Giftzwerg...es war alles andere als unpraktisch.
Dadurch dass sie sich relativ bald verliebt hat in die Hengste konnte sie das Ficken wesentlich besser geniessen. Deshalb habe ich das auch aktiv unterstützt und sie auch immer motiviert sich zu verlieben. Als Profihure ist so etwas natürlich nicht möglich, ebensowenig kann eine echte Hure mit jedem Freier Orgasmen haben, das wäre zu anstrengend.
Ich habe ihr von Anfang an gesagt, dass eine Frau sicher mehr als einen Man lieben kann und sie hat zugestimmt. Sie hat sich auch immer relativ rasch verliebt. Meist dauerte es nur ein paar Treffen und spätestens ab dann hat sie sich immer ohne Schutz vögeln lassen. Mir war das auch immer wichtig, weil ich es für eine Verschwendung halte wenn Sperma vergeudet wird.
Ich glaube auch, dass eine Frau schöner wird und gesünder lebt wenn sie regelmässig mit Sperma betankt wird.
Weiterer Vorteil gegenüber dem Hurenleben - ihre Fickbeziehungen waren lange andauernd, so zwischen 6 Monaten und bis zu 3 Jahren. Natürlich war diese "Liebe" immer einseitig, da die Männer natürlich nur daran interessiert waren sie möglichst oft zu ficken und es natürlich gut fanden dass sie mehr oder weniger gratis die Beine breit machte.
Natürlich gab es eine Ablaufzeit und am Ende dann immer Tränen bei ihr wenn ihre Dicker sie nicht mehr wollten und Schluss machten. Entweder weil sie eine andere fanden (meist jünger und besser verfügbar) oder aus Zeitgründen oder einmal wegen Umzugs in eine andere Stadt. Da waren auch Selbstzweifel ob sie nicht gut genug wäre usw.
Sie selbst hat nur ein einziges Mal Schluss gemacht- und auch das nur unter Tränen und nach fast 3 Jahren. Das war der einzige von den Hengsten der sie (versehentlich) geschwängert hat. Sie hat aber brav abgetrieben, da er keine weiteren Kinder wollte und auch ich sie nicht fremdschwängern lassen wollte.
Dadurch dass sie sich relativ bald verliebt hat in die Hengste konnte sie das Ficken wesentlich besser geniessen. Deshalb habe ich das auch aktiv unterstützt und sie auch immer motiviert sich zu verlieben. Als Profihure ist so etwas natürlich nicht möglich, ebensowenig kann eine echte Hure mit jedem Freier Orgasmen haben, das wäre zu anstrengend.
Ich habe ihr von Anfang an gesagt, dass eine Frau sicher mehr als einen Man lieben kann und sie hat zugestimmt. Sie hat sich auch immer relativ rasch verliebt. Meist dauerte es nur ein paar Treffen und spätestens ab dann hat sie sich immer ohne Schutz vögeln lassen. Mir war das auch immer wichtig, weil ich es für eine Verschwendung halte wenn Sperma vergeudet wird.
Ich glaube auch, dass eine Frau schöner wird und gesünder lebt wenn sie regelmässig mit Sperma betankt wird.
Weiterer Vorteil gegenüber dem Hurenleben - ihre Fickbeziehungen waren lange andauernd, so zwischen 6 Monaten und bis zu 3 Jahren. Natürlich war diese "Liebe" immer einseitig, da die Männer natürlich nur daran interessiert waren sie möglichst oft zu ficken und es natürlich gut fanden dass sie mehr oder weniger gratis die Beine breit machte.
Natürlich gab es eine Ablaufzeit und am Ende dann immer Tränen bei ihr wenn ihre Dicker sie nicht mehr wollten und Schluss machten. Entweder weil sie eine andere fanden (meist jünger und besser verfügbar) oder aus Zeitgründen oder einmal wegen Umzugs in eine andere Stadt. Da waren auch Selbstzweifel ob sie nicht gut genug wäre usw.
Sie selbst hat nur ein einziges Mal Schluss gemacht- und auch das nur unter Tränen und nach fast 3 Jahren. Das war der einzige von den Hengsten der sie (versehentlich) geschwängert hat. Sie hat aber brav abgetrieben, da er keine weiteren Kinder wollte und auch ich sie nicht fremdschwängern lassen wollte.