Anjas Finger zitterten leicht, als sie das durchsichtige Negligé zwischen den Fingerspitzen hielt. Der Stoff war kühl und glatt, fast wie flüssiges Silber, das über ihre Haut gleiten würde – doch der Gedanke, es tatsächlich anzuziehen, ließ ihren Magen sich zusammenziehen. "Das ist zu viel", dachte sie, während ihr Blick zwischen dem zarten Stoff und Karims erwartungsvollem Lächeln hin- und hersprang. "Marcel wird mich so sehen... und alle anderen auch."
Sie presste die Lippen zusammen, die noch immer geschwollen waren von seinen Küssen, seinem harten Schwanz, der sie zuvor so gnadenlos gefüllt hatte. "Ich kann das nicht." Ihre Stimme klang dünn, fast wie die einer Fremden, als sie das Negligé auf die Liege neben sich legte. "Das ist... das ist zu viel. Ich will nicht, dass jeder mich so sieht."
Karim lehnte sich gegen den Poolzaun, die Arme verschränkt, sein dunkler Blick verriet keine Ungeduld – nur eine ruhige, fast amüsierte Erwartung. "Ach, Anja." Seine Stimme war tief, fast zärtlich, als er sich zu ihr vorbeugte und eine Hand auf ihre nackte Schulter legte. Seine Finger glitten langsam über ihren Nacken, wo ihr Puls noch immer wild pochte. "Du hast doch gerade erst gezeigt, wie sehr du es liebst, wenn man dich ansieht." Ein spöttisches Lächeln spielte um seine Lippen. "Oder war es nicht genau das, was dich so nass gemacht hat? Dass ich dich genommen habe, während dein Mann nur ein paar Meter entfernt lag?"
Ihre Atemzüge wurden flacher, als seine Worte sie trafen wie ein Schlag in die Magengrube. "Das ist etwas anderes." Sie wollte sich abwenden, doch seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz in der schwachen Beleuchtung der Poollichter.
"Nein, Süße. Es ist genau dasselbe." Mit der freien Hand griff er in seine Hosentasche und holte das kleine, silberne Röhrchen hervor, das sie schon kannte. "Du willst es. Du willst, dass sie dich sehen. Dass sie dich begehren." Er öffnete das Röhrchen mit einem Klicken, das in der stillen Nacht zu laut klang. "Und ich werde dir helfen, das auch zuzugeben."
Bevor sie protestieren konnte, tippte er eine winzige Menge des weißen Pulvers auf seinen Zeigefinger und strich es über ihr Zahnfleisch, direkt neben ihren oberen Schneidezähnen. Der Geschmack war bitter, metallisch, und breitete sich sofort wie ein elektrischer Schauer in ihrem Körper aus. Ihre Zunge wurde taub, dann brannte sie, als würde sie von innen glühen. "Guter Mädchen tun, was man ihnen sagt", flüsterte er, während seine Finger ihre Wange streichelten, als wäre sie etwas Kostbares. "Und du bist so ein gutes Mädchen, oder?"
Die Welt um sie herum begann sich zu verzerren – nicht unangenehm, sondern wie ein sanfter Rausch, der alle scharfen Kanten glättete. Ihre Haut prickelte, als würde jeder Nerv unter der Oberfläche zum Leben erwachen. Das Negligé in ihrer Hand fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Bedrohung an, sondern wie eine Einladung. "Ich... ich weiß nicht...", murmelte sie, doch ihre Stimme klang bereits weicher, williger.
Karim lächelte, als er ihre Veränderung spürte. "Doch, das tust du." Er nahm ihr das Negligé aus der Hand und hielt es hoch, damit das Mondlicht durch den Stoff schimmerte. "Zieh es an. Langsam. Und lass mich zusehen."
Ihre Finger gehorchten, bevor ihr Verstand überhaupt protestieren konnte. Sie stand auf, die Beine leicht zitternd, als sie das Negligé über ihren Kopf zog. Der Stoff streifte über ihre Brüste, ihre bereits harten Nippel, die sich gegen das zarte Material pressten, als wäre es nichts als ein Hauch von Seide. Als sie die Trägern über die Schultern schob, spürte sie, wie Karims Blick sie verschlang – nicht nur ihre Brüste, ihren Bauch, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, sondern alles. "Perfekt", raunte er, während seine Hand über ihren Rücken glitt und den Verschluss schloss. "Jetzt dreh dich um. Lass mich sehen, wie schön du für mich bist."
Sie gehorchte, drehte sich langsam, als wäre sie auf einer Bühne. Das Negligé hinterließ nichts der Fantasie – ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, und als sie die Beine leicht spreizte, wusste sie, dass er alles sehen konnte. Die kühle Nachtluft streichelte ihre nasse Spalte, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie spürte, wie feucht sie schon war. "Gefällt dir das?", fragte Karim, während seine Finger über ihren Po strichen, dann zwischen ihre Beine glitten. "Gefällt es dir, dass jeder Mann hier dich anstarren wird und wissen will, wie du schmeckst?"
"Mmmh..." Sie lehnte sich gegen seine Hand, als zwei seiner Finger in sie eindrangen, tief und ohne Vorwarnung. "Ja...", gestand sie keuchend, während ihre Hüften sich automatisch seinem Rhythmus anpassten. "Ja, es gefällt mir."
Karims Lachen war dunkel, triumphierend. "Gut. Denn wir sind noch nicht fertig." Er zog seine Finger zurück und steckte sie ihr in den Mund, zwang sie, ihren eigenen süßen Geschmack zu probieren. "Jetzt kommen wir erst richtig in Fahrt." Mit einem letzten, besitzergreifenden Kuss auf ihren Mund nahm er ihre Hand. "Die Nacht gehört uns, Anja. Und ich werde dir zeigen, wie es ist, wirklich lebendig zu sein."
Die Hotelbar war ein Wirbel aus Lichtern, Lachen und dem Klirren von Gläsern, als Karim sie durch die Menge führte. Anjas Haut brannte unter dem Negligé, jedes Mal, wenn sich ein Blick zu lange an ihr festfraß, wenn ein Fremder ihr einen bewundernden Blick zuwarf oder wenn eine Frau sie mit neidischer Miene musterte. Die Droge in ihrem System ließ alles intensiver wirken – die Musik pulsierte in ihren Adern, der Geschmack des Champagners, den Karim ihr in die Hand drückte, explodierte auf ihrer Zunge wie flüssiges Feuer.
"Trink", befahl er, während er sich neben sie auf einen Barhocker setzte, sein Oberschenkel presste sich gegen ihren. "Und lächel. Du bist der Star hier."
Sie gehorchte, nahm einen tiefen Schluck, während ihre Augen über den Raum wanderten. Ein älterer Mann in einem teuren Anzug beobachtete sie von der anderen Seite der Bar, sein Blick hing an ihren Brüsten, die sich mit jedem Atemzug unter dem durchsichtigen Stoff hoben. Eine junge Frau mit roten Lippen flüsterte ihrer Freundin etwas zu, während ihre Blicke zwischen Anja und Karim hin- und hersprangen. "Sie wissen alle, was du bist", murmelte Karim in ihr Ohr, seine Lippen streiften ihre Wange. "Eine schmutzige kleine Hure, die es liebt, gefickt zu werden. Und sie wollen dich. Genau wie ich."
Anjas Atem stockte, als seine Hand unter dem Tisch auf ihren Oberschenkel glitt, seine Finger drangen unter den Saum des Negligés, fanden ihre bereits klitschnasse Spalte. "Karim...", stöhnte sie leise, doch er unterbrach sie mit einem scharfen Zischen.
"Nicht so. Sag meinen Namen lauter." Seine Finger rieben über ihren Kitzler, kreisend, unerbittlich, während seine andere Hand ihren Nacken umschloss, sie näher zu sich zog. "Sag es so, dass alle es hören."
"Karim...", wiederholte sie, diesmal mit absichtlicher, kehliger Betonung, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand pressten. Ein paar Köpfe drehten sich in ihre Richtung, einige Gäste warfen ihnen amüsierte Blicke zu, andere taten so, als würden sie nicht hinsehen – doch sie taten es. "So ist’s brav", lobte er, während er zwei Finger in sie schob, tief und hart, genau wie sie es liebte. "Jetzt zeig mir, wie gut du für mich lügen kannst."
Er zog seine Hand zurück, ließ sie jedoch nicht los. Stattdessen flüsterte er ihr eine Anweisung zu, während er ihr einen weiteren Schluck Champagner einschenkte. "Geh zu dem Mann dort drüben – der mit dem grauen Sakko. Setz dich zu ihm. Flirte. Und wenn er dich fragt, ob du mit ihm mitkommst, sag ja."
Anjas Herzschlag beschleunigte sich, doch das war nicht Angst. Es war Erregung. Die Vorstellung, einem Fremden so nah zu sein, während Karim zusah, wie sie sich ihm anbot... es ließ ihre Nippel noch härter werden. "Und wenn ich es tue?", fragte sie atemlos.
Karim beugte sich vor, seine Lippen berührten ihr Ohr. "Dann werde ich zusehen, wie er dich berührt. Und wenn du brav bist..." Seine Zunge fuhr über den Rand ihres Ohrs, heiß und feucht. "...dann darfst du mich später ficken, während er dir in den Arsch kommt."
Ein keuchender Laut entwich ihr, halb Protest, halb Verlangen. Doch bevor sie antworten konnte, schob er sie sanft, aber bestimmt in Richtung des Fremden. "Geh. Und vergiss nicht – du gehörst mir."
Der Mann – Markus, wie er sich vorstellte – hatte einen festen Händedruck und einen Blick, der sie sofort auszog. Sein graues Sakko spannte über breiten Schultern, und als Anja sich auf den Barhocker neben ihm setzte, spürte sie, wie sein Oberschenkel sich gegen ihren presste, als wäre es Absicht. "Du siehst aus, als hättest du Durst", bemerkte er mit einem Lächeln, das mehr versprach als nur einen Drink.
"Vielleicht habe ich das", antwortete sie, während sie sich absichtlich vorlehnte, sodass das Negligé noch mehr von ihren Brüsten preisgab. Seine Augen verengten sich, als er den Anblick in sich aufnahm, und sie spürte, wie seine Hand auf ihrem Knie landete – nicht fordernd, aber besitzergreifend.
"Was trinkst du?", fragte er, doch seine Stimme war bereits rauer geworden, sein Daumen zeichnete langsame Kreise auf ihrer Haut.
"Alles, was du mir gibst", flüsterte sie, während sie einen Blick über seine Schulter warf – direkt in Karims Augen, der sie von der anderen Seite der Bar aus beobachtete. Sein Lächeln war ein Versprechen. Ein Befehl.
Markus’ Hand glitt höher, unter den Saum des Negligés, und seine Finger fanden das gleiche feuchte, heiße Fleisch, das Karim erst vor Minuten berührt hatte. "Fuck", knurrte er leise, als er spürte, wie nass sie war. "Du bist ja schon bereit für mich, oder?"
Anja biss sich auf die Unterlippe, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand drückten. "Ich bin bereit für alles."
Ideen für das nächste Kapitel wie es weiter gehen soll?
Sie presste die Lippen zusammen, die noch immer geschwollen waren von seinen Küssen, seinem harten Schwanz, der sie zuvor so gnadenlos gefüllt hatte. "Ich kann das nicht." Ihre Stimme klang dünn, fast wie die einer Fremden, als sie das Negligé auf die Liege neben sich legte. "Das ist... das ist zu viel. Ich will nicht, dass jeder mich so sieht."
Karim lehnte sich gegen den Poolzaun, die Arme verschränkt, sein dunkler Blick verriet keine Ungeduld – nur eine ruhige, fast amüsierte Erwartung. "Ach, Anja." Seine Stimme war tief, fast zärtlich, als er sich zu ihr vorbeugte und eine Hand auf ihre nackte Schulter legte. Seine Finger glitten langsam über ihren Nacken, wo ihr Puls noch immer wild pochte. "Du hast doch gerade erst gezeigt, wie sehr du es liebst, wenn man dich ansieht." Ein spöttisches Lächeln spielte um seine Lippen. "Oder war es nicht genau das, was dich so nass gemacht hat? Dass ich dich genommen habe, während dein Mann nur ein paar Meter entfernt lag?"
Ihre Atemzüge wurden flacher, als seine Worte sie trafen wie ein Schlag in die Magengrube. "Das ist etwas anderes." Sie wollte sich abwenden, doch seine Hand schoss vor, packte ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen. Seine Augen waren dunkel, fast schwarz in der schwachen Beleuchtung der Poollichter.
"Nein, Süße. Es ist genau dasselbe." Mit der freien Hand griff er in seine Hosentasche und holte das kleine, silberne Röhrchen hervor, das sie schon kannte. "Du willst es. Du willst, dass sie dich sehen. Dass sie dich begehren." Er öffnete das Röhrchen mit einem Klicken, das in der stillen Nacht zu laut klang. "Und ich werde dir helfen, das auch zuzugeben."
Bevor sie protestieren konnte, tippte er eine winzige Menge des weißen Pulvers auf seinen Zeigefinger und strich es über ihr Zahnfleisch, direkt neben ihren oberen Schneidezähnen. Der Geschmack war bitter, metallisch, und breitete sich sofort wie ein elektrischer Schauer in ihrem Körper aus. Ihre Zunge wurde taub, dann brannte sie, als würde sie von innen glühen. "Guter Mädchen tun, was man ihnen sagt", flüsterte er, während seine Finger ihre Wange streichelten, als wäre sie etwas Kostbares. "Und du bist so ein gutes Mädchen, oder?"
Die Welt um sie herum begann sich zu verzerren – nicht unangenehm, sondern wie ein sanfter Rausch, der alle scharfen Kanten glättete. Ihre Haut prickelte, als würde jeder Nerv unter der Oberfläche zum Leben erwachen. Das Negligé in ihrer Hand fühlte sich plötzlich nicht mehr wie eine Bedrohung an, sondern wie eine Einladung. "Ich... ich weiß nicht...", murmelte sie, doch ihre Stimme klang bereits weicher, williger.
Karim lächelte, als er ihre Veränderung spürte. "Doch, das tust du." Er nahm ihr das Negligé aus der Hand und hielt es hoch, damit das Mondlicht durch den Stoff schimmerte. "Zieh es an. Langsam. Und lass mich zusehen."
Ihre Finger gehorchten, bevor ihr Verstand überhaupt protestieren konnte. Sie stand auf, die Beine leicht zitternd, als sie das Negligé über ihren Kopf zog. Der Stoff streifte über ihre Brüste, ihre bereits harten Nippel, die sich gegen das zarte Material pressten, als wäre es nichts als ein Hauch von Seide. Als sie die Trägern über die Schultern schob, spürte sie, wie Karims Blick sie verschlang – nicht nur ihre Brüste, ihren Bauch, die feuchte Hitze zwischen ihren Schenkeln, sondern alles. "Perfekt", raunte er, während seine Hand über ihren Rücken glitt und den Verschluss schloss. "Jetzt dreh dich um. Lass mich sehen, wie schön du für mich bist."
Sie gehorchte, drehte sich langsam, als wäre sie auf einer Bühne. Das Negligé hinterließ nichts der Fantasie – ihre dunklen Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab, der Stoff schmiegte sich an ihre Hüften, und als sie die Beine leicht spreizte, wusste sie, dass er alles sehen konnte. Die kühle Nachtluft streichelte ihre nasse Spalte, und ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie spürte, wie feucht sie schon war. "Gefällt dir das?", fragte Karim, während seine Finger über ihren Po strichen, dann zwischen ihre Beine glitten. "Gefällt es dir, dass jeder Mann hier dich anstarren wird und wissen will, wie du schmeckst?"
"Mmmh..." Sie lehnte sich gegen seine Hand, als zwei seiner Finger in sie eindrangen, tief und ohne Vorwarnung. "Ja...", gestand sie keuchend, während ihre Hüften sich automatisch seinem Rhythmus anpassten. "Ja, es gefällt mir."
Karims Lachen war dunkel, triumphierend. "Gut. Denn wir sind noch nicht fertig." Er zog seine Finger zurück und steckte sie ihr in den Mund, zwang sie, ihren eigenen süßen Geschmack zu probieren. "Jetzt kommen wir erst richtig in Fahrt." Mit einem letzten, besitzergreifenden Kuss auf ihren Mund nahm er ihre Hand. "Die Nacht gehört uns, Anja. Und ich werde dir zeigen, wie es ist, wirklich lebendig zu sein."
Die Hotelbar war ein Wirbel aus Lichtern, Lachen und dem Klirren von Gläsern, als Karim sie durch die Menge führte. Anjas Haut brannte unter dem Negligé, jedes Mal, wenn sich ein Blick zu lange an ihr festfraß, wenn ein Fremder ihr einen bewundernden Blick zuwarf oder wenn eine Frau sie mit neidischer Miene musterte. Die Droge in ihrem System ließ alles intensiver wirken – die Musik pulsierte in ihren Adern, der Geschmack des Champagners, den Karim ihr in die Hand drückte, explodierte auf ihrer Zunge wie flüssiges Feuer.
"Trink", befahl er, während er sich neben sie auf einen Barhocker setzte, sein Oberschenkel presste sich gegen ihren. "Und lächel. Du bist der Star hier."
Sie gehorchte, nahm einen tiefen Schluck, während ihre Augen über den Raum wanderten. Ein älterer Mann in einem teuren Anzug beobachtete sie von der anderen Seite der Bar, sein Blick hing an ihren Brüsten, die sich mit jedem Atemzug unter dem durchsichtigen Stoff hoben. Eine junge Frau mit roten Lippen flüsterte ihrer Freundin etwas zu, während ihre Blicke zwischen Anja und Karim hin- und hersprangen. "Sie wissen alle, was du bist", murmelte Karim in ihr Ohr, seine Lippen streiften ihre Wange. "Eine schmutzige kleine Hure, die es liebt, gefickt zu werden. Und sie wollen dich. Genau wie ich."
Anjas Atem stockte, als seine Hand unter dem Tisch auf ihren Oberschenkel glitt, seine Finger drangen unter den Saum des Negligés, fanden ihre bereits klitschnasse Spalte. "Karim...", stöhnte sie leise, doch er unterbrach sie mit einem scharfen Zischen.
"Nicht so. Sag meinen Namen lauter." Seine Finger rieben über ihren Kitzler, kreisend, unerbittlich, während seine andere Hand ihren Nacken umschloss, sie näher zu sich zog. "Sag es so, dass alle es hören."
"Karim...", wiederholte sie, diesmal mit absichtlicher, kehliger Betonung, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand pressten. Ein paar Köpfe drehten sich in ihre Richtung, einige Gäste warfen ihnen amüsierte Blicke zu, andere taten so, als würden sie nicht hinsehen – doch sie taten es. "So ist’s brav", lobte er, während er zwei Finger in sie schob, tief und hart, genau wie sie es liebte. "Jetzt zeig mir, wie gut du für mich lügen kannst."
Er zog seine Hand zurück, ließ sie jedoch nicht los. Stattdessen flüsterte er ihr eine Anweisung zu, während er ihr einen weiteren Schluck Champagner einschenkte. "Geh zu dem Mann dort drüben – der mit dem grauen Sakko. Setz dich zu ihm. Flirte. Und wenn er dich fragt, ob du mit ihm mitkommst, sag ja."
Anjas Herzschlag beschleunigte sich, doch das war nicht Angst. Es war Erregung. Die Vorstellung, einem Fremden so nah zu sein, während Karim zusah, wie sie sich ihm anbot... es ließ ihre Nippel noch härter werden. "Und wenn ich es tue?", fragte sie atemlos.
Karim beugte sich vor, seine Lippen berührten ihr Ohr. "Dann werde ich zusehen, wie er dich berührt. Und wenn du brav bist..." Seine Zunge fuhr über den Rand ihres Ohrs, heiß und feucht. "...dann darfst du mich später ficken, während er dir in den Arsch kommt."
Ein keuchender Laut entwich ihr, halb Protest, halb Verlangen. Doch bevor sie antworten konnte, schob er sie sanft, aber bestimmt in Richtung des Fremden. "Geh. Und vergiss nicht – du gehörst mir."
Der Mann – Markus, wie er sich vorstellte – hatte einen festen Händedruck und einen Blick, der sie sofort auszog. Sein graues Sakko spannte über breiten Schultern, und als Anja sich auf den Barhocker neben ihm setzte, spürte sie, wie sein Oberschenkel sich gegen ihren presste, als wäre es Absicht. "Du siehst aus, als hättest du Durst", bemerkte er mit einem Lächeln, das mehr versprach als nur einen Drink.
"Vielleicht habe ich das", antwortete sie, während sie sich absichtlich vorlehnte, sodass das Negligé noch mehr von ihren Brüsten preisgab. Seine Augen verengten sich, als er den Anblick in sich aufnahm, und sie spürte, wie seine Hand auf ihrem Knie landete – nicht fordernd, aber besitzergreifend.
"Was trinkst du?", fragte er, doch seine Stimme war bereits rauer geworden, sein Daumen zeichnete langsame Kreise auf ihrer Haut.
"Alles, was du mir gibst", flüsterte sie, während sie einen Blick über seine Schulter warf – direkt in Karims Augen, der sie von der anderen Seite der Bar aus beobachtete. Sein Lächeln war ein Versprechen. Ein Befehl.
Markus’ Hand glitt höher, unter den Saum des Negligés, und seine Finger fanden das gleiche feuchte, heiße Fleisch, das Karim erst vor Minuten berührt hatte. "Fuck", knurrte er leise, als er spürte, wie nass sie war. "Du bist ja schon bereit für mich, oder?"
Anja biss sich auf die Unterlippe, während ihre Hüften sich unwillkürlich gegen seine Hand drückten. "Ich bin bereit für alles."
Ideen für das nächste Kapitel wie es weiter gehen soll?



Gespeichert