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Titel: Ein geiles Eheweib Teil 3 - Neue Erfahrungen
Beitrag von: roohdy am September 30, 2009, 08:42:51 pm
Eigentlich wollte ich ja erzählen, wie es mit Jonathan und mir weiterging


Ein geiles Eheweib

Teil 3 - Neue Erfahrungen

Autor: aweiawa


Eigentlich wollte ich ja erzählen, wie es mit Jonathan und mir weiterging, aber der Mensch denkt, und die Geschichten haben ihr Eigenleben. Ein Episode, die auch in diese Zeit fällt, geht mir nicht mehr aus dem Kopf und drängt sich dazwischen.

Also bin ich die Klügere und gebe nach. Wenn ich es genau betrachte, waren diese Ereignisse ebenfalls prägend für mein weiteres Leben.

Wie es mit Jonathan und mir weiterging, erzähle ich dann beim nächsten Mal.

Ein wenig spielt er ja auch in dieser Geschichte eine Rolle

Als Ausgleich zu meiner meist sitzenden Berufstätigkeit hatte ich mir angewöhnt, an meinem freien Nachmittag spazieren zu gehen. Ein ausgedehnter Wald begann direkt hinter unserem Haus und ich liebte es, stundenlang dort herumzuspazieren. Meist begegnete ich keinem Menschen, und das war mir nur recht, ich brauchte diese Zeit für mich alleine.

An diesem Tag, von dem ich erzählen will, ging ich so am frühen Nachmittag von zu Hause los und kam nach ca. einer Stunde zu der Hütte im Wald, an der ich immer eine kurze Rast einzulegen pflegte. Auch heute wollte mich ein wenig ausruhen, da ich stramm gegangen war, und setzte mich auf eine Bank vor der Hütte.

Kaum hatte ich Platz genommen, da hörte ich Stimmen aus dem Inneren der Hütte und sah auch einen Lichtstrahl durch einen Spalt des ansonsten durch einen Holzladen verschlossenen Fensters fallen. Das war ziemlich ungewöhnlich, denn noch niemals hatte ich jemanden in dieser Hütte bemerkt.

Leise und voller Neugier schlich ich mich näher und wurde Zeuge der folgenden Ereignisse.

Drei Jungen und ein Mädchen saßen drinnen um einen Tisch, und weil Türen und Fenster geschlossen waren, hatten sie zwei Leuchten an der Wand befestigt. Durch diese Anordnung konnte ich sie gut ausmachen.

Auch die Stimmen waren gut zu verstehen, und das Gespräch ging, wie konnte es bei einer solchen Konstellation auch anders sein, um Sex.

Sie sprachen gerade übers Onanieren bei Männern und Frauen, wie häufig sie es taten, wo und wann. Das Mädchen drückte sein Bedauern darüber aus, daß es noch nie Gelegenheit gehabt habe, einem Jungen beim Wichsen zuzusehen, sie stelle sich das sehr lustig und geil vor.

„Ich zahle jedem, der mich dabei zusehen läßt, zehn Euro bar auf die Kralle. Hier sind sie, ich lege sie auf den Tisch und warte auf einen mutigen Mann.“

Die Jungen schauten ziemlich konsterniert drein, und ich mußte über ihre betretenen Gesichter innerlich lachen. Das Mädchen ging ja ordentlich ran, die hatte es knüppeldick hinter den Ohren, und mutig war sie auch, so mit den jungen Kerlen zu reden, wo sie doch das einzige Mädchen hier war.

Die Herausforderung stand im Raume. Verlegen schauten sich die Jungs gegenseitig an. Keiner traute sich, etwas zu sagen, jeder hatte wohl Angst, daß er sich dann hier produzieren müßte.

Endlich gab sich einer aus der Runde einen Ruck und zu meiner Verwunderung und großen Freude, machte er keine Ausflüchte oder dummen Scherze, sondern erklärte sich dazu bereit, ihr Anschauungsunterricht zu erteilen.

