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Fremdschwängerungsstories / Re: Der Beginn einer wunderbaren Ehe
« am: Juni 27, 2009, 23:41:01 »
Er richtet sich wieder auf und sie fängt an ihn wieder zu blasen, hört aber recht schnell wieder auf.
Dann rollt Ina sich von ihm weg und stellt sich mit gespreizten Beinen über mich, stütz sich mit den Armen ab Bettgestell ab und schaut mir von oben in die Augen. Timo steht mittlerweile hinter ihr und sein Schwanz nähert sich ihrer feucht glänzenden Schamlippen. Mann, was hab ich jetzt für einen Ausblick. Sehe ich hoch schau ich in ihre frisch verliebt blickenden Augen, sehe ich etwas nach unten hab ich freien Blick auf ihre auf seinen Schwanz wartende Möse.
Doch was ist das? Er setzt seinen Schwanz an die Möse meiner Freundin an und dringt ohne zu Zögern tief in sie ein. Aber es fehlt was und so breche ich trotz dieses extrem geilen Anblicks mein Schweigen. „Äh, sorry, aber er hat sich das Kondom abgemacht“ stammele ich.
Sie grinst mich an und öffnet leicht den Mund. Die geile Sau wollte ihm gar keinen blasen, sondern hat im nur den Pariser abgelutscht. Im nächsten Moment fiel das Gummi von ihr ausgespukt auf meinem Hals.
Da lässt sich meine Freundin und Verlobte von einem anderen Kerl ungeschützt in ihre mehr als empfängnisbereite Möse ficken.
„Er wird dich schwängern“ jammerte ich schon flehentlich, denn obwohl ich die Situation einerseits megageil fand, fürchtete ich auch um die Konsequenzen. Wenn sie sich wegen ihm von mir trennt ist das die eine Sache, aber sich am ersten Abend direkt einen dicken Bauch spritzen zu lassen und das Kind in ungeklärten Verhältnissen aufwachsen zu lassen ist was anderes.
„Ich weiß“ stöhnte sie „Und es ist okay für ihn“
„Ja aber wir wollten doch ein gemeinsames Kind…“ fing ich an zu argumentieren „..und heiraten.“
„ Ja und?“ konterte sie „er hat aber einen geileren Schwanz und fickt auch besser. Wenn ´s ein Junge wird soll er doch wenigstens ein kräftigen Schwanz und geilen Körper haben. Sieh dir Timo doch an, das ist doch ein Traum von einem Mann, bestes Erbgut sozusagen. Du kannst zusehen wie er dir einen perfekten Sohn spritz und deine zukünftige Frau dabei auch noch richtig befriedigt. Außerdem hast du mich Anfang der Woche doch dazu angestiftet“
Damit war also alles geklärt und ich begann die Situation zu genießen. Ich werde mit einer fremdgeschwängerten Frau vor den Traualtar treten und ein Kind aufziehen welches ich nicht selbst gezeugt habe. Hoffentlich sieht es ihr ähnlich, den Timo und ich gleichen sich gar nicht und es soll ja nicht jeder auf Anhieb sehen, oder lieber doch? Es fängt schon heftig aus meinem zuckenden Schwanz rauszutropfen.
Sein dicker Schaft spaltete ihre Möse, nein Fotze ist das passendere Wort, und seine prallen Eier klatschen bei jedem Stoß heftig gegen ihren Kitzler. „Sag das du es auch willst, bitte ich darum dir ein Kind zu spritzen, dich zum Vater zu machen..bitte, bitte, ahh.“ Stöhnt, ja schreit sie fast. „Timo-Liebling, fick mich mach meinen Mann zum Vater“ Wow, sie bezeichnete mich zum ersten Mal überhaupt als ihren Mann; und das in ausgerechnet dieser Situation.
„Ja, Liebste mein Sperma gehört dir, mein Sperma gehört euch“ keuchte jetzt auch Timo.
„Timo, bitte, bitte, spritz meiner Freundin ein Kind für mich. Mach mich zum Vater mit deinem herrlichen Schwanz. Sei der Besammer für uns. Bitte zeuge unsere Kinder.“ Ich verlor die Kontrolle, ich glaube ich schrie es heraus.
„Ja ich bin euer Spermaspender und gleich werde ich deine Frau zum ersten Mal schwängern.“ Stöhnte Timo. „ Jaaa, mein geiler Hengst, spritz mich voll, mach mich dick. Ich glaub´ ,ohh, ich, ahh, hab mich, schhh, in dich, hahh, verliebt. Ich liebe euch glaub ich beide.“ quietschte Ina herum. „Ich komme, ich spritze, jaaaah“ brüllte Timo und dann sah ich seine Hoden wild zucken. Wir stöhnten um die Wette, als sich Timos fruchtbares Sperma tief in der hoch empfängnisbereiten und ungeschützten Fotze meiner zukünftigen Frau und gegen ihren Muttermund entlud.
