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Nachrichten - lickherheel

am: April 01, 2025, 11:57:00 1 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Puhhh, geschafft.

Jetzt brauche ich eine Pause, aber diesen Teil zu zerstückeln hätte keinen Sinn ergeben und die Stimmung und Gefühle nicht herüber gebracht.
Oje, nun schreibe ich schon über mein eigenes Werk. Das Alter...

LG L

am: April 01, 2025, 11:52:55 2 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

„Ingo ich habe eine freudige Nachricht für dich. Freudig allerdings nur für deine Cuckold Seite. Ich habe das schon mit Kerstin besprochen und sie ist damit einverstanden. Ab jetzt wirst du nur noch so mit deiner Gattin schlafen, wie du es vorhin getan hast, sprich sie wird keine Regung mehr zeigen wenn du sie besteigst, bis du fertig bist. Du hast ja gezeigt, dass es dich so sehr anmacht, dass du in Rekordzeit zum Abspritzen kommen kannst. Dazu gibt es einen kleinen Bonus für dich. Du darfst den Anfang deines Orgasmus in ihr haben, aber du mußt ihn dann während es dir kommt herausziehen. Also nur das erste Zucken innen, der Rest außen. Alles natürlich nur noch mit Kondom. Ich denke du hast alles verstanden. Nein du mußt mir nicht danken, dass ich dir deine geheimsten Wünsche erfülle. Es macht mir ja Spaß deine Frustration zu erleben und zu wissen, dass du schwer mit deiner besonderen Vorliebe zu kämpfen hast. Ach noch etwas, was dir eigentlich klar sein sollte. Du bringst meine hübsche Gespielin natürlich danach oder davor mit deiner Zunge zum Höhepunkt. Sie mag es nun mal besonders, eigentlich nur, wenn du sie leckst. Da kommt es ihr besonders gut und für das andere hast du ja offensichtlich nicht genug Durchhaltevermögen.“


Mir bleibt die Luft weg. So viele Demütigungen und Provokationen in nur wenigen Sätzen habe ich ja noch nie erdulden müssen, bzw. überhaupt gehört. Gehen jetzt die Pferde endgültig mit ihm durch. Ich glaube, nein ich bin mir sicher, er spinnt. Er glaubt doch nicht im Ernst, dass ich mich an das halten werde, was er hier fordert.

„Ach noch etwas Ingo, du wirst in Zukunft mir nicht einfach eine SMS schicken, wenn du mit Kerstin geschlafen hast. Ich will genau wissen, wann, wie, was, wo. Dazu schicke ich dir eine email Adresse, an die du deinen kurzen Bericht zu senden hast.“

Jean-Marc scheint mir völlig von allen guten Geistern verlassen zu sein. Wie kann er nur glauben, dass ich das mache. Jetzt übertreibt er es aber mit seiner Arroganz. Er glaubt wohl er ist unser Herr und wir sind seine devoten Diener, oder sogar Sklaven. Nein, nein und nochmal nein, es reicht. Jetzt bekommt er aber etwas zu hören. Ich will gerade meine Antwort geben, als es klingelt.

Verdammt, wer ist das denn und ausgerechnet jetzt. Ich gehe zur Tür und öffne.

Es steht eine gut aussehende Dame mittleren Alters vor der Tür.

„Da ist ja mein Abholdienst.“

Meine Antwort muss warten, denn vor der Taxifahrerin werde ich bestimmt nichts über unser Liebesleben und wie er es sich vorstellt sagen.

„Darf ich euch bekannt machen.“

sagt Jean-Marc.

„Meine Ehefrau Viktoria, Viktoria, das ist Ingo, Kerstins Ehemann und Cuckold.“

WAAASSS???

Mir bleibt die Spucke weg. Jetzt wird die Sache total absurd. Das ist alles nicht wahr. Ich muss schlecht träumen. Bestimmt wache ich gleich auf . Das kann gar nicht anders sein.

„Schön sie kennen zu lernen.“

sagt Viktoria.

„Sie sind also Ingo, der meinem Mann seine Ehefrau zur Verfügung stellt. Bisher kannte ich ja nur die Nachrichten, die sie an meinen Mann geschickt haben. Ich würde ja gerne noch mehr mit ihnen Plaudern, aber komm Schatz, dein Flieger wartet nicht und wir sind schon spät dran.“

Ich stehe mit offenem Mund da, fassungslos, sprachlos, unfähig etwas anderes zu tun, als den beiden hinterher zu sehen, wie sie durch unser Gartentor gehen und dann aus meinem Sichtfeld verschwinden.

Nein, das war jetzt einfach nicht real. Ich kneife mich und spüre es deutlich, aber trotzdem kann ich es nicht glauben, was ich soeben erlebt habe.



Was geschieht mit uns?

Wo sind wir da nur hinein geraten?

am: April 01, 2025, 11:52:14 3 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Zuerst gehe ins Bad und streife das Kondom ab. Dabei bemerke ich, dass sich obwohl ich keinen Orgasmus hatte, sich etwas Sperma darin befindet. Nein, das ist nicht nur Precum, das ist richtiges Sperma, so nahe war ich daran zu kommen, dass ein Teil der Jungs schon unterwegs war. Es amüsiert mich für einen kurzen Augenblick und ich wickel das rote Teil in ein Kosmetiktuch und werfe es in den Mülleimer.

Heute brauche ich ihm keine SMS zu schicken, in der ich ihm mitteile, dass ich Sex mit meiner Frau hatte, kommt es mir in den Sinn, schließlich war er ja dabei. Nur war das wirklich Sex? Es war mehr der traurige Versuch eine reaktionslose Puppe zu besteigen und das auch noch ohne den krönenden Abschluss und das alles unter der Aufsicht eines Fremden.

Genau richtig für einen Cuckold, der mehr und mehr auf Demütigungen zu stehen scheint.

Ich ziehe mich an, denn ich glaube nicht, dass sie mich noch irgendwie mitmachen lassen, dafür sind sie jetzt viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Ich ignoriere das Stöhnen, das aus unserem Schlafzimmer kommt, denn ich muss dringend erst einmal etwas trinken, nach der ganzen Aufregung. Dieses mal mache ich das Glas randvoll und leere den Rotwein in einem Zug.

Das habe ich jetzt gebraucht, mehr aber nicht, sonst verliere ich die Kontrolle. Das ich nicht lache, die Kontrolle habe ich doch schon lange verloren… an ihn.

Nachdem ich mich geistig wieder gefangen habe, gehe ich zurück vor die Schlafzimmertür und lausche ihrem Treiben. Dabei versuche ich jedes Geräusch in mir aufzusaugen, jedes Stöhnen meiner Frau, jeden Ton, jedes Wort. Es sind sehr harte und aggressive Worte, die ich zum Teil zu hören bekomme. Ich glaube sogar die Worte Schlampe und geile Fotze aufgeschnappt zu haben, was ich mir aber gar nicht vorstellen kann, dass meine Frau sich das gefallen lassen würde. Mindestens zwei mal, denke ich, ist es meiner Frau gekommen, so stark war ihr Hecheln, dann das Luftanhalten und schließlich dieser unendlich lange wohlige Seufzer. Wieder einmal bin ich erstaunt, wie lange Marc seinen Orgasmus zurückhalten kann. Schließlich höre ich ihn laut aufstöhnen und ein ganz spitzes „JA!“ von meiner Frau. Das muss der Moment sein, in dem er seinen Samen tief in sie pflanzt.  Erneut quält mich mein Kleiner mit einer extremen Erektion und verlangt nach Befriedigung, die ich ihm aber nicht geben will und kann.

Es dauert noch einige Momente bis ihr beider Keuchen abklingt und nichts mehr zu hören ist, bis auf:

„Ingo, wenn du schon lauscht, dann hol uns wenigstens etwas zu trinken.“

Da war er wieder, dieser überhebliche Befehlston von Marc. Allerdings denke ich an meine Frau und hole mehr aus diesem Grund etwas für die beiden, da sie bestimmt etwas braucht.

Ich betrete unser Schlafzimmer mit ihren nun wieder gefüllten Gläsern. Es bietet sich mir ein Bild, dass ich nicht so schnell vergessen werde. Die Bettlaken und Kopfkissen sind total zerwühlt, von der Frisur meiner Frau ist nichts mehr zu erkennen und ihre Haare sehen feucht aus. Ihr Gesicht glüht und ist mit kleinen Schweißperlen übersäht. Sein Glied ist immer noch leicht steif, überzogen mit ihrer beider Sekret und ein letzter Spermatropfen hängt an seiner Eichel. Den größten Eindruck hinterläßt jedoch die Muschi meiner Frau. Sie sieht total verklebt aus und Kerstin will gerade ein Kosmetiktuch nehmen um seinen restlichen Samen aufzufangen und ihre Schamlippen abzuwischen, als Marc einschreitet.

„Stop meine Liebe.“

sagt er und meine Frau verharrt in ihrer Position.

„Das ist Sache des Cuckolds. Das Säubern der Gattin, nachdem sie von ihrem Liebhaber besamt wurde, ist immer Aufgabe des Cuckolds, also die Aufgabe deines Mannes.“

Ich sehe ihn verwundert und geschockt an.

