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Nachrichten - CuckiSklave

am: April 04, 2026, 12:06:07 1 / Cuckolds Nachrichten / Cuck darf nur zuhören

Ich liege am Abend auf meiner Fernsehcouch und höre das meine Ehefrau im Bett liegt und telefoniert und dabei leise lacht und sehr leise redet. Meine Frau beginnt nach einer Weile leise zu stöhnen und flüstert dabei sehr leise. Ich schleiche mich zur Schlafzimmertüre und drehe den Fernseher leiser um vielleicht mehr hören zu können. Sie telefoniert offensichtlich mit einem Mann den Sie kennt und sagt zu ihm : ja ich bin gerade dabei es mir selbst zu machen und mein Mann schläft schon auf der Couch im Wohnzimmer.
Ich versuche durch den Spalt der leicht geöffneten Tür auf den Spiegel im Schlafzimmerschrank zu sehen, Die Nachtkästchenlampe ist noch an und es gelingt mir mit wilden Verrenkungen auf Ihr Bett zu sehen - ich habe Glück ich sehe genau auf auf Ihre Brüste und abwärts, Maria (meine Ehefrau) hat schon zwei Finger in Ihrer Spalte und fickt sich selbst während Sie zu dem Mann am Telefon sagt - ich würde jetzt gerne mit deinem Schwanz spielen von dem Du mir gerade gesagt hast das Du ihn während wir telefonieren in deiner Hand hast und ihn wichst.
Sie stöhnt auf während Sie sich die Finger tief in die Muschi steckt und unterdrückt das stöhnen so gut es geht und sagt zu dem Mann am Telefon - kannst Du nicht herkommen und wir verwöhnen uns gegenseitig ?

