Cuckold Universum
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Cuckolds Nachrichten
=> Thema gestartet von: Herr_Blade am Dezember 31, 2013, 21:25:27
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ich hab in den letzten tagen hier viel gelesen
mir viele profile angesehen, und mich gefragt wie offen können die ihr leben leben
schränkt die familie ein,,(kinder) oder sind sie eingeweiht, finden sie es ok das papa ein cucki ist. wie gehen sie damit um.
denn eines ist wohl klar,, alles kann man nicht verstecken, egal vor wem. ob nachwuchs, freunde familie,
gibts da antworten ???
wer nicht offen im forum mag,,, kann mich auch gerne privat anschreiben ,, mir gehts nur um infos
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Deine Fragen und Überlegungen sind berechtigt. Ist sicher alles andere als einfach.
Ich bin mal gespannt, welch tollen Antworten Du hier so erhalten wirst, ob sich in der Gesellschaft mal was tut, wann der Ruck durch das Land geht, und die Röcke hoch...
Mal schau'n, ob ich mich daran offen beteiligen werde.
Hab' mir da einiges für 2014 vorgenommen, so meine Gesundheit und die stets versteckt geilen Frauen mitmachen geht auch mehr.
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Wir leben unsere Neigungen ganz klar nicht vor der Familie aus. Ob man in einen Club oder in die normale Disco geht, macht doch auch dabei für die Familie keinen Unterschied.
Hausbesuch gibt es nur, wenn der Nachwuchs noch zu klein war, um was mitzukriegen, oder jetzt nur wenn er nicht zu hause ist.
Wenn meine Frau alleine oder mit Freundin ausgeht, kriegt ja keiner was mit. Ebenso wenn sie mit ihrer Freundin verreist oder das was wir im Urlaub so treiben.
Ist sie mit einem anderen Mann unterwegs, lautet die offizielle Version, dass sie mit einer Freundin unterwegs ist.
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Also ich weiß, daß unsere Kids relativ klein waren, als sie etwas mitbekamen bzw. mitbekommen konnten. Ich glaube im schlimmsten Fall war der Große damals 8.
Die Schwiegermutter, die woanders lebte, hatte nur eine Vermutung, die sie jedoch nie ansprach.
Die Nachbarschaft hat bestimmt bemerkt, daß da einer in meiner Abwesenheit kommt.
Und als ich eine Nachbarin anbaggerte schaute mich deren Lebensgefährte mal ganz interessiert an.
Unangenehm zu realisieren war es mal, als wir in beengten Verhältnissen bei großen Belastungen und verstritten mit meinen Eltern bei diesen im Haus im Dorf lebten. Da konnten wir überhaupt nicht richtig und es war ursprünglich für den Rest unseres Lebens geplant.
In dem Dorf hatte übrigens ein Mann mit kranker Frau (jetzt Generation 80+) Lust auf andere Frauen und war schnell Dorfgespräch, daß er fensterln tut.
Meinem Junior, respektive mir geht es künftig auch so. Wir leben unter einem Dach, jeder bekommt das andere mit.
Meine Devise lautet: Offen legen, pasta.
Ist schließlich kein Verbrechen. Da müssen erst andere vor ihrer Tür kehren.
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Meinem Junior, respektive mir geht es künftig auch so. Wir leben unter einem Dach, jeder bekommt das andere mit.
Meine Devise lautet: Offen legen, pasta.
Ist schließlich kein Verbrechen. Da müssen erst andere vor ihrer Tür kehren.
gute einstellung
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Seit ca. 8 Jahren haben wir einen bi-Hausfreund, der 3- bis 5mal im Jahr zu uns kam. Früher auch, wenn Junior schlief, später, wenn dieser nicht zuhause war (z.B. bei einem Freund schlief).
Zwischenzeitig hat meine Süsse einen lover, den sie meist ohne meine Anwesenheit trifft. Auch der kommt nur, wenn Junior nicht zuhause ist.
