Ich muß gestehen, daß ich noch nie so aufgeregt war wie heute, hier im Auto mit meinem Mann auf der Fahrt in ein ziemlich bizarres Abenteuer. Vor einer Woche hatte er mich überredet, bei einem Paar für einen Tag als Hausmädchen zu arbeiten. Diese Eröffnung kam nicht überraschend, da er mich schon vorher beim Sex mit kleinen Geschichten in dieser Richtung besonders geil gemacht hatte. Er merkte schnell das ich bei diesen Geschichten immer besonders schnell feucht wurde und kam. Doch nun hatte er ernst gemacht und ein Treffen mit einem Paar arrangiert, das mich für ein kleines Taschengeld anstellen würde. Zunächst war ich etwas sauer, das er ohne mein Wissen solche Absprachen traf aber schon bald ging, schon nur bei dem Gedanken an ein solches Abenteuer, meine Fantasie mit mir durch. Heute war es soweit und gegen zwei Uhr fuhren wir zu meiner neuen Anstellung. Ich wußte nur das meine beiden Herrschaften Mitte 30 waren und in einer Luxusvilla irgendwo nördlich von uns wohnten. Während der Fahrt war ich vor Geilheit und Angst davor, was mich erwartete hin und hergerissen. Unsere Vorgaben sah so aus , das mein Mann mich abgeben und kurz bleiben würde und mich danach allein bei meinen neuen Herrschaften lassen würde. Als wir endlich da waren hätte ich ihn am liebsten gebeten umzukehren, aber er hatte mich schon während der Fahrt dauern unter mein Höschen gefaßt und mich damit ganz scharf gemacht, so das sich alles in mir nach einer Entspannung sehnte. Es war nun schwer irgendwelche rationale Entscheidungen zu treffen. Nach einigem Suchen fanden wir die Villa meiner neuen Dienstherren und bogen langsam in den Hof ein . Es wahr eine große schöne Villa mit einem wilden Garten in dem ich auf der Stelle gerne spazieren gegangen wäre. Aber meine Gedanken schwirrten durcheinander und mein Körper war so aufgegeilt das ich mich auf dem Sitz winden mußte. Schnell vergaß ich die äußere Schönheit und begab mich wieder in die Reise in mein inneres, wo die mächtige Kraft der Lust mich wieder in ihren Besitz nahm. Mein Mann hielt an und wir schauten uns noch einmal lange an. Dann gab er mir zu verstehen das nun es los gehen sollte . Wir verließen den Wagen und gingen zur Tür und klingelten. Er gab mir noch einen Klaps auf meinen Po und schon bald meldete sich eine Frauenstimme an der Sprechanlage. Wir gaben uns zu erkennen und die Tür wurde geöffnet. Wenig später stand eine recht stattlich aussehende Frau vor mir , die ich nicht unsympathisch fand. Sie begrüßte uns freundlich und führte uns in ihr Wohnzimmer. Dort wartete Ihr Mann , der uns ebenfalls begrüßte und mich unverhohlen von oben bis unten musterte. Er bat uns sich zu setzen und begann einen kleinen unverbindlichen Smalltalk über die Anreise. Ich merkte dabei wie es in allen brodelte und eine starke Spannung im Raum war. Aber es dauerte eine Weile bis das Eis gebrochen war und wir zum eigentlichen Thema kamen. Mein Mann stellte mich den Herrschaften vor. Ich entkleidete mich und mußte mich längs auf das Sofa knien. Er bat den Mann heranzukommen und ließ ihn meine Brüste streicheln und erklärte, daß sie ab jetzt frei über mich verfügen könnten. Falls ich nicht gehorchen würde könnten sie mich ruhig auch mal mit Schlägen auf meinen Hintern gefügig machen. Er gab aber auch zu verstehen, das er davon ausgehe, das dies wohl nicht nötig sein werde. Der Mann prüfte meinen Körper wirklich ausführlich und steckte dabei auch seine Finger in meine Möse und prüfte nach ob ich geil