[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Danke Posts

Zeigt posts welche im zusammenhang zum Thank-O-Matic stehen. Es werden die Topics gezeigt welche Sie ein Danke gegebene haben. (Erster post des Topics).

Nachrichten - fww

am: Juli 06, 2026, 22:27:18 1 / Cuckolds Nachrichten / Unerwartetes Erlebnis

Unerwartetes Erlebnis
Erzählung einer wahren Begebenheit

Da sich mein Vater während seiner Urlaubsreise nach Marokko, welche er nach dem Verlust seiner Ehefrau vor zwei Jahren alleine verbrachte, eine Lungenentzündung eingefangen hat und dort ins Krankenhaus musste, musste ich nachfliegen, um alles vor Ort zu regeln. Sein Hotelzimmer konnte ich beziehen und verbrachte ein paar Tage zwischen den Krankenhausbesuchen alleine im Hotelzimmer.

Beim Abendessen setzte sich eine offensichtlich wohl ebenfalls allein reisende, attraktive Frau ca. 1,5 m schräg gegenüber an den Nachbartisch. Trotz der Klimaanlage war es recht warm. Ein tolles, figurbetonendes Sommerkleid brachte mein Kopfkino zum Laufen. Eine BH trug sie offensichtlich nicht. So schätzte ich Alter ab. Ende 40 bis Ende 50? Man weiß ja nie so genau. So malte ich mir aus, wie wohl ihre Brüste aussehen. Noch straff? Waren es C, oder D?  Ab und zu streiften unsere Blicke, schauten wohl gegenseitig auf Teller und Getränk. Ich gebe zu: Ein etwas längerer, genauer Blick auf von mir auf SIE war offensichtlich. Fast hatte ich den Eindruck, dass SIE sich für eine positive Ausstrahlung zurechtrückte.
Ich fragte dann, ob es ihr schmeckt. Leider sprach sie kein Deutsch, antwortete irgendwas auf Französisch. Leckte dabei mit der Zunge fast unmerklich über ihre Lippen. Als sie aufstand, um sich am Buffet Nachtisch zu holen, folgte ich ihr. Sie ließ es zu, dass ich doch recht nahe an sie herankam, ihr tolles Parfüm riechen konnte.
Während des Nachtischs wechselten Blicke und immer wieder ein Lächeln. An ein Gespräch war hier nicht zu denken.
Nach dem Nachtisch winkte ich good bye und verschwand in die Piano Bar für einen Mocktail- Man kann ja nie wissen…
Plötzlich stand Sie in der Eingangstür und sah sich wohl suchend um. Als SIE mich entdeckte, lächelte sie wieder und kam auf mich zu, fragte auf französisch, ob noch Platz sei.
Oh wie ich die Sprache Französisch damals in der Schule gehasst habe! Jetzt und hier war ich dankbar, dass ich wenigstens ein paar Grundlagen hatte.  (An alle Französisch Lehrer! Vergesst den ganzen Unterrichtsscheiß! Lehrt wie man flirtet! Lach)
Der Ober brachte ihr einen GIN-Tonic. Als wir uns zuprosteten, konnte ich ihre Finger checken. Kein Ehering und auch keine verräterische Spur eines weißen Rands, wo sonst der Ring sitzen müsste!
Und noch wichtiger. Kein Beobachter! Kein einzelner Herr war zu erkennen.
So gut es ging war small-talk angesagt. Dennoch konnte ich ihre Erregung erkennen. Und SIE sicher auch meine. Wir Männer wissen, wie schwer es ist einen fast platzenden Schwanz zu verbergen!
Einen zweiten GIN-Tonic wollte sie nicht. Dafür einen marokkanischen Tee.
Auf meine Bedenken hin, dass sie dann womöglich nicht schlafen könne, zuckte SIE nur mit den Achseln und lächelte erotisch.
Meine Chance dachte ich. Alles oder Nichts!
Mit dem Zucker aus dem Papierröllchen malte ich meine Zimmernummer auf den Unterteller, nachdem ich das Teeglas heruntergenommen hatte. Die Menge reichte gerade für die drei Ziffern.
Als SIE das sah huschte ein Lächeln in ihr Gesicht. SIE verstand offenbar, nahm den Unterteller, und verwischte den Zucker. Was würde SIE mit dieser Information anfangen? Eine eindeutige Reaktion konnte ich nicht erhaschen. Alles war indifferent.
Höflich verabschiedete ich mich aus der Bar. Auch sie verließ die Bar, allerdings in eine andere Richtung Aufzüge.
Mein Herz schlug ungewöhnlich heftig. So oft kam ein so intensiver Flirt nicht mehr vor in meinem „erhöhten Alter“. Meine Gedanken schwankten zwischen: SIE wird kommen und „Was will SIE mit einem „alten Mann““? Immerhin hatte sich mein Schwanz beruhigt und klemmte nicht mehr in der Hose.
Im Zimmer angekommen brauchte ich erst einmal einen Shot.
Im Kühlschrank stand noch die Flasche Sekt. Gut! Ich würde IHR ein Glas anbieten können, käme SIE.
Jetzt erst einmal ab unter die Dusche. Schnell vorbereiten- für alle Fälle, obwohl die Chancen schlecht waren! Intim rasieren. Wer will heute schon einen verwucherten Schwanz!?
Bloß nicht anfassen. So geil wie ich war, wäre es in Sekunden erledigt gewesen.
Schnell abkühlen. Ausdünsten auf dem Bett und Fernseher an. Das WM Spiel würde für Ablenkung sorgen.
Es klopft! Mein Herz stand still. Panik! Ich lag nackt da! So konnte ich nicht öffnen und ich rief: Einen Moment bitte. Mein T-Shirt und meine kurze Hose lag noch rum. In Sekunden hatte ich das an und war an der Tür und öffnete sie.
Davor stand SIE! Lächelnd. In ihrem atemberaubenden Sommerkleid. Eine kleine Handtasche hing locker über ihre Schulter. Wie angewurzelt stand ich da, glaubte ich träume.
Ihre fragende Geste beantwortete ich mit dem Zeichen, dass SIE reinkommen soll.
Nach einem Blick, ob der Flur leer ist, trat SIE ein. Ich streckte meine Arme aus und umarmte sie. Drückte SIE eng an mich.
Als wir uns lösten, bot ich ihr ein Glas Sekt an.
„Darf ich duschen gehen? Danach gerne.“ Meinte SIE.
Klar, antwortete ich und schon verschwand SIE im Badezimmer. Ich hörte die Toilettenspülung und danach die Dusche rauschen, während ich die Sektflasche öffnete und zwei Gläser füllte.
Das Rauschen hatte aufgehört und keine Minute später stand SIE vom mir. Ihre Brüste umwickelt mit dem viel zu kleinen Handtuch, welches kaum bis zu ihrem Schambereich reichte.
Ich hielt ihr das Glas hin. SIE griff danach und ob es gewollt war, oder nicht, konnte ich nicht deuten: Das Handtuch rutschte und landete auf dem Boden. Nackt wie Gott SIE schuf, nahm sie das Glas und stieß mit mir an.
Ungeniert ließ SIE mir Zeit ihren Körper mit den Augen zu erkunden.
Tatsächlich hingen ihre Brüste kaum. Die Vorhöfe waren recht groß und dunkel, genau wie ihre steil aufgerichteten Nippel. In ihrem Bauchnabel glänzte ein dezentes Piercing. Anhand der Schwangerschaftsstreifen auf ihrem Unterbauch wusste ich, dass SIE Mutter ist. Ein kleines Speckpölsterchen um ihre Hüften störte den Anblick nicht. Im Gegenteil! Ihr Venushügel war glatt. Kein Härchen war zu sehen. Wie sich später herausstellte nicht mal eine Stoppel. SIE war gelasert.
Ich deutete an, SIE möge sich einmal um sich selbst drehen, doch stattdessen griff SIE nach meinem T-Shirt und half es mir auszuziehen. Unmittelbar danach ging SIE vor mir auf die Knie. Gekonnt nahm SIE den Bund meiner Hose und zog sie nach unten. Zuerst gegen den Widerstand meines erigierten Schwanzes, doch als dieser überwunden war, fiel sie zwischen meinen Fußknöchel. Offenbar zauberte mein Schwanz, der nun direkt auf ihrer Gesichtshöhe war, ein Lächeln auf ihr Gesicht, gefolgt von ihrem Ausspruch „ich liebe diesen Anblick“!
Meine Enttäuschung, dass die nun nicht anfing meinen Schwanz zu blasen, war nur kurz. SIE erhob sich und ging langsam, sich entschuldigend, Richtung Bad. Mein Gott! Was für einen geilen Arsch ich da zu sehen bekommen habe. Und wie aufreizend SIE sich bewegte! Einfach nur der Hammer!
Kurz später war SIE zurück. Mit ihrer kleinen Handtasche in welcher SIE kurz wühlte und ein Kondom hervorzauberte.
Mittlerweile hatte ich es mir auf dem Bett bequem gemacht.
Ihre Erklärung: Es tut mir Leid, ich mache ES nur mit Gummi, war absolut OK für mich. Noch nie hatte ich jedoch einen so engen Gummi an.
Was nun folgte war der pure Wahnsinn. Eine wahre Dreilochstute, die wusste, was sie wollte – und bekam.
Nach drei verbrauchten Kondomen und einer ausgiebigen gemeinsamen Dusche verließ SIE mich um 2 Uhr nachts. Ein gut gefülltes Kondom hatte sie schon zuvor zusammengeknotet. SIE ließ es in ihrer Handtasche verschwinden.
Ein MERCI, mein Mann wartet sicher schon auf mich, war dann die Krönung!
Am nächsten Morgen saß SIE tatsächlich mit ihrem Cucki am Frühstückstisch. Als er mich sah kam von ihm ein Daumen hoch! Und SIE hauchte einen Kuss.
Leider sind sie noch am selben Tag abgereist.
Ihren Namen und ihre Adresse habe ich erst viel später mit einem Trick herauskommen. Ob ich diese Info verwenden werde…
Wer weiß…

am: Mai 11, 2026, 02:45:10 3 / Cuckolds Nachrichten / Eine Größe kleiner – und noch eine…

Liebes Board,

es ist ruhig geworden hier. Und auch bei mir war in den letzten Jahren in Sachen Keuschhaltung und Cuckolding nicht viel los.

Also dachte ich mir, ich könnte nach meinen nicht so angenehmen Erfahrungen mit einem gebrochenen CB3000 vor ein paar Jahren dem Thema Keuschhaltung wieder eine Chance geben.

Ich habe mir zwei KGs bestellt. Einen Nano Cage, der deutlich kleiner ist als der CB3000. Aber immerhin füllt mein Winzling den gut aus. Kann auch sein, dass er mit den Jahren noch etwas weiter geschrumpft ist. : )

Der zweite ist ein Flat Cage mit einem Inverter Einsatz. Ich war ziemlich überrascht, dass ich den ohne Probleme anlegen konnte. Ich fand in sogar bequem, bin mir aber nicht sicher, ob der für den Dauereinsatz taugt.

Jetzt überlege ich, ob ich mal wieder eine längere Phase des Verschlossenseins starten soll. Ein Zeitschloss habe ich mir jedenfalls gleich dazu bestellt.

Ich lade mal ein paar Bilder hoch: Mein Würmchen in Freiheit und eingeschlossen in beide KGs.

Da ich nach wie vor extrem auf SPH stehe, dürft ihr euch mit gemeinen Kommentaren gerne austoben!!!

LG Mondlicht

am: April 04, 2026, 12:06:07 4 / Cuckolds Nachrichten / Cuck darf nur zuhören

Ich liege am Abend auf meiner Fernsehcouch und höre das meine Ehefrau im Bett liegt und telefoniert und dabei leise lacht und sehr leise redet. Meine Frau beginnt nach einer Weile leise zu stöhnen und flüstert dabei sehr leise. Ich schleiche mich zur Schlafzimmertüre und drehe den Fernseher leiser um vielleicht mehr hören zu können. Sie telefoniert offensichtlich mit einem Mann den Sie kennt und sagt zu ihm : ja ich bin gerade dabei es mir selbst zu machen und mein Mann schläft schon auf der Couch im Wohnzimmer.
Ich versuche durch den Spalt der leicht geöffneten Tür auf den Spiegel im Schlafzimmerschrank zu sehen, Die Nachtkästchenlampe ist noch an und es gelingt mir mit wilden Verrenkungen auf Ihr Bett zu sehen - ich habe Glück ich sehe genau auf auf Ihre Brüste und abwärts, Maria (meine Ehefrau) hat schon zwei Finger in Ihrer Spalte und fickt sich selbst während Sie zu dem Mann am Telefon sagt - ich würde jetzt gerne mit deinem Schwanz spielen von dem Du mir gerade gesagt hast das Du ihn während wir telefonieren in deiner Hand hast und ihn wichst.
Sie stöhnt auf während Sie sich die Finger tief in die Muschi steckt und unterdrückt das stöhnen so gut es geht und sagt zu dem Mann am Telefon - kannst Du nicht herkommen und wir verwöhnen uns gegenseitig ?

