[x]


Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge

 
 

Neuigkeiten:

Neueste Beiträge

Seiten: [1] 2 3 ... 10
1
Cuckolds Nachrichten / Re: Cuck darf nur zuhören
« Letzter Beitrag von bohero518 am Heute um 11:30 »
Gratulation, sehr geiler Report oder Geschichte.
Gerne mehr davon, war der Typ den schon wieder bei Euch oder war dies nun einmalig bei Euch Zuhause?
2
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« Letzter Beitrag von Raver06 am Heute um 10:54 »
Anjas Knie brannten auf dem kalten Marmorboden, während ihre Finger sich unwillkürlich in die eigenen Oberschenkel krallten. Die Luft im Barbereich war schwer, durchtränkt vom Geruch nach teurem Whisky, Schweiß und dem metallischen Hauch von Erregung, der von den Männern um sie herum ausging. Karim stand über ihr, sein Schwanz nur Zentimeter von ihren Lippen entfernt, die Adern an seinem Schaft pulsierten im Takt seines Herzschlags. Sein Daumen strich über die feuchte Spitze, während er sie mit einem langsamen, fast trägen Lächeln musterte – das Lächeln eines Mannes, der wusste, dass er sie vollständig besaß.

„Steh auf“, befahl er, die Stimme rau wie Schmirgelpapier. „Aber nicht für mich. Für ihn.“

Markus’ Hand schloss sich um ihren Oberarm, zog sie hoch, als wäre sie nichts weiter als ein Spielzeug, das zwischen ihnen hin- und hergereicht wurde. Seine Finger gruben sich in ihr Fleisch, während er sie an sich drückte, sein Atem heiß an ihrem Ohr. „Endlich“, knurrte er. „Ich hab dich die ganze Zeit schon gefickt, während du da auf den Knien warst. In meinem Kopf.“ Seine freie Hand glitt unter ihr Negligé, packte ihre Brust mit brutaler Besitzergreifung. „Und jetzt mach ich’s wirklich.“

Ein kollektives Raunen ging durch die Gruppe der Männer an der Bar, als Markus sie gegen die Theke drückte. Karim trat hinter sie, seine Hände auf ihren Hüften, während er ihren Arsch durch den dünnen Stoff knetete. „Sie will es hart“, murmelte er Markus zu, als wäre sie nicht anwesend. „Ohne Gummi. Und sie will, dass du sie vollspritzst wie der dreckige kleine Schlampen-Huren-Sack, der sie ist.“

Anjas Atem stockte. Die Worte trafen sie wie Peitschenhiebe, aber statt Schmerz spürte sie nur ein brennendes Verlangen, das sich zwischen ihren Schenkeln ausbreitete. Ihr Körper reagierte sofort – ihre Nippel hart wie Glas, ihre Muschi klitschig vor Erwartung. Sie hasste sich dafür, wie sehr sie es wollte. Wie sehr sie ihn wollte. Beide.

Markus drehte sie abrupt um, sein Mund fand den ihren in einem brutalen Kuss, der mehr nach Eroberung als nach Zärtlichkeit schmeckte. Seine Zunge drang ein, fordernd, während seine Hände ihr Negligé hochschoben, bis der Stoff über ihren Brüsten riss. Ein paar der Umstehenden pfiffen, andere fluchten leise, aber niemand griff ein. Karim lachte nur, als Markus sie hochhob und über seine Schulter warf, als wäre sie nichts weiter als ein Sack Fleisch, der transportiert werden musste.

„Zimmer. Jetzt.“

Der Weg zum Aufzug war ein verschwommener Albtraum aus gierigen Blicken und flüsternden Kommentaren. Anjas Welt reduzierte sich auf das pocende Blut in ihren Ohren, das Gewicht von Markus’ Hand auf ihrem nackten Hintern und Karims Stimme, die ihr ins Ohr hauchte: „Du gehörst uns jetzt. Bis zum Ende des Urlaubs. Und wenn Marcel was merkt, ist das dein Problem, nicht unseres.“

Die Tür zu Markus’ Suite knallte hinter ihnen zu. Der Raum war dunkel, nur das bläuliche Licht des Pools draußen warf scharfkantige Schatten an die Wände. Markus warf sie aufs Bett, und die Matratze federte unter ihrem Gewicht nach. Bevor sie sich aufrichten konnte, war Karim schon über ihr, seine Hände um ihre Handgelenke, während er sie auf den Bauch drehte. „Auf die Knie, Hure. Arsch hoch.“

Sie gehorchte ohne zu zögern.

Hinter ihr kniete Markus bereits, seine Hände packten ihre Hüften, zogen sie zurück, bis ihr Kinn das Bett berührte und ihr Hintern in der Luft hing, bereit für ihn. „Fuck, die ist schon so nass“, stöhnte er, während seine Finger durch ihre Spalte glitten, ihr eigenes feuchtes Geräusch im Raum widerhallte. „Die will es wirklich, oder?“

„Oh, sie braucht es“, antwortete Karim, während er sich vor sie kniete, seinen Schwanz in ihrer Hand platzierte. „Lutsch mich ab, während er dich fickt. Und wenn du aufhörst, bevor einer von uns kommt, gibt’s Ärger.“

Sein Griff in ihren Haaren ließ ihr keine Wahl. Sie öffnete den Mund, nahm ihn tief, während Markus’ Schwanz sich mit einem einzigen, brutalen Stoß in sie rammte.

Es gab kein sanftes Hineingleiten, keine Vorbereitung. Markus nahm sie, wie er es versprochen hatte – hart, ungeschützt, mit Stößen, die ihr den Atem raubten. Jedes Mal, wenn er sich in sie bohrte, wurde sie nach vorne gedrückt, Karims Schwanz rutschte tiefer in ihren Rachen, bis sie würgte. Tränen liefen ihr über die Wangen, aber niemand kümmerte sich darum. Im Gegenteil – Karim stöhnte auf, als ihre Zunge sich verzweifelt um ihn wand, während Markus’ Finger sich in ihre Hüften gruben, seine Eier gegen ihren Kitzler klatschten bei jedem Stoß.

„Du bist so eng“, keuchte Markus. „Fuck, die presst mich richtig zusammen…“

„Das ist, weil sie eine dreckige kleine Nutte ist“, knurrte Karim und packte ihren Kopf fester. „Die will, dass du sie schwängerst, oder, Anja? Willst du, dass sein Sperma in dir bleibt? Dass du mit seinem Zeug nach Hause gehst?“

Sie konnte nicht antworten, nicht mit seinem Schwanz in ihrem Hals, aber ihr Körper tat es für sie – ihre Muschi zuckte um Markus’ Schaft, als er besonders tief stieß, und ein ersticktes Wimmern entwich ihr.

„Antworte mir“, befahl Karim und zog sich gerade so weit zurück, dass sie sprechen konnte.

„Ja“, keuchte sie. „Bitte… ich will es… ich will, dass er mich vollspritzt…“

Markus’ Rhythmus wurde unregelmäßig. „Scheiße, die sagt das ernst…“

Dann verlor er die Kontrolle.

Sein Schwanz schwoll an, pulsierte, und mit einem gutturalen Fluch rammte er sich ein letztes Mal in sie, so tief, dass sie schrie – nicht vor Schmerz, sondern vor der überwältigenden Intensität, als sein heißer Samen in sie schoss, Strang für Strang, als würde er sie von innen markieren. Sie spürte jeden Puls, jeden Tropfen, der sich in ihr verteilte, schwer und unaufhaltsam.

Karim kam gleichzeitig, sein Sperma spritzte über ihr Gesicht, ihre Brust, während er ihren Kopf festhielt und sie zwang, jeden letzten Tropfen zu schlucken. „Gut gemacht, Schlampe“, flüsterte er, während er sich über sie beugte, seine Lippen an ihrem Ohr. „Jetzt gehörst du uns. Und wenn du versuchst, dich zu drücken, erzähl ich Marcel genau, wie seine Frau hier auf allen vieren bettelt, von zwei fremden Schwänzen gefüllt zu werden.“

Die Rückkehr zu ihrem Zimmer war ein einziger Nebel aus Erschöpfung und benommener Lust. Die Hotelgänge waren leer in dieser Stunde, die Luft konditioniert und steril im Vergleich zu dem, was sie gerade durchlebt hatte. Anja spürte Markus’ Sperma mit jedem Schritt in sich – es lief langsam aus ihr heraus, kühlte auf ihren Oberschenkeln, tropfte zwischen ihren Schenkeln herab, während sie barfuß über den Teppich schlich.

Die Tür zu ihrem Zimmer war nur angelehnt. Marcel schnarchte leise, sein nackter Rücken ihr zugewandt, als sie hineinschlüpfte. Sie blieb einen Moment stehen, beobachtete ihn, während ihr Herz wie wild hämmerte. Dann glitt sie ins Bad, drehte das Licht nicht an, fürchtete, er könnte aufwachen.

Im Spiegel des Badezimmerschranks – nur erhellt vom blassen Mondlicht, das durch den Vorhang drang – sah sie sich selbst: Haare ein wirres Nest, Lippen geschwollen, Wangen noch feucht von Karims Sperma, das sie nicht ganz abwischen konnte. Zwischen ihren Beinen glänzte es im fahlen Licht. Sie berührte sich vorsichtig, spürte, wie sein Samen zwischen ihren Fingern klebte.

Wie zur Hölle soll ich das erklären?

Sie wusch sich so leise wie möglich, aber das Wasser, das über ihre Schenkel lief, war nicht stark genug, um das Gefühl zu vertreiben – das Gewicht in ihr, die Erinnerung an Markus’ Hände, Karims Befehle. Als sie schließlich ins Bett kroch, war Marcel immer noch tief im Schlaf versunken. Sie presste die Oberschenkel zusammen, als wäre das genug, um zu verbergen, was passiert war.

Aber sie wusste, es war erst der Anfang.

Karim und Markus würden sie wieder haben wollen. Und sie… sie wusste nicht, ob sie stark genug war, um nein zu sagen. Oder ob sie es überhaupt wollte.

Mit einem letzten, zitternden Atemzug schloss sie die Augen – und träumte von Händen, die sie festhielten, während ein fremder Schwanz sie erneut füllte.
3
Anna Bonaiuto, Ivana Monti - Giovanni Falcone (1993)1080p WEBRip


Duration: 00:05:27 Resolution: 1800x1080 Format mp4 Size: 277.96 Mb
https://filejoker.net/t3o9zm72db5p
4
Mira Sorvino,Gina Gershon - Lulu on the Bridge (1998)1080p


Duration: 00:12:22 Resolution: 1916x1080 Format mp4 Size: 181.5 Mb
https://filejoker.net/6akwunujq2gu
5
Lianna Pai, Parker Posey, Susie Bick - Flirt (1995)1080p


Duration: 00:11:15 Resolution: 1920x1080 Format mp4 Size: 230.84 Mb
https://filejoker.net/0lt5nws2i90y
6
Ehefrauensplitting / Re: Urlaub in Ägypten
« Letzter Beitrag von Cuckold_dev_RE am Gestern um 14:11 »
Dem kann ich nur zustimmen
Seiten: [1] 2 3 ... 10


InkMX Desing by Valkno - InkscapeMX.com Specials thanks to zutzu