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=> Thema gestartet von: TheMetatron am April 14, 2016, 09:29:56
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Hallo!
Wir kennen einige Swinger, bei denen die Kinder wissen was ihre Eltern gerne so" treiben"!
Und bei allen ist es nie ein Problem gewesen.
Nun kommt unser Sohn in das Alter wo er selbst aktiv ist und versteht worum es geht.
Nun stellst sich uns die Frage ob wir es offenbaren sollten oder nicht.
Welche Erfahrungen habt ihr? Wissen eure Kinder von euren Vorlieben?
Wann haben sie es erfahren und wie? Und wie gehen sie damit um?
In unserem Fall ist es so, dass er wohl noch nichts weis. Jedenfalls nichts von uns. Aber sie ist oft lange weg (ZumLover oder anderen Männern). Wenn er fragt antworten wir immer sehr allgemein und ausweichend. Das kommt ihm sicher schon spanisch vor.
Von "Not-"lügen halten wir nichts! Und diese Heimlichtuerrei ist auf Dauer auch nichts!
Außerdem wäre es blöd wenn er es irgendwann per Zufall erfährt!
Wir sind gespannt auf eure Antwoten.
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Schwierige Situation. Ich versuche mal demnächst zu antworten.
Ein Grundsatz gilt für mich inzwischen in allen Lebenslagen:
Was ich mache, mache ich aus Überzeugung bzw. ohne Schuldbewußtsein.
Lügen kann ich nicht glaubhaft, also belasse ich es bei der Wahrheit. Beurteilen sollen es die anderen für sich. Oft überraschen einen die anderen mit ihren Reaktionen.
Selbstverständlich sollten die Gefühle anderer beachtet werden. Dies trifft v.a. auf die aktuellen Diskussionen um die vielen satirischen Fehltritte, für die ICH persönlich NULL Verständnis habe auch zu.
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Ich würde offen damit umgehen. Erspart die Enttäuschen wenn er es dann doch erfährt.
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Danke schonmal für die offenen Antworten!
Stellt sich natürlich nicht nur die Frage nach dem ob, sondern dann auch nach dem wann und dem wie!? :-\
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Wann?
Auf Fragen sollten Antworten folgen!
Wie?
Verständlich und vor allem glaubwürdig!
Und keine Frage:
Ich habe da auch meine Probleme!!!!!!!!! Eben mit der eigenen Familie.
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Wann?
Auf Fragen sollten Antworten folgen!
Wie?
Verständlich und vor allem glaubwürdig!
Und keine Frage:
Ich habe da auch meine Probleme!!!!!!!!! Eben mit der eigenen Familie.
Du musst aber zugeben, dass es nicht leicht ist seinem Kinde zu sagen "Mama ist gerade bei ihrem Lover zum poppen"...... So funktioniert es ja leider nicht.
Und genau die goldene Formulierung wird ja wohl händeringend gesucht. grinsemaus
Wenn ihr Lover zur Familie gehören würde und als netter Onkel selbstverständlich ein und ausgeht, dabei sichtbar lieb zur Mama ist, fällt es sicherlich viel leichter dieses Verhältnis zu erklären. Wenn man sich kennt, ist es leichter zu vermitteln, dass da ein inniges Verhälntis wie zu Papa existiert. Mit der Tür ins Haus fallen und sagen "Mama ist bei Ihrem Lover" funktioniert nicht und zerstört vieles. Wenn sie dann zusätzlich woanders noch zusätzlich ihren Spass hat fällt das bei der gelebten offenen Beziehung nicht so sehr auf. Da ist m. E. viel Vorarbeit nötig.
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Der Lover gehört nicht zur Familie. Zu ihm besteht sonst kein Kontakt. Zumal es ja nicht nur der Lover ist.
Ich denke es sollte dann schon klar sein das an anderen Männern kein weiteres Interesse besteht außer Sex!
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Zu fww:
Ich denke, ich habe mich vom Grundsatz her klar ausgedrückt und sehr allgemein formuliert.
Natürlich hängt dies von vielem ab.
Mal sehn, vielleicht werde ich in Kürze noch konkreter.
zu TheMetatron:
Weshalb soll der lover nur für Sex da sein? Da kann ich mir mehr vorstellen.
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Na dafür ist ein Lover doch da!
Was soll er denn sonst noch machen?
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Ich würde den Deckel drauf halten. Das geht die Kids nichts an und ist auch zu heikel mit denen zu bereden.
Natürlich ist es auch eine Frage des Alters und der Reife der Kids. Solange die unter 30 sind würde ich nicht im Leben daran denken.
Für Kinder bricht eine Welt zusammen wenn die von sowas wissen. Der Respekt und die Achtung die Kindern Eltern entgegen bringen(sollten) ist in seinen Grundfesten erschüttert.
Eltern haben auch Vorbildfunktion. Lasst die Kids aussen vor.
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HI Bardolino!
Klar kann man sagen, es gibt einfach Dinge diegehen Kinder nun mal nichts an. Aber wenn die sich dann irgenwaszurecht spinnen oder dummerweise darauf kommen ist das sicher nicht sogut!
Ist man als Swinger denn ein schlechtes Vorbild?
Wie gesagt kennen wir bisher nur Positiv-Beispiele. Bei keinem den wir kennen gab es Probleme.
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30?
Kein Wunder haben so viele Menschen Probleme!
Warum ändert sich da nicht was?
Da sind die Leute heute schon früher in verantwortungsvollen Positionen, obwohl sie nur Schule kennen, und früher waren die längst Eltern und heute sollen genau die Leute lebensfremd alt werden?
Was bitte ist denn da ansteckend dran?
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Jeder soll tun was er glaubt...
Meine persönliche Meinung ist aber untenstehende kurz zusammengefasst:
1. dass Kindern die Reife fehlt um mit "normaler" Sexualität umzugehen. Umso mehr gilt das in diesem Fall wenn Mutti von anderen Männern gefickt wird.
2. fremdficken, wifesharing usw. ist ja weder statistisch "normal" und auch nicht gesellschaftlich anerkannt. Niemand könnte behaupten, dass es so selbstverständlich ist und jeder in der Verwandtschaft, Nachbarschaft, alle Arbeitskollegen, die Lehrer der Kinder usw. darüber Bescheid wissen (dürfen). Oder ist es bei Euch anders und es ist euch ganz egal? Wenn Kinder diese Infos bekommen und sie damit nicht umgehen können, dann belastet es sie eventuell (wenn ihr ihnen sagt dass es niemand anders wissen darf) oder sie erzählen es unbekümmert anderen Personen (ihren Freunden, die dann deren Eltern usw.) Wollt ihr das riskieren?
3. es wäre zwar schön, dass man sein Gewissen beruhigt hat, man keine Umstände hat und Mutti auch i Nebenzimmer mit dem Lover ficken kann ohne Ausreden und man keine Heimlichtuerei vor Kindern betreibt.ABER: wenn man sein eigenes Gewissen beruhigt und dafür ein anderes belastet, dann ist das wohl nur egoistisch und man bedenkt die Konsequenzen nicht.
Eine der Bedingungen meiner lieben Ehefrau war u.a. dass die Kinder und unsere nächsten Verwandten und Freunde nichts davon mitbekommen dürfen. Das habe ich voll verstanden! Einerseits weil viele damit nichts anfangen können und es auch nicht tolerieren wollen und andererseits weil man dann keine Ruhe hat wenn man so einen Lebensstil einmal nicht mehr pflegt.
Natürlich ist das umständlich und man muss "lügen". Aber wir binden ja vielen Mitmenschen auch sonst nicht alles auf die Nase was sie interessiert oder auch nicht. Man kann sich durchaus "organisieren" wenn Mutti mal alleine ficken geht und dafür andere Erklärungen finden (zB sie hat einen Nebenjob, trifft eine Freundin, geht einkaufen usw.) Auch für Treffen zu dritt kann man sich Freiraum schaffen ohne dass es auffällt.
Auch wenn es ganz natürlich ist dass Vater und Mutter miteinander Sex haben, so haben wir unsere Kinder auch dabei nicht zusehen lassen ... Wieso sollten wir sie also einweihen dass Mama ab und zu mit anderen Männern ins Bett steigt???
Eine bisschen Heimlichkeit hat noch niemandem geschadet und ist sogar recht spannend.
Nur meine Meinung...
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lesdeux:
das ist etwas umfangreicher und vielleicht verständlicher ausgedrückt was ich mit meinem Beitrag meinte.
Wenn man sieht, dass viele Scheidungskinder Probleme haben zu akzeptieren, dass die Eltern andere Partner haben, wie mag da swingen auf Kinder wirken?
Zudem haben Kids noch kein Verständnis dafür, dass man auch Geilheit ohne Trauschein ausleben kann.
Viele Dinge des Lebens begreift man erst mit etwas mehr Reife im Kopf. Das ist alles ein Entwicklungsprozess.
Ich will keinem meine Meinung aufdrängen, aber ich bin zumindest davon überzeugt.
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Dann dürften sich einige Antworten schnell relativieren!
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Bevor ich etwas anderes schreibe möchte ich erstmal Danke sagen, für die angeregte Disskussion und sie ausführlichen Beiträge! w_o.;f
Zunächst möchte ich mal sagen, dass esnatürlich stimmt, das Kinder soetwas verstören kann. Desshalb gibt es ja zum Glück einen entsprechenden Jugendschutz.
Wenn die "Kinder" aber ein gewisses Alter erreicht haben und entsprechen eigene Erfahrungen gemacht haben ist das natürlich anders als wenn sie noch klein sind und noch keine Vorstellung davon haben.
Es ist teilweise unglaublich wenn man Teenagern mal zuhören kann wenn sie sich über das Thema unterhalten.
Unser Sohn sprich z.B. recht offen mit seinen Schulfreunden darüber.
Eine gewisse Reife muss also natürlich vorhanden sein.
Ob sich der Sohn dann irgendwo verquatscht ist natürlich auch nie sicher.
Ständig sein tun verheimlichen zu müssen und zu hoffen, dass es niemand herausbekommt und ausplaudert ist auch nicht gerade eine entspannte Situation.
Es ist Stress!
Irgendwelche Lügengeschichten wie Nebenjoboder geht Einkaufen haten wir für völlig sinnlos. Jugendliche sind ja auch nicht doof!
Irgendwann kommt esdoch raus, dass man gelogenhat. Und dann ist das Vertrauen dahin. Dann sagt man lieber garnichts, formuliert allgemein oder sagt offen das esihn nichts angeht! (was ihn natürlich erst recht neugierig macht!)
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Etwas zum Nachdenken:
'Lügen haben kurze Beine!'
'Wer ein gutes Gewissen hat, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten!'
Einige Erlebnisse:
Da sitzt ein Mann auf einer Bierbank auf einem Fest und sieht in weiter Entfernung durch die Menschenmasse seinen Nachbar. Der hat seine Augen wo ganz anders, grüßt nicht. Der alte Herr ist stinksauer.
Ein anderer Mann sitzt im Pornokino, im Hinterraum eines Sexshops und bekommt mit, daß ein Bekannter dort jede Menge Videos zurückgibt.
Da ist eine Frau, die von ihrem Mann mit dessen Sekretärin betrogen wird. Sie erzählt ihren Mitbewohnern, allesamt Kollegen, 5 an der Zahl, über Jahre hin, die Story vom Pferd 'Mein Mann arbeitet noch'. Die Sekretärin war bald 'Die Aussenstelle Elisabeth der Firma'. Alle (fast das halbe Viertel) schmunzelten.
Nach seinem sehr frühen Tod sprachen die Leute sie drauf an. Ja, ob sie nichts geahnt habe? Natürlich, doch sie habe gegenüber der Nachbarschaft ein glückliches Eheleben gespielt.
Sie hatte das Mitgefühl der anderen, auch des eigenen Sohnes, auf ihrer Seite, bis... SIE sich selbst einen verheirateten Mann geangelt hatte.
Eine Nachbarin war dafür bekannt, daß sie ihr lover immer von der nächstgelegenen und einsehbaren Telefonzelle (in den 70ern) anrief, und dann bei ihr auftauchte.
Ein Zahnarzt, ihr Chef, vögelte sie auch. Das alles war bekannt.
Die Wohnungsnachfolgerin verhielt sich auffällig. Alle schwätzten drüber. Das Verhalten hätte durchaus das einer Professionellen sein können, doch sie war einfach nur schüchtern.
Ich sprach sie direkt drauf an, und plötzlich fiel der Umgebung eine Verhaltensänderung auf.
Von der Hauseigentümerin, bzw. der Ehefrau des Eigentümers war bekannt, daß SIE von ihrem Mann Reiseverbot als Chefsekretärin erhielt, weil ihm klar war, daß da eine Beziehung bestand. Dessen ungeachtet wurde sie beobachtet, wenn sie in die Seitenstraße verschwand und dann von dicken Autos mitgenommen wurde.
Viel simpler:
Ich entschied mich 1990 nach 2 Migräneanfällen, mit dem Rad zur Arbeit einer Bank zu fahren. Duschen gab es damals nicht am Arbeitsplatz.
Mir war unklar, wie die Kollegen drüber denken. Belächeln sie mich?
Nein!
Ein Kollege beneidete mich, da er einen sehr weiten Anfahrtsweg hatte. Ein Kollege gestand, auch das Rad zu nutzen. Und irgendwann erfuhr ich, daß mein Abt.leiter entschied: Wenn ich es könne, dann kann er es auch und nahm das Rad!
Ich hatte einen Nachbarn über mir. Ziemlich doof.
Er ermahnte seine dreijährige Tochter, ich würde da schimpfen, wenn sie so laut rumhüpfe. Ihre Antwort: Der Nachbar (also meinen Namen) schimpft nicht. Er hat es mit großem Stolz weitererzählt.
Der Mann verhielt sich sehr merkwürdig, es war ein 3-Familien-Haus, wir die Vermieterin und eben diese Familie. Ich knallte ihm sehr schnell die Türe vor der Nase zu. Gleichzeitig wunderte ich mich, wieviele Nachbarn mit ihm Kontakt hatten, bekam schon Zweifel.
Nach seinem Wegzug sprachen mich alle auf den Nachbar an und gestanden, daß er sie in Beschlag genommen hatte. Keiner hatte den Arsch in der Hose und bot ihm Paroli.
Ein Nachbarsehepaar hatte irgendwann ein farbiges Kind adoptiert. Gut die Nachbarschaft wußte, daß da nie eine Schwangerschaft war. Doch wie ist dies Jahre später, und in anderer Gesellschaft?
Wir hatten (wir leben im Altortkern eines Dorfes) kurz nach unserem Einzug Besuch von 2 Damen, die sehr wahrscheinlich von der Außenwelt meiner Frau zugeordnet wurden. Am nächsten Morgen kommt die Nachbarin auf mich zu mit klaren nachrichtendienstlichen Fragen nach der Identität der Damen, dem Zweck des Besuches etc.
Also, zumindest hat sie den Vorgang mitbekommen.
Meine Frau erlaubte mir Sex mit anderen Frauen, die allerdings irgendwie (ich weiß heute noch nicht so recht wie) unbekannt sein sollten.
Wir wären beinahe mal in eine Straße gezogen, in der eine Familie wohnte, mit der wir kurz zuvor beinahe über HW einen Kontakt aufgebaut hätten.
Meiner Frau war dies unangenehm.
Meine Nachbarin macht ab und an Andeutungen. Will sie was von mir? Wie wäre es wenn?
Ich habe bei meinen Eltern den Sex irgendwie mitbekommen, wußte, daß die Temperaturmethode gewählt wurde, habe die Gummis entdeckt und probiert. Meine Jungs haben bei uns die Gummis geklaut und die Literatur auch. Wer in unserem Umfeld von unserem Leben was weiß und was vermutet ist mir unbekannt.
