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Nachrichten - Magnum-uh

am: November 04, 2020, 13:07:22 2 / Bilder von euch / Erste Versuche..

Wollen hier erste Versuche wagen.
Wir sind für Telefonate und andere FakeCheck offen.

am: März 07, 2018, 13:23:09 3 / Ehefrauensplitting / Lustvolle Benutzung der Ehefrau

Geschäftsabschluß

Leise betrat sie den Raum. Sina Mewes war eine attraktive Frau von zweiundfünfzig Jahren. Sie ging auf den Gast ihres Mannes zu und reichte ihm die Hand. Dieser erhob sich und erwiederte ihren Händedruck. Sina, in hochhackigen Pumps und grauem, mit großzügigem Dekolleté ausgestattetem Baumwollkleid, nahm neben ihrem Mann Platz. Sie schlug dabei ihre Beine übereinander. Ihr Gast, der beiden gegenüber sass, versuchte zwar genau hinzusehen, konnte aber trotz des sehr hoch geschlitzten Kleides nicht erkennen, ob die Hausherrin einen Slip trug oder nicht. Dass der BH im Schrank bleiben musste war offensichtlich.
Nachdem auch Sina ein Glas Rotwein bekommen hatte, stiessen alle Drei auf die zauberhafte Gattin des Hausherrn an. Mit einem Lächeln qutttierte Sina das Kompliment und nippte an ihrem Glas. Die beiden Männer setzten sogleich ihr Gespräch über die Geschehnisse am Aktienmarkt fort. In einer Gesprächspause wenige Minuten später erkundigte sich die Hausherrin, ob die geschäftlichen Dinge einen erfolgreichen Abschluss gefunden hätten.
„Wir sind uns praktisch einig;“ bestätigte ihr Gast. Sinas Mann pflichtete ihm bei.
„Gut, ich geh dann schon mal;“ verkündete die Dame des Hauses und erhob sich. Auch jetzt war für den Gast nicht zu erkennen, ob diese Frau etwas unter ihrem Kleid trug. „Wann sie wohl zuletzt ihre Beine für einen Mann breitgemacht hatte?“ Gierige Gedanken dieser Art überfluteten den Kopf des Geschäftspartners. Sina verliess den Wohnbereich ihrer modernen Villa, wobei sie im Gehen ihrem Gast einen leichten Seidenschal in den Schoß fallen liess.
Klopf; klopf. Die Türe war nur angelehnt. Ohne eine Antwort abzuwarten betrat der Fremde das Schlafgemach, wo Frau Mewes keineswegs von seinem Besuch überrascht schien. Sie stand, mit Ausnahme ihrer HighHeelsSandaletten, vollkommen nackt vor dem Bett und hatte ihm den Rücken zugewandt. Besonders ihr annähernd perfekt geformter Po zog die Blicke des Mannes an. „Wie hart sie wohl trainiert für diesen Körper?“ stellte er sich die Frage.
Ein paar Augenblicke lang betrachtete der Mann die attraktive Hausherrin. Es herrschte Stille. Langsam ging er auf sie zu, legte seine Hände links und rechts sanft an ihre Schultern und hauchte ein Küsschen in ihren Hals. Sina erwartete, dass er ihr die Augen verbinden würde. Anstattdessen verknotete er mit dem Seidentuch ihre Handgelenke. Nein, nicht brutal oder streng, sie hätte sich spielend befreien können.
Auf Geheiss des Fremden drehte Sina sich um. Mit dem Finger unter ihrem Kinn hob er ihren Kopf an, so dass sie sich in die Augen sahen. Sie erkannte seine Begierde, seine Begierde nach ihrem Körper. Seine Begierde sie zu besitzen. Er hingegen las in ihren Augen Stolz. Aber auch die Lust auf Befriedigung. Oder bildete er sich das nur ein? Egal. Was gerade geschah war der Deal. Und durfte er ihrem Mann Glauben schenken, so war seine Frau mehr als nur Einverstanden.
Der Mann legte zuerst sein Jackett ab und öffnete anschliessend Knopf und Reissverschluss seiner Hose. Sein Glied, das zum Vorschein kam, war bereits halbsteif und von etwa durchschnittlicher Größe, was Sina sehr beruhigte. Hatte sie doch Analverkehr nicht ausgeschlossen um den Deal nicht zu gefährden. Denn was der Fremde ihrem Mann vorgeschlagen hatte klang erst ungeheuerlich. Als Sinas Mann ihr diese Idee seines Geschäftspartners unterbreitet hatte, fand sie großen Gefallen daran. Ja, sie selbst spürte, wie nass ihr Höschen wurde, als ihr Mann von Beine breitmachen und benutzen sprach. Vorsichtigerweise zeigte sie erst nach und nach ihrem Mann, dass sie, natürlich nur im Sinne des Geschäftsabschlusses, es sich vorstellen könnte. Sie überzeugte ihren Gatten bis dieser, „es ist doch nur Sex“, in ein derartiges Spiel einwilligte.
„Knie Dich!“ Der Wunsch des Fremden war eindeutig. Und Sina gehorchte. Viel lieber wäre es ihr zwar gewesen, er hätte ihr die Augen verbunden und sie dann nach seinen Vorstellungen genommen. Dann hätte sie auch nicht gesehen, wann ihr Mann das Zimmer betreten würde. Sie kniete nieder und umschloss mit ihren Lippen sein Gemächt. Härter und Härter wurde sein Glied in ihrem Mund.
Während Sina den Geschäftspartner ihres Mannes mit dem Mund bediente, lockerte dieser den Knoten seiner Krawatte und zog sich das Teil vom Kragen. Dann entledigte er sich seines Hemdes.
Irgendetwas sagte ihm, dass Herr Mewes in der Türe stand. Oder war es die Reaktion von Sina, als sie ihren Mann im Türrahmen entdeckte. Blies sie sein Instrument jetzt noch ein wenig hingebungsvoller? Schliesslich drehte er doch seinen Kopf und entdeckte den Hausherren an der Wand neben der Tür stehen.
Es störte ihn nicht, dass Sinas Ehemann jetzt zusah. Im Gegenteil! Er fuhr mit einer Hand in ihr Haar und sah zu seiner Gespielin herab. Diese unterbrach ihre Kopfbewegungen, die ihm in Verbindung mit ihren saugenden Lippen sehr erregende Gefühle bescherten, und richtete ihren Blick gespielt demütig nach oben. Ein Bild – unbeschreiblich! Würde er das jemals wieder aus seinem Gedächtnis bekommen?
„Komm hoch!“ Nur zu gerne kam sie seiner Aufforderung nach. Es war demütigender als sie sich das ausgemalt hatte. Dazu ihr Mann…
Sie stand wieder aufrecht vor dem Fremden. Dieser fasste erneut und sehr zärtlich mit der linken Hand in ihre Haare. Sie hielten Augenkontakt. „Mist, küssen hatte ich auch nicht ausgeschlossen!“ Ihre Gedanken fuhren Achterbahn. Wollte sie das? Wollte sie geküsst werden? Ja, einerseits schon, aber was würde ihr Mann dazu sagen…
Seine Lippen näherten sich immer weiter den Ihren. Wenn mein Gatte nicht einschreitet, dann, ja dann soll es so sein. Sina hatte versprochen, sich dem Geschäftspartner ihres Mannes hinzugeben. Und da gehören Küsse dazu. Und sie gab sich hin. Obwohl, oder gerade weil ihre Hände gefesselt waren, wurde es ein sehr leidenschaftlicher Kuss. Was als Lippenspiel begann, entwickelte sich zu einem sehr heissen Zungenkuss. Als sie sich lösten, hingen ihrer Beider Augen noch lange aneinander. Dann dirigierte er sie auf das Bett. Ihr Ehebett. Bis dato hatte sie darin bzw. darauf nur mit ihrem Angetrauten Sex. Sinas beiden Seitensprünge, von denen ihr Mann bis heute nichts ahnt, fanden in der Verschwiegenheit eines Hotelzimmers ihren Raum.
Der Mann achtete sehr bedacht darauf, dass die attraktive Zweiundfünfzigjährige auch trotz ihrer sanften Fesselung einigermassen bequem auf dem Rücken zu liegen kam. Erst jetzt löste er die Schleifen seiner Schuhbänder. Schuhe, Socken und Hosen kickte er ein Stückchen von sich. Die Blicke der Männer trafen sich. Nur einen Augenblick lang. Dann widmete sich der Fremde Sinas Intimzone. Er wies sie an, für ihn die Beine zu spreizen. „Zeig mir deine Lotusblüte!“ So ein schönes Wort hatte bislang noch kein Mann als Bezeichnung ihrer Scheide verwendet. Nur zu gerne bot Sina ihre Süsse dem Geschäftspartner ihres Mannes an.
Er liess sich Zeit, die vollkommen haarlose, feuchte Spalte der Frau zu erobern, die er unbedingt besitzen musste. Er hatte Sina in Mewes Geschäftsräumen gesehen und alles versucht, wie man sieht mit Erfolg, mit dieser Frau intim zu werden. Nein, Erpressung würde er es nicht nennen. Teil einer geschäftlichen Vereinbarung vielleicht. Oder den lustvollen Abschluß erfolgreicher Verhandlungen.
Sinas Lustsäfte schmeckten ihm irre gut. Immer und immer wieder tauchte seine Zunge tief in ihre feuchte, oh nein, mittlerweile nasse Höhle. Mewes Ehefrau fand großen Gefallen daran, sich diesem Mann hingeben zu müssen. Einerseits durch die Vereinbarung und andererseits durch den Seidenschal, der um ihre Handgelenke geschlungen war. Allein das Gefühl diesem Fremden ausgeliefert zu sein, unbeschreiblich!
Der Hausherr hatte mittlerweile seine Position an der Wand verlassen und lehnte jetzt an der Kommode. Immer wieder trafen sich die Blicker des Ehepaares. Er konnte ihre Lust deutlich erkennen und sein Glied verlangte ständig nach seiner Hand. Noch war seine Hose zu…
Am liebsten hätter er die Hand seiner Frau gehalten, als diese durch das Finger- und Zungenspiel seines Geschäftspartners einen sagenhaften Höhepunkt erlebte. Zuvor schon hatte ihm Sina zu verstehen gegeben, dass das Spiel des Fremden sie unheimlich erregt. Es fielen Satzfetzen wie: „Mhmmm, er hat seinen Finger…; Seine Zunge in meinem Ar…; nicht weiter…doch; bitte nicht aufhören…; es ist sooo gut…; schau mich an…; ich liebe Dich auch wenn er gerade einen Finger in meinem Po…; gefällt Dir was Du siehst…?
Ihr Mann antwortete mit heftigem Kopfnicken verbunden mit einem gehauchten: „Jaaa!“. Und jetzt stöhnte sie laut, wand sich hin- und her mit dem zwischen ihren Schenkeln eingeklemmten Kopf des Fremden und presste ihre gefesselten Hände so zu Fäusten, dass ihre Knöchel extrem hervortraten.
Erst als Sina wieder ganz ruhig dalag, der Fremde sah zwischenzeitlich nur einmal kurz zu seinem Geschäftspartner hoch, wischte sich aber provokativ sein Gesicht am Laken ab, sprach er sie leise an: „Ich löse jetzt deine Fessel. Und dann wirst Du dich mir hingeben. Wie eben für meinen Mund möchte ich, dass Du deine Lotusblüte jetzt auch für meinen Harten weit öffnest.“
Sina war erstaunt. Er brauchte sie nur zu nehmen. Und doch drückte er sich so liebevoll aus. Dass er damit ihren Mann provozieren wollte, wäre ihr nie in den Sinn gekommen.
Apropos Mann: Der stand noch immer starr angelehnt an der Kommode und beobachtete, in höchster Erregung, das Geschehen zwischen dem Fremden und seiner Frau.
Der Mann, der dem Ehepaar diese Art von Spiel abgerungen hatte überkam Sina. Nein, er bedrängte sie nicht, war aber obenauf. Ungeschützt tupfte die Eichel seines Schwengels an der Lotusblüte, wie er die Scheide seiner Gespielin genannt hatte, an. Die Penetration ohne Kondom war Bestandteil der Abmachung.
Während der Fremde sein Glied ganz langsam in den Schlund ihrer Blüte hineinschob, flüsterte er Sina ins Ohr: „Ich finde es schön, wenn eine reife Frau wie Du ohne Scham ihre Liebesmuschel absolut haarlos ihren Liebhabern anbietet.“
So viel Rücksichtnahme, Einfühlungsvermögen und Feeling für sie hatte Sina nicht von diesem Mann erwartet. Sie schmolz förmlich dahin, umarmte ihn fest an seinen Hals und gewährte ihm intensivste Zungenküsse.
Dieses Liebesspiel, nein, es war kein ficken so wie Sinas Mann es erwartet hätte, dauerte schon eine ganze Weile. Immer wieder drückte der zusehende Hausherr durch die Hose sein Glied. „Möchtest Du den Harten deines Mannes sehen?“ fragte Sinas Lover an ihre Adresse gerichtet.
„Ja;“ hauchte diese zurück.
„Machen Sie die Hose runter!“ forderte daraufhin der Fremde von ihrem Mann, „Ihre Frau will ihn sehen!“
„Okay;“ meinte der Angesprochene hastig und öffnete, ohne einen Blick von dem sich liebenden Paar zu nehmen, seine Hose. Er kickte seine Schlappen weg und stieg aus beiden Beinkleidern. Mit dem Hemd, was er noch trug, sah er ein wenig hilflos aus, zumal sein Gemächt steif abstand und er jetzt heftig zu wichsen begann.
„Nein;“ meinte seine Frau, „nicht selbermachen!“ Sie streckte eine Hand nach ihm aus. Der Hausherr kam so weit heran, dass Sina sein Glied greifen konnte.
„Willst Du uns beide?“ fragte der Geschäftsfreund ihres Mannes, was Sina verneinte. „Beim nächstenmal!“ stellte sie in Aussicht.
„Komm jetzt!“ forderte der Fremde. Sina hatte nach wie vor den Harten ihres Mannes in der Faust, an dem sie in unregelmässigen Abständen ein wenig zerrte und drückte. „Ja;“ antwortete sie laut und sah dem Mann, dessen Lanze gerade im Begriff war ihr einen Höhepunkt zu bescheren, in die Augen.
Der Mann, der ihr dieses Arrangement abgerungen hatte, und Sina kamen praktisch gleichzeitig. Mit großer Lautstärke schrie die Hausherrin ihren Orgasmus heraus. Der Mann, mit dem sie engumschlungen soeben einen sehr intensiven Geschlechtsakt erlebte, spritzte und spritzte. Sie spürte die kurzen Schübe in ihrem Unterleib, was ihr einen sehr lustvollen und zusätzlichen Reiz bescherte. Es dauerte Minuten, bis sie wieder Herr ihrer Sinne war.
Der Fremde hatte sich aus Sina zurückgezogen und streichelte noch eine Weile über ihren Körper. „Du hast schöne Brüste;“ stellte er fest. „Überhaupt: Du bist eine überaus attraktive Frau!“
„Danke;“ lächelte die Angesprochene. „Und Du ein guter Liebhaber!“
„Ich werde jetzt gehen,“ kündigte der Fremde dem Ehepaar an und begann sich anzuziehen. „Wir sollten das wiederholen,“ meinte er während des Zuknöpfens seines Hemdes. Spielerisch legte er Sina, die sich aufgesetzt hatte, seine Krawatte um den Hals und zog sie damit ein kleines Stückchen näher. Ein letzter intensiver Kuss folgte. Auch jetzt protestierte ihr Gemahl nicht.
Er konnte es sich nicht verkneifen und flüsterte Sina ins Ohr: „In Dir abzuspritzen war der Hammer!“ Und laut fragte er: „Darf ich mich melden, vielleicht für eine Wiederholung?“
Während Herr Mewes hin- und hergerissen war, antwortete seine Frau: „Ja, gerne! Ich würde mich sehr freuen!“
„Sie haben eine tolle und ausgesprochen attraktive Frau! Kümmern Sie sich um sie! Ich finde alleine! Kalispéra sas!“
Während der Hausherr: „Auf Wiedersehen!“ brummte warf Sina dem scheidenden Fremden einen Kussmund zu.
Als die Haustüre hörbar ins Schloß fiel, lag Herr Mewes bereits nackt zwischen den Schenkeln seiner Frau und leckte das aus ihrer Scheide herauslaufende Sperma begierig auf. Beide hatten sich genau diesen Moment zigmal vor Augen geführt und durften ihn nun endlich erleben. Sollte der- oder diejenige unter den Lesern ein „Igitt“ auf der Zunge liegen haben: erstmal probieren…

Copyright by grauhaariger

am: Juli 28, 2017, 13:00:49 4 / Fremdschwängerungsstories / Junge Mutter

Mit 19 habe ich, Thomas, die damals 17 jährige Imke kennengelernt. Das war 1991, das Jahr des Beginns einer wunderbaren Liebe, die bis heute andauert. Imke ist 1,60 groß, schlank, mit kleinen festen Brüsten, hat hellblonde Haare sowie eine sehr zarte und ganz weiße Haut. Sie ist die Tochter eines evangelischen Pastors aus Norddeutschland, den die Kirche in Wiesbaden eingesetzt hatte. Ihr hübsches und kluges Gesicht zierte damals schon eine Brille und sie hatte die zutiefst christlichen Überzeugungen ihres Elternhauses übernommen. Ich verliebte mich sofort in Sie! Ich bin übrigens 1,82 groß, habe einen durchschnittlichen Schwanz und war damals recht athletisch.

Für uns beide waren wir der jeweils erste, wir waren beide noch Jungfrauen. Es dauerte 3 Monate, bis wir miteinander fickten. Am Anfang noch etwas unbeholfen, wurde es mit der Zeit immer geiler, und wir fickten fast täglich miteinander. Analverkehr wollte sie nicht, dafür liebte sie Blasen bis zum Ende. Wir zogen nach einem Jahr zusammen, da war sie 18 und hatte eine Stelle als Arzthelferin, zu der eine Wohnung gehörte, die der Arzt seiner Angestellten zu Verfügung stellte. Wir hatten also sturmfreie Bude! Ab diesem Zeitpunkt fielen wir dauernd übereinander her und hatten ein tolles Sexleben. Sie war so verliebt in mich und meinen Schwanz, dass sie ihn abends als Schnuller benutzte und regelmäßig auf meinem Bauch liegend einschlief. Ich liebte Ihre Muschi, die mit ganz hellen Haaren nur dünn bedeckt war und die sie zusätzlich noch zu einem kleinen Streifen zurecht rasierte. Zu der Zeit begann ich gerade mein Jurastudium in Frankfurt und jobbte nebenbei bei einem Security Unternehmen.

Als mal eine Jugendfreundin von mir zu meinem Geburtstag auftauchte - es war Petra, meine erste große Liebe mit 15 - und wieder Interesse an mir hatte, wurde Imke extrem eifersüchtig und stutenbissig, nur weil mir Petra mit einem längeren und etwas intensiven Kuss zum Festtag gratulierte. Eine andere Frau in meiner Nähe konnte und kann Imke bis heute nicht ertragen. Das wäre das Ende unsere Beziehung! Es war auch so, das Imke ihre früheren Freundinnen nicht mehr besuchte, ich aber durchaus den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhielt und sie immer dabei war und in meinen Freundeskreis aufgenommen wurde.

Mit Jungs war das eben anders.......

Mein bester Freund Stefan besuchte uns öfter in unserer Wohnung. Ich kannte ihn schon aus Grundschulzeiten und wir beide standen uns sehr nahe. Wir haben uns in der Pubertät gegenseitig gewichst und geblasen, unter seiner Hand spritzte ich das erste mal und ich habe ihn auch mal gevögelt. Stefan war gerade bei der Bundeswehr, als er Samstags mittags mit seinem Motorrad bei uns vorbeischaute. Imke war nicht da, weil sie zu Ihrer Oma gefahren war. Von dort kam sie immer frühestens um 20:00 zurück.

Stefan und ich gingen erst mal einen trinken und kehrten etwas angetrunken so um 16:00 Uhr in die Wohnung zurück Und dann passierte es: Wortlos zogen wir uns aus, legten uns ins Doppelbett und fingen an, miteinander rumzumachen. Gerade als es so richtig losging, kam Imke überraschend zurück, ging direkt ins Schlafzimmer und sah uns. Ich war vor Schreck erstarrt! Ich dachte jetzt ist es aus!

Wie ferngelenkt stand ich auf, ging nackt auf sie zu und fing an sie zu küssen und an ihren süßen Brüsten und ihrem geilen Po zu streicheln. Sie sagte nichts und nahm es hin, dass ich sie langsam auszog und fragte, ob sie nicht zu uns kommen wolle. Sie war jetzt komplett nackt! Ich nahm sie an der Hand und führte sie zum ebenfalls nackten Stefan. Ich legte sie zwischen uns aufs Bett. Es hatte den Anschein, dass sie mir gar nicht böse war, denn sie beugte sich zu mir, legte ihre Arme um meinen Hals und drückte sich ganz fest an mich. Ich merkte, dass sie erregt war und zugleich auch sehr ängstlich und unsicher, was nun passieren würde. Ein leichtes Zittern war zu spüren!
Ich begann nun, ihre schon steil aufgerichtete rechte Brustwarze zu lecken und zu küssen, zugleich ging ich mit meinen Fingern an Ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Sie war bereits klatschnass. Währenddessen beugte sich Stefan über ihren Kopf und versuchte sie zu küssen. Sie ließ es zu und öffnete ihren Mund sogar zu einem Zungenkuss. Ich war eifersüchtig und geil zugleich!

Stefan wanderte nun runter zu ihrer freien Brustwarze und nahm sie in den Mund. Ein Zischen war aus ihrem Mund zu hören. Wir verwöhnten sie nun jeweils an einer Brust. Mein bester Freund war sehr zärtlich, er mochte sie offenbar gerne, das merkte man gleich, obwohl er vorher nie etwas zu mir oder ihr gesagt hatte. Als er begann, weiter nach unten zu wandern und ihre Möse zu lecken, erstarrte sie zunächst und wollte ihre Schenkel schließen. Ich küsste sie intensiv und innig und sagte ihr immer wieder hauchend ins Ohr, wie sehr ich sie liebe. Sie verlor ihre Unsicherheit langsam und in meinen Armen liegend hatte sie ihren ersten Höhepunkt mit meinem Freund, obwohl sie alles tat, um dies nicht zu zulassen. Wir übersäten sie anschließend mit Küssen am ganzen Körper und sie wurde immer weicher und lockerer. Langsam gewann sie Vertrauen in die Situation. Stefan ging es ebenso. Er richtete sich auf und drang ohne Ankündigung in einem Zug in sie ein. Sie schrie leicht auf, ihre Augen glänzten und fragend blickte sie mich mit einer Mischung aus Scham, Glück, Verlegenheit, Geilheit, Verzweiflung und tiefer Liebe an. Ein Blick, den ich nie vergessen werde! Ich hielt ihre Hand und wir küssten uns wie nie zuvor. Als er dann anfing zu stoßen, umklammerte sie meine Hand und meinen Kopf, um mich dann nach jedem neuen Stoß mehr und mehr loszulassen und sich endlich ganz ihrem Freund zuzuwenden.

Stefan war 1 Jahr älter, also 22, und etwas kleiner als ich. Sein Körper war schlank und ziemlich dunkel, sein Schwanz etwas länger als meiner aber nicht so dick. Es war schön zu sehen, wie meine schneeweise Freundin mit Stefans braunem Körper fickte. Stefan unterbrach sein Stoßen plötzlich, zog seinen Schanz heraus und legte sich auf den Rücken. Er wollte, dass meine geliebte Imke sich auf ihn setzte! Ich half ihr, indem ich sie zu seinem Schwanz dirigierte, und zwar so, dass sie ihren Rücken seinem Gesicht zuwandte und mir ihre Front. Ich wollte so genau wie möglich sehen, wie sie sich vereinigen. Imke setzte sich auf ihn und schob sich den schlanken, steifen Schwanz in ihre nasse Möse. Dabei hielt sie immer Augenkontakt zu mir. Ich küsste ihren Mund, den Hals, die Brüste und ihre Möse, in der sich der für sie fremde Schwanz befand. Ich leckte ihren Kitzler und kam dabei natürlich auch mit dem mir wohl bekannten Schwanz ihres neuen Freundes in Berührung. Es war jetzt zu viel für Imke! Sie ritt immer schneller, Stefan stieß immer heftiger und beide kamen unter lautem Stöhnen gemeinsam zum Orgasmus, während ich ganz nah mit meiner Zunge und meinen Augen alles verfolgte.

Imke stieg von Stefan herunter und legte sich neben ihn, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Er war immerhin außer mir ihr erster Mann! Zwischen den beiden entwickelte sich in der Folge ein vertrautes und liebevolles Verhältnis und wir waren von nun an regelmäßig zu dritt zusammen. Da sie immer geil auf ein Nachspiel war, küsste ich ihre Möse, leckte ihren Kitzler und säuberte sie zugleich vom austretenden Sperma ihres neuen Liebhabers. Als sie durch mein Lecken nochmal zu Höhepunkt kam, löste sie sich von Stefan, gab mir einen innigen Zungenkuss und nahm meinen zum explodieren steifen Schwanz in den Mund. Sie blies mich bis zum absoluten besten Erguss, den ich bisher hatte, schluckte alles, leckte mir den Schwanz noch sauber und begab sich dann wieder zu unserem Freund, um ihn mit ihrem spermagezeichneten Mund ganz unbefangen heftig zu küssen. 

Fortsetzung folgt...

Ich legte mich zu den beiden ins Bett und wir hatten meine süße Imke in unserer Mitte. Ich streichelte ihren wunderbaren weißen Hintern und kuschelte mich an ihren Rücken. Ihr Kopf lag in Stefans Armen, der ihr sanft durch die Harre streichelte. Ihr Gesicht war leicht errötet und sie war ein bisschen aufgedreht, obwohl keiner von uns etwas sagte. Wir fanden noch keine Worte für das, was wir eben erlebt hatten. Es hatte sich etwas geändert in unserer Beziehung, das merkte ich. Ein neuer Abschnitt begann!

Stefan wollte langsam heimfahren, er wohnte damals noch bei seiner Mutter in Darmstadt, die auch seine dreckigen Bundeswehrklamotten wusch. Am Sonntag brauchte er den Wäschesack, denn da musste er zurück in die Kaserne, weil er einen Wachdienst hatte. Wir gingen gemeinsam noch in eine benachbarte Kneipe, um was zu essen und zu trinken. Auf dem Weg dorthin nahmen wir Imke in unsere Mitte, jeder legte eine Hand auf ihren Hintern und sie umfasste unsere Rücken. Nach einiger Zeit löste ich mich von den beiden und blieb ein Stück zurück. Sie sahen aus wie ein verliebtes Paar! Imke fand jetzt auch ihre Sprache wieder und plapperte etwas mit Stefan, das ich nicht verstand. Beide lachten, dabei steckte sie ihre Hand ich die Gesäßtasche seiner Jeans. So machte sie es bei mir auch immer!

Im Lokal setzten sie sich nebeneinander, wobei Imke ihre Hand unter dem Tisch auf seinen Schenkel legte. Das machte sie normalerweise bei mir, aber ich saß Ihnen an dem Vierertisch gegenüber. Durch den Alkohol wurde die Stimmung locker und wir blödelten herum. Dann verabredeten wir uns für den nächsten Freitag. Stefan sollte direkt nach seinem Dienst zu uns kommen. Wir sprachen aber nicht davon, das eben Erlebte zu wiederholen. Einfach nur treffen unter Freunden. Schließlich gingen wir zu unserer Wohnung, wo das Motorrad meines Freundes stand. Imke musste dringend Pippi, und so verabschiedete sie sich mit einem Zungenkuss von Stefan und rannte in die Wohnung. Ich blieb noch bei Stefan, der sein Motorrad aufschloss und sich für die Fahrt zurechtmachte. Stefan, der schon einige Mädchen im Bett hatte und auch schon zwei längere Beziehungen hinter sich, sagte zu mir, dass er Imke sehr mag und dass sie ein ganz tolles Mädchen sei. Das beste, was ihm bisher im Bett begegnet sei. Als ich das hörte, kribbelte es in meinem Bauch und mein Schwanz füllte sich mit Blut. Ich war wahnsinnig stolz auf sie, was schöneres konnte er mir nicht sagen. Dann sagte er, dass er nicht weiß, ob sie ihn auch so mag wie er sie, denn sie hätte den ganzen Abend lang nicht einmal seinen Schwanz gewichst und ihm auch keinen geblasen. Das war mir auch aufgefallen und so versprach ich ihm, das herauszufinden, und wir verabschiedeten uns mit einem Handshake und einer Umarmung. Als ich in die Wohnung kam, schlief Imke bereits, heute brauchte sie keinen Schnuller mehr.

Am nächsten morgen gab es ein wenig Katzenjammer. Imke fragte mich, ob ich sie noch liebe, sie hätte sich so gehenlassen, das hätte sie nicht tun dürfen, wenn das ihre Eltern wüssten, Gott will, dass man seinem Partner treu ist, sie hätte mich verletzt und so weiter und so fort. Auch ich war mir nicht mehr sicher, ob das alles gut war, was da passiert ist. Natürlich war ich eifersüchtig, aber das Kribbeln und die Geilheit überwog den Schmerz der Eifersucht. Außerdem war da noch der Stolz auf sie. Komischerweise machte sie mir aber keinerlei Vorwürfe, dass ich sie vorher mit Stefan allein betrogen hatte. Sie erwähnte es noch nicht mal.

Ihre Eltern äußerten immer wieder den Wunsch, dass wir beide uns verloben sollten und ich wusste, dass dies auch der Herzenswunsch von Imke war. Sie wollte mich heiraten und eine Familie gründen. Ihre Mutter war 19, als Imke auf die Welt kam, in ihrer sehr christlich geprägten Familie war das so üblich.

Ich fasste einen Entschluss: Ich nahm sie in den Arm und schlug vor, dass wir uns verloben. Am besten am Freitag, da kommt Stefan und der könne dann unser gegenseitiges Heiratsversprechen bezeugen. Meine Maus strahlte vor Glück und der Katzenjammer war wie weggewischt. Wir hatten daraufhin eine wunderbare Woche , in der wir in freudiger Anspannung den Freitag erwarteten. Ab Dienstag täuschte ich eine Grippe vor, um nicht mit ihr schlafen zu müssen und sie für den Freitag ein wenig auszuhungern!

Der Freitag kam und ich hatte inzwischen Verlobungsringe besorgt. Imke war zwar gut gelaunt, aber etwas unausgeglichen und nervös, da sie seit Dienstag nicht mehr gebumst wurde. Trotzdem freute sie sich sehr auf unseren Verlobungstag. Da Stefan erst um 19:00 kommen konnte, hatten wir noch genügend Zeit, über das Bevorstehende zu reden. "Du Schatz", sagte ich, "weißt du eigentlich, dass dich Stefan sehr mag und ganz toll findet"? Ja, antwortete sie, so was würde man merken. Wie sehr sie ihn denn mögen würde, hakte ich nach. Sie wurde etwas unruhig, ich fühlte, dass sie mich nicht verletzen wollte. Dann fasste sie sich ein Herz und sagte: "Ich habe ihn sehr, sehr gern und finde ihn nett und attraktiv. Der Sex mit euch beiden war einfach schön, aber lieben tue ich nur dich!" "Warum hast du denn dann seinen Schwanz nicht mal ein bisschen gewichst und geblasen, wenn du ihn so magst? " "Das Blasen mach ich nur bei dir, für mich ist das der größte Beweis der Zuneigung und Liebe", antwortete sie. "Das ist etwas nur für uns und soll es auch bleiben. Ich will das nicht mit ihm machen", raunte sie und gab mir einen flüchtigen Kuss.

Naja, dachte ich, mal sehn, was wir da machen können. Ich hatte schon eine Idee!

Als Stefan dann kam, war Imke ganz aus dem Häuschen. Sie fiel ihm um den Hals und züngelte mindestens 5 Minuten mit ihm rum. Wir machten eine Flasche Sekt auf, steckten uns die Verlobungsringe an und Stefan versprach hoch und heilig, unser Hochzeitsversprechen jederzeit zu bezeugen. Er gratulierte uns beiden herzlich und Imke dankte es ihm mit einem Griff an seine ausgebeulte Jeans. Immerhin ein Anfang, dachte ich bei mir. Stefan hatte einen Steifen! Kein Wunder, er hatte ja eine ganze Woche Kasernendienst hinter sich.

Imke war tatsächlich in Anwesenheit ihres neuen Freundes richtig wuschig geworden. Wir setzten uns auf die Couch, nahmen sie in die Mitte und fingen an, sie von beiden Seiten zu befummeln. Ich schlug dann vor, dass diesmal jeweils zwei von uns den dritten ausziehen sollten. Und da Stefan der Gast ist, sei er zuerst dran. Beide waren einverstanden und los ging's! Imke knöpfte ihm langsam sein Hemd auf und küsste seine unbehaarte Brust (meine war mit Haaren übersät!). Sie glitt mit der Zunge über seine Brustwarzen, während ich seinen Gürtel öffnete und den Reisverschluss der Jeans runterzog. Dann zogen wir jeder an einem seiner Hosenbein, und schwups, er saß nur noch in Unterhose bekleidet auf der Couch.
Sein Ständer war knüppelhart, das konnte man nun sehen.

"Das letzte Kleidungsstück ist deine Aufgabe, mein Schatz", sagte ich zu meiner Verlobten. "Aber wenn du willst, kann ich dir ein bisschen helfen".

Imke winkte mich zu sich und wir gingen beide zusammen zwischen seinen Beinen in die Hocke. Stefan lächelte uns erwartungsvoll an. Meine Süße streichelte zärtlich seinen Bauch, dann legte sie meine Hand an den rechten Hosenbund und sie griff in den linken. Wir zogen ihm gemeinsam die Unterhose aus und entgegen sprang uns ein sein steilaufgerichteter Schwanz, der im 45 Grad Winkel hin und her wippte und meine Süße fast am Kinn getroffen hätte. Die Eichel lag frei und und auf ihrer Spitze befanden sich etliche Lusttropfen.

Ich nahm ihre Hand und führte sie zu dem prächtigen Schwanz. Sie lächelte mich und dann Stefan an und umgriff das Teil. "Der ist ja wunderschön", staunte sie. "Das ist mir letzte Woche gar nicht so aufgefallen."
Sie wichste ihn behutsam und tastete auch seine Hoden zärtlich ab. Ihre Neugier war einfach zu groß.

"Schatz", sagte ich, "wir sind jetzt verlobt, und da geht man gemeinsam durch dick und dünn. Was ich mache, kann dir also auch zugemutet werden." Daraufhin stülpte ich meine Lippen über die Eichel meines besten Freundes, während Imke weiter den schlanken Schwanz wichste. Ich lutschte ihn im Rhythmus des Wichsens, nahm die Lusttropfen sorgfältig auf und benetzte damit meine Lippen. Dann beugte ich mich zu meiner Liebsten und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss, den sie ohne Murren erwiderte. "So, jetzt bist du dran". Ich führte ihren Kopf in seinen Schoss, so dass sie fast automatisch ihre Lippen um den neuen Freudenspender legen musste.

Es war einfach unbeschreiblich geil zuzusehen, wie sie nun mit Hingabe den Schwanz eines anderen nach allen Regeln der Kunst blies. Sie konnte das super gut, das wusste ich ja. Sie hat echtes Talent. Während sie blies, schaute sie mich kurz verliebt und glücklich an, um dann wieder ihrem Liebhaber in die Augen zu schauen. Man bekommt echt Stiche ins Herz, wenn sie einen beim Blasen mit diesem Blick beschenkt. Heute kam Stefan in den Genuss dieses innigen Blickes und ich freute mich für ihn. Plötzlich zuckte der Körper von Stefan auf, er konnte es nach einer Woche sexueller Abstinenz nicht mehr länger zurückhalten.
Meine süße Maus wichste und blies unbeeindruckt weiter, während Stefan ihr den Kopf in seinen Schoß drückte und die gewaltige Ladung von einer Woche in Ihrem zuckersüßen Mund entlud.

Mir fiel gleich auf, dass Imke nur einen Teil des Spermas schluckte und den anderen Teil im Mund behielt.
Sie entließ den Schwanz ihres Liebhabers aus ihrer Obhut und küsste mich sofort ganz besonders innig, wobei sie mit der Zunge das Sperma unseres Freundes in meinen Mund schob. "Wie du mir, so ich dir", säuselte sie lächelnd. Ich schluckte alles runter und bedankte mich bei ihr, dass sie mitgemacht hatte.

Dann widmete sie sich wieder Stefans Schwanz und leckte ihn grünlich sauber. Was jetzt kam, war einfach Wahnsinn! Stefan hob Imke hoch, stellte sich vor sie, legte seine Hände auf ihre Schultern und sagte mit glänzendem Augen "So etwas schönes hat noch keine meiner Freundinnen gemacht. Keine hat bis zum Schluss geblasen und alles geschluckt. Keine hat mich so toll befriedigt wie du. Du bist das allerbeste, was man sich vorstellen kann und wenn Thomas nicht dein Verlobter und mein bester Freund wäre, würde ich alles tun, um immer mit dir zusammen zu sein." Dann umschlang er sie und beide küssten sich lange und intensiv.
 
In diesem Moment kribbelte mein Bauch, mein Herz überschlug sich fast und ich bekam eine Hammerlatte.
Die Liebe zu meinem Schatz und der Stolz auf sie wuchsen ins Unermessliche und ich wusste: Das war ein würdiger Verlobungstag und ich hatte die richtige Entscheidung getroffen.

am: Oktober 04, 2016, 18:27:18 6 / Ehefrauensplitting / Wifesharing bis zum Cuckholding

2002 hats real angefangen und bis heute wird Silvie Fremdgefickt ,abgegriffen ,angespritzt sie bläst und wixt völlig Fremde Schwänze und schon über Hundert kerle hatten die Finger in ihrer Fotze oder sie angespritzt ,abgegriffen und ich darf immer weniger an Ihre Fickfotze.  Gefickt wurde sich auch schon von weit über 30 Schwänzen die meisten davon ab ca 2013-2014  .Alleine dieses Jahr hatten schon über 30 Kerle Ihre Fotze und 5 oder 6 haben sie gefickt und besamt.
Wenn Ihr wollt würden wir hier unsere Wahre Geschichte aufschreiben wie es sich im groben zugetragen hat das es soweit gekommen ist.Wir würden auch die Anfänge vor dem ersten Realfremdfick beschreiben ,wie es eben dazu kam ,man muss es der Frau ja auch erst mal sagen können ,es ging ja alles von mir(Tom ) aus. Falls Ihr Interesse habt werden wir hier immer wieder mal chronologisch das ganze reinschreiben Gruß  Silvie und Tom

am: Mai 13, 2016, 19:13:14 7 / Cuckold Stories / Die ganze Geschichte Teil 1


Das Leben eines Cuckolds

Schon immer reizt mich der Gedanke, dass meine Frau in den Armen eines anderen Mannes liegt, er sie verwöhnt und anschließend hart und ausdauernd benutzt.
Mit meiner jetzigen Frau Marion bin ich schon seit frühester Jugend zusammen. Sie war und ist meine große Liebe. Ihr Körper ist ein Traum. Besonders ihre großen festen Brüste sind faszinierend Alleine wenn ich daran denke bekommen ich einen Harten.
Wir kennen uns schon seit dem Kindergarten. Mit 14 Jahren kamen wir zusammen und ich durfte ihren Körper erforschen. Auch sie wollte nun zur Frau gemacht werden. In ihrem Zimmer lagen wir also nackt nebeneinander und ich streifte mir ein Kondom über. Anschließend legte ich mich auf sie und drang in ihre warme nasse Spalte ein. Ich war so aufgeregt, dass ich jedoch schon nach ein paar Stößen abgespritzt hatte. Sie selber strich mir über die Stirn und meinte „mach dir nichts draus, ich fand es schön“.
Da ich bislang keine Erfahrungen hatte und auch keine Vergleichsmöglichkeiten, war es für mich dann auch in Ordnung.
Wir schliefen dann regelmäßig zusammen. Alleine beim Anblick ihrer wippenden Brüste beim Sex, war ich so erregt, dass ich immer sehr schnell abspritzen musste. Um sie zum Orgasmus zu bringen, musste ich sie regelmäßig lecken. Vaginale Orgasmen brachte ich nicht zustande.
Kurze Zeit später trennten wir uns. Sie lernte verschiedene Jungs kennen. Da wir im selben Ort lebten, bekam ich es immer mit, wenn andere Jungs mit ihr zusammen waren. Es tat schon damals, trotz Trennung sehr weh, wenn ich meine „Exfreundin“ in den Armen von anderen Jungs gesehen hatte.
Die ging eine ganze Weile so. Als ich 18 und sie 17 Jahre alt wurden, trafen wir uns auf einem Fest in der Nachbarstadt. Wir hatten den Abend sehr viel Spaß. Anschließend fuhren wir zusammen nach Hause. Ich brachte sie nach Hause. Kurz bevor sie ins Haus ging zog ich sie an mich und küsste sie heftig. Sie erwiderte meine Küsse. Es war traumhaft schön. Wir suchten uns ein lauschiges Plätzen, wo wir ungestört sein konnten. Dann überraschte sie mich, indem sie mir die Hose öffnete und mir einen geblasen hatte. Ich durfte das erste Mal in ihrem Mund abspritzen. Anschließend versprachen wir uns, dass wir uns nie wieder trennen würden (was übrigens bis heute hält).
Von da an hatten wir immer öfters Sex miteinander. Aber immer noch hatte ich mein altes Problem. Ich spritzte immer zu früh ab. Mir fiel auch dann auf, dass ich sie mit meinem Penis einfach nicht befriedigen konnte. Daher kam mir eine Idee. Ich kaufte verschiedene Vibratoren, die aber alle größer waren, wie mein Schwanz. Als ich das erstem Mal einen dieser Vibratoren in die Möse meiner Frau geschoben hatte, fand ich dies selbst sehr erregend. Ich stellte mir schon damals vor, dass es ein anderer Mann sei, der sie so zum Stöhnen bringt. Wir hatten herrlichen Sex miteinander.
Nach Ihrem Abitur entschlossen wir uns zusammen nach Mainz zu ziehen. Wir wohnten zunächst in einer kleinen Mietwohnung. Es war herrlich die neuen Freiheiten zu genießen. Meine Frau fühlte sich wohl und ihr machte die Ausbildung sehr viel Spaß. Natürlich kamen dann auch die Abende, an denen sie mit ihren Kollegen und Kolleginnen ausgegangen war. Ich war jedes Mal sehr Eifersüchtig, obwohl es keinen Grund dafür gab. Neben der Eifersucht merkte ich aber auch immer wieder, dass mich der Gedanke erregt hatte, dass sie mit einem anderen Mann intim sein könnte.
Ich behielt aber meine Gedanken für mich.
Wir bekamen dann die Möglichkeit in eine größere Wohnung zu ziehen. Da die Wohnungen komplett renoviert wurden, zogen die anderen Familien und Paare fast gleichzeitig in das Haus ein. Nach und nach entwickelten sich richtige Freundschaften unter den Paaren. Wir feierten viel zusammen und hatten viel Spaß. Nach einiger Zeit war ich alleine in die Heimat gefahren. Zu Hause planten die Nachbarn aber auch eine Feier und meine Freundin blieb alleine dort. Am übernächsten Tag kam ich nach Hause. Ich frage sie, wie es gewesen sei. Sie antwortete mir, dass es sehr schön war. Anschließend schliefen wir miteinander. Es war also wie immer.

Während der nächsten Zeit veränderte sich meine Freundin jedoch. Ich wusste nicht woran es lag. Wir hatten immer noch viel und guten Sex. Trotzdem kamen in mir Zweifel auf. Irgendetwas stimmte nicht. Ich fing an meine Freundin zu kontrollieren. Mir viel auf, dass sie regelmäßig Spätdienste hatte. Und immer dann, wenn ich zum Frühdienst musste. Einmal entschloss ich mich vorzeitig nach Hause zu fahren. Ich meldete mich krank und fuhr nervös nach Hause. Ich öffnete die Tür und schlich mich leise hinein. Sie war aber nicht da.
Ich hörte in der Wohnung über uns Geräusche. In der Wohnung über uns wohnte Tim mit seiner Freundin. Ich schaute aus dem Fenster. Das Auto der Freundin war aber nicht da. Also war Tim alleine. Oder vielleicht doch nicht? Ich versuchte zu horchen, konnte aber nichts Verdächtiges hören.

Auf einmal hörte ich Schritte im Treppenhaus. Meine Freundin kam herunter und schloss die Tür auf. Sie wunderte sich, dass ich zu Hause war. Sie wirkte sehr nervös. Ich erklärte ihr, dass ich mich krankgemeldet hätte. Auf die Frage, wo sie gewesen sei, antworte sie nur „bei Tim“. Natürlich fragte ich sie, was sie dort gemacht habe. Sehr nervös antworte sie, dass sie mit ihm gefrühstückt hätte, dass ich aber nicht so eifersüchtig sein soll. Da wäre nichts gewesen. So naiv wie ich war, glaubte ich ihr.
Na ja nicht ganz. Mein Kontrollwahn wurde immer stärker. Meine Freundin bemerkte dies natürlich auch und wir fingen an uns an immer öfter zu streiten.
An manchen Tagen hatten wir aber auch wunderschönen Sex. Weil Sie die Pille nicht nehmen wollte, entschloss sich meine Frau zu einer Spirale. Sie erklärte mir auch, dass diese Methode nicht ganz sicher sei. Und so kam es dann auch. Die Tage meiner Freundin blieben aus. Problematisch war jedoch, dass es sich um eine Eileiterschwangerschaft gehandelt hatte. Daher musste sie ins Krankenhaus. Als ich bei ihr am Bett saß, kam plötzlich auch unser Nachbar dazu. Ich wunderte mich natürlich. Besonders wunderte ich mich darüber, dass sie ihm die Narbe der Operation gezeigt hatte, weil diese in ihrem Intimbereich war.
Aufgrund dieses Vorfalles wurde ich natürlich immer misstrauischer. Und so wurden die Streitereien immer heftiger.
Dies führte dann auch dazu, dass sie ausgezogen ist. Sie hat sich in einem Schwesternwohnheim ein kleines Zimmer genommen. Ich ahnte ja was los war, konnte oder wollte es nicht wahrhaben. An einem dieser Abende, an denen ich alleine zu Hause war über kam mich mal wieder meine Eifersucht.
Ich rannte ziellos durch die Gegend. Auf einmal erkannte ich in unserem Ort sein Auto vor unserem Lieblingslokal. Eine Vorahnung veranlasste mich vor dem Lokal zu warten. Und dann tatsächlich. Meine Freundin kam mit Tim zusammen aus dem Lokal. Es kam zu einem heftigen Streit und dabei beichtete Sie mir, dass sie seit dem Abend, als ich alleine zu Hause war, auch Sex mit Tim hatte.
Zuerst wollte ich sie aus unserer immer noch gemeinsamen Wohnung rausschmeißen. Ich brachte es jedoch nicht über das Herz, weil ich sie immer noch sehr liebte. Meine Freundin verlangte von mir noch eine Nacht zum Überlegen. Sie wolle in Ruhe über alles nachdenken. Und so kam es, dass ich wieder alleine in meiner Wohnung lag und heulte. Aber plötzlich stellte ich mir meine Freundin mit Tim vor und mein Schwanz wurde hart. Ich wunderte mich zunächst, musste aber mehrfach hintereinander mir einen runterholen. Das war doch nicht normal.
Am nächsten Tag kam sie zurück. Sie hat sich entschlossen bei mir zu bleiben. Mit Tim habe sie gesprochen und die Beziehung beendet. Der zog dann auch schließlich aus dem Haus aus und unsere Beziehung fing sich an zu normalisieren

Ein Jahr später heirateten wir. Es war traumhaft schön und wie es sich gehört, versprachen wir uns die ewige Liebe und Treue. Es war eine tolle Zeit. Beruflich ging es bei meiner Frau und mir aufwärts. Beruflich war meine Frau nun aber öfters zu Fortbildungen. Und auch ich war für drei Jahre nur am Wochenende zu Hause. Während meiner Fortbildung kam es mal zu einem intimen Kontakt zu einer Mitschülerin. Dies behielt ich aber zunächst für mich.
Auf einem Fest in unserer Heimat, gingen wir zwischendurch nach draußen. Da wir beide alkoholisiert waren, fingen wir intime Gespräche an. Wir hielten es dann nicht mehr aus und wir gingen zu Ihren Eltern, wo wir schliefen.

Im Bett fing ich dann vorsichtig an zu fragen, wann es mit Tim und wie begonnen habe. Darüber wollte sie aber nicht richtig reden. Es war ihr unangenehm. Ich fragte sie aber ober sie auch mit anderen Männern intim gewesen wäre. Dies verneinte sie zunächst. Als sie mich frage, ob ich immer treu gewesen sei, beichtete ich ihr meinen kleinen Fehltritt. Komischerweise erregte sie es und ich musste ihr alles genau schildern. Sie wurde immer geiler und plötzlich sagte sie mir, dass sie mir auch untreu gewesen sei.
Dies soll an Weiberdonnerstag gewesen sein. Sie erzählte mir genau was passiert sei. Meine Freundin war mit Freundinnen in der Stadt. Dort habe sie einen Kollegen von mir getroffen und kam mit ihm ins Gespräch. Sie verstanden sich super und so kam es, dass er sie mit zu sich in die Wohnung nehmen wollte.
Er habe sie im Aufzug schon heftig geküsst und in der Wohnung seien sie über sich hergefallen. Mehrfach wurde sie von ihm zum Orgasmus gefickt.
Als sie mir das alles erzählt hatte, verspürte ich gar keinen Zorn. Im Gegenteil ich war so geil wie noch nie in meinem Leben. Ich fickte sie kurz und heftig und frage sie dabei, wie es bei dem Kollegen war. Sie beschrieb es mir und ich spritzte schon nach wenigen Stößen ab.

am: September 19, 2015, 11:50:35 8 / Cuckolds Nachrichten / Du hast bei der Bank gewonnen

Du hast bei einem Wettbewerb den folgenden Preis gewonnen: Jeden Morgen stellt dir die Bank 86.400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat gewisse Regeln. Die erste Regel lautet: Alles, was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst das Geld nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, stellt dir die Bank erneut 86.400 Euro für den kommenden Tag auf deinem Konto zur Verfügung. Die zweite Regel ist: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen, und du bekommst kein neues mehr. Was würdest du tun? Du würdest dir alles kaufen, was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle anderen Menschen, die du liebst? In jedem Fall aber würdest du versuchen, jeden Cent so auszugeben, dass du ihn bestmöglich nutzt, oder? Weißt du, dieses Spiel ist die Realität. Jeder von uns hat so eine Bank. Wir sehen sie nur nicht, denn die Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt, und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gut geschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren. Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung. Also Lebe dein Leben. Denn du hast nur eins.

am: Juni 15, 2015, 22:18:15 9 / Cuckold Stories / wie es bei mir war..

... wir waren schon 2 jahre zusammen.. und sie erzählte mir dass ein geschäftsmann ich nenne ihn Pit .. sie schon öfters beobachtete als sie in bahn einstieg. Sie hatten den selben arbeitsweg und nahmen immer zur gleichen zeit den selben zug.
An einem morgen waren alle sitze besetzt bis auf den gegenüber Pit, er hatte den sitz für sie freigehalten und so kamen sie ins gespräch.
Alles schien eine ganz normale begegnung zu sein. sie war sehr angetan an der selbstbewusstheit die Pit hatte. 15 jahre altrsunterschied trennten sie voneienader sie 25 er 40..
so ergab sich, dass er sie einmal zu einem mittagessen einlud.. sehr charmant wie immer wurden die gemeinsame mittagessen immer öfter und auch die zugfahrt nach hause stellte er auf sie ein.
wegen dem job musste sie immer röcke und bluse tragen oder manchmal kleider, es gehörte einfach dazu da sie in der zwischenzeit in die geschäftsetage als rechte hand des controllers arbeitete.
natürlich gefiehl es Pit sehr, den neuen outfitt die meine freundin damals trug.
das alles lies sie nicht ohne und sie erzählte mir, dass er sie sehr intensiv beobachtete und es ihr nicht entgangen sei.
ich frage sie danach jeden tag was sonst so passierte und jedesmal dieser unbeschreibliche gefühlausbruch der mich begleitete und das mich sehr geil machte.. ich wollte mehr.
an einem schönen sommertag ruf sie mich bei der arbeit an und fragte ob sie mit ihm noch zu einem apero gehen könne, denn er hatte sie eingeladen und danach würde er sie mit seinem auto nach hausen fahren.
das war meine möglichkeit ... ich habe ihr gesagt sie solle die einladung annhemen und sich zeit lassen.
mann war ich nervös wusste nicht was so passieren würde.. dann sah ich den benz heranfahren und ging auf den balkon von dem ich sehr gut auf den parkplatz hinunter sehen konnte..
der benz hielt an sie sprachen noch ein paar minuten dann stieg sie aus und er fuhr los.
kaum war sie bei mir musste ich sofort wissen wie das apero so abgelaufen war.. sie erzählte mir dass alles ganz normal gewesen war keine vorkomnisse bis auf den zeitpunkt an dem sie ins auto einstieg.
während der fahrt hat er sie über ihr privatleben ausgefragt.. er fragte ob sie noch singel sei oder einen freund hätte und nach einer gewissen zeit war seine rechte hand ständig auf dem ganghebel, von da aus liess er seine hand auf ihr linkes bein gleiten.
am anfang hat sie immer das bein auf die seite geschoben.. bis er sie einmal festhielt.
er hielt bei einem vorplatz an seine hand war noch immer auf ihrem oberschenkel... er dreht sich zu ihr sagte entschuldige aber ich kann nicht mehr und gab ihr einen kuss auf den mund..
das war so überraschend für sie dass sie nicht reagierte und den kuss annahm..
danach fuhr er weiter.. und seine hand glitt immer weiter in richtung knie bis er seine hand auf ihren haut hatte und glitt zurück dabei schob er das kleid nach oben.. seine hand blieb da ohne weiter zu gehen.
sie wusste nicht was sie tun sollte und da er nichts mehr versuchte, liess sie es zu.
manchmal musste er die hand wegnehmen wegen den fahrmanöver aber kurz danach war sie wieder auf ihrem oberschenkel..
ich hatte einen solchen steifen in der hose .. wow das war so geil...
ich fragte ganz sachte ob es ihr nicht unangenehm war seine hand zu spühren.. sie meinte am anfang schon aber nach dem kuss war sie einfach baff.. und wusste nicht mehr was sie eigentlich machen sollte..
meine fragen wurden durch ein anruf unterbrochen, ich musste notfallmässig auf die baustelle.. 
am nächsten tag war wieder alles beim alten.. keine andeutungen was geschehen war sie fuhren geimsam bahn wie jeden anderen morgen vorher...
ich war entäuscht hätte gedacht, dass er weitermachen würde.. nichts passierte in den folgenden tagen und wochen..
nur das wetter wurde immer heisser der sommer schien wirklich seine ganze kraft zu entfalten wie schon lange nicht mehr und dementsprechend wurde auch die bekleidung meiner freundin leichter..
sie trug sehr gerne ein deux piece bestehend aus einem rock mit kurzen jacke aus leinen und einer bluse aus seide. manchmal auch ein kleid aus leinen das hinten eine öffnung hatte die ihr nicht erlaubte ein bh zu tragen.
als die hitzewelle losbrach musste ich für einen kollegen einspringen der wegen einer operation für drei monate ausfiehl. 1200 km weg von zuhause..
ich telefonierte jeden tag mit meiner freundin und sie erzählte mir was so passierte.. alles normal bis sie mir sagte das Pit sie am nächsten tag zum mittagessen an den nahegelegen see eingeladen hat.. und es war ihr nicht sehr wohl dabei..
ich beruhigte sie und sagte was soll da schon passieren! in den letzten wochen hat er sich ganz normal benommen .. sie sollte mich einfach am nächten tag nach dem essen anrufen...

wenn es bis jetzt gefallen hat werde ich auch noch die fortsetzung schreiben...

 8)

am: Mai 21, 2015, 08:02:33 10 / Fremdschwängerungsstories / Fremdgeschwängert vom Steward

Autor: Brandon

Fremdgeschwängert vom Steward

Hallo mein Name ist Claudia ich bin 26 Jahre alt und 159 groß. Ich habe lange blonde Haare und da ich oft und gerne zum Sport gehe, bin ich auch schön schlank, mit einer guten Oberweite und, wie mir viele Männer schon bestätigt haben, einen knackigen Hintern.

Ich habe vor 3 Tagen geheiratet, das war eine schöne große Feier, da mein Freund reich ist haben wir einen großen Saal gemietet viel getanzt mit unseren Freunden und toll gefeiert. Ich habe da auch das erste mal seinen besten Freund Peter kennengelernt.

Was ganz gut war, den das ist ein richtiger Macho der einer unschuldigen Frau schnell den Kopf verdrehen kann.

Wir haben viel zusammen getanzt und er hat mich einmal so hingestellt, dass ich mit den Rücken an der Wand stand, dort konnte er in ruhe meinen Arsch durch das Brautkleid kneten und mir schweinische Sachen ins Ohr flüstern.

Ich wurde so geil das mein Höschen klitschnass wurde, aber ich habe es dabei belassen, denn ich war ja keine Schlampe und darum würde ich Ihn erst nach meiner Hochzeitsreise ran lassen, aber dazu später mehr?

In der Hochzeitsnacht habe ich mich dann von Wolfgang von hinten besteigen lassen, und habe dauernd an Peter gedacht, das hat mir, trotz kurzen Gastspiel, doch noch einen kleinen Orgasmus verschafft.

Eigentlich wollte ich ja schwanger werden, da ich kein Bock mehr habe zu Arbeiten denn das ist der einzigste Grund warum ich Ihn geheiratet habe, aber ich bezweifle das die paar Spritzer so weit gekommen sind.

Mal schauen was sich so auf der Reise ergibt, und wenn nicht hilft mir Peter sicher gerne.

Ich hatte mir für den langen Flug eine bequeme Leggins und ein Shirt angezogen wodurch man meinen BH sehen konnte.

An dem Schalter zum Einchecken saß ein Mann in meinen Alter, der mich mit seinen Blicken auszog, er hatte ein kantiges Gesicht, blaugraue Augen und ein nettes Grüppchen beim Lächeln.

Ich wurde bei seinen Blick unruhig und Flirtete etwas mit Ihm.




Wolfgang bekam davon nichts mit. Es ist übrigens leicht Ihn bei der Stange zu halten, mal einen tiefen Zungenkuss, mal etwas gereibe an seinen Pimmel, hin und wieder Bumsen lassen wenn ich etwas besonderes, z.B. ein teures Kleid oder Schmuck, haben möchte.

Ohh man wie gerne würde ich mal wieder von einen richtigen Alphatierchen bestiegen werden. Das letzt mal war vor 2 Wochen, ein süßer Kellner in einen teuren Lokal, der hatte mich im Ruheraum der Angestellten super aufgespießt.

Am Abend hatte ich nichts mehr gespürt von Wolfgang seinen Pimmel, dafür habe ich mich dann eine halbe Stunde lecken lassen, und er schlürfte unwissend das Sperma aus mir raus das war gut, und bescherte mir einen geilen Orgasmus.

Meine Muschi ist übrigens blank rasiert und ich habe ein Arschgeweih, oder auch Schlampentatoo genannt, welche ich mir gerne vollspritzen und einreiben lasse.

Nach dem Check-In sind wir in die VIP Lounge für erste Klasse Gäste gegangen, einen reichen Mann zu habe hat schon Vorteile...

Wir Fliegen 2 Wochen in die Karibik und ich habe vor nicht viel anbrennen zu lassen, dafür habe ich von meiner Freundin, die Ärztin ist und mein Dilemma kennt, ein Pülverchen bekommen mit den man sich total schlapp und ausgelaugt fühlt, als ob man eine heftige Erkältung hat…

Ja ich bin schon ein durchtriebenes Luder, aber was soll Frau machen wenn Mann ein Langweiler ist und die Muschi miaut?

Im Flieger sitzen wir in unseren coolen erste Klasse Sitzen da kann man sich toll rein kuscheln.

Dann sehen ich Ihn, den Stewart der mich schon beim Einchecken abgescheckt hat.

Er sieht mich auch und zwinkert mir zu, daraufhin zieht sich vor Freude meine Muschi zusammen und ich habe einen feuchten Fleck ins Höschen bekommen.

Ich lächle selbstredend zurück, schaue dann demonstrativ zu meinen Mann der gerade aus den Fenster schaut, und schaue dann wieder zu Ihm und versuche Ihn einen bedauernden Blick zu zuwerfen.

Dabei schiebe ich meine Schultern nach hinten und drücke meine Brüste raus, wobei die frechen Brustwarzen sich raus drücken.

Er lächelt noch einmal und geht durch die Kabine um die Gurte zu prüfen.

Als er bei uns angekommen ist, bin ich ganz aufgeregt.

„Ohh Dein Gurt sitzt nicht richtig“ dabei zieht er an der Schlaufe und streift, aus versehen an meine Schenkel hoch.

Ich kann gerade ein überraschtes stöhnen unterdrücken.

„Wen etwas ist sag mir Bescheid ich helfe gerne“ dabei lächelt er mich an und ich schaue auf seine Hose wo ich seinen Schwanz erahne der mir sicher viel Freude bereiten würde.

„danke ich werde darauf sicher zurückkommen“ dabei lecke ich mir kurz über den Mittelfinger und lasse ihn über die Unterlippe streifen.

Da ich Wolfgang den Rücken zugedreht habe, hat er nichts von unseren kleinen Flirt mitbekommen.

Als der Stewart geht, sehe ich mir genau seinen knackigen Arsch an und stelle mir vor wie ich beim Sex meine Finger dort rein kralle.

„Schatz ich brauche nachher unbedingt was kaltes zu trinken“ dabei lege ich meine Hand auf Wolfgang´s Schenkel.

„klar ich besorge dir was Du brauchst“ Sagte er lächelnd.

Ach wenn Du das nur könntest, wollte ich sagen aber immer hin war der Trottel reich und ich hatte ein unbeschwertes Leben vor mir.

Nach dem Start klingelt Wolfgang nach dem Stewart, braver Ehemann.

Ich stehe auf und gehe Richtung Toilette da kommt er mir entgegen, ich tue so als ob ich stolpere und falle in seine Starken  Arme.

Oh man so sollte ein Alphatierchen immer riechen, meine Hormone spielen verrückt.

Er fängt mich auf, und ich drücke meine Brüste an Ihn.

„Das sind so schöne Titten die würde ich gerne mal ohne BH spüren“ dabei richtet er mich wieder auf und schaut mir tief in die Augen.

Ich sage brav danke und mal sehen. Dann auf der Toilette  muss ich erst mal meine Muschi mit einen Tuch abtrocknen, denn so nass bin ich schon lange nicht mehr geworden, ach stimmt nicht Peter…

Dort ziehe ich meinen BH aus und die Nippel reiben am Shirt und stellen sich brav auf.

Auf den Sitz wieder angekommen, lege ich den BH in die Gepäckablage. Wolfgang fragt mich warum ich Ihn ausgezogen habe, ich erwidere nur unbequem und kuschel mich in den Sitz, dabei bemerke ich die gierigen Blicke von Wolfgang.

Dann kam das Mittagessen, der Stewart sah natürlich sofort das der BH weg war und lächelte, dann stellte er das Tablett auf den Klapptisch.

Wolfgang hat sein Essen verschlungen und nachdem die Tabletts abgeräumt wurden, kam mir eine Idee.


Ich küsste Wolfgang und merkte wie er linkisch seine Zunge in meinen Mund bohrte, wie immer sabberte er zu viel.

Ich griff Ihn an die, und dann in die Hose und musste suchen bis ich seinen Pimmel gefunden hatte, er stöhnte schon in meinen Mund und Bockte mir entgegen.

Ich nahm sein Pimmelchen zwischen die Finger, mehr brauchte es nicht, und nach ein zwei Wischbewegungen liefen mir schon die Tropfen auf die Finger.

Ich nahm meine Hand aus der Hose und wischte sie trocken, dann nahm ich Wolfgang in die Arme und ließ seinen Kopf an meinen Busen ruhen, dabei dachte ich an meine Katze die ich auch gerne an meine Brust drückte.

Wenn er jetzt noch anfängt zu schnurren dachte ich grinsend, kraulte seinen Kopf und ein stöhnen was sich stark wie schnurren anhörte kam von Ihm.

Ich musste an mich halten um nicht laut zu lachen.



Warum das ganze? ganz einfach er schläft schnell ein nach dem Sex so war es auch dieses mal, er nahm seine Schlafmaske und lehnte sich an das Fenster.

Nachdem ich das übliche geschnarche hörte, wollte ich gerade den Stewart rufen aber der war schon da.

„Na der ist ja schnell fertig“ sagte er flüsternd zu mir und beugte sich vor mich. Seine starke Persönlichkeit und sein animalischer Geruch ließen mich wieder kribbelig werden, „ja er hat das nicht sehr spannend gefunden“ sagte ich grinsend und legte seine Hand zurück die er noch auf meinen Bein gehabt hat.

„Und wie ist es mit dir?“ fragte ich Ihn, und schaute unschuldig hoch.

Seine Antwort war das er ohne fragen seine Hand mitten auf meine Fotze legte und anfing diese durch die Leggins zu massieren. Ich legte mich zurück und er nahm seine zweite Hand und massierte meine linke Brust „ ohhhh Jahhh du findest es eindeutig spannender, massiere meine Pussy das tut so gut“.

Dann zog er sich zurück. „ ich kann hier leider nicht mit einen steifen Schwanz rumlaufen, komm in einer Stunde nach vorne da haben wir eine Bordküche “dabei massierte er noch einmal gekonnt meine Pussy.

„Ja das mache ich gerne, was willst Du dann mit mir machen?“, „ich werde dich kleine geile Schlampe richtig durchficken, das die hören und sehen vergeht“.

Dann beugte er sich kurz nach vorne gab mir einen Kuss auf die Lippen und ging.

Mich durchfuhr der Kuss wie ein Stromschlag und ich freute mich schon auf das treffen.

Nach ca. einer Stunde stand ich auf, Wolfgang schlief übrigens immer noch, und ging mit immer feuchter werdenden Höschen nach vorne.

Dort stand er mein Stecher, und vielleicht Vater meines Kindes?

Er nahm mich an der Hand und führte mich in einen Raum, zum umsehen kam ich nicht.

Er nahm mich in den Arm und fing an mich zu Küssen, dabei massierte er meinen Hintern und drückte seine Hüfte gegen meinen Scharmhügel.

Ich unterbrach den Kuss und schaute Ihn an „wir müssen uns beeilen mein Mann wartet auf mich wir sind in den Flitterwochen“ dabei schnitt ich ein unschuldiges Schnütchen, er lachte auf „ Ich bin so scharf auf dich du kleine Schlampe mein Schwanz freut sich schon den ganzen Tag auf Dich“.

Ich fasste Ihn in den Schritt und sein Schwanz war im schlaffen zustand schon doppelt so groß wie Wolfgang seiner, ja der wird mir Freude bereiten.

„komm blas mir einen, dein Mäulchen sieht aus als wäre es dafür gemacht“ ich ließ mich nicht lange bitten, ging auf die Knie und machte die Hose auf.

Dann zog ich die Hose samt Unterhose runter, und da sprang mir sein Rohr schon entgegen.

Erst küsste ich die Eichel, leckte die ersten Tröpfchen runter und machte mein Mund weit auf, denn da hatte ich einiges zu schlucken.

Er hielt meinen Kopf und fickte mich in meinen Mund dabei saugte ich mit viel Speichel und man hörte sicher das schlürfen, mit meinen Fingernägeln kraulte ich seine dicken Eier.

Mit so einen Schwanz dürfte er sich in einen Wolfsrudel sicher das beste Weibchen aussuchen, und Trottel wie Wolfgang müssten sich weit hinten anstellen.

Meine Muschi lief aus und mein ganzer Körper lechzte nach einen heftigen Fick.

Er lies sich aber Zeit, anscheinend gefiel es Ihn wie ich seinen Schwanz bearbeitete, der Sabber lief mir bereits das Kinn runter und tropfte auf den Boden, dann hörte ich ein Röcheln und empfing ein paar starke Stöße die mich fast zum gurgeln brachten.

Dann kam es Ihn denn ich bekam die ganze Ladung in den Hals geschossen mindestens 6 Schübe und eine Menge die ich gerade noch schlucken konnte und ich genoss jeden Strahl und war stolz alles schlucken zu können und fühlte mich dankbar das er mich erwählt hat.

Er zog mich hoch und küsste mich, bei den Kuss war ich noch ganz außer Atem „Danke mein kleines Luder“ sagte er und Küsste meinen Hals ich drückte mich Ihn wieder entgegen „komm Fick mich endlich ich brauche das jetzt“ dabei drehte ich mich um und wollte meine Hose runter ziehen aber das machte er dann für mich. Im hochgehen leckte er meine Pussy und mein Arschloch mit langer Zunge und ich musste Stöhnen: „Ohhhhh Jahhhhh Deine Zunge tut so gut mach es mir fester“.

Er Zog meinen Arsch auseinander und drückte sich ganz tief rein und schleckte meinen Saft aus. Ich Bockte Ihm entgegen und um nicht das Flugzeug zusammen zu schreien biss ich in meinen Unterarm.

„ Jahhh machs mir ich komme noch ein bisschen“ und das zucken begann und der erlösende Orgasmus lies meine Knie weich werden.

„das war erst der Anfang meine Schöne jetzt wird gefickt“, er stand auf drückte langsam seinen  Schwanz in meine Fotze, zog Ihn wieder raus, und leckte erst noch einmal über mein Schlampentatoo.

„He hör auf zu spielen Fick mich endlich, übrigens du kannst mich auch Dick spritzen ich bin fruchtbar“  sagte ich schwer Atmend und drückte Ihm meinen Arsch entgegen.

„Warte dreh Dich um ich will Dir in die Augen sehen wenn ich dich schwängere“ dabei zog er meine Hose ganz aus, damit ich meine Beine richtig spreizen konnte.

Er hob mich mit einer Leichtigkeit hoch, setzte mich auf das Board und stellte sich zwischen meine Beine „ Du willst also das ich Dich schwängere du geiles Luder, ich habe so einen Druck ich mache Dir Zwillinge.“

„ja mach Fick mich, besame mich, und schwängere mich, während mein frisch angetrauter Ehemann hinten schläft“ dabei massierte ich seinen Schwanz den ich gerade so mit meiner Hand umschließen konnte, dabei dachte ich an Wolfgang seinen Pimmel und lächelte.

Er drückte seinen Schwanz in meine Muschie und als er ganz in mir war küsste er mich heiß dabei fing er an mich zu stoßen „ Ja ja ja „ stöhnte ich abgehackt in seinen Mund und drückte mich seinen Schwanz entgegen. Dann stellte er sich gerade hin hob meine Beine auf seine Schulter und massierte meine Titten beim Ficken was mich noch mehr antournte.

Der Orgasmus kam immer schneller wie ein D-Zug den niemand mehr aufhalten konnte, ich stützte mich am Board ab, und die Knöchel meiner Hände wurden weiß, ich schwitzte am ganzen Körper dann hatte ich einen unglaublichen Orgasmus der mich fast Ohnmächtig machte „Ohhhhh Jahhhh mein starker Ficker mein Hengst mach ich fertig, Fick mir die Fotze wund, Spritz dein Babysaft in mir“ hörte ich mich stammeln.

Aber mein Orgasmus beeindruckte Ihn nicht, er lachte mich an wischte mir die Verschwitzten Haare aus meiner klebrigen Stirn und streichelte meinen Körper während er mich einfach weiter bumste.

Dann ein kurzer Kuss auf den Mund und er drückte seinen Schwanz ganz tief in meine Muschie, ein Schrei und ich bekam noch einen Orgasmus als dieser Mann sein Sperma tief in mich versenkte, er keuchte beugte sich vor und lehnte an meiner Stirn.

„Wau das war der beste Sex meines Lebens du bist wie geschaffen zum Ficken, ich habe eine Woche Urlaub auf Kuba, sehen wir uns dann noch mal um auf Nummer sicher zu gehen mit der Schwangerschaft?“,
„Liebend gerne, von so einen geilen Stecher lasse ich es mir gerne noch mal besorgen“ sagte ich grinsend.

Wir Küssten uns noch mal heiß und innig dann zog ich mich an und ging brav zu meinen Mann zurück.

Schwanger bin ich übrigens wirklich geworden, ob er der Vater ist weiß ich aber nicht...

Wollt Ihr mehr über mein Flitterwochen erfahren?







am: April 12, 2015, 22:51:07 11 / Cuckold Stories / Verpasste Chance?

Hallo,

nachdem ich hier die eine oder andere Story gelesen habe, möchte ich gerne mich auch mit einem Beitrag beteiligen. Ich würde mich freuen, wenn es dem einen oder anderen gefällt und hoffe vielleicht auf netten weiteren Kontakt oder Gedankenaustausch.

Es passierte so ca. Ende der 90er und Internet für alle, mit all den Möglichkeiten, war noch ein paar Jahre entfernt. Mit meiner damaligen Freundin, wir waren beide so Mitte 20, führte ich eine ganz normale Beziehung. Normales Leben, normaler Sex, um es mal zu umschreiben.
Wir waren damals ca 1 Jahr zusammen und es kam bei uns Interesse auf, neue Menschen, Freunde, kennenzulernen. Wir nutzten dazu ein zu der Zeit bekanntes Stadtmagazin und gaben eine Anzeige auf, in der wir schrieben, das wir einen netten Freund für gemeinsame Unternehmungen und Spaß suchen. Warum jetzt gerade ein männlicher Part gesucht war, kann ich mich nicht mehr genau erinnern und es war bei dieser Suche auch sicher nicht sexuell gemeint, wie hier manche sicher erwarten. Eher freundschaftlich mit Spaß, Ausgehen und das Leben genießen.
Die Anzeige hat einige Zuschriften gebracht und mit dem einen oder anderen Mann haben wir uns dann auch getroffen. Meistens hat es sich nach dem ersten Treffen erübrigt über weitere Treffen oder Freundschaft nachzudenken, da man sich doch zu verschieden war. Bei einem war es dann doch ein wenig anders, was ich hier auch gerne rückblickend nochmal berichten möchte.

Er war ein wenig älter als wir beide und war erst seit ein paar Monaten berufsbedingt in der Stadt. Er hat ebenfalls neue Freunde und Bekannte gesucht und deshalb auf unsere Anzeige geantwortet. Wir haben Ihn ganz neutral in einem Café getroffen und festgestellt, das wir uns sympathisch sind und ähnliche Interesse haben. Das war ausbaufähig und führte zu ersten gemeinsamen Unternehmungen.
Eine dieser Unternehmungen, ein Konzertbesuch, führte dann dazu, das wir alle drei noch, von der guten Stimmung getragen, Lust hatten ein wenig weiter zusammenzusitzen, Musik zu hören und die fortgeschrittene Samstag Nacht zu genießen. Es wurden noch schnell an der Tankstelle Getränke für ein paar Longdrinks besorgt und dann sind wir einfach zu unserer Wohnung gefahren. Gemütlich haben wir uns drei auf dem Sofa gelümmelt, ich rechts, meine Freundin in der Mitte und er links. Musik wurde angemacht, Drinks gemixt, gelacht, gefachsimpelt und das Leben und der ganze Rest gestreift.
Die Themen gingen hin und her und irgendwann ist es auch mal um Sex gegangen und um Männer die einen großen haben. Ich selbst bin von der Natur nicht sonderlich reichlich beschenkt worden aber unser neuer Bekannter hat dafür umso mehr abbekommen. Angetrunken wie wir waren, hat er natürlich dann etwas angegeben und meine Freundin hat sich dazu verleiten lassen zu sagen, das sie mal sehen möchte, wenn seiner denn wirklich so groß wäre. Das war alles nicht geplant und einfach spontan entstanden und natürlich sicher durch ein wenig Alkohol begünstigt.
Zunächst hat er sich ein wenig geziert, dann ist er aber doch aufgestanden und hat sich seiner Jeans entledigt. Da stand er dann in Boxershorts und wollte erst nicht weitermachen, aber nach mehrmaligen nachfragen und anfeuern, hat er dann doch blank gezogen und seinen halb erigierten Lümmel uns beiden gezeigt. Und er hatte zurecht angegeben. Schon im halbsteifen Zustand war seiner so groß wie meiner.
Nachdem er dann merkte, das meine Freundin ein genüssliches „Wow“ raus brachte und ich neidvoll erstarrt auf seinen Schwanz schaute, grinste er zufrieden und setzte sich, ohne sich wieder anzuziehen, auf das Sofa zurück. Frech fragte er meine Freundin, ob sie mal anfassen will und nach kurzem zögern, hat sie sich den Spaß gegönnt.
Nach ein paar Streichlern zog sie dann wieder zurück und er meinte dann zu mir, ist sicher einiges größer als Deiner, sonst würdet Ihr beide nicht so schauen. Er gab nicht auf und sagt zu Ihr, ob sie nicht Lust hätte noch ein wenig weiterzumachen. Meine Freundin war hin und her gerissen und duckste herum, ich war auch irritiert und wusste nicht zu was das führen sollte. Aber irgendwann hab ich dann wohl zu Ihr gesagt, mach doch ruhig. Sie streichelte sein großes Glied, ich schaute gebannt zu und begann Ihren Rücken zu massieren, schob Ihr Shirt hoch, öffnete ihren BH, hielt Ihre Brüste dabei. Das erregte sie ziemlich, wie ich an ihrem schnelleren Atem bemerkte und durch den einen oder anderen Seufzer, den ich von ihr hörte.
Die Musik plätscherte vor sich hin, die Klamotten wurden bei uns allen nach und nach abgelegt. Wir alle waren erregt. Während ich weiter den Rücken meiner Freundin streichelte, massierte, führte er ihren Kopf runter zu seinem doch jetzt prallen Schwanz und ließ sie ein wenig an seiner dicken Eichel schlecken. Ohne viele weitere Worte hatte sich eine Konstellation gebildet, wie ich sie mir bis dahin nicht erträumt hatte. Sicher hatte ich bis dahin schon mal an einen dreier gedacht, aber niemals gewusst, wie man so was angehen soll. Und unter dreier verstand ich Sex zu dritt, wo beide Männer mit Ihr aktiv sind und  nicht was mich jetzt hochgradig erregte. Es machte mich wahnsinnig geil zu sehen, wie meine Freundin seinen schönen prallen Schwanz verwöhnte.
Zwischendurch setzte sie sich auf und wollte auch bei mir weitermachen, aber nach einem kurzen genussvollen Kuss und ein paar Streicheleinheiten an meinem Schwanz, führte ich sie zurück in Richtung von seinem Lümmel. Er nickte mir lächelnd zu und ließ sich wieder seinen Schwanz verwöhnen, während ich weiter meine Freundin durch Streicheln und massieren glücklich machte.
Man merkte förmlich wie Lust und Spannung anstiegen und dann sagte er durch Geilheit getrieben, das er sie jetzt gerne ficken möchte. Wir waren beide etwas überrascht. Eventuell haben wir damit gerechnet, das es nur zum Höhepunkt durch Handjob oder Blowjob kommt. Meine Freundin blickte mich an, ich sah sie mit ihren erregten Brustwarzen, ihrem verschmitzten Lächeln und hauchte, wenn Du Lust hast, lass uns weitermachen.
Sie hatte Lust, machte es sich auf dem Sofa so gut wie es ging bequem und er fing an sie zu streicheln und zu lecken, was bisher mein Job war. Sie griff dabei nach seinem großen Schwanz und wichste Ihn stöhnend hart. Meine Erregung diese Szenerie zu sehen, steigerte sich abermals. Meine schöne Freundin, sein dicker Schwanz, Ihr gemeinsames Gestöhne. Wow. Ich fand das so geil, das ich nur vom Zuschauen richtig hart war.
Sie fragte mich nach den Kondomen. Ich ging sie holen. Als ich zurückkam streifte sein Schwanz bereits an Ihrem Kitzler. Wird höchste Zeit lachte sie.
Das Kondom überziehen erwies ich dann als nicht so einfach. Keine Ahnung, ob die Gummis ihm zu klein waren oder er nur ungeschickt war, aber nach einer Weile und zwei Versuchen hatte er endlich eins über seinen jetzt nur halbsteifen drüber. Schade, mir gefiel dieser Anblick nicht so sehr, meine Freundin war auch nicht so zufrieden und er schien auch nicht glücklich über das Ergebnis zu sein. Er sagte, das er jetzt erst mal nochmal ein wenig hart gemacht werden müsste. Und durchaus erfolgreich machte sich meine Freundin an die Arbeit. Dabei, war es aber dann leider doch irgendwann soweit, als die beiden in steigender Ekstase weiterspielten, das das Kondom beim wichsen runterrutsche. Auf das Missgeschick folgend fragte er sie, ob sie die Pille nimmt. Denn er wollte jetzt vielleicht auch ohne, weil es auch geiler wäre. Da spürt er erst richtig was und für beide wird es dann auch intensiver. Da hatte bei mir und meiner Freundin wohl dann irgendwie die Geilheit über den Verstand gesiegt. Eigentlich blöde Begründung für ohne, aber ich stimmte Ihr flüsternd zu, das es Ok ist. Sie wollte auch und er sowieso.
Ich streichelte Ihren Körper, sie machte ihre Beine schön breit und er schob seinen prallen harten Schwanz langsam vom Kitzler herabführend in ihre klatschnasse Spalte. Ich spürte ihre Erregung und ihr Zittern schon bei seinem ersten Eindringen. Er fickte sie schön gleichmäßig und langsam tiefer eindringend. Sie stöhnte Ihre Lust raus, kam bestimmt zwei oder dreimal während diesen geilen Ficks. Dann wurden seine Stöße heftiger bis er sich zu seinem Orgasmus näherte. Jetzt war sein großer Schwanz bis zum Anschlag drin und er pumpte heftig atmend sein Sperma in Ihre Möse.
Mir war heiß und geil, mein Schwanz stand stramm und ich wusste das da gerade ein anderer meine Freundin besamt.
Er hielt eine Weile inne, bis er dann langsam begann, sein jetzt leicht abschwellendes Glied aus Ihr herauszuziehen. Was für ein Anblick als er mit tropfenden Schwanz dort vor Ihr stand, sich zu Ihr rüber beugte und Ihr einen langen Zungenkuss gab. In diesem Moment explodierte mein kleiner auch und verspritzte zuckend seinen Saft, ohne das ich was dagegen tun konnte.
Unser Bekannter ging sich dann frisch machen. Meine Freundin lag noch eine Weile mit gespreizten Beinen da und wollte mich, da ich sie noch ein wenig streichelte, animieren ein wenig mehr an Ihr zu spielen. Aber da ich gerade gespritzt hatte, konnte ich die Geilheit nicht wieder aufbauen.

Wir haben danach noch ein paar weitere Treffen gehabt, ohne das es wieder zu Sex kam. Meine Beziehung zu meiner damaligen Freundin hielt nicht mehr lange, was aber an, so meine ich,  anderen Gründen lag. Bewusst wurde mir meine Rolle erst später. Damals war es für mich nur Spaß und Geilheit. Aber mit etwas Abstand wurde mir dann klar, das ich eine sensationelle Befriedigung darin erfahren habe, als meine Partnerin von einem potenteren Schwanz besamt wurde. Wäre ich nicht da auch gekommen, hätte ich sie vor lauter Geilheit vielleicht sogar ausgeschleckt.
Mit meiner heutigen Partnerin hat sich so etwas nie ergeben, aber je älter man wird, desto mehr trauert man den vielleicht verpassten Chancen nach.
Heute würde man mich wohl als Cucki bezeichnen, aber da ich das ja nicht auslebe, wohl eher nur ein Möchtegern?

am: April 12, 2015, 11:39:21 12 / Erlebnisberichte / Meine Story.....

1999 hatte ich genug vom ehelichen Blümchensex und den wenigen, langweiligen Nummern. Ich war Ende dreißig und wollte endlich
wieder richtig geil ficken. In den Mund einer Frau abspritzen, Deep Throat und Analverkehr kannte ich bisher nur aus Pornos und wollte das endlich selber erleben. Das Internet war noch in seiner Anfangszeit, aber dafür auch noch wenig verseucht mit kostenpflichtigen Kontaktseiten. So landete ich im Frühjahr 99 auf einer Kontaktseite, auf der vorwiegend verheiratete Frauen und Männer Kontaktanzeigen mit der Suche nach Fremdficktreffen einstellten. Mehr oder weniger hoffnungsfrei hinterlies ich meine Daten und bekam tatsächlich schon zwei Tage später eine Mail.

Bianca
.....hieß die Unbekannte, Mitte 40, aus dem Großraum Frankfurt,beruflich selbständig und war offensichtlich geil auf fremde
Haut. Schnell tauschten wir Fotos aus und ich hatte auf dem Bildschirm eine Rassefrau. Schlank, hübsch, aber halt ein kleiner
Busen. Das störte mich aber nicht weiter, unsere Mails wurden immer heißer und ich saß oft wichsend vor dem PC. Als sie dann
von mir las dass ich beschnitten und sterilisiert bin und außer meiner Ehefrau noch nie eine andere hatte, schrieb sie mir
zurück, dass sie mit mir ohne Gummi ficken würde, aber nur wenn die Chemie stimmen würde. Nach zwei Wochen und einigen
Telefonaten war es dann soweit. Ich schaufelte mir einen halben Tag frei und saß mittags im Zug in Richtung einer
mittelhessischen Stadt. Mein Schwanz wurde immer wieder steif in Erwartung an diese heiße Frau. Ich war vor ihr dort, sie
wollte mit ihrem Auto kommen. Nichts tat sich und ich suchte eine Telefonzelle auf. Damals gab es noch Telefonzellen, sie
hatte aber schon ein Handy. Sie wäre jetzt da, meinte sie zu mir. Ich verließ die Zelle und unter den vielen Passanten am
Bahnhofsvorplatz machte ich sie dann aus.

