[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Beiträge anzeigen

Diese Sektion erlaubt es ihnen alle Beiträge dieses Mitglieds zu sehen. Beachten sie, dass sie nur solche Beiträge sehen können, zu denen sie auch Zugriffsrechte haben.

Nachrichten - Raver06

Seiten: [1] 2
1
Die nächsten Tage vergingen wie in einem Rausch, einer Mischung aus Schuldgefühlen und einer unerklärlichen, fast süchtig machenden Gier. Marcel ließ keine Gelegenheit aus, Anja zu nehmen, und er tat es stets ohne Schutz. Jedes Mal, wenn er seinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze schob, dachte er an Anna. Er stieß ihr mit einer wilden, fast brutalen Kraft entgegen, die Anja zwar überraschte, aber sichtlich erregte. Er füllte sie mit seinem Samen, immer und immer wieder, während seine Gedanken bei der blauäugigen Schwesterin waren, die nur wenige Meter entfernt in ihrem Mobilheim schlief. Es war ein gefährliches Spiel, aber der Gedanke, dass er vielleicht gerade Anja schwängerte, während er sich eigentlich nach Anna sehnte, trieb ihn zu neuen Höhen der Lust.

An einem dieser Abende wurde die Hitze in den Mobilhomes unerträglich. Die Luft schimmerte über dem Campingplatz, und selbst der Wind brachte keine Erleichterung. Anna fühlte sich eingeengt, sowohl von der schwülen Wärme als auch von den ständigen Blicken, die ihr Marcel zuwarf, wenn Michael gerade nicht hinsah. Sie brauchte Abstand, einen Moment für sich, um den wirbelnden Gedanken in ihrem Kopf zu entfliehen. Sie zog sich ein kurzes, schwarzes Kleid an, das ihre Kurven betonte, und teilte Michael mit, dass sie sich ein bisschen bewegen und vielleicht in die Disko am anderen Ende des Platzes gehen würde. Michael, müde von einem Tag am Strand, winkte nur lässig ab und blieb lieber bei einer kalten Flasche Bier sitzen.

Die Musik in der kleinen Disko des Campingplatzes dröhnte dumpf und rhythmisch gegen die Wände der Holzhütte. Es war voll, die Luft roch nach Schweiß, billigem Parfüm und Alkohol. Anna bestellte sich einen Drink und ließ den Bass durch ihren Körper vibrieren. Es dauerte nicht lange, bis sie auf der Tanzfläche landete. Die Hitze und die Musik ließen sie alles vergessen. Sie tanzte, schloss die Augen und ließ ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten, entlang ihrer Hüften und Oberschenkel. Sie fühlte sich begehrenswert, frei.

Dann bemerkte sie eine Präsenz direkt hinter sich. Marcel war da. Er hatte sie ohne dass sie es bemerkte durch die Menge verfolgt. Seine Hände legten sich fest auf ihre Hüften, zog sie rückwärts gegen seinen Körper. Anna erstarrte kurz, ihr Herz setzte einen Schlag aus, aber sie wich nicht zurück. Sie spürte seine Erregung, hart und drängend gegen ihren Hintern.

„Du siehst heute Abend aus wie zum Fressen gern“, flüsterte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau und dominant. „Tanz für mich, Anna. Zeig mir, was du hast.“

Anna drehte ihren Kopf nicht, aber sie spürte, wie ihre Wangen glühten. Sie bewegte sich weiter im Takt der Musik, presste ihren Hintern bewusst gegen Marzels Schritt. Es war ein verräterisches Signal, eine Einladung, die sie kaum zurückhalten konnte. Marcel lachte leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch, und ließ eine Hand unter ihrem Kleid auf ihre Haut gleiten.

„Du willst es doch auch“, zischte er, während er sie immer wilder tanzen ließ. „Du willst gefickt werden. Nicht von diesem lahmen Michael, sondern von jemandem, der weiß, was er tut.“

Seine Worte trafen sie wie ein Schlag, aber sie wehrten sich nicht an. Im Gegenteil, eine feuchte Hitze breitete sich in ihrer Unterhose aus. Marcel drehte sie herum, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Sein Blick war hart, voller unstillbarer Begierde und einer kühlen Berechnung. Er musterte sie, als würde er ein Stück Fleisch begutachten.

„Sieh dich um“, befahl er und nickte in die Menge. „Da drüben. Der Typ am Tresen. Er hat dich die ganze Zeit angestarrt.“

Anna folgte seinem Blick. Ein fremder Mann, vielleicht Ende dreißig, muskulös und mit einem Dreitagebart, lehnte an der Bar und musterte sie tatsächlich unverhohlen. Er trank ein Bier, aber seine Augen klebten an Annas Beinen und Dekolleté.

„Geh zu ihm“, drängte Marcel, seine Hand wanderte höher und drückte fest in ihre Seite. „Lass ihn dich nehmen. Ich will zusehen.“

„Was?“ Annas Stimme versagte. Sie starrte ihn ungläubig an. „Marcel, bist du verrückt? Ich kann nicht einfach...“

„Du kannst und du wirst“, unterbrach er sie scharf. Er griff nach ihrem Kinn, zwang sie, ihn weiter anzusehen. „Du willst doch ein Kind, hm? Vielleicht hat der Typ da bessere Schwimmer als Michael. Oder ich. Hauptsache, deine Fotze wird gefüllt.“

Die Vulgarität seiner Worte ließ Anna schaudern, aber gleichzeitig sendete ihr Körper einen Strom purer Erregung aus. Marcel ließ sie los, gab ihr einen leichten Stoß in Richtung des Fremden. „Geh. Und mach es gut. Ich werde in der Nähe sein und alles sehen.“

Wie in Trance taumelte Anna über die Tanzfläche. Ihr Herz pochte so laut, dass sie die Musik kaum noch hörte. Als sie beim Fremden ankam, drehte sich dieser zu ihr um. Ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Ich habe gehofft, dass du kommst“, sagte er mit tiefer Stimme und legte seine Hand direkt auf ihren Oberschenkel. Seine Handfläche war warm und rau.

Anna konnte keine Worte finden. Sie nickte stumm. Der Fremde schien keine lange Einleitung zu brauchen. Er packte sie am Arm und führte sie aus der Disko, in die dunkle Seiteallee hinter dem Gebäude, wo Mülltonnen standen und das Licht der Neonreklame nur schwach flackerte. Es war dreckig, es roch nach abgestandenem Bier und Urin, aber in diesem Moment war es egal.

Marcel war ihnen gefolgt. Er lehnte sich im Schatten eines Hauses, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtete jedes Detail. Er sah, wie der Fremde Anna gegen die grobe Holzwand drückte, wie er ihr Kleid hochschob und ihre Höschen beiseite zog. Er hörte Annas keuchenden Atemzug, als der Fremde sich auf sie legte.

„Ja, fick sie“, murmelte Marcel vor sich hin, während er seinen eigenen Schwanz durch die Hose massierte. „Fick sie gnadenlos.“

Der Fremde griff zwischen Annas Beine, prüfte kurz ihre Feuchtigkeit und stieß dann, ohne weitere Vorwarnung, in sie ein. Anna stöhnte laut auf, ein Geräusch aus Schmerz und purer Lust. Der Fremde war groß, er dehnte sie fast bis an ihre Grenzen, und er hielt sich nicht zurück. Er rammte ihr mit heftigen Stößen in die Muschi, während er ihre Beine um seine Taille wand. Ihre Schenkel klatschten laut bei jedem Zusammenprall.

Anna hielt sich verzweifelt an seinen Schultern fest, ihre Fingernägel gruben sich in sein Fleisch. Sie warf den Kopf in den Nacken, die Augen halb geöffnet, und sah durch ihren Schleier der Erregung Marcel im Schatten stehen. Er beobachtete sie mit einem Blick, der sie durchbohrte. Er genoss es, sie zu sehen, wie sie von einem anderen Mann benutzt wurde, wie sie sich dem fremden Schwanz hingab.

Der Fremde wurde schneller, seine Atmung ging schwer. „Du bist so nass, du kleine Schlampe“, stieß er hervor, während er sie immer härter gegen die Wand schlug. „Ich werde dich vollpumpen.“

Diese Worte trafen Anna wie ein Auslöser. Sie spürte, wie ihre eigene Erregung kochte, wie der Druck in ihrem Unterleib unerträglich wurde. Sie stöhnte seinen Namen, obwohl sie ihn nicht einmal kannte. „Ja! Mach es! Füll mich!“

Marcel, der im Schatten wuschte, sah genau den Moment, in dem der Fremde kurz innehielt und sich dann tief in Anna hineinpresste. Er sah das Zucken in den Wangen des Mannes, wusste, dass er gerade seinen Samen in Annas tiefe Schoß schoss. Anna schrie auf, ihr Körper krampfte sich um den fremden Schwanz, während sie einen heftigen Orgasmus erlebte, die Wellen ihrer Lust durchzuckten, während sie den fremden Mann in sich aufnahm.

Der Fremde blieb einen Moment lang in ihr liegen, schwer atmend, bevor er sich zurückzog. Ein kleines Rinnsal seiner und ihrer Flüssigkeiten lief an Annas Oberschenkel hinunter. Er zog seine Hose hoch, zupfte sein Shirt zurecht und nickte ihr kurz zu, bevor er sich ohne ein weiteres Wort davongemacht hatte.

Anna blieb an der Wand lehnen, die Beine zittrig, den Kopf gegen das Holz gelegt. Sie fühlte sich leer und doch erfüllt, benutzt und unglaublich lebendig. Langsam richtete sie sich auf, zog ihr Kleid gerade und drehte sich zu Marcel um. Er trat aus dem Schatten, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen.

„Ganz ordentlich“, sagte er leise, als er auf sie zuging. „Aber wir sind noch lange nicht fertig.

2
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 28, 2026, 23:42:38 »
In welche Richtung ausbildet?