Dann eine kurze Pause während Sie noch immer mit Ihrer Spalte spielt - Sie lacht leise und sagt : natürlich warte ich auf Dich, wir müssen nur sehr leise sein wenn Du hereinkommst damit mein Mann nicht gleich aufwacht - am besten Du schickst mir eine kurze SMS wenn Du vor der Türe stehst. Wieder kurze Pause der Mann sagt wohl was zu Ihr - dann sagt Sie leise ins Telefon: Nein wenn wir dann schön ficken, brauchen wir nicht leise zu sein, mein Mann steht drauf wenn ich fremdficke, und er wird dann sicher vor der Türe zuhören und sich einen herunterholen - wieder ein leises lachen von Ihr - wieder eine Pause dann sagt Maria meine Frau: Nein Fritz weiß noch nichts von Dir, ist ja schon eine Weile her als wir uns damals in Kitz getroffen haben, und in Deinem Taxi eine geile Nummer hatten ......
Dann sagt Maria: Okay ich warte inzwischen und werde mich noch ein wenig herrichten bis Du kommst bis so in ca einer Stunde freu mich schon ...... dann legt Sie das Handy zur Seite und ich schleiche mich wieder auf leisen Sohlen ins Wohnzimmer und schlüpfe schnell unter die Decke und stelle mich schlafend, obwohl mein Puls rast und mir das Herz vor Aufregung bis zum Hals hoch pocht.
Ich höre wie Sie leise aus dem Schlafzimmer geht und sich ganz leise durch den Gang schleicht um zu sehen ob ich schlafe....
Maria geht ins Badezimmer und kurz darauf höre ich die Dusche laufen, Sie hat die Türe zum Bad zugemacht damit ich nichts höre - ich habe mich zur Tür geschlichen und meine Ehefrau durch das Schlüsselloch beobachtet - Sie war gerade dabei sich Ihre Spalte sauber zu rasieren und Ihre Schamlippen waren schon ganz geschwollen und rot - wohl von der Erwartung bald einen steifen Schwanz hineingeschoben zu kriegen und der guten Finger Vorarbeit .....
Ich hatte einen Steifen der vor Erregung schon fast schmerzte, und ich konnte kaum Atmen bei dem Gedanken das Sie einen Lover bei uns zu Hause empfängt und ich meine geile Ehestute wohl bald beim ficken hören und eventuell auch sehen könnte.......
Sie hat dann die Dusche abgestellt und ich bin wieder schnell zurück auf die Couch, als Sie das Badezimmer verlassen hat, und auf den Balkon gegangen ist um eine Zigarette zu rauchen, konnte ich den intensiven Duft von Parfum riechen womit Maria offenbar nicht gespart hat Sie trägt bei Dates und wenn Sie alleine ausgeht immer Armani Diamond ein sehr geiler Duft, was mich schon wieder sehr erregte, Sie hat dann aus der Speisekammer ein paar Knabbereien geholt was ich deutlich am rascheln der Sackerl hören konnte, welche Sie ins Schlafzimmer gebracht hat, und dann ist Sie ganz leise an mir vorbeigeschlichen um noch eine Flasche Wein aus dem Regal zu holen (ich habe mich schlafend gestellt), Sie hat noch zwei Weingläser mitgenommen und dann ist Sie im Schlafzimmer verschwunden. Etwa zehn Minuten später hörte ich Sie wieder rauskommen und leise die Zwischentür zum Vorgang unserer Wohnung zu öffnen und diese gleich hinter sich wieder vorsichtig zu schließen.
Ich hörte Maria dann flüstern : Wir müssen leise sein weil mein Mann schläft und könnte uns hören - das erste mal vernahm ich nun seine Stimme welche sehr angenehm klang. Er sagte auch leise: Schön Dich mal wiederzusehen, und schön Dich im Schlafrock zu treffen das letzte mal war ja etwas unbequem im Auto am Parkplatz (da wurde mir klar es war der Taxifahrer der Sie damals nach Hause gefahren hat und mit dem Sie um drei Uhr in der Früh Sex auf dem Parkplatz vor unserem Haus hatte, nachdem Sie beim Ausgehen schon sehr angetrunken war, aber ohne Erfolg einen Mann abzuschleppen, mit dem Taxifahrer flirtete und die beiden es dann in seinem Auto geil getrieben haben, und Sie dann voller Sperma in den Haaren im Gesicht und auf Ihrer Kleidung in die Wohnung gekommen ist und mich noch geweckt hat um mir "Ihren Erfolg zu präsentieren) , hahahaha lachte er leise.......
Nach ein paar Minuten - Sie haben Euch wohl zur Begrüßung intensiv und lange geküsst und Er hat wohl schon ein wenig unter dem Schlafmantel ihren Körper gefühlt - hat sich die Türe zum Zwischengang wieder ganz leise geöffnet und ich habe Euch Wortlos an mir vorbeischleichen gehört.
Als die beiden im Schlafzimmer waren wurde die Türe zugemacht und zugesperrt.
Sie hat mir dann eine Mitteilung gesendet: "Hallo mein lieber Ehemann ich bin mit einem Lover in unserem Schlafzimmer, Du darfst uns gerne durch die Türe zuhören und ich werde das Handy so aufstellen das ich uns dabei filmen kann, das kannst Du dir dann nachher gerne anschauen - vielleicht kannst Du ja durch das Schlüsselloch was sehen, ich habe extra den Schlüssel abgezogen, aber die Türe bleibt heute "Verschlossen" vielleicht ein anderes mal darfst Du auch reinkommen oder wir lassen die Türe für Dich offen damit Sie zuschauen kannst - auf die zugesperrte Türe hat mein Lover heute bestanden, er will mich für sich alleine und ungestört genießen.........das hat mich unheimlich geil gemacht zu Wissen das Sie bald hinter unserer verschlossenen Schlafzimmertüre geil gefickt wird und ich ausgesperrt bin.
Die beiden haben dann im Schlafzimmer geredet und gelacht und Wein getrunken - nach einer Weile, als die Laute aus dem Schlafzimmer ungehemmter und lauter wurden, hab ich es gewagt mich zur Tür zu schleichen um eventuell etwas zu verstehen was die beiden reden, und vielleicht durch das Schlüsselloch etwas zu sehen. Ich kniete mich vor die Türe und schaute schaute mit einem zugekniffenen Auge durch das Schlüsselloch, ich hatte Glück ich konnte die beiden auf dem Bettrand sitzen sehen und ich konnte auch verstehen was sie redeten.
Maria hatte ihren Morgenmantel wohl schon abgelegt, und hatte schwarze Reizwäsche an mit Strumpfband und schwarzen Strümpfen, Er hatte auch nur noch die Unterhose an - Er war etwas Übergewichtig und hatte einen nicht allzu langen aber sehr dicken Penis der schon aus der Unterhose ragte . Maria sagte zu Ihm: ich habe so oft von dem geilen Spiel mit Dir damals im Auto geträumt und es mir oft selbst gemacht bei dem Gedanken daran - dabei hast Sie ihm zärtlich seine Eier in seiner Unterhose geknetet und er hat unter Ihrem Slip an Ihrer Spalte gespielt.
Dann sagte meine Ehefrau das Sie nur kurz das Handy auf der Fernsehkommode platzieren will um einen geilen Film für ihren Mann zu drehen Sie hat eine ganze Weile gebraucht um das Handy richtig zu platzieren Sie hat das Handy umständlich eingeklemmt und immer wieder auf dem Display schauen müssen ob das Bett auch gut zu sehen ist, Sie ist dabei so in Ihrer geilen schwarzen Reizwäsche vor ihm in gebückter Haltung gestanden und er hat meine Frau dabei die ganze Zeit mit seinen Fingern von hinten bearbeitet - er hat Ihr dann den Slip zur Seite gezogen und Ihren Kitzler gestreichelt und Ihr immer wieder zwei Finger in ihre nasse Spalte geschoben - Sie ist jedesmal in die Knie gegangen vor Geilheit und hat aufgestöhnt während Sie mahnend zu ihm sagte : so werde ich da wohl nie fertig werden .........
Als das Handy korrekt platziert war und auf Aufnahme, hat Sie noch einen Schluck Wein getrunken und sich vor ihm niedergekniet, Sie hat seine Unterhose hinuntergezogen und seinen Schwanz in den Mund genommen, Sie hat ihn sehr tief hineingenommen und sehr stark daran gesaugt während Sie ihm wieder seine schönen dicken Eier geknetet hat. Er hat Maria´s Kopf genommen und ihn stark auf seinen Schwanz gepresst, es muss Ihr sehr gut gefallen haben denn Sie hat ihn ganz reinbekommen und wirklich sehr geil geblasen, dabei hat Maria immer wieder fast kotzen müssen und Ihr Speichel kam aus ihren Mundwinkeln geschossen und Sie riss Ihren Kopf immer wieder aus seiner starken Umklammerung um Luft holen zu können. Er fickte Maria meine Ehefrau richtig hart in Ihren Mund und Rachen.
Ich hatte bei dem Anblick schon das erste mal heftig abgespritzt, aber mein Schwanz blieb stocksteif und ich war schon ganz gierig darauf wie es weitergehen würde.
Er war schon kurz vorm Abspritzen als er seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hat und eine Pause angeordnet hat.
Er sagte zu Ihr: glaubst Du dein Mann kniet vor der Türe und schaut uns zu, und belauscht uns ?
Ja mit absoluter Sicherheit sagte Maria, dann sollten wir uns so platzieren das er alles ganz genau sehen kann meinte er. Er hat dann das Bett zum Kasten gezogen woraufhin ich alles sehen konnte.
Er sagte ich will Dich jetzt vor den Augen deines Mannes zum Orgasmus lecken und fingern, leg Dich gemütlich zurück und staple die Polster übereinander, damit er Dein Gesicht und deine Titten gut sehen kann.
Sie tat wie er es von Ihr wollte , Sie ist fast gesessen und hat ihn gefragt ob es ihn stören würde wenn Sie dabei eine Zigarette rauchen würde, weil ihr Mann darauf steht.
Er sagte nur: nein stört mich überhaupt nicht und er zog Maria das knappe Höschen langsam über die Beine hinunter, während meine Frau einen tiefen Lungenzug machte und den Rauch bewusst in meine Richtung geblasen hast.
Er hat Ihre Beine weit gespreizt, und die klitschnasse Spalte vor meinen Augen mit seinen Fingern bearbeitet, er lag verkehrt neben Ihr damit mir die Sicht nicht versperrt war, und Sie gleichzeitig an seinem steifen Schwanz spielen konnte, er sagte jetzt kannst Du tief an deiner Zigarette ziehen während Du meine Zunge zu spüren bekommst er beugte sich über Sie und leckte Sie intensiv, Sie tat was Er sagte und nahm einen tiefen Lungenzug und hat den Rauch auf seinen Schwanz geblasen während Sie ihm die Vorhaut sehr stark zurückgezogen hat und seine Eichel ganz prall glänzend und dick herausragte. Sie stöhnte laut während Er meiner Ehenutte drei Finger und dann die ganze Faust in Ihre von Schleim triefende klatschnasse Fotze schob Er leckte dabei ihren Kitzler das Maria kaum noch Luft bekam, er war nicht gerade sanft und fickte Sie hart mit seiner Faust so das ich das schmatzende Geräusch ganz deutlich hören konnte, und Ihre Brüste auf und ab wippten, und während Sie wieder einen tiefen Lungenzug genommen hat ist es meiner Frau das erste mal heftig gekommen, Sie hat richtig gespritzt der Saft ist aus Ihrer Fotze weit herausgespritzt und das ganze Bettlaken war nass von ihrem geilen Mösensaft.Er hat dann seine Faust herausgezogen und seinen ganzen Mund über ihre Spalte gedrückt um den Lustsaft in den Mund zu bekommen.
Meine geile Schlampe hat am ganzen Körper gezittert und um eine Pause gebettelt : Wouw ich habe noch nie so abgespritzt hat Sie zu ihm gesagt, Dein Saft ist absolut geil und davon möchte ich heute noch mehr bekommen war seine Antwort..
Er hat sich neben Sie auf das Bett gelegt und die beiden haben einen Schluck Wein getrunken während Maria ihm noch immer zärtlich seinen Schwanz gewichst und immer wieder seine Eier zärtlich geknetet.
Er sagte zu Ihr : glaubst Du deinem Mann gefällt die Show ? Während er Maria die Brüste geknetet hat und die beiden sich heftige Zungenküsse gegeben haben, ich konnte sehen wie meine Ehefrau seine Zunge tief in ihren Mund geschoben bekam Sie hat dabei seine Vorhaut wieder ganz stark zurückgezogen und ihm seine prallen Eier geknetet.
Er hat sich dann flach hingelegt und gesagt ich glaube Du solltest mich jetzt noch ein wenig geil blasen bevor ich Dich dann geil durchficken werde, darfst auch gerne nochmal eine Rauchen dabei finde ich nämlich auch ganz schön geil.
Sie hat sich noch eine Zigarette angezündet und einen tiefen Zug genommen und dann seinen Schwanz wieder tief in den Mund genommen, dann hat Sie wieder seine Vorhaut ganz stark zurückgezogen und den Rauch auf seine glänzende Eichel geblasen - da hat Er zu Ihr gesagt: wouw das schaut echt sehr "Nuttig und geil" aus wie Du rauchst und meinen Schwanz bläst.
Nach kurzer Zeit hat er sich aufgerichtet und meine Frau rücklings auf seinen Schwanz gesetzt so das Sie in meine Richtung geschaut hat während sein dicker Schwanz langsam in ihre Fickspalte eindrang.
Ich konnte ganz deutlich sehen wie Ihre Schamlippen von seinem harten Schwanz auseinandergedehnt wurden und Sie sich immer tiefer auf ihn gedrückt hat, bis seine ganze Pracht in Ihr war.
Sie hat mit langsamen Bewegungen begonnen auf ihm zu reiten, er war sehr dick so das Sie sich erst an seinen Umfang gewöhnen musste, Sie hat laut zu stöhnen begonnen und der geile Saft ist aus Ihrer Spalte richtig herausronnen. Ich spritzte schon wieder ab und auf dem Boden war schon eine ganz schöne Sauerei von meinem Sperma, aber mein Schwanz blieb hart und ich musste einfach weiterwichsen bei dem Anblick von meiner völlig aufgegeilten versauten Frau beim ficken.
Sie ist nun hart auf ihm geritten das man das klatschen der aufeinanderprallenden Körper deutlich hören konnte, und hatte sich schon an den Umfang seines Schwanzes gewöhnt als Er stöhnend einen Stellungswechsel forderte, Er sagte: knie Dich hin ich will Dich von hinten ficken, er war dabei darauf bedacht mir eine gute Sicht zu bieten.
Er sagte knie Dich ganz vorne quer auf das Bett damit dein Mann sehen kann wie ich ihn Dir von hinten in deine geile Fotze schiebe und sag laut das Du meinen Schwanz in deiner Fotze haben willst damit dein Mann hört welch geile Ehenutte er hat.
Sie kniete sich auf das Bett und sagte laut zu ihm steck mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze und fick mich bitttttteeee
Er hat zuerst noch seinen nassen Schwanz ein wenig gewichst damit ich sehen konnte wie dick und steif er war, er hat Maria dann ein wenig seitlich geschoben und ihre Spalte mit seinen Fingern weit auseinander gespreizt und dann hat er seinen dicken Prügel angesetzt und mit einem harten Stoß tief in ihre Fickspalte gestoßen, Sie hat aufgeschrien so stark hat er zugestoßen aber bei jedem weiteren Stoß immer geiler zu stöhnen begonnen.
Er hat Sie sehr geil und hart von hinten gefickt und dabei hat er Ihr Becken mit seinen starken Händen festgehalten damit er tief in Sie eindringen konnte, und jedesmal wenn er seinen Schwanz zurückzog sah ich Ihren geilen Mösensaft auf seinem Rohr, er fickte meine Ehefrau so heftig das es geil klatschte wenn seine Eier gegen ihre Möse prallten.
Er zog seinen Schwanz aus der triefenden Grotte und ohne ein Wort setzte er an Ihrer Arschrosette an und stieß seinen steifen Prügel unter einem schmerzhaften Aufschrei von Maria brutal in ihr Arschloch.
Maria bäumte sich vor Schmerz ( meine Frau hatte immer Angst vor Analverkehr und ist auch noch Jungfrau an dieser Stelle ) jedoch hörte er nicht auf, und als Sie wimmerte bitte nicht in meinen Arsch, griff Er von hinten um ihren Kopf und drückte seine Hände auf Ihren Mund und stieß immer wieder zu. Plötzlich verwandelten sich Maria´s Schmerzlaute in ein Stöhnen und Sie begann den Schmerz zu genießen. Maria drückte nun Ihren Arsch gegen seinen Schwanz und als er sagte: ist doch auch geil oder ? Antwortete Sie röchelnd : ja es tut zwar weh aber irgendwie geilt es mich noch mehr auf ......
Sie ist wieder unter lautem Stöhnen gekommen und der Saft rann aus Ihrer Fotze auf das Bett als er Sie umdrehte und seinen Schwanz noch einmal tief von vorne in Ihre glitschige Fickspalte
rammte, ich war schon wieder knapp vorm abspritzen als er seinen Schwanz aus Ihr heraus zog und sich über Maria kniete, er sagte: ich will Dich jetzt vollsauen ich will meine Ficksahne auf Dich spritzen wichs meinen Schwanz Du geiles Luder bis Du meine Sahne zu spüren bekommst.
Er hat meine total verschwitzte und am ganzen Körper errötete, vor Erschöpfung schon zitternde Frau etwas seitlich gedreht damit ich es besser sehen kann wie er Sie anspritzt. Maria war komplett ausser Atem, Sie schwitzte und Ihr ganzer Körper war errötet vor geilheit, Sie zitterte von der Anstrengung und wohl vom Schmerz in Ihrem Arschloch, aber Sie hat dann getan was er von Ihr wollte - er kniete über Ihrem Bauch und bearbeitete ihre großen Brüste während Sie ihn mit schnellen hartem Griff geil gewichst hat. Plötzlich griff er hart um Ihre Titten und stöhnte laut auf - Sie hat seinen Schwanz fest mit Ihrer Hand umklammert als die erste geile Ladung in einem dicken Strahl aus ihm herausschoss, er traf mitten in Ihr Gesicht, Sodas Ihr das Sperma über Ihre Augen und ihren Mund herunterlief, was Ihr bei ihm anscheinend nichts ausmachte (ich darf Ihr nie ins Gesicht spritzen)- Sie hat weitergewichst und er spritzte in mehreren Schüben auf Ihre Titten ihr Gesicht, ihren Hals und hinauf bis in die Haare. Eine unglaubliche Menge an Sperma, sowas habe ich zuvor niemals gesehen, und das auf meine geile Ehenutte, die es anscheinend sehr genoß. Sie leckte sich die Lippen um seinen Saft zu kosten und sagte: wow schön geil dein Sperma.....
Er sackte jetzt auch ganz fertig neben Ihr auf das Bett. Maria streichelte ihm sanft über seinen total ausgepumpten Schwanz, Sie sagte zu ihm weisst Sie eigentlich das Du der erste Mann bist bei dem mich das Sperma im Gesicht überhaupt nicht stört, und lachte.
Er sagte Sperma ist doch ein absolut "gutes und frisches Eiweiß" er beugte sich über Ihr Gesicht und sammelte mit seiner Zunge das Sperma auf und gab Ihr dann einen intensiven Zungenkuss. Sie hat dann zu ihm gesagt wouw ich wusste gar nicht das es gar nicht mal so schlecht schmeckt - etwas salzig aber irgendwie auch geil........
Sie lagt neben ihm im Bett Ihr ganzer Körper war von seinem Sperma bedeckt und er streichelte Ihr zärtlich die angeschwollene gerötete Spalte und sagte: jetzt sollten wir beide eine rauchen zur Entspannung und Sie hat für ihn eine Zigarette angezündet und die beiden haben gemütlich eine geraucht während sie sich beide gegenseitig gestreichelt haben.
Ich habe auch noch einmal abgespritzt (mein Schwanz schmerzte von der Tortur die ich ihm angetan habe) und holte erstmal eine Küchenrolle um die Sauerei aufzuwischen welche ich da angerichtet habe.
Ich bin dann mit wackeligen Beinen zurück auf die Couch .............
Maria und Ihr Lover haben dann ein paar Stunden geschlafen, Sie waren beide zu fertig um Duschen zu gehen, Ich freute mich schon auf meine Chance das versaute Bett und meine Versaute Ehefrau zu riechen - verschwitzt, voller Fremdsperma, doch dann kam alles nochmal ganz anders..........


