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Nachrichten - Torture

am: Mai 16, 2022, 18:17:43 1 / BDSM Geschichten / Re: Das späte Erwachen von Claudia

Leider habe ich im Moment nicht die Zeit, um die Geschichte auf gleichem Niveau fortzuführen. Aber ich werde mich bemühen, in naher Zukunft eine Fortsetzung zu schreiben. Bis dahin bitte ich um Geduld.

am: Mai 02, 2022, 19:08:29 2 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Diana ist froh das der Weg nicht weit war. Längst hatte sich der Alkohol nicht abgebaut. An der nächsten großen Ampel flackert plötzlich Blaulicht hinter ihr auf. Der Wagen setzt sich vor Sie und er leuchtet Bitte folgen auf dem Wagen.
Diana ist plötzlich wie ausgenüchtert. Auf dem Weg Richtung Lohe biegt der Wagen auf einen Waldparkplatz.
Sie stellt ihren Wagen neben den Polizeiwagen auf den frisch geschotterter Platz und steigt aus. Sie ärgert sich das sie eben in der Hecktick die Unterwäsche weggelassen hat.
So steigt sie in ihrem Rock und der weissen Bluse aus.
Zwei Beamte kommen Ihr entgegen.
Bitte bleiben sie am Auto. Sagt der eine. Erst jetzt merkt Diana das sie sich am Auto festhalten muss.
Da sich Diana für die Männer komisch verhält fragt der eine haben Sie Drogen konsumiert?
Diana schüttelt energisch den Kopf. So etwas nehme ich nicht. Haben Sie etwas bei sich das uns verletzen kann?
Wieder verneint Diana. Stellen Sie sich and Auto ich möchte sicher sein. Bitte die Arme auf die Motorhaube und die Beine auseinander.
Ihr Autoscheinwerfer strahlt von unten zwischen Ihre Beine und erhellt Ihre weiße Bluse.
Sie sieht wie schwarze Latexhandschuhe erst Ihre Arme entlang streifen. Dann greifen Sie um ihr Hüfte nach oben. Dianas notdürftig geschlossene Bluse öffnet sich dabei. Als seine Hände nach oben streifen berühren Sie kurz ihre nun fast auf der Motorhaube liegenden Busen.
Upps entfährt es ihm und doch verhält er sich professionell und setzt seine Untersuchung an seinen Füßen fort.
Seine Hände gleiten nach oben. Dabei schiebt er Dianas Rock leicht nach oben.
Als er seine Untersuchung abgeschlossen hat Zieht er seine Handschuhe aus. Danke für Ihre Mitarbeit.
Hatten Sie einen interessanten Abend fragt er plötzlich als er seine feuchten Handschuhe betrachtet.
Sein Kollege fragt interessiert was ist los?
Nichts ich denke nur das unsere Dame hier heute Abend viel Spaß hatte.
Sie haben eine ganz schöne Fahne. Sind sie sicher das Sie fahrtauglich sind?
Stimmen Sie einem Alkoholtest zu?
Der Kollege hält ihr das Gerät hin. Bitte kräftig blasen.
Sie drückt sich vom Wagen hoch dabei öffnet sich Ihre Bluse komplett.

am: April 25, 2022, 13:44:59 3 / BDSM Geschichten / Re: Das späte Erwachen von Claudia

Wie erwartet war Claudia noch nicht zu Hause. Obwohl es schon spät war, holte ich mir noch ein Bier und ließ das Wochenende nochmal Revue passieren. Nachdem Claudia von Herrn R gerufen wurde, hatte das Wochenende doch eine angenehme Wendung erfahren. Petra hatte mich überraschend besucht. Dadurch hatte ich Klaus und Heike kennengelernt und einen wunderbaren Sonntagabend erlebt. Mit den beiden würden sich wohl noch viele außergewöhnliche Dinge ergeben. Trotzdem stieg in mir wieder die Angst um Claudia auf. Die Macht, die Herr R über sie ausübte, war einfach viel zu stark. Irgendwann würde hoffentlich der Tag kommen, an dem er ihr überdrüssig wurde. Mitternacht, es macht keinen Sinn mehr, noch auf Claudia zu warten, ich muss morgen früh zur Arbeit. Also dann eben wieder alleine ins Bett.
Montagmorgen, der Wecker wirft mich aus dem Bett. Claudias Bett ist noch unberührt. Ich mache mich auf ins Bad. Dann schnell noch ein Brot geschmiert und einen Kaffee gekocht. Dann wird es Zeit, ich muss fahren. Keine Nachricht von Claudia. Ich weiß nichts über einen möglichen Aufenthaltsort. Auch Herrn R kann ich nicht erreichen, da er seinerzeit mit unterdrückter Nummer angerufen hatte. Wenn ihr was passiert ist? Ich stehe den ganzen Arbeitstag neben mir. Wie gut, dass ich alleine im Büro bin und nicht viel zu tun ist. Endlich Feierabend, ob Claudia zu Hause ist? Als ich das Haus betrete, ist alles unverändert. Claudias Handy liegt noch immer auf dem Wohnzimmertisch, sie war also zwischenzeitlich nicht hier. Ich setzte mich ins Wohnzimmer und schaltete den Fernseher ein. Es lief der übliche Mist und ich konnte mich damit nicht ablenken. Also schaute ich mir die Bilder an, die ich von Heike gemacht hatte. Irgendwann bekam ich Hunger, also bereitete ich mir ein kleines Abendessen zu. Wirklich nur eine Kleinigkeit, denn trotz Hunger hatte ich keinen Appetit. Wieder vor den Fernseher. Wo war Claudia nur? 22:00 Uhr, Zeit, ins Bett zu gehen, wieder alleine. Unsägliche Angst um Claudia. Sollte ich die Polizei rufen? Was sollte ich ihnen sagen? Meine Frau wurde von ihrem Herrn zu sich bestellt, ich möchte sie als vermisst melden. Wer dieser Herr ist und wo er wohnt? Keine Ahnung. Nein, völlig sinnlos, ich würde mich nur lächerlich machen. Die Nacht war unruhig. Als der Wecker klingelt, ist Claudias Bett noch immer unberührt. Den Geist den ich rief, werde ich wohl nicht mehr los. Also wieder ins Büro. Am späten Vormittag eine Nachricht auf meinem Handy. Sofort öffnete ich die Nachricht. Ein Video, Heike tanz durch die Wohnung. Sie trägt das gleiche wie am Sonntag. Wirklich süß die Kleine. Noch eine Nachricht von Heike. Hallo mein Herr, Klaus hat gestern Abend das Video von mir gemacht. Extra für dich, damit du dich an mich erinnerst. Wirklich eine schöne Geste. Ich bedanke mich natürlich ausführlich. Aber noch immer keine Nachricht von Claudia. Feierabend, nun schnell nach Hause. Hoffentlich ist Claudia zu Hause, aber dann hätte sie sich sicherlich bei mir gemeldet. Also nur keine Hoffnung wecken. So kam es dann auch, als ich zu Hause eintraf, war Claudia noch immer nicht da. Ich räumte ein wenig die Wohnung auf, aber da gab es nicht viel zu tun. Wie auch, wenn ich nur alleine im Haus bin. Erneut ein einsames Abendessen. Wieder alleine vor dem Fernseher. Kurz vor den Nachrichten gehe ich nochmal raus zum Rauchen. Ich bin gerade fertig, da höre ich ein Auto vorfahren. Claudia, endlich. Ich renne ins Haus, als es auch schon an der Haustür klingelt. Warum hat sie ihren Schlüssel nicht mehr? Ich öffne die Tür – Heike? Klaus? Hallo mein Herr, strahlt Heike mich an. Hallo Rüdiger, Heike wollte euch unbedingt besuchen und deine Frau kennenlernen. Ich war verwirrt. Kommt doch erst mal rein. Ich schließe die Haustür, da hat Heike schon ihren Mantel ausgezogen und ihn Klaus gereicht. Umwerfend, dieses junge Ding. Ich führe sie ins Wohnzimmer. Dann hole ich was zu trinken. Meine Frau kennenlernen ist etwas schwierig, sie ist noch immer bei ihrem Herrn, nehme ich an. Wie habt ihr mich gefunden? Ich kann mich nicht erinnern, euch meine Adresse gegeben zu haben. Telefonbuch, strahlte Heike. Aber jetzt erst mal eine ordentliche Begrüßung, damit fiel sie mir um den Hals und steckte mir ihre Zunge in den Mund. Dann setzten wir uns. Ich wollte dich unbedingt schnell wiedersehen, meinte Heike. Der Gedanke an Samstag und Sonntag macht mich ganz kribbelig. Ich musste dich einfach wieder sehen. Außerdem würde ich zu gerne wissen, wann wir das wiederholen oder was du noch so alles mit mir vorhast. Außerdem wollte Klaus dich um einen Gefallen bitten. Ich sah Klaus fragend an. Er lief leicht rot an. Ich wollte dich bitten, mir die Bilder zu schicken, die du von Heike gemacht hast. Aha, du willst sie wohl als Wichsvorlage verwenden, scherzte ich. Jetzt hatte Klaus einen hochroten Kopf. Ja, genau das. Aber das ist Heikes Idee und sie will mir dabei zusehen. Sehr interessant, kein Problem. Mache ich nachher. In dem Moment höre ich die Haustür zuschlagen. Schatz, ich bin wieder da. Was ist das für ein fremder Wagen auf dem Hof? Dann steht Claudia in der Wohnzimmertür und erstarrt. Eine groteske Situation. Claudia kommt nach mehreren Tagen bei einem anderen Mann nach Hause und im Wohnzimmer sitzt ei junges Pärchen. Die Frau nackt. Claudia steht in ihrem Kleid, das die Titten und die Fotze freilässt in der Tür. Ihre Titten ihre Beine, alles was man von ihrem Körper sehen kann, ist mit Striemen übersät. Dazu sind ihre Titten und ihre Fotze mit Wachs bedeckt. Ihre Titten erscheinen mir riesig. Ich gehe zu Claudia, umarme sie und führe sie zum Sofa. Dann möchte ich euch erstmal vorstellen. Das ist meine Frau Claudia und die beiden sind Klaus und Heike. Setz dich und lass dir erklären. Stumm setzt sich Claudia und ich schildere ihr das am Samstag und Sonntag erlebte. Na dann hattest du ja einen schönen Zeitvertreib. Ich kann dir noch nicht mal böse sein, habe ich dich doch alleine gelassen. Heike musterte Claudia aufmerksam. Das Wachs auf deinen Titten und deiner Fotze, tut das nicht sehr weh? Ansichtssache, Herr R hat es gemacht und er fragt nicht, ob es mir weh tut. Wenn ihm danach ist, dann macht er es und ich ertrage es. Übrigens hat er es eben erst aufgelegt, damit Rüdiger etwas Beschäftigung hat, er soll es mir nämlich entfernen. Darf ich das tun, fragte Heike. Pass auf kleine, wenn Herr R mir aufträgt, dass Rüdiger es entfernen soll, dann wird das auch so gemacht. Rüdiger, würdest du also bitte? Ich entferne zuerst das Wachs von ihren Titten. Sie sind dicker als beim letzten Mal, stelle ich fest. Ja, es waren auch je 750 cl. Heike schaut verständnislos. Kochsalzlösung Schätzchen, Kochsalzlösung. Herr R hat mir in jede Titte einen Dreiviertelliter Kochsalzlösung gespritzt. Er mag eben große Titten. Als ich Heike dann das Wachs von der Fotze abziehe, stelle ich fest, dass sie mehr Ringe trägt als bisher. Nun sind an den äußeren Schamlippen je 10 Ringe und an den inneren je 8 Ringe gesetzt. Die bisherigen Ringe sind gegen wesentlich dickere ausgetauscht. Ich spiele an den Ringen, gefällt mir. Insbesondere die dickeren. Die werden wohl noch stärker werden, meint Claudia, Herr R will die Löcher auf mehrere Millimeter weiten. Heike tritt näher und schaut sich Claudias Fotze genau an. Du kannst sie ruhig anfassen, meint Claudia. Heike zögert, ich habe noch nie einer Frau an die Fotze gefasst. Sie ist wie deine, nur dass ich beringt bin. Deine Fotze hast du ja bestimmt schon angefasst. Zögerlich führt Heike ihre Hand an Claudias Fotze. Zunächst berührt sie nur die Ringe, dann fährt sich mit den Fingern durch die Fotze zum Kitzler und beginnt diesen sanft zu reiben. Rüdiger, steck doch bitte ein paar Kerzen an, ich habe gerade eine tolle Idee. Heikes Spiel an Claudias Fotze wird intensiver, jetzt steckt sie ihr auch drei Fingern hinein. Nimm deine Zunge und leck mir die Fotze. Heike sieht Claudia verwirrt an. Ich soll dir deine Fotze lecken? Ja, leck mir meine Fotze so, wie du gerne geleckt wirst. Zögerlich nähert sich Heikes Mund Claudias Fotze. Wie zuvor mit der Hand berührt sie mit der Zunge erst die Ringe. Wenig später streicht ihre Zungenspitze über Claudias Kitzler. In den Kerzen hat sich inzwischen etwas flüssiger Wachs angesammelt. Claudia unterbricht Heikes Zungenspiel. Ich habe das eine nette Idee, meine Claudia. Du willst doch wissen, wie schmerzhaft das Wachs ist. Leg dich bitte auf den Boden. Ich reiche ihr ein Kissen, welches Heike unter den Kopf nimmt. Claudia hockt sich nun über Heikes Gesicht. So, und jetzt schön meine Fotze weiterlecken. Heike beginnt wieder, Claudia zu lecken. Ich reiche Claudia zwei Kerzen. Während sie von Heike geleckt wird, tropft Claudia nun Wachs auf deren Bauch. Bei den ersten Tropfen zieht Heike erschrocken die Luft ein, leckt Claudia aber weiter. Langsam arbeitet sich Claudia zu Heikes Titten vor. Claudia unterbricht, dass sich erst wieder Wachs ansammeln muss. Ohne das Lecken zu unterbrechen, gibt Heike Töne von sich und deutet mit ihren Fingern auf ihre Titten. Offenbar möchte sie, dass Claudia mit dem Wachs fortfährt. Als Claudia schließlich wieder Wachs auf Heikes Titten tropfen lässt, gibt diese wohlige Töne von sich. Die Bemühungen von Heike an Claudias Fotze zeigen erste Wirkung, Claudia beginnt zu stöhnen. Klaus filmt alles mit seinem Handy. Claudia bemerkt dies und ruft ihm lachend zu, das gibt wohl eine Wichsvorlage. Klaus errötet heftig. Claudia fängt wieder an zu stöhnen. Ich reiche ihr zwei andere Kerzen, in denen sich eine ziemliche Menge an flüssigem Wachs angesammelt hat. Claudias Stöhnen wird lauter, ja los, mach schneller, ich bin gleich soweit. Heike leckt noch schneller. Ja, jetzt, Claudia erzittert und im gleichen Moment kippt sie bei Kerzen über Heikes Fotze um und lässt das Wachs mit einem Schlag auf Heikes Fotze laufen. Heike bäumt sich auf und drückt dabei ihren Mund noch fester auf Claudias Fotze. Dann steht Claudia wieder auf. Danke Kleine, das hast du wirklich gut gemacht. Jetzt weißt du auch, wie sich heißes Wachs anfühlt, lachte Claudia. Auch Heike steht nun auf. Auf den Titten hat es sich eigentlich gut angefühlt, aber das waren ja auch einzelne Tropfen nacheinander. Aber die große Menge auf meiner Fotze hat dann doch weh getan. Trotzdem ist es irgendwie geil. Ähnlich dem, als mein Herr mich auf dem Parkplatz ausgepeitscht hat. Schmerzhaft aber geil. Dein Herr? Claudia sieht Heike fragend an. Ja, so nenne ich deinen Mann. Er bat auf dem Parkplatz darum, dass ich ihn so anrede. Ich finde es passend und rede ihn seither nur noch so an.  Claudia sieht mich an und lächelt schelmisch. Deinem Mann würde ich einen Schwanzkäfig verpassen, sonst wichst er sich noch wund, er hat alles gefilmt. Einen Schwanzkäfig? Heike schaut wieder ungläubig. Du kennst das nicht? Komm her, ich zeige es dir. Claudia nahm ihr Handy und ging ins Internet. Dann gab sie den Suchbegriff ein und zeigte es Claudia. Damit kannst du ihn wegschließen und hast die Garantie, dass er dir nicht fremdgeht oder eben den Film anschaut und dabei wichst. Mit strahlenden Augen sieht Heike sich die Seite an. Dann meint sie zu Claudia, aber wichsen soll er schon auf den Film. Er hat meinen Herrn auch gebeten, dass er ihm die Bilder vom Parkplatz schickt. Ich möchte ihm zusehe, wie er auf die Bilder wichst. Aber das mit dem Käfig ist eine tolle Idee. Den Schlüssel könnte ich meinem Herrn zur Aufbewahrung geben. Klaus, entfernst du mir bitte das Wachs, es ist dann auch Zeit, nach Hause zu fahren, wir müssen Morgen früh aufstehen. Klaus entfernt das Wachs und die beiden verabschieden sich. Danke für das neue Erlebnis meinte sie zu Claudia, dann gab sie mir noch einen Kuss, ging zu Claudia und umarmte sie und küsste ihre Brustwarzen. Ich brachte die beiden noch zur Tür. Wieder im Wohnzimmer, nahm ich Claudia lange in den Arm. Ich habe extreme Angst, dich zu verlieren. Eigentlich wollte ich mit dir streiten, wenn du nach Hause kommst. Aber das war ja wohl unmöglich in der Situation, in der du mich vorgefunden hast. Aber ich will ja nicht wirklich mit dir streiten. Ich habe nur eine wahnsinnige Angst um dich. Claudia ging vor mir in die Knie. Dann will ich dich mal dafür entschädigen, dass ich dich alleine gelassen habe. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte mich aus. Anschließend gingen wir zu Bett, kuschelten uns eng aneinander und schliefen irgendwann ein.

am: April 25, 2022, 10:38:44 4 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Gute Geschichte Bitte weiter Schreiben .
Das Bild finde ich gut Sie müsste sich noch mehr zeigen und so das die Titten gut zu sehen sind .
Ich hoffe es folgen noch viele Teile von der devote Lustschlampen und auch weiter Bilder / Videos.
Es wird Zeit das die devote Lustschlampe auch die Peitsch zuspühren bekommt.
Für das Geld was Sie der Barfrau schuldet muss sich die Schlampe noch oft benutzten lassen.
Eine Öffentliche Vorführung der devoten Lustschlampe währe auch mal Angebracht so das mann die Votze auch Nackt sieht, natürlich mit Bilder.

Wie verlangt mit Titten

am: April 25, 2022, 06:41:21 5 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Diana steht etwas unbeholfen vor den Männern im Raum.
Der kleine übernimmt wieder das Wort.
Also erklär dich mal du Schlampe sagt er vorlaut.
Dabei kniest du dich aufs Bett.
Wortlos klettert Diana auf Bett.
Ich mache das um meinen Freund Mike zu helfen.
Warum musst Du ihm helfen?
Er hat Schulden und ich bin hier für einen Aufschub ich möchte nicht das Ihm etwas passiert.
Er schickt dich anschaffen?
Nein antwortet Diana empört, ich bin doch keine Nutte das würde er nicht wollen.
Eine Nutte vielleicht nicht aber eine billige Schlampe.
Da geht die Tür auf und Ali kommt in den Raum.
Ey spricht er alle an. Wenn ihr länger als eine Stunde braucht müsst Ihr für die Nutte bezahlen.
Und Du denk dran das Mike was passiert wenn du rum zickst.
Und ihr seit nicht zimperlich. Bei der Nutte könnt ihr machen was Ihr wollt.
So verlässt er wieder den Raum.
Der bisher ruhige der drei geht auf Diana zu.
Dann bin ich mal der erste. Zieh den fetzen aus und leg dich breitbeinig aufs Bett das ich dich ficken kann. Ich habe keine Lust auf ein langes Vorspiel.
Diana macht was verlangt ist. Bitte sagt sie als er mit wippendem Schwanz näher kommt. Sei nicht so grob.
Doch er klettert weiter und setzt sich auf Diana Gesicht.
Leck mich du Nutte. Diana spielt mit Ihrer Zunge um seine Eier.
Tiefer stöhnt er und Diana saugt vorsichtig eins seiner Eier in den Mund. Doch er zieht sich zurück.
Bist du zu blöde dazu? er rutscht ein stück höher. Du sollst mein Arschloch lecken du dumme Sau.
So etwas hat Diana noch nie gemacht kommt jedoch aus der Situation nicht heraus und schiebt ihre Zunge zwischen seine Pobacken.
Tiefe Du Sau. Und Diana schiebt ihr Zunge so weit es geht in seinen Anus.
Als er zufrieden ist steigt er von ihr und schiebt ihr ohne Vorwarnung seinen Schwanz in die Muschie.
Bitte ich kenne euch nicht nutzt wenigstens ein Gummi.
Lenk mich nicht ab grunst er und stößt weiter in sie.
Nach ein paar vergeblichen versuchen ihn von sich zu drücken gibt Diana auf konzentriert sich auf seine Stöße.
Da verkrampft er sich auch schon und pumpt sein Sperma in sie.
Unbeholfen krabbelt er von Ihr.
Zu seinen Kollegen Gewand sagt er, ich trinke noch was auf die Kosten der Sau an der Bar und warte auf euch.
Dann kommt der kleine zu Ihr.
Er legt sich neben Diana. Los reite mich du Sau.
Diana klettert über ihn wobei einige Spermatropfen auf Ihm landen. das machst du noch sauber sagt er lachend währen Diana sich langsam auf ihn setzt.
Im Gegensatz zu seinem Kollegen ist er fast zärtlich. Ganz langsam fickt er Sie und streichelt dabei Ihren Busen.
Diana fängt an ihn genussvoll zu reiten und genießt den Sex.
Eine ganze weile geht es so und Diana merkt wie ein Orgasmus anrollt.
Das merkt auch der kleine er gibt seinem Kollegen ein Zeichen. Er fasst in Dianas Haare und zieht ihren Kopf zu sich.
Sein Kollege setzt seinen Schwanz an Ihren Pop und drückt gnadenlos zu. Mit jeder Bewegung des kleinen schiebt er andere Schwanz in sie. Als beide in Ihr sind drückt der kleine Diana wieder hoch. Unvermittelt gibt er ihr eine Backpfeife. Du Schlampe Kuschelsex habe ich zu Hause. Mit den Worten knetet er Ihr hart die Brust und beide ficken Sie fast wie Tiere.
Ob es der Alkohol ist kann Diana im Nachhinein nicht sagen.
Sie stößt ihren Unterlaib gegen die beiden.
Ja los benutzt mich ihr Schweine. Fester.
Diana beugt sich zu dem kleinen und gibt ihm einen innigen Zungenkuss während ihr Körper von den Stößen durchgeschüttelt wird.
Nur wenige Momente später spritzen beide ihren Saft in sie.
Es ist fast ein erleichterndes Gefühl wie dadurch die Schwänze kleiner werden und durch das Sperma besser geschmiert sind.
Beide lösen sich von ihr.
Diana Kletter auch aus dem Bett. Als Sie neben dem Bett steht kommt der kleine zu Ihr.
Beug dich vor sagt er streng. Langsam streckt Diana ihren Po nach hinten. Du klatscht auch schon seine flache Hand auf den Po.
Beine auseinander Fotze. Um einem weiteren Schlag zu entgehen macht Diana sofort was verlangt wird.
Da merkt Sie seinen Finger an Ihrer Fotze wie er eindringt.
Entspann dich du Fotze sagt er und es folgen weitere Finger bis er seine ganze Hand in sie drückt.
In dem Moment zucken Dianas Beine als es Ihr kommt.
Doch er hört nicht auf. Diana geht auf die Knie und auf alle viere doch macht er weiter.
Das ist es was du brauchst du Sau. Sagt der kleine und zieht seine Hand zurück. Diana rollt auf die Seite und zuckt noch immer als die beiden den Raum verlassen
Sie bleibt sicher 5 Minuten so liegen bis sie die Unterwäsche wieder anzieht und zur Bar geht.
Die Männer sind verschwunden. Diana geht zur Barfrau und fragt nach Ihren Sachen. Sie gibt Ihr eine Tüte. Willst Du jetzt oder später zahlen?
Wie viel ist es denn fragt Diana.
Nun die Runden und der Raum macht zusammen 3800 Euro.
Diana wird bleich kann ich das nächste Woche zahlen?
Die Frau blickt sie streng an. Denk aber an die Zinsen.
Als Diana in Ihre Sachen steigen will zischt die Frau. Willst Du die auch bezahlen und zeigt auf die Unterwäsche von Ali.
Die Frau nimmt Ihr wieder ihre Sachen weg. Stell dich nicht so dumm an du Fotze. Erst gibst du mir unsere Sachen dann bekommst Du deine. Diana schaut sich um. Einige sind auf das Gespräch aufmerksam geworden. Diana will schnell die Sachen loswerden. Doch die Barfrau schiebt Sie vor die Theke. Von hinten öffnet Sie den BH. Sollen Sie doch alle sehen was Du hast. Du wirst dich schon dran gewöhnen das verspreche ich Dir. Der BH landet hinter der Theke. Nun der Slip folgt. Diana will ihre Sachen greifen. Doch die Frau schüttelt den Kopf. Kindchen sag unseren Gästen erst was Du bist und zwar laut.
Diana bekommt einen roten Kopf und doch sagt Sie. Ich bin eine Schlampe.
Na geht doch. Laut sagt die Frau.
Das hier ist unsere Diana für die etwas anderen Freuden. Und ich habe mir sagen lassen das sie sich sogar blank ficken lässt. Ich denke Sie wird nächste Woche wieder hier sein sie hat noch etwas abzuzahlen.
Damit drück sie Diana ihre Sachen in die Hand. Schnell schlüpft sie in ihre Sachen und verschwindet zu Ihrem Auto.
Als Sie den Motor startet ist Sie erleichtert den Parkplatz verlassen zu können.


*Bild Diana auf dem Bett von den Männern

am: April 22, 2022, 15:48:45 6 / BDSM Geschichten / Re: Helga

Sie schraubt den Atemreduktionsbeutel an und ich fühle mich sofort komplett isoliert von der Umwelt. Ich bin nun komplett eingehüllt, nur dieses kleine Ventil ist noch eine Öffnung nach außen.

"Atme jetzt aus und beginne dann ruhig und gleichmäßig zu atmen."

Ich atme aus und merke sofort den Widerstand mit dem ich zu kämpfen habe beim Atmen. Meine Gasmaske bläht sich etwas auf nachdem der Beutel gefüllt ist und die Luft durch das schmale Ventil nach außen gedrückt wird. Beim Einatmen ist es genau umgekehrt, erst kann ich leicht die Luft aus dem Beutel einatmen und dann mit erheblich mehr Kraftaufwand die Außenluft einsaugen. Ein teuflisches Ding, denn nur die anstrengenden Teile des Atmens liefern mir die notwendige Luft. Nach nur wenigen Zügen komme ich aber aus dem Takt und beginne hektisch zu atmen, weil ich befürchte nicht genug Sauerstoff zu bekommen. Es passiert genau das, wovor sie mich gewarnt hat, ich gerade in Panik. Ich versuche hoffnungslos an meinen Fesseln zu ziehen und mich zu befreien. Da merke ich wie sie die Gasmaske etwas von meinem Gesicht weg zieht und ungehindert frische Luft von außen einströmen kann. Nach nur wenigen Atemzügen bin ich wieder beruhigt und meine Panik verflogen. Was für ein teuflisches Spiel.

