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Nachrichten - gueni_sm

Seiten: [1] 2
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Cuckold / bisex cuckold
« am: Mai 26, 2011, 16:50:20 »

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Cuckold Stories / Re: (Un)Glück
« am: Mai 21, 2011, 14:02:05 »
ja... der Anfang ist schon sehr vielversprechend !

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Cuckold Stories / Re: Die Mauern
« am: Januar 12, 2011, 17:33:30 »
 grinsemaus
ne Sabine , mehr aus dem südwesten, aber Mauern gibts es viele, vorallem aber in den Köpfen !
Gruß gueni

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Cuckolds Nachrichten / Re: Der Bull liebt Sie
« am: Januar 09, 2011, 14:39:56 »
Also, ich hab das nun von Anfang an verfolgt und komm nicht umhin auch meinen Senf dazu zu geben:
Was petrolix da beschreibt, hat meiner Meinung nach nur entfernt was mit Cuckolding zu tun. Wenn ich das richtig verstanden habe, hat er durch seine Distanzierung, Sie in die Arme des Anderen getrieben, Sie weiß zu diesem Zeitpunkt nichts von den Wünschen und Neigungen des Ehemannes. Diese Situation kann zwar die devoten oder maso Neigungen des Ehemannes befriedigen,  birgt aber natürlich die ganz große Gefahr in sich, das sich zwischen Ehefrau und der neuen Bekanntschaft, ich nenne Ihn bewusst nicht Bull, etwas ernsteres entwickelt und oder sogar eine Trennung zu befürchten ist !
Wohl nicht absichtlich... aber ebenso oder ähnlich enden viele Beziehungen !
Das kann und darf also nicht der Weg sein !
Nur wenn die Ehefrau Bescheid weiß und zumindest teilweise dieser angestrebten, wie auch immer gearteten (C1,C2,C3) „Dreierbeziehung“ , etwas abgewinnen kann, macht es einen Sinn und die Frau kann die neue Situation auch richtig einordnen und den „Bull“ als das sehen was er ist, nämlich derjenige bei dem Sie Lust und Sexuelle Erfüllung erhält und nicht den zukünftigen Lebenspartner.
Das sich Frau und Bull ineinander verlieben ist sicher nie ganz auszuschließen, aber die Gefahr lässt sich sicher durch Offenheit und „miteinander reden“ gehörig minimieren.

gueni

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Cuckold Stories / Die Mauern
« am: Januar 06, 2011, 16:03:18 »
Mauern
ich wage es kaum zu glauben
Risse, überall Risse, Spalten, Zerfall des unzerstörbar geglaubten

... wie der Presslufthammer sich in marodes Mauerwerg frisst
so bahnt sich sein Schwanz den Weg zu deiner Lust.
jeder Stoß von Ihm, wie ein Erdbeben, kraftvoll, zerstörerisch.

Die Mauern wanken, lange werden sie nicht mehr halten.

Er dringt in dich ein, ....tief ... immer tiefer... kein zweifeln ...kein zögern.
hemmungslos frönt Er seinem Tun.

ich sehe nur, .....Dein Gesicht, ... von Lust gezeichnet,
die Augen geschlossen, ... nur spüren, ......genießen.
Deine Beine, .... gehalten von diesen starken Armen
umklammernd diese muskulösen Lenden
Deine Arme,... umschlingend seinen Nacken
nur Du,.... schwebend vor Glück


ich sehe nur, ....Seinen goldbraunen Körper, dieser breite Rücken
Seinen kräftiger Hintern, so steht Er da, breitbeinig.....
Du wirkst so zerbrechlich dagegen..... Er drängt sich gegen dich
.... gegen die Wand ...... unbarmherzig ..... erbarmungslos
Stoß für Stoß ......

ich höre nur, ..... Seinen keuchenden Atem, .....Seine animalischen Laute
ich höre nur, ..... Dein bitten und flehen, ...... Dein Stöhnen
ganz tief aus Dir kommend ... aus tiefster Seele.
ich höre nur, .... das Geräusch wenn Körper gegen Körper schlägt
schmatzend und saugend,.... Er tief in Dir ...... eins geworden
ich höre nur, .... Schreie, ..... Eure Schreie .... voller Lust und Erfüllung

ich denke nur, ..... die Mauern sind gefallen, .... zerstört,... zerbrochen
die Mauern die Du aufgebaut....von denen Du glaubtest das sie dich schützen
hinter die Du Lust und Leidenschaft gesperrt hast
ich denke nur, ... die Mauern sind gefallen
hinweggefegt vom einem Sturm der Geilheit
wegespült von Meer der Lüsternheit

Du bist glücklich,.... ich bin glücklich .... wenn Du es bist !

gueni.sm

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BDSM Geschichten / Re: Kein guter Tag.
« am: Januar 03, 2009, 18:17:34 »
Mir blieb der Mund offen stehen, und mir fehlten die Worte, dieses kleine geile Miststück, Zuhause heuchelte sie die brave biedere Hausfrau, hatte nie Interesse oder Lust auf Sex mit mir und dort läßt sie sich von ihren Reitlehrer hemmungslos durchficken. Ich schäumte innerlich vor Wut, am liebsten wäre ich sofort nach Hause gefahren und hätte ihr meinen Meinung gesagt, doch da wurde ich mir ja meiner Lage wider bewußt, daran war nicht zu denken, als gut, ich beschloß sie anzurufen, ja ich werde sie hierher bestellen, ihr soll es nicht besser gehen als mir, sie hatte es nicht anders verdient. Herrin Claudia schien meine Gedanken zu erraten, Sie hielt mir das Telefon hin, das ich sogleich ergriff, ich wählte, und gleich nach dem zweiten Ruf meldete sich schon meine Frau am anderen Ende der Leitung.“ Hallo Schatz“ heuchelte ich und schwärmte ihr in höchsten tönen von meiner neue Arbeitsstelle vor und sagte ihr sie solle sich morgen früh ebenfalls hier einfinden. Nachdem sie zugesagt hatte legte ich auf. Gelächter schalte mir entgegen, alle in Raum lachten und grinsten sich gegenseitig an, „ na siehst du, es war doch ganz leicht“ sagte Herrin Claudia und lachte mir dabei hämisch ins Gesicht, sieh’s doch positiv, Sklave, ab Morgen haben wir ein weiteres Opfer um das wir uns kümmern müssen, das wird dich etwas entlasten, aber nur etwas, bis dahin allerdings werden wir uns um so intensiver um dich kümmern. Mit diesen Worten griff Sie sich eine meiner Brustwarzen und grub Ihre langen Fingernägel tief hinein, ich schrie laut auf vor schreck und Schmerz, die Bestrafung folgte auf dem Fuße, bevor ich reagieren konnte schlug mir Herrin Claudia links und rechts, kräftig ins Gesicht, ohne lange Predigt griff Sie sich einen Knebel aus einer nahen Schublade und stopfte mir diesen ins Maul. Ich mußte noch etwas würgen, aber Sie nahm keine Rücksicht und begann sofort wieder meine Brustwarzen zu bearbeiten, dieses mal noch kräftige, mit je einer Hand malträtierte Sie eine Warze. Ich konnte mich nicht zurückhalten, ich mußte meinen Schmerz hinaus schreien, doch keiner konnte mich hören, der Knebel erstickte jeden Laut. Sie gab sich richtig mühe mich zu quälen, „wir werden deine Warzen noch beringen müssen, dann werden sie noch empfindlicher und ich kann dir dann noch größere schmerzen bereiten, nicht war“ und die anderen Anwesenden stimmten Ihr zu. Aus der selben Schublade aus der Sie den Knebel geholt hatte, griff Sie sich jetzt zwei Klammern, die Sie  flugs an meinen Brustwarzen klammerte. Mir wurde fast übel vor Schmerzen, mit unbändiger Kraft bissen dich diese gemeinen Dinger in mein Fleisch, Claudia zog noch etwas daran und ich schrie wie von Sinnen in meinen Knebel hinein, doch Sie lachte nur belustigt, es machte Ihr sichtlich Freude mich so leiden zu sehen. Herrin Claudia Griff abermals in die Schublade und holte Gewichte hervor die Sie an den Klammer befestigte. Als Sie die Gewichte losließ zogen diese schwer an meine Brustwarzen und die Schmerzen wurden noch schlimmer. „ so du kleine Schlampe, du wirst jetzt für mich tanzen, los bewege dich du faules Stück“ sagte Sie und gab mir gleichzeitig einen kräftigen Tritt in den Arsch. Ich begann mich ungeschickt zu bewegen und versuchte zu tanzen, bei jeder Bewegung begannen die Gewichte zu schwingen und bereitete mir unsägliche Qualen. „ Das kann man  ja nicht mit ansehen, so was unbeholfenes, hör sofort auf zu tanzen, Sklave, wir wollen mal sehen ob du zu was anderem zu gebrauchen bist“ sagte Hans. Mit einen kurzen Geste bedeutete er mir mich auf die Knie zu begeben, er stellte sich direkt vor mich und öffnete seine Hose, zum Vorschein kam sei ein halb steifer Schwanz, dieser hatte schon in diesem zustand eine beachtliche Größe. „Los du Sklavensau blas meinen Schwanz und gebe dir mühe“ sagte Hans und griff mich am Hinterkopf und drückte meine Kopf in Richtung seines Schwanzes. Es kostete mich etwas Überwindung doch ich tat was mir befohlen wurde. Ich nahm seinen Schwanz in meinen Mund und begann daran zu saugen, schnell schwoll er zu seiner vollen Größe an und füllte mein Maul fast ganz aus. Hans packte mich fester an und schob mir seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein, ich hatte mit einen starken Würgereitz zu kämpfen, doch ich gab mir mühe diesen zu unterdrücken und saugte weiter kräftig ans Hans Schwanz. Ich saugte so gut ich konnte und Hans begann nun seine Schwanz abwechselnd heraus zu ziehen und ihn wider hinein zu stoßen, er fickte mich in mein Sklavenmaul. Stieß er in mich hinein, so saugte ich, zog er ihn hinaus, so bearbeitete ich seine Eichel mit meiner Zunge, es schien Ihm sichtlich zu gefallen, er begann zu stöhnen und bewegte sich immer schneller. Ich spürte wie sein Saft aufstieg und wollte meinen Kopf instinktiv zurückziehen, doch war dieser in seinen Händen gefangen wie in einen Schraubstock. Als er seinen Schwanz wider bis zum Anschlag in mich hinein geschoben hatte, entlud er seinen Saft mit einen lauten Stöhnen in mein Sklavenmaul, ich mußte alles hinunterschlucken und anschließend noch seinen Schwanz sauber ablecken. Alle im Raum hatten uns aufmerksam zugesehen und Hans bemerkte in die Runde, das ich durchaus Potential hätte. „Na das wollen wir doch gleich nachprüfen“ sagte der Herr des Hauses und winkte mich zu sich. Auf allen Vieren kroch ich zum Sofa hinüber, auf dem mein Herr Platz genommen hatte. Er zeigte auf seine prall gefüllte Hose und ich wußte was Er von mir erwartete. Ich öffnete seine Hose  und holte seinen steifen Schwanz hervor, dieser war noch etwas größer als der von Hans. Ich begann auch diesen zu lecken und zu blasen so gut ich nur konnte und es dauerte auch nicht allzu lange bis auch Er in mich abspritzte, wiederum mußte ich alles schlucken und peinlichst sauber lecken. Zu den anderen gewannt meinte Er das ich ausbaufähig wäre, es jetzt aber schon spät wäre und  Nicole mich in meine Kammer bringen solle. Sie erhob sich gleich und schabte sich meine Leine und zog mich hinter sich her zur Tür hinaus. Ich kroch so schnell ich konnte, immer Ihre Stiefel mit den hohen Absätzen vor Augen.  In Keller, in meiner Kammer angelangt befahl Sie mir, mich zu entkleiden und noch einmal auf Toilette zu gehen, vor  Ihren Augen mußte ich mein Geschäft verrichten, was mir fürchterlich peinlich war, doch Sie schien sich dabei zu amüsieren. Danach mußte ich mich auf die Pritsche legen, wo Sie mich an Armen und Beinen ankettete. Sie setzte sich zu mir und begann an meinen Schwanz herum zu spielen, dieser schwoll schnell an und bereitete mir große schmerzen, da er sich in seinem Gefängnis nicht allzusehr ausdehnen konnte. Ihr machte es große Freude, Sie lächelte mich an, und machte munter weiter, Sie bearbeitete meine Eier, knetete und drückte sie bis ich vor Schmerzen aufschreien mußte. Im gleichen Augenblick lies Sie ab und gab mir eine kräftige Ohrfeige „ du Memme“ sagte Sie, und befahl mir danach mein Maul weit auf zu machen, Sie beugte sich über mich und spuckte mir in mein Maul, „los runter damit“ befahl Sie und ich schluckte es mit großem Ekel hinunter. Sie stand auf und ging hinaus, ich hörte noch wie Sie von draußen die Tür abschloß und dann wurde es dunkel im Raum. Da lag ich nun angekettet und allein, obwohl mir viele Dinge durch den Kopf gingen muß ich schnell eingeschlafen sein.

