetzt losbinden. Aber mich wirst du in Ruhe lassen, OK? Du wirst mich in diesem Urlaub nicht mehr vögeln. Ich möchte nicht, dass ich Sharif verärgere. Sonst fickt er mich nicht mehr. Außerdem haben sie mich so ran genommen, dass ich erst mal ein, zwei Tage Schonung brauche, du verstehst..!!!"
Das waren ja schöne Aussichten für die nächsten zwei Wochen! Wahrscheinlich würde sie jede Möglichkeit nutzen, um mit Sharif das Bett zu teilen. Und ich konnte mir nicht vorstellen, dass Amir aufhören würde, sich in ihr auszuspritzen. Nachdem sie mich befreit hatte meinte sie nur noch: "Ich möchte heute nichts außer schlafen und mit Sharifs Samen in meinem Schoß alleine sein. Du kannst Dir ja auf dem Klo einen runterholen." Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn.
Es kam wie es kommen mußte nachdem wir wieder zuhause waren stellte sich heraus das die Lover gute Arbeit verrichtet hatten, ihr fruchtbares Sperma hatten meine Freundin geschwängert. ENDE
-
Der Partner meines Mannes Teil 1:
Mein Name ist Monika. Bisher habe ich mich nur einer alten Freundin
anvertraut, aber ich muss meine Geschichte einfach auch, anderen erzählen.
Die Geschichte vom Tag, an dem sich mein Leben geändert hat.
Ich war seit 7 Jahren das, was man eine glücklich verheiratete Frau nennt.
Verheiratet war ich mit Lothar, einem gutaussehenden und überaus
erfolgreichen Mann, den ich über alles liebte. Mich selbst bezeichneten alle
Freunde und Bekannte als äußerst attraktiv. Anfang dreißig und Dank
regelmäßiger Besuche im Fitness-Club und dem Solarium war ich immer
appetitlich braun und gertenschlank. Über 1,70 Meter groß, war meine Figur
sportlich und dabei trotzdem sehr weiblich. Mein schmales Gesicht wurde von
rabenschwarzen lockigen Haaren umrahmt, meine leuchtend grünen Augen
erinnerten an die einer Katze.
Etwas unzufrieden war ich mit meinem Busen. Zwar betont Lothar ständig, dass
mein Busen straff und groß genug ist und er ihm sehr gut gefällt. Auf jeden
Fall mehr, als ein größerer, aber schlaffer Riesenbusen. Für meinen
Geschmack dagegen hätte es jedoch ruhig ein wenig mehr Fülle sein dürfen. An
meinem Po und vor allem an meinen langen, wohlgeformten, schlanken Beinen
hatte noch niemand etwas auszusetzen gehabt. Und ich merkte sehr wohl, wie
die Männer fasziniert meinen Hintern und meine Beine anstarrten, wenn ich
mit engen Kleidern oder Hosen durch die Straßen spazierte.
Schon immer bereitete es mir diebischen Spaß, unbekannte fremde Männer ein
wenig mit meinen körperlichen Vorzügen zu provozieren. Meinem Mann machten
meine kleinen Spielchen nichts aus und freute sich insgeheim mit mir, wenn
andere Männer, mit offenem Mund und bewundernd pfeifend, hinter mir
herschauten. In intimen Stunden pflegte er zu sagen, dass ich für meinen
Prachthintern und ganz besonders für meine aufregenden Beine eigentlich
einen „Waffenschein“ bräuchte. Ich war also mit meiner äußeren
Erscheinung durchaus zufrieden. Selbst die einzigen Falten, die ich bisher
entdeckt hatte, waren Lachfalten. Aber die zählten bekanntlich nicht.
Lothar, mein Mann, hatte sich zusammen mit einem Freund und Studienkollegen,
sowie zwei anderen zuverlässigen Partnern, erst vor wenigen Jahren als
Architekt mit einem gemeinsamen Ingenieurbüro selbständig gemacht. Das
Geschäft lief inzwischen prächtig und wirtschaftlich ging es uns blendend.
Unser Leben war also eigentlich vollkommen in Ordnung und ich konnte
rundherum damit zufrieden sein. Wenn, ja wenn sich nur endlich unser größter
Wunsch erfüllt hätte. Nämlich der Wunsch nach einem Kind. Wir hatten uns
schon beide untersuchen lassen. Aber wir sind gesund und die Ärzte können
medizinisch nichts feststellen. Um endlich zu einem Kind zu kommen, nahm ich
seit ein paar Wochen ein leichtes Medikament, dass meine Empfängnisfähigkeit
erhöhen sollte. Rein rechnerisch wäre das nächste Wochenende genau der
richtige Zeitpunkt gewesen, um schwanger zu werden. Leider gab es zwei
gravierende Hindernisgründe. Zum einen ist geplante Liebe, quasi auf
Kommando, für mich das unerotischste was es gibt. Wer es schon einmal
praktiziert hat, weiß wovon ich rede. Und zum zweiten, genau an diesem
Wochenende traf sich mein Mann mit seinen Partnern zu einem Workshop
außerhalb unserer Stadt. Jedes Jahr führten, er und seine Partner diesen
Workshop, immer im selben Hotel, von Samstag-Vormittag bis Sonntag-Abend
durch.
Es war immer das Selbe! Der selbe Workshop, das selbe Hotel, ja sogar die
Hotelzimmer, waren immer die Selben und wurden schon lange vorher gebucht.
Man könnte die Uhr danach stellen. Früher hatte ich meinen Mann gelegentlich
begleitet. Aber es war stinklangweilig für mich und völlig uninteressant.
Deshalb, blieb ich schon letztes Jahr lieber zu Hause und vertrieb mir die
Zeit mit interessanten Dingen. Leider konnte ich meinen Mann überhaupt nicht
dazu bewegen, den Workshop zugunsten eines ganz „privaten -
interaktiven Seminars“, zusammen mit mir, in jenem Jahr zu
verschieben. Ganz zu schweigen davon, es deswegen komplett abzusagen.
Natürlich hätte ich es auch vor oder nach dem Workshop probieren können. Es
kam ja nicht auf einen weiteren Monat an. Aber irgendwie hatte ich es mir
genau für das Wochenende vorgenommen. Außerdem hatte ich das sichere
Gefühl, dass es mit meiner Schwangerschaft ganz bestimmt klappen würde. Doch
so wie es damals aussah, würde nichts daraus.
Dann aber kam mir die rettende Idee. Ich würde meinem Mann einfach hinterher
reisen. Nicht einfach nur so, sondern ich wollte ihn überraschen. Wenn er
abends zu Bett ging, wollte ich in seinem Zimmer bereits auf ihn warten und
anschließend verführen. Je mehr ich darüber nachdachte, um so besser gefiel
mir meine Idee. Außerdem hatte es einen gewissen Reiz. Fast so, als würde
ich etwas Verbotenes tun. Es bestand ja die Gefahr, dass ich vorzeitig von
ihm ertappt würde. Allerdings wurde mir die Sache durch die Tatsache sehr
erleichtert, dass diese Treffen immer nach genau dem selben Schema abliefen.
Dem zufolge wusste ich also, zu welchem Zeitpunkt ich gefahrlos ankommen
konnte, ohne zufällig meinem Mann, oder einem seiner Partner, im Hotel über
den Weg zu laufen. Die Einzelheiten meiner heimlichen Überraschung plante
ich gründlich und fieberte schon dem Wochenende entgegen.
Das Wochenende kam und war es soweit. Mein Mann war am Morgen abgereist und
einige Stunden später machte auch ich mich auf den Weg. Ich konnte mir Zeit
lassen. Erst nach dem Abendessen gegen 20:00 Uhr wollte ich eintreffen.
Gewöhnlich endete der Abend in der Hotelbar. Und gegen 23:00 Uhr gingen alle
spätestens zu Bett, denn am nächsten Morgen war schon für 07.30 Uhr der
Frühstückstisch bestellt.
Als ich ankam war es viertel nach acht Uhr abends. Sicherheitshalber wartete
ich noch einige Minuten vor dem Hotel und ging dann direkt zum Empfang. Ich
hatte Glück, der Portier kannte mich von früheren Besuchen. Ich schob ihm
einen nicht zu kleinen Schein über den Tisch. "Bitte helfen sie mir, denn
ich will meinen Mann überraschen. Geben Sie mir bitte den Ersatzschlüssel
für sein Zimmer und bitte sagen sie meinem Mann nicht, dass ich hier bin?"
Da er mich kannte, zwinkerte er mir zu und gab mir den Schlüssel. Wie immer
war es die Zimmernummer 224. Lothar buchte seit dem Beginn der Workshops
immer das selbe Zimmer. "Na, dann wünsche ich Ihnen noch viel Spaß und einen
schönen Abend." Verschmitzt schaute der Portier mir nach.
Ich huschte nach oben in das Zimmer. Mein erster Eindruck war, typisch mein
Mann. Der Schrank war abgeschlossen. Wahrscheinlich hatte er seine gesamten
Sachen nur wieder achtlos hineingestopft. Und nun sollte das Zimmermädchen
seine Unordnung nicht sehen. Aber ich hatte ohnehin nicht viel
unterzubringen. Ich machte mich also erst einmal sorgfältig zurecht. Ich
badete ausgiebig und rasierte mir meine Schambehaarung ab. Mein Mann mochte
es so am Liebsten. Schon bei meinen Vorbereitungen war ich erregt, wenn ich
nur daran dachte, was ich vorhatte. Meine Finger fuhren über meine glatte
Haut und ich musste mich sehr zusammen reißen, um nicht an meinem Kitzler zu
spielen. Aus meiner bereits leicht geöffneten Spalte ragte dieser ein Stück
weit hervor. Seufzend und sehnsüchtig wartend, hatte ich mich fertig
gemacht.
Ich hatte mich ausgezogen, bis auf meine halterlosen Strümpfe. Ich wusste
genau, wenn ich mich so präsentiere, wird mein Mann immer sehr
leidenschaftlich. Dazu noch meine rasierte Muschi. Wahrscheinlich würde ich
ihn bremsen müssen, damit das Vergnügen nicht zu schnell vorbei wäre.
Plötzlich hatte ich eine weitere Idee. Um die Überraschung für ihn noch
größer zu machen, stieg ich auf einen Stuhl und drehte die Glühbirne aus der
Deckenlampe. Jetzt würde mich mein Mann erst entdecken können, wenn er ins
Bett steigt. Ich sah auf meine Uhr, es war erst zehn Uhr. Aber schon jetzt
zitterte ich vor lauter Aufregung. Unbekleidet wie ich war, wurde mir
allmählich kühl. Deshalb beschloss ich mich schon ins Bett zu begeben. Zog
mir die Decke über den Kopf und versuchte dabei, möglichst wenig Unordnung
im Bett zu machen, damit es ihm nicht sofort auffiel, dass ich im Bett lag.
Gespannt lag ich im Bett und freute mich auf das kommende Ereignis. Doch es
wurde immer später. Und mir fielen allmählich die Augen zu. Als ich
plötzlich hörte, wie sich ein Schlüssel im Türschloss drehte. Sofort
erwachte ich aus meinem Halbschlaf. Mein Mann kam herein und versuchte das
Licht anzuschalten. Ich hörte einen leisen unterdrückten Fluch, als es nicht
funktionierte. Einen kurzen Moment hatte ich Angst, dass er hinunter gehen
würde, um die Störung zu reklamieren. Aber dann hörte ich Kleider rascheln
und die Tür zum Bad ging. Kurze Zeit später kam er zurück und ich hörte, wie
er sich im Dunkeln den Weg zum Bett ertastete. Er schlug die Decke zurück
und legte sich hin.
Unsere Beine berührten sich und er erstarrte. Aber er sagte kein Wort. Nach
kurzem Überlegen kam sein Arm herüber und betastete mein bestrumpftes Bein.
Noch immer sprach er kein Wort und so verhielt auch ich mich ganz still.
Seine Hand glitt forschend über die Innenseite meine Schenkel entlang, bis
nach oben in meinen Schritt. "Mhm..." kam es überrascht, als er merkte, dass
ich mich rasiert hatte. Noch immer fiel kein Wort. Er hob seinen Kopf, ging
nach unten und küsste meinen Bauchnabel. Dann arbeitete er sich langsam
weiter vor, bis er meine bereits feuchte Liebesmuschel erreichte.
Offensichtlich hatte ihn der Alkohol beflügelt, denn er ließ sich sehr viel
mehr Zeit für seine Untersuchung als sonst. Behutsam aber doch zielstrebig
ging Lothar weiter vor. Endlich erreichte seine Zunge meinen Kitzler. Als
seine Zunge ein erregendes Spiel begann, löste sich meine Anspannung und ich
begann laut zu stöhnen.
Aber statt wie sonst üblich, gleich zu mir zu kommen, fuhr er beharrlich
fort mich zärtlich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Bereitwillig spreizte ich
meine Schenkel, um ihm einen leichteren Zugang zu meinem Schatzkästlein zu
bieten. Bisher hatte ich stets den Eindruck gehabt, dass er mich dort unten
nur küsste, um mir einen Gefallen zu tun. Doch heute war er, gegen seine
Gewohnheit, mit einer Leidenschaft und Ausdauer dabei, die ich so an ihm
noch nie erlebt hatte. Nur zu gerne hätte ich jetzt seinen Penis in den Mund
genommen, um ihn ebenso zärtlich zu verwöhnen. Aber dafür hätte er sich zu
mir umdrehen müssen und hätte vielleicht aufgehört, mir weitere Lust zu
bereiten.
Während er mich beharrlich weiter bearbeitete, wuchs mein Verlangen nach ihm
mehr und mehr. Und ich fühlte, dass ich bald kommen würde. Als er plötzlich
von mir abließ, sich erhob und zwischen meine Beine zwängte. "Komm, nimm
mich! Zeig`s mir!" Flüsterte ich ihm, erregt in sein Ohr. Folgsam öffnete
ich meine Schenkel so weit es ging. Sein Schwanz suchte den Eingang. Ich
fasste nach unten, um ihm den Weg zu erleichtern und erschrak. Das war nicht
Lothar, mein Mann! Dieser hier war beschnitten und hatte einen wesentlich
größeren und dickeren Penis, als ich ihn von meinem Mann her kannte. Ich war
völlig konsterniert und meine Glieder erstarrten. Vor Schreck und
Überraschung versagte mir die Stimme. Der Fremde auf mir aber, hatte mein
Erschrecken offensichtlich nicht bemerkt. Ohne meine Hilfe teilte sein Glied
sanft meine Schamlippen und drang entschlossen in mich ein. Nur einen Moment
später hatte es mich vollständig ausgefüllt. Leise stöhnend blieb er
zunächst ruhig auf mir liegen und genoss es in meiner feuchten Scheide zu
sein.
Meine Überraschung war komplett, als sich nur wenige Augenblicke später,
unbeabsichtigte
Zeichen der Bereitschaft bei mir zeigten. Meine Vagina wurde nass, weitete
sich für ihn und umschloss den ungewohnt dicken Schaft in mir. Die Nässe in
meiner Scheide, erleichterte es dem Fremden nun, mich zu nehmen. Er begann
sich sanft und gefühlvoll in mir zu bewegen. Und dann geschah das
Unfassbare. Anstatt mich empört gegen ihn zu wehren, ihn augenblicklich von
mir zu stoßen und zu versuchen den Irrtum aufzuklären, ließ ich ihn
regungslos gewähren! Aber ich hielt nur für kurze Zeit still. Ohne es zu
wollen, führte mein Körper bereits ein Eigenleben.
Durch sein aufregendes Zungenspiel, hatte der Unbekannte bereits meine Lust
geweckt. Jetzt steckte sein Schaft tief in mir. Unerträglich langsam zog er
seinen Schwanz aus meiner Scheide. Bis nur noch die Spitze seiner Eichel in
mir steckte. Dann fuhr der riesige Schaft gefühlvoll, Zentimeterweise in
mich hinein. Bis er mich wieder, vollständig, ausgefüllt hatte. Er begann
einen herrlichen Rhythmus. Sein Glied bewegte sich sanft in meiner Lusthöhle
hin und her. Nur wenigen Stöße genügten und ich stöhnte lustvoll auf, gab
unwillkürlich heisere Laute der Lust von mir. Meine Hände krallten sich in
die Bettlaken und ich presste meine Lippen aufeinander, um vor Lust nicht
lautstark aufzuschreien. Sehr bald konnte ich meinen herannahenden Orgasmus
spüren. Heftig stieß ich inzwischen meinen Unterleib seinen Stößen entgegen.
Meine Vagina umschloss saugend seinen Schaft, als ich urplötzlich zum
Höhepunkt kam.
Aber statt zu warten, bis ich mich wieder beruhigt hatte, behielt der Fremde
seinen Rhythmus bei und vögelte mich genussvoll weiter. Schon bald riss mich
erneut eine neue Lustwoge mit. Ich hatte das Gefühl, von einem Höhepunkt zum
Nächsten zu taumeln. Mein unbekannter Liebhaber über mir, stieß seinen
Schaft nun schneller und schneller in meine geöffnete Scheide. Seine
Erregung wuchs und keuchend stieß er immer wilder in mich. Als er sich
seinem Orgasmus näherte, spannte er seinen Körper an. Dann erstarrte er
plötzlich am ganzen Körper zitternd und warf seinen Kopf heftig in den
Nacken. Unbeherrscht schrie er auf. Sein Körper bebte, als sein Schwanz
heftig in mir zu pulsieren begann. Ein warmer Strom breitete sich in meinem
Unterleib aus. Ich wusste sofort, dass es sein Sperma war, das jetzt tief in
meine Scheide geschossen wurde.
Schwer atmend kam er jetzt endlich zur Ruhe. Und sein verschwitzter Körper
senkte sich auf mich herab. Auch ich rang nach Luft. Noch immer war kein
einziges Wort gesprochen worden. Langsam kam ich wieder zu mir. Ich dachte
fieberhaft nach. Vielleicht gab mir der Fremde ja die Chance, still und
leise, vor allem aber unerkannt aus der peinlichen Situation zu entkommen.
So hoffte ich, doch ich hatte Pech. Es kam ganz anders. Kurz darauf knipste
der Unbekannte die Lampe auf dem Nachttisch an. Verblüfft sahen wir uns an.
-
Der Partner meines Mannes Teil 2:
Es war Volker. Ausgerechnet der beste Freund und Geschäftspartner meines
Mannes. Mit einem breiten Grinsen sah Volker mich, ohne ein erkennbares
Zeichen von Schuldbewusstsein, an: "Sieh einmal an, Monika! Die spröde,
unnahbare Ehefrau. Wer hätte so etwas gedacht?" „Ausgerechnet dieser
Weiberheld, der hinter jedem Rock her ist!“ Ging es mir schlagartig
durch meinen Kopf. Natürlich hatte Volker es in der Vergangenheit auch bei
mir versucht und selbstverständlich eine herbe Abfuhr kassiert. Jetzt aber
lag er in meinem Bett auf mir und sein Schwanz steckte noch immer in meiner
tropfnassen Scheide. "Wieso bist du im Zimmer meines Mannes?" War alles was
mir dazu einfiel. Er warf den Kopf zurück vor Lachen: "Jetzt wird mir alles
klar. Dein Mann hat nicht gewusst, dass du kommst. Und ich hatte ihn heute
am Mittagstisch gebeten, ausnahmsweise einmal die Zimmer zu tauschen, da
mich nebenan die Morgensonne immer zu früh aufweckt. Ein anderes Zimmer war
leider nicht mehr frei. Während ich dich hier gebumst und begattet habe, hat
Dein Ehemann ahnungslos im Nebenzimmer geschlafen."
Seine ordinäre Sprache und sein anzügliches Grinsen stießen mich ab. Und ich
wollte ihm deutlich sagen, dass er sich endlich aus mir zurückziehen sollte.
Doch er machte keinerlei Anstalten, sein Glied aus meiner Scheide zu ziehen.
Statt dessen bemerkte ich, dass der Schaft bereits wieder anschwoll. Es
dauerte nicht lange und Volker fing wieder an, sich langsam in mir hin und
her zu bewegen.
Spätestens jetzt hätte ich reagieren und die Sache sofort beenden müssen.
Vorhin hatte ich noch die Entschuldigung, dass ich überrumpelt worden war
und nicht wusste, wie
ich aus der Situation herauskommen sollte. Jetzt musste ich eigentlich nur
unmissverständlich "NEIN" zu ihm sagen. Aber - ich tat es nicht!
Ich lag einfach nur bewegungslos da und - ließ ihn gewähren. Mich
innerlich sträubend spürte ich verwundert, wie es in meinem Unterleib erneut
pochte und zu ziehen begann. Maßlos überrascht stellte ich fest, dass meine
Lust wieder in mir erwachte. Und ich spürte, wie mein Verlangen, sich durch
seine Bewegungen immer mehr steigerte. Ich musste ihm unbedingt Einhalt
gebieten. Bevor, ich nicht mehr dazu in der Lage sein würde. „Volker,
bitte höre auf damit. Ich will das nicht. Hör jetzt bitte sofort auf und
lass mich bitte!“ Mein Mund sprach wenig überzeugend und eher
halbherzig die Worte aus. Doch Volker hörte mich nicht oder wollte mich
nicht hören. Zielstrebig bearbeitete er mich weiter. Gefühlvoll fuhr sein
Schaft in meiner Scheide hin und her. Sehr geschickt gab er meiner Lust
neuen Auftrieb. Schon bald konnte ich nicht mehr still und unbeteiligt
liegen zu bleiben. Ganz davon zu schweigen, dass ich mich gegen die
heftigen, zahlreicher werdenden Stöße von ihm wehren konnte. Sein verzücktes
Gesicht im hellen Licht über mir, seine wachsende Erregung und seine
kräftigen Stöße in meine bereits angewärmte und bereitwillige Scheide,
ließen meinen Körper ganz automatisch reagieren.
Mein Widerstand wurde zusehends schwächer. Mit dem letzten Rest an klarem
Verstand und Selbstbeherrschung, ergriff ich mit beiden Händen seinen Kopf
bei den Haaren und hob diesen ganz nah vor mein Gesicht. Wir blickten uns an
tief in die Augen. Volker hielt mit seinen Stößen inne, aber seine dunklen
Augen funkelten mich nun durchdringend und fragend an. „Volker du
musst aufhören. Ich möchte nicht mehr. Das dürfen wir nicht tun. Bitte, lass
mich gehen. Mein Mann schläft nebenan.“ Ich war bereits ziemlich
erregt. Ich versuchte Volker zu überreden, mich gehen zulassen. „Du
möchtest jetzt aufhören? Wem willst du das weis machen? So nass und geil wie
du bereits bist.“ Er sah mir spöttisch in die Augen, hielt aber weiter
inne. Ich musste mich zwingen, mich zu konzentrieren. Aber es gelang mir
nicht. Mit vor Aufregung flackernder Stimme versuchte ich ihm zu erklären:
„Volker, ich bin verheiratet und es ist unmöglich was hier geschieht.
Bitte, höre auf damit.“ Er konterte sofort: „Und genau das,
glaube ich dir nicht Monika. Du spürst doch selber, wie sehr du es bereits
genießt, um wirklich jetzt noch aufhören zu wollen. Dein Körper will genau
das Gegenteil. „Madam Rührmichnichtan“ ist geil und will es sich
nur nicht eingestehen.“
Wie zum Beweis seiner Theorie, zog er seinen regungslos in meiner Scheide
steckenden Schaft in mir heraus. Und versetzte mir zwei, drei schnelle
Stöße. Dabei war er so unbeschreiblich gefühlvoll und geschickt, das ich
keuchend und deutlich hörbar die Luft einsog, als der Schaft in meiner
Scheide hin und her glitt. Seinen Rhythmus wieder aufnehmend, stieß er
gepresst hervor: „Selbstverständlich, eine brave Ehefrau bumst auf
keinen Fall mit anderen Männern! Selbstverständlich darfst du nicht mit mir
vögeln! Doch es ist nicht wichtig, Prinzessin, ob du darfst oder ob nicht.
Ich möchte jetzt nur eines wissen, Monika. Möchtest du wirklich, jetzt in
diesem Moment, das ich aufhöre dich zu bumsen?“ Überzeugt von sich und
arrogant wie immer, hielt er noch einmal inne. Provozierend fuhren seine
Worte aus ihm heraus: „Na sag schon Prinzessin, was möchtest du jetzt
wirklich, dass ich tun soll? Ich höre sofort auf, wenn du weiter die brave,
unnahbare Ehefrau spielen möchtest?“ Er sah mich mit geradezu
diebischem Vergnügen an, wie ein Satyr. Ich meinerseits, schaute ihn nur
fassungslos an. Ein Kloß steckte in meinem Hals, ich war unfähig ihm zu
antworten, konnte nur schlucken.
Offenbar hatte er mich und meine Reaktionen sehr gut beobachtet.
Zweifelsfrei vermochte er es, mich viel besser einzuschätzen, als ich es mir
in diesem Augenblick eingestehen wollte. Die Spitze seiner Eichel steckte
nicht tief zwischen meinen Schamlippen. Sie pochte leise an meine
sensibelste Stelle. Schon alleine der leichte Druck reichte aus, mich
seufzen zu lassen und ich sah meinen Widerstand schwinden. Natürlich blieb
Volker das keineswegs verborgen und er blieb nicht lange untätig. Seine
Zunge glitt an meinem Hals entlang. Seine Hände begannen meine Brüste zu
streicheln. Mit den Fingern spielte er mit meinen Warzen, die schon bald
steif nach oben abstanden. „Nein, nein, bitte nicht!“ Mein Mund
sagte nein. Aber mein Körper signalisierte ihm nur allzu deutlich mein
Verlangen. Unwillkürlich krümmte ich mich ihm entgegen, wohlige Schauer
liefen mein Rückgrat entlang. Immer wieder warf ich meinen Kopf hin und her.
