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Sonstige Geschichten / Re: Reife Ehefrau wird eingeritten
« am: Januar 24, 2018, 10:04:14 »
Teil 5
Punkt 20.00 Uhr schellten wir bei Beate. Sie öffnete uns die Tür. Sie sah heiss aus. Kurzes schwarzes Röckchen, weisse Pumps, graue hauchdünne Strümpfe und eine weiße Bluse. Man sah deutlich ihren BH, dessen Körbchen ihre kleinen Titten so gerade eben umschlossen. Sie hatte ihre blonden mittellange Haare hoch gebunden. Sie sah einfach nur geil aus.
Wir traten ein, wie selbstverständlich umarmte sie Thomas, küsste sie auf den Mund und griff ihr dabei an den Arsch. Ich tat es ihm gleich und genoss, das sie sich genau wie bei Thomas leicht sträubte und so tat, als wolle sie uns gar nicht sehen. Sie begleitete uns ins Wohnzimmer. Fernseher lief schon und Snacks standen auf dem Tisch. „Siehste“ meinte Thomas zu mir „eine gute Ehefrau weiß was sich gehört, wenn Gäste kommen.“ Er orderte einen Weinbrand bei Beate und ich schloss mich mit einem Campari an. Beate stackselte auf ihren Pumps zur Bar und brachte uns die Getränke. Es war schön ihr dabei auf den Arsch zu sehen.
Wir setzten uns auf die Couch. Beate wollte sich auf den Sessel setzen, als Thomas ziemlich bestimmt sagte, sie solle sich zu uns auf die Couch setzen. Leicht verschämt setzte sie sich neben uns. Thomas lehnte sich zurück, genoss den Weinbrand und zog Beate zu sich, so dass sie halb auf seinem Schoß lag. Sie tat, als ob es ihr unangenehm und peinlich wär. Aber es war uns egal, da wir wußten, dass es sie in Wirklichkeit heiss machte. Er fasste sie leicht im Nacken und mit der anderen Hand begann er die Bluse weiter aufzuknöpfen. Dann glitt seine Hand darunter und er begann ihre kleinen Titten zu massieren. Er teilte ihr mit, dass wir bei ihr übernachten würden. Dies lehnte sie zwar ab, aber wir ließen keinen Widerspruch zu. „Wann hattest du deinen letzten Fick“ fragte ich sie. Beate sagte, dass das vor zwei Wochen mit uns beiden war und setzte hinzu, dass sie es unverschämt fand wie wir sie haben im Bett liegen lassen. Voller Sperma und einer Kunstblume in ihrer Muschi. Wir grinsten und ich meinte, dass es doch nett war von uns.
Ich fasste ihr an die Beine und hob sie an. Beate lag jetzt zwischen uns auf der Couch. Ich streichelte ihre tollen Beine und schob dabei ihr Röckchen höher. „Geil“ sagte ich „deine Halterlosen sehen gut aus.“ „Ja“ grinste Thomas „gefällt mir auch. Du kleine Stute hast dir Mühe gegeben.“ Meine Hand schob ihr Röckchen höher und ich sah ihren durchsichtigen Slip. Meine Hand schob ihn zur Seite und ich legte mir den Blick auf ihre Pussy frei. Schön rasiert und nur ein kleiner Strich oberhalb der Fotze. Ich schob meinen Finger in die Pussy und stellte fest, dass sie schon total feucht war. „Hey, wir wollten doch nur Fernsehen“ meinte sie. Von wegen, so kommst du kleine Schlampe uns nicht davon“ antwortete ich. Ihr Atmen wurde etwas schwerer. Es schien ihr gefallen zu haben, wie ich mit ihr sprach. Ich fingerte sie. Immer wieder drang ich mit meinem Finger in sie ein.
Thomas hatte Beates Körbchen herunter gezogen und spielte jetzt an ihren Nippeln. Beate öffnete den Reißverschluss an Thomas Hose, holte seinen langen und sehr dicken Schwanz heraus. Sie begann an seiner Eichel zu lecken. Sie schmatzte richtig dabei, Thomas meinte, dass sie das wesentlich besser drauf habe, als seine ganzen Teeny-Bekanntschaften. Er hielt sie jetzt am Haar fest und drückte sie tiefer herunter, so dass sein Schwanz tiefer in ihren Mund eindrang. Sie stöhnte leise und zufrieden. „So du geile Eheschlampe, jetzt hab ich dich genug gefingert und feucht genug bist du auch“. Ich stand auf, zog mich aus und kniete mich zwischen die Beine von Beate. Ich setzte meine Eichel an ihrer Fotze an und drang in sie ein. Sie quittierte das mit einem lauten Seufzer. Langsam drang ich tiefer in sie ein. Dann begann ich sie ganz langsam zu ficken. Ich griff ihr dabei fest an den Arsch.
Nach einiger Zeit stand Thomas auf und zog sich ebenfalls aus. Er setzte sich wieder auf die Couch und meinte zu mir, ich solle ihm die Stute mal schicken, sie solle sich auf ihn setzen. Ich ließ meinen Schwanz aus ihr gleiten und schickte sie zu Thomas. Sie stellte sich über seinen Schwanz und ging langsam in die Hocke. Als seine dicke Eichel an ihrer Pussy ankam wurde sie langsamer und ließ ihn eindringen. „Uiii, du hast einen riesigen und vor allem sehr dicken Riemen, bitte sei vorsichtig“ flüsterte. Sicher meinte Thomas. Er spießte sie förmlich auf und ihre Pussy war sehr gespreizt. Sie bewegte sich langsam und bat Thomas immer wieder vorsichtig zu sein. Zwischendurch verzog sie immer wieder mal ihr Gesicht. Man konnte daran merken, wie eng sie ist und wie schwierig es für sie war, Thomas in sich aufzunehmen. Die meisten Teenys kommen gar nicht mit meinem Riemen zurecht und mehr als die Hälfte wollen ihn nicht drin haben. Du machst das gut Beate“ meinte Thomas. Beate wurde schneller und ihr Stöhnen lauter. Immer tiefer liess sie den Schwanz des Jungbulls eindringen. Sie ließ ihr Becken etwas kreisen und stöhnte laut. Plötzlich hielt sie Thomas an ihrem Arsch fest und meinte „hey, erlaub dir nicht zu kommen. Ist das klar?“ fragte er. „Ja schade, ich bin kurz davor zu kommen. Bitte gib mir die Erlaubnis. Wie macht ihr Bengels das nur. Ihr macht mich so wahnsinnig geil. Wie macht ihr Bengels das nur. Ihr macht mich so wahnsinnig geil.“ antwortete Beate.
Plötzlich schellte das Funktelefon. „Mein Mann, bitte seid ganz ruhig.“ Ich gab ihr den Hörer. „Hallo Schatz, ich freu mich dich zu hören. Ach, ich verbring hier einen netten Fernsehabend. Ich sah, dass Thomas langsam wieder anfing sie zu ficken. Sie verzog ihr Gesicht und versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken. Ich stellte mich neben sie und ließ sie mich wichsen. Zwischendurch wenn ihr Mann sprach, blies sie ihn. Dann verabschiedete sie sich und legte auf. „Na war das dein Schlaffi?“ fragte ich. „Ja“ meinte sie.
Thomas meinte dann zu ihr, dass sie ihn um Erlaubnis fragen solle, bevor sie kommen darf. „Hast du mich verstanden?“ fragte er ernst nach. „Ja“ meinte sie und man spürte ihr an, dass sie überrascht war von der herben Art wie er es zu ihr sagte. Aber es machte sie zugleich auch geil. Er ließ sie weiter auf ihm reiten. Immer kurz bevor sie kommen wollte, fragte sie Thomas. Aber noch verbot er es ihr. Sie ritt Thomas und fing jetzt an, mich ausgiebig zu blasen.
Thomas war sehr ausdauernd. Ich fand das beneidenswert. Er schlug ihr fest auf ihren Arsch und meinte dann, dass sie jetzt kommen dürfte. Immer schneller ließ sie den Riemen in sich hinein hämmern. Er rang jetzt bis zu den Eiern ein und Beate wurde sehr laut. Dann ein lautes stöhnen, ein Schrei und sie kam heftig. Sie wimmerte, ihr Unterleib zitterte und ihre Knie wurden weich. Thomas schlug ihr auf den Arsch. Mehrfach und schon recht fest. Es gefiel ihr sichtbar.