Dann eine kurze Pause während Sie noch immer mit Ihrer Spalte spielt - Sie lacht leise und sagt : natürlich warte ich auf Dich, wir müssen nur sehr leise sein wenn Du hereinkommst damit mein Mann nicht gleich aufwacht - am besten Du schickst mir eine kurze SMS wenn Du vor der Türe stehst. Wieder kurze Pause der Mann sagt wohl was zu Ihr - dann sagt Sie leise ins Telefon: Nein wenn wir dann schön ficken, brauchen wir nicht leise zu sein, mein Mann steht drauf wenn ich fremdficke, und er wird dann sicher vor der Türe zuhören und sich einen herunterholen - wieder ein leises lachen von Ihr - wieder eine Pause dann sagt Maria meine Frau: Nein Fritz weiß noch nichts von Dir, ist ja schon eine Weile her als wir uns damals in Kitz getroffen haben, und in Deinem Taxi eine geile Nummer hatten ......
Dann sagt Maria: Okay ich warte inzwischen und werde mich noch ein wenig herrichten bis Du kommst bis so in ca einer Stunde freu mich schon ...... dann legt Sie das Handy zur Seite und ich schleiche mich wieder auf leisen Sohlen ins Wohnzimmer und schlüpfe schnell unter die Decke und stelle mich schlafend, obwohl mein Puls rast und mir das Herz vor Aufregung bis zum Hals hoch pocht.
Ich höre wie Sie leise aus dem Schlafzimmer geht und sich ganz leise durch den Gang schleicht um zu sehen ob ich schlafe....
Maria geht ins Badezimmer und kurz darauf höre ich die Dusche laufen, Sie hat die Türe zum Bad zugemacht damit ich nichts höre - ich habe mich zur Tür geschlichen und meine Ehefrau durch das Schlüsselloch beobachtet - Sie war gerade dabei sich Ihre Spalte sauber zu rasieren und Ihre Schamlippen waren schon ganz geschwollen und rot - wohl von der Erwartung bald einen steifen Schwanz hineingeschoben zu kriegen und der guten Finger Vorarbeit .....
Ich hatte einen Steifen der vor Erregung schon fast schmerzte, und ich konnte kaum Atmen bei dem Gedanken das Sie einen Lover bei uns zu Hause empfängt und ich meine geile Ehestute wohl bald beim ficken hören und eventuell auch sehen könnte.......
Sie hat dann die Dusche abgestellt und ich bin wieder schnell zurück auf die Couch, als Sie das Badezimmer verlassen hat, und auf den Balkon gegangen ist um eine Zigarette zu rauchen, konnte ich den intensiven Duft von Parfum riechen womit Maria offenbar nicht gespart hat Sie trägt bei Dates und wenn Sie alleine ausgeht immer Armani Diamond ein sehr geiler Duft, was mich schon wieder sehr erregte, Sie hat dann aus der Speisekammer ein paar Knabbereien geholt was ich deutlich am rascheln der Sackerl hören konnte, welche Sie ins Schlafzimmer gebracht hat, und dann ist Sie ganz leise an mir vorbeigeschlichen um noch eine Flasche Wein aus dem Regal zu holen (ich habe mich schlafend gestellt), Sie hat noch zwei Weingläser mitgenommen und dann ist Sie im Schlafzimmer verschwunden. Etwa zehn Minuten später hörte ich Sie wieder rauskommen und leise die Zwischentür zum Vorgang unserer Wohnung zu öffnen und diese gleich hinter sich wieder vorsichtig zu schließen.
Ich hörte Maria dann flüstern : Wir müssen leise sein weil mein Mann schläft und könnte uns hören - das erste mal vernahm ich nun seine Stimme welche sehr angenehm klang. Er sagte auch leise: Schön Dich mal wiederzusehen, und schön Dich im Schlafrock zu treffen das letzte mal war ja etwas unbequem im Auto am Parkplatz (da wurde mir klar es war der Taxifahrer der Sie damals nach Hause gefahren hat und mit dem Sie um drei Uhr in der Früh Sex auf dem Parkplatz vor unserem Haus hatte, nachdem Sie beim Ausgehen schon sehr angetrunken war, aber ohne Erfolg einen Mann abzuschleppen, mit dem Taxifahrer flirtete und die beiden es dann in seinem Auto geil getrieben haben, und Sie dann voller Sperma in den Haaren im Gesicht und auf Ihrer Kleidung in die Wohnung gekommen ist und mich noch geweckt hat um mir "Ihren Erfolg zu präsentieren) , hahahaha lachte er leise.......
Nach ein paar Minuten - Sie haben Euch wohl zur Begrüßung intensiv und lange geküsst und Er hat wohl schon ein wenig unter dem Schlafmantel ihren Körper gefühlt - hat sich die Türe zum Zwischengang wieder ganz leise geöffnet und ich habe Euch Wortlos an mir vorbeischleichen gehört.
Als die beiden im Schlafzimmer waren wurde die Türe zugemacht und zugesperrt.
Sie hat mir dann eine Mitteilung gesendet: "Hallo mein lieber Ehemann ich bin mit einem Lover in unserem Schlafzimmer, Du darfst uns gerne durch die Türe zuhören und ich werde das Handy so aufstellen das ich uns dabei filmen kann, das kannst Du dir dann nachher gerne anschauen - vielleicht kannst Du ja durch das Schlüsselloch was sehen, ich habe extra den Schlüssel abgezogen, aber die Türe bleibt heute "Verschlossen" vielleicht ein anderes mal darfst Du auch reinkommen oder wir lassen die Türe für Dich offen damit Sie zuschauen kannst - auf die zugesperrte Türe hat mein Lover heute bestanden, er will mich für sich alleine und ungestört genießen.........das hat mich unheimlich geil gemacht zu Wissen das Sie bald hinter unserer verschlossenen Schlafzimmertüre geil gefickt wird und ich ausgesperrt bin.
Die beiden haben dann im Schlafzimmer geredet und gelacht und Wein getrunken - nach einer Weile, als die Laute aus dem Schlafzimmer ungehemmter und lauter wurden, hab ich es gewagt mich zur Tür zu schleichen um eventuell etwas zu verstehen was die beiden reden, und vielleicht durch das Schlüsselloch etwas zu sehen. Ich kniete mich vor die Türe und schaute schaute mit einem zugekniffenen Auge durch das Schlüsselloch, ich hatte Glück ich konnte die beiden auf dem Bettrand sitzen sehen und ich konnte auch verstehen was sie redeten.
Maria hatte ihren Morgenmantel wohl schon abgelegt, und hatte schwarze Reizwäsche an mit Strumpfband und schwarzen Strümpfen, Er hatte auch nur noch die Unterhose an - Er war etwas Übergewichtig und hatte einen nicht allzu langen aber sehr dicken Penis der schon aus der Unterhose ragte . Maria sagte zu Ihm: ich habe so oft von dem geilen Spiel mit Dir damals im Auto geträumt und es mir oft selbst gemacht bei dem Gedanken daran - dabei hast Sie ihm zärtlich seine Eier in seiner Unterhose geknetet und er hat unter Ihrem Slip an Ihrer Spalte gespielt.
Dann sagte meine Ehefrau das Sie nur kurz das Handy auf der Fernsehkommode platzieren will um einen geilen Film für ihren Mann zu drehen Sie hat eine ganze Weile gebraucht um das Handy richtig zu platzieren Sie hat das Handy umständlich eingeklemmt und immer wieder auf dem Display schauen müssen ob das Bett auch gut zu sehen ist, Sie ist dabei so in Ihrer geilen schwarzen Reizwäsche vor ihm in gebückter Haltung gestanden und er hat meine Frau dabei die ganze Zeit mit seinen Fingern von hinten bearbeitet - er hat Ihr dann den Slip zur Seite gezogen und Ihren Kitzler gestreichelt und Ihr immer wieder zwei Finger in ihre nasse Spalte geschoben - Sie ist jedesmal in die Knie gegangen vor Geilheit und hat aufgestöhnt während Sie mahnend zu ihm sagte : so werde ich da wohl nie fertig werden .........
Als das Handy korrekt platziert war und auf Aufnahme, hat Sie noch einen Schluck Wein getrunken und sich vor ihm niedergekniet, Sie hat seine Unterhose hinuntergezogen und seinen Schwanz in den Mund genommen, Sie hat ihn sehr tief hineingenommen und sehr stark daran gesaugt während Sie ihm wieder seine schönen dicken Eier geknetet hat. Er hat Maria´s Kopf genommen und ihn stark auf seinen Schwanz gepresst, es muss Ihr sehr gut gefallen haben denn Sie hat ihn ganz reinbekommen und wirklich sehr geil geblasen, dabei hat Maria immer wieder fast kotzen müssen und Ihr Speichel kam aus ihren Mundwinkeln geschossen und Sie riss Ihren Kopf immer wieder aus seiner starken Umklammerung um Luft holen zu können. Er fickte Maria meine Ehefrau richtig hart in Ihren Mund und Rachen.
Ich hatte bei dem Anblick schon das erste mal heftig abgespritzt, aber mein Schwanz blieb stocksteif und ich war schon ganz gierig darauf wie es weitergehen würde.
Er war schon kurz vorm Abspritzen als er seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hat und eine Pause angeordnet hat.
Er sagte zu Ihr: glaubst Du dein Mann kniet vor der Türe und schaut uns zu, und belauscht uns ?
Ja mit absoluter Sicherheit sagte Maria, dann sollten wir uns so platzieren das er alles ganz genau sehen kann meinte er. Er hat dann das Bett zum Kasten gezogen woraufhin ich alles sehen konnte.
Er sagte ich will Dich jetzt vor den Augen deines Mannes zum Orgasmus lecken und fingern, leg Dich gemütlich zurück und staple die Polster übereinander, damit er Dein Gesicht und deine Titten gut sehen kann.
Sie tat wie er es von Ihr wollte , Sie ist fast gesessen und hat ihn gefragt ob es ihn stören würde wenn Sie dabei eine Zigarette rauchen würde, weil ihr Mann darauf steht.
Er sagte nur: nein stört mich überhaupt nicht und er zog Maria das knappe Höschen langsam über die Beine hinunter, während meine Frau einen tiefen Lungenzug machte und den Rauch bewusst in meine Richtung geblasen hast.
Er hat Ihre Beine weit gespreizt, und die klitschnasse Spalte vor meinen Augen mit seinen Fingern bearbeitet, er lag verkehrt neben Ihr damit mir die Sicht nicht versperrt war, und Sie gleichzeitig an seinem steifen Schwanz spielen konnte, er sagte jetzt kannst Du tief an deiner Zigarette ziehen während Du meine Zunge zu spüren bekommst er beugte sich über Sie und leckte Sie intensiv, Sie tat was Er sagte und nahm einen tiefen Lungenzug und hat den Rauch auf seinen Schwanz geblasen während Sie ihm die Vorhaut sehr stark zurückgezogen hat und seine Eichel ganz prall glänzend und dick herausragte. Sie stöhnte laut während Er meiner Ehenutte drei Finger und dann die ganze Faust in Ihre von Schleim triefende klatschnasse Fotze schob Er leckte dabei ihren Kitzler das Maria kaum noch Luft bekam, er war nicht gerade sanft und fickte Sie hart mit seiner Faust so das ich das schmatzende Geräusch ganz deutlich hören konnte, und Ihre Brüste auf und ab wippten, und während Sie wieder einen tiefen Lungenzug genommen hat ist es meiner Frau das erste mal heftig gekommen, Sie hat richtig gespritzt der Saft ist aus Ihrer Fotze weit herausgespritzt und das ganze Bettlaken war nass von ihrem geilen Mösensaft.Er hat dann seine Faust herausgezogen und seinen ganzen Mund über ihre Spalte gedrückt um den Lustsaft in den Mund zu bekommen.
Meine geile Schlampe hat am ganzen Körper gezittert und um eine Pause gebettelt : Wouw ich habe noch nie so abgespritzt hat Sie zu ihm gesagt, Dein Saft ist absolut geil und davon möchte ich heute noch mehr bekommen war seine Antwort..
Er hat sich neben Sie auf das Bett gelegt und die beiden haben einen Schluck Wein getrunken während Maria ihm noch immer zärtlich seinen Schwanz gewichst und immer wieder seine Eier zärtlich geknetet.
Er sagte zu Ihr : glaubst Du deinem Mann gefällt die Show ? Während er Maria die Brüste geknetet hat und die beiden sich heftige Zungenküsse gegeben haben, ich konnte sehen wie meine Ehefrau seine Zunge tief in ihren Mund geschoben bekam Sie hat dabei seine Vorhaut wieder ganz stark zurückgezogen und ihm seine prallen Eier geknetet.
Er hat sich dann flach hingelegt und gesagt ich glaube Du solltest mich jetzt noch ein wenig geil blasen bevor ich Dich dann geil durchficken werde, darfst auch gerne nochmal eine Rauchen dabei finde ich nämlich auch ganz schön geil.
Sie hat sich noch eine Zigarette angezündet und einen tiefen Zug genommen und dann seinen Schwanz wieder tief in den Mund genommen, dann hat Sie wieder seine Vorhaut ganz stark zurückgezogen und den Rauch auf seine glänzende Eichel geblasen - da hat Er zu Ihr gesagt: wouw das schaut echt sehr "Nuttig und geil" aus wie Du rauchst und meinen Schwanz bläst.
Nach kurzer Zeit hat er sich aufgerichtet und meine Frau rücklings auf seinen Schwanz gesetzt so das Sie in meine Richtung geschaut hat während sein dicker Schwanz langsam in ihre Fickspalte eindrang.
Ich konnte ganz deutlich sehen wie Ihre Schamlippen von seinem harten Schwanz auseinandergedehnt wurden und Sie sich immer tiefer auf ihn gedrückt hat, bis seine ganze Pracht in Ihr war.
Sie hat mit langsamen Bewegungen begonnen auf ihm zu reiten, er war sehr dick so das Sie sich erst an seinen Umfang gewöhnen musste, Sie hat laut zu stöhnen begonnen und der geile Saft ist aus Ihrer Spalte richtig herausronnen. Ich spritzte schon wieder ab und auf dem Boden war schon eine ganz schöne Sauerei von meinem Sperma, aber mein Schwanz blieb hart und ich musste einfach weiterwichsen bei dem Anblick von meiner völlig aufgegeilten versauten Frau beim ficken.
Sie ist nun hart auf ihm geritten das man das klatschen der aufeinanderprallenden Körper deutlich hören konnte, und hatte sich schon an den Umfang seines Schwanzes gewöhnt als Er stöhnend einen Stellungswechsel forderte, Er sagte: knie Dich hin ich will Dich von hinten ficken, er war dabei darauf bedacht mir eine gute Sicht zu bieten.
Er sagte knie Dich ganz vorne quer auf das Bett damit dein Mann sehen kann wie ich ihn Dir von hinten in deine geile Fotze schiebe und sag laut das Du meinen Schwanz in deiner Fotze haben willst damit dein Mann hört welch geile Ehenutte er hat.
Sie kniete sich auf das Bett und sagte laut zu ihm steck mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze und fick mich bitttttteeee
Er hat zuerst noch seinen nassen Schwanz ein wenig gewichst damit ich sehen konnte wie dick und steif er war, er hat Maria dann ein wenig seitlich geschoben und ihre Spalte mit seinen Fingern weit auseinander gespreizt und dann hat er seinen dicken Prügel angesetzt und mit einem harten Stoß tief in ihre Fickspalte gestoßen, Sie hat aufgeschrien so stark hat er zugestoßen aber bei jedem weiteren Stoß immer geiler zu stöhnen begonnen.
Er hat Sie sehr geil und hart von hinten gefickt und dabei hat er Ihr Becken mit seinen starken Händen festgehalten damit er tief in Sie eindringen konnte, und jedesmal wenn er seinen Schwanz zurückzog sah ich Ihren geilen Mösensaft auf seinem Rohr, er fickte meine Ehefrau so heftig das es geil klatschte wenn seine Eier gegen ihre Möse prallten.
Er zog seinen Schwanz aus der triefenden Grotte und ohne ein Wort setzte er an Ihrer Arschrosette an und stieß seinen steifen Prügel unter einem schmerzhaften Aufschrei von Maria brutal in ihr Arschloch.
Maria bäumte sich vor Schmerz ( meine Frau hatte immer Angst vor Analverkehr und ist auch noch Jungfrau an dieser Stelle ) jedoch hörte er nicht auf, und als Sie wimmerte bitte nicht in meinen Arsch, griff Er von hinten um ihren Kopf und drückte seine Hände auf Ihren Mund und stieß immer wieder zu. Plötzlich verwandelten sich Maria´s Schmerzlaute in ein Stöhnen und Sie begann den Schmerz zu genießen. Maria drückte nun Ihren Arsch gegen seinen Schwanz und als er sagte: ist doch auch geil oder ? Antwortete Sie röchelnd : ja es tut zwar weh aber irgendwie geilt es mich noch mehr auf ......
Sie ist wieder unter lautem Stöhnen gekommen und der Saft rann aus Ihrer Fotze auf das Bett als er Sie umdrehte und seinen Schwanz noch einmal tief von vorne in Ihre glitschige Fickspalte
rammte, ich war schon wieder knapp vorm abspritzen als er seinen Schwanz aus Ihr heraus zog und sich über Maria kniete, er sagte: ich will Dich jetzt vollsauen ich will meine Ficksahne auf Dich spritzen wichs meinen Schwanz Du geiles Luder bis Du meine Sahne zu spüren bekommst.
Er hat meine total verschwitzte und am ganzen Körper errötete, vor Erschöpfung schon zitternde Frau etwas seitlich gedreht damit ich es besser sehen kann wie er Sie anspritzt. Maria war komplett ausser Atem, Sie schwitzte und Ihr ganzer Körper war errötet vor geilheit, Sie zitterte von der Anstrengung und wohl vom Schmerz in Ihrem Arschloch, aber Sie hat dann getan was er von Ihr wollte - er kniete über Ihrem Bauch und bearbeitete ihre großen Brüste während Sie ihn mit schnellen hartem Griff geil gewichst hat. Plötzlich griff er hart um Ihre Titten und stöhnte laut auf - Sie hat seinen Schwanz fest mit Ihrer Hand umklammert als die erste geile Ladung in einem dicken Strahl aus ihm herausschoss, er traf mitten in Ihr Gesicht, Sodas Ihr das Sperma über Ihre Augen und ihren Mund herunterlief, was Ihr bei ihm anscheinend nichts ausmachte (ich darf Ihr nie ins Gesicht spritzen)- Sie hat weitergewichst und er spritzte in mehreren Schüben auf Ihre Titten ihr Gesicht, ihren Hals und hinauf bis in die Haare. Eine unglaubliche Menge an Sperma, sowas habe ich zuvor niemals gesehen, und das auf meine geile Ehenutte, die es anscheinend sehr genoß. Sie leckte sich die Lippen um seinen Saft zu kosten und sagte: wow schön geil dein Sperma.....
Er sackte jetzt auch ganz fertig neben Ihr auf das Bett. Maria streichelte ihm sanft über seinen total ausgepumpten Schwanz, Sie sagte zu ihm weisst Sie eigentlich das Du der erste Mann bist bei dem mich das Sperma im Gesicht überhaupt nicht stört, und lachte.
Er sagte Sperma ist doch ein absolut "gutes und frisches Eiweiß" er beugte sich über Ihr Gesicht und sammelte mit seiner Zunge das Sperma auf und gab Ihr dann einen intensiven Zungenkuss. Sie hat dann zu ihm gesagt wouw ich wusste gar nicht das es gar nicht mal so schlecht schmeckt - etwas salzig aber irgendwie auch geil........
Sie lagt neben ihm im Bett Ihr ganzer Körper war von seinem Sperma bedeckt und er streichelte Ihr zärtlich die angeschwollene gerötete Spalte und sagte: jetzt sollten wir beide eine rauchen zur Entspannung und Sie hat für ihn eine Zigarette angezündet und die beiden haben gemütlich eine geraucht während sie sich beide gegenseitig gestreichelt haben.
Ich habe auch noch einmal abgespritzt (mein Schwanz schmerzte von der Tortur die ich ihm angetan habe) und holte erstmal eine Küchenrolle um die Sauerei aufzuwischen welche ich da angerichtet habe.
Ich bin dann mit wackeligen Beinen zurück auf die Couch .............
Maria und Ihr Lover haben dann ein paar Stunden geschlafen, Sie waren beide zu fertig um Duschen zu gehen, Ich freute mich schon auf meine Chance das versaute Bett und meine Versaute Ehefrau zu riechen - verschwitzt, voller Fremdsperma, doch dann kam alles nochmal ganz anders..........


Fortsetzung Privat nur für Bilderwichser die meine Frau vollspritzen würden und ein Video für mich machen......
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: März 25, 2026, 22:01:43 5 / Ehefrauensplitting / Urlaub in Ägypten



Die Abendsonne brannte noch immer auf die Terrasse der Hotelbar, als Anja sich auf den hohen Barhocker schwang, die Beine leicht gespreizt, sodass der dünne Stoff ihres Sommerkleides sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte. Das Kleid – ein luftiges Ding aus fast durchsichtigem Leinen, das sich an ihre Brüste schmiegte und jeden Atemzug betonte – war eine bewusste Wahl gewesen. Der tiefe Ausschnitt ließ wenig der Phantasie übrig, und als sie sich vorbeugte, um die Speisekarte zu studieren, wusste sie genau, dass der Blick des Barkeepers wie magnetisch von ihren halb entblößten Brüsten angezogen wurde.

Karim, so stand auf dem Namensschild an seiner schwarzen Weste, bewegte sich mit der lässigen Eleganz eines Mannes, der wusste, dass er beobachtet wurde. Seine Finger, lang und geschmeidig, glitten über den Rand des Glases, das er für sie polierte, während seine dunklen Augen immer wieder zu ihr zurückkehrten. „Was darf es sein, habibti?“ Seine Stimme war tief, fast ein wenig rau, als hätte er den ganzen Tag über nur geflüstert.

„Einen Sunset Spritz, bitte“, antwortete Anja, während sie sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr schob – eine Geste, die ihren Hals freilegte und den Duft ihres Parfüms, etwas Süßes mit einer Note von Vanille und Amber, in seine Richtung wehen ließ. „Aber nicht zu süß. Ich mag es, wenn es noch ein bisschen Biss hat.“ Ihre Lippen umspielten den Strohhalm, als sie einen Schluck von Marcels halb vollem Bier nahm, das er neben ihr hatte stehen lassen. Der Schaum blieb an ihrer Oberlippe haften, und sie leckte ihn langsam ab, ohne den Blick von Karim abzuwenden.

Der Barkeeper lächelte, ein langsames, wissendes Ziehen der Mundwinkel, während er die Flaschen für ihren Drink vorbereitete. „Ein Mädchen, das weiß, was sie will. Gefällt mir.“ Seine Hände arbeiteten flink, aber präzise – der Druck der Zitrone, das Klirren des Eises, das Gießen des Alkohols. Doch als er sich umdrehte, um ihr das Glas zu reichen, glitt etwas Unbemerktes in den Drink: ein kleines, weißes Pulver, das sich sofort auflöste. „Probier mal. Ich habe eine besondere Note hinzugefügt.“

Anja nahm das Glas entgegen, ihre Fingerspitzen streiften dabei absichtlich seine. „Und was wäre das?“ Sie führte das Glas an die Lippen, ohne den Blick von ihm zu lösen, als sie einen Schluck nahm. Die Flüssigkeit brannte angenehm auf der Zunge, süß, aber mit einem herben Unterton, der sich in ihrer Kehle ausbreitete. „Hmm. Zimt?“ Sie leckte sich über die Lippen, als würde sie den Geschmack noch einmal einfangen wollen.

Karim lehnte sich gegen die Theke, die Arme vor der Brust verschränkt, sodass die Muskeln unter seinem weißen Hemd sich abzeichneten. „Etwas, das den Abend… interessanter macht.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, verblieb einen Moment zu lange auf dem Ansatz ihrer Brüste, bevor er wieder zu ihrem Gesicht hochglitt. „Du bist heute Abend mit deinem Mann hier, oder? Der Typ da hinten, der schon das dritte Bier intus hat?“ Er nickte in Richtung Marcel, der an einem der Tische saß, die Stirn in die Hand gestützt, als würde er kämpfen, um die Augen offen zu halten.

Anja warf einen kurzen Blick über die Schulter. Marcel hatte die Augen halb geschlossen, sein Atem ging schwer, und das leere Bierglas vor ihm war nicht sein erstes. „Er ist müde. Die Hitze heute…“ Sie zuckte mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt, dass ihr Mann betrunken am Tisch einschlief, während sie mit einem Fremden flirtete. „Er wird gleich ins Bett gehen. Und ich…“ Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen weiteren Schluck nahm. Das Getränk begann bereits zu wirken – eine warme, kribbelnde Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, als würde etwas in ihr erwachen, das sie normalerweise fest im Griff hatte.