war. Zufrieden registrierten seine feuchten Finger wie es in mir aussah. Mit einem kleinen Klaps auf meinen Po beendete er seine Inspektion und gab mir zu verstehen, das er erwartete, das ich meine Arbeiten gut mache. Mit einem weiteren Klaps verlangte er von mir dies zu bestätigen und in künftig mit Respekt und gehorsam zu begegnen. Ich tat dies und das unterschwellige Stöhnen in meiner Stimme machte ihn zufrieden Dann bat mich die Frau meine Kleider zu nehmen und mit ihr zu kommen. Mein Mann blieb zurück und unterhielt sich mit dem Herr des Hauses. Ich mußte mit meiner neune Herrin gehen und sie führte mich in ein Zimmer mit einem großen Bett auf dem eine Dienstmädchenkluft lag. Sie teilte mit mit, das dies mein Zimmer sei und gebat mir die Arbeitskleidung anzuziehen. Ich zog mich aus und sie beobachtete mich aufmerksam beim anziehen meiner neuen Kleidung. Dabei stellte sie befriedigt fest, das ich rasiert war. Die Kleidung bestand aus Strapsen und dünnen Strümpfen mit einer Naht, die sich an meinen langen Beine entlang zog. Jeder der mich ansehen würde mußte unwillkürlich dem Lauf der Naht folgen. Der Rock war extrem kurz und ich spürte das damit meine glattrasierte Möse immer zu leicht zu sehen sein würde. Ein Höschen war offensichtlich nicht vorgesehen. Exterm hohe Pömps hielten mein Ärschen in die Höhe und würden sicherlich jedem, der mich so sah, meine Bereitschaft mich hinzugeben recht deutlich machen. Der BH bedeckte nur die Hälfte meiner Brüste und ein hauchdünnes enges durchsichtiges Hemd darüber lies meine Konturen darunter schemenhaft erahnen. Ein weißes Schürzchen und eine Spitzenschleife im Haar rundeten den Eindruck ab , den meine Herrschaften von mir haben wollten. Alles paßte so gut, das ich annehmen mußte mein Mann habe an der Auswahl der Bekleidung mitgewirkt. Nun war ich Freiwild und hatte die Bestimmung was mit meinem Körper geschehen durfte abgegeben. Als ich fertig war näherte sich meine Herrin und griff mir zwischen die Beine. Sie spürte durch die Feuchtigkeit meiner Möse und die Schwellung meiner Schamlippen was die Aktion in mir auslöste. Sie drückte mich zu Boden und preßte mich an ihre ebenfalls feuchte Möse. Erstmals roch ich den intensiven Geruch einer Frau, der mich schwindlig werden lies. Sie gab mir Anweisungen und ich mußte ihre Ritze mit meiner Zunge öffnen und ausschlecken. Es war eher als Demutsgeste als zur Aufforderung nach mehr gemeint , denn schon bald führte sie mich in die Küche in der einige Leckereien lagen und forderte mich auf uns Kaffe zu servieren. Sie verlies mich und ich begann alles vorzubereiten. Als ich ins Wohnzimmer kam um den Kaffeetisch zu decken merkte ich die Blicke meiner Herrschaften und meines Mannes auf mir ruhen. Noch hatte ich Schwierigkeiten mich mit den hohen Pumps zu bewegen, aber meine vermeintliche Unbeholfenheit schien zumindest den beiden Männern im Raum zu gefallen die Ihre Blicke nicht von mir lassen konnten. Während ich die Sachen hereinbrachte und den Anwesenden servierte hörte ich Bruchstückhaft, wie sie sich über mich unterhielten und die intimen Details, die mein Mann preisgab trieben mir die Schamesröte ins Gesicht. Aber es war auch schwer mich auf alles zu konzentrieren, alles richtig zu servieren und gleichzeitig innerlich zitternd vor Geilheit zu sein. Meine Möse fühlte sich geschwollen und weit geöffnet an und verströmte verlockende Düfte, die sich entlang meiner Wege ausbreiteten. Wenn ich jemanden zu nahe kam spürte ich immer