"Ich hatte dich gewarnt, nun weißt du was passiert. Das nächste Mal werde ich nicht so schnell eingreifen, also konzentriere dich gefälligst, gib dir mehr Mühe. Du brauchst keine Angst haben, genieße es, ich bin schließlich hier"

Sie lässt die Maske wieder los und ich bin wieder hermetisch verschlossen bis auf das kleine Ventil. Sie hat ihre Wortwahl mitten im Satz verändert. Erst diese Einschüchterung, dass sie mir nicht so schnell helfen würde und dann diese mehr beruhigenden Worte, dass sie für mich da ist. Vielleicht hat sie ein Einsehen mit mir und dass das alles etwas zu schnell und zu viel für mich ist. Ich habe keine Zeit weiter darüber nachzudenken, denn ich muss mich wieder auf meine Atmung konzentrieren, damit ich nicht aus dem Takt komme. Einatmen, Ausatmen, klingt einfach, erfordert aber meine volle Aufmerksamkeit und ist anstrengend. Ich spüre aber noch etwas anderes. Mein Penis meldet sich mit einer beginnenden Erektion. Wie kann das sein?

"Wie ich sehe macht das meinen Gummisklaven geil, genau wie es sein soll. Konzentriere dich weiter auf deine Atmung und nicht auf deine Geilheit!"

herrscht sie mich an und sie hat recht. Nur zu gerne würde ich mich jetzt masturbieren und bestimmt würde es mir schnell kommen so erregt fühle ich mich, aber ich darf es nicht sein, nein ich merke wie die Geilheit mich schneller atmen lassen will. Nein, konzentriere dich aufs Atmen sonst wirst du womöglich noch ohnmächtig. Atmen, nur Atmen ist wichtig, nicht dein steifes hartes Glied, deine Erregung. Ich schaffe es meinen Atem wieder zu kontrollieren, was aber nichts an meiner Erregung, an meiner Lust, an meinem Verlangen einen Orgasmus zu haben ändert.
Ich kann nicht sehen, was sie tut, da die Gläser der Gasmaske beschlagen sind. Am liebsten würde ich mir die Gasmaske vom Kopf reisen und sie ganz ordinär durchficken. Was denke ich da nur? Ich will doch gar nicht meine Frau betrügen, zumindest hatte ich das nie vor. Ruhig, ruhig, ganz ruhig bleiben. Ich merke sofort wenn ich mich nicht beherrsche, wie schwierig es mit der Luft wird, aber was passiert jetzt? Ich spüre eine Berührung an meinem Glied. Sie wird doch nicht anfangen mich zu masturbieren, wie soll ich da die Kontrolle behalten? Irgendwas gleitet an meinem Penis entlang, massiert ihn, wie geil ist das denn! Mein Puls steigt. Nein beherrsche dich, nicht der Lust nachgeben hat sie gesagt. Ja wie denn? Ich beginne zu stöhnen.

"Bleib ruhig Gummisklave! Konzentriere dich auf deinem Atem. Was ich mit deinem Eheschwänzchen mache hat dich überhaupt nicht zu interessieren. Konzentriere dich einzig und alleine darauf richtig tief zu Atmen. Vergiss dass du da unten so ein unnützes Anhängsel hast."

Wie soll das gehen? Ich kann diese verdammt lustvolle Reizung nicht ausblenden, ich kann nicht vergessen, dass ich so erregt bin, dass mein Penis zu platzen droht und jeden Augenblick ejakulieren kann. Ich bin mir sicher, dass sie das ganz genau weiß und dieses Spiel in vollen Zügen auskostet, mich so leiden und absolut hilflos zu sehen. Ich stöhne erneut und trotz aller Willenskraft fange ich an zu Hecheln und es passiert das Unvermeidliche. Ich komme. Ich stöhne lauthals auf unter meiner Gasmaske. Die Luft bleibt mir weg. Alles ist wie in einem Rausch. Ich sterbe, ich sterbe im größten Gefühlschaos und den geilsten Gefühlen, die ich je erlebt habe. Gleich werde ich ohnmächtig, ohne Luft aber mit der größten Befriedigung. Ich sacke weg.

"Na Gummisklave, du hast es aber dringend gebraucht. Du hast wohl schon lange nicht mehr deine Frau bestiegen oder dir einen heruntergeholt, so geil wie du warst. Glaube nur nicht, dass du dass nun immer so bekommst. Das war eine einmalige Sache um dir zu zeigen, was in Gummi gehüllt möglich ist. Erst folgt deine Ausbildung zum Gummisklaven, dann das Vergnügen und das Vergnügen wird nicht so sein, wie du dir das vorstellst."

Sie hatte mir in dem Moment die Gasmaske vom Kopf gezogen, als es mir gekommen ist. Ich bin nicht ohnmächtig geworden oder erstickt. Das Ganze hat alles nur wenige Augenblicke gedauert, aber ich bin total erschöpft. Meine Empfindungen, die Panik, die Atemnot, der sexuelle Höhepunkt haben mich weiterhin voll im Griff. Meine Knie zittern, ich bin schweißgebadet in meiner Montur. Ich fühle mich befreit, erschöpft, leer und völlig fertig. Sie tritt hinter mich, löst die Gurte und öffnet die Handschellen.

"Du gehst jetzt Gummisklave. Den vollgespritzten Gummislip wirst du bis zuhause anbehalten. Ich will hier nichts von deinem Schleim besudelt haben. Verstanden?"

Ich nicke kurz. Ich bin noch zu sehr mit dem Geschehenen beschäftigt, als dass ich irgendeine andere Reaktion zeigen kann.

"Du nimmst weiterhin die Plättchen unter die Zunge. Weitere Anweisungen wirst du erhalten, wenn ihr euch, besonders deine Frau,  entschieden habt weiterzumachen, aber denkt daran, es ist das letzte mal, dass ihr frei entscheiden könnt. Zieh dich um und treffe oben deine Frau. Der Meister sollte mittlerweile mit ihr durch sein. "

Ich blicke noch einmal zu ihr bevor ich den Raum verlasse, aber sie würdigt mich keines Blickes mehr.

Was für eine Frau!
 

Meine Herrin.

am: April 22, 2022, 15:47:37 7 / BDSM Geschichten / Re: Helga

"Es wird sich einiges ändern für euch beide. Hast du geglaubt, dass es nur eine Spielerei ist eine Sklavin zu werden oder du ein Gummisklave? So ein kleines frivoles Wochenend-Vergnügen, so hin und wieder? Glaubt ihr wirklich, dass eure neue Stellung keine Auswirkungen auf euer normales Leben haben wird? So ist das nicht mein Lieber. Bei uns gibt es nur ein ganz oder gar nicht, besonders beim Meister. Unsere Zeit ist viel zu schade für die Erfüllung eurer Fantasien und Spielchen. Hier wird nach unseren Regeln gehandelt und das bedingungslos. Nur so funktioniert das Ganze und nur so bekommen alle das, was sie wollen."

Ihre Worte verwirren und berauschen mich. Was will sie mir damit sagen, das kann doch nicht ihr ernst sein. Das ganze ist doch nur ein Spiel, eine Episode, die wenn sie nicht mehr interessant ist einfach vorbei ist. Was glaubt sie denn wer und was wir sind?

"Natürlich werden wir über euch bestimmen. Gummisklave, damit ist es vorbei, dass Papi einfach Mami besteigt, wenn ihm danach ist. Wir werden geeignete Maßnahmen ergreifen, dass ihr nicht ohne unsere Erlaubnis ficken könnt. Die einfachen Zeiten sind vorbei, dass muss euch klar sein."

Sie entfernt sich von mir und lässt ihre Worte auf mich wirken. Ich komme mir gerade wie ein Gefangener vor, der keine Möglichkeit sieht zu entkommen. Ich blicke ihr hinterher. Sie ist eine sehr attraktive Frau und in normaler Kleidung würde niemand darauf kommen, was für ausgefallene Sachen sie tut. Ich bin auf ungekannter Weise fasziniert von ihr. Sie öffnet einen Schrank und kommt mit einem Gestänge zurück. Dieses Zimmer ist voller Überraschungen. Sie lässt zwei Stangen im Boden ein und verriegelt diese. Offenbar macht sie die Stangen auch noch an der Decke fest, was ich aber nicht sehen kann.

"So wollen wir dich mal richtig fixieren, damit du mir nicht umfallen kannst."

Ich spüre wie sie mich mit mehreren Gurten an den beiden Stangen fixiert. Sie zieht die Gurte stramm an und nun kann ich mich kaum noch bewegen. Meine Hilflosigkeit wird immer größer. In Gummi eingehüllt, mit Handschellen und Halsband, sowie den vielen Gurten gefesselt. Sie kann nun alles mit mir tun und ich kann nichts dagegen unternehmen. Selbst Schreien wäre keine Hilfe, da die Gasmaske schon eine Teil der Stimme behindert und zum anderen dieses Zimmer garantiert schalldicht ist.

Sie tritt wieder nach vorne in mein Blickfeld und betrachtet mich von oben bis unten.

"Sehr schön, mein Gummisklave ist mir ausgeliefert, so wie ich dass liebe."

Plötzlich hält sie mir einen Gummiballon vor das Gesicht, den sie zuvor hinter ihrem Rücken versteckt hatte.

"Weißt du was das ist?"

Nein, weiß ich nicht. Ich schüttle meinen Kopf.

"Wir sprachen doch von Vertrauen und Konzentration und beides wirst du nun brauchen. Das ist ein Atemreduktionsbeutel. Ich will es dir erklären. Diesen Beutel werde ich an deine Gasmaske anschließen und jedes mal wenn du ausatmest wird sich der Ballon aufblähen und wenn du einatmest zusammenziehen. Du hast das bestimmt schon bei irgendwelchen Szenen im Krankenhaus gesehen. Nur ist hier das Prinzip gegenteilig. Man bekommt nicht mehr sondern weniger Luft zum Atmen. Siehst du diese kleine verschließbare Öffnung. Dadurch bekommst du die nötige Luft von außen, aber nur nachdem der Ballon leer ist, kurz gesagt die frische Luft, die du atmest wird nur ein Teil sein von dem was du einatmest. Genauso beim ausatmen. Erst füllt sich der Ballon und dann wird die restliche Luft aus deinen Lungen nach außen abgegeben. Du atmest also nur einen Teil unverbrauchte Luft ein. Der Effekt ist wie in einem Hochgebirge, wo weniger Sauerstoff in der Luft ist und das führt bei Gummiliebhabern zu erregenden bis ekstatischen Zuständen. Die Sache hat natürlich einen Haken, eine sehr gemeinen und wie ich finde genussvollen Haken. Du musst dich auf deine Atmung konzentrieren. Du musst lange und tiefe Atemzüge machen und diese möglichst gleichmäßig. Kurze hektische Atemzüge nützen dir nichts, da so keine frische Luft von außen angesaugt wird. Also ganz gleichmäßig und tief atmen und nur darauf konzentrieren und hier kommt das teuflische ins Spiel. Du musst deine Erregung kontrollieren, du wirst Lust empfinden, erregt werden, aber du darfst es nicht auskosten, nicht zu lassen, dass sich dein Atmen steigert, dein Herz schneller zu schlagen beginnt und du einfach nur abspritzen willst, denn das würde zu viel Sauerstoff verbrauchen, den du nicht hast und das würde zur Panik führen. Das diese Sache nicht ungefährlich ist dürfte einleuchtend sein, deshalb bin ich bei dir. Ich werde alles genau beobachten und eingreifen, wenn ich es für nötig halte. Solche Spiele darf man grundsätzlich niemals alleine machen, aber ich werde es auskosten, wie du dich windest, wie du versuchst wirst nicht deiner Lust nachzugeben. Antworte, hast du alles verstanden, was ich dir gesagt habe?"

"Ja Herrin das habe ich.",

antworte ich nach einem kurzen Moment, in dem ich mich gefragt habe, wie man dabei Lust empfinden soll und ob sie das alles nur gesagt hat um mich einzuschüchtern.

"Dann kann es losgehen Gummisklave. Atme tief ein und halte die Luft an, bis ich den Beutel befestigt habe."

am: April 22, 2022, 15:46:22 8 / BDSM Geschichten / Re: Helga

Ich hoffe sie hat mich verstanden, denn durch die Gasmaske muss es sich sehr undeutlich angehört haben. Ein Schauer durchfährt mich, wie kann ich das sagen, erst jetzt wird es mir bewusst. Ich kenne sie doch gar nicht, zumindest nicht länger und trotzdem hat sie mich so sehr in ihren Bann gezogen, wie es mir scheint, dass ich ihr blind vertraue.

"Gut Gummisklave. Das Vertrauen brauchst du unbedingt bei den Sachen, die ich mit dir vor habe. Keine Panik ich werde nichts tun, dass dir Schaden wird, aber es wird dich an deine Grenzen bringen, das sei dir gewiss."

Irgendwie fühle ich mich nun nicht besser, sondern richtig mulmig. Ich schwitze unter dieser Verkleidung und meine Aufregung lässt mich nicht weniger schwitzen. Vielleicht sollte ich besser gehen und das ganze vergessen oder als einen misslungen Versuch ansehen, aus meinem normalen Leben auszubrechen,. Ich habe halt nicht so eine ausgeprägte Neigung wie meine Frau.

Mit dieser verdammten Gasmaske kann ich nicht richtig sehen, was sie tut. Die ganze Situation ist nach ihren Worten noch absurder für mich. Ich stehe hier in dieser lächerlichen Gummimontur, trage eine geschlossene Gasmaske und habe diesen verdammten Gummislip mit der Penishülle an und zu allem Überfluss spüre ich eine leichte Erektion. Zum Glück würde mich keiner so erkenne wenn sie mich heimlich filmen würde aber ich vertraue ihr, dass sie das nicht tut. Vertrauen, da ist er wieder der Begriff, der so wichtig ist. Herrin Sia kommt in mein Blickfeld und ich kann erkennen, was sie tut. Sie legt mir ein Halsband an und verschließt es mit einem Vorhängeschloss.

"Hände auf den Rücken."

herrscht sie mich an, ich folge sofort und spüre wie sie mir Handschellen anlegt und sie so einrasten lässt, dass ich meine Hände nicht befreien kann. Nun bin ich ihr wirklich ausgeliefert. Sie befestigt meine Hände und das Halsband an einer Kette, die von der Decke hängt und die mir gar nicht aufgefallen war, so sehr war ich auf sie fixiert.

"So Gummisklave, wie gesagt wir müssen an deinem Gang arbeiten. Diese Kette ist an einer Laufschiene an der Decke befestigt und wird sich nun bewegen sobald ich diese Fernbedienung drücke. Es wäre gut für dich wenn du ihr einfach folgst, um dich nicht zu strangulieren. Keine Angst die Kette und die Vorrichtung an der Decke sind stark genug, dass sie nicht abreißt. Also los geht es. Achte auf deinen Gang. Ich will einen normalen Gang sehen."

Ich spüre einen deutlichen Zug an meinem Halsband und der lässt keinen Zweifel aufkommen, dass ich dem Zug folgen muss. Ich beginne meine Runden zu drehen in diesen Stiefeln. Die ungewohnte Fußhaltung schmerzt und mein Gang ist alles andere als sicher.

"Du musst versuchen den Fuß normal aufzusetzen und das Gewicht auf die Zehen und vorderen Ballen zu verlagern. Außerdem den Fuß normal abrollen, nur halt mit gestrecktem Fuß."

Klingt so einfach. Ich folge ihrem Ratschlag. Ich fühle mich lächerlich, hier so in High Heels herumzulaufen und das als gestandener Mann. Mann? Du bist ein Gummisklave, sagt meine innere Stimme erneut. Ich frage mich wie Frauen längere Zeit in diesen Dingern laufen können und dabei sind meine Stiefel bestimmt nicht die mit den höchsten Absätzen.
Es dauert ein paar Runden, bis ich vertrauter mit den Schuhen werde und wie man damit gehen muss. Ja irgendwie gefällt es mir sogar, man fühlt sich um einiges größer, erhabener. Naja wahrscheinlich bin ich einfach zu berauscht von der gesamten Situation, als dass ich klare Gedanken fassen könnte.

"Na siehst du, das sieht schon deutlich besser aus. Du musst dich nur konzentrieren. Das soll genug für heute sein und wenn du zuhause fleißig übst, brauchen wir diese Übung das nächste mal nicht zu wiederholen."

Ich zuhause üben? In den Schuhen, wie soll das gehen und was ist wenn ich dabei überrascht werde? Das kann ich mir im Moment nicht vorstellen. Ich bin froh, dass sie diese Vorrichtung anhält und die Kette von meinem Halsband löst. Die Handschellen öffnet sie jedoch nicht.

"So kommen wir zum eigentlichen heutigen Vorhaben. Es geht um Vertrauen und Konzentration. Deine ganze Konzentration hat mir zu gelten und nichts anderes ist das klar?"

Sie hat nicht gesagt, dass ich antworten soll, also nicke ich nur.
Sie scheint mit meiner Art zu antworten zufrieden zu sein und führt mich in die Mitte des Raumes.
"Bleib hier stehen."

Sie bückt sich vor mir herunter und legt mir Manschetten an meine Fesseln an, die sie mit Karabinerhaken an Ringen im Boden fixiert. Nun habe ich überhaupt keine Möglichkeit mehr zu fliehen, aber will ich das überhaupt? Mittlerweile bin ich so voller Neugierde auf das, was sie mit mir vor hat.
Da spüre ich wie sie einen Finger in die hintere Hülle meines Gummislips steckt.

"Na was ist das denn? Kannst du dich nicht richtig anziehen oder warum steckt die Hülle nicht in deinem Arsch? Wozu hast du gedacht dass das Ding gut ist?"

"Ich wusste nicht was ich damit tun soll."

rutscht es mir heraus und ich bereue es sofort. Ein harter Schlag trifft meinen Hintern.

"Habe ich dir erlaubt zu sprechen?"

Ich schüttle meinen Kopf und verkneife mir eine gesprochene Entschuldigung.

"Du weißt nicht wozu das gut ist? Damit ich meine Finger in deinen Arsch stecken kann, ohne sie mir schmutzig zu machen. Damit ich dich in den Arsch ficken kann, wenn mir danach ist."

Ihre herablassende ordinäre Ausdrucksweise fühlt sich sehr erniedrigend für mich an. Noch nie hatte jemand so mit mir geredet. Unverständlich ist aber meine emotionale Reaktion darauf, ich finde es nicht abstoßend sondern... ja wie soll ich sagen... erregend, verrückt.

"Bist du schon einmal in den Arsch gefickt worden? Du darfst antworten Gummisklave."

"Nein, Herrin, bin ich nicht."

"Hast du deine Frau schon einmal in den Arsch gefickt?"

"Nein, Herrin, das habe ich nicht."

"Das hättest du tun sollen, denn jetzt werden andere, einige andere in den Genuss kommen, den du nie hattest und auch nicht mehr haben wirst."

Wieder weiß ich nicht wie ich auf ihre Worte reagieren soll. Die Vorstellung, dass andere Männer meine Frau anal penetrieren werden kam mir noch nie in den Sinn und ich kann mich mit dieser Vorstellung nicht anfreunden und was heißt: nicht mehr haben wirst? Was andere mit meiner Frau tun, soll ich nicht dürfen? Absurd, absolut absurd, ich habe meine Frau nie anal penetriert, da ich davon ausgegangen bin, dass sie es nicht will und habe das Thema vermieden, höchstens in meiner Fantasie habe ich sehr selten daran gedacht.

am: April 22, 2022, 15:44:14 9 / BDSM Geschichten / Re: Helga

Da stehe ich nun und warte auf das, was nun mit mir geschehen mag. Vor wenigen Augenblicken hat er meine Frau abgeholt. Er, das ist eine zu einfache Bezeichnung. Er, ihr Herr, er, der sich nach seinem Willen mit ihr Vergnügen kann und sie, meine Frau, die ihm willig zur Verfügung stehen wird. Es rumort wieder einmal sehr in meinem Kopf. Es ist alles noch zu neu, um sich daran gewöhnt zu haben, dass sie eine Sklavin werden will und so wie es sich abzeichnet, auch wird und ich der mit solchen Sachen überhaupt nichts zu tun gehabt hat und nun ein Gummisklave werden soll. Ich kann noch nicht so richtig etwas damit anfangen, was das bedeuten soll, nur soviel ist mir klar, dass ich mich nicht auspeitschen lassen werde, zumindest nicht richtig. Natürlich habe ich im Internet darüber recherchiert, was es bedeuten könnte ein Gummisklave zu sein, doch da war so vieles, was unglaublich im realen Leben erscheint und auch vieles was richtig unappetitlich ist. Wenn es wirklich in diese Richtung geht, werde ich das auf keinen Fall mitmachen. Allerdings muss ich eines eingestehen, das Tragen von diesem Material finde ich nach ein paar Versuchen schon sehr reizvoll im wahrsten Sinne des Wortes und ich bekomme jedes mal eine Erektion, wenn ich mit dem Gummi in Berührung komme. Mag diese neue Faszination etwas mit diesen Plättchen zu tun haben, die ich ständig unter meiner Zunge halte? Der anfängliche üble Geschmack hat sich gegeben und ich merke, dass ich es mittlerweile vermisse, wenn ich nicht eines dieser Plättchen im Mund habe.

"Da ist ja mein zukünftiger Gummisklave."

Die Stimme von Herrin Sia hat mich aus meinen Gedanken gerissen. Ich habe gar nicht gehört, wie sie hinter mir den Raum betreten hat, so sehr war ich in meinen Gedanken vertieft.

"Ihr seit mir schon ein lustiges Pärchen, du und deine Frau. Jahrzehnte lang das brave Ehepaar und nun auf einmal beide auf dem Sado Maso Trip."

"Herrin ich bin ..."

"Psst. Habe ich dir erlaubt zu reden? Nein, also schön still bleiben, verstanden?"

Ich bin über mich verwundert, dass mich ihre Worte so beeindrucken, dass ich verstumme und nur nicke. Zum Glück habe ich sie mit Herrin angesprochen, wer weiß was sie sonst gesagt oder getan hätte. Sie strahlt eine solche Dominanz aus, dass man gar nicht anders kann, als ihren Worten Folge zu leisten, besonders wenn sie diesen strengen Unterton nutzt.

"Es war nur ein kleiner Scherz von mir. Ich weiß, dass du nicht auf Schmerzen stehst, das habe ich schon verstanden Gummisklave und Sklavin, in der Art und Weise, wie es für deine Frau kommen wird, ist nicht dein Ding. Trotzdem interessant, dass ihr beide heute wieder erschienen seit. Deine Frau muss es mittlerweile gespürt haben, dass ihr Herr es ernst mit ihrer Erziehung meint, mit allen Konsequenzen. Sie wird heute einiges erfahren, was sie in Zukunft zu erwarten hat und ich bin mir nicht sicher, ob sie den Weg wirklich gehen will und kann. Aber genug von deiner Frau oder des Meisters neue Sklavin, kommen wir lieber zu dir. Ich gehe davon aus, dass du mein Gummisklave werden willst, nachdem du hier bist und du willst das auch weiterhin tun, selbst wenn deine Frau nicht mehr weitergehen will? Du darfst antworten."

Ich überlege kurz, da ich mir darüber überhaupt keine Gedanken gemacht habe, wie ich mich verhalten würde, wenn meine Frau die Sache beendet. Irgendwie bin ich davon ausgegangen, wenn bei ihr Schluss damit ist, dann bei mir auch, allerdings jetzt konkret bin ich zu neugierig darauf was geschehen wird, als dass ich es beenden möchte, sofern keine ekel- oder schmerzhaften Sachen damit verbunden sind.

"Herrin ich möchte mich von Ihnen zu ihrem Gummisklaven ausbilden lassen und Ihnen dienen, selbst wenn meine Frau sich anders entscheidet."

Ich bin selbst erschrocken über meine Antwort, aber sie kam irgendwie aus mir heraus und dann diese Worte: ausbilden lassen und dienen. Bin ich jetzt auch nicht mehr richtig bei Sinnen,  vergleichbar mit meiner Frau und ihrem Wunsch, wenn man es von außen betrachtet? Hat mich das alles schon so in den Bann gezogen?

"Das wollte ich hören Gummisklave. Du bist zwar noch in keinster Weise einer, aber gewöhne dich an diese Bezeichnung. Einen Namen hast du hier nicht. Gummisklave ist Gummisklave und von uns weiß jeder, was das bedeutet und wie so ein Objekt zu behandeln ist. Folge mir ins Umkleidezimmer."

Ich bin also ein Objekt für sie? Ich denke kurz an die Videos die ich gesehen habe von den Personen, die komplett von Kopf bis Fuß in Gummi eingehüllt waren. Da konnte man nicht mehr erkennen, wer dahinter steckt, manchmal sogar nicht ob es ein Mann oder eine Frau war. Meint sie das mit Objekt?

"Hier liegen die Sachen, die du heute tragen wirst. Alles versteht sich. Besonders diesen Spezialslip mit Penishülle und Anushülle sorgfältig anziehen, verstanden?"

Ich nicke kurz.

"Ach ja. Und ganz zum Schluss natürlich diese Gasmaske. Wer will schon dein Gesicht sehen Gummisklave. Beeil dich. Ich erwarte dich im Spielzimmer da hinten."

Es ist mir richtig mulmig zu Mute. Auf was habe ich mich da nur eingelassen. Ich sehe die ganzen Gummikleidungsstücke und erinnere mich an dem Besuch in dem Spezialgeschäft und wie lange es gedauert hat die Sachen anzuprobieren. Ich beeile mich mein normale Kleidung auszuziehen und fange mit dem Gummislip an. Es ist nicht leicht meinen leicht erigierten Penis in die Hülle zu bekommen und was soll diese andere Hülle? Soll ich die mir einführen? Ich entschließe mich sie einfach nicht zu beachten. Strümpfe. Shirt, Handschuhe, alles dauert so unendlich lange. Sie wird bestimmt schlecht gelaunt sein, wenn ich so viel Zeit für das Anziehen brauche. Schließlich habe ich es sogar geschafft die komischen Latex Stiefel mit den 10 cm Absätzen anzuziehen. Ich trage doch keine High Heels, ich bin ein Mann und keine Frau. Bist du nicht, du bist ein Gummisklave, meldet sich meine innere Stimme. Es bleibt noch die Gasmaske. So ein Ding hatte ich seit der Bundeswehr nicht mehr getragen und ich habe es damals nicht leiden können. Es ist keine normale Gasmaske, sondern sie ist mit einer Kopfmaske verklebt und schließt meinen Kopf total ein. Durch die beiden Gläser der Augenöffnungen kann ich nur bedingt etwas sehen. Zum Glück ist ein breiter kurzer Schlauch angebracht, durch den ich völlig normal atmen kann und nicht diese Filter. Ich bin endlich fertig und versuch mich so gut es geht zu orientieren und ins Spielzimmer zu gelangen, was sich als nicht so einfach erweist in den Stiefeln mit den hohen Absätzen. Wie kann meine Frau nur in hohen Absätzen so gut laufen und dabei so gut aussehen? Bei mir muss das absolut lächerlich wirken, so wie ich herum eiere.

"Na da ist ja mein Gummisklave. Alles gut verpackt wie ich sehe und die Gasmaske passt. So will ich mein Objekt sehen, nur an deinem Gang müssen wir dringend noch arbeiten, was wir gleich angehen. Vorweg muss ich noch einiges mit dir klären. Es gibt zwei Dinge die Voraussetzung für deine Gummisklaven Ausbildung sind. Erstens Gehorsam und zweitens Vertrauen, deshalb frage ich dich, vertraust du mir? Antworte Gummimann."

Ohne groß zu überlegen antworte ich:

"Ich vertraue Ihnen Herrin Sia."

am: April 22, 2022, 07:49:24 10 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Unsicher macht sich Diana auf den Weg zur Bar. Da wird Sie noch einmal von Ali angehalten.
Hey, wenn sie was sagen warum keins der jungen Mädchen zu Ihnen kommt sag Ihnen das die zu teuer sind und du grade gut genug und billig bist. Grinsend lässt er Diana stehen und verschwindet.
Diana betritt die Bar und die Frau hinter der Theke gibt ihr mit dem Kopf ein Zeichen wo sie hinsoll als würde Sie Diana schon lange kennen.
Diana geht zu einer Ecke wo 3 Männer in der Runde sitzen und sich unterhalten. Sie räuspert sich.
Entschuldigung mein name ist Diana darf ich mich zu euch setzen?
Die drei schaut auf und sich dann an. Einer der Drei sag wir wollen lieber eins von den jungen Mädchen. Diana fasst sich ein Herz und setzt sich einfach auf einen Sessel bei Ihnen.
Leider sind die zu teuer für euch. Ihr müsst mir mir vorlieb nehmen. Möchtet Ihr etwas trinken?
Die drei schauen sich unsicher an. Der eine schmierige Typ überlegt kurz.
Sowas wie dich habe ich zu Hause auch. Da musst du schon etwas bieten damit wir mit dir trinken.
Ja genau wirft ein anderer ein. Die ersten 2 Runden wirst du uns einladen. Die weiteren Drinks gehen auf uns.
Diana zögert kurz. Dan winkt die der Frau hinter der Theke.
Als Sie kommt fragt Diana ob sie anschreiben kann weil Sie kein Geld dabei hat.
Die Frau beugt sich zu Ihr und flüstert Ihr ins Ohr. Geht klar aber du Musst dafür unterschreiben. Diana nickt. Und sex nur auf den Zimmern verstanden? Wieder nickt Diana. Aber Sex wollte sie mit den Typen sicher nicht haben. Ihr Plan war sie zu unterhalten und dann zurück zu Mike und Ingo zu fahren.
Ok, sagt die Thekenfrau. Die ersten 2 Runden gehen auf unsere Diana.
Der kleinste der 3 übernimmt das Wort.
Ok, eine Flasche Schampus in die Mitte und 4 Gläser. Dann 3 Bier und einen Planers Punch für unsere nette Diana.
Kurze Zeit später kommt die Frau mit der Flasche und den Gläsern. Als sie diese auf dem Tisch abstellt sagt sie das der Rest sofort folgt.
Der Kleine nimmt die Flasche und füllt die 4 Gläser. Damit war die kleine Flasche auch schon leer.
Auf einen netten Plausch sagt er und alle 4 leeren ihre Gläser auf ex.
Die Frau hinter der Theke bereitet den Rest der Getränke vor. Beim mixen des Cocktails grinst Sie und nimmt 6cl weissen und 6cl braunen rum statt der üblichen 3cl. Dann noch einen extra Schuss Sirup.
Als die Frau zum Tisch kommt um die Getränke abzustellen sagt sie gleich ab sie die 2. Runde auch gleich bestellen wollen.
Der Kleine nickt. Das gleiche nochmal aber gib und 15 Minuten. dabei lacht er.
Als sie verschwindet nehmen die 3 Männer Ihr Bier. Sie prosten Diana zu die Ihr Glas nimmt uns auch einen tiefen schluck trinkt.
Sie merkt wie ihr sofort Warm wird. Schon der Sekt ist Ihr leicht zu kopf gestiegen.
Der kleine fragt dann, erzähl mal Diana was treibt dich in so einen Laden.
Diana leert Ihr Glas bevor Sie antwortet.
Etwas lallend sagt Sie ich muss einem Freund aus der Patsche helfen.
Du arbeitest nicht hier? Diana schüttelt vehement den Kopf. Nein um Gottes willen. Ich habe nur zugesagt euch etwas Gesellschaft zu leisten.
Und deshalb sitzt du in deinem roten Fummel hier bei uns?
Setz dich mal zu uns aufs Sofa.
Diana steht auf und muss sich am Tisch festhalten um nicht umzufallen. Dann wankt sie zu den Männern und lässt sich fast zwischen sie fallen und kichert wie ein kleines Mädchen dabei.
Da wird ihre zweite Rund gebracht.
Diana wird ein Zettel hingehalten den Sie unterschreibt. Doch nach dem 2. Glas Sekt winkt sie als der kleine Ihr den Longdrink geben will ab. Ne ich habe schon genug.
Du hast es zugesagt. Also nimmt Sie ihr Glas und genehmigt sich einen weiteren Schluck. Der kleine legt eine Hand auf Ihr Bein.
Für dein alter hast Du noch eine geile Figur. Die anderen nicken und einer andere Hand ist auf Ihrem Bein.
Wieder kichert Diana wie ein kleines Mädchen. Danke für das Kompliment.
Zeitgleich gibt Ali der Barfrau Anweisungen.
Diana leer ihr Glas mit großen Zügen.
Schließlich will sie das Sie Männer mehr trinken das hatte Sie Ali zugesagt.
Als die Barfrau kommt und nach der nächsten Runde fragt verneinen die Männer. Sie würden sich so gut mit Diana unterhalten.
Damit hatte Sie gerechnet und darauf gewartet.
Sie geht zu Diana und beugt sich zu Ihr.
Sie fasst mit der Hand hart unter Dianas Kinn und hebt den Kopf zu Ihr damit sie in Ihre Augen schaut.
Du kleine Fotze weist was wir von dir verlangen.
Ali ist echt sauer. Diana schaut sie nur groß an und ist nicht fähig zu antworten.
Da du zu blöde bist den Umsatz zu machen eben anders.
Sie schaut zu den Männern. Alle Getränke heute gehen auf Diana dafür hat sie eben unterschrieben.
Sie schaut Diana wieder ins Gesicht.
Diana ist hin und her gerissen. Was sollte das wieder und der Alkohol macht sie kaum zu einem Gedanken fähig.
Sag ihnen was du bist. Diana rührt sich nicht.
Da bekommt sie von der Frau eine leichte Ohrfeige.
Sag Ihnen das du eine Fotze bist.
Diana sagt ganz leise. Ich bin eine Fotze.
Meinst du das kann jemand verstehen? Und wieder 2 Ohrfeigen.
Da sagt Diana lallend aber laut. Ich bin eine Fotze.
Na geht doch. Die Frau lässt Ihren Kopf los.
Dann spricht Sie zu den Männern. Also wenn ihr wollt geht die Fotze aufs Haus. Die Frau greift noch einmal Dianas kopf und gibt ihr einen tiefen Zungenkuss. Als Sie sich zurückzieht muss Diana tief Luft holen.
Noch nie ist eine Frau so mit Ihr umgegangen. Sie ist verwirrt aber gleichzeitig unheimlich geil.
Die Schlampe steht euch die nächste Stunde frei zu verfügung und wird alles mitmachen. Sie zieht Dianas BH zur Seite und fasst Sie Ihre Brustwarze. Dann zieht sie diese Lang. Ist das so Nutte?
Jaa sagt Diana langgezogen.
Sag es Ihnen nicht mir du Schlampe.
Diana schaut noch einmal zu der Frau dann nach Links und Rechts zu den Männern.
Ich mache alles was Ihr wollt sagt Diana leise.
Als sie Männer nicken zieht die Barfrau Diana hoch und hinter sich her in einen Dunklen Raum. Die Männer folgen.
Als Sie aus dem Raum geht sagt sie noch zu den Männern.
Ich will nachher sehen das Sie benutzt wurde.
Dann schließt Sie dir Tür und geht zurück zur Bar.

am: April 21, 2022, 08:50:54 11 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Mike, es ist genug bitte. Sagt Ingo.
Plötzlich fährt Diana Ingo von der Seite an.
Wann es genug ist sagt Mike und nicht Du. Du kannst Dich ja von mir trennen wenn Du es nicht akzeptieren kannst.
Ingo klappt der Mund zu.
Diana komm mal her sagt Mike.
Sofort steht Diana auf und geht zu Ihm. Ich habe ganz vergessen das ich meinem Kumpel noch Geld schulde. Tu mir einen Gefallen, fahr zu Ihm und entschuldige dich bei Ihm für mich. Sag ihm er bekommt sein Geld nächste Woche. Für die Zinsen lasse ich mir etwas einfallen. Diana nickt sofort. Klar mache ich das für dich.
Sie zieht sich an. Mike schreibt die Adresse auf einen Zettel und gibt ihn Diana.
Diana schaut auf den Zettel.
Ali
Mindener Str. 476, Herford
Mike drückt ihr noch 100 Euro in die Hand.
Sei nett zu Ihm ich will keinen Ärger.
Das kannst du ihm schon geben als Anzahlung.
Diana verschwindet.
Ingo sagt zu Mike, bitte übertreibe es nicht.
Mike schaut ihn an. Du tust mir fast leid sagt er.
Aber gut, nun bekomme ich erst einmal 500 Euro von dir ich hatte einiges an auslagen.
Ingo kramt in seiner Geldbörse. Das ist alles was ich jetzt habe und gibt ihm 200 Euro. Das war aber nicht abgesprochen.
Halt die Klappe fährt Mike ihm über den Mund. Zumindest ein Anfang.
Mike greift zu seinem Handy und wählt eine Nummer.
Kurz drauf fängt er an zu sprechen.
Leider kann Ingo nur verstehen was Mike sagt.
Hi Ali, Mike hier.
Ja klar… ne alles Gut das kannst Du mir später geben…
es kommt gleich eine Diana zu dir… ne eine etwas ältere Fotze… die denkt das ich dir Geld schulde… ja… Mike lacht laut ins Telefon… tu so als seist du richtig sauer auf mich… sag ihr 10000Euro das ist realistisch… ich will wissen was sie für mich macht… ja genau… schick sie danach zurück… ja klar wir sehen uns morgen aber dann zahlst du einen Teil zurück verstanden?
Mike lacht wieder… ja ok… bis morgen…
Dann legt er auf.
Er schaut zu Ingo. So jetzt den wir mal Klartext.
Du wirst mir ab nächsten Monat jeden Monat 500 Euro geben für meine Auslagen. Dafür bekommst Du deine Bilder und Videos. und du wirst dich nicht mehr einmischen. Verstanden?
Ingo nickt nur. Dann verschwindet Mike.
Bei Diana
Diana für die Strasse Richtung Herford.
Ihr Navi lässt Sie vor dem Suanaclub Golden Night halten.
Sie fährt auf den Parkplatz hinter den Steinmauern und geht zum Eingang.
Sie betritt eine Bar und wird von einigen von oben bis untern gemustert. Zögerlich sagt Sie ich muss zu Ali.

Da kommt auch schon ein kleiner untersetzter Mann in den Raum.
Mike hat dich angekündigt sagt er gleich. Folge mir.
Diana folgt Ihm erst in ein Büro dann in einen Raum mit Bett Sofa und Dusche. Alles war in dunkel und Rot gehalten.
Diana hält Ali die 100 Euro hin. Ich soll sagen das ist eine Anzahlung. Und das du den Rest nächste Woche bekommst.
Er schlägt ihr die 100 Euro aus der Hand. Was denkt er sich braust Ali auf er wollte mir die 10000Euro heute geben. Ich denke ich werde ein paar Anrufe machen und ihm einen Denkzettel verpassen. Bitte nicht sagt Diana ich soll mich doch für ihn entschuldigen. Ali schaut Sie an. Ich denke dazu bist du zu alt grinst er.
Diana fleht etwas bitte er bringt es bestimmt nächste Woche.
Da fast Ali Sie an Ihre Brust, ich habe eine Idee für einen Aufschub. Diana schluckt schwer.
Bitte ich muss gleich zurück. Mike hat gesagt das du ihm helfen wirst. Diana nickt schnell. Sie wollte auf keinen Fall das Mike ärger bekommt.
Ali geht an einen Schrank und sucht etwas dann wirft er ihr ein paar Sachen zu.
Zieh das an und geh unten in die Bar. Dort sitzen ein paar Trucker sieh zu was du von ihnen bekommen kannst.
Diana steig in die roten etwas zu kleinen Dessous.
Dabei wird Sie von Ali beobachtet. Für dein Alter nicht schlecht.
Er geht zu ihr und drückt Sie in die Knie. Nach kurzem nesteln springt ihr sein Schwanz entgegen.
Machs Maul auf du Fotze sagt Ali und Diana nimmt sich ohne Wiederworte seinen Schwanz. Er fasst Ihren kopf und fängt an die in den Mund zu ficken. Nach kurzer Zeit sagt er und schön schlucken. Da pumpt er schon seinen Saft ihn Ihren Mund. Diana schluckt sich schnell sie kann und saugt noch an seinem Schwanz um ihn zu säubern bevor Sie ihn entlässt.
Ali zieht sich zurück.
So nun ab in die Bar. Wenn keine Beschwerden kommen hat Mike einen Aufschub um eine Woche sag ihm das.

am: April 21, 2022, 06:35:14 12 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Er geht auf Diana zu und reist Ihre Bluse auseinander.
Hättest wohl nicht gedacht das deine Diana so weit geht. Er greift ihr hart an die Brust. Diana bewegt sich nicht sondern lässt es einfach geschehen.
Diana schaut traurig zu Ingo.
Schatz es tut mir leid aber ich fühle mich schon lange zu Mike hingezogen.
Mike schaut Diana noch einmal an. Du weist schon das es kein zurück mehr gibt. Dein Leben wird sich ab heute ändern.
Ich werde Bilder von dir im Netz verteilen. Nach und nach auch hier in der Nähe in Sexshops. Du wirst immer mehr den Kick bekommen den du in Wirklichkeit brauchst. Wenn Du einkaufen gehst immer das Gefühl zu haben wer dich als Schlampe erkennt.
Diane stöhnt bei dem Gedanken leicht auf.
Und nun zu Dir Ingo. Auch für dich gibt es kein zurück mehr.
Du wirst dich damit abfinden das deine Diana oft besamt nach hause kommen wird.
Diana löst sich von Mike und schlüpft ohne Aufforderung aus Ihren Sachen. Sie schlendert zu Ihrem Ingo der bleich und ohne ein Wort auf dem Sofa sitzt.
Diana setzt sich nackt neben Ihn lehnt sich zurück und spreizt Ihre Beine.
Mit einem Augenaufschlag schaut Sie zu Mike.
Bitte Mike mach ein Foto von mir. Mach mich zur Websau ich gebe mich in Deine Hände.

am: April 21, 2022, 06:34:20 13 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Mike sieht Sie an.
So und nun ab nach Hause zu deinem Mann.
Du wirst Ihm gleich beichten das du von nun an eine Firmenfotze bist. Bestelle Ihm einen schönen Gruß von mir.
Mach ein Video davon wie du dich selber debei erniedrigst und sende es mir. Hast Du verstanden?
Diana nickt. Dann rennt Sie über den Hof zum Bürogebäude. Rafft Ihre Sachen zusammen und macht sich auf den Weg nach hause.
Wie um gottes willen sollte Sie das ganze Ingo nur erklären?
Als sie zu hause ankommt steht sein Auto schon vor der Tür.
Irgendwie ist die Situation surreal für sie aber sie muss an Mike denken.
Diana geht direkt ins Wohnzimmer wo Ingo auf dem Sofa sitzt. Er schaut auf, aber statt der Begrüßung wie sonst stellt Diana ihr Handy auf das Sideboard und stellt es auf Aufnahme.
Ich soll dich schön von Mike grüßen. Ingo erwidert nichts. Du wolltest immer deine Fantasien haben. Nun kommst Du aus der Nummer nicht mehr heraus. Von nun an bin ich Mikes Firmenfotze ich werde alles machen was er verlangt.
Alleine heute haben mich unzählige Männer gefickt denn ich bin eine Schlampe. Er wird mich bekannt machen im Netzt und es wird bestimmt nicht lange dauern bis all deine Freunde mich im Netz finden. Auch die werden mich dann bestimmt ficken wenn Mike das will. Ich hoffe du bist zufrieden damit was Du angerichtet hast.
Plötzlich hört Sie ein klatschen. Erschrocken dreht sie sich zur Küchentür durch die Mike klatschend ins Wohnzimmer kommt.
Ich hätte nicht gedacht das es so einfach wird.

am: April 19, 2022, 12:09:53 15 / Cuckold Stories / Re: Es soll nicht sein

Diana stöhnt plötzlich laut auf. Wieder klatscht das Lineal.
Ich mache alles was ihr wollt.
Mike winkt dem Kollegen zu. Nimm das auf und verteil es an die Kollegen.
Wieder klatscht das Lineal.
Ja, macht mich zu euere Firmenfotze.
Zeig deine Titten in die Kamera sagt der Junge Kollege.
Diana richtet sich etwas auf und zeigt ihre Titten.
Los benutzt mich bitte. Da zieht der ältere ihren String zur Seite und schiebt einen Finger in ihr Loch.
Diana zieht ihren Po weg und geht von ihm auf die knie.
Und fängt an an seinen Gürtel zu öffnen.
Mike kommt dazu, Diana steht auf verbale Erniedrigung und macht alles mit. Wollt Ihr mir helfen das sie bekommt was sie braucht?
Die beiden nicken während Diana den Schwanz vom Kollegen aus der Hose befreit.
Wippend springt ihr seine Rute entgegen mit einer Hand greift sie seine Eier und knetet sie langsam während sie sich den Schwanz langsam in ihren Mund einführt.
Nur kurz denkt sie an ihren Ingo als sie anfängt ihren Kollegen zu blasen.
Schon nach kurzer Zeit merkt Sie wie er sich verkrampft.
Diana entlässt den Schwanz aus ihrem Mund und Schaut mit offenem Mund ins Handy des anderen Kollegen.
Ihr ältere Kollege stöhnt auf als der erste Spritzer in ihrem Mund landet.
Schluck es du Sau.
Diana fängt jeden Spritzer auf und schluckt dann.
Dann legt sie sich breitbeinig auf den Boden.
Bitte sagt Sie ich brauche einen Schwanz in mir.
Doch Mike zieht Diana hoch.
Du gehst jetzt in die Montage auf die Herrentoilette.
Er wirft ihr ihre Bluse zu. Die reicht. Danach kommst du wieder und berichtest.
Er nickt dem anderen Kollegen zu und wie vereinbart sendet er einige der Bilder an Kollegen in der Fertigung.
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