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=> Thema gestartet von: ehesaurenate am Oktober 31, 2026, 10:05:27
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Kapitel 16 - Zuhause bei Renate und Peter, der Nachbar erscheint und fickt Renate
Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de
Nach der Taxifahrt stiegen die vier aus, Renate wie immer zwischen Peter und Tom, alle lachend und vom Alkohol leicht beschwingt. Das Fußkettchen mit dem "FICKSAU"-Anhänger klirrte bei jedem Schritt, während Renate zwischen den beiden Bullen zum Haus ging, ihr kurzes Kleid rutschte hoch und enthüllte ihre blanke Fotze. Karl folgte dicht dahinter, spürte die Blicke des Nachbarn Helmut, der aus seinem Fenster spähte.
Oben angekommen schloss Karl die Tür auf, und sofort drängten Peter und Tom Renate ins Wohnzimmer. Peter schob sie gegen die Wand, hob ihr Kleid hoch und rieb seinen dicken Schwanz an ihrer nassen Möse. "Zeit, dass wir dich richtig dehnen, Fickstute", knurrte er, während Tom ihr die Bluse aufknöpfte und an den Nippeln zupfte. Renate stöhnte laut, spreizte die Beine und griff nach Peters Schwanz, der schon hart in der Hose steckte.
"Film alles", befahl Peter an Karl gewandt, der das Handy zückte und die Szene aufnahm. Tom zog seine Hose runter, packte Renate am Halsband und drückte sie auf die Knie. Sie saugte gierig an seinem fetten Prügel, sabbernd und keuchend, während Peter von hinten zwei Finger in ihre Fotze schob und sie fickte. Das Kettchen klirrte rhythmisch, draußen war jemand zu hören, der sich näherte. Die Bullen lachten, beschrieben laut, wie sie Renate gleich mit Sperma vollspritzen und Karl alles ablecken lassen würden, bevor Helmut mit seinem dicken Schwanz nachrückte.
Peter und Tom drängten Renate weiter gegen die Wand, ihre Hände und Schwänze hungrig auf sie gerichtet. Peter schob zwei dicke Finger tief in ihre nasse Fotze und fickte sie hart, während er mit dem Daumen ihren Kitzler rieb. Tom packte ihren Kopf, drückte seinen fetten Prügel zwischen ihre Lippen und fickte ihr den Mund, Sabber lief ihr übers Kinn. Renate stöhnte laut, spreizte die Beine und rieb sich an Peters Hand, ihr kurzes Kleid hochgerutscht, das Fußkettchen mit dem Anhänger klirrend. Karl hielt das Handy stabil, filmte jede Bewegung, seinen eigenen Schwanz hart in der Hose.
Plötzlich klingelte es an der Tür. Peter grinste, zog seine Finger aus Renates Fotze und leckte sie ab. "Das wird Helmut sein. Mach auf, Karl, und lass ihn rein. Er soll zusehen, wie wir deine Frau dehnen." Tom zog seinen Schwanz aus Renates Mund, zog sie zu Boden auf alle Viere und positionierte sich hinter ihr, rieb seinen dicken Schwanz an ihrer nassen Spalte. Karl zögerte kurz, dann ging er zur Tür und öffnete. Helmut stand da, der ältere Nachbar mit seinem Bauch, ein lüsternes Grinsen im Gesicht. Er trat ein, schloss die Tür hinter sich und starrte sofort auf Renate, die auf Knien Tom den Schwanz lutschte.
"Na endlich", sagte Helmut. Peter nickte ihm zu. "Komm her, alter Bock. Sie ist bereit für uns alle. Karl, film weiter und leck später alles sauber." Renate keuchte, als Tom seinen Schwanz in ihre Fotze schob und sie hart fickte, während Helmut näher kam.
Helmut stellte die drei Flaschen Prosecco auf den Tisch, öffnete sofort eine und goss großzügig in Gläser, die er aus der Küche holte. Er reichte Peter ein Kuvert, das dieser mit einem Grinsen öffnete und die Scheine zählte. "Hundert Euro extra für den alten Bock", murmelte Peter, während er das Geld einsteckte. Dann wandte er sich wieder Renate zu, die auf allen Vieren kniete, Toms dicken Schwanz tief in ihrer Fotze.
Helmut entkleidete sich und wurde sofort steinhart, als er Renate nackt auf allen Vieren sah, Tom dabei seinen dicken Schwanz tief in ihre Fotze stoßend. Er starrte auf das Halsband um ihren Hals und das Fußkettchen mit dem Anhänger, der deutlich "Ficksau" zeigte. "Verdammt, Renate, das Halsband und das Kettchen machen dich zur perfekten Schlampe", knurrte er und rieb seinen Schwanz. "du geile Nachbarsau." Toms Stöße dehnten ihre Fotze und Feuchtigkeit tropfte heraus. Peter goss Prosecco nach und schob zwei Finger in Renates Arsch, dehnte ihn weiter. Karl wichste sich nebenbei, filmte alles mit zitternder Hand. "Karl, leck später alles sauber, was wir in sie spritzen", befahl Peter.
Die vier starrten plötzlich auf Helmuts entblößten Schwanz, als er ihn Renate ins Gesicht drückte. Seine Eichel war gewaltig, dick und geschwollen, mit einer breiten, glänzenden Spitze, die fast doppelt so groß wirkte wie die von Peter oder Tom. Renates Augen weiteten sich, während sie an seinen schweren Eiern lutschte, die mindestens so groß wie Hühnereier waren und schwer in ihrer Hand baumelten. Helmut stöhnte laut und rieb seinen dicken Schaft an ihrer Wange. "Sieh dir das an, du geile Ficksau, meine Eier sind prall und voll für dich", knurrte er. Tom stieß weiter von hinten in Renates Fotze, dehnte sie mit harten Stößen, während Peter zwei Finger in ihren Arsch schob und sie weiter spreizte. Karl filmte alles mit zitternden Händen, sein eigener Schwanz hart fast am Spritzen. "Leck die Eichel ab, Renate, zeig uns, wie du den alten Bock bedienst", befahl Peter. Renate leckte über die riesige Eichel, nahm sie in den Mund und saugte gierig, Sabber tropfte auf ihre Titten. Helmut fickte ihren Mund tiefer, während Tom sie von hinten nahm und Peter ihren Arsch mit seinen Fingern dehnte. Die Kamera lief weiter, alle Körper klatschten feucht aufeinander, Sperma und Feuchtigkeit liefen Renate die Schenkel runter.
Karl starrte fassungslos auf das Schauspiel vor ihm. In so kurzer Zeit hatte sich Renate von der prüden Ehefrau in eine hemmungslose, sabbernde Ficksau verwandelt, die sich gierig dem dicken Schwanz des alten Nachbarn hingab. Helmut, der fette geile Bock, packte ihren Hinterkopf mit seinen schwieligen Händen und drückte seine gewaltige Eichel tiefer in ihren Mund. Die riesige, geschwollene Spitze dehnte ihre Lippen brutal, Sabber lief in Strömen über ihr Kinn und tropfte auf ihre Titten. "Nimm den ganzen fetten Schwanz, du dreckige Schlampe", knurrte er und rammte weiter zu, bis seine Eichel gegen ihren Rachen stieß.
Renates Fotze schmatzte laut und feucht, während Tom von hinten in sie stieß, sein dicker Schwanz glitschig von ihrem Saft. Sie stöhnte in höchsten Tönen, ein gurgelndes, verzweifeltes Geräusch um den Schwanz im Mund. Helmut griff grob ihre schweren Titten, knetete das Fleisch mit seinen fetten Fingern und zog hart an den Nippeln, verdrehte sie, zerrte sie nach oben, bis sie rot und geschwollen waren. "Die Nippel sind hart wie kleine Schwänze, du geile Sau", lachte er und schlug mit der flachen Hand auf die Titten, ließ sie wackeln, während er ihre Nippel weiter quetschte und zog.
Karl hielt die Kamera mit zitternden Händen, sein eigener Schwanz tropfte, doch Entsetzen mischte sich mit seiner Erregung. Helmut fickte ihren Mund tiefer, stieß seine Hüften vor, die schweren Eier klatschten gegen ihr Kinn. Renate würgte, schluckte, ihre Zunge leckte gierig über die Eichel, während Peter zwei Finger in ihren Arsch schob und sie weiter dehnte. Die Schmatzgeräusche ihrer Fotze, stöhnen und das feuchte Klatschen der Körper erfüllten den Raum.
Peter grinste breit und hielt seine Kamera fest auf das schmutzige Schauspiel gerichtet. Er genoss jedes Detail seines Arrangements, während Helmut den fetten Schwanz weiter in Renates Mund rammte. Mit jedem harten Stoß verschwand die riesige, geschwollene Eichel tiefer zwischen ihren gedehnten Lippen. Sabber quoll in dicken Strömen aus ihren Mundwinkeln, lief über ihr Kinn und tropfte auf ihre nackten Titten. Helmut packte ihren Kopf mit beiden schwieligen Händen, zog sie näher und stieß brutal zu, bis seine Eichel gegen ihren Rachen drückte und sie würgte. "Nimm ihn ganz rein, du geile Nachbarfotze", knurrte er und fickte ihren Mund mit schnellen, tiefen Stößen. Seine schweren Eier klatschten gegen ihr Kinn, während Renate gurgelnd stöhnte, ihre Zunge um die dicke Eichel leckte und ihre Fotze dabei laut schmatzte, weil Tom von hinten weiter in sie stieß. Peter zoomte nah heran, fing jedes Schmatzen, jeden Tropfen Speichel und die Art ein, wie Helmut ihre Nippel erneut quetschte und zog, bis sie rot und steif hervorragten.