Ich erwachte als die Tür zu meiner Kammer aufgeschlossen wurde, mit verschlafenen Augen erkannte ich den Herrn Eiermann, den Gärtner, der gerade meine Kammer betrat. „ Na du kleine Schlampe, hast du nun endlich ausgeschlafen, ich habe den Auftrag dich zu wecken und deine Ketten zu lösen damit du dich waschen und ankleiden kannst“ er trat neben meine Pritsche und löste die Ketten, sogleich packte Er mich bei den Haaren und zog mich von der Pritsche auf den Boden. Als ich nun zu seinen Füßen lag, öffnete er sein Hose, holte seinen Schwanz heraus und befahl mir ihn zu blasen. Der Tag begann, wie der gestrige geendet hatte, ich nahm ihn in meinen Mund und lutschte und saugte bis er seinen Saft mit einen genüßlichen Grunzen in mich abspritzte.
Er gab mir noch eine kräftige Ohrfeige und dann verließ er meine Kammer mit den Worten „beeile dich, in 10 Minuten wirst du abgeholt. Ich hörte noch wie die Tür verschlossen wurde, dann stand ich auf, reckte und streckte mich und machte mich dann für den Tag zurecht. Keine Minute zu früh war ich fertig, denn schon wurde die Tür wider geöffnet und Herrin Claudia kam herein. Ich wollte schon vor Ihr auf die Knie gehen doch Sie bedeutet mir stehen zu bleiben, Sie betrachtete mich genau und überprüfte meinen Körperpflege und den Sitz meinen Kleidung, hier und da zupfte Sie noch etwas zu recht, dann mußte ich mich, zu Ihren Füßen, nieder knien und Ihre Füße küssen. „ich werde dich jetzt nach oben bringen und dich unserer Hausdame übergeben, Sie wird sich um dein Frühstück kümmern und dir Arbeiten zuweisen, die du zu erledigen hast, wir haben Heute früh keine Zeit für dich, denn wir müssen uns ja um deine Frau kümmern, wenn diese eintrifft, zu gegebener zeit werden wir dich dann zu uns rufen“ Mit diesen Worten legte Sie mir das Halsband an, anschließend brachte Sie mich nach oben, in die Küche, wo das andere Personal schon beim Frühstück am Küchentisch saß. Claudia übergab mich Frau Hörmann und verließ den Raum. Ich war mir nicht ganz schlüssig ob ich mich nun zu den anderen an den Tisch setzen durfte, doch Frau Hörmann nahm mir die Entscheidung ab, Sie zog mich an der Leine in die hintere Ecke der Küche und bedeutete mir mich hinzuknien. Die Köchin kam und stellte mir zwei Hundenäpfe vor die Nase, in einem war Wasser, im anderen ein undefinierbarer Brei. Alle anderen starten mich an. Während ich mühsam mein Frühstück zu mir nahm, aus einem Napf zu essen ist gar nicht so leicht, hörte es das es draußen läutete. Das mußte meine Frau sein, schoß es mir durch den Kopf, instinktive kam mir in den Sinn, sie zu warnen, doch erstens konnte ich es in meiner Situation nicht und zweitens wollte ich es auch nicht mehr, wenn ich an das Video von ihr dachte. Also sollte das Schicksal seinen lauf nehmen, es würde wohl bei ihr ähnlich ablaufen wie bei mir dachte ich und stellte es mir insgeheim in meinen Gedanken vor.
Während der nächsten Stunden mußte ich Hausarbeit verrichten, bis mich Nicole, mit einem hämischen
Grinsen im Gesicht, abholte und mich, an der Leine ins Wohnzimmer führte. Die ganze Familie war anwesend, auch Inge, meine Frau war anwesend, sie war nackt, an Armen und Beinen mit Ketten gefesselt und um den Hals trug Sie das gleiche Halsband wie ich, so kniete in mitten des Raumes, der Herr des Hauses stand direkt hinter ihr. Als sie mich sah, stieg ihr die Zornesröte ins Gesicht und sie versuchte auf zu springen, wohl um auf mich los zu gehen, doch der Herr hielt sie zurück „schön das du soviel Temperament hast, aber du  hast später noch genügend Gelegenheit dich für deine Versklavung zu rächen“ sagte er. „Das ist eine schöne Familienzusammenführung“ sagte der Herr an uns beide gewannt, „Ich denke euch beiden ist eure neue Situation bewußt, eure Ehe könnt ihr ab heute als geschieden betrachten, euer dasein und euer Lebenszweck ist von nun an uns zu dienen und zwar in jedweder weise ! Euch beiden ist ab jetzt jedweder Kontakt und jede Unterhaltung untereinander strikt verboten, es sei denn wir erlauben oder befehlen es ausdrücklich. So nun aber genug der vielen Worte, wir wollen uns nun unsere neuen Sklavin Inge, und somit unserem Vergnügen widmen !

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BDSM Geschichten / Re: Kein guter Tag.
« am: Januar 03, 2009, 18:16:33 »
„ ein absolut lächerliches und verdorbenes Bild gibst du ab, geh mal zu Tür und wider zurück“ ich bemühte mich nicht zu stürzen, doch schwanke ich wie eine Birke im Sturm auf meinen hohen Absätzen. „Oh je“ er winkte ab, „ das wirst du aber noch üben müssen, wir wollen ja die Absätze noch um einiges höher machen, damit dein Sklavenarsch richtig zu Geltung kommt. Er griff sich die Hundeleine und zog mich hinter sich her, zur Tür hinaus. „Ich werde dich jetzt dem Personal und der Familie vorführen, das du dich ja ordentlich benimmst und alle vorschriftsmäßig begrüßt. Wenn du mich blamierst, dann wirst du mich kennenlernen!!“ ich klapperte mit meinen hohen Absätzen hinter im her so gut ich konnte, doch besonders schnell konnte ich nicht folgen, so daß mein Gebieter, mit einem kräftigen Ruck an der Leine, mich antrieb. Es ging wider die Treppe hinauf und dann führte er mich in die Küche, wo schon mehrere Personen beisammen waren, von denen ich bis jetzt nur die Köchin kannte. Alle schauten mich an und ich wäre am liebsten im Boden versunken vor Scham. Ich ging auf die Knie und nahm meine Sklavenhaltung ein. „So, darf ich vorstellen, unsere neue Zofe, sie wird von nun an unseren Haushalt als unterstes Glied angehören, ihr alle seit Weisungsbefugt ihr gegenüber und könnt sie benutzen zu was ihr wollt, natürlich nur dann wenn sie gerade nicht von uns Herrschaften  beansprucht wird und ihre weitere Nutzung dadurch nicht beeinträchtigt wird. So Zofe, das ist Frau Hörmann, unser Hausdame, Sie wird dir deine Tätigkeiten im Haushalt zuweisen“. Ich kroch zu Ihren Füßen und küßte diese,“ dann Frau Möller, unsere Köchin die kennst du ja bereits“ auch Ihr küßte ich die Füße, „ nun Herr Keller der Schofför und Herr Eiermann, der Gärtner“ die ich ebenfalls entsprechend begrüßte. Ich mußte aufstehen und meinem Herrn durch die Räumlichkeiten folgen, Er führte mich in einem größeren Saal, der wohl das Wohnzimmer war, es waren mehrere Personen anwesend, deren angeregte Unterhaltung verstummte als wir den Raum betraten. Ich wurde in die Mitte des Raumes geführt und mein Herr zeigte mir an das ich aufrecht stehen bleiben sollte. „ Dreh dich im Kreise, damit dich alle in deiner Lächerlichkeit betrachten können“ und tatsächlich wurde ich verlacht und verspottet. Ich mußte mich nun auf die Knie begeben und der Herr begann damit, mir die anderen Herrschaften vorzustellen. Zunächst war da die Gattin des Herrn, Sie war eine sehr elegante Dame, so um die 50, eine sehr gepflegte Erscheinung, sie hatte halblange, dunkelrote Haare, war stark aber nicht übertrieben geschminkt, hatte eine sehr weibliche Figur mit vollen Brüsten und ausladende Hüften, Sie trug ein dunkelblaues Kostüm mit einem langen Rock und eine weise Bluse. Als nächstes stellte er mir seine Töchter vor, zuerst Claudia, ich erkannte Sie sofort, Sie war diejenige die mich in diese mißliche Lage gebracht hatte, Sie war die Dame vom Arbeitsamt und mir wurde klar, das dieses alles von langer Hand vorbereitet war. Sie räkelte sich auf dem Sofa und grinste mich schadenfroh an. Jetzt trug Sie ein schwarzes, sehr enges Schlauchkleid, das sehr kurz war, so das man die mit Spitzen verzierten Ränder Ihrer halterlosen Seidenstrümpfe sehen konnte. Die jüngere Schwester hieß Nicole, Sie war noch sehr jung, so 18, schätze ich, Sie sah Claudia sehr ähnlich, hatte jedoch langes glattes, blondes Haar, trug Jeans, Stiefel und ein enges Top das Ihren Bauchnabel entblößte. Als letztes wurde mir noch Hans vorgestellt, der Bruder des Hausherren, er war etwas älter, so um die 60 und trug einen dunklen Anzug. Wie schon zuvor mußte ich nun allen, zur Begrüßung die Füße küssen. „Und wie gefällt  Euch, unser neuer Haussklave und Zofe “? .... „ausbaufähig“ meinte Hans „ mal sehen wie sie sich anstellt“.....
„vor allem mal sehen was sie kann und was sie aushält“ meinte die Herrin des Hauses. Claudia und Nicole betrachteten mich genauer, Nicole meinte „ ein kurzes schwarzes Röckchen würde nicht schlecht aussehen“... und Claudia stimmte Ihr zu  „ja, das könnte ich mir auch gut vorstellen, vor allem aber müßte man das Korsett in der Taille wesentlich enger schnüren, dann würden auch seine Brüste besser zur Geltung kommen“ „ Ja du hast recht“ sagte Hans und schubste mich plötzlich kräftig von hinten, so das ich nach vorne viel und auf dem Bauch zu liegen kam, sogleich stellte er mir einen Fuß in den Nacken damit ich mich nicht mehr aufrichten konnte. Claudia öffnete die Schnürung des Korsetts und begann diese mit aller Kraft zu straffen, mir blieb die Luft weg, es wurde so eng das mir fast übel wurde. Erst als es nicht mehr enger ging, hörte Sie auf zu ziehen und verschnürte alles wider. Ich mußte aufstehen und alle begafften mich, „ das sieht schon besser aus“ sagte Claudia, und die Hausherrin stimmte Ihr zu, „ ja , und richtig kleine geile Titten hat unsere Zofe jetzt“ und griff an meine Brust, Sie packte eine Brustwarze mit zwei Finger und zog kräftig daran, Sie drehte und zwirbelte sie regelrecht und ich begann  vor Schmerzen zu Stöhnen und verzog mein Gesicht.“ Hat dir jemand eine Laut Äußerung erlaubt“ fragte Sie und ich verneinte in dem ich mit dem Kopf schüttelte, „ na also, warum hältst du dann nicht deine Klappe“ Sie grub Ihre langen Fingernägel in meine Brustwarze, ich konnte gerade noch eine Aufschrei unterdrücken, ich biß mir auf die Lippen und Tränen quollen aus meinen Augen. Sie lies ab, doch fast gleichzeitig schlug Sie mir mit der andern, flachen Hand links und rechts ins Gesicht, ..... „ los auf die Knie du nichtsnutziger Sklavenarsch.“ Sie ging zum Sofa und mich zerrte Sie an de Hundeleine hinter sich her, Sie setzte sich und zog Ihre Pumps aus und streckte mir dann ihre bestrumpften Füße entgegen „ los massiere meine Füße mit deiner Zunge“ befahl Sie. In meiner Hand hielt ich nun ihren Fuß und begann unbeholfen mit meiner Zunge Ihre Solen zu lecken, es kostete mich große Überwindung und es ekelte mich etwas, Schnell war Sie unzufrieden mit meinen Bemühungen, „ na was soll das ? willst du mich ärgern ? Ich glaube du brachst noch eine kleine Motivationshilfe“ Sie schaute zu Ihrem Schwager hinüber und meinte „Hans komm mit wir werden ein kleines Motivatinsseminar abhalten“ gleichzeitig stand Sie auf  und ging aus dem Zimmer, wobei Sie mich an der Leine, auf Knien,  hinter sich her zerrte. Hans folgte uns und gab mir hin und wider einen Tritt in den Hintern, wenn ich mühe hatte zu folgen. Sie brachten mich in einen dunklen fensterlosen Raum, als Sie das Licht einschalteten erschrak ich etwas, das Zimmer war mit allerlei Ketten, Seilen, Peitschen und anderen Utensilien  angefüllt, deren Zweck ich noch nicht einordnen konnte. Hans griff sich sogleich ein ledernes Teil, an dem eine Art kleiner, dicker Penis angebracht war, er stopfte mir diesen ins Maul und mit einem Riemen, den Er  hinter meinem Kopf verschloß,  befestigte Er das Teil, so das ich es nicht ausspucken konnte, mit einem kleine ballähnlichem  Gebilde fing Er an, das Teil in meinem Mund, aufzupumpen, es wurde immer größer und füllte meine Mund nun völlig aus. Ich war geknebelt und konnte keinen Laut mehr von mir geben. Ich mußte meine Arme nach vorne halten, wo eine Kette, die von der Decke hing, mit einem Karabiner an meinen Handfesseln eingehängt wurde. Hans betätigte einen Schalter und ein elektrischer Flaschenzug zog meine Arme nach oben. Sie befahlen mir nun meine Füße zu spreizten und fixierten diese, mittels kleiner Ketten, an runden Ösen die am Boden angebracht waren. So stand ich nun gestreckt, mit gespreizten Beinen, wehrlos ausgeliefert. Ich sah wie jeder der beiden sich eine Reitgerte nahmen und sich hinter meinem Rücken stellten, ohne Vorwarnung fingen Sie an auf meinen Arsch einzuschlagen, abwechselnd peitschen Sie auf mich ein und nahmen keinerlei Rücksicht auf meine Reaktionen. Ich schrie vor Schmerzen und brüllte in meine Knebel, doch kein Laut drang nach Außen. Verzweifelt wand ich mich in meine Ketten, versuchte loszukommen doch war das alles vergebene mühe. Ich wimmerte und schluchzte, Tränen rannen mir übers Gesicht, Sie kannten aber keine Gnade mit mir. Erst als völlig entkräftet in den Ketten hing ließen Sie von mir ab und machten mich los. „ Wir wollen ja nicht das du ohnmächtig wirst, wir wollen ja noch was von dir haben“ sagte Sie und zerrte mich wider hinter sich her ins Wohnzimmer, wo die anderen auf uns warteten. Die Dame des Hauses setzte sich wider aufs Sofa und streckte mir abermals Ihre nackten, bestrumpften Füße entgegen. Meine Schmerzen ließen mich dieses mal anders zu Werke gehen, ich leckte und massierte Ihre Füße mit aller Inbrunst, als ob mein Leben davon abhinge. Auch Nicole und Claudia mußte ich auf diese weise zu Diensten sein, und ich gab mir alle erdenkliche Mühe die Damen zufrieden zu stellen. Claudia schaute auf die Uhr und meinte es wäre jetzt an der Zeit das ich meine Frau anrufe um sie für Morgen hierher zu bestellen. Meine Frau, die hatte ich fast vergessen, was sollte ich ihr sagen, auf keine fall darf sie hierher kommen, sie durfte mich auf keinen Fall so sehen, e.V. wollten die Herrschaften Sie auch versklaven, nein, niemals würde ich Sie hierher hohlen. Ich schüttelte entschieden den Kopf um meine Ablehnung deutlich zu machen, aber Herrin Claudia lächelte nur und amüsierte sich über mich „oh doch mein lieber, du wirst sie anrufen, du wirst sie hierher bestellen, und du wirst sie uns ausliefen, ganz aus freien Stücken, wir werden dich nicht einmal dazu zwingen müssen, du wirst es freiwillig, nein, sagen wir, fast freiwillig, tun. Ich habe hier was, das wird dich umstimmen, glaube mir“! Sie zeigte auf eine Videokamera, die der Herr des Hauses in der Hand hatte und gerade im begriff war an den Fernseher anzuschließen. Als er fertig war startete Er das Band und ich schaute gespannt was da wohl zu sehen sein würde. Zunächst war nur ein leerer Raum zu sehen, es war eine Hütte, oder  Teil einer Scheune, nein eine Sattelkammer war es, es hingen überall Sättel und Geschirre herum. Es bewegte sich zunächst nichts, die Kamera mußte in einem Ecke des Raumes gestanden haben, als die Aufnahmen gemacht wurden. Jetzt ging die Tür auf und zwei Personen kamen gemeinsam herein, Sie verriegelten hinter sich gleich die Tür und umarmten und küßten sich leidenschaftlich. Es war ein Mann und eine Frau, ......meine Frau, ich erkannte sie auf den ersten Blick, und ihr Reitlehrer, den ich schon ein zweimal gesehen hatte. Er war ziemlich groß, obwohl meine Frau ca. 170cm  groß war, mußte er sich deutlich nach unten beugen damit sie sich küssen konnten. Sie fielen regelrecht über einander hehr, er griff sich ihr Shirt und zog es ihr über ihren Kopf, wobei sich ihr Pferdeschwanz löste und ihr dunkelblondes, dauergeweltes Haar mit den hellen Strähnen, bis auf ihre Schulter fiel, er zog ihr auch den Sport-BH aus, den sie immer zum Reiten trug, in jeder Hand nahm er eine Brust,  Körbchengröße „B“ hatte Sie, das war genau einen Handvoll erinnerte ich mich,  und knetete sie kräftig durch, ihr schien das sichtlich zu gefallen. Während er weiter ihre Titten knetete machte sie sich an seiner Hose zu schaffen, sie löste den Gürtel, und öffnete diese. Mit einen lüsternen Grinsen holte sie seine  steifen Schwanz hervor. Ein richtig großes Teil war das, ich schätze so 5x18 waren es mindestens. Sie ging in die Knie, nahm den Schwanz gierig in den Mund und fing an, diesen wild zu blasen wobei sie mit der einen Hand seine dicken Eier knetete und mit der andern seine Schwanzwurzel bearbeitete. Er lehnte sich zurück, an die Tür, und genoß es sichtlich. Immer mal wider lies sie den Schwanz aus dem Mund gleiten und wichste ihn dann, bevor sie wider ihre vollen Lippen darüber stülpte. In ihrer kleine Hand, mir den schlanken Fingern, wirkte der Schwanz noch viel größer. Als er anfing leise zu stöhnen lies sie von seinem Schwanz ab und stand auf, sie zog sich die Reitstiefel, Hose und Slip in Windeseile aus, so daß Sie nun nackt dastand, deutlich konnte man ihren Schlankem Körper und ihren knackigen, prallen aber nicht zu großen Arsch, bewundern, Kleidergöße 38 hatte Sie. Auch er hatte sich in der Zwischenzeit seiner Kleidung entledigt und war nun ebenfalls nackt. Sie wendete sich von ihm ab und beugte sich nun über eine Tisch der in der einen Ecke des Raumes stand, sie war nun ziemlich nahe an der Kamera, so daß man alles deutlich sehen und hören konnte. Sie spreizte die Beine und sagte „ los, auf wartest du noch, fick mich endlich durch, ich brauch’s so dringend“!  Geil reckte sie dabei ihren Arsch in die Höhe. Er trat hinter sie und steckte seinen Schwanz mit einen kräftigen Stoß in ihre Votze und sie stöhnte laut auf. Ich konnte mich noch genau erinnern wie sich das anfühlte, ihre nasse, enge Votze  und wie sie immer mir ihren Beckenboden-Muskeln spielte und dabei den Schwanz massierte. Er begann sie langsam aber mit kräftigen Stößen zu ficken, mit einem Arm umklammerte er ihre Hüften, mit der anderen Hand hatte er ihr  Haar gepackt und zog daran. Er steigerte langsam das Tempo und ihre Titten schaukelten  hin und her, im Takt seiner Stöße. Deutlich waren die Spuren der Lust in Ihren Gesicht zu sehen und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Immer schnelle und immer fester wurden seine Stöße und sie feuerte ihn weiter an „los fick mich härten, los du geile Sau, spritz deinen Saft in meine heiße Votze“. Ihr Stöhnen wurde ein keuche und mit einen lauten, spitzen Aufschrei, schrie sie ihre Orgasmen hinaus. Fast gleichzeitig Stöhnte auch er laut auf und entlud seinen Saft in ihrer Votze........... Als sie wider zu Atem gekommen waren zogen sich beide schnell wider an, küßten sich kurz und verließen dann die Satelkammer kurz nacheinander. Hier war nun das Video zu ende.

