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Links zu Videos / Surprise in the toilet, unexpected
« Letzter Beitrag von Biodermia am Gestern um 16:38 »
Surprise in the toilet, unexpected


Duration: 0:06:26 Resolution: 720x404 Format: mp4 Size: 102.9 MB

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Ehefrauensplitting / Re: 65 Aus der Familienkiste
« Letzter Beitrag von Joogie am Gestern um 12:57 »
Heute wollten wir uns hauptsächlich um die Kinder kümmern, wir wollten eine Wanderung unternehmen, den Spielplatz ausgiebig nutzen und auch am Bastelnachmittag teilnehmen. Das Programm war schonsehr anspruchsvoll, vor allem auch vom Zeitfaktor her, aber wir hatten es den Kindern versprochen.
Bereits beim Frühstück fiel uns das große Plakat auf, das neben dem Informationsbrett hing. Zusammengefasst sagte das Plakat , dass der Tanzabend vom Wochenende aus Termingründen auf heute Abend vorverlegt wurde. Insofern war der Tanzabend dann auch Gesprächsthema beim Frühstück. So richtig Lust hatte weder Inge noch ich. Aber nach der Intervention der beiden Brüder und ihren Eltern, das es ohne uns zu langweilig sein würde und deren Drohung uns notfalls sogar im Schlafzeug hierherschleppen zu wollen, ließen uns notgedrungen zuzusagen. Natürlich wollten wir nicht als Spaßbremsen dastehen.
Wir hatten uns den Umständen entsprechend vorbereitet. Inge hatte ihr neues, extra für den Urlaub gekauftes, Kleid an. Es war etwas weiter geschnitten, kaschierte damit ihr kleines Bäuchlein,(nach drei Kindern) Dazu eine Strickjacke, gegen die Abendkühle. Als Mann trug ich das, was ich immer bei Veranstaltungen anzog, Sakko, Hemd, Hose. Wegen der Kinder wurde es wieder später, erst gegen 21Uhr kamen wir los.
Mit lautem Hallo wurden wir begrüßt und wieder an unseren Tisch gelotst. Damit war genau das eingetreten, was ich vorhatte zu vermeiden. Wir saßen wieder so, wie schon bei den Mahlzeiten. Inge wurde gleich von den beiden Jungen in Empfang genommen, ich war praktisch abgemeldet und hatte Mühe sie zu einem Eröffnungstanz zu führen. Die nächsten Tänze hatte ich praktisch keine Chance sie zum Tanzen zu bekommen. Nur einmal noch bekam ich sie auf die Tanzfläche, als ich ihr da aber noch auf die Zehen trat, brach sie den Tanz ab. Ich konnte sie nur noch zu einer Wiedergutmachung an der Bar überzeugen. Wir standen noch nicht richtig, da war auch schon der ältere der Brüder bei uns. „Bestell mir mal was mit,“ und ohne mich zu fragen zog er Inge mit auf die Tanzfläche. Was sollte ich machen, ich war sauer. Zwei Tänze später waren sie wieder da. Inge zwar neben mir, aber seinen Arm um sie. Ich merkte das ihr das unangenehm war, sie versuchte vergeblich seine Hand wegzudrücken. Schließlich ließ sie sie dort.
Ich war sowas von sauer als wir an den Tisch zurückkehrten. Am liebsten hätte ich ihm sein überlegenes Lächeln aus dem Gesicht geschlagen. Aber sie lachten nur über meine Mimik. „Komm gönn Deiner Frau auch mal etwas Spass. Sei doch kein Spielverderber,“ Der Jüngere hielt mir mein Glas hin. „Komm, die beiden verstehen sich doch so gut.“ Die Tanzfläche war voll, auch Inge und der Ältere der Brüder tanzten. Es war ein langsamer Tanz, festhielt er meine Frau an sich gepresst, eine Hand auf ihren Po, die Andere an ihrer Brust. Er grinste überlegen, als er mit meiner Frau zur anderen Seite der Tanzfläche, außerhalb meines Sichtfeldes tanzte. Der Tanz war vorbei, ich konnte aber weder meine Frau noch ihren Tänzer erblicken.
Ich wollte aufstehen, bleib drückte mich eine Hand wieder zurück. „Ich will doch bloß…“ Dabei blieb es dann auch. „Ich will dir sagen was du willst heute Nacht.“ „Wwas mmeinst du,“ ich stotterte. „Pass auf,“ ein Arm legte sich über meine Schulter. „Wir werden diese Nacht deine Alte richtig durchknallen. Schön ruhig bleiben.“ Ich versuchte aufzustehen. „Ihr wird es gefallen, du hast ja gesehen, wie sie uns in der Dusche gemustert hat.“ Ich sah sie kommen, aber sie kamen nicht an den Tisch sondern gingen zur Bar. „Jetzt bin ich auch Mal dran,“ mit diesen Worten ging der Jüngere der Beiden auch zur Bar. „Sie werden es ihr gut machen,“ Mit diesen Worten ging ihr Vater tanzen.
