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« am: Dezember 21, 2007, 19:29:49 »
Ein Wochenende, das nicht jedem gefallen w黵de.
VORWORT:
Liebe Leserinnen und Leser dieser Geschichte. Nach langer, langer Zeit hab ich nun auch wieder einmal eine Geschichte aufgeschrieben. Ich war sehr erstaunt wie schwer mir dies viel. Aus diesem Grund m鯿hte ich mich gleich vorher f黵 die zum Teil etwas holprige Schreibweise entschuldigen. Mir ist klar das hier grammatikalisch nicht alles richtig ist und auch eine Menge Rechtschreibfehler vorhanden sind. Also wer sich das nun antut, diese Story zu lesen, m鯿hte mir dies verzeihen. Nun aber viel Spa�...
Meine Freundin Sonja und ich hatten uns vor ca. einem Jahr getrennt. Sie wohnte im nicht weit entfernten Nachbarort. Unsere Beziehung ging auseinander, weil wir mit uns selbst unzufrieden und das dem Partner auch sp黵en lassen haben. Keiner hatte den anderen gesagt was er sich in dieser Beziehung w黱scht und was seine Vorlieben sind. Demzufolge ist das Sexleben zwischen uns auch v鰈lig eingeschlafen und es gab auch keine Z鋜tlichkeiten mehr zwischen uns. Wir redeten das ganze Jahr kein einziges Wort miteinander. Doch immer als ich sie sah, tat es mir weh. Irgendwann 則raf� ich Sonja aber in einem bekannten Chat und wir unterhielten uns 黚er die damaligen Probleme. Ich sagte ihr das es mir leid tut, wie alles gelaufen ist und das es mir immer peinlich war ihr zu sagen was meine geheimen W黱sche und Tr鋟me sind. Sie gestand mir auch, das sie mich noch sehr liebte und noch nicht 黚er unsere Trennung hinweg ist. So chateten wir die ganze Nacht. Sie erz鋒lte mir ihre W黱sche und ich ihr meine. Es viel mir jedoch immer noch sehr schwer, zu sagen das es mir gefallen w黵de, wenn sie sich ihre Befriedigung auch bei anderen M鋘nern holt und ich hin und wieder zusehen darf, wie ein anderer sie in den 7. Himmel v鰃elt. Sie sagte mir das so etwas bestimmt machbar ist und das sie es auch reizen w黵de mich dabei vor Geilheit platzen zu sehen. Am folgenden Tag trafen wir uns, redeten viel und landeten schlie遧ich im Bett Wir einigten uns, es noch einmal mit einander zu versuchen, jedoch es diesmal langsam angehen zu lassen. Jeder bleibt in der eigenen Wohnung wohnen. In dieser Zeit konnten wir die H鋘de nicht mehr voneinander lassen. Wenn wir miteinander schliefen, heizten wir uns gegenseitig an, in dem wir uns Fantasien die wir hatten erz鋒lten. Meine Freundin ging auch immer ziemlich ab.
Irgendwann beschlossen wir eine eindeutige Kontaktanzeige im Internet aufzugeben. Daraufhin kamen viele Zuschriften die aber zum gr鲞ten Teil nicht in Frage kamen. Es gab jedoch einige, die uns zusagten. Meine Idee einen von ihnen einzuladen und einen gem黷lichen Abend zu haben, fand keinen gro遝n Anklang bei ihr. Sonja hatte bedenken, das wenn die Sympathie 黚erhaupt nicht stimmt es ein verkrampfter Abend wird und es dann schwer ist, aus der Sache heraus zu kommen.
Es vergingen ein paar Tage und wir wollten das Wochenende gemeinsam bei mir verbringen. Freitag Abend wollten wir zusammen zur Disco gehen um mal wieder richtig Spa� zu haben. Ich bot mich als Fahrer an, so konnte meine Freundin etwas trinken. Am Nachmittag fragte sie mich wie es w鋜e einen von den 凨andidaten� dort kennen zu lernen und wenn er nicht unserer Vorstellung entsprach, k鰊nten wir ja problemlos verduften. Ich war davon begeistert und sagte ihr das auch ziemlich deutlich. Sie schickte ihm daraufhin eine SMS. Wenig sp鋞er kam eine SMS zur點k. Sonja meinte zu mir: 凟s geht klar bei ihm�
Gegen Abend verschwand Sonja dann im Bad um sich fertig zu machen. Nach kurzer Zeit rief sie mich zu sich und bittete mich ihe Muschi zu rasieren. Sonja sagte zu mir: 凪ach das Ordentlich, nicht das sich mein Lover noch beschwert.� und grinste dabei frech. Nachdem ich ihre Muschi blitze blank rasiert und ihr dabei ein wenig den Kitzler massiert habe, sagte Sonja zu mir, das es jetzt reicht. Ich habe dabei einen m鋍htig harten Schwanz bekommen. Aber sie legte noch nach indem sie, mit einem breiten grinsen im Gesicht, sagte: 凞ie ist heute vielleicht f黵 jemandem anders reserviert�. Sie verschwand dann aus dem Bad um sich anzuziehen. In der Zeit machte ich mich f黵 den Abend fertig. Als ich aus dem Bad kam und meine Freundin sah, verschlug es mir die Sprache. Sie hatte einen schwarzen Minirock und ein schwarzes Top an, was ihre kleinen aber festen Br黶te sehr betonte und sich die Brustwarzen durch den d黱nen Stoff dr點kten. An den Beinen trug sie schwarze halterlose Str黰pfe die in schwarzen halbhohen Schuhen endeten. Dazu war sie noch perfekt geschminkt. Sie sah einfach nur fantastisch aus. Ich h鋞te sie am liebsten auf der Stelle vernascht.
Auf der fahrt zur Disco unterhielten wir uns noch 黚er alle m鰃lichen Eventualit鋞en. Sie fragte mich z.B. ob ich mir immer noch sicher sei das durchzuziehen. Eine weitere Frage war: 刉as ist wenn der Typ einen dickeren oder l鋘geren Schwanz hat als du und er mich damit besser ausf黮lt oder er besser damit umgehen kann als du� Ich versicherte Sonja, das es f黵 mich das sch鰊ste ist, wenn sie, von wem auch immer, absolut befriedigt wird. Nachdem wir angekommen waren, k黶sten wir uns noch einmal leidenschaftlich. Ich durfte ihr dabei sogar unter den Rock fassen. Dabei merkte ich, das das Gespr鋍h, Sonja ziemlich geil gemacht hat, denn sie war klitsch nass. Nach kurzer Zeit schob sie meine Hand weg und hauchte mir ins Ohr: 凟gal was heut passiert, ich liebe nur dich und werde immer nur dich lieben.� Wir verlie遝n das Auto und begaben uns in den Innenraum der Partyh鰄le.
Dort erkundeten wir erstmal die verschiedenen R鋟me und hielten Ausschau nach Jan, so hie� der eventuelle Lover meiner Freundin. An einer Bar fanden wir ihn dann, gesellten uns zu ihm und bestellten Getr鋘ke. Er war ziemlich gut aussehend. Muskul鰏 und etwas gr鲞er als ich. Sonja versuchte ihn gleich in ein Gespr鋍h zu verwickeln, was jedoch nicht so einfach war, da Jan einen ziemlich sch點hternen Eindruck machte. Wir unterhielten uns 黚er das Wetter und es schien als wolle nichts so richtig passieren. Im laufe des Abends, l鰏te sich jedoch die Stimmung immer mehr und es wurden interessante Gespr鋍he gef黨rt. Sonja fragte Jan, warum so ein h黚scher Typ wie er im Internet annoncierte, da er ja mit seinem Aussehen doch bestimmt schnell eine Freundin finden w黵de. Er erz鋒lte uns, das er sich erst vor kurzem von seiner Freundin getrennt hat und das er momentan gar keine feste Partnerschaft m鯿hte. Au遝rdem wollte er auch einmal wissen wie es mit einem Paar ist. Dabei kam auch heraus das er 25 Jahre alt ist und damit fast 10 Jahre j黱ger war als wir.
Der Abend verging wie im nu. Als die 刲angsame Runde� begann, forderte Jan, Sonja zum tanzen auf. Sie gingen zusammen auf die nahe liegende Tanzfl鋍he. Ich konnte von der Bar den beiden gut zusehen. Es dauerte auch nicht lang und die H鋘de von Jan lagen auf dem Po meiner Freundin und sie fingen an in einem langen Kuss zu verschmelzen. Sonjas Hand wanderte dabei an den Schritt seiner Hose. Ihre Augen hatte sie dabei geschlossen. In mir kam m鋍htige Eifersucht auf. Damit habe ich nicht gerechnet. Jedoch wurde es auch in meiner Hose sehr eng und so war ich hin und her gerissen. Die beiden tanzten fast eine halbe Stunde. Mir kam die Zeit endlos vor. Immer wieder k黶sten die Beiden sich. Er streichelte dabei z鋜tlich Sonjas Po und sie massierte die ganze Zeit seinen Schwanz durch die Hose. Mir war es des 鰂teren richtig schwindelig. Nachdem die Runde zu Ende war, kamen beide Hand in Hand, wie zwei frisch verliebte , an die Bar zur點k. Sonja entschuldigte sich kurz auf Toilette. Nun sa� ich mit Jan allein an der Bar und keiner sagte ein Wort. Man konnte regelrecht die Luft knistern h鰎en, so angespannt war die Situation. Zum Gl點k kam kurze Zeit sp鋞er Sonja wieder zur點k. Sie ging direkt auf mich zu, umarmte mich und fl黶terte mir leise ins Ohr: 凧etzt ist f黵 dich die letzte Gelegenheit, die Sache abzubrechen�. Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Schwanz und rieb ihn durch die Hose. Sonja weiter: 凮K, dich scheint es richtig Geil zu machen?! Dann nehmen wir Jan mit nach Hause.� Ich brachte nur ein: 凧a wenn du es auch m鯿htest� heraus. Sonja l鋍helte, k黶ste mich und dr點ke mir mit den Worten: 凞en brauch ich wohl heut nicht mehr� etwas in die Hand. Ich schaute kurz nach unten, um nachzusehen was sie mir gegeben hat. Es war ihr Schwarzer String, der sich ziemlich feucht anf黨lte. Sonja drehte sich zu Jan und fragte ihn, ob er uns nach Hause begleiten m鯿hte. Mit einem schmunzeln nickte er meiner Freundin zu. Sonja nahm uns an die Hand und wir gingen zu dritt zum Auto. Meine Freundin und Jan nahmen auf der R點ksitzbank platz. Ich stieg vorn ins Auto ein und fuhr gen Heimat.
Wir unterhielten uns kurz, dann wurde es ruhig im Auto. Im R點kspiegel konnte ich sehen das die beiden sich wieder k黶sten. Jan hatte seine H鋘de unter das Top meiner Freundin geschoben und streichelte offensichtlich ihre wohlgeformten Br黶te. Ich konnte immer nur kurz in den R點kspiegel sehen, da ich ja auf den anderen Verkehr achten musste. In meiner Hose war es derweilen auch wieder unangenehm eng geworden. Von der R點ksitzbank drang ein erstauntes 刉auw� hervor. Als ich nach hinten sah, hatte Sonja ihren Kopf schon im Schoss von Jan. Ihre Lippen umschlossen die Eichel. Mir war sofort klar was das 刉auw� von ihr aussagte. Sein Schwanz war zwar nicht viel gr鲞er als meiner, daf黵 m鋍htig dick. Jan fing langsam an leise zu st鰄nen und mir wurde es immer mulmiger. Kurze Zeit sp鋞er h鰎te ich einen tiefen St鰄ner meiner geliebten Freundin. Sie hat sich breitbeinig auf Jan gesetzt und hielt kurz inne. Dann begann sie langsam auf seinem harten Schwanz zu reiten. Sonjas und Jans st鰄nen wurde dabei immer lauter. Das Top von Sonja war nach oben geschoben. Jan liebkoste immer wieder Sonjas Brustwarzen was sie fast zur Extase brachte und mit noch lauterem st鰄nen belohnte. Es viel mir sehr schwer, mich auf die Strasse zu konzentrieren. Die Mischung aus Eifersucht und Sch鰊heit dieses Aktes lies mich wie in einem Traum das Auto steuern. Kurz bevor wir meine Wohnung erreichten, schrie Sonja ihren Orgasmus heraus. In diesem Moment kam auch Jan und schrie: 処ch komme� Meine Freundin feuerte ihn dazu noch an: 凧a spritz mir alles ganz tief rein�. Dann wurde es wieder ruhiger im Auto. An meinem Hals merkte ich die Lippen von Sonja. Mit ihren H鋘den streichelte sie meine Brust und fl黶terte mir ins Ohr: 凷orry Schatz, ich war so geil und konnte einfach nicht mehr warten. Ich liebe dich unendlich. Danke das du mir so was erlaubst. Wenn du es nicht m鯿htest dann sag es mir. Ich h鰎e dann sofort damit auf.� Diese Worte nahmen mir dann auch ein wenig die Angst, meine geliebte Freundin zu verlieren. Kurz darauf waren wir bei mir angekommen und es war schon sehr sp鋞. Beim aussteigen flachste Sonja noch 黚er die Menge Sperma die Jan ihr in die Muschi hinterlassen hat und das es ihr die Beine herunter l鋟ft. Jan lachte dar黚er und auch ich zwang mir ein l鋍heln heraus.
Wir nahmen bei mir im Wohnzimmer platz. Sonja und Jan auf dem gro遝n Sofa und ich auf dem gegen黚er stehenden Sessel. Sonja fragte mich, ob wir noch Wein im Keller haben und ob ich so lieb sei, ihn zu holen. Ich machte mich auf den Weg nach unten, holte eine Flasche Rotwein, die ich in der K點he gleich 鰂fnete. Es war seltsam leise im Wohnzimmer. Als ich die Gl鋝er und die Flasche nahm und zur點k ins Wohnzimmer ging wurde mir auch klar warum. Sonja hatte schon wieder den Schwanz von Jan im Mund und lutschte ihn gen黶slich. Als meine Freundin mitbekam das ich wieder anwesend war, lie� sie kurz von Jan ab, schenkte den Wein ein und sagte mir ich solle mich ausziehen, in den Sessel setzten und es genie遝n. Schnell zog ich mich aus und setzte mich wieder in den Sessel. Sonja nahm Jans Schwanz wieder in den Mund und blies weiter, dabei schaute sie mir tief in die Augen. Nach kurzer Zeit entlie� sie den Schwanz aus ihren Mund und richtete sich auf um Jan zu k黶sen. Sonja fl黶terte ihm irgend etwas ins Ohr, was ich aber nicht verstehen konnte. Dann hob Jan sie hoch, legte sie auf den R點ken wobei Sonja ihre Beine um seine H黤ten schlang. Aus Sonjas Mund entwich nur ein: 凚itte fick mich endlich noch mal�. Das lie� sich Jan nicht zweimal sagen und schob seinen Schwanz, der im hellen noch dicker schien als im Auto, langsam in die Muschi meiner Freundin. Da sa� ich nun und musste mit ansehen, wie ein viel j黱gerer Typ, meine wundersch鰊e Sonja langsam aber ausdauernd fickte. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich traute mich jedoch nicht zu wichsen. Mir war das irgendwie peinlich. Die ganze Situation war so unreal. Ich h鰎te Sonja zu mir sagen: 揋ef鋖lt es dir Liebling. Schau es dir an, wie ein anderer mich fickt. Es ist so geil, er f黮lt mich v鰈lig aus mit seinem dicken Schwanz. Genau das wolltest du doch sehen�. Dann wurde ihr st鰄nen immer lauter und sie bekam einen nicht endenden Orgasmus. Sie schrie: 凧a ist das Geil, h鰎 bitte nicht auf, das ist so sch鰊�. Man sah Jan jedoch deutlich an, das er auch schon sein Gesicht verzog und mit einem extatischen Zucken und einem Urschrei eine weitere Ladung seines Samens in meine Freundin feuerte. Danach brach er auf Sonja zusammen. Sie k黶sten sich noch eine halbe Ewigkeit, bevor er sich von ihr herunterqu鋖te, sein Weinglas nahm, wieder hinsetzte und einen gro遝n Schluck Wein zu sich nahm. Sonja l鋍helte mich zufrieden an und fragte ob ich nun m鯿hte. Das wunderte mich ein wenig und ich hakte nach: 刦icken???� 凟igentlich nicht� sagte Sonja: 刉黵dest du mir noch ein bisschen die Muschi lecken? Noch einen Fick schaff ich heut nicht mehr. Sonst kann ich morgen nicht mehr laufen. Bttttte tu mir den gefallen, aber sei vorsichtig.� Jetzt war es mir richtig komisch, ich soll ihre frisch besamte M鰏e lecken. Das hat sie doch nicht ernst gemeint, dachte ich bei mir als es aus ihrem Mund drang: 凾raust du dich?? Komm Schatz tu es f黵 mich� Meine Gedanken fuhren Karussell. Jedoch war es ja auch so, das ich es ja wollte, das meine Freundin vor meinen Augen fremd geht. Sie tat es ja auch und jetzt muss ich ihr den Gefallen auch tun. Wer A sagt muss auch B sagen. Ich legte mich also zwischen Sonjas Beine. Sie hatte ihren Kopf auf Jans Scho�, der entspannt, mit geschlossenen Augen, grinsend, angelehnt da sa�. Langsam fing ich an Sonjas frisch gefickte Muschi zu lecken. Ich ekelte mich anfangs schon ganz sch鰊. In mein Ohr drang leises St鰄nen sowie: 凧a Schatz leck deine Freundin wieder sauber.� Das St鰄nen klang dann irgendwie unterdr點kt. Als ich nach oben schaute, sah ich auch warum. Meine Freundin lutschte den schlaffen Schwanz ihres Lovers. Nach einer Weile, rutsche Sonja dann nach oben und meinte ich solle mich auf den R點ken legen. Sie kam dann in der 69 Stellung 黚er mich, dr點kte mir ihre Muschi auf den Mund und fing mit einer Hand an mich zu wichsen. 凞as hast du dir heut mehr als verdient� sagte sie, als ich nach kurzer Zeit kam. Und meinen Samen auf meinem Bauch und ihrer Hand verteilte. Im gleichem Moment jedoch, presste Sonja das Sperma von Jan aus ihrer M鰏e in meinen Mund und setzte sich sofort darauf, so das ich alles schlucken musste. Es hing irgendwie alles an einem Faden und es war jede Menge davon. Als das Spektakel vorbei war drehte sie sich um und k黶ste mich.