Antje und ich haben schon oft darüber gesprochen, wie es wäre, würde sie ohne Kondom mit ihrem Lover ficken. Wenn sie vollgespritzt wäre und ich sie auslecken dürfte. Ein Traum für mich und auch Antje findet diesen Gedanken sehr erotisch. Zumeist ist damit verbunden. Dass sie dabei ihren Lover küsst und wenn ich dann alles aus ihr ausgeleckt hätte, würde sie mich wieder rausschicken, damit sie mit ihrem Lover weiter machen könnte. Ein Traum von uns beiden

Aber...wir haben es nicht eilig und lassen das Wochenende und die erste Übernachtung nun Mal wirken!
Wie war es nun, als Antje zurückkam?
Sie war viel später zurück, als ich vorher gedacht hatte. Sie hatte mir ja geschrieben, dass beide noch frühstücken gehen. Um 12:30 Uhr war sie da, sie kam auf mich zu, wir umarmten, küssten uns. Doch was hatte ich vor der Umarmung gesehen? Was sah ich, als sie auf mich zukam. Was sah ich in ihr und in ihrem Gesicht?
Ich sah eine total glückliche Frau. Eine (meine) Frau, die etwas bekommen hatte, was sie zufriedengestellt hatte. Eine Frau, die das erlebte genossen hatte und eine Frau, die im Ganzen leuchtete. Sie lächelte freudig, ihre Augen strahlten. Wir küssten uns, sie strahlte mich an. „Da bist du wieder“, flüsterte ich. Antje lächelte mich an, „ja, deine Frau ist von ihrem Lover wieder zurückgekommen.“ Antje sprach sehr klar, sehr betont und mit einer so erotischen Ausstrahlung, dass ich aufstöhnte. Antje lachte, griff mir in den Schritt, „hmm“, stöhnte sie, als würde sich gerade ein Schwanz in sie schieben, „so mag es ich es bei dir am liebsten. Wenn ich meinem Lover in den Schritt greife, fühle ich einen festen, strammen, harten Schwanz, der sofort bereit wäre, mich zu ficken. Greife ich meinem Mann in den Schritt, fühle ich etwas Kleines, schlappes, einfach einen Schlappschwanz, der nicht gebraucht wird.“ Ich zog sie an mich, ihre Worte, oh, was liebe ich es, wenn sie so mit mir spricht. „War es schön für dich“, fragte ich sehr interessiert. Antje nickte, flüsterte, nein hauchte ihr „Ja“. Ich bekam eine Gänsehaut, es kribbelte im ganzen Körper. „Willst du wieder bei ihm schlafen“, fragte ich und hatte Mühe, nicht einfach laut zu Stöhnen. Antje gab mir einen Kuss, sprach klar, deutlich, erotisch: „Ja, ich will wieder bei meinem Lover schlafen und ich werde wieder bei ihm schlafen.“ Ihre Augen leuchteten, sie strahlte bei der letzten Aussage, als sie ihrem Mann sagte, dass sie wieder bei ihrem Liebhaber schlafen wolle und werde. Und der Cucki? Der Cucki hätte fast in die Hose gespritzt. Ich bat sie, dies nochmals zu wiederholen. Antje legte ihre Hände auf meine Wangen, streichelte mich und sprach sanft und entschieden. "Ich werde wieder bei J. schlafen. Wann weiß ich noch nicht, aber ich möchte es, denn es wunderbar." Sie schaute mich an, so zart: "Und dass dich das so geil macht, du fast zappelst und trotzdem keusch bleibst, gefällt mir sehr. Ich finde den Gedanken, dass du allein in unserem Ehebett liegst, auf meine leere Seite schaust und weißt, dass ich bei meinem Lover im Bett liege, dort die ganze Nacht bleibe und Sex mit ihm haben werde, sehr erotisch. Ich werde wieder bei ihm schlafen, ja! Aber nicht für dich, sondern für mich. Es war ein so schönes Erlebnis, nach der Party bei ihm zu bleiben, bei ihm zu schlafen und am Morgen nochmal wundervollen, zarten Sex mit ihm zu haben. Und davon möchte ich mehr haben!"

Ich atmete schwer zu ihren Worten und ihrer Ausstrahlung, brauchte einen Moment und fragte, wie es denn sonst war.
Antje erzählte mir dann etwas von der Messe „Venus“. Sie fand die Messe zwar interessant, aber auch total überteuert und in weiten Teil halt professionell. Also sexuelle Handlungen wurden von Profis dargestellt, wo kein Gefühl vermittelt wurde. Aber sie hat für ihren Lover mehrere Kleidungsstücke anprobiert und ist zum Teil dabei auch fast nackt auf und ab gegangen. Nun, Antje mag es sehr, sich nackt zu zeigen, deswegen war es für sie wohl ein Fest gewesen.
Später im Club hätte sie wieder viele Männer bekommen, diese aber nicht gezählt. „Das Zählen ist ja eher deine Aufgabe, wenn du uns zuschauen darfst. Wenn ich mit J. im Club sind, ficken wir und zählen nicht.“ Viel sprach sie nicht über den Club, nur, dass sie auch dort gut gefickt und es ihr Spaß gemacht habe.
Dann forderte Antje mich auf, ihr die zarten Strümpfe auszuziehen. Sie saß dabei auf der Couch, hatte ihr Bein weit gestreckt. Ich kniete mich zu ihren Füßen, küsste ihre Fußsohle, zog langsam vom Schenkel hinab den seidenen Strumpf ab, streichelte ihren nackten, warmen Fuß, küsste ihre Sohle, atmete ihren wundervollen Duft tief ein. Antje erhöhte den Druck, platzierte ihren Fuß mitten auf mein Gesicht, spreizte ihre Beine und sprach zu mir:
„Ja, ich weiß, dass magst du. Unter meinen Füßen sein, ganz unter ihnen. Frauenfüße und immer wieder Füße. Am liebsten liegst du unter ihnen oder sie treten in deine Eier. Das mag mein Schlappschwanz.“ Ich stöhnte, atmete weiter durch ihren Zehen hindurch diesen wunderbaren Duft ein. „Schau“, sagte Antje und strich sich über ihre Fötzchen, welches nur vom Slip verdeckt war. „Am Wochenende waren so viele Schwänze in meinem Fötzchen. Es ist fast schon wund. So viele Schwänze waren in mir. Und vor allem mein Lover. Oh, wie gut er fickt. Sanft, hart, schnell, ausdauernd und wie am Morgen in seinem Bett, ganz zart und liebevoll. Zwei Stunden hatten wir Sex in seinem Bett am Morgen und du mein Schlappschwanz, du lagst alleine in unserem Bett.“ Antje lächelte mich an. Ich hatte weiterhin ihren Fuß im Gesicht, atmete innig diesen wunderbaren Duft ein. Wieder strich sie sich über ihre Fötzchen. „Ich werde wieder bei J. schlafen und mit ihm in seinem Bett lange und zarten Sex haben. Und Du, mein Schlappschwanz, du schaust zu meinem Fötzchen und weißt, dass dein Kleiner dort nicht mehr rein soll.“ Ich stöhnte laut auf, bat sie, dies nochmal zu wiederholen. Antje lachte. „Ja, dein Kleiner passt nicht zu meinem Fötzchen, aber das wissen wir beide.“ Ihren Fuß presste sie mir fest ins Gesicht und ich stöhnte und stöhnte, weil ihre Worte, die damit verbundenen Bilder und ihr Fuß mich so geil machten. Ich küsste ihre Sohle, sagte ihr, wie unendlich erregt ich sei. Fragte, ob ich abspritzen dürfe. Für sie, auf ihre Füße. Antje lachte laut. „Mein Schlappschwanz, ich hatte so guten Sex gehabt. Hatte so viele Schwänze in zwei Clubs. Hatte immer wieder meinen Lover in mir. Heute früh noch hat er mich bekommen und mich so gut gefickt. Ich habe so viele Männer zum Abspritzen gebracht, warum sollte nun ein Schlappschwanz das tun, was nur richtige Männer tun sollten. Du bleibst keusch, dass ist für einen Schlappschwanz genau richtig!“ Ich stöhnte auf. „Du bleibst so lange keusch, wie ich es möchte. Und jetzt reicht es, gleich bekommen wir doch Besuch.“ Ich küsste nochmal ihre Füße, stöhnte, Antje lachte und ging ins Badezimmer.
Den restlichen Abend verbrachten wir mit unseren Gästen und sprachen nicht mehr über das Wochenende. Aber, dies werden wir nochmal tun!