Fortsetzung Privat nur für Bilderwichser die meine Frau vollspritzen würden und ein Video für mich machen......
Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:

am: März 25, 2026, 22:01:43 2 / Ehefrauensplitting / Urlaub in Ägypten



Die Abendsonne brannte noch immer auf die Terrasse der Hotelbar, als Anja sich auf den hohen Barhocker schwang, die Beine leicht gespreizt, sodass der dünne Stoff ihres Sommerkleides sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte. Das Kleid – ein luftiges Ding aus fast durchsichtigem Leinen, das sich an ihre Brüste schmiegte und jeden Atemzug betonte – war eine bewusste Wahl gewesen. Der tiefe Ausschnitt ließ wenig der Phantasie übrig, und als sie sich vorbeugte, um die Speisekarte zu studieren, wusste sie genau, dass der Blick des Barkeepers wie magnetisch von ihren halb entblößten Brüsten angezogen wurde.

Karim, so stand auf dem Namensschild an seiner schwarzen Weste, bewegte sich mit der lässigen Eleganz eines Mannes, der wusste, dass er beobachtet wurde. Seine Finger, lang und geschmeidig, glitten über den Rand des Glases, das er für sie polierte, während seine dunklen Augen immer wieder zu ihr zurückkehrten. „Was darf es sein, habibti?“ Seine Stimme war tief, fast ein wenig rau, als hätte er den ganzen Tag über nur geflüstert.

„Einen Sunset Spritz, bitte“, antwortete Anja, während sie sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr schob – eine Geste, die ihren Hals freilegte und den Duft ihres Parfüms, etwas Süßes mit einer Note von Vanille und Amber, in seine Richtung wehen ließ. „Aber nicht zu süß. Ich mag es, wenn es noch ein bisschen Biss hat.“ Ihre Lippen umspielten den Strohhalm, als sie einen Schluck von Marcels halb vollem Bier nahm, das er neben ihr hatte stehen lassen. Der Schaum blieb an ihrer Oberlippe haften, und sie leckte ihn langsam ab, ohne den Blick von Karim abzuwenden.

Der Barkeeper lächelte, ein langsames, wissendes Ziehen der Mundwinkel, während er die Flaschen für ihren Drink vorbereitete. „Ein Mädchen, das weiß, was sie will. Gefällt mir.“ Seine Hände arbeiteten flink, aber präzise – der Druck der Zitrone, das Klirren des Eises, das Gießen des Alkohols. Doch als er sich umdrehte, um ihr das Glas zu reichen, glitt etwas Unbemerktes in den Drink: ein kleines, weißes Pulver, das sich sofort auflöste. „Probier mal. Ich habe eine besondere Note hinzugefügt.“

Anja nahm das Glas entgegen, ihre Fingerspitzen streiften dabei absichtlich seine. „Und was wäre das?“ Sie führte das Glas an die Lippen, ohne den Blick von ihm zu lösen, als sie einen Schluck nahm. Die Flüssigkeit brannte angenehm auf der Zunge, süß, aber mit einem herben Unterton, der sich in ihrer Kehle ausbreitete. „Hmm. Zimt?“ Sie leckte sich über die Lippen, als würde sie den Geschmack noch einmal einfangen wollen.