Seine Lippen saugten sich an meinen Brüsten fest, umschlossen zärtlich eine
meiner Brustwarzen. Um sie sofort intensiv zu bearbeiten. Seine
hingebungsvollen Zärtlichkeiten und seine ungezügelte Leidenschaft
überwältigten mich. Ich zuckte bereits heftig und wand mich unter ihm. Es
war herrlich und ich konnte es kaum noch ertragen, so herrlich war es. Und
dann plötzlich, hörte Er unvermittelt auf und sah mich mit, vor Verlangen
fast schwarzen Augen, fragend an. Er sprach kein einziges Wort. Jedoch
hatte er mir überzeugend bewiesen, was mein Körper wollte. Jetzt erwartete
er eine Antwort von mir.
Und dann plötzlich, entspannte ich mich. Legte meinen Kopf zurück in die
Kissen und sah ihn lange an. Mein Widerstand war gebrochen. Ich konnte mich
nicht mehr gegen ihn wehren und ich wollte es auch nicht mehr. Ohne einen
weiteren Gedanken an die unmögliche Situation zu verschwenden, gab ich auf.
Wieder sah ich sein Gesicht ganz nah über mir. Seine dunklen Augen
durchbohrten mich förmlich. Wie einfach und klar doch alles auf einmal war.
Ich wollte ihm antworten, doch ich blieb stumm. Mit einem kaum wahrnehmbaren
Nicken gab ich ihm mein Einverständnis. Er hatte mich sofort verstanden.
Seine Hände griffen unter meinen Kniekehlen und schoben meine Beine nach
hinten. Dann spreizte er sie weit auseinander. Ohne weitere Bedenken zu
haben, half ich ihm und zog gefügig die Knie an meine Brust. Meine Spalte
klaffte auf. Öffnete sich weit für ihn. Er setzte seinen Schaft an meiner
Öffnung an und mit einem kraftvollen Stoß, nahm er mich wieder in Besitz.
Nun gab ich mich ihm völlig hin. Energisch trieb er seinen Schwanz wieder
und wieder in mich hinein. Hingerissen schrie er laut seine Lust hinaus.
„Ich wusste das es genau das ist, was du wirklich von mir willst,
Monika! Genau das und nichts anderes wolltest du von mir haben! Und jetzt,
kriegst du es. Ich besorg`s dir Prinzessin! Wie es dir noch niemand in
deinem Leben besorgt hat.“ Triumphierend schrie er die Worte hinaus.
„Sag was du willst, Monika. Zier dich nicht länger, sag` es mir
sofort! Komm schon, sag` es, ich will es von dir hören! Was genau will die
brave Ehefrau von mir?“ Er keuchte vor Lust und vor Anstrengung,
während er seinen Schwanz wieder und wieder in mich trieb.
Ich hatte völlig die Kontrolle über mich verloren. Heiser vor Wollust
feuerte ich den Liebhaber über mir an: „Fick mich! Fick mich! Gib es
mir! Komm, komm schon und fick mich! Vögeln sollst du mich, das wolltest du
doch schon immer. Komm, gib mir deinen Schwanz! Zeig` ihm meine Muschi! Los
fick mich! Stoß zu! Oh.....oh...“ Mich aufbäumend wölbte ich ihm
meinen Körper entgegen. Wollte ich gierig den herrlichen Schaft noch tiefer
in mich aufnehmen. Meine Hände griffen an seinen Hintern und ich zog ihn
fest an mich, um ihn noch tiefer in mich aufzunehmen. Ich schrie:
„Volker bitte mehr, mehr! Fick mich! Volker! Volker! Nicht aufhören,
bitte!“ Er röchelte vor Lust und mit jedem Stoß drang sein Schwanz
tiefer und tiefer in meine Scheide. Sein riesiges Ding brachte mich fast um
meinen Verstand. Nie hatte ich je gewollt meinen Mann einmal zu betrügen. Es
war, bis jetzt, einfach jenseits meiner Vorstellungskraft gewesen. Aber nun
tat ich es doch. Noch dazu ließ mich von seinem besten Freund und Partner
bumsen. Und ich genoss den unfreiwilligen Beischlaf mit ihm nun in vollen
Zügen. Ich war wie von Sinnen.
Als ich meinen Kopf anhob, konnte ich sehen, wie sein Schaft in mich stieß.
Er verschwand tief in meiner Muschi, nur um sofort wieder aufzutauchen.
Blieb aber nie lange draußen. Immer wieder stieß er den herrlichen Schaft in
mich hinein. Er glänzte von meiner Nässe. Genau konnte ich spüren, wie
Volker sich bemühte, den Beischlaf mit mir so lange wie möglich hinaus zu
zögern. Sein Unterleib fuhr beständig vor und zurück. Dann kündigte sich
sein Orgasmus an. Unbeherrscht schrie er plötzlich laut auf, stieß seinen
Schaft noch einmal tief in meine Lusthöhle und entlud sich wie ein Vulkan,
in meine tropfnasse Grotte. Sein Sperma schoss in mich und hingerissen
schrie ich nun selber meine Erleichterung hinaus.
-
Der Partner meines Mannes Teil 3:
Erschöpft ließen wir voneinander ab. Volker löste sich von mir und legte
sich, noch immer außer Atem, neben mich. Mich mit seinen Armen umfassend,
zog er mich eng an sich. Zufrieden kuschelte ich mich, mit meinem Rücken, an
ihn und er hielt mich in seinen Armen fest. Unbewusst drückte ich mich noch
enger an ihn. Langsam beruhigte ich mich. Das Beben in mir hörte auf und
meine Erregung klang allmählich ab. Wir beide brauchten dringend eine
Erholung und einige Zeit blieben wir so, eng umschlungen, zusammen liegen.
Lauschten nur unseren Atemzügen und dem ruhigen Schlag unserer Herzen.
Schließlich übermannte uns der Schlaf.
Wie lange ich geschlummert haben mag, daran konnte ich mich nicht erinnern.
Als ich erwachte, lag ich noch immer, geborgen und warm, eng an Volkers
Brust gekuschelt. Konnte seinen Atem an meinem Hals spüren und hörte sein
Herz schlagen. Offenbar schlief er noch. Noch selber im Halbschlaf, spürte
ich wie auf einmal zwei wunderbar zärtliche Hände auf meinem Körper waren.
Mit einer Hand hielt Volker meine Brust, wie in einem Nest umschlossen.
Seine Finger streichelten dabei sanft über meine Brustwarze. Ich schauerte
wie im Fieber, so süß war das Gefühl. Die kosenden Finger und die kühle
Nachtluft bewirkten, dass sich meine Brustwarze zusammenzog, steif wurde und
sich erregt aufrichtete. Volker rollte nun zärtlich meine Warze zwischen
seinen Fingern, so dass mir heftige Stromstöße in meinen Unterleib fuhren.
Wie im Traum fühlte ich, das die andere Hand hinter mir, verstohlen die
Furche zwischen meinen Pobacken erforschte. Suchend und kosend schob er sie
unaufhaltsam weiter, bis er sein Ziel gefunden hatte. Seine Finger legten
sich sanft auf meine Scham. Der süße Druck ließ mich seufzen. Seine Finger
begannen unglaublich einfühlsam an mir zu spielen.
Jetzt war ich hellwach: „Volker, was machst du mit mir?“
Murmelte ich leise. Davon ziemlich unbeeindruckt schoben sich seine Finger
zwischen meine Schamlippen, teilten diese sanft. Drang mit zwei Fingern in
mich ein. Augenblicklich fand er meinen sensibelsten Punkt, stimulierte
geschickt den Kitzler. Das Spiel seiner Finger ließ mich genüsslich seufzen:
„Oh...Volker, du bist.... Wundervoll. Mhmm... Oh.. Oh.... Wie machst
du das bloß? Ich zerfließe, ich schwimme davon? Oh... Oh... Wie schön das
ist... Volker! Mhmm... Schöön... Oh, du machst es mir so wunderbar... Nicht
aufhören... Bitte... Volker, hör nicht auf, mach weiter! Bitte,
bitte.“
„Ja, genau so. Lass dich gehen, Prinzessin! Komm, wehr dich nicht
länger! lass dich fallen. Du genießt es doch. Ich fühle es, wie sehr du es
jetzt brauchst, Monika.“ Verführerisch flüsterte Volker mir leise die
Worte in mein Ohr. Seine vorwitzige Zunge tupfte zärtlich an mein Ohr,
suchend wanderte sie, eine feuchte Spur hinterlassend, meinen Hals hinab.
Er verstand es nur zu gut, mich in Ekstase zu versetzen. In meiner Lust
klang meine Stimme heiser und rau: „Mhmm... Wie schön.... Schön machst
du das....Volker. Oh... Oh... Mhmm... Deine Finger sind.... wundervoll...
Mhmm.... Phantastisch! Du machst mich wahnsinnig..... Volker! Ja, ja, ja ...
genau so, mach so weiter....Volker! Nein, nicht aufhören.... Bitte.....
Nicht aufhören bitte... Ja, ja, ja, jaaaa ... weiter..... Bitte...Ja, ja...
Wie schön das ist...herrlich... Ich genieße das so... Bitte, mach... Oh...
Weiter.... Bitte... Ich werde noch verrückt, so wie du mich
streichelst!“ Mein Atem ging Stossweise. Lustwellen jagten durch
meinen sich windenden Körper. Routiniert verwöhnte Volker meine nasse
Spalte. Seine Finger tanzten über meinem Kitzler. Kreisend versuchte ich mit
meinem Unterleib seinen Fingerbewegungen zu folgen. Ich genoss es wie
wahnsinnig mich ausgiebig von ihm verwöhnen zu lassen. In meiner Scheide
pochte es heftig, ein süßes Ziehen machte sich mehr und mehr bemerkbar.
Volker hatte mich voll im Griff und die Kobolde in meinem Unterleib ließen
mich unter seinen Liebkosungen wild zucken. Ich wimmerte vor Lust, flehte
ihn an, bat ihn um mehr. Ich konnte einfach nicht genug davon bekommen.
Obwohl ich tobte, hielt er mich fest und biss mir zärtlich in den Nacken.
Seine Finger hörten nicht auf, mich noch mehr in Ekstase zu versetzen.
Schließlich, gab er meine Brustwarze frei und ließ auch die andere Hand an
meinem Körper entlang auf die Reise gehen. Langsam fuhr sie an meinem Körper
hinunter, fuhr über die Hüfte zu meinem Schenkel. Jetzt erreichte sie mein
Knie. Schob sich darunter und hob mein Bein an. Winkelte es ab, so dass es
auf dem Bett stand. Jetzt zog er sanft mein Bein näher zu sich heran. Meine
Spalte öffnete sich weiter, war nun noch leichter zugänglich für ihn. Er
hatte mich endlich in die richtige Position gebracht und mit zwei Fingern
fuhr er tief in meine Scheide hinein. Sie begannen mich zu vögeln. Mit dem
Daumen massierte er meine Klitoris. Ich schnappte nach Luft, so überrascht
hatte er mich. Es war ein herrliches Gefühl. Fast unerträglich schön.
„Deine Muschi ist wunderbar, Monika. Zart wie Daunen, feucht wie Honig
und heiß wie eine Stute.“ Selbst seine vulgären Ausdrücke machten mich
jetzt an. Wimmernd schluchzte ich auf, meinen Unterleib noch heftiger gegen
seine manipulierenden Finger pressend. „Ich glaube, ich liege
vollkommen richtig bei dir, Prinzessin. Da ich annehme, dass du jetzt sofort
von mir gevögelt werden möchtest? Deine Muschi kann es ja kaum noch
erwarten, meinen Schwanz zu verschlingen. So hungrig ist sie. Oder sollte
ich doch etwa Unrecht haben, Monika?“ Seine provozierende Art und
seine fickenden Finger, machten mich wahnsinnig. Sein erregierter Schaft
hinter mir, pochte zuckend gegen meinen Hintern. Ich führte nun meinen Arm
hinter mich. Nahm den strotzenden Pfahl zwischen meine Finger. Ich konnte
ihn kaum umfassen, so groß war er. Auf seiner ganzen Länge ließ ich meine
Hand sanft am Schaft, auf und nieder, fahren. Lusttropfen hatten sich auf
der Penisspitze gebildet. Ich verteilte sie, mit meinem Daumen kreisend,
über die enorm angeschwollene Eichel. Hingebungsvoll stöhnte Volker auf.
Eine geraume Zeit trieben wir dieses hinreißende Spiel, wurden heißer und
heißer dabei. Unfähig es zu beenden.
Aber dann konnte Volker nicht länger warten. Er schob seine Hand wieder
unter mein Knie. Hob mein Bein an und legte es zärtlich nach hinten auf
seine Beine. Meine Scheide klaffte auf. Der Weg in mein weit geöffnetes
Paradies war nun für ihn frei. Scharf keuchend sog ich die Luft ein, als er
den Schaft vehement in mich stieß. Ohne Widerstand zu finden, glitt sein
Schwanz bis zum Anschlag, in meine Scheide. Nichts hinderte den hungrigen
Pfahl in seinem ungestümen Vortrieb. Klatschnass und weit offen, viel es ihm
leicht, mich mit weit ausholenden Stößen zu bumsen. Wollüstig streckte ich
ihm meinen Po entgegen, war süchtig nach seinem Schwanz. Als er noch
zusätzlich meine Brustwarzen zu kneten, schrie ich unartikuliert auf. Unter
seinen Händen wurden meine Warzen hart wie Kirschkerne.
Seinen Schaft in meinem Leib, der nun kräftig aber gefühlvoll in mir hin und
her fuhr und mit meinen brennenden Brüsten, stieß ich hechelnde, kurze Laute
der Lust aus. Ich drehte ihm mein Gesicht zu. Er küsste mich
leidenschaftlich auf den Mund. Seine Zunge drang in mich ein und wütete in
meiner Mundhöhle. Ohne an Tempo oder Ausdauer zu verlieren, vögelte er mich
schier endlos lange. Seine Stöße nahmen kein Ende.
In meiner Lust versunken, hatte ich völlig vergessen, was um mich herum
geschah. Auf Wolken schwebend und der Welt entrückt, tanzten farbige Bilder
vor meinen Augen. Volker rammelte mich wie besessen. Mit beiden Händen
fasste er mich an den Hüften. Im Rhythmus seiner Stöße, zog und schob er
meinen Unterleib auf seinem Schaft hin und her, pflügte sein Schaft durch
meine glühende Spalte. Halb ohnmächtig vor Wollust, spürte ich wie er immer
hektischer und ruckartiger den Pfahl in mich trieb. Sein Orgasmus kündigte
sich unaufhaltsam an. Jetzt kam es ihm! Wie eine gespannte Feder, bäumte er
sich hinter mir auf. Heftig zog er mich an sich, presste den Schaft so tief
wie möglich in mich hinein. Dann erstarrte er urplötzlich, sein Körper fing
an zu zittern. Laut schreiend ergoss er seinen Samen zuckend in meine
aufnahmebereite Scheide. Im selben Moment überwältigte mich mein eigener
Höhepunkt. Wimmernd vor Lust schüttelte es mich. Meine Scheide pochte
heftig. Ihn fest umschließend, saugte und melkte sie den Schaft, bis er den
letzten Tropfen hergegeben hatte. Sein Sperma strömte warm in mich. Nur
Momente später, war ich vollkommen abgefüllt.
-
Der Partner meines Mannes Teil 4:
Völlig erschlagen und groggy blieben wir, ineinander verschlungen, liegen.
Unfähig etwas zu sagen oder uns zu bewegen. In meiner Scheide pochte es noch
immer und auch sein Schaft pfählte mich noch. Er zuckte und pulsierte in
mir. Mein Atem ging schwer aber ich fühlte mich vollauf gesättigt. Nie zuvor
hatte ich eine größere Befriedigung erfahren. Auch nicht durch Lothar,
meinem Ehemann. Eine Lust, wie ich sie soeben durch Volker genossen hatte,
war mir bisher unbekannt gewesen. Er hatte mir diesen unsagbaren Genuss,
diese totale Befriedigung verschafft. Und ich war ihm mehr als dankbar
dafür.
Er drehte sich auf seinen Rücken, sein noch halb steifes Glied schlüpfte
schmatzend aus meiner tropfnassen Scheide. Ich schwamm förmlich weg und sein
Sperma sickerte reichlich aus mir heraus. Zärtlich legte er seine Hand auf
meine Vagina und seine Finger spielten mit mir, zupften neckisch an meinen
Schamhaaren. Pflügten verspielt zwischen meinen nassen Schamlippen. Restlos
befriedigt und zufrieden träumte ich ein wenig und genoss die totale
Entspannung. Ich drehte mich zu ihm, kuschelte mich an ihn. Legte meinen
Kopf auf seine Brust. Meine Hand suchte und fand seinen geschrumpften Penis
und umschloss ihn. Wie einen kleinen Vogel, hielt ich sein schlaffes Glied
in meiner Hand. Einige Zeit blieben wir so beieinander liegen und genossen
es, uns nahe zu sein. Es war nun ganz still im Zimmer. Niemand störte uns
und nichts schien mehr wirklich wichtig zu sein.
Plötzlich durchfuhr es mich wie ein Blitz! Wo war ich nur mit meinen
Gedanken? Wie lange war ich schon mit Volker zusammen? Wie spät war es
inzwischen geworden? In Panik machte ich mich von ihm frei und stürzte ins
Bad. Hektisch wollte ich mich waschen und anziehen. Ich musste unbedingt
nach Hause zurück. Auf keinen Fall darf mein Mann je erfahren, was hier
geschehen war. Schuldbewusst und nervös dachte ich über meinen ungewollten
Seitensprung mit Volker nach. Das schlechte Gewissen meldete sich zurück.
Ich wollte nur noch schnell unter die Dusche, um alle verräterischen Spuren
des verbotenen Liebesaktes abzuwaschen. Lachend kam Volker mir ins Bad
hinterher. „Na Monika, plagt uns auf einmal „das schlechte
Gewissen?“ Sind wir jetzt wieder die brave Ehefrau, tugendhaft und
unnahbar?“ Giftig schaute ich ihn an, aber er stand nur lachend in der
Tür und musterte mich mit einem sarkastischen Lächeln mit seinen dunklen
Augen. Ungeniert musterte er meinen nackten Körper, taxierte ihn mit seinen
Blicken. Interessiert beobachtete er mich, wie ich mich abtrocknete.
„Darf ich dir helfen, Monika? Es geht dann schneller.“ Bot er
mir mit gewinnendem Lächeln an. „Wie ich diese süffisante Stimme doch
hasste“. Auf keinen Fall, sollte er noch einmal so nah an mich heran
kommen. „Nein danke, es geht auch so.“ Sagte ich schnell,
eigentlich nicht davon überzeugt, dass es sich davon abhalten lassen würde,
mir zur Hand zu gehen.
Ich hatte richtig vermutet. Er trat ein und stellte sich hinter mich.
Unaufgefordert begann er mich, mit einem Handtuch abzutrocknen. Keine Stelle
meines Körpers ließ er aus. Zunächst trocknete er meine Schultern ab,
kümmerte sich um den Rücken. Er glitt tiefer zu meinen Pobacken. Er war
unglaublich zärtlich. Nun war er bereits an meinen Oberschenkeln. Sanft fuhr
er zwischen sie, tupfte über meine Scham. Ich war entschlossen ihn zu
ignorieren. Jetzt ließ er das Handtuch zu Boden Fallen, doch seine Hände
blieben zwischen meinen Schenkeln. Er zog mich an sich. Sein warmer Atem
blies mir auf den Nacken, strich über meinen Rücken. Ich musste mich
schütteln und bekam eine Gänsehaut, meine Härchen richteten sich auf.
„Hoffentlich bemerkt er nicht, was er in diesem Augenblick mit mir
anrichtet. Himmel, der Mann geht mir vielleicht ins Blut“. Dachte ich
noch. Seine warmen kräftigen Hände fuhren den Rücken hinauf, bis zu den
Schultern. Wohlige Schauer rieselten mir das Rückgrat entlang. Routiniert
und geschickt massierte er meine Schultern.
Mit dem Rücken an ihn gelehnt, stand ich vollkommen nackt vor ihm. Seine
Hände massierten nun intensiv meinen Nacken. Kräftig und doch so unendlich
zärtlich waren sie. Ich fühlte mich unglaublich wohl. Jetzt griff er zu
einer Flasche Bodylotion, die zufällig im Bad stand. Gab eine kleine Portion
Creme auf seine Handfläche und verteilte dann alles sachte auf meinem
Rücken, dann auf meinem Po. Massierte mich dort. Noch einmal nahm er etwas
Creme auf seine Hand. Seine Hände fuhren um meinen Körper herum und er nahm
meine Brüste in seine Hände. Schmeichelnd begann er sie zu massieren. Als er
die Brustspitzen verwöhnte fühlte ich, wie es in meinem Unterleib zu pochen
begann. Wieder dieses süße Ziehen in meinem Bauch. Alle meine Kobolde
schlugen Alarm.
Ich war hundemüde, meine Knie waren wachsweich und ich hatte Mühe mein
Gleichgewicht zu behalten. Dazu diese unglaublich liebevollen, warmen Hände,
die noch immer meine Brustwarzen kneteten. Ich konnte nicht anders, lehnte
mich wohlig an ihn und begann unter seinen Händen zu schnurren. Volker
konzentrierte sich noch immer auf meine Brustwarzen. Steif aufgerichtet
standen sie inzwischen nach oben. Es fuhr mir kribbelnd durch meine Glieder,
so als stände ich unter Strom. Ich schwankte leicht, aber er hielt mich
sicher fest. Die Zeit verging. Noch immer machte ich keine Anstalten, mich
ihm zu entziehen. Vielmehr genoss ich nur hemmungslos seine zärtlichen
Hände.
Endlich fasste er meine Taille und schob, mich unwiderstehlich vor sich
herschiebend, ins Schlafzimmer zurück. „Volker... Bitte, ich muss...
Jetzt ...wirklich...“ War das Einzige was ich an Gegenwehr aufbrachte.
Aber er hörte mir überhaupt nicht zu. „Psst, sei` still... Ich bin bei
dir, Prinzessin. Sei` still und genieße deine Gefühle!“ Es gab für
mich keine Gegenwehr. Nur innerlich widerstrebend, ließ ich mich von ihm zum
Bett schieben. „Nein,.. ich will nicht mehr... Volker, bitte hör` mir
zu! ....Huch!“ Er hatte mich kurzerhand auf das Bett geworfen.
Nun lag ich lang ausgestreckt auf dem Bauch vor ihm. Schnell war er mir ins
Bett gefolgt. Konnte weder das Bett nicht verlassen, noch mich wegdrehen. Er
hatte sich über mich gekniet. Auf meine Oberschenkel, direkt vor meinen
Hintern, der verführerisch vor ihm lag. Wieder massierten unglaublich
zärtliche Hände meinem Rücken. Knetend und kosend verwöhnte sie meinen
Nacken, fuhren über meine Oberarme und wieder zurück. Schon viel weniger
müde, entspannte ich mich vollkommen und ließ ihn schließlich gewähren. Ich
schnurrte vor Behagen, presste mich erregt in das Bett und genoss seine
kräftigen Hände. In den nächsten Minuten, verwöhnte er mich zärtlich weiter
und er wurde mutiger. Seine Hände massierten nun auch meine Pobacken, fuhren
zwischen meine Oberschenkel. Es wurde mir zunehmend wärmer. Jetzt strichen
seine Hände langsam über die Innenseiten. Erregt stöhnte ich auf. Er
verstand es meisterhaft, mich wieder zu erregen, mich bereit zu machen.
Volker konnte deutlich meine wachsende Erregung spüren, denn ich zitterte
und schüttelte mich unter Schauern. Und ich konnte meinen Po nicht mehr
still halten. Warme Hände fuhren in meinen Schritt, berührten flüchtig meine
Scham. Vor Überraschung öffnete ich meinen Mund, zu einem lautlosen Schrei.
Lüstern hob ich leicht meinen Hintern an, drängte mich an ihn. Wie von
selbst spreizte ich ein wenig meine Schenkel, öffnete mich ihm mehr. Meine
Klitoris trat bereits ein Stückchen hervor. Fassungslos stellte ich fest,
dass ich schon wieder geil auf ihn war.
Er schob jetzt ein Kissen unter meinen Bauch. Seine Finger drangen
vorsichtig in meine Scheide ein, mit dem Daumen kreisend verwöhnte er meinen
Kitzler. Mit meinem Po führte ich kleine Fickbewegungen aus, um die
wunderbaren die Finger tiefer in meine Scheide zu bekommen. Längst hatte ich
alle Vernunft über Bord geworfen, verschwendete keinen Gedanken mehr daran,
nach Hause zu fahren, wie ich es eben noch wollte.