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BDSM Geschichten / Re: Kein guter Tag.
« am: Januar 03, 2009, 18:15:57 »
Ich kam langsam wider zu mir, ich lag auf dem Rücken und jemand schlug mir ins Gesicht „na, ein paar kräftige Ohrfeigen wirken doch Wunder,.... kannst du mich hören Sklavenarsch?“, ich nickte nur, denn meine Zunge wollte mir noch nicht richtig gehorchen. „bleib liegen, dein Kreislauf ist noch nicht soweit als das du aufstehen könntest und hör mir genau zu was ich sage, ich wiederhole mich ungern! du hast deinen Sklavenvertrag gelesen, also weist du auch was deine zukünftige Bestimmung ist, die genauen Regeln wirst du nach und nach mitgeteilt bekommen. Jetzt nur soviel..... halte dich an den Vertrag  !!!!!....... oder ich werde dafür sorgen müssen das du dich daran hälst und dann wird es sehr...... sehr schmerzhaft für dich ...... verstanden?  “Ja“ krächzte ich mit belegter Stimme hervor.
Der Mann der zu mir gesprochen hatte, der auch vorhin hinter mir in der Tür gestanden hatte, schritt zu mir herüber und  gab mir einen harten Tritt in die Seite  „ hast du nicht verstanden??? du.... sollst.... dich.... an.... den..... Vertrag..... halten..... hat dir irgend jemand erlaubt dein blödes Maul zu gebrauchen????“ Ich begriff, und schüttelte den Kopf,
„ na also du hast kapiert, also weiter im Text“ er stand nun genau über mir und ich konnte Ihn nun zum erstenmal richtig sehen, er war gut gekleidet, gepflegt, so um die 50, mit leicht grauen Schläfen. „Ich und alle Familienmitglieder sind ab jetzt deine Herrschaft, und wenn wir dir erlauben zu sprechen, dann wirst du uns auch so ansprechen, genauso wie du es im Vertag unterschrieben hast. Nun noch etwas wichtiges“ er zeigte mit der Hand auf einen großen Spiegel, der sich an der gegenüberliegenden Wand befand „ sieh hin“ ich richtete meinen Oberkörper mühsam auf, jetzt sah ich was er meinte, ich trug um meinen Hals ein ca. 7cm breites Halsband, es schien aus Edelstahl zu sein, vorne war daran ein Ring angebracht, hinten hatte das Halsband eine merkwürdige Verdickung, als ob dort irgend ein Mechanismus angebracht wäre. „ Es ist letztendlich nur zu deinem Besten“ und er zeigte auf mein Halsband, „ mache Sklaven können anfangs ihre Lage noch nicht richtig beurteilen, werden renitent, überschätzen maßlos ihre Möglichkeiten oder versuchen sogar zu fliehen, um diesem vorzubeugen habe ich mir diese kleine aber wirkungsvolle Spielerei einfallen lassen. Ich habe hier an meinem rechten Arm eine kleine Fernbedienung, betätige ich diesen kleinen Knopf, so spricht ein Empfänger in deinem Halsband an und ein kleiner Spindelantrieb wird dein Halsband in Windeseile zusammenziehen und dir die Luft abstellen“ er lächelte bei diesen Worten und drückte an einem Gerät herum, das ich bis jetzt für eine Armbanduhr gehalten hatte, ich vernahm ein leises surren, es kam von meinem Halsband, und ich spürte auch schon wie es enger wurde, ich griff mit beiden Händen an meinen Hals, versuchte verzweifelt das Halsband zu weiten, doch es war vergebene Mühe. Es drückte mir, mit erstaunlicher Kraft, die Luft ab, ich begann zu Röcheln, bekam keine Luft mehr und panische Angst stieg in mir auf, doch da löste es sich auch schon wider, ich begann zu husten uns schnappte wild nach Luft. „ Das war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was passiert wenn du aufmüpfig werden solltest oder zu fliehen versuchst, der Antrieb ist sehr kräftig ausgelegt, also versuche es erst gar nicht. Jeder in der Familie besitzt einen solchen Sender, der Empfänger spricht auch automatisch an wenn du dich weiter als 200m vom nächsten Sender entfernst oder versuchst das Halsband mit Gewalt zu öffnen. Du siehst ich habe an alles gedacht damit du dich bei uns wohl fühlst und dich schnell in dein Schicksal fügst“ und er lachte lauthals heraus.
„So jetzt ist es aber an der Zeit das du deinen Herren gebührend begrüßt“ bei diesen Worten trat er einen Schritt zurück und schaute mich erwartungsvoll an. Was wollte er nun von mir, ich versuchte krampfhaft nachzudenken, was stand in meinem Sklavenvertrag, ja ich erinnerte mich an die entsprechende Passage, schnell setzte ich mich auf und begab mich in die kniende Haltung, auf allen Vieren kroch ich zu im und küßte jeden Schuh, jeweils einmal, bevor ich meine Oberkörper wider aufrichtete, die Hände auf dem Rücken verschränkte und den Blick senkte. „Na also da sehe ich schon erste gute Ansätze, das muß natürlich noch viel schneller gehen, ohne langes nachdenken und auch etwas mehr Leidenschaft und Demut kann ich wohl von meinem Eigentum erwarten, oder nicht?“ er schaute mich fragend an, ich bejahte schnell, indem ich mit dem Kopf nickte. “Nun ich will fürs erste mal damit zu frieden sein, ich bin ja kein Unmensch, das nächste mal sollte es aber besser klappen ansonsten werde ich dich dafür hart bestrafen, aber das werde ich sowieso tun, ......einfach deshalb weil ich gefallen daran habe“. Er griff mir plötzlich in die Haare und zerrte mich daran, auf allen Vieren, hinter sich her, ich hatte große mühe zu folgen, es ging mehrere Flure entlang und dann eine Treppe hinunter, diese flog ich mehr hinunter als das ich kriechen konnte, unter ging es weiter bis zu einer schmalen Stahltüre, diese schloß meine Herrschaft auf und schubste mich mit einem Arschtritt hinein. Es war ein sehr kleiner, fensterloser Raum, darin befand sich eine schmale Pritsche, ein Schrank, ein Waschbecken, eine Toilette  und eine Dusche, ansonsten war der Raum absolut kahl.“ So, das ist deine Kammer, zieht dich aus und gib mir deine Klamotten, ich werde Sie für dich entsorgen..... du wirst sie nie mehr brauchen. Dann wirst du dich waschen und reinigen, genauso wie es in deinem Sklavenvertrag steht und du es mehrmals täglich tun wirst, vergiß die Enthaarung nicht !!“   ich zog mich so schnell es ging aus, ich kauerte nun nackt auf dem gefliesten, kalten Boden und reichte meiner Herrschaft meine Kleidung, die er wortlos entgegen nahm. Wenn du fertig bist, wirst du dich ankleiden, alles nötige dazu findest du im Schrank, beeile dich, ich werde in 20 Minuten wider kommen und dich abholen“ Mit diesen Worten verließ er die Kammer und ich hörte wie die Tür von außen verriegelt wurde.
Ich war allein und ich konnte nun zum erstenmal in Ruhe nachdenken, wo war ich da bloß hingeraten, ich konnte es nicht fassen, was sollte ich tun, wie konnte ich dieser bizarren Situation entkommen....... ich wußte keine Lösung, ich beschloß in aller Eile, das es wohl zunächst das klügste wäre mich zu fügen und zu tun was von mir verlangt würde. Ich ging also gleich unter die Dusche und wusch mich gründlich, Seife war schon vorhanden und auch weitere Behältnisse wobei sich das eine als Enthaarungscreme und das andere als Bodylotion entpuppte. Es kostete mich große Überwindung, aber was blieb mir anders übrig, ich verteilte die Enthaarungscreme auf meinem gesamten Körper, nichts lies ich aus, auch mein Kopfhaar verschonte ich nicht, nach kurzer Einwirkzeit spülte ich alles ab, es war erschreckend, alles aber auch alles, bis zum letzte Häärchen ging den Abfluß runter. Neben der normalen Brause befand sich noch ein zweiter Wasserhahn, an dem ein weiterer Brauseschlauch angebracht war, hieran befestigt war jedoch keine Brause sonder eine Art metallener, dickerer Stift an dessen abgerundetem Ende mehrere Bohrungen angebracht waren. Ich konnte mir schon denken für welchen Zweck dieses gedacht war. Mich ekelte es etwas, aber es half ja nichts, ich spülte mir mit diesem Ding meinen Enddarm gründlich durch. Ich duschte danach noch mal alles gründlich ab bevor ich die Dusche verließ. Ich schaute mich um, aber es gab keinen Spiegel im Raum, ist auch besser so, dachte ich, ich wäre wahrscheinlich sehr erschrocken hätte ich mich jetzt so gesehen. Nun putzte ich mir am Waschbecken  noch gründlich die Zähne bevor ich mich eincremte. Jetzt noch anziehen dachte ich und öffnete den Schrank. Dieser war spärlich gefüllt, unten standen 2 Paar schwarze Damen-Stiefeleten mit ca. 6cm hohen Absätzen, das Fach darüber war mit schwarzen, halterlosen Damenstrümpfen gefüllt, drüber wiederum lagen in dem Fach mehrere, schwarze Korsetts. Ganz oben lagen zwei gleiche, schwarze Masken, aus Leder. Ich öffnete noch die Schublade, die sich in der Mitte des Schrankes befand, hierin sah ich vier Manschetten aus Leder, an denen  Metallringe befestigt waren. Oh nein, das soll ich anziehen! Ich griff mir zuerst die Strümpfe, bei meiner Frau hatte ich schon gesehen wie man diese am besten anzieht, und genauso machte ich es auch, die Strümpfe waren sehr eng, hatten einen seidigen Glanz und einen gummierten, spitzenverzierten Bund. Es war ein fremdartiges, aber nicht unangenehmes Tragegefühl. Als nächstes zog ich mir die Stiefeleten an, überraschender weise paßten diese wie angegossen, nur hatte ich große Probleme, auf den hohen Absätzen, das Gleichgewicht zu halten. Ich griff mir nun das Korsett und schaute es genauer an, es befand sich hinten eine Schnürung, vorne war es offen und konnte mittels Häkchen geschlossen werden. Es besaß außerdem eine Art eingearbeiteten BH, genauer gesagt waren es nur Schalen die nach oben offen waren. Ich versuchte das Teil anzuziehen, was mir aber zunächst nicht gelang, erst als ich meinen Bauch einzog, so gut ich nur konnte, und all meine Kraft einsetzte, gelang es mir die ersten beiden Häkchen zu schließen, langsam und mit großem Krafteinsatz arbeitete ich mich Häkchen für Häkchen nach oben, bis ich auch das letzte geschlossen hatte. Die Brustschalen mußten wohl eingearbeitet Polster haben, von oben betrachtet hatte es den Anschein als ob ich richtige Titten hätte, meine Brustwarzen schauten gerade noch über den Halbschalen heraus. Ich überlegte kurz, dann entschied ich zuerst die Manschetten anzulegen, jeweils eine an jedem Arm und jedem Beim legte ich an und verschloß sie mit einem Riemschen, ähnlich einem kleinen Gürtel. Jetzt noch die Maske, sie war hinten mit einem Reisverschluß zu schließen, vorne hatte sie Öffnungen für Augen und Mund , wobei die letztere mir rotem Leder eingefaßt war, ähnlich roter Lippen.
Dort wo die Nase und die Ohren sein würden, waren kleine Löcher, und oben am Hinterkopf war eine Ausstülpung aus der ein Schweif blonden Kunsthaars herausragte, es sah so ähnlich aus als wenn meine Frau ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Ich schlüpfte hinein und zog den Reisverschluß zu, es war ein wenig unangenehm unter der Maske, sie umschloß meinen gesamten Kopf und Hals, bis hinunter zu meinem speziellen Halsband. Ich fühlte mich sehr eingeengt, das Korsett wahr sehr eng, es war zwar etwas elastisch doch  behinderte es mich trotzdem bei der Atmung. Unter der Maske wurde es mir warm und auf den hohen Absätzen der Stiefeleten konnte ich kaum stehen, geschweige denn gehen. Ich erschrak als die Tür geöffnet wurde, da ich noch ganz mit mir selber beschäftigt war. Der Herr trat herein, in der Hand trug er eine Hundeleine und ein kleines Päckchen, von dem ich nicht genau sehen konnte was es war. Er schaute mich mit bösem Blick an und ich verstand, sofort ging ich auf die Knie und nahm meine demütige Haltung an. „ Sei vorsichtig wenn du auf die Knie gehst damit du mir keine Laufmaschen die Strümpfe machst, du bist auch noch sehr langsam in deinen Reaktionen, das muß noch besser werden!..... Beuge dich über die Pritsche“! Ich tat schnell was mir befohlen wurde. Mein Herr trat hinter mich..... ich hörte ein leises pfeifen und im nächsten Augenblick ein sattes Klatschen, als die Hundeleine meinen Arschbacken traf, ein scharfen Schmerz durchfuhr mein Hinterteil und ich konnte nur mit mühe einen Aufschrei unterdrücken. Er schlug noch neun mal zu,..... .. ich hatte das Gefühl das jeder Schlag härter als der vorhergehende war. Tränen quollen aus meine Augen und mein Arsch brannte wie Feuer. „ So ...ich höre“ ich verstand nicht was er wollte, „na du Arsch, willst mich wohl ärgern was, ich kann doch wohl erwarten das du dich, für die Mühe dich ich mir mit deiner Erziehung gebe, bedankst, oder etwa nicht? Na dann werden wir das halt noch üben“ und noch ehe ich etwas sagen konnte schlug er erneut zehn mal zu, schnell sagte ich „Danke Herr“ um mir erneute Schläge zu ersparen. Anschließend mußte ich mich rücklings auf die Pritsche legen und mein Herr fixierte meine Arme und Beine mittels Karabinerhaken die an oberen und unteren Ende der Liege angebracht waren. Er öffnete das kleine Päckchen das er mitgebracht hatte, zu Vorschein kam ein Gebilde aus Edelstahl das aus mehreren Teilen bestand, ein zweigeteilter Ring, an eine Teilstück war eine kleines ca., 90Grad abgewinkeltes Rohr mittels vier Bolzen angebracht, die wohl als Abstandhalter dienen sollten, das Rohre endete in einer Art Korb. Das andere Teil war weniger kompliziert,  es waren lediglich die offenen Enden verjüngt, wohl damit man sie in die offenen Enden des anderen Teilstückes schieben konnte. Mein Herr nahm das erste Teil und stülpte das Rohr über meinen schlafen Schwanz, der Halbring umfaßte meine Schwanzwurzel und die Hoden bis zur Hälfte. Der Packung entnahm er noch eine kleine Tube, die er öffnete und dessen Inhalt er auf die verjüngten Enden des andern Halbringes gab, bevor er diesen von unten, hinter den Hoden nach oben schob, so das der Ring nun geschlossen war und meine Hoden und Schwanz komplett umschloß. Er drückte beide Enden fest zusammen und wartete ca. 30 sec. Dann prüfte er ob er die Ringe wider trennen konnte, was Ihm aber nicht gelang.“ Na schau genau hin, wie gefällt die dein Keuschheitsgürtel, dies ist das neuste Model, sehr praktisch und sehr sicher, er wird auch nicht wie bisher mit einem Schloß gesichert sondern mir einem Spezialkleber verklebt, das hält bombenfest und läßt sich in getrocknetem Zustand nicht mehr lösen“ erklärte er mir voller Stolz. „Das wird deine Triebe im Zaum halten und deine Aktivitäten in die richtigen Bahnen lenken“ Mit diesen Worten machte Er mich von der Pritsche los, befestigte die Hundeleine an meinem Halsband und zerrte mich daran in die senkrechte, sogleich verschloß er meine Arme auf dem Rücken mittels eines Karabiners. Er trat mehrere Schritte zurück und betrachtete sein Werk genau, “dreht dich mal“ was Er sah schien Ihm zu gefallen, Er lächelte