Dann rollt Ina sich von ihm weg und stellt sich mit gespreizten Beinen über mich, stütz sich mit den Armen ab Bettgestell ab und schaut mir von oben in die Augen. Timo steht mittlerweile hinter ihr und sein Schwanz nähert sich ihrer feucht glänzenden Schamlippen. Mann, was hab ich jetzt für einen Ausblick. Sehe ich hoch schau ich in ihre frisch verliebt blickenden Augen, sehe ich etwas nach unten hab ich freien Blick auf ihre auf seinen Schwanz wartende Möse.
Doch was ist das? Er setzt seinen Schwanz an die Möse meiner Freundin an und dringt ohne zu Zögern tief in sie ein. Aber es fehlt was und so breche ich trotz dieses extrem geilen Anblicks mein Schweigen. „Äh, sorry, aber er hat sich das Kondom abgemacht“ stammele ich.
Sie grinst mich an und öffnet leicht den Mund. Die geile Sau wollte ihm gar keinen blasen, sondern hat im nur den Pariser abgelutscht. Im nächsten Moment fiel das Gummi von ihr ausgespukt auf meinem Hals.
Da lässt sich meine Freundin und Verlobte von einem anderen Kerl ungeschützt in ihre mehr als empfängnisbereite Möse ficken.
„Er wird dich schwängern“ jammerte ich schon flehentlich, denn obwohl ich die Situation einerseits megageil fand, fürchtete ich auch um die Konsequenzen. Wenn sie sich wegen ihm von mir trennt ist das die eine Sache, aber sich am ersten Abend direkt einen dicken Bauch spritzen zu lassen und das Kind in ungeklärten Verhältnissen aufwachsen zu lassen ist was anderes.
„Ich weiß“ stöhnte sie „Und es ist okay für ihn“
„Ja aber wir wollten doch ein gemeinsames Kind…“ fing ich an zu argumentieren „..und heiraten.“
„ Ja und?“ konterte sie „er hat aber einen geileren Schwanz und fickt auch besser. Wenn ´s ein Junge wird soll er doch wenigstens ein kräftigen Schwanz und geilen Körper haben. Sieh dir Timo doch an, das ist doch ein Traum von einem Mann, bestes Erbgut sozusagen. Du kannst zusehen wie er dir einen perfekten Sohn spritz und deine zukünftige Frau dabei auch noch richtig befriedigt. Außerdem hast du mich Anfang der Woche doch dazu angestiftet“
Damit war also alles geklärt und ich begann die Situation zu genießen. Ich werde mit einer fremdgeschwängerten Frau vor den Traualtar treten und ein Kind aufziehen welches ich nicht selbst gezeugt habe. Hoffentlich sieht es ihr ähnlich, den Timo und ich gleichen sich gar nicht und es soll ja nicht jeder auf Anhieb sehen, oder lieber doch? Es fängt schon heftig aus meinem zuckenden Schwanz rauszutropfen.
Sein dicker Schaft spaltete ihre Möse, nein Fotze ist das passendere Wort, und seine prallen Eier klatschen bei jedem Stoß heftig gegen ihren Kitzler. „Sag das du es auch willst, bitte ich darum dir ein Kind zu spritzen, dich zum Vater zu machen..bitte, bitte, ahh.“ Stöhnt, ja schreit sie fast. „Timo-Liebling, fick mich mach meinen Mann zum Vater“ Wow, sie bezeichnete mich zum ersten Mal überhaupt als ihren Mann; und das in ausgerechnet dieser Situation.
„Ja, Liebste mein Sperma gehört dir, mein Sperma gehört euch“ keuchte jetzt auch Timo.
„Timo, bitte, bitte, spritz meiner Freundin ein Kind für mich. Mach mich zum Vater mit deinem herrlichen Schwanz. Sei der Besammer für uns. Bitte zeuge unsere Kinder.“ Ich verlor die Kontrolle, ich glaube ich schrie es heraus.
„Ja ich bin euer Spermaspender und gleich werde ich deine Frau zum ersten Mal schwängern.“ Stöhnte Timo. „ Jaaa, mein geiler Hengst, spritz mich voll, mach mich dick. Ich glaub´ ,ohh, ich, ahh, hab mich, schhh, in dich, hahh, verliebt. Ich liebe euch glaub ich beide.“ quietschte Ina herum. „Ich komme, ich spritze, jaaaah“ brüllte Timo und dann sah ich seine Hoden wild zucken. Wir stöhnten um die Wette, als sich Timos fruchtbares Sperma tief in der hoch empfängnisbereiten und ungeschützten Fotze meiner zukünftigen Frau und gegen ihren Muttermund entlud.