Zielsicher fand er meinen G-Punkt. Als er ihn sanft bearbeitete, verlor ich
die Beherrschung. Ich musste in die Laken beißen, um nicht laut
aufzuschreien. „Himmel, was für ein herrliches Gefühl das war.“
Volkers Kopf war nun dicht hinter mir, kam näher an mich heran. Er küsste
meinen Po und fuhr sanft mit seiner feuchten Zunge über meine Haut. Äußerst
vorsichtig und sanft spreizten seine Finger meine Schamlippen und dann
spürte ich seine Zunge. „Oh Gott, ich glaubte, ich müsste sofort
kommen.“ So herrlich war es. Stöhnend drückte ich seiner flinken Zunge
meinen Hintern entgegen. Er nahm meinen Kitzler zwischen die Lippen,
knabberte zärtlich. Seine Zunge fuhr immer wieder, tief in meine verborgenen
Falten. „Ja, ja, ja, ja!“ Hörte ich mich wimmern. „Hör`
nicht auf! Ooh... Schön!... Mhmm... Ja, ja! Genau so! ... Weiter!... Nicht
aufhören, bitte!“ Es war einfach atemberaubend, wie er mein
Liebeszentrum verwöhnte. Ich konnte unmöglich sagen, wie lange er mich
bearbeitete. Schon längst hatte ich mein Zeitgefühl verloren. Es war fast
mehr, war als ich ertragen konnte, so herrlich war es. Doch irgendwie gelang
es mir, mich frei von ihm zu machen und drehte mich auf meinen Rücken.
Atemlos schauten wir uns an.
Volker kniete vor mir, und ich konnte sein erigiertes Glied sehen. Es war
riesig. Sehr viel größer und erheblich dicker, als das meines Mannes. Die
Eichel war blutrot. Einem Pfahl gleich, ragte der Schaft aus seinen
rotblonden Schamhaaren. Er stand vom Bett auf und sah mit funkelnden Augen
und lustverzerrtem Gesicht, auf mich herab. Er fasste meine Fußgelenke und
zog mich mit einem Ruck an sich heran. Nun kniete er genau zwischen meinen
Schenkeln. „Komm zu mir!“ Flehte ich ihn an und er ließ sich
nicht lange bitten. Mit einer Hand nahm er seinen Schaft in die Hand und
führte in direkt an meine dampfende Spalte. Mit der anderen Hand spreizte er
meine Schamlippen und drang unwiderstehlich in mich ein. Genussvoll begann
er mich zu stoßen, sein Pfahl glitt kräftig in mir hin und her.
Doch dann zog er sich plötzlich aus mir zurück, richtete sich auf und stand
vor dem Bett. „Steh auf und komm her zu mir!“ Volkers Stimme
klang seltsam heiser. In seinen Augen glitzerte unersättliche Gier.
Ungeduldig ergriff er meine Hand und zog mich vom Bett hoch und ganz nah an
sich heran. Sein pochendes Glied schlug zuckend gegen meinen Bauch. Er
küsste mich besitzergreifend, seine Zunge drang fordernd in meine Mundhöhle.
Ich fasste sein Glied, schob meine Hand langsam und zärtlich auf und ab. Mit
geschlossenen Augen stöhnte er hingerissen auf. Dann legte er seine Hände
auf meine Schultern und drückte mich an sich hinunter zu Boden. „Knie
dich hin!“ Die Stimme flackerte vor kaum unterdrückter Gier. Sein
Glied stak nun genau vor meinem Gesicht. Wieder erfasste ich den strammen
Pfahl und massierte ihn zärtlich, wie vorher mit meinen Händen. Voll im
Genuss versunken, hielt er meinen Kopf und streichelte über mein Haar.
Plötzlich griff er in mein Haar und zog ungeduldig meinen Kopf nach hinten.
Sah mich mit einem eigentümlichen Gesichtsausdruck an. „Ich finde,
dass ich ein besonderes Geschenk von dir haben müsste!“ Ich wusste
genau, was er von mir wollte und was mir bevorstand.
Er ergriff seinen strotzenden Schaft und führte ihn an meine Lippen.
Spielerisch tupfte er die Eichel an meine Lippen, führte sie ganz sacht
zwischen meine leicht geschlossenen Lippen hindurch. „So wie ich das
sehe Prinzessin, kommst du auf diese Weise niemals rechtzeitig nach Hause.
Und wer weiß was dein Mann sagt, wenn er dich morgen früh hier bei mir
findet? Aber ich denke, du solltest dich jetzt unbedingt um meinen kleinen
Freund hier kümmern!“ Wieder dieser anzügliche Ton von ihm. Es war mir
klar, dass ich die Sache so oder so, zum Ende bringen musste, wenn ich noch
heute nach Hause wollte. Inzwischen hatte ich keine Bedenken mehr, Volker
auch noch diesen Dienst zu erweisen. In dieser Nacht war ich ohnehin schon
viel zu weit gegangen. Außerdem tobten meine Kobolde schon wieder in meinem
Unterleib.
Schließlich ergriff ich, entschlossen sein Glied. Tupfte ganz zart mit
meinen Lippen auf die Spitze und züngelte um die Wulst seiner Eichel herum.
Noch mit geschlossenen Lippen, drückte ich trockene, süße Küsse auf die
Eichel, bis sein Pfahl anfing zu vibrieren. Ausgiebig befeuchtete ich nun
seine Eichel mit meinem Speichel und ließ die Zunge flink, um den großen
Kopf kreisen. Blickte zu ihm hoch. Er hielt seine Augen geschlossen und
hatte den Kopf in den Nacken geworfen: „Aarrrr....“ Gurgelte es
aus seiner Kehle. Offensichtlich hatte ich das richtige Rezept gefunden. Ich
wandte mich wieder seinem Schwanz zu. Sah ihn kurz an und nach kurzem
Zögern umschlossen meine Lippen gefühlvoll seine Eichel, ließ ich meine
Zunge zärtlich um seine Eichel kreisen. Sie tupfte verspielt in die Spalte
an deren Spitze. Hingebungsvoll begann ich am Schaft zu saugen. Aufstöhnend
ergriff Volker meinen Kopf und drückte ihn an sich. So tief wie ich konnte,
nahm ich den Schaft in meinen Mund. Ließ ihn langsam aus meinem Mund wieder
herausgleiten. Aber nur so weit, dass ich, bevor ich ihn aus dem Mund
verlor, ihn sofort wieder zwischen meine Lippen, tief eintauchen ließ.
Schnell fand ich den richtigen Rhythmus. Stetig fuhr mein Kopf nun
gefühlvoll auf und ab. Ließ ich seinen Schaft zwischen meinen Lippen
dahingleiten.
Sein Jauchzen und Stöhnen, das Zittern seiner Muskeln zeigte mir, dass sich
seine Geilheit, von Sekunde zu Sekunde, mehr steigerte. Und ich hörte nicht
auf ihn zu verwöhnen, genoss die Macht, die ich nun über ihn hatte. Wie ein
Wiesel, tupfte und schlängelte meine Zunge an der Eichel, fuhr listig in die
kleine Furche an der Spitze. Wieder ließ ich genüsslich den feuchten Schaft
der Länge nach durch meine Lippen gleiten. Mit leichtem Druck fuhren meine
Lippen außen am Schaft hinab und anschließend wieder empor. An der Spitze
angekommen, stülpte ich sogleich meinen Mund über den Schaft. Sein Glied war
nun zum Bersten gespannt und pulsierte heftig in mir. Es war ein
hinreißendes Spiel, dass mich faszinierte. Ich fühlte sein Sperma
aufsteigen, sein Höhepunkt nahte.
Plötzlich riss er mich hoch und warf mich auf das Bett zurück. Er drehte
mich auf meinen Bauch, zwang mich vor ihm auf die Knie zu gehen. Dann stieg
er eilig hinter mir auf das Bett und kniete sich hinter mich. Ungeduldig
zwängte er meine Schenkel auseinander, erfasste meine Hüften und zog mich
näher an sich heran. Dann hob er mich an und mein Po reckte sich ihm
entgegen. Kurz blickte ich mich um, sah seinen riesigen, erigierten Phallus
hinter mir wippen. Er ergriff ihn und führte ihn an meine Möse. Mit einem
Aufschrei quittierte ich den Stoß, der mich spaltete. Bis zum Anschlag
steckte sein Schwanz, tief in meiner Scheide. Heftig schnaufend begann er
sich auf und in mir zu bewegen. Ich gab seinem Drängen nach und hob ihm
meinen Po noch höher entgegen, spreizte meine Beine so weit ich es konnte.
Mit seinem Schwanz in meinem Leib, konnte ich mich nun, meinen eigenen
Bedürfnissen überlassen. Hemmungslos genoss ich seine heftigen, drängenden
Stöße, die mich schier aufzuspalten drohten. Immer schneller stieß er,
keuchend vor Lust, in mich hinein. Nach kurzer Zeit bäumte er hinter mir
auf. Brünstig vor Geilheit rammte er sein Glied, in einem letzten Aufbäumen,
in mich und schoss seinen Samen in mich hinein. Wie durch einen Nebel hörte
ich mich schreien. Beide gaben wir unserer Lust lautstark Ausdruck.
Ungezählte Orgasmen ließen mich taumeln, trugen mich von Woge zu Woge.
Nichts war mehr da von der Frau aus gutem Hause, die ihn so eiskalt hatte
„abblitzen“ lassen. Mir schwanden fast die Sinne. Was dann
geschah, weiß ich nicht mehr. Irgendwann sind wir wohl erschöpft
eingeschlafen. Wie lange, wer könnte das sagen?
-
Der Partner meines Mannes Teil 5:
Im Morgengrauen erwachte ich. Etwas ungewohntes hatte mich geweckt.
„Mein Gott, es wahr kaum zu glauben.“ Volker war bereits wach.
Seine Hand lag auf meiner Scham. Spielte zärtlich an meiner Muschi. Das
Spiel musste er schon einige Zeit mit mir getrieben, haben. Ich konnte die
Nässe spüren. Als er meine Feuchtigkeit entdeckte, drang er mit zwei Fingern
in mich ein, und begann mich zärtlich zu ficken, sein Daumen stimulierte
meine Klitoris. Noch nicht richtig wach, zog ich instinktiv meine Beine an
und ermöglichte ihm, noch besser an meine Pussi zu kommen. Fester drückte
ich meinen Unterleib, seinen streichelnden Fingern entgegen. Schließlich
wurde ich langsam wach. Es war nicht zu übersehen, dass er geil war und
schon wieder mit mir schlafen wollte.
Er war drauf und dran, mich in aller „Herrgottsfrühe“ zu
vernaschen. „Hatte er nicht endlich genug? Der Mann war einfach
unersättlich!“ Aber bevor ich noch protestieren konnte, legte er sich
kurzentschlossen zwischen meine Beine, spreizte sie weit und hob sie über
seine Schultern. Ich war nun für ihn in der gewünschten Position. Er führte
sein wieder straffes Glied vor meine Pforte, genau an die richtige Stelle.
Er zögerte kurz, als ich missbilligend schnaubte. „Keine Widerrede
Prinzessin!“ Stieß er hervor. Ohne sich weiter um meine verschlafene
Abwehr zu kümmern, drang er unwiderstehlich in mich ein. Sein Glied hatte er
bis zum Anschlag, in meine Scheide gerammt. Vor Lust hechelnd, stieß er im
Rhythmus seiner Stöße hervor: „Monika!... Du... Verstehst... Sicher,..
Das ich... Diese... Gelegenheit... Ausnutzen... Muss? ... So... Willig...
Und... Geil... Wirst... Du... Mir... Kaum... Noch... Einmal... Gestatten...
Dir... Meinen... Schwanz... Zwischen... Deine... Beine... Zu...
Schieben!“ Damit hatte er wohl nicht ganz Unrecht. Und so bearbeitete
er mich unablässig weiter. Mit langen, fordernden Stößen. Ich war total
überrascht, als ich an mir feststellte, wie nass ich wieder war. Mein
Unterleib pochte heftig. Wieder spürte ich dieses herrliche süße Ziehen in
meinem Bauch.
Jetzt war ich hellwach und machte mit. „Komm schon du geiler Hengst,
du. ... Stoß mich... Ooh... Mhmm... Nimm mich und fick mich... Aich...
Aich... Oh! Das ist... Doch... Genau... Ohaa... Wie schön... Was du...
Immer... Von mir... Oh... Haa... Wolltest.“ Ich feuerte meinen
Liebhaber über mir an. Jetzt kam es sowieso nicht mehr darauf an. Ob einmal
oder mehrmals. Was machte das jetzt noch für einen Unterschied? Sollte
Volker mich doch vögeln so oft und so lange er es wollte. Ohne Raum und
Zeitgefühl rammelten wir miteinander. Wir waren wie von Sinnen, vor lauter
Geilheit und Gier. Triumphierend jauchzte er: „Endlich Monika! Endlich
gehörst du mir! Endlich darf ich dich... besteigen... und... Vögeln... Darf
ich... Meinen... Schwanz... Dorthin... Hineinstecken... Wohin... Er
gehört... Und wohin... Er schon... So lange... Zeit... Wollte...
Endlich!“ In seinen dunklen Augen blitzte es vor Geilheit. Er hatte es
geschafft! Endlich, gehörte ich ihm. Der Wunsch, mich zu besitzen, war
übermächtig gewesen.
Er schüttelte mich hin und her wie eine Katze. Nur von dem Gedanken erfüllt,
mich zu besitzen, zu nehmen und zu decken. Nun endlich hatte sich sein
sehnlichster Wunsch, mich im Bett zu haben, erfüllt. Und er genoss es in
vollen Zügen, mich zu bumsen. Doch um bei der Wahrheit zu bleiben, es war
auch unglaublich herrlich für mich, von ihm gefickt zu werden. Und ich werde
tiefrot, wenn ich daran denke. Schamlos und ohne auch nur den Hauch eines
schlechten Gewissens, ließ ich mich mit angezogenen und weit gespreizten
Beinen vom Freund und Partner meines Mannes vögeln. Ich feuerte in laut an,
verlangte nach immer mehr Stößen in meine nasse Scheide. Zahllose Orgasmen
überfluteten mich, es war ein Liebestaumel ohne gleichen.
Auf einmal drehte Volker sich auf seinen Rücken. Nun lag ich plötzlich oben
auf ihm. Ich richtete mich auf. Er fasste meine Taille und hob mich an und
ich kniete mich über ihn. Auf ihn herab schauend, ließ ich mich langsam auf
ihn hinabsinken, bis ich spürte, wie sein Glied, wieder in mich eindrang.
Ich begann meinen Ritt, vor Lust keuchend. Mein Becken kreiste wie wild. Nun
ging ich in die Hocke, spreizte meine Beine so weit es mir möglich war. Mit
meinen Händen griff ich hinter mich und stütze mich zurücklehnend, auf
seinen Oberschenkeln ab. Dann fuhr ich, entfesselt, auf seinem senkrecht
stehenden Schaft auf und nieder. Voller Entzücken bemerkte ich, dass sein
Schwanz so noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich hob mich an, bis nur
noch die Spitze seines Schwanzes zwischen meinen Schamlippen steckte. Dann
ließ ich den Schaft wieder tief in mich fahren. Bis zum Anschlag. Volker
ergriff meine Brüste, drückte und knetete sie heftig. Meine empor
gerichteten steifen Nippel rollte er mit seinen Fingern. Wir stöhnten beide
vor Brunst.
Plötzlich hob er mich von sich herunter, zwang mich erneut, vor ihm zu
knien. Mein Gesicht halb in den Kissen vergraben reckte ich ihm meinen Po
hoch entgegen. Er führte seinen Schwanz sofort an meine Pforte. Vor Brunst
stöhnend drang er unbeherrscht von hinten tief in mich ein. Rammte den
Schaft, fast bis zu meinem Herzen, wuchtig in mich. Hingerissen schrie ich
auf. Vor Wollust bebend stieß ich meinen Leib seinen Stößen entgegen.
Volkers lange, unendlich gefühlvollen Stöße schienen kein Ende nehmen zu
wollen. Kurz, bevor ich selber explodierte, spürte ich ihn kommen. Mit einem
Schluchzen stieß er ein letztes Mal den Schaft in mich. Sein Körper reckte
sich, er erstarrte am ganzen Körper heftig zitternd und dann schoss sein
Samen explosionsartig in mich. Ich fühlte wie er sein Sperma in
„knallharten“ Portionen in mich hinein spritzen ließ. Es schien,
einfach kein Ende geben. Obwohl er mich schon so oft in dieser Nacht besamt
hatte, schien sein Vorrat unerschöpflich zu sein. Sein Schwanz glitt aus mir
heraus. Er nahm ihn in die Hände, wichste heftig und steckte ihn dann wieder
schnell in meine Scheide. Volker wollte absolut sicher sein, dass er auch
den letzten Tropfen in meine Scheide pumpen würde. Als es vorbei war,
brachen wir, erschöpft, auf dem Bett zusammen.
Nach Luft ringend blieb ich lange Zeit liegen. Aber dann blickte ich
zufällig auf die Uhr auf dem Nachttisch. Es war bereits kurz nach halb
sieben geworden. Jetzt geriet ich in wirkliche Panik. Lothar, mein Mann
würde bald aufstehen und er durfte doch nichts von meiner Anwesenheit
wissen. So schnell es mein Kreislauf gestattete sprang ich aus dem Bett.
Meine Sachen packen, notdürftig anziehen und zur Tür hinaus war fast eins.
Unbemerkt schlich ich mich zum Hotel heraus und zu meinem Auto. Mein
Unterleib brannte. Mir war hundeelend. Mein Kreislauf spielte durch den
wenigen Schlaf verrückt. Irgendwie schaffte ich es bis nach Hause. Daheim
ließ ich im Bad sofort sehr heißes Wasser einlaufen und setzte mich in
die Wanne. Ich versuchte abzuwaschen, was an mir haftete und alles, was ich
erlebt hatte. Allzu deutlich standen mir die Bilder der Nacht plastisch vor
Augen. Wie hatte ich mich nur so hemmungslos benehmen können.
Urplötzlich fiel mir siedend heiß ein, warum ich das Ganze ursprünglich
inszeniert hatte. „Mein Gott, was wäre, wenn ich jetzt schwanger
war?“ Mir wurde schlecht und ich übergab mich in das Waschbecken.
Alles drehte sich um mich, als ob ich zuviel getrunken hätte. Es bestand die
Gefahr durch meinen Leichtsinn alles zu verlieren, was ich liebte. Tränen
liefen mir über die Wangen. Wieder und wieder seifte ich meinen Körper ein.
Als das Wasser allmählich abkühlte, stieg ich aus der Wanne. Ich zog nur
einen Bademantel über und legte mich auf die Couch im Wohnzimmer. Dort
übermannte mich irgendwann die Erschöpfung und ich schlief ein.
-
Der Partner meines Mannes Teil 6:
Wach wurde ich, als ich zärtlich geküsst wurde. Mein Mann war zurück
gekommen. "Hast Du die ganze Nacht hier gelegen, das Bett ist ja überhaupt
nicht angerührt." Es war eine Feststellung, kein Misstrauen. Vielmehr
beschäftigte ihn das Öffnen meines Bademantels. "Du hast dich ja rasiert
Moni. Extra für mich? Hast du etwas bestimmtes vor?" Er lächelte mich
verliebt an. "Schau doch nicht so unglücklich. Ich habe große Lust mit dir
zu schlafen." Er nahm mich hoch und trug mich hinüber ins Bett. In den
nächsten Stunden tat ich alles, um ihn glücklich zu machen. Ich erlaubte ihm
Dinge, die er schon immer gewollt hatte. Und die ich ihm bisher verwehrt
hatte. Er genoss es in vollen Zügen. Obwohl ich diese wilde Nacht hinter mir
hatte, schaffte er es dennoch, umgekehrt auch bei mir, meine Leidenschaft zu
wecken. Wir beide hatten phantastischen Sex und es dauerte lange, bis wir
voneinander abließen. "Donnerwetter, was habe ich doch für eine
erfindungsreiche, leidenschaftliche Frau. So habe ich dich ja noch nie
erlebt. Hattest du einen begabten Lehrmeister?" Ich wurde dunkelrot, als er
mich dabei ansah. Ich sah aber, dass er über seinen „Witz“
lachte. Natürlich meinte er sich selbst damit. Ich beeilte mich ihm zu
antworten: "Du, natürlich du. Mein liebster Schatz." Wer sollte auch sonst
der begabte Lehrmeister sein?“ Und ich küsste ihn zärtlich auf seinen
Mund.
Am anderen Tag war ich mit den Nerven fertig und saß wie auf glühenden
Kohlen. Was wäre, wenn Volker sich bei mir meldet und weitere Ansprüche
stellt? Oder würde er Lothar gar erzählen, was in der Nacht vom Samstag auf
Sonntag geschehen war? Es war die reine Hölle für mich. Und ich fühlte mich
wie auf einem Scheiterhaufen. Jeden Moment rechnete ich damit, dass alles
auffliegen und mein Mann mir bittere Vorwürfe machen würde. Doch nichts
dergleichen geschah. Er kam am Montag wie immer nach Hause. Gut gelaunt
freute er sich mich zu sehen. „Guten Tag liebster Schatz.“ Ich
küsste ihn leidenschaftlich und fragte so unbefangen wie möglich: Na, wie
war denn der Tag?“ „Ach, eigentlich nichts besonderes
heute.“ Er zog sich die Jacke aus und hängte sie an den Haken, dann
ging er ins Zimmer. Es wurde mir unheimlich. „Und deine Kollegen,
Volker zum Beispiel? Euren Workshop, ihr habt doch bestimmt die Ergebnisse
ausgiebig besprochen?“ Jetzt schaute er mich an: „Also dafür,
dass dir unsere Treffen überhaupt nicht zusagen, fragst du mir ziemliche
Löcher in meinen Bauch.“ „Hoppla, war ich zu weit gegangen?
Hatte er „Verdacht“ geschöpft? Aber er bequemte sich zu einer
Antwort: „Nee, überhaupt nicht. Habe heute so gut wie gar nicht mit
Volker gesprochen. Der war mürrisch, wie immer, am Montag-Morgen.“
Mehr hatte er nicht dazu zu sagen. Und es kam auch nichts mehr nach. Am
Dienstag- Morgen musste er für eine Woche nach München. Ein Kunde wollte
Baupläne für ein größeres Vorhaben mit ihm besprechen. Lothar reiste nach
dem Frühstück ab. Ich sah seinem Wagen lange nach. „Ganz bestimmt wird
Volker sich jetzt bei mir melden.“ Dachte ich und wurde wieder sehr
unruhig. Doch ich hatte mir unnötige Sorgen gemacht. Er meldete sich nicht.
Die Woche verging, und mein Mann meldete sich am Freitag kurz noch einmal
bei mir. Er wollte mir nur mitteilen, dass es zwei Tage länger dauern würde.
Tage später, ich wollte Lothar vom Büro abholen. Traf ich Volker zufällig im
Büro. Doch er sagte nichts, sprach mich auch nicht an. Und er startete auch
sonst keinen Versuch, Kontakt mit mir aufzunehmen. Wie immer süffisant
grinsend, sah er mich kurz an, dann verschwand sein Gesicht wieder hinter
seinem PC-Monitor. Puuh, ich atmete auf. Glück gehabt! Ganz offensichtlich
hatte auch Volker beschlossen, den Vorgang als einmaliges Erlebnis zu
werten, ohne die Absicht es zu wiederholen. Deshalb glaubte auch ich, den
Vorfall so schnell als möglich vergessen zu können. Mit Volker wollte ich
nie wieder ein Wort darüber verlieren.
Vier Wochen später stand fest, dass ich schwanger war. Die Katastrophe war
perfekt! Und ich geriet nun in die totale Panik. Definitiv wusste ich nicht
wie es weiter gehen sollte und was ich machen sollte. Natürlich wünschte ich
mir, dass das Kind von meinem Mann gezeugt wurde. Aber sicher war ich mir
nicht. Überhaupt, nach meiner Zeitberechnung konnte das Kind nur an dem
bewussten Wochenende gezeugt worden sein. Denn die darauf folgende Woche
hatte ich nicht mit meinem Mann schlafen können, da er ja in München,
gewesen war. Wenn aber nur dieses Wochenende in Frage kam, dann hätte auch
Volker ebenso gut der Vater sein können. Er war ja schließlich vor meinem
Ehemann, als erster möglicher Erzeuger, bei mir zum „Schuss“
gekommen. Es war entsetzlich! Wie sollte ich Lothar klar machen, was an
diesem Abend geschehen war? Und es war mehr als fraglich, ob er das Ganze
verstehen würde. Ganz zu schweigen davon, dass es mir meinen Seitensprung
verzeihen würde. Fieberhaft suchte ich nach einer Lösung. Aber mir wollte
sich keine Lösung für mein Problem zeigen.
Aufgelöst und nahe der Hysterie suchte ich meine Freundin Renate auf. Als,
meiner ältesten Freundin, konnte ich ihr unbedingt vertrauen. „Was
soll ich jetzt machen?“ Fragte ich Renate, weinend auf ihrem Sofa
sitzend. „Du liebst deinen Mann doch noch und möchtest auf jeden Fall
bei ihm bleiben“ Renate schaute mich ernst an. „Das weißt du
doch, Renate. Ich kann Lothar nicht verlassen und will es auch gar nicht!
Aber ich kann ihm unmöglich erzählen, dass sein bester Freund und Partner
unter Umständen der Vater meines Kindes ist.“ Schluchzend heulte ich
wieder los: „Es würde ihn zu tief verletzen und ihm das beichten zu
müssen, würde mich umbringen!“ „Also, ich glaube, du brauchst
Lothar zunächst nichts zu beichten, Monika. Es besteht doch immerhin die
gleichgroße Chance, dass er der Vater ist und nicht Volker.“ Renate
sprach wunderbar ruhig und klar. Und ich wurde langsam ruhiger. „Wie
soll den das laufen, Renate?“ Das konnte unmöglich ihr Ernst sein.
„Also mein Schatz, die Sache ist doch so. Du hast zwar mit beiden kurz
hintereinander geschlafen. Aber kein Mensch kann jetzt schon sagen, wer von
beiden den Treffer gemacht hat. Außerdem liebt dich Lothar aufrichtig und es
käme im kaum in den Sinn, zu vermuten, jemand anderer als er selber könnte
der Vater sein.“ Soweit, argumentierte Renate bis jetzt folgerichtig.
