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Nachrichten - Piercecock

am: November 14, 2025, 18:11:11 1 / Fremdschwängerungsstories / Dennis und meine Frau

Die Lichter Münchens funkelten unter uns wie ein Teppich aus Sternen, der von der Nacht verschluckt wurde, während der Mond die Türme der Frauenkirche in gespenstisches Silber tauchte. Es war eine dieser warmen Sommernächte, in denen die Luft schwer von Geheimnissen über der Stadt hing, und auf der Dachterrasse, hoch über dem Trubel, begann ein Drama, das unser Leben für immer verändern sollte.

Ich war Markus, und sie war Anna, meine Frau seit acht Jahren – die Frau, die ich über alles liebte. Doch in dieser Nacht war auch Dennis da, mein alter Kumpel aus dem Fitnessstudio, ein Mann mit dem Körper eines Gottes und dem Charme des Teufels. Er hatte sie geschwängert. Und ich … ich hatte es zugelassen.

Alles hatte harmlos begonnen, vor Monaten, in der engen Küche. Anna hatte mich angesehen, ihre Augen voller Sehnsucht, und geflüstert: „Ich will ein Kind, Markus. Aber … ich wünsche mir jemanden, der krass ist, vital. Jemand wie Dennis.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz, doch anstatt Zorn stieg in mir eine dunkle Erregung auf – ein Verlangen, das ich nie gekannt hatte. Wir redeten nächtelang darüber, tasteten uns heran, bis daraus ein Pakt wurde. Dennis wusste Bescheid – er war einverstanden, respektvoll, fast ehrfürchtig. Kein heimliches Betrügen, sondern eine bewusste Hingabe.

Und nun, Wochen später, lag der positive Schwangerschaftstest zerknittert auf dem Boden der Terrasse, ein stummer Zeuge dieser Leidenschaft. Aus der Ferne drang das Rauschen einer U-Bahn zu uns herauf, die offenen Türen der Station tief unter der Stadt wie ein Symbol für den Weg, den wir nie wieder zurückgehen konnten.

Ich sass vorne links auf dem Geländer, das Hemd halb offen, die muskulöse Brust im Mondlicht schweissglänzend. Meine Augen brannten mit einer Mischung aus Schmerz, Stolz und loderndem Begehren. Eine Hand ruhte offen auf meinem Oberschenkel, die Finger leicht gespreizt – ein Zeichen meiner totalen Hingabe. Unter der engen Hose pulsierte mein harter Schwanz, sichtbar erregt vom Anblick vor mir; jeder Atemzug war ein elektrischer Schlag. Atemlos beobachtete ich jede Bewegung, sog alles in mich auf, mein Körper vibrierte vor unterdrückter Lust und einer emotionalen Intensität, die mich beinahe zerriss.

Anna war in der Mitte, ganz in ihrer Ekstase. Ihr Seidenkleid war bis zu den Schenkeln hochgerutscht, die Beine gespreizt wie eine Einladung an die Nacht. Ihr Körper glühte vor Verlangen – die Brüste schwer und entblösst, die Nippel hart vor Erregung. Eine Hand umfasste Dennis’ dicken, pochenden Schaft, streichelte ihn langsam, die Finger glitschig von dem Lustsaft, der darüber rann. Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, die Lippen geöffnet in stummen Stöhnen, die Augen glasig vor multipler Ekstase, als würden Wellen um Wellen der Lust sie durchfluten. Ihre freie Hand griff nach mir, die Finger verkrallt in meinem Oberschenkel, band mich ein in diese Welle der Ekstase, als wolle sie sagen: Das ist für uns alle. Schweiss perlte auf ihrer Haut, und ihr Bauch – bereits leicht gewölbt, eine erste Andeutung der Schwangerschaft – wurde zum sichtbaren Symbol des Lebens, das Dennis in ihr gezeugt hatte.

Dennis stand rechts, dominant und zugleich respektvoll, die Hose offen, sein massiver, erigierter Penis tief in ihr versunken. Er hielt sie an den Hüften, bewegte sich rhythmisch, kraftvoll, jeder Stoss kontrolliert und doch unerbittlich. Schweiss glänzte auf seinen Muskeln, zog Spuren über den angespannten Oberkörper. Sein Blick traf meinen – intensiv, dunkel, ein stummer Pakt geteilter Macht. Eine Hand strich zärtlich über Annas Bauch, berührte das Kind, das in ihr wuchs; die andere griff nach meiner, verschränkte unsere Finger zu einem heissfeuchten Bund, glitschig von Schweiss und Erregung.

Die Atmosphäre knisterte. Warmes, goldenes Licht der Stadt mischte sich mit dem kühlen Mondschein und warf wandernde Schatten über die glänzenden, sich windenden Körper. Flüssigkeiten tropften – Schweiss, Lust, die rohe Sinnlichkeit des Moments. Der Wind trug den Duft von Stadtluft und verbotener Erregung herauf. Eifersucht brannte in mir wie ein Feuer, doch zugleich wärmte mich ein tiefer Stolz wie eine Welle, und das Begehren schoss durch mich wie ein Strom. Die Welt sah keine Gesichter; für sie waren wir anonym in der Nacht. In uns aber pulsierten grenzenlose Emotionen: geöffnete Münder, zitternde Lippen, tränenfeuchte Augen voller Ekstase und Hingabe.

In dem Moment, als Dennis noch tiefer in sie stiess, ihr Stöhnen lauter wurde und sich ihr Körper unter ihm bog, wusste ich, dass ich nie wieder derselbe sein würde. Dennis hatte meine Ehefrau geschwängert, sein Samen keimte in ihr, und doch fühlte es sich ehrlich an – ein Dreieck aus Lust, neuem Schmerz und werdendem Leben. Die Stadt unter uns schlief weiter, ahnungslos, während wir auf der Dachterrasse in reiner, schonungsloser Ekstase ineinander verschmolzen.

am: April 29, 2020, 06:02:28 3 / Fremdschwängerung / Fremdschwängerung gesucht/anonym möglich

Hallo,suchen aktuell für eine geplante fremdeschwängerung noch interessierte herren,gerne auch anonym möglich,alles weitere im privaten gespräch dann. lg Betty

am: April 29, 2020, 05:52:10 4 / Bilder von euch / Bull/Lover Gesucht

Hallo,wir 42/48 suchen aktuell nach einem Bull / Lover gerne in er Umgebung mit bereits vorhandener Erfahrung wennmöglich

am: Mai 18, 2017, 15:20:24 5 / Wifesharing/Partnertausch/Swinger Bord / Männergruppe

Wir möchten Sie einmal von einer Männergruppe (max.5) ficken lassen!

Wir freuen uns auf Eure Nachricht ...

GG JN
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