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Nachrichten - jochen1955

am: November 10, 2009, 10:18:15 1 / Umfragen / Re: Disziplin im Cuckolding

Ich glaube schon, daß in jedem harmonischen Cuckold-Trio alle in der Umfrage angeführten Antwortoptionen richtig oder falsch sein können. Maßgeblich ist, wie gut oder schlecht alle Beteiligten zueinander passen.
Vielleicht war der Cuck einmal der Lover der Frau, ohne sie richtig befriedigen zu können. Oder der Cuck hat die Dame von Anbeginn als ihr Sklave kennengelernt. Irgendwie ist dann ein Cuckolding entstanden und dies durchaus mit dem Merkmal, daß der Bull oder mögliche weitere männliche oder weibliche Liebhaber der Frau nur sporadisch anwesend sind.

Im Alltag ist der Cuck zeitlich vorwiegend bei der Frau, möglicherweise besteht ein entsprechendes gegenseitiges Vertrauensverhältnis. Letztlich mangelt es aber an der Bereitschaft der Frau, sich von ihrem Cuck befriedigen zu lassen oder er kann es nicht. Dennoch bleibt die Bindung der Frau zum Cuck bestehen und sicher haben beide über Inhalte gesprochen.

In der Folge wird es selbstverständlich, daß der Cuck die Frau nicht befriedigen wird, dennoch sehen sich beide vielleicht sogar täglich nackt (nach dem Duschen etc). Wie eine unsichtbare Wand ist aber auch die Erkenntnis zugegen, daß sie ihren Cuck zu ihrer sexuellen Befriedigung nicht einsetzen kann und wird.

Wenn jetzt der mögliche Cuck nicht das Ende der Bindung herbeiführt, wird er zwangsläufig zum Cuck. Wesensmerkmal des Cucks ist, daß er akzeptiert "gehörnt" zu werden und dieses ist nicht grundsätzlich degeneriert. Er ist ja zeitlich am häufigsten bei ihr, nur in bestimmten Momenten zieht sie andere vor.

Insofern wird der Cuck auch nur im Auto "gehörnt", wenn Cuck und Frau von A nach B fahren. Vielleicht ist sie jetzt sexuell unausgeglichen und bekundet dies auch in Worten. Je stabiler das Cuckolding wurde, umso mehr weiß der Cuck jetzt aber auch, daß er trotzdem nicht in die Gunst kommen wird, mit ihr schlafen zu können. Entweder wird der Cuck erahnen können, wer bald von ihr eingeladen wird, oder sie wird es ihrem Cuck sagen.

Insofern entsteht auch eine chronische Hierarchie der Frau zu ihrem Cuck und auf dieser Basis entsteht dann entweder eine milde oder ausgeprägte Devotheit des Cucks zu dieser Frau. Dann entsteht es zwangsläufig, ob die Frau ihren Cuck (wenn sie mit ihm alleine ist) mit und ohne Grund züchtigt.

Wenn die Frau mit ihrem Cuck entschieden haben, daß das Züchtigen das ohnehin vorhandene "Hörnen" sinnvoll ergänzt, wird der Cuck gewiss im abgesprochenen Rahmen verbal gedemütigt und körperlich gezüchtigt werden.

Im Zusammenspiel mit einem Bull ist es gewiss eine Frage, wie harmonisch alles im Trio abläuft, wie groß die gegenseitige Vertrauensbasis ist. Wie sehr der Cuck nun spannen darf, wird stets von der Frau und dem Bull entschieden. Aber auch, wenn der Cuck häufig zuschauen darf, bleibt er doch das fünfte Rad am Wagen.

Käme es dann zu Züchtigungen der Frau oder der Frau und des Bulls am Cuck, dann wäre der Cuck zumindest solange es dauert sogar Mittelpunkt des sexuellen Geschehens, insbesondere da wohl alle drei dann nackt wären. Natürlich muß ein Höchstmaß an Vertrauen vorherrschen, dem Cuck muß es erträglich bleiben und die Frau und der Bull müssen darin eine sexuelle Stimmulation für sich sehen. 

Alles aber entwickelt sich im Einzelfall, denke jede generelle Einschätzung wäre falsch....

am: November 07, 2009, 13:35:01 2 / Umfragen / Re: Handling des Cucks

Anmerkungen aus meinen realen Erfahrungen

Unter der Frau liegen

Fürwahr war und ist es ein tolles Erlebnis für mich nackt unter der nackten Frau zu liegen, wenn der Bull sie nimmt. Zudem hatte ich das Glück, daß der Bull 30 - 40 Minuten penetrieren konnte und ich unter ihr jeden Stoß mitempfunden habe. Es setzt ein hohes Maß an Harmonie aller Beteiligten in der Cuckold-Bindung voraus. Die Dominanz der Cuck-Herrin und des Bulls zum Cuck muß konsequent und streng, aber nicht niveaulos sein. Der Cuck muß sich als integer und vollends im Einklang mit seiner Rolle als Objekt und Verlierer im Kontakt mit der Herrschaft präsentiert haben.

