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Nachrichten - CuckiSklave

am: August 31, 2026, 16:13:40 1 / Cuckolds Nachrichten / Ehefrau hat wieder Kontakt zu einem ihrer Ex-Freunde...

Hallo zusammen,


meine Frau hat aktuell wieder Kontakt mit einem ihrer Ex-Freunde aus vergangenen Zeiten.  ;D

Da sie ihn immer noch attraktiv und anziehend findet, ist es für sie (natürlich auch für mich) eine total spannende und aufregende Situation.
Auch er ist noch sehr angetan von ihr....Momentan sind die beiden einfach am schreiben miteinander, mit Ziel sich demnächst mal wieder zu sehen. f_f

Er selbst wohnt auch nicht weit weg von uns, so das ein Treffen oder ein sich daraus entstehender dauerhafter Kontakt problemlos und unkompliziert möglich ist.

Meine Frau hält mich bei dem Ganzen auf dem Laufenden, was für mich als Cuckold unheimlich geil ist!
(Gerade weil es ein Mann ist, mit dem sie schon einmal zusammen war)


Ich würde hier über die sich entwickelnde Dinge weiter informieren bzw. euch dran teilhaben lassen... ;)


PS: Gerne auch weiterer Austausch zu dem Thema mit Leuten die schon gleiche/ähnliche Erfahrungen gesammelt haben.


am: August 04, 2026, 10:27:05 2 / Cuckold Stories / Bull Peter - wie alles begann - Teil 01

Wie alles begann...


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Kapitel 01 - Renate und Karl geraten in die Fänge von Peter dem Bull

Karl saß an seinem Schreibtisch, das Handy in der Hand. Er scrollte durch die Galerie und wählte ein Bild aus, auf dem Renate im Badezimmer stand, das Handtuch nur locker um die Hüften geschlungen. Ihre Brüste waren deutlich zu sehen, die Nippel leicht erregt. Er tippte Peters Namen an und schickte es ohne weiteren Kommentar.

Peter antwortete nach wenigen Minuten: „Gefällt mir. Mehr davon?“

Karl zögerte kurz, dann schickte er ein zweites Foto. Renate lag auf dem Bett, die Beine leicht gespreizt, die Hand zwischen den Schenkeln. Das Bild war verschwommen, aber man sah genau, wie zwei Finger in ihrer Fotze steckten. Peter schrieb zurück: „Deine Frau hat eine schöne, reife Fotze. Zeig mir mehr.“

Karl schickte in den folgenden Tagen immer dreistere Bilder. Ein Aufnahme von Renates Arsch, während sie sich bückte. Ein Video, in dem sie sich mit einem Vibrator selbst befriedigte und dabei leise stöhnte. Peter teilte einige davon mit Tom. „Schau dir das an“, schrieb er ihm. „Der Typ will seine Frau wirklich vorführen.“

Peter meldete sich bei Karl: „Komm doch mal zu mir. Wir können in Ruhe reden und schauen, wie weit wir gehen können.“ Karl lehnte ab. „Zu riskant. Renate darf nichts merken.“ Stattdessen planten sie ein Treffen während eines Wochenendausflugs. Karl und Renate buchten zwei Nächte in der Stadt. Gutes Wetter, Renate war gut gelaunt und trug ein leichtes Sommerkleid.

Am Abend saßen sie im Restaurant, als Peter plötzlich auftauchte. „Entschuldigt die Störung“, sagte er freundlich und setzte sich dazu. Die Unterhaltung wurde schnell lebhaft. Peter lobte Renate mehrmals: „Sie haben wirklich eine tolle Figur für Ihr Alter. Sehr anziehend.“ Renate lächelte und wurde rot. Nach dem Essen gingen sie in eine nahe Bar. Peter saß neben Renate, seine Hand berührte „zufällig“ immer wieder ihren Oberschenkel oder den Po, wenn er sich vorbeugte. Renate reagierte nicht abweisend. Der Abend blieb entspannt.

Gegen Mitternacht schlug Peter vor, noch auf einen Drink in seine Wohnung zu kommen. Karl und Renate stimmten zu. Auf dem kurzen Weg hakte Peter Renate unter, seine Finger glitten mehrmals über ihren Arsch und streiften ihre Brust. Renate sagte nichts.

In Peters Wohnung gab es eine kleine Hausbar mit Barhockern. Er öffnete eine Flasche Prosecco. Das Gespräch wurde frivoler. Peter zeigte ihnen die Wohnung. Im Schlafzimmer stand ein großes französisches Bett mit Spiegeln an Decke und Wand. Daneben hing ein Andreaskreuz, und auf dem Nachttisch lagen verschiedene Toys. An der Wand hingen mehrere Fotos von Peter nackt. Auf einem war sein langer, dicker Schwanz deutlich zu erkennen. Renate starrte kurz hin und biss sich auf die Lippe.

Zurück an der Bar drückte Peter sich von hinten an Renate. Sein Schwanz drückte deutlich gegen ihren Hintern. Renate blieb stehen und lehnte sich leicht zurück. „Bist du unter dem Kleid nackt?“, fragte Peter leise. Renate schüttelte den Kopf. „Nein.“

Karl beobachtete, wie Peter immer direkter wurde. Renate schien es nicht zu stören. Der Alkohol machte sie locker. Als sie vom Klo zurückkam, drückte sie Karl heimlich ihren feuchten String in die Hand. Dann wandte sie sich an Peter: „Ich bin übrigens glatt rasiert und jetzt auch nackt.“

Peter grinste. Renate setzte sich auf den Barhocker, spreizte die Beine und hob das Kleid leicht an. Peter trat näher, beugte sich vor und schaute direkt in ihre offene, glatte Fotze. „Sehr schön“, sagte er ruhig. „Genau so will ich sie sehen.“

Dann schob er das Kleid zur Seite und bevor noch Karl oder Renate etwas sagen konnten, verschwanden zwei Finger von Peter in Renate's Loch. Er schob die beiden Finger immer wieder in Renate hinein und hinaus und nach kurzer Zeit sah Karl, wie das Fickloch seiner Frau immer nasser wurde.

Karl stand mit dem feuchten String in der Hand und beobachtete, wie Peter seine Finger aus Renates Fotze zog. Der Geruch von ihrer Erregung hing in der Luft. Peter griff Renate am Handgelenk und zog sie vom Barhocker hoch. „Komm mit ins Schlafzimmer“, sagte er ruhig. Renate folgte ohne Widerstand. Karl ging hinter den beiden her.

Im Schlafzimmer drückte Peter Renate aufs große französische Bett. Er zog ihr das Sommerkleid über den Kopf und warf es beiseite. Renate lag nackt auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt. Ihre reifen Brüste wippten bei jeder Bewegung. Peter drehte sich zu Karl um. „Knie dich hin und leck das Loch deiner Frau. Ich will sehen, wie nass sie schon ist.“

Karl zögerte nur kurz, dann kniete er sich zwischen Renates Beine. Er beugte sich vor und fuhr mit der Zunge über ihre geschwollenen Schamlippen. Renate stöhnte leise auf. Karl leckte tiefer, schob die Zunge in ihre Fotze und schmeckte ihre Feuchtigkeit. Peter stand daneben und schaute zu. „Mehr. Mach sie richtig nass.“ Karl leckte weiter, saugte an ihrer Klitoris und schob zwei Finger in sie hinein. Renate hob die Hüften an und presste sich gegen seinen Mund.

Peter nickte zufrieden. „Jetzt halt ihr die Beine auseinander.“ Karl erhob sich, griff Renate an den Knöcheln und spreizte ihre Beine weit. Peter holte sein Handy heraus und machte mehrere Fotos. Das Blitzlicht blitzte auf, während Renate mit gespreizten Beinen dalag, ihre Fotze glänzend und offen. „Gute Aufnahmen“, murmelte Peter. Er legte das Handy beiseite und trat ans Bett.

Seine Hände griffen nach Renates Brüsten. Er quetschte die schweren Euter zusammen, massierte sie grob und zog die Nippel in die Länge. Renate stöhnte bei jedem Griff. Peter kniff fester zu, rollte die verhärteten Knospen zwischen seinen Fingern und zog sie so weit heraus, dass Renate laut aufkeuchte. Karl stand am Fußende des Bettes, hielt die Beine seiner Frau auseinander und musste zusehen, wie Peter ihre Titten bearbeitete.

Peter zog sich aus. Als er die Hose herunterließ, sprang sein Schwanz hervor. Er war lang und dick, mindestens zwanzig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser, die Adern dick hervortretend, die Eichel breit und geschwollen. Renate starrte darauf, leckte sich über die Lippen. Karl hielt die Beine seiner Frau weiter gespreizt. Peter trat näher, nahm seinen Schwanz in die Hand und setzte die dicke Eichel direkt an den Eingang von Renates Fotze. Er rieb die Eichel langsam über ihre nassen Schamlippen, ohne einzudringen.

„Sag mir, was ich jetzt tun soll“, forderte Peter Renate auf. Renate atmete schwer. „Steck deinen fetten Schwanz endlich in mein Eheloch“, sagte sie deutlich. Peter grinste. Er schob die Eichel etwas tiefer, drückte gegen den Eingang, ohne ganz einzudringen. Dann wandte er sich an Karl. „Willst du, dass ich deine Frau nehme? Dass ich sie zureite wie eine Stute?“ sagte Peter und filmte das Ganze mit seinem Mobiltelefon.

Karl schluckte. Seine Stimme klang beklommen. „Ja“, sagte er leise. Peter schüttelte den Kopf. „Genauer. Besser. Sag es richtig.“ Karl starrte auf den dicken Schwanz, der an der Fotze seiner Frau lag. „Ja, ich will, dass du meine Frau nimmst. Ich will, dass du sie mit deinem fetten Schwanz fickst und zureitest.“

Peter stieß mit einem kräftigen Stoß zu. Seine dicke Eichel drang in Renates Fotze ein und dehnte sie weit. Renate schrie auf, als der lange, dicke Schwanz Zentimeter für Zentimeter in sie hineinglitt. Karl hielt die Beine seiner Frau weiter auseinander und musste zusehen, wie Peter sie langsam und tief fickte.

Peter packte Renates Hüften fester und begann, sie mit langen, kraftvollen Stößen zu ficken. Sein dicker Schwanz glitt tief in ihre Fotze, zog sich fast ganz heraus und stieß dann wieder bis zum Anschlag hinein. Renate wurde immer lauter, ihre Stöhner wurden zu Schreien, während ihr Körper unter jedem harten Stoß wippte. „Ja, fick mich, nimm mein Loch!“, rief sie atemlos. Peter zog seinen Schwanz plötzlich ganz heraus. Renates Fotze blieb weit offen, die Ränder glänzten feucht, das Loch klaffte sichtbar von der Dehnung durch seinen fetten Schwanz. Er hielt kurz inne, ließ Karl zusehen, wie das aufgebohrte Eheloch pulsierte, dann stieß er wieder tief hinein.

„Mach Fotos“, befahl Peter Karl. „Und ein Video. Zeig, wie ich deine Frau ficke.“ Karl griff nach dem Handy, filmte mit zitternden Händen, während Peter Renate hart und tief rammte. Die Kamera fing jedes Detail ein: den dicken Schaft, der in die nasse Fotze glitt, Renates zitternde Brüste, ihr verzerrtes Gesicht vor Lust.

Peter stieß mit einem einzigen tiefen, harten Stoß bis zu den Eiern in Renate hinein. Seine Eier begannen zu zucken, der Schwanz pulsierte sichtbar, während er seine ganze dicke Ladung Sperma tief in ihr ablud. Renate schrie auf, als sie die warme Flut spürte. Peter hielt sich tief in ihr, bis der letzte Tropfen geflossen war. Dann zog er langsam seinen immer noch dicken Schwanz aus dem Loch. Sperma quoll sofort heraus und rann über Renates Arsch.

„Jetzt steck du deinen Schwanz in das aufgebohrte Loch deiner Frau“, sagte Peter zu Karl und nahm sich sein Telefon um zu filmen. Karl trat näher, schob seinen Schwanz in die spermagesättigte Fotze. Er spürte nur die heiße, dickflüssige Ladung, die ihn umspülte. Nach wenigen Stößen zog er sich wieder heraus. Peter nickte. „Jetzt leck es sauber.“ Karl kniete sich hin, presste sein Gesicht zwischen Renates Beine und leckte das auslaufende Sperma aus ihrer offenen Fotze, schluckte alles, was er erreichen konnte, waehrend Peter zufrieden zusah und die Szene filmte.

Danach tranken sie ein Glas Prosecco an der Bar. Renate lehnte sich erschöpft, aber zufrieden an Karl. Wenig später verabschiedeten sich Karl und Renate und gingen zurück in ihr Hotel. Teil 1 war abgeschlossen.

am: Juli 06, 2026, 22:27:18 3 / Cuckolds Nachrichten / Unerwartetes Erlebnis

Unerwartetes Erlebnis
Erzählung einer wahren Begebenheit

Da sich mein Vater während seiner Urlaubsreise nach Marokko, welche er nach dem Verlust seiner Ehefrau vor zwei Jahren alleine verbrachte, eine Lungenentzündung eingefangen hat und dort ins Krankenhaus musste, musste ich nachfliegen, um alles vor Ort zu regeln. Sein Hotelzimmer konnte ich beziehen und verbrachte ein paar Tage zwischen den Krankenhausbesuchen alleine im Hotelzimmer.

Beim Abendessen setzte sich eine offensichtlich wohl ebenfalls allein reisende, attraktive Frau ca. 1,5 m schräg gegenüber an den Nachbartisch. Trotz der Klimaanlage war es recht warm. Ein tolles, figurbetonendes Sommerkleid brachte mein Kopfkino zum Laufen. Eine BH trug sie offensichtlich nicht. So schätzte ich Alter ab. Ende 40 bis Ende 50? Man weiß ja nie so genau. So malte ich mir aus, wie wohl ihre Brüste aussehen. Noch straff? Waren es C, oder D?  Ab und zu streiften unsere Blicke, schauten wohl gegenseitig auf Teller und Getränk. Ich gebe zu: Ein etwas längerer, genauer Blick auf von mir auf SIE war offensichtlich. Fast hatte ich den Eindruck, dass SIE sich für eine positive Ausstrahlung zurechtrückte.
Ich fragte dann, ob es ihr schmeckt. Leider sprach sie kein Deutsch, antwortete irgendwas auf Französisch. Leckte dabei mit der Zunge fast unmerklich über ihre Lippen. Als sie aufstand, um sich am Buffet Nachtisch zu holen, folgte ich ihr. Sie ließ es zu, dass ich doch recht nahe an sie herankam, ihr tolles Parfüm riechen konnte.
Während des Nachtischs wechselten Blicke und immer wieder ein Lächeln. An ein Gespräch war hier nicht zu denken.
Nach dem Nachtisch winkte ich good bye und verschwand in die Piano Bar für einen Mocktail- Man kann ja nie wissen…
Plötzlich stand Sie in der Eingangstür und sah sich wohl suchend um. Als SIE mich entdeckte, lächelte sie wieder und kam auf mich zu, fragte auf französisch, ob noch Platz sei.
Oh wie ich die Sprache Französisch damals in der Schule gehasst habe! Jetzt und hier war ich dankbar, dass ich wenigstens ein paar Grundlagen hatte.  (An alle Französisch Lehrer! Vergesst den ganzen Unterrichtsscheiß! Lehrt wie man flirtet! Lach)
Der Ober brachte ihr einen GIN-Tonic. Als wir uns zuprosteten, konnte ich ihre Finger checken. Kein Ehering und auch keine verräterische Spur eines weißen Rands, wo sonst der Ring sitzen müsste!
Und noch wichtiger. Kein Beobachter! Kein einzelner Herr war zu erkennen.
So gut es ging war small-talk angesagt. Dennoch konnte ich ihre Erregung erkennen. Und SIE sicher auch meine. Wir Männer wissen, wie schwer es ist einen fast platzenden Schwanz zu verbergen!
Einen zweiten GIN-Tonic wollte sie nicht. Dafür einen marokkanischen Tee.
Auf meine Bedenken hin, dass sie dann womöglich nicht schlafen könne, zuckte SIE nur mit den Achseln und lächelte erotisch.
Meine Chance dachte ich. Alles oder Nichts!
Mit dem Zucker aus dem Papierröllchen malte ich meine Zimmernummer auf den Unterteller, nachdem ich das Teeglas heruntergenommen hatte. Die Menge reichte gerade für die drei Ziffern.
Als SIE das sah huschte ein Lächeln in ihr Gesicht. SIE verstand offenbar, nahm den Unterteller, und verwischte den Zucker. Was würde SIE mit dieser Information anfangen? Eine eindeutige Reaktion konnte ich nicht erhaschen. Alles war indifferent.
Höflich verabschiedete ich mich aus der Bar. Auch sie verließ die Bar, allerdings in eine andere Richtung Aufzüge.
Mein Herz schlug ungewöhnlich heftig. So oft kam ein so intensiver Flirt nicht mehr vor in meinem „erhöhten Alter“. Meine Gedanken schwankten zwischen: SIE wird kommen und „Was will SIE mit einem „alten Mann““? Immerhin hatte sich mein Schwanz beruhigt und klemmte nicht mehr in der Hose.
Im Zimmer angekommen brauchte ich erst einmal einen Shot.
Im Kühlschrank stand noch die Flasche Sekt. Gut! Ich würde IHR ein Glas anbieten können, käme SIE.
Jetzt erst einmal ab unter die Dusche. Schnell vorbereiten- für alle Fälle, obwohl die Chancen schlecht waren! Intim rasieren. Wer will heute schon einen verwucherten Schwanz!?
Bloß nicht anfassen. So geil wie ich war, wäre es in Sekunden erledigt gewesen.
Schnell abkühlen. Ausdünsten auf dem Bett und Fernseher an. Das WM Spiel würde für Ablenkung sorgen.
Es klopft! Mein Herz stand still. Panik! Ich lag nackt da! So konnte ich nicht öffnen und ich rief: Einen Moment bitte. Mein T-Shirt und meine kurze Hose lag noch rum. In Sekunden hatte ich das an und war an der Tür und öffnete sie.
Davor stand SIE! Lächelnd. In ihrem atemberaubenden Sommerkleid. Eine kleine Handtasche hing locker über ihre Schulter. Wie angewurzelt stand ich da, glaubte ich träume.
Ihre fragende Geste beantwortete ich mit dem Zeichen, dass SIE reinkommen soll.
Nach einem Blick, ob der Flur leer ist, trat SIE ein. Ich streckte meine Arme aus und umarmte sie. Drückte SIE eng an mich.
Als wir uns lösten, bot ich ihr ein Glas Sekt an.
„Darf ich duschen gehen? Danach gerne.“ Meinte SIE.
Klar, antwortete ich und schon verschwand SIE im Badezimmer. Ich hörte die Toilettenspülung und danach die Dusche rauschen, während ich die Sektflasche öffnete und zwei Gläser füllte.
Das Rauschen hatte aufgehört und keine Minute später stand SIE vom mir. Ihre Brüste umwickelt mit dem viel zu kleinen Handtuch, welches kaum bis zu ihrem Schambereich reichte.
Ich hielt ihr das Glas hin. SIE griff danach und ob es gewollt war, oder nicht, konnte ich nicht deuten: Das Handtuch rutschte und landete auf dem Boden. Nackt wie Gott SIE schuf, nahm sie das Glas und stieß mit mir an.
Ungeniert ließ SIE mir Zeit ihren Körper mit den Augen zu erkunden.
Tatsächlich hingen ihre Brüste kaum. Die Vorhöfe waren recht groß und dunkel, genau wie ihre steil aufgerichteten Nippel. In ihrem Bauchnabel glänzte ein dezentes Piercing. Anhand der Schwangerschaftsstreifen auf ihrem Unterbauch wusste ich, dass SIE Mutter ist. Ein kleines Speckpölsterchen um ihre Hüften störte den Anblick nicht. Im Gegenteil! Ihr Venushügel war glatt. Kein Härchen war zu sehen. Wie sich später herausstellte nicht mal eine Stoppel. SIE war gelasert.
Ich deutete an, SIE möge sich einmal um sich selbst drehen, doch stattdessen griff SIE nach meinem T-Shirt und half es mir auszuziehen. Unmittelbar danach ging SIE vor mir auf die Knie. Gekonnt nahm SIE den Bund meiner Hose und zog sie nach unten. Zuerst gegen den Widerstand meines erigierten Schwanzes, doch als dieser überwunden war, fiel sie zwischen meinen Fußknöchel. Offenbar zauberte mein Schwanz, der nun direkt auf ihrer Gesichtshöhe war, ein Lächeln auf ihr Gesicht, gefolgt von ihrem Ausspruch „ich liebe diesen Anblick“!
Meine Enttäuschung, dass die nun nicht anfing meinen Schwanz zu blasen, war nur kurz. SIE erhob sich und ging langsam, sich entschuldigend, Richtung Bad. Mein Gott! Was für einen geilen Arsch ich da zu sehen bekommen habe. Und wie aufreizend SIE sich bewegte! Einfach nur der Hammer!
Kurz später war SIE zurück. Mit ihrer kleinen Handtasche in welcher SIE kurz wühlte und ein Kondom hervorzauberte.
Mittlerweile hatte ich es mir auf dem Bett bequem gemacht.
Ihre Erklärung: Es tut mir Leid, ich mache ES nur mit Gummi, war absolut OK für mich. Noch nie hatte ich jedoch einen so engen Gummi an.
Was nun folgte war der pure Wahnsinn. Eine wahre Dreilochstute, die wusste, was sie wollte – und bekam.
Nach drei verbrauchten Kondomen und einer ausgiebigen gemeinsamen Dusche verließ SIE mich um 2 Uhr nachts. Ein gut gefülltes Kondom hatte sie schon zuvor zusammengeknotet. SIE ließ es in ihrer Handtasche verschwinden.
Ein MERCI, mein Mann wartet sicher schon auf mich, war dann die Krönung!
Am nächsten Morgen saß SIE tatsächlich mit ihrem Cucki am Frühstückstisch. Als er mich sah kam von ihm ein Daumen hoch! Und SIE hauchte einen Kuss.
Leider sind sie noch am selben Tag abgereist.
Ihren Namen und ihre Adresse habe ich erst viel später mit einem Trick herauskommen. Ob ich diese Info verwenden werde…
Wer weiß…

am: April 04, 2026, 12:06:07 4 / Cuckolds Nachrichten / Cuck darf nur zuhören

Ich liege am Abend auf meiner Fernsehcouch und höre das meine Ehefrau im Bett liegt und telefoniert und dabei leise lacht und sehr leise redet. Meine Frau beginnt nach einer Weile leise zu stöhnen und flüstert dabei sehr leise. Ich schleiche mich zur Schlafzimmertüre und drehe den Fernseher leiser um vielleicht mehr hören zu können. Sie telefoniert offensichtlich mit einem Mann den Sie kennt und sagt zu ihm : ja ich bin gerade dabei es mir selbst zu machen und mein Mann schläft schon auf der Couch im Wohnzimmer.
Ich versuche durch den Spalt der leicht geöffneten Tür auf den Spiegel im Schlafzimmerschrank zu sehen, Die Nachtkästchenlampe ist noch an und es gelingt mir mit wilden Verrenkungen auf Ihr Bett zu sehen - ich habe Glück ich sehe genau auf auf Ihre Brüste und abwärts, Maria (meine Ehefrau) hat schon zwei Finger in Ihrer Spalte und fickt sich selbst während Sie zu dem Mann am Telefon sagt - ich würde jetzt gerne mit deinem Schwanz spielen von dem Du mir gerade gesagt hast das Du ihn während wir telefonieren in deiner Hand hast und ihn wichst.
Sie stöhnt auf während Sie sich die Finger tief in die Muschi steckt und unterdrückt das stöhnen so gut es geht und sagt zu dem Mann am Telefon - kannst Du nicht herkommen und wir verwöhnen uns gegenseitig ?

Dann eine kurze Pause während Sie noch immer mit Ihrer Spalte spielt - Sie lacht leise und sagt : natürlich warte ich auf Dich, wir müssen nur sehr leise sein wenn Du hereinkommst damit mein Mann nicht gleich aufwacht - am besten Du schickst mir eine kurze SMS wenn Du vor der Türe stehst. Wieder kurze Pause der Mann sagt wohl was zu Ihr - dann sagt Sie leise ins Telefon: Nein wenn wir dann schön ficken, brauchen wir nicht leise zu sein, mein Mann steht drauf wenn ich fremdficke, und er wird dann sicher vor der Türe zuhören und sich einen herunterholen - wieder ein leises lachen von Ihr - wieder eine Pause dann sagt Maria meine Frau: Nein Fritz weiß noch nichts von Dir, ist ja schon eine Weile her als wir uns damals in Kitz getroffen haben, und in Deinem Taxi eine geile Nummer hatten ......
Dann sagt Maria: Okay ich warte inzwischen und werde mich noch ein wenig herrichten bis Du kommst bis so in ca einer Stunde freu mich schon ...... dann legt Sie das Handy zur Seite und ich schleiche mich wieder auf leisen Sohlen ins Wohnzimmer und schlüpfe schnell unter die Decke und stelle mich schlafend, obwohl mein Puls rast und mir das Herz vor Aufregung bis zum Hals hoch pocht.
Ich höre wie Sie leise aus dem Schlafzimmer geht und sich ganz leise durch den Gang schleicht um zu sehen ob ich schlafe....
Maria geht ins Badezimmer und kurz darauf höre ich die Dusche laufen, Sie hat die Türe zum Bad zugemacht damit ich nichts höre - ich habe mich zur Tür geschlichen und meine Ehefrau durch das Schlüsselloch beobachtet - Sie war gerade dabei sich Ihre Spalte sauber zu rasieren und Ihre Schamlippen waren schon ganz geschwollen und rot - wohl von der Erwartung bald einen steifen Schwanz hineingeschoben zu kriegen und der guten Finger Vorarbeit .....
Ich hatte einen Steifen der vor Erregung schon fast schmerzte, und ich konnte kaum Atmen bei dem Gedanken das Sie einen Lover bei uns zu Hause empfängt und ich meine geile Ehestute wohl bald beim ficken hören und eventuell auch sehen könnte.......
Sie hat dann die Dusche abgestellt und ich bin wieder schnell zurück auf die Couch, als Sie das Badezimmer verlassen hat, und auf den Balkon gegangen ist um eine Zigarette zu rauchen, konnte ich den intensiven Duft von Parfum riechen womit Maria offenbar nicht gespart hat Sie trägt bei Dates und wenn Sie alleine ausgeht immer Armani Diamond ein sehr geiler Duft, was mich schon wieder sehr erregte, Sie hat dann aus der Speisekammer ein paar Knabbereien geholt was ich deutlich am rascheln der Sackerl hören konnte, welche Sie ins Schlafzimmer gebracht hat, und dann ist Sie ganz leise an mir vorbeigeschlichen um noch eine Flasche Wein aus dem Regal zu holen (ich habe mich schlafend gestellt), Sie hat noch zwei Weingläser mitgenommen und dann ist Sie im Schlafzimmer verschwunden. Etwa zehn Minuten später hörte ich Sie wieder rauskommen und leise die Zwischentür zum Vorgang unserer Wohnung zu öffnen und diese gleich hinter sich wieder vorsichtig zu schließen.
Ich hörte Maria dann flüstern : Wir müssen leise sein weil mein Mann schläft und könnte uns hören - das erste mal vernahm ich nun seine Stimme welche sehr angenehm klang. Er sagte auch leise: Schön Dich mal wiederzusehen, und schön Dich im Schlafrock zu treffen das letzte mal war ja etwas unbequem im Auto am Parkplatz (da wurde mir klar es war der Taxifahrer der Sie damals nach Hause gefahren hat und mit dem Sie um drei Uhr in der Früh Sex auf dem Parkplatz vor unserem Haus hatte, nachdem Sie beim Ausgehen schon sehr angetrunken war, aber ohne Erfolg einen Mann abzuschleppen, mit dem Taxifahrer flirtete und die beiden es dann in seinem Auto geil getrieben haben, und Sie dann voller Sperma in den Haaren im Gesicht und auf Ihrer Kleidung in die Wohnung gekommen ist und mich noch geweckt hat um mir "Ihren Erfolg zu präsentieren) , hahahaha lachte er leise.......
Nach ein paar Minuten - Sie haben Euch wohl zur Begrüßung intensiv und lange geküsst und Er hat wohl schon ein wenig unter dem Schlafmantel ihren Körper gefühlt - hat sich die Türe zum Zwischengang wieder ganz leise geöffnet und ich habe Euch Wortlos an mir vorbeischleichen gehört.
Als die beiden im Schlafzimmer waren wurde die Türe zugemacht und zugesperrt.
Sie hat mir dann eine Mitteilung gesendet: "Hallo mein lieber Ehemann ich bin mit einem Lover in unserem Schlafzimmer, Du darfst uns gerne durch die Türe zuhören und ich werde das Handy so aufstellen das ich uns dabei filmen kann, das kannst Du dir dann nachher gerne anschauen - vielleicht kannst Du ja durch das Schlüsselloch was sehen, ich habe extra den Schlüssel abgezogen, aber die Türe bleibt heute "Verschlossen" vielleicht ein anderes mal darfst Du auch reinkommen oder wir lassen die Türe für Dich offen damit Sie zuschauen kannst - auf die zugesperrte Türe hat mein Lover heute bestanden, er will mich für sich alleine und ungestört genießen.........das hat mich unheimlich geil gemacht zu Wissen das Sie bald hinter unserer verschlossenen Schlafzimmertüre geil gefickt wird und ich ausgesperrt bin.
Die beiden haben dann im Schlafzimmer geredet und gelacht und Wein getrunken - nach einer Weile, als die Laute aus dem Schlafzimmer ungehemmter und lauter wurden, hab ich es gewagt mich zur Tür zu schleichen um eventuell etwas zu verstehen was die beiden reden, und vielleicht durch das Schlüsselloch etwas zu sehen. Ich kniete mich vor die Türe und schaute schaute mit einem zugekniffenen Auge durch das Schlüsselloch, ich hatte Glück ich konnte die beiden auf dem Bettrand sitzen sehen und ich konnte auch verstehen was sie redeten.
Maria hatte ihren Morgenmantel wohl schon abgelegt, und hatte schwarze Reizwäsche an mit Strumpfband und schwarzen Strümpfen, Er hatte auch nur noch die Unterhose an - Er war etwas Übergewichtig und hatte einen nicht allzu langen aber sehr dicken Penis der schon aus der Unterhose ragte . Maria sagte zu Ihm: ich habe so oft von dem geilen Spiel mit Dir damals im Auto geträumt und es mir oft selbst gemacht bei dem Gedanken daran - dabei hast Sie ihm zärtlich seine Eier in seiner Unterhose geknetet und er hat unter Ihrem Slip an Ihrer Spalte gespielt.
Dann sagte meine Ehefrau das Sie nur kurz das Handy auf der Fernsehkommode platzieren will um einen geilen Film für ihren Mann zu drehen Sie hat eine ganze Weile gebraucht um das Handy richtig zu platzieren Sie hat das Handy umständlich eingeklemmt und immer wieder auf dem Display schauen müssen ob das Bett auch gut zu sehen ist, Sie ist dabei so in Ihrer geilen schwarzen Reizwäsche vor ihm in gebückter Haltung gestanden und er hat meine Frau dabei die ganze Zeit mit seinen Fingern von hinten bearbeitet - er hat Ihr dann den Slip zur Seite gezogen und Ihren Kitzler gestreichelt und Ihr immer wieder zwei Finger in ihre nasse Spalte geschoben - Sie ist jedesmal in die Knie gegangen vor Geilheit und hat aufgestöhnt während Sie mahnend zu ihm sagte : so werde ich da wohl nie fertig werden .........
Als das Handy korrekt platziert war und auf Aufnahme, hat Sie noch einen Schluck Wein getrunken und sich vor ihm niedergekniet, Sie hat seine Unterhose hinuntergezogen und seinen Schwanz in den Mund genommen, Sie hat ihn sehr tief hineingenommen und sehr stark daran gesaugt während Sie ihm wieder seine schönen dicken Eier geknetet hat. Er hat Maria´s Kopf genommen und ihn stark auf seinen Schwanz gepresst, es muss Ihr sehr gut gefallen haben denn Sie hat ihn ganz reinbekommen und wirklich sehr geil geblasen, dabei hat Maria immer wieder fast kotzen müssen und Ihr Speichel kam aus ihren Mundwinkeln geschossen und Sie riss Ihren Kopf immer wieder aus seiner starken Umklammerung um Luft holen zu können. Er fickte Maria meine Ehefrau richtig hart in Ihren Mund und Rachen.
Ich hatte bei dem Anblick schon das erste mal heftig abgespritzt, aber mein Schwanz blieb stocksteif und ich war schon ganz gierig darauf wie es weitergehen würde.
Er war schon kurz vorm Abspritzen als er seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hat und eine Pause angeordnet hat.
Er sagte zu Ihr: glaubst Du dein Mann kniet vor der Türe und schaut uns zu, und belauscht uns ?
Ja mit absoluter Sicherheit sagte Maria, dann sollten wir uns so platzieren das er alles ganz genau sehen kann meinte er. Er hat dann das Bett zum Kasten gezogen woraufhin ich alles sehen konnte.
Er sagte ich will Dich jetzt vor den Augen deines Mannes zum Orgasmus lecken und fingern, leg Dich gemütlich zurück und staple die Polster übereinander, damit er Dein Gesicht und deine Titten gut sehen kann.
Sie tat wie er es von Ihr wollte , Sie ist fast gesessen und hat ihn gefragt ob es ihn stören würde wenn Sie dabei eine Zigarette rauchen würde, weil ihr Mann darauf steht.
Er sagte nur: nein stört mich überhaupt nicht und er zog Maria das knappe Höschen langsam über die Beine hinunter, während meine Frau einen tiefen Lungenzug machte und den Rauch bewusst in meine Richtung geblasen hast.
Er hat Ihre Beine weit gespreizt, und die klitschnasse Spalte vor meinen Augen mit seinen Fingern bearbeitet, er lag verkehrt neben Ihr damit mir die Sicht nicht versperrt war, und Sie gleichzeitig an seinem steifen Schwanz spielen konnte, er sagte jetzt kannst Du tief an deiner Zigarette ziehen während Du meine Zunge zu spüren bekommst er beugte sich über Sie und leckte Sie intensiv, Sie tat was Er sagte und nahm einen tiefen Lungenzug und hat den Rauch auf seinen Schwanz geblasen während Sie ihm die Vorhaut sehr stark zurückgezogen hat und seine Eichel ganz prall glänzend und dick herausragte. Sie stöhnte laut während Er meiner Ehenutte drei Finger und dann die ganze Faust in Ihre von Schleim triefende klatschnasse Fotze schob Er leckte dabei ihren Kitzler das Maria kaum noch Luft bekam, er war nicht gerade sanft und fickte Sie hart mit seiner Faust so das ich das schmatzende Geräusch ganz deutlich hören konnte, und Ihre Brüste auf und ab wippten, und während Sie wieder einen tiefen Lungenzug genommen hat ist es meiner Frau das erste mal heftig gekommen, Sie hat richtig gespritzt der Saft ist aus Ihrer Fotze weit herausgespritzt und das ganze Bettlaken war nass von ihrem geilen Mösensaft.Er hat dann seine Faust herausgezogen und seinen ganzen Mund über ihre Spalte gedrückt um den Lustsaft in den Mund zu bekommen.
Meine geile Schlampe hat am ganzen Körper gezittert und um eine Pause gebettelt : Wouw ich habe noch nie so abgespritzt hat Sie zu ihm gesagt, Dein Saft ist absolut geil und davon möchte ich heute noch mehr bekommen war seine Antwort..
Er hat sich neben Sie auf das Bett gelegt und die beiden haben einen Schluck Wein getrunken während Maria ihm noch immer zärtlich seinen Schwanz gewichst und immer wieder seine Eier zärtlich geknetet.
Er sagte zu Ihr : glaubst Du deinem Mann gefällt die Show ? Während er Maria die Brüste geknetet hat und die beiden sich heftige Zungenküsse gegeben haben, ich konnte sehen wie meine Ehefrau seine Zunge tief in ihren Mund geschoben bekam Sie hat dabei seine Vorhaut wieder ganz stark zurückgezogen und ihm seine prallen Eier geknetet.
Er hat sich dann flach hingelegt und gesagt ich glaube Du solltest mich jetzt noch ein wenig geil blasen bevor ich Dich dann geil durchficken werde, darfst auch gerne nochmal eine Rauchen dabei finde ich nämlich auch ganz schön geil.
Sie hat sich noch eine Zigarette angezündet und einen tiefen Zug genommen und dann seinen Schwanz wieder tief in den Mund genommen, dann hat Sie wieder seine Vorhaut ganz stark zurückgezogen und den Rauch auf seine glänzende Eichel geblasen - da hat Er zu Ihr gesagt: wouw das schaut echt sehr "Nuttig und geil" aus wie Du rauchst und meinen Schwanz bläst.
Nach kurzer Zeit hat er sich aufgerichtet und meine Frau rücklings auf seinen Schwanz gesetzt so das Sie in meine Richtung geschaut hat während sein dicker Schwanz langsam in ihre Fickspalte eindrang.
Ich konnte ganz deutlich sehen wie Ihre Schamlippen von seinem harten Schwanz auseinandergedehnt wurden und Sie sich immer tiefer auf ihn gedrückt hat, bis seine ganze Pracht in Ihr war.
Sie hat mit langsamen Bewegungen begonnen auf ihm zu reiten, er war sehr dick so das Sie sich erst an seinen Umfang gewöhnen musste, Sie hat laut zu stöhnen begonnen und der geile Saft ist aus Ihrer Spalte richtig herausronnen. Ich spritzte schon wieder ab und auf dem Boden war schon eine ganz schöne Sauerei von meinem Sperma, aber mein Schwanz blieb hart und ich musste einfach weiterwichsen bei dem Anblick von meiner völlig aufgegeilten versauten Frau beim ficken.
Sie ist nun hart auf ihm geritten das man das klatschen der aufeinanderprallenden Körper deutlich hören konnte, und hatte sich schon an den Umfang seines Schwanzes gewöhnt als Er stöhnend einen Stellungswechsel forderte, Er sagte: knie Dich hin ich will Dich von hinten ficken, er war dabei darauf bedacht mir eine gute Sicht zu bieten.
Er sagte knie Dich ganz vorne quer auf das Bett damit dein Mann sehen kann wie ich ihn Dir von hinten in deine geile Fotze schiebe und sag laut das Du meinen Schwanz in deiner Fotze haben willst damit dein Mann hört welch geile Ehenutte er hat.
Sie kniete sich auf das Bett und sagte laut zu ihm steck mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze und fick mich bitttttteeee
Er hat zuerst noch seinen nassen Schwanz ein wenig gewichst damit ich sehen konnte wie dick und steif er war, er hat Maria dann ein wenig seitlich geschoben und ihre Spalte mit seinen Fingern weit auseinander gespreizt und dann hat er seinen dicken Prügel angesetzt und mit einem harten Stoß tief in ihre Fickspalte gestoßen, Sie hat aufgeschrien so stark hat er zugestoßen aber bei jedem weiteren Stoß immer geiler zu stöhnen begonnen.
Er hat Sie sehr geil und hart von hinten gefickt und dabei hat er Ihr Becken mit seinen starken Händen festgehalten damit er tief in Sie eindringen konnte, und jedesmal wenn er seinen Schwanz zurückzog sah ich Ihren geilen Mösensaft auf seinem Rohr, er fickte meine Ehefrau so heftig das es geil klatschte wenn seine Eier gegen ihre Möse prallten.
Er zog seinen Schwanz aus der triefenden Grotte und ohne ein Wort setzte er an Ihrer Arschrosette an und stieß seinen steifen Prügel unter einem schmerzhaften Aufschrei von Maria brutal in ihr Arschloch.
Maria bäumte sich vor Schmerz ( meine Frau hatte immer Angst vor Analverkehr und ist auch noch Jungfrau an dieser Stelle ) jedoch hörte er nicht auf, und als Sie wimmerte bitte nicht in meinen Arsch, griff Er von hinten um ihren Kopf und drückte seine Hände auf Ihren Mund und stieß immer wieder zu. Plötzlich verwandelten sich Maria´s Schmerzlaute in ein Stöhnen und Sie begann den Schmerz zu genießen. Maria drückte nun Ihren Arsch gegen seinen Schwanz und als er sagte: ist doch auch geil oder ? Antwortete Sie röchelnd : ja es tut zwar weh aber irgendwie geilt es mich noch mehr auf ......
Sie ist wieder unter lautem Stöhnen gekommen und der Saft rann aus Ihrer Fotze auf das Bett als er Sie umdrehte und seinen Schwanz noch einmal tief von vorne in Ihre glitschige Fickspalte
rammte, ich war schon wieder knapp vorm abspritzen als er seinen Schwanz aus Ihr heraus zog und sich über Maria kniete, er sagte: ich will Dich jetzt vollsauen ich will meine Ficksahne auf Dich spritzen wichs meinen Schwanz Du geiles Luder bis Du meine Sahne zu spüren bekommst.
Er hat meine total verschwitzte und am ganzen Körper errötete, vor Erschöpfung schon zitternde Frau etwas seitlich gedreht damit ich es besser sehen kann wie er Sie anspritzt. Maria war komplett ausser Atem, Sie schwitzte und Ihr ganzer Körper war errötet vor geilheit, Sie zitterte von der Anstrengung und wohl vom Schmerz in Ihrem Arschloch, aber Sie hat dann getan was er von Ihr wollte - er kniete über Ihrem Bauch und bearbeitete ihre großen Brüste während Sie ihn mit schnellen hartem Griff geil gewichst hat. Plötzlich griff er hart um Ihre Titten und stöhnte laut auf - Sie hat seinen Schwanz fest mit Ihrer Hand umklammert als die erste geile Ladung in einem dicken Strahl aus ihm herausschoss, er traf mitten in Ihr Gesicht, Sodas Ihr das Sperma über Ihre Augen und ihren Mund herunterlief, was Ihr bei ihm anscheinend nichts ausmachte (ich darf Ihr nie ins Gesicht spritzen)- Sie hat weitergewichst und er spritzte in mehreren Schüben auf Ihre Titten ihr Gesicht, ihren Hals und hinauf bis in die Haare. Eine unglaubliche Menge an Sperma, sowas habe ich zuvor niemals gesehen, und das auf meine geile Ehenutte, die es anscheinend sehr genoß. Sie leckte sich die Lippen um seinen Saft zu kosten und sagte: wow schön geil dein Sperma.....
Er sackte jetzt auch ganz fertig neben Ihr auf das Bett. Maria streichelte ihm sanft über seinen total ausgepumpten Schwanz, Sie sagte zu ihm weisst Sie eigentlich das Du der erste Mann bist bei dem mich das Sperma im Gesicht überhaupt nicht stört, und lachte.
Er sagte Sperma ist doch ein absolut "gutes und frisches Eiweiß" er beugte sich über Ihr Gesicht und sammelte mit seiner Zunge das Sperma auf und gab Ihr dann einen intensiven Zungenkuss. Sie hat dann zu ihm gesagt wouw ich wusste gar nicht das es gar nicht mal so schlecht schmeckt - etwas salzig aber irgendwie auch geil........
Sie lagt neben ihm im Bett Ihr ganzer Körper war von seinem Sperma bedeckt und er streichelte Ihr zärtlich die angeschwollene gerötete Spalte und sagte: jetzt sollten wir beide eine rauchen zur Entspannung und Sie hat für ihn eine Zigarette angezündet und die beiden haben gemütlich eine geraucht während sie sich beide gegenseitig gestreichelt haben.
Ich habe auch noch einmal abgespritzt (mein Schwanz schmerzte von der Tortur die ich ihm angetan habe) und holte erstmal eine Küchenrolle um die Sauerei aufzuwischen welche ich da angerichtet habe.
Ich bin dann mit wackeligen Beinen zurück auf die Couch .............
Maria und Ihr Lover haben dann ein paar Stunden geschlafen, Sie waren beide zu fertig um Duschen zu gehen, Ich freute mich schon auf meine Chance das versaute Bett und meine Versaute Ehefrau zu riechen - verschwitzt, voller Fremdsperma, doch dann kam alles nochmal ganz anders..........


Fortsetzung Privat nur für Bilderwichser die meine Frau vollspritzen würden und ein Video für mich machen......

am: März 25, 2026, 22:01:43 5 / Ehefrauensplitting / Urlaub in Ägypten



Die Abendsonne brannte noch immer auf die Terrasse der Hotelbar, als Anja sich auf den hohen Barhocker schwang, die Beine leicht gespreizt, sodass der dünne Stoff ihres Sommerkleides sich zwischen ihren Oberschenkeln spannte. Das Kleid – ein luftiges Ding aus fast durchsichtigem Leinen, das sich an ihre Brüste schmiegte und jeden Atemzug betonte – war eine bewusste Wahl gewesen. Der tiefe Ausschnitt ließ wenig der Phantasie übrig, und als sie sich vorbeugte, um die Speisekarte zu studieren, wusste sie genau, dass der Blick des Barkeepers wie magnetisch von ihren halb entblößten Brüsten angezogen wurde.

Karim, so stand auf dem Namensschild an seiner schwarzen Weste, bewegte sich mit der lässigen Eleganz eines Mannes, der wusste, dass er beobachtet wurde. Seine Finger, lang und geschmeidig, glitten über den Rand des Glases, das er für sie polierte, während seine dunklen Augen immer wieder zu ihr zurückkehrten. „Was darf es sein, habibti?“ Seine Stimme war tief, fast ein wenig rau, als hätte er den ganzen Tag über nur geflüstert.

„Einen Sunset Spritz, bitte“, antwortete Anja, während sie sich eine Strähne ihres blonden Haares hinter das Ohr schob – eine Geste, die ihren Hals freilegte und den Duft ihres Parfüms, etwas Süßes mit einer Note von Vanille und Amber, in seine Richtung wehen ließ. „Aber nicht zu süß. Ich mag es, wenn es noch ein bisschen Biss hat.“ Ihre Lippen umspielten den Strohhalm, als sie einen Schluck von Marcels halb vollem Bier nahm, das er neben ihr hatte stehen lassen. Der Schaum blieb an ihrer Oberlippe haften, und sie leckte ihn langsam ab, ohne den Blick von Karim abzuwenden.

Der Barkeeper lächelte, ein langsames, wissendes Ziehen der Mundwinkel, während er die Flaschen für ihren Drink vorbereitete. „Ein Mädchen, das weiß, was sie will. Gefällt mir.“ Seine Hände arbeiteten flink, aber präzise – der Druck der Zitrone, das Klirren des Eises, das Gießen des Alkohols. Doch als er sich umdrehte, um ihr das Glas zu reichen, glitt etwas Unbemerktes in den Drink: ein kleines, weißes Pulver, das sich sofort auflöste. „Probier mal. Ich habe eine besondere Note hinzugefügt.“

Anja nahm das Glas entgegen, ihre Fingerspitzen streiften dabei absichtlich seine. „Und was wäre das?“ Sie führte das Glas an die Lippen, ohne den Blick von ihm zu lösen, als sie einen Schluck nahm. Die Flüssigkeit brannte angenehm auf der Zunge, süß, aber mit einem herben Unterton, der sich in ihrer Kehle ausbreitete. „Hmm. Zimt?“ Sie leckte sich über die Lippen, als würde sie den Geschmack noch einmal einfangen wollen.

Karim lehnte sich gegen die Theke, die Arme vor der Brust verschränkt, sodass die Muskeln unter seinem weißen Hemd sich abzeichneten. „Etwas, das den Abend… interessanter macht.“ Sein Blick wanderte über ihren Körper, verblieb einen Moment zu lange auf dem Ansatz ihrer Brüste, bevor er wieder zu ihrem Gesicht hochglitt. „Du bist heute Abend mit deinem Mann hier, oder? Der Typ da hinten, der schon das dritte Bier intus hat?“ Er nickte in Richtung Marcel, der an einem der Tische saß, die Stirn in die Hand gestützt, als würde er kämpfen, um die Augen offen zu halten.

Anja warf einen kurzen Blick über die Schulter. Marcel hatte die Augen halb geschlossen, sein Atem ging schwer, und das leere Bierglas vor ihm war nicht sein erstes. „Er ist müde. Die Hitze heute…“ Sie zuckte mit den Schultern, als wäre es das Normalste der Welt, dass ihr Mann betrunken am Tisch einschlief, während sie mit einem Fremden flirtete. „Er wird gleich ins Bett gehen. Und ich…“ Sie ließ den Satz bewusst in der Luft hängen, während sie einen weiteren Schluck nahm. Das Getränk begann bereits zu wirken – eine warme, kribbelnde Wärme breitete sich in ihrem Bauch aus, als würde etwas in ihr erwachen, das sie normalerweise fest im Griff hatte.

Karim beugte sich vor, die Stimme jetzt ein raues Flüstern. „Und du was, habibti?“ Seine Hand lag plötzlich auf ihrer, die Finger heiß und ein wenig feucht vom Abwaschen der Gläser. „Du siehst aus, als hättest du Lust auf mehr als nur einen Drink.“

Anjas Atem stockte für einen Moment. Das Pulver begann zu arbeiten, ließ ihre Gedanken weicher werden, ihre Hemmungen schmelzen wie Zucker in heißem Tee. „Vielleicht“, gab sie zu, während ihre freie Hand über ihren Oberschenkel glitt, den Stoff des Kleides zwischen den Fingern knüllte. „Aber ich kenne dich nicht mal.“

„Dann lass uns das ändern.“ Er griff unter die Theke und holte ein kleines, schwarzes Handy hervor. Mit einer schnellen Bewegung tippte er etwas ein, bevor er es ihr hinüber schob. „Meine Nummer. Ich habe um Mitternacht Feierabend. Wenn du Lust hast, kann ich dir zeigen, wie wir hier richtig feiern.“ Sein Daumen strich über den Bildschirm, als würde er ihr bereits andeuten, was er später mit ihr anstellen würde.

Anja nahm das Handy, spürte, wie ihr Herz schneller schlug – nicht aus Nervosität, sondern aus Vorfreude. Die Droge ließ alles intensiver wirken, jede Berührung, jeden Blick, jedes Wort. Sie speicherte die Nummer ab, ohne etwas zu sagen, dann schob sie das Gerät zurück. „Vielleicht komme ich vorbei.“

Karim grinste, ein Ausdruck, der mehr Versprechen als Freundlichkeit enthielt. „Ich zähle darauf.“ Dann drehte er sich um, um einen anderen Gast zu bedienen, aber nicht, ohne ihr noch einen letzten, hungrigen Blick zuzuwerfen – einen Blick, der ihr sagte, dass er bereits plante, was er mit ihr anstellen würde, sobald sie allein wären.

Eine Stunde später lag Marcel schnarchend im Hotelbett, das Gesicht in das Kissen gedrückt, während Anja sich vor dem Spiegel des Badezimmers betrachtete. Die Droge pulsierte jetzt in ihren Adern, ließ ihre Haut überempfindlich werden, ihre Brustwarzen hart unter dem dünnen Stoff des Kleides. Sie zog es aus, ließ es zu Boden gleiten, bis sie nur noch in ihrem knappen, schwarzen Bikini stand – zwei dreieckige Stoffstücke, die kaum mehr bedeckten als nötig, und ein Tangaslip, der sich zwischen ihre Pobacken schmiegte.

Sie drehte sich vor dem Spiegel, betrachtete, wie die Kurven ihres Körpers im schwachen Licht des Badezimmers glänzten, ihre Haut feucht von einer Mischung aus Hitze und Erregung. Was mache ich hier? Der Gedanke blitzte kurz auf, aber er war schwach, fast unwichtig. Die Droge hatte ihre Bedenken weggespült, zurück blieb nur ein dumpfes, gieriges Verlangen.

Mit zitternden Fingern tippte sie eine Nachricht an Karims Nummer. „Ich warte am Pool. Komm, wenn du kannst.“

Die Antwort kam sofort. „Bleib genau da. Ich bin in fünf Minuten bei dir.“

Der Poolbereich war verlassen zu dieser späten Stunde, das Wasser spiegelglatt unter dem Mondlicht. Anja saß auf dem Rand, die Beine im Wasser baumelnd, die Hände hinter sich abgestützt, sodass ihre Brüste sich nach vorne wölbten. Die kühle Nachtluft strich über ihre nackte Haut, ließ ihre Nippel noch härter werden. Sie spürte, wie feucht sie bereits war, wie ihr Körper sich auf das vorbereitete, was kommen würde.

Dann hörte sie Schritte.

Karim stand plötzlich da, das weiße Hemd offen, sodass sein braungebrannter Torso im Mondlicht glänzte. Seine Hose war locker, und sie konnte die Umrisse seiner Erektion sehen, die sich gegen den Stoff drückte. „Du siehst aus, als würdest du auf etwas warten“, sagte er, während er näher kam, seine Stimme ein dunkles Knurren.

„Auf dich“, flüsterte Anja, ohne sich zu bewegen. Die Droge ließ alles unwirklich wirken, als würde sie in einem Traum schwimmen – einem Traum, in dem sie keine Kontrolle mehr hatte und es auch nicht wollte.

Karim kniete sich vor sie hin, seine Hände glitten an ihren Oberschenkeln hoch, die Finger gruben sich in ihr Fleisch. „Gefällt mir, wie gehorchsam du bist.“ Seine Daumen strichen über den Stoff ihres Bikini-Höschens, zogen ihn zur Seite, sodass ihre bereits glänzende Spalte freilag. „Und gefällt mir, wie nass du schon bist.“

Anja stöhnte leise, als seine Finger sie berührten, zwei von ihnen drangen ohne Vorwarnung in sie ein, dehnten sie, während sein Daumen ihren Kitzler kreiste. „Bist du sicher, dass du das willst, habibti? Ich werde dich nicht schonen.“

„Bitte“, keuchte sie, ihr Rücken bog sich, als seine Finger tiefer stießen. „Ich will es hart.“

Karim lachte dunkel. „Dann kriegst du es hart.“ Mit einer schnellen Bewegung riss er den oberen Teil ihres Bikinis auf, befreite ihre Brüste, die jetzt schwer und prall in der kühlen Luft hingen. Dann packte er sie an den Hüften und zog sie näher an den Rand des Pools, bis ihre Beine sich um seine Taille schlangen.

Sie spürte, wie er seine Hose öffnete, hörte das leise Rascheln des Kondoms – nein, kein Kondom, korrigierte sie sich benommen, als sie fühlte, wie sein heißer, harter Schwanz gegen ihre nasse Öffnung drückte. „Du willst es ohne, oder?“ Seine Stimme war ein Flüstern, fast eine Herausforderung. „Du willst spüren, wie ich dich fülle. Wie ich in dir komme.“

„Ja“, stöhnte sie, zu sehr benebelt, um zu widersprechen, zu sehr gefangen in dem Moment, in dem er sie mit einem einzigen, brutalen Stoß durchbohrte. Sein Schwanz war dick, länger als sie erwartet hatte, und er füllte sie komplett aus, dehnte sie, bis sie das Gefühl hatte, sie würde zerreißen. „Oh Gott—“

„Kein Gott hier“, knurrte er, während er sie packte und auf seinen Schoß zog, sodass sie rittlings auf ihm saß, sein Schwanz tief in ihr vergraben. „Nur ich. Und du. Und dein enger, geiler Körper, der mich gleich milcht.“ Seine Hände umklammerten ihre Hüften, hoben sie an und ließen sie dann wieder auf ihn fallen, jedes Mal härter, jedes Mal mit einem klatschenden Geräusch, als ihre nassen Körper aufeinandertrafen.

Anja krallte sich in seine Schultern, ihr Kopf fiel nach hinten, als die ersten Wellen des Orgasmus sie durchfluteten. „Ich komme— ich kann nicht—“

„Doch, du kannst.“ Karim packte sie am Hals, nicht hart genug, um ihr die Luft abzuschneiden, aber fest genug, um sie zu kontrollieren. „Du kommst erst, wenn ich es dir erlaube.“ Seine andere Hand glitt zwischen ihre Körper, fand ihren Kitzler und rieb ihn in schnellen, brutalen Kreisen, während er sie weiter auf sich aufspießte.

Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, aber er ließ nicht locker, trieb sie höher, bis sie sich wie eine Marionette in seinen Händen fühlte, komplett seiner Kontrolle unterworfen. „Bitte, ich halte es nicht aus—“

„Doch.“ Seine Stimme war ein Befehl. „Und jetzt nimmst du meinen Schwanz in deinen Mund, während ich dich weiter ficke.“

Bevor sie protestieren konnte, drehte er sie herum, drückte sie auf die Knie, sein nasser Schwanz glitt aus ihr heraus, nur um sich sofort gegen ihre Lippen zu pressen. „Aufmachen.“

Anja gehorchte, ihre Zunge kam heraus, leckte über die salzige Spitze, bevor sie ihn zwischen ihre Lippen nahm. Er war groß, fast zu groß, aber die Droge ließ ihren Würgereflex verschwinden, als er ihren Kopf packte und sie auf seinen Schaft drückte, bis ihre Nase gegen seinen Unterbauch stieß. „Gut so“, stöhnte er, während er ihre Kehle füllte. „Jetzt bleibst du ganz still, während ich deinen Mund ficke.“

Er begann sich in sie zu stoßen, seine Hüften bewegten sich in kurzen, harten Stößen, sein Schwanz rammte gegen den hinteren Teil ihrer Kehle. Anja würgte, aber er hielt sie fest, zwang sie, es auszuhalten, während seine andere Hand wieder zwischen ihre Beine glitt. „Du bist so eine gute kleine Hure“, knurrte er. „Nimmst meinen Schwanz wie ein braves Mädchen, während ich dich finger…“

Seine Worte, seine Berührungen, die Art, wie er sie benutzte – alles trieb sie näher an den Rand. Sie spürte, wie ihr eigener Orgasmus wieder in ihr aufstieg, heißer und intensiver als zuvor, während er sie gleichzeitig in den Mund und in die Pussy füllte. „Ich komme“, würgte sie, aber es klang nur wie ein ersticktes Keuchen um seinen Schwanz.

„Dann komm.“ Seine Stimme war ein dunkles Knurren, als er sie noch einmal tief in den Hals stieß – und dann spürte sie, wie er sich in ihr versteifte, wie sein heißer Samen in ihre Kehle schoss, dick und salzig. Sie schluckte automatisch, aber ein Teil lief ihr über die Lippen, tropfte auf ihre Brüste.

Er zog sich zurück, sein Schwanz glänzte von ihrem Speichel, während er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihn anzusehen. „Jetzt steh auf.“

Anja gehorchte wackelig, ihre Beine zitterten, als sie sich aufrichtete. Karim stand auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, dann griff er in seine Tasche und holte ein kleines, schwarzes Bündel Stoff hervor. „Zieh das an. Das ist dein Outfit für den Rest der Nacht.“

Sie nahm es entgegen, erkannte es als ein knappendes, durchsichtiges Negligé, das kaum mehr als ein paar Bänder und ein wenig Stoff war. „Und wenn ich nein sage?“

Er trat näher, seine Hand glitt über ihre Brust, zwirbelte ihre empfindliche Brustwarze zwischen den Fingern. „Dann sag nein.“ Sein Atem war heiß an ihrem Ohr. „Aber wir beide wissen, dass du das nicht willst.“

Anja biss sich auf die Lippe, während sie das Ding gegen das Licht hielt. Es würde nichts verbergen. Absolut nichts. „Und was ist mit meinem Mann?“

Karim zuckte mit den Schultern. „Der schläft. Und wenn er aufwacht…“ Er grinste. „Dann wird er dich so sehen, wie ich dich sehen will.“

am: November 14, 2025, 19:11:11 7 / Fremdschwängerungsstories / Dennis und meine Frau

Die Lichter Münchens funkelten unter uns wie ein Teppich aus Sternen, der von der Nacht verschluckt wurde, während der Mond die Türme der Frauenkirche in gespenstisches Silber tauchte. Es war eine dieser warmen Sommernächte, in denen die Luft schwer von Geheimnissen über der Stadt hing, und auf der Dachterrasse, hoch über dem Trubel, begann ein Drama, das unser Leben für immer verändern sollte.

Ich war Markus, und sie war Anna, meine Frau seit acht Jahren – die Frau, die ich über alles liebte. Doch in dieser Nacht war auch Dennis da, mein alter Kumpel aus dem Fitnessstudio, ein Mann mit dem Körper eines Gottes und dem Charme des Teufels. Er hatte sie geschwängert. Und ich … ich hatte es zugelassen.

Alles hatte harmlos begonnen, vor Monaten, in der engen Küche. Anna hatte mich angesehen, ihre Augen voller Sehnsucht, und geflüstert: „Ich will ein Kind, Markus. Aber … ich wünsche mir jemanden, der krass ist, vital. Jemand wie Dennis.“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz, doch anstatt Zorn stieg in mir eine dunkle Erregung auf – ein Verlangen, das ich nie gekannt hatte. Wir redeten nächtelang darüber, tasteten uns heran, bis daraus ein Pakt wurde. Dennis wusste Bescheid – er war einverstanden, respektvoll, fast ehrfürchtig. Kein heimliches Betrügen, sondern eine bewusste Hingabe.

Und nun, Wochen später, lag der positive Schwangerschaftstest zerknittert auf dem Boden der Terrasse, ein stummer Zeuge dieser Leidenschaft. Aus der Ferne drang das Rauschen einer U-Bahn zu uns herauf, die offenen Türen der Station tief unter der Stadt wie ein Symbol für den Weg, den wir nie wieder zurückgehen konnten.

Ich sass vorne links auf dem Geländer, das Hemd halb offen, die muskulöse Brust im Mondlicht schweissglänzend. Meine Augen brannten mit einer Mischung aus Schmerz, Stolz und loderndem Begehren. Eine Hand ruhte offen auf meinem Oberschenkel, die Finger leicht gespreizt – ein Zeichen meiner totalen Hingabe. Unter der engen Hose pulsierte mein harter Schwanz, sichtbar erregt vom Anblick vor mir; jeder Atemzug war ein elektrischer Schlag. Atemlos beobachtete ich jede Bewegung, sog alles in mich auf, mein Körper vibrierte vor unterdrückter Lust und einer emotionalen Intensität, die mich beinahe zerriss.

