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« am: Januar 02, 2012, 13:54:11 »
Erregt hob ich meine Arme über den Kopf, ergriff die Gitterstäbe des Kopfteils so, wie ich es auch bei Stefan machte, wenn er mit mir in dieser Position schlief. So gab ich mich seufzend meinem Herrn und Meister hin. Es war unbeschreiblich schön, so das ich sogar völlig vergass das es nicht mein Ehemann war mit dem ich da so hingebungsvoll liebe machte, Ja es war Liebe machen. Harry hielt sein Wort. Nachdem er mich vorhin so benutzt hatte wie er es wollte, kümmerte er sich nun überaus sorgfältig um meine Bedürfnisse. Die Bettdecke hatte er weggeschleudert und ein zufällig anwesender Zuschauer hätte nun ein Paar beobachten können, das sich mit innigen Bewegungen liebte. Harry hatte sich mit seinen Händen dicht über mir schwebend neben meinem Kopf abgestützt und sah sehr zärtlich auf mich herunter während er mich mit regelmäßigen, gefühlvollen Stößen nahm. Er drang nie ganz in mich ein mit seinem Schwanz, sondern stoppte seine Bewegung immer kurz vor meinem Muttermund. Vor lauter Lust war ich voll durch die Hecke und erwidert seine Bewegungen mit seltener Harmonie. Ich weiß nicht was über mich gekommen ist, aber auf einmal hörte ich mich wie von selbst flüstern: „O Harry, Harry, ich liebe Dich, ich liebe Dich so sehr. Noch nie habe ich so etwas erlebt wie Heute. Bitte versprich mir das Du mich immer so lieben wirst wie heute Nacht, das es niemals enden wird egal was passiert“. Tränen liefen mir vor lauter Glück über meine Wangen. Harry hörte auf einen Schlag auf mich zu ficken. Wie eine Steinfigur lag er nun auf mir. ich hätte mich am liebsten sofort selbst geohrfeigt für diesen dummen Gefühlsausbruch von eben. Was interessierte Harry was ich fühlte? Ich war schließlich nur zu einem Zweck bei ihm, um ihm zu dienen. Harry schaute mir lange und tief in die Augen. Ich dachte, nun ist es aus. Aber Harry senkte seinen Kopf wieder dicht zu mir herunter und als er ganz dicht mit seinem Mund an mein Ohr war flüsterte er: „Elisabeth, Elisabeth. Ich verspreche es Dir mein Engel. Ich liebe Dich auch, zwar auf meine ganz spezielle Weise, aber ich liebe Dich auch und ich verspreche Dir, Dich immer genau so zu behandeln wie Heute und in den letzten Wochen und Monaten. Mit allem was dazugehört. ich liebe Dich mein Schatz“. Wir vielen uns glücklich in die Arme und nach und nach wurde nun unser Liebesspiel temperamentvoller. Nun war mir völlig egal ob die Kinder aufwachten oder die Nachbarn etwas hörten, Schließlich waren wir nun wirklich und wahrhaftig ein Liebespaar. Das einzige richtige Liebespaar der Welt. Jetzt, hier und in diesem Moment. Was interessierte mich der nächste Tag, das Morgen mit all seinen Konsequenzen? Harry stieß mir seinen massiven Phallus nun wuchtiger in die Möse. Allerdings schaute immer noch ein beachtliches Stück davon aus mir heraus. Trotzdem, vorbei das zärtliche Liebesspiel unter Liebenden. Vorbei der romantischer Traum. Vergeblich bat ich ihn vorsichtiger und vor allem, zärtlicher zu sein. Doch am meisten war ich nun Durch die Geräusche des Ehebettes alarmiert, das unter Harrys energischen Stößen nun sehr bedenklich ächzte, knarrte und quietschte, wie sonst nie beim ehelichen Verkehr. Aber was machte ich mir vor? Hatte er mir gerade nicht genau das versprochen? Mich weiter genau so zu behandeln? Und das ich für Ihn die größte Liebe überhaupt bin? Anders, aber die größte? Ein unglaubliches Gefühl überfiel mich. Ich war trotz allem Glücklich, glücklich mit