Lachend kamen alle drei von der Bar zurück. Ich hatte noch etwas Hoffnung, das sich meine Frau zu mir setzen würde, doch sie wurde gleich auf den Schoß des Jüngeren gezogen. In meinen Kopf hämmerte es, wenn ich jetzt losgehen würde, hätte ich sie ja ganz den beiden ausgeliefert.  Also fragte ich meine Frau „wollen wir nun gehen?“  „Ja gleich, lass uns noch etwas Spass haben hier, einmal noch zur Bar dann.“ Sie hatte definitiv etwas zuviel Alkohol im Blut. Alle hier am Tisch, nur Inge nicht, wussten was noch mit ihr heute passieren sollte.
Wir gingen dann wirklich im Anschluss an die Bar nach Hause, Inge in der Mitte der beiden Brüder, ich trottete hinterher. Diesmal landeten wir aber nicht in unserer Wohnung, sondern im Zimmer der beiden. Die drei saßen auf einem Bett ich auf dem anderen. Jetzt gingen die Beiden viel agressiver mit Inge um. Zu Anfang zierte sie sich noch, versuchte die nach ihr greifenden Hände abzuwehren. Ihre Augen wurden groß als der wurden groß, als der ältere der Brüder sich auszuziehen begann. Dann stand er vor ihr, nahm ihre Hände und legten die an den Bund seines Slips. „Na schau selber nach was dich erwartet,“ Sie hatte zwar schon gesehen, was er für eine Größe hatte, quietschte aber trotzdem erschrocken auf als ihr der Schwanz ins Gesicht sprang. Jetzt zog auch der Jüngere sich aus.
Wie unter einem Reflex öffnete sich ihr Mund als seine Eichel ihre Lippen teilte, sie spürte den salzigen Geschmack seines Vorsaftes und begann zu saugen. Sie unternahm auch nichts als ihr Kleid vollständig aufgeknöpft und ihr das Kleid über den Kopf gezogen wurde. Es ging ganz schnell, ihr BH lag auf dem Tisch und sie fühlte sich auf das Bett gelegt. Zwei Männer und zwei Schwänze bemühten sich um sie. Ihr Slip fiel. Sie versuchte ihn festzuhalten, es war zu spät. Zwei Hände teilten ihre Beine, eine weitere Hand teilte ihr Fötzchen, zwei Finger davon drangen tief in sie ein. Sie jammerte, „nicht da, nicht, ohhh“ Jetzt fand der dazugehörige Daumen noch ihre Knospe und begann sie zu verwöhnen.  So angefickt drückte sie sich gegen die drei Finger.
Hatte ich vorher noch daraufgesetzt, dass sie etwas Spielen wollte, aber nicht ficken, war ich nun doch unsicher wie das enden würde. Dann ging es ganz schnell. Der Ältere lag jetzt auf ihr saugte an ihrem Hals, seine linke Hand richtete seinen Penis gegen ihr Loch. Sie versuchte sich wegzudrehen, öffnete sich aber durch ihr hin und her immer mehr. Für den großen Penis. Dann hob sich sein Oberkörper und er begann sich in sie zu drücken. Sie lag ganz still, überrascht von der Größe seines Gerätes. Je tiefer er vordrang desto intensiver wurden ihr Gejaule. Nachdem er in seiner ganzen Länge in ihr war, zog er sich zurück, um mit einem Zug in sie einzudringen. Inge schrie auf. Immer intensiver wurde sie gefickt, ihr erster Orgasmus. Der Ältere stand nun auch kurz vor dem Abspritzen. Immer hektischer wurden seine Stöße. Du musst ihn rausziehen hörst du zieh ihn raus. Er grinste, stöhnte und drückte sich tief in ihr Fötzchen. Als er sich versteifte wusste sie, dass er sie besamen wollte, spürte wie sein Samen gegen ihren Gebärmutterhals geschossen wurde.
Der Wechsel, den die Beiden veranstalteten, war wie eingeübt. Doch der Jüngere agierte wesentlich aggressiver beim Ficken. Allein sein Griff um ihre Brüste brachte sie zum Jaulen, dazu seine tiefen unbeherrschten Stöße, ließen nicht nur das Bett quietschen. Dazu beschimpfte er sie als läufige Fotze, schwanzgeiles Weib um nur einige Ausdrücke zu nennen. Anfangs bettelte Inge noch darum nicht so genannt zu werden. Doch ihr aufkommender Orgasmus legte sich wie eine über ihr  Empfinden, sie wollte nur noch kommen.  Ihr Ficker hielt nur kurz, dann begann er wieder in sie zu Stoßen. In diesem kurzen Moment der Klarheit, sah sie mich wichsen, sah wie sich die Tür öffnete und der Vater der Beiden hereinkam.
„Ihr seit ja ganz schön laut zugange,“ Inge schien in Panik, versuchte ihren Ficker abzuwerfen, was dieser als Zeichen nahm sie derb weiter zu ficken. Bald merkte sie, das es ihr wieder kam, ihr Stöhnen wurde lauter und auch ihr Ficker kam angetrieben von ihren Tönen. Wieder zu Atem gekommen realisierte Inge, das mit deren Vater ein weiterer großer Schwanz in die Fickergarde eingeordnet hatte.
Es ging so schnell, die beiden Jungs hatten sie gedreht, ihre Hüfte angehoben und ihren Kopf aufs Laken gedrückt. Papas Schwanz fuhr gut geschmiert tief in ihr Loch. Sie schrie auf als der Papa in ihr anstieß. Das der Papa, sie zum Schreien brachte und ihr den Mund zuhalten musste, zeigte seine fickerischen Qualitäten. Sie schaffte zwei Orgasmen, dann brach sie auf dem Bett zusammen. Mit einigen Wichsbewegungen entleerte sich der Vater über sie.
Inge war fix und fertig, nicht nur ihr Fötzchen war wund und brannte, ihr taten die Brüste weh, ihre Beine waren weich und zittrig. Mit Hilfe der beiden Brüder wurde sie in ihr Bett gebracht. Ich ließ sie am nächsten Tag schlafen und kümmerte mich um die Kinder. Wir hatten noch eine Woche Urlaub. Es wurde ein Gentleman Agreement getroffen. Das heißt Inge wurde gerecht unter uns Männern aufgeteilt. Ja auch ich erhielt einen Abend zum Ficken. Das Verhältnis unter uns Männern normalisierte sich und wurde kameradschaftlich. Als weiteres beschlossen wir uns in regelmäßigen Abständen gegenseitig zu besuchen.
   
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Ehefrauensplitting / 65 Aus der Familienkiste
« Letzter Beitrag von Joogie am Gestern um 12:55 »
65 Familienurlaub (Aus der Familienkiste)
©Joogie103

1980, es musste nicht Mallorca sein, auch nicht Italien oder die Südsee, wir fuhren in den Harz. Wir hatten eine Ferienwohnung, welche in einem ehemaligen Bauarbeiterwohnheim eingerichtet war. Zwar nicht so komfortabel wie ein Hotel aber immerhin. Drei Zimmer Wohnzimmer, Kinder und Elternschlafzimmer. Küche, Dusche und Toilette waren als Gemeinschaftsanlage vorhanden. Das heißt wir musste immer über einen langen Flur, auch um zu Duschen. Die ersten Tage war es komisch, aber nach drei Tagen, hatten wir uns daran gewöhnt. Zumal die Tischordnung, ich sage mal, Etagenweise angeordnet war. Das hieß, wir waren immer zusammen ob im Speisesaal, oder im Bus. Das Programm was uns geboten wurde, war breit gefächert und reichte von Busausflügen, über Familiennachmittage bis zu Tanzabenden.
   Warum ich diese Geschichte schreibe, weil sie sich im Gegensatz zu anderen Urlauben in unseren Gedächtnis eingebrannt hat. Wir waren damals 32 und 35, Inge trug mittellanges echtes pechschwarzes Haar, welches durch eine Tönung schon leicht rötlich wirkte. Klar unsere drei Kinder hatten ihre Spur hinterlassen. Ich fand sie immer noch sehr fraulich. War sie früher eher dünn gewesen, hatte sich alles an den richtigen Stellen abgelagert. Ihre Brust war größer straffer geworden, auch ihr Po war handlich geworden. Das einzige Manko was es gab war das Inge etwas die Lust am Ficken verloren hatte, aber aus Gesprächen im Kollegenkreis wusste ich, dass es nicht nur bei uns so war.
   Zurück zum Urlaub, es war eine Familie, die eben diese Erinnerungen beeinflusst haben. Eigentlich passten sie gar nicht hier rein, sie waren wie wir später erfuhren schon über 40 und hatten ihre zwei schon erwachsenen Söhne mit, beide waren schon über 20. Wie die an diesen Urlaubsplatz gekommen waren, diese Frage würden wir wohl nie beantwortet bekommen.
   Laut und lärmend fielen sie überall auf. Viele machten nach den ersten Tagen schon einen Bogen um sie. Wir konnten das nicht, saßen wir doch bei den Malzeiten zusammen an einen Tisch. Entsprechend war auch ihr Verhalten uns gegenüber. Ich würde es einfach als Respektlos bezeichnen. Inge wurde immer mehr zum Mittelpunkt der Gespräche, immer wieder wurde sie in Gespräche mit ihnen hereingezogen. Die Spitze der Respektlosigkeit war, das die Jungen Inge fragten ob wir denn garnichtmehr ficken. Wir hören einfach nichts von Euch, kein Stöhnen, kein Schrei nichts. Als Inge dann mit roten Kopfzu mir kam und sich beschwerte reichte es mir. Ich sah die Beiden draußen Stehen. Wütend ging ich zu den Beiden herunter mit der Absicht sie zur Rede zu stellen. Als ich dichter kam hörte ich wie der eine zu seinem Bruder sagte: „Schau mal das Weichei kommt.“ Ich wollte was sagen, aber mir versagte die Stimme, aus mir kam nur ein Krächzen, „könnt ihr bitte nicht mehr sowas zu meiner Frau sagen.“ Sie lachten beide. „die kleine Sau braucht das, ich möchte wetten, das sie nass geworden ist erst. Wetten, das wir sie bis zum Ende des Urlaubs ficken werden. Du Schlappschwanz scheinst das ja nicht zu packen. Und jetzt verpiss dich.“ Bedeppert ging ich zurück. „Hast du mit ihnen gesprochen?“ sie fragte mich. „Ja ich habe es ihnen gesagt.“ Ich fühlte mich unwohl.
   Der nächste Tag brachte endlich Ruhe vor dehnen. Wir hatten an einer Wanderung teilgenommen, die Kinder in der Obhut der Kinderbetreuerin zurückgelassen. Wir waren durchgeschwitzt, also erstmal duschen gehen. Als wir den Flur lang gingen ging doch Tatsache ihre Tür auf und sie schauten , „Wieder zurück?“ Ein kurzes Ja meinerseits folgte.
   Warum ließ sich die Tür zur Dusche nicht abschließen, der Schlüssel fehlte. Inge hatte das nicht mitbekommen stand schon nackend unter der Dusche. Mist, wir sollten uns beeilen, ich wollte sie nicht verunsichern, deshalb sagte ich nichts. Da hörte ich die Flurtür und Stimmen. Die Tür zur Dusche ging auf und die beiden jungen Männer kamen nackend in die Dusche. Entschuldigt aber die Tür war auf. Sie grinsten, ich hätte wetten können, dass sie die Tür manipuliert hatten. Verdammt die hatten aber auch Schwänze, ich wollte nicht, aber ich musste, Mir fiel noch das Sprichwort ein „Dumm fickt gut,“ Inge hatte einen Arm über ihre Brust gelegt, verlegen stand sie unter der Dusche und konnte nicht fassen was sie dort sah.
   Du kannst mir mal den Rücken einseifen, der ältere der Brüder hatte ihr seinen Waschlappen gereicht uns sie hatte ihn einfach genommen und seifte seinen Rücken ein. Das er das ausnutzte war klar. Inge hatte einen Moment nicht aufgepasst, als er sich zu ihr drehte, das hatte ich schon zweimalbeobachtet, nur diesmal legte er seine Hände auf Inges Po und zog sie fest an sich heran, Sie muss seinen Schwanz gemerkt haben, nach einigen Schrecksekunden, gelang es ihr sich loszureißen. Er muss sie ja voll gegen seinen aufgerichteten Penis gezogen haben.
   Inge sagte nichts dazu, es schien ihr peinlich zu sein, immerhin waren die Beiden gute zehn Jahre jünger als wir. Also ließ ich das Thema auch ruhen. So gegen 21:00Uhr klopfte es. Wer ist denn das noch dachte ich und öffnete. Ich erschrak, was wollten die Beiden noch um diese Zeit hier. „Wir wollten uns entschuldigen,“ kam es fast im Chor von den Beiden, „wir wollen es ein bisschen Wiedergutmachen, dass wir euch verärgert haben. Ich hätte sie, trotz der Flasche Wein, die sie mitbrachten nicht hereingelassen, wenn nicht Inge von hinten gerufen hätte, „was bist denn du für ein Gastgeber, kannst sie ruhig reinbitten.“
   Inge hatte nur ihre Kittelschürze und einen Slip an. Es war ihr wohl etwas unangenehm, sich so vor den Jungen zu zeigen., trotzdem blieb sie so sitzen. „Hast du einen Korkenzieher und Gläser da?“ wurde ich gefragt. Ich musste in die Küche und erstmal suchen. Als ich zurück war hatte sich die Sitzordnung entscheidend geändert. Auf meinem Platz neben meiner Frau saß einer der Brüder. Ich wollte nichts sagen, obwohl es mir nicht gefiel. Also musste ich notgedrungen am Rand platznehmen. Sie prosteten sich mit dem Wein zu, ich war so ziemlich ausgeschlossen von der Unterhaltung, da ich ja am Rand saß. Dann legte er noch seinen Arm um ihre Schulter und zog sie zu sich heran. Wieder Erwarten ließ sie das auch zu. Dann war es mir so,  als wenn sie nein gerufen hatte. Ich konnte sehen wie sie mit hren Händen etwas halten wollte. Doch dann ruhten ihre Hände wieder auf ihren Schoß.    
Es sah so aus als wenn seine rechte Hand ihre Brust umfassen tät und Inge sich das gefallen ließ. Ich hatte einen Steifen bekommen bei der Vorstellung, das er ihre Brust abgriff. Als ich aufstehen und zur Toilette gehen wollte sah ich, dass es Wirklichkeit war, seine Hand lag auf ihren rechten Titt und das nicht nur über, sondern unter der Kittelschürze. Ich beschloss erstmal nichts zu sehen, wollte keinen Streit. Doch als ich von der Toilette kam, hörte ich sie quietschen. Dann hörte ich sie betteln, „nicht da, nein nicht.“ Ich blieb wie angewurzelt stehen. Was sollte ich tun, ich beschloss noch einen Moment zu warten. Ich hörte schon wieder. „Bitte nicht da, nicht reinstecken, ohhhh, uhhhhh.“ Dann war Ruhe.
Ich beschloss reinzugehen. Nichts, nichts deutete auf das eben Gehörte hin. Ich versuchte den Abend zu beenden. „Es ist wohl an der Zeit den Abend zu beenden,“ versuchte ich vorsichtig, unsere Gäste hinauszukomplimentieren. Jetzt sah ich und das ganz offen, wie seine rechte Hand wieder unter der Kittelschürze verschwand und ihre Brust umfasste. Das er mich dabei fest ins Auge fasste, machte mich unsicher und nervös. „Was wenn ich heute Nacht hierbleiben würde, was würdest du tun,“ er grinste „ja was wäre wenn,“ Damit stand er auf. „war ein netter Abend mir Euch.“
Und jetzt, wie jetzt weiter. Das Einfachste wäre nichts zu sagen, einfach so tun als wenn nichts passiert ist, war das eine Lösung, aber es war ja was passiert. Er hat ihr, zumindest nachdem was ich gesehen hatte, die Brust abgegriffen, wenn nicht noch mehr. Also tat ich so, als wenn ich nichts mitbekommen hätte. Wir waren noch nicht richtig im Bett, da spürte ich schon ihre Hand, wie sie sich unter meine Schlafhose schob. Mein Schwanz war sofort wieder steif, nur das ich durch die ganzen Ereignisse am Abend bereits so scharf war, dass ich nach kurzer Zeit über ihre Hand abspritzte.
Inge schien sauer zu sein, jedenfalls drehte sie sich abrupt um und schlief. Was sollte ich tun, als mir vorzunehmen, es das nächstemal besser zu machen, mit diesen Gedanken schlief ich dann auch ein.

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Ehefrauensplitting / Re: 64 Meine Frau und die Teens
« Letzter Beitrag von Joogie am Gestern um 12:52 »
V
„Ich gehe nochmal ins Bett“ Lisa küsste mich „Danke“ dann war sie verschwunden. Ich ließ sie schlafen. Sicher wird sie ihren Schlaf gebrauchen, zumal sie noch nichts von der Einladung zu Lars und Gunnar wusste. Gegen 14:00 küsste ich sie wach. Sie rekelte sich, jetzt könnte ich Bäume ausreißen. Aber Kultur müssen wir auch noch machen. Lisa grinste, „wir können doch nicht nur rumvögeln.“  „Naja ich wollte dir schon den ganzen Tag sagen, das wir für heute Abend eine Einladung zu Lars und Gunnar haben. Wollen wir das ausfallen lassen?“
„Du willst sehen, wie ich gefickt werde, zuschauen? Sie fasste schon wieder in mein Gemächt. „Du weißt das du einen kleinen Schwanz hast?“  „Ich weiß, dass es Größere gibt, aber du warst doch immer zufrieden.“ „Ja warum fickst du mich dann nicht heute Abend.“ Lisa schaute mir in die Augen, und eine Hand an meinen Schwanz. „Kann es sein, dass du geil wirst, wenn mich ein großer Schwanz fickt. Ich habe per Zufall auf deinen Computer einige Seiten gefunden Cuckold-Seiten.“  „Jetzt war es an mir rot zu werden, „ich habe da doch nur was nachgeschaut,“ versuchte ich mich rauszureden.
„Wenn du jetzt nicht ehrlich bist, dann werde ich heute alleine zu Lars und Gunnar gehen, ob ich dann wieder zurückkomme, wer weiß. Wir sind jetzt du weißt 6 Jahre verheiratet. Wir haben uns versprochen alles zu teilen, du weißt in guten wie in schlechten Zeiten, warum hast du so wenig Vertrauen zu mir.“
Mein innerer Kampfdauerte nur so lange, bis sie begann meinen Schwanz zu wichsen und dann plötzlich aufhörte. „Fang an, ich muss es wissen. Ich liebe Dich, aber sei ehrlich.“ Was sollte ich tun, ich kratzte all meinen Mut zusammen. „Es begann,“ fing ich an in der Sportgruppe der UNI, als ich mitbekam, dass einige der Kommilitonen weit größere Schwänze hatten, damit Angaben und mit ihren Eroberungen prahlten. Sie prahlten mit ihren verheirateten Eroberungen und auch damit, dass sie jedes Mädchen verführen könnten.