Karim beugte sich vor, die Stimme jetzt ein raues Flüstern. „Und du was, habibti?“ Seine Hand lag plötzlich auf ihrer, die Finger heiß und ein wenig feucht vom Abwaschen der Gläser. „Du siehst aus, als hättest du Lust auf mehr als nur einen Drink.“

Anjas Atem stockte für einen Moment. Das Pulver begann zu arbeiten, ließ ihre Gedanken weicher werden, ihre Hemmungen schmelzen wie Zucker in heißem Tee. „Vielleicht“, gab sie zu, während ihre freie Hand über ihren Oberschenkel glitt, den Stoff des Kleides zwischen den Fingern knüllte. „Aber ich kenne dich nicht mal.“

„Dann lass uns das ändern.“ Er griff unter die Theke und holte ein kleines, schwarzes Handy hervor. Mit einer schnellen Bewegung tippte er etwas ein, bevor er es ihr hinüber schob. „Meine Nummer. Ich habe um Mitternacht Feierabend. Wenn du Lust hast, kann ich dir zeigen, wie wir hier richtig feiern.“ Sein Daumen strich über den Bildschirm, als würde er ihr bereits andeuten, was er später mit ihr anstellen würde.

Anja nahm das Handy, spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude. Die Droge ließ alles intensiver wirken, jede Berührung, jeden Blick, jedes Wort. Sie speicherte die Nummer ab, ohne etwas zu sagen, dann schob sie das Gerät zurück. „Vielleicht komme ich vorbei.“

Karim grinste, ein Ausdruck, der mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Ich zähle darauf.“ Dann drehte er sich um, um einen anderen Gast zu bedienen, aber nicht, ohne ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zuzuwerfen – einen Blick, der ihr sagte, dass er bereits plante, was er mit ihr anstellen würde, sobald sie allein wären.

Eine Stunde später lag Marcel schnarchend im Hotelbett, das Gesicht in das Kissen gedrückt, während Anja sich vor dem Spiegel des Badezimmers betrachtete. Die Droge pulsierte jetzt in ihren Adern, ließ ihre Haut überempfindlich werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Sie zog es aus, ließ es zu Boden gleiten, bis sie nur noch in ihrem knappen, schwarzen Bikini stand – zwei dreieckige Stoffstücke, die kaum mehr bedeckten als nötig, und ein Tangaslip, der sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.

Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete, wie die Kurven ihres Körpers im schwachen Licht des Badezimmers glänzten, ihre Haut feucht von einer Mischung aus Hitze und Erregung. Was mache ich hier? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber er war schwach, fast unwichtig. Die Droge hatte ihre Bedenken weggespült, zurück blieb nur ein dumpfes, gieriges Verlangen.

Mit zitternden Fingern tippte sie eine Nachricht an Karims Nummer. „Ich warte am Pool. Komm, wenn du kannst.“

Die Antwort kam sofort. „Bleib genau da. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Der Poolbereich war verlassen zu dieser späten Stunde, das Wasser spiegelglatt unter dem Mondlicht. Anja saß auf dem Rand, die Beine im Wasser baumelnd, die Hände hinter sich abgestützt, sodass ihre Brüste sich nach vorne wölbten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, wie ihr Körper sich auf das vorbereitete, was kommen würde.

Dann hörte sie Schritte.

Karim stand plötzlich da, das weiße Hemd offen, sodass sein braungebrannter Torso im Mondlicht glänzte. Seine Hose war locker, und sie konnte die Umrisse seiner Erektion sehen, die sich gegen den Stoff drückte. „Du siehst aus, als würdest du auf etwas warten“, sagte er, während er näher kam, seine Stimme ein dunkles Knurren.

„Auf dich“, flüsterte Anja, ohne sich zu bewegen. Die Droge ließ alles unwirklich wirken, als würde sie in einem Traum schwimmen – einem Traum, in dem sie keine Kontrolle mehr hatte und es auch nicht wollte.

Karim kniete sich vor sie hin, seine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hoch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gefällt mir, wie gehorchsam du bist.“ Seine Daumen strichen über den Stoff ihres Bikini-Höschens, zogen ihn zur Seite, sodass ihre bereits glänzende Spalte freilag. „Und gefällt mir, wie nass du schon bist.“

Anja stöhnte leise, als seine Finger sie berührten, zwei von ihnen drangen ohne Vorwarnung in sie ein, dehnten sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. „Bist du sicher, dass du das willst, habibti? Ich werde dich nicht schonen.“

„Bitte“, keuchte sie, ihr Rücken bog sich, als seine Finger tiefer stießen. „Ich will es hart.“

Karim lachte dunkel. „Dann kriegst du es hart.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er den oberen Teil ihres Bikinis auf, befreite ihre Brüste, die jetzt schwer und prall in der kühlen Luft hingen. Dann packte er sie an den Hüften und zog sie näher an den Rand des Pools, bis ihre Beine sich um seine Taille schlangen.

Sie spürte, wie er seine Hose öffnete, hörte das leise Rascheln des Kondoms – nein, kein Kondom, korrigierte sie sich benommen, als sie fühlte, wie sein heißer, harter Schwanz gegen ihre nasse Öffnung drückte. „Du willst es ohne, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern, fast eine Herausforderung. „Du willst spüren, wie ich dich fülle. Wie ich in dir komme.“

„Ja“, stöhnte sie, zu sehr benebelt, um zu widersprechen, zu sehr gefangen in dem Moment, in dem er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß durchbohrte. Sein Schwanz war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. „Oh Gott—“

„Kein Gott hier“, knurrte er, während er sie packte und auf seinen Schoß zog, sodass sie rittlings auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. „Nur ich. Und du. Und dein enger, geiler Körper, der mich gleich milcht.“ Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hoben sie an und ließen sie dann wieder auf ihn fallen, jedes Mal härter, jedes Mal mit einem klatschenden Geräusch, als ihre nassen Körper aufeinandertrafen.

Anja krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf fiel nach hinten, als die ersten Wellen des Orgasmus sie durchfluteten. „Ich komme— ich kann nicht—“

„Doch, du kannst.“ Karim packte sie am Hals, nicht hart genug, um ihr die Luft abzuschneiden, aber fest genug, um sie zu kontrollieren. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er sie weiter auf sich aufspießte.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, aber er ließ nicht locker, trieb sie höher, bis sie sich wie eine Marionette in seinen Händen fühlte, komplett seiner Kontrolle unterworfen. „Bitte, ich halte es nicht aus—“

„Doch.“ Seine Stimme war ein Befehl. „Und jetzt nimmst du meinen Schwanz in deinen Mund, während ich dich weiter ficke.“

Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie herum, drückte sie auf die Knie, sein nasser Schwanz glitt aus ihr heraus, nur um sich sofort gegen ihre Lippen zu pressen. „Aufmachen.“

Anja gehorchte, ihre Zunge kam heraus, leckte über die salzige Spitze, bevor sie ihn zwischen ihre Lippen nahm. Er war groß, fast zu groß, aber die Droge ließ ihren Würgereflex verschwinden, als er ihren Kopf packte und sie auf seinen Schaft drückte, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. „Gut so“, stöhnte er, während er ihre Kehle füllte. „Jetzt bleibst du ganz still, während ich deinen Mund ficke.“

Er begann sich in sie zu stoßen, seine Hüften bewegten sich in kurzen, harten Stößen, sein Schwanz rammte gegen den hinteren Teil ihrer Kehle. Anja würgte, aber er hielt sie fest, zwang sie, es auszuhalten, während seine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Du bist so eine gute kleine Hure“, knurrte er. „Nimmst meinen Schwanz wie ein braves Mädchen, während ich dich finger…“

Seine Worte, seine Berührungen, die Art, wie er sie benutzte – alles trieb sie näher an den Rand. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus wieder in ihr aufstieg, heißer und intensiver als zuvor, während er sie gleichzeitig in den Mund und in die Pussy füllte. „Ich komme“, würgte sie, aber es klang nur wie ein ersticktes Keuchen um seinen Schwanz.

„Dann komm.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, als er sie noch einmal tief in den Hals stieß – und dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte, wie sein heißer Samen in ihre Kehle schoss, dick und salzig. Sie schluckte automatisch, aber ein Teil lief ihr über die Lippen, tropfte auf ihre Brüste.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, während er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihn anzusehen. „Jetzt steh auf.“

Anja gehorchte wackelig, ihre Beine zitterten, als sie sich aufrichtete. Karim stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff er in seine Tasche und holte ein kleines, schwarzes Bündel Stoff hervor. „Zieh das an. Das ist dein Outfit für den Rest der Nacht.“

Sie nahm es entgegen, erkannte es als ein knappendes, durchsichtiges Negligé, das kaum mehr als ein paar Bänder und ein wenig Stoff war. „Und wenn ich nein sage?“

Er trat näher, seine Hand glitt über ihre Brust, zwirbelte ihre empfindliche Brustwarze zwischen den Fingern. „Dann sag nein.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr. „Aber wir beide wissen, dass du das nicht willst.“

Anja biss sich auf die Lippe, während sie das Ding gegen das Licht hielt. Es würde nichts verbergen. Absolut nichts. „Und was ist mit meinem Mann?“

Karim zuckte mit den Schultern. „Der schläft. Und wenn er aufwacht…“ Er grinste. „Dann wird er dich so sehen, wie ich dich sehen will.“

am: Februar 06, 2026, 16:55:32 6 / Bilder von euch / Fick mich!

Ganz aktuell und liebt es besamt zu werden!
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: Februar 06, 2026, 14:59:37 7 / Fremdschwängerung / Männer in Leipzig für Fremdschwängerung gesucht!

Hallo allerseits!

Wir (45m/30W) sind neu hier im Forum, aber nicht darin ein Cuckold Paar zu sein und leben dies schon viele Jahre aus und genießen es sehr. Wir suchen gerade gezielt nach Männern die sich in Leipzig mit uns verabreden, um mich (die Dame) ausgiebig zu ficken, zu besamen und ganz gezielt auch zu schwängern. Mein Cucki ist seit Jahren in Käfighaltung und darf mit seinem Mini Schwänzchen nirgends mehr rein, aber ab und an dabei sein, wenn ich bestiegen werde und selbstverständlich danach auch sauber lecken. Wir sind beide behaart an Achseln und Intim, daran wird auch nichts geändert, wir sind besuchbar, ebenso mobil.

Wer Interesse hat meldet sich.

Liebe Grüße Sandra und ihr Cucki
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: November 14, 2025, 19:11:11 8 / Fremdschwängerungsstories / Dennis und meine Frau

Die Lichter Münchens funkelten unter uns wie ein Teppich aus Sternen, der von der Nacht verschluckt wurde, während der Mond die Türme der Frauenkirche in gespenstisches Silber tauchte. Es war eine dieser warmen Sommernächte, in denen die Luft schwer von Geheimnissen über der Stadt hing, und auf der Dachterrasse, hoch über dem Trubel, begann ein Drama, das unser Leben für immer verändern sollte.

Ich war Markus, und sie war Anna, meine Frau seit acht Jahren – die Frau, die ich über alles liebte. Doch in dieser Nacht war auch Dennis da, mein alter Kumpel aus dem Fitnessstudio, ein Mann mit dem Körper eines Gottes und dem Charme des Teufels. Er hatte sie geschwängert. Und ich … ich hatte es zugelassen.

Alles hatte harmlos begonnen, vor Monaten, in der engen Küche. Anna hatte mich angesehen, ihre Augen voller Sehnsucht, und geflüstert: „Ich will ein Kind, Markus. Aber … ich wünsche mir jemanden, der krass ist, vital. Jemand wie Dennis.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz, doch anstatt Zorn stieg in mir eine dunkle Erregung auf – ein Verlangen, das ich nie gekannt hatte. Wir redeten nächtelang darüber, tasteten uns heran, bis daraus ein Pakt wurde. Dennis wusste Bescheid – er war einverstanden, respektvoll, fast ehrfürchtig. Kein heimliches Betrügen, sondern eine bewusste Hingabe.

Und nun, Wochen später, lag der positive Schwangerschaftstest zerknittert auf dem Boden der Terrasse, ein stummer Zeuge dieser Leidenschaft. Aus der Ferne drang das Rauschen einer U-Bahn zu uns herauf, die offenen Türen der Station tief unter der Stadt wie ein Symbol für den Weg, den wir nie wieder zurückgehen konnten.

Ich sass vorne links auf dem Geländer, das Hemd halb offen, die muskulöse Brust im Mondlicht schweissglänzend. Meine Augen brannten mit einer Mischung aus Schmerz, Stolz und loderndem Begehren. Eine Hand ruhte offen auf meinem Oberschenkel, die Finger leicht gespreizt – ein Zeichen meiner totalen Hingabe. Unter der engen Hose pulsierte mein harter Schwanz, sichtbar erregt vom Anblick vor mir; jeder Atemzug war ein elektrischer Schlag. Atemlos beobachtete ich jede Bewegung, sog alles in mich auf, mein Körper vibrierte vor unterdrückter Lust und einer emotionalen Intensität, die mich beinahe zerriss.

