[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Danke Posts

Zeigt posts welche im zusammenhang zum Thank-O-Matic stehen. Es werden die Posts gezeigt welche Sie ein Danke gegebene haben.

Nachrichten - Piercecock

am: November 20, 2022, 19:06:50 1 / Cuckolds Nachrichten / Re: Mein erster Besuch allein bei unserem Hausfreund

Wieder mal bei Rick zu Hause

Vor ein paar Wochen hatte ich wieder mal ein Date mit Rick.
Ihr habt ja wahrscheinlich schon mitbekommen, dass er sehr auf Fesselspielchen abfährt. An sich mag ich das ja auch ab und zu ganz gern. So ausgeliefert zu sein hat durchaus auch manchmal seinen Reiz für mich. Aber diesmal wollte ich gern den dominanteren Part übernehmen. Ich schrieb ihm ein paar Tage vor dem Treffen eine SMS und fragte ihn, ob wir es diesmal nicht etwas anders machen könnten, so ohne festbinden und vielleicht mit Badewanne und einölen hinterher. Er schien nicht abgeneigt zu sein, aber letztendlich kam doch alles ganz anders...

Ich hatte an diesem Tag glücklicherweise etwas früher Feierabend als gewöhnlich, so dass mir genügend Zeit blieb, mich genüsslich zu duschen und auch meine Möse noch frisch für meinen Lover zu rasieren. Ich war schon wieder ganz aufgeregt und es kribbelte voller Vorfreude auf einen geilen Fick in meiner kleinen Lustgrotte. Nach dem Duschen cremte ich meinen Körper mit einer zart duftenden Lotion ein und schminkte mich ein bisschen. Man will ja schließlich gut aussehen für seinen Lover. Also unbedingt auch sexy Dessous angezogen, die mir Peter gekauft hatte und natürlich Strapse und Strümpfe. Eine Bluse und ein seeeeehr kurzer Rock vervollständigten das Outfit. Für Peter machte ich zwischendurch immer mal ein Foto und schickte es ihm. Er sollte natürlich wissen, wie scharf ich aussehe, wenn ich zu Rick fahre und wie sehr ich mich auf den geilen fremden Schwanz freute.
Bei Rick zu Hause angekommen, begrüßten wir uns mit einem Kuss und ich konnte bei unserer Umarmung schon eine mächtige Beule in seiner Hose spüren. Wir machten es uns auf der Couch gemütlich, tranken etwas und plauderten über dies und das. Dann gab ich ihm eine CD und sagte er soll sie bitte anmachen. In der Zwischenzeit platzierte ich die Kamera auf dem Tisch. Ich wollte gern für Peter ein kleines Video drehen. In der Mitte des Wohnzimmers stellte ich einen Stuhl und wies Rick an sich dorthin zu setzen. Langsam begann ich mich im Takt der Musik zu bewegen und nach und nach meine Kleidungsstücke abzulegen. Ab und zu kam ich zu ihm und tanzte ganz nah bei ihm. Auch ihn zog ich während meines kleinen Striptease immer mehr aus. Als ich mich dann irgendwann auf seinen Schoß setzte, fing er sofort an mich überall zu streicheln und in meinen Nacken zu beißen. Ein Schauer von Lust  rann durch meinen Körper und direkt in meine heiße Fotze, die er mit seiner Hand bereits kräftig massierte. Nach einer Weile raunte er mir ins Ohr: „Wir gehen jetzt ins Schlafzimmer. Dort werde ich dich ein ganz kleines bisschen Fesseln. Nicht viel. Und dann wirst du es dir erstmal schön selber machen. Du bist so heiß. Ich liebe es dir zuzusehen.“
Ich war wirklich schon sehr aufgegeilt und hätte wahrscheinlich so ziemlich jedem Vorschlag zugestimmt.
Also sagte ich nur: „Okay.“ ,erhob mich und folgte ihm ins Schlafzimmer. Ich setzte mich aufs Bett und Rick legte mir zwei Handfesseln und ein Halsband an. Beides verknüpfte er mittels zweier Ketten. Nachdem er mir auch noch die Augen verbunden hatte, gab er mir einen Vibrator in die Hand und ich spielte damit an meiner Möse herum, die schon total geil und nass war. Ich hörte, wie Rick sich währenddessen seinen Schwanz wichste und Fotos und Videos machte. Dann kam er zu mir, kniete sich neben meinen Oberkörper und schob mir seinen geilen Ständer in den Mund. „Komm blas ihn schön geil.“ ,raunte er mir zu und ließ dabei einen kleinen Lusttropfen seines Ficksaftes in meinen Mund fließen. Ich liebe das. Es schmeckt so geil nach Sex und purer Fleischeslust. Dann dauerte es nur noch wenige Augenblicke und ein Orgasmus lief durch meinen Körper. Aber jetzt war ich erst richtig in Fahrt. Rick drehte mich um, so dass ich auf allen Vieren vor ihm kniete, zog sich schnell ein Kondom über und versenkte seinen Schwanz ganz tief in meiner nassen Fotze. „Ahhh...deine Möse ist so eng und geil.“, sagte er und fickte mich hart und schnell mit seinem großen, steifen Lustprügel. Bei jedem Stoß stöhnte ich lauter, weil mir ein Lustschauer nach dem anderen durch den Körper jagte. Ich nahm mein Handy und bat Rick ein Foto zu machen, wie sich sein geiler Schwanz in mein kleines enges Fickloch schiebt. Das machte er natürlich sehr gern. Ich schickte das Bild gleich an  meinen liebsten Mann weiter, der zu Hause geil und sehnsüchtig auf mich wartete und sich ausmalte, was seine kleine, versaute Frau wohl gerade mit ihrem Lover so anstellte (oder er mit ihr ;-) ).
Nach einer Weile drehte ich mich dann auf den Rücken und lag mit weit gespreizten Schenkel vor Rick, der dieser verführerischen Einladung natürlich sofort folgte und seinen geilen Ständer wieder tief und hart in meiner nassen Möse versenkte. Ich schnappte mir die Kamera und versuchte dieses geile Treiben in Bildern festzuhalten. Rick hielt mir dann, während er mich hart weiterfickte, den Vibrator an meinen empfindlichen und aufgegeilten Kitzler, so dass wilde Wellen der Lust durch meinen Körper liefen und ich schließlich mit lautem Stöhnen ein zweites Mal zum Orgasmus kam. „Oh du geiles kleines Luder.“, stöhnte er. „Wo darf ich dir meinen Saft hinspritzen?“ „Ich will alles auf meiner Möse haben.“, antwortete ich ihm und sah ihn mit lüsternem Blick an. Er zog das Kondom ab und wichste seinen Schwanz über meiner weit geöffneten, geschwollenen Fotze. Er war so geil, dass er schon nach wenigen Sekunden eine riesige Ladung seines heißen Ficksaftes auf meinen Körper regnen ließ. Sehr sehr geil.... mmmmmhhhhh...
Ich bat ihn noch ein Bild von mir mit meinem Handy zu machen. Das schickte ich auch gleich an meinen Liebsten mit dem Kommentar, dass seine Frau gerade sehr geil gevögelt wurde, dass ich voller Sperma bin, und dass ich jetzt nach Hause komme.
Ich zog mich ohne zu Duschen wieder an und mein Slip sog das Sperma auf. Den sollte später mein Liebster als kleines „Geschenk“ bekommen...