Die Kinder? Keiner hat sich geäußert. Mir wäre es momentan jedoch wohler, sie wüßten es von der Mutter, dann hätte ich jetzt ein Problem weniger.
Meine Frau vermutete immer, daß ihre Mutter den Kontakt mit ihrem lover durchaus mit sexuellen Aktivitäten in Verbindung bringt, doch sie schwieg und mischte sich nie ein.
Als er meine Frau vor ihrem Tod im Hospiz besuchte, er ist Ghanaese, also farblich deutlich erkennbar, waren die Betreuerinnen und Arbeitskollegen anwesend. Niemand hat etwas gesagt. Der Fantasie bleibt viel Freiraum.
Die Nachbarn, wenn er sie in meiner Abwesenheit besuchte, noch besser, wenn ich dann dazukam.
Ich könnte hier unendlich weitermachen.
Anders!
Wenn eine Frage geäußert wird besteht ein Interesse auf eine Antwort. Natürlich muß (sollte, denn es ist immer schwierig und setzt viel Einfühlungsvermögen voraus) - empfängerorientiert - geantwortet werden.
Eine Frage ist meist die Folge irgendeiner Beobachtung, also von Erkenntnissen, die erlangt wurden und um Klarheit verlangen.
Wenn ich meinen Sohn frage, erhalte ich oft auch ausweichende und interpretationsfähige Antworten, manchmal auch falsche. Leider wird er nur allzu oft von der Realität eingeholt.
Sorry, aber das Ding wird grad zu lang.
Notfalls nachhaken.
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8)
Was entnehme ich dem Ganzen: Es kommt immer darauf an ....!
- Die Nachbarn wissen alles - auch wenn sie nix wissen. Wir können glaube ich alle irgendwas über unsere liebe Nachbarschaft erzählen, gerade wenn man auf nem Dorfe wohnt. noeeeeangst
- Erwachsene sind feige offen über alles zu reden; es sei denn man lästert mit Dritten über etwas ;D
- Kinder bekommen vieles (alles) mit.
- Je mehr man versucht was zu verbergen, umso mehr fällt es auf.
Aber jeder ist anders und reagiert anders. Deshalb muss jeder für sich die richtige Lösung selbst suchen und finden. Da gibts kein Pauschalrezept.
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Wie alt sind eure Kids, dass ihr der Meinung seid es sei besser mit ihnen zu reden?
Wie wollt ihr das danach dann regeln?
Einfach im Nebensatz erwähnen: ach ja, im Kühlschrank ist ne Fertigpizza. Mama ist heute abend beim Lover?
Sorry wenn ich das evtl. provokant formuliere, aber ich weiß nicht wie ich mir das vorstellen soll.
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- Gefährliches Halbwissen ist nie gut! Das er garnichts ähnt ist wohl mit zunehmendem Alter schwierig.
- Sollte er mal nachfragen bekommt er auch ehrliche Antworten. Das hat er bisher aber nicht. Abgesehen von der Frage wo sie ist, die wir immer noch mit: weg, Unterwegs oder eingeladen beantworten konnten.
- Unser Sohn ist jetzt 15 und hat schon selbst ein aktives Sexleben.
- Wir werden es ihn auch wenn er es "vielleicht" irgendwann weiss nicht auf die Nase binden was sie treibt wenn sie weg geht.
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So sehe ich das ja auch, selbst, wenn der Alltag eigene Regeln hat!
Und: Sex ist kein Verbrechen!!!!!!!
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Selbstverständlich muß eine Antwort kontextbezogen sein und die individuellen Rahmenbedingungen berüchsichtigen.
Es gibt auch Situationen, in denen wir jemanden informieren (müssen), auch ohne Aufforderung. Mit den Folgen müssen wir umgehen.
Umgekehrt nützen Fragen als Aufhänger einer guten Kommunikation eher, sollten dann eben im Kontext beantwortet werden, und zwar nachhaltig, sprich, sie sollten belastbar sein!
Auch weiß ich um den Nutzen, den anderen Entscheidungen zu überlassen, selbst, wenn wir die Vorarbeit (unbemerkt) geleistet haben.
Oder die andere Version: Stets die Zustimmung des anderen anzustreben.
Klingt jetzt sehr wissenschaftlich.
Und ich könnte grad unendlich schreiben, doch die Struktur!
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" ( sofern diese geistige Reife und Neugierde vorhanden ist )"
genau das ist für mich der ausschlaggebende Punkt und der Grund weshalb ich die Kids eher informieren würde wenn die 30 erreicht ist.
Sofern es sich vermeiden lässt, würde ich das aber auch dann noch vermeiden. Wir Erwachsenen haben auch ein recht auf Privatsphäre und einen Intimbereich der auch die Kids nichts angeht. Etwas anderes wäre es natürlich, wenn gezielte Fragen kommen.
Dann würde ich wohl "die Flucht nach vorne" ergreifen und versuchen das zu erklären.
Prinzipiell ist es mir aber lieber, wenn mir das erspart bliebe.
Wie gesagt, ich will weder beeinflussen noch missionieren. Das ist lediglich meine persönliche Ansicht der Dinge.
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Meine Frau war immer der Meinung dass es nur diejenigen etwas angeht die direkt involviert sind - also die sie ficken.
Unsere Kinder wissen heute noch nichts. Ebensowenig die Familie oder die Freunde. Ausser zwei (zwangsläufig, denn die haben sie über längere Zeit gefickt, waren aber immer diskret und fair und akzeptieren dass sie das jetzt nicht mehr will)
Was sollten Dritte (also auch Kinder) mit so einer Info anfangen? Es wird dadurch nichts leichter, es hilft niemandem (ausser der Befriedigung der Neugier). Wozu also?
Selbst wenn Kinder "vermuten" dass Mama eine Ehehure ist... sie "wissen" es nicht....
Anders wäre es eventuell gewesen, wenn sie es sehr oft oder professionell gemacht hätte... Das wäre schlecht zu verheimlichen. Aber wenn es oft war hat sie maximal ein bis zweimal die Woche fremdgefickt. Und diese wenigen Stunden liefen unter "Freizeit"...
Einkaufen, Treffen mit Freundin, Sport usw. usf.
Dass Mutti voll mit Sperma eines anderen ist, dass wussten sie ja nicht ;-)
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Und- wie schon vorhin erwähnt: ein kleines Geheimnis hat noch niemandem geschadet.
Solche Wahrheiten ist man ja niemandem schuldig - auch nicht den eigenen Kindern...
Wenn - was aber nie vorkam - sie dahinter gekommen wären dass ihre Mutter mit anderen fickt, dann hätte ich sie aufgeklärt.
Und ihnen gesagt dass sie mich nicht "betrügt". Dass es Sex ist und ich das so will und sie sogar dazu gebracht habe und es unbedingt wollte.
Weil ich nie zugelassen hätte, dass sie "schlecht" über ihre Mutter denken und sie in einem schiefen Licht sehen (als Betrügerin, Ehebrecherin etc.)
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Nichts anderes ist meine Rede!
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Was mir dazu noch einfällt:
Es kommt vor den Kindern sicher auch darauf an wie man sich gibt. Im Umgang mit anderen und zuerst auch im Umgang der Partner zueinander.
Ist die Ehefrau aufreizend und geil gekleidet? Flirtet sie vor den Kindern mit anderen Männern? Wie reagiert sie wenn sie von anderen Männern abgebaggert wird? Redet sie am Telefon oft in geheimnisvoller Art mit anderen Männern und kriegen die Kinder das mit?
All diese Dinge lassen vielleicht einen Verdacht aufkommen und dann suchen die Kinder nach Antworten und finden sie dann vielleicht auch... Und dann muss man sich eben rechtfertigen und sie "einweihen".
Bei uns war es so, dass meine Frau nach aussen eher unauffällig war. Nicht übertrieben sexy gekleidet. Gepflegt, angenehmes Äusseres und auch im Benehmen nicht so dass man irgendwie vermuten könnte sie treibt es mit anderen. Auch später- zu der Zeit als sie schon mehrere Lover hatte - hat sie immer abgelockt wenn sie mal angeflirtet wurde. Eine nette Hausfrau und Mutter und ganz normale Ehefrau und beliebtes Familienmitglied.
Niemand wäre auch nur annähernd auf den Gedanken gekommen dass sie sich von anderen Männern ficken lässt. So z.B. eine Familienfeier, sie serviert lächelnd den Gästen ein paar Drinks.. und ein paar Stunden vorher hat ihr Lover zwei dermassen grosse Ladungen in sie gespritzt dass sie bei der Feier noch immer sein Sperma drin hatte. Zwei ihrer Lover waren Freunde bzw. Kollegen von mir und sie haben selbst gesagt sie hätten nie vermutet und auch nicht mal ansatzweise daran gedacht dass sie bereit wäre die Beine für die breit zu machen und noch dazu so ziemlich tabulos alles mitzumachen was sie von den eigenen Frauen nicht bekamen.
Von daher ist es eine gute Tarnung, ein gut gehütetes Geheimnis und wir wären nie auf den Gedanken gekommen das mutwillig den Kindern zu sagen. Es wäre ja nicht praktisch oder sinnvoll gewesen. Die maximal zwei Treffen pro Woche mussten ja nicht stattfinden wenn grad die Kinder im Haus waren.
Ich würde eher abraten Kinder mit so etwas zu belasten. Und wenn eine Frau nicht vorhat eine echte Profi- Ehehure zu sein und täglich anzuschaffen ist es ja nicht notwendig.
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ein intresantes thema da mann auch mal sieht wie das paar sich vorbereitet auf dem umgang zu hause wenn aus deim einen mal fremdficken ein lover wird und hausfreund , kann sagen aus meiner erfahrung geht offen mit ihm um er wird es verstehen eher so als das er denkt die eltern lassen sich scheiden oder so durch unwissen wird nur stress erzeugt , ein klärendes gespräch kann da helfen und seit euch bewusst er hat eine eigene meinung bereits dazu , hört auch ihn dann an
würde mich freuen auch weiter nach dem gespräch euere erfahrungen hier zu lesen ,
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Natürlich muß jeder für sich wissen, was er tut und es muß immer empfängerorientiert und situationsgerecht sein.
Selbstverständlich ist dieses Thema gesellschaftlich eines der Schwierigsten, allerdings nicht das Einzige, wie ich aus vielen Gesprächen resümiere. Leider trauen sich viele nicht offen mit ihrer Situation umzugehen.
Allein dafür könnte ein eigenes Forum herhalten.
Und vor Überraschungen sind wir nie gefeit.
Genauso wird im Umfeld geredet und der eigene Einfluß ist gering.
Dabei ist jedoch die Flucht nach Vorne in den meisten Fällen hilfreich.
Spätestens bei Entdeckung ist die Wahrheit die nachhaltigste Lösung, zumindest im Idealfall.
Ich werde hier auch keine Beispiele mehr aufzeigen. Nur Eines:
So flügge, wie unsere Umwelt ist, so weit entwickelt sie ist, so sehr erweitert sich deren Handlungsspielraum und die Gefahr unbeeinflußbarer Informationsaufnahme- und verarbeitung. Mangels vorhandener Einflußmöglichkeit steigen dann die Risiken.
Was allerdings an der Wahrheit schlecht sein soll, bleibt mir ein Rätsel.
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Es ist nicht so, dass die Wahrheit schlecht ist, allerdings frage ich mich was es die eigenen Kinder angeht welchen Sex die Eltern haben.
Ich interessiere mich auch nicht für den Sex meiner Kinder oder Verwandten oder Nachbarn.
Gewisse Dinge sind eben Privatsphäre und gehe nur die Beteiligten etwas an. Und bei uns sind unsere Kinder eben nicht an unserem Sexleben beteiligt.
Es ist bei uns immer so, dass meine Frau sich auch nackt vor den Kindern zeigt und auch in Reizwäsche haben sie sie schon gesehen. Allerdings nicht alles absichtlich und geplant und nicht um ihnen die Mutter so zu präsentieren.
Aber ihnen zu sagen dass Mama sich auf den Weg zum Lover macht oder gerade vom Fick mit ihm kommt, dass wäre uns nie in den Sinn gekommen.
Ich glaube auch, dass es wohl nur in dem Forum so ist, dass wir öfter daran denken was die Ehefrau und Mutter gerade mit anderen treibt. Weil uns das so gefällt und wir es wollen.
Ich glaube aber kaum, dass Kinder in eine solche Richtung denken wenn sie nicht mit der Nase drauf gestossen werden.
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Warnhinweis: Achtung! Lange und auch tiefgehende, vielschichtige Antwort!
Erstmal toll, dass Du diese Frage hier diskutieren willst. Ich für meinen Teil interpretiere (und da haben wir auch gleich den ersten wesentlichen Punkt: "Interpretation" - Interpretation ist lichtjahre von einer objektiven Wahrnehmung entfernt), ich also interpretiere, dass Du es am liebsten Deinem Sohn sagen möchtest.
Eine rein intuitive - und da kann ich mich jetzt gewaltig irren - Wahrnehmung sagt mir, dass da der unerfüllte Wunsch nach einem "männlichen Verbündeten" vorhanden ist.
Wie auch immer, ein paar Gedanken von mir:
Eltern meinen häufig, sie sollten die besten Freunde ihrer Kinder sein. Falsch! Aufgabe der Eltern ist es, ihren Kindern die aus ihrer Sicht für ein erfülltes, glückliches, sinn-erfülltes Leben sinnvolle Bandbreite an Handlungsmöglichkeiten bereitstellen. Das beinhaltet auch, manchmal Grenzen setzen oder korrigierende Maßnahmen ergreifen zu müssen. Man braucht sich nur ein paar Doku-Soaps und einige wissenschaftliche Studien ansehen u. bemerkt: Kinder sind dann am glücklichsten, wenn sie genau diesen Rahmen haben, wenn sie auch versuchen dürfen, diesen Rahmen zu erweitern u. ab und an auch mal gewinnen. Doch wichtig ist, dass es einen Rahmen gibt. Ein Freund soll einen Rahmen vorgeben darüfen? Also ernsthaft: Ein Freund darf mir gerne seine Meinung, seine Wahrnehmung, seine Gedanken mitteilen. Doch never-ever hat er das Recht, mir einen Rahmen vorzugeben, innerhalb von dem ich mich bewegen darf.
Ergo: Eltern können Vertraue, Begleiter, Hin-Hörer/in etc., doch kein Freund im Sinne der Definition von Freund. Zusatz: In den Jahren der Entwicklung.
In späteren Jahren, wenn die Tochter, der Sohn das eigene Leben führen (hoffentlich spätestens nach fertiger Ausbildung), kann es genau deshalb - und wird es hoffentlich - zu einer Freundschaft kommen.
Ein 15jähriger wäre mit der "Freundschaft" seitens der Eltern schlicht überfordert. Daher: Lass Deinen Sohn bitte Kind sein! Es hat einen Grund, warum es einen Jugendschutz gibt, warum man erst ab 18 volljährig ist etc. etc..
Lass ihn bitte Kind sein, der sich langsam ins Erwachsenen-Sein hineinbegibt.
Es ist völlig unnötig, dass sich "die Mutti" für den Ausgang zum Fremdfick vor ihrem/ihren Kind/ern sexy aufbrezelt, sich in Dessous zeigt und in diesen dann offensichtlich das Haus verlässt, während der Mann zuhause bleibt. Was bitte, soll daraus der Nutzen für die Kinder sein? Ihnen die Unsicherheit zu geben, dass sich die Eltern trennen werden, dass die Mama mit einem anderen Mann Sex hat, während der Papa zuhause ist? "Das ist doch nicht normal !!!!" Genau. Das ist es.
