Als ich zurückkam war Gerd verschwunden und Annette wartete auf dem Sofa. Sie hatte bereits zwei Gläser mit Sekt gefüllt und diesmal lächelte sie mich an. „Na komm Kollegin trinken wir erstmal einen auf den Einstand.“ Ich lächelte zurück und setzte mich neben sie. Wir unterhielten uns ein bisschen über dies und das und schon hatte die Situation sich wieder entkrampft. Gerd hatte sie beauftragt mich im Haus einzuführen. Da noch keine Gäste da waren, hatten wir noch etwas Zeit. Im Grunde genommen war es einfach. Ich sollte mich am besten an der Bar oder beim Pool aufhalten und mir einen der Gäste angeln. Es hing am Ende von mir selbst ab, wie oft ich jemanden mit aufs Zimmer nahm. Anette schaffte nach ihren Angaben so 5 bis 6 an einem Abend. Wenn jemand mit aus Zimmer wollte bekam er von Gerd den Schlüssel, Handtücher, Kondome und Duschsachen und bezahlte dann in der Regel für eine halbe oder ganze Stunde. In der Regel waren die Gäste passabel, was am relativ hohen Preis und der Tatsache lag, das Gerd betrunkene und verwahrloste Leute erst gar nicht herein ließ. Er hatte herausgefunden, dass andere Gäste es nicht mochten, wenn ein Mädchen mit jemanden abstoßenden aufs Zimmer ging. Ich erinnerte mich an die Kamera an der Hintereingangstür. Sie empfahl mir ein paar Bikinis zu besorgen, denn es konnte schon passieren, dass die Klamotten mal nass - oder von Kunden, die frühzeitig abspritzen versaut wurden. Wenn ein Gast sich nicht an die Regel hielt, griff Gerd ein und beförderte diese Art von Kunden an die Luft. „Du hast ja gerade gemerkt wie er sich für diesen Service belohnen lässt“, sagte sie und lächelt mich vielsagend an. Übrigens anders als für ihn gilt die Regel, dass die Gäste nur mit Kondomen dürfen. Nach den einleitenden Erklärungen zeigte sie mir die Bar, ein Raum der an drei andere Räume angrenzte. Vor der Theke standen 7 Hocker und etwas zurück noch ein paar kleine Tische mit Sesseln und ein größerer Tisch mit einem Sofa. Dort saß auch eine andere Frau, die uns während sie an einem Cocktail schlürfte neugierig zuschaute und bei der mich Anette als neue Kollegin vorstellte. Sie hieß Doren und war Polin, konnte aber ganz gut deutsch, wenn auch in dem typischen polnischen Akzent. Bevor wir groß Informationen austauschen konnte, führte mich Anette aber erst einmal im Haus herum und zeigte mir den Pool, das „Wohnzimmer“ mit vielen Sofas und Bildschirmen auf denen Hardcore-Pornos liefen. Dann gingen wir eine Treppe hoch und sie zeigte mir meine Zimmer das im wesentlichen aus einem großen Bett bestand. In dem Raum gab es auch ein Badezimmer mit Toilette und Dusche und auf einem Nachtschränkchen stand ein Teller mit Kondomen, daneben Massageöl und Gleitmittel , sowie einige Dildos. Auch hier gab es einen Bildschirm auf dem Pornos zu sehen waren. Ich lass dich jetzt bisschen allein, damit du dich einrichtest und an dein Zimmer gewöhnst. Komm danach einfach runter. Ich denke bald kommen die ersten Gäste. Als sie verschwunden war, setzte ich mich aufs Bett und ließ die Eindrücke erst mal auf mich wirken. Zwischen der Anzeige und meinem Dienstantritt als Nutte lag nicht einmal ein ganzer Tag. Nun saß ich hier in einem Zimmer - meinem Arbeitsplatz - und bereitete mich auf meinen ersten Freier vor. Ich ordnete die Sachen etwas um, ließ die Dildos verschwinden und nahm mir vor wenn ich wieder kommen würde ein paar persönliche Sachen mitzubringen. In vertrauter Umgebung fickt es sich hoffentlich leichter, dachte ich sarkastisch. Als ich zurück nach unten kam, waren schon drei Gäste da. Gerd stand hinter der Bar und nickte mir freundlich zu und forderte mich auf mich an die Theke zu setzen. Ich sah Doren, die sich mit einem Gast an der Theke unterhielt und Anette, die gerade aufstand, offensichtlich um ihrem Gesprächspartner, der sich auf dem Sofa niedergelassen hatte, ein Getränk zu holen. Der dritte Gast saß neben mir an der Theke. Damit waren die Karten schon verteilt und ich schaute noch etwas verstohlen in seine Richtung. Er nahm den Ball sofort auf, rückte etwas näher an mich ran und sagte „Na du bist noch auf der Suche?“. Ich lächelte ihn an und nickte. Er gab mir seine Hand und stellte sich vor. Sein Name war Uwe. Er fragte mich was ich trinken möchte. Ich entschied mich für Champagner und schaute ihn mir etwas genauer an. Er war kräftig gebaut, hatte ein nettes Gesicht und schöne Hände. Ich war zufrieden und begann mich nun etwas entspannter auf den Hocker zu setzen, ergebend darauf wartend, wie es nun weitergehen würde. Während unserer folgenden Unterhaltung begann ich alle meine Körpersignale auf Verführung einzustellen und an Uwes Augen merkte ich dass es wirkte. Wie einfach das doch war. Während er redete und von sich erzählte, begann mich er mich anzufassen, schaute mir vielsagend in die Augen, streichelt mir über die Beine und benahm sich zunehmend besitzergreifend. Ich ließ ihn gewähren und öffnete leicht die Beine und wenn ich etwas sagte, ging ich nah an in ran, damit er meinen Duft spürte und merkte, das ich ganz offen für ihn bin. Als ein schönes Lied kam fragte er mich ob ich Lust hätte zu tanzen. Ich bejahte sofort und tat so als ob ich mir dies auch schon die ganze Zeit gewünscht hätte. Im Grunde genommen ging es nur darum. Die Männer holten sich für einen kurzen Moment die Fantasie von einem Rendezvous in Kurzfassung, mit der idealen Partnerin, die sofort auf jeden Wusch reagiert, mit der man am Ende im Bett landet und wenn es vorbei ist sich ohne Stress verabschieden konnte. Wir gingen ins Wohnzimmer zu der kleinen schummrigen Tanzfläche. Uwe zog mich sofort an sich, legte seine Hände auf meinen Hintern und drückte sich mit seinem bereits harten Schwanz fest an mich. Meine darauf folgenden kreisenden Beckenbewegungen machen ihn noch mutiger und er fuhr von hinten zwischen meine Beine und rieb an meiner Möse. Außerdem versuchte er mit mir zu knutschen was ich nicht ablehnte. Die Atmosphäre, das Lied, der Champagner und seine Hand ließen mich keinesfalls kalt, sondern verstärkten das geile Untergrundrauschen, das mich seit meinem Eintritt in das Etablissement befallen hatte und von dem mich Gerds Fick nur kurz befreit hatte. Ich schaute in Richtung Bar und bemerkte, dass Anette mit Ihrem Gast verschwunden war. Gerd wusch Gläser und schaute uns beim Tanzen zu und machte sich seine unergründlichen Gedanken. Doren knutsche mit ihrem Gast und blickte dabei ab und zu an ihm vorbei zu uns herüber. Das Lied war noch nicht zu Ende als Uwe mir ins Ohr flüsterte und fragte, ob wir nicht auf ein Zimmer gehen könnten. Ich fragte Ihn ob er schon mal hier war und die Regeln kenne. Er bejahte und sagte „ich gehe schon mal zum Gerd“. Als er zurückkam winkte er mit dem Schlüssel und meinte er habe das Zimmer für eine Stunde gemietet. Ich nahm ihn an der Hand und zog ihn Richtung Treppe. Auf einem Tisch lagen dort auch schon die Handtücher und Utensilien. Zum Glück kannte Uwe sich aus, sonst hätte ich die Sachen glatt vergessen. Ich ging vor Ihm die Treppe hoch und konnte fühlen wie sein Blick auf meinem Hintern ruhte. Ich versuchte die Stufen so zu nehmen, dass mein Hintern richtig geil vor ihm herwackelte. Auf dem Flur hörte ich aus Anettes Zimmer lautes Stöhnen und die Erregung über das was mir gleich bevorstand machte mir weiche Knie. Zum Glück hatte mich Uwe jetzt in den Arm genommen. Wir ereichten die Tür und gingen in das Zimmer. Dort drehte ich mich um zu Uwe, der mich wieder umschlang und sofort mein Höschen herunterzog. Ich ließ es mir gefallen und dirigierte ihn dabei in Richtung Bett. Gleichzeitig fingerte ich an seiner Hose herum und versuchte seinen Schwanz zu befreien. Als es mir gelang, beginne ich ihn sanft zu wichsen. Er griff nach meinen Brüsten und streichelte über meine Warzen. Dann versuchte er mich von meiner Bluse zu befreien und ich machte es ihm einfach. Nachdem ich nackt war ging ich in die Knie und versuchte ihn in den Mund zu bekommen. Während ich mit den Lippen seine Eichel zurückstreifte und meine Spucke verteilte spürte ich seinen salzig sauren Geschmack auf meiner Zunge. Er drückte seinen Schwanz tief in meinen Mund und ich roch den Moschusduft seiner Schambehaarung. Das Blut schoss in meine Möse und lies sie anschwellen. Nun fickte er meinen Mund und zu dem salzigen Geschmack mischten sich die in Tropfen abgesonderter Spermaflüssigkeit. Ich versuchte ihn ein wenig zu bremsen, aber er packte mich am Kopf und drückte mir seinen Schwanz immer weiter in mein rutschiges Mundloch. Dabei zog er sich weiter aus und nachdem wir beide endgültig nackt waren, holte er mich ganz zu sich, so dass wir längs nebeneinander lagen. Wir streichelten wir uns nun gegenseitig immer geiler. Dabei erzählte er was er alles scharf an mir fand und ich dankte es ihm indem ich alles was er wollte von mir zeigte. Während ich ihn wichste, fasste er mich überall da wo seine Hände hingelangen konnten an und streichelte mich sanft. Dann holte er mich wieder zu sich und küsste mich intensiv. Irgendwann drehte er mich auf den Rücken. Ich öffnete die Beine und lud Ihn ein mich zu besteigen. Ich suchte nach einem Kondom, riss die Packung auf und schob Ihm den Gummi langsam über den Schwanz und rieb ihn so hart wie es ging. Ich lag nun mit angezogenen Beinen vor ihm und erwartete dass er mich anfickte. Er nahm den geilen Anblick in sich auf und dann drückte er meine Beine noch weiter auseinander. Meine Schamlippen klafften auf und mein Loch öffnete sich so weit wie es ging. Nun zögerte er nicht mehr länger und ich merkte wie sein Schwanz an meinen Schamlippen auf und abglitt wie eine Schnecke auf ihrem Schleimpolster. Ich verdrehte die Augen vor Geilheit und als das Gefühl schon übermächtig zu werden drohte drückte er sich erlösend in mein Loch. Er wartete wieder einen Moment und der Reiz in mir schwoll wieder mächtig an. Dann begann er wie eine Lokomotive erst langsam dann immer schneller sich vor und zurückzuschieben. Ich streckte mein Beine in die Luft machte mich ganz auf und lies ihn arbeiten. Und er arbeitete wirklich hart, packte meinen Kopf dabei und zog ihn Richtung seiner Lippen und raubte mir die anschließend mit seiner Zunge die Luft. Ich spürte wie es warm und geil um mich herum und in mir wurde. Er tobte sich in mir aus, nahm dabei wenig Rücksicht darauf, ob es auch schön für mich sein könnte und er erreichte damit genau, dass es schön für mich war sein willenloses Spielzeug zu sein - der Grund dafür, dass er gerade seinen Verstand verlor. Ich stöhnte und schrie und Uwe näherte sich seinem Höhepunkt. Er röchelte und begann sich zu versteifen. Es war nun als würde ich von einer harten, festen Maschine bearbeitet. Eine Maschine, die außer Kontrolle geriet. Ich spürte plötzlich wie sich sein warmer Ausstoß in meinem Schoss verteilte. Dann ließ er sich auf mich fallen und ich roch seinen verschwitzen Männergeruch. Lange konnte ich sein Gewicht nicht aushalten, aber ich versuchte es so trotzdem so lange wie es ging zu genießen, auch wenn ich jetzt nicht mehr atmen konnte. Bevor die Panik in mir ausbrechen konnte, bewegte ich mich so, das er sich instinktiv von mir herunterrollte und neben mir zum liegen kam. Mein Körper war nass von seinem Schweiß. Ich streichelte ihn und berührte erneut seinen Schwanz, der sich aber erstmal verabschiedet hatte. Nach ein bisschen Smalltalk und Zärtlichkeit gingen wir unter die Dusche und ich rieb Ihn mit Seife ein, duschte und trocknete ihn ab und freute mich darüber, dass es mit meinem ersten Freier so reibungslos gelaufen war. Da die Stunde um war, schickte ich ihn wieder runter, nicht ohne mich mit einem sanften Kuss zu verabschieden. Ich machte mich frisch, brachte das Bett in Ordnung und wartete 10 Minuten. Dann war ich wieder bereit. Ich ging die Treppe herunter zur Bar, wo sich mittlerweile schon weitere Gäste eingefunden hatten. Auch Uwe stand an der Theke, trank ein Bier und redete mit zwei Gästen, die mich nun ebenfalls anstarrten. Offenbar hatte er ihnen von seinem Erlebnis mit mir erzählt und ich konnte ihren Blicken entnehmen, dass sie im Kopf schon ihre Schwänze in mich geschoben hatten. Wieder begann mich die Lust zu überwältigen. Ich dachte mir, wenn er schon für mich Werbung gemacht hat, will ich das auch ausnutzen. Ich ging zu Uwe und er stellte mich den beiden vor. So kamen wir schnell zur Sache.