Anna war in der Mitte, ganz in ihrer Ekstase. Ihr Seidenkleid war bis zu den Schenkeln hochgerutscht, die Beine gespreizt wie eine Einladung an die Nacht. Ihr Körper glühte vor Verlangen – die Brüste schwer und entblösst, die Nippel hart vor Erregung. Eine Hand umfasste Dennis’ dicken, pochenden Schaft, streichelte ihn langsam, die Finger glitschig von dem Lustsaft, der darüber rann. Ihr Kopf war in den Nacken gelegt, die Lippen geöffnet in stummen Stöhnen, die Augen glasig vor multipler Ekstase, als würden Wellen um Wellen der Lust sie durchfluten. Ihre freie Hand griff nach mir, die Finger verkrallt in meinem Oberschenkel, band mich ein in diese Welle der Ekstase, als wolle sie sagen: Das ist für uns alle. Schweiss perlte auf ihrer Haut, und ihr Bauch – bereits leicht gewölbt, eine erste Andeutung der Schwangerschaft – wurde zum sichtbaren Symbol des Lebens, das Dennis in ihr gezeugt hatte.

Dennis stand rechts, dominant und zugleich respektvoll, die Hose offen, sein massiver, erigierter Penis tief in ihr versunken. Er hielt sie an den Hüften, bewegte sich rhythmisch, kraftvoll, jeder Stoss kontrolliert und doch unerbittlich. Schweiss glänzte auf seinen Muskeln, zog Spuren über den angespannten Oberkörper. Sein Blick traf meinen – intensiv, dunkel, ein stummer Pakt geteilter Macht. Eine Hand strich zärtlich über Annas Bauch, berührte das Kind, das in ihr wuchs; die andere griff nach meiner, verschränkte unsere Finger zu einem heissfeuchten Bund, glitschig von Schweiss und Erregung.

Die Atmosphäre knisterte. Warmes, goldenes Licht der Stadt mischte sich mit dem kühlen Mondschein und warf wandernde Schatten über die glänzenden, sich windenden Körper. Flüssigkeiten tropften – Schweiss, Lust, die rohe Sinnlichkeit des Moments. Der Wind trug den Duft von Stadtluft und verbotener Erregung herauf. Eifersucht brannte in mir wie ein Feuer, doch zugleich wärmte mich ein tiefer Stolz wie eine Welle, und das Begehren schoss durch mich wie ein Strom. Die Welt sah keine Gesichter; für sie waren wir anonym in der Nacht. In uns aber pulsierten grenzenlose Emotionen: geöffnete Münder, zitternde Lippen, tränenfeuchte Augen voller Ekstase und Hingabe.

In dem Moment, als Dennis noch tiefer in sie stiess, ihr Stöhnen lauter wurde und sich ihr Körper unter ihm bog, wusste ich, dass ich nie wieder derselbe sein würde. Dennis hatte meine Ehefrau geschwängert, sein Samen keimte in ihr, und doch fühlte es sich ehrlich an – ein Dreieck aus Lust, neuem Schmerz und werdendem Leben. Die Stadt unter uns schlief weiter, ahnungslos, während wir auf der Dachterrasse in reiner, schonungsloser Ekstase ineinander verschmolzen.

am: Oktober 08, 2025, 10:09:02 8 / Cuckolds Nachrichten / Locktober

Hallo an alle.

Auch dieses Jahr ist der Locktober für mich verpflichtend. Aber beginnen wir von vorne.

Am 30.09 um 23:30 durfte ich den Gummitorso ficken, jedoch mit Auflagen. Das bedeutete ficken bis kurz vor den Höhepunkt, rausziehen abschlaffen lassen, wieder ficken bis kurz vor den Höhepunkt usw. dies musste ich bis 3 Minuten vor Mitternacht wiederholen erst dann durfte ich in „ihr“ abspritzen meine KH wollte sichergehen das ich komplett leer gespritzt bin.

Anschließend legte Sie mir sofort den Voll KG an, danach musste ich noch meine Sauerei mit der Zunge reinigen. Als auch dies zu Ihrer Zufriedenheit erledigt war wurden mir die diesjährigen Regeln und Aufgaben mitgeteilt.

.) 24/7 Voll KG Ausnahmen Arztbesuch, wenn mich meine Lover in den Arsch ficken wollen oder der Strapon zur Verwendung kommt
.) 2x täglich Öffnung zur Hygiene
.) 1te Woche täglich 1 Stunde einen Analplug; 2te Woche 2 Stunden usw.
.) 1te Woche 1x Franz oder anderen zur Verfügung stehen, 2te Woche 2x usw.
.) Sa auf So Lover oder Bull oder Sandra für meine Princess, für mich die Nacht im Keller
.) 1x wöchentlich Besuch bei der Domina
.) 31.10 ab 18:00 Partiy näheres erfahre ich erst an diesen Tag
.) Nach Mitternacht Aufschluss Rest ebenfalls nicht bekannt


am: März 10, 2025, 23:19:26 10 / Cuckolds Nachrichten / Alles neu, ich bin C3 und liebe es

Da uns einige vermissen - es war ein hartes Jahr
Es kam alles Ärger aus ich wollte
Aber nun macht es mich geil


Sabine ist jetzt g er ade mit ihrem Bull im Hotel
Den hat sie nun schon ein Jahr und sie liebt ihn heiß und inniglich

Es war hart für mich, da sie den SEHR liebt und ihm treu ist
Also keine anderen Bulls, kein swingen - nur er
Und ab. Und zu ich, wenn ich Glück habe

Jetzt bin ich C3 - aber es ist total geil

am: November 14, 2024, 21:58:49 11 / Gedenken an verstorbene Mitglieder / Administrator Harrymaus verstorben

Wie ich soeben gerade von seiner Frau Elke erfahren habe, ist unser langjähriges Mitglied, Administrator und auch Freund Harrymaus am 11.11.2024 verstorben.

Er soll in der letzten Zeit etwas geschwächelt haben, ist aber schnell und ohne Schmerzen von uns gegangen.
Harry war ein Mann der ersten Stunde in diesem Forum. Ich lernte ihn in dem ersten Cuckold Universum kennen,
Das müsste 2003 gewesen sein. Er fiel mir durch seine zahlreichen Beiträge und Kommentare auf.
Ein paar Jahre später wechselten wir alle dann in dieses jetzige Forum und er hat hier wirklich Pionierarbeit geleistet.
Er war Ansprechpartner für alle Mitglieder bei Problemen jeglicher Art, welche er immer professionell zu lösen vermochte.
Für ihn war das Forum nicht nur Hobby geworden, sondern auch ein kleiner Bestandteil von ihm selbst.
Dazu trugen auch die über 103000 Beiträge bei, welche er in der Zeit von 2006 bis 2024 schrieb.
Auf Harrymaus war immer Verlass und er freute sich jedes Jahr schon immer auf seinen Camping Urlaub in Hessen.
Man kann wirklich sagen, dass Harrymaus ein Grundpfeiler des Forums war und ich ihn auch als Freund bezeichnen würde.
Mit ihm verlieren wir alle einen integeren, lebensfrohen, lustigen und auch humorvollen Menschen.

DANKE HARRYMAUS FÜR ALLES! x-f5

 betenderengelRuhe in Frieden, mein Freund betenderengel

Bismarck

am: Juli 10, 2024, 13:23:42 13 / Cuckolds Nachrichten / Eifersucht

Einerseits ist es herrlich - ich leb mit Sabine genau das Cuckold C2 Leben, das ich mir immer gewünscht hatte.
Der Liver ist ein wahrer Traum, sie ist ganz vernarrt in ihn, und auch der Sex zwischen uns wurde dadurch plötzlich fantastisch.

Dann tief drin aber die Stimme der Verbjnft: Bist du wahnsinnig, sie ist schon so verliebt in den, so wirst du deine Frau früher oder später an diese. Oder einen anderen Lover komplett verlieren,

Wie geht man damit vernünftig und realistisch um?

am: Juli 09, 2024, 16:23:27 14 / Bilder von euch / Mein süßes Flittchen

Ich steh' auf das Outfit!

am: Juli 07, 2024, 19:42:48 15 / Cuckolds Nachrichten / Wen ist es auch schon mal so ergangen?

Eine neue Erfahrung. Ich bin neugierig, wem es so oder ähnlich auch mal ergangen ist.

Ich bin mal wieder ein paar Wochen keusch. Und letztens habe ich den Bull geblasen.
Naja, und demütigend zugleich.er hat mich schon fast in den Mund gefickt.
Dabei musst ich plötzlich im Käfig abspritzen.
Ganz ohne weitere Stimulation.

Das war einfach geil und demütigend zugleich.
Es ist so neu für mich, dass ich eben neugierig bin, ob das öfter mal vorkommt.
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