3
Fremdschwängerungsstories / Urlaub mit der Schwägerin
« am: April 28, 2026, 23:36:13 »
Die kroatische Sonne hatte den ganzen Tag gnadenlos auf das Mobilhome herabgebrannt und die Hitze schien sich in den Wänden der kleinen Unterkunft gespeichert zu haben. Marcel lag auf dem schmalen Bett im Schlafzimmer und starrte an die weiße Decke, während er das rhythmische Schnarchen von Anja neben sich hörte. Der Lüfter im Fenster drehte seine Runden und brachte kaum eine Abkühlung. Seine Gedanken drehten sich ebenfalls im Kreis, aber nicht um die Hitze. Seit ihrer Ankunft vor drei Tagen war es ihm schwergefallen, den Blick von Anna abzuwenden. Sie war Anjas Schwester, verheiratet mit Michael, und eigentlich ein absolutes No-Go. Aber der Anblick ihrer Figur, die sich seit ihrer letzten Schwangerschaft an den richtigen Stellen verändert hatte, ließ ihn nicht los.

Er schob die leichte Bettdecke beiseite und stand auf. In Boxershorts und T-Shirt stand er im Flur und lauschte. Im Wohnbereich war nichts zu hören. Michael und Anna mussten noch draußen auf der Terrasse sein oder am Strand. Marcel griff sich eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank, das kalte Kondenswasser lief ihm über die Finger. Er öffnete die Tür und trat hinaus in die kühle Nachtluft. Der Weg zum Strand war nur kurz, vorbei an anderen Mobilhomes, in deren Fenstern hier und dort noch Licht brannte.

Als er die Holztreppe hinunterstieg und auf den feinen Sand trat, sah er sie sofort. Der Mond stand hoch am Himmel und tauchte die Adria in ein silbriges Licht. Es war nicht ganz dunkel, und am Strand entlang liefen noch einige andere Urlauber spazieren. Anna saß auf einer Stranddecke, die Beine angewinkelt, den Blick auf das Wasser gerichtet. Michael war nirgendwo zu sehen.

Marcel ging langsam auf sie zu. Der Sand knirschte leise unter seinen Schritten, doch sie schien ihn nicht zu hören. Erst als er nur noch wenige Meter entfernt stand, drehte sie den Kopf. Das helle Mondlicht fiel auf ihre langen, dunkelblonden Haare, die ihr über die Schultern fielen. Sie trug ein kurzes, weißes Top und eine knappe Shorts, die ihre weichen Hüfte betonte.

„Du noch wach?“ fragte Marcel und setzte sich ohne Aufforderung neben sie auf den Sand. Der Abstand zwischen ihnen war gering, er konnte den Duft ihres Parfüms riechen, der sich mit der salzigen Meeresluft mischte.

Anna zog die Augenbrauen hoch und lächelte schwach. „Könnte man dich nicht auch fragen? Wo ist Anja?“

„Schläft wie ein Murmeltier“, antwortete Marcel und lehnte sich mit den Armen im Sand leicht nach hinten. Seine Blicke wanderten von ihrem Gesicht hinab zu ihrem Dekolleté. Seit der Schwangerschaft waren ihre Brüste größer geworden, ein schönes, volles C- oder D-Körbchen, das das dünne Stoffmaterial ihres Tops straff spannte. Er schluckte schwer. „Und Michael?“

Anna seufzte und blickte wieder auf das Meer hinaus. „Er ist schon hoch. Hat Kopfschmerzen.“ Sie spielte nervös mit einer Locke ihres Haares. „Er ist die ganze Zeit so müde.“

Marcel nutzte die Gelegenheit. Er wusste von Anja, dass Anna unbedingt noch ein drittes Kind wollte, Michael aber immer wieder Ausreden fand. Es war der Riss in ihrer Beziehung, den er suchte. „Vielleicht braucht er einfach mehr... Motivation“, sagte er mit leiser, rauer Stimme und legte seine Hand flach auf den Sand zwischen ihnen, nur Zentimeter von ihrem Oberschenkel entfernt.

Anna lachte leise, ein kurzes, hohes Geräusch. „Motivation? Ich versuche es doch. Aber er hat keine Energie. Nicht einmal für... das.“ Sie legte den Kopf schief und musterte ihn. „Du siehst aber nicht so aus, als würdest du schlafen wollen.“

Marcel spürte, wie sein Puls beschleunigte. Er drehte seinen Oberkörper zu ihr, sein grüner Blick fixierte ihre blauen Augen. „Ich denke an andere Dinge als an Schlaf.“ Er ließ den Satz im Raum stehen, die Doppeldeutigkeit unverhohlen.

Anna rutschte unruhig hin und her. Sie wich seinem Blick nicht aus, aber ihre Wangen färbten sich leicht im Mondlicht. „Wir sind nicht allein hier, Marcel“, flüsterte sie, doch ihre Stimme klang nicht warnend, sondern eher atemlos.

„Wer sieht das schon bei diesem Licht?“ Marcel bewegte seine Hand. Seine Finger streiften ihren nackten Oberschenkel, wo die Shorts endeten. Ihre Haut war warm und weich. Er spürte ein kurzes Zittern durch ihren Körper laufen, aber sie zog sich nicht zurück. „Und Michael schläft ja.“

„Das ist verboten“, hauchte sie, aber ihr Atem ging schneller. „Du bist verheiratet mit meiner Schwester.“

„Ist das so?“ Marcel massierte langsam ihre Haut, seine Hand wanderte ein Stück höher unter den Stoff ihrer Shorts. „Ich sehe nur eine Frau, die etwas braucht, was ihr Mann ihr nicht geben kann.“ Er beugte sich vor, sein Gesicht ganz nah an ihrem Ohr. „Ich weiß, dass du noch ein Kind willst, Anna. Ich weiß, dass du leer ausgehst.“

Anna stieß einen leisen Seufzer aus, eine Mischung aus Widerstand und Erregung. Ihre Schenkel öffneten sich minimal, nur wenige Millimeter, aber es war genug für ihn. „Das ist verrückt“, sagte sie, aber ihre Hand legte sich auf seine, nicht um sie wegzudrücken, sondern um ihn an ihrer Haut zu halten. „Hier am Strand... Jeder könnte vorbeikommen.“

„Dann lass uns nicht warten.“ Marcels Hand glitt tiefer, seine Finger streiften den dünnen Stoff ihres Höschens. Er konnte spüren, wie feucht sie schon war, wie heiß ihr Körper auf seine Hand reagierte. Er drückte leicht gegen ihren Venushügel und spürte, wie sie ihren Beckenboden spannte. „Hast du mich auch schon beobachtet, Anna? Habe ich dich auch heiß gemacht?“

Anna keuchte leise auf. Ihre Finger krallten sich in seinen Unterarm. „Du bist ein Arschloch, Marcel“, flüsterte sie, aber da war ein Lachen in ihrer Stimme, wild und ungezügelt. „Ja. Ich habe dich gesehen. Wie du mich ansiehst. Ich wusste, dass du es willst.“

„Ich will mehr als nur hinsehen“, sagte er und drückte seine Finger fester gegen ihren Slip, rieb den Stoff über ihre nasse Spalte. „Ich will dich fühlen. Ich will dich ficken. Roh und ohne Gummi, so wie es eine Frau wie dich braucht.“

Anna warf einen schnellen Blick links und rechts den Strand entlang. Ein älteres Paar weit entfernt in der einen Richtung, in der anderen ein Paar, das Händchen haltend am Wasser entlanglief. Niemand achtete auf sie. Die Dunkelheit und die Dünen boten genug Schutz, aber das Risiko war da. Es schien sie nur noch mehr anzustacheln.

„Kein Gummi?“ Ihre Stimme zitterte leicht. „Das ist gefährlich. Ich bin fruchtbar gerade, glaube ich.“

„Gut“, sagte Marcel grimmig und schob mit einer fließenden Bewegung ihren Slip zur Seite. Seine Finger berührten ihre nackte, nasse Muschi. Sie war glitschnass und heiß. „Dann lass uns sehen, ob ich das hinbekomme, was Michael nicht schafft.“

Anna stöhnte auf, dieses Mal lauter, und presste die Hand auf ihren Mund, um den Laut zu ersticken. Ihr Becken drückte sich gegen seine Hand. „Gott... ja. Fick mich. Bitte.“

Marcel zog sich nicht lange. Er öffnete seinen Reißverschluss und holte seinen schon halb steifen Schwanz heraus. Er war hart, pochte vor Begierde. Er kniete sich zwischen ihre Beine, schob ihre Shorts und den Slip beiseite. Anna hob ihr Becken an, half ihm, sie zu entblößen. Ihre Pussy glänzte im Mondlicht, ihre Schamlippen waren geschwollen und prall bereit.

Er legte sich über sie, stützte sich auf seine Unterarme. Sein Schwanz lag schwer und heiß auf ihrem Bauch. Er sah ihr in die Augen, tief und intensiv. „Das letzte Mal, Anna. Wenn wir das tun, gibt es kein Zurück mehr.“

„Fick mich jetzt“, keuchte sie und schlang ihre Beine um seine Hüfte, ihre Fersen drückten in seinen Hintern, zog ihn zu sich heran. „Spritz mir rein. Ich will es fühlen.“

Marcel zielte seinen Eichel an ihre nasse Öffnung. Er stieß langsam ein, zog sich fast wieder zurück und stieß dann fester zu. Ihr Fleisch umschloss ihn eng, heiß und feucht. Er stöhnte leise auf, als er ganz in ihr drin war. Sie war enger als er erwartet hatte, ihre Muschi umklammerte ihn wie ein Schraubstock.

Sie begannen sich zu bewegen, erst langsam, dann hektischer. Der Sand knirschte unter ihren Bewegungen. Marcels Schenkel klatschten leise gegen ihren breiten Hintern, der sich durch die Schwangerschaft verändert hatte und nun wunderbar weich unter seinen Händen lag. Er griff sie fest an den Pobacken, drückte sie gegen sich, während er sie hart und tief durchbohrte.

„Ja, so“, stöhnte Anna, ihr Gesicht verzerrt vor Lust. Ihr Atem ging stoßweise. „Dein Schwanz fühlt sich so gut an. Viel besser als...“ Sie brach ab, als er besonders tief stieß und ihren Atem raubte.

