Ich kam langsam wider zu mir, ich lag auf dem Rücken und jemand schlug mir ins Gesicht „na, ein paar kräftige Ohrfeigen wirken doch Wunder,.... kannst du mich hören Sklavenarsch?“, ich nickte nur, denn meine Zunge wollte mir noch nicht richtig gehorchen. „bleib liegen, dein Kreislauf ist noch nicht soweit als das du aufstehen könntest und hör mir genau zu was ich sage, ich wiederhole mich ungern! du hast deinen Sklavenvertrag gelesen, also weist du auch was deine zukünftige Bestimmung ist, die genauen Regeln wirst du nach und nach mitgeteilt bekommen. Jetzt nur soviel..... halte dich an den Vertrag !!!!!....... oder ich werde dafür sorgen müssen das du dich daran hälst und dann wird es sehr...... sehr schmerzhaft für dich ...... verstanden? “Ja“ krächzte ich mit belegter Stimme hervor.
Der Mann der zu mir gesprochen hatte, der auch vorhin hinter mir in der Tür gestanden hatte, schritt zu mir herüber und gab mir einen harten Tritt in die Seite „ hast du nicht verstanden??? du.... sollst.... dich.... an.... den..... Vertrag..... halten..... hat dir irgend jemand erlaubt dein blödes Maul zu gebrauchen?

“ Ich begriff, und schüttelte den Kopf,
„ na also du hast kapiert, also weiter im Text“ er stand nun genau über mir und ich konnte Ihn nun zum erstenmal richtig sehen, er war gut gekleidet, gepflegt, so um die 50, mit leicht grauen Schläfen. „Ich und alle Familienmitglieder sind ab jetzt deine Herrschaft, und wenn wir dir erlauben zu sprechen, dann wirst du uns auch so ansprechen, genauso wie du es im Vertag unterschrieben hast. Nun noch etwas wichtiges“ er zeigte mit der Hand auf einen großen Spiegel, der sich an der gegenüberliegenden Wand befand „ sieh hin“ ich richtete meinen Oberkörper mühsam auf, jetzt sah ich was er meinte, ich trug um meinen Hals ein ca. 7cm breites Halsband, es schien aus Edelstahl zu sein, vorne war daran ein Ring angebracht, hinten hatte das Halsband eine merkwürdige Verdickung, als ob dort irgend ein Mechanismus angebracht wäre. „ Es ist letztendlich nur zu deinem Besten“ und er zeigte auf mein Halsband, „ mache Sklaven können anfangs ihre Lage noch nicht richtig beurteilen, werden renitent, überschätzen maßlos ihre Möglichkeiten oder versuchen sogar zu fliehen, um diesem vorzubeugen habe ich mir diese kleine aber wirkungsvolle Spielerei einfallen lassen. Ich habe hier an meinem rechten Arm eine kleine Fernbedienung, betätige ich diesen kleinen Knopf, so spricht ein Empfänger in deinem Halsband an und ein kleiner Spindelantrieb wird dein Halsband in Windeseile zusammenziehen und dir die Luft abstellen“ er lächelte bei diesen Worten und drückte an einem Gerät herum, das ich bis jetzt für eine Armbanduhr gehalten hatte, ich vernahm ein leises surren, es kam von meinem Halsband, und ich spürte auch schon wie es enger wurde, ich griff mit beiden Händen an meinen Hals, versuchte verzweifelt das Halsband zu weiten, doch es war vergebene Mühe. Es drückte mir, mit erstaunlicher Kraft, die Luft ab, ich begann zu Röcheln, bekam keine Luft mehr und panische Angst stieg in mir auf, doch da löste es sich auch schon wider, ich begann zu husten uns schnappte wild nach Luft. „ Das war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das was passiert wenn du aufmüpfig werden solltest oder zu fliehen versuchst, der Antrieb ist sehr kräftig ausgelegt, also versuche es erst gar nicht. Jeder in der Familie besitzt einen solchen Sender, der Empfänger spricht auch automatisch an wenn du dich weiter als 200m vom nächsten Sender entfernst oder versuchst das Halsband mit Gewalt zu öffnen. Du siehst ich habe an alles gedacht damit du dich bei uns wohl fühlst und dich schnell in dein Schicksal fügst“ und er lachte lauthals heraus.
