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Nachrichten - CuckiSklave

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Er richtet sich wieder auf und sie fängt an ihn wieder zu blasen, hört aber recht schnell wieder auf.
Dann rollt Ina sich von ihm weg und stellt sich mit gespreizten Beinen über mich, stütz sich mit den Armen ab Bettgestell ab und schaut mir von oben in die Augen. Timo steht mittlerweile hinter ihr und sein Schwanz nähert sich ihrer feucht glänzenden Schamlippen. Mann, was hab ich jetzt für einen Ausblick. Sehe ich hoch schau ich in ihre frisch verliebt blickenden Augen, sehe ich etwas nach unten hab ich freien Blick auf ihre auf seinen Schwanz wartende Möse.
Doch was ist das? Er setzt seinen Schwanz an die Möse meiner Freundin an und dringt ohne zu Zögern tief in sie ein. Aber es fehlt was und so breche ich trotz dieses extrem geilen Anblicks mein Schweigen. „Äh, sorry, aber er hat sich das Kondom abgemacht“ stammele ich.
Sie grinst mich an und öffnet leicht den Mund. Die geile Sau wollte ihm gar keinen blasen, sondern hat im nur den Pariser abgelutscht. Im nächsten Moment fiel das Gummi von ihr ausgespukt auf meinem Hals.
Da lässt sich meine Freundin und Verlobte von einem anderen Kerl ungeschützt in ihre mehr als empfängnisbereite Möse ficken.
„Er wird dich schwängern“ jammerte ich schon flehentlich, denn obwohl ich die Situation einerseits megageil fand, fürchtete ich auch um die Konsequenzen. Wenn sie sich wegen ihm von mir trennt ist das die eine Sache, aber sich am ersten Abend direkt einen dicken Bauch spritzen zu lassen und das Kind in ungeklärten Verhältnissen aufwachsen zu lassen ist was anderes.
„Ich weiß“ stöhnte sie „Und es ist okay für ihn“
„Ja aber wir wollten doch ein gemeinsames Kind…“ fing ich an zu argumentieren „..und heiraten.“
„ Ja und?“ konterte sie „er hat aber einen geileren Schwanz und fickt auch besser. Wenn ´s ein Junge wird soll er doch wenigstens ein kräftigen Schwanz und geilen Körper haben. Sieh dir Timo doch an, das ist doch ein Traum von einem Mann, bestes Erbgut sozusagen. Du kannst zusehen wie er dir einen perfekten Sohn spritz und deine zukünftige Frau dabei auch noch richtig befriedigt. Außerdem hast du mich Anfang der Woche doch dazu angestiftet“
Damit war also alles geklärt und ich begann die Situation zu genießen. Ich werde mit einer fremdgeschwängerten Frau vor den Traualtar treten und ein Kind aufziehen welches ich nicht selbst gezeugt habe. Hoffentlich sieht es ihr ähnlich, den Timo und ich gleichen sich gar nicht und es soll ja nicht jeder auf Anhieb sehen, oder lieber doch? Es fängt schon heftig aus meinem zuckenden Schwanz rauszutropfen.

Sein dicker Schaft spaltete ihre Möse, nein Fotze ist das passendere Wort, und seine prallen Eier klatschen bei jedem Stoß heftig gegen ihren Kitzler. „Sag das du es auch willst, bitte ich darum dir ein Kind zu spritzen, dich zum Vater zu machen..bitte, bitte, ahh.“ Stöhnt, ja schreit sie fast. „Timo-Liebling, fick mich mach meinen Mann zum Vater“ Wow, sie bezeichnete mich zum ersten Mal überhaupt als ihren Mann; und das in ausgerechnet dieser Situation.
„Ja, Liebste mein Sperma gehört dir, mein Sperma gehört euch“ keuchte jetzt auch Timo.
„Timo, bitte, bitte, spritz meiner Freundin ein Kind für mich. Mach mich zum Vater mit deinem herrlichen Schwanz. Sei der Besammer für uns. Bitte zeuge unsere Kinder.“ Ich verlor die Kontrolle, ich glaube ich schrie es heraus.
„Ja ich bin euer Spermaspender und gleich werde ich deine Frau zum ersten Mal schwängern.“ Stöhnte Timo. „ Jaaa, mein geiler Hengst, spritz mich voll, mach mich dick. Ich glaub´ ,ohh, ich, ahh, hab mich, schhh, in dich, hahh, verliebt. Ich liebe euch glaub ich beide.“ quietschte Ina herum. „Ich komme, ich spritze, jaaaah“ brüllte Timo und dann sah ich seine Hoden wild zucken. Wir stöhnten um die Wette, als sich Timos fruchtbares Sperma tief in der hoch empfängnisbereiten und ungeschützten Fotze meiner zukünftigen Frau und gegen ihren Muttermund entlud.