„Viel besser als Michael, hm?“ hauchte Marcel ins Ohr und biss sanft in ihren Hals. „Er kann dich nicht so ficken wie ich. Er kann dich nicht vollpumpen.“

„Oh Gott... ja... pump mich voll“, jammerte sie. Ihre Hände krallten sich in seinen Rücken, unter sein T-Shirt, ihre Fingernägel kratzten über seine Haut. „Ich will dein Sperma. Ich will alles.“

Marcel spürte, wie sein Orgasmus näher kam. Der Gedanke, sie ohne Kondom zu nehmen, sie zu schwängern, während ihr Mann nur ein paar hundert Meter entfernt schlief, trieb ihn fast in den Wahnsinn. Er erhöhte das Tempo, seine Stöße wurden hart und brutal. Er küsste sie, wild und ungezügelt, ihre Zungen kämpften miteinander.

„Ich komm, Anna“, stöhnte er, seine Stimme brach. „Ich komm in dir.“

„Ja! Tu es!“ schrie sie leise in seinen Hals hinein. Ihr Körper zuckte unter ihm, sie krampfte vor Erregung. „Besame mich!“

Mit einem tiefen, animalischen Grunzen stieß Marcel so tief wie möglich in sie hinein und explodierte. Sein Schwanz zuckte rhythmisch, er schoss seine heiße Ladung Samen direkt in ihren Muttermund. Er spürte, wie sie sich um ihn herum zusammenzog, wie sie mitkam, ihre Muschi pulsierte und ihn ausmelkte. Es dauerte lange, bis die letzten Schübe aus ihm heraus waren und er sich erschöpft auf sie sinken ließ.

Sie lagen dort im Sand, schwer atmend, verschwitzt. Das Meer rauschte in der Ferne, das Geräusch der anderen Urlauber schien nun viel weiter entfernt. Marcels Schwanz wurde weich und glitt langsam aus ihr heraus. Eine Mischung aus ihren Säften und seinem Samen lief aus ihrer geöffneten Pussy und lief über ihren Oberschenkel in den Sand.

Anna lachte leise, ein zufriedenes, fast böses Lachen. Sie streichelte über seine Glatze. „Das war... verdammt gut“, sagte sie. „Aber was machen wir jetzt?“

Marcel küsste sie noch einmal, kurz und hart. „Das“, sagte er und stand auf, zog seine Shorts wieder hoch, „war erst der Anfang deines Urlaubs.“

4
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 15, 2026, 14:17:03 »
Hätte die Story beendet und ne neue gestartet..  Wünsche Anregungen?!

5
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 13, 2026, 11:44:56 »
Wie meinst du das?

6
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 13, 2026, 10:38:08 »
Ideen oder Vorschläge für eine neue Story?

7
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 12, 2026, 16:55:53 »
Die Morgensonne brannte bereits durch die Vorhänge, als Anja mit einem dumpfen Schmerz im Kopf erwachte. Die Erinnerungen der letzten Nacht überfluteten sie wie ein heißer Schauer – Markus’ harte Stöße, Karims unerbittlicher Griff in ihren Haaren, der Geschmack von Sperma auf ihrer Zunge. Sie rieb sich die Schläfen, während ihr Blick auf Marcel fiel, der noch immer tief und friedlich schlief, die Decke bis zur Hüfte heruntergerutscht. Sein nackter Rücken hob und senkte sich gleichmäßig, ahnungslos. Ein bitteres Lachen entwich ihr. Wie einfach es für ihn war, einfach weiterzuschlafen, während sie sich fühlte, als hätte man sie von innen heraus umgedreht.

Sie schob sich vorsichtig aus dem Bett, spürte sofort das unangenehme Kleben zwischen ihren Schenkeln – getrockneter Samen, der sich wie ein schmutziges Geheimnis anfühlte. Im Bad drehte sie das Wasser so heiß, wie sie es ertrug, und schrubbte sich ab, als könnte sie die Schuld mit dem Duschgel wegwaschen. Doch als ihre Finger über ihre empfindlichen Lippen glitten, zuckte sie zusammen. Sie war wund, aufgerieben, und doch… es pochte wieder dort unten. Ein widerliches, verräterisches Verlangen. Was zum Teufel war falsch mit ihr?

Als sie zurück ins Zimmer schlüpfte, lag ein Zettel auf dem Nachttisch. „Treffen um 14 Uhr am Pool. Trag das schwarze.“ Keine Unterschrift. Nicht nötig. Sie kannte die Handschrift – Karims kühne, schräge Buchstaben, als hätte er den Kuli mit der gleichen Arroganz geführt, mit der er sie behandelte. Unter dem Zettel lag ein schwarzes, glänzendes Ding, das mehr einem zweiten Hautstück als einem Kleid glich. Sie hob es hoch, spürte das kühle, dehnbare Material zwischen den Fingern. Das würde alles bedecken und gleichzeitig nichts. Ein Hauch von Stoff, der sich an ihre Kurven schmiegen würde wie eine Liebeserklärung – oder wie eine Fessel.

Der Poolbereich war überfüllt, die Luft schwer von Sonnencreme und dem metallischen Duft von Chlor. Anja hatte sich die Haare zu einem lockeren Knoten gebunden, aber ein paar Strähnen klebten bereits an ihrem Nacken. Das Kleid – wenn man es so nennen konnte – spannte über ihren Brüsten, der Ausschnitt so tief, dass sie bei jeder Bewegung fürchtete, eine Brustwarze könnte herausrutschen. Der Stoff endete knapp unter ihrem Po, und sie war sich bewusst, wie die Blicke der Männer an ihr klebten wie Fliegen an Honig. Genau das wollte Karim. Dass sie sich wie ein Stück Fleisch fühlte, das zur Schau gestellt wurde.

„Da bist du ja.“ Markus’ Stimme kam von hinten, heiß und rau wie Sandpapier. Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte, besitzergreifend, während er sich zu ihr beugte. „Karim hat schon gefragt, ob du dich drückst.“ Sein Atem streifte ihr Ohr, und sie spürte, wie sich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff aufrichteten. Verräterischer Körper.

„Ich drücke mich nicht“, murmelte sie, aber ihr Widerstand klang sogar in ihren eigenen Ohren hohl.

„Gut.“ Karim erschien wie aus dem Nichts, sein Lächeln scharf wie ein Messer. Er trug nur eine kurze Badehose, und die Sonne glänzte auf den definierten Muskeln seines Oberkörpers. Seine Augen musterten sie von Kopf bis Fuß, verbliebene für einen Moment zu lange auf dem Saum des Kleides. „Dreh dich um.“

Sie gehorchte, spürte, wie die Hitze der Blicke anderer Gäste sich in ihren Rücken brannte. Als sie sich wieder umdrehte, hielt Karim zwei Gläser mit einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit hoch. „Whisky. Du wirst ihn brauchen.“

Sie nahm ein Glas, ohne zu zögern. Der erste Schluck brannte wie Feuer, aber sie trank weiter, spürte, wie die Anspannung in ihren Schultern nachließ. Ja. Genau das. Betäuben. Vergessen. Doch statt die Gedanken zu dämpfen, schärfte der Alkohol ihre Sinne. Jede Berührung – Markus’ Finger, die über ihren Rücken strichen, Karims Blick, der auf ihren Lippen brannte – fühlte sich intensiver an.

„Marcel weiß noch nichts“, sagte Karim leise, während er ihr das leere Glas abnahm und es durch ein neues ersetzte. „Aber das wird sich ändern.“

Ein kalter Schauer lief ihr den Rücken hinunter. „Was… was habt ihr vor?“

Markus grinste, ein raubtierhaftes Ziehen der Lippen. „Wir dachte, es wird Zeit, dass dein Mann mal sieht, was für eine kleine Hure seine Frau wirklich ist.“

Die Abendsonne tauchte das Restaurant in goldenes Licht, als Anja mit zitternden Händen ihr drittes Glas Wein leerte. Das Kleid – oder was davon übrig war – klebte an ihren Schweißperlen, der Ausschnitt so tief, dass sie sich fragten, ob ihre Brustwarzen nicht jeden Moment herausploppen würden. Marcel gegenüber saß mit gerunzelter Stirn, seine Augen verengten sich immer wieder, wenn sie lachte – zu laut, zu freizügig, ihre Hand auf Karims Oberschenkel liegend, als gehöre sie dorthin.

„Du bist heute aber… gesprächig“, bemerkte Marcel, sein Ton scharf wie ein Skalpell.

Anja leckte sich über die Lippen, spürte den Wein wie flüssigen Mut in ihren Adern. „Vielleicht liegt es an der Gesellschaft.“ Sie drückte Karims Oberschenkel, spürte, wie sein Muskel unter ihren Fingern zuckte. Markus, neben ihr, legte einen Arm um ihre Stuhllehne, seine Finger streiften ihre Schulter.

Marcel starrte sie an, sein Gesicht eine Maske aus Unglauben und etwas anderem – etwas Dunklerem, das sich in seinen Augen regte. „Anja…“

„Entspann dich, Marcel“, unterbrach Karim ihn, seine Stimme glatt wie Öl. „Deine Frau amüsiert sich. Ist das nicht, was Urlaub sein soll?“

Markus’ Hand glitt von ihrer Schulter zu ihrem Nacken, seine Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Sie ist heute besonders… offen für neue Erfahrungen.“ Sein Daumen strich über ihren Puls, der wild unter seiner Berührung hämmerte.

Anjas Atem stockte. Sie wussten es. Sie wussten, dass Marcel es gleich herausfinden würde, und sie taten es trotzdem. Die Erkenntnis traf sie wie ein Schlag in die Magengrube – doch statt Ekel spürte sie einen heißen, feuchten Schub zwischen ihren Beinen. Sie war krank. Absolut verdorben.

„Was zum Teufel geht hier vor?“, knurrte Marcel, seine Hände zu Fäusten geballt.

