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Fremdschwängerungsstories / Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Letzter Beitrag von Raver06 am Heute um 21:37 »
Die nächsten Tage vergingen wie in einem Rausch, einer Mischung aus Schuldgefühlen und einer unerklärlichen, fast süchtig machenden Gier. Marcel ließ keine Gelegenheit aus, Anja zu nehmen, und er tat es stets ohne Schutz. Jedes Mal, wenn er seinen harten Schwanz in ihre nasse Fotze schob, dachte er an Anna. Er stieß ihr mit einer wilden, fast brutalen Kraft entgegen, die Anja zwar überraschte, aber sichtlich erregte. Er füllte sie mit seinem Samen, immer und immer wieder, während seine Gedanken bei der blauäugigen Schwesterin waren, die nur wenige Meter entfernt in ihrem Mobilheim schlief. Es war ein gefährliches Spiel, aber der Gedanke, dass er vielleicht gerade Anja schwängerte, während er sich eigentlich nach Anna sehnte, trieb ihn zu neuen Höhen der Lust.

An einem dieser Abende wurde die Hitze in den Mobilhomes unerträglich. Die Luft schimmerte über dem Campingplatz, und selbst der Wind brachte keine Erleichterung. Anna fühlte sich eingeengt, sowohl von der schwülen Wärme als auch von den ständigen Blicken, die ihr Marcel zuwarf, wenn Michael gerade nicht hinsah. Sie brauchte Abstand, einen Moment für sich, um den wirbelnden Gedanken in ihrem Kopf zu entfliehen. Sie zog sich ein kurzes, schwarzes Kleid an, das ihre Kurven betonte, und teilte Michael mit, dass sie sich ein bisschen bewegen und vielleicht in die Disko am anderen Ende des Platzes gehen würde. Michael, müde von einem Tag am Strand, winkte nur lässig ab und blieb lieber bei einer kalten Flasche Bier sitzen.

Die Musik in der kleinen Disko des Campingplatzes dröhnte dumpf und rhythmisch gegen die Wände der Holzhütte. Es war voll, die Luft roch nach Schweiß, billigem Parfüm und Alkohol. Anna bestellte sich einen Drink und ließ den Bass durch ihren Körper vibrieren. Es dauerte nicht lange, bis sie auf der Tanzfläche landete. Die Hitze und die Musik ließen sie alles vergessen. Sie tanzte, schloss die Augen und ließ ihre Hände über ihren eigenen Körper gleiten, entlang ihrer Hüften und Oberschenkel. Sie fühlte sich begehrenswert, frei.

Dann bemerkte sie eine Präsenz direkt hinter sich. Marcel war da. Er hatte sie ohne dass sie es bemerkte durch die Menge verfolgt. Seine Hände legten sich fest auf ihre Hüften, zog sie rückwärts gegen seinen Körper. Anna erstarrte kurz, ihr Herz setzte einen Schlag aus, aber sie wich nicht zurück. Sie spürte seine Erregung, hart und drängend gegen ihren Hintern.

„Du siehst heute Abend aus wie zum Fressen gern“, flüsterte er ihr ins Ohr, seine Stimme rau und dominant. „Tanz für mich, Anna. Zeig mir, was du hast.“

Anna drehte ihren Kopf nicht, aber sie spürte, wie ihre Wangen glühten. Sie bewegte sich weiter im Takt der Musik, presste ihren Hintern bewusst gegen Marzels Schritt. Es war ein verräterisches Signal, eine Einladung, die sie kaum zurückhalten konnte. Marcel lachte leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch, und ließ eine Hand unter ihrem Kleid auf ihre Haut gleiten.

„Du willst es doch auch“, zischte er, während er sie immer wilder tanzen ließ. „Du willst gefickt werden. Nicht von diesem lahmen Michael, sondern von jemandem, der weiß, was er tut.“

Seine Worte trafen sie wie ein Schlag, aber sie wehrten sich nicht an. Im Gegenteil, eine feuchte Hitze breitete sich in ihrer Unterhose aus. Marcel drehte sie herum, sodass sie ihm in die Augen sehen musste. Sein Blick war hart, voller unstillbarer Begierde und einer kühlen Berechnung. Er musterte sie, als würde er ein Stück Fleisch begutachten.

„Sieh dich um“, befahl er und nickte in die Menge. „Da drüben. Der Typ am Tresen. Er hat dich die ganze Zeit angestarrt.“

Anna folgte seinem Blick. Ein fremder Mann, vielleicht Ende dreißig, muskulös und mit einem Dreitagebart, lehnte an der Bar und musterte sie tatsächlich unverhohlen. Er trank ein Bier, aber seine Augen klebten an Annas Beinen und Dekolleté.

„Geh zu ihm“, drängte Marcel, seine Hand wanderte höher und drückte fest in ihre Seite. „Lass ihn dich nehmen. Ich will zusehen.“

„Was?“ Annas Stimme versagte. Sie starrte ihn ungläubig an. „Marcel, bist du verrückt? Ich kann nicht einfach...“

„Du kannst und du wirst“, unterbrach er sie scharf. Er griff nach ihrem Kinn, zwang sie, ihn weiter anzusehen. „Du willst doch ein Kind, hm? Vielleicht hat der Typ da bessere Schwimmer als Michael. Oder ich. Hauptsache, deine Fotze wird gefüllt.“

Die Vulgarität seiner Worte ließ Anna schaudern, aber gleichzeitig sendete ihr Körper einen Strom purer Erregung aus. Marcel ließ sie los, gab ihr einen leichten Stoß in Richtung des Fremden. „Geh. Und mach es gut. Ich werde in der Nähe sein und alles sehen.“

Wie in Trance taumelte Anna über die Tanzfläche. Ihr Herz pochte so laut, dass sie die Musik kaum noch hörte. Als sie beim Fremden ankam, drehte sich dieser zu ihr um. Ein breites Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.

„Ich habe gehofft, dass du kommst“, sagte er mit tiefer Stimme und legte seine Hand direkt auf ihren Oberschenkel. Seine Handfläche war warm und rau.

Anna konnte keine Worte finden. Sie nickte stumm. Der Fremde schien keine lange Einleitung zu brauchen. Er packte sie am Arm und führte sie aus der Disko, in die dunkle Seiteallee hinter dem Gebäude, wo Mülltonnen standen und das Licht der Neonreklame nur schwach flackerte. Es war dreckig, es roch nach abgestandenem Bier und Urin, aber in diesem Moment war es egal.

Marcel war ihnen gefolgt. Er lehnte sich im Schatten eines Hauses, die Arme vor der Brust verschränkt, und beobachtete jedes Detail. Er sah, wie der Fremde Anna gegen die grobe Holzwand drückte, wie er ihr Kleid hochschob und ihre Höschen beiseite zog. Er hörte Annas keuchenden Atemzug, als der Fremde sich auf sie legte.

„Ja, fick sie“, murmelte Marcel vor sich hin, während er seinen eigenen Schwanz durch die Hose massierte. „Fick sie gnadenlos.“

Der Fremde griff zwischen Annas Beine, prüfte kurz ihre Feuchtigkeit und stieß dann, ohne weitere Vorwarnung, in sie ein. Anna stöhnte laut auf, ein Geräusch aus Schmerz und purer Lust. Der Fremde war groß, er dehnte sie fast bis an ihre Grenzen, und er hielt sich nicht zurück. Er rammte ihr mit heftigen Stößen in die Muschi, während er ihre Beine um seine Taille wand. Ihre Schenkel klatschten laut bei jedem Zusammenprall.

Anna hielt sich verzweifelt an seinen Schultern fest, ihre Fingernägel gruben sich in sein Fleisch. Sie warf den Kopf in den Nacken, die Augen halb geöffnet, und sah durch ihren Schleier der Erregung Marcel im Schatten stehen. Er beobachtete sie mit einem Blick, der sie durchbohrte. Er genoss es, sie zu sehen, wie sie von einem anderen Mann benutzt wurde, wie sie sich dem fremden Schwanz hingab.

Der Fremde wurde schneller, seine Atmung ging schwer. „Du bist so nass, du kleine Schlampe“, stieß er hervor, während er sie immer härter gegen die Wand schlug. „Ich werde dich vollpumpen.“

Diese Worte trafen Anna wie ein Auslöser. Sie spürte, wie ihre eigene Erregung kochte, wie der Druck in ihrem Unterleib unerträglich wurde. Sie stöhnte seinen Namen, obwohl sie ihn nicht einmal kannte. „Ja! Mach es! Füll mich!“

Marcel, der im Schatten wuschte, sah genau den Moment, in dem der Fremde kurz innehielt und sich dann tief in Anna hineinpresste. Er sah das Zucken in den Wangen des Mannes, wusste, dass er gerade seinen Samen in Annas tiefe Schoß schoss. Anna schrie auf, ihr Körper krampfte sich um den fremden Schwanz, während sie einen heftigen Orgasmus erlebte, die Wellen ihrer Lust durchzuckten, während sie den fremden Mann in sich aufnahm.

Der Fremde blieb einen Moment lang in ihr liegen, schwer atmend, bevor er sich zurückzog. Ein kleines Rinnsal seiner und ihrer Flüssigkeiten lief an Annas Oberschenkel hinunter. Er zog seine Hose hoch, zupfte sein Shirt zurecht und nickte ihr kurz zu, bevor er sich ohne ein weiteres Wort davongemacht hatte.

Anna blieb an der Wand lehnen, die Beine zittrig, den Kopf gegen das Holz gelegt. Sie fühlte sich leer und doch erfüllt, benutzt und unglaublich lebendig. Langsam richtete sie sich auf, zog ihr Kleid gerade und drehte sich zu Marcel um. Er trat aus dem Schatten, ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen.

„Ganz ordentlich“, sagte er leise, als er auf sie zuging. „Aber wir sind noch lange nicht fertig.
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Fremdschwängerungsstories / Re: Urlaub mit der Schwägerin
« Letzter Beitrag von bohero518 am Gestern um 23:55 »
Sehr geil geschrieben bin gespannt ob noch was kommt
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