am: April 15, 2022, 13:19:41 2 / Cuckolds Nachrichten / Re: Erlebnisse unseres gemeinsamen Weges und meiner Erziehung

Danke für die netten Worte.

Zuerst möchte ich euch vom Abend bzw. der Nacht berichten. Nach dem Abendessen ging es dann zur Sache.

Ich durfte meiner Frau den Strapon umschnallen und zuerst auf Knien den Plastikschwanz blasen, Sie steckte ihn mir bis zum Würgereiz in mein Fickmaul. Danach wurde der Analplug durch den Strapon ersetzt, Sie fickte mich so lange und hart wie nie zuvor. Danach ließ Sie mich einfach kommentarlos liegen und ging in die Küche nahm sich einen Sekt, setzte sich vor mich: „Das hat uns beiden gut getan. Keine Angst du bekommst heute auch noch Sekt nämlich meinen Natursekt.“

Ich musst mir den aufpumpbaren Analplug wieder einführen uns Sie tauschte den Peniskäfig gegen meinen neuen vollwertigen Kg aus. Dann ging es auch schon Richtung Bad wo ich mich hinlegen musste den Mund weit öffnen und Ihre Pisse aufnehmen durfte, danach leckte ich Sie sauber. Zurück im Wohnzimmer legte sie mir Handfesseln hinter den Rücken an und den Mundknebel. Sie öffnete Ihre Schenkeln und began zu mastrubieren.
„Sie gut zu, ich weiß du würdest mich jetzt gerne lecken aber das ist heute nicht deine Aufgabe, pumpe deinen Arsch schön auf 5x pumpen“
Ich gehorchte wiederstandslos, es war grenzwertig, ich bewegte meinen Arsch hin und her in der Hoffnung ein wenig Erleichterung in einer bestimmten Stellung zu finden.
Nach dem Sie gekommen war „ Jetzt werden wir dich schlaffertig machen, du wirst dich vor mir wickeln“

Mit der Windel setzte Sie mich auf einen Sessel und fesselte mich daran, dann hat sie die Luft aus dem Plug abgelassen und den Knebel abgenommen. „So wirst du die Nacht verbringend, und jedes mal wenn ich pissen geh wirst du mich lecken und danach den Analplug 1x aufpumpen. Und morgen Früh ist deine Windel auch vollgepisst wie ein kleines Baby. Und dann werden wir dich wieder zur Schwanzhure Sandy machen. Quasi Erziehung vom Baby zur Hure.“

Die Nacht war schlimm an Schlafen im Sitzen nicht zu denken dann zusätzlich war meine Frau 3x pissen. Am Morgen hat sie kontrolliert ob der Plug auch noch schön aufgepumt war und die Windel nass. Zu meinen Glück war alles zu Ihrer Zufriedenheit.
„Deine heutige Verwandlung werden wir langsam machen, die Windel bleibt an und du bekommst darüber einen schöne Wollstrumpfhose. Mittags wirst du Rene abholen, der will dich auch so sehen und am Heimweg holst du auch noch Franz ab. Und Jetzt geh mir aus den Augen du Windelschlampe, du hast es noch nicht verdient wieder meine Sandy sein zu dürfen. Mach dich nützlich und mach mir Frühstück.“

Sie hat nicht gelogen als Sie sagte Sie wird mich wieder erden und mir meine Stellung zeigen. Zum Abholen musste ich mir noch eine Plastikwindelhose darüber anziehen damit ich nicht auslaufe, was ehrlich am Vormittag passiert ist. Darüber die Wollstrumpfhosen einen 3/4 Rock in Weis und eine rosa Bluse und eine kleine rosa Masche im Haar. So musste ich die beiden Herren abholen während Sie genüsslich ein Bad nahm.

Den Abend schreibe ich euch beim nächsten mal, wir wollen die Spannung ein wenig hochhalten

am: März 21, 2022, 10:23:06 3 / Bilder von euch. Eisernes Kreuz 1 Klasse. / Re: Silvie meine Frau wird fremdgefickt