Harry. Harry wurde trotz meiner versuche ihn zu stoppen immer lauter und es kam, wie es kommen musste. Tina erwachte und rief ängstlich nach mir. Harry war aber gerade im Lustrausch und liess nicht von mir ab. Während die Rufe meiner verängstigten Tochter einen hysterischen Klang bekamen, konnte ich, ihre Mutter, nicht zu ihr und sie trösten und ich wollte es auch nicht. Denn in diesem Moment wurde ich einfach unglaublich herrlich gefickt. Trotzdem: „Harry, mach hin, beeil dich ein bisschen, Du hörst doch, das Tina nach mir ruft!“, keuchte ich leicht in Panik. Harry sah mich böse an und grunzte nur . Er hatte mich aber verstanden und intensiviert seine Anstrengungen. Dann rief Tina wieder nach mir: „Mami, Mami, wo bist Du, ich hab Angst, da ist ein fremder Mann im Zimmer!“. Die Kleine hatte vielleicht schlecht geträumt. Vielleicht hatte Sie aber auch Harry vorher im Kinderzimmer gesehen. Natürlich war niemand in ihrem Zimmer, denn der fremde Mann lag ja bei bzw. auf ihrer Mami und steckte herrlich tief in Mami drin. „Mami kommt sofort!“, rief ich zittrig und laut, dann endlich ächzte Harry auf und stieß rücksichtslos seinen riesigen Schwanz mit voller Wucht direkt durch meinen Muttermund wieder in meine Gebärmutter. Dann ergoss er sich druckvoll. "Mammiiiiiiiii". rief meine Tochter laut, während Harry mir Ihr Schwesterchen in den Bauch pumpte. Harry, der dies gehört hatte, knurrte während er sich weiter in mir vergoss grimmig und Laut in Richtung Kinderzimmer: „Ja, ja meine Kleine, deine Mami kommt ja schon, zuerst kommt sie bei mir, dann kommt die Mami sofort zu Dir. Aber zuerst bekommt die liebe Mami eine volle Ladung und vielleicht macht Onkel Harry auch noch ein Schwesterchen für dich“. Erschrocken und bestürzt schaute ich Harry entsetzt an. Nun wusste die Kleine Bescheid. Aber Harry störte dies nicht. "Sie wird es irgendwann sowieso erfahren das Ihre Mutter eine Schwanzsüchtige Scheissefressende Schlampe ist. Also warum nicht gleich Heute, dann haben wir es hinter uns". Er stieß weiter wie verrückt in mich. Zwei, dreimal, um auch noch den Rest seines Samens in meine Vagina zu pumpen. Sich jetzt noch dagegen zu wehren hatte keinen Zweck mehr, also hielt ich still. Nun war alles egal. Seltsamer Weise war es aber genau der Gedanke, das sich eine unglaubliche Welle in meinem Unterleib ausbreitete und mir einen Orgasmus verschaffte. Ich stemmte meinen Unterleib dem ejakulierenden Phallus entgegen, um es Harry zu ermöglichen, mich ungehindert zu begatten. Kaum hatte er sich restlos verausgabt, sackte er neben mir auf dem Bett zusammen. Ich dagegen musste erst einmal meinen unglaublichen Orgasmus verdauen der noch immer Schauer in mir auslöste. Zuckend lag ich neben Harry der mich lächelnd dabei ansah. "Soll ich es der Kleinen sagen", fragte er mich grinsend, wohlwissend was meinen intensiven Schauer auslöste. Erschrocken erhob mich schwungvoll aus dem Bett, warf mir ein T-Shirt über und huschte mit tropfender Muschi und spermaverschmierten Beinen zu meiner Tochter ins Kinderzimmer. Es dauerte einige Zeit das Kind zu beruhigen und ihr klar zu machen, das sie die Männerstimme nur geträumt hatte. Natürlich wollte Tina wissen warum ich denn so komische Geräusche gemacht hatte. Ich faselte etwas vom Radio usw. Das befriedigte Ihre Neugierde. Dann verfrachtete ich meine Tochter wieder zurück in ihr Bettchen. Einige Minuten blieb ich an ihrem Bett stehen bis mir ihre ruhigen Atemzüge sagten, das sie wieder eingeschlafen war. Noch ein Blick auf den kleinen Harry, der aber selig in seinem Bettchen schlief und ich zog mich wieder zurück. „Ist alles in Ordnung?