So geschah es dann, daß beide mal wieder im Bett waren und ich gerufen wurde. Es hätte auch sein können, daß ich das Bett zu richten habe, oder Getränke bringen soll, aber nein: sie sagte dann, daß ich mich ins Bett legen muß. Als Cuck, der ich zutiefst bin, gehorchte ich wieder einmal aufs Wort und legte mich ins Bett. Eigentlich hatte ich im Bett der Herrin als C3 nie etwas zu suchen, auch wenn kein Bull oder keine intime Freundin da war, doch jetzt schon.

Kaum war der Befehl ausgesprochen lag ich nackt da und ganz nah bei den beiden, die mich haben, um mich eben so auf Dauer zu behandeln. Doch im gleichen Moment war ich schon wieder Luft, denn weder sie noch er bezogen mich in Gespräche ein. Sie verhielten sich so, als sei ich nicht da.

Ohne Kommentar legte sie sich auf mich, in meiner Bauchgegend fühlte ich das Gewicht ihres nackten Po's und sie verstand es auch bequem auf mir zu liegen. Vielleicht auch deswegen, weil sie deutlich größer war als ich und der Bull sowieso.

Dann begann die Penetration. zuvor Zungenküsse der beiden und irgendwie gebot es die Etikette, daß mein Kopf immer seitlich abgewandt wa. So wurde der mögliche Blickkontakt zum Bull mit mir fast gänzlich vermieden.

Längst war ich wirklich Luft, ich war nur eine Unterlage. Sie hob die Beine an und immer wieder die Stöße, bald wurden sie heftiger.

Für mich als Cuck ein Sternenerlebnis, aber auch mit Aspekten, die ich erfahren mußte.

Zunächst der Druck ihres Gesäßes auf meinen Bauch, als sie sich total auf mich legte und der Druck ihres Gewichtes auf mir, der mit jeder Minute mir intensiver erschien. Sie wurde immer schwerer und jeder Stoß von ihm bewegte den Körper meiner Herrin. Spätestens ab der 10. Minute von vielleicht 30, 40 oder 45 Fickminuten hatte ich nur Druckschmerzen. Man kann dann auch nicht als Cuck vor sich hin stöhnen oder beide darum bitten, alles mal zu unterbrechen, um eine Gewichtsverlagerung auf mir zu bewirken. Nein ich lag unter ihr und unter beiden und stöhnte lautlos in mich hinein.

Wer also nur davon träumt und es noch nicht erlebt hat, sollte dies bedenken. Sie wiegt vielleicht 60-75 KG und er mehr und diese beiden Körper verlustieren sich und die Unterlage ist der Cuck.

Ich bin nun in allen Poren Cuck und bin es gewohnt so zu dienen. Derzeit hoffe ich nur bald wieder eine adäquate Herrschaft zu finden. Wen man es aushalten kann ist es wunderschön, wenn die Cuck-Herrin auf ihrem keuschen und stets keuschen Untertanen liegt...Und dann die vielen kleinen Dinge, die passiren, wenn beide erregter werden.

Die ganze Zeit liegt sie auf mir und plötzlich schnellt sie mit dem Oberkörper auf um sich mit vollem Gewicht gleich wieder auf ihre Unterlage den Cuck fallen zu lassen. Oder in der Orgasmusphase krallt sie sich nicht in das Bettlaken, sondern in die Taillenhaut des Cucks, oder sie stößt mit dem Fuss nicht aufs Bett, sondern mit dem Fuß oder der Ferse 10, 15 oder 20 Mal auf das Schienbein des Cucks, Und wenn alles fertig ist legt sich einige Minuten der Bull ganz auf die Cuck-Herrin. Dann ist für mich die Gewichtsbelastung nochmals sehr groß gewesen.

In meinem Fall endete alles dann eben damit, daß sich die Herrin zur Seite drehte und er oder meißt sie dann kurz sagte zu mir: "Ab". Nun hatte ich das Bett und den Raum zu verlassen. Trotz aller Schmerzen, war ich immer dankbar, wenn ich wieder gerufen wurde, um mich ins Bett zu legen.

Für mich war es immer das Schönste unter der Frau liegen zu dürfen, selbst wenn der Druckschmerz des Körpergewichtes von ihr und von beiden immer stärker wurde. Je nachdem wie sie auf mir lag, bekam ich auch unverhofft durch die Bewegungen Hiebe in meinen Genitalbereich und in Orgasmusphasen kratzte oder petzte sie mich. Aber unter der Frau dabei liegen zu dürfen, ist schon etwas besonders Schönes und auch keineswegs selbstverständlich.

Update 09/11/2009

Das "unter der Frau liegen" war natürlich eine hohe Auszeichnung für mich und gewiss auch ein Ausdruck der bestehenden Harmonie. Ich vertrete die Auffassung, daß der Wifesharer einen zusätzlichen erotischen Reiz erfährt, der Cuckold verkörpert eine Veranlagung und Lebenseinstellung.

Oder mit anderen Worten, wenn der Wifesharer nicht mehr teilen will, behält die Bindung zur Frau ihre Qualität. Cuckold wird man, wenn man eine sexuelle Unzulänglichkeit hat, dennoch die Bindung zur Frau besteht und nun neue Inhalte be- und entstehen auf der Basis dieser Unzulänglichkeit und der Bereitschaft zum Dienen des Cucks. Der Wifesharer kann jederzeit wieder zum alleinigen Liebhaber der Frau werden, der Cuckold wird nie ein guter Liebhaber werden und sollte Keuschheit und ab und zu Selbstbefriedigung als selbstverständlich ansehen.

