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Nachrichten - manuelw

Seiten: [1]
1
Cuckold Stories / Re: Das war sehr mutig von Dir!
« am: November 22, 2008, 10:12:51 »
Du schreibts in meinen Augen die besten Story... Danke

2
Cuckold Stories / Re: Sie braucht's
« am: Januar 08, 2008, 11:20:46 »
Super Anfang, unbedingt weiter schreiben. Ich bin schon ganz neugierig.

3
W黱sch dir was / Re: Szene aus "Romance"
« am: Januar 07, 2008, 12:11:13 »
Danke beerli f黵 deine Arbeit. Super Film

 d-ef-z d-ef-z d-ef-z d-ef-z d-ef-z

4
Cuckold Stories / Re: Cuckolded von einem P鋜chen (aus dem Net)
« am: Januar 07, 2008, 12:06:11 »
Super Story Danke

5
Moderator / Re: Vorstellung
« am: Januar 06, 2008, 23:39:18 »
 w_o.;f Hey cool.

Ich lese schon lang im Cuckolduniversum (meinem Lieblingsforum) und hab auch schon viele Beitr鋑e von euch gelesen. Freu mich ganz besonders da ihr jetzt einen eigen Thread bekommen habt den ihr gestalten k鰊nt.

Viel Erfolg w黱sche ich euch.

6
Cuckolds Nachrichten / Re: Nicht mehr zu stoppen
« am: Januar 06, 2008, 18:55:47 »
Genial, super Bericht und SUPERh黚sche Frau. Freu mich auch auf die Fortsetzung. Danke euch.  x-f5

7
Ehefrauensplitting / Re: Hallo ich bin Conny
« am: Januar 06, 2008, 17:52:35 »
Dankesch鲻n. Super Story.  ;D

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Cuckolds Nachrichten / Re: die gefahr des verliebens
« am: Januar 06, 2008, 16:57:26 »
Ja videofreak, du sprichst mir aus der Seele. Eine Beziehung kann auch ohne dem in die Br點he gehen. Wenns nicht mehr stimmt dann ist es egal ob mit oder ohne Cuckolding oder Wifesharing. Wichtig sind wirklich auch die kleinen Z鋜tlichkeiten in einer Beziehung die du schon angesprochen hast. Eben das miteinanader und das interesse dem Partner gegen黚er. Wenn alles stimmt ist die Chance einer Trennung nicht viel h鰄er als ohne dem.

9
Cuckolds Nachrichten / Re: Wir sind wieder da
« am: Januar 06, 2008, 13:12:24 »
Bin auch schon auf deine Erz鋒lung gespannt.  ;)

10
He he, meiner nicht!  ::)

Das ist halt so weil die meisten das automatische Internetupdate abschalten, weil es manchmal auch l鋝tig sein kann. Virenscanner werden wenn 黚erhaupt einer vorhanden ist, auch nur selten upgedatet.

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Verifizierung - z.Zt 黚er 600 Leutzzzz / Re: Manuelw verifiziert
« am: Januar 02, 2008, 21:19:37 »
DANKESCH种种种种种种种諲  w_o.;f

12
Hey, das ist sch鰊 das euch die Geschichte gef鋖lt. Das ermuntern einem ja weiter zu schreiben. Mal sehen wenn ich wieder mal Zeit habe und ein paar Gedanken gesammelt habe, wird sicherlich wieder einmal eine Story von mir hier zu finden sein.

Allen hier ein sch鰊es neues Jahr 2008 und vor allem viel Gesundheit, viel neue Berichte Geschichten u.s.w. in meinem Lieblingsforum.

Macht weiter so.

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Cuckold Stories / Ein Wochenende, das nicht jedem gefallen w黵de.
« am: Dezember 21, 2007, 19:31:30 »
sofort an Sonjas Br黶te und knetete sie vorsichtig. 凨omm her Schatz setz dich zwischen meine Beine� waren ihre n鋍hsten Worte zu mir. Was solls, es ist ja eh bald zu Ende und Jan muss nach Hause, dachte ich mir. Ich kniete mich also zwischen Sonjas Schenkel, wo sich der Schwanz von Jan langsam in meiner Freundin hin und her bewegte. Sonja grinste mich wieder an und sagte: 凧etzt kannst du es ganz nah sehen, wie mich ein harter Schwanz fickt und es ist nicht deiner. Komm leck mich wieder dabei. Ich will seinen dicken Schwanz und deine Zunge noch mal richtig genie遝n.� So fing ich wieder an Sonjas Kitzler zu lecken. Es blieb nat黵lich nicht aus, durch die Bewegungen von Jan und Sonja, das ich des 鰂teren den Schwanz von Jan mit leckte. Sonja presste auch wieder mit ihren H鋘den meinen Kopf zwischen ihre Beine. Das St鰄nen der Beiden wurde dabei lauter. Jan der sonst eigentlich immer nicht viel redete hatte nun auch was loszuwerden.: 凞u solltest deine Freundin 鰂ter mal von jemandem anders ficken lassen. Du allein wirst sie nie befriedigen k鰊nen� h鰎te ich ihn halb st鰄nend sagen. Sonja feuerte ihn auch weiter mit den Worten an: 凧a fick mich richtig durch, das ist so wahnsinnig Geil. Mir kommts schon wieder.� Mich fragte sie: 凬a gef鋖lts dir? Leck mich weiter! So gut wie du kann mich keiner lecken. Ist das sch鰊.�  Ungef鋒r f黱f Minuten ging diese Szene. Dann kamen beide ein letztes mal. Sie fingen wieder an zu zucken. Samen presste sich an Jans Pr黦el und Sonjas Schamlippen vorbei. So blieb mir auch diesmal nichts anderes 黚rig als alles in meinen Mund aufzunehmen. Sonja presste meinen Kopf ja immer noch fest an ihr Muschi. Nach kurzer Zeit flutschte dann auch noch Jans erschlaffter Schwanz aus der M鰏e und landete in meinem Mund. Dazu kam noch ein riesiger Schwapp seines frisch abgespritzten Samens hinterher. Was mir auch noch in den Mund lief und ich nur schlucken konnte. Mir ist es bis heute ein R鋞sel wie jemand so oft, so viel spritzen kann. Sonja lie� endlich meinen Kopf los, stieg von Jan ab, hockte sich neben mich und k黶ste mein verschmiertes Gesicht sauber. Nach kurzer Erholungspause machten wir uns im Bad noch einmal frisch und zogen uns an.

Wir fuhren Jan dann noch zu seinem Auto das immer noch vor der Disco stand und verabschiedeten ihn. Sonja nicht ohne noch mal an seinen Schwanz zu fassen und mit ihm wild zu knutschen. Auf der Heimfahrt redeten wir nicht viel. Sonja sah ziemlich geschafft aber v鰈lig befriedigt und gl點klich aus. Sie nickte auch kurz ein. Zu Hause angekommen tranken wir einen Kaffee um nicht gleich vor Ersch鰌fung, von dem anstrengenden Wochenende, einzuschlafen. Am Abend im Bett fragte mich Sonja dann, wie es mir gefallen hat und ob ich mir es so vorgestellt habe wie es gelaufen ist. Dabei massierte sie meinen Schwanz. Ich sagte ihr das es mir etwas zu Krass war. 凟s war f黵 mich nur tierisch geiler Sex. Er hatte wirklich einen sch鰊en Schwanz der mich perfekt ausgef黮lt hat. Aber lieben werde ich immer nur dich. Danke noch mal das du mir das erlaubt und erm鰃licht hast.� sprach dann Sonja zu mir. Ich sagte ihr dann, das ich es ja auch meistens ziemlich geil fand jedoch hatte ich oft Angst, sie an Jan zu verlieren. Immer noch langsam meinen Schwanz wichsend antwortete mir Sonja: 凞u brauchst keine Angst zu haben, mich zu verlieren. Ich bin 黚ergl點klich mit dir. Es gibt glaub ich nicht viele die so etwas ihrer Freundin g鰊nen und so etwas f黵 sie tun. F黵 mich ist das von dir der gr鲞te Liebesbeweis den ich mir nur vorstellen kann. F黵 mich war es das geilste Wochenende was ich je erlebt habe.� Darauf sagte ich ihr: 処ch liebe dich. F黵 mich war es auch sch鰊 zu sehen wie du v鰈lig befriedigt bist und jetzt wo ich wei� das du mich deswegen nicht verlassen wirst, finde ich es erst richtig Geil.� Sonja: 凞as ist sch鰊 zu h鰎en und wenn es dir wirklich gefallen hat dann kannst du das jetzt 鰂ter haben. Schlaf jetzt bitte mit mir, ich brauch jetzt mal wieder richtigen Kuschelsex.� In der Missionarsstellung drang ich dann in sie ein. Mit vielen K黶sen und Streicheleinheiten hatte ich nun Sex mit meiner Freundin. Sie war immer noch ziemlich von Jans dickem Schwanz gedehnt, was mir die Sache etwas leichter machte, nicht gleich zu spritzen. Einige Zeit sp鋞er, nahm sie dann meinen Schwanz in den Mund und blies ihn noch bis zum Schluss. Mit einem breiten fast schon ironischen l鋍heln auf ihren Lippen und einem: 刴mhh� schluckte Sonja meinen Samen herunter. Eng aneinander liegend schliefen wir nach kurzer Zeit ersch鰌ft ein. Und somit endete unser erstes spontane Wochenende zu dritt.

THE END ...

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Cuckold Stories / Ein Wochenende, das nicht jedem gefallen w黵de.
« am: Dezember 21, 2007, 19:30:52 »
Wir tranken noch unseren Wein aus. Dann verschwand einer nach dem anderen im Bad um zu duschen. Sonja fragte mich, ob ich ein Problem h鋞te, wenn Jan mit bei uns im Bett schl鋐t. Mir blieb nichts anderes 黚rig als zuzustimmen. So krabbelten wir ins Bett. Meine Freundin zwischen Jan und mir jedoch unter meiner Decke. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und schlief kurze Zeit sp鋞er zufrieden und ausgepumpt ein. Es war ja auch schon halb f黱f Uhr morgens. Ich lag noch eine ganze Zeit lang wach und mir ging der ganze Abend nochmal durch den Kopf. Es war genau das, was ich mir in meiner Fantasie immer vorgestellt habe. Doch im wahren Leben war es dann doch schon ganz sch鰊 hart, mit anzusehen wie meine Freundin sich ihren Spa� bei jemanden anderen holt. Ich versuchte die Situation zu genie遝n, schlie遧ich wollte ich es ja so. Ich hatte ja auch die ganze Zeit einen Harten obwohl ich Eifers點htig war wie noch nie. In diesen und vielen anderen Gedanken versunken schlief ich dann doch irgendwann ein.

Gegen Mittag wurde ich wach. Als ich die Augen aufschlug, sah ich in die Augen meiner Sonja. Sie lag jedoch nicht mehr unter meiner Decke sondern in der L鰂felchenstellung an Jan gekuschelt. Sie sah mir auch in die Augen nahm meine Hand und f黨rte sie an ihre Muschi. Ich merkte sofort das Jans Schwanz dort schon wieder drin steckte. So eine kleine, geile, nimmersatte Schlampe, dachte ich noch bei mir als sie meinen Kopf in beide H鋘de nahm und mich wie eine verdurstende k黶ste. Leider nur kurz, denn dann dr點kte sie meinen Kopf, sanft aber bestimmend unter die Bettdecke an ihren Scho�. Ich wusste genau was sie wollte, mir blieb eigentlich auch nicht viel 黚rig als ihren Kitzler mit der Zunge zu massieren. Irgendwie hatte ich mich auch damit abgefunden, das ich an diesem Wochenende nur Hilfsdienste leisten durfte. Ich g鰊nte es meiner Freundin ja auch und musste mir eingestehen das mich die kleinen Dem黷igungen zum Teil geil machten. So leckte ich schein unaufh鰎lich Sonjas Kitzler. Keine 5 cm davon steckte der Schwanz von ihrem Lover. Jan fing nun auch an sich langsam in Sonja zu bewegen. Jeden seiner St鲞e, die immer schneller und heftiger wurden, bekam ich direkt durch einen Druck an meiner Nase und an meinem Mund hautnah mit. So blieb es nicht aus, das meine Zunge des 鰂teren den Schwanz von Jan ber黨rte. Das war f黵 mich absolutes Neuland. Ihr St鰄nen wurde nun immer lauter. Es wurde nur durch das gegenseitige K黶sen unterbrochen. Jans H鋘de massierten dabei die Br黶te meiner Freundin. Gleichzeitig kam es ihnen gewaltig. Beide fingen an zu zittern. In diesem Moment dr點kte Sonja meinen Kopf noch fester gegen ihre Muschi. Schub f黵 Schub schleuderte Jan seinen Samen in meine Freundin. Es quoll regelrecht aus ihrer M鰏e heraus und lief an seinem Schwanz herunter 黚er die Beine von Sonja in meinen Mund. Jans Schwanz rutschte erschlafft aus ihrer M鰏e. Sonja drehte sich mit den Worten: 凩eck mich weiter, leck alles raus mein Schatz� auf den R點ken, ohne den Druck mit ihren H鋘den auf meinen Kopf, zu lockern. Jan drehte sich halb 黚er Sonja gebeugt auf den Bauch. Sie streichelten und k黶sten sich w鋒rend ich das Ergebnis von gerade aus ihrer Muschi leckte. Endlich, lie� sie meinen Kopf los und ich rutschte nach oben. Sie nahm mich z鋜tlich in den Arm und k黶ste mein von S鋐ten verschmiertes Gesicht. 凞anke Schatz, das du das alles f黵 mich tust. Ich will immer mit dir zusammenbleiben� waren ihre Worte. In der einen Hand Jans Schwanz im anderen Arm ich. So blieben wir noch eine ganze Weile liegen, bevor wir aufstanden und gemeinsam Fr黨st點kten.

Der Rest des Tages verlief relativ Ereignislos. Wir unterhielten uns viel. Sonja kuschelte sich des 鰂teren an mich. Es war so als w鋜e nichts Gro遖rtiges passiert. Hin und wieder bekam Jan ein Kuss von meiner Freundin und es stand bald fest, das Jan noch bis zum morgigen Sonntag bei uns bleibt. Es war alles sehr locker. Man k鰊nte fast denken, als h鋞ten wir schon immer zu dritt zusammengelebt. Am Abend lied uns Jan zum Essen ein. Da er sich bei uns im Ort nicht auskannte, fragte er uns nach einem guten Restaurant. Sonja schlug ihm eins vor. Schnell verging der Tag vor dem Fernseher. Jan und Sonja flirteten recht viel miteinander und auch ich kam, durch viele Streicheleinheiten, nicht zu kurz. So machten wir uns dann auch alle einzeln f黵 sich im Bad frisch. Gemeinsam schlenderten wir wieder Hand in Hand, Sonja in der Mitte, in die nahe gelegene Gastst鋞te.

In einer gem黷lichen, romantischen Ecke setzten wir uns. Jeder suchte sich etwas leckeres zu Essen aus der Karte und Jan bestellte noch eine Flasche Sekt dazu. Es war ein sehr lustiger Abend. Wir hatten viel Spa�. Nachdem wir unsere Mahlzeit genossen hatten, versuchten wir noch einige Cocktails. Ich merkte das Jan sehr ruhig war. Er hatte einen ziemlich roten Kopf bekommen. Sonja redete auch nicht mehr viel. Meine Freundin, dieses kleine versaute Biest, hatte ihre Hand in Jans Schoss und massierte seinen freigelegten Schwanz. Es dauerte nicht lang, da zwinkerte mir Sonja zu, um im selben Augenblick zu sagen: 刉ir gehen mal kurz auf die Toilette. H鋖lst du bitte die Stellung!� Da fing auch Jan an zu Grinsen und machte unauff鋖lig seine Hose wieder zu. So unauff鋖lig wie es denn eben ging. Er hatte wohl doch schon einige Probleme seinen angeschwollenen Prachtkerl zu verstauen. Beide verschwanden. Mir schoss das Blut in den Kopf. Ich denke ich wurde auch ganz sch鰊 Rot. Die Eifersucht stieg wieder an. Viele Gedanken kreisten in meinem Kopf. Jetzt treiben die beiden es schon ohne mein Beisein. Ich war ein bisschen stinkig. Nach etwa 10 Minuten wurde ich aus meinen Gedanken gerissen, als die beiden sich wieder an den Tisch setzten. 凞as habe ich jetzt gebraucht� waren Sonjas Worte, als sich meine Freundin auf den Stuhl nieder lie�. Ich fragte ironisch wie es war. Sonja schien es aufgefallen zu sein, das ich sauer bin. Worauf sie Anfing zu erz鋒len: 凾ut mir Leid Schatz, wenn du das nicht so wolltest. Sei nicht b鰏e mit mir. Da du nicht dabei sein konntest erz鋒l ich es dir schnell. Also wir waren zusammen auf dem Damenklo. Jan verlor keine Zeit. Er dr點kte mich mit dem R點ken an die Wand und presste sich zwischen meine Beine. Mit der Hand unter meinem Rock schob er mir den String zur Seite. Ich holte dabei seinen Schwanz aus der Hose und f黨rte ihn mir ein. Ein Vorspiel brauchten wir ja nicht, das hatten wir ja schon hier.� Dabei sah sie mir tief in die Augen und l鋍helte mich an. 凟r fing gleich an mich hart zu ficken. Nach kurzer zeit schon, kam es mir. Jan hielt mir den Mund zu, damit ich nicht zu laut bin. Kurz danach hat auch Jan seinen H鰄epunkt erreicht. Jetzt laufe ich m鋍htig aus, ich mache bestimmt Flecken auf den Stuhl.� Jetzt lachte Sie halblaut. 凙lso sei nicht b鰏e mit mir. Ich liebe dich unendlich und ich mache es auch wieder gut, mein Schatz. Versprochen!� so Sonja weiter. Ich hatte erstmal einen dicken Klos im Hals. Wie reagiert man auf solch einen Spruch?! Ihr verliebtes l鋍heln und ihre sen Kulleraugen brachten mich wieder etwas herunter. Nachdem Jan bezahlt hat, spazierten wir zu mir nach Haus. Auf dem weg dort hin, liefen wir an unserer Videothek vorbei. Sonja war es, die dann die spontane Idee hatte noch einen Film auszuleihen. Zusammen gingen wir in die Videothek. Schnell war klar welche Kategorie Film mein Schatz sich ansehen wollte. Genau so schnell hatte sie sich einen Film ausgesucht und so ging es nach Haus.

Ich legte die DVD  in den Player bevor wir uns alle auf das Sofa nieder lie遝n. Das hei遲 ich sa�, Jan und meine Freundin legten sich hintereinander, mit den K鰌fen in meine Richtung. Sonja deckte sich und Jan mit einer d黱nen Kuscheldecke zu. Das Licht hatten wir ausgemacht, damit es gem黷lich wirkte. Im Film haben es gerade zwei M鋘ner einer Frau besorgt als ich Sonjas verd鋍htiges schnurren h鰎te. Aus den Augenwinkeln sah ich, das sie die Augen geschlossen hatte. Als ich sie darauf ansprach, das man so nicht viel vom Film mitbekomme, l鋍helte sie mich mit geschlossenen Augen an. Leise sagte sie zu mir: 処ch hab Jans Schwanz schon wieder in der Muschi. Das ist so sch鰊, das harte Ding in mir zu sp黵en. Hol doch deinen Schwanz auch raus. Ich will zusehen wie du es dir selber machst.� Da fing Jan auch wieder an sich langsam hin und her zu bewegen.. Ich holte mir den Schwanz aus der Hose und fing an ihn zu wichsen. Schon nach kurzer Zeit spritzte ich ab, obwohl ich es mir extrem langsam gemacht habe. 凞as ging aber schnell� h鰎te ich Sonja lachend sagen. Die beiden fickten noch fast den ganzen Film lang, bevor Jan sich in meiner Freundin ergoss. Ich wei� nicht wie oft Sonja zum H鰄epunkt gekommen ist aber es waren einige male. Vom Film habe ich nicht viel mitbekommen. Gebannt sah ich die ganze Zeit, halb in Gedanken versunken, zu wie die beiden es trieben. Kurz darauf, gingen wir alle ins Bett. Sicherlich waren die beiden geschafft. Meine Freundin kuschelte sich unter meiner Decke an mich, Jan wieder neben uns allein unter der Decke und es dauerte auch nicht lang und wir schliefen ein.

Nach dem Aufstehen ging wieder jeder einzeln ins Bad um zu duschen. Ich war der erste und k黰merte mich im Anschluss um das Fr黨st點k. Sonja nur mit Morgenmantel und Jan mit Unterhose bekleidet, setzten die beiden sich mit an den Fr黨st點kstisch. Viel geredet wurde nicht, alle sahen noch ziemlich verschlafen aus. Zwischendurch l鋍helte Sonja abwechselnd Jan und mich an. Als Sonja ges鋞tigt war, verirrte sich ihre Hand, mit den Worten: 刯etzt brauch ich noch einen Nachtisch�, wieder in Jans Unterhose und holte schon nach kurzer Zeit seinen harten Schwanz heraus. 処ch hab da noch ne Idee, schieb mal den Stuhl ein St點k zur點k� sprach Sonja zu Jan, der es auch gleich tat. Sonja stand auf, legte ihren Morgenmantel ab, setzte sich verkehrt herum auf seinen Pimmel und pf鋒lte sich selbst damit. Mit einem lauten St鰄ner verschwand das dicke Ding bis Anschlag in ihrer M鰏e. Jan griff

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Cuckold Stories / Ein Wochenende, das nicht jedem gefallen w黵de.
« am: Dezember 21, 2007, 19:29:49 »
Ein Wochenende, das nicht jedem gefallen w黵de.

VORWORT:
Liebe Leserinnen und Leser dieser Geschichte. Nach langer, langer Zeit hab ich nun auch wieder einmal eine Geschichte aufgeschrieben. Ich war sehr erstaunt wie schwer mir dies viel. Aus diesem Grund m鯿hte ich mich gleich vorher f黵 die zum Teil etwas holprige Schreibweise entschuldigen. Mir ist klar das hier grammatikalisch nicht alles richtig ist und auch eine Menge Rechtschreibfehler vorhanden sind. Also wer sich das nun antut, diese Story zu lesen, m鯿hte mir dies verzeihen. Nun aber viel Spa�...   

Meine Freundin Sonja und ich hatten uns vor ca. einem Jahr getrennt. Sie wohnte im nicht weit entfernten Nachbarort. Unsere Beziehung ging auseinander, weil wir mit uns selbst unzufrieden und das dem Partner auch sp黵en lassen haben. Keiner hatte den anderen gesagt was er sich in dieser Beziehung w黱scht und was seine Vorlieben sind. Demzufolge ist das Sexleben zwischen uns auch v鰈lig eingeschlafen und es gab auch keine Z鋜tlichkeiten mehr zwischen uns. Wir redeten das ganze Jahr kein einziges Wort miteinander. Doch immer als ich sie sah, tat es mir weh. Irgendwann 則raf� ich Sonja aber in einem bekannten Chat und wir unterhielten uns 黚er die damaligen Probleme. Ich sagte ihr das es mir leid tut, wie alles gelaufen ist und das es mir immer peinlich war ihr zu sagen was meine geheimen W黱sche und Tr鋟me sind. Sie gestand mir auch, das sie mich noch sehr liebte und noch nicht 黚er unsere Trennung hinweg ist. So chateten wir die ganze Nacht. Sie erz鋒lte mir ihre W黱sche und ich ihr meine. Es viel mir jedoch immer noch sehr schwer, zu sagen das es mir gefallen w黵de, wenn sie sich ihre Befriedigung auch bei anderen M鋘nern holt und ich hin und wieder zusehen darf, wie ein anderer sie in den 7. Himmel v鰃elt. Sie sagte mir das so etwas bestimmt machbar ist und das sie es auch reizen w黵de mich dabei vor Geilheit platzen zu sehen. Am folgenden Tag trafen wir uns, redeten viel und landeten schlie遧ich im Bett Wir einigten uns, es noch einmal mit einander zu versuchen, jedoch es diesmal langsam angehen zu lassen. Jeder bleibt in der eigenen Wohnung wohnen. In dieser Zeit konnten wir die H鋘de nicht mehr voneinander lassen. Wenn wir miteinander schliefen, heizten wir uns gegenseitig an, in dem wir uns Fantasien die wir hatten erz鋒lten. Meine Freundin ging auch immer ziemlich ab.

Irgendwann beschlossen wir eine eindeutige Kontaktanzeige im Internet aufzugeben. Daraufhin kamen viele Zuschriften die aber zum gr鲞ten Teil nicht in Frage kamen. Es gab jedoch einige, die uns zusagten. Meine Idee einen von ihnen einzuladen und einen gem黷lichen Abend zu haben, fand keinen gro遝n Anklang bei ihr. Sonja hatte bedenken, das wenn die Sympathie 黚erhaupt nicht stimmt es ein verkrampfter Abend wird und es dann schwer ist, aus der Sache heraus zu kommen.

Es vergingen ein paar Tage und wir wollten das Wochenende gemeinsam bei mir verbringen. Freitag Abend wollten wir zusammen zur Disco gehen um mal wieder richtig Spa� zu haben. Ich bot mich als Fahrer an, so konnte meine Freundin etwas trinken. Am Nachmittag fragte sie mich wie es w鋜e einen von den 凨andidaten� dort kennen zu lernen und wenn er nicht unserer Vorstellung entsprach, k鰊nten wir ja problemlos verduften. Ich war davon begeistert und sagte ihr das auch ziemlich deutlich. Sie schickte ihm daraufhin eine SMS. Wenig sp鋞er kam eine SMS zur點k. Sonja meinte zu mir: 凟s geht klar bei ihm�

Gegen Abend verschwand Sonja dann im Bad um sich fertig zu machen. Nach kurzer Zeit rief sie mich zu sich und bittete mich ihe Muschi zu rasieren. Sonja sagte zu mir: 凪ach das Ordentlich, nicht das sich mein Lover noch beschwert.� und grinste dabei frech. Nachdem ich ihre Muschi blitze blank rasiert und ihr dabei ein wenig den Kitzler massiert habe, sagte Sonja zu mir, das es jetzt reicht. Ich habe dabei einen m鋍htig harten Schwanz bekommen. Aber sie legte noch nach indem sie, mit einem breiten grinsen im Gesicht, sagte: 凞ie ist heute vielleicht f黵 jemandem anders reserviert�. Sie verschwand dann aus dem Bad um sich anzuziehen. In der Zeit machte ich mich f黵 den Abend fertig. Als ich aus dem Bad kam und meine Freundin sah, verschlug es mir die Sprache. Sie hatte einen schwarzen Minirock und ein schwarzes Top an, was ihre kleinen aber festen Br黶te sehr betonte und sich die Brustwarzen durch den d黱nen Stoff dr點kten. An den Beinen trug sie schwarze halterlose Str黰pfe die in schwarzen halbhohen Schuhen endeten. Dazu war sie noch perfekt geschminkt. Sie sah einfach nur fantastisch aus. Ich h鋞te sie am liebsten auf der Stelle vernascht.

Auf der fahrt zur Disco unterhielten wir uns noch 黚er alle m鰃lichen Eventualit鋞en. Sie fragte mich z.B. ob ich mir immer noch sicher sei das durchzuziehen. Eine weitere Frage war: 刉as ist wenn der Typ einen dickeren oder l鋘geren  Schwanz hat als du und er mich damit besser ausf黮lt oder er besser damit umgehen kann als du� Ich versicherte Sonja, das es f黵 mich das sch鰊ste ist, wenn sie, von wem auch immer, absolut befriedigt wird. Nachdem wir angekommen waren, k黶sten wir uns noch einmal leidenschaftlich. Ich durfte ihr dabei sogar unter den Rock fassen. Dabei merkte ich, das das Gespr鋍h, Sonja ziemlich geil gemacht hat, denn sie war klitsch nass. Nach kurzer Zeit schob sie meine Hand weg und hauchte mir ins Ohr: 凟gal was heut passiert, ich liebe nur dich und werde immer nur dich lieben.� Wir verlie遝n das Auto und begaben uns in den Innenraum der Partyh鰄le.

Dort erkundeten wir erstmal die verschiedenen R鋟me und  hielten Ausschau nach Jan, so hie� der eventuelle Lover meiner Freundin. An einer Bar fanden wir ihn dann, gesellten uns zu ihm und bestellten Getr鋘ke. Er war ziemlich gut aussehend. Muskul鰏 und etwas gr鲞er als ich. Sonja versuchte ihn gleich in ein Gespr鋍h zu verwickeln, was jedoch nicht so einfach war, da Jan einen ziemlich sch點hternen Eindruck machte. Wir unterhielten uns 黚er das Wetter und es schien als wolle nichts so richtig passieren. Im laufe des Abends, l鰏te sich jedoch die Stimmung immer mehr und es wurden interessante Gespr鋍he gef黨rt. Sonja fragte Jan, warum so ein h黚scher Typ wie er im Internet annoncierte, da er ja mit seinem Aussehen doch bestimmt schnell eine Freundin finden w黵de. Er erz鋒lte uns, das er sich erst vor kurzem von seiner Freundin getrennt hat und das er momentan gar keine feste Partnerschaft m鯿hte. Au遝rdem wollte er auch einmal wissen wie es mit einem Paar ist. Dabei kam auch heraus das er 25 Jahre alt ist und damit fast 10 Jahre j黱ger war als wir.

Der Abend verging wie im nu. Als die 刲angsame Runde� begann, forderte Jan, Sonja zum tanzen auf. Sie gingen zusammen auf die nahe liegende Tanzfl鋍he. Ich konnte von der Bar den beiden gut zusehen. Es dauerte auch nicht lang und die H鋘de von Jan lagen auf dem Po meiner Freundin und sie fingen an in einem langen Kuss zu verschmelzen. Sonjas Hand wanderte dabei an den Schritt seiner Hose. Ihre Augen hatte sie dabei geschlossen. In mir kam m鋍htige Eifersucht auf. Damit habe ich nicht gerechnet. Jedoch wurde es auch in meiner Hose sehr eng und so war ich hin und her gerissen. Die beiden tanzten fast eine halbe Stunde. Mir kam die Zeit endlos vor. Immer wieder k黶sten die Beiden sich. Er streichelte dabei z鋜tlich Sonjas Po und sie massierte die ganze Zeit seinen Schwanz durch die Hose. Mir war es des 鰂teren richtig schwindelig. Nachdem die Runde zu Ende war, kamen beide Hand in Hand, wie zwei frisch verliebte , an die Bar zur點k. Sonja entschuldigte sich kurz  auf Toilette. Nun sa� ich mit Jan allein an der Bar und keiner sagte ein Wort. Man konnte regelrecht die Luft knistern h鰎en, so angespannt war die Situation. Zum Gl點k kam kurze Zeit sp鋞er Sonja wieder zur點k. Sie ging direkt auf mich zu, umarmte mich und fl黶terte mir leise ins Ohr: 凧etzt ist f黵 dich die letzte Gelegenheit, die Sache abzubrechen�. Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Schwanz und rieb ihn durch die Hose. Sonja weiter: 凮K, dich scheint es richtig Geil zu machen?! Dann nehmen wir Jan mit nach Hause.� Ich brachte nur ein: 凧a wenn du es auch m鯿htest� heraus. Sonja l鋍helte, k黶ste mich und dr點ke mir mit den Worten: 凞en brauch ich wohl heut nicht mehr� etwas in die Hand. Ich schaute kurz nach unten, um nachzusehen was sie mir gegeben hat. Es war ihr Schwarzer String, der sich ziemlich feucht anf黨lte. Sonja drehte sich zu Jan und fragte ihn, ob er uns nach Hause begleiten m鯿hte. Mit einem schmunzeln nickte er meiner Freundin zu. Sonja nahm uns an die Hand und wir gingen zu dritt zum Auto. Meine Freundin und Jan nahmen auf der R點ksitzbank platz. Ich stieg vorn ins Auto ein und fuhr gen Heimat.

Wir unterhielten uns kurz, dann wurde es ruhig im Auto. Im R點kspiegel konnte ich sehen das die beiden sich wieder k黶sten. Jan hatte seine H鋘de unter das Top meiner Freundin geschoben und streichelte offensichtlich ihre wohlgeformten Br黶te. Ich konnte immer nur kurz in den R點kspiegel sehen, da ich ja auf den anderen Verkehr achten musste. In meiner Hose war es derweilen auch wieder unangenehm eng geworden. Von der R點ksitzbank drang ein erstauntes 刉auw� hervor. Als ich nach hinten sah, hatte Sonja ihren Kopf schon im Schoss von Jan. Ihre Lippen umschlossen die Eichel. Mir war sofort klar was das 刉auw� von ihr aussagte. Sein Schwanz war zwar nicht viel gr鲞er als meiner, daf黵 m鋍htig dick. Jan fing langsam an leise zu st鰄nen und mir wurde es immer mulmiger. Kurze Zeit sp鋞er h鰎te ich einen tiefen St鰄ner meiner geliebten  Freundin. Sie hat sich breitbeinig auf Jan gesetzt und hielt kurz inne. Dann begann sie langsam auf seinem harten Schwanz zu reiten. Sonjas und Jans st鰄nen wurde dabei immer lauter. Das Top von Sonja war nach oben geschoben. Jan liebkoste immer wieder Sonjas Brustwarzen was sie fast zur Extase brachte und mit noch lauterem st鰄nen belohnte. Es viel mir sehr schwer, mich auf die Strasse zu konzentrieren. Die Mischung aus Eifersucht und Sch鰊heit dieses Aktes lies mich wie in einem Traum das Auto steuern. Kurz bevor wir meine Wohnung erreichten, schrie Sonja ihren Orgasmus heraus. In diesem Moment kam auch Jan und schrie: 処ch komme� Meine Freundin feuerte ihn dazu noch an: 凧a spritz mir alles ganz tief rein�. Dann wurde es wieder ruhiger im Auto. An meinem Hals merkte ich die Lippen von Sonja. Mit ihren H鋘den streichelte sie meine Brust und fl黶terte mir ins Ohr: 凷orry Schatz, ich war so geil und konnte einfach nicht mehr warten. Ich liebe dich unendlich. Danke das du mir so was erlaubst. Wenn du es nicht m鯿htest dann sag es mir. Ich h鰎e dann sofort damit auf.� Diese Worte nahmen mir dann auch ein wenig die Angst, meine geliebte Freundin zu verlieren. Kurz darauf waren wir bei mir angekommen und es war schon sehr sp鋞. Beim aussteigen flachste Sonja noch 黚er die Menge Sperma die Jan ihr in die Muschi hinterlassen hat und das es ihr die Beine herunter l鋟ft. Jan lachte dar黚er und auch ich zwang mir ein l鋍heln heraus.

Wir nahmen bei mir im Wohnzimmer platz. Sonja und Jan auf dem gro遝n Sofa und ich auf dem gegen黚er stehenden Sessel. Sonja fragte mich, ob wir noch Wein im Keller haben und ob ich so lieb sei, ihn zu holen. Ich machte mich auf den Weg nach unten, holte eine Flasche Rotwein, die ich in der K點he gleich 鰂fnete. Es war seltsam leise im Wohnzimmer. Als ich die Gl鋝er und die Flasche nahm und zur點k ins Wohnzimmer ging wurde mir auch klar warum. Sonja hatte schon wieder den Schwanz von Jan im Mund und lutschte ihn gen黶slich. Als meine Freundin mitbekam das ich wieder anwesend war, lie� sie kurz von Jan ab, schenkte den Wein ein und sagte mir ich solle mich ausziehen, in den Sessel setzten und es genie遝n. Schnell zog ich mich aus und setzte mich wieder in den Sessel. Sonja nahm Jans Schwanz wieder in den Mund und blies weiter, dabei schaute sie mir tief in die Augen. Nach kurzer Zeit entlie� sie den Schwanz aus ihren Mund und richtete sich auf um Jan zu k黶sen. Sonja fl黶terte ihm irgend etwas ins Ohr, was ich aber nicht verstehen konnte. Dann hob Jan sie hoch, legte sie auf den R點ken wobei Sonja ihre Beine um seine H黤ten schlang. Aus Sonjas Mund entwich nur ein: 凚itte fick mich endlich noch mal�. Das lie� sich Jan nicht zweimal sagen und schob seinen Schwanz, der im hellen noch dicker schien als im Auto, langsam in die Muschi meiner Freundin. Da sa� ich nun und musste mit ansehen, wie ein viel j黱gerer Typ, meine wundersch鰊e Sonja langsam aber ausdauernd fickte. Mein Schwanz stand wie eine Eins. Ich traute mich jedoch nicht zu wichsen. Mir war das irgendwie peinlich. Die ganze Situation war so unreal. Ich h鰎te Sonja zu mir sagen: 揋ef鋖lt es dir Liebling. Schau es dir an, wie ein anderer mich fickt. Es ist so geil, er f黮lt mich v鰈lig aus mit seinem dicken Schwanz. Genau das wolltest du doch sehen�. Dann wurde ihr st鰄nen immer lauter und sie bekam einen nicht endenden Orgasmus. Sie schrie: 凧a ist das Geil, h鰎 bitte nicht auf, das ist so sch鰊�. Man sah Jan jedoch deutlich an, das er auch schon sein Gesicht verzog und mit einem extatischen Zucken und einem Urschrei eine weitere Ladung seines Samens in meine Freundin feuerte. Danach brach er auf Sonja zusammen. Sie k黶sten sich noch eine halbe Ewigkeit, bevor er sich von ihr herunterqu鋖te, sein Weinglas nahm, wieder hinsetzte und einen gro遝n Schluck Wein zu sich nahm. Sonja l鋍helte mich zufrieden an und fragte ob ich nun m鯿hte. Das wunderte mich ein wenig und ich hakte nach: 刦icken???� 凟igentlich nicht� sagte Sonja: 刉黵dest du mir noch ein bisschen die Muschi lecken? Noch einen Fick schaff ich heut nicht mehr. Sonst kann ich morgen nicht mehr laufen. Bttttte tu mir den gefallen, aber sei vorsichtig.� Jetzt war es mir richtig komisch, ich soll ihre frisch besamte M鰏e lecken. Das hat sie doch nicht ernst gemeint, dachte ich bei mir als es aus ihrem Mund drang: 凾raust du dich?? Komm Schatz tu es f黵 mich� Meine Gedanken fuhren Karussell. Jedoch war es ja auch so, das ich es ja wollte, das meine Freundin vor meinen Augen fremd geht. Sie tat es ja auch und jetzt muss ich ihr den Gefallen auch tun. Wer A sagt muss auch B sagen. Ich legte mich also zwischen Sonjas Beine. Sie hatte ihren Kopf auf Jans Scho�, der entspannt, mit geschlossenen Augen, grinsend, angelehnt da sa�. Langsam fing ich an Sonjas frisch gefickte Muschi zu lecken. Ich ekelte mich anfangs schon ganz sch鰊. In mein Ohr drang leises St鰄nen sowie: 凧a Schatz leck deine Freundin wieder sauber.� Das St鰄nen klang dann irgendwie unterdr點kt. Als ich nach oben schaute, sah ich auch warum. Meine Freundin lutschte den schlaffen Schwanz ihres Lovers. Nach einer Weile, rutsche Sonja dann nach oben und meinte ich solle mich auf den R點ken legen. Sie kam dann in der 69 Stellung 黚er mich, dr點kte mir ihre Muschi auf den Mund und fing mit einer Hand an mich zu wichsen. 凞as hast du dir heut mehr als verdient� sagte sie, als ich nach kurzer Zeit kam. Und meinen Samen auf meinem Bauch und ihrer Hand verteilte. Im gleichem Moment jedoch, presste Sonja das Sperma von Jan aus ihrer M鰏e in meinen Mund und setzte sich sofort darauf, so das ich alles schlucken musste. Es hing irgendwie alles an einem Faden und es war jede Menge davon. Als das Spektakel vorbei war drehte sie sich um und k黶ste mich.

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