„Ingo, gib uns erst einmal die Gläser und säubere sie dann, aber sei rücksichtsvoll. Ich glaube Kerstin ist gerade sehr sensibel da unten.“

Während ich die Box mit den Kosmetiktüchern hole stößt er mit meiner Kerstin an.

„Prost meine tolle Frau. Du bist einfach extraklasse, was für ein tolles Weib im Bett. Es ist einfach eine Wonne mit dir Sex zu haben.“

Nachdem sie angestoßen haben und jeder einen Schluck genommen hat, beugt er sich noch einmal zu ihr und küßt sie, während ich mich ihrer intimsten Stelle nähere. Jetzt sehe ich erst genau die ganze Auswirkung von ihrem Geschlechtsverkehr, ihrem Ficken. Ihre Schamlippen sind stark geschwollen und sehr gerötet. Die ganze Region ist mit Sekreten überzogen. Es sickert sein Sperma aus ihrer Vagina und tränkt unser Bett. Ich nehme eines der Tücher um den restlichen Samen der noch herauskommt aufzufangen und beginne dann mit weiteren Tüchern ihre Schamlippen und ihren Scheideneingang zu säubern. Im ersten Moment zuckt sie zurück, sie muss wirklich über sensibel im Moment dort sein und ich versuche jede weitere Reizung zu vermeiden. Zumindest so gut es geht. Es wird alles nichts nützen, aber wenn er gegangen ist, brauchen wir neue Bettwäsche und irgendwie muss ich den großen Samenfleck trockenen, sonst schlafe ich heute Nacht in der Nässe, die er, die beide, hinterlassen haben.

Ich bin so mit der Sache beschäftigt, dass ich gar nicht bemerke, dass Marc sich wieder angezogen hat.

Erneut beugt er sich zu ihr und sagt:

„Das war ganz wunderbar mit dir heute. Ich hoffe du bist auch auf deine Kosten gekommen?“

„Oh ja, das bin ich, mehr als genug.“

Seine Frage war rein rhetorisch. Ich habe es doch gehört und er muss es erst recht bemerkt haben, dass meine Kerstin mehrfach gekommen ist.

„Jetzt dauert es nicht mehr lange mit dem Projekt. Dann können wir uns wieder öfter treffen und wer weiß, wenn alles klappt, habe ich sogar eine Überraschung für euch.“

Was kann das nur sein, frage ich mich? Ich für meinen Teil brauche, nachdem was alles heute passiert ist, erst einmal eine gewisse Zeit mich wieder zu fangen und zu erholen und ich denke Kerstin auch.

„Komm Ingo, bring mich noch zur Tür. Ich werde gleich abgeholt.“

Ich werfe die benutzten Tücher achtlos auf den Boden und folge ihm. Sicherlich hat er noch eine Gemeinheit für mich parat, die er los werden will.

Ich behalte Recht.

am: April 01, 2025, 11:49:50 4 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

„So, heute mein Lieber werden wir den Spieß einmal umdrehen.“

kündigt er an. Ich verstehe nicht was er meint.

„Die ganze Zeit habe ich eine Show für dich abgeliefert, damit du dich daran aufgeilen konntest, wie ich mit deiner Süßen gefickt habe. Alles damit deine Cuckold Wünsche befriedigt werden.“

Ich verstehe immer noch nicht worauf er hinaus will.

„Heute werde ich einmal zusehen, wie du deine ehelichen Pflichten erfüllst.“

Kerstin und ich sehen ihn verwundert und ungläubig an. Was will er?

„Ja du hörst richtig. Du darfst und wirst jetzt deine Ehefrau vor meinen Augen begatten, so wie es sich gehört und ich werde dich dabei beobachten. Du wirst sie jetzt ficken, aber nur so lange bis du kurz davor bist zu kommen. Auf keinen Fall darfst du abspritzen, auch wenn du ein Kondom trägst. Hast du das verstanden.“

„Äh..Ähm  ja.“

Stammle ich völlig durch den Wind.

„Na komm her. Deine Ehefrau freut sich, wenn ihr Gatte sie besteigt.“

Kerstin, warum gibst du ihm nicht einfach eine Ohrfeige? Nein, warum schlage ich ihn nicht nieder?

Weil ich es nicht kann und will!

„Komm schon, steck ihn rein. Leg los, du hast doch gesagt, dass sie schon feucht ist, sehr feucht sogar. Genieß die Wonnen, die dich erwarten. Besorg es ihr richtig.“

Wie in Trance folge ich seinen ungeheuerlichen Worten. Ich blicke zu Kerstin und warte auf ein Zeichen von ihr. Sie nickt nur ganz kurz und spreizt etwas weiter ihre Beine, damit ich in ihr eindringen kann. Es ist eine total verrückte Situation, aber unheimlich erregend. Ein kleines Stöhnen entfährt meiner Frau, als ich in sie gleite. Sie ist wirklich sehr feucht.

Genau in dem Moment, als ihr der Seufzer entfährt, legt Marc ihr den Finger auf die Lippen. Das Zeichen still zu sein. Er sagt:

„Schätzchen, konzentrier dich jetzt ganz auf mich, sieh mich an, nur mich. Keinen Ton, keine Regung, ignoriere was er tut. Entspann deinen Unterkörper so, als ob nichts passiert. Glaube mir, je besser du das machst ihn zu ignorieren, desto schneller ist es vorbei und es ist das Beste, was du für seine Cuckold Gefühle tun kannst. Ja es wird ihn geradezu in seinen Cuckold Himmel katapultieren.“

Das kann doch alles nicht wahr sein! Was verlangt er von ihr und von mir. Ich stoße zu, aber ich spüre sehr schnell, wie sie sich von mir entfernt, wie sie nicht auf meine Penetration reagiert, wie sie sich nur auf ihn fixiert. Ihr Unterkörper ist völlig schlaff. Ich kann ihr keinen Laut des Wohlwollens, der Lust entlocken.

„Gut machst du das, sehr gut.“

sagt er voller Gemeinheit zu ihr. Dabei zieht er seinen Slip aus und holt seinen voll steifen Penis heraus. Dieser absurde Akt scheint ihn vollkommen aufzugeilen. Er rückt nach oben und hält seine Eichel direkt vor den Mund meiner (?) Frau.

„Hier, saug daran. Das wird dir helfen zu vergessen, was dein Ehemännchen da unten macht.“

Kerstin öffnet willig ihren Mund und saugt seine Eichel ein. Voller Hingabe lutscht sie an seinem Schwanz.

Das ist zu viel! Einfach viel zu viel für mich. Seine Worte, ihr genussvolles Saugen und besonders das Ignorieren meiner Stöße bringt mich viel zu schnell an den Punkt, wo es mir kommt.

Nein, das kann nicht wahr sein, nein das darf nicht wahr sein. Ich bin ja nur wenige Sekunden in meiner Süßen und spüre dass nur ein einziger weiterer Stoss zu viel wäre, selbst einfach in ihr zu verharren wäre jetzt zu viel und ich gleite schnell aus ihr heraus. Mein Glied ist total steif, bereit mein Sperma zu ejakulieren, ja er zuckt auf und ab. Das Kondom glänzend mit ihrem Sekret überzogen und die geringste Berührung würde mich jetzt kommen lassen. Ich keuche vor totaler Erregung. Warum mache ich nicht einfach weiter?

Irgend etwas blockiert mich. Das Ganze provoziert ihn natürlich zu einem Kommentar:

„Oh das ging aber schnell. Armer Ingo so kurz und doch so nah dran. Ingo ich bin stolz auf dich. Jetzt weiß ich warum deine Kerstin so abgeht, wenn du so schnell fertig bist. Da fehlte ihr wohl schon lange ein ausdauernder Liebhaber, mit deutlich mehr Standvermögen.“

Erst diese Schmach und nun verhöhnt er mich auch noch.

Aber das liegt doch nur daran, dass mich diese verrückte Situation so hoch gebracht hat, will ich sagen, aber ich lasse es. Die Gefahr doch noch zu kommen ist immer noch hoch und ich muss erst einmal meinen Atem beruhigen. Langsam verliert sich die höchste Reizung.

„Ingo, lass uns jetzt alleine. Wir haben uns so lange nicht gehabt und ich will jetzt ungestört Kerstins wundervollen Körper ausgiebig genießen. Du hattest ja gerade schon deinen Spaß.“

Er dreht sich weg von mir zu Kerstin, die immer noch an seinem Glied saugt. Bestimmt hat sie deshalb nicht aufgehört, um nicht etwas zu dem Ganzen sagen zu müssen. Nun ignorieren mich beide und ich nehme meine Sachen und verlasse das Zimmer. Mein Penis ist mittlerweile nur noch halbsteif und er baumelt in dem roten Kondom zwischen meinen Beinen beim Hinausgehen herum. Ich lasse allerdings die Türe einen Spalt offen, um wenigstens ihre lustvollen Laute zu vernehmen.

Ich frage mich, was ist gerade passiert? Es wird eine Weile dauern, bis ich das verstanden und verarbeitet habe.

am: April 01, 2025, 11:46:48 5 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Kerstin hatte alles in unserem ehelichem Schlafzimmer vorbereitet. Frische Bettwäsche aufgezogen und alles schön arrangiert und aufgeräumt (als ob das eine Rolle spielen würde). Das Licht ist ebenfalls gedämpft, aber immer noch so hell, dass man alles genau erkennen kann. Bei dem Begriff eheliches Schlafzimmer habe ich ein komisches Gefühl, denn es wurde und wird heute wieder entweiht durch außerehelichen Verkehr. Manchmal frage ich mich schon, was mir alles in den Sinn kommt.


Marc hat für all das keinen Blick, sondern ist ganz auf meine Frau fixiert. Er küsst sie leidenschaftlich und läßt dabei seine Hände über ihren ganzen Körper wandern. Das er sie so ungeniert küßt macht mir immer noch sehr zu schaffen, denn eigentlich bedeutet es für mich mehr als reinen Sex. Ich muss mich immer noch daran gewöhnen, dass er sie ganz für sich beansprucht, wenn er mit ihr zusammen ist.

Er dreht Kerstin in seinen Armen mit dem Rücken zu sich und mit ihrer Front zu mir, dabei küßt er sie in ihren Nacken und sagt:

„Du siehst so heiß aus in diesem Kleid und deinen Schuhen. Die pure Verführung.“

Da kann ich ihm nur zustimmen und wieder umgreifen seine Hände fest ihre Brüste, was ich gebannt beobachte. Er macht das meines Erachtens mit purer Absicht so zu mir, um mir zu zeigen, sieh hin jetzt habe ich sie und mache mit ihr, was ich will.

„Nur ist das Kleid hinderlich für das, was ich mit dir vor habe.“

Dabei öffnet er ihren Reißverschluss auf der Rückseite, zieht die Spagettiträger zur Seite und lässt das Kleid einfach an ihr heruntergleitend zu Boden fallen. Sie will sich zu ihm drehen, aber er lässt sie nicht. Vielmehr öffnet er ihren schwarzen Spitzen-BH und läßt ihn ebenfalls herunterfallen. Ich glaube in diesem Moment fühlt sich meine Frau nicht ganz wohl, dass er sie mir so präsentiert, aber das gehört denke ich zu seinen kleinen Machtspielen. Sofort greift er wieder nach ihren Brüsten und gibt ihr erneut einen Kuss in den Nacken, den sie mit einem wohligen Seufzer begleitet.

So steht sie nun entblößt vor mir in ihrer vollen Schönheit. Sie sieht so verführerisch aus in ihren hochhackigen Schuhen, den schwarzen Nylon Strümpfen, dem schwarzen String Tanga und das in den Armen eines fremden Mannes. Mein Glied kann gar nicht anders als zu reagieren. Dann dreht er sie endlich zu sich und lässt sich von ihr entkleiden bis auf seinen Slip.

„Schätzchen zieh jetzt Ingo aus.“

Sie grinst nur und kommt zu mir und beginnt mich auszuziehen, bis auch ich nur noch meine Boxershorts mit der Beule anhabe. Mir ist das Ganze plötzlich peinlich, aber ich bin so gespannt zu erfahren, was er im Schilde führt.

Meine Frau blickt kurz zu Marc, als sie nach meiner Shorts greift und er nickt nur kurz. Daraufhin zieht sie meine Boxer herunter und mein halbsteifes Glied springt ihr sozusagen entgegen. Da sie dabei vor mir kniet, hätte ich es nur zu gerne gegen ihre Lippen gedrückt und mich dort küssen lassen, aber heute bin ich außen vor,. Das weiß ich! Wieder blickt sie zu ihm, da sie sich fragt, was sie nun tun soll? Er deutet ihr mit einer kurzen Geste an zurückzukommen und dreht sie wieder zu mir, so wie zuvor und sofort bedecken seine Hände wieder ihre Brüste.

„Na da ist einer schon ganz schön geil geworden.“

sagt er mit leicht verächtlicher Stimme.

„Los Ingo, zieh dir ein Kondom über bevor du hier noch etwas besudelst.“

Wie kann er nur so mit mir reden, aber viel schlimmer ist, wie kann ich seiner abschätzigen Bemerkung nur Folge leisten. Ich gehe wie fremdgesteuert zu meinem Nachttischschrank und hole ein Kondom heraus. Es ist ein rotes, blickdichtes mit Reservoir. Ich streife es über meinen Penis, was mir sehr schwer fällt. Nicht, weil es problematisch ist es über mein Glied zu bekommen, sondern weil ich es so demütigend empfinde, dies vor den Augen eines Mannes zu tun, was ich noch nie getan habe.

„Nun komm her Ingo und zieh der Dame des Hauses den String aus.“

Wie er all das genießt. Das hat er sich garantiert die ganze Zeit ausgedacht um mich so vorzuführen und nun kostet er jeden Moment aus. Kerstin sagt kein Wort, sondern grinst nur und beobachtet, wie weit ich mir all das gefallen lasse. Nur es ist absolut verrückt, seltsam, unglaublich, in diesem Moment liebe ich einfach es zu tun, was er von mir verlangt.

Ich knie mich vor Kerstin und ziehe ihren Slip herunter. Sofort bemerke ich, dass sie sich frisch rasiert hat für ihn, bis auf einen kleinen Haarstreifen. Sie hebt ihre High Heels kurz an, damit ich den Slip wegziehen kann. Ich will gerade wieder aufstehen, als Jean sagt.

„Halt, bleib da.“

Nun wandern seine Hände nach unten. Erst über ihre Scham und dann zwischen ihre Beine und schließlich zieht er ihre Schamlippen mit seinen Fingern auseinander.

„Küss sie genau da und sag mir ob mein Schätzchen schon feucht ist.“


ich mache einfach, was er mir befiehlt und nähre mich ihrer Muschi. Ich küsse meine Frau ganz intim und spüre sofort, wie sehr sie schon erregt ist. Es ist eindeutig.

„Sie ist feucht.“

sage ich und füge noch an

„Sehr feucht.“

„Bist du seit meinem letzten Besuch in ihr gekommen?“

„Da… das weißt du doch, ich habe es dir jedesmal gemeldet.“

sage ich völlig voller Scham, aber warum sage ich es überhaupt?

„Sag es!“

Sein Ton ist streng.

„Ja ich bin ihr gekommen.“

„Hast du deinen Samen in sie gespritzt?“

„Nein, ich habe immer ein Kondom benutzt.“

„Warum?“

„Weil du es so wolltest.“

„Und wer darf seinen Samen in sie ejakulieren?“

„Du, nur du.“

Ich bin mental schon fix und fertig und er ist erst kurze Zeit hier. Gleichzeitig hat mich seine demütigende Befragung so verdammt erregt. Direkt vor der süßen Muschi seiner Ehefrau zu knien und einzugestehen, dass man ein entscheidendes Recht verloren hat, ist unerträglich. Ich müßte mich ja nur wehren, aber ich tue es nicht.

„Sehr gut Ingo. Genau so ist es und so gilt es, solange ich mit ihr verbunden bin und das soll noch lange so bleiben mein Schätzchen.“

Dabei gibt er ihr erneut einen leidenschaftlichen langen Kuss. Er weiß genau wie er mich fertig macht. Ich verstehe meine Frau nicht. Sie lässt das alles einfach geschehen und greift überhaupt nicht ein. Vielleicht will sie einfach sehen, wie weit er noch geht.

Marc zieht meine Frau auf unser Bett und legt sie auf den Rücken. Er legt sich neben sie auf die Seite, hat aber immer noch seinen Slip an. Er spreizt etwas ihre Beine und beginnt über ihr Scham zu streicheln. Sie liegt so, dass ich genau zwischen ihre Beine sehe und alles ganz genau verfolgen kann.

am: April 01, 2025, 11:44:17 6 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Ich bin natürlich nicht zum Schuss gekommen, dafür ist meine Kerstin viel zu konsequent. Es ist wie in dem Werbespruch, du wolltest es so, du bekommst es so, oder in diesem Fall, du bekommst es nicht.

Die Ankündigung, dass Marc uns, genauer meine Frau, besuchen kommt, bleibt nicht ohne Folgen. Ich kann nur schlecht schlafen in der Nacht und heute kreisen permanent meine Gedanken um das bevorstehende Ereignis. Meine Frau wird mich erneut betrügen und so wie ich sie heute erlebe, freut sie sich schon sehr darauf.

Ja ich weiß, es ist kein Betrügen, wenn der Ehemann und Cuckold eingebunden und einverstanden ist, trotzdem kommt es mir so in den Sinn. Schade, dass ich nicht meinen Keuschheitskäfig tragen kann oder besser tragen soll. Das wäre jetzt noch eine Steigerung des Ganzen, eine zusätzliche Demütigung, die ich genießen würde. So muss ich mich schwer zusammen nehmen, dass ich mir nicht einen runter hole, bei all den Gedanken, die mir durch den Kopf schwirren. Immer wieder meldet sich mein kleiner Freund und verlangt nach Aufmerksamkeit. Ich beherrsche mich.

Kerstin ist ebenfalls die Nervosität und Vorfreude anzumerken. Seltsam ist es schon, dass wir diese Gefühle haben, denn es ist ja nicht das erste mal und Sex hatte meine Frau früher wohl auch schon oft genug. Ich hoffe nur, dass uns nicht jemand unerwartet stört oder besucht. Zur Sicherheit, glaube ich, hat Kerstin schon mit ihrer Mutter und Babsi telefoniert, damit sind die mal außen vor. Und die Kinder?

Sind beide gerade in einer Prüfungsphase und müssen ordentlich studieren. Dabei kommt mir wieder etwas in den Sinn, was mir ein mulmiges Gefühl gibt. Ich erinnere mich daran, dass Kerstin damals in dem klärenden Gespräch angekündigt hatte, dass sie ihre Eltern und die Kinder einweihen will, dass sie nun einen Liebhaber hat, aber das dies nichts an unserer Ehe ändern würde. Ich kann mich überhaupt nicht damit anfreunden, denn ich frage mich, wie ich dann dastehe? Allerdings ist bis jetzt noch nichts passiert und das Gespräch ist schon eine ganze Weile her. Vielleicht ist sie ja von dem Gedanken abgerückt.

Die Zeit verrennt und es wird langsam Abend. Kerstin hat sich ins Bad zurückgezogen, um sich für ihren Liebhaber vorzubereiten. Sie will sich garantiert aufregend kleiden und zurecht machen, dabei will er sie doch nur ausziehen und sich an ihr austoben. Ich frage mich, wie es wäre, wenn sie ihn in ihrer ausgewaschenen bequemen Hauskleidung empfangen würde? Wäre er dann trotzdem so wild auf sie?

Kerstin hat die Badezimmertür einen Spalt offen gelassen und ich sehe es als Einladung und geht hinein zu ihr. Sie trägt ihre seidigen schwarzen halterlosen Strümpfe, ein schwarzes Höschen mit Spitzenrändern und den Passenden BH dazu. Neben ihr steht das Paar schwarzer High Heels, das ich so liebe und über den Hocker liegt ihr kurzes schwarzes Kleid mit dem tiefen Ausschnitt im Rückenteil. Ich trete hinter sie und schmiege mich an sie. Umarme sie und greife schließlich an ihre Brüste.

Sofort bekomme ich einen kleinen Klaps auf meine Finger.

„Pfoten weg. Die sind heute tabu für dich.“

„Och.“

stöhne ich enttäuscht und lasse meine Hände nach unten wandern, um über ihre Scham zu streicheln. Wieder erhalte ich nur einen Klaps.

„Und das auch.“

Sagt sie streng. Sie dreht sich zu mir um und gibt mir einen Kuss.

„Sei lieb und lass mich jetzt in Ruhe fertig werden. Jean Marc kann jeden Moment kommen und wir wollen ihn doch nicht warten lassen. Er hat sowieso nicht allzu viel Zeit. Du wirst später schon noch auf deine Kosten kommen.“

Diesmal gebe ich ihr einen Kuss und drücke mich noch einmal an sie um ihr zu zeigen, wie erregt ich und mein kleiner Freund sind.

Sie ignoriert uns und schiebt mich zur Tür hinaus. Ich muss grinsen, so sehr gefällt mir dieses miteinander spielen und reizen. Ich brauche jetzt dringend was zu trinken. Ich schaffe es jedoch nicht bis in die Küche, denn es klingelt. Was? Marc jetzt schon, oder kommt doch noch jemand unverhofft? Ich gehe zur Haustür und öffne Sie.

„Hallo Marc, na wie gehts? Lange nicht gesehen.“

„Sicherlich gleich besser. Ja wo ist denn das Juwel des Hauses, dass ich so lange nicht mehr genossen habe?“

Da war sie sofort wieder, diese Gefühlsmischung, die er bei mir erzeugt. Diese Überheblichkeit, Arroganz und gleichzeitig, diese Bestimmtheit, die keinen Widerspruch akzeptiert.

„Sie kommt gleich, sie ist noch im Bad. Möchtest du etwas trinken?“

„Ja, ein Glas Rotwein wäre recht. Ich hoffe sie kommt gleich, im wahrsten Sinne des Wortes.“

Ich habe seine Andeutung mehr als verstanden, auch wenn ich sie, selbst wenn es stimmen mag, nicht hören wollte, zumindest nicht jetzt.

Ich gehe in die Küche und hole die angebrochene Flasche Rotwein und drei Gläser. Als ich zurückkomme steht Kerstin schon bei ihm und er gibt ihr einen langen sehr erotischen Kuss, während er sie fest in seinen Armen hält. Das gibt mir wieder diesen Stich in mein Herz. Hat er schon so sehr von ihr Besitz ergriffen, zähle ich überhaupt noch? Quatsch, die beiden haben sich einfach schon lange nicht mehr gesehen und gespürt. Das meine Frau umwerfend aussieht brauche ich wohl nicht mehr zu bemerken.

„Kommt lasst uns auf einen schönen Abend anstossen.“

sage ich, auch um sie wieder auseinander zu treiben. Ich stelle die Gläser auf den Tisch und fülle sie zu einem Drittel. Kerstin kommen Hand in Hand zum Tisch und schließlich deutet er meiner Frau an, sich auf seinen Schoss zu setzen, was sie auch gerne tut. Noch bevor wir alle unsere Gläser nehmen, läßt er seine Hände über ihren Körper wandern und greift dabei an ihre Brüste. Genau so, wie ich es vor einigen Momenten getan habe, nur dass ich einen Klaps dafür bekommen habe und es mir nicht erlaubt wurde. Er macht das gerade so provozierend in meine Richtung, als ob er mir zeigen will, sie gehört jetzt ihm. Sie ist seine Frau, sobald und solange er mit ihr zusammen ist und ich habe das zu akzeptieren. So ganz recht scheint es aber meiner Frau nicht zu sein, dann sie nimmt ein Glas, um es ihm zu reichen und dann selbst eines und sagt:

„Du kannst es wohl gar nicht mehr erwarten?“

„Mein Liebes, ich hatte dich so lange nicht mehr. Da will ich jeden Moment ausnutzen deinen wundervollen sexy Körper zu genießen.“

Das wiederum scheint ihr sehr zu gefallen.

„Also Prost“, sage ich, „auf einen schönen Abend.“

„Prost auf diese heiße Frau.“

entgegnet er.

Nachdem alle einen Schluck genommen haben sagt Marc.

„Wir wollen keine Zeit verlieren. Wir wissen doch alle, warum wir hier sind, um diese Frau zu genießen. Also lasst uns ins Schlafzimmer gehen und es uns bequem machen. Du auch Ingo.“

Jean_Marc übernimmt wieder einmal die Regie und wir sind einfach die Statisten. Seine besondere Aufforderung an mich macht mich besonders geil, denn es heißt nichts anderes, als dass ich dabei sein darf, wenn er sich mit meiner Frau vergnügt. Ich hatte schon die Befürchtung, dass die beiden alleine sein wollen, nach der langen Zeit, was ich auch akzeptiert hätte, nur so ist es mir viel lieber und aufregender.

am: April 01, 2025, 11:43:07 7 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Freut mich, dass ihr wieder mit eingestiegen seit, nach der langen Pause.

Der folgende Teil war eine Mammutaufgabe ihn zu schreiben. Er wurde immer länger und heftiger und kostete viel. Ich denke ihr werdet verstehen warum.


LG L.

 

am: März 30, 2025, 18:06:05 8 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Tja, was soll ich sagen, die folgende Zeit haben wir ohne weitere Abenteuer auskommen müssen. Jean Marc wurde von seinem neuen Auftrag sehr eingebunden und es war unmöglich für ihn, auf Grund der großen Entfernung, auf einen Sprung (oder sind wir ehrlich auf einen Fick, ja Fick, manchmal muss ich es einfach so krass benennen) vorbei zu kommen.

Manchmal war ich schon versucht, meine Kerstin zu fragen, ob sie sich nicht einen weiteren Liebhaber zulegen möchte, für die Zeit in der Marc nicht verfügbar ist, aber diese Gedanken habe ich schnell wieder verworfen. Ich will sie ja nicht überstrapazieren mit meinen Fantasien und ich denke sie würde es nicht wollen, denn sie hat sich an ihn gewöhnt und sie ist wirklich niemand, die sich Männern an den Hals wirft, weil sie es braucht. Außerdem bin ich ja auch noch da und wir haben unsere ehelichen Vergnügen miteinander.

Es ist nur so, dass mir der spezielle Reiz mehr und mehr dabei fehlt. Ich brauche einfach diesen extra Kick, besonders nachdem, was wir mittlerweile alles erlebt haben. Etwas habe ich weiterhin beibehalten, was Kerstin auf eine gewisse Art amüsiert. Ich habe nur mit Kondom mit ihr Verkehr, da ich immer daran denken muss, er könnte ja kurzfristig auftauchen und da will ich nicht alles vermasseln. Kling eigentlich blöd, aber so ist das nun einmal, wenn man ein echter überzeugter Cuckold mit devoter Neigung ist. Ich habe ihm auch jedes mal einen SMS geschickt, wenn wir Verkehr hatten. Alles verrückt, absurd.

In dieser Zeit habe ich hin und wieder meinen Keuschheitskäfig angelegt, den ich natürlich nicht weggeworfen habe, so wie es Kerstin wollte. Es fühlte sich erneut gut an und ich erinnerte mich an meine strengen 100 Tage der Keuschheit. Es ist unverständlich, aber ich vermisse es, auch wenn ich es damals oftmals in meiner sexuellen Frustration verflucht habe. Das Tragen fühlte sich wie gesagt gut an, aber es fehlte natürlich das wichtige, meine Schlüsselherrin. Nein ich wollte sie nicht wieder damit bedrängen, schließlich hatte ich damals ihren Bedingungen zugestimmt, wie es mit uns Dreien weitergehen sollte. Etwas anderes habe ich natürlich auch wieder getan. Meine geliebten Cuckold-Seiten im Internet aufgerufen und mich an den vielen Videos, nur den privaten, erregt. Da blieb es nicht aus, dass ich mich dabei masturbiert habe und dadurch folglich meine Kerstin vernachlässigt habe. Alte Gewohnheiten, aber was ist nun mit Marc?

Ich habe Kerstin öfters dabei ertappt, dass sie mit ihm telefoniert hat. Oft hatte sie dabei ein vielsagendes Lächeln im Gesicht und eine leichte Rötung ihres Teint, das mich vermuten lässt, dass die beiden über ihre intimen Erlebnisse gesprochen haben. Na soll sie ihren Spaß haben. Es macht mich zwar eifersüchtig, wenn ich es mitbekomme, aber ich muss mich dann einfach daran erinnern, warum das ganze der Fall ist und wer dafür der Auslöser war.  Ich bin mir sicher, dass sie hin und wieder mit ihm am Telefon sich selbst befriedigt hat, wenn ich nicht zugegen war.

Ich das nun Betrug, stellt sich mir die Frage? Hintergeht sie mich? Sollte sie mich nicht in alles einweihen und einbeziehen, so wie es sich für eine Cuckold Ehe gehört?

Ich weiß es nicht, ich spreche sie nicht deswegen an, denn schließlich müsste ich ja meine kleinen Fluchten, meine unanständigen Dinge im Internet eingestehen, so wie jetzt, wo ich gerade eines meiner Lieblingsvideos ansehe, in dem der dortige Cuckold so herrlich gemein behandelt wird. Mein  Glied ist so steif, dass ich gar nicht anders kann, als nach ihm zu greifen. Ich will gerade meine Hose herunterziehen, als plötzlich die Tür aufgerissen wird von Kerstin. Geistesgegenwärtig schaffe ich es noch den Browser zu schließen und meine Hand von meinem Glied zu nehmen.

„Jean Marc kann morgen Abend auf ein paar Stunden vorbeikommen.“

platzt es regelrecht aus ihr heraus. Ich bin so überrascht, dass ich gar nicht weiß, was ich darauf sagen soll. Er sagte ja, dass wenn er vorbeikommen kann, es nur spontan sein kann, aber gleich morgen? Es fühlt sich einfach immer etwas anders an, wenn es passiert, als wenn man darüber nachdenkt und sofort ist dieses Cuckold Gefühl wieder da. Dieses Gefühl zwischen Erregung und Bangen. Zweifel ob man es wirklich (wieder) tun soll und Gier es wieder und wieder zu erleben.

„Oder hast du etwas dagegen?“

Sie hat mein Zaudern bemerkt und gerät selber etwas ins Zweifeln.

„Nein, nein, ich bin nur überrascht. So plötzlich und es war ja jetzt schon eine ganze Weile her, dass er hier war.“

„Also sage ich ihm zu, dass wir ihn morgen Abend erwarten?“

Ihr Blick sagt alles. Endlich wieder etwas besonderes tun. Ihr Überschwang ruft in mir eine alte Besorgnis auf. Sei vorsichtig, dass sich da nicht mehr entwickelt, als reiner Sex. Die Gefahr ist real.

„Ja.“

antworte ich, aber meine Stimme ist nicht voller Überzeugung.

Erst jetzt bemerke ich, dass sie die ganze Zeit ihr Handy in der Hand gehalten hat und am anderen Ende ist sicher Jean. Sie nimmt es hoch an ihr Ohr und spricht ins Mikrofon:

„Dann bis morgen.“

Dann legt sie auf, kommt zu mir und setzt sich auf meinen Schoss. Zum Glück habe ich heute darauf verzichtet meinen Keuschheitskäfig anzulegen. Den hätte sie sofort bemerkt, aber auch so spürt sie etwas. Meine verbliebene Erektion von den Pornos. Sie umarmt mich, gibt mir einen Kuss und sagt mir ins Ohr.

„Na was spüre ich denn da? Da bin ich wohl nicht die einzige, die sich auf morgen freut.“

Gut, dass sie nicht den wahren Grund meiner Erregung kennt, wobei jetzt ein weiterer Grund dazu gekommen ist und ich die Nervosität wegen dem anstehenden Treffen aufkommen spüre. Am liebsten würde ich sofort meine Erregung nutzen

„Ich kann mir schon denken,was du jetzt tun möchtest, aber heute bleibt die Küche kalt. Dafür hattest du lange genug Zeit und hast stattdessen lieber deine Schmuddelfilme an deinem PC angesehen.“

Was, sie hat es die ganze Zeit mitbekommen, was ich mir angesehen habe! Ich fühle mich ertappt und beschämt. Allerdings ist meine Lust gerade so groß, dass ich mich nicht mit einem Nein zufrieden geben lassen will und deshalb versuche ich sie umzustimmen.

„Aber Schatz ich hätte gerade so große Lust darauf.“

sage ich mit einem quengelnden Unterton.

„Schließlich bin ich dein Ehemann und habe gewisse Rechte.“

Kerstin antwortet provokativ darauf:

„Ja du bist mein Ehemann. Allerdings bist du mein gehörnter Ehemann und morgen kommt der Mann, der dir die Hörner aufgesetzt hat und der will sich mit deiner Ehefrau vergnügen. Deshalb wird die Ehefrau brav auf ihren Liebhaber warten und danach sehen wir weiter.“

„Wie gemein.“

versuche ich es noch einmal mit gespielter Enttäuschung, dabei haben mich ihre Worte in Wirklichkeit noch mehr angestachelt.

„Tja so ist das mein Schatz. Du weißt es doch, wenn Marc sich angekündigt hat, werden wir vorher keinen Sex haben, damit ich mich voll und ganz auf ihn konzentrieren kann. Du selbst wolltest es so, nicht wahr?“

„Ja, ich meinte ja nur.“

gebe ich kleinlaut zu.

„Tu nicht so. Du bist selber so voller Vorfreude auf morgen und wer weiß vielleicht hat sich Marc ja auch wieder etwas für dich ausgedacht.  Aber keine schwulen Sauereien in unserem Haus verstanden!“

„Hey du freche Göre. Unverschämtheit.“

protestiere ich gespielt.

Ihre Andeutung macht mich erst recht verrückt, denn so wie ich ihn nun kenne, hat er das größte Vergnügen daran, wenn er mich in Verlegenheit bringen kann. Es ist nicht nur Verlegenheit, nein es sind Demütigungen und er tut das mit voller Absicht, da bin ich mir sicher.

Wenn ich ehrlich bin, ist es genau das, wonach  sich meine devote Seele sehnt.

am: März 30, 2025, 18:05:14 9 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Nach diesen Ereignissen fällt es uns schwer wieder in unser normales Leben zurückzukehren. Es ist eben nicht, wie bei einem ehelichen Geschlechtsverkehr, wo man sich danach einen Kuss gibt und noch etwas kuschelt und man dann wieder seinem gewohnten Trott nachgeht. Nur im Moment ist noch keiner bereit darüber zu sprechen und wir beide tun wenigstens so, als ob das gerade erlebte abgeschlossen ist.

Nachdem wir noch die Spätnachrichten angesehen haben, gehen wir zusammen ins Bett. Ich liege zuerst darin und Kerstin kommt nach einer Ewigkeit aus dem Bad. Sie trägt ihren gewöhnlichen Schlafanzug. Sie macht einen so unschuldigen Eindruck, dabei hat sie sich vor kurzer Zeit ungeniert von einem anderen Mann besteigen und schließlich besamen lassen. Ich kann es nicht anders ausdrücken. Sie hat sich einfach nur ficken lassen, wie eine läufige Hündin.

Man, man, man! Krieg dich wieder ein! Vergiss nie, dass das alles deine Idee war und ist! Du wolltest doch, dass sie ihren Spaß hat und nun hat sie ihn und du fühlst dich jetzt betrogen?   Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein.

Ja, ja, ja. Meine innere Stimme hat ja recht. Ich habe überhaupt keinen Grund mich auch nur im kleinsten zu beschweren und wenn ich ehrlich bin, erregt es mich sofort wieder, wenn ich nur daran denke. Ach es ist schwierig. Es gibt eben diese verdammt aufregenden und emotionalen Momente, wenn man so etwas tut und auch immer wieder die Zweifel und Bedenken.

Kerstin schlupft schnell unter die Bettdecke und da ist ein kurzer Moment, wo ich glaube, dass sie sich mir verhüllt, so als ob ich sie nicht nackt sehen soll, obwohl sie doch den Schlafanzug trägt. Bestimmt eine falsche Empfindung von mir durch die heutige Überreizung.

Wir beide greifen nicht zu unseren Nachtlektüren, sondern liegen erst einen Moment stumm nebeneinander und dann geht es nicht mehrt und wir müssen einfach miteinander reden.

Ich fange an:

„Jean Marc hat uns schon ganz schön im Griff, findest du nicht?“

„Wie meinst du das?“

„Naja, was er mit die macht und wie er mit dir umgeht. Diesen Ton und diese Art hättest du normalerweise nie zugelassen.“

„Ja, da hast du recht. Ist komisch, aber ich weiß auch nicht was er mit mir macht, dass ich nicht dagegen aufbegehre. Wenn das sonst jemand machen würde, ich bin mir sicher, da würde ich ausrasten, aber mit ihm in den Situationen mit ihm, ich weiß nicht, da ist alles anders. Da macht es mich irgendwie an, ja es macht es eigentlich dadurch überhaupt möglich, dass ich mich so gehen lassen kann. Verstehst du das?“

„Ich glaube schon. Du ergibst dich ihm, du lässt deine devote, unterwürfige Seite zu. Du magst es, dass er dich dominiert.“

„Ich bin doch nicht unterwürfig ihm gegenüber.“

Protestiert sie, aber sie merkt, dass es stimmt.

„Und du? Was ist mit dir? Du machst ja alles was er sagt.“

Es klingt vorwurfsvoll und hat den Unterton, dass ich mich endlich einmal wehren soll gegen Jean. Ich nehme jedoch die Aggression aus ihrer Aussage und gebe es zu:

„Da geht es mir ähnlich wie dir, nur mit einem Unterschied, dass ich schon immer diese Veranlagung hatte, dominiert zu werden. Du erinnerst dich daran, dass ich es oftmals versucht habe, dass du dominant zu mir bist im Bett. Du warst es ja, sehr streng sogar, während wir unser 100 Tage Experiment hatte. Es war sehr schwer das durchzustehen, aber es war genau dass, wonach ich mich schon lange gesehnt hatte. Ich wäre auch weiter diesen Weg gegangen, aber du wolltest es nicht.“

„Konnte es nicht.“

Wirft sie ein.

„Ja das stimmt. Ich verstehe es ja, wenn es einem nicht liegt, dann kann man es auch nicht tun. Jetzt besonders, da ich erkenne, dass du genauso wenig konsequent dominant sein kannst, wie ich und du dich lieber führen lässt.“

„So habe ich das noch nicht gesehen, aber es scheint etwas wahres daran zu sein.“

„Ja es ist einfach so, nur sollten wir auf der Hut sein. Jean Marc wird das bestimmt ausnutzen, wenn er mitbekommt, dass wir uns ihm mehr und mehr unterwerfen würden, wenn er das nur von uns verlangt.“

„Sollen wir mit der ganzen Sache Schluss machen?“

fragt sie mich unvorbereiteter Weise und ich brauche einen Moment um zu antworten.

„Ich denke noch nicht. Im Moment gibt uns das Spiel mit ihm so viel, was wir anders nie erfahren hätten und du kannst nicht behaupten, dass es dir keinen Spaß macht.“

„Nein das nicht, aber es ist ein gefährliches Spiel.“

„Ja das ist es und wir müssen uns sicher sein, dass es uns nicht auseinander bringt.“

„Kann man da sicher sein?“

Ich weiß keine Antwort darauf, aber es läuft mir dabei eiskalt den Rücken herunter. Meine Kerstin an ihn zu verlieren, wäre wirklich das schlimmste, was passieren könnte. Ich kann keine Antwort finden und nach einem unangenehmen stillen Moment meint Kerstin plötzlich in einem kecken Ton:

„Wirst du jetzt eigentlich schwul?“

„Wie kommst du denn jetzt darauf?“

„Na du hast sein bestes Teil angefasst und du hast früher einmal gesagt, dass du niemals einen Mann intim berührt hast oder berühren willst.“


„Na, na, na, ganz schön frech. Du weißt genau warum das passiert ist und es war ja wohl zu deinem Vergnügen.“

Herrlich, von einem Moment auf den anderen ist die Stimmung wieder gelöst und die negativen Gedanken vertrieben.  Wir müssen beide über unsere Bemerkungen schmunzeln. Schließlich gibt es noch einen Gute Nacht Kuss und kurz darauf schlafen wir beide ein.

am: März 30, 2025, 18:04:03 10 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Danke, danke, danke. Eure Antworten freuen mich sehr und sind eine echte Motivation.

Ich hätte nicht gedacht, dass noch so viel Interesse besteht.

Ganz liebe Grüße.


Ach ja da ist noch was...

... nur wo wird es hinführen?


LG L.

am: März 26, 2025, 20:34:20 11 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Alles gut (naja....)

Danke der Nachfrage (hat mich sehr gefreut reinsteckhasi), ich habe einfach eine Auszeit gebraucht. Ich muss Lust darauf haben zu schreiben, auch wenn ich weiß wohin die Reise geht. Leider sind Geschichten aus der Mode gekommen und dadurch fehlt bestimmt Vielen die Motivation ihre Fantasien und Erlebnisse als Geschichte mitzuteilen und machen (wenn überhaupt) nur ein Foto oder Video. Jeder wie er mag, allerdings finde ich Geschichten geben der persönlichen Vorstellungskraft, wenn sie ansprechend sind, was die optischen Medien nicht können. Ich selbst habe viele Geschichten angefangen, aber sie verworfen und nicht veröffentlicht, weil sie mir selbst nicht gefallen bzw. mich nicht berührt haben. Diese Nachricht soll nur einmal ein kleiner Einblick sein und kein Gejammer oder sonst etwas.

Jetzt aber das Wichtige: ich habe die Geschichte nicht aufgegeben und es wird neue Folge(n) geben. Dauert halt. Ich werde sie bis zum Ende schreiben, außer es passiert wirklich etwas, denn ich kann es selber nicht lleiden, wenn eine Geschichte kein echtes Ende hat. 100 Tage sind kein Jahr hatte das "perfekte" Ende, nur stimmt das wirklich? Ich hatte das Gefühl nein, denn wer einmal davon gekostet hat kann nicht so aufhören. Es wird schwierig...

Also entschuldigt wenn ich euch Zeit geraubt habe, aber ich wollte den Interessierten einen Einblick geben.

LGL.

am: Dezember 01, 2024, 12:14:00 12 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Seinen Schwanz in meine Frau einzuführen sollte nicht die einzige Demütigung bleiben, die er für im Sinn hatte.

Es ist für mich ein aufregendes Schauspiel zu beobachten, wie meine Frau ihn reitet. Wie sie sich auf und ab bewegt mit seinem Glied tief in sie eindringend. Dabei umarmen sich die beiden und tauschen Küsse aus und hin und wieder höre ich das Stöhnen meiner Frau, das stetig zunimmt. Das verrückte dabei ist, dass man gar nicht viel sieht. Sie beide tragen immer noch ihre komplette Kleidung und wenn man es nicht besser wüßte, würde man sich nur fragen, warum sie so auf ihn herum hopst.

Schließlich ist es soweit, meine Kerstin klammert sich ganz fest an ihn und dann hält sie für einen Moment den Atem an, um schließlich ihren Orgasmus mit einem langgezogenem Laut zu untermalen. Für einen Moment sitzt sie kraftlos auf Jean Marc, worauf dieser nur gewartet hat. Er gibt mir eine eindeutige Anweisung:

„Räum den Tisch frei!“

Ohne auf einen anderen Gedanken zu kommen, folge ich seiner Anweisung und räume alles von unserem Esstisch herunter, auf den er bei seinem Kommando gezeigt hatte.

Er drängt Kerstin aufzustehen und dabei ploppt geradezu sein voll steifer Penis aus ihr heraus. Er ist komplett mit ihrem Sekret überzogen. Selbst ein Teil seiner Hoden ist mit ihren Säften überzogen. Meine Kerstin muss sehr feucht sein, denn ich glaube nicht, dass er schon gekommen ist. Er drängt Kerstin zu unserem Esstisch und beugt sie darüber, so dass sie bäuchlings über dem Tisch liegt. Er hebt kurz ihren Rock an, der ihren Hintern verdeckt hat und dringt dann mit einem festen Stoss erneut in sie ein. Ein Aufstöhnen von ihr ist die Folge. Nun ist er derjenige, der sich bewegt und in langen tiefen Stößen nimmt er meine Eherau.

„Ingo, komm her. Stell dich da vorne hin, direkt vor ihr Gesicht. So, ja, nicht immer nur Zuschauer sein, mein Lieber. Los hol ihn raus und wichs dich. Zeig ihr, wie sehr es dich anmacht, wenn sie vor deinen Augen gefickt wird.“

Wie redet er denn mit mir, mit uns?

Gerade so, als ob wir seine demütigen Gespielen wären und wir seinen Anweisungen unwidersprochen zu folgen haben. Nur erzielen seine Worte bei mir die Wirkung, dass ich mich total in meine Rolle als unterwürfiger Cuckold ergebe. Ich lasse meine Hose fallen und hole mein Glied heraus, dass ungewöhnlich hart von der ganzen Situation geworden ist.

„Los wichs dich!“,

erfolgt erneut seine Aufforderung,

„Mach schon! Und wenn es dir kommt spritzt du ihr ins Gesicht.“

WAS!!!

Will ich aufschreien, aber behalte es für mich, zu aufregend ist die Situation und ich bin einfach nicht mehr Herr meiner Sinne, sondern nur im sexuellen Rausch.

Meine Kerstin scheint so von seinen Stößen vereinnahmt zu sein und sich auf ihren nächsten Orgasmus zu konzentrieren, dass sie gar nicht erst versucht zu protestieren. Ich weiß ja, wie sehr sie es haßt etwas von meinem Zeug in ihr Gesicht zu bekommen.

Während Marc sich wie immer unter Kontrolle hat, dauert es bei mir nur kurz, bis ich soweit bin. Als meine Frau ihren zweiten Orgasmus bekommt, löst das auch den meinigen aus. Trotz des ekstatischen Gefühls und der ganzen absurden Situation hindert mich mein Innerstes daran meiner Frau ins Gesicht zu spritzen und ich wende mich im letzten Augenblick von ihr ab und lasse mein Sperma auf den Boden ejakulieren.

Genau in diesem Moment hält sich Jean auch nicht mehr zurück und presst sich mit aller Gewalt gegen meine Kerstin und kommt lautstark tief in ihr.

Was für ein Schauspiel!

Es dauert einige Zeit, bis wir uns alle wieder gefangen haben. Was für ein Erlebnis, aus dem ich kalt wieder herausgerissen werde.

„Mensch Ingo, was ist los? Schlechtes Zielwasser? Warum hast du ihr nicht ins Gesicht gespritzt? Sie hat bestimmt darauf gewartet?“

„Nein hat sie nicht.“

Was besseres ist mir einfach nicht eingefallen. Meine Kerstin hingegen grinst nur amüsiert.

„Ingo hol mal ein paar Tücher um all die Sauerei hier wegzumachen.“

Ich glaube, allmählich bin ich doch seinem Diener degratiert. Ich hole eine Box mit Kosmetiktüchern. Die beiden liegen weiterhin gebeut über dem Esstisch und er steckt noch in ihr.

„Komm hier her und mach deine Süße sauber, oder willst du sie so lassen?“

Er tritt einen Schritt zurück, wobei er ihren Rock hochhält und sein Glied gleitet aus Kerstin heraus. Direkt nach seinem Glied folgt ein Schwall seines Spermas.

Ich nehme einige Tücher und halte sie gegen die geschwollen Schamlippen meiner Frau. Es ist mir absolut unangenehm sein Sperma auffangen zu müssen, aber ich stehe es einfach durch. Nach einiger Zeit kommt nichts mehr aus ihre herausgequollen und ich mache abschließend noch die Flecken auf dem Fussboden weg.

Jean Marc hat sich auch einige Tücher genommen und seinen Penis abgewischt, bleibt nur noch die Sauerei wegzumachen, die ich auf dem Fussboden hinterlassen habe. Wie ich um den Tisch herum gehen will, macht er ein Bemerkung, die mir erst viel später klar wurde.

„Na irgendwann wird die Zeit kommen, wo wir keine Tücher mehr brauchen.

„Kerstin, du warst wieder einmal unglaublich. Wie soll ich nur die nächst Zeit ohne dich auskommen?“

Wie er sich wieder bei meiner Frau einschleimt.

„Auf jeden Fall, werde ich versuchen zwischendurch, immer mal wieder kurzfristig vorbei zu kommen.“

„Ich würde mich freuen.“

antwortet sie.

„Und weil das immer nur sehr kurzfristig sein kann Ingo, solltest du nur noch mit Kondom mit ihr schlafen. Ich kann nicht mehrere Tage vorher ankündigen, wann ich vorbei komme. Und du weißt ja, dass ich nicht mit deinem Zeug in Kontakt kommen will, außerdem soll es klar bleiben, falls Kerstin schwanger wird, von wem es ist.“

„Mach dir mal keine falsche Hoffnungen“,

sagt Kerstin,

„du weißt wie ich dazu stehe.“

„Ist doch nur ein Gedankenspiel sexy Frau.“

von wegen Gedankenspiel, es ist immer noch voll seine Absicht sie zu schwängern, das geilt ihn doch besonders auf. Und ich?

Ich soll nicht mehr ohne Kondom mit meiner Frau schlafen dürfen? Na da ist das letzte Wort aber noch nicht gesprochen.

„So meine Lieben, so toll es heute auch war und wie gerne ich noch bleiben würde, aber mein Flieger ruft. Es wird Zeit, dass ich schnell noch mal in euer Bad gehe und dann muss ich leider los.“

Ach wie schade, heuchle ich in mich hinein.

Kurze Zeit später ist er gegangen und ich bin alleine mir Kerstin. Es gäbe sehr viel zu besprechen, besonders, was gerade alles passiert ist und warum wir es so haben geschehen lassen, nur wir beide sind gerade nicht in der Lage dazu.

Nur es muss darüber geredet werden.
 

am: Dezember 01, 2024, 12:12:56 13 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Schönen 1. Advent

Das Stück gehört noch dazu.

LG L.

am: November 28, 2024, 17:56:41 14 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

„Ich mach noch schnell ein paar Besorgungen.“

Sage ich meinem Schatz und gebe ihr einen kleinen Abschiedskuss. Sie sieht lustig aus in ihrem ausgeleierten Jogginganzug und den fellbezogenen Hausschuhen. Ganz das Gegenteil zu ihrem manchmal so aufreizenden Outfit, besonders wenn sie etwas für ihren Liebhaber angezogen hat. Dieser Anblick gerade hat für mich auch einen gewissen Reiz, fast so sehr, dass ich auf meine Besorgungen verzichten möchte, um mit ihr einen Runde im Bett zu kuscheln. Es ist ein Anblick, den Jean Marc so nicht haben wird. Das ist etwas, dass nur ein langjähriger Ehemann zu sehen bekommt. Vielleicht ist es mit seiner Ehefrau ähnlich. Seine Ehefrau, ich habe noch nie so richtig über sie nachgedacht. Wie mag sie zu dem Ganzen stehen? Wahrscheinlich haben die beiden sich sexuell so sehr auseinander gelebt, dass es ihr egal ist, denn anders kann ich mir die sexuelle Energie, die Marc an den Tage legt nicht erklären. Oje, über was ich mir alles Gedanken mache? Ich sollte mir mehr Gedanken über meine Ehe machen und wie es mit uns allen weitergeht, aber nicht jetzt. Ich muss mich beeilen, sonst hat der Laden Mittagspause und ich bekomme meine Sachen nicht.

Mein Einkauf hat länger gedauert als gedacht und wie ich die Haustür öffne, bietet sich mir ein ganz anderer Anblick, als wie ich das Haus verlassen habe. Da steht sie meine Göttin, in einem Outfit, das einem den Atem rauben kann. Ein schwarzes enganliegendes kurzes Kleid, glänzende schwarze Strümpfe oder eine Strumpfhose und ihre Füsse in diesen wahnsinnigen schwarzen Lackpumps mit den 12 cm Absätzen. Sie sieht zum Anbeißen aus. Verrückt, wenn sie so etwas trägt, möchte man einfach nur über sie herfallen und ihr die Sachen vom Laib reisen um sich mit ihr zu vergnügen. Es fällt mir aber noch etwas auf. Sie trägt keinen BH. Ihre Nippel zeichnen sich deutlich unter ihrem Kleid ab.

„O lala, was hast du denn vor?“

frage ich erstaunt.

„Das hat aber lange gedauert mit deinen Besorgungen. Ich dachte du kommst gleich zurück. Ich hatte schon die Befürchtung du kommst zu spät.“

„Zu spät zu was? Habe ich einen Termin vergessen?“

„Nein, Jean Marc hat kurz nachdem du gegangen warst angerufen, dass er jetzt vorbei kommen will und er wollte dich auch treffen.“

„Mich Treffen? Warum?“

„Hat er nicht gesagt.“

„Und deshalb hast du dich so schick gemacht?“

„Er wollte das so, genau so!“

sagt sie mit einem Unterton eines naiven Mädchens. Dabei nimmt sie meine Hand und führt sie über ihren Busen um noch einmal zu unterstreichen, dass sie keinen BH trägt und dann dirigiert sie meine Hand über ihren Po und ich spüre, dass sie auch kein Höschen trägt.

„Kannst du dir vorstellen, was er mit mir vor hat?“

wieder dieser verspielt naive Unterton.

Ich antworte nicht, sondern nicke nur. Mir ist das Blut nur so in meinen Penis geschossen, als sie mir es gesagt hat. So ist das jetzt. Ich bekomme die Hausfrau und Mutter und der Herr Liebhaber braucht nur anzurufen und sofort verwandelt sich meine Frau in seine aufregende sexy Gespielin. Ich müßte in diesem Augenblick eigentlich ganz anders reagieren. Sie packen, in unser Schlafzimmer zerren und ihr den Fick ihres Lebens verpassen, um jegliche Gedanken an ihren Liebhaber heraus zu vögeln.

Was für böse Gedanken.

Irgendwie ist es mir gar nicht recht, dass er einfach so am frühen Nachmittag erscheint. Was sollen denn die Nachbarn denken? Außerdem habe ich es viel lieber, wenn ich mich darauf einstellen kann. Eine gewisse Vorfreude als Cuckold, dass meine Frau von ihm bedient wird, während ich so süß leiden muss, zwischen Eifersucht und ungestillter Erregung, das gehört für mich einfach dazu.

„Warum kommt er denn so bald?“,

frage ich, ohne es eigentlich zu wollen, da es mir einfach von der Zunge rutscht.

„Er fliegt heute Abend auf Geschäftsreise und da hat er angefragt, ob ich zuvor etwas Zeit für ihn hätte. Nachdem wir heute keine anderen Termine haben, habe ich zugesagt. Er hat außerdem gesagt, dass er nicht weiß, wann er wieder Zeit für unser Liebesspiel findet, da er in der nächsten Wochen beruflich sehr eingebunden ist. Offenbar ein großesProjekt. Du hast doch nichts dagegen mein Schatz? Denk an deine Versprechen.“

Den Zusatz hätte es nicht gebraucht. Es ist jedoch richtig, was sie sagt. Ich hatte ihr damals alle Freiheiten zugesichert, dass sie sich, wann immer sie will, mit ihren Liebhabern oder wen auch immer treffen kann, wenn sie Lust darauf verspürt. Alles, sofern sie mir wirklich den Wunsch ein Cuckold zu sein erfüllt und sie mich davon unterrichtet was sie vor hat und wo sie hingeht. Allerdings gab es da damals noch etwas und zwar, dass sie meine Schlüsselherrin sein sollte. Leider will sie davon ja nichts mehr wissen und ich vermisse dieses Gefühl in einem Keuschheitskäfig verschlossen zu sein, ohne mich selbst befreien zu können. 100 Tage habe ich durchgehalten, eine wahnsinnig lange Zeit. Eigentlich sollte ich froh sein, dass ich es los geworden bin, aber seltsamer Weise fehlt es mir.

Es bleibt mir keine Zeit weiter darüber nachzudenken oder ihr etwas zu sagen, denn da klingelt es schon an der Haustür.

Eine kleine Hoffnung, dass es gar nicht er ist, sondern, der Postbote, Babsi, die Schwiegermutter oder sonst wer bleibt mir noch und somit die ganze Sache nicht stattfinden kann. Was aber, wenn sie es dann trotzdem tun würde und einfach sagen würde: 

>Ach unterhalte dich mal so lange mit Babsi, bis wir unsere Nummer geschoben haben, kann aber etwas dauern.<

Nein, was habe ich wieder für Gedanken, die sofort verfliegen, denn es ist tatsächlich Mark.

„Hallo Frau Supersexy.“ 

begrüßt er sie.

„Dreh dich doch einmal im Kreis, damit ich dich rundum bewundern kann.“

Kerstin macht was er ihr sagt und dann geben sich die beiden einen Begrüßungskuss. Er nimmt ihre Hand, gerade so, als ob er seinen Besitzanspruch gelten machen will. Mal langsam mein Lieber, das ist immer noch meine Frau, auch wenn sie mit dir schläft.

„Hallo Ingo.“

„Hallo, na wieder Lust verspürt?“

Man bin ich doof, wie kann ich so etwas sagen.

„Bei Kerstin habe ich immer Lust und nachdem ich sie jetzt für einige Zeit nicht treffen kann muss ich sie heute noch einmal spüren und genießen.“

Kerstin ist etwas verlegen durch seine direkte Art und sieht verstohlen zum Boden. Sie versucht aus der Situation herauskommen und sagt,

„Komm gehen wir nach nebenan und machen es uns nett.“

Nett? Ficken willst du, altes Miststück. Verdammt was ist denn heute mit mir los. So arg hat sich meine innere Stimme noch nie gemeldet. Ich bin einfach nicht darauf vorbereitet, dass er heute meine Frau besteigen wird.

„Ach nein, bleiben wir doch hier in eurem Wohnzimmer.“

„Ich dachte du wolltest…“

wirft Kerstin ein und er antwortet:

„Will ich auch. Wir können es doch mal hier treiben und Ingo ist es egal, wo wir es tun, solange er nur zusehen kann.“

Ich glaube ich habe gerade ein knallrotes Gesicht bekommen, so sehr ist mein Blutdruck in Sekundenbruchteilen in die Höhe geschnellt durch seine Worte.

„Komm Ingo hol uns beiden ein Glas Wein zur Einstimmung.“

Bin ich hier der Lakai oder was? Ach verdammt! Es trifft so genau meine unterwürfige und gleichzeitig meine Cuckold Seite, dass ich gar nicht anders kann, als seiner Bitte folge zu leisten. Bitte, das war eine Aufforderung, die keinen Widerspruch duldet.

In der Küche fülle ich zwei Gläser mit Rotwein, während die beiden sich bereits in den Armen liegen und er meiner Süßen unter Rock und Bluse fast. Seltsamerweise hat er jedoch nicht angefangen meine Kerstin auszuziehen.

Am helllichten Tag will er es also in unserem Wohnzimmer mit ihr treiben. Wie verrückt ist das denn! Sind wir da sicher, dass keiner von Nachbarn etwas mitbekommt. Wir selbst haben das noch nie gemacht.

Nachdem ich den beiden ihre Gläser gegeben habe, will ich zumindest die Vorhänge zuziehen, als Marc mich davon abhält.

„Lass sie offen, es kriegt doch sonst keiner was mit, was wir hier so treiben. Ein Scherz, da kann doch sowieso keiner was sehen, besonders nicht was ich es mit dir vorhabe Süße.“

„Ja was hast du denn vor?“

fragt sie wieder einmal mit diesem gespielten Mädchenhafen.

„Ich habe schon gespürt, dass du dich an meine Wünsch gehalten hast, keinen BH und kein Höschen anzuziehen.“

„Und?“

Er steht auf und nimmt einen unserer Esstischstühle und stellt ihn mitten in den Raum. Was hat er denn vor?

Er setzt sich provokant breitbeinig auf den Stuhl.

„Komm Süße, da möchte etwas herausgeholt werden, aber vorsichtig, ich glaube es ist ganz schön angeschwollen.“

Ich denke gerade, ich bin in einem schlechten Pornofilm mit ganz furchtbaren Dialogen. Meine Frau kniet sich vor den Stuhl und öffnet seine Hose. Wie sie ihm die Hose herunterziehen will, sagt er:

„Nur rausholen.“

Kerstin folgt und ich stehe die ganze Zeit in der Ecke und beobachte die beiden. Ich sehe seine prächtige Errektion steil hervorragen. Ohne weitere Aufforderung, beginnt meine Ehefrau seinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen, bis er sie schließlich zu sich zieht. Meine Frau und ich verstehen, was er vor hat. Sie soll einfach ihren Rock hochziehen und sich dann auf sein Glied setzen. Als sie breitbeinig über ihm steht und sein Glied direkt auf ihre Muschi zielt, beginnt sie sich langsam herabzusenken, um ihn einzuführen, doch bevor sie seine Penisspitze berührt, hält Marc sie auf.

Er sagt:

„Möchtest du ihn in dir spüren Kerstin?“

„Das weißt du doch.“

„Na dann kannst du es doch sagen.“

Bestimmt wäre ihr das leichter gefallen, wenn ich, ihr Ehemann nicht direkt dabei stehen würde.

„Ja ich möchte ihn in mir spüren.“

Sagt sie mit einer Überzeugung, die mich schmerzt.

Dann dreht er sich zu mir und sagt:

„Möchtest du Ingo, dass sie ihn in sich spürt?“

Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Aber noch bevor ich darüber nachdenken kann, hat der Cuckold in mir das Antworten übernommen.

„Ja ich möchte, dass sie ihn in sich spürt.“

Sage ich ohne darüber nachzudenken, was ich da sage.

„Und ich möchte auch, dass sie ihn in sich spürt.“

ergänzt Jean und resümiert,

„dann sind wir uns ja alle einig.“

Ein Grinsen huscht über sein Gesicht und weder ich noch Kerstin wissen was das Ganze soll.

„Ingo nachdem du es gesagt hast, mußt du es auch beweisen.“

Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.

„Ingo komm her und zeige, dass du es wirklich willst.“

Ich gehe magisch angezogen zu ihm hin.

„Nimm meinen Schwanz und führe ihn deiner Frau ein.“

Dabei grinst er noch unverschämter, als zuvor.

„Was soll ich? Du bist wohl…“ den Rest kann ich mir gerade noch verkneifen.

„Na komm keine Scheu, der beißt nicht. Du warst doch gerade mit uns einig, dass wir alle es wollen. Du hast doch bestimmt schon oft einen Schwanz in sie eingeführt. Na komm, deine Frau wartet schon sehnsüchtig ihn spüren zu können. Tu es… jetzt!“

Kerstin sag doch was? Aber die ganze Situation scheint sie nur zu amüsieren.

Von dir lasse ich mich nicht vorführen, denke ich und nehme mich zusammen. Ich umgreife seinen Schwanz und halte ihn fest während sich Kerstin langsam auf ihn nieder läßt. Als seine Eichel in ihrer Muschi verschwunden ist, lasse ich seinen Penis los und ziehe schnell meine Hand weg. Dann trete ich einige Schritte zurück. Die beiden beachten mich gar nicht mehr. Es gibt gerade wichtigeres und schöneres für sie zu erleben.

Das war das erste mal, dass ich ein fremdes Glied berührt habe und darüber hinaus war dieses Glied auch noch steif. Ein mehr als sonderbares Gefühl, dass ich wohl nie vergessen werde.

am: November 28, 2024, 17:54:51 15 / Cuckold Stories / Re: 100 Tage, Anfang oder Ende?

Zur Zeit kommt einfach viel zu viel dazwischen und läßt kaum Platz für anderes.

Aber etwas habe ich doch, um vor dem vorweihnachtlichen Stress abzulenken.
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