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Titel: Quickie auf einer Party
Beitrag von: Samenspender am Januar 24, 2009, 11:44:20 am
Kurzstory über einen Schnellfick mit verheirateter Mutti.........................................................

"Das darf doch nicht wahr sein," dachte ich. Wir tanzten engumschlungen auf der Welcome-Sommernachtsparty. "Nun bin ich gerade 30 Jahre alt geworden, bin verheiratet, habe zwei Kinder und bekomme beim Tanzen mit IHM solche Gefühle!".

ER heißt Frank. Wir hatten während unserer Studienzeit in Deutschland eine mehrmonatige Beziehung, bis Frank dann im Ausland weiterstudierte. Nun hatte er seine Diplome und war wieder zurück. Seine Frau hatte er aus dem Ausland mitgebracht und uns zu seiner Welcome-Party eingeladen. Ca. zwölf Pärchen waren wir.

Wir waren alle sommerlich gekleidet. Unter meinem kurzen Kleid konnte man meine sonnengebräunten Beine sehen - der Rock endete zwei Handbreit über dem Knie. Hübsch und sexy sähe ich aus - sagten meine Freundinnen, sinnlich und geil meinten meine männlichen Bekannten in Gesprächen unter sich.

Und nun tanzte ich nicht zum ersten Mal mit Frank. Engumschlungen. Er presste mich an sich. An meinem Bauch spürte ich sein steifes Glied. Ich hatte die Augen geschlossen. Ich kannte ja sein Glied. Oft war es in mich eingedrungen, hatte ich es in meinem Mund und zwischen meinen Beinen zucken gespürt, wenn es sein Sperma in mich hineinschoss. Es war groß, sehr gerade und glatt, die Eichel war in steifem Zustand nur halb bedeckt.

Frank presste es wieder gegen meinen Bauch. Nicht nur feucht - nein, richtig nass war ich zwischen den Beinen vor Geilheit, ich wollte wieder ficken mit ihm. "Komm", sagte Frank, "lass uns in den Garten gehen.". Nur allzu willig folgte ich ihm

Er zog mich in die dunkelst Ecke des Gartens. Dort stand ein kleiner Tisch mit einigen Stühlen. Er umarmte mich, seine Hand umschloss meinen Busen, fuhr dann an meiner Hüfte bis zwischen meine Beine herab. "Komm, lass mich an deiner Votze spielen", flüsterte er mir ins Ohr. Oh, er hatte auch nicht vergessen, dass mich derbe Worte aufgeilen. Ich spreizte die Beine etwas, er umfuhr mit seinem Finger mein Höschen, teile meine Schamlippen und stieß ihn in meine Muschi. "Oh, bist du geil", sagte er, "du hast dich nicht verändert. Komm, hol mein Schwanz raus, ich will dich jetzt ficken". Ich öffnete seine Hose, schob seine Unterhose beiseite und dann sprang mir sein Schwanz schon entgegen. Ich umfasste ihn mit einer Hand und wichste ihn leicht. Ja, er war wie in meiner Erinnerung.

Frank stöhnte: "Wow, bin ich geil, blas ihn wie früher". Ich ging in die Hocke und mein Mund umschloss seine Eichel. Meine Zunge umfuhr seine Schwanzspitze, Frank umfasste meinen Kopf und fickte mich langsam in den Mund. "Nicht abspritzen", sagte ich. Ich erhob mich und stütze mich auf dem Tisch ab. Frank schob mein Kleid über meine Hüften, streifte mein Höschen zur Seite und drang langsam in mich ein.

Ein geiles Gefühl, hart und heiß spürte ich seinen Schwanz in mir. Er konnte in seiner ganzen Länge in mich reinstoßen und rausziehen.
Seine Hände lagen auf meinen Hüften und schoben mich auf seinem harten Schwanz hin und her.
Ich spürte wie Frank sich verkrampfte, seine Stöße wurden etwas verhaltener und dann stieß er mit einem tiefen Seufzer ganz tief in mich rein und entlud sich in mir.
Sechs oder sieben Mal spürte ich sein heißes Sperma und dann kam auch ich.
Heiß durchfuhr es mich, Frank musste mich stützen.
Ich presste meinen Po gegen seinen Schwanz, ich wollte ihn nicht verlieren, er sollte in mir bleiben.
Langsam fickte mich Frank, bis mein Orgasmus abklang. Als er seinen Schwanz aus mir heraus zog floss Votzensaft, vermischt mit Franks Sperma aus mir, so vollgespritzt hatte er mich.
Wir säuberten uns notdürftig, meine Knie zitterten immer noch ein bisschen und dann gingen wir wieder zu den anderen.