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Sie dreht ihren Kopf zu ihm und tuschelt eine ganze Weile in sein Ohr, wobei sie zärtlich seinen Nacken streichelt und seine Hände unter ihr Top wandern und mittlerweile ihre Brüste massieren. Sie dreht sich wieder zu ihm, schaut ihm abwechselnd tief und die Augen und küsst ihn, immer wieder unterbrochen von heimlichen Tuscheleien.
„Komm mit Schatz“ höre ich sie sagen. Schatz? Ich glaube meine Ohren nicht zu trauen und sehe die Highlights unsere Beziehung an meinem Auge schon vorüberziehen.
Sie zieht ihn an seiner Hand um das Bett herum zu ihrer Seite, legt sich ihn hinterher ziehend hin. Er liegt nun so neben ihr, dass sie in der Mitte liegt. Timo streichelt Ina über den Bauch, dann über ihre Brust, erst über dann unter ihrem Top. Da beide jetzt unmittelbar neben mir liegen habe ich eine perfekte Aussicht auf ihre Münder und kann nun beobachten wie sie fordern seine Zunge und Lippen umspielt.
Er streift ihr Top ab und widmet sich jetzt mit seinem Mund ihren Nippeln. Er saugt, knabbert und beißt und wenn ich ihr Wimmern und Aufbäumen richtig deute, hat er es drauf.

Seine Hand gleitet weiter hinab und schiebt sich dann unter ihren Rock. Während sich Inas Beine spreizen verschmelzen ihre Münder erneut. Sie bäumt sich unter seiner Hand regelrecht auf und stöhnt schon ziemlich heftig. Streichelt er sie nur oder hat er ihren Slip beiseite geschoben und ist bereits in sie eingedrungen?
Als sie ihre Arme nach unten wirft, um sich fast schon panisch den Rock zu öffnen und mit einem Ruck nach unten zu schieben. Sie liegt jetzt nur mit ihren Riemchen-Stöckelschuhen nackt vor ihm. Jawohl – nackt! Aber wo ist ihr Slip? War sie ohne aus oder hatten beide schon unterwegs gefummelt. Da sein Zeige und Ringfinger feucht glänzen haben sich meine Fragen schneller beantwortet als gedacht.

„Ich will mit dir schlafen“ haucht sie im in seinen Mund. Schlafen? Schlafen klingt in dieser Situation für meinen Geschmack viel zu zärtlich.
Er nickt „Okay, Engel, alles was du willst.“
Sie greift in ihre Nachttischschublade holt ein Kondom heraus, reißt die Packung auf und steckt es sich in den Mund. Er richtet sich vor ihr auf und sie beugt sich nach vorne und stülpt Timo den Pariser mit ihren Lippen über seinen Schaft. Woher kann sie das?
Sie krallt sich um seinen Hals und lässt sich mit ihm nach hinten fallen, ihre Zunge in seinem Mund wühlend. Sie spreizt die Beine und er dringt langsam in ihre feuchte Möse ein. Die Geräusche die sie dabei von sich gibt sind mir neu und was dabei bei ihr abgeht kann ich nur daran erahnen wie sie ihre Fingernägel in seinen Rücken bohrt, dass er sich ein Grunzen vor Schmerz nicht verkneifen kann. Jetzt fängt er an sich erst langsam dann immer heftiger und schneller in ihr zu bewegen. Und soviel kann ich jetzt schon sagen so heftig ist sie bei mir bei weitem noch nicht abgegangen. Nach circa zehn Minuten wilden Rammelns und drei Orgasmen – ich wäre schon froh wenn ich sie zweimal zum Orgasmus bringen könnte – stoppt sie ihn heftig schnaubend, gibt ihm keinen heftigen Zungenkuss, flüstert ihm wieder was ins Ohr, muss es aber wiederholen, da er es nicht verstanden hat. Ich kann auch beim zweiten Mal noch nicht einmal Wortfetzen erahnen, aber diesmal hat er es verstanden, flüstert zurück, sie nicken sie an und dabei tief in die Augen. Dann besiegeln sie ihr Geheimnis mit einem weiteren Zungenkuss. Es bringt mich fasst um, diese Stiche ins Herz, das Kribbeln im Bauch, mein vor Geilheit pochender Schwanz.

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„ Das ist Timo“, reißt es mich aus meinen Gedanken. Während er mir nett lächelnd zunickt, dreht sich zu ihm um, schlingt die Hände um seinen Hinterkopf und fängt an mit ihm leidenschaftlich zu knutschen. Mein Schwanz beschleunigt nun sein Aufrichten deutlich, während sie ihre Hände bis zu Hüfte an ihm abgleiten lässt, nur um ihm sein T-Shirt langsam nach oben abzustreifen. Dabei küsst sie seinen Bauch und seine Brust. Sie umspielt eine Weile seine Brustwarzen und als sie zärtlich hinein beißt, stöhnt er leicht auf und sein Becken drängt gegen ihren Körper. Nun geben beide sich wieder langen leidenschaftlichen Zungenküssen hin, nur unterbrochen von tiefen gegenseitigen Blicken in die Augen. Also alles wie bei frisch verliebten. Verliebten? Sie wird doch nicht…! Es gibt mir wieder einen Stich, der mich spüren lässt, wie sehr ich sie liebe und mein Schwanz ist mittlerweile voll aufgerichtet.
Seine Hände streicheln währenddessen von ihrem Nacken über den Rücken zum Po, den er leicht drückt, und zurück. Sie knetet seinen großen Po durch. Ich weiß, dass sie auf kräftige Ärsche steht. Meiner ist leider nur mickrig, normal wie bei den meisten Männern. Oje, noch ein Pluspunkt für ihn.
Ihre Hände gleiten nach vorne, öffnen langsam seinen Gürtel und die Knöpfe seiner Jeans. Sie lässt sich allmählich an ihm hinab gleiten, während sie mit ihren Händen sanft seine durchtrainierten Schultern und Rückenmuskeln und mit ihren Zunge und Lippen seine Brust, Warzen und Bauch umspielt.

Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit vor ihm kniet, streift sie seine Hose zuerst nur soweit nach unten, dass sie seinen halbsteifen Schwanz aus seinem Slip befreien kann. Als sie ihre Hand vorsichtig über seinen bebenden Schaft nach unten gleiten lässt, verrät mir ihr Blick, dieser Schwanz übertrifft ihre Erwartungen bei weitem. Sie an seinen Schaft langsam zu wichsen, wobei sie vor allem seine Vorhaut immer wieder über die Eichel gleiten lässt. Das hat sie bei mir auch immer so geliebt, aber das ist ja nun endgültig vorbei. Ich glaube auch ich hab mich in diesen traumhaften Schanz, der auch deutlich größer ist als mein eher durchschnittliches Exemplar, mit seiner perfekten nur leicht nach oben gebogenen Form, verliebt.
Als nach einigen Minuten die ersten Tropfen aus seiner Eichel entweichen, öffnet sie wie in Trance und immer noch mit einem wie hypnotisierten Blick, ihre Lippen, schiebt ihre Zunge heraus und fängt an seine Vorfreudetropfen zu meinem großen Erstaunen abzulecken. Das hat sie bei mir nie getan. Sie sagt immer, es ekele sie. Ich kann so langsam die Stiche gar nicht mehr zählen, die mir dieses Schauspiel verursacht. Aber auch mein Schwanz ist prall und schmerzt wieder Erwarten nicht mehr.

Jetzt fängt sie seinen zur vollen Größe und vor allem Umfang angeschwollenen Penis – nein das ist kein Penis, das ist ein Schwanz – zu blasen. Und sie gibt sich diesmal dabei richtig Mühe, wofür sie sonst nicht viel übrig hat. Trotz immer wieder einsetzendem Würgereiz versucht sie dieses Teil mit Gewalt komplett in ihren Schlund aufzunehmen.
Sie streift seine Hose nun komplett hinunter und als er seine Füße aus seinen Schuhen und der Hose befreit, springt sein nass glänzender Schwanz aus ihrem sabbernden Mund hervor und ich sehe zum ersten Mal seine wahre Größe.
Ina steht wieder vor ihm und sie fangen wieder an zu knutschen. Dann dreht sie sich langsam in seinen Armen um, sodass ihr Rücken gegen seine Brust gelehnt ist. Zum ersten Mal seit sie vor fast einer halben Stunde das Zimmer betreten haben sieht sie mich mit einem Gesichtsausdruck an, den ich bisher nur kannte als ich ihr den Heiratsantrag machte und als wir uns zu einem gemeinsamen Kind entschlossen hatten. Was hat sie vor?

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Am kommenden Samstag war sie mit ihren Freundinnen zum monatlichen Frauenabend verabredet und macht sich Samstagnachmittag für den Abend zurecht und wurde pünktlich abgeholt. Ich schaute noch ein paar Stunden fern bevor ich ins Bett ging.
Es muss so gegen vier gewesen sein als ich durch Klappern und Rascheln neben unserem Bett und durch die eingeschaltete Nachttischlampe allmählich wach wurde. Ich öffnete die Augen und schaute auf die Oberschenkel meiner Freundin, die nach oben in ihrem Jeansminirock verschwanden und mit den Füssen in kurz vor den Knien endenden braunen Stiefel steckten.
Sie kramte in meiner Nachttischschublade. Ehe ich mir noch Gedanken machen konnte, was sie um diese Zeit wohl in der Schublade suchte, holte sie auch schon die Handschellen hervor, schwang sich erst meinen linken Arm greifend auf meinen Bauch. Schon klickte die erste Handschelle am Armgelenk und fast gleichzeitig am Gitter des Bettgestelles. Ohne unnötig Zeit verstreichen zu lassen griff sich meinen rechten Arm und sagte, da sie sah, dass ich mit weit aufgerissenen Augen dalag „Damit du dir nicht weh tust.“ Klick, die Handschelle rastete ein. „Hä“, mehr brachte ich nicht heraus und verstand auch nicht mehr als ich damit hervorbrachte. Klick, und auch der rechte Arm war am Bettgestell fixiert.
Mir die Bettdecke wegreißend schwang sie sich wieder von mir runter und zog mir mit einem Ruck die Pyjamahose aus. „Ich denke es würde dir noch zu wehtun, wenn du daran spielst“ meinet sie auf meinen kümmerlich daliegenden Schwanz deutend. Und schon verließ sie den Raum, nicht ohne im Rausgehen noch die Deckenbeleuchtung anzuknipsen und die Tür mit lautem Poltern zu schließen.
Ich will doch nur schlafen, schoss es mir durch den Kopf, stattdessen liege ich jetzt hier ohne Hose, mit fixierten Armen und auch noch unter dieser Flutbeleuchtung. Und was soll das Ganze? Ich lieg jetzt hier schon gefühlte zehn Minuten so rum; in Wahrheit sind es wohl eher ein, maximal zwei Minuten.

Langsam werde ich richtig wach und mache mir Gedanken über meine Situation, komme aber zu keinem Ergebnis und beschließe meine Ohren zu spitzen. Vielleicht kann ich ja was hören, was mir weiterhilft. Ich höre Stimmen. Hat sie den Fernseher eingeschaltet, telefoniert sie etwa. Nein, es ist ihre Stimme und noch eine andere - eine männliche. Sei hat meinen Vorschlag also umgehend in die Tat umgesetzt und sich was zu Ficken besorgt. In meinen schlaff daliegenden Schwanz kommt ganz langsam Bewegung. Aber zu hause? Das war was Neues und warum hat sich mich gefesselt – klar damit ich dabei nicht wichsen kann. Vielleicht will sie ja auch mit ihm im Wohnzimmer alleine sein, aber was um alles in der Welt soll dann diese Flutbeleuchtung?

Schritte, die Türe geht auf und sie tritt herein. Mittlerweile sind aber wirklich gut zehn Minuten vergangen, wie mir der Wecker verrät. Hinter sich zieht sich händchenhaltend einen wirklich gut aussehenden recht groß und sportlich wirkenden Mann herein.
Wow, denke ich, den Typ hätte ich mir als Frau auch ausgesucht. Eigentlich ist der viel zu hübsch, nur für einen One-Night-Stand. Wenn nur der Rest an ihm auch so überzeugend ist, könnte sie unsere Beziehung vielleicht doch noch mal in Frage stellen, gibt es mir einen Stich.