So diente ich stets ohne Keuschheitsgürtel, aber immer nach den ungeschriebenen Gesetzen des Cuckolding. Demnach war ich als Cuck rund um die Uhr nackt bei der Dame, ich diente ihr und gehorchte ihr aufs Wort und ich betrachtete das "neverinside" gleichzeitig als chronische Qual, aber auch als Erfüllung. Alles zusammen ergibt dann in Augen der Frau und eines Bulls jene Intergrität des Cucks, die erforderlich ist, daß eine mehrjähriges Cuckolding überhaupt entstehen kann.

Diese Bemerkungen waren notwendig, denn was ich eigentlich hier ergänzen wollte ist zweierlei.

Zunächst wollte ich noch ergänzen, daß dieses "unter der Frau liegen" mir nur in einer Konstellation gewährt wurde- Sie war damals wie ich Mitte 30 und der Bull mit knapp über 60 Jahren eher eine Vaterfigur, besonders mir gegenüber. Beide waren wiegesagt deutlich größer als ich und man kann sagen, daß ich bei vier von zehn Geschlechtsverkehren unter der Frau lag, In Abwesenheit des Bulls sprach meine Herrin auch über Liegetechniken mit mir. Natürlich hatte sie auch einen Reiz dabei, mich beim Verkehr zuweilen unter sich zu haben, da sie mich sonst im Alltag sehr gerne dominierte. Aber daß ich doch relativ oft die Unterlage der Frau sein durfte hatte wohl folgenden Hauptgrund:

Ich nenne es den "Hermaphrodite-Effekt", denn beim mitunter langen Vorspiel lag sie schwer zurückversetzt auf mir. Dadurch konnte der reife Bull bei seinen Liebkosungen meiner Herrin sowohl ihren Intimbereich sehen als auch meinen. Entweder von ihr, öfter aber von ihm wurde die Lage meines Genitalbereichs mit den Händen korrigiert und erst zur Penetration rutsche meine Herrin nach vorne, sodaß mein Genitalbereich unter ihrem Körper gänzlich verschwand und nicht mehr zu sehen war. Erst jetzt begann der 30-45 Minuten lange Geschlechtsverkehr.

Da ich dutlich kleiner als beide war, war es kein Problem über meinem Kopf dh. zwischen meinem Kopf und dem Kopfende des Bettes ein Kissen zu positionieren. Insofern konnte meine Herrin während des Vorspiels doch recht bequem auf mir liegen. Erst wenn er sie über mich zum Verkehr zu sich zog, oder sie zu ihm rutschte, steigerte sich die ohnein vorhandene Gewichtsbelastung.

Beim eigentlichen Verkehr lag sie dann mit ihrem natürlich nackten Po meißt auf meinem Bauch, sodaß ich jeden Stoß sehr deutlich spürte. Jetzt war es mir auch erlaubt zu stöhnen und wenn die Orgasmusphase kam und die Stöße heftiger und schneller wurden, dann war es mir auch erlaubt und wurde von mir erwartet, daß ich im Rhythmus stöhne und "Au" oder "Aua" sage.

Dies alles stimmulierte beide und daher durfte ich doch ziemlich oft unter ihr liegen, wiegesagt bei vier von 10 Verkehren schon. Selbst bezeichne ich mich als aseuell und sehr devot und daher ist die Lebensform des cuckolding für mich die Normalste. Dieses "unter der Frau liegen" ist insofern für mich eine logische Folge. Indiesem Cuckold-Trio ergänzten sich die persönlichen Bereitschaften wirklich sehr gut.       

am: November 07, 2009, 08:39:34 3 / Umfragen / Re: Handling des Cucks

aus meiner Sicht ist das so nicht generell zu beantworten.
Mal so, mal so.
Durchaus möglich, daß der Cuck sich bei dem Bull in der Form zu bedanken hat, daß  in er Zeit während der Bull die ehefrau befriedigt, der cuck das Ato des Bull wäscht...


Selbstverständlich verhielt ich mich als Cuck nicht statisch, nur wollte ich die Optionen der Umfrage hier nicht zu lange ausdehnen.
Natürlich mußte ich Hausarbeiten erledigen, wenn der Bull da war, oder die Schuhe des Bulls putzen, oder ich wurde in seine Wohnung geschickt um dort zu putzen. Ebenso habe ich auch das Auto des Bulls waschen müssen...

am: November 06, 2009, 19:21:04 4 / Umfragen / Re: Disziplin im Cuckolding

Natürlich soll auch diese Umfrage niemanden verärgern, wir sind hier ja Gleichgesinnte.
Denke aber eine Umfrage kann und darf polarisieren. Selbst habe ich reichlich Erfahrung als Cuckold C3.
Bestimmt gibt es Cuckold Konstellationen, in denen die Frage ob ein Cuck geschlagen werden soll kein Thema ist. Im Gegensatz zum Wifesharer gilt der Cuckold aber weitgehend als Diener, Untertan und Domestike.

Ungeachtet dessen ist jede Cuckold-Bindung mit eigenem Charakter und Inhalten ausgestattet, es gibt also kein generelles Cuckolding.

Bestes Beispiel aus eigener Erfahrung: In einem Fall passierte es regelmäßig, daß ich unter der Dame liegen mußte, wenn der Bull sie nahm und er konnte mühelos 30 Minuten und länger penetrieren. Selbst war für mich Sex mit ihr ein absolutes Tabu. Auch der Bull hatte ein starkes Interesse, daß ich unter ihr liege, denn dann war der Einführwinkel für ihn sehr optimal und er konnte tiefer eindringen.

In einer anderen Cuckold-Bindung mit mir als Cuck wäre das unter der Dame liegen absolut undenkbar gewesen.

Man kann also nicht sagen, daß eine Cuckoldbindung immer die gleichen Inhalte hat, was passiert oder nicht entscheidet die Frau und der Bull.

am: November 06, 2009, 09:17:26 5 / Umfragen / Disziplin im Cuckolding

Ein richtiger Cuckold lebt im ständigen "neverinside" und erfährt hier seine Bestimmung. Wenn die "Chemie" zur Frau stimmt, entsteht dennoch eine fundierte Bindung, allerdings mit anderen Werten und Inhalten. Zur Normalität der Bindung, orientiert an den Grundsätzen der öffentlichen Meinung", ist aber auch die Demütigung des Cucks und seine Bereitschaft zu Dienen im Cuckolding selbstverständlich. Besteht auch eine gesunde Vertrauensharmonie zum Bull kann es dennoch zu temporären Unstimmigkeiten kommen.

Sollten diese Unstimmigkeiten in einem Gespräch geklärt werden, oder ist ein Cuck grundsätzlich im Ermessen seiner Besitzerin wegen eines Grundes oder zum Vergnügen der Dame und des Bulls zu züchtigen?

am: April 13, 2008, 18:08:37 6 / Cuckolds Nachrichten / Re: Erfahrungen mit Kontaktanzeigen

im übrigen ist cuckolding, wifesharing etc ein für außenstehende schwieriges thema.

nachfolgend werde ich mich stark vereinfacht ausdrücken, aber was ich sagen möchte wird deutlich werden.

cuckolding, wifesharing, dienen in der klassischen dominant, swinger-club besuche haben ja einen gemeinsamen nenner. sex mit einem anderen, sei es spontan oder dauerhaft. es ist eine dimension, aber die reaktionen sind von ganz links bis ganz rechts....

herkömmlich ist es fremdgehen und führt in konventionellen bereichen zu eifersuchtsdramen oder schlimmeren. in diesen kreisen kennt man auch cuckolding oder wifesharing nicht...man spricht von betrug. beziehungen und ehen scheitern.....

besucht ein paar einen swinger-club erfolgt oft der aufenthalt dort ritualisiert, nicht selten auf initiative des mannes. was die frau macht oder nicht erfolgt oft unter der duldenden oder ablehnenden aufmerksamket des mannes...oft läuft hier ein "film"ab.....

im cuckolding ist es oft so, daß die frau den cucki nicht so richtig versteht. dies ist aber auch nebensächlich, denn der bull dürfte nicht kommen, würde er ihr nicht etwas oder mehr als andere geben. auch im bereich des cuckoldings gibt es oft unklarheiten über die begriffe wifesharer, c1-c3 und dergleichen mehr.

habe eben sehr oberflächkich geschrieben, um nicht ins detail gehen zu müssen. umso mehr wei0 ich es heute zu schätzen, viermal c3 gewesen zu sein und dies in bindungen, wo inhalte und äußerlichkeiten sich gut zu einem ganzen ergänzt haben. leider muß ich aber auch geststellen, daß ein fünftes mal so einfach nicht zu erreichen ist.

denke egal wer finden möchte, sei es mann oder frau, wird auf den zufall hoffen müssen. die dimension ist nicht geeignet gleichgesinnte über das internet zu finden.

die dimension des cuckolding ist die einfachste, wenn sich die richtigen treffen und eine der schwersten, wenn man die richtigen sucht.



jochen 


quote author=natascha82 link=topic=7130.msg229187#msg229187 date=1208104817]
Hallo DomTronix,

ja diese Art von Antworten kennen wir nur zu gut. Manche entdecken plötzlich, dass sie ja doch glücklich verheiratet sind und nicht fremdgehen wollen. Das ist ja wirklich lobenswert, doch wussten sie das vorher nicht. Manche können dann nur an unmöglichen Terminen wie z.B. Sonntag Vormittag oder werktags können sie sich mal tagsüber 2 Stunden freimachen oder sie haben halt in der nächsten Zeit gar keine Termine mehr frei. Besonders lustig bei einem Herrn: Wir schlugen kommenden Samstag als Termin für einen Treff vor. Er antwortete, dass es am Samstag nicht geht, er hätte nur Freitag Zeit. Wir gaben unser ok für Freitag. Da kam die Antwort, dass er ja was vergessen hätte und am Freitag doch nicht könne. Wir baten ihm um einen neuen Vorschlag und da kam als Antwort, er hätte dann am Montag Vormittag Zeit. Das ging bei uns natürlich gar nicht, doch wir gaben dennoch unser ok, nur um zu testen, ob er wirklich ein Treffen möchte. Von ihm kam nie wieder eine Antwort........

Liebe Grüße,

Natascha
[/quote]

am: April 13, 2008, 13:18:34 7 / Cuckolds Nachrichten / Re: Erfahrungen mit Kontaktanzeigen

ich versuche mal eine antwort, es kann nur ein versuch sein.

denke im internet treffen sich viele ohne praktische erfahrung und folgt dann ein austausch mit worten, genügt das vielen.

dies ist auch gut so, denn um cuckold zu sein, oder sklave oder herrin oder sklavin müssen sich die richtigen finden und es muß noch etwas da sein. dieses etwas ist zeit.

eine blümchensex-bindung hat ihre inhalte, diese kann man homogen in den alltag integrieren.

eine bindung abseits davon ist nicht degeneriert, aber hier entwickeln sich inhalte und intensitäten. wenn ich cucki oder sklave war, fand ich nie ein gemachtes nest vor. alle inhalte entwickelten sich langsam, abschnitte des scheinbaren leerlaufes gehören zu sochen bindungen.


heutzutage fehlt uns die bereitschaft des abwartens, nicht wenige haben einen stressigen beruf. meine schönsten erfahrungen als cucki oder sklave oder beides machte ich in meiner studentenzeit, hier konnte ich zeit investieren. denke viele im internet streben das reale erst gar nicht an, täuschen dies aber vor.

gerne wäre ich wieder cucki oder sklave, aber ich weiß auch, daß mir für notwendige entwicklungen die zeit fehlen würde. daher stagniert bei mir alles.

man sollte sich somit über kontaktmöglichkeiten in oder aus dem internet heraus keine gedanken machen, die erfolgsaussichten bleiben gering.

zudem hegte ich eine andere hoffnung, nachdem ich dies erkannt habe. ich glaubte durch schilderungen meiner erlebnisse in anderen foren interessierte für gute gespräche zu finden. auch dies mißlang. entweder verstand man mich nicht, oder man glaubte mir nicht oder man geilte sich nur auf. dies mag zwar schön sein, aber ein gutes bdsm-gespräch ist wohl etwas anderes.

das internet ist dennoch schön, man muß sich aber damit abfinden, daß es kontraproduktiv ist. statt die möglichkeiten des internets zu nutzen, tut man dies eben nicht. selbst wenn man die nadel im heuhaufen fände, würde dieser grundsatz erhalten bleiben.


jochen


 


Ja Jochen, es sieht wohl so aus, dass es über Anzeigen und Internet nur selten klappt. Ich frage mich aber immer wieder, woran es liegt, dass viele Angst vor der Realität haben. Wahrscheinlich ist alles im sogenannten Kopfkino einfach geil, doch wenn es ernst wird, dann klappt das doch nicht. Es ist mir schon klar, dass der Frauenanteil in den Foren und Anzeigenmärkten geringer ist und dass es schwer ist, darüber eine Frau für Sex zu finden. Als Paar zu inserieren, wo man eine Bi-Frau sucht, dies ist fast aussichtslos. Wir haben es selbst schon ein paar mal probiert und da meldeten sich zu 100% nur Fakes, die nur darauf hoffen ein Nacktfoto von der Frau zu bekommen.  >:(  Leider, leider!
Ich hätte aber nicht gedacht, dass es auch schwer ist einen Mann zu finden. Ich hab ja in diesem Posting schon geschrieben, welch negative Erfahrungen wir gemacht haben. Es hat sich leider nichts gebessert. Immer das Gleiche: Viele Antworten, dann plötzliche Termischwierigkeiten der Herren, seltsame Ausreden, keine Rückantworten mehr und Nichterscheinen zum vereinbarten Treff. Da hier ja schon viele sich beklagt haben, dass sie von Paaren keine Antwort bekommen, so dürfte dies doch eigentlich nicht passieren, oder?  ??? ??? ???

Liebe Grüße,

Natascha

am: April 12, 2008, 23:31:07 8 / Cuckolds Nachrichten / Re: Erfahrungen mit Kontaktanzeigen

Persönlich überrascht mch diese Erfahrung nicht und dies aus zweierlei Gründen.

So habe ich hier die die eine oder andere Umfrage gestartet. Ungeachtet dessen, welchen Inhalt die Umfrage hatte, ging daraus aber im Ergebnis auch hervor, daß der Frauenanteil sehr gering war und ist. So nehme ich an, daß dies hier so ist und in anderen Foren oder Chats des Internets.

Zum Zweiten möchte ich erwähnen, daß ich Sklave und Cucki C3 bin und doch reichhaltig Schönes erleben durfte. Dies geht nur, wenn man real Pendants findet. Dies gelang mir auch, aber für mich selbst überraschend wurde ich nie im Internet fündig, sondern real stets über irgendeinen Zufall.


Jochen



Hallo,

dieses Thema ist schon älter, doch ich muss mich wieder mal dazu melden.
Ich habe ja hier im Forum geschrieben, dass ich gerne Sex mit einer Frau hätte und die Resonanz war hier total bescheiden. Ein Paar wollte ein Treffen und wir haben deswegen E-Mails geschrieben. Doch wie immer kommt plötzlich keine Antwort mehr und zwar seit wir ein reales Treffen wollten. Na das kennen wir ja.
Aber das ist ja nicht alles. Es war auch etwas mit einem Mann geplant. Wir haben uns für eine Kontaktanzeige im Internet entschieden und wollten uns erst mit einem Herrn in der Sauna treffen und dann evtl...
Es kamen genug interessante Antworten, aber die Herren hatten plötzlich Terminschwierigkeiten. Wir hatten doch geschrieben, das kommende Wochenende.
Aber es klappte noch mit einem Termin. Und kam der Herr? Natürlich nicht!!!!!
Ich kann nur sagen: Alles sehr, sehr traurig!
Alle wollen es und es funktioniert dennoch nicht.

Liebe Grüße,

Natascha

am: November 19, 2007, 00:53:19 9 / Umfragen / Re: Auf- und Abwärts im Leben

So. Ob dass eine Umfrage sein soll oder nicht weiss ich nicht.
Deshalb hab ich auch nicht unbedingt viel Antwortmöglichkeiten.

Ich möchte einfach mal von euch wissen, wie Ihr damit umgeht,
wenn euch dass Leben mal so richtig die Arschkarte zeigt.

Was macht Ihr dagegen, oder welche Mechanismen habt Ihr dagegen entwickelt,
wenn mal alles schief geht und Ihr nicht unbedingt schnell eine Lösung in Sicht habt.

Ich weiß auch nicht, ob ich darauf Antworten von euch bekomme, wäre jedenfalls nett.


Danke für eure Mühe.


Gruß SirMarc


zunächst mal danke für diese frage und für alles was Sir Marc hier postet.

wenn ich im arbeitsleben die arschkarte gezogen habe, werde ich schnell zum kampfhahn, also dort wo es geht. dann suche ich mir fachkundigen rat und scheue keine arbeitsrechtliche konfrontation.

dort wo diese reaktion nur nachteilige folgen für mich hätte, also eine gangart zu hoch wäre, lege ich mir eine "leck-mich-am-arsch-art" zu.


in privaten dingen, wenn etwas in die brüche ging, wurde ich zum spaziergänger. bei wind und wetter stampfte ich nicht selten mit feuchten augen durch die innenstadt oder parks oder wälder. irgendwie ging es mir dann besser, als wäre ich zuhause geblieben.

derzeit habe ich nur ärger am bescheidenen arbeitsplatz und lernte prioritäten zu setzen. so verzichte ich gänzlich meiner schönen veranlagung als sklave oder cucki zu folgen und wurde zum biedermann. heutzutage bringe ich meinen arbeitstag hinter mich und schaue mir dann abends in privater gemütlichkeit dieses und jenes im fernsehen an. gerne sitze ich am pc und höre musik.

dabei profitiere ich davon tiefe erlebnisse gehabt zu haben und keinen nachholbedarf zu verspüren.

es gibt kein patent-rezpt wie man mit einer arschlochkarte lebt---nur eine erkenntnis. man muß im endeffekt ganz alleine damit fertig werden.



jochen
 




heutzutage schlafe ich in meiner freizeit auch immer mal zu den verrücktesten zeiten mal ein, früher war ich fast ewig wach und hans dampf in allen gassen.

am arbeitsplatz lehne ich fast jedes vermeidbare problembehaftete gespräch ab und schalte auch bei vielen fernesehprogammen schnell um, wenn sie mich irgendwo zu sehr belasten.

am: November 17, 2007, 14:06:13 10 / Umfragen / Re: Von Fakes, Fakesuchern und Trollen.

es liegt auch in der natur der sache, daß in einem forum wie diesem hier oder in ähnlichen foren die zahl der neugierigen und eher unwissenden größer ist als jene mit realen erlebnissen. daraus ergibt sich eine schlußfolgerung:

die suche nach sogenannten fakes erübrigt sich, man trifft sie eher als realos.

die tatsache, dass ich realo bin bezieht sich auf die bereiche, dass ich auch lover war, mehr aber sklave einer frau und viermal in meinem leben bislang cucki.

normal ist aber, daß man seine aufmerksamkeit auf die berufliche karriereleiter richtet und somit zwangsläufig weniger zeit hat für andere dinge.
ich richtete allerdings meine aufmerksamkeit mehr auf die annehmlichkeiten des lebens und konnte somit insbesondre als sklave und cucki die zeit investieren, die man benötigt um vertrauen aufzubauen. aber auch an mir ging der zahn der zeit nicht vorbei und so lebe ich heute mit meinen erlebnissen doch mehr am beruflichen alltag orientiert.

gerade aber als cucki ist wechselseitig eine hohe vertrauensbasis notwendig und diese entsteht über wochen und monate.
fehlt dieses vertrauen kann eine cucki bindung auch schnell in etwas anderes mutieren.

dann können nämlich sehr schnell zwei dreibeiner beteiligt sein, die auch zu kampfmaschinen werden können oder eine frau, die sich die grundsatzfrage stellt: wenn ich schon den einen nur in mich lasse, warum sollte dann der andere auch hier sein?

zudem muß in einer cucki-bindung wohl von allen beteiligten der cucki der psychologisch stärkste sein.


jochen

am: November 17, 2007, 09:29:25 11 / Umfragen / Re: Von Fakes, Fakesuchern und Trollen.

es geht hier nicht um persönliche befindlichkeiten von einem jochen oder einer masca.
es geht hier auch nicht um blutfetischismus, satanismus oder trolls.

es geht hier um cuckolding und verwandten themen wie fremdschwängerung, wifesharing etc.

dabei gibt es wie im leben die kluft zwischen anspruch und wirklichkeit.

so wird schon zuweilen nicht korrekt zwischen cuckolding und wifesharing unterschieden,  obgleich dies mehr als sinnvoll wäre, geben sich realos und und leute ohne wahrhaftige erfahrung (um das schreckliche wort fake zu vermeiden) nicht klar und edeiutlich zu erkennen.

über dies gibt es noch artverwandte schlagworte wie swinger-club erfahrung, gang-bang, spanner, voyeure.
alleine diese vielfalt würde begründen, dass jeder klar zugibt, was er kennt oder nicht.

zudem könnte man aus meiner umfrage realo oder fake bereits jetzt schlussfolgern, dass eine annahme stimmt, die man auch ohne umfrage hätte erahnen können. der anteil an frauen ist sehr gering, insofern ist dies hier eher, wie andere foren dieser art, ein männerforum.

weiterhin könnte man derzeit meiner umfrage entnehmen, dass es keinen c3 hier gibt, angesicht eines cuckold-forums sehr überraschend.

die antworten auf die daraus resultierenden fragen kennen wir doch alle und wieder einmal hätte sich ein kreis geschlossen.
so wie es jetzt folgt müsste ich nun weiterschreiben:

es geht hier nicht um persönliche befindlichkeiten von einem jochen oder einer masca.
es geht hier auch nicht um blutfetischismus, satanismus oder trolls.

es geht hier um cuckolding und verwandten themen wie fremdschwängerung, wifesharing etc.


und so müßte ich nun immer wieder weiterschreiben bis an das ende meiner tage.....


jochen

am: November 16, 2007, 10:24:20 12 / Umfragen / Re: Auftreten der Cuckis

Hallo jochen1955,

dich hab ich auch schon vermißt, es ist immer wieder eine Freude deine ausführlichen Beiträge zu lesen...  d-ef-z

Gruß LadyAnna  h_l_

vielen dank

nächste woche habe ich etwas urlaub. ich werde gerne aus meinen erlebnissen einiges posten.

leider komme ich wenig dazu, wenn der alltag läuft, das bedaure ich selbst sehr.
jochen

Jochen, ich würde mich freuen mehr von Deinen Erlebnissen zu lesen!

Du hast eine tolle Art zu schreiben und Deine realen Erlebnisse interessieren sicher viele hier  h_h

Sag bitte nur wo Deine Berichte dann zu finden sind.

Greets
Dark


das werde ich gerne machen.

so habe ich derzeit auch im topic meinungsaustausch zum thema "luftlöcher im internet" geschrieben, weiterhin im topc umfragen einige beiträge zu den themen "fakes, fakesuchern und trolle", "träumen cuckis häufiger von ihrer kastration", "realo oder "fake".

auch beitrage von mir bei topic von SIR MARC im thema pic-thread von Sir Marc und bei BDSM -Bilder zum thema "frauen dienen extremen schwänzen"

ebenso unter topic Wünsch Dir was" und im topic " im thema fussfetisch"

ebenso topic Cuckolds Nachrichten zum thema Warum macht ihr das?


was ich hier von mir geben kann, ist noch längst nicht erschöpft, aber auch dieser punkt wird einmal erreicht sein.

denke was ich bald zum thema switcher schreiben werde, wird anders sein als erwartet, erst recht aber, wenn ich schreibe, wie ich cucki wurde.i
ch wurde es ohne zu wissen, dass ich es bin geschweige denn ohne zu wissen, was ein cucki ist.


jochen

am: November 16, 2007, 02:28:59 13 / Umfragen / Re: Von Fakes, Fakesuchern und Trollen.

Dann gibt es da noch den Wunsch-Troll! Dabei handelt es sich um einen User dessen Meinung, Posts oder einfach die Person selbst der Mehrheit in einem Forum nicht gefallen. Sojemand wird dann als Troll erklärt und schon hat man für Mobbing gegen den unerwünschten User eine politisch korrekte Entschuldigung. Wie so schön in dem Wikipedia Artikel beschrieben ist leider auch im Internet die Redefreiheit wie im realen Leben also nur theoretisch gegeben.  :'( Die Praxis sieht anders aus.  g_;-



eine redefreiheit orientiert sich aber am hauptthema. dies gebietet der anstand vor der jeweiligen gemeinschaft.
aber was ist dieser anstand?

hier könnte man sich vorsellen, gemeint ist nicht marca, dass jemand sich als frau ausgibt, interesse bekundet und dann tritt funkstille ein, weil dieser jemand wohl doch männlich ist. ich als realo mit realen cucki-erfahrungen trete das dann nicht breit, ich schweige dann vor dieser person.

ich glaube dieses forum hier hat ein thema und dieses thema ist nicht troll oder fakesucher oder ich bin mann und tue so als wäre ich frau, dieses thema ist nicht mobbing oder wer fühlt sich als sündenbock.

