[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Danke Posts

Zeigt posts welche im zusammenhang zum Thank-O-Matic stehen. Es werden die Posts gezeigt welche Sie ein Danke gegebene haben.

Nachrichten - udo

am: September 06, 2017, 17:04:52 1 / Cuckold / Re: Ja, ist das denn geil!! Echt privat - Schwanzkäfig-Frau-Lover

nur mal so als notiz:

331 aufrufe u. kein einziger "danke"-klick - ein kommentar ist eh nicht zu erwarten, da nur ein video-link.



die, die nur klicken u. nicht mal "danke" sagen, seid ihr echt alle mit dem düsenjet durch die kinderstube geflogen oder seid ihr zu dumm, den danke-button zu finden oder einfach nur faul oder was ist los mit euch?
bin neugierig rein interessehalber, weil DIESES verhalten des "leck-mich-am-arsch-hauptsache-ich-habe-meins" der grund ist, dass unsere schöne und wunderbare welt, unsere wunderbaren länder in die kacke rollen ....
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Mai 09, 2016, 20:59:55 2 / Sonstige Geschichten / Die Raststätte

Hier mein Erstling - ich hoffe er gefällt...



Die Raststätte

Es war Freitagabend. Wie üblich war ich unterwegs von einem wöchentlichen Ortstermin bei einem guten Kunden der Firma, für die ich Werkzeugmaschinen und CNC Roboter installiere, konfiguriere und warte, zum Firmenparkplatz. Heute war es besonders spät geworden, da eine Spannungsspitze einer USV innerhalb des Werkstattgebäudes einen Teil der Steuerelektronik einer Sonderanfertigung zerstört hat, was sich nur bei einem bestimmten Programmablauf auswirkt, und damit das Problem sehr schwer eingrenzbar macht. Deshalb habe ich das Gerät jetzt im Kofferraum, nachdem ich drei Stunden mit der Diagnose beschäftigt war, und werde mich gleich am Montag darum kümmern müssen. Der Ausfall der Maschine ist deshalb kein Beinbruch, weil der Betrieb am Wochenende aus Kostengründen schließt.
Auf meinem üblichen Weg zurück zur Firma fahre ich ein kurzes Stück Autobahn. Diesen Teil der Strecke liebe ich, da um die Zeit, zu der ich unterwegs bin, kaum jemand diesen Abschnitt befährt. Typische Pendlerstrecke eben. Mein Firmenwagen, ein silbergrauer Volkswagen Passat Variant mit 2 Litern Hubraum und 220 PS, macht auf der Strecke richtig Spaß -- schluckt dabei aber knapp 8 Liter Superbenzin. Deshalb musste ich tanken -- an der einzigen Raststätte, bzw. Tankstelle an der Autobahn.
Nachdem ich den Tank aufgefüllt und bezahlt hatte, wollte ich noch kurz auf der Toilette verschwinden. Dazu parkte ich mein Auto auf dem fast leeren Parkplatz der Raststätte, und begab mich in das Toilettenhäuschen am LKW Parkplatz. Dort angekommen erleichterte ich mich, und merke, wie mein Schwänzchen beim Wasserlassen immer steifer wird.
Ich schreibe Schwänzchen, weil mein bestes Stück tatsächlich sehr klein ist. Ca. 4,5 cm im schlaffen, und etwas über 7 im erigierten Zustand. Um bei meiner Person zu bleiben, ich bin ca. 1,90m groß, und trotz Normalgewicht keine flache, sondern für einen Mann recht deutlich ausgeprägte Brüste. Letzteres war nie ein Problem mit Frauen, problematisch war bisher eher die Größe meines besten Stücks. Neben totaler Ablehnung und sofortiger Beendigung der Treffen habe ich bis zu einer Freundin, die deshalb etwas dominanter wurde, alles erlebt. Momentan war ich Single, da meine letzte Freundin beruflich wegziehen musste, und wir deshalb in gegenseitigem Einvernehmen unsere Beziehung beendeten, aber Freunde blieben.
