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Autor Thema: Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick  (Gelesen 5362 mal)  Share 

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Offline sabineundwolfTopic starter

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Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick
« am: März 09, 2015, 11:16:49 »
Wir waren sexuell recht experimentierfreudig, unter anderem Fesselte ich meine Sabine gern an den Handgelenken mit seidigen Tüchern an die Pfosten des Ehebettes. Außerdem setzte ich ihr eine Augenmaske auf. Natürlich nackt oder nur in Pumps und Halterlosen. So küsste ich sie dann überall, ließ mir viel Zeit dabei, ihre Titten zu massieren, die steifen Nippel zu reizen und ihre Fotze zu lecken, aber immer nur so weit, bis kurz vor ihren Höhepunkt, dann hörte ich spontan auf!

Kam sie dann wieder wimmernd und stöhnend etwas herunter von ihrer Geilheit, begann ich von neuem. Das ging oft länger als eine Stunde, bis sie schrie und bettelte, endlich gefickt zu werden. Wenn ich der Meinung war, nun sollte es so sein, stieß ich ihr meinen steifen hart und tief in die geile, enge Fotze. Sie schrie und wandte sich unter mir hin und her, so intensiv kam es ihr! Natürlich mochte sie dieses Spiel gern wiederholen, denn es war sehr intensiv für sie!

Allerdings lehnte sie zu diesem Zeitpunkt cuckolding absolut ab, was mich nicht gerade begeisterte. Ich erweiterte unser Spiel dann eigenmächtig, indem ich einen Bekannten einweihte, der auf meine Frau stand, auch er war ihr sympathisch, aber eben ihre Hemmungen vor dem ersten Fremdfick.

Als wir dann wie eines Abends wieder das Spiel mit den Tüchern machten, ließ ich die Terrassentür auf, hatte dann meine Süße ans Bett gefesselt, ihre Augenmaske angepasst und begann das Spiel sie zu lecken. Es dauerte nicht lange, als Thomas ins Schlafzimmer geschlichen kam und sich entkleidete, vom Zuschauen allein war sein großer, harter Schwanz in Kürze steif und fickbereit. Immer wenn ich pausierte, zog ich ihre Schamlippen ein wenig auseinander und zeigte ihm ihre geile, enge Fotze. Als es dann soweit war  -  Thomas hatte sich sogar mit meinem Parfüm angesprüht  -  ging er zu ihr auf das Bett, setzte seinen Hengstriemen an und begann sie zu ficken.

Natürlich merkte sie den Unterschied doch in ihrer Geilheit bockte sie dem Hengstriemen entgegen und konnte ihn gar nicht tief genug rein gefickt bekommen.

Ihre Anfangsängste waren somit beendet und sie fickt nun öfter mit Thomas
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Offline Beto

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Re: Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick
« Antwort #1 am: März 09, 2015, 11:43:03 »
sehr geil
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Offline sabineundwolfTopic starter

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Re: Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick
« Antwort #2 am: März 17, 2015, 11:02:34 »
Sie zitterte und wandte sich unter Thomas hin und her, stöhnte " ooohh mein Gott so intensiv hab ich dich noch nie gespürt Schatz, aaaahhh!" Doch Thomas fickte meine Ehefotze einfach weiter, so dass es ihr mehrmals und immer wieder kam.
Als ihre Augenmaske sich verschob und sie Thomas ins Gesicht sah, meinte sie, "jaaa Thomas, stoß mich, vögele mich wie mein Ehemann es gar nicht kann!"

Thomas blieb die ganze Nacht und es wurde eine Dauerfreundschaft daraus.
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Offline sabineundwolfTopic starter

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Re: Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick
« Antwort #3 am: Mai 18, 2017, 10:22:14 »
Auf diese Weise kann man seine liebe Gattin auch einem fremden Stecher zuführen  -  und sie wird es wieder wollen, denn einmal so zugeritten entwickelt sich das Weiblein zu einer schwanzgeilen Fickstute.

Offline joshua1967

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Re: Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick
« Antwort #4 am: Juni 05, 2017, 00:44:10 »
Wann geht es weiter ???

Offline robert

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Re: Ihre Bedenken vor dem ersten Fremdfick
« Antwort #5 am: Juni 19, 2017, 12:22:38 »
Wir waren sexuell recht experimentierfreudig, unter anderem Fesselte ich meine Sabine gern an den Handgelenken mit seidigen Tüchern an die Pfosten des Ehebettes. Außerdem setzte ich ihr eine Augenmaske auf. Natürlich nackt oder nur in Pumps und Halterlosen. So küsste ich sie dann überall, ließ mir viel Zeit dabei, ihre Titten zu massieren, die steifen Nippel zu reizen und ihre Fotze zu lecken, aber immer nur so weit, bis kurz vor ihren Höhepunkt, dann hörte ich spontan auf!

Kam sie dann wieder wimmernd und stöhnend etwas herunter von ihrer Geilheit, begann ich von neuem. Das ging oft länger als eine Stunde, bis sie schrie und bettelte, endlich gefickt zu werden. Wenn ich der Meinung war, nun sollte es so sein, stieß ich ihr meinen steifen hart und tief in die geile, enge Fotze. Sie schrie und wandte sich unter mir hin und her, so intensiv kam es ihr! Natürlich mochte sie dieses Spiel gern wiederholen, denn es war sehr intensiv für sie!

Allerdings lehnte sie zu diesem Zeitpunkt cuckolding absolut ab, was mich nicht gerade begeisterte. Ich erweiterte unser Spiel dann eigenmächtig, indem ich einen Bekannten einweihte, der auf meine Frau stand, auch er war ihr sympathisch, aber eben ihre Hemmungen vor dem ersten Fremdfick.

Als wir dann wie eines Abends wieder das Spiel mit den Tüchern machten, ließ ich die Terrassentür auf, hatte dann meine Süße ans Bett gefesselt, ihre Augenmaske angepasst und begann das Spiel sie zu lecken. Es dauerte nicht lange, als Thomas ins Schlafzimmer geschlichen kam und sich entkleidete, vom Zuschauen allein war sein großer, harter Schwanz in Kürze steif und fickbereit. Immer wenn ich pausierte, zog ich ihre Schamlippen ein wenig auseinander und zeigte ihm ihre geile, enge Fotze. Als es dann soweit war  -  Thomas hatte sich sogar mit meinem Parfüm angesprüht  -  ging er zu ihr auf das Bett, setzte seinen Hengstriemen an und begann sie zu ficken.

Natürlich merkte sie den Unterschied doch in ihrer Geilheit bockte sie dem Hengstriemen entgegen und konnte ihn gar nicht tief genug rein gefickt bekommen.

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