Karim lehnte sich zurück, ein langsames, gefährliches Lächeln auf den Lippen. „Warum fragst du nicht deine Frau?“

Alle Blicke richteten sich auf sie. Anja spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte, doch statt zu leugnen, beugte sie sich vor, ihr Dekolleté quoll fast aus dem Kleid. „Ich will es“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vor Alkohol und Lust. „Ich will, dass sie mich ficken. Beide. Gleichzeitig.“

Marcels Gesicht verzerrte sich. „Du… du bist betrunken.“

„Nein.“ Sie schüttelte den Kopf, spürte, wie Markus’ Hand unter dem Tisch über ihren Oberschenkel glitt, seine Finger sich dem Saum ihres Kleides näherten. „Ich bin nur endlich ehrlich.“

Das Zimmer war dunkel, als sie es betraten – nur das bläuliche Licht des Pools draußen warf scharfe Schatten an die Wände. Marcel stand wie angewurzelt in der Mitte des Raumes, seine Brust hob und senkte sich schnell, während Karim die Tür hinter ihnen schloss. Markus schob Anja vorwärts, bis sie gegen die Bettkante stieß. Seine Hände packten ihre Hüften, drehten sie zu Marcel um.

„Zieh ihr das Kleid aus“, befahl Karim, seine Stimme ein dunkles Knurren.

Marcel zögerte, seine Augen weit aufgerissen. „Das ist nicht… das ist nicht normal.“

„Doch.“ Anja griff nach dem Saum des Kleides, zog es langsam hoch, bis die kühle Luft ihre nackten Brüste streifte. „Es ist genau das, was ich will.“ Sie warf das Kleid beiseite, stand nur in einem winzigen schwarzen Stringtanga vor ihnen, ihre Haut glänzte im schwachen Licht.

Marcel keuchte, ein erstickter Laut. Seine Augen fraßen sie auf, und sie sah es – die harte Ausbeulung in seiner Hose, die verräterische Bewegung, als er sich im Stehen berührte. Es erregte ihn. Dass andere Männer sie wollten. Dass sie sich ihnen hingab.

„Auf die Knie“, sagte Karim, und seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu.

Anja gehorchte, spürte den weichen Teppich unter ihren Knien. Markus trat hinter sie, seine Hände packten ihre Haare, zogen ihren Kopf zurück. „Öffne den Mund.“

Sie tat es, spürte, wie sein Daumen über ihre Unterlippe strich, bevor er seinen Schwanz herausholte – schon hart, die Adern pulsierend. Sie streckte die Zunge aus, leckte über die Spitze, und hörte, wie Marcel scharf die Luft einsog.

„Scheiße“, flüsterte er, aber es klang nicht wie Protest. Es klang wie eine Gebet.

Karim kniete sich vor sie, sein Schwanz nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. „Lutsch ihn, während ich dich ficke.“

Markus’ Griff in ihren Haaren wurde fester, als er sie auf seinen Schaft schob. Sie nahm ihn tief, würgte leicht, als er gegen ihren Rachen stieß. Hinter ihr hörte sie das Rascheln von Kleidung, dann Karims Hände, die ihre Hüften packten, sie hochhoben. Ein Finger rieb über ihren feuchten Spalt, bevor er zwei Finger brutal in sie stieß.

„So nass“, knurrte er. „Du liebst das, oder? Dass dein Mann zuschaut, wie du von uns beiden genommen wirst.“

Sie stöhnte um Markus’ Schwanz, spürte, wie Marcel näher trat, seine Atemzüge kurz und keuchend.

„Zieh deinen Schwanz raus“, befahl Karim ihm. „Ich will sehen, wie hart du wirst, wenn deine Frau wie eine Nutte behandelt wird.“

Ein klirrendes Geräusch – Marcel öffnete seinen Gürtel. Anja riskierte einen Blick zur Seite, sah seine Hand, die seinen harten Schaft umklammerte, die Spitze schon glänzend. Er war erregt. Widerlich erregt. Und das machte sie noch feuchter.

Karim positionierte sich hinter ihr, sein Schwanz drängte gegen ihren Eingang. „Bereit?“

Sie nickte, so gut sie konnte mit Markus’ Schwanz in ihrem Mund.

Dann stieß er zu.

Der erste Stoß riss ihr einen erstickten Schrei aus der Kehle. Karim füllte sie komplett aus, dehnte sie brutal, während Markus sie weiter im Mund fickte. Sie spürte Marcels Blick auf sich, hörte sein keuchendes Atmen, als er sich selbst bearbeitete.

„Siehst du das?“, fragte Karim, seine Stimme ein dunkles Grollen. „Siehst du, wie deine Frau unsere Schwänze schluckt? Wie sie uns braucht?“

Marcel stöhnte, ein gebrochener Laut.

„Antworte mir.“

„Ja“, keuchte Marcel. „Ja, ich sehe es.“

Anja spürte, wie etwas in ihr zerbrach – nicht aus Schmerz, sondern aus einer perversen, triumphierenden Lust. Sie bäumte sich auf, nahm Karim tiefer, während ihre Hand zwischen ihre Beine glitt, ihre Klitoris riß. Sie war kurz davor. So verdammt kurz davor.

„Ich komme“, warnte Markus, seine Stimme rau.

Karim packte ihre Hüften fester, seine Stöße wurden unregelmäßig, wild. „In ihr. Füll sie.“

Markus’ Schwanz pulsierte in ihrem Mund, dann schoss sein Samen in heißen Strömen über ihre Zunge. Sie schluckte alles, gierig, während Karim mit einem erstickten Fluch in sie explodierte, sein Sperma tief in ihr pulsierte.

Hinter ihr hörte sie Marcel aufstöhnen, dann das feuchte Geräusch, als er sich selbst zum Höhepunkt trieb.

Als Karim sich zurückzog, spürte sie, wie sein Samen aus ihr tropfte, warm und klebrig an ihren Oberschenkeln. Sie drehte den Kopf, sah Marcel an – sein Gesicht war eine Maske aus Scham und Begierde, sein Schwanz noch immer halb hart in seiner Hand.

„Gefällt dir das?“, fragte sie, ihre Stimme ein heiseres Flüstern. „Gefällt es dir, zu sehen, wie ich von anderen Männern genommen werde?“

Er antwortete nicht. Aber das Muskelzucken in seinem Kiefer sagte genug.

Am nächsten Morgen packten sie schweigend ihre Koffer. Die Luft zwischen ihnen war dick wie Sirup, geladen mit Dinge, die nicht ausgesprochen wurden. Als Marcel ihre Hand berührte, um ihr beim Tragen des Koffers zu helfen, zuckte sie zurück.

„Anja…“, begann er, doch sie schüttelte den Kopf.

„Nicht jetzt.“

Draußen wartete der Transferbus, die Sonne brannte bereits gnadenlos. Karim und Markus standen am Eingang des Hotels, lässig, als hätten sie nicht gerade ihr Leben auf den Kopf gestellt. Karim hob eine Hand zum Abschied, sein Lächeln ein letzter, spöttischer Triumph.

Anja stieg in den Bus, spürte Marcels Blick auf sich. Sie schloss die Augen, als der Motor ansprang.

8
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 10, 2026, 10:54:20 »
Anjas Knie brannten auf dem kalten Marmorboden, während ihre Finger sich unwillkürlich in die eigenen Oberschenkel krallten. Die Luft im Barbereich war schwer, durchtränkt vom Geruch nach teurem Whisky, Schweiß und dem metallischen Hauch von Erregung, der von den Männern um sie herum ausging. Karim stand über ihr, sein Schwanz nur Zentimeter von ihren Lippen entfernt, die Adern an seinem Schaft pulsierten im Takt seines Herzschlags. Sein Daumen strich über die feuchte Spitze, während er sie mit einem langsamen, fast trägen Lächeln musterte – das Lächeln eines Mannes, der wusste, dass er sie vollständig besaß.

„Steh auf“, befahl er, die Stimme rau wie Schmirgelpapier. „Aber nicht für mich. Für ihn.“

Markus’ Hand schloss sich um ihren Oberarm, zog sie hoch, als wäre sie nichts weiter als ein Spielzeug, das zwischen ihnen hin- und hergereicht wurde. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während er sie an sich drückte, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Endlich“, knurrte er. „Ich hab dich die ganze Zeit schon gefickt, während du da auf den Knien warst. In meinem Kopf.“ Seine freie Hand glitt unter ihr Negligé, packte ihre Brust mit brutaler Besitzergreifung. „Und jetzt mach ich’s wirklich.“

Ein kollektives Raunen ging durch die Gruppe der Männer an der Bar, als Markus sie gegen die Theke drückte. Karim trat hinter sie, seine Hände auf ihren Hüften, während er ihren Arsch durch den dünnen Stoff knetete. „Sie will es hart“, murmelte er Markus zu, als wäre sie nicht anwesend. „Ohne Gummi. Und sie will, dass du sie vollspritzst wie der dreckige kleine Schlampen-Huren-Sack, der sie ist.“

Anjas Atem stockte. Die Worte trafen sie wie Peitschenhiebe, aber statt Schmerz spürte sie nur ein brennendes Verlangen, das sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitete. Ihr Körper reagierte sofort – ihre Nippel hart wie Glas, ihre Muschi klitschig vor Erwartung. Sie hasste sich dafür, wie sehr sie es wollte. Wie sehr sie ihn wollte. Beide.

Markus drehte sie abrupt um, sein Mund fand den ihren in einem brutalen Kuss, der mehr nach Eroberung als nach Zärtlichkeit schmeckte. Seine Zunge drang ein, fordernd, während seine Hände ihr Negligé hochschoben, bis der Stoff über ihren Brüsten riss. Ein paar der Umstehenden pfiffen, andere fluchten leise, aber niemand griff ein. Karim lachte nur, als Markus sie hochhob und über seine Schulter warf, als wäre sie nichts weiter als ein Sack Fleisch, der transportiert werden musste.

„Zimmer. Jetzt.“

Der Weg zum Aufzug war ein verschwommener Albtraum aus gierigen Blicken und flüsternden Kommentaren. Anjas Welt reduzierte sich auf das pocende Blut in ihren Ohren, das Gewicht von Markus’ Hand auf ihrem nackten Hintern und Karims Stimme, die ihr ins Ohr hauchte: „Du gehörst uns jetzt. Bis zum Ende des Urlaubs. Und wenn Marcel was merkt, ist das dein Problem, nicht unseres.“

Die Tür zu Markus’ Suite knallte hinter ihnen zu. Der Raum war dunkel, nur das bläuliche Licht des Pools draußen warf scharfkantige Schatten an die Wände. Markus warf sie aufs Bett, und die Matratze federte unter ihrem Gewicht nach. Bevor sie sich aufrichten konnte, war Karim schon über ihr, seine Hände um ihre Handgelenke, während er sie auf den Bauch drehte. „Auf die Knie, Hure. Arsch hoch.“

Sie gehorchte ohne zu zögern.

