1
Umfragen / Re: Disziplin im Cuckolding
« am: November 10, 2009, 10:18:15 »
Ich glaube schon, daß in jedem harmonischen Cuckold-Trio alle in der Umfrage angeführten Antwortoptionen richtig oder falsch sein können. Maßgeblich ist, wie gut oder schlecht alle Beteiligten zueinander passen.
Vielleicht war der Cuck einmal der Lover der Frau, ohne sie richtig befriedigen zu können. Oder der Cuck hat die Dame von Anbeginn als ihr Sklave kennengelernt. Irgendwie ist dann ein Cuckolding entstanden und dies durchaus mit dem Merkmal, daß der Bull oder mögliche weitere männliche oder weibliche Liebhaber der Frau nur sporadisch anwesend sind.
Im Alltag ist der Cuck zeitlich vorwiegend bei der Frau, möglicherweise besteht ein entsprechendes gegenseitiges Vertrauensverhältnis. Letztlich mangelt es aber an der Bereitschaft der Frau, sich von ihrem Cuck befriedigen zu lassen oder er kann es nicht. Dennoch bleibt die Bindung der Frau zum Cuck bestehen und sicher haben beide über Inhalte gesprochen.
In der Folge wird es selbstverständlich, daß der Cuck die Frau nicht befriedigen wird, dennoch sehen sich beide vielleicht sogar täglich nackt (nach dem Duschen etc). Wie eine unsichtbare Wand ist aber auch die Erkenntnis zugegen, daß sie ihren Cuck zu ihrer sexuellen Befriedigung nicht einsetzen kann und wird.
Wenn jetzt der mögliche Cuck nicht das Ende der Bindung herbeiführt, wird er zwangsläufig zum Cuck. Wesensmerkmal des Cucks ist, daß er akzeptiert "gehörnt" zu werden und dieses ist nicht grundsätzlich degeneriert. Er ist ja zeitlich am häufigsten bei ihr, nur in bestimmten Momenten zieht sie andere vor.
Insofern wird der Cuck auch nur im Auto "gehörnt", wenn Cuck und Frau von A nach B fahren. Vielleicht ist sie jetzt sexuell unausgeglichen und bekundet dies auch in Worten. Je stabiler das Cuckolding wurde, umso mehr weiß der Cuck jetzt aber auch, daß er trotzdem nicht in die Gunst kommen wird, mit ihr schlafen zu können. Entweder wird der Cuck erahnen können, wer bald von ihr eingeladen wird, oder sie wird es ihrem Cuck sagen.
Insofern entsteht auch eine chronische Hierarchie der Frau zu ihrem Cuck und auf dieser Basis entsteht dann entweder eine milde oder ausgeprägte Devotheit des Cucks zu dieser Frau. Dann entsteht es zwangsläufig, ob die Frau ihren Cuck (wenn sie mit ihm alleine ist) mit und ohne Grund züchtigt.
Wenn die Frau mit ihrem Cuck entschieden haben, daß das Züchtigen das ohnehin vorhandene "Hörnen" sinnvoll ergänzt, wird der Cuck gewiss im abgesprochenen Rahmen verbal gedemütigt und körperlich gezüchtigt werden.
Im Zusammenspiel mit einem Bull ist es gewiss eine Frage, wie harmonisch alles im Trio abläuft, wie groß die gegenseitige Vertrauensbasis ist. Wie sehr der Cuck nun spannen darf, wird stets von der Frau und dem Bull entschieden. Aber auch, wenn der Cuck häufig zuschauen darf, bleibt er doch das fünfte Rad am Wagen.
Käme es dann zu Züchtigungen der Frau oder der Frau und des Bulls am Cuck, dann wäre der Cuck zumindest solange es dauert sogar Mittelpunkt des sexuellen Geschehens, insbesondere da wohl alle drei dann nackt wären. Natürlich muß ein Höchstmaß an Vertrauen vorherrschen, dem Cuck muß es erträglich bleiben und die Frau und der Bull müssen darin eine sexuelle Stimmulation für sich sehen.
Alles aber entwickelt sich im Einzelfall, denke jede generelle Einschätzung wäre falsch....
Vielleicht war der Cuck einmal der Lover der Frau, ohne sie richtig befriedigen zu können. Oder der Cuck hat die Dame von Anbeginn als ihr Sklave kennengelernt. Irgendwie ist dann ein Cuckolding entstanden und dies durchaus mit dem Merkmal, daß der Bull oder mögliche weitere männliche oder weibliche Liebhaber der Frau nur sporadisch anwesend sind.
Im Alltag ist der Cuck zeitlich vorwiegend bei der Frau, möglicherweise besteht ein entsprechendes gegenseitiges Vertrauensverhältnis. Letztlich mangelt es aber an der Bereitschaft der Frau, sich von ihrem Cuck befriedigen zu lassen oder er kann es nicht. Dennoch bleibt die Bindung der Frau zum Cuck bestehen und sicher haben beide über Inhalte gesprochen.
In der Folge wird es selbstverständlich, daß der Cuck die Frau nicht befriedigen wird, dennoch sehen sich beide vielleicht sogar täglich nackt (nach dem Duschen etc). Wie eine unsichtbare Wand ist aber auch die Erkenntnis zugegen, daß sie ihren Cuck zu ihrer sexuellen Befriedigung nicht einsetzen kann und wird.
Wenn jetzt der mögliche Cuck nicht das Ende der Bindung herbeiführt, wird er zwangsläufig zum Cuck. Wesensmerkmal des Cucks ist, daß er akzeptiert "gehörnt" zu werden und dieses ist nicht grundsätzlich degeneriert. Er ist ja zeitlich am häufigsten bei ihr, nur in bestimmten Momenten zieht sie andere vor.
Insofern wird der Cuck auch nur im Auto "gehörnt", wenn Cuck und Frau von A nach B fahren. Vielleicht ist sie jetzt sexuell unausgeglichen und bekundet dies auch in Worten. Je stabiler das Cuckolding wurde, umso mehr weiß der Cuck jetzt aber auch, daß er trotzdem nicht in die Gunst kommen wird, mit ihr schlafen zu können. Entweder wird der Cuck erahnen können, wer bald von ihr eingeladen wird, oder sie wird es ihrem Cuck sagen.
Insofern entsteht auch eine chronische Hierarchie der Frau zu ihrem Cuck und auf dieser Basis entsteht dann entweder eine milde oder ausgeprägte Devotheit des Cucks zu dieser Frau. Dann entsteht es zwangsläufig, ob die Frau ihren Cuck (wenn sie mit ihm alleine ist) mit und ohne Grund züchtigt.
Wenn die Frau mit ihrem Cuck entschieden haben, daß das Züchtigen das ohnehin vorhandene "Hörnen" sinnvoll ergänzt, wird der Cuck gewiss im abgesprochenen Rahmen verbal gedemütigt und körperlich gezüchtigt werden.
Im Zusammenspiel mit einem Bull ist es gewiss eine Frage, wie harmonisch alles im Trio abläuft, wie groß die gegenseitige Vertrauensbasis ist. Wie sehr der Cuck nun spannen darf, wird stets von der Frau und dem Bull entschieden. Aber auch, wenn der Cuck häufig zuschauen darf, bleibt er doch das fünfte Rad am Wagen.
Käme es dann zu Züchtigungen der Frau oder der Frau und des Bulls am Cuck, dann wäre der Cuck zumindest solange es dauert sogar Mittelpunkt des sexuellen Geschehens, insbesondere da wohl alle drei dann nackt wären. Natürlich muß ein Höchstmaß an Vertrauen vorherrschen, dem Cuck muß es erträglich bleiben und die Frau und der Bull müssen darin eine sexuelle Stimmulation für sich sehen.
Alles aber entwickelt sich im Einzelfall, denke jede generelle Einschätzung wäre falsch....