Karim lehnte sich gegen die Theke, die Arme vor der Brust verschränkt, sodass die Muskeln unter seinem weißen Hemd sich abzeichneten. „Etwas, das den Abend… interessanter macht.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, verblieb einen Moment zu lange auf dem Ansatz ihrer Brüste, bevor er wieder zu ihrem Gesicht hochglitt. „Du bist heute Abend mit deinem Mann hier, oder? Der Typ da hinten, der schon das dritte Bier intus hat?“ Er nickte in Richtung Marcel, der an einem der Tische saß, die Stirn in die Hand gestützt, als würde er kämpfen, um die Augen offen zu halten.

Anja warf einen kurzen Blick über die Schulter. Marcel hatte die Augen halb geschlossen, sein Atem ging schwer, und das leere Bierglas vor ihm war nicht sein erstes. „Er ist müde. Die Hitze heute…“ Sie zuckte mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt, dass ihr Mann betrunken am Tisch einschlief, während sie mit einem Fremden flirtete. „Er wird gleich ins Bett gehen. Und ich…“ Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen weiteren Schluck nahm. Das Getränk begann bereits zu wirken – eine warme, kribbelnde Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, als würde etwas in ihr erwachen, das sie normalerweise fest im Griff hatte.

Karim beugte sich vor, die Stimme jetzt ein raues Flüstern. „Und du was, habibti?“ Seine Hand lag plötzlich auf ihrer, die Finger heiß und ein wenig feucht vom Abwaschen der Gläser. „Du siehst aus, als hättest du Lust auf mehr als nur einen Drink.“

Anjas Atem stockte für einen Moment. Das Pulver begann zu arbeiten, ließ ihre Gedanken weicher werden, ihre Hemmungen schmelzen wie Zucker in heißem Tee. „Vielleicht“, gab sie zu, während ihre freie Hand über ihren Oberschenkel glitt, den Stoff des Kleides zwischen den Fingern knüllte. „Aber ich kenne dich nicht mal.“

„Dann lass uns das ändern.“ Er griff unter die Theke und holte ein kleines, schwarzes Handy hervor. Mit einer schnellen Bewegung tippte er etwas ein, bevor er es ihr hinüber schob. „Meine Nummer. Ich habe um Mitternacht Feierabend. Wenn du Lust hast, kann ich dir zeigen, wie wir hier richtig feiern.“ Sein Daumen strich über den Bildschirm, als würde er ihr bereits andeuten, was er später mit ihr anstellen würde.

Anja nahm das Handy, spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude. Die Droge ließ alles intensiver wirken, jede Berührung, jeden Blick, jedes Wort. Sie speicherte die Nummer ab, ohne etwas zu sagen, dann schob sie das Gerät zurück. „Vielleicht komme ich vorbei.“

Karim grinste, ein Ausdruck, der mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Ich zähle darauf.“ Dann drehte er sich um, um einen anderen Gast zu bedienen, aber nicht, ohne ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zuzuwerfen – einen Blick, der ihr sagte, dass er bereits plante, was er mit ihr anstellen würde, sobald sie allein wären.

Eine Stunde später lag Marcel schnarchend im Hotelbett, das Gesicht in das Kissen gedrückt, während Anja sich vor dem Spiegel des Badezimmers betrachtete. Die Droge pulsierte jetzt in ihren Adern, ließ ihre Haut überempfindlich werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Sie zog es aus, ließ es zu Boden gleiten, bis sie nur noch in ihrem knappen, schwarzen Bikini stand – zwei dreieckige Stoffstücke, die kaum mehr bedeckten als nötig, und ein Tangaslip, der sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.

Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete, wie die Kurven ihres Körpers im schwachen Licht des Badezimmers glänzten, ihre Haut feucht von einer Mischung aus Hitze und Erregung. Was mache ich hier? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber er war schwach, fast unwichtig. Die Droge hatte ihre Bedenken weggespült, zurück blieb nur ein dumpfes, gieriges Verlangen.

Mit zitternden Fingern tippte sie eine Nachricht an Karims Nummer. „Ich warte am Pool. Komm, wenn du kannst.“

Die Antwort kam sofort. „Bleib genau da. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Der Poolbereich war verlassen zu dieser späten Stunde, das Wasser spiegelglatt unter dem Mondlicht. Anja saß auf dem Rand, die Beine im Wasser baumelnd, die Hände hinter sich abgestützt, sodass ihre Brüste sich nach vorne wölbten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, wie ihr Körper sich auf das vorbereitete, was kommen würde.

Dann hörte sie Schritte.

Karim stand plötzlich da, das weiße Hemd offen, sodass sein braungebrannter Torso im Mondlicht glänzte. Seine Hose war locker, und sie konnte die Umrisse seiner Erektion sehen, die sich gegen den Stoff drückte. „Du siehst aus, als würdest du auf etwas warten“, sagte er, während er näher kam, seine Stimme ein dunkles Knurren.

„Auf dich“, flüsterte Anja, ohne sich zu bewegen. Die Droge ließ alles unwirklich wirken, als würde sie in einem Traum schwimmen – einem Traum, in dem sie keine Kontrolle mehr hatte und es auch nicht wollte.

Karim kniete sich vor sie hin, seine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hoch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gefällt mir, wie gehorchsam du bist.“ Seine Daumen strichen über den Stoff ihres Bikini-Höschens, zogen ihn zur Seite, sodass ihre bereits glänzende Spalte freilag. „Und gefällt mir, wie nass du schon bist.“

Anja stöhnte leise, als seine Finger sie berührten, zwei von ihnen drangen ohne Vorwarnung in sie ein, dehnten sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. „Bist du sicher, dass du das willst, habibti? Ich werde dich nicht schonen.“

„Bitte“, keuchte sie, ihr Rücken bog sich, als seine Finger tiefer stießen. „Ich will es hart.“

Karim lachte dunkel. „Dann kriegst du es hart.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er den oberen Teil ihres Bikinis auf, befreite ihre Brüste, die jetzt schwer und prall in der kühlen Luft hingen. Dann packte er sie an den Hüften und zog sie näher an den Rand des Pools, bis ihre Beine sich um seine Taille schlangen.

Sie spürte, wie er seine Hose öffnete, hörte das leise Rascheln des Kondoms – nein, kein Kondom, korrigierte sie sich benommen, als sie fühlte, wie sein heißer, harter Schwanz gegen ihre nasse Öffnung drückte. „Du willst es ohne, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern, fast eine Herausforderung. „Du willst spüren, wie ich dich fülle. Wie ich in dir komme.“

„Ja“, stöhnte sie, zu sehr benebelt, um zu widersprechen, zu sehr gefangen in dem Moment, in dem er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß durchbohrte. Sein Schwanz war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. „Oh Gott—“

„Kein Gott hier“, knurrte er, während er sie packte und auf seinen Schoß zog, sodass sie rittlings auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. „Nur ich. Und du. Und dein enger, geiler Körper, der mich gleich milcht.“ Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hoben sie an und ließen sie dann wieder auf ihn fallen, jedes Mal härter, jedes Mal mit einem klatschenden Geräusch, als ihre nassen Körper aufeinandertrafen.

Anja krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf fiel nach hinten, als die ersten Wellen des Orgasmus sie durchfluteten. „Ich komme— ich kann nicht—“

„Doch, du kannst.“ Karim packte sie am Hals, nicht hart genug, um ihr die Luft abzuschneiden, aber fest genug, um sie zu kontrollieren. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er sie weiter auf sich aufspießte.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, aber er ließ nicht locker, trieb sie höher, bis sie sich wie eine Marionette in seinen Händen fühlte, komplett seiner Kontrolle unterworfen. „Bitte, ich halte es nicht aus—“

„Doch.“ Seine Stimme war ein Befehl. „Und jetzt nimmst du meinen Schwanz in deinen Mund, während ich dich weiter ficke.“

Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie herum, drückte sie auf die Knie, sein nasser Schwanz glitt aus ihr heraus, nur um sich sofort gegen ihre Lippen zu pressen. „Aufmachen.“

Anja gehorchte, ihre Zunge kam heraus, leckte über die salzige Spitze, bevor sie ihn zwischen ihre Lippen nahm. Er war groß, fast zu groß, aber die Droge ließ ihren Würgereflex verschwinden, als er ihren Kopf packte und sie auf seinen Schaft drückte, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. „Gut so“, stöhnte er, während er ihre Kehle füllte. „Jetzt bleibst du ganz still, während ich deinen Mund ficke.“

Er begann sich in sie zu stoßen, seine Hüften bewegten sich in kurzen, harten Stößen, sein Schwanz rammte gegen den hinteren Teil ihrer Kehle. Anja würgte, aber er hielt sie fest, zwang sie, es auszuhalten, während seine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Du bist so eine gute kleine Hure“, knurrte er. „Nimmst meinen Schwanz wie ein braves Mädchen, während ich dich finger…“

Seine Worte, seine Berührungen, die Art, wie er sie benutzte – alles trieb sie näher an den Rand. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus wieder in ihr aufstieg, heißer und intensiver als zuvor, während er sie gleichzeitig in den Mund und in die Pussy füllte. „Ich komme“, würgte sie, aber es klang nur wie ein ersticktes Keuchen um seinen Schwanz.

„Dann komm.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, als er sie noch einmal tief in den Hals stieß – und dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte, wie sein heißer Samen in ihre Kehle schoss, dick und salzig. Sie schluckte automatisch, aber ein Teil lief ihr über die Lippen, tropfte auf ihre Brüste.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, während er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihn anzusehen. „Jetzt steh auf.“

Anja gehorchte wackelig, ihre Beine zitterten, als sie sich aufrichtete. Karim stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff er in seine Tasche und holte ein kleines, schwarzes Bündel Stoff hervor. „Zieh das an. Das ist dein Outfit für den Rest der Nacht.“

Sie nahm es entgegen, erkannte es als ein knappendes, durchsichtiges Negligé, das kaum mehr als ein paar Bänder und ein wenig Stoff war. „Und wenn ich nein sage?“

Er trat näher, seine Hand glitt über ihre Brust, zwirbelte ihre empfindliche Brustwarze zwischen den Fingern. „Dann sag nein.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr. „Aber wir beide wissen, dass du das nicht willst.“

Anja biss sich auf die Lippe, während sie das Ding gegen das Licht hielt. Es würde nichts verbergen. Absolut nichts. „Und was ist mit meinem Mann?“

Karim zuckte mit den Schultern. „Der schläft. Und wenn er aufwacht…“ Er grinste. „Dann wird er dich so sehen, wie ich dich sehen will.“

am: November 14, 2025, 19:11:11 4 / Fremdschwängerungsstories / Dennis und meine Frau

Die Lichter Münchens funkelten unter uns wie ein Teppich aus Sternen, der von der Nacht verschluckt wurde, während der Mond die Türme der Frauenkirche in gespenstisches Silber tauchte. Es war eine dieser warmen Sommernächte, in denen die Luft schwer von Geheimnissen über der Stadt hing, und auf der Dachterrasse, hoch über dem Trubel, begann ein Drama, das unser Leben für immer verändern sollte.

Ich war Markus, und sie war Anna, meine Frau seit acht Jahren – die Frau, die ich über alles liebte. Doch in dieser Nacht war auch Dennis da, mein alter Kumpel aus dem Fitnessstudio, ein Mann mit dem Körper eines Gottes und dem Charme des Teufels. Er hatte sie geschwängert. Und ich … ich hatte es zugelassen.

Alles hatte harmlos begonnen, vor Monaten, in der engen Küche. Anna hatte mich angesehen, ihre Augen voller Sehnsucht, und geflüstert: „Ich will ein Kind, Markus. Aber … ich wünsche mir jemanden, der krass ist, vital. Jemand wie Dennis.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz, doch anstatt Zorn stieg in mir eine dunkle Erregung auf – ein Verlangen, das ich nie gekannt hatte. Wir redeten nächtelang darüber, tasteten uns heran, bis daraus ein Pakt wurde. Dennis wusste Bescheid – er war einverstanden, respektvoll, fast ehrfürchtig. Kein heimliches Betrügen, sondern eine bewusste Hingabe.

Und nun, Wochen später, lag der positive Schwangerschaftstest zerknittert auf dem Boden der Terrasse, ein stummer Zeuge dieser Leidenschaft. Aus der Ferne drang das Rauschen einer U-Bahn zu uns herauf, die offenen Türen der Station tief unter der Stadt wie ein Symbol für den Weg, den wir nie wieder zurückgehen konnten.

Ich sass vorne links auf dem Geländer, das Hemd halb offen, die muskulöse Brust im Mondlicht schweissglänzend. Meine Augen brannten mit einer Mischung aus Schmerz, Stolz und loderndem Begehren. Eine Hand ruhte offen auf meinem Oberschenkel, die Finger leicht gespreizt – ein Zeichen meiner totalen Hingabe. Unter der engen Hose pulsierte mein harter Schwanz, sichtbar erregt vom Anblick vor mir; jeder Atemzug war ein elektrischer Schlag. Atemlos beobachtete ich jede Bewegung, sog alles in mich auf, mein Körper vibrierte vor unterdrückter Lust und einer emotionalen Intensität, die mich beinahe zerriss.

Anna war in der Mitte, ganz in ihrer Ekstase. Ihr Seidenkleid war bis zu den Schenkeln hochgerutscht, die Beine gespreizt wie eine Einladung an die Nacht. Ihr Körper glühte vor Verlangen – die Brüste schwer und entblösst, die Nippel hart vor Erregung. Eine Hand umfasste Dennis’ dicken, pochenden Schaft, streichelte ihn langsam, die Finger glitschig von dem Lustsaft, der darüber rann. Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, die Lippen geöffnet in stummen Stöhnen, die Augen glasig vor multipler Ekstase, als würden Wellen um Wellen der Lust sie durchfluten. Ihre freie Hand griff nach mir, die Finger verkrallt in meinem Oberschenkel, band mich ein in diese Welle der Ekstase, als wolle sie sagen: Das ist für uns alle. Schweiss perlte auf ihrer Haut, und ihr Bauch – bereits leicht gewölbt, eine erste Andeutung der Schwangerschaft – wurde zum sichtbaren Symbol des Lebens, das Dennis in ihr gezeugt hatte.

Dennis stand rechts, dominant und zugleich respektvoll, die Hose offen, sein massiver, erigierter Penis tief in ihr versunken. Er hielt sie an den Hüften, bewegte sich rhythmisch, kraftvoll, jeder Stoss kontrolliert und doch unerbittlich. Schweiss glänzte auf seinen Muskeln, zog Spuren über den angespannten Oberkörper. Sein Blick traf meinen – intensiv, dunkel, ein stummer Pakt geteilter Macht. Eine Hand strich zärtlich über Annas Bauch, berührte das Kind, das in ihr wuchs; die andere griff nach meiner, verschränkte unsere Finger zu einem heissfeuchten Bund, glitschig von Schweiss und Erregung.

Die Atmosphäre knisterte. Warmes, goldenes Licht der Stadt mischte sich mit dem kühlen Mondschein und warf wandernde Schatten über die glänzenden, sich windenden Körper. Flüssigkeiten tropften – Schweiss, Lust, die rohe Sinnlichkeit des Moments. Der Wind trug den Duft von Stadtluft und verbotener Erregung herauf. Eifersucht brannte in mir wie ein Feuer, doch zugleich wärmte mich ein tiefer Stolz wie eine Welle, und das Begehren schoss durch mich wie ein Strom. Die Welt sah keine Gesichter; für sie waren wir anonym in der Nacht. In uns aber pulsierten grenzenlose Emotionen: geöffnete Münder, zitternde Lippen, tränenfeuchte Augen voller Ekstase und Hingabe.

In dem Moment, als Dennis noch tiefer in sie stiess, ihr Stöhnen lauter wurde und sich ihr Körper unter ihm bog, wusste ich, dass ich nie wieder derselbe sein würde. Dennis hatte meine Ehefrau geschwängert, sein Samen keimte in ihr, und doch fühlte es sich ehrlich an – ein Dreieck aus Lust, neuem Schmerz und werdendem Leben. Die Stadt unter uns schlief weiter, ahnungslos, während wir auf der Dachterrasse in reiner, schonungsloser Ekstase ineinander verschmolzen.

am: Oktober 08, 2025, 10:09:02 5 / Cuckolds Nachrichten / Locktober

Hallo an alle.

Auch dieses Jahr ist der Locktober für mich verpflichtend. Aber beginnen wir von vorne.

Am 30.09 um 23:30 durfte ich den Gummitorso ficken, jedoch mit Auflagen. Das bedeutete ficken bis kurz vor den Höhepunkt, rausziehen abschlaffen lassen, wieder ficken bis kurz vor den Höhepunkt usw. dies musste ich bis 3 Minuten vor Mitternacht wiederholen erst dann durfte ich in „ihr“ abspritzen meine KH wollte sichergehen das ich komplett leer gespritzt bin.

Anschließend legte Sie mir sofort den Voll KG an, danach musste ich noch meine Sauerei mit der Zunge reinigen. Als auch dies zu Ihrer Zufriedenheit erledigt war wurden mir die diesjährigen Regeln und Aufgaben mitgeteilt.

.) 24/7 Voll KG Ausnahmen Arztbesuch, wenn mich meine Lover in den Arsch ficken wollen oder der Strapon zur Verwendung kommt
.) 2x täglich Öffnung zur Hygiene
.) 1te Woche täglich 1 Stunde einen Analplug; 2te Woche 2 Stunden usw.
.) 1te Woche 1x Franz oder anderen zur Verfügung stehen, 2te Woche 2x usw.
.) Sa auf So Lover oder Bull oder Sandra für meine Princess, für mich die Nacht im Keller
.) 1x wöchentlich Besuch bei der Domina
.) 31.10 ab 18:00 Partiy näheres erfahre ich erst an diesen Tag
.) Nach Mitternacht Aufschluss Rest ebenfalls nicht bekannt


am: März 10, 2025, 23:19:26 8 / Cuckolds Nachrichten / Alles neu, ich bin C3 und liebe es

Da uns einige vermissen - es war ein hartes Jahr
Es kam alles Ärger aus ich wollte
Aber nun macht es mich geil


Sabine ist jetzt g er ade mit ihrem Bull im Hotel
Den hat sie nun schon ein Jahr und sie liebt ihn heiß und inniglich

Es war hart für mich, da sie den SEHR liebt und ihm treu ist
Also keine anderen Bulls, kein swingen - nur er
Und ab. Und zu ich, wenn ich Glück habe

Jetzt bin ich C3 - aber es ist total geil

am: November 14, 2024, 21:58:49 9 / Gedenken an verstorbene Mitglieder / Administrator Harrymaus verstorben

Wie ich soeben gerade von seiner Frau Elke erfahren habe, ist unser langjähriges Mitglied, Administrator und auch Freund Harrymaus am 11.11.2024 verstorben.

Er soll in der letzten Zeit etwas geschwächelt haben, ist aber schnell und ohne Schmerzen von uns gegangen.
Harry war ein Mann der ersten Stunde in diesem Forum. Ich lernte ihn in dem ersten Cuckold Universum kennen,
Das müsste 2003 gewesen sein. Er fiel mir durch seine zahlreichen Beiträge und Kommentare auf.
Ein paar Jahre später wechselten wir alle dann in dieses jetzige Forum und er hat hier wirklich Pionierarbeit geleistet.
Er war Ansprechpartner für alle Mitglieder bei Problemen jeglicher Art, welche er immer professionell zu lösen vermochte.
Für ihn war das Forum nicht nur Hobby geworden, sondern auch ein kleiner Bestandteil von ihm selbst.
Dazu trugen auch die über 103000 Beiträge bei, welche er in der Zeit von 2006 bis 2024 schrieb.
Auf Harrymaus war immer Verlass und er freute sich jedes Jahr schon immer auf seinen Camping Urlaub in Hessen.
Man kann wirklich sagen, dass Harrymaus ein Grundpfeiler des Forums war und ich ihn auch als Freund bezeichnen würde.
Mit ihm verlieren wir alle einen integeren, lebensfrohen, lustigen und auch humorvollen Menschen.

DANKE HARRYMAUS FÜR ALLES! x-f5

 betenderengelRuhe in Frieden, mein Freund betenderengel

Bismarck

am: Juli 10, 2024, 13:23:42 11 / Cuckolds Nachrichten / Eifersucht

Einerseits ist es herrlich - ich leb mit Sabine genau das Cuckold C2 Leben, das ich mir immer gewünscht hatte.
Der Liver ist ein wahrer Traum, sie ist ganz vernarrt in ihn, und auch der Sex zwischen uns wurde dadurch plötzlich fantastisch.

Dann tief drin aber die Stimme der Verbjnft: Bist du wahnsinnig, sie ist schon so verliebt in den, so wirst du deine Frau früher oder später an diese. Oder einen anderen Lover komplett verlieren,

Wie geht man damit vernünftig und realistisch um?

am: Juli 09, 2024, 16:23:27 12 / Bilder von euch / Mein süßes Flittchen

Ich steh' auf das Outfit!

am: Juli 07, 2024, 19:42:48 13 / Cuckolds Nachrichten / Wen ist es auch schon mal so ergangen?

Eine neue Erfahrung. Ich bin neugierig, wem es so oder ähnlich auch mal ergangen ist.

Ich bin mal wieder ein paar Wochen keusch. Und letztens habe ich den Bull geblasen.
Naja, und demütigend zugleich.er hat mich schon fast in den Mund gefickt.
Dabei musst ich plötzlich im Käfig abspritzen.
Ganz ohne weitere Stimulation.

Das war einfach geil und demütigend zugleich.
Es ist so neu für mich, dass ich eben neugierig bin, ob das öfter mal vorkommt.

am: Juni 28, 2024, 13:31:24 14 / Cuckold Stories / Sabine, die gehorsame Fickstute und Negerhure 1-2

Im Netz gefunden,  nicht von uns.


Sabine, die gehorsame Fickstute und Negerhure 1-2

Mein Name ist Sabine und dies ist meine Geschichte, wie ich mit 48 Jahren zu einer schwanzgeilen, verfickten und spermaschluckenden Negerschlampe wurde. Ich heiße Sabine, bin 1,65 groß, habe mittellange blonde Haare und mit meinen 48 Jahren, glaube ich noch sehr gute 34er Figur, wofür ich auch immer recht viele Komplimente bekomme. Ich bin seit kurzem eine gehorsame Fickstute und Negerhure, lasse mich jetzt sehr gerne in meinen Arsch ficken und liebe den Geschmack von Sperma. Nun meine Story, wie es dazu kam. Früher war ich in sexueller Hinsicht eher zurückhaltend und fand mich auch sexuell eher langweilig. Außerdem fand ich meine Muschi nicht schön, da ich sehr große und lange Schamlippen habe. Dann lernte ich vor 5 Jahren meinen Freund Thomas kennen, den ich bis heute sehr liebe und mein Leben begann sich langsam zu verändern. Ich bekam etwas mehr Lust auf Sex. Durch meinen neuen Freund hatte sich das etwas geändert. Ihm gefällt meine Muschi und er sagte mir, dass es sehr viele Männer gibt, die große Schamlippen besonders geil finden. Ich hatte dann etwas mehr Spaß beim Sex und mochte es, wenn ich von ihm richtig gefickt wurde. Mein Freund hat einen ganz normalen, aber etwas dickeren Schwanz, der mir bis dahin vollkommen ausreichte. Beim Sex mochte ich es sehr wenn er in mir abspritzte, was mich meistens zum Orgasmus brachte. Ich habe auch seinen Schwanz geblasen und manchmal, wenn ich besonders geil war, sein Sperma geschluckt. Thomas hatte mir ...... auch verschiedene sexy und auch nuttige Outfits gekauft. Darunter waren schwarze Wet-Look Minikleider , die extrem kurz waren und gerade so meine Po bedeckten und verschiedene High-Heels mit Plateau Sohlen in schwarz mit Strass-Steinen besetzt und aus rot-schwarzem Lack die sehr nuttig aussahen. Es machte ihn an, wenn ich diese Outfits beim Sex trug, aber ich fühlte mich darin nicht so wohl, ich fühlte mich immer wie verkleidet. Er machte dann verschiedene Fotos von mir in verschiedenen Outfits, auf denen ich mir aber nicht sonderlich gefiel. Ich fand ich sah darauf billig aus. Dabei wollte er auch Fotos von mir, auf denen ich breitbeinig mit nackter Muschi auf dem Bett kniete oder auf dem Sofa saß. Das ging mir zu der Zeit dann doch zu weit und wollte das nicht. Mein Freund mochte auch Dirty-Talk beim Sex, was mir auch nicht sonderlich gefiel. Es war mir damals noch peinlich und ich schämte mich dabei. So kam es, wie in den meisten Beziehungen, dass der Sex nach ein paar Jahren auch bei uns nicht mehr so aufregend wie am Anfang und beschränkte sich bei auf 2-3 Mal im Monat, was für mich vollkommen ausreichend war. Ich merkte allerdings, dass es meinem Freund nicht reichte. Wir hatten darüber immer wieder Diskussionen. Ich liebte Thomas sehr und ich war sehr traurig darüber und es beschäftigte mich sehr. Ich machte mir sehr viele Gedanken darüber was ich tun könnte, um ihn besser zu befriedigen. Ich wollte meinen Freund nicht verlieren. Ich ringe mich dazu durch, seine Phantasien zu erfüllen Bei einer dieser Diskussionen, erzählte mir Thomas von einer Phantasie, wie ich mich von 2 Schwarzen ficken lasse, er dabei zusieht und es ihn anmacht. Er erzählte mir auch, dass er sich vorstellt, wie ich mich in sexy Outfits in der Öffentlichkeit zeige. Ich war zuerst etwas entsetzt und ziemlich irritiert über seine Phantasie. Aber ich musste immer wieder an seine Phantasien mit den Schwarzen denken und überlegte wie ich diese evtl. erfüllen konnte und der Gedanke an Sex mit Schwarzen ließ mich auch irgendwie nicht ganz los. Nachdem wir wieder einmal eine heftige Diskussion wegen unserem Sexleben hatten, rang ich mich dazu durch meinem Freund den Wunsch zu erfüllen, Sex mit einem Schwarzen zu haben. Ich sagte ihm, dass ich ihn sehr liebe und ihm zuliebe dazu einmal bereit wäre, um unser Sex-Leben wieder in Schwung zu bringen und fragte ob er es denn wirklich wolle. Er war anfangs sehr überrascht und sagte, dass er doch noch einmal darüber nachdenken muss. Nach 2 Tagen, erklärte mir Thomas, dass er gerne tatsächlich einmal zusehen wolle, wenn ich mich von einem Schwarzen ficken lasse. Wir beschlossen dann gemeinsam, einen jungen Schwarzen über Sexkontakte für mich zu suchen, der mir gefallen musste. Wir sahen uns zusammen einschlägige Sex-Kontakten an, wo Schwarze angaben, dass sie bevorzugt weiße Frauen ficken. Was ich sah, verschlug mir die Sprache. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass es so große Schwänze geben kann. Unter all den Anzeigen fiel mir eine sofort auf. Der Schwarze hatte einen trainierten und leicht muskulösen Körper und war der jüngste aller Kandidaten mit 20, aber sein Schwanz gefiel mir am besten von allen. Er war riesen groß, ich schätzte ihn auf fast 30 cm Länge und 6 cm Umfang und ich dachte bei mir, wenn schon dann ein riesen Schwanz. So entschied ich mich für Jamal, so hieß der junge Neger und mit einem leicht mulmigen Gefühl bat ich meinen Freund ein Treffen mit ihm bei uns zu vereinbaren. Thomas schickte ihm ein Foto von, wo ich in High-Heels, String und durchsichtiger Jacke in unserem Bett meinen Hintern in die Kamera strecke und über die Schulter schaue. Dazu schrieb er, dass ich, seine Freundin sich gerne einmal von einem Schwarzen ficken lassen will und er dabei zusehen möchte. Jamal antwortete, dass ihm das Foto von mir sehr gut gefiel und er sehr gerne mir den Wunsch erfüllen würde. Er schrieb noch, wie er sich den Abend und den Ablauf vorstellen könnte und das sich Thomas am besten nur im Hintergrund aufhalten sollte. Das wäre nach seiner Erfahrung beim ersten Mal am besten. So könne ich mich auf ihn und er sich auf mich voll und ganz konzentrieren. Klingt einleuchtend, dachte ich als ich das las. Wusste aber da noch nicht, was mich alles erwarten würde. Wir verabredeten uns und 2 Tage später sollte es passieren.  Ich bereite mich vor und suche mir ein entsprechendes Outfit aus In den nächsten zwei Tagen bis zu dem Treffen mit dem jungen Neger, musste ich immer wieder an den jungen Neger mit der tollen Figur und dem riesen Schwanz denken. Ich war hin und her gerissen. und dachte, kann ich das überhaupt, ist das vielleicht ein riesen Fehler. Ich war vollkommen verunsichert. Ich überlegte, meinen Freund darum zu bitten, das Treffen abzusagen. Ich fragte ihn, ob es tatsächlich wollte, dass ich mich vor seinen Augen von einem Neger ficken lasse. Er meinte, der Gedanke würde ihn schon sehr erregen und wir sollten es doch ausprobieren und wir wären doch schon so weit gekommen. Ich verheimlichte ihm daraufhin meine Verunsicherung und bat ihn nicht das Treffen abzusagen. Stattdessen sagte ich, wenn er es sich wünschte würde ich es auch wollen und nur ihm zuliebe machen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, was mich zukünftig erwarten und wie sich mein Leben dadurch grundlegend verändern würde. Dann war der Tag gekommen, Jamal hatte sich für 20:00 Uhr angekündigt. Ich war den ganzen super aufgeregt. Ich bereitete mich ausgiebig vor, ging zum Vaxing, damit meine Muschi schön glatt und Zart ist. Ich nahm ein ausgiebiges Bad, cremte mich mit eine leicht duftenden Körperlotion ein, lackierte mir meine Finger - und Fußnägel rot, was ich sonst eher selten machte. Ich ölte meine Haare , kämmte diese streng nach hinten und band sie zu einem Pferdeschwanz. Dann schminkte ich mich etwas auffälliger als sonst und trug zum Abschluss roten Lippenstift auf, was ich sonst auch nicht tat. Als Outfit wählte ich nach langem Überlegen einen kurzen, schwarzen sehr durchsichtigen leichten Blouson mit Reißverschluss vorne aus, wo meine Titten und Nippel deutlich zu erkennen waren. Dazu nur einen kleinen schwarzen String und schwarze 25 cm hohe High-Heels mit Plateausohle und Riemchen die mit Strass-Steinen besetzt waren. Zu guter Letzt gab er mir mein Freund ein schwarzes Halsband mit der Aufschrift SLUT, das er mir einmal gekauft hatte. Thomas gefiel ich sehr und er meinte ich sehe rattenscharf aus und kein Mann könnte mir so widerstehen. Als ich mich dann im Spiegel betrachtete erkannte ich mich fast nicht wieder. Ich sah eine Frau in einem Nutten Outfit. Einem ersten Reflex zufolge wollte ich alles wieder ausziehen, aber irgendetwas hinderte mich daran und ich wollte meinem Besuch schließlich auch gefallen. Ich verspürte auf einmal ein leichtes kribbeln in meinem Unterleib und bemerkte zu meiner großen Verwunderung, das meine Muschi leicht feucht wurde. Sollte ich etwa doch … dachte ich. Das Klingeln an unserer Wohnungstür riss mich aus meinen Gedanken. Jamal steht vor der Tür ! Er ist da, Jamal ist da, jetzt ist es soweit, schoss es mir durch den Kopf. Mein Herz begann wie wild zu schlagen und ich ging mit weichen Knien zu unserer Wohnungstür. Meine Gedanken überschlugen sich, soll ich, soll ich nicht und schließlich öffnete ich doch unsere Wohnungstür. Da stand er vor mir, 1,90 groß mit einem charmanten Lächeln und einem Strauß Blumen in der Hand. "Hallo Sabine, ich bin Jamal," begrüßte er mich mit einer sehr angenehmen, für sein alter recht tiefen Stimme. Immer noch unsicher lächelnd sagte ich: " Hallo Jamal, komm doch bitte herein" und trat zur Seite. Der junge Neger kam herein und überreichte mir die Blumen mit den Worten: "Die siehst umwerfend aus Sabine" und gab mir dabei eine leichten Kuss auf die Wange. " Vielen Dank Jamal, du siehst auch sehr gut aus", antwortet ich mit leicht stockender Stimme. Ich war immer noch wahnsinnig nervös und unsicher. Ich ging voran und führte den jungen Neger in unser Wohnzimmer. Dabei spürte ich deutlich, wie er mich von hinten musterte und seine Blicke auf meinen nackten Arsch. Ich spürte aber noch etwas anderes. Ich spürte wie meine Muschi immer feuchter wurde. Ich ging dann zurück in unsere Küche um eine Flasche Champagner mit zwei Gläsern zu holen. Dabei dachte ich wieder, was machst du eigentlich Sabine, das bist du doch gar nicht, oder etwa doch, als ich mir meiner feuchter werdenden Muschi bewusst wurde. Schließlich nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und ging zurück, in unser Wohnzimmer. Jamal saß auf unserem Sofa, als ich mit dem Champagner wieder in unser Wohnzimmer kam. Ich setzte mich zu ihm auf das Sofa und er öffnete die Flasche und schenkte uns beiden ein. Wir prosteten uns zu und dabei sah er mir tief in die Augen. "Ich weiß, Sabine du bist sehr nervös und aufgeregt, dass ist vollkommen normal, beim ersten Mal", lächelte er mich mit seinen strahlend weißen Zähen an. Ich werde von dem jungen Neger verführt .. Ich saß dabei mit übereinander geschlagenen Beinen neben ihm. "Komm Sabine, setzt dich etwas näher zu mir", sagte Jamal und ich rutschte an ihn heran, sodass ich ihn mit meinem Körper berührte. Die Berührung ließ mich ganz leicht erschaudern. Jamal legte dann seinen Arm um mich. Seine andere Hand legte er mir auf meinen nackten Oberschenkel und begann diesen zärtlich zu streicheln. Dabei küsste er meinen Hals und dann spürte ich seine Lippen auf meinem Mund. Seine Zunge drängte unwiderstehlich zwischen meine Lippen und fand meine Zunge. Automatisch öffnete ich weit meinen Mund und gab dem jungen Neger einen leidenschaftlichen Zungenkuss. Ich hörte mich schnaufen und keuschen und meine Fotze wurde schlagartig nass wie noch nie zuvor. Ich lief förmlich aus und wie von selbst spreizten sich meine Schenkel weit auseinander. Die Hand die eben noch meinen Oberschenkel streichelte, wanderte zielstrebig zwischen meine Beine unter meinen String. Ich schob mein Becken weiter nach vorne, damit der junge Neger besser an meine tropfnasse Fotze kam, die er sofort gekonnt massierte. Mein Herz schlug immer heftiger und eine Schauer nach der anderen lief mir den Rücken bis in meinen Unterleib runter. Da saß ich nun, mit meinen 48 Jahren, wie eine Nutte zurecht gemacht, mit weit gespreizten Beinen, im Arm eines 20 Jahre jungen Negers, der meine vor Geilheit triefend nasse Fotze massierte und dem ich dabei einen leidenschaftlichen Zungenkuss gab. Auf einmal musste ich an meine Freund denken, den ich komplett vergessen hatte. Ich sah Thomas, wie er uns gegenüber stand. Er hatte ein Stativ mit einer Videokamera aufgebaut und eine Digitalkamera in der Hand und machte zahlreiche Fotos, wie ich mich dem jungen Neger hingab. Ich bemerke, dass er keine Hose trug und einen steifen Schwanz hatte. Es geilte ihn also tatsächlich auf, mich so zusehen, dachte ich. - Jetzt ist es gleich soweit, jetzt wirst du zum ersten mal von einem Neger gefickt -, schoß es mir dann schlagartig durch den Kopf. In diesem Moment hörte Jamal auf mich zu küssen, sah mir in die Augen und begann mit seiner tiefen und angenehmen Stimme leise zu reden . <b style="font-style: italic;">"Sabine, du bist eine geile Frau und stimmt es, dass du gerne einmal von einem Schwarzen gefickt werden willst?" fragt er. Ich sah ihn mit verklärtem Blick an und konnte zuerst nur nicken und ein leises "Ja" hauchen. "Von deinem Freund weiß ich, dass du auch davon träumst zu einer geilen Fickstute erzogen zu werden, stimmt das, willst du das noch?" fragt er etwas lauter und fordernder. In diesem Moment schwirrten mir alle möglichen Gedanken durch den Kopf und konnte Jamal zuerst nur wortlos mit großen Augen ansehen und dann leicht nicken.