Thomas ließ sie aufstehen und ich drehte sie zu Thomas, beugte ihren Oberkörper nach vorn und schob ihr meinen Schwanz in die Möse. Ich begann sie zu ficken und schlug ihr auch mit der Hand auf den Arsch. Es klatschte laut. Sie ließ es sich über sich ergehen und man merkte, dass sie hoffte, dass ich schnell abspritze, da sie gern eine Pause machen würde. Immer wieder stoppte ich zwischendurch, um sie dann weiter zu ficken. „Na du Nutte, das gefällt dir wohl, zwei Jungschwänze die es dir ausgiebig besorgen.“ „Ja“ stammelte sie. Dann ließ ich von ihr ab. Zog meinen Schwanz aus ihr und meinte wir würden das gleich fortsetzen.
Sie lächelte gequält und wirkte fertig. Sie ließ sich neben uns auf die Couch fallen und fragte, was wir nur mit und vor allem aus ihr machen würden. Nach einer kurzen Pause schickte Thomas sie ins Schlafzimmer. Wir beide tranken noch etwas und Thomas fragte, ob es in Ordnung sei, wenn er sie jetzt oben allein ficken würde. Ich sagte klar, aber zusehen werde ich. „Klar“ lachte Thomas.
Wir gingen hoch. Beate lag auf dem Bett und Thomas stellte sich vor das Bett. „Blas meinen Schwanz an du kleine Hure.“ Beate streichelte die Eier von Thomas öffnete den Mund und begann seine Eichel zu verwöhnen. Kurze Zeit später blies sie den riesigen Schwanz. Thomas hielt sie dabei an den Haaren fest. Dann plötzlich warf er sie aufs Bett, drehte sie auf den Bauch und spreizte ihre Beine. Beate war total überrascht und schrie auf, als er sofort mit seinem Riemen in sie eindrang. Er fickte sie wild und es sah aus, als würde er sie auf links drehen. Hart, schnell und brutal fickte er sie. Sie schrie aus Lust und Schmerz. Nach kurzer Zeit zog er den Schwanz aus Beate, sie war bereits zum zweiten Mal gekommen und spritzte ihr eine riesige Menge Sperma auf den Arsch.
„Jungs was macht ihr mit mir, das war ja fast animalisch. Ihr beiden habt aber richtig was mit mir untreuen Ehefrau vor.“
Ich wies sie an, sich frisch zu machen und wieder ins Erdgeschoss zu kommen. Thomas wollte noch etwas auf dem Bett liegen bleiben und sich ausruhen. Sie ging ins Bad und machte sich frisch und kurze Zeit später kam sie runter. Ich war in der Küche und hatte mir gerade ein Bier aus dem Kühlschrank genommen. Beate kam in die Küche und lächelte. Drückte sich an mich und ich gab ihr einen Kuss. Ich machte ihr Komplimente und streichelte ihren Arsch.
Ich schaltete das Licht in der Küche aus, da einige Leute auf der Strasse vorbeiliefen und nichts sehen sollten. Ich hob sie an und setzte sie auf den Küchentisch. Ich spreizte ihre Beine und zog ihr den völlig durchnässten Slip aus. Dann fasste ich sie an ihren Fußgelenken und hob die Beine an. Ihre Pussy lag jetzt frei vor mir. Beate stützte sich auf dem Küchentisch ab, als ich in sie eindrang. Langsam ließ ich meinen Schwanz in sie eindringen. Ich fickte sie und ihr stöhnen wurde lauter. Ich stieß immer härte zu. „Ja mein Jungbull, fick die Freundin deiner Tante. Mach mich zur Eheschlampe“ „Du bist schon meine Eheschlampe“ sagte ich. Dann spritzte ich eine große Ladung in sie. Sie kam knapp nach mir. Meinen schlaffen Schwanz zog ich langsam aus ihr und der Saft lief an ihren Beinen herunter. Sie bemerkte, dass ihr Mann nicht mehr soviel Samen verschiesst.
Punkt 20.00 Uhr schellten wir bei Beate. Sie öffnete uns die Tür. Sie sah heiss aus. Kurzes schwarzes Röckchen, weisse Pumps, graue hauchdünne Strümpfe und eine weiße Bluse. Man sah deutlich ihren BH, dessen Körbchen ihre kleinen Titten so gerade eben umschlossen. Sie hatte ihre blonden mittellange Haare hoch gebunden. Sie sah einfach nur geil aus.
Wir traten ein, wie selbstverständlich umarmte sie Thomas, küsste sie auf den Mund und griff ihr dabei an den Arsch. Ich tat es ihm gleich und genoss, das sie sich genau wie bei Thomas leicht sträubte und so tat, als wolle sie uns gar nicht sehen. Sie begleitete uns ins Wohnzimmer. Fernseher lief schon und Snacks standen auf dem Tisch. „Siehste“ meinte Thomas zu mir „eine gute Ehefrau weiß was sich gehört, wenn Gäste kommen.“ Er orderte einen Weinbrand bei Beate und ich schloss mich mit einem Campari an. Beate stackselte auf ihren Pumps zur Bar und brachte uns die Getränke. Es war schön ihr dabei auf den Arsch zu sehen.
Wir setzten uns auf die Couch. Beate wollte sich auf den Sessel setzen, als Thomas ziemlich bestimmt sagte, sie solle sich zu uns auf die Couch setzen. Leicht verschämt setzte sie sich neben uns. Thomas lehnte sich zurück, genoss den Weinbrand und zog Beate zu sich, so dass sie halb auf seinem Schoß lag. Sie tat, als ob es ihr unangenehm und peinlich wär. Aber es war uns egal, da wir wußten, dass es sie in Wirklichkeit heiss machte. Er fasste sie leicht im Nacken und mit der anderen Hand begann er die Bluse weiter aufzuknöpfen. Dann glitt seine Hand darunter und er begann ihre kleinen Titten zu massieren. Er teilte ihr mit, dass wir bei ihr übernachten würden. Dies lehnte sie zwar ab, aber wir ließen keinen Widerspruch zu. „Wann hattest du deinen letzten Fick“ fragte ich sie. Beate sagte, dass das vor zwei Wochen mit uns beiden war und setzte hinzu, dass sie es unverschämt fand wie wir sie haben im Bett liegen lassen. Voller Sperma und einer Kunstblume in ihrer Muschi. Wir grinsten und ich meinte, dass es doch nett war von uns.
Ich fasste ihr an die Beine und hob sie an. Beate lag jetzt zwischen uns auf der Couch. Ich streichelte ihre tollen Beine und schob dabei ihr Röckchen höher. „Geil“ sagte ich „deine Halterlosen sehen gut aus.“ „Ja“ grinste Thomas „gefällt mir auch. Du kleine Stute hast dir Mühe gegeben.“ Meine Hand schob ihr Röckchen höher und ich sah ihren durchsichtigen Slip. Meine Hand schob ihn zur Seite und ich legte mir den Blick auf ihre Pussy frei. Schön rasiert und nur ein kleiner Strich oberhalb der Fotze. Ich schob meinen Finger in die Pussy und stellte fest, dass sie schon total feucht war. „Hey, wir wollten doch nur Fernsehen“ meinte sie. Von wegen, so kommst du kleine Schlampe uns nicht davon“ antwortete ich. Ihr Atmen wurde etwas schwerer. Es schien ihr gefallen zu haben, wie ich mit ihr sprach. Ich fingerte sie. Immer wieder drang ich mit meinem Finger in sie ein.
Thomas hatte Beates Körbchen herunter gezogen und spielte jetzt an ihren Nippeln. Beate öffnete den Reißverschluss an Thomas Hose, holte seinen langen und sehr dicken Schwanz heraus. Sie begann an seiner Eichel zu lecken. Sie schmatzte richtig dabei, Thomas meinte, dass sie das wesentlich besser drauf habe, als seine ganzen Teeny-Bekanntschaften. Er hielt sie jetzt am Haar fest und drückte sie tiefer herunter, so dass sein Schwanz tiefer in ihren Mund eindrang. Sie stöhnte leise und zufrieden. „So du geile Eheschlampe, jetzt hab ich dich genug gefingert und feucht genug bist du auch“. Ich stand auf, zog mich aus und kniete mich zwischen die Beine von Beate. Ich setzte meine Eichel an ihrer Fotze an und drang in sie ein. Sie quittierte das mit einem lauten Seufzer. Langsam drang ich tiefer in sie ein. Dann begann ich sie ganz langsam zu ficken. Ich griff ihr dabei fest an den Arsch.
Nach einiger Zeit stand Thomas auf und zog sich ebenfalls aus. Er setzte sich wieder auf die Couch und meinte zu mir, ich solle ihm die Stute mal schicken, sie solle sich auf ihn setzen. Ich ließ meinen Schwanz aus ihr gleiten und schickte sie zu Thomas. Sie stellte sich über seinen Schwanz und ging langsam in die Hocke. Als seine dicke Eichel an ihrer Pussy ankam wurde sie langsamer und ließ ihn eindringen. „Uiii, du hast einen riesigen und vor allem sehr dicken Riemen, bitte sei vorsichtig“ flüsterte. Sicher meinte Thomas. Er spießte sie förmlich auf und ihre Pussy war sehr gespreizt. Sie bewegte sich langsam und bat Thomas immer wieder vorsichtig zu sein. Zwischendurch verzog sie immer wieder mal ihr Gesicht. Man konnte daran merken, wie eng sie ist und wie schwierig es für sie war, Thomas in sich aufzunehmen. Die meisten Teenys kommen gar nicht mit meinem Riemen zurecht und mehr als die Hälfte wollen ihn nicht drin haben. Du machst das gut Beate“ meinte Thomas. Beate wurde schneller und ihr Stöhnen lauter. Immer tiefer liess sie den Schwanz des Jungbulls eindringen. Sie ließ ihr Becken etwas kreisen und stöhnte laut. Plötzlich hielt sie Thomas an ihrem Arsch fest und meinte „hey, erlaub dir nicht zu kommen. Ist das klar?“ fragte er. „Ja schade, ich bin kurz davor zu kommen. Bitte gib mir die Erlaubnis. Wie macht ihr Bengels das nur. Ihr macht mich so wahnsinnig geil. Wie macht ihr Bengels das nur. Ihr macht mich so wahnsinnig geil.“ antwortete Beate.
Plötzlich schellte das Funktelefon. „Mein Mann, bitte seid ganz ruhig.“ Ich gab ihr den Hörer. „Hallo Schatz, ich freu mich dich zu hören. Ach, ich verbring hier einen netten Fernsehabend. Ich sah, dass Thomas langsam wieder anfing sie zu ficken. Sie verzog ihr Gesicht und versuchte ihr Stöhnen zu unterdrücken. Ich stellte mich neben sie und ließ sie mich wichsen. Zwischendurch wenn ihr Mann sprach, blies sie ihn. Dann verabschiedete sie sich und legte auf. „Na war das dein Schlaffi?“ fragte ich. „Ja“ meinte sie.
Thomas meinte dann zu ihr, dass sie ihn um Erlaubnis fragen solle, bevor sie kommen darf. „Hast du mich verstanden?“ fragte er ernst nach. „Ja“ meinte sie und man spürte ihr an, dass sie überrascht war von der herben Art wie er es zu ihr sagte. Aber es machte sie zugleich auch geil. Er ließ sie weiter auf ihm reiten. Immer kurz bevor sie kommen wollte, fragte sie Thomas. Aber noch verbot er es ihr. Sie ritt Thomas und fing jetzt an, mich ausgiebig zu blasen.
Thomas war sehr ausdauernd. Ich fand das beneidenswert. Er schlug ihr fest auf ihren Arsch und meinte dann, dass sie jetzt kommen dürfte. Immer schneller ließ sie den Riemen in sich hinein hämmern. Er rang jetzt bis zu den Eiern ein und Beate wurde sehr laut. Dann ein lautes stöhnen, ein Schrei und sie kam heftig. Sie wimmerte, ihr Unterleib zitterte und ihre Knie wurden weich. Thomas schlug ihr auf den Arsch. Mehrfach und schon recht fest. Es gefiel ihr sichtbar.
