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Cuckolds Nachrichten / Re: Erlebnisse einer Cuckold-Ehefrau
« am: Februar 24, 2025, 14:57:30 »
Am Tag vor unserem Heimflug, hatten wir uns nochmal mit Alessandro verabredet. Er sagte uns, dass er einen einsamen Strand kennt, wo man auch Nacktbaden kann. Er holte uns mit dem Auto ab und wir fuhren zu diesem Strand, der ziemlich außerhalb lag. Dort angekommen, waren wir wirklich die einzigen Leute dort. Wir zogen uns alle aus und sonnten uns. Es dauerte nicht lange und da fing Alessandro an, an mir rumzufingern. Ich lag auf dem Bauch und er griff mir mit einer Hand zwischen die Beine. Ich stöhnte auf und er steckte mir ein paar Finger in die Muschi. Das machte mir erst recht an und ich rief: „Los mach schon, fick mich!“ Das verstand er auch ohne Deutschkenntnisse. Er setzte seinen großen Schwanz an meine Muschi an, schob ihn mit einem Ruck hinein und fickte mich mit festen Stößen. „Oh ist das gut!“ rief ich, „da muss ich erst bis nach Brasilien fahren, um endlich mal einen richtigen Schwanz zu bekommen!“ Ich blickte zu meinem Mann, der ein paar Meter neben uns saß. Er wichste seinen noch schlaffen Schwanz. „Ja wichs dein Dreckding!“ rief ich, „wichs und schau zu, wie ein richtiger Mann fickt!“ Ich wurde immer geiler und schon bald kam ich zu einem herrlichen Orgasmus. „Ja Alessandro!“ rief ich, „mach es mir, gib mir deinen wunderbaren Schwanz!“ Dann kam ich mit lauten Lustschreien. Alessandro zog seinen Schwanz raus und legte sich auf den Rücken. „Ich will mehr!“ sagte ich, stieg über ihn, ließ seinen Schwanz in meine Muschi gleiten und ritt auf ihm. Mein Mann war noch am Wichsen., sein Schwanz war nicht richtig steif. „Na kriegst du keinen hoch?“ sagte ich, „das Ding ist ja wirklich nur zum Pissen zu gebrauchen.“ Das erregte ihn und sein Schwanz wurde härter. Plötzlich sah ich, wie sich zwei Männer, die wir vorher gar nicht bemerkt hatten, uns näherten. Was solls, dachte ich. Die beiden schauten uns zu, wie ich auf Alessandro ritt und fingen auch an zu wichsen. Ich war schon bald wieder soweit und rief: „Oh ich komme schon wieder! Ja Alessandro, oh ja!“ Dann kam ich zu einem zweiten Orgasmus. Ich stieg dann herunter und Alessandro fackelte nicht lange. Er klappte meine Beine auseinander und fickte mich wie wild. Auch er fing dann an zu Stöhnen. „Ja Alessandro!“ rief ich, gib mir deinen Samen, los mach mich dick! Und mit Blick zu meinem Mann gerichtet: „Ja ich will ein Kind von ihm, ich will es!“ Dann kam Alessandro und spritzte sein Sperma mir in den Unterleib. Auch ich kam dabei nochmal. Die beiden wichsenden Männer kamen näher und schließlich spritzten beide mir auf die Brüste. Ich verrieb das Sperma genussvoll und sagte zu meinem Mann: „Deine Dreckbrühe will ich aber nicht. Los spritz in den Sand. Das Zeug braucht niemand!“ Dann kam auch er und spritzte in den Sand.
Weiteres in Sachen Sex passierte an diesem Tag nicht. Wir flogen am nächsten Tag nach Hause. Alessandro versprachen wir wiederzukommen.
Ob ich nun schwanger geworden bin, erfahrt ihr demnächst. Ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen und hoffe auf Antworten. Wem er nicht gefallen hat, der soll sich am besten hier gar nicht beteiligen.
Liebe Grüße,
Natascha
Weiteres in Sachen Sex passierte an diesem Tag nicht. Wir flogen am nächsten Tag nach Hause. Alessandro versprachen wir wiederzukommen.
Ob ich nun schwanger geworden bin, erfahrt ihr demnächst. Ich hoffe, euch hat der Bericht gefallen und hoffe auf Antworten. Wem er nicht gefallen hat, der soll sich am besten hier gar nicht beteiligen.
Liebe Grüße,
Natascha