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Nachrichten - Maurice

am: Oktober 06, 2020, 15:26:40 1 / Cuckolds Nachrichten / Bin verwirrt, neugierig, aufgeregt und das alles gleichzeitig

Hallo zusammen, ich bin relativ neu hier angemeldet und auch beim Thema Cuckolding sehr neu. Genau genommen bin ich noch gar nicht beim Thema dabei, aber meine Beziehung bewegt sich gerade in die Richtung. Vielleicht bringt mich dieses Forum der Sache näher bzw. hilft mir damit umzugehen :)

Vielleicht kurz zu mir: Ich bin 38, hatte so grob von 25-36 eine lange Beziehung, die 2018 zu Ende ging. Danach war ich Single, was auch völlig ok war. In der Zeit war es sexuell durchwachsen (3 ONS). Die lange Beziehung war grds. sehr schön, sexuell aber eher mau. Die letzten Jahre hatten wir wenig und auch nicht sonderlich guten Sex (sie grds. eher sehr wenig an Sex interessiert, ich dann auch nicht mehr...der ein oder andere kennt das vllt). Die Beziehung ist aber wie gesagt rund 2 Jahre vorbei.

Vor 4 Jahren habe ich eine andere Frau kennengelernt (ja, da war ich noch in der Beziehung ;)). Es ist nichts gelaufen damals, aber wir haben uns sehr angefreudet. Sie ist ca 8 Jahre jünger als ich (also jetzt 30, damals 26). Es war definitiv damals (insbesondere am Anfang) eine sehr große Anziehung zwischen uns beiden und ich denke, dass wir an unserem ersten Abend durchaus im Bett gelandet wären, wenn nicht das ein oder andere an dem Abend nicht gepasst hat. Egal. Sie war damals auch in einer sehr langen Beziehung, die aber wenige Wochen nach unserem Kennenlernen endete (nicht meinetwegen, zumindest nicht vordergründig). Sie war dann kurz Single, hat n anderen Typen kennengelernt. Mit dem war sie zusammen, als meine langjährige Freundin und ich uns getrennt haben. Und vor ca 6 Monaten hat sie sich von ihm getrennt.

Soweit noch alle im Boot :) Ich weiß gar nicht, ob das das wichtig ist alles. Aber irgendwie gehört es ja zu der Entwicklung dazu.

Wir waren auf jeden Fall all die Jahre sehr gut befreundet, hatten regelmäßigen Kontakt (per Whatsapp und Co und auch mit Treffen), aber es ist nie etwas gelaufen zwischen uns - erst war ich vergeben, dann sie...wie es halt manchmal so ist. Aber es lag in all den 4 Jahren eine "Grundspannung" in der Luft. Wir sind oft bei Whatsapp in die sexuelle Richtung abgedriftet. Haben viel über Sex, Selbstbefriedigung etc geschrieben und gesprochen. Und wir haben gemerkt, dass wir miteinander viel besser über solche Themen sprechen können als mit unseren jeweiligen Partnern.

Es war kein "Sexting" im Sinne von "ich würde so gerne mit dir jetzt xyz", sondern mehr ein Austausch über Erfahrungen und teilweise auch Vorlieben.

Naja, sie wie gesagt vor 6 Monaten mit ihrem Typen Schluss gemacht, vor rund 4 Monaten war es dann soweit. Einer der ersten richtig schönen Sommertage, Corona, was macht man? Draußen sitzen, quatschen und leckere Getränke trinken. Hatten wir gemacht mit Abstand und ein paar Leuten, irgendwann weit nach Mitternacht war es dann soweit, dass sie nach Hause wollte, ich habe sie noch gebracht, weil es auf dem Weg lag. Es passierte was passieren musste: Vor ihrer Haustür, erster Kuss, zu ihr mit rein, übereinander hergefallen, Sex...

Seit dem Tag/Nacht sind wir das was man ein Paar nennt. Beide sehr glücklich, beiden klar, dass das nicht spontan kam, sondern die logische Konsequenz aus den letzten 4 Jahren war, beide verliebt.

Soweit die Ausgangsposition. Es folgten ca 2 Monate, wie sie vermutlich sehr typisch sind für neue Beziehungen. Alles rosarot, viel Sex, viel körperliche Nähe. Eine sehr gute Zeit. Aus unseren vielen Gesprächen früher weiß ich, dass sie Sex sehr gerne hat, dass sie sehr experimentierfreudig ist und dass ihr Ex da leider nicht so war. Ihm reichte einmal in zwei-vier Wochen Sex, idR im Bett, idR nicht sonderlich lang und... naja, gut bestückt war er ihrer Auskunft nach auch nicht.