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Cuckolds Nachrichten / Re: Mein Leben als Cuckold
« am: Juni 27, 2009, 23:36:36 »
Freitag, 06. Februar 2009


Wie dem auch sei, für den heutigen Abend hatte ihr Lover einen besonderen Wunsch, sie solle ihn in einem langen Mantel empfangen mit
Der weitere Abend verlief wie bereits die letzten Treffen auch, es wurde viel geblasen, geleckt und gefickt... doch wie sie mir später erklärte fehlte
ihr bereits das Besondere, die Abwechslung, das Neue.
Ja sie war eben nicht leicht zufrieden zu stellen meine Liebste, und das würde sie ihm Tags darauf auch erklären, dass ihre Treffen mit ihm zu
häufig, zu abwechslungslos waren.


Ja das kann ich gut nachvollziehen, das hält auch meine Frau davon ab sich eine Hausfreund zuzulegen. Sie fickt ja schliesslich fremd um Abwechslung zu haben. Wenn sie keine Abwechslung haben will, kann sie sich ja auch mit mir begnügen, sagt sie.
Vielleicht kommt ja eines Tages der Mr.Right. Nur frage ich mich dann wie ich ihre Gefühle für ihn dann zu deuten habe.

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Fremdschwängerungsstories / Der Beginn einer wunderbaren Ehe
« am: Juni 27, 2009, 23:06:36 »
Da wir uns seit geraumer Zeit ein Kind wünschen und heiraten wollen sobald wir schwanger sind, hat Ina die Pille abgesetzt. Die ersten beiden Monate haben trotz zahlreichen Versuche aber noch nicht zum Erfolg geführt, was aber normal ist, da sich der Hormonhaushalt der Frau erstmal regenerieren muss. Dann entschied ich mich dafür meine Penis beschneiden zu lassen, da mir meine Vorhautverengung zunehmend Komplikationen bereitete. So viel ich die nächsten Wochen komplett aus.
Für Ina war der Verzicht eigentlich noch schlimmer, zumal wir sonst sexuell sehr aktiv sind. Wir haben uns schon am Anfang unserer Beziehung für eine offene Beziehung entschieden, was in den drei Jahren aber nur 2 mal von Ihr und einmal von mir ausgenutzt wurde, wobei das letzte Mal auch schon über eineinhalb Jahre her sein dürfte. Als wir abends in unserem Bett noch kuschelten, fiel es mir von daher nicht allzu schwer sie jetzt daran zu erinnern und sie auch in meinem eigenen Interesse aufzufordern sich was zum Ficken zu besorgen, obwohl meine Zwangpause so gut wie vorbei war. In meinem eigenen Interesse deshalb, weil sich aufgrund der Abstinenz ihre Laune kontinuierlich verschlechterte.
„Du weißt aber schon, dass ich keine Pille nehme?“ gab sie zu bedenken. „Wozu gibt es denn Kondome“ konterte ich, „oder nimm meinetwegen noch was chemisches dazu“
„Nee, auf keinen Fall. Du weißt, dass ich das chemische Zeugs nicht mag und auch nicht gut vertrage. Dann werd´ ich lieber schwanger.“ meinte sie schnippisch.
„Von ´nem  Anderen..? lachte ich. „Klar! Macht dich doch geil.“ kicherte sie in Anspielung auf meinen sich verhärtenden Schwanzes zurück.
Da mir das in meinem Zustand noch ein bisschen unangenehm war, wechselten wir das Thema.

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Cuckolds Nachrichten / Re: Fremdfickurlaub gebucht
« am: Juni 27, 2009, 15:34:06 »
 lechzz_ lechzz_ bettknaller lechzz_ lechzz_
Yes, sie hat es getan. Sie hat gerade angerufen. Sie hat heute gegen morgen tatsächlich gefickt. Leider war der Anfang 20 jährige Franzose wohl nicht der Bringer, sodass sie ziemlich unbefriedigt ist. Aber sie hat Bilder machen können. Sie waren übrigens in seinem Hotelzimmer.
Die beiden werden da ziemlich heftig und direkt von Afrikanern angesprochen und zum Ficken aufgefordert - leider steht meine Frau da gar nicht drauf. Für heute Abend haben sich die beiden eine Discobar ausgesucht in der eher Spanier verkehren und auch in ihrem Alter sind.
Ich hab ihr den Rat gegeben, einfach mal früher am Abend mit dem Poppen anzufangen. Dann sind zum einen die Männer nicht so besoffen und können noch besser, zum anderen hat sie dann immer noch genug Zeit sich nach einem zweiten, dritten... Fick umzusehen, falls der erste nix war oder sie noch Lust auf weitere hat.
Sie will mich jedenfalls auf dem Laufenden halten.