Auch ich hatte noch nicht allzu oft einem Mann beim Onanieren zugesehen und wartete gespannt auf die Fortsetzung.

„Aber mach nicht so schnell, ich will alles genau sehen.“

tönte das Mädchen und rückte dem Jungen nahe auf die Pelle. Zum Glück stand sie mir nicht im Weg, ich hatte weiterhin eine gute Sicht, im Gegenteil, jetzt hatte ich zusätzlich noch freien Blick auf das Gesicht des Mädchens, auf dem Neugier gepaart mit nicht zu verkennender Gier und Lüsternheit zu erkennen waren.

Der Junge öffnete langsam und im vollen Bewußtsein seiner momentanen Wichtigkeit den Hosenladen und nahm seinen bereits zu voller Größe ausgefahrenen Schwanz in die rechte Hand. So jung, und schon solch ein Hammer, ich empfand Hochachtung beim Anblick seines Gerätes. Kein Wunder, daß er sich als erster, beziehungsweise einziger gemeldet hatte, er mußte sicher keine Komplexe haben.

„Komm, zieh die Hose ganz herunter, dann kann ich besser zusehen.“ forderte das Mädchen.

Recht hatte sie, ich wollte es auch sehen, wollte diesen Schwanz in seiner vollen Größe und Schönheit bewundern, und die nackten muskulösen Beine bildeten den richtigen Rahmen für dieses Bild.

Der Junge kam der Aufforderung nach und stand in Kürze unten herum nackt mitten im Raum. Ganz langsam begann er zu onanieren, schob die Vorhaut vor und zurück, man sah, daß er sehr geübt darin war, sich selbst zu verwöhnen, aber welcher normale Junge ist das nicht.

Das Mädchen und ebenso die beiden anderen Jungs, schauten ganz genau und interessiert zu. Die Jungs rieben sich heimlich an ihren Schwänzen herum, immer darum bemüht, daß das Mädchen nichts davon mitbekam, mir als heimlicher Beobachterin blieb es jedoch nicht verborgen.

Mich machte der Anblick des Vorwichsers und seiner beiden heimlichen Mitwichser richtig heiß, ich faßte mir unter den Rock, entledigte mich meines hinderlichen Slips, den ich einfach in den Bund des Rockes steckte, und zwirbelte meinen Kitzler. Immer wieder warf ich auch einen Blick auf das vor Anspannung gerötete Gesicht des anderen weiblichen Zuschauers. Mir gefiel ihre offen zur Schau getragene Lust an diesem Schauspiel, sie geilte mich zusätzlich auf.

Der Junge hatte mittlerweile etwas Tempo zugelegt und in seine Augen trat ein seidiger Glanz. Er schaute nur das Mädchen an, hatte keine Augen für seine Geschlechtsgenossen, keuchte immer lauter und nach einigen etwas heftigeren Bewegungen kamen die ersten Spritzer hervorgeschossen, klatschten auf den Dielenboden.

Das Mädchen äußerte Begeisterung, bückte sich und betrachtete die Spermaflecken ganz genau. Sie tauchte einen Finger hinein, rührte darin herum, führte den glibbrigen Finger zur Nase und roch daran. Ich konnte mir ihre Geilheit vorstellen und ausmalen, sogar mir, die ich doch einige Erfahrung hatte und nicht unmittelbar beteiligt war, war die erotische Stimmung in der Waldhütte unter die Haut gegangen.

„Du kannst dir die zehn Euro wieder zurück verdienen, wenn du uns zuschauen läßt, wie du es dir selbst machst.“

lockte der Junge das Mädchen, ohne daß er seinen Schwanz wieder wegpackte, sondern ihn weiter die frische Luft genießen ließ.

Natürlich, das war die logische Folgerung, ich hätte es mir nicht schöner ausmalen können. Würde sie darauf eingehen? Ich zweifelte nicht ernsthaft daran.

Sie zierte sich noch etwas, aber nach dem feierlichen Versprechen, daß niemand sie anfassen werde, erklärte sie sich bereit dazu.

Sie griff sich unter den Rock, zog ihren Slip aus und setzte sich mit zurückgeschlagenem Rock auf die Kante des Tisches. Ihre Muschi, die teilweise rasiert war und eine hübsche Frisur hatte, war dadurch ausgezeichnet zu sehen. Ein Aufstöhnen ging durch die Reihen der Jungen und sie stellten sich in die besten Zuschauerpositionen.

Das Mädchen steckte zunächst den Zeigefinger der rechten Hand tief in ihre Muschi hinein und zog ihn völlig naß und glänzend wieder heraus. Offensichtlich hatte das vorige Erlebnis sie genauso naß gemacht wie mich selbst.

Sie war eindeutig eine Exhibitionistin, ihr Gesicht strahlte vor Glück, daß sie so viele Zuschauer hatte, mir konnte sie nichts vormachen, Gleichgesinnte erkennen sich sofort.

Mit der linken Hand öffnete sie ihre Schamlippen, so daß ihre Lustknospe richtiggehend hervorsprang. Sanft begann sie diese mit der rechten Hand zu massieren, nahm sie zwischen zwei Finger, streichelte sie zärtlich, tauchte die Finger ab und zu in die Nässe ihrer Muschi und näherte sich schon nach kurzer Zeit sichtlich einem kolossalen Orgasmus.

Mir ging das fast zu schnell, ich wollte gerne noch weiter diesem schönen Schauspiel zusehen, aber ich konnte zufrieden sein, denn für mich gab es ja noch mehr zu sehen, als nur das Mädchen in voller Aktion.

Alle Jungs hatten mittlerweile ihre Schwänze in der Hand und wichsten munter drauf los.

Noch vor dem Orgasmus des Mädchens landeten die ersten Wichsflocken auf dem Boden der Hütte.

Kaum hatte das Mädchen dies bemerkt , kam es ihr fast sofort. Laut stöhnte sie auf, und man konnte die Kontraktionen im gesamten Genitalbereich deutlich sehen, sie bemühte sich wirklich sehr darum, daß alle eine gute Sicht auf ihre Möse hatten.

Auch bei mir war es mittlerweile so weit. Nur noch einige flinke Bewegungen aus dem Handgelenk, und schon kam es mir mit aller Macht. Mein Orgasmus war derart stark, daß ich ein Stöhnen nicht unterdrücken konnte.

Einer der Jungs drinnen hatte das wohl gehört, denn noch bevor meine Erregungswellen völlig abgeklungen waren, schoß er aus der Hütte heraus, und im Nu war ich von den Kerlen, denen zum Teil noch die Schwänze aus der Hose hingen, umringt.

Sie brachten mich in die Hütte und begannen aufgeregt auf mich einzuschreien. Das Mädchen hatte ihren Rock wieder gerichtet und schrie ebenfalls unflätig herum. Der Junge, der als erster gewichst hatte, verschaffte sich schließlich Gehör und fragte mich:

“ Wie lange stehst du schon da draußen, was hast du gesehen ?“

„Ich habe alles gesehen, und es hat mir so gut gefallen, daß ich ganz naß davon geworden bin.“

war meine Antwort, und zum Beweis fuhr ich mit einer Hand unter den Rock, steckte einige Finger in meine Dose und zeigte die total klebrigen Finger vor. Ich war keineswegs beunruhigt, sondern genoß innerlich die Situation.