Anna war in der Mitte, ganz in ihrer Ekstase. Ihr Seidenkleid war bis zu den Schenkeln hochgerutscht, die Beine gespreizt wie eine Einladung an die Nacht. Ihr Körper glühte vor Verlangen – die Brüste schwer und entblösst, die Nippel hart vor Erregung. Eine Hand umfasste Dennis’ dicken, pochenden Schaft, streichelte ihn langsam, die Finger glitschig von dem Lustsaft, der darüber rann. Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, die Lippen geöffnet in stummen Stöhnen, die Augen glasig vor multipler Ekstase, als würden Wellen um Wellen der Lust sie durchfluten. Ihre freie Hand griff nach mir, die Finger verkrallt in meinem Oberschenkel, band mich ein in diese Welle der Ekstase, als wolle sie sagen: Das ist für uns alle. Schweiss perlte auf ihrer Haut, und ihr Bauch – bereits leicht gewölbt, eine erste Andeutung der Schwangerschaft – wurde zum sichtbaren Symbol des Lebens, das Dennis in ihr gezeugt hatte.

Dennis stand rechts, dominant und zugleich respektvoll, die Hose offen, sein massiver, erigierter Penis tief in ihr versunken. Er hielt sie an den Hüften, bewegte sich rhythmisch, kraftvoll, jeder Stoss kontrolliert und doch unerbittlich. Schweiss glänzte auf seinen Muskeln, zog Spuren über den angespannten Oberkörper. Sein Blick traf meinen – intensiv, dunkel, ein stummer Pakt geteilter Macht. Eine Hand strich zärtlich über Annas Bauch, berührte das Kind, das in ihr wuchs; die andere griff nach meiner, verschränkte unsere Finger zu einem heissfeuchten Bund, glitschig von Schweiss und Erregung.

Die Atmosphäre knisterte. Warmes, goldenes Licht der Stadt mischte sich mit dem kühlen Mondschein und warf wandernde Schatten über die glänzenden, sich windenden Körper. Flüssigkeiten tropften – Schweiss, Lust, die rohe Sinnlichkeit des Moments. Der Wind trug den Duft von Stadtluft und verbotener Erregung herauf. Eifersucht brannte in mir wie ein Feuer, doch zugleich wärmte mich ein tiefer Stolz wie eine Welle, und das Begehren schoss durch mich wie ein Strom. Die Welt sah keine Gesichter; für sie waren wir anonym in der Nacht. In uns aber pulsierten grenzenlose Emotionen: geöffnete Münder, zitternde Lippen, tränenfeuchte Augen voller Ekstase und Hingabe.

In dem Moment, als Dennis noch tiefer in sie stiess, ihr Stöhnen lauter wurde und sich ihr Körper unter ihm bog, wusste ich, dass ich nie wieder derselbe sein würde. Dennis hatte meine Ehefrau geschwängert, sein Samen keimte in ihr, und doch fühlte es sich ehrlich an – ein Dreieck aus Lust, neuem Schmerz und werdendem Leben. Die Stadt unter uns schlief weiter, ahnungslos, während wir auf der Dachterrasse in reiner, schonungsloser Ekstase ineinander verschmolzen.

am: November 14, 2025, 15:57:20 9 / Fremdschwängerungsstories / Raman, der Friseur

Als wir an jenem Samstag in die schmale Seitenstrasse einbogen, hatte die Stadt diesen leisen Nachmittagsdunst, in dem alles etwas weicher wirkte: Licht, Geräusche, Konturen. Meine Frau blieb vor dem türkischen Friseursalon stehen, las den Schriftzug, der in geschwungten Buchstaben auf der Scheibe prangte, und lächelte.

„Geh du schon mal rein“, sagte sie. „Ich hole drüben noch ein paar Sachen. Du bist ja mein schöner Mann heute.“

Die kleine Glocke über der Türe bimmelte, als ich den Salon betrat. Ein warmer Schwall aus Rasierseife, Haarspray und frischem Kaffee begrüsste mich. Innen war es heller, als ich erwartet hatte: grosse Spiegel, klare Linien, alles sauber, aufgeräumt.

Und dann stand er da.

Raman.

Er war der Grund, weshalb der Raum kleiner wirkte, als er war. Ein Mann, der den Platz um sich herum selbstverständlich beansprucht: breite Schultern, die das weisse Hemd bis an die Nähte füllten; Oberarme, über denen schwarze Ornamente wie lebendige Muster lagen, sauber tätowierte Maori-Linien, die jede Muskelrundung nachzeichneten. Das Hemd lag glatt an, aber im Bereich seiner Brust hob sich der Stoff leicht, als würde darunter ein Geheimnis ruhen, das der Stoff lei knapp verbarg.

Sein Haar war kurz, dunkel, makellos ausrasiert an den Seiten, oben mit einer Handbewegung in Form gebracht. Der Bart – dicht, klar konturiert – rahmte ein Gesicht, in dem sich Ruhe und wache Aufmerksamkeit mischten. Seine Augenbrauen waren gepflegt, ja, aber nicht weichgeschnitzt; sie betonten den Blick, statt ihn zu mildern.

Er sah mich an, ein kurzer prüfender Blick, dann huschte ein kaum merkliches Lächeln über seinen Mund.

„Setz dich, Bruder“, sagte er mit dieser tiefen, leicht rauen Stimme, in der irgendwo der Rhythmus einer anderen Sprache mitschwang. „Was machen wir? Haarschnitt, Bart – alles?“

„Alles“, antwortete ich. „Meine Frau hat mich hergeschickt.“

„Dann machen wir dich schön für sie“, meinte er und deutete mit einer lässigen Handbewegung auf den Stuhl.

Als ich mich setzte, trat er hinter mich, legte kurz seine Hand auf die Rückenlehne, stellte den Stuhl in Position. Seine Finger streiften meinen Nacken, ganz selbstverständlich, als hätte er den Körper jedes Kunden in einem Griffmaß im Gefühl. Die Berührung war nicht zärtlich, nicht grob – sie war schlicht sicher. Ein Mann, der genau weiss, wie sich seine eigene Kraft anfühlt.

Die Maschine begann leise zu summen, Schere und Kamm klickten im vertrauten Takt. Im Hintergrund lief leise Musik, ein türkischer Sender, eine sanfte Stimme, die sich mit der Helligkeit des Raumes mischte. Aus dem Spiegel beobachtete ich ihn: die Konzentration in seinem Gesicht, die feinen Bewegungen seiner Hände, das Auf- und Abwandern der Brust, wenn er ausatmete.

Von Nahem war es unmöglich, seine Körperlichkeit zu ignorieren. Die Linien seiner Unterarme, die Härte in den Sehnen am Handgelenk, und dann dieses kaum wahrnehmbare Wölben des Stoffes über der Brust, wo sich etwas Rundes, Metallisches andeutete. Ein Piercing, das sich unter Baumwolle abzeichnete, als leises Versprechen einer unerzählten Geschichte.

Die Türe klingelte ein zweites Mal.

„Bist du so weit, Schatz?“ Die Stimme meiner Frau tanzte in den Raum, leicht, vertraut.

Im Spiegel sah ich, wie Raman kurz innehielt, den Kopf leicht hob und den Blick zur Türe wandte. Sein Gesicht veränderte sich minimal. Die Mischung aus Professionalität und Distanz wich einem anderen Ausdruck – einem etwas weicheren, aber umso aufmerksameren.

„Fast“, sagte er. „Die schönste Frau der Stadt bekommt gleich einen Mann mit fast neuem Gesicht.“

Meine Frau trat näher, blieb neben dem Stuhl stehen. Ich sah in ihrem Blick, wie ihr Auge nicht bei meiner Frisur haltmachte, sondern an Ramans Schultern hängen blieb, an den tätowierten Armen, am offenen Knopf seines Hemdes. Es war kein unverhohlenes Starren, eher dieses längere Verweilen, das zwischen Höflichkeit und Neugier pendelt.

„Sie haben Talent“, sagte sie. „Mein Mann sieht jetzt schon frischer aus.“

Raman lächelte, diesmal etwas offener. „Wenn eine Frau so etwas sagt, vertraue ich ihr“, meinte er. Sein Blick wanderte noch einen Herzschlag länger an ihr entlang, als nötig gewesen wäre, dann wandte er sich wieder meinem Kopf zu.

Als er fertig war, klopfte er mir mit der flachen Hand auf die Schulter – ein freundlicher, aber bestimmter Schlag, bei dem man unwillkürlich die Kraft dahinter spürte. „So“, sagte er. „Das macht einundzwanzig Euro.“

Ich griff nach meinem Portemonnaie, klappte es auf – und sah sofort, dass es peinlich leer war. Ein paar Münzen, alte Kassenbons, das war alles.

„Verdammt“, murmelte ich. „Ich war sicher, ich hätte …“

Ich sah zu meiner Frau. Sie schüttelte leicht den Kopf, zog entschuldigend die Schultern hoch.

„Kann ich mit Karte zahlen?“, fragte ich, obwohl ich die Antwort schon ahnte.

Raman blies die Luft langsam zwischen den Lippen aus, sah kurz zur alten Kasse und dann wieder zu mir. „Leider nicht“, sagte er. „Nur bar.“ Er warf einen Blick zur Wanduhr. „Und in fünf Minuten mache ich Mittagspause und sperre zu.“

Es entstand eine kurze Stille. Ich spürte die Wärme meiner Frau neben mir, den kühlen Metallverschluss des Umhangs an meinem Hals, hörte die Uhr ticken. Draussen vor der Scheibe gingen Menschen vorüber, ahnungslos.

„Wir könnten gleich zur Bank rüber“, setzte ich an. „Wir sind innert zehn Minuten wieder da.“

Raman liess den Schlüssel in seiner Hand spielen, drehte ihn zwischen den Fingern. Dann legte sich ein anderer Ausdruck auf sein Gesicht, eine Mischung aus Schalk und etwas Dunklerem, selbstverständlicherem.

„Oder“, sagte er langsam, „wir finden eine andere Lösung.“

Er ging zur Türe, drehte den Schlüssel herum. Die Glocke bimmelte kurz, dann fiel der Riegel hörbar ins Schloss. Das Geräusch war unscheinbar – und doch setzte es etwas im Raum.

Meine Frau zog leicht scharf die Luft ein. Ich sah sie im Spiegel, sah, wie sie auf ihre Unterlippe biss, sich eine Strähne hinters Ohr strich. Dieser kleine Reflex verriet sie mehr, als ihr lieb sein mochte.

„Was meinen Sie mit ‚andere Lösung‘?“, fragte ich, meine Stimme klang einen Hauch rauher als sonst.

Raman lehnte sich an den Tresen, verschränkte die Arme. Die tätowierten Linien seiner Oberarme spannten sich, das Hemd schmiegte sich an den Oberkörper, als gehörte es zu ihm wie eine zweite Haut. „Ich sperre jetzt sowieso zu“, sagte er ruhig. „Der Salon gehört innert der nächsten Stunde uns dreien ganz allein.“

Er liess den Satz stehen, als wäre er ein Gegenstand, den man betrachten konnte.

Sein Blick ging zu meiner Frau. „Vielleicht“, fuhr er fort, „weiß deine Frau, wie man einem Mann einen Gefallen tut, wenn das Bargeld ausbleibt.“

Ihre Wangen wurden ein wenig röter, doch sie wich seinem Blick nicht aus. Es war dieses Spiel, das ich an ihr kannte: der erste Schreck, dann das Abtasten des Abgrunds, und schliesslich dieses leise Glitzern in den Augen, wenn sie eine Grenze in Gedanken bereits überschritten hatte.

„Ich habe dir den Haarschnitt vorgeschlagen“, sagte sie leise zu mir. „Vielleicht …“ Ihre Stimme verlor sich kurz. „Vielleicht kann ich etwas beitragen.“

Raman trat näher, blieb hinter ihr stehen. Seine Hand legte sich auf ihre Hüfte, nicht grob, nicht tastend, sondern in einem Griff, der so selbstverständlich war, als wäre dieser Platz ihm schon immer zugedacht gewesen. Sie zuckte kaum merklich, nicht aus Abwehr, eher wie eine Saite, die plötzlich unter Spannung steht.

Im Spiegel trafen sich unsere Blicke – seiner und meiner – über ihrer Schulter hinweg. In seinen Augen lag kein Spott, eher ein stilles Wissen: Er hatte verstanden, dass hier etwas möglich war, das nur funktioniert, wenn keiner wegschaut.

„Nebenan habe ich ein Sofa“, sagte er leise. „Dort ist es ruhiger. Kein Spiegel. Kein Schaufenster. Nur wir.“

„Raman“, setzte ich an, „wir … wir versuchen doch gerade, ein Kind zu bekommen.“ Die Worte klangen in meinen Ohren viel verletzlicher, als ich gehofft hatte.

Er hielt meinen Blick, wurde im Gesicht ernst. „Ein Kind braucht Eltern, die wissen, was sie wollen“, sagte er. „Und einen Vater, der zu seinem Wunsch steht.“ Er machte eine kurze Pause. „Manchmal braucht es dafür einen Moment, in dem jemand anderes euch zeigt, wie mutig ihr seid.“

Meine Frau lachte leise – dieses kurze, nervöse, aber entschlossene Lachen, das ich bei ihr kannte, wenn sie sich zu etwas entschliesst, das sie später nie bereuen will. Sie legte ihre Hand auf meine, drückte sie.

„Schatz“, flüsterte sie, so leise, dass es fast nur für mich bestimmt war, „lass mich das regeln. Für dich. Für uns.“

Da war ein Schwindel in mir, eine Mischung aus Eifersucht, Stolz, Angst und etwas, das ich kaum benennen wollte: Neugier? Bewunderung? Sehnsucht nach einer Kraft, die nicht meine war?

Raman öffnete die Türe zum Nebenraum. Ein Streifen warmen, gedämpften Lichtes fiel in den Salon. Ich sah einen Schatten von einem Sofa, den Umriss eines niedrigen Tisches, das matte Funkeln eines Metallrahmens an der Wand.

Meine Frau ging zuerst. Ihr Gang war ruhig, aber nicht mehr ganz so alltäglich wie zuvor. Als sie an Raman vorbeischritt, strich sein Unterarm an ihrem Rücken entlang, und ich sah, wie sich unter ihrem Kleid eine feine Gänsehaut abzeichnete.

Kurz bevor sie durch die Türe verschwand, drehte sie sich noch einmal um, traf meinen Blick. In diesem Blick lag alles, wofür wir überhaupt verheiratet waren: Vertrauen, Trotz, ein rätselhaftes Funkeln, das immer auch ein „Traust du dich?“ bedeutete.

Dann schloss Raman die Türe hinter sich.

Die Stille, die sich im Salon breitmachte, war nicht leer. Sie war voller Geräusche, die man nicht hörte, Bilder, die man nicht sah. Die Uhr an der Wand tickte lauter als zuvor, draussen fuhr ein Auto vorbei, irgendwo schloss jemand ein Fenster. Im Raum blieb der Duft von seinem Aftershave, vermischt mit dem zarten Rest der Körperwärme, die er hinterlassen hatte.

Ich sass noch im Stuhl, den Umhang um, wie eine Figur, die vergessen hat, dass sie aufstehen darf. Vor mir lag das Pult mit den Werkzeugen: Schere, Kamm, Rasiermesser, ein Handtuch, die halbvolle Tasse Kaffee, an deren Rand ein Abdruck seiner Lippen klebte.

Aus dem Nebenraum drang kein lautes Geräusch, kein Lachen, kein Wort – nur gelegentlich ein gedämpftes Rascheln, eine kurze Verschiebung von Gewicht, dieses kaum hörbare Knacken eines Möbelstücks, wenn zwei Körper ihren Platz darauf neu verhandeln. Mehr war es nicht – und doch war mein Kopf voller Bilder.

Ich sah ihn vor mir, wie er sich über sie beugt, wie seine Schultern sich spannen, wie der Stoff des Hemdes über seinem Rücken arbeitet. Ich sah ihre Hände, die nach Halt suchen, hörte das leise, tiefe Brummen seiner Stimme, wenn ihm etwas gefällt. Ich stellte mir vor, wie sein Atem gegen ihre Haut schlägt, wie ihre Nägel seine Unterarme streifen, vielleicht sogar die Linien der Tätowierungen entlangfahren.

Je länger ich dort sass, desto bewusster spürte ich meinen eigenen Körper: mein Herz, das etwas zu schnell schlug; die Wärme in meinen Wangen; die Spannung in den Händen, die ich zur Faust geballt hatte, ohne es zu merken. Und während ein Teil von mir aufstehen, anklopfen, unterbrechen wollte, blieb ich sitzen – unfähig, das Band zu zerreissen, das uns drei in diesem Moment unsichtbar miteinander verband.

Ich weiss nicht, wie viel Zeit verging. Die Uhr behauptete später, es seien knapp zwanzig Minuten gewesen. Für mich war es eine ganze innere Landschaft.

Als die Türe zum Nebenraum schliesslich wieder aufging, war es, als würde die Luft im Salon ein wenig dichter werden.

Zuerst trat meine Frau hinaus. Ihr Haar war leicht zerzaust, ihre Wangen hatten diesen warmen Schimmer, den ich kannte, wenn sie etwas Intensives erlebt hatte. Ihr Kleid sass nicht mehr ganz so akkurat, ein Träger war ein wenig verrutscht, ihre Lippen wirkten voller. Sie hielt den Blick einen Moment gesenkt, hob ihn dann zu mir – unsicher und zugleich ruhig, wie jemand, der sich fragt, ob ein Geheimnis zwischen zwei Menschen Platz haben darf.

Hinter ihr kam Raman. Er hatte die Ärmel hochgekrempelt, die Unterarme glänzten leicht, als hätte die Luft des Nebenraums ein wenig Feuchtigkeit hinterlassen. Sein Hemdkragen stand offen, die Haut darunter war warm, leicht gerötet. In seinem Gesicht lag keine Überheblichkeit, kein protziges Grinsen – eher eine tiefe, zufriedene Ruhe, die Männer bekommen, wenn sie in etwas ganz und gar aufgegangen sind.

Er sah zuerst mich an, dann sie, dann wieder mich. Sein Blick war klar.

„Der Haarschnitt ist bezahlt“, sagte er schlicht.

Meine Frau trat an meine Seite, legte die Hand auf meinen Nacken und strich mit dem Daumen über die kurz rasierten Haare. Ihre Berührung war vertraut – aber in ihrer Wärme lag heute etwas von jemand anderem.

„Er arbeitet sehr sorgfältig“, sagte sie leise. „Du solltest öfter herkommen.“

Raman lächelte. „Stammkunden sind bei mir immer gut aufgehoben“, sagte er. „Ich gebe mir Mühe – bei allem, was ich mache.“

Es war ein einfacher Satz, doch die Art, wie er ihn aussprach, legte eine zweite Bedeutung darunter, die nur für uns drei bestimmt war.

Ich stand auf, löste den Umhang, legte das Klettband ab. Meine Knie fühlten sich etwas weicher an als sonst. Ich reichte ihm die Hand. Er drückte sie fest, seine Finger schlossen sich um meine, warm, mit dieser unbeirrbaren Kraft, die sich nicht rechtfertigen muss.

„Wir sehen uns wieder“, sagte ich, ohne lange nachzudenken.

„In neun Monaten vielleicht?“, antwortete er mit einem kurzen Aufblitzen in den Augen. „Dann brauchst du sicher wieder einen Haarschnitt. Es wäre schade, wenn ein frischgebackener Vater schlecht frisiert wäre.“

Meine Frau lachte leise, schlug mir im Gehen leicht gegen den Oberarm. „Du weisst“, flüsterte sie, „ich mag dich gern ansehnlich.“

Auf der Strasse war die Luft kühler. Wir gingen nebeneinander her, der Alltag strömte um uns herum, Kinderwagen, Fahrräder, Gespräche, hupende Autos. Und doch lag etwas Unsichtbares zwischen uns, wie ein feiner, warmer Film auf der Haut.

Nach ein paar Schritten hakte sie sich bei mir ein. „Bist du böse?“, fragte sie, ohne mich anzusehen.

Ich dachte kurz nach. In meinem Kopf war das Bild von Ramans Nacken, von der geschlossenen Türe, von ihren Augen, bevor sie hindurchgegangen war.

„Nein“, sagte ich langsam. „Ich glaube, ich bin … wach.“

Sie nickte kaum merklich. „Vielleicht“, meinte sie, „finden wir innert der nächsten Monate heraus, was heute genau passiert ist.“

Ich sah im Schaufenster eines Ladens kurz unser Spiegelbild: sie an meiner Seite, ich mit frischem Schnitt, und irgendwo in meinem Blick lag etwas, das gestern noch nicht da gewesen war. Etwas, das mehr mit einem türkischen Friseur zu tun hatte, als ich mir eingestehen wollte.

„Und bis dahin“, sagte ich, „lassen wir meinen Stammfriseur einfach arbeiten.“

Sie lächelte. „In jeder Hinsicht“, antwortete sie.

am: November 14, 2025, 14:59:52 10 / Fremdschwängerungsstories / Ein Sonntagnachmittag im Regen

Wenn mein Sohn lacht, zieht sich etwas in mir zusammen. Es ist kein schmerzhafter Zug, eher ein leiser Riss in einer Haut, von der ich längst dachte, sie sei vernarbt. Er sitzt auf dem Teppich im Wohnzimmer, stapelt Holzklötze zu unsicheren Türmen, die in sich zusammenfallen, sobald er die Hand ein wenig zu hastig bewegt. Jedes Mal, wenn alles wieder einstürzt, lacht er hell auf, ein bisschen überrascht von der eigenen Kraft.

Mein Mann sitzt am Küchentisch und liest die Zeitung. Er hebt den Blick, wenn der Kleine besonders laut kreischt, lächelt kurz, sagt etwas von „kräftigem Kerl“ oder „richtiger Baumeister“, dann versinkt er wieder zwischen den Spalten aus Politik und Wirtschaft. Die Kaffeemaschine brummt im Hintergrund, draussen ist es grau. Ein ganz gewöhnlicher Nachmittag.

Der Junge dreht sich zu mir um, als hätte er gespürt, dass ich ihn länger betrachte. Seine hellblau-grauen Augen suchen mein Gesicht, tasten es ab, als wollten sie sich vergewissern, dass ich noch da bin. In diesem Moment erscheint mir seine Iris wie ein dünner Nebelstreifen über einem winterlichen See: kühl, klar, mit einem Licht, das nicht von hier zu stammen scheint.

„Mama, schau!“, ruft er.

Ich nicke, lächle, lobe seine Türme, seine Geduld. Meine Stimme klingt ruhig, vielleicht ein wenig zu ruhig. Die Hände sind beschäftigt – ein Bauklotz wird gerader gerückt, ein Krümel vom Teppich aufgenommen –, aber in meinem Inneren öffnet sich jedes Mal, wenn ich ihn so anschaue, eine Tür. Dahinter liegt ein verregneter Sonntagnachmittag, schon Jahre her. Ich brauche nur einen Schritt über diese unsichtbare Schwelle zu setzen, und alles ist wieder da. Der Geruch von nassem Gras, der dumpfe Trommelwirbel im Zelt, die feuchte Kälte, die mir durch die Jacke kroch – und ein Blick, der meine Welt leise verschoben hat.

Damals war ich einunddreissig. Wir hatten drei Kinder, zwei Mädchen im Schulalter, eine Kleine, die noch auf dem Arm einschlief. Mein Leben bestand aus Pausenbroten, Waschmaschinenladungen, Elternabenden und dem Versuch, nach acht Uhr abends noch ein paar Minuten für mich selbst zu finden, während mein Mann mit dem Kopf voller Bürosorgen auf dem Sofa einschlief.

Als der Flyer des kleinen Zirkus im Briefkasten lag, war es mir fast so vorgekommen, als sei er versehentlich in unsere geordnete Vorstadtroutine geraten: ein schlecht gedrucktes Stück Papier mit verblassten Farben, lachenden Clowns, einem Löwen, der eher wie eine dicke Katze aussah, und einem Seilakrobaten, dessen Körper auf dem Bild nur eine Silhouette war. Die Kinder waren sofort begeistert; für sie war alles, was von „auswärts“ kam, ein Versprechen. Für mich auch ein bisschen.

„Müssen wir da wirklich hin?“, hatte mein Mann gemurmelt, als ich den Flyer auf den Küchentisch legte. Er war müde, der Tag war lang gewesen, das war er fast immer.

„Die Kinder würden sich freuen“, sagte ich. „Es ist lei ein Nachmittag.“

Er seufzte, sah mich kurz an, dann die Mädchen, die in ihren Zimmern herumtobten und sich bereits gegenseitig davon überzeugten, was für Kunststücke sie gleich sehen würden. „Also gut“, sagte er. „Sonntag.“

Der Sonntag kam mit Regen. Nicht dramatischer, nicht schöner Regen, sondern dieser zähe, gleichmässige Niesel, der alles in ein graues Tuch wickelt. Wir packten die Jacken ein, die Regenmäntel, das Faltbare, das man mit drei Kindern automatisch in jeder Tasche mit sich trägt. Mein Mann fuhr, die Scheibenwischer zeichneten einen Rhythmus auf die Windschutzscheibe, die Mädchen zankten sich auf der Rückbank um einen Haarclip.

Im Nachbarort war der Zirkus kaum zu übersehen: ein kleines, etwas müdes Zirkuszelt auf einer Wiese am Ortsrand, bunte Lampions, die im Regen matt glommen, ein paar Wohnwagen im Hintergrund. Es roch nach feuchter Erde, nach Sägespänen und einer süssen Spur von Zuckerwatte. Die Kinder hüpften durch die Pfützen, als seien es Abenteurerinnen auf dem Weg zu einem grossen Geheimnis.

Mein Mann dagegen zog die Schultern hoch, als der Schlamm an seine Schuhe klatschte. „Das ist nichts Halbes und nichts Ganzes“, murmelte er. „Hoffentlich ist das schnell vorbei.“

Ich sagte nichts. Ich achtete auf die Mädchen, darauf, dass die Kleinste nicht ausrutschte, darauf, dass die Tickets nicht im Regen aufweichten. Wir drängten uns mit anderen Familien ins Zelt, suchten einen Platz auf der Holzbank. Die Luft war schwer von Popcorn, nassem Stoff und dieser seltsamen Mischung aus Anspannung und verhaltener Erwartung, die kleine Veranstaltungen oft begleitet.

Als das Licht gedimmt wurde, wurde es still. Ein Clown trat auf, sein Lächeln wirkte ein wenig zu breit, aber die Kinder lachten. Es gab Jongleure, eine kleine Nummer mit einer Ziege, die über einen Balken laufen konnte, und dann – nach einer kurzen Umbaupause – wurde oben im Zelt ein Seil gespannt.

Er trat als Letzter in den Lichtkreis. Kein Pomp, kein grosses Ansagen, lei sein Name, den ich längst vergessen habe, weil er in jener Sekunde bedeutungslos war. Er war schlank, muskulös, wirkte gleichzeitig leicht und geerdet. Das enge Kostüm, das er trug, liess seine Bewegungen entschlossen und kontrolliert erscheinen, als gehörte jeder Muskel im richtigen Moment zum richtigen Seil.

Er kletterte hinauf, als sei es das Selbstverständlichste der Welt. Die Musik setzte ein, und er begann, sich im Seil zu bewegen – nicht, wie man es von Turnübungen kennt, sondern eher wie in einem Tanz. Seine Arme griffen, liessen los, der Körper legte sich in Bögen, die Hände streiften den Strick, als hätte er ihm vertraut wie einem alten Freund.

Ich merkte erst nach einigen Minuten, dass ich den Atem angehalten hatte. Irgendetwas an ihm zog meinen Blick an, liess ihn nicht mehr los. Es war nicht nur sein Körper, der so selbstverständlich Kraft ausstrahlte. Es war die Ruhe, mit der er sich in der Luft hielt, die Selbstvergessenheit, mit der er tat, was er tat. Als gäbe es aus seiner Sicht nichts ausser dieser Bewegung, diesem Moment zwischen Himmel und Boden.

Neben mir rückte mein Mann unruhig hin und her. „Warum müssen die das so in die Länge ziehen“, flüsterte er irgendwann. „Den Kindern ist kalt.“

Ich sah kurz auf unsere Mädchen, die gebannt nach oben starrten, jede ein Stück Zuckerwatte in der Hand, dessen klebrige Fäden an ihren Fingern klebten. Dann wanderte mein Blick wieder nach oben, zu dem Mann im Seil. In meinem Bauch war ein warmes, langsames Brennen, das nicht zu dieser klammen Zeltluft passte.

Ich wusste in jenem Moment nicht, dass ich mich Jahre später noch an seine Hände erinnern würde, an eine ganz bestimmte Bewegung, mit der er nach dem Seil griff. Aber etwas in mir merkte sich, wie sich sein Körper in der Luft spannte, wie sein Gesicht im Scheinwerferlicht kurz ernst wurde, bevor er sich in die nächste Drehung stürzte.

Die Vorstellung endete, der Applaus klang, die Kinder wollten noch einmal alles erzählt bekommen, was sie eben gesehen hatten. „Habt ihr die Ziege gesehen?“, fragte mein Mann, klatschte seiner mittleren Tochter auf die Schulter, als wollte er mit diesem Gestus unterstreichen, dass der Nachmittag nun vorbei sei.

„Nicht dein Ernst“, fuhr mein Mann dazwischen. „Es regnet, es ist kalt, die Kleine ist müde. Wir fahren heim.“

Die Mädchen protestierten, jedes auf ihre Weise: die eine mit Tränen, die andere mit trotzigem Schweigen, die Kleinste mit einem schrillen „bitte, bitte!“. Zwischen uns flackerte ein Streit auf, wie wir ihn in letzter Zeit öfter hatten – nicht laut, nicht respektlos, aber mit dieser müden Gereiztheit, in der sich so vieles ansammelt, was nie ausgesprochen wurde.

„Es sind zehn Minuten“, sagte ich. „Sie sprechen seit Tagen vom Streichelzoo.“

„Mach doch, was du willst“, knurrte er. „Ich fahre heim. Wer mitkommt, kommt mit.“

Er packte die Kleinste, die bereits quengelte, die mittlere Tochter folgte ihm mit einer beleidigten Mischung aus Abhängigkeit und pragmatischer Einsicht. Die Älteste blieb bei mir, doch als sie merkte, dass ihr Vater nicht wartete, lief sie ihm nach, rief seinen Namen, stolperte fast über den nassen Boden.

Ich stand plötzlich allein da, mit der Handtasche in der einen Hand, dem noch nicht eingelösten Versprechen in der anderen. Der Regen hatte angezogen. Die Lampions draussen flimmerten, als würden sie gleich erlöschen.

Mein Mann bugsierte die Kinder ins Auto, ohne sich noch einmal umzudrehen. Ich hörte das Zuschlagen der Türen, das Anfahren, das Geräusch der Reifen im Schlamm. Dann war es stiller als zuvor.

Ich blieb stehen, länger als nötig. Ein Teil von mir wartete noch darauf, dass er zurücksetzen würde, das Fenster herunterkurbelte, etwas wie „Es tut mir leid“ murmelte. Stattdessen hörte ich nur den Regen.

Es dauerte eine Weile, bis ich merkte, dass mich jemand ansah.

Er kam nicht dramatisch auf mich zu. Es war eher ein Zögern, ein unsicheres Näherkommen, wie von jemandem, der sich nicht sicher ist, ob er stören darf. Ich wischte mir die Tränen aus den Augenwinkeln, spürte, wie die Nässe des Regens sich mit der Nässe meiner Wangen mischte.

„Alles in Ordnung?“, fragte eine Stimme neben mir.

Ich drehte mich um. Er stand keine zwei Schritte entfernt, eine einfache Jacke über dem Kostüm, die Haare noch leicht feucht vom Schweiss der Vorstellung. Ohne Scheinwerferlicht sah er jünger aus, als ich gedacht hatte, mit diesem offenem, fast nacktem Gesicht, das Menschen haben, wenn sie noch im Körper leben und nicht in ihren Terminkalendern.

„Mein Mann ist mit den Kindern heimgefahren“, hörte ich mich sagen. „Wir hatten Streit.“

Er sah kurz in Richtung der Strasse, wo keine Spur mehr von unserem Auto zu sehen war, dann wieder mich an. Sein Blick war weder neugierig noch aufdringlich, eher abwägend, fast fürsorglich.

„Sie wollen zu Fuss heimgehen?“, fragte er. „Bei dem Wetter?“

Ich zuckte die Schultern. „Es sind… ein paar Kilometer. Wird schon gehen.“

Er schwieg einen Moment, als prüfe er etwas bei sich selbst. Dann deutete er auf einen der Wohnwagen. „Kommen Sie, ich mach Ihnen einen Tee. Warten Sie, bis der Regen nachlässt. Sie sehen durchgefroren aus.“

Ich hätte „nein“ sagen können. Ich hätte es wahrscheinlich sagen sollen. Doch in diesem Augenblick war die Vorstellung, allein durch den Regen zu laufen, mit den Gedanken im Kopf und dem Geräusch des wegfahrenden Autos in den Ohren, schwerer zu ertragen als der Gedanke, ein paar Minuten in einem fremden Wohnwagen zu sitzen.

„Danke“, sagte ich. „Das ist nett.“

Der Wohnwagen war kleiner, als ich ihn mir von aussen vorgestellt hatte, und zugleich gemütlicher. An einer Garderobe hingen Kostümteile, auf der kleinen Anrichte standen eine Blechkanne, Teebeutel in einer Blechdose, zwei Becher, einer mit einem Riss am Rand. Es roch nach Holz, feuchtem Stoff, nach Metall – und nach etwas, das ich erst später als reine Körperwärme einordnete.

„Setzen Sie sich“, sagte er und nahm selbst eine Tasse aus dem Schrank. „Ich bin gleich bei Ihnen.“

Er schob den Vorhang zu, der den kleinen Raum vom hinteren Teil trennte. Ich hörte das Rascheln von Stoff, das leise Reissen eines Klettverschlusses, einen tiefen Atemzug. Meine Hände lagen auf meinen Knien, als wäre ich eine Schülerin, die auf ihren Einsatz wartet.

„Stört es Sie, wenn ich mich schnell umziehe?“, rief er leise durch den Vorhang. „Das Kostüm ist… nicht gerade bequem.“

„Nein“, sagte ich. Meine Stimme klang fremd, etwas höher als gewöhnlich. „Nur machen Sie.“

Als er den Vorhang wieder zur Seite schob, trug er ein einfaches T-Shirt und eine dunkle Hose, barfuss im schmalen Raum. Der Unterschied war verblüffend. Auf der Bühne hatte er wie eine Figur aus einer anderen Welt gewirkt, hier stand ein Mann vor mir, dessen Körper jede Anstrengung der letzten Stunde noch in sich trug. Das T-Shirt lag eng an, und ich sah die Konturen seiner Schultern, den Verlauf der Muskeln an seinen Armen, den flachen Bauch, der sich bei jedem Atemzug hob und senkte.

Er stellte die Tassen auf den kleinen Tisch, auf dem ein abgegriffenes Kartenspiel lag, und setzte sich schräg gegenüber.

„Sie tun mir leid“, sagte er, ohne Mitleid in der Stimme. „So im Regen stehen gelassen zu werden… das ist nicht schön.“

Ich zuckte mit den Schultern, versuchte zu lächeln, aber es wurde kein echtes Lächeln. „Es ist nicht das erste Mal, dass er einfach weggeht“, dachte ich, sagte es aber nicht. Stattdessen sprach ich von den Kindern, vom Job meines Mannes, von der Müdigkeit, die sich wie Staub in alle Ecken unseres Lebens gelegt hatte. Die Worte kamen leichter, als ich erwartet hatte.

Er hörte zu. Nicht mit dieser höflichen Aufmerksamkeit, die man bei Fremden schnell anzeigt und genauso schnell wieder verliert, sondern wirklich. Ab und zu stellte er eine Frage, oft schwieg er einfach, nickte. Draussen prasselte der Regen auf das dünne Dach, der Wohnwagen bewegte sich kaum merklich bei jedem stärkeren Windstoss.

Irgendwann bemerkte ich, dass ich fror, aber nicht vom Wetter. Es war eher ein inneres Zittern, ein Bewusstsein dafür, dass ich hier in einem Zwischenraum stand: Der Nachmittag, den ich mit meiner Familie begonnen hatte, war noch nicht zu Ende, aber er war auch nicht mehr derselbe.

Als ich meine Tasse abstellte, streifte meine Hand unabsichtlich seine. Es war eine dieser zufälligen Berührungen, wie sie beim Reichen von Salz oder beim Aufheben eines heruntergefallenen Löffels passieren – und trotzdem blieb meine Haut einen Moment länger an seiner liegen, als nötig gewesen wäre.

Er zog die Hand nicht sofort zurück. Ich spürte die Wärme seiner Finger, das leichte Zittern, das nicht vom Regen kommen konnte.

„Es tut mir leid“, sagte ich schnell, „ich bin… wohl ein wenig durch den Wind.“

Er lächelte schief. „Ich auch“, sagte er. „Wenn ich so aus dem Seil komme, bin ich noch halb oben.“

Wir lachten, zu kurz, zu leise. Dann war da eine Stille, in der sich etwas verdichtete. Die Luft schien dichter zu werden, als hätte der Wohnwagen plötzlich weniger Platz für den Abstand, den man üblicherweise zwischen sich und fremde Menschen legt.

