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Nachrichten - Dreamer35

am: Mai 12, 2021, 12:48:04 1 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 48


Die Tür klickte hinter Milad ins Schloß. Der Morgen bot uns einen herrlichen Sonnenaufgang. Nette kam zu mir in das Einzelbett,
kuschelte sich unter der bauschigen Bettdecke an mir ein. Sie roch nach Sex, getrocknetes Sperma… ihr Duft.
Ich atmete es ein, diese geil machende Aromenmischung. Sie bemerkte meinen sich regenden Schwanz, streichelte
zärtlich darüber. „War es schlimm für Dich?“ „Äh, nein… im Gegenteil.“ Ich nahm sie fest in den Arm.
„Es war wunderschön euch zuzuschauen… wirklich.“ „Du bist so lieb…“ „Ich gönne es Dir so und ich weis,
daß es Dich glücklich macht. Früher war es nur die sexuelle Erregung, zuzusehen, wie die eigene Frau es mit kräftigen
Männern treibt. Aber es ist jetzt anders…“ „Wie `Anders´? Ich verstehe Dich nicht ganz…“ „Ich fühle mit Dir, weiß,
wie sehr Du es brauchst. Dazu die starke emotionale Bindung an Milad… vielleicht auch deine Liebe zu Ihm,
und auch für mich zu Euch.“ Sie schaute mit einem etwas melancholischen Blick zu mir auf, dann nachdenklich,
„ja, est stimmt… es ist nicht nur reiner Sex, obwohl der auch unglaublich ist… wir lieben uns, ja…“
eine Träne rollte über ihre Wange. „Ich wollte das nicht, aber ich kann es nicht verhindern. Seit ich mir das eingestanden habe,
ist es noch intensiver geworden… das Gefühl, wenn ich mit ihm zusammen bin.“ „Es ist nicht zu übersehen…“
ich versuchte ungezwungen zu lächeln. „Es tut so weh daran zu denken, daß er bald nicht mehr bei uns ist…“
„Wir werden ihn besuchen wenn es möglich ist, und er wird jede Gelegenheit nutzen, zu uns, oder besser, zu Dir zu kommen.“
„Christoph, Du bist so lieb… ich liebe Dich so.“

Wir trafen Milad beim Frühstück. „Schau nicht so traurig…wir haben doch noch diesen Tag, und die Nacht“, Jeanette küsste
ihren Freund ungeniert. Die wenigen Gäste schauten verstohlen zu uns. Man merkt unweigerlich, wie ihre Gedanken rotierten,
wie man sich entrüstete. Welches Verhältnis mögen die drei zueinander haben? Ich mußte grinsen…. 
Wir beschlossen, den Tag in der schönen Therme zu verbringen und uns noch einmal richtig verwöhnen zu lassen.
Wir planschten im warmen Wasser, gönnten uns eine ausgiebige Massage, Sauna, Dampfbad… Auch Robert und Karl
waren wieder im Saunabereich, begrüßten uns artig, blieben aber auf Abstand, weil sie wohl eindeutig Milad als
Nettes Liebhaber ausgemacht hatten.
Am späten Nachmittag hatte ich noch einige Mails und Chats mit der Airline, wenig Bürokram, und so weiter.
Ich freute mich, endlich wieder in mein geliebtes Cockpit zu dürfen. Fliegen!  Endlich wieder. Nette tat mir Leid,
sie musste den Trennungsschmerz alleine ausstehen. Aber ihr Job würde sie wieder fordern, als frischgebackene Chefärztin
der urologischen Klinik. Sie ließ es sich nicht anmerken und versuchte es herunterzuspielen, aber tief in ihr war sie mächtig Stolz
über diesen weiteren Höhepunkt ihrer Kariere.

Zum Abendessen hatte sie dann auch alle Register gezogen, das hautenge kleine Schwarze, mit dem atemberaubenden
hohen Saum, der die Ränder ihrer Strümpfe bei jedem Schritt blitzen ließ und ihre Formen so aufreizend in Pose brachte.
Die bewundernden Blicke der Männer, die Giftigen ihrer Begleiterinnen, Nette spielte gerne mit ihren Reizen.
Neben ihr ihr Liebhaber, Küsschen hier, Küsschen da… Dann wieder meine Hand nehmend. Die Gäste im Restaurant versuchten
verzweifelt unser Verhältnis zu deuten. Es machte spass, diese Komödie zu spielen. Wir waren dann auch etwas angeheitert,
als wir wieder beim Hotel eintrafen und uns wieder auf den Weg zu unserer Suite machten. Diesesmal brauchte ich Milad
nicht aufzufordern, mit uns zu kommen. Wie selbstverständlich gingen die Beiden Hand in Hand den Flur entlang.

„Ich möchte, daß wir es zudritt machen…“ Sie flüsterterte es wie ein Geheimnis. Dann drehte sie sich zu Milad um,
ließ das Nichts von Kleid von ihrem Körper gleiten und stand so zwischen uns Männern, lösste die Strumpfhalter,
rollte geschmeidg die Nylons von den Beinen und zog den Strapsgürten aus. Sie kam näher zu mir, hob ihr Haar,
das Zeichen für mich, den BH zu öffnen. Ihre Brüste sprangen befreit heraus, „Ihr auch… bitte.“
Männlich ungelenk entledigten wir uns der Kleidung. Milad`s Männlichkeit war wieder zu der herrlichen Größe gewachsen.
Aber auch mein glatter Schwanz reckte sich keck in die Höhe. Wir nahmen sie in die Mitte, ich stand hinter ihr,
ihr Geliebter vor ihr. Ich küsste ihren Nacken, die Schultern, fasste sie an den Hüften, mein Schwanz stand hart zwischen
meinen Lenden und ihrem Po. Milad küsste sie innig, liess sich von ihr umarmen. Es war ein starkes Gefühl,
quasi durch den Körper der Frau die Erregung und ihren Liebhaber zu spüren. Nette drückte sich fest an ihn,
küsst ihn hingebungsvoll. Sie lößt sich von ihm, dreht sich herum und beginnt das Spiel mit mir, Umarmung,
inniges, gieriges Küssen. Milad steht hinter ihr, streichelt die Schultern, den Po, dann schieben sich seine Hände zwischen uns,
nehmen sich ihre Brust. Nette stöhnt etwas auf, ein leichtes Schauern durchfährt sie. Sie fasst nach unseren Schwänzen,
hält in jeder Hand einen, als wollte sie sich daran festhalten. Sie zieht uns zum Bett, setzt sich auf die Bettkante,
unsere Schwänze stehen fest direkt vor ihrem Gesicht. Sie nimmt sie abwechselnd, küsst die Spitzen, leckt vorsichtig darüber,
ich spüre ihre Hand an der Schwanzwurzel, dort, wo mal meine Hoden waren. Die Haut ist empfindsam, das Streicheln tut gut.
Mit der anderen Hand massiert sie sanft die schweren Hoden ihres Liebhabers, küsst feucht seine Spitze und umschliesst
sie dann mit den weichen Lippen. Was für ein geiles Bild. Wir Männer genüßlich vor dieser Frau, meiner Frau, unserer Frau…
Ich streichel über ihren flachen Bauch, teile ihre Schamlippen… feucht, warm. Die Lustperle reckt sich mir entgegen.
Nette zuckt etwas zusammen, als ich sie berühre. Wir merken, daß sie uns Männern die Kontrolle, die Regie überlassen will.
Ich tauche zwischen ihre Schenkel, lecke durch diese sinnliche, feuchte Furche. Wie liebe ich diesen Geschmack!
Nette ist sehr erregt, wie ein Wasserfall strömt es mir entgegen. Ihr Kopf hat sich Milads Schwanz zugewand, nuckelt und
lutscht diesen herrlichen Phallus. Er hat die Augen geschlossen, lässt sich von ihr die schönsten Gefühle bescheren.
Ich sauge mich an ihr fest, ein kleiner Orgasmus belohnt mich dafür.

Milad und ich wechseln die Position, er schlürft ihre Säfte, leckt und lutscht ihren weichen Anus. Sie drückt seinen Kopf fest
auf ihr Lustzentrum, immer wieder kleine Beben. Dabei nuckelt sie gierig an meinem Schwanz, bemüht sich, mich nicht zu
kurz kommen zu lassen. Ich sitze hinter ihr, ihren Kopf auf meinem Schoß. Sie umarmt mich, wir küssen. Ich sehe,
wie Milad hoch kommt, seine Hand greift zum Nachttisch… er schaut mich erstaunt, fragend an. Es liegen keine Kondome dort.
Ich nicke ihm zu, schaue auf sein steil aufgerichtetes, zum bersten gespanntes Glied. Nette hängt an meinen Lippen,
wir küssen, innig, fordernt. Langsam geht Milad an ihr herunter, immer mich anschauend. Er leckt durch ihre nasse,
bebende Spalte. Er taucht auf, zwischen ihren Beinen, sein Schwanz steht nur wenige Zentimeter, mächtig und glänzend
vor der Fotze meiner Frau. Er schaut mir fest in die Augen, seine Spitze berührt ihre Knospe, Nette zuckt etwas zusammen.
Ich sehe, wie seine Eichel in meiner Frau verschwindet, Nette stöhnt auf, im selben Moment ist er tief in ihr.
Verharrt. Nette schlägt die Augen auf, schaut mich an… Diesen Blick werde ich nie vergessen. Milad fängt langsam,
behutsam an sich zu bewegen. Sein Schwanz ist tief und fest in meiner Frau. Nette zittert…schaut mir immer noch in die Augen,
melancholisch, feucht… eine Träne macht sich auf den Weg. Ich lege mich so, daß wir uns umarmen können.
Sie krallt sich an mich…ihr Stöhnen wird lauter. Milad geht in einen kräftigen, Rhythmus über, fickt sie tief und fest…
genau wie sie es so liebt. Sie zieht die Beine an, Milad hällt sie gespreizt, so daß der Blick frei wird auf den Schwanz und die rosa
glänzende Vagina meiner Frau. Sie umspannt das mächtige Glied, stramm, als wollte sie es nicht wieder hergeben.
Er fickt sie geschickt, immer am Rand des erlösenden Orgasmus. Nette schwitzt, stöhnt, windet sich, krallt sich immer wieder
an mir fest. Milads und meine Blicke kreuzen sich immer wieder. Der ernste, fragend Blick ist längst diesem geilen Blick gewichen.
Er hat unbändige Lust auf meine Frau, fickt sie nun heftig in der Art, wie er sie zu seiner Geliebten hat werden lassen.
Nette gibt sich bedingungslos hin, reckt sich ihm entgegen, grunzt bei jedem Stoß auf die Vulva, fiebert dem Finale entgegen.
Milad nimmt sich etwas zurück, wird ruhiger, aber Nette drückt sich ihm entgegen… „Nicht,… bitte bitte, mehr…fick mich weiter, bitte!“
Er macht es, heftig… welch eine Kondition, Selbstkontrolle! Nette krallt sich jetzt an ihm fest, ihr Kopf schlägt hin und her,
Zittern, beben…schweres Keuchen. Meine Frau ist im Himmel. Er nimmt ihre Pobacken, stämmt seinen Schwanz gegen ihre Gebärmutter…
ich sehe, wie sich seine Muskulatur in diesem speziellen Takt des Orgasmus bewegt. Immer wieder… Mir wird schwindelig.
„Oh jahhh… Milad. Oh jaaahh… bitte bitte… jaaahhh…“

Stille, schweres Atmen… glückseliges Glucksen, zärtliche Küsse. Welch ein Gefühl. Stolz, verliebt, glücklich. Unbeschreiblich.
Er bleibt in meiner Frau, Meine Frau? Nein, in diesem Moment ist sie seine Frau. Sie hat die Augen geschlossen,
aber dieser glückselige Gesichtsausdruck. Völlig entspannt liegt sie unter ihm, als wollte sie seinen fruchtbaren
Samen einwirken lassen, bloß jetzt die Natur nicht stören… Nach einer gefühlten Ewigkeit fängt Milad sich wieder
an sich zu bewegen. Sein Schwanz ist hart und fest, als wenn nichts gewesen wäre. Als wenn er der Befruchtung
Nachdruck geben müsste, steigert er wieder Tempo und Intensität. Er nimmt ihre Beine hoch über seine Schultern.
Ich sehe seinen Schwanz in der Spermaschaumwolke arbeiten. Nette ist bei ihm, feuert ihn an, stöhnt und schluchtzt.
Er dreht sie auf alle Viere, sie reckt ihr Hinterteil steil auf, liegt mit der Brust auf dem feuchten, befleckten Bettlaken.
Instinktiv bietet sie sich ihrem Begatter an. Der fickt sie kräftig und tief. In einem Augenblick greift sie meine Hand,
ich erwische einen flüchtigen Blick. Sie hält meine Hand fest, ja fast krampfhaft. Sie werden wieder laut,
„Jaaahhh… Millaaahd, jaaah… mach es nochmal, jaaahhaha…!“ Wieder entläd er sich tief in Jeanette, pumpt sein fettes
Sperma in ihre Gebährmutter. Sie muß ertrinken in seinem cremigen Schwängerungselixier!  Und wieder bleibt er matt auf
und in ihr liegen, küßt ihren Nacken. „Ich liebe Dich, Nette“ er flüstert es fast, leise, nah an ihrem Ohr. Er schaut zu mir,
lächelt, dankbar. „Danke Chriss…“ er wird verlegen, „ich habe es mir so oft gewünscht.“  Ich schaue wohl verwirrt.
Meine Gefühle fahren Achterbahn. Wie oft hatte ich angenommen, daß sie von einem Anderen geschwängert wird,
es mir vorgestellt. Dann der Versuch, unser Kind zu zeugen, ihre durcheinandergewürfelten Hormone…mein Unfall und die Folgen…
und jetzt werde ich wirklich Zeuge, wie Jeanette von Milad während ihrer fruchtbarsten Tage besamt wird. Sie wollte es,
Milad wollte es. Und ich wollte es. Milad erhebt sich, kommt näher zu mir, umarmt Nette und mich.

Die Beiden liegen einander zugewand, ich entkorke den Wein und geselle mich mit den Gläsern zu ihnen. Nette nimmt
es dankbar an, nimmt einen tiefen Schluck. Milad`s Schwanz steht halbsteif vom Körper, das schaumige Sperma
trocknet langsam. Die Vagina meiner Frau ist voll Sperma, fett, schneeweiß… „Magst Du?“ Sie nickte in die Richtung…
Ich nahm es nur zu gerne an, genoss die fruchtbare Mischung. Welch ein Geschmack! Ich lecke durch die Spalte,
aber sauge es im Gegensatz zu meiner sonstigen Gewohnheit nicht aus ihr heraus. Es soll so lange es geht in ihr bleiben…
Die Beiden küssen sich, sind zärtlich zueinander. Ich ziehe mich zurück, lösche das Licht, bis auf die kleine, kitschige Lampe
auf dem Nachtschrank. Warmes, dämmriges Licht hült die Beiden ein. Ich kann meine Augen nicht von ihnen lassen von
meinem Beobachtungsposten auf dem Sofa. Ich überlege einen Moment, ob ich sie allein lassen soll, entscheide mich aber sofort,
bei ihnen zu bleiben, dezent ohne das Szenario zu stören. Ich nippe an dem Rotwein, eine seltsame Zufriedenheit macht sich
in mir breit. Nettes lauter werdender Atem weckt mich aus der Melancholie. Ihre Körper reiben sich eng aneinandergeschmiegt,
Milad küsst ihre Brüste, streichelt meine Frau, die mit zurückgelegtem Kopf die Zärtlichkeiten empfängt.
Die Augen geschlossen. Wieder liegt er zwischen ihren Schenkeln, ich ahne an der Bewegung der Decke, wie er sich in die
Vagina vorarbeitet, „Milad…ohhh jaaah…noch einmal…mmhhh…“  Ein endlos langer, zärtlicher, intensiver Akt beginnt,
der Nette an den Rand des Wahnsinns treibt, immer wieder diese Orgasmen, tiefes Stöhnen, Umarmungen.
Hemmungslos bis zur völligen Erschöpfung.
Ich weiß, daß diese Nacht noch lange nicht zuende ist.

am: Mai 07, 2021, 19:04:23 2 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 47


Nette hatte gute Laune. Die Nacht nach dem Erlebnis im Bad war sexgeladen. Die vermeintliche Schwängerung in der Sauna 
hatte ihr Spaß gemacht und wir witzelten noch lange darüber, genossen die Nacht zu zweit. Am Frühstückstisch trafen wir
Milad, der mit einem sanften, fast schon zu innigem Kuß meine Frau begrüßte. Wir beschlossen, den Tag gemeinsam
zu verbringen. Siteseeing, etwas shoppen, ein ausgedehnter Spaziergang am Meer. Mittags in der kleinen Fischkate,
exclusiv für uns alleine. Es war nicht viel los auf der Insel. Die Rügener waren für sich und erholten sich vom
Touristenansturm des vergangenen Sommers. Trotzdem wurden wir sehr zuvorkommend bewirtet, aber man liess sich Zeit,
auch mal für einen kleinen Klönschnack mit den Gästen. Zum Abend saßen wir am rustikalen Ofen in der kleinen
Kneipe am Hafen, unweit unseres Hotels und schlürften den Tee mit einem gehörigen Schuß Rum.

Milad wurde melancholisch. „Wir haben nur noch 2 Tage…“ Nette rückte ganz nah an ihn heran und schmiegte sich
an ihren Liebhaber. Oder sollte man ihn als Geliebten bezeichnen? Sie küßte ihn, schaute ihm in die Augen,
still lächelte sie ihn an. „Wir werden uns wiedersehen, ganz sicher. Und Dich nicht vergessen.“ Auch ich hatte zu kämpfen.
Er war ein Freund für mich geworden. Ehrlich, aufrichtig, verläßlich, ein Mensch, den man einfach gern haben muss.
Wir versuchten immer wieder uns über irgend ein Thema zu unterhalten, aber es kam nicht die Unbeschwertheit
vergangener Zeiten auf. Ich versuchte das Thema auf seinen Einsatz zu lenken, wieviel Achtung ich vor ihm habe,
daß er diese Gefahren auf sich nimmt, um anderen Menschen in der höchsten Not zu helfen. Er erzählte etwas aus
seinen Gesprächen und Recherchen der letzten Tage, gab uns einen Einblick, wie die Lage war und was ihn erwarten würde.
Aber die Stimmung wurde davon nicht besser.

Jeanette küsste Milad, umarmte ihn, drückte sich fest an ihn, als wolle sie es noch einmal fühlen, die Nähe, die Kraft
des jungen Syrers. „Milad, komm heute Nacht mit zu uns, bitte.“ Milad schaute mich lächelnd an, Nette fragend, verwundert.
„Ja,“ wiederholte ich, „komm bitte mit…“
Wir zogen nach oben in unsere Suite. Milad und Nette engumschlungen. Die Tür fiel hinter uns ins Schloss,
gedämpftes Licht empfing uns. Nette lachte… „Chriss, du…. ha, woher hast du die denn?“ Sie hatte die Kondompackung
auf dem Nachtschrank entdeckt und hielt sie lachend in der Hand. Auch Milad grinste über das ganze Gesicht.
„Ich weiß ja, das Du, äh Ihr die Dinger nicht ausstehen könnt, aber ich dachte mir, die letzten zwei Nächte…“
„Du bist ein Schatz…“ Sie kam zu mir und küsste mich breit auf den Mund. Dann drehte sie sich zu Milad,
„Hilf mir mal den Reißverschluß zu öffnen, bitte.“ Milad ließ sich das nicht zweimal sagen, sie ließ das knappe Kleid
von den Schultern gleiten und stand in der hübschen Corsage aus Mailand vor uns. „Mein Gott… wie schön Du bist.
Ich Dich so vermisst…“ „Milad, es waren nur ein paar Tage…, aber ich habe dich auch vermisst, schrecklich vermisst,
als Du mit Nora…“ Sie küßten sich, im stehen, leidenschaftlich, zärtlich…fordernd. Ich entkorkte eine Flasche Champagner,
wir prosteten uns zu, aber ich merkte schnell, daß ich hier mehr die Statistenrolle einnahm, daß hier zwei Liebende einer
Nacht voll Sex, Gier, Lust und… Liebe entgegenfieberten. Ich setzte mich in den bequemen Sessel, schaute den Beiden zu,
die anscheinend wirklich keine Notiz von mir nahmen. Nette glitt an Milad herunter, öffnete seine Hose, um sie herunter
zu ziehen. Sein Schwanz schnellte hervor, geädert, prall, mit der rosa glänzenden Spitze reckte er sich meiner Frau entgegen.
Sie kniete vor ihm, saugte sich diesen herrlichen Schwanz ein, lutschte und liebkoste ihn, mal sanft, mal fordernder.
Milad hatte die Augen geschlossen, gab sich der Lust und den Wonnen hin, die ihm meine Frau bescherte.
Endlich kam sie wieder hoch, küsste ihn und befreite ihn gleichzeitig von seiner Kleidung, bis er nackt vor ihr stand, dieser schlanke,wohlproportionierte Männerkörper, der knackige Männerpo, der üppige Schwanz, der steil und zum bersten hart
nach oben stand.
Jeanette zog ihn zum Bett, liess sich darauf nieder und zog ihn zu sich herunter, eng umschlungen, Küsse, streicheln…
Er liegt zwischen ihren Schenkeln, sein Schwanz kann nur wenige Zentimeter von der Vagina meiner Frau entfernt sein.
Vielleicht berührt seine Spitze ja ihre Lustknospe, der Schalter zum Glück, der soviel bei ihr, in ihr, auslöst. Ich stelle mir vor,
wie er seinen Schwanz auf die Reise schickt, ungeschützt, pur… Es schaudert mich meiner Gedanken.
Andererseits erregt es mich, daß sie nur Zentimeter, oder vielleicht nur Millimeter davon entfernt sind. Es fasziniert mich,
ich male mir aus, wie er sie nimmt… wie sie sich vereinen.
Ich schrecke hoch, weil er sich aufrichtet, zum Nachttisch greift, und ein Condom aus der Packung zieht. Er rollt es auf seinen
harten Phallus, wendet sich dann wieder meiner Frau zu und lässt sich zwischen ihre Schenkel fallen.
Sie nimmt ihn mit einem tiefen Seufzer auf, schlingt ihre Beine um seine Hüften, krallt sich in seinen Rücken.
Ich lehne mich zurück, es erregt mich, ihnen zuzusehen. Ich versuche die Gedanken von vorhin zu vertreiben,
was mir aber nicht wirklich gelingt. Sie lieben sich, warum sollte daraus nicht ein neues Leben entstehen? Zumal ich ihr
dieses Glück nicht bescheren kann. Mein Schwanz steht hart, ich ziehe die Hose aus, und mache es mir auf meinem
Beobachtungsposten bequem, gieße etwas Champus nach. Ich fühle mit Milad, die zarte Seide der Corsage auf seiner Haut,
die Nylons ihrer Beine, die ersten Schweißperlen auf ihren Brüsten im Decolté. Ich gönne es meinem Freund, ihrem Liebhaber,
ich gönne es meiner Frau, die Lust und die unendlich geilen Gefühle. Nette zittert und stöhnt, einer ihrer Orgasmen…
„Jaaahh…Milad, ohhh, wie geiiil! Ich spüre dich sooo tiiief! Jaahhh….“ Milad liegt auf ihr, die Pobacken meiner Frau in der Hand,
er muß mit seiner Spitze fest auf ihren Muttermund drücken…er weiß genau, daß es für sie die höchste Wonne ist.
Nur der hundertstel Millimeter des Condoms trennt ihn von der Besamungspforte… ich will aufspringen, ihn auffordern,
das Stück Gummi herunterzureißen, ihr seinen potenten Samen zu spenden, aber die Vernunft hällt mich zurück.
Das Geschehen dort vor mir zieht mich in den Bann. Gemeinsam erleben die Beiden den erlösenden, tiefen Orgasmuß.
Ich sehe, wie sein Schwanz rythmisch kontraktiert, immer wieder. Welch eine Potenz!

Sie liegen umschlungen, ich wage nicht, sie zu stören, ihnen ein Glas zu reichen. Sie drehen sich um, Nette sitzt auf ihm,
windet sich jetzt aber von seinem Schwanz. Das Condom ist prall gefüllt mit blütenweißem Sperma. Jeanette schaut
grinsend zu mir, „schau mal, welche Menge!“ Sie zieht es vorsichtig herunter, nimmt die Öffnung zwischen die Lippen,
hält die Spitze nach oben und lässt sich die köstliche Sahne über die Zunge laufen. Sie schlürft es aus dem Gummi…
„mhhh…guuht!“ Dann lekt sie genüßlich den völlig verschmierten Schwanz ihres Liebhabers, schwingt sich dabei über
das Gesicht von Milad und drückt ihre nasse Spalte auf seinen Mund, der natürlich sofort das rosarote Fleisch ihrer
Schamlippen schleckt und saugt. Ein kleiner Orgasmus durchfährt sie, dann wendet sie sich wieder seinem prachtvollen
Schwanz zu, leckt und nuckelt, arbeitet sich herunter über die Hoden und den Damm. Sie wechseln die Positionen,
Milad vergräbt sein Gesicht im Schoß meiner Frau, sie bearbeitet seinen mächtigen Phallus. Ihre Zunge züngelt an
seinem Anus, kann ihn aber in dieser Position nicht erreichen. Sie zieht an seinen Hüften, um ihm zu signalisieren,
daß er sich aufrichten soll. Milad versteht das nur zu gerne, ich sehe, wie sie sanft seinen Anus liebkost, genauso,
wie sie das gerne hat. Milad hat die Augen geschlossen, lässt sich so verwöhnen…

Sie wechseln wieder die Positionen, Nette kniet auf dem Bett, reckt Milad ihr Hinterteil entgegen, wie eine rossige Stute.
Ich sehe ihre kräftig durchbluteten Schamlippen, nass vor Lust, ihre Oberschenkel zittern… Er greift ihr von Hinten
an die Hüften, seine Spitze stubst an ihre Schamlippen, sie drängt ihm entgegen, aber er zieht sich etwas zurück,
nimmt ein Kondom und legt es an. Jetzt setzt er seinen Schwanz an, die Spitze teilt die Schamlippen meiner Frau und
gleich nimmt er mit harten, tiefen Stößen seine Arbeit auf. Nette stützt sich auf dem Betthinterbau ab,
drückt sich ihm entgegen, nimmt jeden Stoß genussvoll auf. Sie stöhnt, atmet schwer, fickt hingebungsvoll mit
dem Mann, dem sie hoffnungslos erlegen ist. Sie glüht, schwitzt, keucht auf dem kräftigen Schwanz unseres Freundes.
Wie muss es in ihr rotieren? Diese Gefühle, die Lust, der unstillbare Instinkt, sich zu paaren. Es erregt mich mehr emotional,
 als sexuell. Das erschreckt mich nicht mal mehr, im Gegenteil, wie gönne ich ihr und uns diesen Moment. Ich werde aus
meinen Gedanken gerissen, Jeanette wir laut, jammert, heult ihren Orgasmus heraus. Aber Milad hört nicht auf, im harten
Rhythmus fickt er meine Frau, schickt sie auf diese wundersame Reise, die sie alles vergessen und nur für ihn da sein lässt.
Mit einer Art Urschrei kommt er tief in ihr, sackt auf ihr zusammen. Stille, schweres Atmen. Jeanette weint, schluchtzt.
Er küsst ihre Tränen, sanft, unendlich zärtlich. Es ist still, ihre Körper kleben aneinander, ich höre ihr Atmen, gleichmäßig, tief.

Ich schleiche mich zur Zimmerbar, will die Ruhe nicht stören. Ein schöner Rotwein, ich stelle ihnen die Gläser ans Bett.
Sie nehmen keine Notiz von mir. Es wundert mich nicht, es ist ihre Nacht, sie sollen die verbleibende Zeit ausnutzen.
Viel später sagt mir Jeanette, daß sie so glücklich gewesen sei, daß ich Milad zu uns eingeladen hatte.
Sie prosten sich still zu, schauen einander in die Augen. Jeanette geniesst die Zeit, schmiegt sich an Milad. Ein schönes Bild,
der wunderschöne Körper meiner Frau, ihr glänzendes Haar, der Kontrast zu Milads Teint. Ein lebendiges Gemälde.
Sie drückt Milad auf das Bett, er liegt entspannt auf dem Rücken, die Augen geschlossen. Ein makeloser Männerkörper,
nicht zu muskulös, aber auch nicht feminin. Die Bauchdecke hebt und senkt sich mit der Atmung. Jeanette kniet neben ihm,
streichelt seine Brust, das Gesicht, um dann wieder über seinen Körper zu streichen, sanftes kneten. Sie liebkost seinen Schwanz,
der wieder beachtliche Ausmaße angenommen hat, streichelt, knetet liebevoll die Hoden und den ganzen Lustbereich.
Jetzt streicht sie mit ihren Brüsten, mit errigierten Nippeln über seine Brust. Welche Lust muss er empfinden dabei?
Sie legt sich flach auf ihn, seine Hände greifen ihre Pobacken, kneten diese sanft, aber fordernd. Nette bewegt sich wie eine
Schlange auf ihrem Geliebten. Sein Schwanz zwischen ihren Leibern eingeklemmt. Ich kann ihre Vagina sehen, wie sie jetzt in
 einem ins Rote gehenden Rosa leuchtet, als wolle sie den Eingang zum Himmel markieren. Milad lässt seine Finger wandern,
erforscht ihren Po, massiert sanft den Anus meiner Frau, die das völlig entspannt geschehen lässt. Sie küssen sich,
gleichzeitig wird er fordernder, seine Finger suchen ihren Hintereingang, sie quittiert es mit einem Seufzer.

Sie erhebt sich, kniet sich dann über seiner Brust, ihre Schaam nur wenige Zentimeter vor seinem Gesicht. Er fasst ihre Pobacken,
zieht sie auf seinen Mund und leckt und schlürft ihre Lustzentren. Nette schnauft und zittert leicht, ein flacher Orgasmus
meldet sich, was ihn seine Bemühungen intensivieren läßt. Seine Zunge umspielt ihren Anus, er nuckelt an ihrem süßen Eingang,
erforscht die weiche Grotte mit seiner Zunge. Sie lassen sich zeit, viel zeit. Nette geniesst diese Zuwendung, drückt ihr süßes
Hinterteil fest auf seinen Mund. Milad`s Schwanz steht hart und fest, die Spitze glänzt feucht im dämmrigen Licht der
kleinen Lampen. Nette krabbelt zurück, rittlings hockt sie über dem harten Phallus des Syrers, setzt seine Spitze an
ihrem Arsch an und läßt sich langsam darauf nieder, bis sie fest auf ihm sitzt. Sie verharrt eine ganze Weile,
dann fängt sie zaghaft an, das Becken kreisen zu lassen. Erst langsam, dann schneller, intensiver, dann reitend…
sie fickt sich mit dem kräftigen Schwanz ihres Freundes, reitet ihn mit dem Arsch ab. Immer wieder wird sie von
Orgasmen geschüttelt, während Milad das Geschehen scheinbar untätig geniesst.
Plötzlich atmet auch er schneller, keucht… dann kommen sie gemeinsam. Sie verharrt noch eine weile auf dem Schwanz,
als wolle sie ihn noch nicht hergeben. Dann steigt sie ab, ihr Po ist noch geöffnet, ein dunkles, tiefrotes Loch.
Wie gern würde ich sie jetzt schmecken… Sie schaut zu mir, als ob sie meine Gedanken lesen könnte, kniet sie sich auf die
Bettkannte, präsentiert mir ihren herrlichen Arsch, die leuchtende Rosette. Wie in Trance knie ich dahinter,
vergrabe mein Gesicht in ihrer Spalte, meine Zunge gejt spielend leicht durch ihren immer noch etwas geöffneten Anus.
Welch ein Geschmack! Die Säfte meiner Frau, Sperma ihres Liebhabers. Mein Schwanz entläd sich in meiner Shorts.
 
Wir trinken noch ein Glas zusammen, dann kuschelt sie sich bei Milad ein. Ich überlasse ihnen das Bett in dieser Nacht.

am: März 31, 2021, 14:01:32 3 / Fremdschwängerung / Re: 20jähriger Bbc schwängert dichvvor deinem Freund/Mann (Mannheim/68161)

Ich nimm auf wie ich dich ficke und dafür schwänger ich dich Mannheim/68161

Lieber nicht, wenn ich deine Schreibe lese..... So etwas vererbt sich...
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Februar 27, 2021, 18:26:17 4 / Stories / Wie der Urlaub unser Leben veränderte – Teil 1

 
Wir waren damals auf einem Langzeiturlaub - auf einer Auszeit in Neuseeland. Geplant waren mindestens 5 Wochen mit einem gemieteten Wohnmobil, welches Platz für 6 Personen haben sollte. Na ja, für 6 Personen war es ein wenig eng, aber für 4 Personen hatte es ausreichend Platz.

Meine Freundin und ich waren damals bereits seit gut 4 Jahren zusammen. Ich war zu der damaligen Zeit 36 und meine Freundin 33 Jahre alt. Neuseeland hat uns gereizt, zum einen, weil es so weit weg ist und zum anderen, weil es teilweise recht einsam ist und man so genug Erholung bekommt.

Nach der Übernahme des Wohnmobils haben wir uns aufgemacht, um den Norden der Nordinsel zu erkunden. Im Februar sind die Ferien in Neuseeland vorbei und die Camping- und Stellplätze werden merklich ruhiger bzw. sind nicht mehr so voll. Einzig allein sind viele Touristen aus verschiedensten Ländern unterwegs - und genau das sollte unser gemeinsames Leben stark ändern.

Wir haben an einem kleinen Campingplatz, der maximal 20 Wohnmobile aufnehmen konnte und direkt am Strand lag, Halt gemacht um hier zu übernachten. Der Campingplatz war nicht komplett gefüllt, als wir am frühen Nachmittag unseren Stellplatz in Beschlag genommen hatten, waren weitere 3 Wohnmobile vor Ort. Nachdem wir alles aufgebaut hatten, gingen wir sofort baden - einfach wunderbar. Ansonsten ruhten wir uns am Strand aus.

Als wir am späteren Nachmittag zum Wohnmobil zurückgekommen sind, hatten wir, zwei Stellplätze neben uns, Nachbarn aus Deutschland bekommen. Es war ein Paar wie wir alleine unterwegs, nur waren sie ein wenig jünger - wir schätzten sie auf ca. Mitte 20 bis Anfang 30. Es war ein kleineres Wohnmobil als das unsere. Dennoch hatten Sie zwei relativ hohe, aus der Erinnerung heraus waren sie ca. 180cm hoch, Sichtschutzwände mit dabei, die zusammen mit einem Baum einen guten Sichtschutz zu den anderen Campern bot. Auch war der direkte Blick vom Meer eingeschränkt. Schnell kamen wir ins Gespräch, gingen zusammen noch etwas schwimmen und trafen uns nach dem Essen auf ein Glas Wein.

Wir wollten eigentlich am nächsten Morgen wieder weiterfahren. Da der Abend aber doch länger geworden war, als wir zunächst gedacht hätten, hatten wir zwei beim Frühstück darüber gesprochen, erst später wieder weiter zu fahren.

Meine Freundin war gerade auf dem Weg zur Toilette, als Sandy zu uns herein kam. Sie war ein wenig aufgebracht, schaute sich um und als sie feststellte, dass wir alleine waren, erzählte sie mir, dass ihr Freund Alex meine Freundin ziemlich scharf finden würde und er sie gerne mal ins Bett bekommen möchte. Ich war ein wenig verdutzt und fragte Sandy, auf welcher Basis sie und Alex zusammen leben würden. Sandy teilte mir mit, das jeder seine Freiheiten hätte und auch sie ab und an mal Kontakt zu anderen Männern hat. Es regte sie deswegen so auf, da sie es im Urlaub nicht wollte. Tief in meinem inneren war ich erregt, mir vielen sofort meine Träume ein, wusste aber auch, dass es halt Träume waren. Wie in Trance oder besser gesagt, wie in einem Traum, teilte ich Sandy mit, dass wir in keiner offenen Beziehung leben würden, ich aber 75 NZD biete, wenn Alex es schaffen würde, wenn meine Freundin ihm einen blasen und 150 NZD, wenn er sie ficken würde. Bedingung war allerdings, dass ich die Möglichkeit habe, zuzusehen. Sandy verstand die Welt nicht mehr - sie wurde rot, hektisch und verlies unser Wohnmobil.

Kurze Zeit später kam meine Freundin zurück. Ich sagte ihr, dass ich es gut finden würde, wenn wir noch einen Tag hier blieben und morgen dann erst weiterfahren. Sie überlegte kurz und fand es auch eine gute Idee. Ich ging direkt los um unsere Übernachtungsgebühr zu bezahlen. Auf dem Weg hielt ich kurz bei Sandy und Alex an. Sie standen in ihrem Wohnmobil und unterhielten sich angeregt. Ich klopfte kurz an und teilte ihnen mit, dass wir noch einen Tag länger bleiben würden.

Als ich vom Büro des Campingplatzwärters wieder zurück war, hatten wir bereits Besuch von Sandy und Alex. Alex unterhielt sich angeregt mit meiner Freundin und ich hörte immer mal wieder hin, obwohl ich mich auch mit Sandy gut unterhielt. Wir haben uns dann entschlossen, alle zusammen eine kleine Radtour zu unternehmen. Da es sehr sehr warm war, trugen die Frauen nur einen Bikini und bei beiden konnte man während  der Fahrt gut die wohl geformten Brüste sehen. Auch die Brustwarzen waren sehr gut unter dem dünnen Stoff des Bikinis zu erkennen, was meinen Freund in der Hose genauso erregte, wie die Situation insgesamt. Wie wollte er es nur schaffen? Wollte er es überhaupt noch schaffen? Wusste er von dem Deal zwischen Sandy und mir?

Während der ganzen Fahrt wich Alex meiner Freundin auch nicht mehr so richtig von der Seite. Er machte Komplimente, war an allem irgendwie interessiert und seine Blicke vielen des Öfteren auf den Busen meiner Freundin und manchmal auch auf die enge Stelle zwischen ihren Beinen. Sie merkte es, schaute dabei immer wieder zu mir, anscheinend in der Hoffnung das ich etwas dagegen tun würde. Alex lächelte sie aber meistens die ganze Zeit. An unserem Campingplatz kamen wir erst am Nachmittag wieder an. Alle waren ziemlich ko von der Fahrt. Zusammen sprangen wir noch mal in das Meer. Ich verabschiedete mich und ging zu den Duschen. Auf dem Weg zurück kam mir Sandy entgegen. "Es geht los" sagte sie mir. "Wo denn? Wir haben eine Bedingung!" und schon nahm sie meine Hand und lief mit mir los. Sie zeigte mir an, dass ich leise sein sollte und wir in ihr Wohnmobil gehen würden.

Ich lief weiter, um unsere tolle neue Videokamera zu holen. Schnell war ich wieder am Wohnmobil - Sandy lag oben im Alkoven und hatte nur noch einen kleinen String-Tanga an. Ich gesellte mich dazu, schaute dann aus dem Fenster und sag, dass Alex und meine Freundin am Baum standen und sich unterhielten. Wir hatten einen super Platz, konnten alles im Verborgenen sehen und hören. Ich stellte die Videokamera ein - Sandy sagte mir leise ins Ohr, dass ich ein ziemlich versauter Mann sei, da ich sie keines weiteren Blickes gewürdigt hatte. Langsam wurde es spannend...

"Ich wollte Dir schon die ganze Zeit sagen, dass ich Dich sehr attraktiv und aufregend finde. Nur ist immer Dein Freund in der Nähe. Er duscht jetzt, oder?"

"Ja, er duscht - meistens ziemlich lange. Vielen Dank für das Kompliment!"

"Gerne, Dein Bikini verdeckt ein paar sehr spannende Stellen. Ich denke, dass unter Deinem Oberteil zwei sehr schöne Brüste sind, mit erregten Brustwarzen. Schau selber - sie stehen deutlich ab."

Meiner Freundin war es anscheinend ein wenig unangenehm - sie wurde leicht rot. "Meine Brüste gehören mir und mein Freund darf sie komplett ansehen und berühren."

"Und unter Deinem Bikinihöschen ist bestimmt eine kleine, blank rasierte Muschi, oder?"

Es wurde nicht besser für meine Freundin - sie wurde noch ein wenig mehr rot. "Was willst Du eigentlich? Ich bin mit meinem Freund im Urlaub!"

"Du erregst mich und Dein Freund ist gerade nicht da. Oh was ist denn da unten?"

Alex schaute nach unten und kniete sich vor meine Freundin. Gleichzeitig griff er mit seiner linken Hand den rechten Arm meiner Freundin und mit seiner rechten Hand schob er das Bikinihöschen zur Seite. Auch schaffte er es sein Knie zwischen ihre Beine zu stellen - sie konnte nun die Beine nicht mehr schließen. Er sah nun tatsächlich die blank rasierte Muschi meiner Freundin. Nun fing er an und leckte ihre Muschi und meine Freundin trommelte mit ihrer linken und schwächeren Hand auf ihn ein. Alex ließ sich überhaupt nicht irritieren und leckte.

"Du bist schon ganz nass und geil bist Du auch. Gib´ es wenigstens zu!"

"Lass mich in Ruhe, lass da, ich will das nicht - gleich kommt mein Freund."

Er hörte dennoch nicht auf, viel mehr nahm er seinen Zeigefinger und rieb die Clitoris meiner Freundin. Sie hörte langsam auf, ihn zu schlagen und ein leises stöhnen war zu vernehmen. Nun hatte sie keine Chance mehr - er fing langsam an sie zu fingern. Sein Zeigefinger war in dem engen Muschiloch verschwunden. Neben vielen anderen Gründen, warum ich so lange mit meiner Freundin zusammen gewesen ist, war genau das enge Muschiloch. Alex war auch sichtlich erregt.

"Ich will jetzt meinen Schwanz in Dein enges Fickloch schieben"

"Nein das will ich wirklich nicht, aber mach weiter, ich komme gleich."

"Du kannst doch nicht mit einem Finger in Deinem Loch zufrieden sein oder hat Dein Freund so einen kleinen Schwanz?"

Eine Antwort bekam er nicht, er wartete auch nicht und schob ihr zusätzlich noch langsam den Mittelfinger in ihr Muschiloch. Langsam machte meine Freundin auch die Beine breiter - es war so wohl angenehmer. Ich wusste allerdings, dass es trotzdem noch schön eng gewesen ist. Es dauerte wirklich nicht lange und meine Freundin kam mit nun deutlichem Stöhnen. Sie stand nun ein wenig wackelig dort, verlegen und ein wenig benommen war sie auch. Alex hingegen hatte ein sehr dreckiges lächeln aufgesetzt.

"Was ist nun mit mir? Ich habe eine Latte und die muss befriedigt werden."

"Ich kann das nicht, mein Freund kann jeden Moment zurückkommen!"

Auch hier fragte er nicht lange. Er nahm ihre Brustwarzen zwischen seine Finger und hielt sie fest. Er bückte sich nun langsam und meine Freundin tat es ihm, zwangsweise, nach. Alex war deutlich größer und stand nun, nachdem meine Freundin kniete auf und holte seine Prachtlatte aus seiner Badehose. Unter der Badehose konnte man bereits erahnen, welches Gerät er damit sich schleppte. Meine Freundin anscheinend wie von Sinnen. Sie nahm seinen Prügel in die Hand und kurze Zeit später dann in ihren Mund. Ihr Mund war wirklich einfach zu klein, um den Schwanz komplett aufzunehmen. Dennoch tat sie alles, damit Alex auch kommen konnte. Langsam lief ihr bereits der eigene Speichel aus den Mundwinkeln. Alex half ihr ein wenig, indem er im Rhythmus mit ihren Mundbewegungen mitging. Ein richtiger Mundfick war es dennoch nicht.

Es dauerte keine 3 Minuten und auch Alex kam. Meine Freundin mag einfach kein Sperma im Mund und als sie merkte dass er kommt, war seine Prachtlatte aus dem Mund raus. Er spritzte alles über ihr Kinn auf ihre Brüste. Meine Freundin stand langsam auf und Alex rieb seinen Schwanz noch an ihren Brüsten. Die Brustwarzen waren noch immer groß - meine Freundin war allem Anschein nach noch sehr erregt.

Alex stand da, lächelte zufrieden und sagte: "Du bist schon eine echt kleine, süße Maus mit einem angenehm engen Fickloch. Ich hoffe wir sehen uns noch mal - würde mich sehr freuen." Eine schallende Ohrfeige beendete dann die Situation. Meine Freundin ging, so wie sie war, halbnackt und mit Sperma bespritzt zu unserem Wohnmobil. Das letzte was meine Kamera aufgenommen hat, war Alex, der sich draußen ein Bier holte und sich auf einem Stuhl setzte. Er war anscheinend zufrieden - ich war es komischer weise auch irgendwie.

Sandy lag noch immer sehr leicht bekleidet neben mir im Alkoven. Sie war nun nicht mehr sprachlos.

"Sie hatte totales Glück und geil war es zuzusehen."

"Ja, ich finde es auch total geil - mal sehen wie sie gleich reagiert. Warum hat sie Glück gehabt?"

"Alex ist normalerweise nicht so zimperlich, er ist immer recht grob, wenn er sehr erregt ist. Und er war gerade sehr erregt."

"Nun, ich für meinen Teil bin irgendwie zufrieden und hoffe, dass es meiner Freundin gut geht und sie sich keine Vorwürfe macht. Du bekommst nun 75 NZD, wenn ich mich recht erinnere, oder?"

"Ich habe mit Alex nicht über das Geld gesprochen - er wäre sonst wahrscheinlich zu weit gegangen. Nicht wegen dem Geld in der Höhe, das ist ja ein netter Anreiz aber auch nicht mehr. Aber es hätte ihn sehr gereizt, dafür zu zahlen. Du kannst das Geld behalten."

"Ok, vielen Dank - Du machst das gut. Auf Dein Angebot werde ich wohl nicht mehr eingehen, morgen sind wir wieder weg und ihr dann wohl auch. Wie ist denn Eure weitere Route?"

"Schade, das Angebot gilt weiterhin. Eine so feste Route haben wir eigentlich nicht. Wir werden jetzt noch weiter in den Norden fahren und von da aus wollen wir auf jeden Fall runter nach Wellington. Danach evtl. noch zur Coromandel Halbinsel, aber das wissen wir noch nicht."

"Dann macht es mal gut. Mal sehen ob wir uns noch sehen und was zusammen essen."

Ich ging nun rüber zu unserem Wohnmobil. Auf den 20 Metern ging mir alles Mögliche durch den Kopf. Wie war wohl die erste Reaktion von ihr? Was sagte meine Freundin? Wie hatte sie das überstanden.

Ich versteckte erst mal die Videokamera unter meinem Handtuch, denn dass ich das gefilmt hatte, wollte ich ihr auf keinen Fall sagen - zumindest jetzt noch nicht.

Die Tür zu unserem Wohnmobil stand offen und ich ging hinein. Meine Freundin saß an unserem Tisch, hatte einen roten Kopf und hatte sich, hm... hatte sie sich gewaschen? So wie es aussah, hatte sie es versucht, aber sie hatte zwei Stellen schlicht weg übersehen - das Sperma war noch sichtbar. Jeder Freund hätte das gesehen, keine Frage, aber ich wollte erst mal nichts sagen.

"Hi, alles klar bei Dir? Du hast so einen roten Kopf.", fing ich das Gespräch an.

"Ja, alles klar. Mir ist nur sehr warm. Du warst sehr lange duschen!"

"Ja, das stimmt. Die Duschen waren alle belegt und ich musste leider etwas warten. Gehst Du auch noch duschen?"

"Ja, ich gehe gleich noch duschen. Sag mal, wann wollen wir morgen eigentlich so los? Ich würde vorschlagen, dass wir sehr früh losfahren, dann können wir den "verlorenen" Tag von heute reinholen und an einer anderen Stelle schön frühstücken."

"Ok, können wir gern so machen. Sobald wir wach sind, fahren wir los. Sollen wir heute Abend noch was mit Sandy und Alex machen?"

"Ach, weiß nicht - ich würde gerne den Abend mit Dir verbringen." Sie versuchte ein nettes lächeln und ein Zwinkern dabei hinzubekommen. So richtig echt war es nicht - ich wusste ja, was sie meinte.

"Klar, können wir auch machen. Ich freue mich drauf."

Meine Freundin ging dann zum Duschen. Ich war innerlich sehr aufgewühlt. Augenscheinlich ging es ihr nicht sehr gut mit der Situation, aber auch nicht so wahnsinnig schlecht. Ich saß vor dem Wohnmobil und achtete darauf, dass Alex nicht auch zu den Duschen ging - ich wollte nichts riskieren, denn dieses zarte erotische Pflänzchen sollte nicht eingehen.

Am Abend aßen wir zusammen vor unserem Wohnmobil. Sandy und Alex sahen wir nicht mehr an diesem Abend. Normalerweise hätte ich stutzig werden müssen, meine Freundin eigentlich auch. Ich sagte nichts, fragte nicht, warum niemand vorbei gekommen ist. Meine Freundin sagte auch nichts - obwohl sie sichtbar nervös an diesem Abend war. Hatte sie Angst vor Alex oder vor der Situation eines Widertreffens? Oder hatte Sie Angst, wenn ich es von ihm erfahren würde? Neuseeland ist weit weg von der Heimat, die Gefahr, dass es mir jemand sagt, war ja sehr gering....

Teil 2 folgt in einigen Tage - es wird geiler ;-)
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Februar 03, 2021, 13:28:36 5 / Cuckolds Nachrichten / Re: FUN

Mal eine vielleicht schon mal gestellte frage: leidest du an ADHS oder warum stellst du immer wieder ein und löscht dann wieder?

am: Januar 22, 2021, 05:37:11 6 / Cuckolds Nachrichten / Re: Hören mit dem Cuckolding auf

Unter der Prämisse, dass es zu dieser Perspektive kaum Erfahrungsberichte gibt, hoffe ich, dass ihr der Gemeinde gelegentlich mal einen Einblick geben könntet, ob der Ausstieg so einfach klappt. Man liest ja immer mal wieder, dass das nicht einfach sein soll. Das wäre auch für mich persönlich interessant.

Ich hoffe für euch, dass der Ausstieg gelingt, keiner was derart vermisst, dass es zu Komplikationen führt. Ich möchte einfach ein positives Beispiel lesen, dass der Rückzug dauerhaft gelingt.

am: Januar 21, 2021, 21:12:11 7 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 45


Es wurde spät an diesem Abend. Milad erzählte uns, was ihn erwartete und wie sein erster geplanter Einsatz aussah.
Er war mit einem 5 – köpfigen Team für eine Klinik mit angegliederter Kinderklinik vorgesehen. Er zeigte uns Bilder der
völlig zerstörten Stadt. Ungläubig schüttelten wir die Köpfe, daß dort wirklich noch Menschen leben würden.
Die katastrophale Lage wurde noch schlimmer durch den bald hereinbrechenden Winter. Die Organisation hatte ihn
und die anderen Teammitglieder so gut es in der Kürze der Zeit ging auf den Einsatz vorbereitet.
Milad hatte den Vorteil, daß dort seine Muttersprache gesprochen wird. Es gab auch noch zwei Studienfreunde in der Stadt.
Milad freute sich, die Beiden wiederzusehen, andererseits konnte er seine Schwermütigkeit über den nahenden Abschied
von Jeanette und mir nicht verbergen. Immer wieder kam das Gespräch auch auf die Erlebnisse während der gemeinsamen Zeit.
 
Milad`s Handy klingelt. „Hallo Nora..wie schön dir hören“ Milad schaut erst ernst, dann grinst er über das ganze Gesicht.
„Aber ja, natürlich. Ich freuen. Wann kommen an?“ Jeanette und ich schauten uns an. Nette zwinkerte und lächelte.
„In dieser Hotel… nur 2 Tage. Ich freue… Hein? Wie, warum?“ Wir schauten uns an. Was war mit Hein junior?
„Ah… ja, ist gut. Aber Zug auch, ganz einfach. Ja, sehr nett… Ich erwarten Dich, ja, Hein junior auch. Sehen uns morgen…
vorsichtig fahren, bis morgen“ Er beendete das Gespräch, schaute grinsend zu uns. „Spann uns nicht so auf die Folter…
erzähl bitte“ Nette rutschte hin und her in ihrem Sessel. „Ha, Nora kommt morgen besuchen“. „Da hat sie wohl sehnsucht…“
schmunzelte ich. „Nora, nicht zu glauben…haha, wie schön.“ Nette freute sich, lachte laut.
„Was ist aus der biederen Nora geworden…“ „Ähh… ja, sie ist nicht alleine. Hein junior bringt hierher, bleibt auch hier.“
Wir schauten uns amüsiert an. Nette war sehr amüsiert. „Hein ist wohl infiziert vom Cuckold-Virus“. Wir prosteten uns zu.

Sie krabbelte zu mir unter die Decke. Ihre gute Laune war etwas abgekühlt. „Es passt Dir nicht, daß Nora kommt, oder?
Ich merke es dir an…“ „Hm, nein… es ist so schön mit uns dreien, solange wir noch zu dritt sind.“ „Du bist eifersüchtig,
gib es zu…“ „ Ja, ein ganz bisschen schon.“ „Ach gönn es ihr doch und Milad.“ „Hein kommt auch mit… ob er auf den
Geschmack gekommen ist, dass seine Frau mit einem anderen…?“ „Ganz sicher, schau dir Nora an, wie sie sich in den
letzten Monaten verändert hat, von der grauen Maus zur atraktiven Lady, nach der sich die Männer umdrehen.
Sicher auch ein Vergnügen für Hein.“ „Ach ihr Männer… ihr seid seltsam…aber sooo süß.“ 

Wir treffen uns mit Milad, Nora und Hein junior zum Kaffee im Wintergarten. „Hallo Nora, wie gut Du ausschaust, kompliment!“
„Chris, Du alter Schmeichler“ „Nein wirklich….“ Sie umarmte mich und hauchte mit einen Kuß auf die Wange.
„Grüß dich, Hein. Wie schön, daß es Euch auch auf die Insel trotz Schmuddelwetter getrieben hat!“ Wir erzählten belangloses
Zeug und Nora lehnte auf dem Sofa an Milad. Wie ein frischverliebtes Pärchen, händchenhaltend und immer wieder tuschelnd.
Hein schaute manchmal etwas verlegen, behielt aber immer die Contenance. Nora schaute Milad tief in die Augen,
Milad entzog sich nicht ihrem Blick. Sie nimmt seine Hand, schaut ihn an, „Komm…“ Sie stehen beide auf und gehen
Hand in Hand die Treppe hinauf. Wir schauen ihnen nach, Hein ist blass, Schweißperlen bilden sich auf der Stirn.
Ich bestelle einen Cognac. Wir prosten uns zu, Hein ist unsicher, er kann es nicht verbergen. Jeanette nimmt seine Hand,
„es ist gut so, Hein. Du weist das und tief in dir erfüllt es dich mit Stolz. Du gönnst es ihr, nicht wahr?“ Hein nickt zögerlich.
„Ja, aber es ist immer noch schwer zu fassen… meine Frau, der Andere… ich weiß, es ist gut für sie.“
Es gibt noch einen Cognac. Hein taut auf, erzählt zögerlich wie es zu Anfang für ihn war, bis zur Verzweiflung,
Trennugsgedanken, etc. Aber Nora wäre bestimmt gewesen, hätte keinen Zweifel daran gelassen, daß sie dieses
Recht für sich beansprucht. „Es ist seltsam, Christoph, aber Du hattest recht, als Du mir damals prophezeit hast,
daß… es mich erregt, zu wissen, daß meine Frau sich ihre Lust und den Sex von einem andern Mann holt. Es ist verrückt,
aber es erzeugt wirklich eine Art Stolz.“
Die Stimmung entspannt sich, Hein erzählt von den Kindern, den Großeltern und seinem Job. Wir laden ihn zum Essen
in das Fischrestaurant, Nette tickert Milad eine Nachricht aufs Handy, wo wir zu finden sind, falls sie der Hunger übermannt.
Wir gehen zum Zimmer, machen uns frisch. „Das Nora so konsequent ist, hätte ich dann doch nicht gedacht…“
Nette schaut nicht sehr belustigt. „Immer noch eifersüchtig?“ „Ach ja… schon etwas. Komm, lass uns gehen,
Hein wartet bestimmt schon.“ Wir kommen an Milad`s Zimmer vorbei, kein Laut zu vernehmen, dann an Nora`s
und Hein`s Zimmer. Die Geräuschkulisse liess sich eindeutig zuordnen. „Der Mann hat Kondition,“
kommentierte ich anerkennend. „Ja, das hat er. Das hat er wirklich….“ Hein wartete an der Rezeption auf uns.
„ähm… warst Du in eurem Zimmer?“ „Nein, äh… Nora hatte meine Sachen in Milad`s Zimmer gebracht.“
„Haha… entschuldige Hein, aber das ist zu niedlich. Sie frisst jetzt den armen Milad, haha…“ Auch Hein musste lachen,
„ja, es hörte sich so an…“

Natürlich verbrachten wir den Abend allein mit Hein junior. Er genehmigte sich eine Spur zu viel Alkohol und genoss
offensichtlich unsere Gesellschaft. Ich hielt mich zurück, da ich eine Nachricht bekommen hatte, daß ich auch schon
früher zum Generalcheck in Hamburg kommen könnte. „Ich denke, ich fahre morgen schon nach Hamburg, zum Check.“
Nette schaute mich verwundert an. „Dann komme ich mit…Hein, Du bist nicht böse, wenn wir uns aus dem Staub machen?
 Wir sind ja morgen Abend zurück…“ „Ähh… nein, natürlich nicht, ich schaue mir morgen die Insel an, ich denke Nora
hat besserres, öhh… oder schöneres zu tun.“ Nette lächelte unseren Nachbarn an… „ich kann sie verstehen.
Sag mal, warst Du schon mal dabei, wenn sie…?“ Hein wurde verlegen, „nein… bisher nicht. Nora fand die Idee nicht so gut.
Und ich weis auch nicht… Vielleicht verlässt mich dann der Schneid. Aber in der Fantasie… natürlich schon.“
„Vielleicht ergibt es sich ja schon bald… Du solltest es erleben. Bestimmt.“ Ich pflichte meiner Frau bei. Sie nimmt meine Hand,
lächelt mich an. „Ich liebe dich!“ Ich küsse sie sanft.

Wir verabschieden uns von Hein in der Hotelhalle und gehen in unsere Suite. Nette kuschelt sich an mich. „Nora lebt es aus…
wie es wohl wird, wenn Milad nicht mehr da ist? Wie kommt sie damit klar? Ob sie auch weiterhin… ich meine… mit anderen?“
„Hm… ich denke schon, sie wird es nicht lassen können. Wie Du.“ ich zwinkere ihr zu. „Hey… im Moment sehe ich da keine
Alternativen zu Milad…“ „Ach komm hör auf…“ mich ritt der Teufel, ich wollte sie provozieren. „Du bist gemein!“
„Warum? Ich bin sicher, wenn Raul auch nur mit den Fingern schnippt…“ „Na ja, wenn ich das so fühle…“
sie greift unter der Bettdecke meinen zum Bersten harten Riemen, „es würde Dir auch gefallen…“
Wir haben Sex, schönen ergiebigen Sex. Ich staune, wie lange sich meine Erektion hällt und wie spät es mir kommt,
intensiv, mit ihr. Unsere Körper kleben, wir schwitzen, küssen, lieben uns. Sie muss die perfekte Einstellung meiner
Hormonwerte gefunden haben. Ich fühle mich wohl so, nicht immer übertrieben geil, nur an das eine denkend,
aber auch so standfest und geil, daß es schön ist – für meine Frau und mich.

Wir brechen früh auf, Schmuddelwetter begleitet uns bis nach Hamburg. Das Wiedersehen mit der Airline, die Kollegen,
Moneypenny… und Thomas, mein Co. Die Freude über das Wiedersehen war echt, er konnte sich nicht verstellen.
„Was machst Du hier? Auch zum Check?“ „nein, ich war bei Airbus, eine Einweisung für den neuen Neo, und ich dachte,
ich schau mal vorbei.“ „So, der neue Neo… Du wirst mir doch nicht untreu?“ „Ha, nein… zumindest noch nicht so bald.“
Es war schon vorgezeichnet, daß er irgendwann auf die linke Seite wechselt und als Pic in einem Flieger das Kommando
übernimmt. So sehr ich es ihm auch gönne, er ist ein hervorragender Pilot, umso mehr werde ich ihn vermissen.
 
Jeanette machte einen Einkaufsbummel, meldete sich ab und zu per Whattsapp und meine Checks verliefen ohne
negative Resultate. Der Chef persönlich empfing mich um mich zurück an Bord zu begrüßen. In 10 Tagen sollte es
wieder losgehen, ich freute mich auf den langersehnten Tag. Nette rief an, „Hallo Chriss, wie weit bist Du?
Ich bin in einem kleinen Café, in der Nähe der Landungsbrücken.“ „Bin gerade fertig, ich komme dahin. Ja, es ist alles
glatt gelaufen… bis gleich.“
Die nächste Überraschung wartete im Café. Meine Frau unterhielt sich angeregt mit Luise – und Raul. Ich war etwas perplex
und konnte das auch nicht verbergen. Luise kam mir strahlend, aber natürlich nicht überschwenglich entgegen,
drückte mich herzlich und gab mir einen gehauchten Kuss auf die Wange. Ich freute mich sehr, sie wiederzusehen.
Noch mehr freute ich mich auf die gemeinsamen Reisen. Und auch Raul stand auf, der schwarze Hühne umarmte mich
kameradschaftlich. „Ich freue mich, daß es dir wieder gut geht. Jeanette hat mir oft erzählt, eine schlimme Zeit für Dich,
für Euch.“ „Danke, ich bin etwas überrascht, Dich hier zu sehen…“ „Ach Jeanette hatte mir eine Nachricht geschickt,
und da es nicht weit von meiner Praxis ist… und ich habe auch mal Jeanettes Freundin und deine Chestewardess kennengelernt.“
Er lächelte in Richtung Luise, die sein Lächeln erwiderte. „Es ist doch schön, daß wir nach alledem wieder mit zwei
so wunderbaren Frauen im Café sitzen dürfen.“ „Wohl wahr. Ich bin sehr dankbar dafür.“ Wir tranken noch einen Prosecco
und einen Kaffee, unterhielten uns angeregt, bevor wir uns wieder auf den Weg zurück nach Rügen machten.

Nette rekelte sich auf dem Beifahrersitz, hatte ihre Hand in meine gelegt. „Es war schön die Beiden wiederzutreffen, nicht?“
„Hm…nunja, so habe ich Raul nicht in Erinnerung. Er war sehr, ähhm…sympathisch, muss ich schon sagen.“
„Er ist sympathisch, gebildet und sehr nett. Und….“ „Und was?“ „Ähh…“ es war schon dunkel, so konnte ich ihre
heraufsteigende Röte nicht erkennen, „er ist… so verdammt gut.“ „Ich fürchte, das wirst Du nicht mehr los.“
„Nein nein, ich will hart sein…“ Wir mussten beide lachen, und wqhrscheinlich glaubte sie genauso wenig wie ich daran.
Nette schrieb an Milad, Nora und Hein, daß wir erst recht spät im Hotel ankommen würden und dann noch einen Absacker
an der Hotelbar nehmen wollten. Als wir ankamen, saßen Nora, Milad und Hein an der Bar. Die beiden Männer hatten Nora
in die Mitte genommen, lachten und scherzten. Hein und Milad unterhielten sich prächtig, wie alte Freunde… Nette schaute
mich fragend an. „Siehst Du auch, was ich sehe? Die große Verbrüderung… haha.“ „Hey Nette, eifersüchtig?“ „Ich? nein, nie…“
Es folgte ein wenig Smaltalk, ein schöner Roter und danach noch einen „Sex on the Beach“ für die Damen und einen
richtig guten Scotch für uns Männer. Nora erhob sich, nahm Milads Hand, schaute Hein tief in die Augen, „kommst Du auch mit?“
Hein zwinkerte mir zu und trottete hinter seiner Frau und ihrem Liebhaber die Treppe hinauf.

am: November 16, 2020, 18:16:25 8 / Bilder von euch / Re: Mal was neueres

Ehenmann,

so gerne wir sicherlich hier die Tollen Bilder Deiner Frau sehen würden, so sehr gefährdest Du mit dem einstellen derselben ohne ihr Wissen, Deine Ehe....
Ich kann Dir nur raten: Lass es sein, geht gemeinsam euren weg, überzeuge sie von Deinen Wünschen und wer weiß, vielleicht öffnet sie sich. Wenn nicht, wirst Du es akzeptieren müssen. Alles andere ist ein Ritt au der Rasierklinge. Bitte verstehe mich nicht falsch, da ich nicht wie en Moralapostel rüberkommen möchte. Ich habe eine ähnliche Situation. Ein heißes Eheweib, die mir viel Lust schenkt, doch für solche Sachen wie öffentliche Bilder, einem anderen zuführen etc. in keiner Form ihren Vorstellungen und Neigungen entspricht. Und sie ist alles andere als prüde. Ich für meinen Teil möchte dies nicht riskieren und somit belasse ich es dabei.

Aber wie sagt der Kölsche so schön? Jeder Jeck es anders.... und somit musst Du Deinen eigenen weg finden.

Gruß Paulo

am: November 06, 2020, 11:40:30 9 / Bilder von euch / Re: würde mich gern fremdficken lassen und besamen

mein freund fänd es geil und schaut dabei zu

Hmmm...hilfreich wäre, zu wissen wo genau ihr lebt

Und die nächste notgeile Blitzbirne,
die eine Leiche ausbuddelt.

Wenn es nicht so traurig wäre - man könnte lachen
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Oktober 06, 2020, 16:26:40 10 / Cuckolds Nachrichten / Bin verwirrt, neugierig, aufgeregt und das alles gleichzeitig

Hallo zusammen, ich bin relativ neu hier angemeldet und auch beim Thema Cuckolding sehr neu. Genau genommen bin ich noch gar nicht beim Thema dabei, aber meine Beziehung bewegt sich gerade in die Richtung. Vielleicht bringt mich dieses Forum der Sache näher bzw. hilft mir damit umzugehen :)

Vielleicht kurz zu mir: Ich bin 38, hatte so grob von 25-36 eine lange Beziehung, die 2018 zu Ende ging. Danach war ich Single, was auch völlig ok war. In der Zeit war es sexuell durchwachsen (3 ONS). Die lange Beziehung war grds. sehr schön, sexuell aber eher mau. Die letzten Jahre hatten wir wenig und auch nicht sonderlich guten Sex (sie grds. eher sehr wenig an Sex interessiert, ich dann auch nicht mehr...der ein oder andere kennt das vllt). Die Beziehung ist aber wie gesagt rund 2 Jahre vorbei.

Vor 4 Jahren habe ich eine andere Frau kennengelernt (ja, da war ich noch in der Beziehung ;)). Es ist nichts gelaufen damals, aber wir haben uns sehr angefreudet. Sie ist ca 8 Jahre jünger als ich (also jetzt 30, damals 26). Es war definitiv damals (insbesondere am Anfang) eine sehr große Anziehung zwischen uns beiden und ich denke, dass wir an unserem ersten Abend durchaus im Bett gelandet wären, wenn nicht das ein oder andere an dem Abend nicht gepasst hat. Egal. Sie war damals auch in einer sehr langen Beziehung, die aber wenige Wochen nach unserem Kennenlernen endete (nicht meinetwegen, zumindest nicht vordergründig). Sie war dann kurz Single, hat n anderen Typen kennengelernt. Mit dem war sie zusammen, als meine langjährige Freundin und ich uns getrennt haben. Und vor ca 6 Monaten hat sie sich von ihm getrennt.

Soweit noch alle im Boot :) Ich weiß gar nicht, ob das das wichtig ist alles. Aber irgendwie gehört es ja zu der Entwicklung dazu.

Wir waren auf jeden Fall all die Jahre sehr gut befreundet, hatten regelmäßigen Kontakt (per Whatsapp und Co und auch mit Treffen), aber es ist nie etwas gelaufen zwischen uns - erst war ich vergeben, dann sie...wie es halt manchmal so ist. Aber es lag in all den 4 Jahren eine "Grundspannung" in der Luft. Wir sind oft bei Whatsapp in die sexuelle Richtung abgedriftet. Haben viel über Sex, Selbstbefriedigung etc geschrieben und gesprochen. Und wir haben gemerkt, dass wir miteinander viel besser über solche Themen sprechen können als mit unseren jeweiligen Partnern.

Es war kein "Sexting" im Sinne von "ich würde so gerne mit dir jetzt xyz", sondern mehr ein Austausch über Erfahrungen und teilweise auch Vorlieben.

Naja, sie wie gesagt vor 6 Monaten mit ihrem Typen Schluss gemacht, vor rund 4 Monaten war es dann soweit. Einer der ersten richtig schönen Sommertage, Corona, was macht man? Draußen sitzen, quatschen und leckere Getränke trinken. Hatten wir gemacht mit Abstand und ein paar Leuten, irgendwann weit nach Mitternacht war es dann soweit, dass sie nach Hause wollte, ich habe sie noch gebracht, weil es auf dem Weg lag. Es passierte was passieren musste: Vor ihrer Haustür, erster Kuss, zu ihr mit rein, übereinander hergefallen, Sex...

Seit dem Tag/Nacht sind wir das was man ein Paar nennt. Beide sehr glücklich, beiden klar, dass das nicht spontan kam, sondern die logische Konsequenz aus den letzten 4 Jahren war, beide verliebt.

Soweit die Ausgangsposition. Es folgten ca 2 Monate, wie sie vermutlich sehr typisch sind für neue Beziehungen. Alles rosarot, viel Sex, viel körperliche Nähe. Eine sehr gute Zeit. Aus unseren vielen Gesprächen früher weiß ich, dass sie Sex sehr gerne hat, dass sie sehr experimentierfreudig ist und dass ihr Ex da leider nicht so war. Ihm reichte einmal in zwei-vier Wochen Sex, idR im Bett, idR nicht sonderlich lang und... naja, gut bestückt war er ihrer Auskunft nach auch nicht.

Jetzt kommen wir zu mir: Ich bin auch nicht gut bestückt. Im Gegenteil. 10cm steif sind es ca, dabei leider nicht sonderlich dick. Wir hatten über das Thema in der Vergangenheit gesprochen, sie meinte, dass sie schon eine gewisse Größe gerne hat, ihr aber Chemie, Wellenlänge etc wichtiger ist bei einem Partner (das war bevor sie von meiner Größe/nicht-Größe wusste). Ebenfalls wusste ich aus unseren Gesprächen, dass sie auch gerne Sextoys nutzt und so war eigentlich vom 2. oder 3. Mal an bei uns immer ein Vibrator oder ihr Satisfyer mit dabei, so dass sie eigentlich immer zum Orgasmus kam - wenn auch selten durch mich.

Nach ca 2 Monaten - wir lagen bei ihr im Bett und waren gerade fertig - meinte sie, dass sie gerne neue Dinge mit mir ausprobieren würde. In der Vergangenheit konnte sie das nicht und sie würde gerne viele neue Dinge kennenlernen. Ich bin da selber auch sehr aufgeschlossen und habe natürlich zugestimmt. Wie sich in dem Gespräch herausstellte, war ihr Wunsch das Kommando zu übernehmen im sexuellen Bereich.

Sie erzählte von ihrem Ex und dass es da auch so war, aber leider mit der Einschränkung, dass er halt nicht sonderlich experimentierfreudig war. D.h. sie war schon der aktive Part aber ihr viel zu selten und viel zu 08/15. Das wollte sie gerne ändern.

So, das erstmal soweit. Muss leider gleich los, schreibe morgen oder nachher den Rest bzw weiter

am: September 20, 2020, 22:04:55 11 / Cuckolds Nachrichten / Re: Erlebnisse einer Cuckold-Ehefrau

Ich werde so einenden pessimistischen Blödsinn nicht weiter kommentieren und beende für mich diese Diskussion. Viel Glück weiterhin.

am: September 11, 2020, 11:21:21 12 / Cuckolds Nachrichten / Was denkt ihr wirklich?

Hallo zusammen,

ich habe eine ähnliche Frage mal bei #cuckoldPsychology auf reddit gelesen und würde sie auch hier gerne einmal stellen.
Es gibt ja einige Paare die einen deutlichen Fokus auf SM, auf Humiliation haben, bei denen man das Machtgefälle sehr deutlich spüren kann, bis zu Extremen bei denen ich nur den Kopf schütteln kann.
Es ist für mich wohl klar dass kein Mensch mit einem anderen zusammenleben kann wenn z.B. die Frau ihren Ehemann für nutzlos hält oder unwürdig oder k.A. was, halt das was sich extremere Paare während des Cuckoldings sicher erzählen, ebenso würde denke ich kein Mann wirklich in eine Beziehung einsteigen in der er das 5. Rad am Wagen ist und das zu seinem Leben machen.

Ich würde daher gerne wissen, am besten von den Frauen:
Was denkt ihr wirklich über euren Partner, euren Cuckold?

Und wenn möglich:
Wie versichert ihr euch gegenseitig nach einer Session, wie kommt ihr davon wieder herunter ohne Schaden zu nehmen?

am: Juli 30, 2020, 02:05:40 13 / Treffen/Meetings/Stammtische / Re: Wir suchen Paare oder Männer

seid ihr noch auf der Suche?
gerne könnt ihr mich auch dirket anschreiben, ich wohnen zwischen Feldkirch und Dornbirn

Ja klar sind sie noch auf der Suche!
Sie hecheln geradezu in froher Erwartung auf solche
Blitzbirnen wie Dich.

Und hey - geil -nach dem sie hier 5 Jahre nicht reingeguckt haben -
so saugeile Kommentare holen sie ganz bestimmt zurück  w_o.;f
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Mai 14, 2020, 17:32:54 14 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 37


Ich wechselte die Pyjamahose und gehe zurück in mein Bett. Mein Schwanz baumelt halbsteif beim Gehen in der weiten Hose.
Ich bin etwas entspannt, es scheint tatsächlich zu funktionieren, Gefühle, Lust… es kommt zurück. Ich bin erstaunt über den
Maßzuwachs von meinem erregierten Schwanz, er ist doch deutlich länger und auch etwas dicker. Ich bin mir sicher.
Ich schaue ihn mir an, die Eichel hat einen stark ausgeprägten Rand, was vorher nicht so stark war. Auch das Bändchen
ist nur schwach zu erkennen, das war vorher sehr ausgeprägt. Die Narben erinnern an zarte Nähte, die diagonal und längst
über den Schaft verteilt sind. An der Stelle , wo früher meine Hoden waren, ist eine dünne, an ein Ypsilon erinnernde Naht
zu erkennen. Die Haut hier ist weich, glatt und heller als am Schwanz. Nette hatte recht, als sie ihn als „hübsch“ bezeichnete.
Die Chirugin muss ein Genie sein.
Ich muß noch einmal auf das Laufband, eine umfangreiche Untersuchung, meine tägliche Spritzendosis. Nette kommt gegen
Mittag mit einer großen Reisetasche. „Hallo mein Schatz, Du hast es geschaft…“ „Wir haben es geschafft…“ „Ja, Chriss. Und ich
freue mich so…Am Freitag fahren wir nach Rügen, nur wir beiden. Drei Wochen für uns, lass uns die Zeit geniessen!“
Sie umarmt mich, drückt mir einen dicken Kuß auf den Mund. Ich atme sie ein, Sie duftet gut… der Haaransatz, die Ohren.
Sie hat mir gefehlt. Ich merke, wie sie mich erregt… „Hey… Dir geht’s schon ganz gut, heb es dir für zuhause auf.“
Sie lachte und schaute mir in die Augen, „komm, lass uns gehen.“
Ein sattblauer Herbsthimmel und frische, feucht-kühle Luft begrüßte mich vor der Klinik. Es tat gut, die Krankenhausluft
hinter sich gelassen zu haben. Nette fuhr uns nach hause, beim Anblick unseres Hauses wurde ich melancholisch,
es rührte mich, auch wenn es mir nicht so lange vorkam, aber es waren fast 14 Wochen seit dem Unfall vergangen.
In der Garage stand noch der Werkzeugkoffer, Oel, Kettenspray… Ich erinnere mich an den freundlichen TÜV-Prüfer,
den schönen Ton des Vierzylinders. Jeanette zieht mich ins Haus, es ist so vertraut, als wenn ich gestern noch hier
gewesen wäre. An der Garderobe hängt meine Uniform… „Komm, es gibt Lasagne…“ Sie hatte den Tisch gedeckt
und servierte die Lasagne. „Deine Mama hat es sich nicht nehmen lassen, es gibt ja auch keine Bessere.“
Sie hat es festlich gemacht, zwei Kerzen, ein feiner Barolo. Ihre Augen glänzen, ihr Lächeln… Wir prosten uns zu,
geniessen die Zeit miteinander.
Ich sehe einen Berg Papiere auf dem Schreibtisch, sie bemerkt meine Blicke, „das ist die Post und alles mögliche.
Ich habe es nur aufgemacht, aber nicht sortiert, Du kannst es dir nachher ja anschauen.“ „Nachher? Äh…ich habe,
glaube ich, gar keine Lust auf Papierkram.“ „Oh, ich habe noch Dienst heute nacht, den konnte ich nicht wegtauschen,
dafür bin ich aber morgen bei Dir, und dann muss ich noch am Mittwoch und Donnerstag. Und ab Freitag sind wir
drei Wochen an der schönen Ostsee.“ Mir passte es nicht besonders, daß sie mich gleich wieder verlassen würde.
„Hey, Du gönnst Dir noch etwas Ruhe, gehst bitte früh ins Bett. Du musst dich noch etwas schonen.“ Sie zwinkerte mir zu.
„Und nimm lieb deine Medizin. Es soll doch wieder klappen…“ „Ich glaube, es klappt schon….“ Sie schaute mich fragend an.
„Wie? Woher meinst Du…“ Sie schielte auf meine Hose, mir wurde es zu eng und mein Schwanz zeichnete sich deutlich ab.
„Oh ha…“ Sie legte ihre Hand auf meinen Schritt. „Tatsächlich…!“ Sie kniete sich vor mich, befreite ihn vorsichtig aus meiner
Hose und er reckte sich in seiner ganzen Pracht meiner Frau entgegen. Vorsichtig streichelte sie ihn, küsste die Spitze,
leckte und nuckelte daran herum. „Ist er nicht wunderhübsch?“ Sie drückte mich auf das Sofa, zog mir die Hose aus
und dann ihre Jeans. „Der Slip aus Mailand…“ „Ja, Du erinnerst dich… wie schön!“ Sie zog ihn aus und warf ihn mir zu.
Dieser Duft…Ich nahm eine kräftige Nase der feuchten Stelle, die gerade noch ihre Fotze bedeckt hatte.
Ich zog sie zu mir, leckte vorsichtig durch ihren süßen Schlitz, den Lustzipfel, der sich mir keck entgegenstreckte,
sie stöhnte auf, hielt meinen Kopf, drückte sich auf meinen Mund. Mein Schwanz stand kerzengerade, die Adern traten hervor,
die Spitze glänzte feucht. Er war kräftiger als früher…ganz sicher. Sie beugt sich zu ihm herunter, lutscht und saugt daran.
Es ist ein geiles Gefühl, ich geniesse ihre Lippen. Sie lößt sich von mir, wechselt die Position, zieht sich zu meinem Schwanz,
hebt ihren Po und läßt sich langsam darauf hinab. Er gleitet ohne großen Wiederstand in meine Frau, sie hält kurz inne,
dann läßt sie sich ganz darauf hinab, ich merke, wie er in ihr anstösst, sie stöhnt schwer, fängt ganz langsam an,
sich zu bewegen. Was für ein Gefühl, intensiv, geil…. Sie drückt sich kräftig auf meine Spitze, das Becken rotiert,
sie verkrampft sich, stöhnt laut, atmet stoßweise. Ich kann es nicht zurückhalten und entlade mich in ihr. Wie geil!
„Mhhh..ich liebe Dich so Chriss, es ist so schön…“ Sie schluchzt… weint. Auch ich werde wehmütig, aber mein Schwanz
steht weiter, hart, aufrecht, steckt tief in ihr. Sie merkt das, ihr Becken vibriert und sie reitet sich wieder in Rage,
ich habe ihren Po, den schönen Rücken vor Augen. Sie stützt sich auf meinen Knien ab, ihre Bewegungen werden heftiger,
schnell und hart. Meine Spitze malträtiert ihren Zervix, genau das, was sie so liebt und ihr bisher bei mir gefehlt hat.
Nie bin ich früher so weit in ihr gewesen… Sie kommt wieder, heftig, kontraktierend. Auch mir kommt es wieder.
Heftig und intensiv.
Sie liegt auf mir, entspannend, kuschelnd. „Es tat so gut, Chriss… so verdammt gut. Es hat mir so gefehlt.“
„Ja, und mir glaube ich auch…schau mal, er ist immer noch nicht wieder ganz schlaff. Bleibt das jetzt so, Frau Doktor?“
„Das wollen wir doch hoffen. Ganz bestimmt…es kann mal etwas schwanken, aber es sollte recht normal möglich sein.
Und er ist schön…“ „Gib es zu, ihr habt ihn vergrößert….“ „Ähmm…nein, nicht unbedingt, aber neu geformt.
Gut, er ist vielleicht etwas mehr „aufgepolstert“ und die Schwellkörper sind auch wohl etwas länger… also mir gefällt er sehr gut!“
Sie lachte und strahlte mich an.
Sie nahm eine Dusche und machte sich fertig für den Dienst. Ich bekam noch einen lieben Kuß, „denk drann, bitte,
schon dich und früh ins Bett!“ Ich entspannte mich, döste auf dem Sofa und wachte erst am frühen Abend auf.
Ich musste an den schönen Fick mit meiner Frau denken, wie lange hatte sie das entbehrt. Es wird wieder alles wie
früher werden. Fast… ja, etwas unterschiedlich war es ja nun doch. Mir gingen wieder Erinnerungsfetzen durch den Kopf,
ich versuchte mich zu konzentrieren, zu erinnern.  Whatsapp Bilder auf dem Handy, sie nackt mit Milad in unserem Bett.
Ich im Hotel, Sex mit Luise. Ich habe oft Bilder und Videosquenzen in einer Cloud gespeichert. Vielleicht…
Ich stöbere im Schreibtisch, ob es noch irgendetwas zu finden gibt, eine Speicherkarte vielleicht? Ich gehe hinauf,
unser Schlafzimmer, in der Bettwäsche schwebt ihr Geruch. Im Nachtschrank der Dildo, die Batterien sind leer…
Wieder sehe ich die Bilder, Milad und Nette, wie er sie fickt, ihr orgastisches Kreischen, wie sie ihn anfeuert und er ihr sein
Sperma tief in die Vagina presst. Ich sehe es in allen Einzelheiten, plastisch. Kann ich mir das alles nur vorgestellt haben?
Unmöglich. Ich schaue im Zimmer von Milad, das Bett frisch bezogen, seine Kleidung ordentlich im Schrank.
Ein ordentlicher Gast. Ich ziehe den Jogginganzug an und gehe wieder hinunter. Mein Pilotenkoffer steht noch in der Garderobe,
„lange nicht mit dir unterwegs gewesen…“ denke ich. Ich nehme ihn mit in den Wohnraum und krame darin herum.
Die üblichen Akten, das Ipad, das kleine Notebook, etc. In einer Innentasche finde ich ein paar Speicherkarten.
Ich starte das Notebook und schaue mir den Inhalt der Karten an. Flugpläne, Wetterberichte, Karten, etc.
Die Erinnerungen sind schnell wieder da und ich finde mich gut mit allem zurecht. Ich habe auch eine Karte mit
Zugangsdaten und Passwörten zu Bankkonten, Datenbanken der Airline, etc. Sicherheitshalber habe ich diese Karte angelegt
um im Notfall an alle Daten und Seiten zu kommen. Eine Datei ist nochmals Passwortgeschützt, Das Geburtsdatum meiner Mutter…
Ich gelange auf meine Cloud, durchforste die Ordner und finde den Ordner mit der Bezeichnung xyz. Mir wird etwas flau in der
Magengegend als ich ihn anklicke, um ihn herunterzuladen.Es sind Bild- und Videodateien. Ich klicke auf die Bilddateien…
Jeanette, wie sie in die Kamera küsst, mir den Vibrator zeigt, ihr Brüste, den Po. Es sind visuelle Protokolle der Whatsapp und
Skype-Konferenzen aus den Hotelzimmern. Ich klicke weiter, immer wieder Nette in allen möglichen Posen, auch von mir,
wie ich mit errigiertem Schwanz in die Kamera lache. Ich öffne den nächsten Ordner. Wieder Nette in unserem Bett, auf dem Sofa…
dann Nette wie sie in die Kamera lacht, eine dunkle Hand auf ihrer Hüfte. Ich traue mich kaum auf die nächste Datei zu klicken.
Nette nackt, die Hand auf ihrem Bauch. Dann lacht sie in die Kamera, Umrisse eines dunklen Mannes im Hintergrund.
Nette lacht in die Kamera mit Kussmund, hinter ihrem Gesicht, das Gesicht von Milad, lächelnd. Triumphierend?
Dann ihre Brüste, seine Hände, wie er sie von hinten umfasst. Ich klicke weiter… ich kenne die Bilder, ganz sicher.
Sein Schwanz, steif, verschmiert, ihre Fotze, wie sie trieft, das Sperma herausquillt. Dann ein Bild, von der Seite,
ihre Beine geöffnet, sein Schwanz in ihr… Mir wird warm. Ich klicke auf eine Video-Datei, Milad fickt meine Frau,
sie dreht und windet sich unter ihm, hat tiefe Orgasmen. Sie zeigt mir ihre Besamte Vagina, lächelt und küßt in die Kamera.
Dann ein Clip, wie sie mir vom letzten Fick mit Milad erzählt, mich aufgeilt und mich immer wieder auffordert,
mich nicht zu berühren. Dann die Frage:“Bist Du gekommen, Chriss?“ und ich antworte ihr: „und wie!“
Ich lehne mich zurück, mein Schwanz schmerzt, hart aufgerichtet. Es stimmt also, sie hat mit Milad gefickt, und es muss über
mehrere Wochen, ja Monate so gewesen sein, die Datumsangaben auf den Dateien zeigen das. Immer wenn ich unterwegs war.
Sie nennt mich ´kleiner Cucky´, lacht und witzelt mit mir in den Videos und geniesst offensichtlich ihren dunklen Liebhaber.
Ich schaue mir die Clips an, es erregt mich, macht mich geil, meine Frau so zu sehen. Meine Gefühle fahren Karrussel,
ich bin erregt, erschrocken, geil. Aber nicht traurig oder enttäuscht, im Gegenteil, ich bin stolz auf meine Frau, wie frei und
mit höchster Lust ihre Sexualität auslebt, sich das von Milad holt, was ich ihr nicht so geben kann. Ich schaue mir gierig alle
gespeicherten Bilder an. Es fällt mir auf, daß nicht nur Selbstaufnahmen dabei sind, also auch Bilder, die ich in unserem
Schlafzimmer von Ihr beim Sex mit Milad aufgenommen habe. Es folgen Urlaubsbilder, Santorin, „unsere Insel“, die einsame Bucht,
Jeanette nackt am Strand, im seichten Wasser. Keine anderen Männer, nur sie und ich.
Ich war ein Cuckold, soviel ist sicher. Ich bin es wohl immer noch, meiner Reaktion auf das Gesehene nach zu urteilen.
Wie verhalte ich mich, nun wo ich weis, daß es zumindest nicht völlig ein Produkt der Komaträume ist?
Ich gehe im Haus umher, in Gedanken versunken. Was hat sich hier abgespielt, auch in den vierzehn Wochen in der Klinik?
Ihr Arbeitszimmer, unaufgeräumt wie immer, ich muß schmunzeln. Hier ein Stapel Papiere, dort Akten, Fachzeitungen,
ein halbgegessener Apfel. Typisch Nette. Ihr Notebook, natürlich nicht ordentlich heruntergefahren. Ich hole es aus dem Standby,
Seiten der Ärztekammer, der Klinik… ich muß aufpassen, daß ich sie nicht unbeabsichtigt schließe, denn wenn sie auch chaotisch ist
in diesen Dingen, sie weiß sicher genau, wo sie zuletzt unterwegs war. Ich öffne ihre Mailordner, sie löscht normalerweise keine Mails…
immer wieder Maileingänge von Luise. Ich werde neugierig, scrolle weit zurück, vier Monate… Sie schreibt an Luise, bedankt sich für
den gemeinsam verbrachten Nachmittag und die aufrichtige Aussprache, daß sie es schon länger geahnt hat, daß Luise und ich Sex
haben und daß sie zwar eifersüchtig sei und es sie matern würde, aber sie sich ja eigentlich nicht beschweren könnte,
da sie ja auch die Liebe, sie schreibt wirklich „Liebe“, mit Milad berauschen würde.
Ich muß schlucken. Sie weiß alles von Luise und mir, und umgekehrt Luise von ihrem Verhältnis mit Milad. Im weiteren Mailverkehr
schreiben sie wie zwei alte Freundinnen, auch mal ironische bis leicht sarkastische Bemerkungen. Oder über meine Schwächen,
meine Vorstellungen vom Cuckolding. Sie machen sich Gedanken, warum Männer so ticken, kommen dann aber zum
gemeinsamen Konsens, daß es für sie doch auch gut ist in dieser Situation, jeder bekommt was er braucht. Sie verabreden
sich immer wieder. Dann der Tag des Unfalls, Luise erkundigt sich, Nette antwortet spät in der Nacht:

„Liebe Luise, danke für deine tröstenden Worte. Ich kann noch nicht klar denken, es ist so schlimm,
die Chancen stehen wirklich schlecht. Ich war bis eben mit im OP, eigentlich ein Nogo, aber die Kollegen
nahmen mich dazu. Ich wollte bei ihm sein. Sie haben ihn einigermaßen stabilisiert und es wird jetzt
darauf ankommen, wie er die nächsten Tage übersteht. Wenn er sie übersteht.
Er hat so viel Blut verloren, sein Becken ist kaum als solches zu erkennen. Ich werde jetzt versuchen
zu schlafen und werde die nächsten Tage in der Klinik bleiben. Bete für ihn…“

Mir schnürt es den Hals zu. Die nächsten Mails sind meistens Berichte zu meinem Zustand, wie sie sich über kleinste
Fortschritte freuen, dann die Freude, daß ich eine doch wohl reelle Chance  habe zu überleben. Nette schreibt über Op´s
und deren Verlauf, wie sie meinen Schwanz rekonstruieren und so zufrieden mit dem Ergebnis sind und wie sehr sie
den Austausch und die Vertrautheit mit Luise schätzt. Sie verabreden sich oft, Luise muß in der Zeit häufig bei uns
gewesen sein. Dann die Aufwachphase, Nette jubelt, beide Frauen tauschen ihre Freude aus.
Auch das Verhältnis zu Milad ist dann ein Thema. Nette berichtet wie schwer es ihr fällt keinen Sex mehr mit Milad
zu haben, daß sie es aber nicht fertig bringt, jetzt mit ihm ins Bett zu gehen, sie das mit ihrem Gewissen und Gefühlen
nicht vereinbaren könne. Ich bin gerührt und kann die Tränen nicht unterdrücken. Mir wird wieder bewußt, wie sehr ich diese Frau liebe.

am: März 31, 2020, 19:32:21 15 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 36


Ich zwinge mich ohne Hilfen zu gehen. Erst nur kurze Wege, vom Bett zum Fenster und zurück, zur Tür, zum Bad.
Es strengt an, aber es klappt immer besser. Meine täglichen Highlights sind die Anwendungen mit den Physiotherapeutinnen,
das warme Bad und natürlich die Besuche meiner Frau. Ihr Anblick ist so angenehm, ihre schöne Figur mit den
perfekten Rundungen. Ich freue mich über sie aber empfinde kein sexuelles Verlangen. Es ist bedrückend.
Wir hatten so viel vor, Kinder, Familie. Und dann immer wieder diese Vorstellungen… wie sie es mit anderen Männern treibt,
sie Orgasmen ohne Ende hat. Ich sehe mich, wie ich dabei bin, sie beobachte – und wie mein Schwanz reagiert, mein Sperma
auf den Boden tropft. Ich schaue unter die Bettdecke, mein nie besonders großer, hodenloser Penis hängt schlaff.
Die Schwestern rasieren mich 2 mal die Woche. Die Stelle, wo mal meine Hoden waren ist ein glattes Stück helle Haut.
Nette hatte sanft darübergestreichelt, „Ist eigentlich ganz hübsch so. Und fast ohne Narben, unsere plastische Chirurgin
ist eine Künstlerin, findest Du nicht auch?“ Ich lächelte bitter. „Im Urzustand wäre er mir lieber,“ antwortete ich sarkastisch.

Nette besuchte mich am frühen Abend. Servierte mir das Abendessen, es gab sogar einen kleinen Rotwein.
Als Privatpatient und Angehöriger einer Klinikärztin lebte es sich sogar ganz angenehm in dieser Anstalt.
Sie hatte ein Tablett mitgebracht mit einigen Spritzen und verschiedenen Tabletten. „Heute werden wir beginnen,
deinen Hormonhaushalt einzustellen. Wir werden die Hormongabe langsam steigern und immer wieder dein Blut untersuchen.
Es könnte sein, daß Du mal schwitzt oder frierst, das geht aber vorbei. Auch könnte es sein, daß dein Schwanz irgendwelche
Reaktionen zeigt. Schauen wir mal…“ Sie verabreichte mir gekonnt die Spritzen und ich mußte drei Tabletten schlucken.
Erst jetzt fiel mir auf, daß sie recht elegant gekleidet war. „Oh, Du hast dich ja extra schick gemacht… oder hast Du noch
was vor heute Abend?“ „Hm… ja, ich gehe mit Nora und Milad ins Theater… du bist doch nicht böse?“ „Aber nein… mit Nora?“
„Ja, sie hatte Karten besorgt und mich und Milad eingeladen. Ich glaube, sie hat ein Auge auf Milad geworfen…“
„Ha, ausgerechnet Nora, was sagt Hein junior denn dazu?“ „Hm…ich weis nicht recht, ich glaube, er weis das Sie ihn anbaggert.“
„Du meinst, er tolleriert das?“ „Ich habe den Eindruck, ja. Nora machte mal so Andeutungen. Sie war echt oft bei uns
in letzter Zeit.“ „Und was sagt Milad dazu?“ „Er fühlt sich immer geschmeichelt, wenn die Frauen ihn anhimmeln.
Ich glaube, wenn er mal mit ihr alleine wär… ich würde für nichts garantieren, haha.“ Wir lachten, aber in mir kamen Bilder hoch,
plastisch und deutlich, wie Milad Nora fickte, ich war dabei, habe mitgemacht… „Hey, Chriss, was ist los?“
„Ich weis nicht, meine Gedanken ….“
Wir redeten noch über Gott und die Welt, gab mir schliesslich einen dicken Kuss und stöckelte hinaus. Sie war amüsiert
über unsere Nachbarin, aber ich glaubte eine Spur Eifersucht zu erkennen. Sie mochte Milad, das war eindeutig und er
war ihr sicher nicht gleichgültig. In dieser Nacht kreisten meine Gedanken. Ich sah immer wieder meine Frau mit
verschiedenen Männern, und immer wieder auch mit Milad, in unserem Bett, wie sie es treiben, sein geschmeidiger Körper,
der feine Schwanz, der sich tief in meiner Frau entlud, ihre Orgasmen, spitze Schreie, Tränen. Hatte ich das alles nur geträumt?
Eine so real erscheinende Traumwelt. Konnte das sein? Ich versuchte meine Gedanken, oder waren es gar Erinnerungen,
zu sortieren, einen zeitlichen Rahmen zu geben. Ich sah auch mich in dieser Szenerie, wie ich erregt war und ejakulierte
wenn ich meine Frau so erlebte. Wenn etwas Reales daran war, warum habe ich es zugelassen, daß sie mit anderen
Männern sex hatte? Die Bilder lösten in mir Besorgnis aus, vielleicht auch Eifersucht. Aber keine Spur von Erregtheit.
Die Ungewissheit, die Zweifel marterten mich. Ich überlegte, ob ich die angebotene psychologische Hilfe in Anspruch nehmen sollte.

„Guten Morgen mein Schatz, wie geht es Dir? Hast Du gut geschlafen?Heute geht`s auf das Laufband.“
Nette hatte die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden uns stand mit sprühender Energie vor dem Bett „So lala, ich wäre
lieber wieder zuhause. Wie war es denn im Theater?“ „Sehr schön, ein wunderbarer Abend. Denk dir, ich habe Luise getroffen,
ich soll dich grüßen. Ich war noch mit Ihr in einer Bar. Wir haben uns sehr nett unterhalten. Sie wird Dich morgen besuchen.“
„Und Milad und Nora?“ „Tja, die sind nach hause gefahren…“ „Ui…“ „Hm, ja. Als Luise mich zuhause abgesetzt hat war Nora noch da…“
 „Nein…das gibt es doch nicht.“ Sie grinste „Doch, sie war bei Milad oben. Ich habe mich unten aufgehalten… Aber da war was,
ganz sicher.“ „Bist Du sicher? Das wäre ja ein Ding…“ „Ja, sie schlich sich etwa eine halbe Stunde später raus. Ihr Outfitt hatte
etwas gelitten…“ „Haha, und Milad?“ „Der grinste nur heute morgen beim Frühstück. Er kann ja nicht rot werden,“ sie zwinkerte,
„aber verlegen.“ Sie nahm mir ein paar Tropfen Blut ab und verpasste mir zwei weitere Spritzen. „Meinst Du wirklich, daß das
nochmal richtig funktioniert?“ Ich schaute an mir herunter. „Ganz sicher. Wenn das richtig eingestellt ist… kein Problem,
Du wirst sehen. Heute machst Du erstmal schön deinen Sport. Danach bist Du sowieso erstmal fertig und denkst gar nicht daran…“

Sie hatte nicht zu viel versprochen. Es war unheimlich anstrengend und ich kam mir vor, wie nach einem Marathonlauf.
Aber es ging schon wirklich recht gut. Ich konnte das Tempo etwas steigern, mich mit den Beinen abdrücken, etc.
Mit jeder Bewegung, überstandener Belastung und Anstrengung kam wieder etwas mehr Leben in meinen Körper.
Ein paar Tage noch, und ich würde mit Nette aus diesem Gefängnis entlassen. Ich ging jetzt frei, ohne Krücken, zwar noch
etwas langsam, aber fast normal, ohne Humpelei und in aufrechter Haltung. Ich bekam mein Spritzencocktail und es stellte
sich ab und zu leichtes Schwitzen oder Frösteln ein. Und ich merkte deutlich, wie die Hungergefühle wichen.
Nette hatte schon angedeutet, daß es solche Efekte gäbe und sie normal seien.
„Hallo Captain!“ Ich war eingenickt und wurde freundlich von Luise geweckt. „Oh Hallo, ich muß wohl eingeschlafen sein,
das Laufband hat mich geschaft. Wie schön Dich zu sehen, Luise!“ Sie setzte sich zu mir, perfekt gekleidet, gepflegt, reif, erotisch.
Ich erfschrecke etwas, bin aber zugleich beruhigt. Ich empfinde sie als erotisch… ein neues, aber auch vertrautes Gefühl.
„Ist irgend etwas nicht in Ordnung? Du schaust mich so fragend an?“ „Aber nein, es ist alles OK. Mir kommen nur so viele
Gedanken vorbei und ich habe immer noch etwas Schwierigkeiten sie zu sortieren. Wobei das nicht den Beruf betrift,
die Fliegerei ist absolut present. Aber das Leben drumherum…es fehlt mir einige Zeit, und mein Gedächtnis spielt mir da
immer noch Streiche.“ „Du wirst wieder richtig fit, Jeanette ließ keinen Zweifel daran. Wir freuen uns schon auf Dich.
Die Airline hat in Aussicht gestellt, daß wir wieder zusammen fliegen sollen. Nach Kapstadt mit der A350.
Du stehst nach wie vor im Bordbuch ganz oben.“ Sie erzählte aus der Zeit meiner Abwesenheit, wenig Aufregendes,
aber ich speicherte jeden ihrer Sätze. Ich musterte sie und ihr Äusseres, die perfekten Beine in den dezenten Nylons,
die Heels, der perfekt sitzende Rock… Es war angenehm, sie zu sehen, ihre Nähe zu spüren. Konnten die Erinnerungen
an den Sex mit ihr nur Einbildung sein? Wir erzählten lange, ich versuchte immer wieder das Gespräch auf bestimmte
Dinge zu lenken, Ereignisse während der Flüge, in den Hotels oder Standby-Städten. Es deckte sich fast immer,
meine Erinnerungen an berufliche Dinge mussten korrekt sein. Aber keine Andeutung an Erlebnisse neben den beruflichen,
außer die Flüge mit dem Stearman. Unser Alpentripp… Sie blieb lange. Ihre Nähe war angenehm und die zuversicht,
die sie versprühte, wirkte noch lange nach. Sie verabschiedete sich mit einem gehauchten Kuß auf die Wange.
Da war er wieder, dieser unverwechselbare Duft ihres dezenten Parfums, die strahlenden Augen, ihr üppiges Decollté.
Ich bemerkte wieder, wie angenehm ich es empfand, es eine gewisse Art Erregung in mir entfachte. Sollte Nette recht behalten
und alles würde sich wieder normalisieren?
Den Abend verbringe ich wieder mit dem Laptop, schaue mir Bilder an, durchforste die Festplatte, Bilddateien,
Text- und Abrechnungsdateien. Immer wieder klicke ich in den Bilderordner, schaue mir meine Frau an, nackt und dann
mit einer Spitzenkorsage, Nylons… Ich schliesse die Augen, wie ein Film läuft es ab. Ich bin in einer Dessous-Boutique in Mailand,
kaufe die Corsage. Meine Copilotin Verena Wallbaum ist dabei, auch sie trägt Dessous, kauft hier ein, lächelt mich verführerisch an.
Ich erinnere mich an den Strand mit Verena, nackt, wir haben Sex. Dann schaue ich mir wieder die Bilder an.
Verena Wallbaum am Strand, ein knapper, dunkelroter Bikini, nettes Lächeln. In meiner Erinnerung sind wir nackt,
ficken am Strand… Traum aus Wunschdenken? Ich schaue wieder in den xxx-Ordner, Nette im zerwühlten Bett,
am Baggersee am „Schweinchenstrand“. Aber immer nur sie, oder wir. Keine Anzeichen auf andere Männer. Es beruhigt mich,
aber es beunruhigt mich auch. Ich merke, wie es mich anrührt, vielleicht auch erregt, die Bilder im Geiste von Jeanette mit
anderen Männern. Immer wieder kommt Milad darin vor, aber auch ein Name ist immer present: Raul.
Ich recherchiere im Net, Hamburg, Kongresse in den letzten Monaten, die für Nette und Milad interressant gewesen sein könnten.
Ich finde drei Tagungen, die mir entfernt bekannt vorkommen. Ich erinnere mich an einen Raul. Raul. Sudan. Arzt… Internist.
Ich forsche in Google und finde einen Raul, ein Arzt mit eigener Praxis, ich finde ein Bild. Er muß ein Hühne von Mann sein.
Schwarz mit einem freundlichen Lächeln. Ich kenne das Gesicht, bin mir absolut sicher. Wieder die krampfhaften Erinnerungsversuche.
Es ist wie die Erinnerung an einen Traum, die auch immer nur Bruchstückhaft ist. Ich sehe ein Handyvideo, sitze auf einem
Bettrand in einem Hotelzimmer. Nette und dieser Raul, sie treiben es miteinander, Nette wird auf den Po geschlagen, ist in Extase.
Auch Milad kommt im Video vor. Die Erinnerung verschwimmt. Wieder und wieder durchsuche ich den Laptop nach Dateien.
Mir fällt ein, daß ich ab und zu auch Dateien in einer Cloud gespeichert habe.

Es ist schon spät, als ich den Laptop zuklappe. Ich falle in einen unruhgen Schlaf, träume wirres Zeug, immer wieder sehe ich
Nette mit anderen Männern. Sie gesteht mir, daß sie schwanger ist, lacht und macht Witze über meinen Schwanz.
Ich wache bei Morgengrauen auf, schweissgebadet und mit einer heftigen Errektion. Ich traue meinen Augen nicht,
er steht kerzengerade, hart – und lang. Er kommt mir groß vor, größer als in meiner Erinnerung. Die Eichel hat sich aus
der Vorhaut geschoben, glänzt rosa. Ich berühre ihn, taste meinen Schwanz. Es fühlt sich angenehm an. Ich reibe ihn,
erst vorsichtig, dann stärker, schneller. Ein gutes Gefühl. Nette hatte recht behalten. Ich merke, wie ich geiler werde,
Gefühle kommen zurück. Ich denke an Nette, ihren Körper, sehe wie sie sich windet unter dem Schwarzen,
wie Milad sie nimmt, sie ihn anfleht ihr sein Sperma tief reinzuspritzen. Ich spritze in die Pyjamahose, immer mehr…es ist geil.
Mein Schwanz steht hart, glatt ohne Hoden. Nach 15 Minuten wird er schlaffer, bleibt aber halbsteif. Ich wundere mich über die
Menge Ejakulats, das meine Pyjamahose durchtränkt hat, weiß und dickflüssig, wie bestes Sperma.
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