Wer spricht bitte über sein Einkommen mit den anderen Menschen?
Wer spricht über seine Ehe-/Beziehungsprobleme mit anderen Menschen, wie oft und worüber und wie etc. etc. man miteinander streitet?
Wer spricht über andere Menschen über seine Hämmorrhoiden oder seinen Scheiden-Ausfluss oder seine Pickel am Hintern oder seinen Zehennagel-Pilz oder seine Hornhaut auf den Füßen?
Wer spricht mit anderen Menschen über die Zahnbürste und wie oft man die wechselt oder über die Unterwäsche und wie oft die gewechselt wird?
Wir halten sooooo viele Dinge vor anderen Menschen geheim und zurück - völlig zu Recht -, weil wir entscheiden, dass das peinlich ist oder niemand was angeht. Ganz besonders beim Geld beispielsweise.
Wer spricht offen mit all seinen erwachsenen Bekannten und Freunden oder mit fremden Menschen im Lokal über die eigenen Finanzlage?
Nur beim Sex. Da ist es plötzlich prüde und unzeitgemäß und verklemmt, darüber nicht zu reden.
Und weil das Gespräch mit anderen Erwachsenen über alltägliche Dinge, die viele andere Erwachsenen auch täglich betreffen, nicht spricht - inklusive Sex - sollen jetzt ernsthaft die Kinder (bzw. in diesem Fall der 15jährige Sohn) dafür herhalten?
UND: Wenn ein Mann mit einem Mann Sex hat, wird darüber geschimpft, über diese "Schwulis und Tunten" wird - gerade von Männern - hergezogen mit den schlimmsten Wörtern und mit aller Vehemenz. 2 Frauen, die miteinander Sex haben? Oh JAAAA!!! Drauf gewixt wird und am besten mit der eigenen Partnerin das erleben. Doch wehe, die eigene Frau würde die Beziehung verlassen wegen einer anderen Frau.
Es ist diese Bigotterie in der Gesellschaft, die schimm ist. Selbst DAS ist noch unnormal, dass 2 Männer miteinander Sex haben, dass 2 Frauen in einer Beziehung ohne Mann leben wollen.
Sorry. Genau das kapier ich nicht und auch deswegen ist jede zustimmende Äußerung für mich befremdlich - ich nehme an, dass all jene, die "Ja, sag's ihm" weder Eltern-Teil sind noch sich aktiv um die Lebensbegleitung eines jungen Menschen kümmern.
Oder - und auch das ist im Bereich des Möglichen - ist sind entweder eine latente Pädophilie vorhanden oder ein noch immer sehr kindlicher Geist, wenn es um Sexualität geht. Na, verursacht diese Möchlichkeit eine heftige emotionelle Reaktion im Körper/in den Gefühlen? Dann habe ich jetzt gerade DEN wunden Punkt zu 100 % getroffen. Wenn's keine Reaktion gibt, ist das kein Thema bei Dir, lieber Leser (Frauen werden hier eh nicht anzutreffen sein und verhalten sich mehr psychisch-pädophil, doch selten sexuell-pädophil).
Zu Dir, lieber Metatron:
Lass Deinen Sohn bitte seine eigenen Erfahrungen machen. Diese sind wichtig in allen Lebenslagen. Sei jedoch da, wenn er Hilfe möchte. Seinem Alter angemessen. Auch, wenn er online Pornos schauen würde: Die Eltern sind für die Kinder zum einen Teil asexuell und zum Anderen selbstverständlich Wesen mit Sex. Ja, das ist eine Ambivalenz in der Seele eines Kindes, doch ist sie eben da.
Bitte bitte keine Zwangsbeglückung von Kindern zum Thema Sexualität!
Ja, das ist etwas sehr wichtiges. Es ist die - hoffentlich - Basis für neues Leben, ein gezeugtes Kind, das hoffentlich in eine Beziehung hineingeboren wird und in einer Beziehung aufwachsen kann, die dauerhaften Bestand hat, in der die Kinder/das Kind erlebt, dass es zwar Konflikte gibt, dass die Eltern streiten, dass es jedoch auch dann ein Wieder-Zueinander-Finden gibt, wenn es total heftig hergeht.
DAS ist für Deinen Sohn, für unsere Kinder viel viel wichtiger, als die x-ste Stellung, als die x-ste Sex-Spielart und auch viel viel wichtiger als die Information, dass Ihr - und jetzt kommt es (!) - dass Ihr als Paar Euch in all den Jahren Eures Zusammenlebens so toll entwickelt habt, dass ihr einen (für Euch alleine) gehbaren Weg gefunden habt, mit dem Bedürfnis nach Sex mit einem anderen Menschen BEI GLEICHZEITIGER Fortführung einer guten Beziehung umzugehen.
Was die Beispiele anlangt, dass es auch Eltern/Paare gibt, wo ihre Kids wissen, dass sie Swinger sind, dass sie Fremdficken etc. etc. etc.. Ja, gibt es. Doch dann muss man auch das Gesamte betrachten und nicht nur die Rosine, nur weil's grad ins Konzept passt. Die Kinder von diesen Paaren sind völlig anders aufgewachsen, fast ähnlich der Kids von Eltern aus der Hippie-Bewegung.
Das Ergebnis: Das Gegenteil im Leben der Kinder. So gut und wichtig diese Zeit war, doch die Prüderie hat sogar zugenommen. Das Pendel schlug extrem auf die eine Seite der sexuellen Freizügigkeit aus und danach wurde ein Ausgleich gefunden. Unbewusst.
Nochmals:
- Keine Zwangsbeglückung von Kindern.
- Aktive Selbstbeobachtung, was der - wahre und vielleicht sogar sehr tief liegende - Grund ist, die eigenen sexuellen Vorlieben mit dem eigenen Kind teilen zu wollen, vor allem, solange das eigene Kind noch kein eigenes Leben als Erwachsener führt.
- Sich zuhause als Paar dezent und still auf den Fremdfick vorbereiten und dann die eigenen Vorlieben leben und genießen. Als Erwachsener MIT Erwachsenen, als Paar MIT Paar und/oder Erwachsenen. Man kann sich auch still freuen oder einen Zeitpunkt wählen, wo die Tochter/der Sohn (noch) nicht zuhause ist und zu dieser Zeit die Vorfreude intensiv als Paar noch genießen.
- Auf eine Frage des Kindes re-agieren.
Unbedingt als PAAR reagieren. Heißt: Kind fragt und der gefragte Elternteil reagiert mit:
"Diese Frage von Dir betrifft die Mama und mich gemeinsam. Du bist das Ergebnis unserer Liebe zueinander und daher würde ich gerne gemeinsam mit der Mama Deine Frage beantworten. Am Besten heute Abend nach dem Abendessen. Ist das so ok für Dich?" Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird das Kind "Ja, passt" antworten, weil ihm genau so eine Vorgangsweise Besonnenheit und Gemeinsamkeit der Eltern vermittelt. Das wirkt auf ein Kind beruhigend und Sicherheit-gebend.
Dann später erstmal Fragen stellen. Wer sein Kind wahrhaft liebt, stellt zu ALLER-ALLER-ALLERERST die Frage :
"Aha. Das ist eine interessante Frage. Wie denkst DENN DU darüber?"
Aus der nun kommenden Antwort leitet sich alles Weitere bereits ab. Es kann dazu z.B. als Antwort kommen:
"Finde ich cool, wenn der Mann seiner Frau erlaubt, mit einem anderen Mann zu schlafen." Darauf könnte die klärende und Wertschätzung ausdrückende Rück-Frage kommen: "Du würdest also Deiner Freundin jederzeit erlauben, mit einem anderen Mann Sex zu haben und sie trotzdem weiter lieben. Richtig, oder?"
Der Sohn könnte jedoch auch antworten: "Also ICH fände das voll Scheiße, wenn die Frau das macht."
Rückfrage der Eltern: "Aha, Du fändest es voll Scheiße, wenn die Frau mit einem andern Mann Sex hat. Ist es für Dich dabei egal, ob der Mann damit einverstanden ist oder ob die Frau es einfach macht, weil sie es eben so will?"
Wenn der Sohn klar antwortet, dass er es Scheiße findet, wenn ein Paar sowas macht, dann liegt meines Erachtens klar auf der Hand, wie die Eltern darauf reagieren sollten:
"Nein, WIR machen sowas NICHT!" Und AUS! Warum? Wenn JETZT die Eltern zugeben - weil man will ja nicht lügen -, dass sie sowas tatsächlich tun, haben sie als Eltern schlicht ausgekackt. Respekt, Achtung sind verspielt. Alles, was danach kommt, um den Jugendlichen ins Erwachsenen-Leben bestmöglich zu begleiten, auch mal das wichtige Setzen von Grenzen oder der Hinweis auf alternative Handlungs- oder Denkmöglichkeiten, wird abprallen, der Sohn/die Tochter werden ins emotionale Schlingern kommen oder sogar genau jene Freunde finden, die Eltern für Ihr/e Kind/er als schlecht empfinden.
Wenn als Antwort kommt: "Naja, ich weiß noch nicht, wie ich darüber denken soll."
Da könnte als weiterführende Frage helfen: "Was hat Dich veranlasst, diese Frage zu stellen?"
Gegebenenfalls nachhaken:
"Was hast Du gehört oder gelesen oder gesehen, das Dich veranlasst, mir bzw. uns diese Frage zu stellen?"
VOR einer Antwort noch tiefer gehen in der Frage:
"Was GENAU möchtest Du dazu jetzt von uns wissen?"
Eltern können gegebenenfalls Hilfestellung anbieten wir z.B:
"Möchtest Du wissen, ob wir das auch tun? Oder möchtest Du wissen, wie wir darüber denken, wenn ein Paar sowas macht? Oder was geanu möchtest Du von uns dazu wissen?"
Warum diese Hinterfragerei? Weil ansonsten die Gefahr besteht, eine Antwort zu geben, die das Kind gar nicht hören wollte, sondern weil es etwas völlig anderes wissen wollte.
Das ist das Gleiche, wie im Job: Wenn man eine Frage gestellt bekommt, ist es erstmal wichtig, herauszufinden, was die/der Frager/in eigentlich wissen will?
VOR einer Antwort als weitere wichtige Frage:
"Was wäre, wenn wir es gutheißen würden, wenn in einer Beziehung die Frau gerne mit einem oder mehreren anderen Männern Sex hat? Was würde das für Dich bedeuten, wir wir über so etwas positiv denken würden?"
Dann tiefer gehen:
"Was würde das für Dich bedeuten, wenn wir so etwas schon getan hätten oder tun würden?"
Darauf wird eine Antwort kommen. "Na-no-na-net kommt eine Antwort." sagen wir in Österreich. Der Punkt ist, dass in der Antwort, die der Sohn dann stellt, schon viel enthalten ist von dem, was er wirklich möchte. Wenn er klar auf den Punkt kommt,
Ja, das war ein umfangreicher Post. Vielleicht haben viele schon vorab aufgehört zu lesen. Ich habe mir die Mühe gemacht, diese - wichtige - Frage möglichst hilfreich zu beantworten.
Schnell ist selten gut. Weder beim Geldausgeben, noch beim Autofahren, noch beim Reden, noch beim Handeln, noch beim Sex.
Ja, es gibt Situationen, das ist es gut und angebracht. Genau darum geht es: Um eine dem Lebensalter, dem tatsächlichen Informationsbedürfnis des Kindes, der familiären Situation und besonders auch der Reife des Kindes angepasste Antwort und Re-Aktion.
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someone:
sehr gute Antwort. Endlich tut sich etwas im Forum. Nur reine Hirnwixereien sind ja nicht wirklich lesenswert.
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Was für eine tolle Disskusion! Vielen Dank für die vielen und wirklich gutenb Beiträge hier! w_o.;f
Ich hoffe, ich bekomme noch zusammen was mir alles beim lesen,von someones Beitrag duch den Kopf ging. Dabei schwankte ich sehr zwischen Zustimmung und Kopfschütteln.
Ich versuche es kurz zusammen zufassen:
Die Interprätation, dass ich es ihm sagen möchte stimmt wahrscheinlich. Allerdings nicht weil ich einen Verbündeten suche. Ich wünsche mir mehr, dass alle Menschen offener miteinander sprechen ohne andere zu verurteilen. Ganz egal ob Swinger. schwul, lesbisch, bi, arm reich oder sonst etwas. Warum nicht auch mal ober Geld sprechen!?
Natürlich ist es teilweise egoistisch gedacht, den Druck der Heimlichkeite los zu werden.
Was die Eltern-Kindbeziehung angeht ist ganz klar: Freunde sind Freunde und Eltern sind Eltern.
Heranwachsende müssen heute vor allem Eindrücke filtern. Sie treffen schon sehr früh auf alles mögliche. Homo-Ehen, BDSM, Swinger, Gangbang,.... Sie müssen lernen, dass es das zwar alles gibt, aber jeder für sich entscheiden kann was er/sie davon für sich passend findet. Ohne andere zu verurteilen.
Es geht in keinster Weise darum, jemand auf die Nase zu binden was er nicht wissen will. Und auch nicht darumzur Schau zu tragen:" Guck mal! Mama geht fremdficken!"
Es geht viel mehr darum, keine zwanghafte Heimlichtuerrei zu betreiben. (Oh Gott! Was wenn jemand etwas merkt!?)
Er muss seinen Weg finden. Er und alle anderen sollten unseren aber akzeptieren.
Die Interprätation, dass die Kinder anderer Swingerpaare ganz anders aufgewachsen sind halte ich für sehr schwierig, da das niemand (nicht mal wir selbst) beurteilen kann.
Zum Schluß vielleicht nochmal kurz wie ich es aktuell sehe:
- Wenn er fragt bekommt er (altersgerechte) Antworten
- Immer hinterfrage, wie er zu dieser Frage kommt
- Herausfinden ob das nötige Verständniss vorhanden ist
- Weder ihm noch irgendjemand anderem etwas auf die Nase binden was er/sie nicht wissen will
- Details nur auf spezielle nachfragen und nur wenn wir darüber reden wollen und es auch für angemessen halten. Ansonsten wird allgemein fromuliert. Z.B. wir sind offen gegenüber Sex mit anderen...
- Als Ansprechpartner offen sein, dabei aber ganz klar herausstellen das dies UNSERE Entscheidung ist. Und jeder seine eigenen Etscheidungen treffen und Erfahrungen machen muss
- Vermitteln, dass niemand für seine Vorlieben zu verurteilen ist, auch wenn man sie selbst nicht teilt, aber dass es passieren kann, dass man selbst von anderen verurteilt wird.
- So gut es geht verhindern, dass etwas per dummem Zufall heraus kommt und ihn völlig unvorbereitet trifft.
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Dem kann ich praktisch voll und ganz zustimmen. Falls ich etwas auf die Schnelle übersehen habe, sorry.
Wir können eh nicht sagen, wie jemand reagieren wird und welche Folgen dies hat.
So als Beiwerk:
Bei der Diskussion fiel mir ein, daß eine Nachbarin, deren Kinder in meinem Alter sind, irgendwann mal einen Aufsatz ihres ca. 9jährigen, 2. Sohnes vorlas. Titel: So sehe ich meine Mama (sinngemäß). Er hatte sie sehr genau beobachtet und gekannt und alles ungefiltert formuliert. Für die Lehrerin war es gewiß erkenntnisreich.
Ein Cousin von mir hat eine Schwiegermama, die nen lover hat, ob neben dem Ehemann weiß ich jetzt nicht. Auf jeden Fall wußte die Tochter, wann sie nicht zu ihrer Mutter durfte, also in einem Alter, in dem sie ihre eigene Familie zu gründen fähig war. Und die ganze Verwandtschaft zerriss sich das Maul drüber.