Peter hielt die Kamera fest im Griff und zoomte noch näher heran, als Helmut seinen dicken Schwanz tief in Renates Rachen trieb. Der Nachbar stöhnte laut auf, sein fetter Eiersack zog sich hoch, und der alte Stecher zuckte wild. Karl beobachtete genau, wie Helmut in heftigen Zuckungen abspritzte und Renate eine gewaltige Ladung Sperma direkt in den Mund pumpte. Dicker, weißer Saft quoll aus ihren Mundwinkeln, lief ihr übers Kinn und tropfte auf ihre Titten, während sie würgend schluckte. Helmut hielt ihren Kopf gepackt und stieß noch ein paar Mal nach, um jede Spur seiner Wichse in sie zu spritzen. "Fick, ja, nimm alles, du geile Fotze", knurrte er. Tom fickte Renate weiter von hinten, seine Stöße wurden härter, und Peter filmte jedes Detail: den überquellenden Mund, das Sperma, das aus ihren Lippen sickerte, und Karls angespanntes Gesicht dabei. Renate stöhnte gurgelnd um den pulsierenden Schwanz, ihre Fotze zuckte um Toms Hammer, als sie selbst kam. Helmut zog langsam raus, sein Schwanz glänzte von Speichel und Sperma, und ließ die Reste über ihre Zunge tropfen.
Helmut grinste breit und hielt seinen halbsteifen Schwanz direkt vor Karls Gesicht. "So, sagte Helmut zu Karl, nun darfst du Cuckold meinen Schwanz sauberlecken und danach die Ladung schön brav von meiner Ficksau lecken. Außerdem ist noch ein Futloch voll bespermt, das auch gereinigt werden muss."
Karl kniete sich hin, sein Halsband glänzte im Licht, und leckte den dicken Schwanz des Nachbarn von der Basis bis zur Spitze. Seine Zunge fuhr über die Reste von Speichel und Sperma, schluckte jeden Tropfen, während Helmut ihm den Kopf festhielt und nachstieß. "Ja, genau so, du kleiner Wichser, mach ihn blank", knurrte Helmut. Peter zoomte mit der Kamera heran und fing jedes Detail ein: Karls Zunge, die über die pulsierende Eichel glitt, die Art, wie er würgte, aber weitermachte.
Danach drehte sich Karl zu Renate um. Sie lag breitbeinig da, Sperma rann ihr aus dem Mundwinkel und tropfte auf ihre Titten. Karl beugte sich vor und leckte die dicke Ladung aus ihrem Mund, schluckte Helmut's Wichse, während sie gurgelnd stöhnte. Tom hielt ihre Beine auseinander und fickte ihre Fotze weiter, sein Schwanz glänzte von ihrer Feuchtigkeit und seinem eigenen Sperma. "Wahnsinn, sie ist so voll", sagte Tom und zog langsam raus. Eine große Menge weißer Sahne quoll aus Renates Fotze.
Karl senkte den Kopf und leckte die Fotze seiner Frau sauber. Seine Zunge drang tief in die nasse Spalte, schluckte Toms Sperma, während Renate zappelte und kam. Helmut stand daneben, packte Karls Haar und drückte seinen Kopf fester rein. "Mehr, Cuckold, leck alles raus, bis nichts mehr übrig ist." Peter filmte weiter, Tom lachte und streichelte Renates Titten. Die Szene ging nahtlos weiter, mit offenen Fenstern und dem Wissen, dass auch andere Nachbarn mithoeren konnten.
Peter grinste und wandte sich an Helmut, während er seinen noch harten Schwanz in der Hand hielt. "Helmut, hat dir das Benutzen von Renate Spaß gemacht?" Helmut lachte dreckig und packte Renates Haare fester, während er seinen Schwanz wieder in ihren Mund schob. "Verdammt, ja, der alte Bock hat seine Fotze noch nie so eng und nass gefickt. Die Sau hat geschluckt wie eine Professionelle und ihre Löcher waren so voll, dass ich dachte, sie platzt. Nächstes Mal fick ich ihr den Arsch auf, bis sie schreit."