Hinter ihr kniete Markus bereits, seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie zurück, bis ihr Kinn das Bett berührte und ihr Hintern in der Luft hing, bereit für ihn. „Fuck, die ist schon so nass“, stöhnte er, während seine Finger durch ihre Spalte glitten, ihr eigenes feuchtes Geräusch im Raum widerhallte. „Die will es wirklich, oder?“

„Oh, sie braucht es“, antwortete Karim, während er sich vor sie kniete, seinen Schwanz in ihrer Hand platzierte. „Lutsch mich ab, während er dich fickt. Und wenn du aufhörst, bevor einer von uns kommt, gibt’s Ärger.“

Sein Griff in ihren Haaren ließ ihr keine Wahl. Sie öffnete den Mund, nahm ihn tief, während Markus’ Schwanz sich mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie rammte.

Es gab kein sanftes Hineingleiten, keine Vorbereitung. Markus nahm sie, wie er es versprochen hatte – hart, ungeschützt, mit Stößen, die ihr den Atem raubten. Jedes Mal, wenn er sich in sie bohrte, wurde sie nach vorne gedrückt, Karims Schwanz rutschte tiefer in ihren Rachen, bis sie würgte. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber niemand kümmerte sich darum. Im Gegenteil – Karim stöhnte auf, als ihre Zunge sich verzweifelt um ihn wand, während Markus’ Finger sich in ihre Hüften gruben, seine Eier gegen ihren Kitzler klatschten bei jedem Stoß.

„Du bist so eng“, keuchte Markus. „Fuck, die presst mich richtig zusammen…“

„Das ist, weil sie eine dreckige kleine Nutte ist“, knurrte Karim und packte ihren Kopf fester. „Die will, dass du sie schwängerst, oder, Anja? Willst du, dass sein Sperma in dir bleibt? Dass du mit seinem Zeug nach Hause gehst?“

Sie konnte nicht antworten, nicht mit seinem Schwanz in ihrem Hals, aber ihr Körper tat es für sie – ihre Muschi zuckte um Markus’ Schaft, als er besonders tief stieß, und ein ersticktes Wimmern entwich ihr.

„Antworte mir“, befahl Karim und zog sich gerade so weit zurück, dass sie sprechen konnte.

„Ja“, keuchte sie. „Bitte… ich will es… ich will, dass er mich vollspritzt…“

Markus’ Rhythmus wurde unregelmäßig. „Scheiße, die sagt das ernst…“

Dann verlor er die Kontrolle.

Sein Schwanz schwoll an, pulsierte, und mit einem gutturalen Fluch rammte er sich ein letztes Mal in sie, so tief, dass sie schrie – nicht vor Schmerz, sondern vor der überwältigenden Intensität, als sein heißer Samen in sie schoss, Strang für Strang, als würde er sie von innen markieren. Sie spürte jeden Puls, jeden Tropfen, der sich in ihr verteilte, schwer und unaufhaltsam.

Karim kam gleichzeitig, sein Sperma spritzte über ihr Gesicht, ihre Brust, während er ihren Kopf festhielt und sie zwang, jeden letzten Tropfen zu schlucken. „Gut gemacht, Schlampe“, flüsterte er, während er sich über sie beugte, seine Lippen an ihrem Ohr. „Jetzt gehörst du uns. Und wenn du versuchst, dich zu drücken, erzähl ich Marcel genau, wie seine Frau hier auf allen vieren bettelt, von zwei fremden Schwänzen gefüllt zu werden.“

Die Rückkehr zu ihrem Zimmer war ein einziger Nebel aus Erschöpfung und benommener Lust. Die Hotelgänge waren leer in dieser Stunde, die Luft konditioniert und steril im Vergleich zu dem, was sie gerade durchlebt hatte. Anja spürte Markus’ Sperma mit jedem Schritt in sich – es lief langsam aus ihr heraus, kühlte auf ihren Oberschenkeln, tropfte zwischen ihren Schenkeln herab, während sie barfuß über den Teppich schlich.

Die Tür zu ihrem Zimmer war nur angelehnt. Marcel schnarchte leise, sein nackter Rücken ihr zugewandt, als sie hineinschlüpfte. Sie blieb einen Moment stehen, beobachtete ihn, während ihr Herz wie wild hämmerte. Dann glitt sie ins Bad, drehte das Licht nicht an, fürchtete, er könnte aufwachen.

Im Spiegel des Badezimmerschranks – nur erhellt vom blassen Mondlicht, das durch den Vorhang drang – sah sie sich selbst: Haare ein wirres Nest, Lippen geschwollen, Wangen noch feucht von Karims Sperma, das sie nicht ganz abwischen konnte. Zwischen ihren Beinen glänzte es im fahlen Licht. Sie berührte sich vorsichtig, spürte, wie sein Samen zwischen ihren Fingern klebte.

Wie zur Hölle soll ich das erklären?

Sie wusch sich so leise wie möglich, aber das Wasser, das über ihre Schenkel lief, war nicht stark genug, um das Gefühl zu vertreiben – das Gewicht in ihr, die Erinnerung an Markus’ Hände, Karims Befehle. Als sie schließlich ins Bett kroch, war Marcel immer noch tief im Schlaf versunken. Sie presste die Oberschenkel zusammen, als wäre das genug, um zu verbergen, was passiert war.

Aber sie wusste, es war erst der Anfang.

Karim und Markus würden sie wieder haben wollen. Und sie… sie wusste nicht, ob sie stark genug war, um nein zu sagen. Oder ob sie es überhaupt wollte.

Mit einem letzten, zitternden Atemzug schloss sie die Augen – und träumte von Händen, die sie festhielten, während ein fremder Schwanz sie erneut füllte.

9
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 09, 2026, 06:19:12 »
Das Vibrieren des Handys auf dem glatten Barhocker durchdrang den dumpfen Bass der Musik wie ein elektrischer Schlag. Anjas Finger zuckten, als der Name Marcel auf dem Display aufleuchtete – ein greller Kontrast zu den warmen, verschleierten Lichtern der Bar. Ihr Atem stockte, die Hitze, die Markus’ Finger zwischen ihren Schenkeln entfacht hatten, schien plötzlich eiskalt zu werden. Die Realität brach über sie herein wie eine Welle: Ihr Mann. Ihr betrogener Mann.

Karims Hand schoss blitzschnell unter den Tisch, packte ihr Handgelenk und drückte es nach unten, bevor sie den Anruf annehmen konnte. Seine Finger krallten sich in ihr Fleisch, nicht schmerzhaft, aber mit einer Warnung, die kein Wort brauchte. „Atme“, flüsterte er ihr ins Ohr, sein heißer Atem kitzelte ihre feuchte Haut. „Du nimmst das nicht an. Nicht so.“ Seine andere Hand glitt unter den Saum ihres Negligés, schob Markus’ Finger beiseite und fand ihren bereits klatschenden Spalt. Ein einziger, langsamer Strich seines Daumens durch ihre Nässe ließ sie aufstöhnen – ein geräuschloses Zittern, das ihr die Kehle zuschnürte.

„Aber—“, begann sie, doch Karim unterbrach sie mit einem scharfen Zischen.

„Schhh.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, fast unhörbar über dem Lärm der Bar. „Du willst doch nicht, dass er hört, wie nass du bist, oder?“ Sein Daumen kreiste jetzt um ihren Kitzler, langsam, quälend präzise. Jeder Nerv in ihrem Körper zuckte in Richtung dieses einen Punktes, während das Telefon weiter vibrierte, ein stummer Vorwurf. „Antworte nicht. Lass es klingeln. Zeig mir, wie gut du lügen kannst.“

Anjas Blick flog zwischen dem Display und Karims dunklen Augen hin und her. Das Telefon verstummte. Eine Sekunde der Erleichterung – dann ping. Eine Sprachnachricht. Marcel. Seine Stimme, rau vom Schlaf oder vom Alkohol, drang gedämpft aus dem Lautsprecher: „Schatz… wo bist du? Ich hab’ mich verlaufen, glaub ich. Komm zurück ins Zimmer, ja? Ich brauch dich.“ Ein Klicken. Stille. Dann ein zweites ping – ein Foto. Marcel, leicht schief stehend, die Augen halb geschlossen, ein grinsender Kellner im Hintergrund. „Bin bei der Poolbar. Warte auf dich.“

Karims Finger drangen plötzlich zwei knöcheltief in sie ein. „Siehst du?“, hauchte er, während seine andere Hand ihr Kinn packte und ihren Kopf zu Markus drehte, der sie mit glühenden Augen beobachtete, seine Hand immer noch auf ihrem Oberschenkel. „Er ist betrunken. Verloren. Schwach.“ Seine Finger krümmten sich in ihr, fanden den rauen Fleck in ihr, der sie jedes Mal stöhnen ließ. „Und du? Du bist hier. Feucht. Geil. Bereit.“ Seine Worte brannten wie Whisky. „Was willst du ihm sagen?“

Ihre Lippen öffneten sich, aber kein Ton kam heraus. Die Droge in ihrem Blut machte jeden Gedanken sirupartig, jeden Impuls ein verlockendes Flüstern. „Ich… ich kann nicht—“

„Doch.“ Karims Daumen drückte fester auf ihren Kitzler, während seine Finger sie von innen bearbeiteten. „Du kannst. Du wirst ihm schreiben, dass du gleich kommst. Dass du müde bist. Dass du schlafen willst.“ Ein sadistisches Lächeln spielte um seine Lippen. „Und während du das tippst, wirst du für mich kommen. Leise. Damit Markus es nicht merkt.“

Ihre Hände zitterten, als sie das Telefon entsperrte. Die Tastatur verschwamm vor ihren Augen, während Karims Finger sie unerbittlich bearbeiteten, sein Daumen kleine, gnadenlose Kreise zog. „Schreib“, befahl er, und seine Stimme war ein dunkles Versprechen. „Oder ich höre auf.“

Ihre Finger gehorchten, als gehörten sie einer anderen. „Bin gleich da, Schatz. Bin so müde… will nur noch schlafen. Trink nicht zu viel, okay?“ Sie drückte auf Senden, und im selben Moment bogen sich Karims Finger in ihr, trafen den Punkt, der sie explodieren ließ. Ein erstickter Schrei entwich ihr, ihre freie Hand krallte sich in Markus’ Jackett, während ihr Körper in stummen, zitternden Wellen kam. „Gut“, knurrte Karim in ihr Ohr. „Sehr gut. Jetzt weißt du, wie es sich anfühlt, meine Hure zu sein.“

Markus’ Augen weiteten sich, als er spürte, wie ihr Körper unter seiner Hand zuckte. „Fuck“, flüsterte er, seine Stimme rau. „Die ist ja bereit.“ Seine Finger gruben sich in ihren Oberschenkel, als wollte er sie auf den Barhocker ziehen und sie gleich hier nehmen.

Karim zog seine Hand zurück, langsam, fast bedauernd, und leckte ihre Säfte von seinen Fingern, ohne den Blick von ihr zu wenden. „Sie ist mehr als bereit“, sagte er zu Markus, als wäre sie nicht anwesend. „Aber sie gehört mir.“ Seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn und drehte ihren Kopf zu sich. „Nicht wahr, Anja?“

Ihre Lippen waren geschwollen, ihr Atem ging in flachen Stößen. „Ja“, flüsterte sie. Es war kein Widerstreben in ihr. Nur dieses brennende, schamlose Verlangen, das jeden Gedanken an Marcel verbrannte.

Karim lächelte, zufrieden wie ein Raubtier, das seine Beute umkreist. „Gut. Dann zeig es mir.“ Er griff nach ihrem Telefon, tippte etwas ein und hielt es ihr hin. Eine neue Nachricht an Marcel. „Ich liebe dich. Gute Nacht.“ Sein Daumen schwebte über dem Senden-Button. „Oder soll ich ihm schicken, was du wirklich willst?“

Ihre Kehle schnürte sich zu. „Nein—“

„Dann beweis es.“* Er drückte ihr das Telefon in die Hand und flüsterte: „Schick es. Und dann kniest du dich hier vor mich. Vor alle.“ Sein Blick fiel auf die Gruppe Männer am anderen Ende der Bar, die sie seit Minuten beobachteten. „Zeig ihnen, wer dein wirklicher Herr ist.“

Anjas Finger zitterten, als sie auf Senden drückte. Das Pling des abgesendeten Nachrichten klang wie ein Todesurteil. Oder wie eine Befreiung.

Karim stand auf, zog sie mit einer einzigen, unnachgiebigen Bewegung vom Hocker und drängte sie auf die Knie. Der kalte Marmorboden der Bar traf ihre nackten Knie wie ein Schlag. „Hände hinter dem Rücken“, befahl er. „Und schau mich an.“

Ihre Brustwarzen drückten sich gegen das durchsichtige Stoff des Negligés, als sie sich vor ihm aufbaute, die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Die Blicke der anderen Männer brannten wie Scheinwerfer auf ihrer Haut. Markus’ Atem ging schneller, als er sie so sah – unterworfen, zitternd, bereit.

Karim öffnete langsam seinen Gürtel. „Zeig mir, wie sehr du meine Hure bist, Anja.“ Sein Schwanz sprang heraus, dick und dunkel, die Adern pulsierend. „Und vergiss nicht…“ Er packte ihr Haar, zog ihren Kopf zurück, bis sie ihn ansah. „Marcel wartet auf dich. Aber er wird nie wissen, wie du wirklich schmeckst.“

10
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« am: April 06, 2026, 20:50:55 »
Anjas Finger zitterten leicht, als sie das durchsichtige Negligé zwischen den Fingerspitzen hielt. Der Stoff war kühl und glatt, fast wie flüssiges Silber, das über ihre Haut gleiten würde – doch der Gedanke, es tatsächlich anzuziehen, ließ ihren Magen sich zusammenziehen. "Das ist zu viel", dachte sie, während ihr Blick zwischen dem zarten Stoff und Karims erwartungsvollem Lächeln hin- und hersprang. "Marcel wird mich so sehen... und alle anderen auch."

Sie presste die Lippen zusammen, die noch immer geschwollen waren von seinen Küssen, seinem harten Schwanz, der sie zuvor so gnadenlos gefüllt hatte. "Ich kann das nicht." Ihre Stimme klang dünn, fast wie die einer Fremden, als sie das Negligé auf die Liege neben sich legte. "Das ist... das ist zu viel. Ich will nicht, dass jeder mich so sieht."

Karim lehnte sich gegen den Poolzaun, die Arme verschränkt, sein dunkler Blick verriet keine Ungeduld – nur eine ruhige, fast amüsierte Erwartung. "Ach, Anja." Seine Stimme war tief, fast zärtlich, als er sich zu ihr vorbeugte und eine Hand auf ihre nackte Schulter legte. Seine Finger glitten langsam über ihren Nacken, wo ihr Puls noch immer wild pochte. "Du hast doch gerade erst gezeigt, wie sehr du es liebst, wenn man dich ansieht." Ein spöttisches Lächeln spielte um seine Lippen. "Oder war es nicht genau das, was dich so nass gemacht hat? Dass ich dich genommen habe, während dein Mann nur ein paar Meter entfernt lag?"

Ihre Atemzüge wurden flacher, als seine Worte sie trafen wie ein Schlag in die Magengrube. "Das ist etwas anderes." Sie wollte sich abwenden, doch seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz in der schwachen Beleuchtung der Poollichter.

"Nein, Süße. Es ist genau dasselbe." Mit der freien Hand griff er in seine Hosentasche und holte das kleine, silberne Röhrchen hervor, das sie schon kannte. "Du willst es. Du willst, dass sie dich sehen. Dass sie dich begehren." Er öffnete das Röhrchen mit einem Klicken, das in der stillen Nacht zu laut klang. "Und ich werde dir helfen, das auch zuzugeben."

Bevor sie protestieren konnte, tippte er eine winzige Menge des weißen Pulvers auf seinen Zeigefinger und strich es über ihr Zahnfleisch, direkt neben ihren oberen Schneidezähnen. Der Geschmack war bitter, metallisch, und breitete sich sofort wie ein elektrischer Schauer in ihrem Körper aus. Ihre Zunge wurde taub, dann brannte sie, als würde sie von innen glühen. "Guter Mädchen tun, was man ihnen sagt", flüsterte er, während seine Finger ihre Wange streichelten, als wäre sie etwas Kostbares. "Und du bist so ein gutes Mädchen, oder?"

Die Welt um sie herum begann sich zu verzerren – nicht unangenehm, sondern wie ein sanfter Rausch, der alle scharfen Kanten glättete. Ihre Haut prickelte, als würde jeder Nerv unter der Oberfläche zum Leben erwachen. Das Negligé in ihrer Hand fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Bedrohung an, sondern wie eine Einladung. "Ich... ich weiß nicht...", murmelte sie, doch ihre Stimme klang bereits weicher, williger.

Karim lächelte, als er ihre Veränderung spürte. "Doch, das tust du." Er nahm ihr das Negligé aus der Hand und hielt es hoch, damit das Mondlicht durch den Stoff schimmerte. "Zieh es an. Langsam. Und lass mich zusehen."

Ihre Finger gehorchten, bevor ihr Verstand überhaupt protestieren konnte. Sie stand auf, die Beine leicht zitternd, als sie das Negligé über ihren Kopf zog. Der Stoff streifte über ihre Brüste, ihre bereits harten Nippel, die sich gegen das zarte Material pressten, als wäre es nichts als ein Hauch von Seide. Als sie die Trägern über die Schultern schob, spürte sie, wie Karims Blick sie verschlang – nicht nur ihre Brüste, ihren Bauch, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, sondern alles. "Perfekt", raunte er, während seine Hand über ihren Rücken glitt und den Verschluss schloss. "Jetzt dreh dich um. Lass mich sehen, wie schön du für mich bist."

Sie gehorchte, drehte sich langsam, als wäre sie auf einer Bühne. Das Negligé hinterließ nichts der Fantasie – ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, und als sie die Beine leicht spreizte, wusste sie, dass er alles sehen konnte. Die kühle Nachtluft streichelte ihre nasse Spalte, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie spürte, wie feucht sie schon war. "Gefällt dir das?", fragte Karim, während seine Finger über ihren Po strichen, dann zwischen ihre Beine glitten. "Gefällt es dir, dass jeder Mann hier dich anstarren wird und wissen will, wie du schmeckst?"

"Mmmh..." Sie lehnte sich gegen seine Hand, als zwei seiner Finger in sie eindrangen, tief und ohne Vorwarnung. "Ja...", gestand sie keuchend, während ihre Hüften sich automatisch seinem Rhythmus anpassten. "Ja, es gefällt mir."

Karims Lachen war dunkel, triumphierend. "Gut. Denn wir sind noch nicht fertig." Er zog seine Finger zurück und steckte sie ihr in den Mund, zwang sie, ihren eigenen süßen Geschmack zu probieren. "Jetzt kommen wir erst richtig in Fahrt." Mit einem letzten, besitzergreifenden Kuss auf ihren Mund nahm er ihre Hand. "Die Nacht gehört uns, Anja. Und ich werde dir zeigen, wie es ist, wirklich lebendig zu sein."

Die Hotelbar war ein Wirbel aus Lichtern, Lachen und dem Klirren von Gläsern, als Karim sie durch die Menge führte. Anjas Haut brannte unter dem Negligé, jedes Mal, wenn sich ein Blick zu lange an ihr festfraß, wenn ein Fremder ihr einen bewundernden Blick zuwarf oder wenn eine Frau sie mit neidischer Miene musterte. Die Droge in ihrem System ließ alles intensiver wirken – die Musik pulsierte in ihren Adern, der Geschmack des Champagners, den Karim ihr in die Hand drückte, explodierte auf ihrer Zunge wie flüssiges Feuer.

"Trink", befahl er, während er sich neben sie auf einen Barhocker setzte, sein Oberschenkel presste sich gegen ihren. "Und lächel. Du bist der Star hier."

Sie gehorchte, nahm einen tiefen Schluck, während ihre Augen über den Raum wanderten. Ein älterer Mann in einem teuren Anzug beobachtete sie von der anderen Seite der Bar, sein Blick hing an ihren Brüsten, die sich mit jedem Atemzug unter dem durchsichtigen Stoff hoben. Eine junge Frau mit roten Lippen flüsterte ihrer Freundin etwas zu, während ihre Blicke zwischen Anja und Karim hin- und hersprangen. "Sie wissen alle, was du bist", murmelte Karim in ihr Ohr, seine Lippen streiften ihre Wange. "Eine schmutzige kleine Hure, die es liebt, gefickt zu werden. Und sie wollen dich. Genau wie ich."

Anjas Atem stockte, als seine Hand unter dem Tisch auf ihren Oberschenkel glitt, seine Finger drangen unter den Saum des Negligés, fanden ihre bereits klitschnasse Spalte. "Karim...", stöhnte sie leise, doch er unterbrach sie mit einem scharfen Zischen.

"Nicht so. Sag meinen Namen lauter." Seine Finger rieben über ihren Kitzler, kreisend, unerbittlich, während seine andere Hand ihren Nacken umschloss, sie näher zu sich zog. "Sag es so, dass alle es hören."

"Karim...", wiederholte sie, diesmal mit absichtlicher, kehliger Betonung, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand pressten. Ein paar Köpfe drehten sich in ihre Richtung, einige Gäste warfen ihnen amüsierte Blicke zu, andere taten so, als würden sie nicht hinsehen – doch sie taten es. "So ist’s brav", lobte er, während er zwei Finger in sie schob, tief und hart, genau wie sie es liebte. "Jetzt zeig mir, wie gut du für mich lügen kannst."

Er zog seine Hand zurück, ließ sie jedoch nicht los. Stattdessen flüsterte er ihr eine Anweisung zu, während er ihr einen weiteren Schluck Champagner einschenkte. "Geh zu dem Mann dort drüben – der mit dem grauen Sakko. Setz dich zu ihm. Flirte. Und wenn er dich fragt, ob du mit ihm mitkommst, sag ja."

Anjas Herzschlag beschleunigte sich, doch das war nicht Angst. Es war Erregung. Die Vorstellung, einem Fremden so nah zu sein, während Karim zusah, wie sie sich ihm anbot... es ließ ihre Nippel noch härter werden. "Und wenn ich es tue?", fragte sie atemlos.

Karim beugte sich vor, seine Lippen berührten ihr Ohr. "Dann werde ich zusehen, wie er dich berührt. Und wenn du brav bist..." Seine Zunge fuhr über den Rand ihres Ohrs, heiß und feucht. "...dann darfst du mich später ficken, während er dir in den Arsch kommt."

Ein keuchender Laut entwich ihr, halb Protest, halb Verlangen. Doch bevor sie antworten konnte, schob er sie sanft, aber bestimmt in Richtung des Fremden. "Geh. Und vergiss nicht – du gehörst mir."

Der Mann – Markus, wie er sich vorstellte – hatte einen festen Händedruck und einen Blick, der sie sofort auszog. Sein graues Sakko spannte über breiten Schultern, und als Anja sich auf den Barhocker neben ihm setzte, spürte sie, wie sein Oberschenkel sich gegen ihren presste, als wäre es Absicht. "Du siehst aus, als hättest du Durst", bemerkte er mit einem Lächeln, das mehr versprach als nur einen Drink.

"Vielleicht habe ich das", antwortete sie, während sie sich absichtlich vorlehnte, sodass das Negligé noch mehr von ihren Brüsten preisgab. Seine Augen verengten sich, als er den Anblick in sich aufnahm, und sie spürte, wie seine Hand auf ihrem Knie landete – nicht fordernd, aber besitzergreifend.

"Was trinkst du?", fragte er, doch seine Stimme war bereits rauer geworden, sein Daumen zeichnete langsame Kreise auf ihrer Haut.

"Alles, was du mir gibst", flüsterte sie, während sie einen Blick über seine Schulter warf – direkt in Karims Augen, der sie von der anderen Seite der Bar aus beobachtete. Sein Lächeln war ein Versprechen. Ein Befehl.

Markus’ Hand glitt höher, unter den Saum des Negligés, und seine Finger fanden das gleiche feuchte, heiße Fleisch, das Karim erst vor Minuten berührt hatte. "Fuck", knurrte er leise, als er spürte, wie nass sie war. "Du bist ja schon bereit für mich, oder?"

Anja biss sich auf die Unterlippe, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand drückten. "Ich bin bereit für alles."



Ideen für das nächste Kapitel wie es weiter gehen soll?

11
Ehefrauensplitting / Urlaub in Ägypten
« am: März 25, 2026, 22:01:43 »


Die Abendsonne brannte noch immer auf die Terrasse der Hotelbar, als Anja sich auf den hohen Barhocker schwang, die Beine leicht gespreizt, sodass der dünne Stoff ihres Sommerkleides sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte. Das Kleid – ein luftiges Ding aus fast durchsichtigem Leinen, das sich an ihre Brüste schmiegte und jeden Atemzug betonte – war eine bewusste Wahl gewesen. Der tiefe Ausschnitt ließ wenig der Phantasie übrig, und als sie sich vorbeugte, um die Speisekarte zu studieren, wusste sie genau, dass der Blick des Barkeepers wie magnetisch von ihren halb entblößten Brüsten angezogen wurde.

Karim, so stand auf dem Namensschild an seiner schwarzen Weste, bewegte sich mit der lässigen Eleganz eines Mannes, der wusste, dass er beobachtet wurde. Seine Finger, lang und geschmeidig, glitten über den Rand des Glases, das er für sie polierte, während seine dunklen Augen immer wieder zu ihr zurückkehrten. „Was darf es sein, habibti?“ Seine Stimme war tief, fast ein wenig rau, als hätte er den ganzen Tag über nur geflüstert.

„Einen Sunset Spritz, bitte“, antwortete Anja, während sie sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr schob – eine Geste, die ihren Hals freilegte und den Duft ihres Parfüms, etwas Süßes mit einer Note von Vanille und Amber, in seine Richtung wehen ließ. „Aber nicht zu süß. Ich mag es, wenn es noch ein bisschen Biss hat.“ Ihre Lippen umspielten den Strohhalm, als sie einen Schluck von Marcels halb vollem Bier nahm, das er neben ihr hatte stehen lassen. Der Schaum blieb an ihrer Oberlippe haften, und sie leckte ihn langsam ab, ohne den Blick von Karim abzuwenden.

Der Barkeeper lächelte, ein langsames, wissendes Ziehen der Mundwinkel, während er die Flaschen für ihren Drink vorbereitete. „Ein Mädchen, das weiß, was sie will. Gefällt mir.“ Seine Hände arbeiteten flink, aber präzise – der Druck der Zitrone, das Klirren des Eises, das Gießen des Alkohols. Doch als er sich umdrehte, um ihr das Glas zu reichen, glitt etwas Unbemerktes in den Drink: ein kleines, weißes Pulver, das sich sofort auflöste. „Probier mal. Ich habe eine besondere Note hinzugefügt.“

Anja nahm das Glas entgegen, ihre Fingerspitzen streiften dabei absichtlich seine. „Und was wäre das?“ Sie führte das Glas an die Lippen, ohne den Blick von ihm zu lösen, als sie einen Schluck nahm. Die Flüssigkeit brannte angenehm auf der Zunge, süß, aber mit einem herben Unterton, der sich in ihrer Kehle ausbreitete. „Hmm. Zimt?“ Sie leckte sich über die Lippen, als würde sie den Geschmack noch einmal einfangen wollen.

Karim lehnte sich gegen die Theke, die Arme vor der Brust verschränkt, sodass die Muskeln unter seinem weißen Hemd sich abzeichneten. „Etwas, das den Abend… interessanter macht.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, verblieb einen Moment zu lange auf dem Ansatz ihrer Brüste, bevor er wieder zu ihrem Gesicht hochglitt. „Du bist heute Abend mit deinem Mann hier, oder? Der Typ da hinten, der schon das dritte Bier intus hat?“ Er nickte in Richtung Marcel, der an einem der Tische saß, die Stirn in die Hand gestützt, als würde er kämpfen, um die Augen offen zu halten.

Anja warf einen kurzen Blick über die Schulter. Marcel hatte die Augen halb geschlossen, sein Atem ging schwer, und das leere Bierglas vor ihm war nicht sein erstes. „Er ist müde. Die Hitze heute…“ Sie zuckte mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt, dass ihr Mann betrunken am Tisch einschlief, während sie mit einem Fremden flirtete. „Er wird gleich ins Bett gehen. Und ich…“ Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen weiteren Schluck nahm. Das Getränk begann bereits zu wirken – eine warme, kribbelnde Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, als würde etwas in ihr erwachen, das sie normalerweise fest im Griff hatte.

Karim beugte sich vor, die Stimme jetzt ein raues Flüstern. „Und du was, habibti?“ Seine Hand lag plötzlich auf ihrer, die Finger heiß und ein wenig feucht vom Abwaschen der Gläser. „Du siehst aus, als hättest du Lust auf mehr als nur einen Drink.“

Anjas Atem stockte für einen Moment. Das Pulver begann zu arbeiten, ließ ihre Gedanken weicher werden, ihre Hemmungen schmelzen wie Zucker in heißem Tee. „Vielleicht“, gab sie zu, während ihre freie Hand über ihren Oberschenkel glitt, den Stoff des Kleides zwischen den Fingern knüllte. „Aber ich kenne dich nicht mal.“

„Dann lass uns das ändern.“ Er griff unter die Theke und holte ein kleines, schwarzes Handy hervor. Mit einer schnellen Bewegung tippte er etwas ein, bevor er es ihr hinüber schob. „Meine Nummer. Ich habe um Mitternacht Feierabend. Wenn du Lust hast, kann ich dir zeigen, wie wir hier richtig feiern.“ Sein Daumen strich über den Bildschirm, als würde er ihr bereits andeuten, was er später mit ihr anstellen würde.