„Was sollen wir jetzt mit ihr machen ? Wie können wir sicher sein, daß sie uns nicht verpetzt?„

beratschlagten sie einige Zeit, bis ich ihnen folgenden Vorschlag unterbreitete:

„Hört mal Jungs, ich habe doch eure Nudeln alle schon gesehen, und sie haben mir ausgezeichnet gefallen. Wenn ich jedem von euch einen blase, dann bin ich selbst beteiligt und kann euch nicht verraten. Zudem kann eure Tussi hierbei noch etwas lernen.“

Ich habe heute keine Ahnung mehr, wie ich auf diese Idee gekommen bin. Es war bis zu diesem Zeitpunkt sicher nicht mein sehnlichster Wunsch gewesen, Jungenschwänze reihenweise abzublasen, wenngleich ich schon immer gerne einen Schwanz im Mund hatte und auch die Sahne gerne schluckte.

Wahrscheinlich hatte der Anblick dieser Wichsorgie mich so aufgegeilt, und ich wollte einfach nur um jeden Preis mitmachen. Seit unseren Zusammenkünften bei Daniel hatte ich sowieso keine Hemmung mehr, meine Sexualität auszuleben, und daß ich in diesem Augenblick voller Begierde nach diesen jungen Schwänzen war, das war mir nur allzu klar. Jedenfalls wurde dieser Vorschlag mit Begeisterung aufgenommen, sogar das Mädchen war wild drauf, bei einer solchen Nummer zuzusehen.

Es wurde eine Reihenfolge ausgelost, und damit alle gut zuschauen konnten, kniete sich der erste glückliche Junge auf ein Kissen auf den Tisch. Seine Hose hatte er ausgezogen und sein strammes Glied ragte steil in die Höhe. Gar nicht unansehnlich, richtig appetitlich sah es aus.

Ich stellte mich vor ihn hin, wichste ihn kurz mit der Hand, dann stülpte ich meinen Mund darüber und schob ihn mir, so weit es ging, hinein. Ich liebe dieses Gefühl, wenn mein Mund voller Schwanz ist. Mit der linken Hand quirlte ich seine Eier und begann mit einem zärtlichem Auf- und Abgleiten entlang der prächtigen Stange.

Ich brauchte gar nicht lange zu warten bis der Junge so weit war, obwohl er bereits den Boden geweiht hatte, waren meine Lippen und Zunge zuviel für seine Jugend.

Als ich das verräterische Zucken spürte, zog ich den Schwanz so weit aus dem Mund, daß die Zuschauer genau sehen konnten, wie Strahl auf Strahl in meinen Mund schoß. Als ich sicher war, daß auch der letzte Tropfen heraus war, schloß ich den Mund, schaute kurz in die Runde, schob das Sperma durch den Mund wie ein Weinkenner bei der Weinprobe, dann schluckte ich es mit Behagen hinunter.

Ich hatte die geilen Blicke der Anwesenden genossen, und mein verklärter Gesichtsausdruck machte einen tiefen Eindruck auf die Zuschauer, vor allem aber auf das Mädchen.

Der zweite Kandidat kniete schon seit einiger Zeit neben dem ersten, so daß ich sofort weitermachen konnte. Jetzt war ich heißgelaufen, jetzt gab es nichts anderes mehr als diesen Schwanz da vor mir, den ich zum Abspritzen bringen wollte.

Sowohl bei ihm, als auch beim dritten im Bunde war es nur eine Frage von wenigen Minuten, bis sie mir ihren Segen zukommen ließen. Trotz meiner Vorsicht, nichts zu vergeuden, war mein Gesicht doch nicht mehr ganz ohne Spuren, die Jungs spritzten einfach zu wild.

Als ich auch diesen zufriedengestellt hatte, kniete schon wieder der erste Junge auf dem Tisch, lachte mich etwas unsicher an und wollte eine zweite Runde. Die bekamen wirklich nicht genug, die hatten mindestens ebensoviel Gefallen daran wie ich.

Doch schon eher belustigt, als noch scharf auf eine weitere Bläserei, wollte ich ihm den Gefallen tun, wurde jedoch zur Seite geschubst und das Mädchen stürzte sich auf den tatsächlich bereits steifen Schwanz.

Sie hatte mir wohl einiges abgeschaut, denn sie stellte sich keineswegs unbeholfen an. Vielleicht hatte sie auch bereits einige Erfahrung, so genau wußte ich das ja nicht.

Auch ich war wieder beschäftigt, denn nun knieten 2 Jungs gleichzeitig auf dem Tisch und wir beide bliesen synchron, was das Zeug hielt. Diesmal dauerte es etwas länger, die ersten Ermüdungserscheinungen bei den Schwanzträgern war nicht zu verkennen, da war der Geist wohl willig, das Fleisch aber schon etwas schwach.

Fast gleichzeitig kam es ihnen und auch das Mädchen schluckte alles brav herunter, sie war wirklich gelehrig.

Jetzt war nur noch ein Junge übrig war, und als das Mädchen ihn bearbeiten wollte, hielt ich es zurück mit den Worten:

„ Und du, willst du denn gar nichts mehr? Er soll dich erst mal durch Lecken zum Orgasmus bringen.“

Die Idee fand bei allen Anklang und so sie legte sich mit dem Rücken auf den Tisch, rutschte mit dem Arsch bis zur Kante vor und fand zwei bereitwillige hilfsbereite Kerle, die ihre weit gespreizten Beine stützten. Dadurch hatten sie eine besonders gute Zuschauerposition.

Man sah sofort, daß ihre Möse am Überlaufen war, der Saft war ihr bereits die Beine herabgelaufen.

Tief tauchte der Junge seine Zunge in die nasse Spalte, schlürfte den Saft auf und brauchte gar nicht lange um das Mädchen zum Höhepunkt zu bringen. Sofort wurde der Glückliche durch den nächsten ersetzt, jeder wollte das genießen. Das Mädchen war am Ende so fertig, daß ich die letzte Nummer übernahm und so für einen gerechten Ausgleich sorgte.

Nun stellten wir uns, etwas verspätet, einander vor, besprachen noch ausführlich unsere Gefühle bei dieser spontanen Orgie, und ich lud Jutta und die Jungs für einen Montag in vier Wochen, der ein Feiertag war, zu uns nach Hause ein. Jonathan würde sich sicherlich freuen über einen solch geilen Besuch.

Pünktlich um 16 Uhr klingelte es, und als ich öffnete, waren es die drei Jungs, Jutta und noch ein Mädchen, das ich nicht kannte. Sabine, wie ich bald erfuhr.

Jonathan war noch nicht zu Hause, er kam erst später, und wußte nichts von der Verabredung, es sollte eine Überraschung sein.

Wir wärmten unsere gemeinsamen Erlebnisse wieder auf und Jutta erzählte, daß sie seit diesem Zeitpunkt dauernd zusammen wären . Sie vögelten ständig miteinander und seien immer auf der Suche nach neuen Abenteuern. Sabine habe sich ihnen angeschlossen, da sie ein supergeiles Mädchen sei, das alles mitmache und auch gute Ideen habe.

Sie wollte wissen, ob ich ihnen nicht ein paar neue Anregungen geben könne, ich habe ja wohl deutlich mehr Erfahrung als sie. Auch die Jungen und Sabine bedrängten mich, und so machte ich mir ein paar Gedanken, was ich diesen offensichtlich dem Sex verfallenen Gören noch beibringen könnte.

Nun bin ich ja ein Liebhaber der Kombination Sex und Essen, und um eine lustige Komponente ins Spiel zu bringen, beschloß ich, mit ihnen zur Einstimmung das Sahnespiel zu spielen. Es ist denkbar einfach, macht aber einen Riesenspaß, vor allem, wenn man zu mehreren ist.

Ich forderte alle auf, sich schon mal auszuziehen, ich käme bald wieder zurück, begab mich in die Küche, goß ich einen halben Liter Sahne in eine Schüssel, fügte etwas Zucker hinzu und schlug die Sahne anschließend steif.

Zurück im Wohnzimmer betrachtete ich mir erst einmal in Ruhe die inzwischen nackt herumlaufenden Besucher. Die Schwänze der Jungen kannte ich ja zur Genüge, aber völlig nackt hatte ich sie noch nicht gesehen.

Appetitlich, was da so durch die Gegend stolzierte. Bei allen dreien stand der Schwanz bereits auf Halbmast, die Stimmung war sexgeladen, eine gute Voraussetzung für die nächsten Stunden.

Auch die Mädchen schaute ich mir genauer an. Jutta, die ich ja bereits kannte, hatte ein hübsches Gesicht und einen üppigen Busen. Sie spazierte in ihren hochhackigen Schuhen durchs Wohnzimmer, inspizierte in typisch weiblicher Neugier meine Bücherregale, und ihr Busen schaukelte bei jedem Schritt verführerisch hin und her.

Sabine aber war eine wahre Schönheit.

Ihre Brust hatte einen formvollendeten Schwung, die Nippel standen ab und sahen aus wie reife Himbeeren, ihr flacher Bauch ging in einen glattrasierten Schambereich über und als sie sich umdrehte, konnte ich ihren wunderschönen ebenmäßigen Po bewundern.

Sofort beschloß ich, mit ihr heute noch mein Vergnügen zu haben, ich war zu diesem Zeitpunkt bereits auf den Geschmack gekommen und liebte den Sex mit Frauen ebensosehr wie den mit Männern.

Mittlerweile hatten alle meine Rückkehr bemerkt und sie umringten mich, neugierig nach der Schüssel schielend. Mit dem mitgebrachten Löffel verteilte ich einen Teil der Sahne auf die drei für heute noch unschuldigen Schwänze, die unter dieser Behandlung steil nach oben ragten.

Jeder bekam ein kleines Sahnehäubchen und wir mußten uns schier die Bäuche halten vor Lachen und Vergnügen über den lustigen Anblick.

Jutta, Sabine und ich schleckten anschließend mit Genuß die Riemen wieder sauber. Allerdings war es gar nicht so leicht, denn wir wurden immer wieder durch ulkige Sprüche der Jungs zum Lachen gebracht, vor allem, als Jutta auf die Idee kam, die Schwänze nicht mit dem Löffel zu verzieren, sondern sie einfach in die Schüssel zu tauchen.

Dies wiederholten wir noch einige Male, hörten jedoch auf, bevor die Schwänze explodierten, es handelte sich ja nur um eine Vorspeise.

Den Rest der Sahne verteilte ich anschließend auf die Mösen der beiden Mädchen, wobei ich einen Teil mit einem Spatel tief hineindrückte. Bei dieser Prozedur konnte ich mir Sabines Muschi in aller Ruhe genauer betrachten, und was ich sah, gefiel mir außerordentlich.

So schön zartrosa innen, und eine Lustknospe, die direkt zum Vernaschen aussah. Der äußere Rand der Schamlippen hatte einen dunklen Schimmer, das sah einfach hinreißend aus.

Als die Muschis hinreichend verziert waren, durften zwei der Jungs sie wieder säubern, und um an die letzten Reste heranzukommen, mußten sie sich schon anstrengen. Die beiden Mädchen halfen mit Kräften nach, indem sie die mittlerweile wieder fast flüssige Sahne herausdrückten. Die Kerle hatten keine Scheu vor der Sache, es versprach ganz nett zu werden mit ihnen.

Für die nächste Übung hatte ich einige Oliven aus der Küche mitgebracht, von denen je eine in die Möse der Mädchen eingeführt wurden. Durch die Vorbehandlung flutschten sie nur so hinein. Die Aufgabe bestand nun darin, sie durch Saugen und mit der Zunge wieder herauszuangeln.

Zur besseren Demonstration der Technik zeigte ich ihnen, wie ich es mir gedacht hatte. Ich kniete mich vor Sabines Muschi und mir lief schon das Wasser im Mund zusammen, bevor ich auch nur angefangen hatte. Ich legte meinen Mund über ihre Pflaume, begann ganz sanft zu saugen und ab und zu meine Zunge in sie hineinzuschieben. Sabine half mir, indem sie etwas preßte, und schon hatte ich die Olive im Mund, zeigte sie kurz den anderen und senkte dann meinen Mund wieder über ihre Möse.

Mit meiner Zunge schob ich sie wieder hinein, und schon bald hatte es sich richtig eingespielt, die Olive wanderte zwischen meinem Mund und ihrer Muschi hin und her. Sabines Aroma war überwältigend, und ich konnte fast nicht wieder aufhören.

Dann durften aber auch die Jungen üben, ich schob mir ebenfalls eine Olive in den Lustkanal und schon bald hatten alle den Bogen heraus. Thomas, der sich an meiner Muschi zu schaffen machte und die Olive wandern ließ, war ein ganz Findiger. Während er mit seiner Zunge in meiner Höhle stocherte, stimulierte er mit dem Daumen meinen Kitzler, und ich stand fortwährend kurz vor einem Orgasmus.

Daß Essen und Sex zusammengehören, hatten sie jetzt verstanden, und zur Einstimmung auf das Folgende hielt ich eine kleine Vorrede.

„Meist wird im Zusammenhang mit Sex hauptsächlich von Sperma und explodierenden Schwänzen geredet , und ein wesentlicher Teil des Sexuallebens konzentriert sich darauf. Dabei können auch die meisten Frauen abspritzen, oder vielmehr können sie es lernen.

Von Jutta und Sabine weiß ich es ja nicht, aber ich selbst kann es ganz leicht, und mengenmäßig übertrifft das jede Ejakulation. Bei mir ist das alles eine Frage der Stellung. Ich werde es euch mal vorführen.“

Kai, der Junge mit dem dicksten Schwanz sollte mich bedienen. Wir gingen ins Schlafzimmer und er legte sich nach meiner Anweisung im Bett auf den Rücken. Mit einigen Wichsbewegungen brachte ich seinen Schwanz auf Vordermann, und unter den lüsternen Blicken der Zuschauer setzte ich mich auf seinen strammen Pimmel, das Gesicht seinen Füßen zugewandt, und als sein Speer vollständig in meiner feuchten Grotte verschwunden war, begann ich auf ihm zu reiten.

Ich bat ihn inständig, seine Eja so lange wie möglich zurückzuhalten, sonst müßten wir die Vorstellung von vorne beginnen.

In dieser Stellung passiert es bei mir von ganz alleine, ich muß nur loslassen. Bei jedem Schub nach vorne spritze ich so stark, daß der Mösensaft in einem Strahl herausschießt.

Wir hatten kaum begonnen, da ging es auch schon los. Die Zuschauer kamen ganz dicht heran und schauten es sich aus größtmöglicher Nähe an.

Als ich ihnen dann noch unter Stöhnen erklärte, daß es irre geil sei, diesen Saft zu schlürfen, und es auch noch vormachte, indem ich die hohle Hand unterhielt, einen ordentlichen Spritzer auffing und aufschlürfte, da hielt einer nach dem anderen seine Hand drunter und leckte sie wieder sauber.

Ich liebe diesen salzigen und einmaligen Geschmack ebenso sehr wie den von frischem Männersaft, und auch die anderen zeigten sich begeistert. Als Sabine dran war und die Hand zum Mund führte, kam es mir mit aller Macht, durch die Kontraktionen kam es auch Kai, und er füllte meine Muschi mit seinem Saft.

„Für Kai gibt es gleich das Allerbeste: Mösensaft mit Sperma“

bereitete ich ihn vor, rutschte von seinem erschlaffenden Schwanz mit meiner wohlgefüllten Muschi über seine Brust zum Gesicht und gab ihm reichlich zurück, was er mir geschenkt hatte.

Ich weiß nicht, ob er das vorher schon kannte, jedenfalls wollte er sich vor seinen Freunden nicht blamieren und schleckte gekonnt meine Muschi aus, während ich mit dem Mund seinen Kleinen wieder auf Vordermann brachte, auch ich konnte so unser doppeltes Aroma genießen.

Diese Vorführung war nach aller Geschmack und die Stimmung war total angeheizt. Ich erklärte:

“ Es gibt noch eine zweite Stellung, bei der ich sofort abspritze, die will ich euch nicht vorenthalten. Ihr Mädels könnt mal selbst bei euch damit herumexperimentieren, ihr müßt dabei nur loslassen, dann gelingt es den meisten.“

Ich bat Sabine, für diesmal meine Partnerin zu sein. Ich legte mich auf den Rücken, und auf meine Anweisung hin legte sich Sabine zwischen meine angewinkelten und leicht auseinanderfallenden Beine, nahm mit der linken Hand meinen Kitzler mit etwas Druck zwischen Daumen und Zeigefinger, steckte den rechten Zeigefinger in meine Muschi und drückte ihn recht stark nach unten.

Als sie dann mit ihrer weichen Zunge begann, ganz langsam den hervorstehenden Kitzler zu lecken, spritzte bei jedem festen Druck des Zeigefingers nach unten ein Strahl heißer Flüssigkeit aus mir heraus, den Sabine mit großem Genuß, wie man aus den Geräuschen schließen konnte, aufschlürfte.

Marco, der bisher noch nicht abgespritzt hatte, schob seine Nudel in meinen Mund und ich ließ es mir wohl gehen, genoß Sabines Fingerfertigkeit, ihr Zungenspiel und schlotzte mit Hingabe an Marcos Lanze.

Genau zu diesem Zeitpunkt öffnete sich die Türe und Jonathan kam herein, völlig unvorbereitet auf den Anblick, der sich ihm bot.

Sofort kam eine Unruhe auf, keiner wußte so recht, wie es jetzt weitergehen sollte, meine Besucher wußten nicht, wer da vor ihnen stand, und Jonathan war so perplex, daß er kein Wort hervorbrachte. Nur Sabine, die in ihrem Enthusiasmus gar nichts mitbekommen hatte, saugte fleißig weiter an meiner Möse.

Ich nahm kurz Marcos Schwanz aus dem Mund und stellte vor:

„Leute, das ist mein lieber Mann Jonathan, er wird sich freuen, euch alle kennenzulernen. Und jetzt macht weiter, er ist ein begeisterter Zuschauer, der es liebt, wenn sein Frauchen verwöhnt wird. Komm Liebling, setz dich dort in den Sessel und genieße meine Lust.“

Marcos Schwanz hatte vor lauter Schreck einiges an Härte verloren, aber kaum hatte ich ihn mir wieder zwischen die Kiefer geschoben, da spuckte er auch schon los. Daß uns mein Mann zusah, hatte ihn wohl besonders auf Touren gebracht. Ich schmatzte alles herunter und als es mir dann selber kam, überschwemmte ich Sabine mit meinen Säften.

Direkt neben uns versuchten Kai und Thomas bei Jutta die richtige Stellung zu finden, in der sie abspritzen würde.

Wir experimentierten noch den ganzen Abend und auch Jonathan kam auf seine Kosten.

Als wir nach langer Zeit endlich genug hatten, ließ ich uns vom Pizzaservice für jeden eine Pizza kommen und wir plünderten Jonathans Weinkeller.

Wir haben uns noch oft getroffen, und zu Sabine habe ich noch heute die denkbar beste Beziehung, obwohl sie verheiratet ist, und ihr Mann davon gar nichts weiß.



Ein Netzfund
Die  Geschichte ist nicht von mir geschrieben.  Wenn bekannt, nenne ich den Autor.