Während dieser Gedanken ist mir nicht aufgefallen, dass am Pissoir neben mir ein weiterer Herr sein Geschäft verrichtete, was ich recht erschreckt bemerkte, und dabei unwillkürlich zusammenzuckte. Die Erscheinung meines Nachbarn war von einem großen Bierbauch geprägt, den er unter einem karierten Hemd verbarg, seine kurzen Beine waren in einer Bluejeans verpackt. Haare hatte er keine mehr, sondern nur eine ungepflegte Glatze, auf der sich das fahle Licht der Toilette nicht richtig spiegelte. Im Gesicht war ein Schatten eines etwas mehr als Dreitagebart zu erkennen. Aus den Augenwinkeln erkannte ich, dass er etwa gleichgroß war wie ich, aber im Gegensatz zu mir ein sehr stattliches Gerät in der Hand hielt. Ich schätzte ihn auf etwa 20 Zentimeter kleiner als ich -- die aber sein Schwanz im erregten Zustand wieder aufholen sollte. Aufgrund meines Schwänzchens war ich immer schon neidisch auf Männer, die ein richtiges Gerät ihr Eigen nennen konnten, insbesondere wenn es ein solches Prachtexemplar war, das mein Nachbar unfreiwillig zur Schau stellte. Deshalb wandte ich mich ihm wohl zu, mit geöffneter Hose, meinen Kleinen immer noch wichsend. Zuerst passierte gar nichts, und der Nachbar verrichtete ungerührt sein Geschäft. Erst als er am Abschütteln war, drehte sich sein Kopf, und ehe ich es mich versah, hatte ich eine schallende Ohrfeige (natürlich mit der freien Hand) erhalten. Der Mann murmelte was in einer Sprache, die ich nicht recht verstand, aber irgendwie nach Osteuropa klang. Ich blieb wie angewurzelt stehen, rührte mich nicht und hörte auf, mein Zipfelchen zu massieren.
Kurz geschah gar nichts, und mein Gegenüber schaute mir nur spöttisch in die Augen. Dann wanderte sein Blick an mir herunter, und blieb an meinem Schwanz, der jetzt ungeschützt aus meiner Hose herausstand, hängen. Der Anblick provozierte ein schallendes Lachen seinerseits, und ich kam zu dem Schluss, dass es nun das Beste war, mein Pimmelchen einzupacken und so schnell wie möglich aus dem Toilettenhäuschen zu verschwinden. Gedacht getan, aber als ich meinen Schwänzchen einpacken wollte, kassierte ich einen Schlag der erstaunlich großen Pranke meines Gegenübers, der übrigens seinen Schwanz auch noch nicht verpackt hatte. Ich versuchte es nochmals, bekam aber wieder ein schmerzhafter Schlag auf den Handrücken. So blieb ich stehen, schaute auf die Glatze meines Gegenübers und überlegte mir, was jetzt wohl passieren würde. Ich spürte seine Hand an meinem Zipfelchen, wie er es packte, und kräftig nach vorne zog, so dass ich hinterher stolperte. Er lachte, immer noch meinen Schwanz festhaltend, und brüllte plötzlich "Piotr", mehrere Male. Während er das tat, zog er mich an meinem Schwänzchen nach unten, und es wurde so schmerzhaft, dass ich mich vor ihn knien musste. In dem Moment öffnete sich die Türe, und ein Mann trat ein. Größer als mein Peiniger, und sogar noch ungepflegter. Kurz sah ich Erstaunen in seinem Blick, dann ein schmutziges Grinsen, was zu einem höhnischen Lachen wurde.
Was für eine Situation: ich kniete vor dem kleineren von beiden, seine Pranke an meinem Pimmelchen, vor dem Gesicht seinen monströsen Schwanz. Zeitgleich werde ich von zwei Leuten ausgelacht, die ich sonst nicht weiter beachten würde. Der Kleinere lies meinen Schwanz los, und ich versuchte aufzustehen, hatte aber die Pranken von Piotr auf meinen Schultern, die mich runterdrückten. So konnte ich nicht aufstehen, war aber erleichtert, als der mich festhaltende Griff schwächer wurde. Ich stand auf und wollte weglaufen, wurde dann aber wieder festgehalten, während sich mein Gegenüber an meinem Gürtel und meinem Hosenknopf zu schaffen machte. Er öffnete ihn, zog mir die Hose in die Kniekehlen, und schloss den Gürtel, und zwar so fest, dass meine beiden Knie zusammengebunden waren, und ich nicht laufen konnte. Währenddessen begann Piotr, mir den Pullover und mein T-Shirt über den Kopf zu ziehen, mir die Arme hinter den Rücken zu drücken, und mit Erstaunen stellte ich fest, dass er wohl Handschellen mit sich führte. Mit denen stellte er sicher, dass meine Arme hinter meinem Rücken blieben.
So stand ich da, unfähig wegzulaufen, fast nackt, und mein Schwänzchen hing nun in meinen Boxershorts schlaff herunter. Die zog mir Piotr von hinten soweit runter, dass mein ganzer Unterleib frei lag.
Piotr fasste mir von hinten an meine Tittchen und zwirbelte meine Nippel, wobei er sie auch abwechselnd kniff, was ich mit einem Jaulen quittierte. Das machte ich einmal und hatte kurz darauf mein T-Shirt im Mund, als ich ein weiteres Mal meinen Mund öffnete, und meine Schmerzen kund zu tun.
Piotr zog mich in eine Toilettenkabine und setzte sich auf die Schüssel. Er legte mich nun über seine Knie und begann, meinen Hintern mit der flachen Hand zu bearbeiten. So oft, dass es begann zu brennen, und ich meine Schmerzen ins T-Shirt hineinschrie. Als besondere Erniedrigung nahm ich war, dass er meinen runterhängenden Schwanz zwischen seine Oberschenkel nahm, und ich merkte, dass mein Schwänzchen darauf mit Freude reagierte. Das führte wieder zu einem höhnischen Lachen meines Peinigers. Nach einer Weile ließ er von meinem Hintern ab, begann dafür aber meinen After zu massieren, was ich erstaunlicherweise genoss. Mit einer meiner Freundinnen, der dominanteren, hatte ich ein paar Spielchen mit meinem Hintern gewagt (bzw. sie hatte sie gewagt), was ich aber nie wirklich toll fand, und das deshalb wieder beendete. Das hier geilte mich auf, ich genoss das Gefühl an meinem Hintern. Ich konnte mir darauf keinen Reim machen. Währenddessen hatte sich der kleinere von beiden seiner Hosen entledigt, trat neben mich, und begann sein Monsterschwanz zu massieren. Dieser regte sich sogleich, wie ich aus meiner Position auf dem Schoß von Piotr mitbekam, und schwoll zu einer beeindruckenden Größe und noch beeindruckendem Durchmesser heran.
Irgendwann spürte ich, wie Piotrs Daumen in meinen After eindrang, und mir bisher unbekannte Gefühle entlockte. Gepaart mit Schlägen auf meinem Hintern von meinem zweiten Peiniger wurden meine Schreie ins T-Shirt lauter, und wandelten sich irgendwann in Lustschreie. Instinktiv begann ich, mein Becken zu bewegen, was Piotr wohl zum Anlass nahm, die Massage meines Afters zu beenden. Der Kleine mit dem Monsterschwanz griff mir unsanft an mein Pimmelchen, zog mich daran von Piotrs Schoß, drehte mich, und war mich mit dem Rücken auf den Boden. Ich stöhnte auf, weil ich unsanft auf meinen Unterarmen landete, er ergriff aber ungerührt meine beiden gefesselten Beine und zog sie nach oben. So lag ich da, nackt, mit steifem Schwänzchen, rotem Hintern, T-Shirt im Mund, den Armen hinter meinem Rücken fixiert. Diese Stellung exponierte mein Poloch, von der analfixierten Freundin liebevoll als "deine Fotze" bezeichnet, was sogleich mit er Eichel des kleineren gefüllt wurde. Mir wurde schwarz vor den Augen, aber der Schmerz an meinen Brustwarzen holte mich zurück. Piotr war nun über meinen Kopf mich getreten, und kniff mich lange und ausdauernd in meine Nippel. Der kleinere von beiden versuchte nun, seinen mächtigen Schwanz in meiner Fotze zu versenken, was mir ziemliche Schmerzen, aber auch bisher unbekannte Lustgefühle bereitete. Der Mann über meinem Kopf kniete sich nun hin, und ich hatte seine Hoden an meiner Nase. Er zog das mittlerweile durchnässte T-Shirt aus meinem Mund, und versenkte seinen schlaffen Penis an dessen Stelle in meinem Mund.
Diese Situation machte mich unendlich geil, und obwohl ich bis dahin mit Männern nichts anfangen konnte, fing ich an an seinem Pimmel zu saugen, was er mit wohligem Grunzen quittierte. Sein Kollege hatte es währenddessen geschafft, seinen Schwanz in mir zu versenken, und begann mich langsam zu ficken. Er zog seinen Schwanz immer so weit heraus, dass die Eichel rauskam, und beim nächsten Stoß erneut vollständig eindrang. Ich war so geil wie noch nie und fing an, mich mit seinen Stößen zu bewegen, und bemerkte, wie Piotrs mittlerweile zu stattlicher Größe angeschwollener Schwanz drohte, meinen Mund zu sprengen. In dem Augenblick spürte ich, wie er sich in meinen Hals entleerte, und als gutes Mädchen schluckte ich alles, obwohl es mir einige Mühe bereitete, die Spermamenge aufzunehmen. Aber ich genoss es. Piotr lies meine Titten los, stand auf, reinigte seinen Schwanz mit meinem T-Shirt, zog sich wieder an, und lies mich mit meinem Ficker alleine.
Der wiederrum lehnte sich mit seinem Bauch nun gegen meine Beine, und hatte nun beide Hände frei. Mit einer Hand begann er, grob und schnell mein Schwänzchen zu wichsen, was ich nach nur wenigen Bewegungen seinerseits mit einem sehr intensiven Orgasmus und einer riesigen Menge Sperma quittierte, und dabei laut meine Lust rausschrie. Ich hatte sogleich seine Finger im Mund, und begann wie bei Piotr an ihnen zu lutschen. Er erhöhte sein Stoßtempo, und seine zweite Hand begann meine Titten zu reiben. Irgendwie wusste er genau, welche Schalter er drücken musste, um mich komplett aus der Fassung zu bringen. Ich hatte noch zwei Orgasmen hintereinander, nun ohne seine Hand an meinem Pimmelchen. Mein Ficker, so wie ich ihn nun in Gedanken nannte, wurde noch schneller, und plötzlich spürte ich wie sein Monsterpimmel seinen Samen in meine Fotze pumpte - das ging ewig. Währenddessen hatte ich noch einen Orgasmus, wobei ich mittlerweile unkontrolliert zuckte, aber durch meine Fesselung mich nicht wirklich von dem Speer, der mich aufspießte, lösen konnte.
Ich spürte, wie der Schwanz in meinem Arsch kleiner wurde. Mein Ficker zog ihn raus, und trat neben mich. Er drehte mich um, und richtete mich so auf, dass ich mit allen Vieren auf dem Toilettenboden stand. Dabei zog er ein Handy aus der Hosentasche und fotografierte mich frontal, von der Seite, und meinen spermatriefenden Arsch. Ich ließ es willig geschehen, denn ich war gedanklich noch bei meinem letzten Orgasmus. Nach den Fotos hatte ich den abschwellenden Penis noch sauberzumachen, was mir mein Ficker mit dem Gerät in meinem Mund eindeutig klarmachte. Ich bemühte mich ihn zu säubern, und schmeckte nun den Geschmack zweier Männer im meinem Mund. Nachdem er zufrieden war zog er seine Hose hoch, wusch sich die Finger, und verließ die Toilette. Ich war immer noch im Reich der Lust und realisierte nicht, in welcher Situation ich mich befand.

