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Nachrichten - rantanplan

am: August 04, 2012, 23:49:51 1 / Bilder von euch / Re: Bildermix meiner scharfen...

Manchen Leuten hat der Herrgott einfach voll in die Karten gespielt!

am: August 04, 2012, 21:28:37 2 / Cuckolds Nachrichten / Re: Ist es heute soweit?

Hallo Tibor!

Lass das nicht wahr sein! Es tut mir wirklich sehr, sehr leid für euch beide! Vielleicht gibts ja doch noch eine kleine Chance und ihr findet wieder zusammen. Ich wünsche es dir und ihr von ganzen Herzen!

Liebe Grüße

Ronald

am: Juli 07, 2009, 02:24:11 5 / Cuckolds Nachrichten / Re: Unsere Story

nach langer Zeit und viel beruflichem Stress nun die Fortsetzung.

Hier waren sie also, die viel beschriebenen und berüchtigten Schmetterlinge im Bauch. Ich hatte es geschafft, die Frau, deren ich komplett verfallen war, für mich zu interessieren - nein viel mehr - für mich zu haben. Natürlich konnte ich meine Freude nicht verbergen und rief am nächsten Tag W. an und fragte mal so scheinheilig nach, was denn heute am Programm stehen würde. Er war komplett irritiert, denn normalerweise trafen wir uns nur einmal pro Woche zu ausgehen. "Wir haben uns doch erst gestern die Nacht um die Ohren geschalgen", kam es aus dem Telefonhörer, "so kenne ich dich doch nicht, ist gestern noch etwas vorgefallen?" Ich schiederte W. Einzelheiten von der Heimfahrt und vom anschließenden Rumgetue. "Naja, wenn das so ist, müssen wir natürlich deinen Abschied vom Singledasein heute begießen!" Wir verabredeten uns wieder bei ihm und er wird sich darum kümmern, dass Manuela selbstverständlich wieder mit von der Partie ist. Es wurde für mcih ein langer Nachmittag. Ich konnte es kaum mehr erwarten, in meinen Wagen zu steigen und die Stunde Fahrt in angriff zu nehmen. Ich wollte endlich wieder "meine" Manuela sehen. Am frühen Abend stand ich dann überpünktlich vor W.´s Tür und merkte gar nicht, dass ich eine Stunde zu früh da war (Liebe macht blind). W.´s bat mich ins Haus und wir unterhielten uns ausführlich über das Gewesene. Seine Freundin war in dieser Situation die energischere Person, die versucht hat, Einzelheiten aus mir heraus zu quetschen. Alles wollte ich natürlich dann auch nicht preisgeben, denn ich wollte sicherlich nicht die frisch gewonnene Liebe gleich zu Beginn zerstören. Die Zeit verging und plötzlich stand Manuela im Raum. Ich war fasziniert. "Wird sie von Mal zu Mal schöner", dachte ich bei mir. Sie hatte (und dieses Bild habe ich heute noch oft vor Augen) einen schwarzen Minirock an, dazu eine weiße Bluse und darüber eine Jeansjacke. Die obligatorischen Pumps im schwarzen Lackdesign taten sein Übriges zum Erscheinungsbild. Sie war einfach ein Traum. Ich sprang aus dem Sessel und begrüßte meine neue Errungenschaft mit einem kleinen Kuss. Es war also nun Zeit, dass wir den Abend beginnen lassen konnten. W. wollte, dass wir heute nur mit einem Wagen wegfahren und so ergab es sich, dass Manuela und ich am Rücksitz seines Wagens Platz nahmen. Die kurze Fahrt in die nahegelegene Disco, kam mir wie im Flug vor. Die Zeit verronn ohne es zu merken. Wir knutschten ungeniert am Rücksitz herum - warum sollten wir uns nun auch verstecken? Die ganze Welt kann es nun wissen, dass wir ein Paar sind. Das verfliegen der Zeit war auch im Lokal gegenwärtig. Es war einfach wie ein Kuss und schon sind 5 Stunden vergangen. W. und seine Freundin müssen sich wohl schon voll gelangweilt haben, nachdem Manuela und ich den Abend fast nur mit knutschen verbracht haben. So gegen 4 Uhr früh haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. W. fragte noch, ob er Manuela gleich vor ihrem Elternhaus absetzen sollte, was sie zum Glück abgelehnt hat. Von W.´s Wohnung wollte sie dann zu Fuß nach Hause gehen. Es seien ja nur ein paar Minuten und das geht zu Fuß ganz leicht. Naja, nicht mit mir! Ich bot ihr an, das ich sie die paar Meter doch mitnehmen könnte, noch dazu, da es eh meine Richtung war. Wir fuhren also dann die Minute zu ihrem Elternhaus und ich parkte den Wagen entlang der Straße ein. Nun kam also Teil 2 des heutigen Abends. Wir fielen knutschend über uns her und ertasteten unsere Körper. NAtürlich alles noch im "Erlaubten". Kein Überrumpeln, einfach nur das Ganze auf uns zukommen lassen. Ich weiß heute nicht mehr wie lange wir an in dieser Nacht im Wagen rumgemacht haben, jedenfalls wurde es schon gut hell und der Tag brach herein. Mit einem allerletzten Kuss stieg sie aus und verschwand im Haus ihrer Eltern. Mir blieb nichts anderes übrig, wie die Heimreise anzutreten. Immer und immer wieder spielten sich in meinen Kopf die Ereignisse der vergangenen Stunden ab. Es waren wirklich diese Schmetterlinge im Bauch, von denen immer wieder geredet wurde.

So ging es nun ein paar Wochen (genau genommen 5) dahin. Wir trafen uns meistens zum Wochenende und verlebten ein paar Stunden mitsammen. Ein- bis zweimal verlängerten wir diese Zeit, indem wir am Mittwoch unter dem Vorwand Wochenteilung kurzfristig ein Wiedersehen organisierten. Im Zeitalter ohne Handy und mehr als 80 km von einander entfernt, war es eben schwierig, ständig in Kontakt zu sein. Naja, stimmt schon - was sind schon zwei drei Tage getrennt, aber in diesem Stadium war es wie die Hölle für mich. Nun kam also das vorhin schon angesprochene Wochenende. Es begann so wie die Wochenenden zuvor. Wir verabredeten uns mit W. und dessen Freundin und klapperten die Tanzpaläste der Gegend ab. Nur dieser Abend, bzw. diese Nacht war anders. Als ich Manuela wieder wie gewohnt nach hause bringen wollte, fuhr ich noch ein paar Straßen weiter ins Grüne. Ich stellte den Motor ab und wir begannen uns wie wild zu küssen, liebkosen, oder wie man noch dazu sagt. Stück für Stück tasteten wir uns am Körper des Anderen vor und entblätterten einen Körperteil nach dem anderen, sodass wir schlussendlich beide nackt im Wagen saßen. Heute sollte es also passieren und jeder war gespannt wie es passieren wird. Naja, die restliche Geschichte dieser Nacht ist dann leicht erzählt. Es war Sex, aber kein Sex den wir genossen hätten. Es war eng im Wagen. Jeder war noch etwas verhalten und so kam keine Erotik auf. Irgendwie entäuschend, aber auch irgendwie befreiend. Wir waren also nun in unserer Beziehung ein Stück weiter.

Fortsetzung folgt - ich hoffe früher wie letzes Mal

am: Oktober 15, 2008, 00:35:46 7 / Cuckolds Nachrichten / Re: Unsere Story

Sorry Leute!

Bin beruflich momentan sehr eingespannt! Und fürs Schreiben braucht man Zeit! Ich vergesse euch nicht, keine Sorge - kommt sicherlich bald Nachschlag!

Lg

Ronald

am: Oktober 13, 2008, 02:55:19 8 / News ( Allgemeine interessante News ) / Re: Jörg Haider ist tot

Rechtspopulismus hin oder her! Herr Haider war eine Persönlichkeit in unserem Land, der auch den Mund aufmachte um Defizite ans Tageslicht zu bringen. Viele sehen ihn auf Grund seiner sicherlich zweifelhaften Äußerungen als extrem Rechten an, aber ich gebe meinem Vorredner recht - er war ein Mensch der Mitte und nicht ein Mensch, wo ihn andere Weggefährten haben wollten.

Ich habe zwar nie FPÖ oder BZÖ gewählt, aber diese Parteien unter seiner Obhut, waren von den "Großen" gefürchtet. Wahlerfolg um Wahlerfolg brachte er nach Hause und nahm den Großparteien eine Menge Stimmen. Warum hatte er so leichtes Spiel? Weil er ein gottbegnadeter Redner war, der auch die Probleme des kleinen Mannes aufnahm und aufs Tablett brachte. Sehr zum Missfallen mancher anderen Politiker, die nie den Erfolg einstreiften, den er pausenlos erzielte.

Er gründete 2005 das BZÖ - seine Partei - ohne Zwischenrufer, ohne Querdenker! Ob das genial war, sei dahin gestellt, aber immerhin verdreifachte er seine Wählerschar fast, bei der kürzlichen Wahl. Also wiederum ein Indiz, dass er die Probleme der Bevölkerung kannte und ernst nahm.

Für die österreichische Innenpolitik ist es sicherlich ein großer Verlust. Manche Dinge gehen halt nun etwas leichter von der Rolle, als wenn er noch unter uns weilen würde.

Ich persönlich, verneige mich vor dem Politiker HAIDER und nehme Anteil an der Trauer der Familie! Aller Feindschaft zum Trotz, Österreich darf um diesen genialen Menschen trauern!

am: September 20, 2008, 15:29:43 9 / Cuckolds Nachrichten / Re: Unsere Story

Tja, wo war nun Manuela? Warum war sie nicht da? Enttäuscht begrüßte ich mal meine Freunde. Der Abend war wohl schon gelaufen. Das kommt davon, wenn man so "verklemmt" herum tut. Als ich W.´s Freundin begrüßte, fragte ich so nebenbei wo denn Manuela sei. Nun hatte ich Gewissheit. Sie war nicht am WC, sie war nicht im Nebenraum, sie kam auch nicht nach, nein sie wurde gar nicht gefragt, ob sie mitkommen will. Meine Stimmung war am Tiefpunkt. W. fragte mich, was ich habe, weil ich heute so still sei? Es war ihm schon letztes Mal aufgefallen, dass ich irgendwie verändert wirkte. Nicht die Stimmungskanone, die alle kannten. Ich erwiderte nur, dass eh nichts sei. Der Abend verging und unzählige Anschuldigungen mir selbst gingen mir durch den Kopf. Wirklich blöd, wenn man so dämlich ist. Nächsten Tag die selbe Prozetur wie vor einer Woche. Ich rief W. an und fragte wann wir das nächste mal ausgehen. Freitag erschien uns allen der ideale Tag zu sein. Ich haderte die ganze Zeit in dem Gespräch, ob ich ihm nicht die Wahrheit erzählen solle und entschied mich dann doch wieder zu schweigen. Die Woche verging, arbeitsmäßig war ich auch restlos eingespannt, sodass Freitag schnell da war. Ich muss jetzt etwas machen, sonst wird der Abend wieder ein Reinfall, dachte ich bei mir selbst. Kurzerhand ging ich zum Telefon (Handys waren damals - 1990 - noch rar bzw. Mangelware) und rief W. an. Ich fragte ihn, ob das mit heute Abend eh okay geht. "Ja" sagte er, na was hab ich mir wohl auch anderes erwartet. "Du W. ich hab da eine Bitte! Von Freund zu Freund! Kannst Du Manuela auch mitnehmen?" quatschte ich W. wie ein Schuljunge an. W. lachte und meinte nur, dass da wohl einer verknallt sei. "Aber kein Problem, das kriegen wir schon" war seine Antwort. Mir fiel ein Stein vom Herzen. Jetzt war es quasi heraus. Den restliche Tag war ich in Jubelstimmung und erwartete schon den heiß ersehnten Abend. Ich fuhr also, wie schon so oft die eine Stunde zu W. und dachte bei mir, dass ich heute nicht wieder alles vermassle. Bei W. angekommen, warteten schon alle auf mich. W., W.´s Freundin und siehe da, auch Manuela! Meine Knie wurden weich, cih war verzaubert von ihrer Erscheinung. "Na dann wollen wir mal" sagte W. und fuhr fort "Leider habe ich am Rücksitz einige Dinge aus dem Büro mit. Das Beste wird sein Du nimmst Manuela mit!" sagte er in meine Richtung. He toll ausgeklügelt. So entschlossen kannte ich ihn ja nicht. Ich hatte also Gelegenheit, allein mit Manuela zu sein. Wir quatschten absolut belangloses Zeug die ganze Fahrt, doch jedes Wort von ihr war wie Musik in meinen Ohren. Im Tanzlokal angekommen trafen wir uns alle wieder. Wir gingen rein und diesmal spielte ich nicht den verlegenen Teeny. Nein, ich quasselte und quasselte und unterhielt alle. Wie in alten Zeiten! Die Sperrstunde nahte und ich war noch immer nicht soweit, dass das Eis gebrochen war. Wie wirke ich auf Manuela, ging es mir pausenlos durch den Kopf. nachdem sie oft und Herzlich über meine Scherze lachte, kann es ja nicht so schlimm sein, oder stempelt sie mich zum Klassenkasperl ab? Dann legte der DJ eine langsame Nummer auf. Music, von John Miles. W. ging mit seiner Freundin auf die Tanzfläche. Tja, nun hatte ich die 2. Chance an diesem Abend um endlich klar Schiff zu machen. Ich fackelte nicht lang herum und zog Manuela in meine Arme. Wir lauschten dem Lied und plötzlich, wie wenn wir es beide gespürt hätten, näherten sich unsere Lippen und wir versanken in einen tiefen, tiefen Traum. Wir kriegten plötzlich von unserer Umgebung absolut nichts mehr mit. Auch nicht, dass W. mit seiner Freundin plötzlich wieder da stand. "Das sieht man aber gerne" waren W.´s erste Worte "aber wir müssen leider den Abend abbrechen! Sperrstunde, falls ihr das nicht mitbekommen habt". Es war also nun wirklich geschehen. Ich hatte die Frau, deren ich verfallen war, in meinen Armen. Ich brachte Manuela selbstverständlich nach Hause. Ich hielt vor dem Haus ihrer Eltern und stellte den Motor ab. Wir küssten uns und Drückten uns. Wir gingen auf "Erkundigungstour". Die Welt war "rosarot" und beide schwebten wir im 7. Himmel. Nach mehr als einer Stunde sammelten wir uns wieder und ich verabschiedete mich. 5:30 Uhr war es mittlerweile geworden und ich hatte den langen Heimweg vor mir, aber mit dem tollen gefühl im Bauch, dass wir nun ein Paar sind.

am: September 19, 2008, 00:38:13 10 / Cuckolds Nachrichten / Re: Unsere Story

Tja, freut uns, dass ein wenig Interesse herrscht! Wie gesagt, "Step for Step"! Für Ungeduldige muss ich gleich zu Beginn sagen, dass ich bei Adam und Eva beginnen werde. Also wenn ihr es nicht erwarten könnt und euch unsere Story anfangs langweilt, schaut in ein paar Monaten wieder vorbei!

Ich lernte meine Frau durch einen komischen Umstand kennen. Ich war gerade von meiner damaligen Freundin zum 3ten Mal getrennt, als mich mein bester Kumpel zu sich einlud. Wir wollten gemeinsam in eine nahegelegene Disco fahren. Alle waren schon bereit und warteten auf mich im Wagen meines Freundes. Als ich bei ihm ankam, glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen. Hat der W. doch glatt wieder meine Ex zu dem Treffen eingeladen. Durch die verdunkelten Seitenscheiben konnt ich sie im Nachtlicht erkennen. Trotz Wut im Bauch wollte ich aber die Stimmung nicht gleich zu Beginn kippen. Also folgte ich W. hinterher in den Tanzschuppen. Ich dachte die ganze Zeit wärend der Fahrt, was soll ich blos mit meiner Ex-Ex-Ex heute nacht noch besprechen. Die Beziehung hielt insgesamt 2 Jahre und wir haben einfach gefühlt, dass wir eben nicht für einander bestimmt sind. Und nun kreuzt W. wieder mit ihr auf. Ja klar, er wollte vieleicht meine Verdrossenheit ein wenig einbremsen und mich wieder an frühere Zeiten erinnern, aber wir haben es 3x versucht und 3x gings in die Hose. Naja, ich hab mich dazu entschlossen, nicht der Spielverderber an diesem Abend zu sein. Am Tanzpalast angekommen suchte sich jeder einen Parkplatz. W. parkte komplett an einer anderen Stelle wie ich, sodass wir uns am Eingang erst trafen. Aber was war das? Das war nicht meine Ex! Sie sah ihr verdamt ähnlich, nur ein Stückchen kleiner, aber das gewisse Etwas, was mich magnetisierte. Plötzlich kam aus mir "Sprücheklopfer" so gut wie kein Wort heraus. Nur ein "Hallo, ich bin der Ronald" konnte ich irgendwie hervorstümmeln. Ich war wirklich wie von Sinnen. Dachte ich doch die ganze Zeit, meine Ex sei dabei und dann so ein bezauberndes Wesen. W. stellte mir Manuela vor. Sie ist die Freundin seiner Freundin und hatte heute eben kurzerhand Lust mit uns mitzufahren. Wir gingen in den Vergnügungstempel und platzierten uns an der Bar. Ich kannte mich selber plötzlich nicht mehr. Ich war immer, der der Stimmung in die Runde brachte. Kein Thema, kein Spruch war mir zu peinlich um nicht die Leute bei Laune zu halten. Doch heute war ich "wortstill" ich brachte sicherlich keine 5 Sätze heraus. Wie ein Teenager mit Zahnspange benahm ich mich. Sehr verlegen und meine Blicke wollten den Teppich in der Disco Zentimeter für Zentimeter erkunden. Nur keinen Blick Richtung Manuela wagen! Ich sagte zu mir: "He Ronald was soll die Scheiße, Du bist doch sonst nicht so schüchtern bei Frauen!" Es half nichts, ich benahm mich ungewöhnlich komisch und fremd. Der Abend verging im Nu und die einzigen Gespräche die ich führte waren belanglose Themen mit meinem Kumpel. Ich weiß heute noch genau, dass ich mich selber beim Nachhausefahren über meine blöde Art an diesem Abend geärgert habe. Am nächsten Tag rief ich W. an und fragte ihn, wenn wir das nächste Mal fortgehen. "Nächsten Freitag können wir wieder" war seine Antwort. Ich fieberte auf diesen Tag hin. Zählte wirklich (ob ihr es glaubt oder nicht) die Stunden - nur kommt Manuela auch mit? Wie bringe ich W. das bei, dass ich Manuela auch dabei haben wollte? Wie uncool, wenn ich jetzt plötzlich von der Liebe meines Lebens daherquatschen würde. Ich ließ immer den coolen Typen raushängen - ich kann nicht plötzlich von Wunder, Traum, Liebe sprechen - das passte nicht zu mir. Also beschloss ich, einfach nichts zu sagen und einfach den Dingen ihren Lauf zu lassen. Wie es kommt so kommt es halt. Freitag war da und ich spulte meine KM von meinem Heimatort zu meinem Kumpel ab. Eine Stunde Fahrzeit - da überlegt man viel und vieles ging mir durch den Kopf. Wird sie heute wieder da sein? Wie verhalte ich mcih heute? Wir trafen uns mit anderen Freunden in einem Gasthaus - Kegelabend war angesagt. Ich betrat die Gaststätte mir gemischten gefühlen! "Ronald fass dich am Riemen", dachte ich bei mir. Was soll der Kinderkram, den du jetzt an den Tag legst. Mit deinen 20 Jahren solltest schon ein bisschen erwachsener denken. Ich ging in den Raum, wo die Kegelbahnen waren und fast alle waren schon vor Ort. Alle Freunde aus meiner Schulzeit. Ein paar wenige mit Freundin. Auch W. war mit seiner Freundin da. Wo war Manuela?

am: September 17, 2008, 19:46:22 11 / Cuckolds Nachrichten / Unsere Story

Hallo liebes Forum!

Ich will Euch in nächster Zeit von unserer Geschichte bzw. Entwicklung erzählen. Schritt für Schritt sollt Ihr an unserem Leben teilhaben.

Zuerst stelle ich uns mal vor! Meine Frau, Manuela, 34 Jahre alt, ist 165cm groß, also nicht die Modelgröße, ist zierlich schlank (50kg) hat blondes, langes Haar und blaue Augen. Körbchengröße C wäre natürlich für die interessierte Gemeinschaft auch noch zu erwähnen. Ich bin 38 Jahre alt, 182cm groß, 75kg schwer, habe blondes kurzes Haar und blaue Augen.

Wir kommen beide aus Österreich, nah der deutschen Grenze und haben zusammen mit unseren zwei kleinen Gören ein Häuschen im Grünen.

am: Dezember 22, 2007, 13:28:15 12 / Cuckold Stories / Re: Ein Wochenende, das nicht jedem gefallen würde.

Eine absolut tolle Geschichte!

Danke

Liebe Grüße

Ronald

am: Dezember 20, 2007, 01:35:14 13 / Cuckolds Nachrichten / Re: Nicht mehr zu stoppen

Naja, es waren schon ein paar Monate um nicht Jahre zu sagen!

Können uns aber im Chat ausführlich unterhalten!

Liebe Grüße

Ronald

am: Dezember 20, 2007, 01:19:10 14 / Cuckolds Nachrichten / Re: Nicht mehr zu stoppen

Hallo!

Ja ich kenne dieses Gefühl - war bei uns nicht anders - ist also normal! Falls Du jedoch Zweeifel hast, dann stoppe die ganze Sache. Es gehört eine Menge Vertrauen dazu und Respekt dem anderen Partner gegenüber. Wenn da eine winzige Kleinigkeit nicht dem ist, dann kann es wirklich in die "Hose gehen"!

Liebe Grüße

Ronald
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