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Autor Thema: Bull Peter - wie alles begann - Teil 04a  (Gelesen 5 mal)  Share 

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Bull Peter - wie alles begann - Teil 04a
« am: Heute um 11:18 »
Kapitel 04 - Renate wird von beiden Bullen genommen


Ergänzungen, Vorschläge, Verbesserungen, Anderungen usw an: me_fist_o@yahoo.de

Als das Taxi vor Peters Wohnung hielt, stieg Karl vorn aus, während Renate sich zwischen Tom und Peter auf der Rückbank befreite. Die beiden älteren Männer halfen ihr mit festen Händen beim Aussteigen, wobei Peters Finger kurz unter ihrem Kleid blieben. „Willkommen in meiner kleinen Festung“, sagte Peter mit ruhiger Bestimmtheit und schloss die Tür auf. Die Wohnung war gedämpft beleuchtet, mit einem kleinen Bar-Bereich, Barhockern und einem großen französischen Bett, dessen Decke und Wandspiegel alles widerspiegelten. An einer Seite stand ein Andreaskreuz, daneben lagen verschiedene Spielzeuge sichtbar bereit.

Peter führte die Gruppe direkt zur Bar. „Setzt euch“, sagte er knapp. Karl nahm auf einem der Hocker Platz, während Renate zwischen Tom und Peter landete. Die Vibration des Eis in ihrem Inneren war noch nicht ganz abgeklungen, und sie spürte die feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln. Peter griff nach einer Flasche Prosecco, hielt sie kurz in der Hand und grinste Tom an. „Weißt du, was ich mit so einer Flasche mache, wenn eine Stute wie Renate hier sitzt?“

Er stellte die Flasche auf den Tresen, öffnete sie mit einem lauten Knall und goss vier Gläser ein. Dann nahm er die Flasche wieder in die Hand, drehte sie langsam und drückte den dicken Hals gegen Renates Oberschenkel. „Hoch mit dem Kleid“, sagte er zu ihr, seine Stimme tief und ohne Widerspruch duldend. Renate zögerte nur einen Moment, dann schob sie den Stoff nach oben, bis ihr glatt rasiertes Geschlecht frei lag. Peter drückte die Flasche weiter nach oben, bis der kühle Hals zwischen ihren Schamlippen ruhte. „Das ist dein Dosenöffner für heute Abend“, murmelte er und schob den Hals langsam ein Stück in sie hinein. Renate atmete scharf ein, während die kühle Flüssigkeit und der Druck sie füllten. Tom lehnte sich näher, seine Hand auf ihrem anderen Oberschenkel, und beobachtete genau, wie Peter die Flasche drehte und bewegte.

„Karl, schau genau hin“, sagte Peter ohne den Blick von Renate abzuwenden. „Deine Frau wird heute Nacht von uns allen benutzt. Du sitzt hier und siehst zu, wie wir sie füllen.“ Er zog die Flasche ein wenig zurück, nur um sie wieder tiefer zu drücken, während Tom Renates Schenkel weiter spreizte. Die Spiegel über dem Bett warfen das Bild zurück – Renate mit gespreizten Beinen, die Flasche zwischen ihren Lippen, die beiden älteren Männer um sie herum, Karl auf dem Hocker daneben. Die Spannung im Raum wuchs mit jedem Atemzug, während Peter die Flasche als Werkzeug nutzte, um Renate weiter zu öffnen und vorzubereiten.

„Trink“, befahl Peter und reichte Renate ihr Glas. „Und dann zeigst du uns, wie bereit du bist.“

Peter fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick, während er die Flasche weiter in sie drückte. „Halt still“, befahl er knapp. „Du hast noch etwas drin, das raus muss, bevor wir richtig anfangen.“ Er zog die Flasche langsam zurück, bis nur noch der Hals zwischen ihren Schamlippen ruhte, und nickte Tom zu. „Zeig ihr, wie man eine Stute richtig vorbereitet.“

Tom rutschte näher heran, seine Hand glitt zwischen Renates Schenkel und fand den dünnen Faden des Vibro-Eis. Mit ruhiger, zielgerichteter Bewegung zog er daran, bis das Ei mit einem feuchten Schmatzen aus ihr glitt. Renate zuckte zusammen, als die Vibration plötzlich aufhörte und die Leere zurückblieb. „Gutes Stück“, murmelte Tom und hielt das glänzende Ei hoch, bevor er es auf den Tresen legte. „Jetzt ist sie leer und bereit für mehr.“

Peter grinste zufrieden und drückte die Flasche erneut ein Stück tiefer in Renate hinein. „Trink dein Glas leer“, sagte er zu ihr, „und dann zeigst du uns, wie weit du schon geöffnet bist. Karl, du bleibst genau da sitzen und schaust zu. Deine Frau wird heute Nacht von uns allen gefüllt – und du wirst jedes Detail sehen.“

Die Spiegel über dem Bett warfen das Bild zurück: Renate mit gespreizten Beinen, die Flasche zwischen ihren Lippen, Tom und Peter eng um sie herum, während Karl auf dem Hocker daneben saß und die Spannung im Raum mit jedem Atemzug wuchs.

Peter fixierte Renate mit einem durchdringenden Blick und hielt die Flasche noch einen Moment zwischen ihren Schamlippen, bevor er sie langsam herauszog. „Langsam, Stute“, befahl er mit ruhiger Autorität. „Wir nehmen uns Zeit. Du wirst jetzt Stück für Stück entkleidet, und jeder Griff gehört uns.“

Er gab Tom mit einem kurzen Nicken das Signal. Tom stand auf, seine Hände griffen gezielt nach dem leichten Sommerkleid, zogen es behutsam über Renates Schultern und ließen es zu Boden gleiten. Unter dem Stoff kam der passende BH zum Vorschein, der ihre reifen Brüste umschloss. Peters Hand wanderte sofort dorthin, umfasste eine Brustwarze durch den Stoff und kniff fest zu. „Schön prall“, murmelte er. „Karl, nimm die Kamera. Du fotografierst alles. Kein Winkel bleibt aus.“

Karl bekam die Kamera in die Hand gedrückt, seine Finger zitterten leicht unter dem Druck der Situation. Peter drehte Renate langsam um, während Tom den BH-Haken löste und die Träger von den Schultern schob. Die Brüste fielen frei, und Toms Hände griffen sofort zu, kneteten das Fleisch mit festem Druck, zogen an den Nippeln, bis Renate leise stöhnte. „Weiter“, wies Peter an. „Der Slip ouvert bleibt als Letztes. Wir wollen sehen, wie offen sie schon ist.“

Langsam glitten ihre Hände über Renates Hüften, zogen den Slip herunter, aber nur bis zu den Oberschenkeln, damit sie noch gebunden wirkte. Peters Finger glitten zwischen ihre Beine, streichelten die glatte Haut, drangen leicht in das feuchte Loch ein, während Tom von hinten ihre Pobacken spreizte und mit den Daumen die Ränder bearbeitete. „Fotografiere das, Karl“, befahl Peter. „Jede Berührung. Jede Öffnung. Deine Frau wird hier von uns allen vorbereitet.“

Die Kamera klickte, während die Bullen Renate weiter abgriffen, ihre Haut mit langsamen, kontrollierten Bewegungen erkundeten, Nippel zogen, Schenkel spreizten und das Vibro-Ei wieder kurz aktivierten, nur um es dann endgültig beiseitezulegen. Die Spannung stieg mit jedem gezielten Griff, jeder Anweisung, die Peter gab, während Karl gezwungen wurde, die Szene festzuhalten.

Peter und Tom erhoben sich synchron, ihre Blicke fest auf Renate gerichtet, die noch immer mit dem offenen Slip um die Oberschenkel stand. „Zieh dich aus, Stute“, befahl Peter mit ruhiger, unnachgiebiger Stimme. „Wir wollen dich nackt und bereit sehen, bevor wir entscheiden, wie es weitergeht.“

Tom grinste breit und begann, sein Hemd langsam aufzuknöpfen. Seine Hände bewegten sich bedächtig, enthüllten eine breite, behaarte Brust mit grauen Strähnen. Peter folgte, zog sein Shirt über den Kopf und ließ es fallen. Beide Bullen entblößten sich Stück für Stück, ihre älteren Körper mit leichten Bauchansätzen und kräftigen Armen, die von jahrelanger Erfahrung zeugten. Peters Schwanz sprang hervor – dick, etwa zwanzig Zentimeter lang und sechs Zentimeter im Durchmesser, bereits halb erigiert und schwer. Toms Glied war etwas kürzer, aber ebenso massiv, mit einer breiten Eichel, die glänzte.

„Karl, komm her“, wies Peter an, während er seinen Schwanz mit einer Hand umfasste und langsam wichste. „Du hältst die Kamera, aber jetzt entscheidest du. Welcher von uns beiden fickt deine Frau zuerst? Sag es klar. Sag, wessen Schwanz zuerst in Renates Loch gleitet.“

Renate stand da, die Brüste frei, die Nippel hart von den vorherigen Griffen. Peters Finger glitten noch einmal über ihre Schamlippen, spreizten sie leicht, um den feuchten Eingang zu zeigen. Tom trat näher, drückte seinen Körper gegen ihre Seite und ließ seinen Schwanz an ihrem Oberschenkel reiben. „Entscheide, Karl“, drängte Tom mit tiefer Stimme. „Willst du, dass Peters dicker Prügel zuerst deine Stute dehnt, oder soll ich zuerst reinschieben und sie vorbereiten?“

Karl spürte den Druck, die Kamera zitterte in seinen Händen, als er die Szene festhielt. Die beiden Männer standen breitbeinig da, ihre Schwänze vor Renates Körper präsentiert, bereit zum Einsatz. Peter nickte Tom zu, und beide begannen, Renate weiter abzutasten – Hände auf Brüsten, Schenkeln, Pobacken – während sie auf Karls Antwort warteten. Die Spannung wuchs, jeder Atemzug von Renate wurde lauter, ihre Haut glühte unter den kontrollierten Berührungen. „Sag es, Karl“, wiederholte Peter scharf. „Welcher Schwanz zuerst?“

Peter und Tom ließen Karl nicht aus den Augen, während sie Renate weiter bearbeiteten. Ihre Hände glitten über ihre nackten Brüste, kneteten die schweren, reifen Kugeln und zupften an den harten Nippeln. Tom schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, spreizte sie weit auseinander und rieb über den geschwollenen Kitzler, während Peter von hinten an ihren Arschbacken knetete und einen dicken Finger in ihren feuchten Eingang schob. Renate stöhnte leise, ihre Beine zitterten, als die beiden Bullen sie abgriffen und ihre Körper eng an sie pressten. Peters Schwanz rieb sich an ihrer Hüfte, Toms pralle Eichel drückte gegen ihren Oberschenkel.

 



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