Es war ein warmer Frühlingstag Mitte April und unter den vielen Menschen stand eine schwarzharige Frau, kurzer Rock, halboffene Bluse, Handtasche über der Schulter. Ich ging auf sie zu, wir sahren uns in die Augen und sie umarmte mich sofort, was mir erneute einen mächtigen Ständer verschaffte. Heiße Küsse folgten und wir beschlossen Richtung Innenstand zu gehen um einen Kaffee zu trinken. Wir waren mächtig aufgeregt und tranken unsere Tassen nicht leer. Zurück Richtung Bahnhof fanden wir schließlich ein Hotel, in dem nicht viele Fragen gestellt wurden. Als sich die Zimmertüre schloß, zog sie wortlos ihre Blusen und den Rock aus. Wow, dachte ich, vor mir stand eine Superfrau in rotem BH und rotem String. So etwas hatte ich noch nie gesehen und mit einem Griff an meine Hose wurde ihr klar, dass ich einen Superhammer hatte. Sie ging vor mir auf die Knie, öffnete meinen Reißverschluß und griff nach meinem Ständer, der kurz darauf schon in ihrem Mund verschwand. Schon nach einer Minute gab ich ihr zu verstehen dass sie sofort aufhören soll weil ich sonst
wahnsinnig absaften würde. Sie grinste nur und meinte, na und, danach bist du nicht mehr so aufgeregt. Sie öffnete ihren BH
und ich zog mich rasch aus. Nur noch im String, kniete sie sich wieder hin. Sie knetete meine Eier und nahm meinen Prügel
wieder zwischen ihre Lippen. Als ihre Zunge dabei meine Eichel leckte, schoß eine Wahnsinnsladung aus meinem Schwanz.
Schmatzend schluckte sie jeden Tropfen und küssend fielen wir aus Bett. Ich leckte mich an ihrem Körper entlang bis zu ihrer
Möse, die schon klatschnass war. Genau wie ich, war sie total rasiert, bis auf einen kleinen senkrechten Strich, der direkt
auf ihre offene nasse Fotze zeigte. Leck mich endlich, stöhnte sie, und ich vergrub meine Zunge tief in ihrem Fleisch. Eine
solche Möse hatte ich bisher nur auf Fotos gesehen. Ihre Schamlippen waren weit geöffnet, mit einem richtig großen prallen
Kitzler. In der 69 Stellung machten wir weiter, bis ich wieder einen heftigen Ständer hatte. Aufeinanderliegend rutschte ich
langsam in sie. Sie stöhnte etwas in der Art wie...."Mein Gott ist der groß" und dank meines ersten Abspritzens konnte ich sie
ordentlich durchficken. Wir vergnügten uns etwa drei Stunden in Stellungen die ich noch nie hatte und ich konnte endlos lang
ficken ohne abzuspritzen. Wir waren wie im Rausch und sie kam zweimal mit heftigem Stöhnen. Ich nahm sie dann von hinten und
jagte ihr meine zweite Wichsladung tief in ihre Möse. Keuchend fielen wir nebeneinander aufs Bett und dösten etwas vor uns
hin. Ihre Küsse machten mich dann wieder wach, sie leckte sich langsam an meinem Körper herab bis zu meinem Schwanz. Kam
kniend zwischen meinen Beinen an und nahm meinen halbsteifen in ihren Mund. Dabei sah sie mich an, wichste und leckte meinen
Schwanz wieder richtig hart. Ich schoß eine dritte Ladung in ihr Gesicht und ihren Mund. Danach ging nichts mehr und ich
musste leider an meinen Zug denken.

Etwa über acht Monate trafen wir uns noch ein paar Mal. Der Höhepunkt war eine Nacht in einem Hotel, ihr Mann war auf
Geschäftsreise und ich seilte mich an einem Freitagmittag unter einem Vorwand ab. Das war leider auch unser letztes Treffen,
die Sache wurde zu heiß und es kamen Gefühle mit ins Spiel. Die Frau war aber auch der Hammer. Es war in einem Luxushotel und
sie kam dann gegen 18 Uhr in mein Zimmer, nur um mich das erste Mal zu entsaften. Sie musste dann noch mal nach Hause und
warten bis ihr Mann abgereist war. Die Nacht war das Geilste was ich je erlebt hatte. Wir badeten zusammen und hatten dann
richtig versauten Sex bis in die frühen Morgenstunden.

Ich war jedenfalls auf den Geschmack gekommen und ging im Mai 2000 wieder online. Diesmal entdeckte ich den AOL Messenger und
baggerte was das Zeug hielt.

To be Continued.......

am: März 28, 2015, 20:35:06 13 / Cuckold / Unsere Favoriten - Cuckold Videos

Hallo,

Wir werden hier unsere Lieblingsvideos posten.

LG,

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Cuckold watching and masturbating:
http://www.homemoviestube.com/videos/298410/cuckold-watching-and-masturbating.html   (braucht Adobe Flash)

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New cock for my wife Liz
http://www.homemoviestube.com/videos/9478/new-cock-for-my-wife-liz.html

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Wife loves it when i bring new cock for her
http://www.homemoviestube.com/videos/13905/wife-loves-it-when-i-bring-new-cock-for-her.html

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Masked older wife swallows every drop
http://www.homemoviestube.com/videos/10006/masked-older-wife-swallows-every-drop.html

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Home taped cuckold
http://www.homemoviestube.com/videos/201536/home-taped-cuckold.html

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Cuckold threesome
http://www.homemoviestube.com/videos/225924/cuckold-threesome.html

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Wife takes a internal load as hubby films
http://www.homemoviestube.com/videos/9734/wife-takes-a-internal-load-as-hubby-films.html

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Wife riding cock in her ass in front of hubby
http://www.homemoviestube.com/videos/205593/wife-riding-cock-in-her-ass-in-front-of-hubby.html

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Hubby films wife riding cock
http://www.homemoviestube.com/videos/227097/hubby-films-wife-riding-cock.html

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Sabrina S., die geile süße Ehestute, wird von mir gefickt, während ihr Ehecucki es filmt.....
http://www.yuvutu.com/video/428212/sabrina-s-die-geile-susse-ehestute-wird-von-mir-gefickt-wahrend-ihr-ehecucki-es-filmt/

am: März 08, 2015, 15:23:50 14 / Sonstige Geschichten / Süße 21

Vor einigen Wochen war ich mal wieder alleine unterwegs - es zog mich in ein Pornokino in der Nähe von Köln. Als ich den Eintritt bezahlt hatte, ging ich ins Untergeschoss, wo es mehrere Räume gibt, in denen Pornofilme gezeigt werden. Und es gibt eine Theke, an der immer ein paar Leute vor ihren Getränken sitzen. An diesem Abend staunte ich nicht schlecht, hinter der Theke saß ein wirklich nettes Mädchen auf einem Barhocker. Wir kamen ins Gespräch und ich erzählte ihr von meinen Erlebnissen in solchen Kinos und Clubs mit meiner Frau Tina. Sie wollte alles ganz genau wissen und so berichtete ich ihr, dass ich es liebe, wenn meine Frau von anderen gefickt würde und ich vom Zusehen oder Erzähltbekommen wenn ich mal nicht dabei sein konnte, total geil werde.
Die Zeit verging sehr schnell und der eigentliche Grund weshalb ich hierher gekommen war, trat in den Hintergrund.
Gestern Abend war ich dann wieder dort und auch die Kleine war wieder als Thekenbedienung eingeteilt. Schnell hatten wir wieder "unser" Gesprächsthema. Klar, dass ich wissen wollte, was denn ihr Freund zu ihrem Nebenjob sagt. Na begeistert ist er nicht gerade zumal er sehr verklemmt ist, meinte sie. Und so nach und nach erzählte sie mir, dass sie gerne mehr in Richtung Sex machen würde, ihr Freund sich aber weigere und davon nun gar nichts wissen wolle. Sie fragte dann nach, wie es bei Tina und mir denn mit Herrenüberschuss gewesen sei. Ich erzählte ihr, dass Tina teilweise mit etlichen Männern an einem Abend gefickt habe und ich es toll fand, wenn sie von mehreren nacheinander genommen wurde und einige immer an ihr rumfummelten und ihre wirklich großen Titten kneteten.
Sie meinte dann, dass sie so was in der Art auch gerne mal erleben möchte, ihrem Freund brauche sie damit allerdings gar nicht kommen. Er befriedige sie ohnehin kaum. Sie habe auch bereits mal mit ihrer besten Freundin darüber gesprochen, die auch sehr freizügig eingestellt sei. Sie würden das vielleicht mal gemeinsam machen. Ihr Freund dürfe davon aber nichts erfahren. Ihr wäre es eigentlich egal, sie habe jobmäßig eh nichts zu verlieren, da sie jederzeit wieder einen Job als Kassiererin bekäme.
Ich hab dann angeboten, dass ich ihnen helfe, es in die Tat umzusetzen. Wir haben dann den Plan geschmiedet, dass ich ihren Vater spiele, der seine Tochter und deren Freundin zum Ficken irgendwohin fährt und dabei bleibt und Händchen hält.
Sie will mit ihrer Freundin mal darüber sprechen. Das wär schon krass oder?? Natürlich würde ich wirklich auf sie aufpassen, damit sie nicht "unter die Räder kommt".
Was haltet ihr davon?

am: Februar 28, 2015, 15:56:49 15 / Sonstige Geschichten / Der Onkel

Geschichte aus dem Net

Ich möchte euch eine kurze und knappe Geschichte erzählen.
Ich lebe mit meinem Freund zusammen, wir sind seid 4 jahren zusammen und eigentlich bin ich sehr glücklich, alles passt gut und natürlich ist unser Sex auch sehr gut. Ich bin auch noch nie meinem Freund fremdgegangen bis letzte Woche.

Letztes Woche kam der Onkel von meinem Freund geschäftlich zu uns in die Stadt, da er hier für 2 Tage zu tun hatte, konnte er bei uns übernachten. Herbert ist der Bruder von seiner Mutter und die beiden mögen sich sehr, daher wollte mein Freund das er unbedingt bei uns übernachtet.
Mein Freund arbeitet im Krankenhaus als Krankenpfleger und hatte Frühdienst, so das ich mit seinem Onkel die Nacht zusammen verbringen musste. Herbert ist ein sehr lustiger und charmanter Mann, er erzählte mir bei paar Gläsern Sekt über sich und seinen erlebnisse, er brachte mich zum lachen und ich fand ihn sehr symphatisch.
Kurz vor Mitternacht wollten wir beide schlafen und Herbert noch kurz vorher Duschen, ich brachte ihm frische Handtüscher ins Badezimmer und als ich reinkam war er schon nackt. Ich bekam kurz einen Schock und entschuldigte mich, dass ich ohne anzuklopfen reinkam und dabei wanderte mein Blick auch kurz nach unten.
So einen dicken und grossen Schwanz hatte ich noch nie in meinem leben gesehen, ich weiss nicht warum aber als ich reinkam hatte er einen steifen.
Ich ging aus dem Bad raus und ich weiss nicht was in mich geraten war, aber nach kurzer Zeit stürmte ich ins Badezimmer zurück und warf mich um sein Hals. Als ob er drauf gewartet hatte, erwiderte er es auch und wir fingen uns an wild zu küssen. Als wir Richtung Schlafzimmer gingen war ich schon nackt, Herbert leckte und saugte an meinen Nippeln und zog mir noch meinen letzten Kleidungsstück aus, nämlich meinen Slip. Dann verschwand auch sein Kopf zwischen meinen Schenkeln. Er leckte und fickte meine Fotze mit seiner Zunge und ich ging ausser mir vor Geilheit. Nachdem ich seinen Schwanz und Eier geleckt hatte, drang er tief in mich ein und es war ein wunderbares Gefühl so einen geilen grossen und dicken Schwanz in meiner Muschi zu fühlen.
Herbert fickte mich in verschiedenen Positionen durch und die beste Stellung war, wo ich auf ihm am reiten war, ich hatte die Kontrolle über ihn und konnte mich vom Orgasmus zum Orgasmus ficken lassen. Er hatte auch gute Ausdauer, dass ich den besten Sex meines Lebens mit ihm erleben konnte.
Nachdem er auf mein Gesicht kam und Duschen ging, lag ich erschöpft und glücklich auf dem Bett und schlief ein, erst am nächsten Tag sah ich das Mein Freund neben mir lag.
Er wunderte sich das ich Nackt war und ich sagte ihm, dass ich Geil war und auf ihn gewartet habe, dass liess sich mein Freund nicht 2mal sagen und ich hatte noch kurz Sex mit ihm, wobei ich dann die Qualität zwischen ihm und seinen Onkel stark erkennen konnte.
Herbert verabschiedete sich dann auch nachdem Frühstück und flüsterte mir ins Ohr, dass er sich auf das nächste Wiedersehn freue.

Ich auch................ Herbert mit dir werde ich wohl keine Zukunft haben, aber du bist der einzige Mann in meinem Leben gewesen der mich so gut gefickt hat, noch nie hat mich so einer gut gefickt und geleckt wie du. ICH FREUE MICH AUF DICH
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