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BDSM Geschichten / Re: Kein guter Tag.
« am: Januar 03, 2009, 18:13:22 »
2. Der Anfang.

Als ich Zuhause ankam war es schon gegen 11Uhr, ich hatte noch nicht richtig die Tür hinter mir geschlossen als auch schon meine Frau aus dem Schlafzimmer kam und fragte „ na wie war’s?“ Sie hatte sich gerade zum Reitunterricht umgezogen, sie trug ihre hautenge schwarze Reithose mit den Ledernen Einsätzen die ihren geilen Arsch so richtig zur Geltung brachte, auch hatte sie schon ihre hohen Reitstiefel an und war gerade im begriff ein enges Shirt überzuziehen, so daß ich gerade noch ihren gepiercten Bauchnabel sehen konnte „ Ach weist du, .... ja was soll ich sagen.... um ehrlich zu sein....... nicht ganz so gut“ stammelte ich hervor. „Und was heißt das genau“ hakte Sie gleich nach. „Das heißt .... um genau zu sein..... das sie mir eine Stelle angedreht haben, und ich mußte gleich zusagen sonst hätten wir kein Geld mehr bekommen“ sagte ich. „Und was ist das für eine Arbeit“ fragte Sie, „eine Anstellung in einem Haushalt, ich denke mal... so was wie Hausmeister oder Mädchen für allen“ entgegnete ich. „ Das blöde ist nur, ich soll die Stelle gleich Heute um 12Uhr antreten, und es wird anscheinend erwartet das ich bzw. wir dort auch wohnen sollen“ „was??“ schrie meine Frau leicht hysterisch „ die spinnen wohl, und auf so was läßt du dich ein, wie kann man nur so blöd sein, dir ist nicht mehr zu helfen !!“
„beruhige dich Schatz, es wir sicher nicht so schlimm werden, vielleicht ist das ja ein ganz guter Job mit einem gutes Gehalt und einer tollen, kostenlosen Wohnung, und wenn nicht, dann gibt es da sicherlich Möglichkeiten wie wir da wider rauskommen, ich kann mich ja krank melden oder mich so dämlich anstellen, das Sie mich rausschmeißen müssen“  „Deine Worte in Gottes Gehörgang“ sagte Sie und nahm ihre Reitpeitsche aus dem Regenschirmständer. Ihr Anblick in dieser Kleidung und mit der Peitsche eregte mich seltsamer weise jedesmal aufs neue. Ich ging ins Bad und packte alles nötige zusammen, Zahnbürste, Waschzeug usw. als ich fertig war verabschiedete ich mich von meiner Frau, „ ich werde jetzt gehen Schatz, ich glaube nicht das ich heute noch zurückkommen werde, ich melde mich aber rechtzeitig und gebe dir dann Bescheid wies weitergeht“ ich gebe ihr noch einen Kuß auf die Wange, dabei steigt mir ihr betörender Duft in die Nase, sie hatte wider dieses geile Parfüm aufgelegt, Obsesion, das ich ihr zum Geburtstag geschenkt hatte, ein absolut geiler Duft, der jedesmal meine Schwanz anschwellen lies, wenn ich ihr zu nahe kam. „ Bis dann Schatz“ sagte ich und verließ die Wohnung.

Die Schubertstrasse lag etwas außerhalb, in einem eher nobleren Viertel, Nr. 36 war eine ältere aber gut erhaltenen Jugendstiel-Villa mit einem Park-Ähnlichen Grundstück das von einem hohen Metallzaun umgeben war. Ich klingelte am Ausentor. „ Ja bitte“ meldete sich eine Frauenstimme, „Günther Schneider ist mein Name, mich schickt das Arbeitsamt“.. „Ja, Sie werden schon erwartet, Moment ich öffne Ihnen die Tür, bitte kommen Sie zum Lieferanteneingang hinter dem Haus und klingeln sie dort nochmals“ ich hörte ein leises Summen, das mir zeigte daß das Tor entriegelt wurde, ich ging hinein, folgte der Auffahrt, ging am Haus vorbei zum Seiteneingang und klingelte dort nochmals. Mir wurde gleich geöffnet, eine ältere, dickliche Frau, wohl die Köchin, denn sie trug eine dementsprechende Küchenschürze, stand mir gegenüber. Sie musterte mich von oben bis unten bevor sie mich hereinwinkte, sie schloß die Tür hinter mir und trat dann an mir vorbei wobei ihre ausladenden Brüste mich fast gegen die Wand drückten. „folgen Sie mir“ sagte sie und ging voran. Sie brachte mich in eine Art Arbeitszimmer und bedeutete mir mich auf den Stuhl vor dem Schreibtisch zu setzen „ möchten sie etwas trinken, die Herrschaft wir gleich kommen“  „ ja, ein Kaffee währe nicht schlecht“ sagte ich, Sie ging hinaus um wenig später mit einer Tasse heißen Kaffees wiederzukommen, sie stellte die Tasse auf den Tisch und ging wider hinaus. Ich schaute mich um, es war ein größeres Zimmer, an der Wand waren Regale voll mit Büchern und Akten, der Schreibtisch war riesig, hinter im stand ein nobler, lederner Chefsessel, außerdem hingen an den Wänden viele Bilder mir erotischen Motiven, auf einigen Bildern waren auch nackte oder halbnackte Frauen und Männern in Ketten oder mit Peitschen dargestellt. Ein komisches Dekor für ein Arbeitszimmer dachte ich noch, da viel mein Blick auf den Schreibtisch, hier lag neben anderen Papieren auch der Vertrag den ich auf dem Arbeitsamt unterschrieben hatte, ich erkannte ihn an meiner Unterschrift, es war offensichtlich eine Kopie davon, da meine Unterschrift nicht mit blauem Kugelschreiber geschrieben war sonder die gleiche Farbe hatte wie der gedruckte Teil.
Ich vergewisserte mich zuerst das mich niemand sah dann griff ich mir das Papier um es zu lesen.





Sklavenvertrag

Hiermit gewähre ich, Günther Schneider (im Nachfolgenden als Sklave benannt), Ihnen, Dem Inhaber dieses Briefes. (Im Nachfolgenden als Herrschaft benannt) aus freiem Willen den uneingeschränkten Besitz meiner Person und dessen umfassende Benutzung auf unbestimmte Dauer.
Mit der Unterschrift unter diesen Vertag bin ich als Sache zu betrachten und werde wie eine Solche behandelt werden.

Die Inhaber Dieses Briefes sind Eigentümer und somit Herrschaft des Sklaven Eine Kopie des Vertrages verbleibt beim Sklaven ! Dieser Brief regelt die Rechte der Herrschaft und die Pflichten des Sklaven. Der Sklave erkennt die Regeln an und verpflichtet sich seiner Herrschaft nach Maßgabe dieses Briefes zur Verfügung zu stehen.
Der Sklave verpflichtet sich weiter, jede Ergänzung und Änderung dieses Vertrages bzw. der Regeln bedingungslos anzuerkennen und zu erfüllen, auch wenn diese nicht schriftlich und durch die Herrschaft einseitig festgelegt wurden.

Rechte der Herrschaft und Pflichten des Sklaven

§1 Dienstantritt
Mit Betreten der Wohnung bzw. des von der Herrschaft ausgewählten Dienstortes beginnt der Sklavendienst. Der Sklave hat der Herrschaft unverzüglich sein gesamtes Besitztum inkl. Kleidungsstücke in Verwahrung zu übergeben. Ein Anspruch auf Rückgabe besteht nicht. Der Sklave kann seine Bereitschaft zu dienen und erzogen zu werden keinesfalls zurücknehmen. Jeder Befreiungs- oder Überredungsversuch des Sklaven, den Dienst vorzeitig abzubrechen, wird konsequent unterbunden  und hart bestraft werden.
 
§2 Dienste und Befehle
Die Gestaltung der Erziehung zum gehorsamen Untergebenen, sowie die Erziehungsmethodern obliegen ausschließlich der Herrschaft. Der zu erziehende Sklave hat sämtliche Dienste und Befehle seiner Herrschaft, ohne Widerspruch, bedingungslos auszuführen.
§2.1 Körperpflege.
Der Sklave hat seinen Körper gesund zu erhalten und penibel zu pflegen. Insbesondere auf die gründliche Entfernung jeglicher Körperbehaarung ist sorgsam und täglich zu achten. Ebenso sind, der Körper an sich, und jede Körperöffnung im besonderen, mehrmals täglich, innerlich wie äußerlich, zu reinigen.
§2.2 Arbeiten.
Der Sklave hat sämtliche ihm angetragenen Arbeiten ( z.B. Haushalt) ohne Entlohnung und mit größter Sorgfalt auszuführen.
§2.3 Sexuelle Dienste
Der Sklave muß alle Weisungen zur sexuellen Befriedigung seiner Herrschaft Folge leisten. Die Empfindungen des Sklaven sind dabei unerheblich. Der Sklave verzichtet auf ein Recht auf Vergnügen, Bequemlichkeit und Befriedigung, es sei denn, die Herrschaft gesteht es ihm zu, oder es entspricht dem ausdrücklichen Wunsch Dieser. Die Herrschaft verbietet dem Sklaven eigenmächtig sexuelle Handlungen, welcher Art auch immer, an sich vorzunehmen. Die Herrschaft ist berechtigt, den Sklaven öffentlich oder privat zu absolut jedem sexuellen Zweck zu benutzen.
§2.4Demütigungen
Das Küssen von Füßen und andere erniedrigende Anweisungen hat der Sklave ohne Zögern auszuführen. Dies gilt auch für Befehle bei deren Ausführung er Ekel und Abscheu empfindet.
§2.5 Dienst für Dritte
Befiehlt die Herrschaft Dienste an Dritte, so sind diese auch durch den Sklaven auszuführen. Tritt die Herrschaft das Befehlsrecht an dritte ab, so hat sich der Sklave auch diesen Personen bedingungslos zu Unterwerfen.

§3 Artgerechte Haltung des Sklaven
§3.1 Dienstkleidung
Der Sklave führt seine Dienste nackt, oder in von der Herrschaft bestimmten Kleidungsstücken oder anderen Körperbedeckungsteilen aus.
§3.2 Fesseln und Knebeln
Die Herrschaft ist berechtigt, den Sklaven öffentlich oder privat in absolut jeder Art und Weise zu fesseln, einzusperren oder sonstwie in ihrer Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Um Fluchtversuche und Abwehr von Strafen zu Verhindern, darf der Sklave in Ketten oder anderen Fesseln gehalten werden. Diese müssen so eng wie möglich angelegt werden. Sie müssen nur soweit gelockert werden, wie es zur Ausführung der Befehle und ausreichender Durchblutung erforderlich ist. Um Widersprüche und lästige Bitten zu Ersticken, darf der Sklave jederzeit geknebelt werden. Zur Führung des Sklaven kann die Herrschaft eine Halskette, Leine oder Zügel anbringen.
§3.3 Essen und Trinken
Der Sklave hat keinen Anspruch auf bestimmte Nahrungsmittel. Es sind lediglich die Grundbedürfnisse des Sklaven zu decken (z.B. Wasser, Brot, Essensreste und Vitaminpräparate).

§4 Gehorsam und Strafen
§4.1 Durchsetzen von Befehlen bei Widerspruch
Die Herrschaft ist berechtigt, den Sklaven öffentlich oder privat auszupeitschen oder irgendeinen Teil seines Körpers in absolut jeder Weise, durch jede Methode und mit jedem Instrument seiner Wahl zu züchtigen.
Die Herrschaft ist berechtigt, den Sklaven öffentlich oder privat in jeder beliebigen Art und Weise als solchen zu kennzeichnen. Die Herrschaft hat das Recht, den Sklaven mittels Folter und  Strafen zur Ausführung Ihrer Befehle zu zwingen. Nach der erzwungenen Zusage des Sklaven den Befehl doch auszuführen, kann die Herrschaft die angewandte Folter / Strafmethode noch um ein beliebiges Maß fortsetzen, als Strafe für den Widerspruch.
§4.2 Falsches Verhalten oder schlecht ausgeführte Befehle
Der Sklave hat die Herrschaft stets auf den Knien, den Blick nach unten gerichtet, mit vorgebeugtem Oberkörper und den Armen auf dem Rücken verschränkt, zu begrüßen und ihr dabei unaufgefordert die Füße oder Schuhe zu küssen. Der Sklave hat seine Erzieher  mit ,,Herrschaft" anzusprechen. . Dem Sklaven ist das reden grundsätzlich untersagt, nur mit ausdrücklicher Genehmigung seiner Herrschaft oder wenn er von dieser dazu aufgefordert wird, darf er davon abweichen. Der Sklave hat in ganzen Sätzen zu sprechen. Fragen der Herrschaft sind mit ,,Ja, Herrschaft" oder ,,Nein, Herrschaft" zu beantworten. Bei Ungebührliches Verhalten kann die Herrschaft das Strafmaß so wählen, daß der Sklave dies nicht wiederholen wird. Wiederholungen können entsprechend härter geahndet werden
. §4.3 Härte der Strafen
Das Strafmaß bestimmt allein die Herrschaft. Schmerzempfinden, Entblößung oder Ekelgefühl des Sklaven begrenzen das Maß der Strafe grundsätzlich nicht.
 
§5 Allgemeines
5.1 Körperliche Unversehrtheit des Sklaven
Die Herrschaft darf Ihren Sklaven unbegrenzte Schmerzen und Qualen aussetzen. Zurückbleibende Narben und körperliche Veränderungen (z.B. Tätowierungen, Haare schneiden usw.) bedürfen nicht des Einverständnisses des Sklaven.

Dieser Vertrag hat Gültigkeit allein  mit der Unterschrift des Sklaven. Der Sklave kann diesen Vertrag weder aussetzen, unterbrechen noch kündigen.


Unterschrift des Sklaven

Ich mußte alles zweimal lesen um es zu glauben, dieses hatte ich unterschrieben ohne es zu wissen.... ich hatte plötzlich einen ganz trocken Mund. Ich griff nach der Tasse Kaffee und trank sie auf einmal leer, ich konnte es nicht glauben.... das mußte ein Scherz sein, vielleicht versteckte Kamera oder so was,.... ja da will mich jemand veralbern dachte ich, ganz sicher, und schaute ob ich nicht die Kamera finden könnte. Ich erschrak, hinter mir, in der Tür, stand jemand, ein Mann, gut gekleidet und mittleren Alters, „ na wie ich sehe hast du schon den Vertrag gelesen und dich mit deinen neuen Aufgaben vertraut gemacht“ „Das ist ein übler Scherz sagte ich mit fester Stimme und sprang von meine Stuhl auf um diese Spuck ein Ende zu machen. Doch ehe ich richtig stand wurde mir plötzlich richtig schwindelig, alles begann sich um mich zu drehen und ich mußte mich an der Stuhllehne festhalten um nicht zu stürzen.“ Keine Angst, es waren nur ein paar Tropfen eines harmlosen Mittels im Kaffee, du wirst bald wider aufwachen“ hörte ich seine Stimme wie durch einen Nebel und mir wurde schwarz vor Augen.


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BDSM Geschichten / Kein guter Tag.
« am: Januar 03, 2009, 18:09:39 »
1. Kein guter Tag.

Unsanft wurde ich durch ein metallenes läuten geweckt, mein Wecker rasselte neben meinem Bett und holte mich aus meinen Träumen. Ich rieb mir verschlafen die Augen, neben mir regte sich meine Frau und fragte mich mit verschlafener Stimme warum ich schon aufstehen wolle. „ Ich muß doch wieder auf Arbeitsamt Schatz, die haben mich heute ganz früh einbestellt, das hab ich dir doch schon letzte Woche gesagt“ „Ach ja“ kam die Antwort, und Sie drehte sich wider zur Seite. Ich schaute zu Ihr hinüber, sah ihr langes blondes Haar, das sich wie ein fächer auf dem Kopfkissen ausbreitete und unter der dünnen Sommerdecke konnte ich deutlich die Konturen ihres schlanken Körpers ausmachen, vor allem ihr knackiger Arsch wölbte sich besonders aufreizend empor. Oh wie gerne wäre ich jetzt zur Ihr unter die Decke gekrabbelt, hätte sie ordentlich mit meinen Fingern befummelt und sie dann wild und hemmungslos durchgefickt, „Wunschträume“ sagte ich leise vor mich hin und stand auf. Erstens hatte ich eh keine Zeit mehr und zweitens war schon lange tote Hose zwischen uns, sie war ja noch nie eine richtig hemmungslose Liebhaberin, aber in den letzen Jahren ist auch noch das letzte bißchen Erotik eingeschlafen. Sie wurde immer zickiger, keine Lust heute, Migräne, oder eine andere blöde Ausrede fand Sie immer. Es ist müßig darüber nachzudenken, ich  ging ins Bad und machte mich zurecht. Die ganze Zeit mußte ich überlegen, was nun dieses wieder zu Bedeuten hatte, warum bestellten die mich schon wieder aufs Amt, wollen die mir wieder etwas kürzen oder gar wieder einen unmöglichen Arbeit anbieten wie das letzte mal.  Ich ärgerte mich über den frühen Termin, während ich hastig meinen Kaffee trank, ich war schon recht spät dran, ich hetzte aus der Wohnung und ging im Laufschritt zu S-Bahn natürlich fuhr Sie mir vor der Nase weg, „der Tag fing ja gut an“ dachte ich mir und wartete auf die Nächste.
Gerade noch rechtzeitig bemerkte ich, das ich hier schon aussteigen muß, ich war wohl auf der fahrt etwas eingenickt, noch etwas schlaftrunken zwängte ich mich an den anderen Fahrgästen vorbei zur Türe hinaus. Gleich gegenüber der Haltestelle lag auch schon der Eingang des Arbeitsamtes, oder wie es neuerdings heißt Arbeitsagentur. Zügigen Schrittes ging ich hinein und gleich zur Dame am Empfang, wo ich höflich mein Schreiben vorzeigte und fragte wo ich hin müsse, „Zimmer 211, Zweiter Stock“ kam die mürrische Antwort. Ich nahm die Treppe, 2 Stock, ich geh den Flur entlang, 209, 210, 211, hier muß es sein, die Tür steht halb offen, ich klopfe und strecke den Kopf durch die Tür. Hinter einen Schreibtisch, überladen mit Akten und einem PC, sitzt eine junge Dame, Sie nippt gerade an Ihrer Tasse Kaffe, als Sie mich bemerkt winkt Sie mich wortlos herein und bedeutet mir, das ich mich setzen solle. Nachdem Sie Ihre Tasse zur Seite gestellt hatte schaute Sie auf und musterte mich genau, „Herr Günther Schneider ?“ sagte  Sie, mit einen fragenden Unterton, ja antwortete ich etwas unsicher. „Haben Sie mal auf die Uhr gesehen, Sie sind viel zu spät“ sagte Sie schroff und  wandte sich wider von mir ab und widmete sich ausführlich einem dicken Leitzordner den Sie auf Ihrem Schreibtisch liegen hatte. Ganz vertieft laß Sie darin, von zeit zu zeit blätterte Sie weiter, ab und an schüttelte Sie Ihren hübschen Kopf. Ich betrachtete Sie währenddessen sehr genau, Sie war höchstens 25, hatte sehr kurze, kastanienbraune Haare und war dezent geschminkt, alles in allem ein sehr hübsches Gesicht, ich sah nur Ihren Oberkörper, Sie war sportlich schlank aber nicht dünn und  trug ein sehr enges, rotes T-Shirt aus dem sich Ihren kleinen Brüste deutlich hervor wölbten. Ganz sicher trug Sie keinen BH, den deutlich konnte man Ihre steifen Nippel unter den Shirt sehen. Ja richtig geile Titten hatte Sie, ich fragte mich gerade ob Sie sich wohl Ihre Muschi rasierte ? Ja das könnte ich mir gut vorstellen. Im Gedanken sah ich Sie gerade nackt und mit gespreizten Beinen in der Dusche stehen und sich die Votze rasieren, als ich durch Ihr deutliches Räuspern aufschreckte und in die Wirklichkeit zurück geholt wurde. Sie schaute mich böse an, wohl deshalb weil Sie bemerkt haben mußte das ich Ihr die ganze Zeit auf Ihre Titten geklotzt hatte. Sie holte tief Luft,
„Ja Herr Schneider, was ich da in Ihren Akten lesen muß, ist gar nicht gut ! Die Letzten Angebote, die wir ihnen gemacht hatten, haben Sie allesamt abgelehnt, so geht das natürlich nicht weiter ! Ich habe hier ein letztes Stellenangebot für Sie, in einem größeren Haushalt wird noch Personal gesucht, dieses Angebot werden Sie annehmen oder wir sind gezwungen ihnen jegliche Unterstützung zu streichen, also Arbeitslosenhilfe, Wohngeld usw. ....... ich habe mit Ihrem neuen Arbeitgeber im Vorfeld schon mal alles besprochen, hier ist ihr Vertrag, hier unten bitte unterschreiben „ mit diesen Worten reichte Sie mir einen Kugelschreiber und bedeutete mir durch einen Fingerzeig, wo ich zu Unterschreiben hatte. Ich war wie vor den Kopf gestoßen, ich sollte sofort unterschreiben, um was für eine Arbeit handelte es sich, ich Begriff gar nicht wie mir geschah, doch Sie wurde schon ungeduldig, abermals bedeute Sie mir, wo ich zu unterschreiben hatte. „ Herr Schneider, ich habe nicht den ganzen Tag zeit, also hier, oder die Stelle bekommt ein Anderer und sie schlafen demnächst unter der Brücke!!“ Mit zittrigen Fingern und ganz verunsichert griff ich den Kugelschreiber und setzte meine Unterschrift unter den Vertrag. „ Na also, geht doch Herr Schneider“ sagte Sie mit einem hämischen grinsen auf Ihren Gesicht. „Der Vertrag geht per Boten ihrem neuen Arbeitgeber zu, hier die Adresse wo sie sich zu melden haben“ mit diesen Worten reichte Sie mir eine kleine Notiz. „ So Herr Schneider, an ihrer stelle würde ich mich nun beeilen, ihr neuer Arbeitgeber sieht es bestimmt nicht gerne wenn sie gleich am ersten Tag zu spät kommen, sie müssen ja schließlich auch noch das nötigste einpacken“ „Wie beeilen, warum einpacken? Ich verstehe nicht ganz“ stammelte ich irritiert hervor. „Ach, hab ich das gar nicht erwähnt, natürlich werden sie dort auch wohnen
müssen, schließlich handelt es sich hier nicht um einen Arbeitsplatz mit geregelten 8 Stunden Tag“ sagte Sie beiläufig. Wie wohnen, aber ich bin doch verheiratet, meine Frau?“ Sie schnitt mir einfach das Wort ab
„Machen Sie sich nicht so viele Gedanken, da wird sich sicherlich eine Lösung finden, aber das besprechen sie am besten direkt mit ihren neuen Chef. Ich glaube es wird eine ganz neue Erfahrung für sie sein!“ Mit diesen Worte und einem breiten Grinsen im Gesicht stand Sie auf und schob mich zu Tür hinaus, die Sie gleich hinter mir wieder schloß. Da stand ich nun wie ein begossener Pudel, richtig überrumpelt hatte Sie mich, ich wußte gar nicht wo mir der Kopf stand, wie sollte ich das bloß meine Frau beibringen? Erst nach einigen Minuten konnte ich wieder einen klaren Gedanken fassen, nichts wird so heiß gegessen wies gekocht wird, dachte ich und beschloß erstmal bei meinem neuen Chef vorzusprechen und dann weiter zu sehen. Ich hielt noch die Notiz in der Hand, erst jetzt schaute ich sie mir genauer an, es stand nur eine Adresse und eine Uhrzeit darauf,