am: November 13, 2015, 14:11:48 3 / Bilder von euch / Re: Einfach mal so

irgendwann ca 5min später kam ein mann der sehr dominant auftraht.Er stieß einfach den der links neben meiner Frau stand zur Seite und stand jetzt direkt neben meiner Frau. Er sprach sie auch gleich ungeniert an,das konnt ich genau sehen,sie redeten eine weile immer wenn die Kugel vom Roulett lief miteinander und lachten ab und zu.Irgendwan sah Ich wie Er ohne Hemmungen wärend meine Frau ihre schips auf den Tischplazierte das Er seine Hand auf ihren Arsch legte und sie da auch nicht mehr wegnahm ,auch als sie fertig war mit legen und sich ihm wieder zuwendete.Er hatte einfach seine Hand an ihrem Arsch natührlich auf dem Rock.Er wollte bestimmt sehen wie sie darauf reagiert.Aber Heike sagte dazu gar nichts, denke ich,kam meine Frau auf denn er lies nicht ab von ihr.  Nach ca. weiteren 5min. kam meine Frau auf mich zu und Er lief hinter ihr her.Sie meinte Sie habe eben einen netten Herrn kennengelernt und Er möchte uns an die Bar zu ei Glas sekt einladen ob das in Ordnung wäre. Ich meinet warum nicht.Wir gingen zur Bar Er setzte sich links auf den Hocker ,meine Frau in die mitte und ich rechts von ihr.als der Sekt da war tranken wir auf einen schönen Abend .Dann wurde dies und das gebabbelt und ich merkte das meine Frau sich immer mehr zu ihm drehte ,so das zum schluss ich fast nur noch ihren Rücken sah.Irgendwann stand ich auf um eine Rauchen zu gehen,da muss mann in den Raucherraum.Und als ich an den Beiden vorbeigehe sehe Ich das er seine Hand auf ihren Oberschenkel hat und den Rock schon so weit hochgeschoben hat,das seine Hand schon auf dem Nackten Oberschenkel also über den Strapsen lag,und man die Strapse voll sehen konnte .Jeder der gerade da vorbei kam konnte es sehen das Heike Strapse trug.Ihm schien das zu gefallen,den Er schmunzelte als ich vorbeiging und es sah.Ich stand dann im Raucherraum und war total aufgeregt,konnte mir kaum eine Ziegarette anbrennen.Ich wuste nicht sollte ich jetzt heimlich um die Ecke schauen was die beiden gerade machen oder lieber nicht?Aber irgendwann konnte ich vor Neugier nicht mehr und Ich nahm meinen Mut zusammen und schaut um die Ecke .Die beiden saßen immer noch so da wie vorhin.Jetzt beobachtete ich sie wärend ich genüslich meine Ziegarette raucht .Als ich die Ziegarette fertig hatte wollte ich noch nicht zurück vielleicht passiert ja wenn Ich weg bin mehr als wenn ich da bin also zündete Ich mir noch eine an.Und ich hatte den richtigen Richer es dauert nicht lang als Er wieder was zu Ihr sagte und sie erst den Kopf schüttelte,aber dann anfing den Bläser der so schon zu weit aufgeknöft war(meiner Meing nach)mit einer Han weiter aufzuknöpfen.Jetzt hatte sie nur noch zwei Knöpfe am Bläser zu.ER fing an zu griensen,und nahm jetzt die linke Hand meiner Frauund legte sie ungeniert auf sein Geschlechtsteil auf der Hose was man gut erkennen konnte.Ich konnte sehr gut erkennen,das meine Frau jetzt mit der Hand seinen Schwanz durch die Hose massierte.Es war eigentlich ein Wunder das noch keine der anwesenden etwas davon bemerkt hat.Sie massiert wärend ER genüslich trank seinen Schwanz durch die hose und weil sie sich auch etwas nach vorn beugen muste sprngen jetzt ihre titten fast aus dem Bläser.Jetzt war meine zweite Zeigarette auch zu ende und ich beschloss wieder zu den zweien zugehen.Als sie mich kommen sahen ,nahm Heike ihre Hand von seine riesen beule in der Hose weg und fragte mich und alles klar bei dir.Meine nächste Frage war an sie warum den ihr Bläser so weit offen stand,sie meinte das Jochen gefragt hätte ob Ich etwas mehr aufmachen könne und ich ihm diesen Gefallen tuhe.Sie meinte noch lachend dir gefällt es doch auch besser wenn meine Titten fast rausfallen oder. Jetzt hatten wir auch schon einen im Tee nach dem vierten oder fünten sekt.Und wärend wir so saßen und redeten sagte auf einmal meine Frau du Bernd lass uns aufs Hotelzimmer gehen und bischen Ficken,aber so laut das es Jochen auch hören muste .Er war sofort hellhörig geworden .Ich meine zu Heike ja geh schon mal rauf ich komme gleich.Ich wollte unbedingt noch erfahren was ER jetzt mit mir zu sprechen hat oder ob Er nur belangloses schwätzt.Meine Frau stieg vom Hocker zog ihren Rock nach unten und hielt mit den Händen ihren Bläser vorn zu.Dann ging sie aufs Zimmer. ER fing sofort an was für eine geile Frau ich hätte und ER würde mich um sie beneiden.Und jetzt wenn Ich aus zimmer gehe erst recht und sie ficken darf.Er meinte Er würde was drum geben wenn Er wenigstends mit hochkommen dürfe um zu sehen wie sie nackt aussieht und wie sie mir einen bläst.Na was sollte ich da sagen,ich meinte das das schon in Ordnung wäre ,wenn ER dann glücklich ist.

am: November 12, 2015, 23:22:54 4 / Bilder von euch / Re: Einfach mal so

Die Story beginnt .
Wir waren letzten Sommer im Spielcasino in Wiesbaden.Mein Frau war natührlich sehr elegant aber auch sehr freizügig gekleidet.
Sie trug ein Schwarzes Kostüm ,Blaser darunter nichts außer eine Tittenhebe und ihre blanken Titten.Der Blazer war natührlich zwei Knöpfe zu weit aufgeknöpft,so das man von der Seite aus komplet auf ihre hebe und den darausspringenden  Titten schauen konnte.Unten trug Sie einen schwarzen Kostümrock und Strapsgürtel und schwarze Strümpfe.Dazu 18cm hohe Lackpumps. Also es war sehr angenehm anzuschauen für Männer .Im Casino selbst merkten wir schnell das der eine oder andere Geile Schwanz sofort sie ins visir genohmen hatte.Mann merkte es daran ,das sich am Rolett zum Beispiel sehr viele Männer um sie drängten,und hofften den besten Platz direkt neben Ihr zu ergattern.Ich stand mehr abseits und beobachtete das Schauspiel. 

am: August 27, 2015, 19:19:31 12 / Cuckold / Re: träumt das wahre Leben

 ::)
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 27, 2015, 18:43:56 13 / Cuckold / träumt das wahre Leben

 grinsemaus
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:
Seiten: [1] 2 3 4


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu