„Ich mach noch schnell ein paar Besorgungen.“
Sage ich meinem Schatz und gebe ihr einen kleinen Abschiedskuss. Sie sieht lustig aus in ihrem ausgeleierten Jogginganzug und den fellbezogenen Hausschuhen. Ganz das Gegenteil zu ihrem manchmal so aufreizenden Outfit, besonders wenn sie etwas für ihren Liebhaber angezogen hat. Dieser Anblick gerade hat für mich auch einen gewissen Reiz, fast so sehr, dass ich auf meine Besorgungen verzichten möchte, um mit ihr einen Runde im Bett zu kuscheln. Es ist ein Anblick, den Jean Marc so nicht haben wird. Das ist etwas, dass nur ein langjähriger Ehemann zu sehen bekommt. Vielleicht ist es mit seiner Ehefrau ähnlich. Seine Ehefrau, ich habe noch nie so richtig über sie nachgedacht. Wie mag sie zu dem Ganzen stehen? Wahrscheinlich haben die beiden sich sexuell so sehr auseinander gelebt, dass es ihr egal ist, denn anders kann ich mir die sexuelle Energie, die Marc an den Tage legt nicht erklären. Oje, über was ich mir alles Gedanken mache? Ich sollte mir mehr Gedanken über meine Ehe machen und wie es mit uns allen weitergeht, aber nicht jetzt. Ich muss mich beeilen, sonst hat der Laden Mittagspause und ich bekomme meine Sachen nicht.
Mein Einkauf hat länger gedauert als gedacht und wie ich die Haustür öffne, bietet sich mir ein ganz anderer Anblick, als wie ich das Haus verlassen habe. Da steht sie meine Göttin, in einem Outfit, das einem den Atem rauben kann. Ein schwarzes enganliegendes kurzes Kleid, glänzende schwarze Strümpfe oder eine Strumpfhose und ihre Füsse in diesen wahnsinnigen schwarzen Lackpumps mit den 12 cm Absätzen. Sie sieht zum Anbeißen aus. Verrückt, wenn sie so etwas trägt, möchte man einfach nur über sie herfallen und ihr die Sachen vom Laib reisen um sich mit ihr zu vergnügen. Es fällt mir aber noch etwas auf. Sie trägt keinen BH. Ihre Nippel zeichnen sich deutlich unter ihrem Kleid ab.
„O lala, was hast du denn vor?“
frage ich erstaunt.
„Das hat aber lange gedauert mit deinen Besorgungen. Ich dachte du kommst gleich zurück. Ich hatte schon die Befürchtung du kommst zu spät.“
„Zu spät zu was? Habe ich einen Termin vergessen?“
„Nein, Jean Marc hat kurz nachdem du gegangen warst angerufen, dass er jetzt vorbei kommen will und er wollte dich auch treffen.“
„Mich Treffen? Warum?“
„Hat er nicht gesagt.“
„Und deshalb hast du dich so schick gemacht?“
„Er wollte das so, genau so!“
sagt sie mit einem Unterton eines naiven Mädchens. Dabei nimmt sie meine Hand und führt sie über ihren Busen um noch einmal zu unterstreichen, dass sie keinen BH trägt und dann dirigiert sie meine Hand über ihren Po und ich spüre, dass sie auch kein Höschen trägt.
„Kannst du dir vorstellen, was er mit mir vor hat?“
wieder dieser verspielt naive Unterton.
Ich antworte nicht, sondern nicke nur. Mir ist das Blut nur so in meinen Penis geschossen, als sie mir es gesagt hat. So ist das jetzt. Ich bekomme die Hausfrau und Mutter und der Herr Liebhaber braucht nur anzurufen und sofort verwandelt sich meine Frau in seine aufregende sexy Gespielin. Ich müßte in diesem Augenblick eigentlich ganz anders reagieren. Sie packen, in unser Schlafzimmer zerren und ihr den Fick ihres Lebens verpassen, um jegliche Gedanken an ihren Liebhaber heraus zu vögeln.
Was für böse Gedanken.
Irgendwie ist es mir gar nicht recht, dass er einfach so am frühen Nachmittag erscheint. Was sollen denn die Nachbarn denken? Außerdem habe ich es viel lieber, wenn ich mich darauf einstellen kann. Eine gewisse Vorfreude als Cuckold, dass meine Frau von ihm bedient wird, während ich so süß leiden muss, zwischen Eifersucht und ungestillter Erregung, das gehört für mich einfach dazu.
„Warum kommt er denn so bald?“,
frage ich, ohne es eigentlich zu wollen, da es mir einfach von der Zunge rutscht.
„Er fliegt heute Abend auf Geschäftsreise und da hat er angefragt, ob ich zuvor etwas Zeit für ihn hätte. Nachdem wir heute keine anderen Termine haben, habe ich zugesagt. Er hat außerdem gesagt, dass er nicht weiß, wann er wieder Zeit für unser Liebesspiel findet, da er in der nächsten Wochen beruflich sehr eingebunden ist. Offenbar ein großesProjekt. Du hast doch nichts dagegen mein Schatz? Denk an deine Versprechen.“
Den Zusatz hätte es nicht gebraucht. Es ist jedoch richtig, was sie sagt. Ich hatte ihr damals alle Freiheiten zugesichert, dass sie sich, wann immer sie will, mit ihren Liebhabern oder wen auch immer treffen kann, wenn sie Lust darauf verspürt. Alles, sofern sie mir wirklich den Wunsch ein Cuckold zu sein erfüllt und sie mich davon unterrichtet was sie vor hat und wo sie hingeht. Allerdings gab es da damals noch etwas und zwar, dass sie meine Schlüsselherrin sein sollte. Leider will sie davon ja nichts mehr wissen und ich vermisse dieses Gefühl in einem Keuschheitskäfig verschlossen zu sein, ohne mich selbst befreien zu können. 100 Tage habe ich durchgehalten, eine wahnsinnig lange Zeit. Eigentlich sollte ich froh sein, dass ich es los geworden bin, aber seltsamer Weise fehlt es mir.
Es bleibt mir keine Zeit weiter darüber nachzudenken oder ihr etwas zu sagen, denn da klingelt es schon an der Haustür.
Eine kleine Hoffnung, dass es gar nicht er ist, sondern, der Postbote, Babsi, die Schwiegermutter oder sonst wer bleibt mir noch und somit die ganze Sache nicht stattfinden kann. Was aber, wenn sie es dann trotzdem tun würde und einfach sagen würde:
>Ach unterhalte dich mal so lange mit Babsi, bis wir unsere Nummer geschoben haben, kann aber etwas dauern.<
Nein, was habe ich wieder für Gedanken, die sofort verfliegen, denn es ist tatsächlich Mark.
„Hallo Frau Supersexy.“
begrüßt er sie.
„Dreh dich doch einmal im Kreis, damit ich dich rundum bewundern kann.“
Kerstin macht was er ihr sagt und dann geben sich die beiden einen Begrüßungskuss. Er nimmt ihre Hand, gerade so, als ob er seinen Besitzanspruch gelten machen will. Mal langsam mein Lieber, das ist immer noch meine Frau, auch wenn sie mit dir schläft.
„Hallo Ingo.“
„Hallo, na wieder Lust verspürt?“
Man bin ich doof, wie kann ich so etwas sagen.
„Bei Kerstin habe ich immer Lust und nachdem ich sie jetzt für einige Zeit nicht treffen kann muss ich sie heute noch einmal spüren und genießen.“
Kerstin ist etwas verlegen durch seine direkte Art und sieht verstohlen zum Boden. Sie versucht aus der Situation herauskommen und sagt,
„Komm gehen wir nach nebenan und machen es uns nett.“
Nett? Ficken willst du, altes Miststück. Verdammt was ist denn heute mit mir los. So arg hat sich meine innere Stimme noch nie gemeldet. Ich bin einfach nicht darauf vorbereitet, dass er heute meine Frau besteigen wird.
„Ach nein, bleiben wir doch hier in eurem Wohnzimmer.“
„Ich dachte du wolltest…“
wirft Kerstin ein und er antwortet:
„Will ich auch. Wir können es doch mal hier treiben und Ingo ist es egal, wo wir es tun, solange er nur zusehen kann.“
Ich glaube ich habe gerade ein knallrotes Gesicht bekommen, so sehr ist mein Blutdruck in Sekundenbruchteilen in die Höhe geschnellt durch seine Worte.
„Komm Ingo hol uns beiden ein Glas Wein zur Einstimmung.“
Bin ich hier der Lakai oder was? Ach verdammt! Es trifft so genau meine unterwürfige und gleichzeitig meine Cuckold Seite, dass ich gar nicht anders kann, als seiner Bitte folge zu leisten. Bitte, das war eine Aufforderung, die keinen Widerspruch duldet.
In der Küche fülle ich zwei Gläser mit Rotwein, während die beiden sich bereits in den Armen liegen und er meiner Süßen unter Rock und Bluse fast. Seltsamerweise hat er jedoch nicht angefangen meine Kerstin auszuziehen.
Am helllichten Tag will er es also in unserem Wohnzimmer mit ihr treiben. Wie verrückt ist das denn! Sind wir da sicher, dass keiner von Nachbarn etwas mitbekommt. Wir selbst haben das noch nie gemacht.
Nachdem ich den beiden ihre Gläser gegeben habe, will ich zumindest die Vorhänge zuziehen, als Marc mich davon abhält.
„Lass sie offen, es kriegt doch sonst keiner was mit, was wir hier so treiben. Ein Scherz, da kann doch sowieso keiner was sehen, besonders nicht was ich es mit dir vorhabe Süße.“
„Ja was hast du denn vor?“
fragt sie wieder einmal mit diesem gespielten Mädchenhafen.
„Ich habe schon gespürt, dass du dich an meine Wünsch gehalten hast, keinen BH und kein Höschen anzuziehen.“
„Und?“
Er steht auf und nimmt einen unserer Esstischstühle und stellt ihn mitten in den Raum. Was hat er denn vor?
Er setzt sich provokant breitbeinig auf den Stuhl.
„Komm Süße, da möchte etwas herausgeholt werden, aber vorsichtig, ich glaube es ist ganz schön angeschwollen.“
Ich denke gerade, ich bin in einem schlechten Pornofilm mit ganz furchtbaren Dialogen. Meine Frau kniet sich vor den Stuhl und öffnet seine Hose. Wie sie ihm die Hose herunterziehen will, sagt er:
„Nur rausholen.“
Kerstin folgt und ich stehe die ganze Zeit in der Ecke und beobachte die beiden. Ich sehe seine prächtige Errektion steil hervorragen. Ohne weitere Aufforderung, beginnt meine Ehefrau seinen Penis mit ihrem Mund zu verwöhnen, bis er sie schließlich zu sich zieht. Meine Frau und ich verstehen, was er vor hat. Sie soll einfach ihren Rock hochziehen und sich dann auf sein Glied setzen. Als sie breitbeinig über ihm steht und sein Glied direkt auf ihre Muschi zielt, beginnt sie sich langsam herabzusenken, um ihn einzuführen, doch bevor sie seine Penisspitze berührt, hält Marc sie auf.
Er sagt:
„Möchtest du ihn in dir spüren Kerstin?“
„Das weißt du doch.“
„Na dann kannst du es doch sagen.“
Bestimmt wäre ihr das leichter gefallen, wenn ich, ihr Ehemann nicht direkt dabei stehen würde.
„Ja ich möchte ihn in mir spüren.“
Sagt sie mit einer Überzeugung, die mich schmerzt.
Dann dreht er sich zu mir und sagt:
„Möchtest du Ingo, dass sie ihn in sich spürt?“
Damit hatte ich nun überhaupt nicht gerechnet. Aber noch bevor ich darüber nachdenken kann, hat der Cuckold in mir das Antworten übernommen.
„Ja ich möchte, dass sie ihn in sich spürt.“
Sage ich ohne darüber nachzudenken, was ich da sage.
„Und ich möchte auch, dass sie ihn in sich spürt.“
ergänzt Jean und resümiert,
„dann sind wir uns ja alle einig.“
Ein Grinsen huscht über sein Gesicht und weder ich noch Kerstin wissen was das Ganze soll.
„Ingo nachdem du es gesagt hast, mußt du es auch beweisen.“
Jetzt verstehe ich gar nichts mehr.
„Ingo komm her und zeige, dass du es wirklich willst.“
Ich gehe magisch angezogen zu ihm hin.
„Nimm meinen Schwanz und führe ihn deiner Frau ein.“
Dabei grinst er noch unverschämter, als zuvor.
„Was soll ich? Du bist wohl…“ den Rest kann ich mir gerade noch verkneifen.
„Na komm keine Scheu, der beißt nicht. Du warst doch gerade mit uns einig, dass wir alle es wollen. Du hast doch bestimmt schon oft einen Schwanz in sie eingeführt. Na komm, deine Frau wartet schon sehnsüchtig ihn spüren zu können. Tu es… jetzt!“
Kerstin sag doch was? Aber die ganze Situation scheint sie nur zu amüsieren.
Von dir lasse ich mich nicht vorführen, denke ich und nehme mich zusammen. Ich umgreife seinen Schwanz und halte ihn fest während sich Kerstin langsam auf ihn nieder läßt. Als seine Eichel in ihrer Muschi verschwunden ist, lasse ich seinen Penis los und ziehe schnell meine Hand weg. Dann trete ich einige Schritte zurück. Die beiden beachten mich gar nicht mehr. Es gibt gerade wichtigeres und schöneres für sie zu erleben.
Das war das erste mal, dass ich ein fremdes Glied berührt habe und darüber hinaus war dieses Glied auch noch steif. Ein mehr als sonderbares Gefühl, dass ich wohl nie vergessen werde.