Jetzt kommen wir zu mir: Ich bin auch nicht gut bestückt. Im Gegenteil. 10cm steif sind es ca, dabei leider nicht sonderlich dick. Wir hatten über das Thema in der Vergangenheit gesprochen, sie meinte, dass sie schon eine gewisse Größe gerne hat, ihr aber Chemie, Wellenlänge etc wichtiger ist bei einem Partner (das war bevor sie von meiner Größe/nicht-Größe wusste). Ebenfalls wusste ich aus unseren Gesprächen, dass sie auch gerne Sextoys nutzt und so war eigentlich vom 2. oder 3. Mal an bei uns immer ein Vibrator oder ihr Satisfyer mit dabei, so dass sie eigentlich immer zum Orgasmus kam - wenn auch selten durch mich.

Nach ca 2 Monaten - wir lagen bei ihr im Bett und waren gerade fertig - meinte sie, dass sie gerne neue Dinge mit mir ausprobieren würde. In der Vergangenheit konnte sie das nicht und sie würde gerne viele neue Dinge kennenlernen. Ich bin da selber auch sehr aufgeschlossen und habe natürlich zugestimmt. Wie sich in dem Gespräch herausstellte, war ihr Wunsch das Kommando zu übernehmen im sexuellen Bereich.

Sie erzählte von ihrem Ex und dass es da auch so war, aber leider mit der Einschränkung, dass er halt nicht sonderlich experimentierfreudig war. D.h. sie war schon der aktive Part aber ihr viel zu selten und viel zu 08/15. Das wollte sie gerne ändern.

So, das erstmal soweit. Muss leider gleich los, schreibe morgen oder nachher den Rest bzw weiter

am: Oktober 04, 2020, 18:04:46 2 / Schweiz / Re: Kleine Hoffnung

Es ist für mich interessant zu berichten und eure Meinungen zu wissen. Ich mache es gerne, auch wenn mir die Zeit manchmal fehlt.
Also ich denke meine Frau ist schon die persönliche Hure von Christian geworden. Ob er sie zur Hure für andere Männer machen wird, werden wir sehen. Ich hoffe, dass es so kommen wird.


Ehemann37,

am Anfang erst einmal ein Danke dafür, dass Du uns all dies hier schreibst. Es ist sehr schön zu lese, wie Deine Gedanken mit all dem Erlebten Achterbahn fahren, sich die Beziehung zwischen deiner Frau und Christian entwickelt, er zu einem festen Bestandteil ihres / eures Lebens wird. Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Wird sie zu seiner Hure, oder macht er sie dazu?

am: August 21, 2020, 18:45:09 3 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 41

Wir hatten unser Gepäck soweit fertig, die umfangreiche Reiseapotheke hatte Nette noch aufgestockt. Sie erklärte mir die
Zusammensetzungen und Wirkungen der Medikamente und Spritzen. „Wir werden auch deinen Hormonstatus im Auge behalten.“
„Och, der ist ganz Okay, ich kann mich nicht beklagen“ witzelte ich. „Nee nee, zuviel ist ungesund. Das muß schon passen.“
„Mir gefällt das so, ich kann mehr und länger als vorher. Na ja, das „Er“ sich manchmal im unpassenden Moment aufplustert,
kann auch peinlich sein… aber sonst, hehe.“ „Na schauen wir mal….ich stell es dir schön ein.“ Sie gab mir einen
schmatzenden Kuß. Ab jetzt war sie im Urlaubsmodus, man fühlte, wie sie die berufliche Anspannung ablegte und sich auf
die gemeinsame Zeit freute. „Unser“ Italiener hatte sich wieder alle Mühe gegeben und uns ein feines Mahl credenzt.
Natürlich kamen wieder maßlos überzogenen Komplimente für meine Frau. „Luigi, Du bemühst Dich so…. manchmal bedauer
ich es, daß ich verheiratet bin.“ Sie zwinkerte dem Italiener mit dem freundlichen Lachen und einem viel zu hohem
Bodymaßindex zu, der sie dann zum Abschied an sein Herz drückte.

Wir verabschiedeten uns noch bei Milad,da wir am nächsten Morgen früh aufbrechen wollten. Er schaute mich sehr ernst an,
mit traurigen Augen, umarmte mich.“Gute Erholung, auf Nette viel aufpassen, ist großer Schatz!“ Dann lächelte er Nette an,
gab ihr einen innigen Kuß, den auch Nette ungeniert erwiederte. „Gute Fahrt morgen! Bis in drei Wochen!“
„Pass gut auf das Haus auf und grüß Nora von uns!“
Wir gingen zu Bett, es war kühl und Jeanette kuschelte sich an mich. „Milad gefällt mir nicht, was er wohl hat? Er war so ernst,
er lacht kaum noch, keine Witzchen mehr…“ „Nun, ich denke, er ist immer noch verliebt in Dich. Das kann ich gut verstehen.“
„Das mag sein… es geht mir ja auch etwas so…“ Nette wurde still. „Aber es ist so beschlossen. Es ist besser so. Er hat ja nun Nora,
und die liegt ihm zu Füßen. Er wird sich daran gewöhnen müssen.“ Ich wußte, warum er so still und traurig wirkte.
Aber ich wollte es Nette nicht sagen, zumindest noch nicht, und erst auf den Moment warten, wenn Milad mir den Termin
sagen würde. Nette griff hinter sich, schnappte sich sanft meinen aufsteigenden Schwanz und streichelte ihn sanft.
„Schau, er ist mal wieder in Hochform, wie fest er wird… ich will ihn spüren!“ Sie streckte mir ihren süßen Po entgegen,
manövrierte sich meinen Schwanz ganz passen vor ihren Lusteingang, der feucht und weich seinen Gast erwartete.
Nette liess sich entspannt in gemütlicher Seitenlage ficken, genoß jeden Stoß und schnurrte, wie eine junge Katze.
Wie aus dem Nichts schüttelte sie ein für diese Stellung heftiger Orgasmus und auch ich entlud mich in meiner Frau.
„Was war das eben? So heftig in dieser Stellung?“ „Ach, es war gerade so schön, ich habe dich so intensiv gefühlt…“
„Na, ich weis nicht… oder hast du an Jemanden gedacht?“ Nette war still. Sie drehte sich zu mir um, gab mir einen
lieben Kuss. „Schlaf gut mein Schatz, morgen werden wir früh aufstehen.“ 
Eng umschlungen schliefen wir dem nächsten Tag entgegen.
Der Morgen graute, es war ungewöhnlich kalt für diese Jahreszeit, Nachtfröste liessen die Strassen hier im Norddeutschen
zu unberechenbaren Rutschbahnen werden. Wir machten uns auf den Weg, bogen auf die Bundesstrasse ein, Richtung A1.
Nach ein paar Kilometern eine Kreuzung. Wir standen an der Ampel, ich schaute mich um. Diese Kreuzung….
Hier bin ich schon mal abgebogen. „Christoph, es ist grün…. Was schaust Du so in der Gegend herum?“
„Hm…mir ist so, als wäre ich hier schon mal in den Wald abgebogen… ganz sicher“ „Das kann ja sein… ist das so
wichtig für Dich?“ „Ich weis nicht…. vielleicht fällt es mir ja wieder ein.“ Wir setzten unsere Fahrt fort, die Autobahn
überraschte uns mit wenig Verkehr und wir kamen gut vorran. Wechselten bei Lübeck auf die A20 und kehrten zum Mittag
in der Nähe von Rostock in einen kleinen Landgasthof ein. Ich grübelte immer noch an dieser Kreuzung,
Bruchstückhafte Erinnerungen. Es war dunkel, nachts, ich war nicht allein im Auto, Milad? Ja, es war Milad, der mit im Wagen saß.
„Hey, Chriss… was ist los? Ich bin hier…aber Du scheinst mit deinen Gedanken gar nicht hier zu sein. Was ist?
Was beschäftigt dich so?“ „Es ist die Kreuzung…ich bin dort in den wald gefahren. Milad war dabei…“ „Mit Milad?“
Nette schaute mich fragend an. „Ja. Eine Burg, oder ein Schloß. Elegant gekleidete Leute, eine Glasscheibe… es ist verrückt,
aber es setzt sich wie ein Puzzle zusammen.“ Wir aßen, Fisch, Salzkartoffeln, Gemüse…klassisch, gutbürgerlich.
„Du kommst auch vor, ein Abendkleid, Bluesmusik…“ Nette wurde still, schaute mich verstört an. „Raul, im Smoking,
ein fetter, älterer Mann, viel Geld.“ Nette schaute mir fest in die Augen. „Blue Moon“ flüsterte sie, senkte den Blick.
Dann sah sie mich fest an, „Chriss, bei allem, was gewesen ist, ich bin froh, daß Du dich erinnerst. So froh.
Aber es ist Geschichte. Bitte halte es mir nicht vor.“ „Wie könnte ich, ich habe das Spiel ja mitgespielt, habe mich daran
aufgegeilt, wie meine Frau sich die herrlichsten Orgasmen ficken lässt.“
Wir prosten uns zu, sie lächelt mich an, iher Augen leuchten, küßt mich sanft. Wir setzen unsere Reise fort. Mieses Wetter
auf Rügen, Schneeregen, Wind. Das Kurhotel in Binz begrüßt uns mit dem Charme längst vergessener Bäderarchitektur
der goldenen Zwanziger. Wir beziehen ein hübsches Zimmer, geräumig mit angenehmen Ambiente.  Wir packen uns warm
ein und machen einen ausgedehnten Spaziergang. Durch den hübschen Ort, die Strandpromenade entlang. Nette biegt ab,
zieht mich auf den Strand. Die Luft ist salzig, ein paar Regentropfen, Wind. Selbst die müde Ostsee zeigt Wellengang.
Nette zieht die Schuhe aus, krempelt die Hosenbeine hoch und läuft ein kleines Stück in das eiskalte Wasser.
Wie ein kleines Kind patscht sie darin herum. „Nette, das ist doch viel zu kalt…“ „Ach was, wenn ich schon mal am Meer bin,
will ich es auch fühlen.“ Wir trinken einen vorzüglichen Rotwein in einer gemütlichen Bar an der Promenade.
Nette geht zur Toilette, ich schaue auf mein Smartphone. Milad:“Ich fliege in 2 Wochen zu Syrien, Damaskus. Weiß es schon
seit gestern, wollte nicht Herz schwer tun für Nette.“ Mir wird flau. Ich antworte ihm hastig, daß ich mich später wieder melde
bei ihm. Nette kommt zurück und ich bemühe mich locker zu bleiben. Wie soll ich es ihr sagen? Oder hat sie schon eine Ahnung?
Wir reden über Gott und die Welt, schauen auf die einsame Promenade und bestellen ein zweites Glas.

Nette läßt sich ein Bad einlaufen. Ich schaue ihr zu, wie sie sich aus der engen Jeans pellt, wie sie ihren hübschen Po dreht,
der kleine, schwarze String fällt zu Boden, die Brüste springen aus dem Spitzen-BH. Sie läßt sich ganz divalike in die weißen
Schaumberge gleiten. Sie geniesst. Ich liege auf dem Bett, schaue die Meldungen durch. Ich schreibe an Milad.
„Von wo fliegst Du?“ „Von Hamburg nach Frankfurt und dann Damaskus.“ „Am Freitag?“ „Ja“ „Willst Du uns vorher besuchen,
hier auf Rügen?“ „Nicht wissen,…meinst Du richtig?“ „Ja, ich will es, und ich bin ganz sicher, es wäre gut für Nette“.
„Habe kein Dienst mehr, kann kommen. Wenn ihr wollt.“ „Ja, komm mit dem Zug, wir holen Dich ab. Ich sage nichts zu Jeanette,
es soll eine Überraschung für sie sein, Ok?“ „Ja, ich freue.“
Er tut mir leid. Es ist sicher nicht leicht für ihn, die hier gerade gefestigte Existenz, die Freunde und die Geliebte
und Freundin zu verlassen. Ich frage mich, ob wir ihn wiedersehen werden? Wie wird Nette das wegstecken,
und wie Nora, die durch ihn ihr Leben so radikal verändert hat? Nette reisst mich aus den Gedanken.
„Kannst Du mir mal den Rücken waschen?“ „Jawohl Frau Gräfin….“ Ich nehme auf dem Badewannenrand platz,
wasche mit dem weichen Schwamm den sinnlichen Nacken meiner Frau, dann den Rücken hinunter. Sie läßt es wohlig
über sich ergehen, ist entspannt, geniesst. Sie rekelt sich noch etwas und steigt dann aus dem warmen bad, breitet das
große Handtuch auf dem Bett aus und legt sich auf den Bauch. Ich weiß, was jetzt auf der Verwöhnliste steht… Ich tröpfel
etwas Öl auf ihre Schultern und massiere sie sanft, den Nacken, die Schultern, Schulterblätter, an der Wirbelsäule herunter
bis zum Po. Nette säuselt in das Handtuch, wohlig wie ein Baby. Ich gehe hinunter, lasse meine Finger durch diese hübsche
Poschlucht gleiten, massiere ihre Backen, greife im Wechsel mal heftig mal sanft zu. Dann suchen meine Finger ihre süße Fotze,
natürlich ist sie nass. Ich gebe ihr einen Klapps auf den Po, sie surrt wohlig. Ich schlage nochmal, etwas fester, sie quittiert es
mit einmen langen „Mmhhhh…“ Ihr po dreht sich leicht, sie geniesst meine „Behandlung“. Sie ist ölig wie eine kleine Ölsadine,
meine Hände flutschen durch ihre Poritze, halten am Anus inne, massieren ihn leicht. Dann wieder ein Klapps auf den Po,
und nochmal etwas stärker. Ihre Pobacken erröten, als wenn es ihnen peinlich wäre, ich spiele mit ihrem Anus, massiere ihn
mit dem Mittelfinger, lasse ihn herumkreisen. Der Muskel wird weich, entspannt sich. Dann wieder ein / zwei Klapse…
„Mhhh….mehr“ ich lasse meine öligen Finger ihren Anus massieren. Sie hebt immer wieder etwas ihren Po, streckt ihn
mir entgegen. Ich schlage mit der flachen Hand auf ihre Backen, rechs, links… sie stöhnt, der Po leuchtet mir gerötet entgegen.
Sie kniet sich hin, den Oberkörper auf der Matrazze streckt sie ihren herrlichen Po heraus, ich schlage fest darauf,
was mir doch schwer fällt, aber sie geniesst das Spiel. Ich teile ihren Anus mit zwei Fingern, überwinde mühelos den Muskel,
er ist weich, bereit…Ich knie mich hinter meine Frau, meine Spitze stößt an ihre dunkle Lustschleuse. Sie drückt sich mir
entgegen spiesst ihren Arsch auf meinen Schwanz. Ich fangelangsam an zu ficken, aber sie erhöht sofort das Tempo,
drückt sich immer wieder vehement auf meinen Schwanz. Ich schlage wieder zu, heftig, sie erwiedert es mit mit Stöhnen
und einem geil kreisenden Arsch. Ich ficke sie mit aller Kraft, hart, heftig. Sie krampft sich zusammen, schreit ihren Orgasmus
ungeniert heraus. Mir kommt es tief in ihrem Darm. Wir sacken matt auf das Bett, mein Schwanz immer noch hart, tief in ihr.