„So jetzt ist es aber an der Zeit das du deinen Herren gebührend begrüßt“ bei diesen Worten trat er einen Schritt zurück und schaute mich erwartungsvoll an. Was wollte er nun von mir, ich versuchte krampfhaft nachzudenken, was stand in meinem Sklavenvertrag, ja ich erinnerte mich an die entsprechende Passage, schnell setzte ich mich auf und begab mich in die kniende Haltung, auf allen Vieren kroch ich zu im und küßte jeden Schuh, jeweils einmal, bevor ich meine Oberkörper wider aufrichtete, die Hände auf dem Rücken verschränkte und den Blick senkte. „Na also da sehe ich schon erste gute Ansätze, das muß natürlich noch viel schneller gehen, ohne langes nachdenken und auch etwas mehr Leidenschaft und Demut kann ich wohl von meinem Eigentum erwarten, oder nicht?“ er schaute mich fragend an, ich bejahte schnell, indem ich mit dem Kopf nickte. “Nun ich will fürs erste mal damit zu frieden sein, ich bin ja kein Unmensch, das nächste mal sollte es aber besser klappen ansonsten werde ich dich dafür hart bestrafen, aber das werde ich sowieso tun, ......einfach deshalb weil ich gefallen daran habe“. Er griff mir plötzlich in die Haare und zerrte mich daran, auf allen Vieren, hinter sich her, ich hatte große mühe zu folgen, es ging mehrere Flure entlang und dann eine Treppe hinunter, diese flog ich mehr hinunter als das ich kriechen konnte, unter ging es weiter bis zu einer schmalen Stahltüre, diese schloß meine Herrschaft auf und schubste mich mit einem Arschtritt hinein. Es war ein sehr kleiner, fensterloser Raum, darin befand sich eine schmale Pritsche, ein Schrank, ein Waschbecken, eine Toilette und eine Dusche, ansonsten war der Raum absolut kahl.“ So, das ist deine Kammer, zieht dich aus und gib mir deine Klamotten, ich werde Sie für dich entsorgen..... du wirst sie nie mehr brauchen. Dann wirst du dich waschen und reinigen, genauso wie es in deinem Sklavenvertrag steht und du es mehrmals täglich tun wirst, vergiß die Enthaarung nicht !!“ ich zog mich so schnell es ging aus, ich kauerte nun nackt auf dem gefliesten, kalten Boden und reichte meiner Herrschaft meine Kleidung, die er wortlos entgegen nahm. Wenn du fertig bist, wirst du dich ankleiden, alles nötige dazu findest du im Schrank, beeile dich, ich werde in 20 Minuten wider kommen und dich abholen“ Mit diesen Worten verließ er die Kammer und ich hörte wie die Tür von außen verriegelt wurde.