Ich weiss nicht mehr, wer sich zuerst vorgebeugt hat. Vielleicht war es auch kein „zuerst“, sondern ein vorsichtiges beidseitiges Näherkommen, wie zwei Schritte, die aufeinander zugehen. Ich weiss nur noch, dass sein Gesicht auf einmal näher war, dass ich den feinen Schimmer von Schweiss an seinem Haaransatz sah, dass ich den Geruch von Metall, Luft und Haut einatmete.

Als sich unsere Lippen berührten, war es kein stürmischer, raubender Kuss. Er war vorsichtig, fast tastend, als wüssten wir beide genau, was auf dem Spiel stand. Meine Hände fanden seinen Nacken, seine Finger berührten meinen Rücken durch den dünnen Stoff meiner Bluse.

Der Regen draussen wurde lauter, oder ich nahm ihn lei stärker wahr. Die Welt schien sich in drei Geräusche zu reduzieren: das Prasseln auf dem Dach, unseren Atem und das leise Rascheln von Stoff, wenn eine Hand ihren Weg fand.

Es wäre einfach gewesen, an diesem Punkt aufzuhören. Ich hätte mich lösen, mich entschuldigen, in den Regen hinausgehen können. Stattdessen geschah das Gegenteil. Jede Berührung, die wir zulassen, verlangt nach einer nächsten; jeder Zentimeter, den man überschreitet, verschiebt die Grenze, bis man sie nicht mehr sieht.

Es war kein Film, kein choreographiertes Spiel aus Bildern. Es war ein Nachgeben, ein Hineinfallen in einen Körper, der da war, warm, lebendig, bereit, mich für einen Augenblick vergessen zu lassen, wer ich sonst war: Ehefrau, Mutter, Teil einer Ordnung, die auf Gewohnheiten beruhte.

In seinen Armen fühlte ich mich nicht jünger – eher älter. Als hätte ich zum ersten Mal begriffen, wie dünn die Schicht zwischen Pflicht und Wunsch ist, zwischen dem Leben, das man führt, und dem Leben, das man manchmal in stillen Stunden heimlich für sich alleine träumt.

Als wir später wieder nebeneinander auf der schmalen Sitzbank sassen, war die Luft im Wohnwagen anders. Es war, als hätte der Raum alles, was geschehen war, in sich aufgenommen und bewahre es nun, schweigend, in seinen Wänden.

Mein Handy lag auf dem Tisch. Es begann zu klingeln. Auf dem Display leuchtete der Name meines Mannes.

Ich sah erst auf den Namen, dann auf den Mann neben mir. Seine Augen waren ruhig, ein wenig ernst. Er machte keine Bewegung, das Telefon zu nehmen oder wegzuschieben.

„Gehen Sie ran“, sagte er leise.

Ich atmete tief ein und hob ab.

„Wo bist du?“, fragte mein Mann ohne Begrüssung. Seine Stimme klang abgekämpft, so, wie sie oft klang, wenn er nicht sicher war, ob er sich entschuldigen oder rechtfertigen sollte. „Es tut mir leid, dass ich dich hab stehen lassen. Ich komm, um dich zu holen.“

Ich nickte, obwohl er mich nicht sehen konnte. „Ich bin noch beim Zirkus“, sagte ich. „Beim Eingang. Es ist alles in Ordnung.“

Als ich auflegte, hatte ich das Gefühl, zwei Leben gleichzeitig in Händen zu halten, eines in jeder Hand. In dem einen wartete ein Mann im Auto, müde und doch bereit, mich heimzufahren. Im anderen sass ein Mann neben mir auf einer schmalen Bank, den ich erst seit wenigen Stunden kannte, dessen Körper mir in dieser kurzen Zeit näher gekommen war als vielen, die seit Jahren in meinem Alltag vorkamen.

Ich stand auf.

„Ich muss gehen“, sagte ich.

Er nickte, stand ebenfalls auf. Für einen Moment fragte ich mich, ob er etwas sagen würde – etwas Grosses, etwas Rechtfertigendes oder Dramatisches, wie es in Geschichten vorkommt. Stattdessen sagte er lei: „Passen Sie auf sich auf.“

Ich öffnete die Tür. Der Regen war schwächer geworden, die Wiese glitzerte im Dämmerlicht, das Zelt ragte dunkel in den grauen Himmel. Ich ging über den aufgeweichten Boden, Schritt für Schritt zurück in das Leben, aus dem ich mich für einen Moment herausgehoben hatte.

Im Auto war es still. Mein Mann hatte die Heizung aufgedreht, er roch nach kaltem Rauch und nassem Stoff.

„Es tut mir leid“, sagte er nach einigen Minuten. „Ich hätte dich nicht einfach stehen lassen sollen.“

Ich sah aus dem Fenster, wo die Lichter des Zirkus kleiner wurden. „Schon gut“, antwortete ich. Meine Stimme klang ruhiger, als ich mich fühlte.

Wir sprachen nicht darüber, was in der Zwischenzeit gewesen war. Wir sprachen über die Kinder, die zuhause bereits im Schlafanzug auf dem Sofa sassen, über die kommende Woche, über einen Elternabend. Die Sätze fanden wieder in ihre bekannten Bahnen zurück.

Erst später, als ich im Badezimmer stand und mich auszog, fiel mir ein, dass ich in den letzten Tagen meine Pille nicht genommen hatte. Es waren lei drei kleine weisse Tabletten, doch in diesem Moment fühlten sie sich an wie Entscheidungssplitter, die man in den Abfluss gespült hatte.

Ich hätte später zu meinem Mann gehen können, ihn umarmen, ihn um Nähe bitten. Ich tat es nicht. Stattdessen suchte ich den Streit. Ein falsches Wort beim Aufräumen, eine Übertreibung bei der Frage nach seiner Mithilfe – es reichte, damit er die Schultern hob und sich zurückzog, beleidigt, verletzt.

„Lass mich heute“, sagte ich. „Ich bin müde.“

Ich war müde, aber nicht vom Tag. Ich war müde von der Schicht aus Halbwahrheiten, die sich über mein Leben gelegt hatte. Und doch zog ich sie mir in diesem Moment selbst fester über den Kopf.

In den folgenden Wochen lebte ich wie jemand, der auf einem schmalen Grat geht. Es gab Tage, an denen ich sicher war, dass nichts passiert war, dass die Wahrscheinlichkeit gegen mich stand. Es gab andere, an denen ich bei jeder kleinen Übelkeit, bei jeder plötzlichen Müdigkeit das Gefühl hatte, als würde sich in mir etwas rühren, das nicht zu unserem gewohnten Leben gehörte.

Als der Test zwei Striche zeigte, stand ich lange mit dem Plastikstreifen in der Hand im Bad, während die Stimmen meiner Kinder gedämpft durch die Tür drangen.

am: November 04, 2025, 14:29:40 11 / Meinungsaustausch / Betäubungscreme wie z.b. Emulus Salbe

Hallo,

habt ihr Erfahrungen mit lokalen Betäubungsmittel/Salben oder Sprays. Keine Dinge die man spritzen muss oder ähnliches.
Meine Herrin verwendet wie oben geschrieben bei mir die Emulus - Salbe um mich vor ihrem Lover oder ihren Freundinnen zu demütigen bzw. Dass ich nicht einfach eine unerlaubte Erektion bekomme.

Sie hat herausgefunden, dass ich praktisch keine Erektion brkommey wenn sie mich mit ausreichend Creme im Vorfeld behandelt. Dann ist es egal wie stark der Penis stimuliert wird. Er ist für mehrere Stunden außer "Gefächt"

Habt ihr Ähnliche Erfahrungen oder verwendet ihr andere Creme s für solche Spiele?

Eine Rückmeldung würde mich freuen

Gruß Toni

am: Oktober 08, 2025, 10:09:02 12 / Cuckolds Nachrichten / Locktober

Hallo an alle.

Auch dieses Jahr ist der Locktober für mich verpflichtend. Aber beginnen wir von vorne.

Am 30.09 um 23:30 durfte ich den Gummitorso ficken, jedoch mit Auflagen. Das bedeutete ficken bis kurz vor den Höhepunkt, rausziehen abschlaffen lassen, wieder ficken bis kurz vor den Höhepunkt usw. dies musste ich bis 3 Minuten vor Mitternacht wiederholen erst dann durfte ich in „ihr“ abspritzen meine KH wollte sichergehen das ich komplett leer gespritzt bin.

Anschließend legte Sie mir sofort den Voll KG an, danach musste ich noch meine Sauerei mit der Zunge reinigen. Als auch dies zu Ihrer Zufriedenheit erledigt war wurden mir die diesjährigen Regeln und Aufgaben mitgeteilt.

.) 24/7 Voll KG Ausnahmen Arztbesuch, wenn mich meine Lover in den Arsch ficken wollen oder der Strapon zur Verwendung kommt
.) 2x täglich Öffnung zur Hygiene
.) 1te Woche täglich 1 Stunde einen Analplug; 2te Woche 2 Stunden usw.
.) 1te Woche 1x Franz oder anderen zur Verfügung stehen, 2te Woche 2x usw.
.) Sa auf So Lover oder Bull oder Sandra für meine Princess, für mich die Nacht im Keller
.) 1x wöchentlich Besuch bei der Domina
.) 31.10 ab 18:00 Partiy näheres erfahre ich erst an diesen Tag
.) Nach Mitternacht Aufschluss Rest ebenfalls nicht bekannt


am: September 17, 2025, 08:09:19 13 / Umfragen / Locktober

Meine Frau freut sich immer sehr auf diese Monate, für mich heißt es zusätzlich zum dauerhaften Verschluss, keinerlei Erleichterung... Das monatliche Melken entfällt ersatzlos. Dafür ist sie um so aktiver und genießt es mir zu zeigen was ich nie mehr darf. In der Vergangenheit hat es sich auch ergeben, dass sie in dieser Zeit auch geschwängert wurde... Was sind eure Erlebnisse.

am: September 08, 2025, 09:00:27 14 / Wifesharing/Partnertausch/Swinger Bord / Hausfreund in München gesucht

Wir ein Cuckoldpaar aus München, Hotwife 64 mit Never Inside Cucki 61, sucht einen Hausfreund für Freundschaft +. Bitte nur Leute anschreiben die mindestens 45 Jahre und besuchbar sind. Gesucht wird nicht nur rein für Sex, sondern auch private Unternehmungen. Der Mann sollte gut bestückt sein. Keinen Bart und keine Glatze. Bitte nur ernstgemeinte Zuschriften.

Weitere Angaben
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: August 08, 2025, 16:12:58 15 / Sonstige Geschichten / von der braven Ehefrau zur Türkenschlampe

Bettina hockte auf dem dicken Schwanz und spürte, wie er sich immer wieder in ihre Ehefotze schob. Er war groß und dick und füllte ihre Fotze wunderbar aus. Es war aber nicht ihr Ehemann, der unter ihr lag und der gleichzeitig mit ihren großen, schon leicht hängenden Titten spielte. Ihre Nippel waren hart, auch von der Behandlung durch Hände, die sie immer wieder abgriffen und rieben. Sie zuckte kurz zusammen, als sie spürte, wie ein zweiter Schwanz quasi an ihrem Poloch anklopfte. Noch vor vier Monaten hätte sie weder einen fremden Schwanz in ihrer Fotze geduldet, noch eine Eichel an ihrem Poloch. Sie wollte was sagen, aber aus ihrem Mund kam nur ein unverständliches Knurren und Stöhnen, denn auch dieses Loch war bereits mit einem großen Schwanz gefüllt. Und dann merkte sie, wie sich der Schwanz langsam in ihren Po schob, wie alle ihre drei Löcher gefüllt wurden. Das gehört sich nicht für eine brave Ehefrau, kam ihr in den Sinn. So hatte sie das mal zu einer ihrer Freundinnen gesagt, als sie selbst noch treu und brav war. Aber jetzt sah sie das offensichtlich anders. Zumindest ließ sie es zu, dass alle ihre Löcher gleichzeitig gefüllt wurden. Und sie musste sich eingestehen, dass es ein geiles Gefühl war, so von den drei Türken benutzt zu werden. Beim ersten Mal war es noch sehr ungewohnt, aber jetzt dauerte es nicht lange und ihr Körper reagierte.
Sie wurde immer geiler und so langsam kündigte sich ihr Orgasmus an, als die drei Türken sie und ihre Löcher bearbeiteten. Gleichzeitig gingen ihre Gedanken zurück, wie alles begann, und sie fragte sich, ob sie irgendwas hätte anders machen können oder gar müssen. Obwohl, die türkischen Schwänze taten ihr so gut. Trotzdem, es fing alles so harmlos an vor ungefähr vier Monaten...
Seiten: [1] 2 3 ... 36


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu