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Das CU Team wünscht allen frohe Ostern

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Deena Martin, Katherine Kendall - Swingers (1996)1080p


Duration: 00:10:07 Resolution: 1920x1072 Format mp4 Size: 181.66 Mb
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Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« Letzter Beitrag von Raver06 am Gestern um 20:50 »
Anjas Finger zitterten leicht, als sie das durchsichtige Negligé zwischen den Fingerspitzen hielt. Der Stoff war kühl und glatt, fast wie flüssiges Silber, das über ihre Haut gleiten würde – doch der Gedanke, es tatsächlich anzuziehen, ließ ihren Magen sich zusammenziehen. "Das ist zu viel", dachte sie, während ihr Blick zwischen dem zarten Stoff und Karims erwartungsvollem Lächeln hin- und hersprang. "Marcel wird mich so sehen... und alle anderen auch."

Sie presste die Lippen zusammen, die noch immer geschwollen waren von seinen Küssen, seinem harten Schwanz, der sie zuvor so gnadenlos gefüllt hatte. "Ich kann das nicht." Ihre Stimme klang dünn, fast wie die einer Fremden, als sie das Negligé auf die Liege neben sich legte. "Das ist... das ist zu viel. Ich will nicht, dass jeder mich so sieht."

Karim lehnte sich gegen den Poolzaun, die Arme verschränkt, sein dunkler Blick verriet keine Ungeduld – nur eine ruhige, fast amüsierte Erwartung. "Ach, Anja." Seine Stimme war tief, fast zärtlich, als er sich zu ihr vorbeugte und eine Hand auf ihre nackte Schulter legte. Seine Finger glitten langsam über ihren Nacken, wo ihr Puls noch immer wild pochte. "Du hast doch gerade erst gezeigt, wie sehr du es liebst, wenn man dich ansieht." Ein spöttisches Lächeln spielte um seine Lippen. "Oder war es nicht genau das, was dich so nass gemacht hat? Dass ich dich genommen habe, während dein Mann nur ein paar Meter entfernt lag?"

Ihre Atemzüge wurden flacher, als seine Worte sie trafen wie ein Schlag in die Magengrube. "Das ist etwas anderes." Sie wollte sich abwenden, doch seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz in der schwachen Beleuchtung der Poollichter.

"Nein, Süße. Es ist genau dasselbe." Mit der freien Hand griff er in seine Hosentasche und holte das kleine, silberne Röhrchen hervor, das sie schon kannte. "Du willst es. Du willst, dass sie dich sehen. Dass sie dich begehren." Er öffnete das Röhrchen mit einem Klicken, das in der stillen Nacht zu laut klang. "Und ich werde dir helfen, das auch zuzugeben."

Bevor sie protestieren konnte, tippte er eine winzige Menge des weißen Pulvers auf seinen Zeigefinger und strich es über ihr Zahnfleisch, direkt neben ihren oberen Schneidezähnen. Der Geschmack war bitter, metallisch, und breitete sich sofort wie ein elektrischer Schauer in ihrem Körper aus. Ihre Zunge wurde taub, dann brannte sie, als würde sie von innen glühen. "Guter Mädchen tun, was man ihnen sagt", flüsterte er, während seine Finger ihre Wange streichelten, als wäre sie etwas Kostbares. "Und du bist so ein gutes Mädchen, oder?"

Die Welt um sie herum begann sich zu verzerren – nicht unangenehm, sondern wie ein sanfter Rausch, der alle scharfen Kanten glättete. Ihre Haut prickelte, als würde jeder Nerv unter der Oberfläche zum Leben erwachen. Das Negligé in ihrer Hand fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Bedrohung an, sondern wie eine Einladung. "Ich... ich weiß nicht...", murmelte sie, doch ihre Stimme klang bereits weicher, williger.

Karim lächelte, als er ihre Veränderung spürte. "Doch, das tust du." Er nahm ihr das Negligé aus der Hand und hielt es hoch, damit das Mondlicht durch den Stoff schimmerte. "Zieh es an. Langsam. Und lass mich zusehen."

Ihre Finger gehorchten, bevor ihr Verstand überhaupt protestieren konnte. Sie stand auf, die Beine leicht zitternd, als sie das Negligé über ihren Kopf zog. Der Stoff streifte über ihre Brüste, ihre bereits harten Nippel, die sich gegen das zarte Material pressten, als wäre es nichts als ein Hauch von Seide. Als sie die Trägern über die Schultern schob, spürte sie, wie Karims Blick sie verschlang – nicht nur ihre Brüste, ihren Bauch, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, sondern alles. "Perfekt", raunte er, während seine Hand über ihren Rücken glitt und den Verschluss schloss. "Jetzt dreh dich um. Lass mich sehen, wie schön du für mich bist."

Sie gehorchte, drehte sich langsam, als wäre sie auf einer Bühne. Das Negligé hinterließ nichts der Fantasie – ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, und als sie die Beine leicht spreizte, wusste sie, dass er alles sehen konnte. Die kühle Nachtluft streichelte ihre nasse Spalte, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie spürte, wie feucht sie schon war. "Gefällt dir das?", fragte Karim, während seine Finger über ihren Po strichen, dann zwischen ihre Beine glitten. "Gefällt es dir, dass jeder Mann hier dich anstarren wird und wissen will, wie du schmeckst?"

"Mmmh..." Sie lehnte sich gegen seine Hand, als zwei seiner Finger in sie eindrangen, tief und ohne Vorwarnung. "Ja...", gestand sie keuchend, während ihre Hüften sich automatisch seinem Rhythmus anpassten. "Ja, es gefällt mir."

Karims Lachen war dunkel, triumphierend. "Gut. Denn wir sind noch nicht fertig." Er zog seine Finger zurück und steckte sie ihr in den Mund, zwang sie, ihren eigenen süßen Geschmack zu probieren. "Jetzt kommen wir erst richtig in Fahrt." Mit einem letzten, besitzergreifenden Kuss auf ihren Mund nahm er ihre Hand. "Die Nacht gehört uns, Anja. Und ich werde dir zeigen, wie es ist, wirklich lebendig zu sein."

Die Hotelbar war ein Wirbel aus Lichtern, Lachen und dem Klirren von Gläsern, als Karim sie durch die Menge führte. Anjas Haut brannte unter dem Negligé, jedes Mal, wenn sich ein Blick zu lange an ihr festfraß, wenn ein Fremder ihr einen bewundernden Blick zuwarf oder wenn eine Frau sie mit neidischer Miene musterte. Die Droge in ihrem System ließ alles intensiver wirken – die Musik pulsierte in ihren Adern, der Geschmack des Champagners, den Karim ihr in die Hand drückte, explodierte auf ihrer Zunge wie flüssiges Feuer.

"Trink", befahl er, während er sich neben sie auf einen Barhocker setzte, sein Oberschenkel presste sich gegen ihren. "Und lächel. Du bist der Star hier."

Sie gehorchte, nahm einen tiefen Schluck, während ihre Augen über den Raum wanderten. Ein älterer Mann in einem teuren Anzug beobachtete sie von der anderen Seite der Bar, sein Blick hing an ihren Brüsten, die sich mit jedem Atemzug unter dem durchsichtigen Stoff hoben. Eine junge Frau mit roten Lippen flüsterte ihrer Freundin etwas zu, während ihre Blicke zwischen Anja und Karim hin- und hersprangen. "Sie wissen alle, was du bist", murmelte Karim in ihr Ohr, seine Lippen streiften ihre Wange. "Eine schmutzige kleine Hure, die es liebt, gefickt zu werden. Und sie wollen dich. Genau wie ich."

Anjas Atem stockte, als seine Hand unter dem Tisch auf ihren Oberschenkel glitt, seine Finger drangen unter den Saum des Negligés, fanden ihre bereits klitschnasse Spalte. "Karim...", stöhnte sie leise, doch er unterbrach sie mit einem scharfen Zischen.

"Nicht so. Sag meinen Namen lauter." Seine Finger rieben über ihren Kitzler, kreisend, unerbittlich, während seine andere Hand ihren Nacken umschloss, sie näher zu sich zog. "Sag es so, dass alle es hören."

"Karim...", wiederholte sie, diesmal mit absichtlicher, kehliger Betonung, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand pressten. Ein paar Köpfe drehten sich in ihre Richtung, einige Gäste warfen ihnen amüsierte Blicke zu, andere taten so, als würden sie nicht hinsehen – doch sie taten es. "So ist’s brav", lobte er, während er zwei Finger in sie schob, tief und hart, genau wie sie es liebte. "Jetzt zeig mir, wie gut du für mich lügen kannst."

Er zog seine Hand zurück, ließ sie jedoch nicht los. Stattdessen flüsterte er ihr eine Anweisung zu, während er ihr einen weiteren Schluck Champagner einschenkte. "Geh zu dem Mann dort drüben – der mit dem grauen Sakko. Setz dich zu ihm. Flirte. Und wenn er dich fragt, ob du mit ihm mitkommst, sag ja."

Anjas Herzschlag beschleunigte sich, doch das war nicht Angst. Es war Erregung. Die Vorstellung, einem Fremden so nah zu sein, während Karim zusah, wie sie sich ihm anbot... es ließ ihre Nippel noch härter werden. "Und wenn ich es tue?", fragte sie atemlos.

Karim beugte sich vor, seine Lippen berührten ihr Ohr. "Dann werde ich zusehen, wie er dich berührt. Und wenn du brav bist..." Seine Zunge fuhr über den Rand ihres Ohrs, heiß und feucht. "...dann darfst du mich später ficken, während er dir in den Arsch kommt."

Ein keuchender Laut entwich ihr, halb Protest, halb Verlangen. Doch bevor sie antworten konnte, schob er sie sanft, aber bestimmt in Richtung des Fremden. "Geh. Und vergiss nicht – du gehörst mir."

Der Mann – Markus, wie er sich vorstellte – hatte einen festen Händedruck und einen Blick, der sie sofort auszog. Sein graues Sakko spannte über breiten Schultern, und als Anja sich auf den Barhocker neben ihm setzte, spürte sie, wie sein Oberschenkel sich gegen ihren presste, als wäre es Absicht. "Du siehst aus, als hättest du Durst", bemerkte er mit einem Lächeln, das mehr versprach als nur einen Drink.

"Vielleicht habe ich das", antwortete sie, während sie sich absichtlich vorlehnte, sodass das Negligé noch mehr von ihren Brüsten preisgab. Seine Augen verengten sich, als er den Anblick in sich aufnahm, und sie spürte, wie seine Hand auf ihrem Knie landete – nicht fordernd, aber besitzergreifend.

"Was trinkst du?", fragte er, doch seine Stimme war bereits rauer geworden, sein Daumen zeichnete langsame Kreise auf ihrer Haut.

"Alles, was du mir gibst", flüsterte sie, während sie einen Blick über seine Schulter warf – direkt in Karims Augen, der sie von der anderen Seite der Bar aus beobachtete. Sein Lächeln war ein Versprechen. Ein Befehl.

Markus’ Hand glitt höher, unter den Saum des Negligés, und seine Finger fanden das gleiche feuchte, heiße Fleisch, das Karim erst vor Minuten berührt hatte. "Fuck", knurrte er leise, als er spürte, wie nass sie war. "Du bist ja schon bereit für mich, oder?"

Anja biss sich auf die Unterlippe, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand drückten. "Ich bin bereit für alles."



Ideen für das nächste Kapitel wie es weiter gehen soll?
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Gina Gershon & Jennifer Tilly - Bound - Gefesselt (1996)720p


Duration: 00:09:01 Resolution: 1280x720 Format mp4 Size: 221.7 Mb
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Alyson McKenzie Wells, Clea Alsip & etc. - Seclusion (2015)1080p BluRay


Duration: 00:21:57 Resolution: 1920x1032 Format mkv Size: 339.86 Mb
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Maria Schrader, Juliane Kohler & Heike Makatsch - Aimee & Jaguar (1999)1080p


Duration: 00:09:20 Resolution: 1920x1080 Format mp4 Size: 241.43 Mb
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Links zu Videos / Rebecca De Mornay & etc. - Risky Business (1983)1080p BluRay
« Letzter Beitrag von Biodermia am April 04, 2026, 21:40:11 »
Rebecca De Mornay & etc. - Risky Business (1983)1080p BluRay


Duration: 00:10:20 Resolution: 1920x1072 Format mp4 Size: 177.35 Mb
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Links zu Videos / Theresa Russell - Die schwarze Witwe (1987)720p
« Letzter Beitrag von Biodermia am April 04, 2026, 17:09:05 »
Theresa Russell - Die schwarze Witwe (1987)720p


Duration: 00:01:59 Resolution: 1280x720 Format mp4 Size: 52.15 Mb
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Cuckolds Nachrichten / Cuck darf nur zuhören
« Letzter Beitrag von cuckpaartirol am April 04, 2026, 12:06:07 »
Ich liege am Abend auf meiner Fernsehcouch und höre das meine Ehefrau im Bett liegt und telefoniert und dabei leise lacht und sehr leise redet. Meine Frau beginnt nach einer Weile leise zu stöhnen und flüstert dabei sehr leise. Ich schleiche mich zur Schlafzimmertüre und drehe den Fernseher leiser um vielleicht mehr hören zu können. Sie telefoniert offensichtlich mit einem Mann den Sie kennt und sagt zu ihm : ja ich bin gerade dabei es mir selbst zu machen und mein Mann schläft schon auf der Couch im Wohnzimmer.
Ich versuche durch den Spalt der leicht geöffneten Tür auf den Spiegel im Schlafzimmerschrank zu sehen, Die Nachtkästchenlampe ist noch an und es gelingt mir mit wilden Verrenkungen auf Ihr Bett zu sehen - ich habe Glück ich sehe genau auf auf Ihre Brüste und abwärts, Maria (meine Ehefrau) hat schon zwei Finger in Ihrer Spalte und fickt sich selbst während Sie zu dem Mann am Telefon sagt - ich würde jetzt gerne mit deinem Schwanz spielen von dem Du mir gerade gesagt hast das Du ihn während wir telefonieren in deiner Hand hast und ihn wichst.
Sie stöhnt auf während Sie sich die Finger tief in die Muschi steckt und unterdrückt das stöhnen so gut es geht und sagt zu dem Mann am Telefon - kannst Du nicht herkommen und wir verwöhnen uns gegenseitig ?

Dann eine kurze Pause während Sie noch immer mit Ihrer Spalte spielt - Sie lacht leise und sagt : natürlich warte ich auf Dich, wir müssen nur sehr leise sein wenn Du hereinkommst damit mein Mann nicht gleich aufwacht - am besten Du schickst mir eine kurze SMS wenn Du vor der Türe stehst. Wieder kurze Pause der Mann sagt wohl was zu Ihr - dann sagt Sie leise ins Telefon: Nein wenn wir dann schön ficken, brauchen wir nicht leise zu sein, mein Mann steht drauf wenn ich fremdficke, und er wird dann sicher vor der Türe zuhören und sich einen herunterholen - wieder ein leises lachen von Ihr - wieder eine Pause dann sagt Maria meine Frau: Nein Fritz weiß noch nichts von Dir, ist ja schon eine Weile her als wir uns damals in Kitz getroffen haben, und in Deinem Taxi eine geile Nummer hatten ......
Dann sagt Maria: Okay ich warte inzwischen und werde mich noch ein wenig herrichten bis Du kommst bis so in ca einer Stunde freu mich schon ...... dann legt Sie das Handy zur Seite und ich schleiche mich wieder auf leisen Sohlen ins Wohnzimmer und schlüpfe schnell unter die Decke und stelle mich schlafend, obwohl mein Puls rast und mir das Herz vor Aufregung bis zum Hals hoch pocht.
Ich höre wie Sie leise aus dem Schlafzimmer geht und sich ganz leise durch den Gang schleicht um zu sehen ob ich schlafe....
Maria geht ins Badezimmer und kurz darauf höre ich die Dusche laufen, Sie hat die Türe zum Bad zugemacht damit ich nichts höre - ich habe mich zur Tür geschlichen und meine Ehefrau durch das Schlüsselloch beobachtet - Sie war gerade dabei sich Ihre Spalte sauber zu rasieren und Ihre Schamlippen waren schon ganz geschwollen und rot - wohl von der Erwartung bald einen steifen Schwanz hineingeschoben zu kriegen und der guten Finger Vorarbeit .....
Ich hatte einen Steifen der vor Erregung schon fast schmerzte, und ich konnte kaum Atmen bei dem Gedanken das Sie einen Lover bei uns zu Hause empfängt und ich meine geile Ehestute wohl bald beim ficken hören und eventuell auch sehen könnte.......
Sie hat dann die Dusche abgestellt und ich bin wieder schnell zurück auf die Couch, als Sie das Badezimmer verlassen hat, und auf den Balkon gegangen ist um eine Zigarette zu rauchen, konnte ich den intensiven Duft von Parfum riechen womit Maria offenbar nicht gespart hat Sie trägt bei Dates und wenn Sie alleine ausgeht immer Armani Diamond ein sehr geiler Duft, was mich schon wieder sehr erregte, Sie hat dann aus der Speisekammer ein paar Knabbereien geholt was ich deutlich am rascheln der Sackerl hören konnte, welche Sie ins Schlafzimmer gebracht hat, und dann ist Sie ganz leise an mir vorbeigeschlichen um noch eine Flasche Wein aus dem Regal zu holen (ich habe mich schlafend gestellt), Sie hat noch zwei Weingläser mitgenommen und dann ist Sie im Schlafzimmer verschwunden. Etwa zehn Minuten später hörte ich Sie wieder rauskommen und leise die Zwischentür zum Vorgang unserer Wohnung zu öffnen und diese gleich hinter sich wieder vorsichtig zu schließen.
Ich hörte Maria dann flüstern : Wir müssen leise sein weil mein Mann schläft und könnte uns hören - das erste mal vernahm ich nun seine Stimme welche sehr angenehm klang. Er sagte auch leise: Schön Dich mal wiederzusehen, und schön Dich im Schlafrock zu treffen das letzte mal war ja etwas unbequem im Auto am Parkplatz (da wurde mir klar es war der Taxifahrer der Sie damals nach Hause gefahren hat und mit dem Sie um drei Uhr in der Früh Sex auf dem Parkplatz vor unserem Haus hatte, nachdem Sie beim Ausgehen schon sehr angetrunken war, aber ohne Erfolg einen Mann abzuschleppen, mit dem Taxifahrer flirtete und die beiden es dann in seinem Auto geil getrieben haben, und Sie dann voller Sperma in den Haaren im Gesicht und auf Ihrer Kleidung in die Wohnung gekommen ist und mich noch geweckt hat um mir "Ihren Erfolg zu präsentieren) , hahahaha lachte er leise.......
Nach ein paar Minuten - Sie haben Euch wohl zur Begrüßung intensiv und lange geküsst und Er hat wohl schon ein wenig unter dem Schlafmantel ihren Körper gefühlt - hat sich die Türe zum Zwischengang wieder ganz leise geöffnet und ich habe Euch Wortlos an mir vorbeischleichen gehört.
Als die beiden im Schlafzimmer waren wurde die Türe zugemacht und zugesperrt.
Sie hat mir dann eine Mitteilung gesendet: "Hallo mein lieber Ehemann ich bin mit einem Lover in unserem Schlafzimmer, Du darfst uns gerne durch die Türe zuhören und ich werde das Handy so aufstellen das ich uns dabei filmen kann, das kannst Du dir dann nachher gerne anschauen - vielleicht kannst Du ja durch das Schlüsselloch was sehen, ich habe extra den Schlüssel abgezogen, aber die Türe bleibt heute "Verschlossen" vielleicht ein anderes mal darfst Du auch reinkommen oder wir lassen die Türe für Dich offen damit Sie zuschauen kannst - auf die zugesperrte Türe hat mein Lover heute bestanden, er will mich für sich alleine und ungestört genießen.........das hat mich unheimlich geil gemacht zu Wissen das Sie bald hinter unserer verschlossenen Schlafzimmertüre geil gefickt wird und ich ausgesperrt bin.
Die beiden haben dann im Schlafzimmer geredet und gelacht und Wein getrunken - nach einer Weile, als die Laute aus dem Schlafzimmer ungehemmter und lauter wurden, hab ich es gewagt mich zur Tür zu schleichen um eventuell etwas zu verstehen was die beiden reden, und vielleicht durch das Schlüsselloch etwas zu sehen. Ich kniete mich vor die Türe und schaute schaute mit einem zugekniffenen Auge durch das Schlüsselloch, ich hatte Glück ich konnte die beiden auf dem Bettrand sitzen sehen und ich konnte auch verstehen was sie redeten.
Maria hatte ihren Morgenmantel wohl schon abgelegt, und hatte schwarze Reizwäsche an mit Strumpfband und schwarzen Strümpfen, Er hatte auch nur noch die Unterhose an - Er war etwas Übergewichtig und hatte einen nicht allzu langen aber sehr dicken Penis der schon aus der Unterhose ragte . Maria sagte zu Ihm: ich habe so oft von dem geilen Spiel mit Dir damals im Auto geträumt und es mir oft selbst gemacht bei dem Gedanken daran - dabei hast Sie ihm zärtlich seine Eier in seiner Unterhose geknetet und er hat unter Ihrem Slip an Ihrer Spalte gespielt.
Dann sagte meine Ehefrau das Sie nur kurz das Handy auf der Fernsehkommode platzieren will um einen geilen Film für ihren Mann zu drehen Sie hat eine ganze Weile gebraucht um das Handy richtig zu platzieren Sie hat das Handy umständlich eingeklemmt und immer wieder auf dem Display schauen müssen ob das Bett auch gut zu sehen ist, Sie ist dabei so in Ihrer geilen schwarzen Reizwäsche vor ihm in gebückter Haltung gestanden und er hat meine Frau dabei die ganze Zeit mit seinen Fingern von hinten bearbeitet - er hat Ihr dann den Slip zur Seite gezogen und Ihren Kitzler gestreichelt und Ihr immer wieder zwei Finger in ihre nasse Spalte geschoben - Sie ist jedesmal in die Knie gegangen vor Geilheit und hat aufgestöhnt während Sie mahnend zu ihm sagte : so werde ich da wohl nie fertig werden .........
Als das Handy korrekt platziert war und auf Aufnahme, hat Sie noch einen Schluck Wein getrunken und sich vor ihm niedergekniet, Sie hat seine Unterhose hinuntergezogen und seinen Schwanz in den Mund genommen, Sie hat ihn sehr tief hineingenommen und sehr stark daran gesaugt während Sie ihm wieder seine schönen dicken Eier geknetet hat. Er hat Maria´s Kopf genommen und ihn stark auf seinen Schwanz gepresst, es muss Ihr sehr gut gefallen haben denn Sie hat ihn ganz reinbekommen und wirklich sehr geil geblasen, dabei hat Maria immer wieder fast kotzen müssen und Ihr Speichel kam aus ihren Mundwinkeln geschossen und Sie riss Ihren Kopf immer wieder aus seiner starken Umklammerung um Luft holen zu können. Er fickte Maria meine Ehefrau richtig hart in Ihren Mund und Rachen.
Ich hatte bei dem Anblick schon das erste mal heftig abgespritzt, aber mein Schwanz blieb stocksteif und ich war schon ganz gierig darauf wie es weitergehen würde.
Er war schon kurz vorm Abspritzen als er seinen Schwanz aus ihrem Mund gezogen hat und eine Pause angeordnet hat.
Er sagte zu Ihr: glaubst Du dein Mann kniet vor der Türe und schaut uns zu, und belauscht uns ?
Ja mit absoluter Sicherheit sagte Maria, dann sollten wir uns so platzieren das er alles ganz genau sehen kann meinte er. Er hat dann das Bett zum Kasten gezogen woraufhin ich alles sehen konnte.
Er sagte ich will Dich jetzt vor den Augen deines Mannes zum Orgasmus lecken und fingern, leg Dich gemütlich zurück und staple die Polster übereinander, damit er Dein Gesicht und deine Titten gut sehen kann.
Sie tat wie er es von Ihr wollte , Sie ist fast gesessen und hat ihn gefragt ob es ihn stören würde wenn Sie dabei eine Zigarette rauchen würde, weil ihr Mann darauf steht.
Er sagte nur: nein stört mich überhaupt nicht und er zog Maria das knappe Höschen langsam über die Beine hinunter, während meine Frau einen tiefen Lungenzug machte und den Rauch bewusst in meine Richtung geblasen hast.
Er hat Ihre Beine weit gespreizt, und die klitschnasse Spalte vor meinen Augen mit seinen Fingern bearbeitet, er lag verkehrt neben Ihr damit mir die Sicht nicht versperrt war, und Sie gleichzeitig an seinem steifen Schwanz spielen konnte, er sagte jetzt kannst Du tief an deiner Zigarette ziehen während Du meine Zunge zu spüren bekommst er beugte sich über Sie und leckte Sie intensiv, Sie tat was Er sagte und nahm einen tiefen Lungenzug und hat den Rauch auf seinen Schwanz geblasen während Sie ihm die Vorhaut sehr stark zurückgezogen hat und seine Eichel ganz prall glänzend und dick herausragte. Sie stöhnte laut während Er meiner Ehenutte drei Finger und dann die ganze Faust in Ihre von Schleim triefende klatschnasse Fotze schob Er leckte dabei ihren Kitzler das Maria kaum noch Luft bekam, er war nicht gerade sanft und fickte Sie hart mit seiner Faust so das ich das schmatzende Geräusch ganz deutlich hören konnte, und Ihre Brüste auf und ab wippten, und während Sie wieder einen tiefen Lungenzug genommen hat ist es meiner Frau das erste mal heftig gekommen, Sie hat richtig gespritzt der Saft ist aus Ihrer Fotze weit herausgespritzt und das ganze Bettlaken war nass von ihrem geilen Mösensaft.Er hat dann seine Faust herausgezogen und seinen ganzen Mund über ihre Spalte gedrückt um den Lustsaft in den Mund zu bekommen.
Meine geile Schlampe hat am ganzen Körper gezittert und um eine Pause gebettelt : Wouw ich habe noch nie so abgespritzt hat Sie zu ihm gesagt, Dein Saft ist absolut geil und davon möchte ich heute noch mehr bekommen war seine Antwort..
Er hat sich neben Sie auf das Bett gelegt und die beiden haben einen Schluck Wein getrunken während Maria ihm noch immer zärtlich seinen Schwanz gewichst und immer wieder seine Eier zärtlich geknetet.
Er sagte zu Ihr : glaubst Du deinem Mann gefällt die Show ? Während er Maria die Brüste geknetet hat und die beiden sich heftige Zungenküsse gegeben haben, ich konnte sehen wie meine Ehefrau seine Zunge tief in ihren Mund geschoben bekam Sie hat dabei seine Vorhaut wieder ganz stark zurückgezogen und ihm seine prallen Eier geknetet.
Er hat sich dann flach hingelegt und gesagt ich glaube Du solltest mich jetzt noch ein wenig geil blasen bevor ich Dich dann geil durchficken werde, darfst auch gerne nochmal eine Rauchen dabei finde ich nämlich auch ganz schön geil.
Sie hat sich noch eine Zigarette angezündet und einen tiefen Zug genommen und dann seinen Schwanz wieder tief in den Mund genommen, dann hat Sie wieder seine Vorhaut ganz stark zurückgezogen und den Rauch auf seine glänzende Eichel geblasen - da hat Er zu Ihr gesagt: wouw das schaut echt sehr "Nuttig und geil" aus wie Du rauchst und meinen Schwanz bläst.
Nach kurzer Zeit hat er sich aufgerichtet und meine Frau rücklings auf seinen Schwanz gesetzt so das Sie in meine Richtung geschaut hat während sein dicker Schwanz langsam in ihre Fickspalte eindrang.
Ich konnte ganz deutlich sehen wie Ihre Schamlippen von seinem harten Schwanz auseinandergedehnt wurden und Sie sich immer tiefer auf ihn gedrückt hat, bis seine ganze Pracht in Ihr war.
Sie hat mit langsamen Bewegungen begonnen auf ihm zu reiten, er war sehr dick so das Sie sich erst an seinen Umfang gewöhnen musste, Sie hat laut zu stöhnen begonnen und der geile Saft ist aus Ihrer Spalte richtig herausronnen. Ich spritzte schon wieder ab und auf dem Boden war schon eine ganz schöne Sauerei von meinem Sperma, aber mein Schwanz blieb hart und ich musste einfach weiterwichsen bei dem Anblick von meiner völlig aufgegeilten versauten Frau beim ficken.
Sie ist nun hart auf ihm geritten das man das klatschen der aufeinanderprallenden Körper deutlich hören konnte, und hatte sich schon an den Umfang seines Schwanzes gewöhnt als Er stöhnend einen Stellungswechsel forderte, Er sagte: knie Dich hin ich will Dich von hinten ficken, er war dabei darauf bedacht mir eine gute Sicht zu bieten.
Er sagte knie Dich ganz vorne quer auf das Bett damit dein Mann sehen kann wie ich ihn Dir von hinten in deine geile Fotze schiebe und sag laut das Du meinen Schwanz in deiner Fotze haben willst damit dein Mann hört welch geile Ehenutte er hat.
Sie kniete sich auf das Bett und sagte laut zu ihm steck mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze und fick mich bitttttteeee
Er hat zuerst noch seinen nassen Schwanz ein wenig gewichst damit ich sehen konnte wie dick und steif er war, er hat Maria dann ein wenig seitlich geschoben und ihre Spalte mit seinen Fingern weit auseinander gespreizt und dann hat er seinen dicken Prügel angesetzt und mit einem harten Stoß tief in ihre Fickspalte gestoßen, Sie hat aufgeschrien so stark hat er zugestoßen aber bei jedem weiteren Stoß immer geiler zu stöhnen begonnen.
Er hat Sie sehr geil und hart von hinten gefickt und dabei hat er Ihr Becken mit seinen starken Händen festgehalten damit er tief in Sie eindringen konnte, und jedesmal wenn er seinen Schwanz zurückzog sah ich Ihren geilen Mösensaft auf seinem Rohr, er fickte meine Ehefrau so heftig das es geil klatschte wenn seine Eier gegen ihre Möse prallten.
Er zog seinen Schwanz aus der triefenden Grotte und ohne ein Wort setzte er an Ihrer Arschrosette an und stieß seinen steifen Prügel unter einem schmerzhaften Aufschrei von Maria brutal in ihr Arschloch.
Maria bäumte sich vor Schmerz ( meine Frau hatte immer Angst vor Analverkehr und ist auch noch Jungfrau an dieser Stelle ) jedoch hörte er nicht auf, und als Sie wimmerte bitte nicht in meinen Arsch, griff Er von hinten um ihren Kopf und drückte seine Hände auf Ihren Mund und stieß immer wieder zu. Plötzlich verwandelten sich Maria´s Schmerzlaute in ein Stöhnen und Sie begann den Schmerz zu genießen. Maria drückte nun Ihren Arsch gegen seinen Schwanz und als er sagte: ist doch auch geil oder ? Antwortete Sie röchelnd : ja es tut zwar weh aber irgendwie geilt es mich noch mehr auf ......
Sie ist wieder unter lautem Stöhnen gekommen und der Saft rann aus Ihrer Fotze auf das Bett als er Sie umdrehte und seinen Schwanz noch einmal tief von vorne in Ihre glitschige Fickspalte
rammte, ich war schon wieder knapp vorm abspritzen als er seinen Schwanz aus Ihr heraus zog und sich über Maria kniete, er sagte: ich will Dich jetzt vollsauen ich will meine Ficksahne auf Dich spritzen wichs meinen Schwanz Du geiles Luder bis Du meine Sahne zu spüren bekommst.
Er hat meine total verschwitzte und am ganzen Körper errötete, vor Erschöpfung schon zitternde Frau etwas seitlich gedreht damit ich es besser sehen kann wie er Sie anspritzt. Maria war komplett ausser Atem, Sie schwitzte und Ihr ganzer Körper war errötet vor geilheit, Sie zitterte von der Anstrengung und wohl vom Schmerz in Ihrem Arschloch, aber Sie hat dann getan was er von Ihr wollte - er kniete über Ihrem Bauch und bearbeitete ihre großen Brüste während Sie ihn mit schnellen hartem Griff geil gewichst hat. Plötzlich griff er hart um Ihre Titten und stöhnte laut auf - Sie hat seinen Schwanz fest mit Ihrer Hand umklammert als die erste geile Ladung in einem dicken Strahl aus ihm herausschoss, er traf mitten in Ihr Gesicht, Sodas Ihr das Sperma über Ihre Augen und ihren Mund herunterlief, was Ihr bei ihm anscheinend nichts ausmachte (ich darf Ihr nie ins Gesicht spritzen)- Sie hat weitergewichst und er spritzte in mehreren Schüben auf Ihre Titten ihr Gesicht, ihren Hals und hinauf bis in die Haare. Eine unglaubliche Menge an Sperma, sowas habe ich zuvor niemals gesehen, und das auf meine geile Ehenutte, die es anscheinend sehr genoß. Sie leckte sich die Lippen um seinen Saft zu kosten und sagte: wow schön geil dein Sperma.....
Er sackte jetzt auch ganz fertig neben Ihr auf das Bett. Maria streichelte ihm sanft über seinen total ausgepumpten Schwanz, Sie sagte zu ihm weisst Sie eigentlich das Du der erste Mann bist bei dem mich das Sperma im Gesicht überhaupt nicht stört, und lachte.
Er sagte Sperma ist doch ein absolut "gutes und frisches Eiweiß" er beugte sich über Ihr Gesicht und sammelte mit seiner Zunge das Sperma auf und gab Ihr dann einen intensiven Zungenkuss. Sie hat dann zu ihm gesagt wouw ich wusste gar nicht das es gar nicht mal so schlecht schmeckt - etwas salzig aber irgendwie auch geil........
Sie lagt neben ihm im Bett Ihr ganzer Körper war von seinem Sperma bedeckt und er streichelte Ihr zärtlich die angeschwollene gerötete Spalte und sagte: jetzt sollten wir beide eine rauchen zur Entspannung und Sie hat für ihn eine Zigarette angezündet und die beiden haben gemütlich eine geraucht während sie sich beide gegenseitig gestreichelt haben.
Ich habe auch noch einmal abgespritzt (mein Schwanz schmerzte von der Tortur die ich ihm angetan habe) und holte erstmal eine Küchenrolle um die Sauerei aufzuwischen welche ich da angerichtet habe.
Ich bin dann mit wackeligen Beinen zurück auf die Couch .............
Maria und Ihr Lover haben dann ein paar Stunden geschlafen, Sie waren beide zu fertig um Duschen zu gehen, Ich freute mich schon auf meine Chance das versaute Bett und meine Versaute Ehefrau zu riechen - verschwitzt, voller Fremdsperma, doch dann kam alles nochmal ganz anders..........


Fortsetzung Privat nur für Bilderwichser die meine Frau vollspritzen würden und ein Video für mich machen......
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Stella May, Rachel Bernard & etc. - Hot Girls Wanted (2015)1080p WEBRip


Duration: 00:15:02 Resolution: 1920x1072 Format mp4 Size: 333.33 Mb
https://filejoker.net/hvv50c5nfc7b
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Links zu Videos / Diane Lane - Untreu (2002)1080p
« Letzter Beitrag von Biodermia am April 03, 2026, 08:03:37 »
Diane Lane - Untreu (2002)1080p


Duration: 00:09:25 Resolution: 1920x1080 Format mp4 Size: 288.77 Mb
https://filejoker.net/kkoblcjfjftq
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