Ich muss wohl gegrinst haben zu seinen Worten, als er plötzlich auf mich zeigte und Deine auch, die werde ich als nächstes ficken. Alles lachte, ab da stand ich im Mittelpunkt. Drei Tage später kam sie nicht zu unserer Verabredung. Am nächsten Tag bekam ich ein Video das zeigt, wie sie gefickt wurde von drei großschwänzigen Jungen.“ Ich schaute Lisa an was war mit ihr, sie schnaufte und hatte die Augen zu. Ich erzählte weiter. Es gelang mir sie wiederzubekommen, das ging auch drei Wochen gut. Dann bekamen wir eine Einladung zum Geburtstag des einen Jungen. Ich dachte mir nichts dabei. Erst als wir in seiner Wohnung war fiel mir auf, dass wir alleine mit den drei Jungen waren. Los stripp Fotze wurde ihr befohlen. Ich wollte dazwischengehen, ich hatte keine Chance, wurde auf einen Stuhl gebunden, musste mit ansehen wie meine Freundin von den Dreien von Orgasmus zu Orgasmus gefickt wurde.
Lisa war ganz still, was ging in ihren Kopf vor, sie atmete schwer. Was wäre, wenn Lisa an deren Stelle gewesen wäre. Als ich Lisa so sah spritzte ich ab.“ Möchtest du noch mal gefesselt werden?“ Mehr fragte sie nicht. Ich nickte nur.
Was waren das für tiefe Gedankengründe, und was, wenn ich sie ein Jahr früher kennengelernt hätte, sie wäre genau in diesen Zeitraum gekommen. Aber besser so, sie war meine Lisa, ich liebte sie. Auch wenn meine Cuckoldfantasien es sich vorstellten, das sie von großen Schwänzen genommen wird. Wir gingen zum Nachmittagskaffee. Alle lächelten, begrüßten uns überfreundlich, wie es mir vorkam, Der Keeper vom Vormittag war nicht da, hatte er Feierabend, hatte er alles für sich behalten. Ich wusste es nicht. Lisa musste auf Toilette. Es dauerte. Was macht sie nur so lange, ich wurde unruhig, sollte ich nachsehen. Heute weiß ich das sie per Telefon den Abend für mich organisiert hate.
Wenn ich die Tage, die wir hier in Urlaub waren, Resümee passieren ließ, so war in diesen paar Tagen genauso viel passiert wie in unserer gemeinsamen Zeit vorher. Lisa hatte sich hier im Urlaub als sexueller Nimmersatt entpuppt, die große Schwänze liebte. Ich, dagegen hatte mich Lisa gegenüber als Wannabe Cuckold geoutet. Lisa kam wieder. Ihr Gang, wie sie mit ihren Po wackelte. Wieder am Tisch legte sie ihre kleine Hand auf mein Knie, „weißt Du was mir für eine Idee gekommen ist.“ Ich schüttelte den Kopf. „Warum lädst du nicht mal, deine damaligen Kommilitonen für ein Wochenende ein?“ Mein Blick sprach wohl Bände. „Die Adressen sollten doch rauszubekommen sein. Und nur so wirst du wissen, ob ich standhaft geblieben wäre anstelle deiner damaligen Freundin. Ich währe fast vom Stuhl gefallen, bei ihrer Ansage.
VI
Wir waren auf dem Weg zu Lars und Gunnar. Wohl war mir nicht, ich fand die ganze Sache fing an aus dem Ruder zu laufen. Und dort angekommen waren wir, ich meine Lisa Mittelpunkt des Geschehens. Immer neue Gesprächspartner bemühten sich um Lisa. Es wurde gegrillt, getrunken, geflirtet. Irgendwann später dann sah ich Lisa von mehreren Jungen umringt, ich wollte sie auslösen, doch genau jetzt kamen Gunnar, Lars und noch zwei Schwarze auf mich zu. „Komm, wir haben was für dich,“ damit umringten sie mich und drängten mich in ein Gebäude. Ich sah ein Bett, Kameras aufgebaut, „wa was soll das werden?“ ich begann zu schwitzen. Nun Alter Mann erzähl uns wie das war damals mit Deiner Freundin und deinen Sportkameraden. In mir dämmerte es, deswegen war Lisa solange auf Toilette gewesen.
Sollte das jetzt nachgespielt werden, ich wollte gehen, Lisa hier wegbringen. Aber ich wurde sanft daran gehindert zu gehen.  Plötzlich zwei Mädchen, meine Hose fiel. Ihre Hände umfassten meinen Schwanz. Ich fühlte mich zurückgeschoben. Mit mal saß ich festgebunden auf eine Art Stuhl mit Rollen. Ein Mund näherte sich meinem Schwanz, schob die Vorhaut zurück und begann mich zu saugen, ich konnte nichts machen dagegen, wollte ich das überhaupt.