Thomas ließ sie aufstehen und ich drehte sie zu Thomas, beugte ihren Oberkörper nach vorn und schob ihr meinen Schwanz in die Möse. Ich begann sie zu ficken und schlug ihr auch mit der Hand auf den Arsch. Es klatschte laut. Sie ließ es sich über sich ergehen und man merkte, dass sie hoffte, dass ich schnell abspritze, da sie gern eine Pause machen würde. Immer wieder stoppte ich zwischendurch, um sie dann weiter zu ficken. „Na du Nutte, das gefällt dir wohl, zwei Jungschwänze die es dir ausgiebig besorgen.“ „Ja“ stammelte sie. Dann ließ ich von ihr ab. Zog meinen Schwanz aus ihr und meinte wir würden das gleich fortsetzen.
Sie lächelte gequält und wirkte fertig. Sie ließ sich neben uns auf die Couch fallen und fragte, was wir nur mit und vor allem aus ihr machen würden. Nach einer kurzen Pause schickte Thomas sie ins Schlafzimmer. Wir beide tranken noch etwas und Thomas fragte, ob es in Ordnung sei, wenn er sie jetzt oben allein ficken würde. Ich sagte klar, aber zusehen werde ich. „Klar“ lachte Thomas.
Wir gingen hoch. Beate lag auf dem Bett und Thomas stellte sich vor das Bett. „Blas meinen Schwanz an du kleine Hure.“ Beate streichelte die Eier von Thomas öffnete den Mund und begann seine Eichel zu verwöhnen. Kurze Zeit später blies sie den riesigen Schwanz. Thomas hielt sie dabei an den Haaren fest. Dann plötzlich warf er sie aufs Bett, drehte sie auf den Bauch und spreizte ihre Beine. Beate war total überrascht und schrie auf, als er sofort mit seinem Riemen in sie eindrang. Er fickte sie wild und es sah aus, als würde er sie auf links drehen. Hart, schnell und brutal fickte er sie. Sie schrie aus Lust und Schmerz. Nach kurzer Zeit zog er den Schwanz aus Beate, sie war bereits zum zweiten Mal gekommen und spritzte ihr eine riesige Menge Sperma auf den Arsch.
„Jungs was macht ihr mit mir, das war ja fast animalisch. Ihr beiden habt aber richtig was mit mir untreuen Ehefrau vor.“
Ich wies sie an, sich frisch zu machen und wieder ins Erdgeschoss zu kommen. Thomas wollte noch etwas auf dem Bett liegen bleiben und sich ausruhen. Sie ging ins Bad und machte sich frisch und kurze Zeit später kam sie runter. Ich war in der Küche und hatte mir gerade ein Bier aus dem Kühlschrank genommen. Beate kam in die Küche und lächelte. Drückte sich an mich und ich gab ihr einen Kuss. Ich machte ihr Komplimente und streichelte ihren Arsch.
Ich schaltete das Licht in der Küche aus, da einige Leute auf der Strasse vorbeiliefen und nichts sehen sollten. Ich hob sie an und setzte sie auf den Küchentisch. Ich spreizte ihre Beine und zog ihr den völlig durchnässten Slip aus. Dann fasste ich sie an ihren Fußgelenken und hob die Beine an. Ihre Pussy lag jetzt frei vor mir. Beate stützte sich auf dem Küchentisch ab, als ich in sie eindrang. Langsam ließ ich meinen Schwanz in sie eindringen. Ich fickte sie und ihr stöhnen wurde lauter. Ich stieß immer härte zu. „Ja mein Jungbull, fick die Freundin deiner Tante. Mach mich zur Eheschlampe“ „Du bist schon meine Eheschlampe“ sagte ich. Dann spritzte ich eine große Ladung in sie. Sie kam knapp nach mir. Meinen schlaffen Schwanz zog ich langsam aus ihr und der Saft lief an ihren Beinen herunter. Sie bemerkte, dass ihr Mann nicht mehr soviel Samen verschiesst.