das thema hier ist cuckolding und dieses thema ist schon vielschichtig und schwer genug.

hier ist doch jeder willkommen, der reale erfahrungen hat oder keine, dafür aber interesse erfahrungen oder eindrücke zu sammeln.
hier wäre wohl auch jeder willkommen, der sagt dass er jetzt aus der fantasie beiträge schreibt und jeder der wahrhaftig erfahrungen sammeln möchte, aber hier mal austesten will, ob dies das richtige für ihn oder sie ist.

denke jeder der sagt was er ist und wer er ist wird hier stets willkommen sein.

dies hier ist kein medium, in das wir gehen müssen----wie zum arbeitsplatz oder eine behörde. dies hier ist freizeit und kein zwang.
am arbeitsplatz sind wir in einer soziologie in der wir vielleicht täglich von menschen umgeben sind, die wir privat nicht mit dem nackten hintern beachten würden.

hier sind wir doch, aber leider in anonymität, von menschen umgeben, die wir aus freien stücken suchen. das thema hier ist gesetzt, unerwünscht hier sind persönliche ideologien.

jeder der vorgibt etwas anderes zu sein als er ist, kann nirgendwo erwünscht sein.
jeder der das ist, was er vorgibt kann nur willkommen sein.

ausschlaggebend ist unser verhalten, das was wir tun und unterlassen...das was wir schreiben oder sagen.....



jochen 

am: November 13, 2007, 09:58:24 14 / Umfragen / Re: Realo oder Fake

8) Nun jochen1955, denke das liegt eher in der Natur des Netztes und der Sache--Foren bieten denn meisten Leuten die sich nicht trauen sich selbst zu Leben eine Plattform.
So gesehen sind sie fakes--weil sie Vorgeben etwas zu Leben was sie gerne würden aber nicht tun (oder sich nicht trauen).
Meiner Erfahrung nach findet man die meisten Leute (M/W/ Paare) zum Spaß haben und ausleben nicht im www sondern im realen Leben.
Es ist immer leicht im Netz was vorzugaukeln was man nicht ist usw.
Nun ich habe auch schon versucht z.B. die Hausfreundfrage zur Diskussion zu stellen, aber geringe Resonaz.
Denke es ist so das 80 % aller Menschen von  bestimmten Dingen im Sex Träumen, 15 % einen grossen Teil sich erfüllen und 5% ihren Weg gehen und alles tun.
Ich zähle mich zu denn 15 %, lebe WS und D/S mit Einschränkungen die sich durch meine Partnerin ergeben--aber die meisten können es halt nicht Leben und Kompensieren es über Foren.
Das beste Beispiel dafür war der Versuch mit der Verifizierung hier die zu einer Pharse verkam.
Damit muß man überall im Netz Leben und ich denke die sog. Fakes brauchen dieses Ventil ;D.

mfg.

Sir Jörg




danke Sir Jörg,

fakes meinetwegen, man muss sie leben lassen.

so bin ich greenhorn was foren angeht, vielmehr lebte ich andererseits jahrzehte lang nach meinen veranlagungen und dies mit verschiedenen inhalten.

will mich hier gerne konstruktiv und sachlich einbringen...es wird leute hier geben, die manche schilderung begeistert, andere werden die nase rümpfen.

vieles zum beispiel kenne ich auch nicht, zum beispiel chattertreffen oder sm-parties (bis auf eine ausnahme, darüber werde ich auch mal schreiben) oder stammtische.

in einem punkt lediglich kann ich fakes nicht verstehen.


wenn ich mich aufraffe hier mal etwas erlebtes zu schildern, dann ist das arbeit für mich.

also das schreiben und das erinnern. gleichwohl muss die situation dargestellt werden und gefühle (dies alles mir worten). die wortwahl muß so sein, dass möglichst wenig mißverständnisse auftauchen. um dies zu projezieren muss ich mich eines mittels bedienen, das ich als solches verabscheue.

die zeitreise die ich dann begehe ist schlicht kopfkino, allerdings mit realem und erlebten bezug.

der fake macht das gleiche, wohl auch mit zeitaufwand, jetzt aber mit dem bezug der eigenen fantasie oder sehnsucht. in dieser zeit könnte der fake doch auch onanieren oder in einen puff gehen mit weniger zeitaufwand, aber einem besseren ergebnis.

andererseits gibt es bestimmt auch dinge, die zu unwichtig sind, als dass man sie verstehen sollte.


jochen

am: November 13, 2007, 05:28:35 15 / Meinungsaustausch / Re: Luftlöcher im Interent

Die Bilder sind schon ansprechend und interessant  w_o.;f

Für mich jedoch eine bisher völlig unbekannte Spielart.

Greets
Dark


die spielart ist auch unbekannt. die bilder fand ich auf seiten von übersee.

wenn ich oben irgendwo erwähnte, selbst etwas dieser art mal real erlebt zu haben, dann auch nur als ausnahme und einmalig.

eigentlich aus versehen.

hochgradig interessant könnte aber die anwendung sein und zwar dessen, was auf diesen bldern angedeutet wird.

wenn zum beispiel in pausen die frau oder der bull, wohlgemerkt in einem harmoischen cuckolding, solche "übungen" mit dem cucki c2 oder c3 macht.


jochen
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