Ich war allein und ich konnte nun zum erstenmal in Ruhe nachdenken, wo war ich da bloß hingeraten, ich konnte es nicht fassen, was sollte ich tun, wie konnte ich dieser bizarren Situation entkommen....... ich wußte keine Lösung, ich beschloß in aller Eile, das es wohl zunächst das klügste wäre mich zu fügen und zu tun was von mir verlangt würde. Ich ging also gleich unter die Dusche und wusch mich gründlich, Seife war schon vorhanden und auch weitere Behältnisse wobei sich das eine als Enthaarungscreme und das andere als Bodylotion entpuppte. Es kostete mich große Überwindung, aber was blieb mir anders übrig, ich verteilte die Enthaarungscreme auf meinem gesamten Körper, nichts lies ich aus, auch mein Kopfhaar verschonte ich nicht, nach kurzer Einwirkzeit spülte ich alles ab, es war erschreckend, alles aber auch alles, bis zum letzte Häärchen ging den Abfluß runter. Neben der normalen Brause befand sich noch ein zweiter Wasserhahn, an dem ein weiterer Brauseschlauch angebracht war, hieran befestigt war jedoch keine Brause sonder eine Art metallener, dickerer Stift an dessen abgerundetem Ende mehrere Bohrungen angebracht waren. Ich konnte mir schon denken für welchen Zweck dieses gedacht war. Mich ekelte es etwas, aber es half ja nichts, ich spülte mir mit diesem Ding meinen Enddarm gründlich durch. Ich duschte danach noch mal alles gründlich ab bevor ich die Dusche verließ. Ich schaute mich um, aber es gab keinen Spiegel im Raum, ist auch besser so, dachte ich, ich wäre wahrscheinlich sehr erschrocken hätte ich mich jetzt so gesehen. Nun putzte ich mir am Waschbecken noch gründlich die Zähne bevor ich mich eincremte. Jetzt noch anziehen dachte ich und öffnete den Schrank. Dieser war spärlich gefüllt, unten standen 2 Paar schwarze Damen-Stiefeleten mit ca. 6cm hohen Absätzen, das Fach darüber war mit schwarzen, halterlosen Damenstrümpfen gefüllt, drüber wiederum lagen in dem Fach mehrere, schwarze Korsetts. Ganz oben lagen zwei gleiche, schwarze Masken, aus Leder. Ich öffnete noch die Schublade, die sich in der Mitte des Schrankes befand, hierin sah ich vier Manschetten aus Leder, an denen Metallringe befestigt waren. Oh nein, das soll ich anziehen! Ich griff mir zuerst die Strümpfe, bei meiner Frau hatte ich schon gesehen wie man diese am besten anzieht, und genauso machte ich es auch, die Strümpfe waren sehr eng, hatten einen seidigen Glanz und einen gummierten, spitzenverzierten Bund. Es war ein fremdartiges, aber nicht unangenehmes Tragegefühl. Als nächstes zog ich mir die Stiefeleten an, überraschender weise paßten diese wie angegossen, nur hatte ich große Probleme, auf den hohen Absätzen, das Gleichgewicht zu halten. Ich griff mir nun das Korsett und schaute es genauer an, es befand sich hinten eine Schnürung, vorne war es offen und konnte mittels Häkchen geschlossen werden. Es besaß außerdem eine Art eingearbeiteten BH, genauer gesagt waren es nur Schalen die nach oben offen waren. Ich versuchte das Teil anzuziehen, was mir aber zunächst nicht gelang, erst als ich meinen Bauch einzog, so gut ich nur konnte, und all meine Kraft einsetzte, gelang es mir die ersten beiden Häkchen zu schließen, langsam und mit großem Krafteinsatz arbeitete ich mich Häkchen für Häkchen nach oben, bis ich auch das letzte geschlossen hatte. Die Brustschalen mußten wohl eingearbeitet Polster haben, von oben betrachtet hatte es den Anschein als ob ich richtige Titten hätte, meine Brustwarzen schauten gerade noch über den Halbschalen heraus. Ich überlegte kurz, dann entschied ich zuerst die Manschetten anzulegen, jeweils eine an jedem Arm und jedem Beim legte ich an und verschloß sie mit einem Riemschen, ähnlich einem kleinen Gürtel. Jetzt noch die Maske, sie war hinten mit einem Reisverschluß zu schließen, vorne hatte sie Öffnungen für Augen und Mund , wobei die letztere mir rotem Leder eingefaßt war, ähnlich roter Lippen.
