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Themen - Master_W

am: Mai 01, 2010, 13:37:16 1 / Cuckolds Nachrichten / Einschluss im CB6000

Liebe Cuckigemeinde,

Bereits vor einiger Zeit wurde in einem einschlägigen Internetforum einer vorerst noch anonymen Frau"angesprochen", welche nach eigenen Angaben einfach freundschaftliche Kontakte in ihrer Region suchte. Ihre Art zu schreiben war mir sympathisch, sodass ich ihr auch sofort geantwortet habe. Dies war der Startschuss zu einer interessanten Entwicklung über die ich hier gerne berichten möchte und zu der ich auch eine Frage in die Runde geben möchte.

Nachdem der erste Kontakt geschaffen war, begannen wir einen regen E-Mail-Austausch - nach ersten Beschnupperungsmails wurden rasch auch erste Bilder ausgetauscht. Mein Gefühl hat mit dabei nicht im Stich gelassen: Sie, nenen wir sie Eva, ist eine attraktive Enddreissigerin, dunkelhaarig, ca. 1,70 gross mit einer schlanken Figur und einer sehr sympathischen Ausstrahlung. Nachdem wir uns so bereits etwas kennengelernt hatten, stand einem ersten Treffen in einer neutralen Hotelbar nichts mehr im Wege.     

Als ich in die besagte Hotelbar kam erwartete sie mich bereits. Ihre Kleidung zeigte mir sofort, dass es hier nicht nur einfach um freundschaftliche Kontakte ging: Eva trug eine eng gerschnittene schwarze Bluse mit einem V-Ausschnitt, der den Blick auf den Ansatz ihrer nicht allzu grossen, aber festen Brüste freigab. Dazu trug sie einen kurzen ebenfalls schwarzen Rock, der bereits nach kurzer Zeit den Blick auf den Ansatz ihrer Halterlosen freigab. Passend zum restlichen Outfit steckten Ihre Füssen in ebenfalls schwarzen High Heels.

Unser Gespräch verlief sehr angeregt  und in dessen Verlauf wurde rasch klar, dass sie seit Jahren verheiratet ist und dass sie ihr Partner schon länger nicht mehr richtig befriedigen kann. Sie hätte deshalb beschlossen, ihr die ihr fehlende Ergänzung zum Eheglück auch ausserhalb der Ehe zu suchen.
Mein Interesse war natürlich sofort geweckt. Obwohl das Einfachste eine rasche Nummer im Hotel gewesen wäre, habe ich beschlossen zuzuwarten und ein Experiment zu starten (trotz ihrem verlockenden Outfit!). Ich sagte ihr, dass ich sehr interessiert daran wäre, mit ihr eine Freundschaft aufzubauen, aber nur unter der Bedingung, dass ihr Partner auch in unsere Geschichte eingebunden würde. Sie willigte darauf ein und so begann eine spannende Dreiecksgeschichte, die wir nun laufend weiterschreiben.

Nach ersten gemeinsamen Treffen mit ihrem Mann, an denen zwar über Sex gesprochen wurde, aber nichts in der Richtung passierte und die gegenseitige Sympathie aber immer greifbarer wurde, kam an einem nächsten Treffen das Gespräch auf das Thema der Häufigkeit von Orgasmen von Frauen. Dabei gestand Eva ihrem Mann, dass sie seit noch nie einen Orgasmus beim Sex mit ihm erlebt hat.

Die Reaktion von Peter, so heisst Eva’s Mann, zeigte mir, dass dieser aus allen Wolken fiel und er sich auch dafür schämte. Ich nutzte die Situation aus und sagte, dass  es dafür vielleicht schon Abhilfe geben würde und dass ja nichts dabei sei, wenn sich eine Ehefrau das Fehlende ausserhalb der Ehe und bestenfalls natürlich mit dem Einverständnis ihres Mannes holen würde.  Unter dem Einfluss einigen Alkohols ergab sich daraus das Unvermeidliche.  Ich begann Eva zärtlich anzufassen und es dauerte nicht lange, bis erste Küsse folgten und sich meine Hände immer weiter getrauten. Peter schaute der Sache zuerst regungslos zu, als Eva aber begann meinen Schwanz auszupacken, befreite er seinen Pimmel aus der Hose und begann sich langsam zu wichsen. Daraufhin gab es für mich natürlich kein Halten mehr – ich fickte Eva das erste Mal so richtig durch und es dauerte auch nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus aus sich herausschrie.

Seit diesem ersten gemeinsamen Fickererlebnis haben wir uns regelmässig zu geilen Abenden getroffen. Dabei wurden Peter’s Cuckigefühle immer deutlicher. Ich habe deshalb beschlossen ihn in dieser Richtung zu formen und gleichzeitig Eva’s Talent zur geilen Fickschlampe zu fördern.

Zur Zeit sind wir soweit, dass  Peter nicht mehr im gleichen Raum dabei sein darf, wenn ich seine Eva ficke.  Er hat dies gut angenommen, nur hat er noch Probleme damit, sich nicht selbst zu befriedigen, währenddem ich mich mit seiner Frau beschäftige.  Vor einigen Tagen habe ich deshalb einen CB6000 besorgt, und ihm „geschenkt“. Er wird diesen jetzt immer tragen müssen, wenn ich seine Eheschlampe ficke oder mit ihr ausgehe.

Dabei hat sich aber ein lästiges Problem ergeben: jedesmal  wenn sich Peter in seinem  CB6000 verschliessen soll , kriegt er einen Ständer, der verhindert, dass das Penisrohr über seinen  Schwanz gestülpt werden kann (s. Bilder).   Trotz beleidigenden Aussagen von mir und Eva, leichten Klapsen auf den Schwanz und dem Einsatz von Eiswasser dauert es jeweils Ewigkeiten, bis der Cuckischwanz endlich sicher verschlossen ist.

Weiss hier jemand Abhilfe? Welche Tricks gibt es, solche unangebrachten Erektionen zu verhindern und den Cuckischwanz in seinen Käfig zu zwingen?
Für solche Tipps wäre ich dankbar.


Liebe Grüsse

am: August 13, 2009, 20:30:45 2 / Cuckolds Nachrichten / Leckmaul

Habe micht gefragt, ob dies der richtige Ort ist, diese kleine Geschichte zu posten, oder ob sie nicht vielleicht besser im Wifesharing Bereich aufgehoben wäre. Aber wie dem auch sei, geil war's allemal ....

Aber jetzt zur Geschichte. In den letzten Wochen habe ich mit meiner kleinen geilen Fickstute ein ziemlich anspruchsvolles Erziehungsprogramm durchgezogen. Ziel des Programms war es, ihre Haltung als Sklavin zu festigen und ihre Erziehung noch etwas weiter zu perfektionieren. Im Rahmen dieses Programms musste sie einiges erleiden - von harten Abstrafungssessions mit Rohrstock und Peitsche bis hin zu zeitweisem totalem Sexentzug - einer besonders schweren Aufgabe für die kleine Schlampe. Mit viel Hingabe und eisernem Willen hat sie alle diese Aufgaben zu meiner vollen Zufriedenheit gelöst - wirklich erstaunlich. Ich musste mir deshalb überlegen, welche Belohnung ich ihr zukommen lassen sollte. Und da gab es eigentlich nur eines. Sie mag es ausserordentlich wenn ihre immer blitzblank rasierte und beringte Fotze ausgiebig geleckt wird. Zudem durfte sie dies schon seit Monaten nicht mehr geniessen. Und so kam es, dass ich ihr den Auftrag gab, auf einer uns bekannten Website drei mögliche Kandidaten für eine nette Leckerei auszusuchen und mir diese zur Auswahl vorzulegen. Unglaublich mit welcher Begeisterung und wie schnell sie diesen Auftrag ausgeführt hat. Ich hab mir die dre vorgeschlagenen Jungs betrachtet und ich muss schon sagen, sie hat einen guten Geschmack! Ich habe dann den aus meiner Sicht attraktivsten Bull ausgesucht und ihr den Auftrag gegeben mit ihm Kontakt aufzunehmen. Kurze Zeit später zeigte sie mir die erfreuten Mails des Auserwählten Kandidaten, mit dem wir für kurze Zeit später dann auch ein Date vereinbarten. Unglaublich aber bereits wenige Tage später stand er wie vereinbart in der Türe, welche ihm von meiner geilen Fickmaus geöffnet wurde. Für den Anlass hatte ich ihr den Auftrag gegeben sich in ihrer schwarzen Corsage, schwarzen Naylons und den schwarzen High Heels zu präsentieren. Ihr könnt euch sicher den erfreuten Gesichtsausdruck unseres Gastes vorstellen als sie ihm so die Türe öffnete. Nach einem kurzen Aufwärmgespräch gings dann auch gleich zur Sache - der Anlass war ja klar. Meine kleine Stute legte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine sodass ihre blanke Fotze einladend für das Bullenleckmaul bereit lag. Angetörnt durch die geile Situation machte sich der Leckbulle auch gleich ans Werk. In der nächsten halben Stunde hörte ich nichts als geiles Schmatzen und ein zunehmendes Stöhnen meiner immer geiler werdenden Schlampe. Nach einer kurzen Pause, in der ich ihr auch die Erlaubnis gab zu kommen, ging es nochmals mindestens so lange weiter, bis sich die ganze Geilheit in einem riesigen Orgasmus auflöste. Geil geworden durch die intensive Leckerei wollte sie jetzt auch gefickt werden. Ich zeigte ihr mein Einverständnis und sie begann unverzüglich den Schwanz des Bulls auszupacken und versuchte diesen zum Stehen zu bringen. Aber trotz ihren perfekt ausgebildeten Blaskünsten gelang ihr dies nicht. Der Bull war offenbar von der Situation überfordert. So musste dann halt doch noch der gute alte Master_W und der Bull durfte zuschauen, wie die geile Fickmaus zum Schluss noch ausgiebig durchgefickt wurde ....

am: November 07, 2007, 00:40:47 3 / Cuckolds Nachrichten / Marktpreis einer Ehenutte?

Letzthin bin ich mit meiner Ehefotze nach einer feuchtfröhlichen Feier nach Hause gefahren. An dieser Feier hat sie es offensichtlich genossen, von den anderen Gästen mit Blicken begehrt zu werden. Kein Wunder auch bei ihrem Outfit: enges schwarzes schulterfreies Top, das ihre Titten bis zum Nippelansatz freiliess und ihre schlanke Taille betonte, schwarzer Lederminijupe, schwarze halterlose Nylons und 10 cm Highheels. und darunter trug sie selbstverständlich ausser ihren Piercings in den Schamlippen nichts...

Auf eben dieser Rückfahrt habe ich sie darauf angesprochen, ob es denn unter den Gästen auch jemanden gehabt hätte, bei dem sie sich hätte vorstellen von ihm auch gefickt zu werden. Die Antwort war ein klares Nein, aber eben ein nein, das noch Fragen offen liess. So hat sich denn unser Gespräch in der nächsten halben Stunde um das Fremdficken gedreht. Nach einigem Herumdrücken kam sie dann zur Sache:

Sie würde sich gerne mal als Hure gegen Bezahlung ficken lassen und bei dieser Gelegenheit ihren Marktwert testen. Diese Phantasie hat sie derart aufgegeilt, dass ihr Fotzensaft den Autositz so richtig durchnässte und ihr erlauben musste es sich auf der Stelle selbst zu machen.

Ich muss zugeben, auch mich machte diese Vorstellung geil: meine Ehestute als Nutte anzubieten - nur weiss ich nicht so genau, wie ich es jetzt am besten anstellen soll, für meine geile Schlampe auch einen guten Preis zu erzielen... Könnt ihr mir weiterhelfen?   
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