Ich weiche zurück, aber sie läßt sich nicht abschütteln is ich auf dem Rücken liege und sie rittlings auf mir thront. Wieder fängt
sie an sich zu bewegen, massiert so wundervoll mit ihrem Arsch meinen Schwanz, reitet sich in Rage, stöhnt, krallt sich an
meinen Knien fest um dann wieder heftig zu kommen. Ich ergiesse mich zum zweiten mal in ihr. Sie atmet noch schwer,
„hmmm… wie geil. Es ist guuhht so. Lass uns schlafen.“

am: August 19, 2020, 16:20:14 4 / Cuckolds Nachrichten / Re: Seit Sonntag echter Cuckold

Hallo zusammen,

ich weiß, der Thread ist alt und ich habe mich vor Jahr und Tag selbst darüber beschwert, dass andere uralte Threads wieder aufleben lassen. Ich möchte aber eigentlich dort fortfahren, wo ich einmal aufgehört hatte.

Wir sind in der Zwischenzeit nicht untätig gewesen. Meine Liebste hat immer mal wieder ihren Spaß bei verschiedenen Parties und Clubbesuchen gehabt. Für mich war da nicht so viel drin.

Wir waren mal in einem Club zusammen, wo sie schon seit geraumer Zeit Spaß mit Soloherren hatte. Ich durfte bei einer andere Frau, die mir sehr gefiel, zusehen. Diese Frau hatte auch Gefallen an mir gefunden und fing an, meinen Schwanz zu reiben. Das war sehr schön. Sie wollte gerne mit mir auf die Matte. Ich bin daher zu meiner Liebsten gegangen und habe gefragt, ob ich dürfte. Nun, die Antwort könnt Ihr Euch sicher schon vorstellen: NEIN! Das war natürlich auf der einen Seite frustrierend, doch der verständnislose Blick des Soloherrn, der gerade meine Frau beglückte, konnte schon wieder entschädigen. Er konnte es nicht fassen, dass sich meine Frau mit etlichen Männern vergnügte, ich sie frage, ob ich auch dürfe und sie NEIN sagt (und ich mich daran halte ;-).

Aber so ist das eben in einer solchen Beziehung.

Ich darf mich im Club immer mal wieder anfassen lassen, auf die Matte durfte ich aber in den letzten Jahren nicht mehr.

Falls die Geschichte(n) Euch noch interessiert, berichte ich noch einige Sachen über die Entwicklungen der letzten Zeit, ja der letzten vier Jahre, wobei sich in diesem Jahr wirklich noch einiges getan hat.
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 17, 2020, 17:10:29 5 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

Exodus 40

Nette macht sich schon früh auf den Weg in die Klinik. Ich schluffe nach unten, gieße mir einen Kaffee ein und
setze mich an den kleinen Tisch in der Küche. Der Blick aus dem Fenster lässt wieder den Wunsch aufkeimen,
gleich wieder ins Bett zu gehen, um noch eine Runde zu schlafen. Es regnet sich ein, die welken Blätter wirbeln im Wind.
Die ungemütliche Jahreszeit beginnt. Ich durchstöber meine Mails, die Airline hat die neuen Flugpläne geschickt.
Ich finde mich in den Listen und freue mich, daß sie mich gleich wieder vorne links untergebracht haben. Man vertraut mir,
gleich wieder da anzufangen, wo ich vor meinem Unfall war. Sie haben unser „altes“ Team zusammengelassen.
Ich freue mich auf Luise und bei den Gedanken an die reife, apparte Frau regt es sich in meiner Pyjamahose.
Sie waren Freundinnen, Jeanette und Luise, hatten sich alles erzählt, keine Eifersucht, sondern ehrliche,
freundschaftliche Zuneigung. Nette warf mir nichts vor, zumindest bisher. Was würde uns erwarten,
wenn sich unser Leben wieder normalisiert? Wird sie es durchhalten? Ohne diesen unbeschreiblichen Kick mit dem
Alphamann Raul oder dem geschmeidigen Paradelover Milad? Wir waren in einer Menage a trois, einer in sexueller Hinsicht
gleichberechtigten Dreierbeziehung. Sie ging darin auf, liebte sich mit Milad bis zur totalen Erschöpfung. Wir waren zu dritt,
fühlten einander, die Nähe zu Milad, wie er meine Frau fickte, ihr flehen, sie tief und fest zu besamen, oder wie sie oft sagte
„zu befruchten“. Wahrscheinlich wäre sie schon schwanger, wäre es nicht zu diesem Unfall gekommen.
Wohlig erregende Schauer durchströmen mich bei dem Gedanken.

Milad schlufft herein, es muss spät gewesen sein. „Oh schön… Kaffee. Guten Morgen Chriss“ Er setzt sich zu mir.
„Du schaust nicht gerade frisch aus, Milad“ ich kann ein Grinsen nicht unterdrücken. „Ja, war anstrengend…
aber Nora will immer viel. Und andere Frauen auch. Nora sagt, ich bin exotisch, darum sie alle wollen.“ Ich muss lachen.
„Du hast eben Qualitäten, mein Freund…“ Er taut nicht recht auf, ich merke, wie er in Gedanken ist. Nicht die freundlich,
fröhliche Art. „Milad, bedrückt Dich etwas? Ich merke, daß Du mit irgendetwas schwanger gehst…“ Er machte große Augen,
„schwanger gehen…? Was heißt das? Ich kann nicht schwanger…“ „Ha, nein…man sagt das, wenn man merkt, daß jemand
Probleme hat, oder so. Willst Du darüber reden?“
Er druckste herum, schaute traurig. „Ich habe Kontakt nach Syrien…“ „Oh man… schlechte Nachrichten?“ „Ja. Es ist sehr schlimm.
Keine Ärzte, die Krankenhäuser funktionieren nicht, keine Geräte, Medizin… die Kinder…“
„Du bist aber hier, hast deinen Job in der Klinik, unterstützt Ärzte ohne Grenzen, und so weiter. Mehr kannst Du kaum tun.
Es ist schwer für Dich, sicher, und auch für uns, wenn wir diese schrecklichen Bilder sehen.“
Ich habe ihn noch nie so niedergeschlagen gesehen. „Hast Du noch Kontakte in Syrien?“ „Ja, meine Tante und ein paar Freunde.
Sie berichten immer, schicken Fotos…“ Er zeigt mir sein Smartphone. Bilder aus Aleppo, Damaskus… zerstörte Strassenzüge,
Leichen am Strassenrand, Kinder, Alte, Krüppel. Zerschossene Krankenhäuser. Bilder des Grauens. Er zeigt mir ein Bild einer
Ruine mitten in einem parkähnlichen Grundstück. „Haus eines Freundes… wir waren zusammen in der Schule.
Alles zerstört. Seine Familie, Frau, zwei Kinder, alle tod. Er ist Lehrer und war bei Angriff nicht zuhause.“ Eine Träne rollt
über seine Wange. „Was willst Du tun?“ Er druckst herum. Dann kommt es heraus: „Ärzte ohne Grenzen hat gefragt,
ob ich da mitmachen kann…“ Ich habe einen Klos im Hals und kenne seine Entscheidung sofort. „Du hast zugesagt?“
Er spricht leise, „ja, aber es steht  nicht noch fest, wann das ist.“ Ich antworte gerade heraus, „und Nette, die Klinik, Nora?“
Er ist völlig abgeschlagen, sackt in sich zusammen. „Ihr alle so nett, ich liebe Euch alle…Du weißt. Nette nicht mehr zu sehen
wird schlimm, auch bisschen Nora.“ „Hast Du schon mit Jemanden darüber gesprochen?“ „Ja, mit Schumi…war enttäuscht,
aber sagte für Arzt wäre richtig. Wir gesagt, nix sagen, bevor nicht feststeht.“ „Nette?“ „Weiss nicht“ „Was meinst Du denn,
wann es soweit ist? Und wie lange?“ „Dauert immer lange, kann sein… nicht zurückkomme, ich weis nicht.“
Ich umarme meinen Nebenbuhler, Er tut mir leid. Aber auch Nette…ich weis, wieviel er ihr bedeutet.
„Ich werde nichts sagen, versprochen, aber sag mir bitte zuerst, wenn Du Genaueres sagen kannst.“

Ich musste raus, das regnerische, nass-kalte Wetter ignorierend hatte ich mir mein Sportzeug herausgekramt und machte
mich langsam trabend auf die alte, kurze Joggingrunde. Ich mußte den Kopf frei bekommen und dafür ist eine einsame
Laufrunde wie geschaffen. Ich staunte über meine Kondition, nicht wirklich schnell, aber doch locker ohne wirkliche Anstrengung
trabte ich den Wanderweg entlang, durch den jetzte schon herbstlichen Wald, dann einem kleinen Bachlauf folgend.
Ich konzentrierte mich auf meine Gelenke, versuchte immer sauber zu laufen, um sie nicht zu überlasten.
Ich dachte an Jeanette, wie würde sie diese Nachrichten aufnehmen? Auch wenn sie versuchte, diszipliniert und kühl zu bleiben,
wusste ich genau, wie sehr es sie treffen würde, wenn Milad nicht mehr in ihrer Nähe ist. Es war eben nicht nur Sex und
körperliche Gier. Diese Leidenschaft, derer ich Zeuge geworden war, kann es nur geben, wenn Liebe im Spiel ist.
Ich kenne meine Frau und wenn ein „Ich liebe Dich!“ aus ihr herauskommt, dann ist das auch so. Ich biege ab in unsere Srasse,
durchnäßt stehe ich vor unserer Haustür, nach 10 langsamen Kilometern, aber stolz, es geschafft zu haben. Die heisse Dusche
ist eine Wohltat, ich geniesse das Bad, rasiere mich gründlich, nicht nur im Gesicht. Ich schaue mir meinen glatten Schwanz an,
halbsteif wippt er bei jedem Schritt ins Schlafzimmer, tut so, als wenn nichts gewesen ist. Es macht mir nichtsaus, körperlich,
ein Eunuch zu sein. Es fühlt sich gut an, so glatt zwischen den Beinen. Die Chirurgin hat ganze Arbeit geleistet, ein schöner,
wohlgeformter Penis, mit einer kräftigen Eichel. Sie wußte wohl, was Frauen wünschen. Ich muss über meinen eigenen
Sarkasmus grinsen und dämmere im warmen Bett wohlig ein.

Um die Mittagszeit werde ich wach, es klingelt an der Haustür. Ich werfe mir den Bademantel über und öffne die Tür.
„Luise, wie schön, komm herein, ich freue mich!“ „Ich war in der Stadt und dachte, ich schaue mal vorbei. Zumal ihr ja morgen
schon nach Rügen fahrt.“ Ich nahm ihr den Mantel ab, Luise natürlich wieder ganz die elegante Dame. Kostüm, Blazer,
Rock bis etwas oberhalb der Knie, glatte, makelose Nylons… Es entging ihr nicht, wie ich sie gemustert habe.
Mein Schwanz rührte sich und ich mußte aufpassen, daß er nicht zuviel verriet. Sie setzte sich mir gegenüber, schlug ihre
Beine übereinander. Ihr Rock war eine Spur zu kurz, als daß er den Saum ihrer Strümpfe ganz bedecken konnte. Ihr Haar, das Makeup…
wie immer perfekt. Sie hatte die Knöpfe des Blazers geöffnet, er sprang etwas auseinander und liess ihre üppigen Brüste unter
der weissen Bluse erahnen. Welch eine geballte Ladung reifer Erotik saß mir da gegenüber. Wir trinken eine Weißweinschorle,
plaudern. Ich kann meine Erregung nicht gut kaschieren, sie bemerkt, wie ich immer wieder nach neuen Sitzpositionen suche,
um meine aufgerichtete Lust zu verheimlichen. Sie schaut mir in die Augen…“ist es so schlimm?“ Ihr Lächeln, der Blick auf
meinen Schoß. Ich nehme die Hände weg, der Bademantel springt auf und mein „neuer“ Schwanz reckt sich steil heraus.
Ich mus grinsen, wohl mehr aus Verlegenheit, sie lächelt, legt ihren Blazer ab und kommt zu mir, dreht sich um,
positioniert sich vor mir: „Hilfst Du mir?“ Ich öffne ihren Rock, der schon fast elegant zuboden gleitet, die Nylons knistern,
der Po im Miederhösschen. Ich liebe diese atemberaubenden Formen. Ich streichel über diesen runden, perfekten Po,
Versuche mich an der festen Miederhose…sie kommt mir zur Hilfe. Ich streiche von hinten durch ihre glatte,
makelos enthaarte Spalte, sie schnauft, drückt sich mir entgegen. Meine Zunge gleitet durch ihre Fotze, über den Damm
bis zum Anus. Ich ziehe ihre Backen etwas auseinander, geniesse diesen einzigartigen, süchtigmachenden Geschmack.
Sie beugt sich nach vorn, stützt sich auf dem Tisch ab. Ihre Fotze lacht mir entgegen, fordert mich ungeniert auf,
ihr meinen Schwanz zu geben. Ich stehe auf, meine Spitze stupst an ihre Schamlippen, teilen sie…sie hällt ganz still,
will mich spüren. Langsam schiebe ich ihn in sie hinein, nach zwei Dritteln des Weges stößt er an. Sie schnauft.
Ich drücke weiter, will testen, wie weit sie ihn nehmen kann… Sie atmet schwer, aber hält dagegen. Ich spüre den Eingang
ihrer Gebärmutter an meiner Spitze, fest, ich drücke weiter, bis sie mir klar macht, daß es nicht weiter gehen kann.
Ich verharre, sie dreht ihren Po, langsam, dann mit pumpenden Bewegungen. Wird heftiger, fordernder, bis ich anfange
sie zu stoßen, immer stärker, härter. Sie jault, schnauft, fickt, krampft immer wieder etwas zusammen.
Orgasmen durchströmen sie, sie zittert… ich spritze mich in ihr aus. Mein Schwanz bleibt hart, tief und fest in ihr.
Ich bleibe in ihr, wir wechseln die Position, sie kniet vor dem Sofa, hat ihre Bluse abgelegt und kniet jetzt mit dem
kräftigen BH und dem perfekten Strumpfgürtel vor mir. Mein Schwanz schmatzt in ihr. „Mach bitte weiter…es hat mir so gefehlt!“
Ich fasse sie an den Hüften und ficke mit viel Kraft in ihre schmatzende Fotze. Es bildet sich Schaum darum, wie ein Siegerkranz.
Sie geniesst den Fick, schwitzt, stöhnt und quitiert diese Behandlung immer wieder mit kleinen Orgasmen.
Ich komme nochmal tief in ihr, ich merke, daß mein Schwanz jetzt wirklich ganz in ihr versunken ist, den Muttermund auf
meine Spitze gepresst, geniesst sie Schwall um Schwall… Ich liege auf dem Teppich vor dem Sofa, mein Schwanz zeigt immer
noch steil aufwärts, verschmiert mit unseren Säften. „Mhhh… das war gut, Chriss. Wie ich mich auf unsere Flüge freue!“
Sie lächelte beglückt. Sie kommt zu mir auf den Boden, saugt meinen harten Schwanz ein, lutscht die Säfte, leckt über die Stelle,
wo mal meine Hoden waren. Ich sehe, wie es aus ihr zäh herrausläuft, ich ziehe sie über mich, meine Nase versinkt zwischen
ihren geschwollenen Schamlippen, nass, verschmiert, saftig… betörend duftend. Ich schlürfe es aus ihr heraus, es muss viel
gewesen sein, seifig, sahnig… sie kommt ein weiteres mal, badet mich mit ihrem Saft.
Wir räumen uns und den Wohnraum auf. Sie bringt ihre Garderobe wieder in Ordnung und sitzt mir wieder brav gegenüber.
Fast, als wenn nichts gewesen wäre, nur ihr Teint verrät, daß sie vor Kurzem einen guten Fick gehabt haben muss.
„In kapp 4 Wochen sind wir wieder auf der Düse. Ich kann es kaum abwarten. Endlich wieder fliegen.“ „Oh ja, unser Team
ist immer noch das Beste!“ Sie lacht und schaut mich mit strahlenden Augen an. „Alle freuen sich auf deine Rückkehr.“
Sie steht auf, drückt mich herzlich an sich. „Wirklich Chriss, ich habe Dich vermisst, und eben… ich musste es haben.
Es war so gut, nach all der Zeit. Erhol dich gut und gib Jeanette einen Kuss von mir. Sie soll gut auf dich aufpassen…
und bloß nicht die Hormone reduzieren!“ Sie zwinkerte mir zu, ein letzter Kuß und sie verschwand zu ihrem Wagen.

Morgen werde ich mit Jeanette nach Rügen aufbrechen. Ich bestelle einen Tisch bei unserem Lieblings-Italiener.

am: Juli 20, 2020, 10:46:05 6 / Schweiz / Re: Kleine Hoffnung

Hallo zusammen

Endlich kann ich mich wieder melden.
Ich hatte vor 10 Tagen einen Notfall und musste ins Spital. Seit letzen Freitag bin ich wieder zu Hause und werde von meiner Frau gepflegt. Ich brauche viel Ruhe, hat der Arzt gesagt.
Ich bin auch echt froh, dass es mir wieder besser geht. Auch meine Frau ist darüber glücklich, sie hatte sich grosse Sorgen gemacht, aber dass ist verständlich.
Aus diesem Grunde ist auch nichts Neues passiert zwischen Christian und meiner Frau.
Christain wird Ende dieser Woche in die Ferien gehen und meine Frau und ich in 3 Wochen. Somit ist in naher Zukunft kein Date geplant, aber sie kommunizieren via Telefon und SMS.
Ich werde mich bestimmt melden sobald es wieder was zu berichten gibt.

Wünsche euch allen einen schönen Tag.

am: Juni 26, 2020, 08:25:33 7 / Cuckolds Nachrichten / Re: Exodus

...übernächste Woche geht es weiter. Danke für das nette Feedback. :-)

am: Juni 08, 2020, 05:43:50 9 / PLZ 9 / Re: Interessiert euch mein neues Fickstück... ??

Glückpliz!

Die Lady ist ja schon optisch ein toller Hingucker! Da wäre ich gern der Photograph .... & more ;-)

am: Juni 07, 2020, 14:14:57 10 / PLZ 9 / Re: Interessiert euch mein neues Fickstück... ??

Sie sind ja ein glückspilz! sieht sehr vielversprechend aus, was man da auf den beiden bildern sieht. wie oft besteigen Sie denn die hübsche stute?
allerdings wäre es noch geiler, wenn ihr gatte davon wüsste.
gg,
horsti

am: Juni 07, 2020, 11:48:52 11 / PLZ 9 / Re: Interessiert euch mein neues Fickstück... ??

Schätze der würden mal zwei ordentlich gut gebaute BBC gut tun. Ist ja richtig ausgehungert.

am: Juni 07, 2020, 11:15:33 12 / PLZ 9 / Re: Interessiert euch mein neues Fickstück... ??

ein sehr ansprechendes fickstück, deine Petra ... wie weit geht ihr interesse denn?

am: Juni 07, 2020, 09:26:07 13 / PLZ 9 / Re: Interessiert euch mein neues Fickstück... ??

Das ist doch mal eine hübsche willige Maus", von wo seit ihr den??

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