Hallo Zusammen jetzt gehts endlich wieder "raus zus" Wetter wird besser ,wir haben unsere Coronainfektion hinter uns und hoffen jetzt nach dem viele Maßnahmen gefallen sind auch wieder öfter im Planet X zu sein usw. Silvie wurde zwischen durch wieder von Ihrem Ficker besamt leider nur ein Bild . Denke in den nächsten Wochen gibts wieder mehr zu berichten , mittlerweile habe ich sie Ihrem festen Ficker sexuell abgegeben , habe das auch in Ihrem Beisein zu ihm gesagt ,sind  uns einig geworden das er dazu seine Hure auch öfter ficken muss ,was auch passieren wird. Er hat Ihr schon gesagt dass er sie im Ponokino mal ficken will und sie einen anderen Fremden bläst und ich zuschauen muss. Sie ist auf jeden Fall dabei und findet immer mehr Gefallen an der Sache. Für mich ist Ihre Fotze tabu definitiv darf mein Schwanz NICHT mehr in Ihre Nuttenfotze und wenn sie es braucht darf ichs Ihrmit dem Vibrator machen ,aber keinesfalls mit den Fingern an Ihrem Fickloch rum fummeln. Die Gummifotze darf ich ab und an ficken mehr nicht siehe Bild. Ich hoffe eskommt alles so ,dass nur noch Ihr ficker entscheidet wer sie zusätzlich besteigen darf ,sind auf einem richtig guten Weg zur Zeit. Hier ein paar Bilder da wo ich sie lecke und sie mit ihrem dicken Arsch über mir sitzt ,hatte Ihr Ficker grade seine Spermaladung rein gespritzt undich reinige alles.Ansonsten sind es einfach ein paar Fotos ,also auch einfachmal welche wo sie abends mit blanker Fotze auf der Couch sitzt ,wie gesagt in den nächsten Wochen gibts wieder Anderes.

am: März 15, 2022, 16:09:28 4 / Cuckolds Nachrichten / Re: Es ist soweit...

Auch hier halte ich an, nehme euch mit in diesen besonderen Moment der Zusammenkunft der zufriedenen Hotwife mit ihrem verschlossenen Cucki.
Die Königin kommt mit ihrem Lover zurück. Sie kommt nicht nur zurück, sie schwebt zurück. Voller Stolz, voller Glück. Ihre Ausstrahlung zeigte totale Zufriedenheit. Ihr Lächelnd füllte den ganzen Raum, zumindest jedoch den Cucki. Die Königin wusste nicht, dass Nico und Mila uns durch den Abend begleiten würden, ja schon beim Cucki waren. Also auch hier ihre Freude, Nico und Mila zu treffen, zu sehen und sich mit ihnen auszutauschen. Die Königin kommt zum Cucki, umarmt ihn. Mila sag genau zu, lächelte erfreut. Wusste sie doch, wie gut es der Königin mit Ben gegangen sein musste, wusste auch, wie sehr der Cucki in Aufregung war und sah nun, wie beide sich leidenschaftlich küssten. „War es gut“, so die leise Frage des Cucki an die Königin. Ja, leise, als würde niemand am Tisch wissen, was gerade zuvor passiert war. „Es war wunderbar“, so die zufriedenen Antwort der Königin. Sie fügte flüsternd an: „Ich bin heute richtig benutzt worden!“ Ihre Augen blitzen voller Stolz und Freude. „Hattest du einen Orgasmus“, so der Cucki zappelig. Die Königin zog leicht erstaunt ihren Kopf zurück, streichelte ihren Cucki durch sein Gesicht. „Aber ja, und was für einen intensiven Orgasmus“, so die laute Antwort der Königin. Die Personen am Tisch lachten, dabei auch ein Mann, den der Cucki nicht kannte. Es zeigte sich sofort, dass Nico und Ben ihn kannten. Der Cucki verstand sofort, dass Ben den Mann, Jens, vor der Bar getroffen hatte und er mit hinein gekommen war. Es ist auch nicht verwunderlich, schließlich ist diese Bar die Stammbar von Ben, da kennte er viele Personen, so auch Jens. Wieder küsste der Cucki seiner gerade gefickte Königin. Sie gab ihm den Kuss eher abwesend, denn sie wollte etwas zum Essen bestellen. „Ich habe Hunger, ich meine, ich habe mich ja auch gerade viel bewegt“, so die Königin laut für alle am Tisch vernehmbar, so dass alle wieder lachten, alle außer dem entzückten Cucki, der nochmals vor die Tür entschwand, um mit sich selbst und der Situation zurecht zu kommen.

Ist es nicht schon jetzt ein Film der besonderen Cuckiart???
Es geht aber noch weiter…

Es kam das Essen, die Königin hoch erfreut, dazu Rotwein, von Ben ausgegeben. Ben überhaupt, orderte für den Tisch Speisen und Getränke, so dass alle sich bedienen durften und konnten. Es bestellten sich auch alle selbst etwas, nun, alle außer dem Cucki, ihm war nicht nach Speisen zumute. Dennoch probierte er von dem köstlichen vegetarischen Burger der Königin. Der Burger war so gut, dass wir nochmal fragten, ob es wirklich ein vegetarischer Burger sei, es wäre nicht zu merken. Er war vegetarisch und so gut, dass der Cucki sofort nur noch diesen Burger essen würde! Dies aber nur nebenher. So kamen alle Speisen und Getränke auf den Tisch und es wurde sich lachen und voller Freude unterhalten. Ich glaube Mila fragte etwas, worauf Ben Antwort gab. Der Cucki war übrigens inzwischen komplett verschwiegen geworden, zu sehr arbeitete es in ihm. Neben ihm saß seine Frau, jene Frau, die kurz zuvor von Ben so gut gefickt wurde, dass ihr Orgasmus so intensiv war. Der Cucki wunderte sich, dass die Königin sich nicht schämte, schließlich war sie vor wenigen Minuten noch nackt, hatte Ben in sich und nun saß sie am Tisch als wäre…ja, was hatte der Cucki erwartet? Dies merkte er, dass er selbst Scham empfand. Der Gedanke, selbst gerade gefickt zu haben und dann hier am Tisch. Nein, würde der Cucki sich nicht wagen…nicht? Der Cucki merkte gerade seine Kleinheit im Hirn. Darüber lächelte er innerlich und legte die Scham ab. Doch er hatte etwas von Ben gehört. Doch was war das gleich. Der Cucki schaute zu Jens, schaute zu Ben, schaute zur Königin. Was hatte er gerade gehört??? Er beugte sich zur Königin, forderte ihre Aufmerksamkeit, die sie ihm auch schenkte. „Hat er dich auch gefickt“, fragte der Cucki die Königin und deutete auf Jens. Die Königin schaute den Cucki nun total überrascht an. Sie sah seine tiefe Verwunderung, sie begann zu lachen. „Aber ja, was denkst du denn, ich wurde von beiden gefickt“, sie schaute ihn lächelnd an, ließ ihre Worte wirken und merkte an: „in alle meine geilen Löcher!“ Der ungläubige Blick des Cucki ließ die Königin laut lachen, ja, richtig laut lachen. Sie küsste mich auf die Wange, „ja, mein Schlappschwanz, ich wurde vorhin von zwei richtigen Männern gefickt.“ Worte der Königin hinein ins Zentrum der cuckoldschen Lust. Der Cucki schaute zu Jens, der direkt neben mir saß und begriff erst jetzt, dass er nicht zufällig mit dabei war, sondern von Jens bestellt wurde, was die nächste Überraschung des Abend war. Ich beugte mich zu Jens, stieß ihn an. „Du hast meine Frau gefickt?“ Jens lächelte mich an. „Ja, und es war richtig geil, danke Dir, Cucki.“ Der Cucki nickte, küsste seine Königin und begab sich erneut vor die Tür, um sich zu erden. „WOW“, knallte es im Hirn des Cucki vor der Tür. Sie, die wunderbare, hatte zwei Männer, dazu ihr gegenüber der dritte Mann, den sie auch schon hatte. Wahnsinn!!!