Dort wo die Nase und die Ohren sein würden, waren kleine Löcher, und oben am Hinterkopf war eine Ausstülpung aus der ein Schweif blonden Kunsthaars herausragte, es sah so ähnlich aus als wenn meine Frau ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte. Ich schlüpfte hinein und zog den Reisverschluß zu, es war ein wenig unangenehm unter der Maske, sie umschloß meinen gesamten Kopf und Hals, bis hinunter zu meinem speziellen Halsband. Ich fühlte mich sehr eingeengt, das Korsett wahr sehr eng, es war zwar etwas elastisch doch behinderte es mich trotzdem bei der Atmung. Unter der Maske wurde es mir warm und auf den hohen Absätzen der Stiefeleten konnte ich kaum stehen, geschweige denn gehen. Ich erschrak als die Tür geöffnet wurde, da ich noch ganz mit mir selber beschäftigt war. Der Herr trat herein, in der Hand trug er eine Hundeleine und ein kleines Päckchen, von dem ich nicht genau sehen konnte was es war. Er schaute mich mit bösem Blick an und ich verstand, sofort ging ich auf die Knie und nahm meine demütige Haltung an. „ Sei vorsichtig wenn du auf die Knie gehst damit du mir keine Laufmaschen die Strümpfe machst, du bist auch noch sehr langsam in deinen Reaktionen, das muß noch besser werden!..... Beuge dich über die Pritsche“! Ich tat schnell was mir befohlen wurde. Mein Herr trat hinter mich..... ich hörte ein leises pfeifen und im nächsten Augenblick ein sattes Klatschen, als die Hundeleine meinen Arschbacken traf, ein scharfen Schmerz durchfuhr mein Hinterteil und ich konnte nur mit mühe einen Aufschrei unterdrücken. Er schlug noch neun mal zu,..... .. ich hatte das Gefühl das jeder Schlag härter als der vorhergehende war. Tränen quollen aus meine Augen und mein Arsch brannte wie Feuer. „ So ...ich höre“ ich verstand nicht was er wollte, „na du Arsch, willst mich wohl ärgern was, ich kann doch wohl erwarten das du dich, für die Mühe dich ich mir mit deiner Erziehung gebe, bedankst, oder etwa nicht? Na dann werden wir das halt noch üben“ und noch ehe ich etwas sagen konnte schlug er erneut zehn mal zu, schnell sagte ich „Danke Herr“ um mir erneute Schläge zu ersparen. Anschließend mußte ich mich rücklings auf die Pritsche legen und mein Herr fixierte meine Arme und Beine mittels Karabinerhaken die an oberen und unteren Ende der Liege angebracht waren. Er öffnete das kleine Päckchen das er mitgebracht hatte, zu Vorschein kam ein Gebilde aus Edelstahl das aus mehreren Teilen bestand, ein zweigeteilter Ring, an eine Teilstück war eine kleines ca., 90Grad abgewinkeltes Rohr mittels vier Bolzen angebracht, die wohl als Abstandhalter dienen sollten, das Rohre endete in einer Art Korb. Das andere Teil war weniger kompliziert, es waren lediglich die offenen Enden verjüngt, wohl damit man sie in die offenen Enden des anderen Teilstückes schieben konnte. Mein Herr nahm das erste Teil und stülpte das Rohr über meinen schlafen Schwanz, der Halbring umfaßte meine Schwanzwurzel und die Hoden bis zur Hälfte. Der Packung entnahm er noch eine kleine Tube, die er öffnete und dessen Inhalt er auf die verjüngten Enden des andern Halbringes gab, bevor er diesen von unten, hinter den Hoden nach oben schob, so das der Ring nun geschlossen war und meine Hoden und Schwanz komplett umschloß. Er drückte beide Enden fest zusammen und wartete ca. 30 sec. Dann prüfte er ob er die Ringe wider trennen konnte, was Ihm aber nicht gelang.“ Na schau genau hin, wie gefällt die dein Keuschheitsgürtel, dies ist das neuste Model, sehr praktisch und sehr sicher, er wird auch nicht wie bisher mit einem Schloß gesichert sondern mir einem Spezialkleber verklebt, das hält bombenfest und läßt sich in getrocknetem Zustand nicht mehr lösen“ erklärte er mir voller Stolz. „Das wird deine Triebe im Zaum halten und deine Aktivitäten in die richtigen Bahnen lenken“ Mit diesen Worten machte Er mich von der Pritsche los, befestigte die Hundeleine an meinem Halsband und zerrte mich daran in die senkrechte, sogleich verschloß er meine Arme auf dem Rücken mittels eines Karabiners. Er trat mehrere Schritte zurück und betrachtete sein Werk genau, “dreht dich mal“ was Er sah schien Ihm zu gefallen, Er lächelte