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Fremdschwängerungsstories
/ Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Letzter Beitrag von Raver06 am Gestern um 16:21 »
Marcel zog sie an ihrem Arm aus der dunklen Seitengasse. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, nicht hart, aber mit einer unmissverständlichen Autorität, die keinen Widerspruch duldete. Anna trottete neben ihm her, ihre Beine fühlten sich wie Wackelpudding an, das schwarze Kleid klebte schweißnass an ihrem Körper. Der Geruch des Fremden lag noch in der Luft, eine Mischung aus billigem Kölnischwasser und dem moschusartigen Duft seines Samens, der noch an ihren Innenschenkeln klebte. Sie sagte nichts. Ihr Kopf war leer, ein rauschhafter Nebel, in dem nur die kürzlichen, intensive Empfindungen nachklangen. Sie fragte sich nicht, wohin er sie führte. Es war egal. Er führte.
Sie verließen den beleuchteten Bereich des Campingplatzes und stapften über den kühlen, sandigen Weg zum Strand. Das Rauschen der Adria wurde lauter, eine monotone, beruhigende Melodie in der Nacht. Marcel blieb hinter einer hohen Düne stehen, die sie vom Rest des Strandes abschnitt. Nur der Mond und ein paar ferne Lichter vom Zeltplatz tauchten die Szene in ein kaltes, silbriges Licht. „Michael und Anja sind schon längst im Bett“, sagte Marcel leise, seine Stimme ein raues Brummen, das mehr eine Feststellung als eine Information war. „Die Kinder waren müde. Wir haben die Nacht für uns.“
Seine Worte waren der Funke, der den trockenen Wald in Annas Kopf entzündete. Michael. Ihr Mann. Steril. Der Gedanke schoss ihr wie ein Blitz durch den Bewusstseinsein, scharf und schmerzhaft. Eine unendliche Leere, ein schwarzes Loch, wo einst die Hoffnung auf ein weiteres Kind gewesen war. In diesem Moment der klaren, kalten Erkenntnis gab sie nach. Sie ließ den letzten Rest von Widerstand, von Scham, von Moral, von sich abfallen. Es war sinnlos.
Marcel schob sie gegen die weiche Sandwand der Düne. Er riss ihr Kleid hoch, zog ihren String beisehe, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Seine Hose war schon offen, sein Schwanz sprang hervor, hart und erregt. Er drang ohne Vorwarnung in sie ein, tief und brutal. Ein keuchender Laut entkam Annas Lippen, eine Mischung aus Schmerz und plötzlicher, erlösender Erfüllung. Er nahm sie, genau wie er es versprochen hatte. Hart und tief. Seine Hände griffen nach ihren mittlerweile größeren Brüsten, die durch die Schwangerschaft schwerer geworden waren, und kneifte die Nippel so fest, dass sie aufschrie. Der Schmerz war real, aber er gehörte zu diesem Moment, zu dieser hemmungslosen Handlung. Er rammte in sie, sein Becken schlug gegen ihren breiter gewordenen Po, jeder Stoß ein Besitzergreifen, ein Markieren. Sie war sein Werkzeug, sein Leinwand. Und er malte sein Bild mit roher, ungeschminkter Lust.
Das Geräusch ihrer keuchenden Atemzüge und des nassen, klatschenden Sounds ihres Geschlechtsverkehrs zog unbeteiligte Ohren an. Zwei Gestalten wurden als dunkle Silhouetten am Horizont sichtbar, die langsam näher kamen. Sie waren keine Jungen, sondern Männer, vielleicht späte Spaziergänger oder andere Camper, die von den Geräuschen angelockt wurden. Marcel verlangsamte seinen Rhythmus nicht. Er drehte den Kopf nur leicht, sah die Männer näherkommen, und ein triumphierendes, fast schon zügelloses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er zog seinen Schwanz aus Annas triefender Fotze, trat einen Schritt zurück und machte mit einer ausladenden Geste Platz.
Anna blieb wie erstarrt an der Düne lehnen, ihr Kleid um die Hüften gerollt, ihre Schamlippen geschwollen und vor Erregung glänzend. Sie sah die Männer nicht wirklich, ihre Blicke waren leer. Sie war in einer Trance, gefangen in dem Wissen, dass ihr Mann sie nicht mehr füllen konnte. Der erste der Fremden trat vor sie, öffnete seine Hose und drang sofort in sie ein. Er war anders als Marcel, anders als der Mann aus der Gasse. Sein Geruch, seine Bewegungen, die Art, wie er ihre Hüfte fasste. Es spielte keine Rolle. Ein zweiter Mann trat zu ihr, öffnete seinen Reißverschluss und drückte seinen erigierten Penis gegen ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund automatisch und nahm ihn auf, während der erste sie von hinten nahm.
Dann kam der dritte. Und der vierte. Die Welt schrumpfte auf Berührungen zusammen. Hände, die über ihre Haut strichen, ihre Brüste massierten, ihren Po kneteten. Schwänze, die sich in ihre Mundfotze bohrten, in ihre nasse, bereits benutzte Muschi drangen. Sie war nur noch ein Körper, ein Gefäß, das zur Verfügung gestellt wurde. Sie spürte, wie der erste Mann in ihr kam, eine heiße Welle, die sich tief in ihr ausbreitete. Er zog sich zurück und wurde sofort vom nächsten ersetzt. Einer nach dem anderen. Sie spürte, wie ihr Körper überflutet wurde, wie das Sperma verschiedener Männer an ihren Innenschenkeln hinablief und den Sand unter ihr klebrig machte. Sie war nur noch ein Sammelbecken, und in ihrem tranceartigen Zustand hoffte sie inständig, dass einer von ihnen der Richtige sein würde.
Marcel lehnte nun in einiger Entfernung an der Düne und beobachtete das Geschehen. Er hatte seine Hose wieder geschlossen, seine Arme waren vor der Brust verschränkt. Sein Gesicht war im Mondlicht eine Maske aus kalkulierter Gier. Er sah nicht nur zu, wie seine Schwägerin von einer Gruppe fremder Männer benutzt wurde. Er sah zu, wie sein Plan in die Tat umgesetzt wurde. Er analysierte jeden Mann, jede Ejakulation. Bist du es? Oder du? Vielleicht du? Die Vorstellung, dass Anna in neun Monaten ein Kind zur Welt bringen würde, gezeugt von einem dieser unbekannten Männer hier am Strand, unter seiner Regie, erfüllte ihn mit einer Macht, die stärker war als jeder Orgasmus. Er zog sich vollständig aus dem Geschehen zurück und wurde zum voyeuristischen Regisseur seines eigenen, perversen Stücks. Er wartete. Und er hoffte auf einen Treffer.
Sie verließen den beleuchteten Bereich des Campingplatzes und stapften über den kühlen, sandigen Weg zum Strand. Das Rauschen der Adria wurde lauter, eine monotone, beruhigende Melodie in der Nacht. Marcel blieb hinter einer hohen Düne stehen, die sie vom Rest des Strandes abschnitt. Nur der Mond und ein paar ferne Lichter vom Zeltplatz tauchten die Szene in ein kaltes, silbriges Licht. „Michael und Anja sind schon längst im Bett“, sagte Marcel leise, seine Stimme ein raues Brummen, das mehr eine Feststellung als eine Information war. „Die Kinder waren müde. Wir haben die Nacht für uns.“
Seine Worte waren der Funke, der den trockenen Wald in Annas Kopf entzündete. Michael. Ihr Mann. Steril. Der Gedanke schoss ihr wie ein Blitz durch den Bewusstseinsein, scharf und schmerzhaft. Eine unendliche Leere, ein schwarzes Loch, wo einst die Hoffnung auf ein weiteres Kind gewesen war. In diesem Moment der klaren, kalten Erkenntnis gab sie nach. Sie ließ den letzten Rest von Widerstand, von Scham, von Moral, von sich abfallen. Es war sinnlos.
Marcel schob sie gegen die weiche Sandwand der Düne. Er riss ihr Kleid hoch, zog ihren String beisehe, ohne ein weiteres Wort zu verlieren. Seine Hose war schon offen, sein Schwanz sprang hervor, hart und erregt. Er drang ohne Vorwarnung in sie ein, tief und brutal. Ein keuchender Laut entkam Annas Lippen, eine Mischung aus Schmerz und plötzlicher, erlösender Erfüllung. Er nahm sie, genau wie er es versprochen hatte. Hart und tief. Seine Hände griffen nach ihren mittlerweile größeren Brüsten, die durch die Schwangerschaft schwerer geworden waren, und kneifte die Nippel so fest, dass sie aufschrie. Der Schmerz war real, aber er gehörte zu diesem Moment, zu dieser hemmungslosen Handlung. Er rammte in sie, sein Becken schlug gegen ihren breiter gewordenen Po, jeder Stoß ein Besitzergreifen, ein Markieren. Sie war sein Werkzeug, sein Leinwand. Und er malte sein Bild mit roher, ungeschminkter Lust.
Das Geräusch ihrer keuchenden Atemzüge und des nassen, klatschenden Sounds ihres Geschlechtsverkehrs zog unbeteiligte Ohren an. Zwei Gestalten wurden als dunkle Silhouetten am Horizont sichtbar, die langsam näher kamen. Sie waren keine Jungen, sondern Männer, vielleicht späte Spaziergänger oder andere Camper, die von den Geräuschen angelockt wurden. Marcel verlangsamte seinen Rhythmus nicht. Er drehte den Kopf nur leicht, sah die Männer näherkommen, und ein triumphierendes, fast schon zügelloses Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus. Er zog seinen Schwanz aus Annas triefender Fotze, trat einen Schritt zurück und machte mit einer ausladenden Geste Platz.
Anna blieb wie erstarrt an der Düne lehnen, ihr Kleid um die Hüften gerollt, ihre Schamlippen geschwollen und vor Erregung glänzend. Sie sah die Männer nicht wirklich, ihre Blicke waren leer. Sie war in einer Trance, gefangen in dem Wissen, dass ihr Mann sie nicht mehr füllen konnte. Der erste der Fremden trat vor sie, öffnete seine Hose und drang sofort in sie ein. Er war anders als Marcel, anders als der Mann aus der Gasse. Sein Geruch, seine Bewegungen, die Art, wie er ihre Hüfte fasste. Es spielte keine Rolle. Ein zweiter Mann trat zu ihr, öffnete seinen Reißverschluss und drückte seinen erigierten Penis gegen ihre Lippen. Sie öffnete ihren Mund automatisch und nahm ihn auf, während der erste sie von hinten nahm.
Dann kam der dritte. Und der vierte. Die Welt schrumpfte auf Berührungen zusammen. Hände, die über ihre Haut strichen, ihre Brüste massierten, ihren Po kneteten. Schwänze, die sich in ihre Mundfotze bohrten, in ihre nasse, bereits benutzte Muschi drangen. Sie war nur noch ein Körper, ein Gefäß, das zur Verfügung gestellt wurde. Sie spürte, wie der erste Mann in ihr kam, eine heiße Welle, die sich tief in ihr ausbreitete. Er zog sich zurück und wurde sofort vom nächsten ersetzt. Einer nach dem anderen. Sie spürte, wie ihr Körper überflutet wurde, wie das Sperma verschiedener Männer an ihren Innenschenkeln hinablief und den Sand unter ihr klebrig machte. Sie war nur noch ein Sammelbecken, und in ihrem tranceartigen Zustand hoffte sie inständig, dass einer von ihnen der Richtige sein würde.
Marcel lehnte nun in einiger Entfernung an der Düne und beobachtete das Geschehen. Er hatte seine Hose wieder geschlossen, seine Arme waren vor der Brust verschränkt. Sein Gesicht war im Mondlicht eine Maske aus kalkulierter Gier. Er sah nicht nur zu, wie seine Schwägerin von einer Gruppe fremder Männer benutzt wurde. Er sah zu, wie sein Plan in die Tat umgesetzt wurde. Er analysierte jeden Mann, jede Ejakulation. Bist du es? Oder du? Vielleicht du? Die Vorstellung, dass Anna in neun Monaten ein Kind zur Welt bringen würde, gezeugt von einem dieser unbekannten Männer hier am Strand, unter seiner Regie, erfüllte ihn mit einer Macht, die stärker war als jeder Orgasmus. Er zog sich vollständig aus dem Geschehen zurück und wurde zum voyeuristischen Regisseur seines eigenen, perversen Stücks. Er wartete. Und er hoffte auf einen Treffer.

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