3923
Cuckolds Nachrichten / Re: Fremdfickurlaub gebucht
« am: Juni 27, 2009, 14:26:04 »
Also was konkrettes hab ich noch nicht, aber heute morgen gegen 6Uhr hatte meine Frau den Mann ihrer Freundin angerufen, damit er den Kontakt zwischen den Mädels herstellen solle ( meine frau hatte die neue Rufnummer ihrer Freundin offensichtlich nicht abgespeichert).
Sie haben sich in den Morgenstunden jedenfalls aus den Augen verloren und meine Frau fand den Weg zurück nicht mehr. Da die beiden, wenn sie zusammen auf der Rolle sind normalerweise in der Nähe bleiben, schliesse ich daraus, dass da zumindestens bei einer von beiden was gelaufen sein müsste - oder warum sollte sich eine von beiden ( in dem Fall wohl meine ) deutlich von der Disco entfernen?!? Das macht mich schon ganz kribbelig zumal meine Frau kein Kind von Traurigkeit ist. Also dass sie nur bischen rumgeknutsch haben könnte ist eigentlich auszuschliessen, da sie auf sowas ( Knutschen, Streicheln, Kuscheln) überhaupt nicht steht, sonder in der Beziehung sich eher Männertypisch verhählt - also Rock hoch, Slip falls vorhanden weg, kurz abrammeln, kommen und tschüß. Da musste ich mich auch erstmal dran gewohnen.
Die beiden haben sich übrigens ´ne knappe Stund später wiedergefunden und schlafen jetzt. 09-cv

3924
Interracial / Re: Negersex
« am: Juni 26, 2009, 23:26:55 »
 02-xm

3925
Nylons / Re: Strumpfhosen
« am: Juni 26, 2009, 23:19:59 »
 :D

3926
Kleidung / Re: Fotos unterm Rock mit und ohne
« am: Juni 26, 2009, 23:03:38 »
 lechzz_

3927
Cuckolds Nachrichten / Re: Fremdfickurlaub gebucht
« am: Juni 25, 2009, 14:20:31 »
Hallo Mondlicht,
du spichst meinen Traum aus, aber leider gibt es da noch so einige Krankheiten, die dagegen sprechen und auch wenn ich vor lauter Geilheit manchmalo geneigt bin das Risiko zu verdängen ist bei ihr da nichts zu machen.
 abgewichst_1
Sie danach auszulecken wäre das Größte, haben wir aber bisher leider nur einmal gemacht - ich gebe die Hoffnung auf weitere Male nicht auf.
Da sie eh die Pille nimmt ist eine Schwängerung kein Thema, wobei uns das Thema Schwängerung schon eine Weile beschäftigt, wir uns aber leider kein zweites Kind leisten können ohne unsere Lebensumstände radikal zu ändern. Wir warten daher noch auf den Lottogewinn oder einen Gönner. Wir würden aber auch eine Fremdschwängerung bevorzugen ( fallls es ein Junge wird, soll er wenigstens einen anständig großen Schwanz erben ). 
 samenflieg

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Cuckolds Nachrichten / Re: Fremdfickurlaub gebucht
« am: Juni 24, 2009, 22:24:15 »
Das ging ja schneller als gedacht - da bekam ich am Montag abend schon wieder eine KG an und wie es aussieht nicht vor nächstem Dienstag abgemacht. Ich durfte diesmal zum Gluck mein neuen KG anziehen, der trägt sich besser.
Und morgen früh fliegt meine Kleine dann. Im  Gepäck sind nur sexy Klamotten und eine Menge Kondome.
Ob ich zwischendurch was von ihr zu hören bekomme, weiß ich nicht.

3929
Nylons / Re: Strumpfhosen
« am: Juni 22, 2009, 17:10:29 »
 abgewichst_1

3930
Nylons / Re: Strumpfhosen
« am: Juni 22, 2009, 17:07:48 »
 sabbermaaan

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