Schubertstrasse 36, 12Uhr

Kein guter Tag dachte ich noch und machte mich auf den Nachhauseweg.

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Cuckolds Nachrichten / Re: Eine nicht ganz ernste Frage
« am: Dezember 31, 2008, 12:18:54 »
weil es Eiweiß heißt und nicht Eischwarz ! -.,_

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Cuckold Stories / Re: Sommernachtsphantasie
« am: September 24, 2008, 18:16:49 »
Na siehst du Sonja, wie erregend unser Cucki das alles findet. Und wie sich unschwer an deinen Nippeln zu sehen ist,  läßt auch dich das alles nicht kalt! Und tatsächlich konnte man deutlich sehen wie sich Sonjas pralle Nippel unter ihrer weisen Bluse abzeichneten. Alfred rückte etwas näher zu ihr und begann ihre Brüste abzugreifen, er knetete und massierte sie kräftig und die Nippel schienen sich förmlich durch den Stoff bohren zu wollen. Langsam öffnete er Knopf für Knopf, Sonja trug keine BH und so kamen nun ihr herrlichen, nicht üppigen, dafür um so strammeren Brüste, mit ihren vorwitzig steifen  Nippeln,  zum Vorschein.
Welch herrlicher Anblick, sagte Alfred zu mir, er legte eine Hand um Sonjas Schulter und präsentierte mir so ihre Titten, in dem er nun mit jeder Hand eine umfaßte und bearbeitete. Du hast wirklich wunderschöne Titten und er beugte sich über sie und begann an den Nippeln zu saugen und sie zu küssen, bevor er sie wider mit den Händen bearbeitete. Sonja hatte den Kopf in den Nacken gelegt, sie genoß seine Zärtlichkeiten, das konnte man deutlich an ihren Gesicht ablesen. Er griff ihr ins offenes, langes Haar und zog ihr Gesicht an das seine, sie küßten sich wider wild und leidenschaftlich während Alfreds  anderen Hand unter ihren kurzen Rock verschwand. Seit seiner Bemerkung, damals auf dem Fest, trug sie nur noch Röcke, Hosen ganz, ganz selten, aber immer schwarze halterlose Strümpfe dazu. Oahh Sonja.... du bist ja schon klatsch naß.... mit diesen Worten zog er seine Hand zurück und präsentierte mir triumphierend seinen triefenden, feuchten Zeigefinger. Cucki komm her und leck das ab. Auf  allen Vieren kroch ich zu Alfred hinüber und leckte ihm seinen Finger sauber, gut so Cucki, mit diesen Worten wendete er sich wider Sonja zu, er versuchte ihr den Rock noch weiter nach oben zu schieben, was im aber nicht gleich gelang, Sonja jedoch hob sogleich ihr Becken etwas an, so daß Alfred es nun leichter hatte, er nutzte die Situation um ihr auch noch gleich den Slip auszuziehen. Der ist ja auch total naß, sagte Alfred mit einem lächeln um sie sogleich dafür zu küssen. Cucki... ich muß nun mal kurz was aus einem Wagen hohlen, du darfst sie solange lecken  und  für mich warm halten, aber nur lecken... verstanden nichts weiter.. klar.. Sonja, sollte er zudringlich werden wirst du ihm eine ohrfeige geben, OK, bin gleich wider da. Alfred stand auf und ging zur Tür.
Sonja spreizte ihre Beine für mich und mit dem Finger zeigte sie auf ihre Muchi.. komm schon...  hier her mit deiner Zunge ich kroch  näher zu ihr heran und streckte meinen Kopf zwischen Ihre Beine, ihr geiler Duft der mir in die Nase kam machte mich noch spitzer als ich ohnehin schon war und so begann ich Sonja zu lecken, so intensiv wie ich nur konnte, Sie legte wider den Kopf in den Nacken und begann leise zu Stöhnen, was mich wiederum noch mehr anspornte, Na das gefällt wohl unserem Cucki, hörte ich Alfred sagen, der schon wider zurück war, Cucki komm mal her, darfst aufstehen...schade dachte ich, es war gerade doch so geil, doch was blieb mir übrig, ich ging zu Alfred hinüber, der mich etwas zur Seite nahm und mir ins Ohr flüsterte....ich hab hier ein paar Kleinigkeiten, als Überraschung für Sonja,  damit gehst du ins Schlafzimmer und wirst es schön herrichten, klar ? geb dir mühe. Er lies mich stehen und ging wider zu Sonja hinüber, ich nahm die Tasche und verschwand damit im Schlafzimmer. Zunächst packte ich den gesamten Inhalt aus, es waren sehr viele Kerzen und Kerzenständer darin, eine  große Schachtel mit Rosenblättern, ein Raumduftspender,  eine Großpackung Kondome und eine Flasche teuren Rotweins. Zuerst machte ich das Bett bereit, legte die Tagesdecke beiseite und dekorierte es mit den Rosenblättern, die Kerzen verteilte ich im ganzen Raum und den Duftspender brachte ich auch noch zu Einsatz, ich ging anschließend in die Küche und öffnete den Wein und überlegte nur kurz ob zwei oder drei Gläser, ich stellte dann die Flasche zusammen mit den beiden Gläsern auf den Nachttisch, daneben legte ich einige Packungen Kondome bereit. Nach dem alle Kerzen angezündet waren, lies ich noch den Rolladen herunter. Nachdenklich betrachtete ich mein Werk, es sah sehr romantisch aus, aber was machte ich da eigentlich, ich richtet unser Schlafzimmer wie für eine Hochzeitsnacht her, damit ein anderer hier mein Frau ficken konnte, ich schüttelte den Kopf über mich selbst, aber ich mußte mir eingestehen das es mich erregte und geil machte, also konnte es ja nicht ganz falsch sein, und meiner Sonja machte es ja auch, ohne jeden Zweifel, Freude, also warum nicht, denk nicht soviel nacht, sagte ich zu mir selbst und ging wider ins Wohnzimmer und nahm meine alten Platz neben dem Sofa ein. Alfred saß auf dem Sofa, die Beine gespreizt und die Hose geöffnet, Sonja kniete dazwischen und bearbeitet gerade seinen mächtig steifen Schwanz mit ihrer Zunge, mit der linken Hand knetete Sie seinen dicken Eier. Nur ganz, ganz selten hat sie mir mal einen geblasen und das zuletzt vor viele Jahren, mal darauf angesprochen, sagte sie zu mir, das sie es ekelig fände, hier bei Alfred war nichts davon zu spüren, sie konnte gar nicht genug kriegen von seinem Schwanz, abwechselnd nahm sie ihn tief in ihren Mund um gierig daran zu saugen, um ihn dann heraus zu lassen und mit der Zunge abzulecken, besondere Aufmerksamkeit schenkte sie dabei seiner Eichel. Sein Schwanz war wirklich beeindruckend, recht lang, ich schätze deutlich über 20cm und dazu auch noch kerzengerade und ungewöhnlich dick. Alfred hatte bemerkt das ich zurück gekommen war und stoppte nun Sonja in ihrer Leidenschaft, Moment meine Schöne, steh mal bitte auf, ich hab noch eine Überraschung für dich. Sonja erhob sich und auch Alfred stand auf, er machte sich nicht die mühe seine Hose zu schließen, nachdem er ihr den Rock und die Bluse volens ausgezogen hatte, hob er sie einfach hoch und trug sie in Richtung Schlafzimmer, wie in Bräutigam seine neu Vermählte über die Schwelle seines Hauses, so trug er sie nun ins Schlafzimmer und legte Sie auf Bett. Ohhh... Alfred wie schöööön Sonja war hin und weg. Cucki... komm... schau dir das mal an... ist das nicht ein umwerfendes Bild. Ich folgte Ihnen ins Schlafzimmer.... und.... tatsächlich... wie aus tausend und einer Nacht... Sonja lag inmitten der großen, französischen Bettes, sie trug nur noch ihre schwarzen, halterlosen Strümpfe, eingerahmt wurde sie von den vielen Rosenblättern, die ich verteilt hatte und das ganze wurde nur von Kerzenschein beleuchtet. Kein Mann hätte bei diesem Anblick widerstehen können ! Mit einer kurzen Handbewegung bedeutete mir Alfred wo ich mich hinzuknien hatte, zur Feier des Tages darfst du zuschauen Cucki, wie ich sie entjungfere, denn erst ich werde sie zu einer richtigen Frau machen, dir Schlapschwanz war das ja nicht möglich. Alfred zog sich aus und griff sich ein Kondom, was er mir reichte, ich wußte schon was er von mir erwartete, ich öffnete die Packung und streifte es ihm über, so direkt vor meiner Nasse, erschien mir sein Schwanz noch größer. Alfred stieg ins Bett wo er Sonja zuerst nach seinen Wünschen plazierte, sie kniete sich breitbeinig hin, den Oberkörper weit nach vorne gebeugt, den Kopf aufs Kissen gelegt den Hintern nach oben gestreckt. Von meiner Position aus konnte ich alles gut beobachten, sogar Sonjas mir abgewandtes Gesicht konnte ich Spiegel des Kleiderschrankes gut sehen. Alfred kniete nun aufrecht zwischen Sonjas Beinen, seine Hände umfaßten ihre Hüften und er setzte seine Schwanz an ihre feucht glänzende Muschie. Er verharrte kurz, bevor er langsam aber mit Nachdruck in sie eindrang.
Sonja quittiere es mit einem lauten Stöhnen.. Ooooooahh...Alfred zog seine Schwanz wider heraus, was ein schmatzendes Geräusch verursachte, um gleich darauf wider in sie einzudringen... Ooooooahh... Alfred begann sie nun zu ficken zuerst etwas verhalten, dann zunehmend fester und schneller, sein Becken klatsche auf Sonjas Po, ihre Brüste schaukelten im Takt seiner Stöße und Sie begleitet das ganze mit ihrem Stöhnen, das zunehmend lauter und spitzer wurde... Oooooaahh... Oooooaah... Oaaaaahh.... Aaaaaaahh... hoffentlich hatte ich das Fester geschlossen, kam es mir kurz in den Sinn, die Nachbarn arbeitet um diese Zeit oft im Garten, der direkt an unser Schlafzimmer grenzte, egal. Alfred rammte seinen Prügel regelrecht ich Sonja und nach etwas mehr als 10 Minuten hatte sie ihren ersten Orgasmus, sie stieß einen spitzen Schrei aus ... Jiiiiiiaaaaaaaaaa ..... und ihr Körper begann wild zu zucken, als ob sie unter Strom stehen würde. Er nahm sich nun etwas zurück, sein Rhythmus wurde langsamer bis sie wider etwas zu Atem gekommen war um dann wider schneller zu werden. Schweißperlen bildeten sich auf seinem Körper und auch Sonja begann zu schwitzen ob der körperlichen Anstrengung. Unaufhaltsam fickte er meine Sonja und trieb sie zu ihrem nächsten Höhepunkt. Als er merkte das sie bald soweit war, setze er noch etwas zu. Auch Alfred war jetzt soweit, seinen Schwanz tief in ihr versengt pumpte er seinen Saft aus sich heraus und stöhnte dabei voller Wollust. Sie schrie förmlich ihre Geilheit aus sich heraus und warf dabei ihren Kopf wild hin und her, um sich dann völlig entkräftet nach vor aufs Bett fallen zu lassen, wobei ihr Körper, als ob vom Krämpfen geplagt, noch immer zuckte. Ich Gesicht war rot und feucht vom Schweiß, der Blick der Welt entrückt. Auch Alfred rang etwas nach Atem, er kniete immer noch über Sonja, sein Schwanz noch steil in die Höhe zeigend, das Kondom zu platzen gefüllt. Er winke mich zu sich auf Bett, wo ich zunächst einmal das Kondom entsorgen mußte, anschließend verlangte er von mir das ich seinen Schwanz mir meinem Mund und Zunge reinigen sollte, ich schaute ihn mit großen Augen fragen an, das konnte doch nicht sein ernst sein, doch ich wurde schnell eines besseren belehrt, er gab mir eine kurze kräftige Ohrfeige und packte mich bei den Haaren. Mir blieb nichts anderes übrig, etwas widerwillig öffnete ich meine Lippen und schon hatte ich seine Schwanz in mir. Der Geschmack war mir unangenehm doch seine kräftigen Arme ließen mir keinen Spielraum, tief mußte ich seinen Schwanz schlucken wobei ich zeitweise mir dem Würgereiz zu kämpfen hatte. Alfred gab erst ruhe als sich seine Schwanz peinlich sauber gelutscht und gelegt hatte, Sonja hatte dies alles mit angesehen. Ich fühlte mich gedemütigt und erniedrigt, aber auch furchtbar geil. Nach diesen wenigen Minuten mußte ich Alfred eine neues Kondom überziehen und er begann Sonja von neuem zu ficken, diesmal lag sie auf dem Rücken und ich mußte Ihr die gespreizten Beine nach oben halten, damit er tief in sie eindringen konnte. Alfred schenkte ihr an diesem Nachmittag noch viele Orgasmen und auch selbst kam er noch mehrere male wobei sich jedesmal die Prozedur des Kondom wechselns und des Schwanz säuberns wiederholte. Nach ca. 2 Stunden verließ uns dann Alfred, nach dem er noch kurz geduscht hatte. Mir gab er noch den Auftrag mich intensiv um Sonja zu kümmern, sie war doch ziemlich erschöpft und mitgenommen.
Ich  deckte sie mit einer Decke zu, damit sie nicht fröstelte, und lies sie noch etwas ruhen, ich blieb die meiste zeit bei ihr und streichelte durch ihr zerwühltes Haar. Nach dem Sie erwachte lies ich ihr ein warmes Bad ein und machte ihr eine Kleinigkeit zu essen, was ich ihr dann an die Wanne brachte, damit sie sich stärken konnte. An diesem Abend gestand sie mir das sie noch nie so glücklich gewesen wäre, wie Heute !

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Cuckold Stories / Re: Sommernachtsphantasie
« am: September 20, 2008, 19:19:58 »
..... mach den Mund zu, Cucki, sagte Alfred zu mir, ich muß wohl sehr erstaunt dreingeschaut haben, den mit allem hatte ich gerechnet, jedoch nicht mit Alfred. Willst du mich nicht rein lassen ? Doch natürlich... Entschuldigung, komm rein, Sonja ist im Wohnzimmer, sagte ich und zeigte Alfred mit einer Geste wo er lang gehen sollte. Sonja war genauso erstaunt wie ich, zuerst wußte sie auch nicht recht wie sie sich verhalten sollte, Alfred bemerkte schnell ihre Unsicherheit, keine Angst, ich beiße nicht sagte er mit einem breiten Lächeln und ging auf Sonja zu und umarmte Sie herzlich, woraufhin auch Sonja ihre Arme um ihn schlang und ihn herzte. Ich bemerkte erst jetzt das Alfred eine Flasche Sekt mitgebracht hatte, zur Feier des Tages, sagte er und drückte sie mir in die Hand, ich ging in die Küche um sie zu öffnen, holte Eis aus den Kühlfach und stellte sie kalt, mit dem Sektkühler und drei Gläsern machte ich mich wider auf den Weg ins Wohnzimmer. Alfred und Sonja hatten es sich in der Zwischenzeit schon auf den Sofa bequem gemacht, sie küßten sich leidenschaftlich und ich konnte genau sehen wie ihrer beiden Zungen arbeiteten, da war es wider, diese Gefühl, dieses Gemenge aus reiner körperlicher Erregung und psychischer Demütigung, erst als ich die Gläser auf den Tisch stellte und einschenkte, ließen die beiden von einander ab. Ich hatte mich gegenüber in den Sessel gesetzt, Alfred ergriff als erster sein Glas, also auf das wir viel Spaß miteinander haben werden, sagte er und wir stießen darauf an.
Alfred holte eine Art Zettel aus  der Brusttasche seines Hemdes und reichte ihn Sonja, lest es bitte durch, das ist ein aktueller Aidstest von mir, ich erwarte von euch beiden das auch ihr schnellsten einen machen laßt und ihn mir vorlegt, solange werde ich Sonja nur mit Gummi  ficken, also erledigt das am besten gleich nächste Woche !  Ficken..... mir wurde heiß und kalt gleichzeitig, ich schaute zu Sonja, unsere Blicke trafen sich und ich bemerkte in Ihren Augen einen merkwürdigen Glanz, Erschrecken oder Vorfreude.... wohl letzteres... Alfred lehnte sich genüßlich zurück, ich sagte ja bereits letzte Woche, das wenn ihr mein Cuckoldpaar werdet, ich über eure Sexualität bestimmen werde, deshalb nenne ich jetzt einige Regeln und Rahmenbedingungen, die ab sofort Gültigkeit haben, hört also bitte genau zu ! Zu aller erst möchte ich einen eigenen Hausschlüssel haben, damit ich ungehindert ein und aus gehen kann, es ist einfach ungehörig mich vor der Tür stehen zu lassen und ich warten muß bis mir der Cucki öffnet. Ja natürlich, sagte Sonja und mit einem Blick zu mir, du kannst seinen haben, er kann sich ja nächste Woche einen nachmachen lassen. Beide schauten mich fragend an, bis ich begriff, ja Moment, sagte ich und ging in den Flur um Alfred meinen Schlüssel zu holen, hier bitte, ich übergab ihn Alfred und setzte mich wider.
Ach ich werde deinen Gatten im übrigen nur noch mit Cucki ansprechen, das erscheint mir am praktischsten und bringt die Sache auch auf den Punkt, sagte er zu Sonja gewannt. Weiter im Text, wobei er sich an mich wandte, du wirst in Zukunft keinerlei sexuellen Kontakt mehr zu Sonja haben, es sei denn ich erlaube oder wünsche es ausdrücklich, das gleich gilt übrigens auch für das Wichsen.
Ich war noch damit beschäftigt seine Worte und deren Bedeutung zu realisieren, als Sonja sich bereits anschickte protestieren zu wollen, doch Alfred stoppte sie sogleich mit einer kurzen Handbewegung, Moment Sonja, ich weis das sich das zunächst einmal etwas kraß anhören muß, aber glaube mir ich weis genau was ein Cucki braucht, und du... du wirst ganz sicher nicht zu kurz kommen, ganz im Gegenteil, du wirst endlich erfahren was Lust und Befriedigung bedeuten, das betrifft auch den Cucki, wenn auch in einer ganz eigenen Form, sagte er breit grinsend, also keine Angst meine Liebe ! So was wäre noch zu erwähnen, ach ja... in meiner Anwesenheit hat der Cucki immer nackt zu sein und sein Platz ist auf dem Boden, das heißt das er keine Stuhl, Sessel oder ähnliches benutzen darf, es sei denn ich ordne etwas gegenteiliges an. Also das gilt natürlich nur hier Zuhause oder bei mir, oder an anderen intimen Orten, und auch nur wenn wir unter uns sind....... OK das soll’s mal fürs erste gewesen sein, ich will euch nicht gleich zu Anfang überfordern, der Rest wird sich nach und nach ergeben und einspielen. Aber diese paar einfachen Regeln gelten ab sofort, wobei er die letzten Worte sehr betonte.  Ich war noch etwas perplex und versuchte das eben gehörte auch zu verstehen und abzuspeichern und deshalb noch ganz in mich gekehrt. Sonja räusperte sich zwei mal auffällig und als ich zu ihr hinüber schaute..... Schaaaatz....und sie zeigt dezent mit dem Finger auf mich. Jetzt begriff ich erst..... auch so, Entschuldigung, ich stand sofort auf und zog mich nackt aus, meine Kleidung legte ich zur Seite und kniete mich neben den Sessel auf den Boden, Sonja lachte und auch Alfred grinste breit. Hast du etwas anderes erwartet , Sonja? Erst jetzt viel mir auf das ich einen Steifen hatte, es war erniedrigend und ich schämte mich so.

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