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« am: Februar 08, 2021, 15:21:48 »
Alisha,
ich habe mich hier lange zurückgezogen. Es ist so spontan überflogen interessant die Ereignisse Revue passieren zu lassen.
Nimm's mir nicht krumm, wenn ich mich sehr knapp fasse.
Das mit Deinem Patenkind kann ich gut nachvollziehen. Ich kenne es aus der eigenen Familie und dem persönlichen Umfeld, eben in den individuellen Ausprägungen.
Zu Deiner sexuellen Entwicklung zwei Punkte.
Es dürfte wohl auf viele Menschen, speziell Frauen zutreffen, daß sie Neues einfach mal erfahren müssen. Meist wollen sie dann nicht mehr davon lassen oder lassen es zumindest zu.
So habe ich es auch bei meiner Frau erlebt.
Wobei SIE auch oft Neigungen angedeutet hatte und Unterstützung erhoffte. Das konnte dann ein Startsignal "Ich bin soweit" oder auch eine Art Hilferuf sein "Ich will es tun, möchte mir Deiner Unterstützung bewußt sein" o.ä.
Der letzte Punkt:
Warum glaubst Du noch eine Schlampe zu sein? Ich hatte Dir ganz zu Anfang angedeutet, daß Schlampe in erster Linie positiv gesehen werden sollte. Die ablehnende Haltung mancher können wir nicht wegwischen. Damit müssen wir leben, sollten mit dem was wir tun, einig sein.
'Ne Schlampe im schlechten Sinn, da fällt mir höchstens eine ein, die ihre Freiheiten zum Schaden anderer nutzt oder schlicht anderen gegenüber rücksichtslos ist.
Angesichts aller Umstände wünsche ich Dir einfach mal alles Gute. Tschüss. Freut mich, wenn Du jetzt ein besseres Leben führen kannst.