Bei einem Verwandten von mir (Cousin meiner Mutter) ging die Frau beim Förster putzen. Im Dorf mit 400 Einwohner. Irgendwann verbot er ihr es, weil er sich sicher war, daß sie diesen Job etwas überinterpretiert hatte und sich das Dorf das Maul zerriss. Ich fand SIE sympathisch und auf mich wirkte dies sehr positiv.
Übrigens: Im selben Dorf hatte mein Großvater, nachdem er Witwer war auch für Diskussionsstoff gesorgt. Zuerst bei den Kindern: Soll er mit 71 eine Lebensgefährtin nehmen und so von den Kindern unabhängiger und auch nicht allein leben. Zwei Damen kamen dabei vor. Eine, die geschäftlich die Putzfrau war und eine gute Bekannte der Familie, eben ein Dorf, kümmerte sich um ihn, kochte, putzte, quatschte. Mehr war da nicht. Irgendwann ging ihr das Gerede des Ortes auf den Keks und sie blieb weg.
Meine Frau und ich liefen mal einem anderen Verwandten über den Weg, der unsere Hochzeitstorten gebacken hatte. Daraufhin meine Frau, was wäre, wenn ich jetzt mit ner anderen angetroffen worden wäre oder umgekehrt?
Und jetzt stelle ich mir vor, die eigenen Kids laufen der Mama über den Weg, mit nem anderen im Arm...
Wenn wir zum Bäcker gehen können wir es offen sagen, falls es gewünscht oder erforderlich ist. Sex ist auch ein Teil des Lebens. Was soll daran so schlimm sein? Ich reagiere immer begeistert, wenn ich von anderer Leute sexueller Aktivität erfahre, Hauptsache es geschieht etwas und wird nicht unterdrückt.
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echelo:
ich hatte es so verstanden, dass man absichtlich (und ohne not) seine kinder einweiht.
für mich ist das nahe am kindesmissbrauch...
wenn der Sohn weiss dass seine mutter mit diversen Männern fickt, sie sich auch nackt oder in Reizwäsche zeigt und allgemein meint dass sie einfach nur eine "offene" mutter ist.. kann das nicht auch sehr provokant wirken?
wohin soll der Sohn mit seiner geilheit? er sieht seine mutter- weiss sie treibt es mit verschiedenen typen und nicht nur mit dem Vater?
was kommt da für ein Gedanke in ihm auf?
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Es ging nie darum es irgend jemand auf die Nase zu binden. Vor allem nicht zu einem Zeitpunkt wo er es noch garnicht verstehen kann.
Ein Probem wenn sich eine Mutter nackt zeigt sehe ich garnicht! Das ist wohl normal.
Wenn er weis, dass seine Eltern Swinger sind kann das größte Problem meiner Meinung nach sein, dass er es rumerzählt.
Und wohin mit seiner Geilheit? Na entweder muss er sich selbst drum kümmern oder mit einer Freundin!?
Ich kann Deine Sorgen wirklich nicht nachvollziehen!
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@lesdeux:
Wenn das Kindesmissbrauch sein soll, dann kann ich damit leben!
Die Gedanken: (Sehr verkürzt) Toll!e Mutter/Eltern! Glücklich und hoffentlich ausgeglichen!
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Was ist am Sex eigentlich so schlimm, daß ein solches Geschiss drum gemacht wird?
Schließlich wird auch jeder von uns nur durch Sex erzeugt. Und üben muß man halt mal, das ist im Leben so.
Kennt ihr den Witz, als der Lehrer die Schüler fragt, wo die Kinder herkommen?
Der eine erzählt vom Storch (nicht mit Frau RA von Storch zu verwechseln), der andere wurde vom Christkind gebracht und der Dritte gesteht ganz eingeschüchtert, daß sie zu arm dafür seien und er von Papa selbst gemacht wurde.
Ich hatte mal Kontakt mit einem Ehepaar in einem Dorf, mit einem ca. ein Jahre alten Kind. Die wollten den Besuch nur in Gegenwart des Ehemanns, damit die Nachbarschaft auf keine dummen Gedanken kämen.
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Beim einen Erlebnis weiß ich nicht mehr ganz den konkreten Anlaß.
Auf jeden Fall behauptete ein Kind gegenüber anderen eine wahre Tatsache, die der andere nicht glaubte und dann ungläubig staunte, als es von den Eltern bestätigt wurde.
Das andere Erlebnisse könnte einem Kind passieren.
Herr X nimmt an einer Versammlung teil. Er ist Arbeitskollege der Ehefrau eines anderen Versammlungsteilnehmers. Ohne etwas zu ahnen, spricht er seine Kollegin auf die Begegnung mit ihrem Mann am Vorabend an und wird schroff aufgeklärt, es müsse sich um ein Mißverständnis handeln, da der werte Gatte in Paris weile.
Dieser Parisreisende wurde übrigens von mir mal im Theater entdeckt, in der Pause. Er sah mich und ward verschwunden.
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Erkenntnis Reich. Ich denke das soll jeder selbst fuer sich nun ausmachen und gluecklich werden Punkt um!
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Wenn wir zum Bäcker gehen können wir es offen sagen, falls es gewünscht oder erforderlich ist. Sex ist auch ein Teil des Lebens. Was soll daran so schlimm sein? Ich reagiere immer begeistert, wenn ich von anderer Leute sexueller Aktivität erfahre, Hauptsache es geschieht etwas und wird nicht unterdrückt.
Ja, Sex ist Teil des Lebens der meisten Erwachsenen. Gleichzeitig halte ich diese ganzen Postings von wegen "wir reden mit jedem Menschen darüber" entweder für Hirngespinste oder für die Aussagen von Menschen, die ein großes Problem mit Sexualität im Allgemeinen haben, wenn es für sie so enorm wichtig ist, dass sie zwanghaft andere Menschen dazu bekehren wollen, doch auch ach so freizügig und tolerant zu sein, wie man selbst.
Plus möge man mir bitte sehr plausibel erklären, wo für die anderen Menschen der Vorteil liegt und wie die zu einem offeneren Umgang mit der eigenen und fremder Sexualität gelangen sollen, wenn sie zwangsbeglückt werden.
Niemandem glaube ich, wenn hier geschrieben ist, dass sie beim Bäcker - warum eigentlich nur beim Bäcker und nicht am nächsten Einkaufsamstag mitten im prall gefüllten Supermarkt??? - einfach so, weil's halt grad lustig ist, sagen:
"Also meine Frau fickt mit anderen Männern und ich find's geil.
Außerdem lassen wir die Schlafzimmertüre offen, weil für uns ist es in Ordnung, wenn die Kinder uns dabei zusehen."
Mit Verlaub:
Solche Postings sind entweder grenzenloser Schwachsinn oder eine Wichsfantasie von latent pädophilen Menschen oder ein Beitrag eines Menschen mit enormen Zwangsneurosen gerade punkto Sexualität.
Metatron hat es - im Großen und Ganzen - aus meiner Sicht richtig verstanden:
Teenager sind noch immer Kinder. Kinder haben generell und allgemein das Recht, selbst entscheiden zu dürfen, was sie in welchem Ausmaß wissen wollen.
Ja, sie haben auch das Recht zu entscheiden, ob sie von der "alten" Oma zwangs-geküsst werden wollen oder nicht.
Ja, sie haben das Recht, darüber immer und immer wieder informiert zu werden, dass kein Erwachsener das Recht hat, sie an ihrem Körper in ihren Geschlechtsteil-Regionen zu berühren - eine Reinigung nach einem Toilettengang mal abgesehen, sofern es die Umstände erfordern, dass ein Elternteil noch mithilft (z.B. neben der Autobahn, weil's dringend war u. selbst dort ..... - zeitig zeigen, wie "man" sich selbst säubert).
Ja, die Eltern dürfen ein Gespräch zum Thema Sexualität und mögliche Formen, wie Sexualität gelebt werden kann anzubieten. Dabei hat das Kind jedoch das uneingeschränkte Recht, dieses Gespräch abzulehnen (außer, es ist vielleicht Gefahr in Verzug und es gibt konkrete Hinweise z.B. darauf, dass der Sohn oder die Tochter das Ofer eines Sadisten/Slavenhalters/Kinderschänders ... zu werden droht.
Es ist gleichzeitig ein weit verbreiteter Irrglaube, dass mit dem Ergebnis, ein Leben gezeugt zu haben, automatisch die Fähigkeit zur Kindererziehung verbunden ist.
Eltern sind heute mit gewaltig mehr Herausforderungen konfrontiert, als unsere eigenen Eltern oder Großeltern. Die Zeit schreitet immens schnell voran. Die Technologien werden sehr rasch mehr und können rasch mehr. Gleichzeitig - und das Sexting ist 1 davon - wird die Kompetenz im Umgang mit den Technologien rasch weniger. Weil die Eltern ihrerseits sich vielfach keine Hilfe holen, welche Möglichkeiten es gibt, ihr/e Kind/er ins Leben zu begleiten.
DAS ist auch ein wesentlicher Punkt:
Eltern allgemein haben kein Recht, ihrem Kind ihre Träume, Wünsche oder sonstwas umzuhängen oder aufzudrängen.
Aufgabe von Eltern ist es unter anderem das Talent des Kindes zu erkennen und zu fördern, ihm gleichzeitig zu helfen, selbstbewusst zu werden und mit Niederlagen umzugehen, gleichzeitig zu lernen sich auch (mal) Ziele zu setzen und diese (auch gegen Widerstände von innen oder von außen) zu erreichen.
Aufgabe von Eltern ist es auch, dem Kind die Möglichkeit zu geben, zu lernen, für sich selbst wahrnehmen und entscheiden zu lernen, was ihm gut tut und was nicht, dass es gleichzeitig in Ordnung ist, z.B. sich auch dann gegen den Druck von Freunden zu stemmen, sich zu besaufen oder Drogen zu konsumieren, wenn die Freunde/Freundinnen mit Liebesentzug drohen ("dann gehörst Du nicht mehr zu uns" ist nix anderes, als Liebesentzug).
Es gibt heute unzählige Möglichkeiten, sich schlau zu machen und auch viele kostenlose Angebote, sich dabei helfen zu lassen, sein/e Kind/er ins Leben zu begleiten, um ein erfülltes und glückliches sowie gesundes Leben führen zu können, um besonders mit den Auf's und Ab's des Lebens umzugehen.
Es ist mit Sicherheit keine Aufgabe von Eltern, die Schlafzimmertüre offen zu lassen, nur damit das Kind die Eltern beim Ficken (sichtbar oder unsichtbar, auf jeden Fall hörbar) erleben kann.
Sorry, aber was ist denn das für eine Kacke, wenn ein erwachsener Mann meint, dass das sinnvoll und gut für das Kind ist?
Ja, wenn das Kind grad ins Schlafzimmer platzt, während die Mama vielleicht grad vor dem Papa kniet oder vielleicht, während die Mama den Papa mit dem Strap-on in den Arsch fickt oder während der Papa die Mama geknebelt und gefesselt fickt, dann ist es sinnvoll und nötig, anstatt falscher Scham mit dem Kind aktiv über das soeben Gesehene zu reden und ihm so sowohl Wertschätzung als auch Sicherheit zu geben, dass alles in Ordnung ist (ein Kind kann vieles völlig anders interpretieren. Logisch. Im Übrigen meine ich, dass es genug zeitliche Möglichkeiten gibt, z.B. SM-Spiele oder allgemein Sex mit entsprechender Geräuschkulisse auch dann ausüben zu können, wenn das/die Kind/er auswärts sind.
Und ein Fremdficker/Liebhaber kann ja entweder zu einer anderen Zeit kommen oder man kann sich mit dem an einem anderen Ort treffen, als zuhause, wenn das Kind anwesend ist.
Es wäre ausnahmslos verstörend, wenn das Kind die Mama mit einem anderen Mann zuhause fickt, während Papa im Wohnzimmer sitzt, vielleicht mit einer Keuschheitsschelle am Schwanz und an den Stuhl gefesselt oder im Gewand oder vor der Türe horchend den Schwanz wichsend dabei ertappt wird.
Es ist was anderes, mit dem Sohn in dem Moment das Gespräch zu suchen, wenn der rasend vor Eifersucht ist oder weil er gerade von der Freundin betrogen wurde mit dem Ziel, im zu vermitteln, dass kein Mensch Eigentum des Anderen ist. Doch da hört es sich auch schon wieder auf. Selbst in diesem Moment hat kein Elternteil das Recht, dem Sohn zu erklären, dass es doch lustig und geil ist, wenn die Frau/Freundin fremdfickt.
Wie schon geschrieben: fragen, fragen, fragen. Und wer selbst kein Kommunikations-Ass oder ein schon gut vorgebildeter und gleichzeitig gegenüber dem eigenen Unvermögen auch demütiger Laien-Therapeut ist, ist eingeladen, ja sogar aufgefordert, sich zu informieren, Bücher zu lesen, Seminare und Vorträge zu besuchen und die eine und andere Stunde bei und mit einem professionellen Profi-Therapeuten mit Erfahrung in systemischer Therapie bzw. Gestaltarbeit zu buchen und sich Rat zu holen.
Niemand käme auf die Idee, mit seinem Auto zu einem Installateur zu fahren und den um die Reparatur des modern-komplizierten High-Tech-Motors zu bitten. Jeder wird einsehen, dass sie/er kläglich daran scheitern wird, das selbst zu machen ohne entsprechende Vor-Beschäftigung mit dem Thema und Lernen.
Beim THema Kinder"erziehung"/Begleitung eines Kindes ins Leben, beim Thema Schule und Lernen, beim Thema Sexualität sind jedoch alle plötzlich Meisterin und Meister, Expertin und Experte.
Das ist jedoch das Gleiche wie jemand, der meint, er sei Motor-Reparatur-Experte des beschriebenen modernen High-Tech-Motors, nur weil man das Auto mit so einem Motor lenkt. Selbst dann, wenn jemand 100.000 km im Jahr mit so einem High-Tech-Auto fährt (selbst ein neuer Opel Astra oder VW-Golf etc. sind da heute schon genug High-Tech-Auto) und damit das 8fache eines durchschnittlichen Autofahrers auf der Straße unterwegs ist, ist jemand kein Experte, um die Motor-Reparatur durchzuführen.
Das Gleiche ist es bei unseren Kindern heute: Niemand wird automatisch zu einem guten Vater, einer guten Mutter, einem/einer guten "Begleiter/in ins Leben", nur weil es 1 Spermium geschafft hat, 1 Eizelle zu befruchten und das Wunderwerk Mensch "in Betrieb zu nehmen".
Sobald ein Erwachsener ein Kind mit Sex oder einem Gespräch zu Sex (das über "typisches Aufklären zwecks Verhinderns unerwünschter Schwangerschaft oder zwecks Verhindern von Leistungsdenken" hinausgeht) zwangsbeglücken will, geht es nur mehr um den Erwachsenen und sein Aufgeilen. Meist sind es Männer, die genau das wollen. Sexueller Missbrauch wird nahezu ausnahmslos von Männern und da in den meisten Fällen sogar von Familienmitgliedern oder Verwandten begangen.
Sein Kind mit Sex zwangszubeglücken ist das Gleiche, wie sexueller Missbrauch. Auch, wenn das dem einen oder anderen Scheiberling hier wenig gefallen wird: Eine andere Interpretation dazu gibt es nicht.
Doch gibt es auch dafür Stellen, wo man Hilfe bekommen kann.
Und nun: Her mit dem bashing! grinsemaus
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Ich danke dem Österreicher für die Einschätzung 'Schwachsinn'. Es ist unter meinem Niveau jeden Quatsch zu kommentieren und lasse die Behauptung so stehen und werde mich hier auch nicht im Ton vergreifen.
Meinen Aussagen brauche ich nichts hinzuzufügen.
Nur traurig, daß solche Kandidaten unsere Welt ruinieren dürfen.
Wahrscheinlich noch von hoher Position aus.
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Danke someone,
für Deinen Post, genau so ist es.
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Wer mit mir in Kontakt treten möchte, darf dies via pm! Danke für's Verständnis.
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ich finde es schade wenn die Debatte hier abbricht...
man kann ja verschiedener Meinung sein, oder?
Den Beitrag von someone finde ich gut. Ganz allgemein läuft es ja darauf hinaus dass es in einem - sonst fast tabulosen - Leben eben auch Tabus gibt. Zumindest für die meisten.
Dazu gehört eben für die meisten Menschen dass sie als Eltern ihre Kinder "schützen" wollen. Das funktioniert auf Dauer nur wenn die Kinder ihre Mutter (und den Vater) respektieren. Wenn die Kinder in so ein Geheimnis eingeweiht werden - ich meine, dass es aus Schwäche geschieht und um das eigene Gewissen zu erleichtern - geht dieser Respekt flöten und das zahlt man dann irgendwann in anderer Münze.
Auch wenn junge Männer Huren geil finden- ich denke dass sie schwer damit umgehen können dass ihre eigene Mutter eine Hure ist.
Und es ist eine Sache seine Frau zur Hure zu machen und eine ganz andere sie vor den eigenen Kindern als Hure bloßzustellen und zu erniedrigen. Für mich persönlich ist hier eine Grenze und ich finde es gut, dass es irgendwo auch Grenzen gibt.
Wie viele anderen Frauen ist auch mein liebes Eheweib leicht devot. Nur so ist es mir gelungen sie zum Fremdficken zu motivieren. "Überreden" trifft es aber- zumindest vor dem ersten Mal - besser. Sie stellte aber vorher ein paar Bedingungen! Die wichtigste war Diskretion! Es sollte niemand aus der Familie jemals erfahren!
Das schloss implizit natürlich auch die Kinder ein - obwohl das damals kein Gesprächsthema war, denn unser Sohn war noch ein Kleinkind und der erste Fremdfick geschah während der zweiten Schwangerschaft.
Sie ist recht devot und dadurch auch fast tabulos was den Sex betrifft.Ich fand das immer sehr reizvoll, aber trotz aller Geilheit wäre es für sie die schlimmste Erniedrigung gewesen wenn unsere Kinder hinter unser Geheimnis gekommen wären. Und auch wenn ich es gut fand, dass ihre Lover sie benutzten - als Fickfleisch - während sie tiefere Gefühle für die jeweiligen Lover hatte wollte ich sie nie 100% erniedrigen. 90% reicht auch :-)
Auch nach ein paar Jahren Fremdficken hatte sie immer noch eine Art von Schamgefühl...und ich fand das gut! Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie dazu "zwingen" bzw. überreden hätte können dass sie unsere Kinder einweiht. Sei es, dass sie ihre Mama beim ficken mit anderen sehen oder anders mitbekommen, dass sie aufgebretzelt zum Ficken mit anderen fährt. Das wäre aber letztlich ein Vertrauensbruch gewesen, denn es gab ja von Anfang an Bedingungen! Sie hat ihren Part eingehalten und sich ficken lassen- ist es da nicht ok wenn ich ihren Wunsch nach ein bisschen Diskretion respektiere?
Zuletzt noch eine Illustration wie schwer es sein kann halbwegs anständig zu bleiben: Als unsere Kinder schon im Teenageralter waren habe ich ihr einmal beim Ficken gesagt dass sie eine fantastische Fick- Lehrerin für die Freunde unserer Kinder abgeben würde. Da protestierte sie nicht einmal, sie stöhnte nur und sagte sowas wie "du bist so verrückt"... Dabei wurde sie aber augenblicklich so sehr nass dass es sogar mir auffiel. Und das will was heissen, denn Gleitmittel brauchte wirklich niemand bei ihr- egal wie gross der Schwanz war...
Spätestens damals wusste ich, dass ich sie dazu bringen könnte auch manche anfängliche Bedingungen zu "vergessen". Und ja: der Gedanke, dass Freunde unserer Kinder sie ficken gefiel mir sehr...Und einen oder anderen Freund zu verführen wäre wohl die allerliebsteste Übung gewesen...
Allerdings, bei aller Geilheit, war mir klar dass die jungen Menschen kaum verschwiegen gewesen wären- zumindest nicht jeder und auch nicht auf Dauer. Und irgendwann hätten unsere Jungs dann erfahren dass ihre Mutter eine Hure ist und es mit "jedem" treibt....
Und im Nachhinein bin ich sehr froh, dass ich sie nicht dazu gebracht habe! Man könnte natürlich sagen, dass jeder Mensch für sein Tun selbst verantwortlich ist. Wenn sie also mit Teenager -Freunden ihrer Kinder fickt, dann ist sie selbst schuld, nicht wahr?
Ehrlicherweise muss man da aber schon sagen, dass sie es von alleine nie getan hätte und von daher fällt es eben voll in meiner Verantwortung ihr diese letzte Erniedrigung zu ersparen....
Ich bin davon überzeugt, dass Kinder nicht damit umgehen können - egal wie alt sie sind - dass ihre Mutter so eine schwache Frau i... geschweige denn, dass sie eine Art Teilzeithure ist...Sie hätten keinerlei Respekt mehr, würden sie nie um Rat fragen usw. Es mag ja Ausnahmen geben, zB wenn eine Frau aus Not anschaffen geht um die Familie zu ernähren o.ä. aber eben nicht aus Spass oder Geilheit...
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PS:
Ich denke dass jedes Kind will, dass die eigene Mutter eine Heilige ist- und keine Hure.
Dass Mutti eine Schwanzgarage ist, nie ein Kondom verwendet, gerne Sperma vom Lover schluckt und sich sogar in den Mund pissen lässt... welches Kind kann damit umgehen...?
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Schön, dass die Diskussion hier nicht abbricht!
Wir streben ein offenes, realistisches Weltbild an.
Auch Eltern sind keine Heiligen. Nicht fehlerlos. Wichtig ist wie man mit seinen Fehlern und Schwächen um geht.
Unsere Kinder bekommen auch mit, dass Mama und Papa auch manchmal verschiedene Meinungen habenund auch manch mal streiten.
Sie wissen aber auch das man dabei immer fair bleiben muss. Kompromisse schließt und in wichtigen Punkte an einem Strang zieht.
Und Eltern haben eben auch ihre Vorlieben und Bedürfnisse. Und jeder bestimmt seine Sexualität selbst.
Die Mutter ist eben keine Hure, die Anschaffen gehen muss, sondern bestimmt selbst.
Und was sie über ihre Vorlieben preis gib oder für sich behalten will bestimmt sie ebenfalls ganz alleine!
Daher wüsste ich nicht wesshalb die Eltern an Respekt verlieren sollten!
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Sozusagen verheimlicht ihr nicht das sie mit einem anderen Partner auch sexuell aktiv ist. Oder er einen Freundin hat?.....
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Zum Glück darf jeder seine Kinder erziehen wie es für gut befunden wird.
Wenn beide Ehepartner einig sind und beide finden, dass man die Kinder einweihen sollte, dann wird es ja so geschehen. Ich verstand den Anfangsbeitrag aber so, dass unsere Meinung gefragt wird weil eben nicht so 100% sicher ist ob das wirklich so gut ist. Kann mich natürlich irren....
Ich kenne nicht viele Cuckolds oder wifesharer persönlich, sodass ich nicht sagen könnte wie der oder diejenige hier handeln würde.
Nachdem eine der Bedingungen meiner Frau war dass sie keinesfalls will, dass die Familie davon weiss stellte sich bei uns nie die Frage.
Ob es den Kindern einen echten und praktischen Nutzen bringt das zu wissen bezweifle ich aber. Sie wussten zB dass wir gerne und oft Sex haben, aber zuschauen liessen wir sie nie. Ebensowenig hätten wir ihnen erzählt dass ihre Mutter Analverkehr oder Fisten liebt. Nicht weil wir verklemmt sind, sondern weil es auch Privates gibt was nicht einmal die eigenen Kinder etwas angeht.
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Der Wunsch ist, es nicht verheimlichen zu müssen!
Der Anfangsbeitrag sollte zum Austausch anregen! (hat ja auch gut funktioniert!)
Wenn er mal soweit ist, dass er Fragen stellt werden wir sie wohl ehrlich beantworten, wenn wir der Meinung sind eristinderLage es auch zu verstehen.
Leider hat sich hier niemandgefunden, der damit schon Erfahrungen (positive oder negative) gemacht hat.
Wie eingangs gesagt haben alle bekannten Swingerpaare ausschließlich positiv davon berichtet.
Ich möchte nochmal erläutern, dass es nicht darum geht irgendjemand irgendwelche Details auf die Nase zu binden.
Wir tun einfach das, was wir tun möchten. Wir müssen damit nicht hausieren gehen. Wir wollen uns deshalb aber auch nicht verstecken müssen.
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klar...
"verheimlichen" klingt als erstes nicht so gut...
aber bei Licht betrachtet "verheimlichen" wir viele Tatsachen vor anderen.
Wir plakatieren ja zB nicht unser Monatsgehalt und andere Infos über unser Leben.
Wir "lügen" auch oft. Fast jeder Mensch tut das täglich. Bzw.. "verheimlichen" wir vieles.
Oft um andere nicht zu kränken. Oder um Konflikten aus dem Weg zu gehen.
Wenn wir einen Kranken sehen sagen wir auch nicht z.B. "Du siehst aber wirklich scheisse aus"
Es gäbe noch viele Beispiele.
Ich weiss nicht einmal ob es unsere Kinder sonderlich interessiert hätte was wir sexuell so treiben.
Ich zumindest war nie interessiert was meine Eltern treiben.
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Ich versuch es nochmal genauer zu erklären!
Wir wollen es nicht plakatieren!
Natürlich binden wir nicht jedem auf die Nase was wir z.B. verdienen. Aber wenn jemand aus unseremUmfeld fragt können wir auch offen darüber reden! Warum denn auch nicht?
Wenn z.B. jemand fragt: "Wie gehts?" Und es geht uns eben nicht gut, dann sagen wir es auch!!
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Umfrage zum Thema:
http://fantasticbombastic.net/cuckforum/index.php?topic=54250.0 (http://fantasticbombastic.net/cuckforum/index.php?topic=54250.0)
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Bei uns kam der Kontakt zum einzigen lover vor der Ehe und vor der Geburt der Kinder zustande. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits keinerlei Besucher mehr empfangen (mit wenigen Ausnahmen). Damit besuchten uns nur noch ehemalige Freundinnen meiner Frau, evtl. mit ihren Männern.
Die Schwiegermutter hatte, nach Einschätzung meiner Frau, einen Verdacht. Doch ihrer Grundeinstellung gemäß behielt sie diesen Verdacht wohl für sich.
Nachbarn konnten Verdacht schöpfen, einmal, weil es eben der einzige Besucher war und zum andern, weil er häufig auch in meiner Abwesenheit zu Besuch war.
In einem Fall hatte meine Frau (noch vor der Ehe) ihren Kopf auf einer Parkbank in seinen Schoß gelegt,gerade, als eine Kollegin vorbeilief.
Dann war er der einzige nicht verwandte Gast auf unserer kirchlichen Trauung. Lustigerweise schlief er bei uns im Nebenzimmer gemeinsam mit einigen Verwandten. Theoretisch hätte er sich meiner Frau annehmen können. Soll aber nicht passiert sein.
Nach den Geburten war der Kontakt zwischen den Beiden unterschiedlich intensiv, manchmal auch länger unterbrochen.
Ich erinnere mich jedoch, daß beide Kinder ihn als ganz selbstverständlichen Besucher kannten, er auch wenig Angst vor einer Entdeckung durch die Beiden kannte. Im (vermutlich) letzten Fall war der Große 7 und der Kleine 2. Als die räumliche Trennung erfolgte je knapp 1 Jahr älter.
Bei einer Renaissance merkte in der Familie, wobei nur noch der Kleinere mit damals 15, niemand etwas von den Vortreffen und als sich meine Frau dann für den finalen Stoß aus dem Haus begab, informierte sie den Kleinen auch nur über ihr Weggehen ohne weitere Erklärung. Die einmalige Aktion dürfte dabei wenig Aufsehen erregt haben.
Aber eine andere Variante:
Meine Frau drängte mal auf eine Paartherapie und wir mußten meine Eltern als Babysitter einbeziehen.
Dabei erzählten wir ihnen, wir seien bei einem Gymnastikkurs!
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... mit 15 noch Kind?
Meine Tochter war in dem Alter schon sehr spassig drauf.
Ein nicht normgerechtes Sexualleben vor einem 15-jährigen Teenager zu verheimlichen ist echte Arbeit und erfordert genaueste Planung. Und es ist Stress.
Da darf nichts Rumliegen. Telefoniert werden muss immer in der Geheimsprache.
Und das professionelle Lügen muss man beherrschen. Wobei da könnt Ihr Euch ja mal Anleitung von bestimmten Benutzern hier holen. Die kennen sich bestens aus in ihrer Fantasiewelt.
In dem Alter ist der Zug für Heimlichkeiten abgefahren.
Der Jugendliche weiss längst was Sache ist.
O-Ton einer Freundin meiner Tochter vor ca. 5 Jahren:
"Meine Eltern glauben, dass ich nichts mitkriege. Aber ich habe die Toys im Schrank früh entdeckt"
Jugendliche liegen auf der Lauer. Passen auf. Hören überall zu und suchen in Abwesenheit alles durch. Und irgendwann finden sie etwas. Bilder, Utensilien, Kondome etc. Und ein PC via Passwort zu knacken ist ein Kinderspiel und kann Jeder in dem Alter, dank Internet und Schulfreunde.
Und wer wirklich Kinder hat/hatte der weiss genau wovon ich rede.
Und wie haben wir es gemacht?
Unsere Tochter hat meine Frau immer mal wieder gesehen, wenn sie sich fertiggemacht hat. Und das da manchesmal gewagte Teile dabei waren ist klar. Kannst ja nicht ständig alle Türen verschlossen halten. Du hast nun mal den Spion in der eigenen Wohnung.
Irgendwann hat sie uns gefragt, so nebenbei beim Frühstück wenn du mit allem rechnest (Wetter, Oma ruft an, Strom fällt aus) nur mit so einem Thema nicht.
Naja und dann kam eben eine entsprechende Erklärung von uns. .
Und wir haben den Teil der offensichtlich war klar und deutlich erklärt.
"Also dass meine Frau auch mal mit anderen Männern Sex hat und ich damit kein Problem habe. Wir ab und an die Partner tauschen.
Frauentausch a la RTL2 nur mit Sex anstatt Rumprollen und Wohnungen versauen.
Das wir in dieser Beziehung eine andere Einstellung als viele Andere haben. Und das wir uns lieben."
Und das war der Punkt. Unsere Tochter hat immer mitbekommen, dass wir unsere Partnerschaft sehr ernst nehmen und uns lieben. Und dass wir nach einerm Party-Schweine-Wochenende wieder eine halbwegs normale Partnerschaft pflegen.
Was wir verheimlicht haben war eben die spezielle Beziehung und warum meine Frau mit anderen Männern fickt.
Also der Dominanz-Part wurde von uns bewusst verschwiegen.
Das war aber nicht mehr wichtig.
Unsere Tochter meinte damals "Hey dann seid Ihr Swinger - Iss ja cool?"
Ja, sagte ich und deine Mom geht ab und zu auch mal alleine swingen - Genau wie ich ....
Und das war es dann.
Ab dann war das Interesse unserer Tochter erlahmt.
Die Spannung war weg.