wieder wie sich Hände an meiner Körperteilen zu schaffen machten und allein in der Küche mußte ich mir immer wieder zwischen die Beine fassen um der innerlichen Spannung etwas entgegenzusetzen. Irgendwann war die Kaffeerunde zu Ende und ich begann den Tisch abzuräumen. Mein Mann machte Anstalten zu gehen. Ich begann ängstlich zu werden, da ich ab dann auf mich allein gestellt sein würde. Als er dann ging kam er noch einmal zu mir und flüsterte mir ins Ohr wie sehr er mich Liebe und sich freue, das ich das Spiel mitmachen würde. Laut und für alle hörbar sagte er dann, daß er von mir Erwarte, das ich meinen Herrschaften gute Arbeit leiste und er keine Klagen hören wolle. Dann war er weg und ich allein. Meine Herrin gab mir noch verschiedene Anweisungen und ich räumte das Geschirr weg. Die Herrschaften machten es sich nun bequem und schauten mir bei der Arbeit zu . In meiner Aufgeregtheit fiel mir eine Tasse hin und zerbrach auf dem Boden. Ein Rest Kaffee ergoß sich über den Teppich. Meine Herrschaften schienen zum Glück nicht sonderlich erbost zu sein, sondern warteten eher gespannt darauf was nun passieren würde. Ich holte Besen, Schaufel und ein Tuch und kniete mich auf den Boden. Mein ohnehin enges Röckchen rutschte hoch und legte meine Möse vollends frei. Mein für diese Aufgabe ungeeignetes Schuhwerk zwang mich dabei zu allem Überfluß, diese auch noch richtig in die Luft zu strecken. Ich fühlte mich nackt und angreifbar. Dem Herrn des Hauses schein dies jedoch zu gefallen. Forderte er mich doch auf mein Hinterteil in seine Richtung zu strecken. Nun konnte ich ihn zwar nicht mehr sehen spürte aber um so mehr seine Präsenz und erahnte bildlich was sich hinter mir zusammenbraute. Diese Situation machte mich wieder extrem scharf . Es fiel mir schwer die Arbeit am Boden angemessen zu erledigen, was meinen Aufenthalt entsprechen verlängerte. Plötzlich spürte ich wie er ganz nah hinter mir war und meine Beine etwas auseinander schob. Ich schaute fragend in Richtung der Frau, aber die schaute weg von mir und statt dessen gebannt in Richtung ihres Mannes. Ich sah wie ihre Hand an zwischen ihren Beinen spielte. Der Mann spielte mit meiner geschwollenen Möse und gab sich viel Mühe meine feuchten Stellen auf meinen Schamlippen und zwischen meinen Beinen zu verteilen. Ich konnte jetzt nichts mehr tun und wartete nur noch keuchend darauf, das er mir seinen Schwanz hineinschob. Ich mußte nicht lange warten und spürte wir er langsam in mich wanderte. Ein Schauer lief durch meinen Körper als sich der Fremde Schwanz in mich bohrte. Der Mann begann mich fest an den Lenden zu packen und stieß seinen Schwanz mit zunächst langsamen und einfühlsamen, dann aber immer schnelleren und festeren Stößen in mich hinein. Dabei begann er auch immer lauter zu werden und zu keuchen. Manchmal tauchte ich aus diesem Meer der Geilheit an die Oberfläche und konnte sehen wie sich seine Frau bequem aufs Sofa gelegt hatte und sich die Muschi massierte. Irgendwann schoß etwas warmes in mich hinein und der Mann wurde ruhig . Seine Frau war offenbar schon vorher gekommen, denn sie stand neben mir und sagte in einem etwas schärferen Ton als ich bisher gewohnt war, das ich aufstehen und meine Arbeit weiter machen sollte. Schließlich sei ich ja zum Arbeiten und nicht zum Vergnügen hier. Ich stand schnell auf und mir stieg dabei die Schamesröte ins Gesicht. Hastig hob ich alles auf und brachte es in die Küche wo ich mich für einen Moment sicher und unbeobachtet fühlte. Als ich zurück kam war der Mann weg und nur meine Herrin saß auf dem Sofa. Sie warf einen Bösen Blick zwischen meine Beine, wo sich deutlich einige Flecken dessen abzeichneten, was mir ihr Mann eingespritzt hatte und mir jetzt gnadenlos aus meiner noch immer heißen Möse lief. Ich schämte mich schrecklich, aber sie gab mir keine Gelegenheit mich zu reinigen. Ich fühlte mich etwas schmutzig und wenn ich ohne ein Höschen durch einen etwas kühleren Teil des Hauses ging spürte ich wie die verdunstenden Anteile seines Samens mir die heißen blutgefüllten Schamlippen kühlten. Meine Herrin, mit der ich nun erst mal allein war wollte ein Bad nehmen und ich mußte alles vorbereiten. Sie schimpfte mich etwas, weil das Wasser noch zu heiß war und als sie in die Wanne eingestiegen war durfte ich sie Waschen. Besonders eine Reinigung ihrer Brüste und ihrer Scham war ihr wichtig. Ich nahm etwas Seife und rieb ihre wohlgeformten Brüste, die größer als meine waren ein. Ein eigenartiges Gefühl beschlich mich als ich ihre fülligen Brüste spürte , hatte ich doch bisher immer nur meine eigenen abgefaßt. Ich walkte sie und rieb ihre Brustwarzen und sie wurden Hart unter meiner Behandlung. Danach wusch ich ihr die Seife zärtlich wieder ab und spülte mit warmen Wasser immer wieder nach und merkte wie es ihr gefiel. Als Ihr Blick jedoch einmal kurz zwischen meine Beine fuhr und sie dabei wohl noch die Spuren ihres Mannes bemerkte befahl sie mir mich sofort in Ihrer Gegenwart zu reinigen. Wieder spürte ich diese eigenartige Spannung zwischen Scham , Erniedrigung und einem wohligem Kribbeln, das jede Auflehnung gegen diese Art der Behandlung sofort verflüchtigen ließ. Interessiert schaute sie mir dabei zu wie ich von den Spuren Ihres Mannes befreite. Instinktiv kroch in mir ein gewisses Gefühl des Triumphes auf, darüber das der Mann in mich und nicht in sie gespritzt hatte. Als sie dies offensichtlich bemerkte holte sie mich schnell auf den Boden zurück, indem sie mir befahl ihr endlich die Haare zu waschen. Bei dieser Gelegenheit schaute ich mir die Frau genauer an. Sie war älter als ich und gewiß nicht so hübsch. Trotzdem wirkte sie mit ihren ausgesprochen weiblichen Rundungen und kräftigen Becken anziehend. Ihr Gesicht und das war besonders wichtig, wirkte symphatisch und auch wenn sie öfters im Rahmen unseres Spiels die Gebieterin herauskehrte, merkte man ihr an, das sie nicht grausam oder sadistisch veranlagt war. Sie roch gut und ihre glatte geschmeidige Haut anzufassen und mit glatten seifigen Händen an ihr entlang zugleiten machte Spaß. Als ich sie zwischen den Beinen reinigen mußte hörte ich wie ihr Atem schwerer wurde und ich ging über den sowieso unnötigen Reinigungsprozeß hinaus und streichelte sie dort, wo es auch mir gefallen würde und spürte wie sie begann sich zu verflüssigen. Offenbar merkte sie , das es nicht ganz zu ihrer Rolle paßte, sich so unter mir gehen zu lassen und sie trug mir auf Handtücher zu holen und sie abzutrocknen. Ich tat wie befohlen holte und merkte wie ich beim stolzieren mit den Pumps immer sicherer wurde und schon begann beim Gehen schon einige Kunsttückchen mit meinem Ärschchen einzuüben. Sanft rieb ich sie ab und sie nahm mich mit in ihr Schlafzimmer. Dort mußte ich ihr die Haare kämmen und frisieren. Dabei begann sie an mir herumzuspielen und über meine Gänsehaut zwischen meinen Schenkeln zu streicheln. Während ich ihre Nägel lackierte und nach ihren Anweisungen verschiedene Kleidungsstücke aus den Schränken holen und wieder einordnen mußte fragte sie mich über intime Details aus die ich bereitwillig beantwortete. Unter anderem wollte sie wissen, wie ich einen Mann auf mich scharf mache und verschiedene Details darüber wie ich bei der Befriedigung sexueller Bedürfnisse vorgehen würde. Manchmal korrigierte sie mich und machte eigene Vorschläge wie es nach ihrer Meinung besser wäre. Dabei sprach sie in ziemlich derben Worten. Wenn ich ihr bei meinen Arbeiten, die ich für sie zu erledigen hatte zu nahe kam, spürte ich Ihren frischen Duft und kam mir selbst unsauber und verschwitzt vor. Am liebsten hätte ich auch ein Bad genommen aber die Gebieterin lies mir dazu keine Gelegenheit. Statt dessen zog sie mich irgendwann aufs Bett und begann meinen Körper zu erforschen. Dabei zog sie offenbar auch der Duft an, den ihr Mann an mir hinterlasen hatte und der sich mit meinem vermischt hatte. Ich spürte wie sie den Duft dort, wo er am intensivsten sein mußte förmlich in sich hineinsog. Dies machte sie offenbar noch lüsterner und ich spürte wie sie sich eng an mich zu pressen begann und mich dazu brachte ihre Möse zu reiben und mit meinem Mund ihre Brustwarzen zu liebkosen. Ich folgte willig ihren Anweisungen und machte sie richtig scharf. Dabei hoffte ich jetzt auch endlich kommen zu können, da mich jetzt alle Erlebnisse in diesem Haus immer in Hochspannung versetzt hatten , die Entladung mir aber bisher versagt blieb. Irgendwann konnte ich kaum noch denken und sie brachte mich dazu mich ihrer Möse zuzuwenden und sie zu liebkosen. Die Symmetrie unserer Position ließ zu, das auch sie meinen Schoß leckte. Die erste Begegnung mit ihrer Möse erinnerte mich an das beißen in eine reife Frucht und ihr Saft ergoß sich über meine Gesicht. Meine Zunge glitt in eine schlammige wohlschmeckende süße Pfütze. Ihre gleichzeitige Arbeit an meinem Kitzler schaltete die Welt ab und machte mich zum stöhnenden Stück Geilheit. Nur kurz hatte ich noch Angst, das sie nun die Reste ihres Mannes in mir schmecken könnte. Aber mir wurde klar, das ihr eher gefallen würde wie sich sein Geschmack mit meinen zu etwas neuen mischen würde auf das die offenbar süchtig war. Irgendwann kamen wir beide gleichzeitig. Glücklich über diese Form der Entspannung , Tränen in den Augen, japsten wir nach Luft und lachten und weinten. Irgendwann setzte sie wieder einen etwas strengeren Blick auf und sagte mir, das ich nun eine kleine Pause machen könnte und verschwand wortlos aus dem Raum. Ich nutzte die Gelegenheit und nahm ein Bad und legte mich danach zur Entspannung aufs Bett wo ich in einen kleinen süßen Schlaf sank. Als ich aufwachte hatte ich noch die Bilder von einigen wüsten Träumen in meinen Kopf die ich während des kurzen Schlafes gehabt hatte. Etwas verwirrt von einigen meiner nun entfesselten Fantasien wurde ich wieder richtig wach und dachte ein bißchen nach. Ich wußte jetzt das mein neuer Job mir Spaß machte. Draußen war es mittlerweile dämmrig geworden und ich machte das Licht an um mich in dem Zimmer etwas umzusehen. Erste jetzt bemerkte ich daß das Zimmer seltsam eingerichtet war. Auf einem Nachtisch standen zahlreiche Utensilien um Männer und Frauen Freude zu bereiten. Vor allem Vibratoren , Öl Handschellen und auch ein Peitsche. Auch lagen überall Kondome bereit. So etwa stellte ich mir das Zimmer einer Prostituierten in einem Bordell vor, wenn ich auch noch nie eines selbst gesehen hatte. Jetzt war ich selbst in so einem Zimmer.