Nun, der Abend wurde noch lang, ging bis ca. 1 Uhr in der Früh, da wir mit Nico in seinen Geburtstag hinein feierten. Dabei erfuhren wir, dass Nico demnächst für längere Zeit in Berlin sein wird, so dass mit ihm direkt ein noch nicht zeitlich fixiertes Date für die Königin verabredet wurde. Dies auch am Tisch, dies auch laut und dies mit dem zustimmenden Lächeln von Königin und Mila! Alle am Tisch bestätigten sich, wie wunderbar der Abend war. Welche Wendungen er genommen hatte, welche Überraschungen sich auftaten, welch Zufriedenheit sich eingestellt hatte und welch Lust noch immer mitschwang. Dennoch war es Zeit zum Abschied, der mit besten Wünschen für die kommende Party für die Königin und ihren keuschen Cucki versehen war. Doch ganz sind wir hier noch nicht am Ende, denn die Königin berichtete ihrem Cucki noch etwas von ihrer Lust, die sie ohne den Cucki genossen hatte.

Wir waren wieder alleine, waren zuhause, nur für uns. Die Königin legte ihre Bekleidung ab, kam zum Cucki, der schon auf dem Bett saß, drehte sich um und zeigte ihren knackigen, zarten Po. „Und, Cucki, wie sieht mein Po aus?“ Dem Cucki entfuhr fassungslos ein „heftig“. Der zarte, sanfte Po der Königin war über und über mit blauen Flecken versehen. Die Königin lachte den sprachlosen Cucki an. Sie reichte ihm eine Crème und forderte ihn auf, ihren zarten Po etwas sanft zu pflegen, Hiebe habe er er genug bekommen. Ganz vorsichtig trug der Cucki die Crème auf, verteilte sie in aller Vorsicht auf die blauen Flecke. Sofort dachte der Cucki an die Party, die in zwei Tagen stattfinden sollte. Die Königin lachte wieder: „Ach, dass wird schon und wenn nicht, dann gefällt es vielleicht auch dem einen oder anderen.“ Sanft massierte ich die Crème ein, streichelte ihren wundervollen Po, der so ganz anders aussah, als der Cucki ihn kannte. Doch die Königin störte sich nicht daran, im Gegenteil, sie legte sich zum Cucki und berichtete:

„Als Ben mich aus der Bar geführt hatte, war ich schon erregt. Mir hat es gut gefallen, so an der Leine geführt zu werden. Vor allem, weil Ben so souverän war, so dass ich nicht in einer Sekunde Scham empfand. Im Gegenteil, mich hat es sehr angemacht, so öffentlich geführt zu werden.“ Der Cucki fragte, wie es für die Königin war, als sie ihm nochmal von draußen zugewunken hatte. Auch hier sah ich einen freudige Königin. „Mich hat es zusätzlich angemacht, dich in der Bar zurück zu lassen. Zu wissen, was gleich für mich folgen wird und dich verschlossen in der Bar zu lassen. Ja, das hat mir gut gefallen.“ Das Stöhnen des Cucki nahm die Königin wohlwollend auf. „Ben hat mich sofort aufgefordert, mich nackt auszuziehen, dann legte ich mich auf sein Bett und er hat mich fixiert. Damit war ich ihm ausgeliefert, konnte mich kaum noch bewegen, das hat mir auch gefallen.“ Der Cucki nahm jedes Wort der Königin freudig erregt auf, was der Königin natürlich nicht verborgen blieb. So griff sie in den Schritt des Cucki, umschloss den Käfig und fragte, wie es wohl ihrem Schwanz ging. Der Cucki stöhnte wohlig zum Griff der Königin, was ihr Antwort genug war. „Dann hat Ben meinen Körper gestreichelt. Erst ganz sanft, bis er mich aufforderte, meinen Po raus zu strecken. Sofort begann er meinen Po zu schlagen. Und nicht gerade sanft, wie du gesehen hast. Mich hat es angemacht, so benutzt zu werden. Irgendwann hat er mir dann auch die Augen verbunden und mich weiter geschlagen.“ Hier darf erwähnt werden, dass die Stimme der Königin sanft, zart und freudig war. „Dann erschrak ich, da es geklingelt hatte. Ben sagte nichts, sondern ging zur Tür und öffnete. Ich hörte, dass jemand hinein kam. Mir wurde etwas mulmig, schließlich lag ich fixiert und nackt auf dem Bett. Beide sprachen nicht, so dass ich keine Ahnung hatte, wer da gerade gekommen war. Ich hörte es Rascheln, so dass mir klar wurde, dass diese Person sich auszog. Dann fühlte ich Hände auf meinem Rücken, ich wusste aber nicht von wem sie waren. Weiter Hände, also vier, was mir gefallen hatte. Dann waren Hände an meinem Gesicht. Sie forderten mich auf, den Mund zu öffnen, was ich auch tat und gleich fühlte ich einen Schwanz, der sich langsam in meinen Mund schob.“ Die Königin sprach und knetete die Eier des Cucki. Dies tat sie sanft und auch stärker, da sie weiß, wie sehr ihr Cucki dies von ihr liebt. „Als ich den Schwanz im Mund hatte, wusste ich, dass es nicht Ben war. Er schob mir seinen Schwanz langsam in den Mund, Ben schlug mir wieder auf den Po. Ich konnte gar nichts tun als es über mich ergehen zu lassen. Mir hat es gefallen. Dann merkte ich, wie er seinen Schwanz tiefer in meinen Mund schob. Du weißt ja, dass ich das nicht so mag, deswegen habe ich meinen Kopf etwas weg gedreht, damit er nicht zu tief hinein kommt. Doch er hatte es bemerkt und hielt meinen Kopf nun fest und schob mir seinen Schwanz tiefer in den Mund.“ Die Königin machte einen Pause, da sie den schweren Atem ihres Cuckis genoss. „Das gefällt dir, oder“, fragte die Königin. „Ja, ich hätte es zu gerne gesehen. Hast Du mich dabei vermisst?“ Die Königin lachte auf. „Nein, ich habe dich überhaupt nicht vermisst, es war so geil, dich habe ich nicht gebraucht!“ Oh, welch Worte meiner Königin. Sie weiß sehr genau, wie geil es mich macht, spricht sie in dieser Art mit mir. „Und dann“, fragte ich nach. „Dann schob er mir seinen Schwanz richtig in den Mund, er hielt mich fest und fickte mir in den Mund, bis zum Anschlag schob er seinen Schwanz rein. Du weißt ja, ich mag das nicht. Aber ich dachte, wenn ich benutzt werden möchte, richtig benutzt werden möchte, dann gehört das dazu. Also habe ich es zugelassen, mich richtig benutzen lassen und ja, es war geil.“ Und wieder stöhnte ich auf, war berauscht von den Worten meiner Frau, meiner benutzen Frau. Und erneut lachte sie auf. „Ich weiß, dir kann man richtig in den Mund ficken, du magst es sogar, wenn Männer dir richtig heftig in den Mund ficken, am besten noch abspritzen. Aber ich mag es nicht so, heute war es aber geil.“ Ich küsste meine Königin wie von Sinnen. Noch immer war ihre Hand in meinem Schritt, hielten meine Eier. „Und dann“, stöhnte ich, um mehr zu erfahren. „Dann haben sie mich abwechselnd gefickt.“ „Auch in deinen Arsch?“ Die Königin gab mir eine leichte Backpfeife, „was denkst du denn, natürlich auch in den Arsch. Sie haben mich benutzt wie sie wollten und ich wollte es genau so haben. Einfach nur Fickstück für sie sein. Fötzchen, Arsch und Mund, alles wurde benutzt. Und der Orgasmus war so intensiv. Du hättest es bestimmt gerne gesehen.“ „ja, oh ja, dass hätte ich zu gerne gesehen, wie du benutzt wirst.“ „Du warst aber nicht dabei, denn ich habe dich nicht gebraucht. Und jetzt braucht mein Fötzchen ein wenig Ruhe, schließlich wartet die Party auf mich, da werde ich wieder ein paar richtige Männer bekommen. Und jetzt möchte ich schlafen. Gute Nacht mein Cucki.“

am: März 15, 2022, 16:08:50 5 / Cuckolds Nachrichten / Re: Es ist soweit...

Ben überrascht mit Überraschungen

Nun denn, ihr lieben Follower, wie es neudeutsch heißt, hier nun der Bericht vom Date mit Ben, dem Lieblingslover der Königin.

Wie ich hier bereits mitgeteilt hatte, habe ich, der Cucki, mich mit Ben vorher besprochen, um Antje zu überraschen. Nicht erwähnt hatte ich, dass sie sehr wohl wusste, dass Ben vorbei kommen wird, doch war ihr enttäuschter Wissensstand, dass es kein Sex geben wird. Als Ben dies mitteilte, sah ich es im Gesicht von Antje, ihre Enttäuschung, ja fast schon Sprachlosigkeit. Jedoch akzeptierte sie den Wunsch von Ben, den er verständlich erklärte, weswegen nur ein Treffen ohne Sex ausgemacht war. Nun sprachen wir bis zum Tag des Treffens nicht mehr darüber. Ben hatte inzwischen seine Haltung verändert, was ich mit seinem Wissen nicht an Antje weiter gab. Weiter besprach ich mit Ben, die Lust von Antje, öffentlich mit mehreren Männern gesehen zu werden, auch umzusetzten. So also die Idee, dass er sie sofort küssen wird, damit dies auch für alle um uns herum sichtbar wird. Dazu versprach Ben noch eine weitere Überraschung, die er auch dem Cucki nicht mitteilte. Nun denn, beginnen wir den Bericht mit dem Eintreffen in der Bar.

Verabredet war 19:30 Uhr in der Bar. Nun kennt der Cucki seine Königin und ihre zuweilen etwas, nun ja, lockere Art mit Zeiten umzugehen. Deswegen sagte der Cucki der Königin, dass die Bar ihm nur für 15 Minuten einen Platz garantiert habe, da die Plätze sehr begehrt wären und nicht länger frei gehalten werden würden. Die Königin nahm es entgegen und siehe, wir waren auf die Sekunde in der Bar (deren Namen ich hier nicht mitteile, ist nicht wichtig). Ach richtig, die Reservierung hatte ich schriftlich und telefonisch abgegeben. Jeweils sprach ich von einem Tisch für meine Frau und mich und noch einem Freund. Als wir in der Bar eintrafen, wurden wir von einer jungen Frau empfangen, die uns einen Tisch zeigte, jedoch sogleich fragte, ob wir zu zweit blieben oder die dritte Person dazu komme. Der Cucki stellte sich hier etwas ungeschickt an, dachte er doch tatsächlich, die Königin hätte das Erscheinen von Ben komplett vergessen. So antwortete er stotternd, dass es nicht klar sei, wohl eher zu zweit. Der Blick der Königin sprach für sich! Unmut, ja Ärger bis Zorn. „Wie zu zweit, ich denke Ben kommt. Kommt er nicht. Äh, davon hast du nichts gesagt. Kommt er nun oder nicht???“ Weiter holperte der Cucki von einem Fettnäpfchen ins andere. „Ja, nein, ich weiß nicht so genau…“ Die Königin setzte nach: „Wie, hat er abgesagt?“ Das nächste Fettnäpfchen schob sich vor die Füße des Cucki, welches er voll auskostete. „Nun, man weiß ja nie, ob jemand kommt oder nicht.“ Sehr scharf war die Antwort der Königin in Richtung des sich schamhaft windenden Cucki: „Wenn Ben sagt, er kommt, dann kommt er auch. Also wie kommst du darauf, was soll das?“ Inzwischen waren wir am Tisch, die Frau von der Bar fragte uns, ob wir schon etwas zum Trinken bestellen wollen, was ich ablehnte, wir wollen erst in die Karte schauen, welche sie uns direkt gab. Die Königin schaute noch immer fragend in Richtung ihres Cucki, hatte ihre Jacke bereits ausgezogen, über den Stuhl gehangen, als ihre Mimik totale Freude zeigte. „Ach, na siehst du, da ist Ben schon!“ Was für eine Freude im Gesicht der Königin, was für ein Glück. Die Frau von der Bar stand noch am Tisch, als Ben zu uns kam, an mir vorbei schritt, Antje in den Arm nahm und sie küsste. Heiß küsste er sie, innig und Antje gab sich hin, gurrte leise vor Glück. Die Bedienung sah interessiert zu, sah das Paar an, sah mich an, lächelte und ging weg. Antje und Ben waren noch immer beim Küssen, sich umarmen. Endlich endete der Kuss, so dass Ben auch den Cucki begrüßte. Meine Königin sah mich zufrieden mit einem schelmischen Lächeln an. Da holte Ben ein schwarzes Halsband mit einem kleinen Ring daran heraus, welches er der Königin ohne Gegenwehr anlegen konnte. Ja, die Königin machte einen geraden Rücken, was hoch zufrieden, so von Ben dekoriert zu werden. Wieder kam die Bedienung und fragte, ob wir bestellen wollen. Wieder lehnte ich noch ab, da zog Ben bereits eine Leine aus der Jacke, welche er an dem Halsband der Königin befestigte. „Lass uns gehen, Antje, es ist nicht weit bis zu mir.“ Antje strahlte Ben an, sah mich an, nickte  mit spitzen, kokettem Lippen, stand auf, gab dem Cucki einen kurzen Kuss. „Cucki, du bleibst hier am Tisch, es folgen noch einige Überraschungen“, sprach er, zog an der Leine und führte die Königin an der Leine hinter sich her hinaus. Richtig, die Bedienung stand noch am Tisch…

Kaum war die Königin raus, ging auch die Bedienung. „Ich komme einfach gleich nochmal zurück“, so ihre Worte. Die Königin lief gerade am Fenster vorbei, blieb kurz stehen, lächelte mich an, warf mir einen Kuss zu und ward entschwunden. Beim Rausgehen der Königin sah ich ein anderes Paar die Bar betreten. Sie sprachen gerade mit der Bedienung, die bei uns am Tisch war und das Schauspiel verfolgt hatte. Der Cucki war etwas außer sich, vor Überraschung, vor Stolz, vor Geilheit, vor Unsicherheit. Er sah am Fenster einen Tisch für zwei Personen, den er einnehmen wollte. Gerade als er seine Jacke zum anderen Tisch bringen wollte, kam das Paar auf seinen Tisch zu, sagte etwas. Der Cucki verstand, dass sie gerade den Tisch am Fenster bei der Bedienung geordert hatte. Also gab er den Tisch frei und meinte, er würde dann den anderen kleinen Tisch nehmen. Die Frau von dem Paar meinte nun laut: „Er will uns nicht an seinem Tisch haben.“ Der Cucki schaute die ihm unbekannte Frau verwirrt an, schaute zum Mann, der inzwischen seine Maske abgenommen hatte und war sprachlos. „NICO“, rief der Cucki laut und begriff, was sich gerade abspielte. Nico ist guter Freund von Ben, mit dem der Cucki im regelmäßigen Austausch steht, den er aber schon lange nicht mehr gesehen hatte. Die Frau an seiner Seite, Mila, kannte der Cucki nicht persönlich, doch hatte er von Nico im Austausch viel von ihr erfahren. Die Bedienung war nun komplett sprachlos. „Gehören sie zusammen?“ Ich nickte, „Ja, meine Frau ist mit ihrem Freund gegangen, nun sind wir doch zu dritt.“ Die Bedienung nickt ihrerseits, „na dann bleiben sie wohl an dem Tisch“, was wir bestätigten. Hier hatten wir die junge Frau evtl. etwas überfordert, denn danach sah ich sie nicht mehr, sondern ein Mann kam zu uns an den Tisch, der uns auch durch den Abend hinweg bediente.

Bitte, nehmt diesen wundervollen Moment nochmals langsam auf… Die eigene Frau ist empört über ihren Mann, weil er ihr nicht gesagt hatte, dass ihr Lieblingslover evtl. doch nicht in die Bar käme. Die Königin ist entzückt, als ihr Lover die Bar betritt und gibt sich sogleich seinem Kuss hin. Die Bedienung, die uns empfangen hat, sieht zu, wie die Frau des Mannes am Tisch einen anderen Mann, der gerade dazu kam, küsst. Weiter bekommt die junge Frau mit, wie die Königin sich von dem Mann ein Halsband anlegen lässt, dazu eine Kette und wie sie an der Kette vom Tisch hinaus geführt wird.  Ich kann betonten, dass die Bar recht voll war, es also einige Zuschauer für die exhibitionistische Königin gab, die sie gesehen und sich so ihre Gedanken gemacht haben werden. Weiter sah die Bedienung, wie ein weiteres Paar sich zum Mann der Frau setzte, die gerade mit ihrem Freund gegangen ist. Und da ist der Cucki, der einiges davon für seine Frau eingefädelt hat. Der zunächst seine Frau im Arm des anderen sieht, sie dann mit ihm weggehen. Sich für einen Moment sehr präsentiert fühlte, dann von einem alten Bekannten mit dessen Freundin überrascht wird, die beide die Vorführung der Königin mitbekommen hatten und auch wussten, was die Königin gleich bekommen würde. Was für wundervolle Überraschungen, von Ben ausgedacht und damit alle beschenkt. Nun ja, alle, außer vielleicht die Bedienung. Möge sie es uns verzeihen!

Nun saß der Cucki also nicht alleine in der Bar. Ich möchte es betonen, der Cucki liebt es sehr, wenn seine Frau, die Hotwife, ihn zurück lässt und mit ihrem Lover ihren Weg geht. Ist sie weg, beginnt sein Film im Kopf. Erst langsam, zuweilen ohne Interesse, dann mit Schwung hinein in die fantasierte Lust. Der Blick zur Uhr, der anfänglich nur die aktuelle Zeit aufnimmt, dann zögerlich prüft, nochmals prüft, unruhiger wird. Im Cucki arbeitet das Kino, wo der Vorfilm wenig interessiert, der Hauptfilm kaum erwartet werden kann und selbiger dann kaum noch wahrgenommen wird. Zu groß ist dann schon die Lust, ist dann schon die Gier und auch die geplante Hilflosigkeit des Wartens. Doch diesmal war es entschieden anders. Der Cucki war nicht allein, konnte sein Kino nicht anlaufen lassen, sondern hatte zwei Gäste, über die er sich so unglaublich freute. Und doch, er, der Cucki, war im Zweispalt. Hier die beiden tollen Gäste an seinem Tisch, mit denen er sich gut unterhielt, dort die Königin in Lust mit ihrem Lover. Der Platz für die Fantasie war genommen. Keine wirkliche Chance einzutauchen. Nun gut, doch, er hätte es tun können, doch zum Preis der Unfreundlichkeit, die er nicht bezahlen wollte und nicht bezahlte. Also begann ein Gespräch zwischen den drei Personen am Tisch. Schnell wurde klar, dass Ben dies genau so eingefädelt hatte. Nico und Mila wussten schon vorher, dass sie den Cucki treffen werden, während Ben sich dessen Frau wohl schmecken lassen würde. Stellt es euch vor. Der Cucki am Tisch mit zwei Personen, die wissen, dass dessen Frau gerade in Lust mit einem anderen, ihn bekannten Mann ist. Mehr noch, die Königin hatte Nico schon selbst sehr genossen und wünscht sich auch mehr von ihm. Die Frau, also Mila, ist nicht unwissend, im Gegenteil, sie weiß genau, dass auch Nico die Königin begehrenswert findet und mehr mit ihr machen wird. Mila ihrerseits mag dies und unterstützt dies. Gleich zu Beginn berichtete sie, wie entzückend sie den Abgang von Antje an der Leine fand. Es hatte sie erotisch berührt und sie betonte in der Folge mehrfach, dass Antje sicher gerade genießen wird. So erfuhr der Cucki, wie Nico und Ben sich kennengelernt hatten. Wie Mila dazu kam und, und, und… Der Cucki war erfreut und doch in Aufregung, denn, so überlegte er hier und da, was macht seine Frau und Königin wohl gerade. Sicher wäre sie schon längst unbekleidet, sicher hatte sie Ben schon längst im Mund, doch wie hat es sich gestaltet und wie lange wird sie wegbleiben? Der Cucki erbat sich einen Moment der Pause. Er ging vor die Tür, um sich zu sammeln. Blieb jedoch nicht lange, da es unhöflich gewesen wäre. Auch der Blick zum Handy, mit der Hoffnung auf Bilder, erfolgte nur selten. Auch dies empfand der Cucki als unhöflich. So unterhielten wir uns, lachten, bestellten neue Getränkte, waren gut im Gespräch, als die Königin zurück kam. Wie lange war inzwischen vergangen? Ich glaube ca. 90 Minuten oder etwas mehr.

am: September 09, 2021, 15:51:51 7 / Bilder von euch / Re: Nach langer Zeit....




und mein pimmelchen ist noch kleiner geworden

am: April 29, 2020, 07:02:28 8 / Fremdschwängerung / Fremdschwängerung gesucht/anonym möglich

Hallo,suchen aktuell für eine geplante fremdeschwängerung noch interessierte herren,gerne auch anonym möglich,alles weitere im privaten gespräch dann. lg Betty

am: April 29, 2020, 06:52:10 9 / Bilder von euch / Bull/Lover Gesucht

Hallo,wir 42/48 suchen aktuell nach einem Bull / Lover gerne in er Umgebung mit bereits vorhandener Erfahrung wennmöglich

am: Mai 18, 2017, 16:20:24 10 / Wifesharing/Partnertausch/Swinger Bord / Männergruppe

Wir möchten Sie einmal von einer Männergruppe (max.5) ficken lassen!

Wir freuen uns auf Eure Nachricht ...

GG JN

am: Oktober 26, 2015, 00:37:15 11 / Bilder von euch / Re: Präsentation der Ehestute


das liegt ganz einfach daran, das die Stute seit ca. 2 Jahren einen festen Lover hat und er sie ausschließlich blank sehen will.
Da er meine Ehestute gerne öffentlich präsentiert, will er sich nach seiner Meinung, nicht mit so einem dreckigen und behaarten Eheschlitz blamieren..
Er steht drauf das sie ihren Rock für andere hoch hebt und jeder auf ihre blanke Ehefotze schaut und gleich in die Spalte rein greift und fühlt
wie feucht die Drecksau ist. Da stört der Busch nur, daher hat sie ihren Eheschlitz jetzt spätesten jeden 2. Tage zu rasieren.... h_h

Gruß der Cucki

PS.  vorher und jetzt aktuelle Bilder ihrer Fotze

Der aktuelle, blanke Zustand der Fotze gefällt mir bei weitem besser!  spitzeabnick  Ich kann eurem Lover nur beipflichten: eine schamlose Ehestute hat frei von  Schamhaaren zu sein! Ihre Bereitschaft und Zugänglichkeit wird dadurch viel klarer zum Ausdruck gebracht!  w_o.;f

greez
hancock

.....hier der Anblick meiner Eheschlampe im Pornokino mit breiten Beinen, beim scharmlosen Zeigen ihrer benutzten Stutenfotze
und weiterem harte Abficken ihres weiten Ehelochs und noch recht brauchbaren Arschlochs...

GG Euer Cucki

am: April 03, 2015, 00:12:12 15 / Cuckolds Nachrichten / Re: Es ist soweit...

SieMitS in Wandlung


Wieder war die Nacht voller Aufregung durchschlafen. Die Gedanken des Dieners tobten beim Erwachen dachte er an das Kommende und erinnerte er sich an das Erlebte vor dem Einschlafen. Am Abend zuvor hatte SieMitS es sich nicht nehmen lassen, den Diener zu Stimulationsarbeiten heran zu ziehen. Sie freue sich schon auf den Samstag, namentlich auf Markus und dem Sex mit ihm und deswegen wolle sie ein wenig warm für ihn werden. Deutlich machte sie dabei, dass das Warmwerden einzig ihr galt, denn der Diener werde konsequent bis zum 04.04.15 keusch bleiben. Vom Weg abweichen komme für sie nicht in Frage, zumal der Samstag ihr Tag sei, der Diener hätte einzig dafür zu sorgen, dass die Herrin ohne Störung genießen könne. Nun war der Samstag erreicht. Endlich war der Tag gekommen, da SieMitS ihren Dom treffen durfte. Die Vorfreude auf den Abend erwachte mit dem Ehepaar. SieMitS neckte ihren Diener zum zarten Kusse auf seine Wange mit dem Kundtun ihrer Freude auf den Abend. Nachlegend prüfte sie den festen Sitz des KG’s, um sich später darum nicht mehr kümmern zu müssen. Noch bevor der Frühstückstisch erreicht war, bat der Diener seine Herrin für einen Moment Platz zu nehmen. Elegant platziert sie ihren Po auf einem Stuhl, von dem aus sie ihren Diener fragend ansah.  Der Diener entschwand kurz, um schnell wieder zurück zu kehren. Freudig schloss die Herrin auf Bitten des Dieners ihre Augen. Das kühle Metall an ihrem Knöchel ließ sie erahnen was kam, als sie es sah, strahlte sie. Eine Kette mit einem weiblichen Symbol und zwei männlichen. Ja, dies war genau der richtige Moment, ihr diese Kette zu schenken. Erstmals würde sie die Kette des Hotwifes am Abend zum Ausritt mit ihrem Dom tragen. Doch nicht genug mit der Kette für den Fuß, nein, der Diener schenkte seiner Göttin auch ähnlichen Schmuck für den Hals. Beide Geschenke nahm SieMitS freudig entgegen. Sie küsste ihren Diener, drehte sich weg und meinte beim Entschwinden: „So ist es richtig, Diener, gut gemacht.“ Ihre Worte, die so beiläufig fallen gelassen wurden, dazu ihre Körpersprache, verbunden mit ihrem machtvollen Blick, berührten den Diener sehr. In diesem Moment wurde erneut klar, dass SieMitS sich im Wandel befand. Was noch vor kurzer Zeit mehr Spiel als Leben hatte, wurde nun ihr eigen. Die dominante, selbstbewusste Art schiebt sich von Tag zu Tag mehr in die Normalität dieser Frau, die bereit zu Wandel und Veränderung ist. Ja, es wird mehr und mehr ihr Feld. Musste sie vor wenigen Wochen noch an der Hand geführt werden, so hat sie den eigenen Gang und das eigenen Tempo inzwischen wahrlich gefunden. Der Diener sah ihr hinterher, sprachlos, erstaunt, geradezu fassungslos und nicht zu vergessen entzückt. Die Frage, was käme, würde sie nicht nur eigenständig laufen, sondern auch handeln, ließ den Diener erzittern; in Bange und im Wohlsein.

Der Tag verlief zäh, dauerte an und noch länger, bis doch endlich der Abend erreicht war. SieMitS hatte ihren Diener beauftragt, angemessene Dessous für ihr Treffen mit Markus aus dem Schrank zu suchen. Hier darf sehr wohl die Zerrissenheit des Dieners zur Kenntnis genommen werden. Denn wenngleich es eine Lust ist, Dessous für das Rendezvous der Herrin zu Recht zu legen, nagt es auch am Ehemann, dem bewusst ist, dass seine Herrin sich für einen anderen Mann, nicht für ihn, so erotisch kleiden wird. Der Diener wählte einen ganzkörper Netzbody, dazu ihren knappen Lackrock und bourdeauxrote Handlinge, die als Kontrast zum Schwarz der Dessous gut zur Geltung kamen. SieMitS sah sich die Wahl des Dieners an, nickte und hieß ihm, diese in seine Tasche zu packen. Wenn sie beim Dom wären, dürfe er sie ihr reichen. Bis dahin sollen sie nahe bei ihm sein. Macht und Lust in Eleganz verpackt. Wie auch schon beim letzten Treffen mit Markus, führte der Weg des Paares zuerst in die inzwischen gut bekannte Trattoria. SieMitS hatte auf dem Weg zur Trattoria die Halskette in der Bahn angelegt. Dies tat sie so selbstverständlich, so normal, als hätte sie nur vergessen, die Kette zuhause anzulegen. Keine Spur von Scham, keine Unsicherheit, sondern Normalität in Vollendung. Sollten die anderen nur schauen, sie wollte entdeckt werden, verstecken würde sie sich nicht mehr. In der Trattoria war ihr Schmuck nicht zu übersehen. Nachdem wir schon eine Weile platziert waren, der Wein mundete, stand ein Paar, welches hinter uns gesessen hatte, auf und ging in Richtung Tür. Als sie bei uns vorbei kamen, streckte SieMitS ihren Rücken. Ihr Kopf erhob sich, ihr Hals wurde lang und länger, ihr Blick suchte den Blick des Paares. Ihr Lächeln hoffte auf das erstmalige entdeckt Werden, Stolz glänze in ihren Augen. Später fragte der Diener sie, ob der Mann oder die Frau ihren Schmuck gesehen haben. SieMitS war überrascht, denn es stellte sich heraus, dass sie gar nicht bemerkte, wie sie sich selbst und damit das entdeckt Werden zur Schau gestellt hatte. Braucht es noch mehr, um zu verdeutlichen, wie sehr SieMitS im Wandel ist?
Seiten: [1] 2


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu