Irgendwann klopfte meine Herrin an und kam ohne zu auf eine Antwort zu warten herein: „Es ist Zeit, daß du dich wieder bereit machst, wir werden bald Gäste bekommen.“ Etwas überstürzt machte ich mich fertig und ging die Treppe hinunter wo ich zur Überraschung bemerkte, das nun auch zwei weitere ziemlich leicht bekleidete Frauen anwesend waren, die sich frech auf den Sofas rekelten. Das Wohnzimmer war in eine Art Empfangsraum umgewandelt. Die beiden Frauen waren offensichtlich Prostituierte und grüßten mich freundlich und freuten sich augenscheinlich über ein neues Gesicht. Bevor ich mich groß mit ihnen Unterhalten konnte, zog mich die Frau des Hauses zu sich und klärte mich über meine neuen Aufgabe auf. Bald würden diverse Herren zu besuch kommen, die ich an der Tür in Empfang nehmen und dann in den Raum begleiten sollte. Dort sollte ich für ihr wohlbefinden sorgen und Getränke, die der Herr des Hauses an der Theke mixen würde verteilen. Zum Schluß deutete sie noch an das ich mich auch für weitere Verwendungszwecke bereit halten sollte. Schon bald klingele es und ich ging aufgeregt zur Tür. Dort öffnete ich einem Mann, etwa Mitte vierzig, der schick gekleidet war nicht schlecht aussah. Mein neuer Job begann mir zu gefallen und ich bat ihm mir zu folgen. Dabei begann ich ihm lasziv einige der Gehkunsttücke zu zeigen, die ich mir mittlerweile angewöhnt hatte. Ich konnte mir gut vorstellen wohin er jetzt schaute während er hinter mir herlief. Im Empfangsraum angekommen wurde er von den Herrschaften herzlich und mit Vornamen begrüßt und nahm auf einem Sofa platz. Meine Gebieterin wechselte einige Worte mit ihm und er bestellte nebenbei bei mir einen Drink. Dabei musterte mich der offensichtliche Stammgast aufmerksam. Auch er freute sich über neues Fleisch. Ich ging zu meinem Chef, den ich jetzt erstmals nachdem er mich vor einigen Stunden von hinten bespritzt hatte sah. Ich errötete leicht , auch weil mir mein Traum einfiel, den ich nun lieber nicht in Erfüllung gehen lassen wollte. Er schaute mich forsch an und gab mir ein Tablett mit einem Drink, den ich unserem ersten Gast servierte. Schon klingelte wieder und ich ging wieder zur Tür. Zwei jüngere Männer traten ein und machten sofort, nachdem ich sie eingelassen hatte, anzügliche Bemerkungen über mich. Bei all den Frechheiten zu denen diese Halbwüchsigen mir gegenüber hervortaten, gefiel mir trotzdem, das ich ihnen offensichtlich gefiel und sie mich für eine normale Nutte hielten. Ich lauschte in mich hinein und wieder schämte ich mich ein bißchen und kam mir wie freiwild vor. Meiner Möse schien diese bedenken nicht zu haben. Wieder ging ein kribbeln durch sie hindurch. Als ich in den Empfangsraum kam war die Stimmung schon gelöster als vorher und der erste Mann den ich empfangen hatte unterhielt sich bereits angeregt mit einem der Mädchen. Es schien als wären sie gute alte Bekannte. Die beiden Jungs hoben die Stimmung noch weiter an und während ich sie versorgte gesellte sich das andere Mädchen zu ihnen und sie begannen ohne umschweife an ihr herumzufummeln. Mich erregte was sich hier anzubahnen begann und als der erste Mann mit seinem Mädchen noch oben ging spürte ich so etwas wie Sehnsucht nun an ihrer Stelle zu sein. Die beiden Jungs machten sich unterdessen unverhohlen an dem zweiten Mädchen zu schaffen das zwischen ihnen saß und die Beine gespreizt in Richtung von je einem von Ihnen streckte. Ich hatte nun viel zu tun ihnen Getränke und sonstige Naschereinen zu bringen. Dabei gingen sie auch mir an die Wäsche. Ich schaute in Richtung des Hausherrn und er schüttelte den Kopf und teilte mir damit mit das ich mich hier raushalten solle. Stattessen gesellte sich jetzt seine Frau zu den Jungs und zog einen Teil der Aufmerksamkeit auf sich. Irgendwann schnappte ich auf das sie auch über Geld verhandelten und als sie sich offenbar handelseinig waren zogen das Mädchen mit meiner Gebieterin und den Jungs nach oben. Nun war ich mit meinem Arbeitgeber allein . Er teilte mir mit, das heute Abend wohl zwei Mädchen fehlten und es sein könne, das ich auch zum Einsatz kommen würde. Ich zuckte leicht zusammen und schaute etwas mißmutig drein, vielleicht mißmutiger als ich eigentlich war, denn in Gedanken war ich bereits mit den anderen nach oben gegangen. Wie auch immer deutete der Blick meines Herrn an, daß ich kaum eine Wahl hätte mich anders zu entscheiden. Schon bald klingelt es wieder und ich ging zur Tür. Mein Herr hinter der Theke warf mir einen vielsagenden Blick zu und ich wußte das meine Stunde jetzt gekommen war. Als ich öffnete erschrak ich zunächst, da ich in der Nacht nicht sofort erkannte das der neue Gast ein Schwarzer war. Was mich so erschrak war , daß ich zunächst nicht sein Gesicht sondern nur sein Zähne sehen konnte. Als ich ihn dann sah, lächelte er mich nett an und ich merkte das er ahnte was mich so erschreckt hatte. Irgendwie kam es mir vor , das er sich amüsierte ein weißes Mädchen in Dienstmädchenklamotten zu sehen. Wieder kam in mir diese Gefühl aus Scham und Geilheit hoch und plötzlich fiel mir wieder ein welche Rolle ich diesmal spielen sollte. Der Gedanke, das wenn alles nach den Wünschen meines Herrn ginge ich vielleicht in Kürze mit einem fremden Schwarzen vögeln wurde, ließ meine weiblichen Instinkte die Kontrolle übernehmen. Als ich vor ihm in den Empfangsbereich ging, legte ich alles was ich aufbieten konnte in die Bewegung meines Hinterns und stolzierte vor ihm her wie eine läufige Stute und leitete ihn zum Sofa. Mein Herr kam zur kurz Begrüßung und erinnerte mich mit seinem Blick noch einmal an meinen neuen Aufgabenbereich. Ich fragte den Besucher nach seinen Wünschen und brachte ihm etwas zu trinken. Er hatte eine sympathische tiefe Stimme und sprach in amerikanischem Akzent. Diesmal setzte ich mich zu unserem neuen Gast und begann ihn zu einem Gespräch zu animieren. Er war sehr redselig und während wir unsere Unterhaltung begannen brachte mein Herr mir ein Glas Sekt. Schon nach dem ersten Schluck spürte ich wie ich lockerer wurde und wie sich mein Unterleib zu erwärmen begann. Er erzählte, das er aus den Staaten käme und auf Geschäftsreise sei. Da ich auch einmal dort war begannen wir gemeinsame Orte aufzuzählen die mir einmal besucht haben. Als es wieder klingelte wollte ich schon aufspringen, doch mein Herr gebot mir bei unserem Gast zu bleiben und ging selbst zur Tür. Ich war nur kurz überrascht als er alleine zurückkam. Offenbar hatte er jemanden abgewimmelt, da sein Personal nun vollständig im Einsatz war. Während meiner Unterhaltung mit dem Gast rutschte ich unruhig auf dem Sofa hin und her und begann mich im anzunähern. Meine Möse rieb an dem Samtstoff des Sofas und ich hatte das Gefühl dort eine richtige Schleimspur zu hinterlassen. Auch der Schwarze rutschte immer unruhiger auf dem Sofa und begann mich anfangs vorsichtig aber dann immer eindeutiger anzufassen. Irgendwann saß ich auf seinem Schoß und wir unterhielten uns während wir uns in die tief Augen schauten. Ich spürte seinen immer härter werden Schwanz unter mir und schon bald fragte er mich ob ich mit ihm hochgehen möchte. Ich bejahte nahm in an der Hand und zog ihn hinter mir her. Als ich die Treppe vor ihm hochging drückte er mir von hinten die Hand zwischen meine Beine und wog mich nach oben. Ich nahm in mit in mein Zimmer und begann mich vor ihm auszuziehen. Doch das wollte er nicht. Offenbar geilte es Ihn auf mich in meiner Arbeitskleidung zu vögeln. Ich fragte ihn nach seinen Vorlieben, aber er wollte sich offenbar nicht festlegen. Statt dessen drückte er mich auf den Boden gab mir zu verstehen, das ich zunächst mal seine Hose öffnen sollte. Neugierig wie ich war, begann ich sofort ihm zu gehorchen und als ich den Reisverschluß öffnete, sprang mir sofort sein langer Schokoschwanz entgegen. Ich wurde fast betäubt von dem muffigen Geruch und sank etwas nach vorne. Mein Mund war schon offen und ich saugte mich an ihm fest um nicht gegen ihn zu kippen. Sofort breitete sich ein fremdartiger Geschmack in meinem Mund aus und machte mich süchtig . Ich begann wie wild zu saugen und er schob sein Rohr immer tiefer in meinen Mund bis ich das panische Gefühl bekam daran zu ersticken. Ich ließ in frei und beschäftigte mich nun mit seinen Eiern. Dabei hielt ich mich an seinem langen Gerät wie an einer Stange fest. Irgendwann schob er mich aufs Bett, nahm men Beine weit auseinander und rutschte über mich. Sein langes Gerät schob sich in mich und ich wünschte er würde mich durchbohren. Ich schlang meine Beine und Arme um ihn und in einem Spiegel sah ich wie sich schwarzes und weißes Fleisch miteinander vermischten. Er begann mich sofort hart zu nehmen und ich fühlte mich wie eine Hündin die gerammelt wird. Das ganze wurde zur Ewigkeit und als ich dachte er würde kommen ging es nur eine Gang härter weiter. Wie ein Wurm wandte ich mich unter seinen Stößen und irgendwann kam ich und es war als würde ich in einem Meer aus Lust versinken. Ich schien ohnmächtig geworden zu sein, denn als ich aufwachte fand ich mich plötzlich auf dem Bett knieend wieder. Offenbar hatte er mich gedreht und bewunderte nun meine rasierte Möse . Er machte Anstalten in das weichgefickte Ding einzudringen und ich half ihm instinktiv durch geschickte Bewegungen meines Hinterns in mich hereinführen. Wieder begann er mich heftig zu nehmen und ich war nicht mehr als eine Stute die er begattete. Irgendwann , ich war inzwischen nur noch ein zuckendes Bündel, ergoß er sich in mir und erstarrte. Ich fiel wie eine reife Tomate von ihm ab, da mich bisher nur sein hartes Ding in der Luft gehalten hatte und lag danach völlig erschöpft und regungslos auf dem Bett. Aber er gab aber nicht auf. Er legte sich neben mich, mein Gesicht war dabei in Höhe seines tiefschwarzer Schwanz mit seiner rosa Eichel. Er ließ ihm mich ablecken und nahm mich noch zweimal bis ich im deutlich signalisierte das ich völlig erschöpft war. Er lies von mir ab. Nach einer kleinen Pause zogen wir uns an und gingen wieder nach unten. Etwas überrascht war ich das mein Mann auch an der Bar neben meinem Herrn saß und mich als ich vor meinem ersten Kunden her die Treppe runterging neugierig musterte. Ich ging davon aus, daß er wußte was ich gerade gemacht habe und meine Gefühle liefen etwas quer. Der Gast ging mir nach in Richtung Bar und tätschelte dabei meinen Hintern. Ich lies ihn allein und ging zu meinem Mann, der mir sagte das wir bald gehen würden. Ich sah ihm seine Neugier aufs Gesicht geschrieben. Trotzdem bat er mich meine Rolle noch ein bißchen weiterzuspielen. Neben mir zahlte der Schwarze meinem Herrn den Hurenlohn aus und verlies nicht viel später das Etablissement. Ich bediente die inzwischen zahlreicher gewordenen Gäste weiter. Inzwischen waren auch wieder zwei weitere Mädchen hinzugekommen. Immer wieder wurde ich bei meiner Arbeit an meinen empfindlichsten Stellen angegrapscht und angefaßt. Ab und zu ging ich auch zu meinem Mann, dem ich ansah wie ihn meine Arbeit erregte. Irgendwann nahm er mich zu sich und sagte mir, das er mit mir hochgehen wolle. Natürlich willigte ich sofort ein und ich führte ihn in mein Zimmer. Auf dem weg nach oben zeigte ich ihm was ich neues gelernt hatte und bewegte mein Ärschchen so wie er es von seiner kleinen Hure erwartete. Und ich hoffte , das er richtig scharf werden würde. Oben angekommen mußte ich mich aufs Bett knien und ihm meine Möse präsentieren. Nachdem ich vielen anderen gehört hatte, zwangen nun seine Instinkte ihn mich wieder in Besitz zu nehmen. Er lies sich von mir alles genau erzählen und rieb meine Möse dabei, so das es mir schwer fiel weiterzureden. Mit heftigen Schlägen auf meinen Po ernüchterte er mich immer wieder und brachte mich dazu weiterzuerzählen. Dabei eröffnete er mir, das er kurz nach meinem Kunden gekommen war und mich heimlich beobachtet hatte wie ich es mit ihm getrieben hatte. Nun ich erinnerte mich an einen Gast den mein Herr vermeintlich abgewiesen hatte als ich noch unten war und meinen Kunden animierte mit mir aufs Zimmer zu gehen. Er inspizierte mein Loch, meine Brüste ja meinen ganzen Körper auf Spuren, die meine Arbeit hinterlassen hatte. Mein Hurengeruch machte ihn geil und ich mußte seinen Schwanz verwöhnen. Dabei beschimpfte er mich mit groben Worten: „was ich doch für eine schlimme Hure sei und wie ich mich gehen habe lassen und das er gesehen habe wie ich es genossen habe von einem fremden gevögelt zu werden“ und wieder mischte sich in mir dieses eigenartige Gefühl aus Geilheit und Scham. Ich bat ihm meinen Körper als Wiedergutmachung an und er nahm ihn ohne Hemmungen. So hatte ich ihn noch nie erlebt. Er machte mit mir was er wollte und fragte mich nicht ob wir dieses oder jenes tun sollten. In diesem Moment war ich nicht seine Frau, sondern eine gekaufte Hure , die nur für sein Vergnügen da war. Sein Schwanz nahm mich in Besitz und er fickte mich wie es ihm gerade paßte, so als hätte er eine große Summe dafür bezahlt um das mit mir tun zu könne was ihm Spaß machte. Ich war soweit mir alles gefallen zu lasse und mein Körper war nur noch ein geiles animalisch zuckendes Bündel das nach Erlösung schrie. Ich kam zweimal kurz hintereinander und mein Möse zog sich dabei so stark zusammen, das es ihm offenbar beim zurückziehen seinen ganzen Saft entriß. Er spritze mir die Möse voll und ich spürte wie sich seine aufgestaute Geilheit in mir ausbreitete. Danach lies er mich seinen immer noch stark erregierten Schwanz sauberlecken. Beide waren wir so erschöpft das wir wie bewußtlos einschliefen und erst eine halbe Stunde später aufwachten. Danach lies er mich wieder meine Arbeitskleidung anziehen. Meine Kleider, die ich zum Antritt meiner Stelle mitgebracht hatte packte ich in eine Tüte. Wir gingen wieder runter. Ich durfte mich nicht waschen, so das mir seine Lust an den Beinen runterlief und ich dachte das dies nicht nur von ihm war. Auch mein Mund und meine Haare waren mit seinem Saft verklebt. Unten angekommen waren nur waren nur noch meine Herrschaften anwesend. Alle anderen waren anscheinend bei der Arbeit. Der Herr des Hauses teilte mir mit, das er fürs erste zufrieden mit meiner Arbeit gewesen wäre und beide verabschiedeten uns herzlich und sagten mir, das sie sich freuen würden mich hier wieder einmal zu beschäftigen. Ich sagte, daß ich mich melden würde, wußte aber in diesem Moment nicht genau ob dies wirklich geschehen würde. Als ich mit meinem Mann in die Nacht zu unserem Wagen ging, fühlte ich mich erst mal glücklich und frei zu entscheiden was ich als nächstes tun würde.