Kapitel 15 - Böse Überraschung, Renate wird bezahlt - Fusskettchen
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me_fist_o@yahoo.deZwei Wochen später, an einem ruhigen Samstagmorgen, vibrierten Karls und Renates Handys gleichzeitig. Die Nachricht von den Fettschwanzbullen kam direkt und ohne Umschweife: 'Die Bullen kommen am Wochenende zu Besuch. Seid bereit. Und vergesst euren Nachbarn nicht. Wir erwarten Renate im kurzen Kleid ohne alles drunter mit ihrem Ficksau Halsband, Karl mit dem Cuckold- Halsband. Der Nachbar hat wieder geschrieben, er will mitmachen und Renates Löcher stopfen, während Karl filmen soll und sauber lecken. 100 Euro extra plus Prosecco für sie, du massierst seine Eier und schluckst alles, was rausläuft. Doppelpenetration, Dehnung, Sperma in Fotze und Arsch, alles gefilmt. Macht euch bereit, Sauen.'
Karl und Renate saßen wieder nackt am Tisch, Renates Hand umfasste Karls harten Schwanz und wichste ihn langsam. Sie lasen die Nachricht mehrmals, ihre Gesichter zeigten Schock und pure Erregung. Renate spreizte die Beine weiter, ihre Finger glitten in ihre nasse Fotze, während sie flüsterte: 'Sie kommen wirklich. Und der Nachbar soll mitficken.' Karl stöhnte, sein Schwanz zuckte in ihrer Faust, kurz vor dem Höhepunkt. Er musste gleich sein eigenes Sperma ablecken, wie immer.
Sie checkten ihre Accounts. Bei 'geilefrau58' häuften sich die Kommentare von 'Der Nachbar': ordinär, direkt, immer dreister. 'Deine Fotze sieht so eng aus, ich will sie dehnen und voll pumpen, während dein Mann leckt.' Ähnlich beim Account 'Die Fettschwanzbullen', wo 'Der Nachbar' schrieb: 'Lasst mich ran, ich hab den dicken Prügel und die Kohle. Renate soll schreien, Karl soll alles filmen und schlucken.' Die Nachrichten der Bullen wurden härter: 'Wir posten die Videos mit verdeckten Gesichtern, aber deutliche Dehnungen und Spermaüberfluss. Der Nachbar darf zuschauen und mitmachen, offenes Fenster, damit alle hören, wie wir sie nehmen.'
Karl kam heftig, Sperma spritzte, er beugte sich runter und leckte es von Renates Hand und seinem Bauch. Renate rieb sich intensiver, ihre Stöhnen wurden lauter. Sie wussten, der Nachbar winkte ab und an von weitem, hatten aber noch keine direkte Begegnung. Die Kommentare machten alles realer. Die Bullen kontrollierten alles, und das Wochenende versprach extreme Demütigung, Gruppensex, Filmen und totalen Besitz.
Beide rasieren sich komplett glatt, Karl übernimmt den Rasierer für Renates nasse Fotze und ihren Arsch, während sie seinen Schwanz und die Eier sorgfältig bearbeitet, bis nichts mehr übrig bleibt. Sie legen ihre Halsbänder an, die Symbole der Kontrolle, die eng um ihre Hälse sitzen. Nach dem Mittagessen duschen sie gemeinsam, das Wasser läuft über ihre nackten Körper, Renate reibt sich an Karl, ihre Finger gleiten in seine Löcher, während er stöhnt und ihr verspricht, alles zu schlucken, was kommt. Sie ziehen sich um: Renate wählt ein kurzes Sommerkleid ohne Unterwäsche, das ihre Brüste und den feuchten Spalt kaum bedeckt, Karl bleibt zunächst nackt mit dem Halsband. Während sie warten, checken sie erneut ihre Accounts. Bei 'geilefrau58' hat 'Der Nachbar' neue Kommentare hinterlassen: 'Ich seh euch vom Fenster aus, eure Fotze wird bald von meinem dicken Prügel zerfickt, während der Cuck leckt.' Ähnlich bei 'Die Fettschwanzbullen', wo er schreibt: 'Am Wochenende stopf ich Renate in beide Löcher, Karl filmt und schluckt mein Sperma. 100 Euro extra, wenn sie schreit.' Die Bullen haben ebenfalls gepostet: 'Seid bereit, Sauen. Wir kommen, dehnen euch, pumpen voll, filmen alles mit verdeckten Gesichtern und stellen es online. Der Nachbar darf mitmachen, offene Fenster, damit alle hören, wie wir euch nehmen.' Karl und Renate sitzen eng beieinander, ihre Hände wandern, Erregung steigt, während sie die ordinären Nachrichten lesen und auf die Ankunft warten.
Karl und Renate sitzen eng beieinander auf dem Sofa, die frisch rasierten Körper noch feucht vom gemeinsamen Duschen. Ihre Halsbänder drücken leicht gegen die Hälse, ein ständiges Zeichen der Unterwerfung. Während sie die Kommentare der Fettschwanzbullen und des Nachbarn lesen, überkommt sie beide eine Mischung aus Erregung und unbestimmtem Schrecken bei der Vorstellung, wie der dicke, ältere Nachbar mit seinem fetten Schwanz und den schweren Eiern mitmachen könnte. Bei Karl überwiegt der Schrecken: seine Hände zittern leicht, der Magen zieht sich zusammen, als er sich vorstellt, wie der Nachbar Renate von hinten nimmt, während er selbst filmen und lecken muss. Seine eigene Erregung mischt sich mit Angst vor der völligen Entblößung vor dem Nachbarn. Renate hingegen spürt vor allem heiße Erregung, ihre Fotze wird feucht, die Nippel härten sich, und sie stellt sich vor, wie die beiden Bullen und der Nachbar sie das ganze Wochenende lang rannehmen und benutzen werden – in alle Löcher gefickt, gedehnt, vollgespritzt, mit offenen Fenstern, damit jeder hören kann, wie sie schreit und stöhnt. Karl atmet schwer, seine Hand wandert unwillkürlich zu seinem Schwanz, während Renate ihre Finger zwischen ihre Beine schiebt und leise stöhnt. Die Accounts zeigen weitere dreiste Nachrichten: 'Der Nachbar' schreibt unter einem Video, dass er Renates Arschloch dehnen will, während Karl Sperma schluckt. Die Bullen kündigen an: 'Wochenende startet mit Gruppensex auf der Couch, Nachbar kommt dazu, alles wird gefilmt und online gestellt.' Karl und Renate verlieren sich in diesen Bildern, ihre Körper reagieren direkt – Karl hart und ängstlich, Renate nass und gierig auf die bevorstehende Benutzung durch Peter, Tom und den Nachbarn.
Die Fettschwanzbullen melden sich telefonisch bei Renate. Peter spricht mit tiefer Stimme: "Wir holen euch ab, fahren essen wie letztes Mal. Seid bereit, die Halsbänder bleiben drunter versteckt." Renate nickt erregt, während Karl neben ihr steht und der Schrecken in seinem Gesicht zunimmt. Beide ziehen sich um, die Lederhalsbänder liegen unsichtbar unter Hemd und Kleid. Kurz darauf klingelt es an der Tür. Tom und Peter stehen draußen, grinsen breit. Renate begrüßt die beiden mit Bussi-Bussi, ihre Lippen treffen sich kurz und feucht, dann steigen alle ins Taxi. Karl setzt sich wie immer vorne neben den Fahrer. Renate klettert hinten zwischen Peter und Tom. Ihre Schenkel pressen sich gegen die dicken Beine der Bullen. Im Rückspiegel sieht Karl, wie Toms Hand bereits unter Renates kurzem Kleid wandert und ihre nackte Fotze streichelt. Peter flüstert ihr ins Ohr: "Heute Abend wird es wieder eng, deine Löcher gehören uns." Renate stöhnt leise, ihre Nippel drücken sich durch den dünnen Stoff. Karl spürt seinen Schwanz hart werden, doch die Angst vor dem Nachbarn und dem ganzen Wochenende der Benutzung lässt seinen Magen flattern. Renate hingegen wird immer feuchter, stellt sich vor, wie die drei Männer sie durchnehmen, dehnen und vollspritzen. Das Taxi fährt los, die Hände der Bullen gleiten weiter über ihren Körper.
Im Lokal läuft alles, fast wie schon gewohnt. Die Kellnerin bringt sofort eine Flasche Prosecco an den Tisch in der ruhigen Ecke, die Peter gebucht hat. Gläser klirren, während sie einschenkt. Die Unterhaltung dreht sich schnell um den dicken Nachbarn Helmut, das hatten die beiden BUllen schon in Erfahrung gebracht. Peter lehnt sich zurück, lacht laut und sagt: "Stell dir vor, wie der Alte mit seinem fetten Schwanz und den schweren Eiern Renates Fotze dehnt, während Tom und ich sie gleichzeitig benutzen. Der Nachbar soll richtig reinspritzen, bis ihr Arschloch und ihre Möse überlaufen." Tom nickt grinsend und fügt hinzu: "Ja, und Karl muss alles ablecken, während wir filmen. Der Nachbar hat schon in den Kommentaren geschrieben, wie geil er Renates blanke Fotze beim Aussteigen aus dem Taxi gesehen hat."
Renate sitzt zwischen den beiden Bullen, ihr kurzes Sommerkleid hochgeschoben, die Hände der Männer unter dem Tisch auf ihren Schenkeln. Sie wird feucht, ihre Nippel drücken sich sichtbar durch den Stoff, und sie murmelt erregt: "Ich will, dass er mich nimmt, mit seinem dicken Ding. Stellt euch vor, wie er mich vollspritzt und Karl danach alles schlucken muss." Sie spreizt die Beine leicht, lässt Toms Finger in ihre nasse Fotze gleiten und stöhnt leise.
Karl neben Peter wirkt angespannt, sein Schwanz zwar hart in der Hose, aber die Angst vor Helmuts Beteiligung und der totalen Kontrolle überwiegt. Er nippt am Prosecco, während Peter ihn fragt: "Gefällt dir die Vorstellung, wie der Nachbar deine Frau reitet, Karl?" Die Bullen amüsieren sich köstlich, lachen und beschreiben detailliert, wie Helmut Renate von hinten nimmt, sein dicker Schwanz in ihre Fotze stößt, während sie Peter und Tom's Schwaenze wichst und Karl alles filmt. Renate masturbiert heimlich unter dem Tisch weiter, ihre Finger gleiten über ihren Kitzler, während sie sich die Szenen ausmalt. Karl spürt nur Unbehagen bei den Drohungen und der realistischen Planung für das Wochenende.
Im Lokal wird Karl schnell klar, dass Peter und Tom schon intensiver mit Helmut im Austausch waren. Der Nachbar wusste einfach zu viele Details über Renates blanke Fotze, über die Halsbänder und sogar über Karls Vorliebe, Sperma abzulecken. Während Tom zwei Finger tief in Renates nasse Möse schiebt und sie leise stöhnt, grinst Peter Karl an und sagt: "Helmut hat uns erzählt, wie geil er deine Frau schon seit Monaten beobachtet. Der Alte hat uns sogar 100 Euro geboten, damit wir ihm alles erzählen und ihn mit ins Boot holen."
Renate keucht, spreizt die Beine weiter und reibt sich den Kitzler, während sie flüstert: "Ich will, dass Helmut mich auch fickt, mit seinem dicken Schwanz und den schweren Eiern. Stellt euch vor, wie er mir die Fotze dehnt und reinspritzt." Peter lacht laut, drückt Renate fester an sich und ergänzt: "Genau das hat Helmut uns geschrieben. Er will dich von hinten nehmen, während Tom und ich dich gleichzeitig benutzen und Karl alles filmt. Der Nachbar hat schon angeboten, Prosecco und mehr zu spendieren, wenn er mitmachen darf."
Karl sitzt angespannt da, sein Schwanz hart in der Hose, aber die Angst dominiert. Er nippt am Prosecco und spürt, wie die Realität der Absprachen zwischen den Bullen und Helmut ihn einholt. Tom zieht seine Finger aus Renates Fotze, leckt sie ab und sagt: "Helmut wusste sogar von euren Accounts und den Kommentaren. Die 100 Euro haben uns wohl überzeugt, nicht zu sparen mit den Infos." Die beiden Bullen amüsieren sich sichtlich, beschreiben detailliert, wie Helmut Renate reiten soll, sein dicker Schwanz in ihre Löcher stößt, während Karl alles ableckt und sie filmen. Renate masturbiert weiter unter dem Tisch, erregt von den Vorstellungen, Karl hingegen bleibt ängstlich und schweigt.
Peter greift in seine Tasche und zieht ein kleines Päckchen hervor. Er reicht es Renate mit einem breiten Grinsen. "Hier, ein Geschenk für dich, damit jeder sofort sieht, was du bist." Renate öffnet es sofort und holt das Fußkettchen heraus. Der Anhänger ist aus Metall, und darauf steht in großen, fetten Buchstaben "FICKSAU" eingraviert. Der Text ist so groß, dass man ihn auch aus ein paar Metern Entfernung noch klar lesen kann. Renate streift sich das Kettchen ohne Zögern um den Knöchel und lässt es sichtbar baumeln. Sie spreizt die Beine unter dem Tisch noch weiter, während Tom zwei Finger tief in ihre nasse Fotze schiebt und sie rhythmisch fickt. "Perfekt", murmelt Renate und reibt sich den Kitzler, als sie das Kettchen betrachtet. "Jetzt weiß jeder, dass ich eine Ficksau bin."
Karl starrt auf den Anhänger, sein Schwanz pocht in der Hose, aber die Angst schnürt ihm die Kehle zu. Peter lehnt sich zurück und lacht. "Helmut wird das lieben. Der Nachbar hat uns geschrieben, wie sehr er Renates blanke Fotze beim Aussteigen aus dem Taxi bewundert hat. Mit dem Kettchen wird er noch geiler auf sie sein, wenn er sie später von hinten nimmt und ihr den dicken Schwanz in die Möse rammt." Tom zieht seine Finger heraus, leckt sie ab und drückt Renate fester an sich. "Stell dir vor, wie Helmut dich fickt, während wir dich gleichzeitig dehnen und filmen. Das Kettchen wird bei jedem Stoß klirren, und der Text bleibt deutlich sichtbar."
Renate keucht laut, masturbiert unter dem Tisch und flüstert: "Ja, ich will, dass Helmut mich mit seinen schweren Eiern voll spritzt. Karl soll alles ablecken, während ihr filmt." Die Bullen beschreiben detailliert, wie sie Renate in verschiedenen Positionen nehmen, ihr die Fotze und den Arsch dehnen, Sperma in alle Löcher spritzen und Karl zwingen, es aufzulecken. Karl nippt am Prosecco, schweigt ängstlich und spürt, wie die Realität der Absprachen mit Helmut ihn einholt. Der Anhänger mit "FICKSAU" glänzt auffällig, und jeder, der vorbeigeht, könnte den Text erkennen.
Schließlich zahlt Peter die Rechnung bar, lässt ein großzügiges Trinkgeld liegen und nickt den Kellnern zu. Die Gruppe erhebt sich, Renate glättet ihr kurzes Kleid, das kaum ihre Oberschenkel bedeckt, und das Fußkettchen mit dem großen "FICKSAU"-Anhänger baumelt sichtbar am Knöchel. Karl folgt schweigend, sein Schwanz drückt hart gegen die Hose, während die Angst und Erregung in ihm hochkochen.
Draußen warten sie auf das Taxi. Die Einsteigreihenfolge bleibt unverändert: Karl setzt sich vorne neben den Fahrer, Renate klettert in den Rücksitz zwischen Peter und Tom. Sobald die Türen zufallen und das Taxi losfährt, greift Tom sofort unter Renates Kleid, spreizt ihre Beine und schiebt zwei Finger tief in ihre nasse Fotze. "Das Kettchen klirrt so schön", sagt er leise und lacht, während er sie fickt. Renate keucht, lehnt sich zurück und spreizt die Beine weiter, das Metall des Anhängers klirrt bei jeder Bewegung des Taxis leise, der große Text "FICKSAU" deutlich lesbar im verblassenden Sonnenlicht.
Peter zieht ihren Kopf zu sich, küsst sie grob und drückt ihre Hand auf seinen dicken Schwanz. "Helmut wartet schon zu Hause. Der Nachbar hat uns geschrieben, dass er Renates blanke Möse beim letzten Aussteigen gesehen hat. Mit dem Kettchen wird er noch geiler, wenn er dich von hinten nimmt und dir seinen fetten Prügel reinschiebt." Renate stöhnt leise, reibt ihren Kitzler und flüstert: "Ja, ich will, dass Helmut mich voll spritzt, während ihr filmt. Karl soll alles ablecken."
Karl starrt nach vorne, hört jedes Klirren des Kettchens, jedes nasse Schmatzen von Toms Fingern in Renates Fotze. Die Bullen beschreiben detailliert, wie sie sie im Apartment dehnen, ihr Arsch und Fotze mit Sperma füllen und alles filmen werden. Das Taxi fährt durch den Abend, das Fußkettchen klirrt rhythmisch mit, und Karl spürt, wie die Kontrolle endgültig entgleitet.