„Ich gebe dir aber Recht. Du kannst deinem Mann unmöglich nur deine,
sagen wir „Vermutung“, mitteilen. Du bist davon überzeugt, dass
er der Vater des Kindes ist. Den „amüsanten“ Rest der Geschichte
sollte er lieber nicht wissen. Es würde ihm zu weh tun. Und schließlich hast
du ja nicht vor, die Affäre mit Volker zu wiederholen. Auf jeden Fall bringt
dir erst einmal genügend Zeit, um darüber nach zu denken.“ Ich war
nicht ganz so optimistisch. Noch lange redeten wir zusammen. Erst spät in
der Nacht verließ ich Renate, nun doch einigermaßen zuversichtlich.
Zu Hause erwartete Lothar mich schon sehnlich. Strahlend sah er mich an.
„Wo hast du so lange gesteckt, mein Liebling?“ „Ach,
zuerst war ich bei meinem Arzt und anschließend war ich noch bei Renate. Sie
lässt dich übrigens schön grüßen.“ Entgegnete ich meinem Mann.
„Bist du etwa krank, hast du was?“ Wollte er unbedingt von mir
wissen. „Na hoffentlich nicht, mein süßer Engel.“ Ich wurde
tiefrot, nahm mich aber zusammen und erzählte ihm, warum ich meinen Arzt
aufgesucht hatte. Er war wie erwartet ganz aus dem Häuschen, als er erfuhr,
dass ich ein Kind (von ihm) erwartete. Wie Renate es vorhergesagt hatte,
zeigte er keinerlei Argwohn. Sondern er freute sich aufrichtig und gab
seiner Freude begeisterten Ausdruck. In dieser Nacht liebte er mich so
zärtlich wie nie.
Als er am nächsten Abend aus dem Büro nach Hause kam, war er leicht
angeheitert. Er teilte mir aufgekratzt mit, dass er die „frohe
Botschaft“ allen Kollegen erzählt hatte. Man hatte ihn beglückwünscht
und war dann gezwungen gewesen, auf seinen ungeborenen Sprössling einen zum
Besten zu geben. Ich war bestürzt. Jetzt wusste natürlich auch Volker von
meinen anderen Umständen. Aber wie hatte er es aufgenommen und was hatte er
dazu gesagt. Und vor allen Dingen, wie würde der reagieren? Jeden Moment, so
befürchtete ich, konnte Volker erscheinen und mich zur Rede stellen. Ich
erwartete ihn schon für den nächsten Tag. Doch wider Erwarten, es blieb
ruhig und ermeldete sich nicht. Zwei volle Wochen vergingen ohne das irgend
etwas geschah. Mein Mann war überglücklich und bemühte sich, mir alle
schweren Aufgaben abzunehmen. Er war rührend um mich besorgt. Schon wollte
ich annehmen, dass Volker die Angelegenheit auf sich beruhen lassen würde.
Er wollte es wohl selber glauben, dass Lothar der Vater meines Kindes sei.
Verantwortung für andere zu übernehmen, war noch nie so sein Ding gewesen.
Offensichtlich wollte er die Angelegenheit auf sich beruhen lassen. Doch ich
hatte mich geirrt.
-
Der Partner meines Mannes Teil 7:
Zum Anfang der darauf folgenden Woche klingelte bei mir das Telefon. Es war
früher Vormittag, mein Mann war im Büro. Ich nahm an, dass er etwas
wichtiges vergessen hatte und nun mit mir darüber sprechen wollte. Doch zu
meiner unangenehmen Überraschung war es Volker. Seine Stimme hatte einen
merkwürdigen Unterton, der mir sofort auffiel: „Ich glaube, wir haben
ganz dringend etwas gemeinsam zu besprechen Monika.“ Sein Tonfall war
wie immer provokant und anmaßend. „Stell dich dumm, dann geht es dir
besser!“ Dachte ich und versuchte ihn ab zu wimmeln. „Wie kommst
du denn darauf, dass wir etwas zu besprechen hätten?“ Ich versuchte
möglichst unbefangen zu klingen. „Komm schon, tu nicht so, als
wüsstest du nicht, worüber ich rede!“ Er klang zunehmend gereizt.
„So wie die Dinge liegen, liebste Monika, kann es gut möglich sein,
dass das Kind ein Resultat unserer gemeinsamen Liebesnacht ist. Und das es
von mir gezeugt wurde. Und ich möchte mit dir sprechen, wie wir in dieser
Sache verfahren werden.“ „Nein, nur weil du von gänzlich
falschen Dingen ausgehst, müssen wir uns nicht treffen.“ Doch er
konterte überlegen: „Na gut! Du hast zweifelsfrei Recht, wir sollten
die Sache nicht ohne deinen Ehemann besprechen.“ Er testete meine
Reaktionen und fuhr fort, als ich nicht sogleich antwortete: „Ich kann
Lothar ja auch bitten, dass wir das heute Abend, gemütlich bei euch
besprechen. Und dann klären wir die Sache. Wenn das dein Wunsch ist,
Monika.“
Jetzt schlug es bei mir ein. Ich musste auf jeden Fall, vermeiden, dass er
meinen Mann mit in diese Affäre hinein zieht. Somit hatte ich keine andere
Wahl. Und wir verabredeten uns für den kommenden Nachmittag in einem etwas
außerhalb gelegenen Cafe. Mit Pudding in den Knien betrat ich am anderen Tag
das Cafe. „Du siehst hinreißend aus. Die Schwangerschaft scheint dir
sehr gut zu bekommen, einfach umwerfend, wie du aussiehst, Monika.“
Volker, ganz „Strahlemann“, begrüßte mich herzlich und sichtlich
gut gelaunt im Cafe. Küsste mich flüchtig auf die Wangen. Dabei nahm ich
kurz, den Geruch seines herben After Shave`s wahr. Während wir am Tisch
Platz nahmen, betrachtete er mich ungeniert und sehr interessiert. Er
bestellte für uns beide Kaffe und dann begann unsere Unterhaltung. Es wurde
schlimmer, als ich in meinen schlimmsten Phantasien befürchtet hatte.
Zunächst zeigte mir Volker, dass er genau über mich Bescheid wusste. Genau
wie ich, rechnete er exakt bis auf das Wochenende zurück. Von der
Dienstreise nach München, wusste er als Partner von Lothar sowieso. Seine
Logik wahr bestechend. Bevor ich mein Pulver verschießen konnte, war ich
bereits mit meinen Argumenten am Ende. Natürlich gab es für meine
Zeitberechnung gewisse zeitliche Toleranzen, aber wie wahrscheinlich war es,
dass sie zu meinen Gunsten ausfallen?
Dann als ich schon annahm, er wäre mit mir fertig, ging es erst richtig los.
Plötzlich fing er an, von mir zu schwärmen. Gab an, das er mich schon immer
begehrt hatte. Schließlich sollte auch das Kind, bei seinem richtigen Vater
leben und von ihm erzogen werden. „Blah, blah, blah, so ging es in
einer Tour weiter. Volker ließ sich kaum bremsen. Zu guter Letzt sagte er:
„Monika. Wenn es dir recht ist, werde ich mit Lothar reden. Jetzt wo
das Kind unterwegs ist, gehörst du zu mir. Und ich möchte für unser Kind
sorgen.“ Vollkommen verdattert hörte ich ihm sprachlos zu. Mir blieb
einfach die Spucke weg. Das hatte er sich schön ausgedacht. Und das alles,
ohne mich nur im Geringsten um meine Meinung zu fragen. Aber anscheinend war
es ihm bitter Ernst mit seiner Absicht.
Ich war erschüttert. Nur schwer konnte ich meine Fassung wieder erlangen.
„Volker, hör mir einmal bitte ganz ruhig zu! So geht das nicht! Wir
müssen beide vergessen, was zwischen uns war. Es war nur ein Versehen, und
du hast mich überrumpelt. Für mich war es ein einmaliger Ausrutscher. Ich
liebe meinen Mann und möchte ihn nicht verlieren.“ Trotzig sah er mich
an. „Es kann überhaupt keine Rede davon sein, dass ich Lothar
verlasse, um mit dir zusammen zu leben. Am Ende würden wir alle dabei nur
verlieren. Lothar, ich und mein Kind. Und auch du selber. Denke an die
Firma. Wie soll das dort weitergehen? Ich frage dich, ob eine kurze Affäre
es wert ist, alles in Frage zu stellen, was ihr euch zusammen aufgebaut
habt?“ Ich bemühte mich Volker zu überzeugen. Ich flehte ihn förmlich
an, vernünftig zu sein. Zumindest wurde er nachdenklich. Aber so einfach war
er nicht zu überzeugen. So arrogant und anmaßend wie er war, so stur konnte
er auch sein. Stundenlang redeten wir über die Sache. Schließlich glaubte
ich, es wäre mir gelungen, ihn zu überzeugen. Er musste doch einsehen, dass
ich meinen Mann niemals verlassen würde.
Ich berührte leicht seinen Arm: „Du musst mir versprechen, über unsere
Affäre zu schweigen. Lothar darf niemals wissen, das seine Frau mir seinem
besten Freund und Partner zusammen im Bett war.“ Nachdenklich sah
Volker mich an. Die Sache schmeckte ihm überhaupt nicht. Verzichten war noch
nie seine Stärke. „Bitte, du musst es mir versprechen, Volker.“
Ich flehte ihn an: „Um Lothar nicht unglücklich zu machen, würde ich
alles tun. Dazu liebe ich ihn viel zu sehr. Und ich würde um meine Ehe
kämpfen. Akzeptiere es und ertrage es, das ich niemals meinen Mann verlassen
werde. Ich könnte mit einem anderen Mann nie glücklich werden.“ Es
gefiel Volker immer weniger was er hörte, doch ich redete weiter: „Und
du hast keine Frau verdient, die dich nicht aufrichtig liebt!“
Erschöpft hielt ich inne.
Er nickte unmerklich und dachte angestrengt über uns nach. „Na gut,
Monika.“ Sagte er schließlich und seufzte tief: „Ich sehe ein,
dass es keinen Zweck hat dich von ihm trennen zu wollen. Aber was geschehen
ist, dass ist nicht mehr rückgängig zu machen. Ich bin weit davon entfernt,
unglücklich über unser kleines Techtelmechtel zu sein.“ Was sollte
denn das nun schon wieder? „Aber ich kann nicht so einfach vergessen
und ich werde nicht so ohne Weiteres auf dich verzichten.“ Mir drehte
es sich vor den Augen. Was wollte er eigentlich von mir, wenn er schon
zugibt, mich nicht von Lothar trennen zu können? Neugierig hörte ich ihm
weiter zu: „Für meinen großen Verzicht, mein Stillschweigen erwarte
ich von dir eine Gegenleistung.“ Er sah mich nun fordernd und
abschätzend an. In seinen Augen flackerte es.
„Also, meine brave, unnahbare Ehefrau. Du möchtest deine Ehe und
deinen guten Ruf wahren? Wenn du möchtest, dass aus unserer frivolen
Komödie kein regelrechtes Eifersuchtsdrama wird, dann...“ Jetzt
zögerte er und blickte mir prüfend in die Augen: „... möchte
ich bei dir im Theater, eine wichtige Nebenrolle besetzen. Wenn ich schon
nicht, die Hauptrolle spielen darf.“ „Was meinte er
damit?“ Ich war mir nicht sicher, ob ich ihn richtig verstanden hatte.
Und so hakte ich nach: „Was für eine Nebenrolle? Was für ein Theater?
Was willst du eigentlich von mir?“ Er sah mich irgendwie lauernd an
und dann sprach er das Ungeheuerliche aus: „Das, meine liebe Monika
ist doch nun wirklich nicht so schwer zu verstehen. Es gefällt mir ganz und
gar nicht, bei dir nur die Rolle des Zuchtbullen einzunehmen. Wenn ich,
höchstwahrscheinlich, die Zeugungspflicht für dein Kind übernommen habe,
dann möchte ich andererseits, künftig weiterhin die Früchte der Liebe mit
dir genießen.“ Ich erschrak fürchterlich und wurde schneeweiß im
Gesicht. Genussvoll betonte er jetzt seine Worte, sah meinen Körper dabei
taxierend an: „Und das zu jeder sich mir bietenden Gelegenheit. So
lange und wie ich es möchte, Prinzessin.“ Er legte mir seine Hand auf
das Knie, beugte sich vor und sah mir tief in die Augen. „Wenn du
verstehst, was ich damit sagen will.“ Und ob ich ihn verstanden hatte.
Nur ich konnte es kaum glauben. Doch er war noch nicht am Ende seiner
entsetzlichen Ausführungen: „Nach den Genüssen unserer gemeinsamen
Nacht, gestehe ich es dir offen. Es würde mir sehr, sehr schwer fallen, in
Zukunft auf deine speziellen, äh, – Aufmerksamkeiten - verzichten zu
müssen.“
Ich hatte mich wohl verhört! Um Fassung ringend zischte ich böse: „Das
kann nicht dein Ernst sein Volker. Schlag dir das aus dem Kopf. Es ist
einfach abscheulich von dir, meine Notlage dermaßen ausnützen zu wollen! Ich
kann unmöglich wieder mit dir ins Bett steigen und meinen Mann betrügen. Nur
damit er nichts erfährt.“ Er ließ sich aber nicht aus der Reserve
locken, lehnte sich genüsslich in seinen Stuhl zurück, musterte mich
gelassen und entgegnete: „ Also, ich finde es ist dafür reichlich
spät, nun die tugendhafte Ehefrau spielen zu wollen. Ich kann mich deutlich
erinnern, Monika. Du warst ganz schön in Fahrt. Und das nicht nur einmal in
dieser Nacht. Und es war auch kein pures Versehen. Und quälende
Gewissensbisse konnte ich auch nicht an dir entdecken. Dein Ehemann, den du
so sehr liebst, war dir offensichtlich egal, als du mit mir im Bett warst.
Ich hatte nicht unbedingt den Eindruck, dass ich dich gezwungen habe, mit
mir zu schlafen.“
Er hatte Recht und das wusste er auch. Die Situation war verfahren und ich
stand mit dem Rücken an der Wand. Doch ich wurde nun richtig wütend. Seine
Hand war noch immer auf meine Knie. Er schob sie langsam meinen Schenkel
hinauf. Zuerst schob ich seine aufdringliche Hand weg, zischte: Nimm deine
Pfoten von mir!“ Als krönenden Abschluss gab ich ihm eine schallende
Ohrfeige. Er steckte sie souverän weg, lachte mich an und meinte, so gar
nicht beleidigt: „Ich hoffe, es geht dir jetzt besser. Doch das ist
nicht das letzte Wort in dieser Sache, Prinzessin!“ Er sonnte sich
unverschämt in seiner Überlegenheit. Ich stand wütend auf, denn ich war
außer mir: „Ich bin nicht deine Prinzessin, Volker!“ Dann raste
ich aus dem Cafe und ließ ihn einfach am Tisch einfach sitzen.
Draußen konnte ich mich kaum beruhigen. Ich kämpfte mit den Tränen.
„Nur weg hier dachte ich.“ Und ich machte, dass ich schleunigst
nach Hause kam. Dort angekommen, ließ ich mir sofort ein heißes Bad ein. Ich
musste in Ruhe, über alles nachdenken. Ein heißes Bad würde mir da schon
helfen. Ich war alleine und genoss das heiße duftende Wasser. Als das
Telefon klingelte. Es war Volker. „Na sind wir wieder zu Hause und
haben wir uns ein wenig beruhigt?“ Ich holte tief Atem und wollte los
legen. Er kam mir zuvor und gab mir keine Gelegenheit etwas zu sagen:
„Also, ich an deiner Stelle würde einmal genau darüber nachdenken, in
welcher Situation ich mich befinde. Wenn du das getan hast, dann wirst du
bestimmt einsehen, dass dein Verhalten, eben im Cafe, recht kindisch war und
äußerst unüberlegt. Aber ich verstehe dich und nehme es dir nicht
übel.“ Noch, ehe ich etwas erwidern konnte, machte es
„Klick“ in der Leitung. Er hatte aufgelegt.
Wie war das, was hatte er mir gerade gesagt? „So ein Heuchler, ein
gemeiner Schuft!“ Ich ärgerte mich maßlos über Volker. Auch deshalb,
weil ich genau wusste, das er Recht hatte. Es war mit meiner Ruhe nun
endgültig vorbei. In den nächsten Tagen lebte ich wie auf einem Vulkan, der
jederzeit ausbrechen kann. Jeden Tag, wenn Lothar nach Hause kam, hatte ich
schlimme Befürchtungen, dass er mich heute zur Rede stellen würde, weil
Volker ihm gesteckt hatte, was vorgefallen war. Ich war mit meinen Nerven am
Ende. Jeder Telefonanruf, versetzte mich in Todesangst. Doch es geschah
nichts. War ein Wunder geschehen? Volker hielt Ruhe, meldete sich nicht und
baggerte mich nicht mehr an. Auch im Büro verhielt er sich neutral. Das
heißt, er benahm sich, als wäre überhaupt nichts geschehen. Allmählich
beruhigte ich mich. Nach drei Wochen, in denen sich nichts ereignet hatte,
war ich optimistisch. Wir hatten uns mehrmals bei verschiedenen
Gelegenheiten im Büro oder in der Stadt gesehen, ohne das er den Versuch
unternommen hatte, mit mir zu sprechen oder sich sonst bei mir zu melden.
Ich nahm an, dass er aufgegeben hatte.
-
Der Partner meines Mannes Teil 8:
Dann kam der Tag, der alles veränderte. Es war ein Freitag, als Lothar mir
sagte, dass er Volker zum Abendessen zu uns eingeladen hätte. Das brachte
mich ganz schön in Verlegenheit. Denn ich konnte ihm ja unmöglich sagen,
dass ich den Sonntag-Abend lieber ohne Volker verbracht hätte. Aber ich
machte gute Miene zum bösen Spiel und sagte ja. „Eine gute
Gelegenheit, Volker auf den Zahn zu fühlen.“ Dachte ich bei mir:
„Wenn er jetzt still halten würde. Dann hatte ich endgültig
gewonnen.“ „Liebling was ist, geht es dir gut?“ Mein Mann
sah mich besorgt an, ich hatte ihm nicht zugehört. Er erzählte mir eine
Anekdote aus dem Büro. Man hatte sich ausgiebig über die Vor- und Nachteile
des Single-Daseins, bzw. des Ehestandes scherzhaft in die Haare bekommen.
Lothar und die beiden anderen Partner, beide waren ebenfalls glücklich
verheiratet, brachen eine Lanze für das Eheglück. Als überzeugter Single
verteidigte Volker den Junggesellenstand.
Im Laufe der Diskussion, die mehr oder weniger albern geführt worden war,
hatte Volker angegeben, dass er niemals heiraten würde. Er würde sich von
einer Ehefrau keine Hörner aufsetzen lassen. Die anderen lachten ihn aus.
Und mein Mann teilte mir stolz seinen Bescheid an Volker mit: „Volker,
nicht alle Frauen werden untreu. Denk einmal an Monika.“ Ich hatte auf
einmal ein mulmiges Gefühl. Das Thema behagte mir ganz und gar nicht.
„Bei Monika kann niemand anderes landen. Ersten ist sie wirklich treu.
Und bei aller Bescheidenheit erlaube ich mir zu sagen, dass es meine Frau
sexuell nicht nötig hat, in anderen Revieren zu wildern.“
Erwartungsvoll sah mich mein Schatz an und erwartete ein Lob von mir. Doch
mir wurde auf einmal ganz anders. Wie weit war diese Diskussion eigentlich
noch gegangen? Das erfuhr ich nur Augenblicke später.
„Also, wenn sich Volker einmal in eine Sache verrannt hat, dann ist er
stur wie ein Panzer. Er kommt dann mit den unmöglichsten Beispielen.“
Mein Mann sah mich beifallheischend an: „Er hatte mich doch
tatsächlich gefragt, wie ich wohl reagieren würde, wenn ich, - nur einmal
hypothetisch angenommen, - erfahren würde, dass er mit dir im Bett war? Und
was ich dazu sagen würde, wenn deshalb der ersehnte Nachwuchs auch ein
Kuckuckskind sein könnte? Alles rein hypothetisch gesprochen,
natürlich.“ Ich hatte das Gefühl, als wenn mir der Boden unter den
Füßen weggezogen worden wäre. Er legte aber noch einen drauf: „Ha, ha,
ha,... hättest du wohl gerne, wie. Glaube ja nicht, ich wüsste nicht, wie du
Monika schmachtend ansiehst, mein lieber Schwan. Solltest du einmal Erfolg
bei Monika haben, dann sage mir Bescheid. Gute Freunde teilen bekanntlich
alles miteinander!“ Dabei sah er mich voller Liebe an. Ich dagegen
wurde bald ohnmächtig. „Ist was mit dir? Du siehst so komisch aus. Hat
dich diese „Blödelei“ erschreckt?“ Rührend kümmerte sich
Lothar um mich.
„Nein, mein Schatz, es ist nichts. Wahrscheinlich hat unser Kind, mir
eben ein Signal gegeben.“ Puh, da hatte ich noch rechtzeitig eine gute
Ausrede. Das beendete unser Gespräch und ich bereitete unser Abendbrot vor.
Am Tisch vermied ich es aber, Lothar zu tief in die Augen zu schauen, noch
immer hatte ich Angst, er könnte mir etwas ansehen.
Der Sonntag-Abend kam schneller, als es mir lieb war. Ich hatte ein sehr
gutes Abendessen vorbereitet. Volker kam pünktlich und brachte einen großen
Blumenstrauß mit. Er war sehr zuvorkommend und der Abend verlief sehr
harmonisch. Als mein Mann plötzlich auf die dumme Diskussion aus dem Büro zu
sprechen kam. Volker taxierte mich mit seinen dunklen Augen und testete
neugierig meine Reaktion, während er mich unablässig beobachtete.
„Ich habe Monika schon diesbezüglich einen Antrag gemacht. Es war
wirklich ein großzügiges Angebot. Du hättest als alter Freund bestimmt
zugestimmt. Leider hat deine Frau mein Angebot, sagen wir einmal, nicht so
richtig zu schätzen gewusst. An mich gerichtet sagte er überheblich und
dreist: „Ich bin überzeugt, du würdest eine Menge von mir lernen,
Monika.“ „Lass das Thema, du bist geschmacklos, Volker.“
Keifte ich zurück. „Da siehst du es Lothar. Richtig spröde kann sie
sein!“ „Na was habe ich dir gesagt, Volker? Du hast keine
Chance. Nicht bei meiner Monika!“
„Was für ein Pech für mich. Ich bin tief enttäuscht, alter
Freund.“ Volker lachte herzlich. Und Lothar war ahnungslos. „Ihr
müsst mich für einen Augenblick entschuldigen, aber ich muss mal.“
Lothar stand vom Tisch auf und ging ins Bad. Ich war mit Volker allein am
Tisch. „Na Prinzessin. Vielleicht sollten wir ihm jetzt reinen Wein
einschenken? Er ist in so gelöster Stimmung, dass der Zeitpunkt nicht
günstiger sein könnte. Zugegeben, es dürfte ihn etwas schocken, aber so
schlimm wird er es, bestimmt nicht aufnehmen. Er liebt dich doch und wird es
verstehen, oder?“ Ich wurde weiß wie Kreide. „Du bist mir aus
dem Weg gegangen, Monika. Und das verletzt mich sehr, nach dieser
wunderbaren gemeinsamen Nacht. Aber mit dem Thema sind wir noch lange nicht
zu Ende.“ Die Sache wurde kritisch, ich glaubte jetzt wirklich, dass
er meinem Mann alles beichten wollte: „Volker, ich flehe dich an,
halte dich zurück. Du stürzt uns alle ins Unglück. Bitte Volker lass
uns...“ Er schnitt mir das Wort ab. „Ich habe dir eine
Alternative aufgezeigt, Prinzessin. An meinen Absichten hat sich rein gar
nichts geändert. Monika, du musst dich jetzt entscheiden.“ Er hatte
mich in der Ecke! „Ich möchte von dir ein Versprechen haben.“
Was soll Monika dir versprechen?“ Lothar war zu uns zurück gekehrt und
setzte sich neugierig an den Tisch. „Ach, ist nicht so wichtig.“
Versuchte ich die Situation zu retten. „Also, für mich schon! Erst
macht deine Frau mir den Mund wässrig. Und dann einen Rückzieher. Nicht
schön, und auch nicht nett.“
Na das muss ja eine großartige Sache sein, wenn du dich so dafür ins Zeug
legst, Volker.“ Das Thema nahm immer bedrohlichere Richtungen an.
„Monika hat mir vorgeschlagen, dass sie mich künftig in den
Fitness-Club mitnehmen will. Sie möchte mir unbedingt ein paar neue
„Übungen“ nahe bringen. Und ich freute mich schon so auf unsere
Treffen. Sieh` mich an, ich habe es bitter nötig. Und sie wäre die ideale
Partnerin.“ „Gute Idee. Sie wird dich gehörig auf Trab bringen.
Du wirst eine Menge Flüssigkeit verlieren.“ Alberte mein Mann, aber
ich konnte nicht darüber lachen. Ich sah hinüber, wie Volker in bester Laune
die Unterhaltung genoss. Er sah mich immer noch fest an. Und es schien ihm
sehr zu gefallen, wie ich immer unruhiger auf meinem Stuhl saß. Mein Mann
war arglos und die beiden amüsierten sich königlich.
„Übrigens, apropos Übungen. Wir müssen unbedingt die Zimmer buchen. Du
weißt ja. Unser Workshop steht an. Und wir sind dieses Jahr spät mit der
Buchung. Nachher bekommst du dein altes Zimmer nicht mehr und hast Probleme
mit dem Einschlafen.“ „Von wegen Schlafstörungen. Wenn ich mich
nicht irre, hast du beim letzten Mal mein Zimmer okkupiert. Unter ganz
fadenscheinigen Argumenten.“ Auch das noch, jetzt wurde es
unerträglich spannend. Volker zog alle Register, um mich total zu
verunsichern. „Fadenscheinig? Nein, ich habe dir damals absolut die
Wahrheit gesagt.“ „Na, na, na. Wer es glaubt. Ich erinnere mich
auch noch daran, dass dein Zimmer ein Einzelzimmer war.“ „Ja
und?“ „In meinem stand ein Doppelbett!“ „Volker sah
ihn verständnislos an. Und auch ich wusste nicht, worauf mein Mann hinaus
wollte. Aber ich hatte auf einmal einen schlimmen Verdacht. „Hatten
die Beiden am Ende sich etwa abgesprochen? Spielten beide mir eine Komödie
vor?“ Nein, ich kenne Lothar genau. Er würde mir so etwas nicht antun.
„Du redest in Rätseln, was hat das Bett damit zu tun?“ Volker
gluckste und war neugierig. „Wenn du es so genau wissen möchtest, dann
werde ich dir jetzt den wahren Grund für dein Ansinnen nennen. Schatz pass
genau auf! Welch frivoler, verderbter Charakter an unserem Tisch sitzt.
Volker du Schwerenöter! So wie ich das deutlich hören konnte, hast du alles
mögliche im Bett gemacht. Nur eines ganz bestimmt nicht. Du hast keineswegs
geschlafen.“ Lothar war in seinem Element und konstatierte, mit einem
Seitenblick auf mich: „Unverkennbar hatte unser Volker Damenbesuch.
Die Geräusche waren eindeutig.“ Volker lachte lauthals auf und ich st
and kurz vor meiner Vernichtung. „Ganz schön schlau von dir. Mir mein
Bett ab zu schwatzen, weil dich die Morgensonne angeblich wecken würde.
Ha... erwischt! Gestehe es! Und ich gewähre dir vielleicht Verzeihung. Hat
es sich für dich wenigstens gelohnt? Ohne auf seine Antwort zu warten,
beantwortete er seine Frage selber: „Das hättest du hören müssen,
Schatz. War das vielleicht ein Stöhnen und Jauchzen. Das Bett hat
gequietscht und die Matratze ächzte. Die Dame war auch nicht zu überhören.
Temperament hatte sich ja.“ Und mit einem wehmütigen Blick auf mich:
Und ich war alleine. Du warst nicht bei mir und ich musste dabei untätig
zuhören.“
Volker bekam einen regelrechten Lachanfall, er lief puterrot an. „Ja
lach nur, du Lüstling. Die arme Kleine konnte einem richtig leid tun. So wie
du sie ran genommen hast.“ „Ok, ok. Ich gestehe alles. Es war
wirklich jemand bei mir. Eine wunderbare Frau. Ich kenne sie bereits einige
Zeit. Bin aber nie bei ihr so richtig zum Zuge gekommen. Spröde und unnahbar
war sie, wie... wie... ? Ja, genau wie Monika. Aber dann liegt sie auf
einmal bei mir im Bett. Hat mir vorher nichts gesagt. Doch du kennst mich
ja.“ „Ja, ja. Und wie ich dich kenne!“ „Mann, dann
ging bei uns vielleicht die Post ab. Entschuldige bitte, wenn ich dich um
deine verdiente Nachtruhe gebracht habe. Oder dir sonst wie
„Aufregungen“ verursacht habe.“ „Bitte, bitte.
Hauptsache du hast erreicht, was du von ihr wolltest. Schön war es bestimmt.
Man konnte es deutlich hören.“ Beide Männer amüsierten sich prächtig.
Obwohl aus ganz unterschiedlichen Gründen. Nur Volker wusste genau warum.
„Übrigens, kenne ich deine neue Flamme?“ Mein Mann schien an der
„Dame“ interessiert zu sein. Jetzt musste ich schlucken, mein
Herz schlug bis zum Hals. Was würde nun kommen? Volker sah mir dabei genau
in die Augen und sein Blick ließ mich nicht los. Bedächtig wählte er jedes
Wort: „Könnte sein. Sie ist genau dein Typ. Eigentlich ist sie Monika
sogar etwas ähnlich..“ Mir war Angst und Bange und blieb fast das Herz
stehen. „Nein. Eigentlich sogar sehr ähnlich. Also stell dir vor
Volker. Gleiche Größe, etwa gleiche Statur, gleiche Haar- und Augenfarbe.
Wenn ich zu dir ehrlich sein soll, dann war die Kleine, die mir so
genüssliche Stunden im Bett verschafft hat, doch tatsächlich.....“
„Volker, so genau möchte Lothar es gar nicht wissen.“ Ich musste
sofort eingreifen. Er wollte tatsächlich die Generalbeichte ablegen.
„Aber ich habe inzwischen über deinen Vorschlag nachgedacht und
möchte....“ „Und ob ich das wissen möchte!“ Lothar tat
entrüstet. Ohne mich anzusehen mich Volker zuckersüß: „Welchen
Vorschlag genau, Monika?“ „Lenke jetzt nicht ab, Volker. Du
musst es mir einfach sagen!“ Mein Mann glaubte ihn in der Ecke zu
haben. „Ich meine deinen Vorschlag von eben.“ Sagte ich, bevor
Lothar weiter fragen konnte. „Ach so, meinst du den Fitness-Club? Ich
darf dich begleiten?“ Flehend sah ich ihm ins Gesicht. „Der
Schuft genoss die Situation sichtlich.“ „Ja Volker. Ich habe es
mir wirklich genau überlegt! Und wenn es dein Wunsch ist, dann werden wir
zusammen in den „Club“ gehen.“ „Bist du dir da ganz
sicher? Du sagst das bestimmt nur so und nachher wird nix daraus.“
„Mein Gott, welche Dramatik um ein paar Sportstunden. Man könnte glatt
annehmen, es geht um das Leben!“ Lothar grinste seinen Freund an.
„Sport zu zweit ist eben für mich das Größte, Volker. Lothar prustete
los: „Den Sport kann ich mir gut vorstellen, zu zweit.“ Doch er
ließ sich nicht im Geringsten dadurch beirren: „Monika ist wirklich
die ideale Partnerin für, äh.., Sportstunden. Außerdem kann ich die
„Bewegung“ sehr gut gebrauchen.“
„Bitte Volker. Ich habe bereits „Ja“ gesagt. Wann du
möchtest und so lange du es möchtest. Nur lass´ uns jetzt das Thema
wechseln. Bitte Volker, jetzt nehmen wir erst einmal noch ein Glas Wein aber
du kannst dich auf mich verlassen.“ Die Spannung zwischen uns löste
sich und deutlich spürte ich seinen Triumph, bei meinen Worten. Er hatte
gewonnen und das wusste er auch sofort, als ich sie ausgesprochen hatte.
Aber er wollte seinen Erfolg komplett machen. „Wie schön! Wenn du
nichts dagegen hast, dann gilt es sofort. Lothar, wenn du nächste Woche nach
Hamburg fährst, dann könnte ich mit Monika schon nächste Woche beginnen. Sie
ist bei mir in guten Händen. Was meinst du?“ „Ich halte das für
eine tolle Idee, Volker. Ich könnte dann beruhigt nach Hamburg fahren,
während du dich ein wenig um Monika kümmerst, jetzt in ihrem Zustand.“
Man sah meinem Mann eine gewisse Erleichterung an. „Dann wäre alles
geklärt. Denke ja nicht, das wird ein Spaziergang. Die Übungen werden
bestimmt sehr schweißtreibend werden. Ich kenne meine Frau genau.“
Ich war perplex. Verdattert musste ich mir gestehen, dass Volker mit Erfolg
dabei war, mich zu seiner Mätresse zu machen. Zu seiner gefügigen Geliebten,
mit der er es wo und wann und wie auch immer treiben wollte. Was konnte ich
jetzt noch dagegen tun? Und Lothar schaute uns lächelnd an und ahnte
überhaupt nichts. „Also abgemacht! Nächste Woche vertraue dir meine
Frau an. Die Termine könnt ihr ja noch Anfang der nächsten Woche
absprechen.“ Ich hatte auf ganzer Linie verloren. Für mich war der
Abend gelaufen.
-
Der Partner meines Mannes Teil 9:
Am Montag-Morgen, Lothar war bereits nach Hamburg abgereist, ging die
Türglocke. Der Postbote, war mein erster Gedanke. Ich öffnete die Tür und
ein bestens gelaunter Volker, sah mich mit strahlenden Augen an. Er sprühte
förmlich vor Temperament und Zuversicht. „Hallo Prinzessin, da bin.
Fertig für unsere erste Trainingsrunde. Du siehst umwerfend aus in deinem
Kleid. Zum Anbeißen süß.“ Er stürmte auf mich zu und umarmte mich
herzlich. „Komm erst einmal rein, die Nachbarn könnten sonst was
denken.“ Er stürmte ins Haus wie eine Lokomotive und blieb abrupt in
unserer Diele stehen. So wie er da stand war er ein Bildnis der
Lebensfreude. Und er hatte ja auch allen Grund sich zu freuen. Er musterte
mich mit seinen dunklen Augen, zog mich mit seinen Blicken fast aus.
Unwillkürlich musste ich an die Nacht mit ihm denken, „Warum
eigentlich jetzt in diesem Augenblick“ fuhr es mir durch den Kopf.
„Monika wollen wir hier stehen bleiben oder gehen wir...?“
„Erst einmal langsam, Volker. So eilig wird es ja wohl nicht
sein?“ Ich durfte den Kopf nicht verlieren und er sollte mich nicht zu
leicht bekommen. Denn da gab es noch einige Dinge, die mir wichtig waren.
„Schön ruhig mein Lieber, erst werden wir ausführlich miteinander
sprechen. Und dann sehen wir weiter.“ Ich dachte fieberhaft nach,
welche nächsten Schritt ich machen sollte.
„Ich denke, gegen einen Kaffee hast du nichts einzuwenden?“
„Aber nie Prinzessin. Wenn er, aus deinen geschickten Händen
kommt.“ Also bugsierte ich ihn erst einmal in unser Wohnzimmer und
hatte etwas Zeit gewonnen. Der Kaffe machte sich nicht von alleine.
„Wir müssen etwas bereden, Volker.“ Ich kam mit dem Tablett ins
Zimmer und stellte alles auf den Tisch. Er war nun sehr interessiert und zog
überrascht die Brauen hoch. „Was hast du denn so unglaublich Wichtiges
mit mir zu bereden? Ich denke, dass wir schon alles hinreichend besprochen
haben.“ „Das stimmt schon, aber ich bin ja etwas bei dem
Gespräch am Sonntag zu kurz gekommen. Und nun möchte ich eben gewisse Dinge
klar stellen. Bevor wir... äh, beginnen.“ Jetzt war er überrascht, zog
seine Stirn in Falten und klang etwas gereizt: „Wenn du mich veralbern
möchtest, dann...“ „Nein, nein! Wirklich nicht.“
„Das wäre auch nicht gerade nett von dir. Jetzt wo wir so eine
wunderbare Absprache haben.“ „Bevor die Sache anfing brenzlig zu
werden und Volker sauer wurde, musste ich reagieren.“ „Volker,
ich werde mich an unsere „Absprache“ halten und du kannst mich
durchaus beim Wort nehmen. Aber bevor ich mit dir etwas anfange, möchte ich
ein Versprechen von dir haben. Und ich erwarte, dass du es unter allen
Umständen auch einhältst.“
Er grinste verlegen und sah mich aber aufmunternd an. „Du möchtest die
Regeln bestimmen, nach denen unsere Treffen ablaufen sollen. Nur du
bestimmst Ort, Zeit und Häufigkeit.“ „Ich glaube so war unsere
Abmachung.“ „Nein Volker, das war allein deine Absicht. Aber so
geht das nicht! Auf keinen Fall! Ich kann nicht auf einen Wink von dir,
alles stehen und liegen lassen, nur um mich sofort um die Befriedigung
deiner speziellen Bedürfnisse zu kümmern. Das Risiko ist zu groß. Schon bald
würde mein Mann es merken. Du musst einsehen, dass mein eigenes Leben,
möglichst ohne gravierende Einschränkungen weiter gehen muss.“
„Was soll da heißen, Monika?“ „Das heißt, dass du gewisse
Spielregeln beachtest. Du musst dich zurück zu halten und dich vorher mit
mir absprechen. Und ich möchte, das du mir genügend Zeit für meinen Mann,
meine Familie und für mich lässt. Außerdem hältst du dich aus meiner Ehe
heraus.“ Er schaute mich ungläubig an, erwiderte aber nichts.
„Ich möchte, dass du dir freiwillig eine gewisse Beschränkung
auferlegst. Und keinen weiteren Einfluss über unsere Absprache hinaus
geltend machst. Was die Zahl der Termine, den Ort der Austragung und der
sonstigen Rahmenbedingungen angeht.“
„Schön hast du dir das zurecht gelegt, Prinzessin. Aber wir haben eine
Abmachung, du erinnerst dich?“ „Sehr genau Volker. Und ich lasse
dir sogar die Wahl, wie du es mit uns halten möchtest. Dazu kann ich dir
sogar ein Angebot machen, dass du nicht ablehnen wirst. Ich bin überzeugt,
dass es dir nicht egal sein wird, unter welchen Bedingungen unsere Treffen
stattfinden. Es geht dir gar nicht so sehr um die Anzahl unserer Treffen und
die Möglichkeit, allein über diese zu bestimmen. Sondern viel eher nehme ich
an, dass die Qualität der Treffen, dir bedeutend mehr am Herzen liegt. Du
hast zwei Alternativen, die sich sehr von einander unterscheiden.“ Er
war nun sehr neugierig, beugte sich vor und hörte mir interessiert zu:
„Was für Alternativen meinst du und welchen Unterschied bedeutet das
für mich?“ Es kostete mich unglaubliche Überwindung. Aber wenn ich
auch nur halbwegs so etwas wie eine Kontrolle haben wollte, dann musste ich
ihm eine überzeugende Möglichkeit bieten. Es viel mir schwer, aber ich hörte
es mich schließlich doch sagen: „ Es bedeutet den Unterschied zwischen
einer für dich, auf die Dauer eher monotonen Ejakulation, als Akt deiner
Selbstbefriedigung, in meine Scheide. Oder aber, es ist eine freiwillig
„Dienstleistung“ von mir, mit der erklärten Absicht, dich auf
jede mir mögliche Weise zufrieden zu stellen.
“ Er verschluckte sich fast vor Lachen und prustete los: „Gut
gebrüllt Löwin! Monika, Monika was machst du für Sachen? Ich habe nicht
geglaubt, dass du so witzig sein kannst. Dein Mann sollte dich jetzt
hören.“ „Gott sei Dank, war der im Moment nicht da!“ Aber
er wurde wieder ernst und sprach im versöhnlichen Ton zu mir: Ob du es mir
glaubst oder nicht, Monika. Ich will eure Ehe nicht zerstören. Ja nicht
einmal mehr gefährden als ich es nötig sein wird, um unsere
„Absprache“ umzusetzen. Du bist sehr attraktiv und deine Wirkung
auf mich ist einfach umwerfend. Lothar habe ich schon immer um dich sehr
beneidet. Und ich wollte mit dir ins Bett gehen, seit ich dich das erste Mal
gesehen habe. Mit dir zu schlafen, davon war ich die vergangenen zwei Jahre
nahezu besessen. Und nun möchtest du meine Möglichkeiten mindern? Ich glaube
kaum, das mir das sehr gefallen wird. Aber ich will nicht unfair zu dir
sein, Monika. Was genau bedeutet es, wenn du von „freiwilligen“
Dienstleistungen sprichst?“
Nun war es soweit. Er war mehr als interessiert. Aber ich wollte ganz sicher
sein, dass er meine Regeln akzeptiert und wollte ihn sofort in die Pflicht
nehmen. Er musste mir jetzt unbedingt sein Versprechen geben. Es fiel mir
wieder schwer das zu sagen, denn ich dachte an meinen Mann. Es ging aber
nicht anders. Um ihn nun vollends zu überzeugen, kam ich ganz nah an ihn
heran und flüsterte ihm mit dunkler Stimme verführerisch leise ins Ohr:
„Wenn du mir versprichst meine Familie, sonst in Ruhe und Frieden zu
lassen und Lothar nie etwas zu erzählen, dann werde ich alles, wirklich
alles tun, um dich im Bett zufrieden zu stellen. Vielleicht interessiert es
dich, wenn ich dir ein kleines Geheimnis verrate? Um ehrlich zu sein, freue
ich mich sehr darauf, wieder mit dir ins Bett zu gehen. Und ich bin mir sehr
sicher, wenn ich an unsere Nacht im Hotel denke, dass ich es auch sehr
genießen werde, mit dir zu schlafen. Ja Volker, den Sex mit dir, werde ich
wirklich sehr, sehr genießen.“ Ich hatte es ausgesprochen. Ich konnte
es kaum glauben. Ich die brave, unnahbare Ehefrau hatte es gesagt. Nicht nur
gesagt, dass ich mit Volker schlafen werde. Nein ich hatte dazu noch gesagt,
dass ich mich auf weitere vergnügliche Stunden im Bett mit ihm freuen würde.
So schwer es mir auch gefallen war, so erleichtert war ich jetzt. Und ich
wunderte mich noch, dass ich weder Hass noch Zorn, ja nicht einmal Ärger
über Volker empfinden konnte. Ich ertappte mich dabei, wie ich mir bereits
vorstellte, mit ihm im Bett zu liegen.
Volker brauchte einige Zeit, bis er alles begriffen hatte. Aber dann, ging
ein Strahlen über sein Gesicht. Er hatte mich verstanden. Und auf einmal
wurde er ziemlich rappelig. Er nahm meine Hand, wollte mich an sich ziehen.
Dann besann er sich aber eines Besseren und sagte ernst zu mir: „Ich
träume wohl, Monika. Das ist weit mehr, als ich zu hoffen gewagt hätte. Ich
schwöre dir, dass ich deine Regeln einhalten werde. Reicht dir mein
Wort?“ „Im Augenblick tut es das, aber glaube mir, ich werde
dich sehr beobachten und genau darauf achten!“ Unser Handel war also p
erfekt und er sah mich erwartungsvoll an. Jetzt, wo wir uns ausgesprochen
hatten und soweit alles geregelt war, konnten wir den Dingen ihren Lauf
lassen.
Volker verschlang mich mit seinen dunklen Augen. Er zog mich förmlich mit
seinen hungrigen Blicken aus. Unruhig rutschte er auf seinem Sessel hin und
her. Offenbar gefiel ihm sehr, was er sah. Ich hatte mich nach dem Frühstück
für einen Stadtbummel bereits fertig gemacht. Für meinen kleinen Ausflug
trug ich ein sehr kurzes, doch elegantes, weinrotes Samtkleid. Lothar hatte
es mir aus Rom mitgebracht. Dazu hatte ich passende Riemchenschuhe, mit sehr
hohen Absätzen angezogen. Und ich trug schwarze, halterlose Strümpfe. Es war
geradezu ideal für mein Lieblingsspiel mit fremden Männern. Sicher hätte ich
damit in der Stadt große Aufmerksamkeit erregt. Es betonte meine Figur und
gab den Blick auf meine langen Beine bis über die Knie frei. Ich saß Volker
in einem Sessel gegenüber, hatte meine Beine verführerisch übereinander
geschlagen. Der Anblick den ich ihm bot, versetzte in sichtlich in Unruhe.
Er betrachtet meine Beine und den Ansatz der Strümpfe an meinen
Oberschenkeln.
Ich aber tat so als bemerkte ich seine Blicke nicht. Und fragte ihn
scheinbar unbeteiligt: „Möchtest du noch eine Tasse Kaffee Volker?
Hast du schon gefrühstückt? Ich könnte dir ein Frühstück zubereiten.
Eigentlich, musst du doch ziemlichen Hunger haben, nach unserem langen
Gespräch?“ Dabei sah ich Volker mit schräg gestelltem Kopf an und
lächelte geheimnisvoll. Seine Augen zogen mich magisch an. Doch er wehrte
kopfschüttelnd ab: „Nein Prinzessin! Mir ist nicht nach einem
Frühstück! Was ich jetzt wirklich möchte, ist ein richtiges, vollständiges
Fünf Gänge Menü.“ Er hatte begriffen. Doch ich reizte ihn noch ein
bisschen mehr. „Dann nimm` dir doch etwas Konfekt aus der Schale. Du
kannst deine Hände kaum noch davon lassen, wie ich sehe.“ „Ja du
hast Recht Monika. Etwas Süßes wäre jetzt genau richtig für mich.“
Langsam erhob er sich aus dem Sessel und kam auf mich zu. Seine Augen waren
fast schwarz vor Verlangen. Er stand nun direkt vor mir und beugte sich zu
mir herunter. Küsste er mich zärtlich auf den Mund. Ich öffnete meine Lippen
und erwiderte ihn. Unsere Zungen trafen sich. Dann spürte ich seine Hände,
wie sie mein Kleid hochschoben. Er streichelte meine Schenkel und schob sie
zwischen diese. Leidenschaftlich küsste er mich, mit einem Verlangen, dass
es mir den Atem raubte. Ich konnte spüren, wie sehr er mich begehrte. Als
wir uns nach Atem ringend voneinander lösten, sahen wir uns an. Dann nahm er
mich zärtlich auf seine Arme, hob mich hoch. Volker erkannte meine
Bereitschaft und fühlte mein stilles Einverständnis. „Du willst mich
haben. Bitte tu es nicht hier unten, Volker.“ Mit mir auf seinen Armen
trug er mich aus dem Wohnzimmer die Treppe zum oberen Stockwerk hinauf,
steuerte zielstrebig das Schlafzimmer an. Er öffnete die Tür und drückte sie
auf. Dann trug er mich quer durch den Raum und stellte mich sanft vor meinem
Ehebett auf die Füße.
Ich konnte sein Verlangen spüren, doch er ließ sich Zeit, schien es
überhaupt nicht besonders eilig zu haben. Volker drehte mich um, so das ich
mit dem Rücken zu ihm stand. Dann zog er mir langsam den Reisverschluss auf.
Mit seinen Händen streifte er mir das Kleid von den Schultern. Es viel zu
Boden und ich trat elegant aus ihm heraus. Nun stand ich nur noch in meinen
Dessous, den halterlosen Strümpfen und mit meinen hohen Schuhen bekleidet
vor ihm. Er trat einen Schritt zurück, betrachtete mich und ich konnte
sehen, wie er vor Erregung die Luft einsog. Mein Anblick musste hinreißend
sein und brachte ihn fast um seinen Verstand. Es war soweit, nun gab es für
mich kein Zurück. Volker öffnete meinen BH und ich ließ ihn von meinen
Schultern gleiten. Ich drehte mich zu ihm um, und er starrte fasziniert auf
meine nackten Brüste. Langsam, sank er vor mir auf die Knie und zog nun
bedächtig mein Höschen herunter. Streifte es mir von den Knöcheln und ich
hob meine Beine an, um ihm zu helfen es mir auszuziehen. Sein Kopf kam näher
an mich heran und er küsste meine rasierte Muschi. Ein Schauer lief mir über
meinen Rücken. Einige Augenblicke küsste er meine Scham, seine Zunge
züngelte in meinem Bauchnabel. Er stand wieder auf.
-
Der Partner meines Mannes Teil 10:
Nun war er an der Reihe. Seine Jacke hatte er schon achtlos auf den Boden
geworfen und er knöpfte in Eile sein Hemd auf. Er ließ es fallen, und ich
zog ihm sein Unterhemd über den Kopf. Küsste knabbernd seine Brustwarzen,
bis sie steif waren. Er drückte mich sanft an meinen Schultern zu Boden. Ich
kniete mich direkt vor ihm hin. Sah zu ihm hinauf und ließ meine Hände an
seinen Beinen hinauf wandern. Genau bis zu zentralen Stelle, wo sich bereits
eine mächtige Beule gebildet hatte. Als ich sein Glied durch den Stoff
ergriff stöhnte er leise auf und warf seinen Kopf zurück. Mit geschossenen
Augen ließ er meine Zärtlichkeiten über sich ergehen. „Endlich!“
hörte ich ihn murmeln.
Mutiger geworden, öffnete ich die Hose, er trug keine Unterhose und sein
Schaft sprang mir wie eine Stahlfeder entgegen. Ich zog ihm die Hose bis zu
den Knöcheln herunter und half ihm, sie abzustreifen. Sein Penis wippte
direkt vor meinen Augen. Wieder sah ich ihm in die Augen. Er nickte mir
aufmunternd zu. Ohne weiter zu zögern, beugte ich mich über seinen Schwanz
und nahm ihn in den Mund. So zärtlich wie ich es konnte, begann ich ihn mit
meinen Lippen und meiner Zunge zu verwöhnen. Meine Hände fuhren hinauf zu
seinen Hoden, ergriffen sanft seine Eier, und massierten sie. Während ich
mit geschlossenen Lippen, gefühlvoll auf seinem Schaft auf und nieder fuhr.
Erregt stieß er unartikulierte Laute aus. Seine Hände fassten meinen Kopf
und bestimmten nun den Rhythmus, um meine Lippen schneller auf seinem Schaft
hin und her gleiten zu lassen. Sein Stöhnen wurde lauter und lauter.
Plötzlich drückte er meinen Kopf zurück und zog mich zu sich hoch. Umarmte
mich und küsste mich leidenschaftlich. Sein Mund glitt langsam an meinem
Hals hinunter, über die Brüste zu meinen Spitzen hin. Überrascht öffneten
sich meine Lippen zu einem lautlosen Schrei, als Volker mit seinen Lippen
eine Brustwarze in den Mund nahm und zärtlich zubiss. Meine Hände waren aber
nicht untätig. Zärtlich ließ ich sie an seinem langen Schaft entlang
gleiten. Wir standen uns nun nackt bis auf meine Strümpfe und Schuhe
gegenüber. Wieder ein leidenschaftlicher Kuss, der mich abheben ließ. Noch
einmal schob er seine Zunge tief in meine Mundhöhle, unsere Zungen tanzten
miteinander.
Plötzlich ließ er von mir ab, schob mich auf das Bett zu und ich ließ mich
rückwärts darauf fallen. Sofort kam er mir nach, griff unter meine Taille
und hob mich an, schob mich weiter in die Mitte des Bettes. Schwer atmend
kniete er vor mir. Seine Finger suchten und fanden meine Muschi.
Triumphierend schnaufte er auf, als er meine feuchte Bereitschaft fühlte.
„Endlich Monika!“ Seufzte er auf. „Endlich sehen wir uns
wieder, darf ich meinen Schwanz wieder zwischen deine herrlichen Schenkel
schieben.“ Er sah mich glücklich an und wahr kaum noch zu halten, so
erregt war er. „Das hält kein Mann aus, so viele Wochen ohne mit einer
Frau zu schlafen.“ Ungläubig sah ich ihn an. Hatte er wirklich mit
keiner anderen Frau mehr geschlafen, seit unserer Nacht? Es klang
unglaublich, aber ich wusste das es so war. Jetzt, kniete er sich zwischen
meine Beine, fasste mich unter den Kniekehlen und schob meine Beine nach
oben. „Mach die Beine breit, Monika! Öffne dich für mich!“
Befahl er mir. Die Geilheit blitzte aus seinen Augen. Ich gehorchte ihm,
umfasste meine Fußgelenke und zog die Beine an meine Brust. Weit kam ihm
meine Vagina dadurch entgegen und meine Liebeshöhle klaffte auf. Bereit
seinen Schaft endlich aufzunehmen.
„Ich wusste es, hab` nie daran gezweifelt, dass es dir gefallen wird,
Monika.“ Seine Hand ergriff seinen bis zum Bersten gefüllten Schaft.
Ich konnte sehen, dass die riesige Eichel blutrot war. Während ich mich ihm
bereitwillig anbot, führte er sein Glied direkt vor an meine Spalte.
Spielerisch ließ er nur seine Spitze durch die feuchten Schamlippen gleiten.
Sein Spiel machte mich fast wahnsinnig, aber noch immer drang er nicht in
mich ein. Die Spitze seines Phallus bearbeitete meinen Kitzler. Unbeherrscht
schrie ich auf. Er wusste genau, wie er mich aufgeilen kann. Er hatte das
inzwischen bei mir gelernt.
„Jetzt hast du wohl nichts mehr dagegen, mit mir ins Bett zu gehen und
dich von mir bumsen zu lassen? Dein Mann sollte dich jetzt einmal sehen. Er
wäre bestimmt sehr überrascht, wenn er sehen könnte, wie geil seine Frau auf
mich ist und mich geradezu anfleht sie zu vögeln. Bestimmt wäre er auch
verwundert, welche Talente seine Frau bei mir im Bett entwickelt.“
Mir war absolut klar, dass Volker größten Genuss dabei empfand, die Frau
seines Freundes und Partners in dessen eigenem Ehebett durch zu vögeln. Das
mit ihr zu tun, war bestimmt schon immer seine sehnlichster, aber bislang
unerfüllter Wunsch gewesen. Sein Spiel war unglaublich schön. Ich wimmerte
vor Lust, so erregte es mich. Und ich begann ihn zu rufen. „Komm,
komm, bitte fick mich endlich!... Ich halte es nicht mehr aus Volker. Mhm...
Ooh... Aich... Aich... Ja, ja, ja komm!.. Bitte, bitte, besorg` es mir
richtig!“
Doch plötzlich hielt er für einen Moment inne, sah mir tief in die Augen.
Ich konnte kaum Atmen vor Lust. Und dann schob er seinen Schaft, Zentimeter
für Zentimeter, in meine Scheide. Hemmungslos schrie ich auf, als er mich
pfählte. Dabei zog er den Schwanz immer wieder zwischendurch ein klein wenig
aus mir heraus. Nur, um ihn dann wieder, Zentimeterweise, genüsslich
eintauchen zu lassen. Welch ein herrliches Spiel das doch war. Und ich war
bereits so nass, dass meine Scheide seinem Schaft keinen Widerstand bot. Ich
schrie vor Lust auf. „Ja Prinzessin lass dich gehen! Komm zeigs` mir!
Komm lass dich fallen!... Ja schrei` nur, wenn du willst. Bei deinem Mann
schreist du bestimmt nicht so laut, oder?... Aber jetzt werde ich es dir
besorgen, endlich ist es soweit und ich darf dich ficken!“ Wieder zog
er zog seinen Schaft langsam aus mir heraus, und stieß ihn kraftvoll wieder
in mich zurück. „Mhm ... Wie schön das ist... Ja, ja, ja, ja!... Nicht
aufhören bitte!... Dein Schwanz macht mich... Uuiiii... Waahnnsinnig!“
Er lachte triumphierend und fragte vor Lust bebend: „Und bin... Ich...
Gut... So... Ist es... So schön... Wie bei... Deinem... Mann?“ Ich
wusste was er von mir hören wollte: „Ja! Ja, mein Hengst... Viel,
viel... Uuiii... Ooh... Uii... Besser... Als er!“ Volker steigerte
sein Tempo und schließlich hämmerte er mir seinen Schwanz in meine Scheide.
Wie lange? Ich wusste es nicht mehr. Wir kamen zusammen zum Höhepunkt. Mit
meinen Schenkeln umklammerte ich seinen Rücken, hielt ihn so bei mir fest.
Als er sein Sperma tief in meine Scheide schoss. Erschöpft ließ Volker sich
neben mich auf das Bett fallen. Wir beide rangen nach Atem.
-
Der Partner meines Mannes Teil 11:
Plötzlich klingelte auf dem Nachttisch unser Telefon. Tief erschrocken fuhr
ich hoch. Denn das konnte nur mein Mann sein, der sich da meldet.
Interessiert schaute Volker mich an. Aber ich legte meinen Finger auf seinen
Mund und gebot ihm zu schweigen. Dann nahm ich den Hörer ab, denn Lothar
wusste, dass ich zu dieser Zeit zu Hause war. „Hallo Schatz rief er
mir fröhlich zu.“ Natürlich wollte mein Mann sich bei mir melden, um
mir mitzuteilen, dass er gut in Hamburg angekommen sei`. Ängstlich überlegte
ich. Die Unterhaltung mit ihm durfte nicht verdächtig erscheinen. Also gab
ich meiner Stimme einen möglichst unverfänglichen Klang, was in dieser
Situation nicht einfach war und versuchte möglichst unbekümmert zu tun. Dann
plapperte ich mit Lothar über die Reise. Aber mein Schatz hatte wohl gerade
Zeit, denn er machte keine Anstalten das Gespräch zu beenden. Doch ich hatte
mich nun im Griff und nach wenigen Augenblicken konnte ich ungezwungen mit
ihm reden. Volker hinter mir hatte ich schon fast vergessen. Plötzlich kam
er näher an mich heran. Zuerst bemerkte ich ihn nicht, da ich gerade über
eine Bemerkung von Lothar, herzlich lachte. „Bist du vollkommen
verrückt geworden?“ Zischte ich ihn, den Hörer mit der Hand zudeckend,
an. „Wenn Lothar nun was merkt. Lass mich in Ruhe, bevor er etwas
mitkriegt!“ Ärgerlich über seine Zudringlichkeit wollte ich ihn von
mir stoßen. „Also, wenn dein Göttergatte überhaupt etwas merken
sollte, dann nur, weil du so laut bist.“ Entgegnete er mir trocken. Er
hatte dabei nicht ganz unrecht. Aber es war eine unmögliche Situation.
Volker traf alle Anstalten, sich wieder näher mit mir zu befassen.
„Lass mich!“ Zischte ich wieder und hielt noch immer die
Sprechmuschel mit meinen Händen bedeckt. „Er wird nichts merken. Wenn
nur du ruhig bleibst, Prinzessin.“ Flötete Volker mir leise ins Ohr,
und begann frech meine Brüste zu kneten. „Hör auf du Schuft,
sofort!“ Konnte ich ihm, nur mit unterdrückter Stimme zuwerfen. Leise
lachend machte er aber weiter und fing an meine Warzen zu stimulieren.
Erschrocken, merkte ich wie sie steif wurden und sich erregt aufrichteten.
Durch diesen Erfolg zweifelsfrei ermutigt, ließ er seine Hände weiter auf
die Reise gehen. Wehren konnte ich mich nicht, da mein Mann wieder einige
Fragen an mich richtete. Und ich musste mich wieder unbedingt auf unser
Telefongespräch konzentrieren. Mir blieb nichts anderes übrig. Ich musste
das Gespräch fortführen, und Volker gewähren lassen. Immer in der Angst,
mein Mann würde am Ende doch etwas merken.
„Aber er bemerkte nichts, Gott sei Dank!“. Aufgekratzt sprach er
über seine Erlebnisse in Hamburg. Während dessen war mein Liebhaber mit
seinen Händen bei meiner Vagina angekommen. Ohne sich im Mindesten durch
mein Telefongespräch stören zu lassen, legt er mir seine Hand auf die Scham.
Dann ließ er seinen Mittelfinger zwischen die Schamlippen eindringen. So wie
ich dalag, war ich unfähig zu jeder Abwehr. Und Lothar erzählte noch immer
von Hamburg. Und obwohl ich meine Schenkel fest zusammen presste, war ich so
feucht geworden, das Volker seinen Finger mühelos in mich hinein stecken
konnte. Er fand sofort meine Klitoris und begann sie zärtlich und sehr
geschickt zu stimulieren. „Psst!... Bleib ruhig und wehre dich nicht.
Ich will es jetzt mit dir machen. Jetzt, sofort in diesem Augenblick!
Gerade, weil du dich im Moment mit deinem Ehemann unterhältst.“ Volker
flüsterte mir verschwörerisch ins Ohr, wie Mephisto.
„Du willst mich tatsächlich besteigen, während ich gleichzeitig mit
meinem Mann am Telefon spreche?“ Zischte ich voller Entrüstung.
„Ja und wenn du still bleibst und mitspielst, dann bekommt er davon
überhaupt nichts mit. Und ich habe das ganz besondere Vergnügen, die Frau
meines Partners zu vögeln, während sie gerade am Telefon mit ihm spricht.
Und der Ehemann merkt nicht einmal etwas davon. Das ist großartig, du musst
es mir erlauben, Prinzessin.“ Jede Abwehr war hier vergebens, denn
Volker war zu allem entschlossen. Wenn ich nicht wollte, dass mein Mann
etwas mitbekam, so musste ich meinen Widerstand aufgeben und Volker, weiter
gewähren lassen. Seufzend legte ich mich deshalb wieder auf die Seite,
zuckte nur mit meinen Schultern und wandte mich schnell wieder dem Gespräch
mit meinem Mann zu. Volker machte sich sogleich ans Werk. Ich hoffte sehr,
dass er sich mit der Fummelei zufrieden geben würde.
Zunächst tat er das auch. Es kostete mich große Anstrengung, mich auf das
Gespräch mit meinem Mann zu konzentrieren. Während Volker gleichzeitig
intensiv meine Klitoris bearbeitete. Er legte es geradezu darauf an, mich
aus dem Konzept zu bringen. Leider kam mein Mann nicht zu einem Ende.
Vielmehr fing er ein neues Thema an. Er wollte sich offenbar ausführlich mit
mir unterhalten. Auf jeden Fall fand ich keinen passenden Vorwand, um das
Gespräch vorzeitig zu beenden.
Inzwischen hatten die Kobolde in meinem Unterleib zur Jagd geblasen, Volker
hatte es geschafft. Seine Streicheleinheiten jagten mir einen Lustschauer
nach dem anderen über meinen Rücken. Meine Stimme bibberte deutlich und ich
musste mir zeitweise in die Hand beißen, damit mein Mann ja nichts von
meinem Zustand erfährt. Ich hatte bis jetzt Glück gehabt, er redete ganz
normal mit mir weiter. Fragte mich nur, ob ich frieren würde. Meine Stimme
würde sich so anhören. „Nein, nein, mein Liebling es ist
nichts.“ Mein Liebhaber hinter mir, war dagegen inzwischen immer
heißer geworden. Ich konnte seinen Schwanz spüren, der gegen mein Hinterteil
pochte.
Schließlich fasste Volker, kurz entschlossen, mein Bein. Griff unter die
Kniekehle und hob es über seinen Körper hinweg nach hinten an. Meine Spalte
öffnete sich weit für ihn. Bevor ich noch protestieren konnte, fühlte ich
seinen Schaft, der sich durch die Furche meiner Pobacken schob. Die Spitze
der Eichel befand sich exakt vor der Pforte zu meiner Lusthöhle. Dann, stieß
er zu und trieb sein Glied mit einem Stoß in meine Scheide. Um nicht auf zu
schreien, musste ich schnell die Hand auf meinen Mund legen. Trotzdem hatte
Lothar nun doch etwas gehört. „Hast du etwas, mein Liebling? Geht es
dir gut?“ „Wie viel er wohl gehört hatte?“ „Und wenn
es so war, konnte er sich einen Reim darauf machen?“ Mein Mann hatte
mich schon öfter in seinen Armen so schreien gehört. „Nein, nein, mein
Liebling. Es ist nichts. Mir geht es gut. Ich habe mich nur etwas
verschluckt.“ Log ich dreist und versuchte möglichst unverfänglich
dabei zu klingen.
Davon gänzlich unberührt begann Volker, mich nun eifrig und hingebungsvoll
von hinten zu bumsen. Meine Scheide war so nass, dass der Pfahl schmatzende
Geräusche beim Rein- und Rausfahren verursachte. Aus seinen nur mühsam
unterdrückten Lustschreien konnte ich nur zu gut entnehmen, wie sehr er es
genoss, mich unter diesen Umständen zu vögeln. Er brummte vor Wohlbehagen,
blieb aber sonst ruhig dabei.
Dann fühlte ich seinen Höhepunkt kommen. Mit größter Anstrengung versuchte
ich mich dabei einigermaßen ruhig zu halten. Ich war selber total
aufgegeilt. Volker trieb seinen Schaft nun immer schneller in mich hinein.
Er zog mich plötzlich heftig an sich, stieß sich aufbäumend, ein letztes Mal
in meine Scheide. Er hatte seinen herrlichen Höhepunkt erreicht. Ich biss
mir vor Lust auf die Lippen, um mich ja nicht zu verraten. Obwohl ich nicht
zum Gipfel gekommen war, war ich genau so heiß und beileibe nicht
unbeteiligt. Volker spritzte seinen Samen heftig in meine Scheide. Sein
Schwanz pulsierte und zuckte kräftig. Nur in kleinen harten Portionen, gab
er sein Sperma in mich ab, um die Begattung möglichst lange hinauszuziehen.
Als er sein Glied schmatzend aus meiner Muschi zog, dachte ich, er wäre nun
fertig mit mir. Aber er nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn
einige Mal intensiv. Presste ihn und führte ihn wieder zurück in meine
offene Scheide. Ein letzter Erguss wurde in mich geschossen. Ächzend
flüsterte er: „Gehört alles dir, Prinzessin. Auch der letzte Tropfen
gehört in deine Muschi.“ Dann ließ er sich völlig verausgabt aber
total entspannt, zurück auf das Bett sinken. Sein Gesicht strahlte vor
Befriedigung. Kurze Zeit später war auch endlich das Gespräch zu Ende. Mein
Mann hatte sich verabschiedet. Schnell legte ich den Hörer zurück auf die
Gabel. Jetzt, wo die Gefahr der Entdeckung vorbei war, ich mir erst bewusst,
welch` großes Glück ich gehabt hatte. Mein Mann hätte mich, wenn er nur
etwas argwöhnischer gewesen wäre, leicht entlarven können. Mir wurde fast
schwarz vor den Augen, bei diesem Gedanken.
-
Der Partner meines Mannes Teil 12:
Nach diesem anstrengenden Spiel waren wir physisch und emotional erschöpft.
So wie wir lagen, übermannte uns der Schlummer. Erst gegen Abend erwachten
wir. Volker hatte großen Hunger. (Zur Abwechslung einmal nicht unbedingt auf
mich.) Er schlug mir vor, etwas auswärts Essen zu gehen. Er wollte mich
offensichtlich noch nicht verlassen. Ich sprach ihn darauf an und bekam nur
zur Antwort: „Nein, meine kleine, willige, geile Ehefrau. Lothar
bleibt mindestens fünf Tage fort. Oder besser gesagt, er bleibt noch fünf
Nächte fort. Du wirst mir doch diesen erotischen Kurzurlaub mit dir gönnen.
Fünf Tage und Nächte nur mit dir allein. Das lasse ich mir auf keinen Fall
entgehen.“ Was sollte ich machen? Für Volker war das Thema damit
erledigt und ich ergab mich in mein Schicksal.
Und genau so geschah es dann auch. Was soll ich noch erzählen? In dieser
Woche kamen Volker und ich kaum aus dem Ehebett raus. Er war dermaßen
ausgehungert, dass er jede Gelegenheit nutzte, mit mir zu schlafen. Das Haus
verließen wir nur sehr selten. Wir unterbrachen unser wollüstiges Treiben
nur, um hastig etwas zu essen. Oder weil uns vor Müdigkeit die Augen
zufielen. Wenn ich mich recht besinne, hatten wir zwischen den einzelnen
sexuellen „Sportübungen“ nur jeweils höchstens drei – vier
Stunden zusammenhängend geschlafen.
Nach einer kurzen Zeit der Überwindung hatte ich mich endgültig mit meinem
Schicksal abgefunden. Volker war sehr leidenschaftlich und zärtlich zu mir.
Um mich zu befriedigen, gab er sich, jede, erdenkliche Mühe. Deshalb wollte
auch ich ihn so gut wie möglich zufrieden stellen. Volker konnte mich in
jeder erdenklichen Stellung besteigen. Wo und wann er wollte. Er schaffte es
fast immer, mich bereit zu machen. Einen ganz besonderen Spaß machte es ihm
immer, wenn mein Mann gerade am Telefon war. Das war leider öfter der Fall.
Und so wurde ich bei verschiedenen Gelegenheiten, mit dem Hörer in der Hand
und meinem Mann am anderen Ende der Leitung, von Volker gevögelt. Mal im
Bett liegend, auf dem Sofa kniend, in der Küche auf dem Tisch liegend, oder
in der Badewanne auf Volker reitend. Ach ja, nicht zu vergessen. Einmal hat
Volker mich sogar in der Diele, stehend von hinten gefickt. Gerade, als ich
mich mit meinem Mann unterhielt. Ich stand jedes Mal Todesängste aus, weil
ich unsere Entdeckung befürchtete.
Am Freitag musste sich Volker verabschieden. Wir hatten unzählige Male
miteinander geschlafen. Meine Schamlippen waren geschwollen und ich war in
der Scheide leicht wund. Mit einer gewissen Besorgnis sah ich dem
Wiedersehen mit Lothar entgegen. Nach der langen Abstinenz hatte er
natürlich darauf bestanden, mich gleich zu vernaschen. Er war mindestens
ebenso ausgehungert zurück gekommen, wie es Volker am ersten Tag unseres
„Sporttrainings“ war. Da musste ich noch einiges aushalten. Aber
glücklicherweise bemerkte er nichts. Als mein Mann zurück kam, war Volker
noch bei uns. Die beiden Freunde begrüßten sich herzlich und es gab viel zu
erzählen. Volker war wieder ganz der platonische Freund. Auf Lothars Wunsch
sollte er noch mit uns zu Abend essen. Da es einige wichtige geschäftliche
Dinge zu besprechen gab, zogen sich die Beiden nach dem Essen ins
Arbeitszimmer zurück. Es dauerte ca. 2 Stunden, bis sie wieder hervor kamen.
Dann aber wurde der Abend, anschließend, noch sehr harmonisch. Wir öffneten
eine Flasche Wein. Volker verhielt sich prächtig. Er ließ sich nichts
anmerken und die Gespräche zwischen uns gingen noch einige Zeit angeregt
weiter. Es gab keinen Grund für mich, nervös zu werden. Und ich beruhigte
mich. Meine Befürchtungen hatten sich als unberechtigt erwiesen. Es war
inzwischen sehr spät geworden. Mehrere Flaschen waren geleert worden, so das
mein Mann Volker das Angebot machte, bei uns zu übernachten. Er willigte
sofort ein, denn er hatte mehr getrunken, als es für einen Autofahrer
erlaubt ist. Wir quartierten wir unseren „Gast“ in unser
Gästezimmer ein. Mein Mann war bereits sehr ermüdet. Die lange Reise und der
gesellige Abend mit dem Genuss alkoholischer Getränke hatten Wirkung
gezeigt. Er wollte nur noch schnell ins Bett und schlafen. Zuerst machte ich
mich im Bad fertig. Zuvor hatte ich natürlich die Betten frisch bezogen und
alle verräterischen Spuren beseitig.
Volker verschwand auf seinem Zimmer. Und wir gingen zusammen ins
Schlafzimmer, um uns für die Nacht vorzubereiten. Lothar war mehr oder
weniger stark angetrunken. Er hatte offensichtlich etwas zu viel getrunken.
Auf jeden Fall war er übermüdet und wollte nur noch ins Bett. Doch ich war
froh darüber. Die Anstrengungen mit Volker hatten mir schwer zugesetzt und
ich hatte Angst, dass mein Mann bemerken würde, wie fertig ich war. Nun aber
konnte ich mich ausruhen und morgen wären die Karten schon wieder anders
gemischt gewesen. Nur kurze Zeit später, hörte ich seine ruhigen tiefen
Atemzüge. Er war eingeschlafen und auch ich wollte nun meine Augen
schließen.
Was dann aber geschah, treibt mir heute noch den Angstschweiß auf meine
Stirn. Immer, wenn ich daran erinnert werde, werde ich rot. Noch heute
verstehe ich nicht, wie es überhaupt passieren konnte. Gerade war ich etwas
eingeduselt, als ich bemerkte, dass jemand anderes im Schlafzimmer war. Ehe
ich noch realisieren konnte, wer da bei uns war, legte sich jemand zu mir
ins Bett. „Um Gottes Willen! Es war Volker!“ Vor Schreck war ich
wie gelähmt. „Was machst du hier, du Frechdachs? Willst du, das alles
auffliegt? Lothar liegt neben mir und kann jederzeit wach werden.“ So
leise wie möglich, zischte ich ihn an. „Pst... Bleib ruhig!“
Meinte Volker nur und legte sich ohne weitere Umstände zu machen zu mir ins
Bett. „Volker, bitte... Es geht schief! Was willst du noch von
mir?“ Aus den Augenwinkeln sah ich zu meinem Mann. Doch der rührte
sich nicht und schnarchte leicht. Er lag mit dem Rücken zu uns gewandt. Ich
schwitzte Blut und Wasser.
Volker ließ mich nicht lange im Unklaren, was er von mir wollte. Er rutschte
unter die Bettdecke nach unten und begann mich mit Händen und seiner Zunge
zu verwöhnen. Noch immer war ich steif vor Schreck. Leider sollte sich das
sehr bald ändern. Die zärtlichen Küsse und seine nasse Zunge brauchten nur
wenige Augenblicke. Und mein Körper reagierte auf ihn. Schon spreizte ich
leicht meine Beine. Immer auf meinen Mann schauend, fürchtete ich, dass er
bald merken würde, dass seine Ehefrau einen Besucher hatte. Doch nichts
dergleichen geschah. Lothar schlief viel zu tief und zu fest. Die
Erschöpfung war größer, als ich angenommen hatte. Das machte sich Volker
skrupellos zu Nutze.
Nach dem er mich so eine Weile bearbeitet hatte, spürte er meine Erregung.
Er kam wieder hoch zu mir. Legte sich über mich und zwängte sich zwischen
mich und. Dann drückte er, gegen meinen Widerstand, meine Beine auseinander.
Er richtete sich auf seinen Händen über mir ab und küsste mich zärtlich. Mit
meinen Händen wollte ich seine Schultern von mir wegdrücken. Aber er hatte
größere Kräfte als ich. „Monika!“ Sprach er mir ganz leise ins
Ohr: „Du weckst ihn noch auf mit deiner Zappelei! Halte jetzt still
und das Weitere mache ich dann!“ Er lag absolut richtig, für das was
er nun mit mir vor hatte. So konnte ich es nicht verhindern, dass er seinen
Schaft schließlich doch in mich schob. Feucht wie ich bereits wieder war,
glitt sein Schaft leicht bis zum Anschlag in mich hinein. Füllte mich
vollständig aus. „Mein Gott wie groß sein Ding schon wieder
war.“ Einige verhaltene Stöße genügten. Mit einem Seufzer gab ich
meinen Widerstand auf. Nun wollte ich ihn selber genießen und zog die Beine
an mich. „Mach bitte schnell, bevor mein Mann etwas merkt. Und mache
nicht so viel Lärm!“ Bat ich meinen Liebhaber. „Mhm... einmalig,
davon habe ich geträumt. Mit dir zu bumsen, während dein Mann neben uns
schläft. Ich konnte nicht einschlafen, weil ich daran denken musste, wie du
jetzt in diesem Bett liegst. Da musste ich einfach zu dir kommen.“
Volker war im Himmel. „Nicht so laut, Volker. Ich sterbe, wenn Lothar
was merkt!“ Ooh... Oh... hmm... Schön! Mach`... Bitte... Schnell...
bitte...! Oha... Schön... ja! Ja! Ja!... Genau so... Es... Ist...
Herrlich...“
Aber wenn ich gedacht hatte, dass es schnell vorbei sein würde, dann hatte
ich mich gründlich verrechnet. Es wurde kein Schnelldurchgang! Volker hielt
sich gekonnt zurück. Ber er machte kaum Lärm, während er mit mir schlief.
Brummte nur wollüstig, nur sein Atmen war zu hören. Dafür bewegte er sich
unglaublich gefühlvoll in mir hin und her. Obwohl ich immer meinen Mann im
Auge behielt, genoss ich diesen riskanten Beischlaf mit Volker sehr und ließ
mich richtig gehen. Er brachte mich noch zwei Mal zum Orgasmus. Und noch
immer fuhr sein hungriger Schwanz in mir hin und her. Endlich hörte ich aus
seinen unterdrückten Schluchzern, das auch er sich seinem Höhepunkt näherte.
Er krampfte sich zusammen. Seine Pomuskeln zitterten. Dann spürte ich seinen
warmen Strom in mich fließen. Nicht heftig wie sonst, sondern unglaublich
zärtlich. Er füllte sein Sperma in mich. Erschöpft blieb er auf mir liegen,
machte keine Anstalten sich zurück zu ziehen. „Du musst jetzt
unbedingt gehen, Volker.“ Flüsterte ich. Er erhob sich und schob ihn
eilig zur Tür. An der Tür nahm er mich in die Arme und küsste mich
leidenschaftlich. „Volker es ist genug. Ich strebe vor Angst, dass
Lothar aufwacht.“ Aber er wurde immer leidenschaftlicher. Und auch
sein Stöhnen wurde lauter. „Was machst du mit mir, lass mich doch
endlich in Ruhe. Es ist spät.“ Verzweifelt versuchte ich mich
möglichst leise zu wehren.
Doch es half mir nicht viel. Als es ihm zu bunt wurde, nahm er mich auf
seine Arme. Ich war entsetzt, rechnete damit das mein Mann erwachen würde.
Doch er schlief unbeeindruckt weiter und merkte nichts. Volker trug mich
schließlich aus dem Zimmer. „Was wollte er nun wieder machen? Der Mann
steckte voller Überraschungen!“ Volker brachte mich nebenan in sein
Gästezimmer und stellte mich vor das Bett. Mit einem Ruck zog er mir mein
Nachthemd von den Schultern. Nackt und zitternd stand ich vor ihm.
„Pst! Ganz leise jetzt!“ Er legt seinen Finger auf den Mund.
Dann warf er mich auf das Bett und kam mir sofort nach. „Prinzessin,
wie du unschwer erkennen kannst, habe ich vor, mir noch einen
„Nachtisch“ von dir zu holen.“ Dann, spreizte er weit
meine Beine auseinander und hob sie über seine Schultern. Nur einen Moment
später fühlte ich, wie unbeherrscht in mich eindrang und mich erneut in
Besitz nahm. Jetzt gab es für uns kein Halten mehr. Er hatte mich da, wo er
mich hatte hinhaben wollte. Trotz meiner Angst schlossen sich meine Arme um
seinen Nacken und ich zog ihn an mich heran. „Du bist unersättlich,
Volker! Aber du hast erreicht was du wolltest. Vögel mich! Du hörst sowieso
nicht eher auf, bis du genug hast.“ „Von dir habe ich niemals
genug, Prinzessin. Das wirst du noch merken.“
Was soll ich noch dazu sagen? Volker ließ mich die ganze Nacht nicht aus dem
Zimmer. Einmal in Fahrt, wollte er auch die letzte Möglichkeit mich zu
bumsen ausnutzen. Er vögelte mich in unserem Gästezimmer noch zwei Mal. Der
Morgen graute schon, als er zum letzten Mal seinen Samen in mich schoss.
Dann schlief er endlich ein und ich konnte auf wackeligen Beinen, erschöpft
in mein Bett zurück gehen. Mein Mann schlief immer noch ungestört weiter,
hatte meine Abwesenheit nicht bemerkt. Auf der Stelle schlief ich sofort
todmüde ein. Erst spät am Mittag wachten mein Mann und ich auf. Volker hatte
uns bereits verlassen. Ich war sehr froh darüber. Und ich konnte mich
endlich um meinen Mann kümmern. „Was für eine erlebnisreiche Woche das
gewesen war und was für eine aufregende Nacht!“
-
Der Partner meines Mannes Teil 13:
Tja, eigentlich war dass meine Geschichte, die ich unbedingt erzählen
musste. Viele würden mich vielleicht fragen, wie es jetzt weiter ging. Oder
ob die Angelegenheit damit erledigt gewesen war. Nun die Geschichte ist noch
nicht zu Ende und sie hatte eine Fortsetzung.
Die heimliche Abmachung die ich mit Volker, dem Freund und Partner meines
Mannes getroffen hatte, blieb in ja Kraft. Volker war zwar früh am Morgen
nach Hause gegangen, aber die Nacht konnte ich unmöglich vergessen. Beim
späten Frühstück mit meinem Mann, beobachtete ich ihn und lauschte sensibel
auf jedes seiner Worte. Aber er hatte, „Gott sei` Dank“,
wirklich nichts mitbekommen. Meine Erleichterung war grenzenlos.
Natürlich hatte ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, meinem Mann
gegenüber. Betrügen wollte ich ihn nie. Deshalb versuchte ich jetzt, ihn für
meinen Seitensprung sexuell zu entschädigen. Unser Eheleben blühte auf. Wir
hatten phantastischen Sex, voller Liebe und Zärtlichkeit. Lothar sollte
nicht unter der Abmachung mit Volker leiden. Unser Leben war so harmonisch,
dass mein Mann keinen Verdacht schöpfte.
Und Volker? Er hatte mich gehabt und nach allen Regeln der Kunst gevögelt.
Sein Wunsch mich in sein Bett zu bekommen, hatte sich für ihn erfüllt.
Unsere Abmachung garantierte ihm, dass ich ihm auch künftig sexuell zur
Verfügung stand. Allerdings hielt er sich peinlich genau an die, von mir
festgesetzten Regeln, für unsere Treffen. Er sprach alles vorher mit mir ab
und ließ mir die Entscheidung ob ein Treffen, stattfinden konnte. Bereits in
der nächsten Woche, nach der Rückkehr von Lothar, rief er mich am Telefon
an. „Hallo Monika, bist du wieder erholt und ausgeruht?“
Natürlich fragte er nicht deswegen nach, weil er befürchtet hatte, ich hätte
mich verausgabt. „Ist schon wieder in Ordnung. Aber du möchtest
bestimmt nicht mit mir, über mein Wohlbefinden reden. Oder etwa
nicht?“ „Da sieht man mal wieder, wie schlecht du von mir
denkst. Aber du hast Recht, ich würde gerne mit dir unser nächstes Treffen
vereinbaren....“ Ich seufzte kurz auf: „Hatte ich mir gleich
gedacht. Gut wir werden sehen.“ Wir verabredeten uns für den Vormittag
des nächsten Tages. Volker würde mich bei sich zu Hause empfangen. Im Büro
meldete er sich ab, dass er eine wichtige Privatangelegenheit zu erledigen
hätte. Ja, und das machte er auch dann genau so, wie er es seinen Partnern
gesagt hatte. Als ich ihn verließ war ich wirklich völlig
„erledigt“.
Doch fanden auch weitere Treffen statt. Meistens besuchte er mich am
Vormittag bei mir zu Hause. Und war am frühen Nachtmittag wieder
verschwunden. Zweimal in der Woche hatte ich abends, die Termine für das
Fitness-Studio. Diese Termine fanden nun recht häufig bei Volker in seiner
Wohnung statt. Wenn ich danach nach Hause kam, war ich aber nicht minder
erschöpft, als wenn ich tatsächlich angestrengt „Sport“
getrieben hätte. Im Laufe der Zeit war es normal, mich mit Volker zu
treffen. Es gehörte einfach zu meinem Leben dazu. Nie aber war es eine reine
Gewohnheit. Es fällt mir heute noch schwer zuzugeben, aber mein Widerwille
war schon nach kurzer Zeit verschwunden. Nein, ich freute mich sogar, auf
die heimlichen Treffen mit ihm und entsprechend ungeduldig erwartete ich den
nächsten Zeitpunkt.
Meinen Mann liebte ich, nach wie vor, aufrichtig und wollte mich auf keinen
Fall von ihm trennen. Bei ihm im Bett, erlebte ich alle Zärtlichkeit und
Liebe die ich brauchte, um wirklich glücklich zu sein. Die Vertrautheit und
unbedingte Verlässlichkeit mit meinem Mann, war Basis unserer Beziehung. Mit
Volker erlebte ich dagegen puren, animalischen Sex. Es war für uns beide
eine rein körperliche Angelegenheit. Volker hatte jedoch begriffen, dass ich
zu Lothar gehörte. Und er versuchte niemals die, zwischen uns gezogenen
Grenzen, zu überschreiten. Auch bemerkte ich an ihm, nach einiger Zeit, dass
sich sein Verhalten, mir gegenüber, positiv veränderte. Schnodderig und
provozierend blieb er noch immer. Aber seine Provokationen waren nicht mehr
arrogant und anmaßend, sondern eher gutmütig und witzig gemeint. Das ich mit
Volker unbändig Lachen konnte, war sicher auch ein Grund dafür, dass ich
mich so leicht an die Seitensprünge gewöhnt hatte. Er war sehr zuvorkommend
und behandelte mich stets als seine geschätzte Partnerin. Sein sprühender
Humor, sein Witz und seine ungezügelte Leidenschaft und sein Begehren waren
die Gründe, dass ich unsere erotischen Treffen nicht einfach über mich
ergehen ließ, sondern sie zunehmend genoss.
Unsere Abmachung lief wochenlang zur beiderseitigen Zufriedenheit gut. Aber
meine Schwangerschaft schritt unaufhaltsam voran und zum Ende meines fünften
Schwangerschaftsmonats, zeigten sich immer mehr die äußeren Anzeichen meines
Zustandes. Während mein Mann sich in freudiger Erwartung zärtlich und
aufopferungsvoll um mich kümmert. Zog sich Volker immer mehr von mir zurück.
Nach dem 5. Monat schlief ich nur noch mit meinem Ehemann. Die Treffen mit
Volker waren schon vorher seltener geworden. Hörten, schließlich ganz auf.
Darauf angesprochen antwortete er mir nur, dass er Bedenken hätte, die
Beziehung unter diesen Umständen weiter zu führen. Er hatte nun doch
Skrupel. So egoistisch und ichbezogen war er offensichtlich doch nicht.
Geradezu wunderbar, wie rücksichtsvoll er war und ich war ihm sehr dankbar
dafür. Mit fortschreitender Schwangerschaft wurde unsere Beziehung mehr und
mehr freundschaftlicher. Selbst meinem Mann fiel das auf: „Also, wenn
ich euch beiden zusammen sehe, dann könnte man annehmen, dass Volker der
Vater wäre.“ Diese Anmerkung ließ mich fast vom Stuhl kippen, aber er
hatte nicht unrecht mit seiner Beobachtung. „Geradezu rührend wie
Volker sich um dich kümmert!“
Schließlich war es soweit. Unsere Tochter Simone wurde geboren. Ein süßer
Fratz mit schwarzen Haaren und blauen Augen. „Blau“ wie mein
Mann sie besaß. Nach der Entbindung war ich recht bald wieder daheim und der
neue Alltag mit unserem Kind begann. Lothar war stolz und glücklich auf
„seine“ süße Tochter. Und ich war es auch. Simone war nicht nur
bildhübsch, sondern auch gesund und munter. Nun waren wir endlich eine
richtige kleine Familie.
-
Der Partner meines Mannes Teil 14:
Und Volker? Er gönnte mir und Lothar unser Glück. Unsere Treffen nahm er
nicht wieder auf und versuchte auch nicht, mich zu neuen Terminen zu
bewegen. Diese Entwicklung machte mich sehr froh. Und ich dankte Volker von
Herzen, als wir uns einmal unter vier Augen sprechen konnten. „Ist
schon gut, Prinzessin. Es fällt mir schwer auf dich zu verzichten. Und es
könnte ja immer noch sein, dass Simone meine Tochter ist. Doch das Kind
braucht auf jeden Fall klare Familienverhältnisse. Unser
„Verhältnis“ gefährdet alles!“ Doch in seinen Augen war
Kummer. Und die Sehnsucht nach mir, glaubte ich auch deutlich zu erkennen.
Er hatte mich zu sehr begehrt, es zu sehr genossen mit mir zu schlafen. Als
das er so einfach unsere Treffen aufgeben konnte. Doch so schwer es ihm auch
vielleicht gefallen ist, er versuchte nicht, unsere Beziehung auf zu
frischen.
Simone war drei Monate alt und sie wurde meinem Mann immer ähnlicher. Wer
war denn nun eigentlich wirklich der Vater? Meine Freundin Renate war es,
die mir den entscheidenden Tipp gab. „Es gibt da Tests, mein Schatz.
Mit denen kannst du eindeutig feststellen lassen, wer als Vater in Frage
kommt. Was ich davon weiß ist, dass man biologische Proben vom Kind und vom
potentiellen „Erzeuger“ braucht. Ein Bekannter von mir, ist
Pharmavertreter und wäre bereit dir zu helfen. In seinem Kundenkreis ist
auch ein Biolabor. Das Institut erstellt Gutachten für
Gerichtsverfahren.“ „Gesagt – getan!“ Volker war
sofort bereit mir zu helfen und übergab mir eine Haarprobe von sich. Mit
einer Haarprobe meiner Tochter Simone hatte ich alles, was ich brauchte.
Einige Woche später lag das Ergebnis vor. Dem Gutachten zufolge, konnte
Volker als Vater von Simone ausgeschlossen werden.
Das Ergebnis war eindeutig und ließ mich aufatmen. Was auch immer in der
Nacht Volker mit mir angestellt hatte. Lothar mein Mann war es, der mich
geschwängert hatte. Und nur er konnte der Vater unserer Tochter Simone sein.
Ich hatte geradezu phantastisches Glück gehabt. Und ich war unendlich
erleichtert, dass ich meinem Mann und meiner Tochter keine Lüge, auftischen,
musste. Unbeschwert konnte ich in die Zukunft sehen. Volker nahm das
Ergebnis mit ungerührter Miene zur Kenntnis. Einerseits war auch er
erleichtert, dass
Jetzt absolut sicher war, wer Simone gezeugt hatte. Andererseits war damit
jeder Grund für ein weiteres Engagement entfallen. „Na da hatte ich ja
großes Glück, dass es erst jetzt klar ist, wer der Herr Papa ist!“
Sagte er mit den Achseln zuckend. „Ich verstehe es zwar nicht, aber
irgendwie freue ich mich für dich, über diese glückliche Entwicklung. Auch
wenn unsere „Abmachung“ künftig überflüssig ist, und es
anscheinend für dich auch immer war.“ Er hatte damit absolut Recht.
Wenn ich früher so eindeutig gewusst hätte, wie die Dinge liegen, hätte ich
mich nie auf unser Spiel eingelassen. „Aber geschehen ist, ist nun
einmal geschehen, Volker! Natürlich wäre es für mich besser gewesen, dass
unsere Affäre niemals stattgefunden hätte. Aber ich bin dir nicht wirklich
böse. Und wie du inzwischen sicher bemerkt hast, hatte ich auch großes
Vergnügen an unseren Treffen gefunden. Es war für mich schon eine wunderbare
Erfahrung, mit dir zu schlafen. Und ich vergebe mir nichts, wenn ich dir
sage, dass ich den Sex mit dir sehr genossen habe. Du bist ein
phantastischer Liebhaber.“ Geschmeichelt sah er mich. „Es war
wirklich sehr schön mit dir. Und du kannst mir glauben, dass ich dir keine
Vorwürfe mache.“ Volker sah mich lange an. Dann stand er auf und
verabschiedete sich von mir. Anschließend verließ unser Haus und auch mein
weiteres Leben. „Das war es also!“ Dachte ich und schloss leise
die Tür hinter ihm zu.
Vor etwa einem halben Jahr wurde Simone dann ein Jahr alt. Mit allen
Verwandten und Freunden zusammen, feierten wir ausgelassen ihren ersten
Geburtstag. Auch Volker kam zu Besuch und bracht einen riesigen Teddybären
mit. Simone strahlte „Onkel Volker“ aus ihren blauen Augen an
und lächelte ihm mit einem bezaubernden Lächeln zu. „Ganz die
Mama!“ Entfuhr es ihm. „Es gelingt ihr schon im Handumdrehen,
die Männer zu becircen.“ Simone interessierte das nicht und umarmte
den riesigen Plüschbären, der größer als sie selber war. Nur ich funkelte
ihn an und Volker hatte mich auch sofort verstanden. So wie er vor mir
stand, sah er unglaublich gut aus. Braun gebrannt und unheimlich charmant.
Sein Lächeln erinnerte mich an einen gossen unbeschwerten Jungen. Und ich
ertappte mich dabei, wie ich Volker unverhohlen bewundernd anstarrte. Die
laxe, unbeschwerte Art stand ihm nur zu gut. Und er wusste natürlich, welche
Wirkung das auf Frauen hatte. Und bei mir war es nicht anders. Obwohl ich
meinen Mann abgöttisch liebte, hatte ich zuweilen doch an die aufregenden
sinnlichen Nächte mit Volker, zurück denken müssen. Je weiter ich zeitlich
davon entfernt war, umso weniger verwerflich, kamen mir diese vor.
Mein Eheleben hatte sich zwar durchaus positiv entwickelt. Aber wie immer,
wenn mehr Verantwortung vorhanden ist, desto zwingender wirkt diese
Verantwortung auf den gewöhnlichen Alltag. Lothar hatte sich richtig in
seinen Beruf hineingekniet. Denn seine Firma hatte wichtige Aufträge
erhalten. Und mein Mann hatte deshalb entsprechend sehr viel zu tun. Und
weniger Zeit für mich. Auch Simone forderte Zuwendung von ihrem Vater. Und
bekam sie auch überreichlich. Denn Lothar war in das Kind geradezu vernarrt.
Unser Eheleben wurde verhaltener. „Nicht wie sie denken!“
Natürlich schliefen wir regelmäßig zusammen. Aber nicht mehr ganz so häufig.
Und wir mussten unsere intimen Nächte – planen -. „Schon das
Wort ist ein Horror!“ Aber es ergab sich eben so. Ohne es zunächst zu
erkennen, vermisste ich doch ein wenig unser ungezwungenes Leben von damals.
Manchmal hatte ich den Eindruck, dass mein Mann sich etwas mehr um mich
kümmern sollte. Aber die Firma ging vor. Denn er wollte gut für seine
Familie sorgen und ihr alles bieten.
„Aber wo blieb ich und meine heimlichen Wünsche?“ Das war die
Situation zum Zeitpunkt des Geburtstages von Simone. Die Party aber war
großartig. Alles drehte sich um unsere Kleine. Und Simone genoss es
sichtlich, ganz im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu stehen. In
einer Tour kümmerte sich jemand um sie. Als es dann Abend wurde, verließen
uns allmählich unsere Gäste. Meine und Lothars Eltern konnten sich kaum von
ihrer reizenden Enkelin trennen. Doch schließlich gingen auch sie. Zuletzt
waren außer Volker und Renate, niemand mehr bei uns. Es war bereits ziemlich
spät geworden und Simone begann zu quengeln. Es wurde Zeit für sie. Und ich
machte sie fertig für das Bettchen. Zunächst aber sollte sie gebadet werden.
Renate und Volker stritten sich darum, wer von ihnen, das übernehmen sollte.
Beide, machten es dann aber gemeinsam. Meine Tochter quietschte vor
Vergnügen in der Wanne, als sie von unseren Freunden betreut wurde. Nur
kurze Zeit später war Simone frisch und sauber und wurde in ihr Bett
gesteckt. Augenblicke später, war sie eingeschlafen. Der riesige Teddybär
war bei ihr im Bett.
-
Der Partner meines Mannes Teil 15:
Renate machte Anstalten nach Hause zu gehen. Da sie in einer anderen Stadt
wohnte, erklärte sich Lothar sofort bereit sie nach Hause zu bringen.
„Das ist reizend von dir, Lothar. Aber möchtest du wirklich den langen
Weg mit mir machen?“ Es war aber inzwischen sehr spät geworden und die
öffentlichen Verkehrsverbindungen waren mehr als dürftig. „Nein, nein,
Renate. Keine Diskussion. Es macht mir wirklich nichts aus, dich nach Hause
zu fahren.“ Sprach mein Mann und half ihr in den Mantel. „Monika
muss sowieso noch etwas Ordnung machen und außerdem leistet ihr Volker noch
so lange Gesellschaft, bis ich zurück bin.“ Dabei sah er Volker
fragend an. „Selbstverständlich Lothar! Fahr` Renate ruhig nach Hause.
Ich halte hier so lange bei Monika die Stellung.“ Es war also klar und
die beiden machten sich auf den Weg. Nun alleine mit Volker begann ich, die
Wohnung aufzuräumen. Wir unterhielten uns dabei ungezwungen und alberten
rum. Volker sprühte vor Witz und verstand es, mich immer wieder zum Lache zu
bringen. Wann die Stimmung kippte kann ich nicht mehr sagen. Aber auf einmal
war mehr in der Luft als ausgelassene Heiterkeit. Plötzlich knisterte es
zwischen uns heftig. Es lag eine Spannung im Raum. Volker musterte mich und
in seinen dunklen Augen bemerkte ich ein Glimmen, dass ich nur allzu gut
kannte. „Hoppla, jetzt wurde es gefährlich!“
Kurz darauf saßen wir zusammen auf dem Sofa und unterhielten uns möglichst
unbefangen. Aber wir rückten immer näher zusammen. Eben wollte ich von
unseren weiteren Plänen erzählen: „Volker. Wir haben es uns genau
überlegt, Lothar und ich. Wir möchten recht bald, das Simone eine Schwester
oder noch lieber einen Bruder bekommt. Und deshalb haben...“ Viel
weiter, kam ich nicht mehr! Mir viel auf, dass mich Volker hungrig ansah.
Mein Körper hatte es bereits bemerkt und sendete offenbar unbewusst Signale
an ihn. Er nahm mich ganz plötzlich in seine Arme und küsste mich auf den
Mund. Seine Zunge drang in mich ein. Verdattert blieb mir die Luft weg. Nach
einer Schrecksekunde aber, erwiderte ich seinen Kuss leidenschaftlich. Seine
Hände waren überall und sein Mund wanderte an meinem Hals hinab. Mit seiner
Hand fuhr er zwischen meine Knie. Schob sie unwiderstehlich an den
Innenseiten meiner Oberschenkel entlang, in meinen Schritt. Seine Finger
schoben mein Höschen zur Seite und fanden sofort meinen sensibelsten Punkt.
„Du bist ja ganz nass, Prinzessin.“ Unter seinen Küssen wurde
ich weiter schwach. Meine Schenkel öffneten sich und er begann zärtlich
meinen Kitzler zu stimulieren. Wie unter Strom zuckte ich und genoss seine
Zärtlichkeiten. Als sein Finger in mich eindrang spreizte ich meine Beine,
um ihn besser an mein Lustschlösschen heran kommen zu lassen. „Oh...
Oh... Wie schön das ist! Oh... ja... ja... mhmm.!“ Glücklich seufzte
ich auf und presste meinen Unterleib seinen Fingern entgegen. „Du bist
heiß, Monika. Mein Gott wie ich dich begehre!“ Volker stöhnte vor
Erregung.
Meine Hand fuhr an ihm herunter. Als ich sein Glied durch den Stoff fühlen
konnte, spürte ich seine mächtige Erektion. Unter meinen Streicheleinheiten
wurde sein Schaft größer und härter. Langsam öffnete ich seinen Hosengürtel
und zog den Reißverschluss hinunter. Wie immer trug er keine Unterhose und
sein Schaft sprang mir wie eine gespannte Stahlfeder entgegen. „Was
für ein riesiges Ding!“ Gefühlvoll begann ich mit meiner Hand, an
seinem Schaft auf und nieder zu fahren. Mit meinem Daumen verteilte ich
kreisend den Lusttropfen auf seiner Penisspitze. „Oh! Ist das schön!
Oh... Herrlich.“ Volker stöhnte jetzt laut und wurde immer erregter.
Zärtlich verwöhnte ich sein Glied weiter mit meiner Hand. Wieder küsste er
mich leidenschaftlich und ich erwiderte seinen Kuss. Während wir uns
küssten, öffnete er meine Bluse und fuhr mir der anderen Hand unter meinen
BH.
Meine Brustwarze wurde steif unter seinem Griff. Nach Atem ringend ließen
wir von einander ab, sahen uns an. „Was machte ich nur wieder?“
Doch es sollte noch besser kommen. Volker sah mir zu, wie ich seinen Penis
verwöhnte. Er stöhnte und genoss meine Aufmerksamkeiten sichtlich. Seine
Finger waren in mir, spielten mit mir und ich war maßlos erregt.