Allgemein kommt Herrenbesuch zu uns nur, wenn wir beide zuhause sind, um unnötiges Gerede zu vermeiden. Wir wohnen in einem Dorf mit guter Lebensqualität, Ruhe, aber auch wenig Menschen. Da sind wir lieber das nette Paar von nebenan.
Und wenn der neue, junge lover bei uns ist, weiß ja niemand, dass meine Ehestute mit dem fremdfickt u. schon gar nicht, dass sie das tut, während sie mit ihm alleine im Schlafzimmer ist...
Wir vermeiden auch Treffen mit Menschen aus unserer Umgebung, um unnötige Komplikationen zu vermeiden.
Was anderes als dieser Weg, unsere Privatsphäre zu schützen, käme für uns auch nicht infrage - auch aus dem Grund, weil, wie viele hier schon die Erfahrung gemacht haben, dass die Moral "der Masse" noch vom lust- und leibfeindlichen Katholizismus oder den lust- und leibfeindlichen Gedanken anderer Religionen geprägt sind.
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Offenheit und Outing hat seine Grenzen.
Es kommt auf die Lebensumstände und die Umgebung an.
Offenheit geht bei uns gar nicht.
Wir haben ständig und rund um die Uhr Mitarbeiter um uns herum. Unser Unternehmen ist langsam gewachsen und der private Bereich liegt leider auf dem Unternehmensgelände.
In dieser Beziehung mussten wir früher ein paar Male schlechte Erfahrungen machen. So hatten wir Besuch von Wanna-Be-Doms die sich nicht nur wie zu Hause fühlten, sondern sich auch so benahmen.
Zweimal wäre es beinahe schief gegangen, so dass ich mich dazu entschied: Keine Treffen mehr bei uns. Die Ruhe und der Schutz der Privatsphäre sind mir wichtiger als geile Treffen zu Hause.
Natürlich wäre Offenheit das Beste. So könnten alle in Ruhe ihre Lust ausleben. Doch leider hat die Kirche jahrhundertelang erfolgreich dagegen gearbeitet. Stichwort: Moral und Treue.
In diesen Fesseln bewegen sich immer noch viele Menschen.
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Offenheit geht auch bei uns gar nicht. Wir wohnen nicht gerade in einer Großstadt und da ist man schnell das Gespött der Leute.
Wie ich schon öfters hier schrieb, komme ich aus einem sehr konservativem Land und da wäre ich bei meiner Familie mehr als unten durch.
Natürlich bekommen wir auch öfters Besuch von Herren oder eben von einem bestimmten Herrn. Dies ist aber nichts ungewöhnliches,
denn mein Mann bekommt oft Besuch von Kunden oder Geschäftsfreunden.
Wir lassen es lieber so wie es ist. Freunde und Bekannte dürfen alles essen, aber nicht alles wissen. grinskatz
Liebe Grüße,
Natascha
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Kurz etwas zur 'Offenheit'.
Eure Schilderungen zeigen viele Parallelen zu unseren Erlebnissen und ich muß sagen, dass auch das Leben in einer grossen Stadt in dieser Beziehung nicht viel anders verläuft als in einem kleinen Dorf.
Überall gibt es familiäre und vielfältige nachbarschaftliche Kontakte zu unterschiedlichen Menschen, die völlig „normal“ sind, also nicht auf unserer Welle senden, die wir aber dennoch sehr gern haben und mögen, so wie sie sind. Dabei spielt unsere etwas 'abartige' Einstellung überhaupt keine Rolle, zumal uns nichts auf der Stirn geschrieben steht. Wir sprechen nicht davon, basta. genausooo_
Und in der Familie ist das sowieso kein Thema. Nur ganz wenige vermuten hin und wieder so etwas wie 'außereheliche Eskarpaden' meiner Ehefrau wenn sie zufällig verfängliche Urlaubsfotos von ihr sehen und mich dann fragen, ob ich auch dabei war. „Natürlich, ich habe es doch selbst geknipst“, damit ist's dann immer gut. tz7.ldf
Natürlich haben wir von vielen nuttigen Reisen meiner kleinen Frau – diese der Familie gegenüber intern als ihre Geschäftsreisen deklariert – auch sehr eindeutige Bilder mit diversen, wechselnden Lovern in den verrücktesten Posen, speziell von ihr. Solche wurden bisher keinem gezeigt, diese Alben sind und bleiben unser geheimes Archiv!
In unserer Umgebung hat bisher niemand etwas von ihrem bzw. unserem Hobby erfahren. Lediglich im Urlaub begegneten wir mal einem ihrer spendablen Lover in Begleitung seiner Ehefrau. War lustig und von beiden Seiten voll diskret.
Soviel in diesem neuen Jahr zum Umgang mit der Offenheit.
Allen wilden und auch besonders lieben Cuckifrauen,
ihren ständigen oder zeitweiligen Lovern
und ihren Cuckis (ob verschlossen oder nicht)
wünschen ein wunderschönes, gesundes Jahr 2014
Kleiner mit seiner Hobbynutte
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ich hatte mehr und andere antworten erwartet,,,, aber ok
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ich hatte mehr und andere antworten erwartet,,,, aber ok
Das ist ein scheinbar generelles Problem von Dir: Kommunikation. Das nur mal so als hilfreich gemeinte Rückmeldung an Dich.
"Wer nicht sagt, was er will, darf sich nicht wundern, nicht das zu bekommen, was er wollte."
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ich hatte mehr und andere antworten erwartet,,,, aber ok
Das ist ein scheinbar generelles Problem von Dir: Kommunikation. Das nur mal so als hilfreich gemeinte Rückmeldung an Dich.
"Wer nicht sagt, was er will, darf sich nicht wundern, nicht das zu bekommen, was er wollte."
das muss ein kleiner irrtum sein,,, ich hatte noch nie ein problem mit der kommunikation, ich habe immer bekommen was ich wollte,
aber ich wollte ja nichts..
ich hatte nur etwas zur diskusion gestellt, nicht mehr,, nicht weniger
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Hallo Blade,
ich hatte mehr und andere antworten erwartet,,,, aber ok
Was hast du denn erwartet?
Dass dir die meisten schreiben, ja ich erzähle überall rum, dass meine Frau fremdvögelt, ich ein Cucki bin, jeder in der Familie Bescheid weiss, am Arbeitsplatz alle eingeweiht sind?
Nun es gibt einmal das Kopfkino - Und von dem fiindest du sehr viel hier auf CU.
Dann gibt es die Realität. Und die sieht ganz anders aus.
Wir alle haben unseren Lebensrythmus und Lebensstil.
Die Einen so und die Anderen eben so.,
Die Allerwenigsten können sich ein Outing erlauben. Weder in der Familie, noch im Bekanntenkreis und schon garnicht auf der Arbeit.
Viele Storys in dieser Hinsicht sind nur Storys.
Die Allerwenigsten haben überhaupt eine entsprechende Freiheit. Und so entstehen aus Wunschdenken und falscher Eigenwahrnehmung die heftigsten Mißverständnisse.
Meine Nutte ist nicht dauergeil rund um die Uhr. SIe muss mir auch nicht 24/7 zur Verfügung stehen. Sie läuft schon garnicht tropfend von Morgens bis Abends durch die Gegend.
Ich bin auch nicht von Morgens bis Abends dominant. Ich habe einen Alltag und Routine. Dafür lasse ich es an anderer Stelle dann richtig krachen.
Unser berufliches Umfeld fordert sehr viel Konzentration und Entscheidungsfähigkeit.
Und das ist unsere Lebensgrundlage. Das gibt uns Freiheit, so wie wir uns das vorstellen.
- Offenheit gegenüber Bekannten oder Geschäftspartner wäre für uns eine Vollkatastrophe. Unsere Geschäftspartner sind gefühlt stark konservativ, so dass ich es auf nichts ankommen lassen würde.
- Offenheit gegenüber Mitarbeitern untergräbt meiner Meinung nach die Autorität. So habe ich es bei Kollegen erlebt.
Einer unserer Geschäftspartner machte mal eine Andeutung, als meine Nutte bei einem offiziellen Empfang das falsche, eher unpassende Outfit anhatte. Für einen Normalo und Kuschelsextypen ist das völlig inkompatibel.
Es gibt eine Minderheit, die können das offenlegen. Für Diejenigen, von denen es auch hier im CU sicherlich einige gibt, freue ich mich.
Doch dazu müssen die Lebensumstände passen.
In unserem Fall und bei vielen Anderen passt es definitiv nicht.
Und solange die Normalos in der Mehrheit sind, wird sich daran wenig ändern.
Also ... Unsere Sexualität bleibt denen vorbehalten, die wir als Gleichgesinnte erachten.
Liebe Grüße
ZM / Sub
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ich hatte mehr und andere antworten erwartet,,,, aber ok
Das ist ein scheinbar generelles Problem von Dir: Kommunikation. Das nur mal so als hilfreich gemeinte Rückmeldung an Dich.
"Wer nicht sagt, was er will, darf sich nicht wundern, nicht das zu bekommen, was er wollte."
das muss ein kleiner irrtum sein,,, ich hatte noch nie ein problem mit der kommunikation, ich habe immer bekommen was ich wollte,
aber ich wollte ja nichts..
ich hatte nur etwas zur diskusion gestellt, nicht mehr,, nicht weniger
Wie kann man dann von etwas enttäuscht sein, wenn man eh keine Erwartungen hatte? Sorry, aber das übersteigt jetzt meine kognitiven Fähigkeiten doch ein wenig ... - aber vielleicht liegt es eh nicht an mir ... grinsemaus
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ich hatte mehr und andere antworten erwartet,,,, aber ok
Das ist ein scheinbar generelles Problem von Dir: Kommunikation. Das nur mal so als hilfreich gemeinte Rückmeldung an Dich.
"Wer nicht sagt, was er will, darf sich nicht wundern, nicht das zu bekommen, was er wollte."
das muss ein kleiner irrtum sein,,, ich hatte noch nie ein problem mit der kommunikation, ich habe immer bekommen was ich wollte,
aber ich wollte ja nichts..
ich hatte nur etwas zur diskusion gestellt, nicht mehr,, nicht weniger
Wie kann man dann von etwas enttäuscht sein, wenn man eh keine Erwartungen hatte? Sorry, aber das übersteigt jetzt meine kognitiven Fähigkeiten doch ein wenig ... - aber vielleicht liegt es eh nicht an mir ... grinsemaus
ein allgemeines problem liegt wohl darin, das man versteht,, aber nicht begreift, das man etwas liest was gar nicht da steht, ,,, denn
nirgendwo steht das ich keine erwartung habe, oder hatte, wenn ich etwas zur diskusion stelle,,, erwarte ich antworten,,, aber
nirgendwo steht das ich was will,, das ich was wollte, ich kenne keinen hier gut genug um von jemand was zu wollen.
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nix
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Wir leben das ganz offen jerde weiß das unsere Bekannte
meine Freundin ist und wir verhalten uns auch in der Öffendlichkeit
so das es jeder sieht von Händchen halten bis küssen .
Meine Kinder wissen es und sind auch oft da wenn Sie da ist. Meine Eltern
wissen es und sagen nichts wenn wir mit Ihr zu Besuch kommen und in
der Arbeit wissen es auch fast alle da wir da arbeiten wo wir wohnen.
Nachteile hat es noch nicht gegeben und was hinter unserem Rücken
gesagt wird ist uns egal.
Hans