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Themen - ruedigerwnrw

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Cuckold Stories / Endlich hat sie es getan - im Netz gefunden
« am: Dezember 01, 2013, 17:11:53 »
Endlich hat sie es getan


Vor ca. einem Jahr hatte ich den Mut mit meiner Frau Corina über meine Phantasien über Cuckolding zu reden.
 Sie hat zu meiner Überraschung nicht sofort nein gesagt.
 Wir haben am Abend bei einem Glas Rotwein über das wieso und warum lange und ausgiebig gesprochen.
 In den vergangenen Monaten begann Ich während und nach dem Sex immer wieder Gespräche darüber.
 Sie verstand einfach nicht was mich daran erregte ihr beim Sex mit einem anderen Mann zuzusehen und meinet immer wieder, dass Sie sich Ihre Fickpartner selber aussuchen wolle, wenn Sie vorhätte fremd zu ficken.
 Vor 2 Wochen waren wir zu einer Geburtstagsfeier von einem Bekannten eingeladen.
 Meine Frau hatte vor dem losfahren eine lange Zeit im Badezimmer verbracht.
 Als sie herauskam sah sie unglaublich sexy aus.
 Ich zog sie in unser Schlafzimmer, schob ihr den kurzen Rock hoch und sah die Strapsstrümpe und den Gurt, aber keinen Slip.
 Ich nahm Sie von hinten und wir hatten einen geilen Quickie.
 Hierbei begann ich noch einmal das von mir so beliebte Thema zu sprechen.
 Corina sagte nur es müsse einfach der richtige Typ sein.
 Dann könne mit meinem Einverständnis vieles passieren.
 Danach duschte sie noch einmal und wir konnten endlich losfahren.
 Die Feier fand in einem großen Haus statt und es waren bestimmt über 100 Gäste da.
 Zu späterer Stunde bemerkte ich wie ein anderer Gast begann mit Corina zu flirten.
 Die beiden waren auch öfter alleine auf die Terrasse gegangen.
 Ich bemerkte das meiner Frau der Mann ganz gut gefiel.
 Die beiden unterhielten sich auch recht lange in einer abgelegenen Ecke des Hauses und über eine halbe Stunde lang habe ich die beiden überhaupt nicht entdecken können.
 Gegen 1 Uhr kam meine Frau wieder zu mir.
 Sie hatte viel getrunken aber nicht betrunken.
 Sie fragte ob sie mir heute Nacht meinen Wunsch erfüllen solle.
 Ich wusste zuerst überhaupt nicht wovon sie redet.
 Corina machte den Vorschlag das Achim, so hieß die neue Bekanntschaft ja bei uns übernachten könne.
 Außerdem gestand meine Frau mir, sie und Achim hätten sich vorhin in einem Kellerraum geküsst und sich ein wenig näher gekommen.
 Aber sie haben nicht zusammen geschlafen.
 Eben klassischen Petting, so formulierte es Corina.
 In diesem Moment wusste ich überhaupt nicht mehr was ich wollte.
 Meine Gefühle wanderten zwischen Eifersucht und Geilheit hin und her.
 Corina bemerkte meine Unentschlossenheit.
 Wir nehmen Achim einfach mit, sagte sie.
 Wenn ich es nicht wirklich will, dann schläft Achim auf der Couch im Wohnzimmer.
 Ich erklärte mich einverstanden. Zu Hause angekommen verschwand Corina gleich im Badezimmer.
 Ich setzte mich mit Achim ins Wohnzimmer und fragte was er trinken möchte. Dann holte ich uns eine Flache Whisky und Cola.
 Ich verstand mich sehr gut mit Achim.
 Wir hatten erstaunlicherweise beide das gleiche Hobby, Musik und Fußball.
 Wir gingen zum Wohnzimmerschrank und ich zeigte im meine kleine Musiksammlung.
 Ich begann das Gespräch auf Corina und die Geschehnisse auf der Feier zu lenken.
 Corina hatte im von meinen Wünschen erzählt.
 Achim und ich waren mittlerweile ziemlich angetrunken.
 Achim gestand mir das er gerne mit Corina schlafen würde.
 Aber nur wenn ich es auch absolut wolle.
 Bevor ich darüber Nachdenken konnte kam Corina ins Zimmer.
 Sie hatte erst mal ausgiebig geduscht, sich umgezogen und mir verschlug es fast die Sprache.
 Sie hatte sich Ihrer Kleidung entledigt und kam nur noch mit Strapsen bekleidet auf uns Beide zu.
 Sie setzte zu uns auf die Couch, zwischen Achim und mir.
 Nach einem weiteren Cola-Whisky schaute Achim mich an und begann seine Hand auf den Oberschenkel meiner Frau zu legen.
 Ich weiß nicht mehr warum, aber ich nickte im nur zu.
 Auch meine Frau bemerkte das nicken.
 Die beiden fingen an sich zu küssen und Achims Hand war bereits dabei Ihren großen Busen zu erkunden.
 Meine Frau fing heftig an zu stöhnen, ich bekam einen Steifen.
 Ich stand auf, machte das Licht aus und zündete mehrere kleine Kerzen an.
 Dann zog ich mich aus und setzte mich auf den Sessel neben der Couch und sah den beiden zu.
 Corina und Achim begannen sich gegenseitig auszuziehen.
 Sein Schwanz war bereits riesig angeschwollen und von imposanter Größe, ich schätzte Ihn auf mindestens 24x6cm.
 Ich dachte mir, ach wohl deshalb hat Sie Ihn ausgewählt, weil Sie dieses Prachtstück beim Petting auf der Party bereits spüren konnte und mehr wollte.
 Sie wollte von diesem Hengstschwanz gefickt werden, da mein Schwanz vergleichsweise klein zu sein schien. Mein Schwanz misst nur 15x5cm.
 Corina legte sich auf den Rücken und blickte noch einmal zu mir rüber.
 Ich war gerade dabei es mir selbst zu besorgen und lächelte sie nur an.
 Achim drang langsam in sie ein.
 Allerdings sind beide ziemlich schnell gekommen.
 Wie ich das Sperma aus der Votze meiner Frau laufen sah ist es mir auch gekommen.
 Achim hat die Nacht über bei uns im Schlafzimmer verbracht meine Frau wieder zwischen uns.
 Wir haben Sie gestreichelt und Sie hat es genossen.
 Nach dem gemeinsamen Frühstück haben die beiden auf meinen Wunsch noch einmal miteinander geschlafen.
 Diesmal hatte ich Ihr, während Achim sie fickte meinen Schwanz in Ihren Mund gesteckt und Sie hat Achim gefickt und mir meinen Schwanz geblasen. Wir kamen alle Drei gemeinsam, Achim und Ich spritzten unserer Sperma auf Ihre Titten.
 Ich war so glücklich Sie so zu sehen und ich war ohne jede Eifersucht.
 Das alles ist jetzt einen Monat her.
 Corina und ich haben seit dem einen noch schöneren Sex miteinander.
 Das erlebte hat uns beiden gut getan.
 Corina sagte, sie habe es aus Liebe zu mir getan und Wünsche eigentlich keine Wiederholung. Mal sehen.

2
Ehefrauensplitting / 31 Tage
« am: Dezember 01, 2013, 16:38:21 »
31 Tage




Es war der 27 November, mein Geburtstag und ich saß am Frühstückstisch und sah auf meinem Teller einen Brief.
Ich sah zu Sabine herüber die mich leicht lächelnd anschaute und ich spürte wie sie einwenig nervöse war.
Sabine war meine 29 jährige Frau mit der ich seit 2 Jahren verheiratet bin.
Sie war Lehrerin an einem Gymnasium für Sport und Mathe.
Ich selber war dort ebenfalls Lehrer und unterrichtete dort Biologie und Englisch.
Ich liebte Sabine vom ganzem Herzen her, den sie war einfach eine Traumfrau.
Nicht nur ihr Äußeres war mehr als angenehm, nein sie hatte in ganz besonderes Wesen.
Sabine war sehr devot in ihrer ganzen Einstellung mir gegenüber.
Egal was ich sagte oder wollte, sie erfüllte mir jeden Wunsch.
Ohne murren, ohne Genörgel, sie tat es einfach.
Unsere Beziehung war davon sehr geprägt und ich genoss es sehr diese Haltung von ihr jeden Tag zu erleben.
Und nun fragte ich mich wirklich was in diesem Brief zu meinem Geburtstag stehen würde.
Ich öffnete den Brief und ich fing an zu lesen.

„Mein lieber Schatz,
ich gratuliere dir zu deinem 35 jährigen Geburtstag und wünsche dir vom ganzem Herzen alles gute und liebe und ganz besonders Gesundheit.
Und da ich dich so liebe, möchte ich dir ein ganz besonderes Geschenk machen, dass dir hoffentlich zusagt.
Ab dem 1 Dezember werde ich dir jeden Wunsch den du hast erfüllen.
Du weist ja dass ich es liebe dir jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, und du sollst wissen, dass ich es sehr gerne mache.
Und daher möchte ich für mich und für unsere Beziehung dir dieses Geschenk machen.
Ich werde dir gehorchen, egal was du von mir verlangst, egal was ich tun soll, ich werde es willig für dich tun.
Bitte glaube mir, dass es dabei keine Tabus gibt für mich und du keine Hemmungen haben musst, mir deine Wünsche mitzuteilen.
Am 1 Januar möchte ich dann mit dir reden und deine Meinung über dass erlebte zu erfahren.
Vielleicht bringen uns diese Tage die ich dir schenke, in einen neuen bereich unserer Beziehung.
Den ich möchte auch mich neu erfahren und feststellen wie weit ich wirklich devot bin.
Daher möchte ich dich bitten mich nicht zu schonen und ich möchte dir weiterhin versprechen, dass ich nichts was du verlangst ablehnen werde.
Ich hoffe dass du dieses Geschenk bereit bist anzunehmen.

Deine dich liebende Frau Sabine.

Ich las den Brief zweimal hintereinander durch und konnte kaum glauben was meine Frau mir geschenkt hatte zu meinem Geburtstag.
Es war wohl das beste Geschenk was eine Frau ihren Mann schenken konnte.
Ich sah Sabine an die mich unsicher ansah, sie hatte Angst vor meiner Reaktion, dass konnte ich gut in ihren Augen ablesen.
Dein Geschenk ist wundervoll, hauchte ich ihr zu und erst dann hoben sich ihre Lippen an und sie lächelte mich süß und liebevoll an.

Wie ihr wohl euch denken könnte, war ich total aufgeregt. Ich versuchte mir Dinge vorzustellen die ich Sabine gerne machen lassen würde und ich musste mir eingestehen, dass sehr viele etwas mit Sex zu tun hatten.
Und da kam auch in mir die Frage auf, ob ich wollte, das Sabine es mit anderen machen sollte.
Ich spürte zwar eine wahnsinnige Erregung bei dem Gedanken, doch war ich mir einfach nicht sicher ob ich es wirklich wollte.
Ich beschloss dann für mich langsam anzufangen um dann zu spüren wie es mir gefiel meine Frau absolut zu beherrschen.
Vielleicht war ich ja nicht dazu geschaffen meine eigene Frau Befehle zu erteilen, auch wenn sie es mögen würde.
Ich würde es herausfinden, den ihr Geschenk gab mir ja nun wirklich jede Möglichkeit dafür.
Doch ich wusste dass ich mit Sabine reden musste bevor der 1 Dezember kommen würde.
Und ich tat es auch und Sabine erklärte mir ihren Wunsch sich mir ganz und gar hinzugeben.
Sie hatte lange über den Brief nachgedacht, hatte dass für und wieder abgewogen.
Sie wusste um die Gefahren solcher unendlichen Hingabe zu mir.
Doch in ihr brannte ein Feuer dass alles andere überwiegte.
Dem eigenen Mann alles zu erlauben, sich hinzugeben in seinen gelüsten und Fantasien, war für sie das Zeichen an mich, unendlicher Liebe.
Und zweitens wusste sie dass sie geboren war um zu gehorchen.
Sie wusste wie absurd es sich anhörte was sie dort dachte und geschrieben hatte.
Doch sie wusste auch, dass unsere Beziehung und ihr ganzes Leben eine Lüge sein würde, wenn sie nicht dazu stehen würde.

Ich begriff dass sie es für mich tat und ich wusste dass sie es auch für sich selber tat.
Sie war ein Mensch die begriffen hatte, was sie wollte.
Wenige Menschen fanden dies heraus in ihrem Leben, doch sie war intelligent und wusste was dass Leben einen Menschen bieten konnte.
Sie würde daran zu Grunde gehen wenn sie es nicht begreifen würde, wofür sie lebte.
Sie würde immer unglücklich sein wenn sie es nicht wenigstens versucht hätte, ihre Gedanken, ihre Fantasien und ihre Wünsche auszuleben.
Und sie wusste dass sie all dies nur mit mir erfahren wollte.
Und genau nach 31 Tagen würde sie es wissen was ihre Bestimmung sein würde im Leben. Ob sich alles als Lüge herausstellen würde was sie glaubte zu Wissen, oder ob sie in ihrem Glauben bestärkt sein würde, das richtige getan zu haben. Und ich sollte keine Angst haben all dass zu tun, was ich wollte, den nur so würde sie alles über sich und über mich erfahren. Nur so würde sie wissen in welche Richtung ihr Leben gehen musste.

Wir schworen uns für die nächsten 31 Tage das zu sein, was wir meinten wer wir wirklich waren.
Keine Vorwürfe würde danach uns belasten, kein Zorn oder Groll auf den anderen.
Den wir würden dann wissen wer wir waren und wofür wir Lebten.
Sabine und ich schworen uns genau dies.
Sie und ich wollten herausfinden wer wir waren und dies konnte man nur, wenn man ehrlich zu sich und zu seinem Partner sein würde.

Und am 30 November gingen wir beide schlafen und wir beide wussten dass am nächsten Morgen uns eine neue Welt aufnehmen würde, die nur uns und unseren wirklichen Gefühlen gehören sollten.
Sabine war bereit dazu und als ich einschlief, wusste ich, dass auch ich bereit war dafür. Den dass war ich Sabine schuldig als meine Frau, den nur ich konnte ihr wahres ich in ihr herausbringen.
Und ich würde alles tun, um genau dies zu erreichen.



3
Ehefrauensplitting / BETROGEN - im Netz gefunden -
« am: Dezember 01, 2013, 16:18:06 »
BETROGEN

Verdammte Hure

"Diese verdammte Hure", platzte es aus Martin Schreiber heraus und seine geballte Faust knallte zum wiederholten Male auf das Lenkrad seines Audi. "Diese verdammte Hure lässt sich von einem anderen ficken!"

Seine Faust öffnete sich und glitt mit ausgestrecktem Zeigefinger zur Mittelkonsole. Martin drosch mit dem Finger auf dem Auswurfknopf des CD-Players. Die CD kam aus dem Auswurfschlitz herausgefahren. Wütend griff Martin nach der Silberscheibe und schleuderte sie in den Fußraum des Beifahrersitzes. Leise schepperte es, als die Scheibe gegen die Innenverkleidung knallte. Sie eierte noch ein wenig herum, um dann auf dem Boden liegen zu bleiben.

Die Schmusehits der Kuschelrock-CD waren jetzt nicht unbedingt das, was Martin hören wollte. Sein Lieblingsrocksender spielte gerade ‚Highway To Hell' und dieses Stück passte weitaus besser, als die sanften Stücke, mit denen er sich auf der Hinfahrt eingestimmt hatte.

Das dumpfe Röhren der E-Gitarre von Angus Young, das knallende Schlagzeug und die Stimme von Bon Scott waren genau das, was er brauchte, um sich abzureagieren.

Martin drehte auf volle Lautstärke und sein rechter Fuß drückte das Gaspedal noch ein Stück weiter nach unten.

"Diese verdammte Hure!" Wieder fielen diese Worte, wütend und verbittert zugleich. Und mit ‚verdammte Hure', war keine andere Frau, als die eigene, seit genau zwölf Jahren angetraute, Ehefrau Svetlana Schreiber gemeint.

Die Tachonadel überschritt die 200er Markierung, als er sich noch einmal vor Augen hielt, auf was für eine Schnapsidee er sich eingelassen hatte.

Mit gemischten Gefühlen hatte er sich von den wichtigen Vertragsverhandlungen, die er und sein Team unter der Federführung seines Chef mit der Waldmarkgruppe im Hotel Hagedorn abhielten, losgeeist. Es hing viel davon ab, die Waldmarkgruppe als Kunden zu bekommen, aber seine Frau war ihm ebenso wichtig, zumal an diesem Tag ihr zwölfter Hochzeitstag war.

"Wenn wir den Auftrag nicht bekommen. Kann ich die Firma dicht machen", orakelte sein Chef zu Beginn der Verhandlungen. "Die Auftragslage ist zurzeit recht mau und wir haben fast schon zu viel in die Waldemarkgruppe investiert."

Der Vertrag konnte den Fortbestand der kleinen Werbefirma, in der Martin arbeitete seitdem er in das Berufsleben getreten war, auf Jahre hinaus sichern. Blieb der Auftrag aus, sah die Zukunft tatsächlich nicht gut aus. Allerdings sah Martin die Sache nicht ganz so schwarz wie der alte Brinkmann. Aber ihm war durchaus bewusst, dass zumindest sein Arbeitsplatz bei einer straffen Rationalisierung, die die Firma dann sicher benötigte, in Frage gestellt war.

Martin arbeitete seit Wochen hart, war fast jeden Tag, die Wochenenden teilweise eingeschlossen, meist über 14 Stunden in der Firma, um an den Werbemitteln und den Präsentationen zu arbeiten.

Nur an diesem Tag, an diesem Abend, wollte er, dass es etwas anders lief. Die Verhandlungen fanden fast 300 Kilometer entfernt, in der Nähe des Firmensitzes der Waldmarkgruppe, statt. Trotzdem war er heimgefahren, zudem es durchaus noch einiges für den nächsten Tag vorzubereiten galt.

Während der anstrengenden Verhandlungen am Nachmittag hatten ihn Gewissensbisse geplagt. Der Hochzeitstag war den beiden bisher immer sehr wichtig gewesen. Meistens waren sie schön essen gewesen, hatten es sich anschließend im Wohnzimmer gemütlich gemacht, um sich dann die halbe Nacht zu lieben.

Diesmal ließen der harte Verhandlungspartner und die knapp bemessene Zeit eigentlich keinen Spielraum für solch private Intimitäten.

Letztendlich hatte er sich kurzerhand mit einer dummen Ausrede, er fühle sich indisponiert, hinfort gestohlen und war in Richtung Zuhause losgefahren. Diese paar Stunden konnten nicht entscheidend sein, redete er sich dabei immer wieder ein. Am Morgen würde er dann gestärkt und frohen Mutes wieder in den harten Kampf der Vertragshandlungen einsteigen.

Es war ihr 12. Hochzeitstag. Martin hatte sich frisch geduscht, einen großen Strauß gelber Rosen, die Svetlana so liebte, gekauft und war losgefahren, um mit seiner Frau einen wunderschönen Abend zu verbringen.

Doch seine Frau hatte ihm da einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht.

Martin wollte seine Frau überraschen und kündigte seine kurzentschlossene Heimfahrt nicht an. Bewaffnet mit dem großen Blumenstrauß und einem breiten Lächeln wollte er an der Tür stehen und klingeln, um seine Frau zu überraschen.

Die letzten Akkorde der Hardrockveteranen donnerten aus den Lautsprechern und Bon Scott ließ ein letztes Mal ‚Highway To Hell' aus sich heraus. Die Tachonadel ließ dabei die 220 hinter sich.

"Lässt an unserem Hochzeitstag solch einen verdammten Hurensohn über sich rüber steigen", platzte es wieder aus ihm heraus und sein Fuß drückte noch ein wenig fester auf das Gaspedal, schien es förmlich durch das Bodenblech treten zu wollen.

Wut und Ohnmacht ließen ihn ein paar Tränen aus den Augen treten und Martin wischte sie sich an dem Ärmel seines Jacketts ab.

Als er wieder "HURE" lauthals aus sich herauspresste stand die Tachonadel gerade bei 230.

Noch einmal lief vor seinem geistigen Auge das ab, was vor nicht einmal einer Stunde, sein bisheriges Leben vollständig in Frage gestellt hatte.

Eine Stunde zuvor:

Martin hatte seinen A6 etwas abseits von ihren Reiheneckhaus geparkt, um sich durch den herannahenden Wagen nicht zu verraten. Mit eiligen Schritten war er frohlockend durch die hintere Gartenpforte auf ihr kleines Grundstück getreten. Das Papier, in dem die Blumen eingewickelt waren, ließ er in dem Altpapierbehälter zurück und ordnete die zwölf Rosen, für jedes wundervolle Jahr eine, noch einmal gewissenhaft.

Sebastian, einer seiner Nachbarn, ein älterer netter Herr, der noch mit seinem Hund unterwegs war, grüßte ihn herzlich im Vorbeigehen. Sie wechselten kurz ein paar Worte.

Martin wollte nun leise um das Haus herum gehen, um dann an die Haustür zu treten und zu klingeln. Svetlana ahnte bestimmt nicht, dass er um diese Zeit noch vor der Tür stehen würde. Die Uhr zeigte immerhin schon auf nach 21 Uhr und es war längst dunkel geworden.

Im Wohnzimmer brannte noch Licht und die Lammellenvorhänge waren zugezogen. Nur die Lammellen an der angekippten Terrassentür waren an einer Stelle etwas verdreht und daher nicht zur Gänze geschlossen, sodass Martin das Bild des laufenden Fernsehers erkennen konnte.

Langsam ging er an der Terrasse vorbei und wäre beinahe über einen der Blumentöpfe gestolpert, in denen seine Frau fast täglich, eine andere Pflanze hineinversetzte. Svetlana arbeite halbtags im Büro und der Nachmittag gehörte meist ihrem Garten. Im letzten Moment konnte er noch nach unten greifen und verhindern, dass der Tontopf laut auf den Waschbetonplatten aufschlug. Lediglich ein wenig Blumenerde rutschte heraus. Der Überraschungseffekt wäre dann sicher dahin gewesen.

Martin legte den Blumentopf auf die Seite und wollte sich schon weiterschleichen, als er auf die merkwürdigen Geräusche in dem Wohnzimmer aufmerksam wurde.

Martin runzelte die Stirn, als ein Stöhnen und Keuchen aus dem dem Wohnzimmer vernahm. Lief im Fernsehen einer dieser erotischen Filme? Martin schüttelte den Kopf. Er konnte sich nicht vorstellen, dass seine Frau solche Filme ohne ihn anschaute.

Martin wurde neugierig und machte einen Schritt zur Seite, zurück in Richtung Terrassentür.

Sein Blick fiel auf den großen Flachbildschirm, den er sich erst vor einigen Wochen von der letzten Sonderprämie, gekauft hatte. Erstaunt stellte er fest, dass tatsächlich ein Erotikfilm auf dem Bildschirm lief. Und es war nicht einmal einer von diesen harmlosen und langweiligen Sexfilmchen, die die privaten Fernsehsender des Nachts brachten.

Ein deftiger Pornofilm lief auf dem Bildschirm und das Stöhnen und Keuchen, das seine Aufmerksamkeit erregt hatte, kam unzweifelhaft in Dolby Digital aus den Surroundlautsprechnern heraus.

Martin schüttelte den Kopf und blickte erstaunt auf die Szene, die sich ihm bot. Auf dem Bildschirm leckte eine junge Blondine einer brünetten, ebenfalls jungen und schlanken Frau, an der rasierten Muschi, während sie selber von hinten, von einem kräftigen schwarzen Mann bearbeitet wurde. Diese Stöße belohnte sie in regelmäßigen Abständen mit einem durchdringenden Stöhnen und Keuchen.

Wie kam Svetlana dazu, sich einen solchen Film anzuschauen? Martin schüttelte irritiert den Kopf.

Ab und zu holte sich Martin eine Porno-DVD aus der Videothek, aber es war selten, dass er ihn sich mit seiner Frau gemeinsam anschaute. Und jetzt sollte sie allein im Wohnzimmer sitzen und einen derben Porno, der wohl eher seinem, als dem Geschmack seiner Frau entsprach, anschauen und sich womöglich dabei selbst befriedigen?

Langsam schlich er sich näher an die Terrassetür heran und versuchte einen besseren Blick in das Wohnzimmer zu erhaschen. Die Szene auf dem Plasmabildschirm hatte inzwischen gewechselt. Jetzt lag der Schwarze auf dem Boden und die Blondine spießte sich förmlich auf seinem schwarzen Riesending auf, während die Brünette ihr dabei fortwährend die Brüste knetete.

"So einen ausdauernden Fitnesstrainer haben wir bisher noch nie gehabt", jubelte die Blondine ächzend und rammte sich immer wieder den Schwanz des Farbigen in ihr Loch. Sie wirkte etwas abwesend, machte aber trotzdem ihre Sache gut, wie Martin fand.

‚Es wird nicht ihr erster Pornofilm sein', schoss es Martin durch Kopf, während er dem Treiben auf dem Bildschirm folgte. Die Dunkelhaarige dagegen wirkte auf Martin noch frisch und unverbraucht.

‚Wohl direkt vom Testfick auf der Besetzungscouch, in die erste Hauptrolle hinein', mutmaßte Martin mit einem leichten Grinsen auf den Lippen und ein leichtes Ziehen zwischen seinen Beinen sagte ihm, dass ihm die Szene und insbesondere die Brünette gefiel.

Aber wie konnte es sein, dass in ihren Wohnzimmer ein solcher deftiger Pornofilm lief, wenn er nicht zu Hause war? War Svetlana in die Videothek gefahren und hatte sich einen Pornofilm geliehen?

Pornovideos hatte er, bis auf ein paar Ausnahmen zu Anfang ihrer Beziehung, als die Neugierde bei Svetlana noch siegte, immer allein geholt. Martin versuchte sich zu erinnern, wann er das letzte Mal in der Pornoabteilung einer Videothek eine Frau, ohne männliche Begleitung, gesehen hatte. Dunkel glaubte er sich an eine ältere, nicht besonders attraktive Frau zu entsinnen, die sich im letzten Jahr in der Bondageecke verlaufen zu haben schien.

Martin schüttelte den Kopf. Nein, Svetlana würde auf keinen Fall einen Fuß zwischen die Regale der Hardcoreabteilung setzen.

Er erinnerte sich dunkel an das letzte Mal vor einigen Jahren, als sie ihm auf seine Bitte hin einmal zum Filmausleihen begleitet hatte. Anschließend berichtete sie von den unverschämten Blicken irgendeines Kerles, der ihren Körper wohl intensiver studiert hatte, als die Abbildungen auf den Filmcovern.

Martins Bemerkung, dass dieser Kerl wohl lieber sie, als eine von den vielen Videos ausgeliehen hätte, war dann auch nicht besonders intelligent gewesen, sodass der damalige Abend aus sexueller Sicht ein vollkommener Reinfall geworden war.

Und diese Svetlana sollte sich nun einen solchen Film ganz alleine aus der Videothek mitgebracht haben? Martin konnte das nicht glauben.

Die Szene wechselte wieder. Jetzt knieten die beiden Frauen vor dem Schwarzen, reckten dabei ihre Hintern der Kamera zu und bearbeiteten mit Hand und Mund sein mächtiges Glied. Der Anblick der leicht gespreitzten Schenkel und sich den daraus ergebenden Einsichten, gefielen Martin.

Ein lauter, lang gezogener Schrei, der nicht aus den Lautsprechern des Surroundsystem zu kommen schien, ließ ihn zusammenschrecken, so sehr hatte er sich in die Szene auf dem Bildschirm und seinen Gedanken vertieft.

Irritiert blickte Martin nach rechts in das Wohnzimmer hinein, wobei die geschlossenen Lammellen des Vorhangs seinen Blick viel zu sehr einschränkten, und versuchte festzustellen, woher der Laut kam.

Was er dann sah, brachte ihn vollends aus der Fassung!

Der nackte Oberkörper seiner Frau war weit über die Rückenlehne des Sessels gebeugt. Sie stützte sich mit ihren Händen auf den Lehnen ab. Ihr blondes gelocktes Haar war zur Seite gelegt und Martin blickte auf ihr lustverzerrtes Gesicht und den fülligen weißen Brüsten, die von ihrem Körper herabbaumelten.

Ihr Kopf ruckte immer wieder nach oben und ihr weit geöffneter Mund ließ jetzt jedes Mal diesen vor Lust strotzenden Schrei heraus, der seine Aufmerksamkeit erregt hatte. Ihr Körper wurde in regelmäßigen Abständen immer wieder erschüttert und ihre Brüste wackelten wie unbändige Glocken hin und her.

‚Sie lässt sich ficken', schoß ihm die Erkenntnis durch den Kopf. ‚Sie lässt sich hier in unserem Wohnzimmer, an unserem Hochzeitstag, von irgendeinem Kerl, von hinten ficken!'

Und es schien ihr deutlich mehr Spaß zu bereiten, als die letzten Male, bei denen er nach einem langen Arbeitstag über sie, mehr oder minder kraftlos, rüber gestiegen war.

‚Das ist die Quittung dafür, dass ich sie in den letzten Wochen so vernachlässigt habe', kam es ihm wütend in den Sinn. ‚Ich arbeite bis in die Nacht hinein, versuche meinen Job zu sichern, aber zum Ficken bin ich nicht mehr gut genug.'

Martin rutschte ein Stück nach links und verdrehte seinen Kopf noch ein Stück weiter, doch auch so konnte er nicht mehr erkennen als vorher. Es reichte jedenfalls nicht aus, um zu erkennen, wer sich an seiner Frau vergnügte.

In seinem Kopf schwirrten die Namen einiger Männer herum. Es gab durchaus einige Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen, von denen er wusste, dass sie ihren Schwanz sicherlich gerne einmal in seiner Frau versenken würden.

Ganz oben auf der Liste stand wohl sein bester Freund Dieter, der seit seiner Scheidung, immer unverschämter auf die Kurven seiner Frau schielte, insbesondere, wenn er sie im Sommer ab und zu im Bikini zu sehen bekam.

Auf irgendeiner Party und unter starkem Alkoholeinfluss hatte er Martin sogar gestanden, dass er dessen Frau ‚absolut geil' fand, wie er sich ausgedrückt hatte, und sich liebend gerne einmal zwischen ihre weit gespreizten Beine legen würde. Martin hatte nur gelacht und das als dummes Geschwätz im Suff abgetan. Am nächsten Morgen war seinem Freund diese Entgleisung auch sehr peinlich gewesen.

War es Dieters Schwanz, der nun in der Möse seiner Frau rumwühlte? Dieter war schon einige Male, im Haus gewesen, auf ihn wartend, als er erst spät abends von der Arbeit kam. Vertrieben sie sich auf diese Art und Weise die Zeit? Fickte er Svetlana womöglich schon eine längere Zeit?

Aber dann gab es noch Ben, der die gleiche Hautfarbe und anscheinend auch den gleichen Job wie der Farbige in dem Video, hatte. Während einer durchschwitzten Liebesnacht, als sein Arbeitsleben noch nicht aus einem 14-Stunden-Tag bestand, machte Svetlana einmal die Andeutung, dass sie ein Farbiger durchaus reizen könnte. Während sie auf ihm ritt, beichtete sie ihm von der Begegnung mit ihrem Fitnesstrainer in der Sauna und von dem Riesenteil, das zwischen seinen Beinen baumelte und wohl selbst im unerigierten Zustand von mächtigem Wuchs war. Damals hatte sie ihn mit dieser Offenbahrung, die ihn gelwaltig angeturnt hatte, innerhalb weniger Augenblicke zum Abspritzen gebracht.

Doch jetzt verursachte dieser Gedanke nur ein dumpfes Magengrimmen. Womöglich hatte sie ihm während des Schwitzens im Klub schöne Augen gemacht und ihn anschließend zum gemeinsamen Duschen mit nach Hause genommen, um sich zum krönenden Abschluss bei einem Pornofilm kräftig durchvögeln zu lassen. Jetzt, wo der Herr des Hauses weit weg weilte, war es ein Leichtes sich den eigenen geheimen Gelüsten hinzugeben und einmal in ihrem Leben einen schwarzen Schwanz in sich hineinzulassen.

Oder Henry der Nachbar, dessen Frau wirklich keine Schönheit war. Er verwickelte Svetlana immer wieder in lange Gespräche über Garten und Pflanzen. Hatten er das Thema ein wenig geändert? Zeigte er ihr jetzt, wie man gewisse andere Dinge verpflanzte?

Eichberger, Svetlanas früherer Abteilungsleiter, kam Martin in den Sinn. Vor nicht allzu langer Zeit, hatte er ihr gegenüber, etwas verdeckt, angedeutet, dass es sich deutlich auf ihr Gehalt auswirken könnte, wenn sie ein paar Überstunden auf ihm machen würde. Martin erinnerte sich noch zu gut an Svetlanas verzweifelten Gesichtsausdruck vor einigen Wochen, als sie davon berichtete und drauf und dran gewesen war zu kündigen. Nur mit Mühe war es Martin gelungen, sie davon abzuhalten. Svetlana hatte dann die Abteilung wechseln können und somit war das Thema erledigt. Zumindest schien das bis zu diesem Tag so gewesen zu sein.

Hatte Eichberger ihr jetzt ein Angebot gemacht, das sie nicht mehr ablehnen konnte? Hatte sie ihre Meinung über diesen unverschämten Kerl geändert und für ein paar hundert Euro im Jahr die Beine für ihn breit gemacht?


4
Sonstiges / SCHWARZ - WEISS
« am: November 26, 2011, 10:17:02 »
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5
Kleidung / C A T W A L K - zeigefreudige Modenschauen
« am: Oktober 14, 2011, 12:51:26 »
.

6
Sonstiges / B A L L E T
« am: Oktober 14, 2011, 12:30:50 »
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8
Möpse, Ärsche, Muschis und Clits / AUFGEPUMPTE MÖSEN
« am: Oktober 08, 2011, 17:06:51 »
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9
Sonstiges / Keiner hat es bemerkt
« am: Oktober 03, 2011, 05:42:18 »
Keiner hat es bemerkt  -.,_

10
Sonstiges / Scham - L A P P E N
« am: Juli 15, 2011, 16:16:48 »
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11
Kleidung / SERIE - Sie zeigt sich gerne
« am: Juli 12, 2011, 17:58:14 »
 -.,_

12
Möpse, Ärsche, Muschis und Clits / GROSSE KLITS
« am: Juli 07, 2011, 10:34:20 »
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13
Möpse, Ärsche, Muschis und Clits / LANGE NIPPEL
« am: Juli 07, 2011, 10:05:53 »
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14
Sonstiges / Zeigefreudige und mehr Schlampen - Serien
« am: Juli 07, 2011, 09:31:18 »
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15
Sonstiges / SCHLAMPEN die sich abgreifen lassen/müssen
« am: Juni 29, 2011, 18:15:40 »
:-)

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