Sein erigierter Schaft stand fordernd und hoch aufgerichtet ab. Flehentlich
sah er mich an. Und ich wusste genau was er jetzt von mir wollte. Ich beugte
mich mit meinem Kopf zu ihm hinunter, der pralle Schaft war dicht vor mir.
Mit meiner Zunge tupfte ich zart an seine Eichel, züngelte an ihr. Ich ließ
meine Zunge an der Unterseite des Schaftes entlang fahren und wieder hinauf.
Volkers Stöhnen, wurde lauter und lauter. Oben angekommen stülpte ich meine
Lippen über seine Eichel und ließ den vibrierenden Schaft zwischen meinen
feuchten Lippen in meinen Mund eindringen. Er lehnte sich zurück und genoss
das herrliche Spiel. Schon bald hatte ich den richtigen Rhythmus gefunden.
Mein Kopf fuhr langsam auf seinem Schaft auf und nieder. Mit der Zunge
verwöhnte ich ausgiebig seine Eichel. Immer heißer wurde Volker und nach
kurzer Zeit fühlte ich seinen Höhepunkt kommen. „Jetzt, jetzt! Aah...
Oh! Ich komme, ich komme...! Vorsicht Monika... Aah... Jetzt...!“ Heiß
kam er in meinem Mund und sein Sperma schoss in mich. Es war viel, dass ich
nun schluckte! Aber ich nahm auch den letzten Tropfen auf. Erschöpft, aber
sehr erleichtert, sank er in die Polster und lehnte sich zurück. Zärtlich
massierte ich sein Glied weiter. Auf der Spitze war noch ein Tropfen Sperma
ausgetreten. Deshalb beugte ich mich zu ihm herunter und nahm den Tropfen
auf und ließ ihn auf meiner Zunge langsam zergehen. Er schmeckte leicht
salzig aber auch sehr würzig.
„Hallo ihr beiden! Da bin ich wieder. Wo steckt ihr denn?“ Wie
von der Tarantel gebissen, schreckten Volker und ich vom Sofa hoch. Mein
Mann war, von uns unbemerkt, wieder zurück gekehrt. Und er stand bereits in
der Diele. Fieberhaft zog Volker seine Hose hoch und bemühte sich, die Hose
zu schließen. Und ich jagte in die Küche. „Mein Gott, hatte ich
vielleicht Glück gehabt.“ Aber ich war wieder total ernüchtert und
mein schlechtes Gewissen meldete sich sofort bei mir. Nach kurzer Zeit hatte
ich mich wieder hergerichtet und begrüßte meinen Mann überschwänglich.
„Äh... Ich glaube, ich breche auf.“ Volker hatte den Drang ins
Freie bekommen. „Ihr zwei werdet sicher jetzt alleine sein wollen. Na
dann, tschüss und bis morgen, Lothar. Wir sehen uns im Büro.“ Der
weitere Abend ging ohne Aufregung weiter. Nachdem uns Volker verlassen
hatte, gingen wir zu Bett. Mein schlechtes Gewissen zwang mich, Lothar ganz
besonders zu verwöhnen. Ich tat alles, um ihn zufrieden zu stellen.
„Monika, mein Liebling! Es war wunderbar mit dir. Schon lange war es
nicht mehr so schön mit uns.“ Erschöpft und glücklich kuschelten wir
uns eng aneinander. Nach kurzer Zeit hörte ich seine regelmäßigen Atemzüge.
Mein Mann war beglückt und vollauf gesättigt eingeschlafen. Aber ich konnte
noch nicht schlafen. Noch lange lag ich wach und dachte über mich, meinen
Ehemann und über Volker nach. „Der Mann wird mir immer gefährlich
sein!“ Dachte ich und wusste, dass ich etwas angefangen hatte.
Am anderen Morgen, mein Mann war bereits ins Büro gefahren, meldete sich
Volker am Telefon bei mir. „So geht das nicht mit uns weiter,
Monika!“ Er war ziemlich aufgeregt. „Ja, das denke ich auch.
Aber was ich jetzt machen soll, das weiß ich nicht.“ Tausend Gedanken
gingen mir gleichzeitig durch den Kopf. „Also sag` was du willst,
Prinzessin. So kann ich nicht weiter machen.“ Doch was konnten wir
tun? Dann begann Simone hinter mir zu krähen und ich musste mich, wieder um
mein Kind kümmern. Das Gespräch aber, wurde von uns vertagt.
-
Der Partner meines Mannes Teil 16:
Nach diesem Vorfall dauerte es ziemlich lange und unser Leben ging erst
einmal weiter. Volker und ich sahen uns nur noch gelegentlich. Waren aber
niemals allein. Doch es war nun so, dass Volker wieder stärker um mich warb.
Allerdings geschah nichts mehr, das meinem Mann nicht recht gewesen wäre.
Nur das Volker sein Interesse an mir immer mehr deutlich zeigte. Sein
Interesse, sein Werben machte, auf mich ziemlichen Eindruck. Und ich
flirtete kokett mit ihm. Es war eine Gratwanderung, bei der ich ständig
Gefahr lief, abzurutschen. Wochenlang ging das so. Entsetzt bemerkte ich an
mir, dass ich mehr und mehr an ihn dachte. Mir vorstellte bei ihm zu sein.
Und ich träumte nachts von unseren leidenschaftlichen Treffen. Wie sollte es
nur weiter gehen? Ängstlich vermied ich es, alleine mit Volker zu sein, oder
mich alleine mit ihm zu unterhalten.
Langsam normalisierte sich unser Leben. Vier Woche später verabschiedete
sich Lothar zärtlich von mir. Ein neuer Workshop mit seinen Partnern sollte
stattfinden. Wie immer im selben Hotel. Als er abfuhr, winkte ich ihm nach.
Dann machte ich mir im Haus zu schaffen. Hatte Zeit über mich nach zu
denken. Erst leise, dann immer lauter entstand in meinem Kopf ein Gedanke.
Du fährst in das Hotel und organisierst eine „Überraschung“. Das
lange Wochenende allein im Haus wurde mir zuwider. „Und wollten wir
nicht unbedingt einen Bruder für Simone haben?“ Der Gedanke fraß sich
mehr du mehr fest. Plötzlich hatte ich meine Vorbereitungen getroffen, um in
das Hotel zu fahren. Schnell hatte ich ein paar Sachen gepackt und griff nun
zum Telefon. „Renate kannst du für dieses Wochenende auf Simone
aufpassen? Montag-Vormittag hole ich sie wieder bei dir ab.“ Sie war
überrascht: „Nanu, was hast du denn vor?“ Wollte sie wissen.
„Lothar ist bereits fort und ich möchte auch in das Hotel fahren. Es
soll eine Überraschung werden!“
Renate war ein Schatz, denn sie hatte sich sofort bereit erklärt, meine
Tochter zu betreuen. Schnell brachte ich Simone zu ihr. Und schon war ich
auf der Landstrasse und fuhr zum Hotel. Kam dort gegen halb neun Uhr abends
an. „Schön das sie uns wieder einmal beehren!“ Flötete der
Portier, als er mich sah. Den Geldschein über die Theke schiebend, empfing
ich den Schlüssel für Zimmer Nr. 224.
Schelmisch zwinkerte mir der Portier zu, wünschte mir einen angenehmen
Aufenthalt und legte konspirativ den Finger auf seine Lippen. „Ich
werde nichts sagen! Sie können sich auf mich verlassen, gnädige Frau!“
Schnell stieg ich die Treppen hinauf, fand das richtige Zimmer. Vorsichtig
öffnete ich die Tür und trat ein. Alles war so, wie ich es in Erinnerung
hatte. Zunächst galt es alle Vorbereitungen, für das große Ereignis zu
treffen. Zeit hatte ich genug. Deshalb ließ ich mir ein Bad ein und machte
mich zurecht. Nach dem heißen Vergnügen, rasierte ich mir die Schamhaare.
Sauber und frisch, konnte ich mich nun einkleiden für das beabsichtigte
Vergnügen. Sorgfältig zog ich schwarze, halterlose Strümpfe an. Dann
schlüpfte ich in die Schuhe, mit den hohen Absätzen. Setzte mich
anschließend vor den Spiegel und machte mich zurecht. Ich legte Lidschatten
auf, zog mit einem tiefroten Lippenstift meine Lippen nach und lackierte mir
noch meine Nägel. Zum Abschluss legte ich einen Hauch meines
Lieblingsparfums auf. Jetzt war ich fertig und bereit. Es wurde mir kühl.
Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass es viertel nach elf war. Ich schlüpfte
in meinen weißen Frottee-Bademantel und setzte mich erwartungsvoll in den
Sessel. Zufällig fiel mein Blick auf die Deckenlampe. „Sollte ich
wirklich? Nein, ich glaube das lassen wir lieber. Nicht noch einmal, wollte
ich den falschen Mann empfangen. Und sicher ist sicher!“ Aber mir fiel
etwas anderes ein. Ich stand auf und löschte das Licht. Nun saß ich zwar im
Dunkeln, aber man würde mich nicht sofort beim Eintritt in das Zimmer
bemerken. Denn ich saß in meinem Sessel in einer Ecke des Zimmers. Zufrieden
setzte ich mich wieder hin und wartete ungeduldig auf das kommende Ereignis.
Es dauerte nicht mehr lang, höchstens zehn Minuten waren vergangen. Dann
hörte ich, wie sich ein Schlüssel im Türschloss drehte. Die Tür wurde
geöffnet und er kam herein. Das Licht flammte auf
Er kam herein und steuerte direkt auf den Schreibtisch zu, legte eine Mappe
auf die Platte. Er hatte mir den Rücken zugewandt und mich nicht bemerkt.
Ohne mich zu sehen, ging er ins Bad und ich hörte ihn dort hantieren.
„Aber wenn er jetzt heraus kam, musste er mich unbedingt
bemerken.“ „Was machst du denn hier? Wie kommst du hier
her?“ Seine Fragen kamen ungläubig. Vollständig verblüfft starrte er
mich an. „Na was denkst du denn, warum ich hier bin? Was könnte es
denn wohl sein? So überhaupt keine Vorstellung davon?“ Die
Überraschung legte sich langsam. Jetzt sah ich, wie sehr er sich freute und
sein Gesicht begann zu strahlen. „Monika, mit dir habe ich nun
überhaupt nicht gerechnet. Aber ich finde es bezaubernd, dass du hier bist,
mein Schatz. Aber was ist mit Lothar? Er ist im Zimmer neben uns. Weiß er,
dass du hier bist?“ Volker sprach ernst zu mir, aber dann hellte sich
seine Miene auf. Schlagartig wusste er, warum ich hier bei ihm war. Und er
wusste genau, was nun geschehen würde. Denn inzwischen war ich aus meinem
Sessel aufgestanden und ganz nah an ihn heran getreten, stand dicht vor
ihm. Er ergriff den Gürtel meines Bademantels und zog den Knoten auf. Dann
streifte er mir bedächtig den Mantel von den Schultern. Er glitt zu Boden
und nur mit meinen schwarzen Strümpfen und den hohen Schuhen bekleidet,
stand ich nackt vor ihm. Als Volker mich so sah, begannen seine Augen zu
funkeln. Dunkel waren sie und sein Begehren war in ihnen zu erkennen.
Fieberhaft entkleidete er sich nun und stand nackt vor mir. Sein Schaft
stand straff erigiert und nahezu waagerecht aus seinem Schamhaar hervor. Die
Eichel war dunkelrot.
Verführerisch setzte ich mich in die Mitte des Bettes. Legte mich zurück und
zog meine Beine an mich, spreizte sie ein wenig. Nun konnte er meine Muschi
sehen. Ohne ein Wort zu verlieren, folgte er mir auf das Bett, kniete sich
zwischen meine Beine. Hob sie an und legte sie über seine Schultern. Dann
sah ich ihn nur noch näher an mich heran kommen. Ich spürte seinen Schaft an
meiner Öffnung. Dann, spaltete er meine Schamlippen und drang in voller
Länge sanft in mich ein. Laut seufzte ich lustvoll auf, bog meinen Unterleib
seinem drängenden Schaft entgegen, als er in mich hineinfuhr. Er war in mir,
bewegte sich nicht. Leise stöhnend genoss er es, in meiner Scheide zu sein.
Meine Nässe zeigte ihm, dass ich mehr als bereit war für ihn. Volker nahm
mich jetzt und begann sich in mir hin und her zu bewegen. Ich vergaß die
Welt um mich herum und genoss seinen herrlichen Schaft. „Oh... Oh...
Volker! Schöön... Ist das... Stoß tiefer in mich... Bitte... Komm... zu...
mir... Oh... Oh... Dein... Schwanz... Ist... wunderbar... Ich... brauche...
ihn... und... habe... mir... es... so... sehr... gewünscht... Oh... Oh...
Ja... Ja... Mach... bitte... so... weiter... Tiefer... Oh, Ha...!“
Der Rhythmus mit dem mich Volker vögelte, brachte mich um den Verstand.
Ächzend vor Anstrengung und wollüstig brummend, stieß er seinen Schaft immer
wieder in mich, verschaffte mir die schönsten Gefühle. „Endlich...
Prinzessin... Ich... habe... schon... nicht... mehr... daran... ge...
glaubt... dich... jeh... wie...der... vögeln... zu können.“ Er genoss
es mit mir zu schlafen. Leidenschaftlich aber dabei doch so unendlich
gefühlvoll, ließ er sein Glied in meiner Scheide hin und her, fahren. Wir
wurden schnell heiß dabei. „Jetzt“ Moni... Ich... komme...
aah... jetzt... !“ Und auch ich war soweit: „Ja... komm...
zu... mir... mein Liebling. Gib`s mir... komm... zu... mir!... Mach...
mit... mir... was... du... willst.! Ich... ge... nieße... dich... so!“
Volker stieß nun immer schneller in mich, sein Atem ging keuchend. Dann
plötzlich, erstarrte er, begann lustvoll zu stöhnen. Seine Pomuskeln
spannten sich an, begannen zu zittern. Erleichtert schoss er sein Sperma in
meine Scheide. Füllte mich vollständig. Und auch ich schrie meine
Erleichterung hinaus, bekam einen überirdischen Orgasmus. Er ließ sich,
schwer atmend, neben mich auf das Bett fallen.
„Das war wunderbar, Monika!“ Sagte er schließlich leise zu
mir.“ Ja, und mit dir war es ebenso herrlich.“ Lange Zeit lagen
wir so nebeneinander. Dann richtete sich Volker, sich auf den Ellenbogen
stützend neben mich auf: „Sag` mal. Und was soll jetzt werden? Es gibt
keinen Grund mehr für dich, mit mir zu schlafen. Simone ist eindeutig sein
Kind!“ Ich aber entgegnete ihm schmunzelnd: Das weiß ich auch, aber
ich bin mit dir ins Bett gegangen, weil ich dich wollte. Weil mir bewusst
geworden ist, dass ich nicht auf den Sex mit dir verzichten kann. Wir haben
es ja auch versucht. Aber... Du siehst es ja selber, wie weit ich gekommen
bin.“ Er küsste mich zärtlich und ich spürte seine Bereitschaft. Er
wollte mich wieder vögeln. Mit der Hand konnte ich fühlen, wie sein Schaft
an Härte gewann. „Aber wenn du unbedingt möchtest, dann kannst du eine
neue „Abmachung“ haben.“ „Das ist wirklich dein
Ernst, Monika?“ Ungläubig starrte er mich an, doch ich konnte sein
Verlangen in seinen Augen sehen. „Ja, das will ich! Aber ich denke,
alles muss seine Ordnung haben. Wir brauchen einen Grund, vielmehr, du musst
ein „Druckmittel“ gegen mich haben, um mich in dein Bett holen
zu können.“ Er schüttelte nur verständnislos seinen Kopf, wusste
nicht, worauf ich hinaus wollte.
„Also, und wenn Simone nicht der Grund sein kann.“ Ich zögerte
kurz, gab ihm Zeit zu verstehen: Dann müssen wir selbstverständlich einen
anderen „Grund“ für eine neue Abmachung finden. Denn nur so,
kann ich unmöglich mit dir schlafen. Außerdem gelten dabei, die selben
Regeln, wie für die letzte Absprache!“ Jetzt hatte er verstanden.
„Und diesen Grund soll ich dir jetzt und heute liefern? Schön
ausgedacht! Aber schon bei Simone ist das schief gelaufen. Dein Mann hat
unsere Abmachung unterlaufen. Wie gedenkst du diesen Fehler jetzt zu
vermeiden?“ Ich gab mich geheimnisvoll. Fasste sein Glied und ließ
meine Hand sanft auf und ab gleiten. Er genoss es und sein Stöhnen zeigte
mir, dass er hungrig auf mich war. Seine Hand fuhr zu meiner feuchten
Spalte, stimulierte meine Klitoris. Hingerissen seufzte ich auf. Jetzt
musste ich schnell sagen, was ich wollte, bevor ich völlig meine
Beherrschung verlor: „Wenn mein Mann das letzte Mal unsere
„Abmachung“ beeinflusste, dann müssen wir jetzt dafür sorgen,
dass er von den weiteren Verhandlungen ausgeschlossen bleibt. So lange, bis
wir sicher sind, dass deine Unterschrift unter dem Vertrag steht.“
Zweifelnd sah er mich an: „Wie soll das gehen, morgen Mittag ist er
wieder bei dir und wird seine persönlichen „Verhandlungen“ mit
dir führen wollen?“
„Tja, das musste er wohl in diesem Fall denken. Denn er konnte
unmöglich wissen, dass mein Mann, sofort nach dem Workshop, nach Bad
Hersfeld, auf einen Besuch zu seinen Eltern, fahren würde?“ Ich
teilte es ihm sofort mit. Und er erkannte sofort, dass er „freie
Bahn“ hatte, das Wochenende komplett für unsere Absicht zu nutzen.
„Wir bleiben das Wochenende über hier im Hotel. Bis die
„Verhandlungen“ abgeschlossen sind. Lothar kommt erst am
Freitag - Abend nach Hause. Und, in der Zwischenzeit, hast du Gelegenheit,
mich zu betreuen.“ „Was ist mit Simone?“ „Keine
Bange, die bleibt über Sonntag bei Renate. Sie ist dort gut
aufgehoben.“
Jetzt erst wurde ihm bewusst, dass ich alles so geplant hatte. Und nun
wollte er nicht länger warten. Er legte sich zwischen meine Beine. Wir waren
beide schon heiß aufeinander. „Komm, zu mir! Komm nimm` mich und fick`
mich endlich.“ Um ihm zu zeigen was ich nun endlich wollte, spreizte
ich weit meine Beine und zog die Knie an meine Brust. Volker ergriff seinen
Schwanz und führte leicht dessen Spitze zwischen meine Schamlippen.
„Ja! Ja! Ja! Komm endlich, gib`s mir.“ Schluchzte ich vor
Verlangen auf.
Er schaute mir ernst ins Gesicht, sah mir tief in die Augen: „Monika,
möchtest du es wirklich....? Soll ich dich wirklich..?“ Verliebt sah
ich ihn an, kein Zweifel war mehr in mir. Stumm nickte ich Volker
aufmunternd an. Gab ihm meinstilles Einverständnis. „Er durfte es
nicht nur, sondern er sollte es jetzt mit mir tun! Ich erwartete seinen
Schwanz.“
Sein Schaft fuhr sofort in meine Scheide, Volker nahm mich endlich in
Besitz. Ich schrie laut auf vor Lust, als er seinen Schwanz in mich trieb.
Er wusste genau, was ich letztlich von ihm wollte. Hemmungslos vögelten wir,
röchelten vor Lust. Unsere Körper fuhren immer wieder zusammen. Sein Pfahl
stieß immer fordernder in mich. Nach allen Regeln der Kunst ließ ich mich
von ihm bumsen. Es dauerte wunderbar lang, denn er wollte den Beischlaf so
lange wie möglich genießen, ihn hinauszögern. Jede Sekunde unseres
Beischlafes, ließ Volker mehr und mehr genießen. Schließlich fühlte ich ihn
kommen. Und auch ich war kurz vor dem Höhepunkt. „Soll... ich...
wirk... lich... in... dich...? Kann... mich... nicht... län... ger... zu...
rück... halten!“ Er war kurz davor, frenetisch rammelte er mich.
„Komm, lass` dich gehen... du... darfst... in... mich... sprit...
zen... oh... oh... jetzt... ja... jetzt... hör`... nicht... auf... ja...
jetzt... ooh...“ Sein Sperma schoss in mich, wie heiße Lava. Immer
wieder schoss sein Samen in mich. Dann brachen wir, erschöpft auf dem Bett
zusammen.
„Mein Gott war das Schön!“ Volker stammelte restlos befriedigt.
Zärtlich streichelten seine Hände mein Gesicht. „Hast du, bist du
wirklich...?“ Er konnte es noch immer nicht so recht glauben. Aber ich
beruhigte ihn sofort: „Du hast ganz bestimmt, Volker. Ich bin mir
sicher.“ Volker beugte sich über mich, küsste meinen Mund.
„Monika, du bist eine wunderbare Frau. Du kannst dich auf mich
verlassen, dass ich unsere „Absprache“ wie früher einhalten
werde. Wenn es sein sollte, dass ich dich...!“ „Wieso
„sein sollte, Volker? Die Nacht und das Wochenende sind noch lange
nicht vorüber.“ Verführerisch sagte ich es ihm in sein Ohr. „Und
wenn das nicht ausreichen sollte, dann haben wir noch die ganze Woche, für
unsere „Verhandlungen“ zur Verfügung.“ Er lächelte
glücklich und fragte mich: „Warum jetzt?“ „Du hast es
verdient und ich möchte es unbedingt haben.“ Er war immer noch nicht
ganz überzeugt: „Schwer zu glauben, nach dem Aufstand beim ersten
unfreiwilligen Mal.“ „Aber es ist so. Du hast mit mir
geschlafen, dein Sperma in mich gespritzt. Und es ist genau der richtige
Zeitpunkt dafür. Am Freitag nächster Woche, werde ich fast todsicher von dir
schwanger sein. Hörst du Volker.... du hast mich geschwängert oder wirst es
noch tun. Dein Kind wird in mir wachsen. Und dann gibt es einen Grund für
mich, dich immer wieder zu treffen, um mit dir zu schlafen.“
-
Der Partner meines Mannes Teil 17 - ENDE
Nun schaute er mich seltsam an: „Ganz wie du möchtest, Prinzessin.
Aber meine Termine werde ich einfordern. Jetzt wo du schwanger bist, gehörst
du nicht mehr Lothar alleine. Und ich möchte immer wieder und so oft du es
möglich machen kannst, mit dir schlafen.“ Wir küssten uns lange und
zärtlich. „Aber ich glaube, ich bin noch nicht ganz sicher, dass du
deine Aufgabe bei mir erfüllt hast...!“ Statt einer Antwort drehte
mich Volker im Bett auf den Bauch, und ließ mich vor sich knien. Ich wusste
was jetzt passiert. Wieder hart und bereit, bestieg er mich von hinten und
drang heftig in mich ein. „Ok Monika, dann möchte ich unbedingt auf
Nummer sicher bei dir gehen!“ Sprach er mit vor Lust flackernder
Stimme und begann mich erneut zu vögeln.
Das ist jetzt das Ende meiner Geschichte. Mein Leben hat sich von Grund auf
geändert. Wie oft mich Volker in dieser Woche gevögelt hat, ich kann es
nicht mehr sagen. Am Sonntag- Abend kehrten wir heim. Volker blieb in dieser
Woche bei mir. Auch in meinem Ehebett ließ er kaum eine Gelegenheit aus,
mich zu besteigen Wie immer, am liebsten dann, wenn ich mit meinem Mann
gerade am Telefon sprach. Aber er war extrem daran interessiert, alle
möglichen Stellungen mit mir zu probieren. Und ich machte mit.
Erwähnen möchte ich noch, dass ich zwei Monate später feststellte, dass ich
schwanger war. Es konnte dieses mal keinen Zweifel geben, dass Volker der
Vater war. Noch immer treffen wir uns regelmäßig. Volker könnte jede Tag mit
mir schlafen, aber mein Alltag lässt es nur zu, dass wir uns 2 – 3 mal
in der Woche sehen können. Mal bei mir zu Hause, mal in seiner Wohnung. Und
natürlich an verschwiegenen Orten. Sogar einen kleinen Urlaub, von fünf
Tagen, konnten wir realisieren. Allerdings habe ich nicht viel mehr, als die
Zimmerdecke des Hotelzimmers gesehen. Einmal mit mir ganz allein, ließ er
sich kaum eine Gelegenheit entgehen mit mir zu schlafen. Er war wie immer
unersättlich. Meine Ehe mit Lothar läuft ebenfalls weiter. Ich liebe meinen
Mann noch immer. Auch wenn sich das etwas seltsam anhört, nach meiner
Geschichte. Aber es ist so. Und ich werde Lothar niemals verlassen. Auch
wenn es inzwischen so ist, dass ich öfter mit Volker ins Bett gehe, als mit
ihm. Die Quickies mit Volker kann ich überhaupt nicht zählen. Er kommt
plötzlich bei mir zu Hause vorbei. Meistens zu den Bürozeiten oder kurz in
der Mittagspause. Er nimmt mich auf dem Küchentisch oder im Wohnzimmer auf
dem Sofa. Heftig und fordernd, besitzergreifend, fickt er mich durch. Wenn
er es geschafft hat, geht er zurück ins Büro.
Die treue unnahbare Ehefrau gibt es nicht mehr. Ohne Schuldbewusstsein
genieße ich meine beiden Männer und möchte auf keinen von beiden verzichten
E N D E
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geile geschichten - vielleicht gibts mal neue;-)