am: Juni 23, 2024, 09:31:20 15 / Stories / der Reiz an den Brustwarzen

Er mag es sehr gerne wenn sie an seinen Brustwarzen spielt. Ihn macht das sogar sehr geil.
Sie hingegen mag es nur wenn sie schon sehr geil ist.

Er sitzt in seinem Büro und spielt sich selbst an den Brustwarzen, denn er hört sie aus dem Schlafzimmer stöhnen. Es sind eindeutige Sexgeräusche zu vernehmen.
Sie hat Besuch von ihrem Hausfreund, der aber nicht weiß, dass ihr Mann Bescheid weiß und nur darauf wartet bis der Hausfreund fertig ist und das Haus verlässt.
Endlich ist es soweit, er hört wie sich die Haustüre öffnet und wieder schließt.
Schnell ist er bei ihr im Schlafzimmer.
Sie liegt im gemeinsamen Ehebett und hat die Beine weit gespreizt.
Deutlich kann er die Spuren von geilem Sex sehen und riechen. Ihre Schamlippen sind geschwollen und stehen einladend auseinander. Frisches Sperma läuft langsam aus ihr. Sie lächelt ihn an und steckt sich zwei Finger in die Votze. Zieht sie wieder heraus und er kann das zähe Sperma an ihren Finger sehen. Sie winkt ihn zu sich und er beugt sich über sie. Mit ihren Sperma Finger berührt sie seine Brustwarzen und beginnt sie zu streicheln und verteilt das Fremde Sperma darauf.
Er entzieht sich ihrem Streicheln, dann sonst wäre er ohne weiteres Zutun schon gekommen und das wollte er auf jeden Fall verhindern.
Mit seinem Gesicht nähert er sich ihrer Votze. Ein geiler Duft steigt ihm in die Nase.
Er ist jetzt ganz nahe und sieht das Gemisch aus ihrem Saft und dem fremden Sperma. Sie greift an seinen Kopf und zieht in auf ihre Votze. Seine Lippen pressen sich auf ihre benutzte Scham und er beginnt sie zu lecken. Sie drückt ihre Beine zusammen und klemmt seinen Kopf ein. Sie beginnt zu pressen und er leckt sie wie ein Verdurstender aus.
"Na, hat er mich geil vollgespritzt? Schmeckt Dir meine Votze wenn sie so schön eingesaut ist?"
Er kann nur mit dem Kopf nicken , denn seine Zunge steckt tief in ihr und versucht so viel von dem köstlichen Gemisch zu bekommen wie er kann.
Dann öffnet sie die Beine damit er Luft holen kann. Er betrachtet ihre Votze und will sie jetzt endlich auch ficken. Er will seinen zum bersten harten Schwanz in dieses benutzte Loch stecken und den fremden Samen spüren.
Er kniet sich vor sie und führt seine Eichel zwischen ihre weit geöffneten Schamlippen. Sie packt ihn an den Schultern und zieht ihn zu sich herunter. Sein Schwanz gleitet mühelos in sie. Dahn flüstert sie ihm in sein Ohr.
"Fühlst Du wie geil ich noch bin? Spürst Du den fremden Saft der in mir ist?
Willst Du Deinen Saft auch noch dazu spitzen?"
Sie greift zwischen ihre Körper und holt sich erneut von dem fremden Sperma.
Wieder beginnt sie damit seine Brustwarzen einzureiben.
Ganz langsam fängt er an sie zu ficken. Langsam gleitet sein Schwanz in ihrer Votze hin und her. Sie fängt an mit ihren Vaginalmuskulatur zu spielen.
Seine Gedanken drehen sich um das fremde Sperma welches er an seinem Schwanz spürt. Er stellt sich vor wie der fremde Schwanz seine Frau ausgefüllt hat und sie ihn dazu trieb seinen Samen tief in sie zu spritzen. Ihre Finger gleiten über seine Brustwarzen und sie lächelt ihn an.
"Komm, gib mir Deinen Saft, spritz mir alles in meine geile Votze, so wie es mein Lover gerade gemacht hat. Ich bin so geil bei ihm gekommen als er rein gespritzt hat"
Sie spürt, dass es bei ihm gleich soweit sein wird. Sie hält ihm einen Finger unter die Nase wo noch das Sperma von dem Fremden dran ist und streicht damit über seine Lippen. Das war zu viel, er drückt seinen Schwanz tief in sie und spitzt seinen Samen in die schon vor besamte Votze seiner Frau.

Folgende Mitglieder haben sich bei ihnen bedankt für diesen Beitrag:
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