Stockholm Wie jedes Jahr nahm ich mit zwei Freundinnen zur „Auszeit“ von unseren Männerbeziehungen. In der Regel irgendwo ans Meer, wo wir quatschten, tranken und unseren Spaß hatten. Männer spielten dabei immer nur eine Nebenrolle und die von uns, die Anfang mit irgendeinem Typ zu flirten wurde in der Regel von den anderen schief angesehen und meistens verlief dann auch die Sache im Sande. Schon bei den Vorbereitungen war mir klar diesmal das es diesmal alles ein bisschen anders werden könnte. Wie es der Zufall wollte waren sowohl meine Freundinnen Kirsten und Sabine als auch meine Wenigkeit dieses mal Single. Aufgrund Schilderungen von Freunden war es dieses Jahr das schwarze Meer, das wir uns ausgesucht hatten. Und sowohl Wetter als auch Ambiente erzeugten eine gute Stimmung, die wir abends auslassend in den Discos der Badeorte austanzten, keine von uns einem Flirt abgeneigt. Auf diese Weise lernten wir auch drei nette junge Russen kennen, mit denen wir ausgiebig tanzten und tranken. Bis heute weiß ich nicht wie es dann kam, dass wir am Ende mit Kopfschmerzen und Handschellen angekettet genebelt in einem fremden Bett erwachten. Es gab nur ein spärliches Licht und wir konnten nicht viel von unserer Umgebung erkennen. Im Hintergrund hörte ich Stimmen und es fiel mir immer noch schwer mich zu konzentrieren. Wahrscheinlich hatte man uns KO-Tropfen verabreicht, denn anders konnte ich mir diesen Filmriss nicht erklären. Ich lauschte und aus den Stimmen glaubte ich drei Männer herauszuhören. Ich versuchte meinen Kopf in Ihre Richtung zu drehen und im schwachen Lichtschein konnte ich Sie nun auch erkennen. Die drei Männer unterhielten sich auf russisch und obwohl ich sie nicht verstand war zu erkennen, dass sie darum feilschten wer wen von uns bekommen sollte. Ihre gierigen Blicke sprachen Bände. Ich versuchte mich vergeblich aus meiner misslichen Lage zu befreien und zu schreien. Aber die Handschellen und der Knebel taten Ihren Dienst. Als sie sich geeinigt hatten trat einer der Typen an mich heran und versuchte mich an den Beinen zu packen. Meine Tritte waren die Aufforderung an Ihn mich fester anzufassen. Er umfasste mich mit seinen Pranken um meine Fussknöchel und zog meine Beine auseinander. Aufgrund des Knebels waren meine Schreie nicht zu hören, doch trotzdem versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, weil es die mit der Umklammerung des Russen verbunden Schmerzen linderte. Der hatte meine Beine nun weit auseinander gezogen sich so dazwischen gedrängt, dass ich sie nicht mehr schließen konnte. Nun begann er an meinem Höschen herumzufingern. Offenbar ging es Ihm nicht schnell genug, denn plötzlich riss er es mir mit einem festen Ruck von Leib und ich lag schutzlos da. Er begann meine Muschi zu massieren und drang mit den Fingern in mich ein. Ich wusste was folgen sollte und versuchte mich auf die Seite zu drehen und wurde dabei an neben mir liegende Sabine gepresst. Ich merkte, dass sie Ihren Peiniger schon in sich hatte. Ich sah Ihre angezogenen nackten Beine und merkte wie sich ihr Körper in rhythmischen Stößen wand. Inzwischen hatte sich mein Peiniger aus seiner Hose befreit, denn ich spürte seinen harten Schwanz, der sich seinen Weg suchte. Ich konnte Ihn nicht sehen, denn ich lag auf der Seite an meine Freundin gepresst, etwa auf der Höhe ihrer Brüste die sich mittlerweile im Rhythmus der Stöße ihres Fickers bewegten. Ich konnte auch ihr Gesicht nicht sehen, hörte aber ihr ersticktes Stöhnen, das sich im Knebel austobte. Von Kirsten sah ich nichts, sie lag auch der anderen Bettseite. Ich konnte aber den Bauch Ihres Peinigers in wilden Fickbewegungen vor und zurückschnellen sehen. Mittlerweile begann sich der Schwanz des Typen, der mich ausgesucht hatte den Weg in mein Loch zu suchen. Komischerweise dachte ich in diesem Moment daran, wie ich das letzte mal gefickt worden bin und während der fremde Schwanz sich vortastete erwischte ich mich dabei wie ich ihm mein Ärschchen entgegendrängte. Es musste das Betäubungsmittel sein, was immer noch in mir wirkte, das die Abneigung und die Wut die sich in meinem Kopf breitmachte immer wieder durch das geile Gefühl austauschte, das sich zwischen meinen Beinen auszubreiten begann. Als er endlich in mir war und sich zu bewegen begann dauerte es nicht lange und mein Schreien mischte sich mit geilem Stöhnen. Ich vergass was hier eigentlich passierte und das Gestöhne und gejapse von Sabine und Kirsten taten Ihren Beitrag dazu. Irgendwann spürte ich etwas warmes in mich hineinspritzen und ärgerte mich über den Triumph den der Russe empfinden musste das ich Ihm beim rausziehen seines Schwanzes noch meinen Arsch entgegen drückte, so als hätte ich Ihn noch nicht genug bekommen. Offenbar quittierte er dies mit einem derben russischen Scherz in den die anderen mit rüdem lachen einstimmten. Der der Kirsten gefickt hatte kam um das Bett herum und beide unterhielten sich. Dabei fasste mich einer an und fingerte in meiner besamten Muschi herum. Um mich von dem geilen warmen Gefühl, das sich in meinem Unterleib breit machte abzulenken, versuchte ich zu sehen was mit Sabine los war. Ich konnte sehen, dass sie immer noch ziemlich hart gefickt wurde. Auf Ihrer Haut hatten sich Schweißperlen gebildet und Ihre Härchen standen steif ab, sie hatte Gänsehaut am ganzen Körper. Es schien ewig zu dauern bis der Russe kam und ich hoffte, dass sie es bald hinter sich hatte. Überraschenderweise begann aber ihr Körper zu zucken und ich wusste dass sie einen Orgasmus hatte. Danach ließ auch er von ihr ab und wir lagen wieder allein, gefesselt auf dem Bett. Alles roch intensiv nach Mann und unsere Löcher waren mit dem Samen der Fremden gefüllt. Ich konnte jetzt wieder Sabines Gesicht sehen, die mich entsetzt anstarrte. Von Kirsten sah ich nur die am Bett angeketteten Hände. Sie ließen sich wieder an Ihrem Tisch nieder und begannen zu trinken und zu johlen. Irgendwann hörte ich Schritte, die sich näherten. Die Tür ging auf und zwei weitere Männer traten ein. Einen von Ihnen kannte ich aus der Disco. Er sprach zunächst mit unseren Wächtern und trat dann an unser Lager und sprach in Deutsch mit uns: „Na ihr Fickstuten. Seid ihr schon mal kräftig eingeritten worden. Ich hoffe es hat euch gefallen, denn hier werden wir richtige Nutten aus euch machen. Ich weiß Ihr würdet jetzt hier rumschreien und kratzen wenn ich euch losbinde und den Knebel entferne. Ihr sollt jedoch wissen, dass es wenig Zweck hat hier den Aufstand zu proben. Wer nicht spurt, für den haben wir schon unsere Methoden“, schüchterte er uns ein. „Jetzt wollen wir doch mal genauer ansehen was wir uns da für Frischfleich geholt haben“, sprach der Anführer. Sofort trat der andere an die Seite des Bettes an der Kirsten lag und löste die Handschellen, packte sie am Arm und zog sie vom Bett. Sie wurde zunächst in Hündchenstellung vor den Anführer gezwungen. Einer der Russen, die uns gefickt hatten, spielte von hinten an Ihrer Möse herum und zwang sie mit klapsen auf den Hintern sich entsprechend zu präsentieren. Die anderen kamen hinzu und bildeten einen Halbkreis der in unsere Richtung geöffnet war, offenbar um uns schon mal auf das vorzubereiten, was uns bevorstand. Dann stellte sich der Anführer vor sie, so dass sie in etwa auf seinen Schritt schauen musste. Der andere drückte sie über den Rücken fest in die Hündchenstellung. Sag, dass du jetzt Sex haben möchtest!“ ordnete er an, worauf sie versuchte sich von Ihm abzuwenden. Er ohrfeigte sie und und sein Partner zog an Ihren Armen. „Ich will hören das du jetzt Sex haben möchtest „ schrie er sie nun an und sie erwiderte, Tränen in den Augen leise, „Ich möchte jetzt Sex haben.“ „Sag es lauter“, gab er sich nicht zufrieden. „Ich möchte jetzt Sex haben!“, sagte sie zwar schneller, jedoch ohne wirklich lauter zu werden, während er sie ein weiteres mal schlug. „ICH MÖCHTE JETZT SEX HABEN!!!“, flehte sie und ich war verblüfft über die Lautstärke ihrer Stimme mit einem Schuss Verbitterung. Dann wirst du mir jetzt meinen Schwanz lecken. Ich will jetzt sehen was du für Vorraussetzungen Ihr schon von Haus aus mitbringt. Sie musste seinen prallen dicken Schwanz aus der Hose auspacken und daran lutschen. Er sagte Ihr ganz genau, wie er es haben mochte Er wollte, daß sie ihn an der Eichel sauge und wie an einem Lolly lutsche. Dann musste sie den unteren Teil der Eichel ablecken und mit den Lippen die Vorhaut vor und zurückschieben. Wenn sie etwas nicht richtig machte gab ihr der andere einen festen Klaps auf ihren Hintern. Ansonsten streichelte er überraschend Sanft Ihre Möse. Dies schien auch eine Wirkung zu haben, was ich an den Bewegungen Ihres Hinterns sehen konnte. Und was ich sah, das sah nun ganz und gar nicht mehr nach Zwang aus, sondern nach Geilheit und Instinkt. Offenbar verstanden die Burschen ihr Handwerk. Auch der Anführer fickte sie nun immer mechanischer in den Mund und statt Anweisungen zu erteilen begann er zu stöhnen. Irgendwann schoss sein Samen in Kirstens Mund und in noch kleineren Schüben in ihr Gesicht. Sie hustete und versuchte den Schleim des Russen auszuspucken. Zwei Russen packten sie und brachten sie wieder zu uns aufs Bett. Nachdem sie wieder ans Bett gefesselt wurde war Sabine an der Reihe. Auch Sie wurde in Hundestellung gebracht und musste um Sex bitten. Dabei sollte sie fordernd mit Ihrem Hintern wackeln und Ihre Möse präsentieren. Der Begleiter des Anführers, den wir aus der Disco kannten, steckte ihr seinen Schwanz in die Möse und fickte sie durch. Währenddessen lies sich der Anführer von Ihr seinen Schwanz sauberlecken. Ich betrachtete alles wie in einem Film, war nicht Teil der schrecklichen Handlung. Sabine und Kirsten in dieser Situation zu sehen war neu und Erschreckend zugleich. Schon begann ich mich zu fragen was sie nun mit mir vorhatten. Ich wollte mich auf jeden Fall wehren und schreien und es nicht zulassen, das sie mich so behandelten. Als Sabine wieder angekettet wurde, war ich an der Reihe. Ich musste aufstehen und der Anführer zog mich an sich. Jetzt erst merkte ich wie groß er war. Er legte einen Arm um mich und mit seiner freien Hand begann er von hinten in meiner Möse herumzuwühlen. Das Sperma lief aus mir und er sagte Laut: „Die kleine Sau ist ganz naß“ und steckte mir seinen Finger in die Möse. Er drückte mich gleichzeitig fester an sich und ich roch eine Mischung aus Männerparfüm, und eine Mischung aus Kirsten und Sabine. Ich hatte immer noch die Bilder vor Augen wie beide gefickt wurden und das herumspielen an meiner Muschi machte mich geil. Ein Gefühl stieg von unten langsam auf nach oben. Meine Brustwarzen richteten sich auf. „Als er es bemerkte sagte er: „Du kommst mit, mit dir haben wir etwas spezielles vor.