Nur wenn meine Frau mal etwas Auffälliges angezogen hatte, dann grinste unsere Tochter und meinte, dass das rattenscharf aussieht.
Die Swinger-Story kennen die Jugendlichen aus dem TV zur genüge. Das Internet ist voll vom Thema und insofern war die Sache vom Tisch.
Zur Erinnerung:
RTL brachte Mittags 12 Uhr in Talkshows jeden dritten Tag Swinger und einmal in der Woche noch eine Domina. Soll mir Keiner was über Jugendschutz erzählen. Diese Latte haben die TV-Sender schon so tief gelegt, wenn da eine abgeschlappte, durchgeschminkte, abgefickte 50-Jährige (Typ: Hambuger Hafennutte) zu Ihrem Swingerleben bereitwillig Auskunft gibt und dann gleich noch den Jungspund neben ihr anmachte, über was sollen wir uns Gedanken machen?
Meistens saß dann noch ihr Mann breitbeiniig dabei. So ein Schweiger-Verschnitt mit Goldkettchen.(Typ Vollspacke mit Vokuhila)
Und das war mal im Mittagsprogramm.
Am Vorabend ist es auch nicht besser.
Das ist unserer Meinung nach kein Tabuthema und sollte auch nicht als das Wichtigste und Geheimnisvollste hochstilisiert werden.
Offener Umgang in gewissen Grenzen und zwar so dass es der Jugendliche verstehen kann.
Details die nicht erkennbar sind, muss man nicht offenlegen.
Nun ist unsere Tochter 25, hat keinen Schaden genommen und führt auch ein sehr aktives Sexleben.
Sie meinte "Das war toll dass ihr so normal mit mir umgegangen seid."
Und wenn sie Ihren Freund in unserem Beisein rumkommandiert dann denken wir uns unseren Teil.
... so sind sie eben unsere Kinder
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Mit 15 noch Kind?
Nun, der 13jaehrige Sohn meiner Vermieterin meinte mal zu einem Pornoheft, er habe schon härtere gesehen. Seine Mutter hätte mit 26 die Studenten, died Mieter waren vernaschen können, bekam mit 40 mit einem Abstand von 10 Jahren ihr viertes Kind, könnte sich vorstellen, was Mann und Frau nachts treiben, sich selbst nicht im Nachthemd zeigen und war von Playboybilfdern entsetzt. Sie war kath. ReliLehrerin!!!
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... mit 15 noch Kind?
Meine Tochter war in dem Alter schon sehr spassig drauf.
Ein nicht normgerechtes Sexualleben vor einem 15-jährigen Teenager zu verheimlichen ist echte Arbeit und erfordert genaueste Planung. Und es ist Stress.
Da darf nichts Rumliegen. Telefoniert werden muss immer in der Geheimsprache.
Und das professionelle Lügen muss man beherrschen. Wobei da könnt Ihr Euch ja mal Anleitung von bestimmten Benutzern hier holen. Die kennen sich bestens aus in ihrer Fantasiewelt.
In dem Alter ist der Zug für Heimlichkeiten abgefahren.
Der Jugendliche weiss längst was Sache ist.
O-Ton einer Freundin meiner Tochter vor ca. 5 Jahren:
"Meine Eltern glauben, dass ich nichts mitkriege. Aber ich habe die Toys im Schrank früh entdeckt"
Jugendliche liegen auf der Lauer. Passen auf. Hören überall zu und suchen in Abwesenheit alles durch. Und irgendwann finden sie etwas. Bilder, Utensilien, Kondome etc. Und ein PC via Passwort zu knacken ist ein Kinderspiel und kann Jeder in dem Alter, dank Internet und Schulfreunde.
Und wer wirklich Kinder hat/hatte der weiss genau wovon ich rede.
Und wie haben wir es gemacht?
Unsere Tochter hat meine Frau immer mal wieder gesehen, wenn sie sich fertiggemacht hat. Und das da manchesmal gewagte Teile dabei waren ist klar. Kannst ja nicht ständig alle Türen verschlossen halten. Du hast nun mal den Spion in der eigenen Wohnung.
Irgendwann hat sie uns gefragt, so nebenbei beim Frühstück wenn du mit allem rechnest (Wetter, Oma ruft an, Strom fällt aus) nur mit so einem Thema nicht.
Naja und dann kam eben eine entsprechende Erklärung von uns. .
Und wir haben den Teil der offensichtlich war klar und deutlich erklärt.
"Also dass meine Frau auch mal mit anderen Männern Sex hat und ich damit kein Problem habe. Wir ab und an die Partner tauschen.
Frauentausch a la RTL2 nur mit Sex anstatt Rumprollen und Wohnungen versauen.
Das wir in dieser Beziehung eine andere Einstellung als viele Andere haben. Und das wir uns lieben."
Und das war der Punkt. Unsere Tochter hat immer mitbekommen, dass wir unsere Partnerschaft sehr ernst nehmen und uns lieben. Und dass wir nach einerm Party-Schweine-Wochenende wieder eine halbwegs normale Partnerschaft pflegen.
Was wir verheimlicht haben war eben die spezielle Beziehung und warum meine Frau mit anderen Männern fickt.
Also der Dominanz-Part wurde von uns bewusst verschwiegen.
Das war aber nicht mehr wichtig.
Unsere Tochter meinte damals "Hey dann seid Ihr Swinger - Iss ja cool?"
Ja, sagte ich und deine Mom geht ab und zu auch mal alleine swingen - Genau wie ich ....
Und das war es dann.
Ab dann war das Interesse unserer Tochter erlahmt.
Die Spannung war weg.
Nur wenn meine Frau mal etwas Auffälliges angezogen hatte, dann grinste unsere Tochter und meinte, dass das rattenscharf aussieht.
Die Swinger-Story kennen die Jugendlichen aus dem TV zur genüge. Das Internet ist voll vom Thema und insofern war die Sache vom Tisch.
Zur Erinnerung:
RTL brachte Mittags 12 Uhr in Talkshows jeden dritten Tag Swinger und einmal in der Woche noch eine Domina. Soll mir Keiner was über Jugendschutz erzählen. Diese Latte haben die TV-Sender schon so tief gelegt, wenn da eine abgeschlappte, durchgeschminkte, abgefickte 50-Jährige (Typ: Hambuger Hafennutte) zu Ihrem Swingerleben bereitwillig Auskunft gibt und dann gleich noch den Jungspund neben ihr anmachte, über was sollen wir uns Gedanken machen?
Meistens saß dann noch ihr Mann breitbeiniig dabei. So ein Schweiger-Verschnitt mit Goldkettchen.(Typ Vollspacke mit Vokuhila)
Und das war mal im Mittagsprogramm.
Am Vorabend ist es auch nicht besser.
Das ist unserer Meinung nach kein Tabuthema und sollte auch nicht als das Wichtigste und Geheimnisvollste hochstilisiert werden.
Offener Umgang in gewissen Grenzen und zwar so dass es der Jugendliche verstehen kann.
Details die nicht erkennbar sind, muss man nicht offenlegen.
Nun ist unsere Tochter 25, hat keinen Schaden genommen und führt auch ein sehr aktives Sexleben.
Sie meinte "Das war toll dass ihr so normal mit mir umgegangen seid."
Und wenn sie Ihren Freund in unserem Beisein rumkommandiert dann denken wir uns unseren Teil.
... so sind sie eben unsere Kinder
Zum Einen: Ja, mit 15 sind sie (Jungs zumindest) noch Kinder - und gleichzeitig schon junge Erwachsene.
Zum Anderen:
Wie Ihr das gemacht habt, ist das, was ich mit "kindgerecht" gemeint habe. :-)
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@ sabineundwolf
Ich bin echt Tolerant.
Aber eure Lügengeschichten könnt ihr gern in irgend welchen anderen Foren weiter schreiben.
Selten solch einen Scheiss gelesen.
Ihr erfindet willige Hotwifes die es nicht gibt. Man brauch ja nur mal in das Forum schauen.
Und bei der Geschichte hier wisst ihr nach einer Woche nicht was ihr in der Woche davor geschrieben habt
Am 28.04.2016 habt ihr das geschrieben :
Liebevolle Blicke zwischen mir und ihm oder auch eine Berührung - wie zufällig - so etwas bleibt nicht aus und nach diesem Besuch kommen dann natürlich neugierige Fragen............
" Der Jens ist aber sehr nett und ein attraktiver Mann, Mutti! Würdest du mit ihm auch - du weißt schon, was ich meine." ...........
" Ich hoffe, Jens bleibt auch mal über Nacht oder am WE bei uns, was meinst du Mutti?" Natürlich im Gästezimmer, bei dieser Aussage grinste mich Christine vielsagend an, als wollte sie sagen, du wirst also mit ihm ficken. ..............
Unser " Freund des Hauses " besuchte uns also an einem Freitagabend und mit Verwunderung stellten wir fest, dass unsere Kleine - die ansonsten immer Jeans trägt - sich ein schickes Kleidchen angezogen hatte. Die Begrüßungskomplimente galten also nicht nur mir - der Mama - sondern er lobte auch Tine´s Attraktivität, die davon sehr berührt war und ein wenig rot wurde an den Wangen, sich aber schnell wieder in Griff hatte..............
Er und ich - wir ließen uns keineswegs stören und mein Lover gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss in ihrem Beisein, wobei seine Hand in meiner Bluse verschwand............
Dabei nahm ich - ganz leise wahr . . . .
. . . lasst euch bitte nicht stören. Ich finde das sehr schön was ihr macht und erregend!"...........
Und heute eine ganz andere Geschichte. Heute sogar gleich so toll das eure Tochter eurem Hausfreund gleich am nächsten Morgen einen geblasen hat
Ich hatte ja schon erwähnt, dass wir " einen Freund des Hauses" hatten und in diesem Fall ist - auch wegen der neugierigen Tochter - das Geheimhalten sehr schwierig. Erwähnt wurde von mir auch, dass unsere Kleine sich bereits heimlich dem " Zuhören und Zusehen" widmete, denn mein Mann der gerade des Nachts zu mir und meinem Liebhaber ins Gästezimmer wechseln wollte, sah unsere Chrissi nur im Slip lauschend vor der Tür zum Schlafzimmer stehen und weil sie sich völlig unbeobachtet fühlte, drückte sie langsam die Klinke hinab und äugte neugierig und geil von dem Anblick durch den Türspalt. Die eine Hand auf dem Türknauf beobachtete mein Gatte, wie sie sich mit der anderen Hand zwischen den Schenkeln rieb.
Jens meinte dann, " Christine du bist ein aufgeklärtes Mädchen mit völlig normalen, sexuellen Gefühlen. Für mich wäre es in Ordnung, wenn du nicht heimlich an der Tür lauern musst, sondern wenn dir danach ist, einfach zu uns kommst.
. . . ihre sexuelle Neugierde war damit natürlich nicht beendet. " Darf ich ihn einmal anfassen, Jens? Deinen großen, dicken Schwanz? ihn wichsen und deinen Hodensack massieren?"
Zuerst ganz vorsichtig und langsam streichelte sie sein Glied, dann ging sie auf die Knie vor ihm und leckte über die entblößte Eichel. Sanft legte ich meine Hand an ihren Hinterkopf und flüsterte ihr zu, " sauge an ihm Kleines und lasse ihn dabei in deinen Mund gleiten."
Die Gebrüder Grimm sind gegen euch Erzähler wahrer Geschichten, Ihr sondert nur irgendwelche Hirngespinste ab. Die sich auch noch permanent widersprechen.
Solch einen Scheiss brauch niemand in irgend einer Form.
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Wie soll das nur weitergehen?
Macht alles allmählich keinen wirklichen Spaß mehr!
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nana, so aggressiv aus Mangel an Sex?????
Den Mangel an Sex hat wohl eher der Tastenwichser der bei euch schreibt.
Ich habe ja schon gezeigt das ihr wohl an Demenz leidet weil ihr nicht wisst was ihr eine Woche vorher geschrieben habt.
Das ihr aber doch eher an Alzheimer leidet beweise ich euch hier :
Noch eine Variante des Tages :
Aber vielleicht sollte mein lieber Gemahl über eine solche konkrete Situation berichten. Es war an einem Wochenende, der „ Freund der Familie“ also mein Liebhaber war zu besuch. Unsere Tochter hatte sich gegen 21 Uhr verabschiedet und war nach oben in ihr Zimmer gewechselt. Erst dann kam Jens zu mir auf die Couch, nahm mich in seinen Arm und wir küssten uns leidenschaftlich. Mein Gatte rechts - und der Liebhaber links von mir auf der Couch - wie jedoch erst später heraus kam hatte Christine vom dunklen Flur des Obergeschosses heimlich belauscht. Natürlich fleuchte sie auf nackten Füssen flink in ihr Zimmer, als der Papa nach oben ging, legte sich ins Bett und stellte sich schlafend, ihrem Papa gegenüber, der nichtsahnend wieder die Tür des Mädchenzimmers leise zuzog und zu uns nach unten kam. Er signalisierte uns also, dass Christine bereits schlief. Beim Knutschen und gegenseitigem Genuss von Zärtlichkeiten war ich schon bald bis auf Pumps, halterlose Nylons und Büstenhebe nackt, mein Mann saß ebenfalls nackt im Sessel, an seinem steifen Kleinen spielen und dabei mich und Jens genau beobachtend, wie ich seinen inzwischen entblößten Hengstriemen leckte und saugte und die prallen Hoden massierte.
„ Ich werde gleich mit deiner schönen-, geilen Ehehure nach oben ins Schlafzimmer wechseln Wolf, so geil wie sie heute ist denke ich, wir werden es die ganze Nacht miteinander treiben. Du kannst gern später hinzu kommen!“
Das Szenario hatte unsere „ Kleine“ mitbekommen, denn sie hockte - uns beobachtend - bereits wieder nackt oben vor der Treppe im dunklen Flur, auch dies sollten wir erst später erfahren.
Arm in Arm also gingen Jens und ich hinauf ins Schlafzimmer, mein Gatte hatte uns dort sanfte Beleuchtung geschaltet und sich selbst ins Gästezimmer begeben. Tina war also wieder heimlich in ihr Zimmer gegangen, der Dinge abwartend die noch kommen sollten.
Erst ein paar Stunden später wollte mein Mann zu uns ins Schlafzimmer wechseln, um unserem heftigen Liebesspiel zuzuschauen oder auch mitzuwirken. Leise öffnete er also die Tür des Gästezimmers und sah, wie unser Töchterchen an der Schlafzimmertür lehnte, mehr mit einem Ohr als mit ihrem nackten Körper, sich offensichtlich vor ihren Papa - ohne es zu bemerken an unseren Liebesgeräuschen zu erregen und dabei mit flinken Fingern ihr Fötzchen zu massieren. Der Papa gab sich natürlich unserer Tochter nicht zu erkennen, die anderweitig beschäftigt war und sogar in ihrer Erregung die Klinke zur Schlafzimmertür ganz sacht hinunter drückte und die Tür einen Spalt breit öffnete, während ihre Mama gerade wiederholt sich einem sehr heftigen Liebesakt ihrem Lover hingab und Töchterchen ihre fremdfickende Mama nicht nur beobachtete, sondern selbst mehrmals sich beim Zuschauen zum Höhepunkt wichste.
Weder Jens noch ich hatten Tine bemerkt, nur mein Gatte Wolf sah, wie intensiv und gekonnt unsere Tochter sich 5 Mal zum Erzittern brachte, bevor sie in ihr Zimmer schlich.
Wolf kam dann zu uns und wir hatten weiterhin eine schöne Nacht zu dritt. Erst am anderen Morgen beim Frühstück - nahm mein Gatte seinen Mut zusammen und meinte zu unserer Tine, „ nun meine Kleine, mir schien es so, als hätte es dir sehr gefallen, deine Mama in den Armen ihres Liebhabers zu beobachten gestern Nacht, oder?“
Sie wurde erst knallrot im Gesicht, erwischt!!! Dann aber ein Grinsen über ihr Gesicht und ihre leise Aussage, „ nunja. Ich kann Mama gut verstehen. Ich sah und hörte, wie sehr sie es genießt, sich einem Hengst wie Jens hinzugeben! Ich wusste aber schon seit längerem, dass Jens nicht nur ein Freund der Familie ist, sondern auch sexuell unheimlich auf meine hübsche Mama steht. Papa hatte mich neulich darüber aufgeklärt, was ein Cuckoldehepaar ist.“
Jens und ich waren erst sprachlos, denn wir hatten von alldem nichts gewusst.
Nun war aber der „ Knoten dieses Tabu´s“ aufgelöst, Tine gestand uns offenherzig, wie sehr sie es erregt, heimlich zuzuschauen, Jens nutzte die Situation am Frühstückstisch, mich zu einem leidenschaftlichen Zungenkuss aufzufordern und Tine´s Gegenwart war dann auch für uns ok, wenn es zum Liebesakt kam.
Wir denken nicht, dass das Kindsein mit 18 aufhört - dies kann auch schon eher der Fall sein!
Und hier noch eine andere
Bei uns ist es meistens so, dass die zwei zunächst im Wohnzimmer, Küche oder wo wir gerade sind, anfangen sich zu küssen, streicheln, schmusen. Wenn sie sich mal länger als eine woche nicht nahe waren, passierte es oft gleich an Ort und Stelle, so heiß war er auf sie und umgekehrt. Wir haben hier schon berichtet, dass der bull oft hinzu kam, wenn wir uns auf der Terrasse sonnten. Wenn er dann meine Frau mit Küsschen rechts links auf die Wange begrüßte und unsere Tochter Christine war dabei, meinte sie fröhlich, " und wer küsst mich?"
Tine wusste ziemlich genau, wann er zu Besuch kam! Wir berichteten hier auch, dass die Besuche des bull nur statt fanden, wenn sie in der Schule war. Allerdings schwänzte sie einmal aus Neugier die Schule, da sie so gewisse Vermutungen hatte und schlich sich heimlich durch den Keller ins Haus. sie beobachtete heimlich ohne unser Wissen also ihre Mama beim heftigen Liebesakt mit ihrem Lover, was uns zunächst in Erklärungsnöte brachte, so dass wir sie über den Unterschied zwischen Liebe und Sex, wie cuckolding und Ehefrau mit Lover aufklären mussten.
Sie lernte unseren bull auch kennen und wusste weshalb er hauptsächlich zu uns kommt, doch Sex zwischen Mama und bull fand dann nur im oberen Stockwerk des Hauses statt, wohin die beiden sich bei aufsteigender Lust hinauf begaben. " Bestimmt macht er Mama wieder sehr glücklich, Papa!" dies und ähnliches mit spitzbübischem Lächeln kam dann von ihr. Irgendwann ging sie dann selbst nach oben, angeblich in ihr Zimmer um Musik zu hören oder etwas zu holen. Dann aber präsentierte sie sich ebenfalls in hautengem Bikini, dessen Slip absichtlich so hochgezogen war, dass er ihre Spalte deutlich zu erkennen gab! Sie kokettierte also gern vor Mama´s bull, wenn auch etwas ungeschickt, unerfahren - so bekam auch Tinchen rechts und links ein Küsschen aufgedrückt. Auch ihre Blicke waren deutlich auf die eine Stelle der Badehose vom bull gerichtet und nicht selten bildete sich ein feuchter Fleck genau dort, wo ihr Bikinihöschen eigentlich ihre Spalte verdecken sollte.
Der bull versuchte das erfolgreich zu ignorieren, dass die kleine Jungstute ihn zu animieren versuchte - noch ziemlich flachbrüstig genügte ihr die Wichserei wohl nicht mehr wenn er und meine Frau dann nach oben gehen wollten, meinte sie, " ich würde euch gern begleiten, bitte Mama und Bernhard, darf ich?" Mama war vorsichtshalber schon lang vorher mit Töchterchen beim Arzt wegen der Pille, die ihr verschrieben wurde. " Wie denken denn die Herrn der Schöpfung darüber? Darf Christine vielleicht zusehen oder gar ein wenig mit spielen?" tine setzte noch eins drauf, sie war frech und energisch! " Ich habe euch zwei doch schon in Flagranti zugeschaut, wenn auch heimlich! Bitte, bitte Bernhardt und Mama, außerdem dient es doch meiner weiteren sexuellen Aufklärung!"
Im Schlafzimmer kam dann, " darf ich ihn mal anfassen, ganz vorsichtig so ein bisschen daran wichsen?"
Sie ging sehr liebevoll und sanft mit dem Bullenschwanz um, massierte die dicken Eier, dann beugte sie sich herunter und leckte über die entblößte Eichel, was ihr zusehend Freude bereitete. Etwas mit Mühe saugte sie dann die Eichel in ihren Mund, der bull stöhnte und streichelte ihr übers blonde Haar, " das machst du sehr schön, kleiner Schatz. Versuche ihn nun etwas tiefer in deinen kleinen süßen Blasmund zu nehmen." Mit den fingern der anderen Hand wichste sie dabei geschickt ihren Kitzler, dann griff sie nach der Hand des bull und führte diese an ihr Fötzchen. Mama nickte dem sie anschauenden Bernhardt zu. Nur für einen Moment ließ sie mit einem schmatzenden Geräusch den Hengstschwanz aus ihrem Mund flutschen, " wichs mich bitte, ja! Schieb mir einen Finger ins Fötzchen, ohhhh jaa!"
Sie bockte triebhaft mit ihrem Unterleib den sie bespielenden Fingern des bull´s entgegen, " tiefer bitte jetzt, Bernhardt, schieb ihn mir tiefer aaahhhh du ich aaahhhh!" Dabei leckten und wichsten beide Bernhardt´s Schwanz und der erste Schub schoss in Christine´s stöhnenden Mund, die sich bei den nächsten Schüben wohl etwas verschluckte, sodass Mama beim schlucken der Hengstsoße half!
Also was ist.
Wollt ihr nicht mal so langsam zugeben das es alles nur Hirngespinste sind die ihr schreibt.
Was ist so schlimm daran Geschichten zu schreiben und zuzugeben das es Geschichten sind.
Ihr schreibt Geschichten und gebt sie als Wahrheit über euer Liebesleben aus.
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Wie soll das nur weitergehen?
Macht alles allmählich keinen wirklichen Spaß mehr!
Ich verstehe Dich zum Einen. Zum Anderen denke ich mir bei nahezu jedem posting, dass die postings von sabineundwolf auf der einen Seite sehr häufig sind und auf der anderen Seite jeglicher Realität entbehren.
Das an sich wäre ja völlig in Ordnung, wenn es, wie magsperma formuliert, als "Geschichte" gekennzeichnet wäre. Was ist schon dabei, zu schreiben "Mich würde es geil machen, wenn die Tochter ...... ".
Zumal es keinerlei Hinweise - oder BEweise - für diese Dinge gibt und zumal magsperma sich die Mühe gemacht hat, die postings zu vergleichen.
In einem Forum ist grundsätzlich - meiner bescheidenen Meinung nach - alles erlaubt, solange die Integrität/Ehre/Würde eines anderes Menschen gewahrt bleibt.
Gleichzeitig macht so ein Forum (= ein Forum mit diesem Thema) auch nur dann Sinn, wenn ein Erfahrungsaustausch auf Basis von Erlebtem/Fakten ebenso möglich ist, wie das posten von Geschichten mit einem wahren Kern oder von Wünschen/Träumen, die der reinen Fantasie entspringen.
Ebenso gleichzeitig sollten wir alle Mann und Frau - also erwachsen - genug sein, ehrlich miteinander umgehen zu können, zumal wir uns hier sowieso hinter dem Mantel der Anonymität verstecken können. Und wenn wir eben eh schon anonym sind, warum nicht eben gleich ehrlich sein.
Dass manche Menschen - sobald ihre Lügen enttarnt sind - sich erst recht wie eine Gummiwand verhalten, ist nun mal so. Ist vielleicht traurig, weil gerade solche Menschen sich selbst die Möglichkeit nehmen, echte und tiefgreifende, durchaus auch für die Seele sehr heilsame, Erfahrungen zu machen, die ein Konflikt beinhaltet. Doch vielleicht gibt es Gründe, die - würden wir sie kennen - es für uns absolut nachvollziehbar und verständlich erscheinen lassen würden, wie der user sabineundwolf sich hier verhält (mit den auch aus meiner Sicht Fantasiepostings und dem "Gummiwand-Verhalten").
Wie damit umgehen? Aus meiner Sicht: Aufzeigen. Rückmeldung geben. Danach schlicht überlesen oder maximal als Zitat einfügen und mit "Danke für die neuerliche Fantasie. Anregend, doch Fantasie." kommentieren. Runter mit den Emotionen und Besinnung auf das Thema an sich.
Gleichzeitig: Gerade ein Austausch hält das Forum einigermaßen lebendig. Ja, leider sind hier zuwenige Aktive userInnen, obwohl gerade das Thema Eifersucht, Tod in deren Folge und viele Beziehungsdramen nahezu ausgeschlossen werden könnten, würde sich gesellschaftlich das Thema mehr durchsetzen, dass ein Mensch - auch oder besonders sexuell betrachtet - auf Dauer mehr als nur 1 Sexualpartner benötigt und Wifesharing, Mansharing, Cuckolding, Swingen, Freundschaft+, ev. sogar Beziehung zu Dritt/Viert (MMF, FFM, MFMF, MMMF, FFFM) durchaus ausgezeichnete Möglichkeiten sind, um sowohl eine Beziehung auch sexuell lebendig zu halten als auch Beziehungsdramen, resultierend aus einem Seitensprung, zahlenmäßig und in der Intensität deutlich zu reduzieren.
Ja, das bedeutet auch, dass unser Nachwuchs das durchaus als Möglichkeit für die Gestaltung einer Beziehung kennenlernen darf.
Dass es dabei Für und Wider gibt, das wurde in diesem thread - aus meiner Sicht - wunderbar besprochen und es wurden - aus meiner Sicht wiederum - durchaus sehr praktikable Erfahrungen oder "was-wäre-wenn-mir/uns-das-passieren-würde"-Gedanken formuliert und geteilt.
Zusammenfassend: Auch die Fantasiegeschichten von sabineundwolf können Teil sein. Offen gesagt: Ja, sie haben mich angeregt, meinen Schwanz hart werden lassen. Ist halt geil, so eine Teenie-Fantasie, auch wenn's "Inside-Family" ist - oder vielleicht sogar genau deswegen? Mag sein. Dazu müsste ich mich mal hinsetzen und Selbstreflexion betreiben, was daran bei mir Geilheit auslöst (das könnten andere/MitleserInnen ebenfalls tun ....).
However: Wir bekommen immer wieder die Fantasiegeschichten von sabineundwolf zu lesen. Jede/r entscheidet für sich, ob genau diesen postings oder den anderen die Aufmerksamkeit gegeben wird.
Danke für den Thread an sich! Und danke für all die spannenden postings, auch wenn ich selbst nicht mit allen (Inhalten) einverstanden bin und - mea culpa - selbst machmal emotional zu intensiv re-agiere.
In diesem Sinn: Viel Spaß weiterhin in diesem Forum! Und: Vielleicht möchtet Ihr das selbst unter Euren Sex-Kontakten mehr verbreiten.
Vielleicht möchte oder könnte Bismarck on top eine Art "Motivations-5Zeiler" zum Forum formulieren und präsentieren (wenn es das schon gibt, ich es jedoch übersehen habe, sorry, für meine Unachtsamkeit).
Also: Einen wunderbaren Tag Euch allen hier im Forum/im Thread - und noch viel mehr viel viel Erfolg, damit Eure sexuellen Fantasien/Wünsche rund um Wifesharing, Cuckolding, Swingen, Mansharing, Freundschaft+, ev. sogar Beziehung zu Dritt/Viert (MMF, FFM, MFMF, MMMF, FFFM) schon bald und dauerhaft erfüllend und körperlich wie auch seelisch tief befriedigend, in einer stabilen und dauerhaften emotionelen Beziehung eingebettet, Wirklichkeit werden. genausooo_ w_o.;f
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Uff, soviel und so umfangreiche Resonanz? Wow. Das habe ich jetzt nicht erwartet.
Ich bin momentan nur insgesamt etwas 'frustriert' über die Entwicklung bestimmter Abläufe in den Foren, nicht nur hier.
Bin mir bei sabine und wolf auch nicht immer so im Klaren, was im Hintergrund angestrebt wird. Und ich hab da auch schon mal direkt hingeschrieben in irgendeinem Zusammenhang.
Will jetzt auch gar nicht in die Details gehen. Selbstverständlich merke ich auch manchen Widerspruch und auch manchen Exzeß, wobei mir klar ist, daß ich selbst gern manche Grenze überschreiten würde bzw. in meiner Vergangenheit gern überschritten hätte und auch ab und an versucht habe.
Nur insgesamt wünschte ich mir, neben einer Veränderung der eigenen Sexualität, im Netz und im Alltag erstrebenswertere Konstellationen.
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Ich lese sehr gerne hier im Forum. Ich schreibe sehr selten etwas. Auch wegen solch aggressiven und sich im Ton vergreifenden Kommentaren. Sabine und Wolf: Danke, dass Ihr immer wieder etwas schreibt.Ihr seid hier einer der aktivsten. Cuckolding ist auch nicht mein einziger Lebensinhalt. Ich habe daher schlicht keine Zeit, alles das was hier geschrieben wird mit früheren Einträgen zu vergleichen und den Wahrheitsgehalt einzuschätzen... Wenn ich lese, möchte ich einfach träumen, angeregt werden und neue Ideen bekommen. Und wie immer im Leben muss ich nicht alles kommentieren, schon gar nicht wenn mir etwas nicht gefällt. Ich kann wegschauen, es nicht lesen oder einfach übergeben.
Bitte Bitte Bitte keine aggressiven Kommentare, wie "hab selten so ein Scheiss gelesen". Das ist einfach beleidigend (was in der Regel einfach zeigt, dass es keine Argumente gibt), dank Wortwahl einfach nur oberflächlich und demotiviert uns unbeteiligte Leser. CUCKOLDING IST TOLERANZ - SO SOLLTE AUCH DAS FORUM UND DER UMGANG MITEINANDER SEIN!
Einen schönen Himmelfahrtstag noch...
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Sabine und Wolf: Danke, dass Ihr immer wieder etwas schreibt.Ihr seid hier einer der aktivsten. Cuckolding ist auch nicht mein einziger Lebensinhalt. Ich habe daher schlicht keine Zeit, alles das was hier geschrieben wird mit früheren Einträgen zu vergleichen und den Wahrheitsgehalt einzuschätzen... Wenn ich lese, möchte ich einfach träumen, angeregt werden und neue Ideen bekommen. Und wie immer im Leben muss ich nicht alles kommentieren, schon gar nicht wenn mir etwas nicht gefällt. Ich kann wegschauen, es nicht lesen oder einfach übergeben.
Bitte Bitte Bitte keine aggressiven Kommentare, wie "hab selten so ein Scheiss gelesen". Das ist einfach beleidigend (was in der Regel einfach zeigt, dass es keine Argumente gibt), dank Wortwahl einfach nur oberflächlich und demotiviert uns unbeteiligte Leser. CUCKOLDING IST TOLERANZ - SO SOLLTE AUCH DAS FORUM UND DER UMGANG MITEINANDER SEIN!
Einen schönen Himmelfahrtstag noch...
Wir alle hier im Forum lesen gern gute Geschichten oder geschichten aus dem wahren Leben.
Wenn aber jemand Geschichten erfindet und diese nicht als Geschichten kennzeichnet sondern als wahr darstellt. Dann ist es Scheiss.
Genau so wie dieses Paar ja auch schon Bulls für Frauen gesucht hat die gar keinen BUll suchen. Also ist doch eher das Paar Sabine und Wolf dafür zuständig das viele der Meinung sind das man sich hier gar nicht beteiligen muss weil es doch alles nur Lug und Trug ist.
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Falls Sabine und Wolf mich gemeint haben sollen, dann muß ich sie enttäuschen. Ich trage keinen Frust nach draußen, zumindest nicht in diesem Fall.
Manche der Geschichten sind als Geschichten schön, ohne Widersprüche wären sie interessanter und könnten durchaus real sein. Sie würden auf jeden Fall meine Zustimmung finden.
Völlig unverständlich ist das verwunderliche Auftreten der Beiden, vor allem hier im Forum. In der Kirche wäre ihr Verhalten noch verständlich. So ...
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Ich glaub die meinten eher magsperma !!!
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Ich gebe magsperma recht.
Wenn ich Geschichten erfinde, die ich nicht als Geschichten kennzeichne dann ist das sagen wir mal:
*** Grenzwertig ***
Uns ist schon lange klar, dass die stories niemals stimmen können. Zuviele Widersprüche.
Da kann jeder sich seine eigene Meinung drüber vorhalten, wenn er es geil findet.
Aber wie bereits deutlich erwähnt und auch von uns in dem anderen Thread kommentiert:
Hotwifes erfinden und dann die Bulls erstmal heiss machen. Und dann wenn man erwischt wird so zu tun als ob das nichts wäre.
Das ist für uns über alle Grenzen.
Das ist einfach nur noch dreist.
Und wir verstehen dass "Magsperma" es langsam nicht mehr lesen kann.
Wir haben unseren Beitrag zum Thread geleistet, weil wir eine echte Tochter haben, dass alles miterlebt haben und weil wir echt sind. Es gibt einige hier im Forum die das bestätigen können, da bereits Treffen stattfanden.
Und ich (der männliche Teil) halte mich noch sehr zurück, weil mir diese Story-Erzählerei nichts bringt und mich dieser Kindergarten ohne Niveau nur noch nervt.
Wenn eine Story als Story gekennzeichnet ist, dann kann ich entscheiden ob ich gerade Lust habe eine Story zu lesen.
Da ich mich aber lieber an realen Dingen und vernünftigen Diskussionen beteilige gehe ich eben nicht auf Story-Boards.
Und wenn hier ein Thread aufgemacht wird, mit einem an sich interessanten Thema und wir dann eine reale Sache dazu beisteuern weil wir es real erlebt und so praktiziert haben, dann finde ich es unangebracht zwsichendrin eine Story lesen finden.
Und das Magsperma das mal deutlich und drastisch formuliert kann ich ebenfalls nachvollziehen.
Es gibt doch glaube ich eine Geschcihtenabteilung hier ?
Denn irgendwann bleiben wir bspw. weg. Wir schreiben garnichts mehr. Dann bleiben eben nur noch die Stories übrig.
Dann mal viel Spass beim Hirnwichsen ...
ZM und Nutte
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Ich gebe magsperma und Zuchtmaster durchaus Recht.
Hier handelt es sich primär um eine sachliche Diskussion UND weniger Widersprüche wären bei sUw durchaus schön.
Ich rätsle noch, was sich hinter diesem pseudonym verbirgt, habe durchaus Verständnis für anderer Leute Situation, wünschte mir andersrum jedoch etwas mehr Vertrauen, zumindest auf der pn Ebene.
Nichts desto trotz stören mich die Widersprüche nicht in dem Maße.
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ich habe mich - dem Ausgangsposting entsprechend - bemüht, sachlich etwas beizutragen.
auf die Phantasiegeschichten von anderen will ich nicht eingehen. Von der minderjährigen Tochter die dem Bull der Frau einen bläst usw. halte ich wenig - sie existiert ja auch real gar nicht.
Ich meine, es gibt ja genügend Platz in anderen Foren, wenn jemand seine Geschichten loswerden will. Hilfreich in diesem Thread sind solche Hirnwixereien aber nicht.
Arm ist jeder der so etwas glaubt.
Ist es nicht erregend genug, wenn die eigene Frau mit anderen Männern fickt?
Muss man die minderjährige Tochter da hinzuziehen?
Ich wundere mich wirklich.
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Was sagen eigentlich die anderen MitleserInnen zu diesem Thema?
Welche Erfahrungen haben die gemacht oder welche Idee gibt es von dieser Seite, wie man mit dem eigenen Nachwuchs umgehen könnte, wenn die Lady (egal ob Cuckoldress oder Hotwife oder Stute/Hobbynutte ...) sich für ein Fremdfickdate erotisch fesch macht oder gar mit dem Lover während einer Aktion überrascht wird (z.B. weil früher Schulaus war)?
Wenn es keine diesbezüglichen Wortmeldungen mehr gibt, rege ich an, diesen Thread erstmal so stehen zu lassen, wie er ist und - sofern Bedarf dazu besteht - einen eigenen Thread zu eröffnen, wo auf SabineundWolf gebasht wird, weil sie (oder er?) Wichsfantasien als real erlebte oder geplante Erlebnisse darstellt.
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Ich denke verallgemeinern ist immer schwierig, es gibt eben nicht DAS Kind oder DAS Paar.
Bei uns bekommen die Kinder durchaus mit das Mama auch mehrmals die Woche abends in Mini, Nylons, Bluse und High Heels oder Stiefeln weggeht.
Bisher war es kein großes Thema, sollten die Kinder aber Verdacht oder ähnliches haben und "gezielt" nachfragen denke ich das wir ehrlich antworten werden.
Aber ich sehe ja schon bei unseren beiden wie unterschiedlich Menschen sein können und ich denke beide würden auch sehr unterschiedlich darauf reagieren.
Es wird aber bis zu einem bestimmten Alter sicherlich schwer zu verstehen sein weil für die meisten Jugendlichen eben einfach Liebe, Sex und Treue unzertrennbar sind.
Da unsere Sie sich allerdings gerne mal wieder verlieben würde und doch etwas intensiveres sucht als das "normale" Cuckold lässt es sich für uns natürlich nicht ausschliessen das Sie es nicht irgendwann mitbekommen und ja uns gefällt der Gedanke.
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Bei uns stellte sich die Frage während der ersten Jahre gar nicht. Am häufigsten hatte meine Ehestute während der Schwangerschaften und Stillperioden Sex. Das war an zwei, manchmal sogar drei Tagen der Woche. Die Kinder waren ja klein und schliefen im Nebenzimmer. Ganz selten musste sie eine Fickpause einlegen und den Kindern die Brust geben. Auch ihr lautes Gestöhne beim Ficken störte die Kinder beim Schlaf nicht.
Später - im Kindergarten- und Schulalter - waren auch Lover auf Besuch.Offiziell waren es Freunde von mir, daher dachten sich die Kinder nichts weiter dabei. Und wenn die Kinder ins Bett gingen und schliefen, ging auch Mutti mit dem Lover ins Bett. Wenn die Kinder aufwachten war der Lover schon lange nicht mehr da. Und während der Schuljahre, teils auch vorher kamen sie auch für 2-3 Stunden wenn die Kinder in Kindergarten und Schule hatten.
Im Alter von 10 bis 14 gaben wir sie in die Nachmittagsbetreuung, sodass sie erst nach 5 Uhr frühestens heim kamen. Wir haben darüber nie gesprochen, aber wir wussten beide, dass wir das hauptsächlich deshalb taten, weil sie so besser zum Ficken für die Lover verfügbar war. Zwei der Lover schätzten das und haben auch ab und zu "Geldgeschenke" für die Schulkosten dagelassen.
Die Diskretion war meiner Frau sehr wichtig und die wurde gewahrt weil auch die Tarnung gut war. Von 8 Lovern die sie in 14 Jahren hatte waren 7 Langzeitlover, das längste Verhältnis hielt etwa 3 Jahre. Es kamen also nicht dauernd verschiedene Typen um sie zu besteigen.
Wenn meine Frau es ausdrücklich gewollt hätte die Kinder "einzuweihen" dann hätte ich da schon mitgemacht. Es war ja aber von allem Anfang an ihre Bedingung, dass Kinder, Familie, Freundeskreis nichts davon wissen durften.
Und hier will ich etwas weiter ausholen mit einer Frage an euch: wieviele eurer Verwandten, Bekannten, Kollegen, Freunde wissen dass Eure Frauen fremd ficken?
Ich kann sagen, dass sehr wahrscheinlich nur die allerwenigsten dafür Verständnis hätten bzw. das respektieren würden - zumindest in unseren Kreisen.
Wenn die Kinder darüber aufgeklärt werden, würden sie sehr wahrscheinlich so eine heisse Story (unter dem Siegel der Verschwiegenheit) dem einen oder anderen Freund erzählen. Von da geht das an deren Eltern, an Nachbarn, vielleicht Lehrern in der Schule etc. Bestimmt wird das eine oder andere dazugedichtet, sodass man keinerlei Kontrolle über diese Erzählungen mehr hat.
Aus diesem Umstand können sich dann ja diverse Nachteile ergeben. Einer davon nach der Logik: "Ok, Bitte fickt mit anderen Männern. Daher ist Bitte eine Hure, die leicht zu haben ist. Daher will ich auch mit ihr ficken" usw.usf
Eventuell wäre sie dann mehr oder weniger intensiv belästigt worden, man hätte vermutet ich sei impotent, pervers, sie würde als Hure anschaffen oder ähnliches.
Meine Frage geht dahin: wenn schon Erwachsene wenig Verständnis fürs wifesharing haben, wie können es Kinder verstehen? Natürlich: ich verurteile niemanden der seine Kinder diesbezüglich aufklären will. Es kommt ja im Individualfall sehr darauf an wie alt, wie reif und verständig die Kinder sind und wie gut die Beziehung zu den Eltern. Jeder muss eben wissen ob das gut ist oder eher schädlich.
Wenn ich mich an meine Kindheit erinnere, so hatte ich Null Interesse welchen Sex meine Eltern hatten und unsere Kinder waren an unserem Sexleben wirklich nicht interessiert. Und ich muss für uns sagen, dass wir Wert auf ein Privatleben legten das nicht in allem die Kinder einschloss. Mir persönlich gefiel es sehr meine geliebte Frau zu sehen wie sie ihre Beine breit machte um dem Lover zu ermöglichen so tief wie möglich in sie einzudringen. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass unsere Kinder sehr viel Interesse für meine oder ihre Geilheit gehabt hätten bzw. mit solchen Bildern etwas positives zu verbinden.
Meine Frau hat nicht nur ein Bild nach aussen vermittelt, sie war auch tatsächlich so: aparte Erscheinung, gebildet, fürsorglich, gute Mutter, wenig aufreizend gekleidet, gutes Benehmen, kein Flirten mit anderen Männern, nicht einmal unter Alkoholeinfluss. Das war ihr wichtig und machte 90% ihres Lebens aus.
Das schmutzige Geheimnis, die anderen 10% lebte sie schon sehr intensiv aus.Aber eben nur mit den Eingeweihten. Sie war wirklich fast 100% tabulos und machte alles mit was von ihr verlangt wurde (nur Kot, Kinder und Tiere waren Tabu) und daher waren ihre Lover auch sehr zufrieden und an längeren Fick Beziehungen interessiert.
Wenn man aber Kinder aufklärt und in solche Stories einweiht- wo ist die Grenze? Sagt man dann nur: Mutti geht ab und zu mit anderen Männern ins Bett? Und wenn Nachfragen kommen oder die Kinder spionieren?
Gitte hat so ziemlich viel gemacht und manches regelmässig. Ficken immer ohne Verhütung und ohne Kondom, Spritzen in ihre Fotze war Standard, genauso Anal.Sich peitschen lassen, Heisswachs auf Muschi und Brüste, auspeitschen, sich anpissen lassen- auch in den Mund und es schlucken, Brust und Fotzenklammern mit Gewichten, Fisten, Sektflaschen in der Fotze, Melkspiele während der Stillperioden usw.usf.
Können das Kinder gut verstehen und verarbeiten? Mich machte es geil- sie natürlich auch! Gibt es ein halb-ehrliches Einweihen oder müsste man nicht auch sagen, dass neben Mutti fast jede Profi-Hure blass aussehen würde?
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Keine Frage, es ist EIN Thema, das die Gemüter bewegt.
Und auch meine Frau war erpicht, daß dies alles nicht wirklich publik wird. Auch, wenn das Verhalten da etwas widersprüchlich war.
Mich hat kürzlich auch eine Nachbarin in einem Lokal mit einer (anderen) Frau gesehen. Zur Erinnerung ich bin verwitwet. Selbstverständlich spricht sie nicht in meiner Gegenwart darüber, vielleicht auch überhaupt nicht. Hier in der Nachbarschaft denken sich Leute auch ihren Teil, daß ich
nicht arbeite
keinen Besuch hatte, seit jetzt 15 Jahren, von den vielen Jahren davor wissen die nichts und daß ich seit 1974/5 keine Freunde mehr habe
mein Anwesen nicht bewältige uvm.
Doch die Nachbarin (eine andere) hat sofort gefragt, wer der Besuch (2 unscheinbare Damen) in meiner Anwesenheit waren.
Ob Nachbarn an unseren früheren Wohnorten den Besuch des lovers mitbekommen haben, während meiner Abwesenheit, der allerdings auch in meiner Anwesenheit kam.
Mein früherer Vermieter, für den Autos vor dem Haus automatisch dem Haus zugeordnet wurden. Standen sie nachts oder morgens war sofort die Vermutung über unerlaubte nächtliche Besuche iVm. Sex, weil man das nur nachts und nachts immer tut.
Und er unterstellte diesen Denkkomplex den Nachbarn, womit er um seinen Ruf fürchtete.
Sein 13 jähriger Sohn hatte sich über die lauen Pornos, die er bei uns zu sehen bekam beklagt, er habe schon bessere gesehen.
Ich habe durchaus Dinge mitbekommen, ja ich habe mich dafür mehr interessiert. Bestimmt konnte ich nicht alles in jedem Alter sachlich zuordnen.
Will ich etwas sehen bleib ich stehen, will ich etwas wissen, dann forsche ich nach wo auch immer dies möglich erscheint.
Wollte ich es nicht, dann nicht.
Eine Nachbarin meiner Kindheit glaubte allen Ernstes, daß die Geliebte des Ehemannes niemandem bekannt war. Diese Beziehung kam nie mit der Wohnung in Berührung. Sie log was das Zeug hielt, wurde belächelt, für naiv gehalten, bedauert, man rätselte, ob sie so dumm ist oder nur so tut.
Welch ein Schock, als sie es auf der Beerdigung erfuhr, daß es der ganze Stadtteil wußte und redete.
Ich hatte starke Verdachtsmomente, daß unsere Schulsekretärin ein Verhältnis mit einem Lehrer hatte. Eine andere war auf ihn scharf.
Letzteres wurde aktenkundig, als sie durchdrehte und ihn 'stalkte' und zu Sachbeschädigung griff.
Eine andere Nachbarin trieb es mit dem Chef, deren Vermieterin hatte auch einen Chef, auch zum Vögeln. Das war jahrelang Gesprächsstoff.
Oder vor Jahren trieben es meine Gastgeber, und in der Nachbarwohnung ging es mächtig her.
Das hörte ich, saß am nächsten Tag mit denen zusammen.
Usw. Ich könnte ewig fortsetzen.