“, wollte Harry grinsend wissen wohlwissend was passieren hätte können. Ich nickte ihm bejahend zu. Er streckte seinen Arm aus und zog mich wieder zurück ins Bett. Harry ließ mich mit dem Rücken zu ihm an seine Brust kuscheln. Dann lauschten wir beide einige Zeit lang nach verdächtigen Geräuschen aus dem Kinderzimmer. Wäre Tina in diesem Moment in mein Schlafzimmer gekommen, alles wäre aufgeflogen. Aber auch das brachte uns nicht aus der Ruhe. Dann wäre es eben Schicksal gewesen. Doch zum Glück war meine Tochter fest eingeschlafen. Harry streichelte mit seiner Hand meine Hüfte. Er tupfte mir sacht niedliche Küsse auf meine Schulter. Nun beruhigte ich mich auch wieder und konnte Harrys Zärtlichkeiten genießen. Als er zu mir kam war ich bereit. Seine Hand glitt zwischen meine Knie, hob mein Bein an und winkelte es über seine Beine hinweg nach hinten ab. Ich half ihm dabei und öffnete mich für ihn so gut es ging. Dann spürte ich wieder seinen Schwanz an meiner Pussy. Ein leichter Ruck und ich stieß verblüfft einen leisen, heiseren Schrei aus, weil der Schaft gleich auf ganzer Länge in meine Scheide glitt und sofort bis zum Anschlag tief in meiner Gebärmutter steckte. So nass war ich noch. Mittlerweile war es weit nach Mitternacht geworden. Uns war es egal. Hier meinem Schlafzimmer, das Harry heute zu seinem gemacht hatte, in meinem Ehebett absolvierten wir noch einen zärtlichen Fick. Natürlich empfing ich auch noch einmal Harrys Samen der sich zart in meine Möse ergoss. Harry wollte wohl bei mir absolut sicher gehen, während er meine Vagina nun schon wieder an diesem Abend mit seinem Samen füllte. Dabei lag seine Hand zärtlich auf meinem Unterbauch. Er drückte mich eng an seinen Unterleib heran, wohl um mich erfolgreich besamen und schwängern zu können. So zärtlich diese Geste auch gemeint war, so klar sollte diese mir nun auch verdeutlichen, das ich nun Harry gehörte und er mit dieser besitzergreifenden Geste auch auf sein Recht pochte, mich ganz nach seinem Belieben bumsen, besamen und decken zu dürfen. Nachdem ich seinen Samen empfangen hatte, zog Harry sich keineswegs aus mir zurück, sein Penis verharrte in meiner wohlgefüllten Dose. Mit der Gewissheit nun garantiert von ihm schwanger zu sein, schlief ich kurz darauf erschöpft ein. Von nun an wiederholte sich in den nächsten zwei Wochen diese Prozedur jede Nacht. Immer mit einem anderen vom Kegelclub. Solange Stefan auf seinem Seminar war, kamen sie jeden Abend gegen zehn Uhr in unsere Wohnung, schlichen sich wie Diebe ins Haus, um mit mir zu schlafen. Ich schäme mich nicht einmal mehr zu sagen, das ich jeden Abend ungeduldig auf sie wartete. Ich wusste ja vorher nie wer kommen würde. Rasch ließ ich sie in die Wohnung, wenn ich sie an meiner Tür hörte. Meistens ging es dann sofort zur Sache. Egal wer kam, sie verloren keine Zeit und zogen sich immer hastig schon in der Diele nackt aus. Ihre Sachen blieben dann auf dem Boden liegen, bis sie mich am anderen Morgen in aller Frühe wieder verließen. Wenn sie kamen, trug ich bereits nur noch meinen Bademantel oder ein Negligee, dessen ich mich noch in der Diele rasch entledigte. Minuten später lagen wir dann im Ehebett, das nun jede Nacht stark belastet wurde und erbärmlich unter den wilden, verlangenden Stößen der Männer knarrte und ächzte. Auch in der letzten Nacht bevor mein Mann wieder kommen würde, die ich wieder mit Harry in meinem Bett verbrachte geschah das so. Sein Handy klingelte um halb sechs Uhr morgens. Harry hatte auf meinen Wunsch hin die Weckfunktion aktiviert. Bevor die Kinder erwachten, sollte er das Haus bereits verlassen haben. Ich wollte unbedingt verhindern das ihn die Kinder sahen. Meine größte Angst war das Tina zeitig erwachen und dann wie gewöhnlich zu mir ins Bett kommen und einen fremden Mann im Bett ihrer Eltern auffinden würde. Vielleicht noch dazu während ich gerade von ihm gefickt wurde, nicht auszudenken. Harry wurde am anderen Morgen nur mühsam wach. Die Strapazen der vergangenen Nacht forderten eben ihren Tribut. Schlaftrunken öffnete ich meine Augen und erkannte Harry, der sich über mich gebeugt hatte und dessen Gesicht dicht über meinem war. Im Haus war es noch völlig still. Die Kinder schliefen noch in ihren Bettchen. Ein Kuss traf meine Lippen und ich erwiderte ihn zart mit halb geöffnetem Mund. Eigentlich war es ein ganz normaler Morgen, nur das der Mann der neben mir im Ehebett die Nacht mit mir verbracht hatte nicht mein Ehemann gewesen war. Frühstück wollte Harry keines, er hatte andere Gelüste. Obwohl ich ihn gerne aus dem Haus gehabt hätte, wollte ich dennoch nicht so grob sein und ihn einfach aus meinem Bett hinaus werfen. Das Risiko entdeckt zu werden war kalkulierbar, denn Tina und Klein-Harry wurden selten vor sieben wach. Das gab mir genug Zeit noch ein wenig mit Harry-Senior zu schmusen. Ich bin kein Frühmensch und brauche eine gewisse Anlaufzeit. Nachdem ich schon einmal wach war drängte ich mich wohlig räkelnd an Harry. Das Bett war warm und kuschelig und ich verspürte wenig Lust aufzustehen. Wir streichelten uns gegenseitig, dann küsste er mich. Als unsere Küsse inniger wurden, zog er mich über sich. Harry war sichtlich erregt, denn ich spürte seine mächtige Erektion. Enger schob ich mich an ihn heran, lag nun ganz auf ihm und spreizte meine Beine. Wir küssten uns leidenschaftlicher und ich hob meinen Unterleib leicht an, seufzte erregt auf als sein Schwanz wunderbar sanft in meine Scheide glitt. Über ihm liegend begann ich mich mit bedächtigen, wiegenden Schüben vor und zurück zu bewegen. „Oh jaaa, uuhm, ist das schön mit Dir“, murmelte ich leise und genoss das Gefühl seines stetig ein- und ausfahrenden Penis. Da ich vermutlich bereits von ihm empfangen hatte, brauchte ich mich keiner Zurückhaltung mehr befleissigen und geilte ihn mit rauchiger Stimme noch zusätzlich auf. „Nimm mich, fick mich, komm schon mein Meister, nimm Dir deine Sklavin, sie ist heiss auf dich, heiss und fruchtbar, sie will jetzt deinen Samen, nimm sie, mach sie mit deinem Samen schwanger, mach ihr ein Kind!“. Harry knurrte heiser auf, sein Penis schob sich nun eindringlicher in mich. „Mach ich Elisabeth, verlass dich auf mich, sicher bist Du sowieso schon längst von einem von uns schwanger“. Erregt erhob ich mich von ihm, kniete nun mit gespreizten Schenkeln über Harry und bewegte mich verlangend vor und zurück. „Hm, bist Du vielleicht heiß Elisabeth“, flüsterte mein Meister. „Jaaa, heiß wie die Hölle und ganz sicher schon trächtig“, sagte er nun schon lauter. Er streichelte mir über den Bauch und sinnierte beglückt: „Vermutlich ist da bereits ein Kind in deinem Bauch, eines von vielen,
von sehr vielen die ich und meine Freunde Dir noch machen werden!“. Wir sahen uns in stillem Einverständnis an und ich hauchte nur ergeben: „Ja, ich weiß mein Meister. Ich bin deine Sklavin und Bereit. Du und die anderen können mir so viele Kinder machen, wie Du es willst mein Herr“. Wir vögelten ausgesprochen zärtlich miteinander. So wie jetzt, so müsste jeder Morgen beginnen wünschte ich mir. So wunderbar zart und mit einem herrlichen fetten Monsterschwanz in der Möse. Dankbar dieses Gefühl genießen zu dürfen, gab ich mir alle Mühe Harry Vergnügen zu bereiten. Dieser Fick gehörte ihm und er sollte ihn mit vollen Zügen genießen dürfen. Als es ihm kam war ich bereits gewarnt. Eng presste ich meinen Unterleib auf den seinen und nahm ihn mit meinen Schenkeln in die Zange, als er sich leise wonnig ächzend in mich ergoss, um den kostbaren Samen nicht zu vergeuden den Harrys Schwanz nun in meine Muschi pumpte. Hingerissen stöhnend empfing ich Harrys fruchtbaren Schwall, verharrte völlig bewegungslos in dieser Haltung, damit sich mein Herr und Meister ungehindert in meiner Vagina die benötigte Erleichterung verschaffen und seine Sklavin ungestört besamen konnte. Bis zur Rückkehr meines Mannes hatte ich jeden Tag in unserem Ehebett mit Harry und den anderen Männern geschlafen. Als Stefan endlich nach Hause kam, wusste ich bereits genau das ich von Harry oder einem der Männer vom Kegelclub schwanger war. Einer von Ihnen hatte mich erfolgreich gedeckt und nun trug ich das Kind aus, das ich von ihnen empfangen hatte. Inzwischen hatte ich mit Tina, die Stefan mir gemacht hat, mit Harry-Junior und Lena drei entzückende Kinder bekommen. Doch seit ungefähr einer Woche weiß ich, das ich schon wieder schwanger bin. Diesmal aber wieder von Harry, der im übrigen nach der Geburt von Lena sehr eifersüchtig über sein Privileg wachte und alle Register zog, damit mich weder mein Mann noch einer vom Kegelclub am Ende nicht doch noch einmal an seiner Stelle begattet. Er wollte absolut sicher sein, das dass vierte Kind wirklich von Ihm ist, da wir bei Lena nicht wussten wer der Vater war. Pikanterweise wurde ich dieses Mal weder in Harrys Bett, noch in meinem Ehebett noch im Kegelclub trächtig, sonder exakt in jener Toilette des Kinos geschwängert, in dem ich Harry das aller erste mal sehr intim kennengelernt habe. Während ich mit Harry vögelte und mit seinem Samen mein viertes Kind empfing, saß Stefan alleine in der Vorstellung. Harry hatte sich vor Beginn der Vorstellung in den Sessel Direkt hinter mir gesetzt. Kurz nachdem der Hauptfilm begonnen hatte gab mir Harry diskret ein Zeichen ihm hinaus auf den Gang zu folgen. Mein Mann war bereits derart in den Film vertieft, das er nicht einmal bemerkte das ich in Harrys Begleitung, Hand in Hand den Kinosaal verließ. Draussen vor der Tür fackelte Harry nicht lange und zog mich sofort in die besagte Toilette. Dort angekommen, schob er mich zum Waschtischen, zog mir mit wenigen Handgriffen die Hose herunter und setzte mich zu guter Letzt auf die Ablage ab. Dann drang er in mich ein und tat es einfach mit mir. Während er mich vehement und voller Genuss Durchfickte, war es mir diesmal völlig egal ob jemand herein kommen könnte. Natürlich ging alles glatt und ich empfing nach einem an sich auch für mich herrlichen Fick eine üppige Ladung heißen Spermas. Im Kinosaal lief der Kriegsfilm Band of Brothers, in dem Menschen durch die heftigsten Kämpfe massenhaft umkamen und ihr Leben verloren. Derweil rackerte sich Harry auf mir ab um die damals entstandenen, doch recht erheblichen Bevölkerungsverluste zumindest ein wenig abzumildern, in dem er mich zum Ausgleich für die horrenden Kriegsverluste gleich auf der Kinotoilette schwängerte. Auf diese Weise hat Harry es letztlich doch noch geschafft mir während einer laufenden Kinovorstellung ein Kind zu machen.