Dann kam Lisa, von Lars geholt, stand sie hier im Zimmer schaute aber doch erschrocken in die Runde. Warum schaute sie so? Es dämmerte mir, als ich plötzlich die zwei Schwarzen sah. Einer hinter ihr, rieb sich an ihren Po, hatte seine Hände um sie gelegt. Der Andere vor ihr stehende, war bei ihrer Bluse beim Knöpfen. „Jetzt werden wir dem alten Mann zeigen, wie man eine Frau fickt, ja diese hier,“ wandte er sich zu mir, der Zweite machte Fickbewegungen gegen ihren Po. Ich sah, dass es Lisa unangenehm war. Ihr Rock fiel, Unbemerkt, weil durch seine Fickbewegungen abgelenkt, hatte er ihren Knopf geöffnet. Ihr weißer Slip leuchtete gegen die schwarze Haut. Dem anderen Schwarzen dauerte das Aufknöpfen wohl zu lange ein Ruck und die letzten Knöpfe kullerten durch den Raum.
Lisa versuchte Blickkontakt zu Lars und Gunnar herzustellen, was ihr wohl gelang. Gunnars Antwort war kurz und sicher nicht in Lisas Sinn. „Sie haben bezahlt, sie dürfen zuerst ran.“ Lisa kam gar nicht dazu zu protestieren. Der hinter ihr stehende Schwarze hatte ihre Körbchen über ihre Brüste nach oben geschoben, umfasste ihre Tittchen jetzt und begann ihre Brüste zu bearbeiten. Lisa versuchte sich wegzudrehen. Jetzt ging der vor ihr stehende Schwarze in die Knie und legte sich ihre Beine über die Schulter. Jetzt konnte sie strampeln ihre Beine hingen in der Luft. Ein kurzer Ruck dazu und ihr Slip war Geschichte. Mit Mal schrie Lisa auf, „geh weg da, du Schwein, weg von meinem Po. Er spuckte sich einmal auf seinen Mittelfinger, um ihn dann genüsslich in ihrem Hintern zu versenken. Lisa konnte Zappeln und Schimpfen wie sie wollte. „Gebe ihr zwei, die Kleine braucht es ordentlich besorgt.“ sagte sein Kumpel. Als Lisa den zweiten Finger an ihrem Anus spürte, fing sie an zu schimpfen, aber unbeeindruckt spielte er weiter an ihrem Eingang. Als sie spürte dass die zwei Finger begannen sie zu dehnen verlegte sie sich aufs Betteln. Fotze oder Arsch, die Frage kam unvermittelt. Lisa wusste wohl nicht was er meinte. „Ich frage nur noch einmal, keine Antwort du willst es in alle Löcher. Wir haben zwar versprochen dich pfleglich zu behandeln, also ich frage nochmal  Fotze oder Arsch?“
Jetzt begann Lisa zu begreifen, ja sie hatte diese Aktion mit den Beiden Jungs abgestimmt und auch gesagt, es kann ruhig etwas fantasievoll sein, „auu,“ nein, Ihr Anus war im Begriff nachzugeben. „Fotze“ rief sie, „hörst du Fotze.“  „Das war nun wirklich auf dem letzten Moment Mädchen. Weißt Du denn wie deine Lektion weitergegangen wäre?“ Sie wurde von den beiden Schwarzen mitgezogen, fand sich plötzlich über das Knie des Einen gelegt wieder. Es klatschte, „Auua,! Lisa jaulte auf. Und nochmal klatschte es. Dann begann der Schwarze über dessen Knie sie gelegt war ihren hinteren Eingang zu untersuchen. Lisa zuckte und quietschte. Und jedes mal gab es dafür einen derben Schlag auf ihr Hinterteil. Nach dem letzten Schlag hatte sie begriffen und ließ die Untersuchung ihres Hinterteils klaglos über sich ergehen.
„Und jetzt das Fötzchen,“ Sie wurde auf das Bett geworfen, landete auf den Rücken, „bleib so“ wurde ihr beschieden. Ihre Beine wurden auseinandergedrückt, einer begann ihre Fotze auseinander zu ziehen, während der Andere ihre Brüste neckte. Ich sah wie Lisa zuckte als ihre Kirsche freigelegt wurde und eine Zunge begann sie zu umkreisen. Der Schwarze brauchte nur kurze Zeit bis Lisa ihr Fötzchen seinem Mund entgegen hob. Augenblicke später verkündete ein Aufschrei ihren beginnenden Orgasmus. Sie zitterte und bockte, während ihre Hände seinen Kopf nach unten drückte.
Wer war wer, eigentlich egal, ich sah nur wie einer der Beiden seinen Schwanz vor ihrem Loch positionierte, um sich dann in einem Zug in sie zu schieben. Sie schrie Halt, nicht weiter, zu groß, doch der Schwanz war schon in ganzer Länge in ihr.  Alleine das Hereinpressen des letzten Stückchens ließ sie schreien, nicht vor Schmerz, der war zwar auch noch da, aber vor Lust. Sie zitterte, der hat mich aufgespießt dachte sie gerade, als ihr Ficker sich zurückzog, um sich erneut kraftvoll in sie zu versenken. Sie schrie, jauchzte und quietsche in einem. Diesmal noch ließ er sie sich erholen, sich an seine Größe zu gewöhnen. Das Stakkato was er dann abbrannte ließ Lisa vor Wonne schreien und gleichzeitig vor Schmerz wimmern. Ihr Fötzlein war solch einem Ansturm noch nie ausgesetzt. Sie hatte auch keine Chance, sein Abspritzen in ihr zu verhindern, sie musste sogar hinnehmen, dass ihr Ficker auf ihr blieb und ihre Brüste saugte.
Jetzt sind sie unterwegs, die schwarzen Spermiendachte sie noch. Die Pause die sie hatte nutzten die zwei Mädchen die sich bisher im Hintergrund gehalten hatten. Ich sah, dass es Lisa kribbelig wurde, als sich das erste, der Mädchen über meinen Schwanz stülpte. Lisa sagte wohl nichts, aber es war ihr anzumerken, dass sie eifersüchtig war. Wenn Blicke töten könnten…. Wie passte das nun zusammen? Selber hatte sie einen noch immer fetten Schwanz in sich, auf der anderen Seite was war das bei mir nicht richtig.
Sie sah mir in die Augen, sah meine Geilheit. Sah das es mir gelang, eine Brustwarze, der auf mir Sitzenden in meinen Mund zu saugen. Das muss ihr wohl so gegen den Strich gegangen sein, so dass sie den anderen Schwarzen anherrschte, „nun fick mich endlich.“ Total überrascht tauschten sich die Zwei in ihrer Sprache aus. Das Gunnar inzwischen das zweite Mädchen zum Schreien fickte, war ihr auch nicht entgangen. Noch mal herrschte sie den Schwarzen an: „Auf was wartest du noch.“ Sein Grinsen sagte alles, diese kleine Kratzbürste, sollte gefickt werden, solange bis sie sie unter Jammern anbetteln würde aufzuhören.
Ehe Lisa sich versah, kniete sie in Hündchenstellung auf dem Bett. Den Kopf unten, ihr Fötzchen angehoben und gut geschmiert, hämmerte ihr zweiter Ficker seinen Penis bis zum Anschlag in sie. Er fickte schnell und derb. Trotz Lisas Bitten wurde er nicht langsamer. Er hatte erst ihre Hüften umfasst, wechselte aber dann zu ihren Tittchen als Griff. Derb zog er sie bei jedem Stoße an ihren Tittchen zurück. Ihr Jammern wurde zu Heulen dann zu schreien und zu einem erneuten Orgasmus.
Während der Erste sich vor Lisa setzte und ihren Mund auf seinen Schwanz zog, spürte sie Finger an ihrem Anus, die Gleitcreme verteilten. Jetzt drückten sich seine zwei Finger langsam tiefer. Lisa würgte, versuchte sich von dem Schwanz in ihrem Mund zu lösen, doch im festen Griff des Schwarzen hatte sie keine Chance. Dadurch abgelenkt, bekam sie erst spät mit das seine zwei Finger kurz davor waren ihren Anus zu öffnen.
Mit drehen schieben und viel Gleitmittel entspannte er Lisas Po. Lisa dachte immer noch seine Finger massieren sie, doch als der Schmerz kam klopften ihre Hände auf die Bettfläche, so stark wurde ihr Anus gedehnt. Erst als sein Peniskopf den Schließmuskel überwunden hatte, legte der Schwarze eine Pause ein. Lisa hätte geschwindelt, wenn sie behauptet, hätte das es ihr gefallen hätte, sie hatte es über sich ergehen lassen, mit Schmerzen und ohne Genuss. Klar hatte sie gespürt, wie der Schwarze in ihr abgespritzt hatte, aber mehr nicht.
Aus welchen Holz Lisa auch geschnitzt war, zeigte sich, dass sie das Heft des Handelns auch in dieser Situation an sich ziehen konnte. Mit schmerzendem Po erreichte sie die Zustimmung der Schwarzen durch eine finanzielle Beihilfe. Gunnar und Lars wurden ebenfalls durch die jetzt resolute Lisa überrascht. Lisa wollte die Beiden nicht verprellen Sie durften Lisa auf den Rückweg begleiten. Der einzige Verlierer war Guenther, jedenfalls für diesen Tag.
Den Abend verbrachten sie zu viert, bei Sekt und Monopoly. Es war ja noch eine Woche die sie hier waren, Lisa wollte diese Tage für sich, gnädig gestand sie Guenther eins der Mädchen zu. Es war ein Abend an dem sicherlich die weiteren Prämissen des Zusammenlebens zwischen Lisa und Guenther abgesteckt wurden.
Zusammenfassend fand der Höhepunkt ihres Urlaubs erst 14 Tage später statt. Lisas Regel blieb aus.

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