Anja nahm das Handy, spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude. Die Droge ließ alles intensiver wirken, jede Berührung, jeden Blick, jedes Wort. Sie speicherte die Nummer ab, ohne etwas zu sagen, dann schob sie das Gerät zurück. „Vielleicht komme ich vorbei.“

Karim grinste, ein Ausdruck, der mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Ich zähle darauf.“ Dann drehte er sich um, um einen anderen Gast zu bedienen, aber nicht, ohne ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zuzuwerfen – einen Blick, der ihr sagte, dass er bereits plante, was er mit ihr anstellen würde, sobald sie allein wären.

Eine Stunde später lag Marcel schnarchend im Hotelbett, das Gesicht in das Kissen gedrückt, während Anja sich vor dem Spiegel des Badezimmers betrachtete. Die Droge pulsierte jetzt in ihren Adern, ließ ihre Haut überempfindlich werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Sie zog es aus, ließ es zu Boden gleiten, bis sie nur noch in ihrem knappen, schwarzen Bikini stand – zwei dreieckige Stoffstücke, die kaum mehr bedeckten als nötig, und ein Tangaslip, der sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.

Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete, wie die Kurven ihres Körpers im schwachen Licht des Badezimmers glänzten, ihre Haut feucht von einer Mischung aus Hitze und Erregung. Was mache ich hier? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber er war schwach, fast unwichtig. Die Droge hatte ihre Bedenken weggespült, zurück blieb nur ein dumpfes, gieriges Verlangen.

Mit zitternden Fingern tippte sie eine Nachricht an Karims Nummer. „Ich warte am Pool. Komm, wenn du kannst.“

Die Antwort kam sofort. „Bleib genau da. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Der Poolbereich war verlassen zu dieser späten Stunde, das Wasser spiegelglatt unter dem Mondlicht. Anja saß auf dem Rand, die Beine im Wasser baumelnd, die Hände hinter sich abgestützt, sodass ihre Brüste sich nach vorne wölbten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, wie ihr Körper sich auf das vorbereitete, was kommen würde.

Dann hörte sie Schritte.

Karim stand plötzlich da, das weiße Hemd offen, sodass sein braungebrannter Torso im Mondlicht glänzte. Seine Hose war locker, und sie konnte die Umrisse seiner Erektion sehen, die sich gegen den Stoff drückte. „Du siehst aus, als würdest du auf etwas warten“, sagte er, während er näher kam, seine Stimme ein dunkles Knurren.

„Auf dich“, flüsterte Anja, ohne sich zu bewegen. Die Droge ließ alles unwirklich wirken, als würde sie in einem Traum schwimmen – einem Traum, in dem sie keine Kontrolle mehr hatte und es auch nicht wollte.

Karim kniete sich vor sie hin, seine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hoch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gefällt mir, wie gehorchsam du bist.“ Seine Daumen strichen über den Stoff ihres Bikini-Höschens, zogen ihn zur Seite, sodass ihre bereits glänzende Spalte freilag. „Und gefällt mir, wie nass du schon bist.“

Anja stöhnte leise, als seine Finger sie berührten, zwei von ihnen drangen ohne Vorwarnung in sie ein, dehnten sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. „Bist du sicher, dass du das willst, habibti? Ich werde dich nicht schonen.“

„Bitte“, keuchte sie, ihr Rücken bog sich, als seine Finger tiefer stießen. „Ich will es hart.“

Karim lachte dunkel. „Dann kriegst du es hart.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er den oberen Teil ihres Bikinis auf, befreite ihre Brüste, die jetzt schwer und prall in der kühlen Luft hingen. Dann packte er sie an den Hüften und zog sie näher an den Rand des Pools, bis ihre Beine sich um seine Taille schlangen.

Sie spürte, wie er seine Hose öffnete, hörte das leise Rascheln des Kondoms – nein, kein Kondom, korrigierte sie sich benommen, als sie fühlte, wie sein heißer, harter Schwanz gegen ihre nasse Öffnung drückte. „Du willst es ohne, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern, fast eine Herausforderung. „Du willst spüren, wie ich dich fülle. Wie ich in dir komme.“

„Ja“, stöhnte sie, zu sehr benebelt, um zu widersprechen, zu sehr gefangen in dem Moment, in dem er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß durchbohrte. Sein Schwanz war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. „Oh Gott—“

„Kein Gott hier“, knurrte er, während er sie packte und auf seinen Schoß zog, sodass sie rittlings auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. „Nur ich. Und du. Und dein enger, geiler Körper, der mich gleich milcht.“ Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hoben sie an und ließen sie dann wieder auf ihn fallen, jedes Mal härter, jedes Mal mit einem klatschenden Geräusch, als ihre nassen Körper aufeinandertrafen.

Anja krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf fiel nach hinten, als die ersten Wellen des Orgasmus sie durchfluteten. „Ich komme— ich kann nicht—“

„Doch, du kannst.“ Karim packte sie am Hals, nicht hart genug, um ihr die Luft abzuschneiden, aber fest genug, um sie zu kontrollieren. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er sie weiter auf sich aufspießte.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, aber er ließ nicht locker, trieb sie höher, bis sie sich wie eine Marionette in seinen Händen fühlte, komplett seiner Kontrolle unterworfen. „Bitte, ich halte es nicht aus—“

„Doch.“ Seine Stimme war ein Befehl. „Und jetzt nimmst du meinen Schwanz in deinen Mund, während ich dich weiter ficke.“

Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie herum, drückte sie auf die Knie, sein nasser Schwanz glitt aus ihr heraus, nur um sich sofort gegen ihre Lippen zu pressen. „Aufmachen.“

Anja gehorchte, ihre Zunge kam heraus, leckte über die salzige Spitze, bevor sie ihn zwischen ihre Lippen nahm. Er war groß, fast zu groß, aber die Droge ließ ihren Würgereflex verschwinden, als er ihren Kopf packte und sie auf seinen Schaft drückte, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. „Gut so“, stöhnte er, während er ihre Kehle füllte. „Jetzt bleibst du ganz still, während ich deinen Mund ficke.“

Er begann sich in sie zu stoßen, seine Hüften bewegten sich in kurzen, harten Stößen, sein Schwanz rammte gegen den hinteren Teil ihrer Kehle. Anja würgte, aber er hielt sie fest, zwang sie, es auszuhalten, während seine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Du bist so eine gute kleine Hure“, knurrte er. „Nimmst meinen Schwanz wie ein braves Mädchen, während ich dich finger…“

Seine Worte, seine Berührungen, die Art, wie er sie benutzte – alles trieb sie näher an den Rand. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus wieder in ihr aufstieg, heißer und intensiver als zuvor, während er sie gleichzeitig in den Mund und in die Pussy füllte. „Ich komme“, würgte sie, aber es klang nur wie ein ersticktes Keuchen um seinen Schwanz.

„Dann komm.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, als er sie noch einmal tief in den Hals stieß – und dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte, wie sein heißer Samen in ihre Kehle schoss, dick und salzig. Sie schluckte automatisch, aber ein Teil lief ihr über die Lippen, tropfte auf ihre Brüste.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, während er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihn anzusehen. „Jetzt steh auf.“

Anja gehorchte wackelig, ihre Beine zitterten, als sie sich aufrichtete. Karim stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff er in seine Tasche und holte ein kleines, schwarzes Bündel Stoff hervor. „Zieh das an. Das ist dein Outfit für den Rest der Nacht.“

Sie nahm es entgegen, erkannte es als ein knappendes, durchsichtiges Negligé, das kaum mehr als ein paar Bänder und ein wenig Stoff war. „Und wenn ich nein sage?“

Er trat näher, seine Hand glitt über ihre Brust, zwirbelte ihre empfindliche Brustwarze zwischen den Fingern. „Dann sag nein.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr. „Aber wir beide wissen, dass du das nicht willst.“

Anja biss sich auf die Lippe, während sie das Ding gegen das Licht hielt. Es würde nichts verbergen. Absolut nichts. „Und was ist mit meinem Mann?“

Karim zuckte mit den Schultern. „Der schläft. Und wenn er aufwacht…“ Er grinste. „Dann wird er dich so sehen, wie ich dich sehen will.“

12
Erlebnisberichte / Re: Erster Swingerclub Besuch
« am: Juli 24, 2024, 12:04:58 »
Bist du selbst schon dort gewesen? Wenn ja wie war dein Eindruck/ Erfahrung?

13
Erlebnisberichte / Re: Erster Swingerclub Besuch
« am: Juli 23, 2024, 17:35:48 »
Kommen aus dem Großraum Stuttgart

14
Erlebnisberichte / Erster Swingerclub Besuch
« am: Juli 23, 2024, 10:32:07 »
Hallo zusammen,

ist zwar kein Erlebnisbericht... Aber vielleicht könnt ihr mir ja trotzdem weiterhelfen.

Wir sind ein verheiratetes Paar Ich 37 und sie 36. Sie redet schon längers davon gerne mal einen Swingerclub zu besuchen da sie das Thema Liebesschaukel und evtl. leichtes BDSM reizen würde. Hab ihr vor nem viertel Jahr mal einen dreier vorgeschlagen, dachte jetzt bekomme ich ne Abfuhr. Dies war aber nicht so.. Sie meinte nur nicht mit einer zweiten Frau und mit wem? war ihre Antwort.
Mich würde es sehr reizen wenn ich sie mal mit einem anderen sehen würde. Aber seit der Geburt der Kids läuft im moment gar nichts bis sehr wenig...
Vielleicht habt ihr ja Vorschläge oder Clubs in der Region Baden Württemberg...

Vielen Dank Grüße

Raver

15
Tipps,Tricks und Kniffe / Re: Dreier
« am: September 01, 2023, 09:44:36 »
Da gibt es bestimmt den ein oder anderen... Sie sagt öfters mal der wäre heiß... Wir sind da offen und sagen es uns gegenseitig wenn wir jemanden attraktiv finden... Alles eifersuchtsfrei... Sie war vor mir wie gesagt sehr aktiv... Weiß aber nicht ob da noch Kontakt zu irgendwelchen besteht...

Seiten: [1] 2


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu