Er sagte noch etwas zu den Russen und zerrte mich dann durch die Tür. Wir gingen einen Flur entlang, fuhren mit dem Lift ein paar Stockwerke. Unterwegs begegneten wir anderen Frauen, die ziemlich freizügig gekleidet herumliefen. Ich war nackt, doch niemand schien das besonders aufzufallen oder zu stören. Mein Begleiter ging dann auf eine Tür zu und öffnete sie und wir gingen in ein geräumiges Zimmer. Ich durfte mich auf die Bettkante setzen, während er die Tür abschloss und den Schlüssel an sich nahm. Er fragte mich ob ich bei Ihm bleiben wolle oder wieder zu den Russen gebracht werden wolle. Diese seien sicherlich noch in guter Laune und würden sich sicher schon auf mich freuen. Im Moment erschien es mir günstiger für mich bei ihm zu bleiben. Ich sagte es Ihm und er setzt sich in einen Sessel und gibt mir Anweisungen. Er zeigte mir die kleine Küche und ich musste für ihn etwas zu trinken holen und ihm eine Zigarette anzünden. Dann stehe ich wieder vor ihm. Meine Brustwarzen sind inzwischen ganz hart und man sieht sie deutlich durch die Bluse. Der Mann bemerkt dies. "Zeig mir mal deine Nippel", meint er herrisch. Ich zierte mich, wurde wahrscheinlich rot. Aber er besteht darauf. Er meint, ich sollte besser alle seine Anordnungen befolgen. Dazu hätte ich mich ja verpflichtet. Ich nahm meine Brüste in die Hände und knetete meine Brustwarzen während er mich gespannt beobachtete. Mir war dies höchst unangenehm und ich schämte mich schrecklich. Meine Nippel wurden trotzdem ganz hart und standen aufrecht empor. Er macht einen Finger nass und streicht damit über beide Warzen. Es ist fast nicht auszuhalten, meine Möse ist schon überschwemmt. Er sagte, das ihm meine Brüste gefallen und dann in etwas herrischerem Ton: "Dreh dich um und bück dich!" Ich tat ihm den Gefallen und musste dann auf seine Anordnung hin gebückter Haltung die Beine ganz weit auseinanderspreizen. Der Mann gab anerkennende, aber ordinäre Kommentare über meinen Hintern und meine Beine ab. Schließlich wollte er mein Arschloch sehen. Ich mußte meine Pobacken mit beiden Händen so weit wie möglich auseinander ziehen und noch näher an ihn heranrücken, damit er alles ganz genau sehen konnte. Meine Brustwarzen waren immer noch hart und meine Fotze so nass, dass mir der mit Sperma gemischte Saft der Russen an der Innenseite meiner Schenkeln herunterlief. Mit erstaunen bemerkte er das meine Möse zum Teil rasiert war. Von vorne betrachtet schaute sie ganz normal aus. Aber der interessantere Teil war glatt rasiert und durch das Fehlen der Haare wesentlich empfindlicher. Von hinten sah er wahrscheinlich nur die glatten geschwollenen Schamlippen. Er untersuchte mich ganz genau, steckte mir dabei jeden seiner Finger in mein Fotzenloch. Das ging aufgrund der vorherigen Besamung ganz leicht. Dann versuchte er, seinen Mittelfinger in mein Popoloch zu stecken. Es tat etwas weh. Nach einiger Zeit gelang es ihm. Ich will etwas sagen, aber er verbat es mir. Schließlich zog er seine Finger aus mir heraus und ich durfte mich aufrichten und umdrehen. Er stand ebenfalls auf und ich mußte ihm ins Badezimmer folgen, wo ich ihn entkleiden und seinen Schwanz und Hintern waschen mußte. Auch ich durfte mich nun endlich reinigen. Er half mir sogar dabei, rieb mich mit Duschgel ein und beschäftigte sich dabei vor allem mit meinen intimen Zonen. Er führte meine Hand zu seinem Schwanz und als ich Ihn in der Hand hielt begann ich Ihn automatisch zu wichsen. Ich wunderte mich darüber wie schnell ich vergessen hatte, was hier eigentlich geschah. Er strich mir mein nasses Haar aus dem Gesicht und küsst mich fordernd und mit einer Hand packte er in meine Muschi und rieb mich geil. Nachdem ich ihn und mich abgetrocknet hatte, gingen wir in das Schlafzimmer. Er setzte sich auf den Bettrand und ich mußte mich vor ihm niederknien und dabei die Beine auseinander halten. Dann sollte ich seinen steifen Schwanz lutschen und dabei genau seine Anweisungen befolgen. Wenn ich etwas nicht richtig machte, gab es einen Klaps auf meine klatschnasse Fotze. Ich bemühte mich wirklich, es ihm recht zu machen, aber trotzdem haute er mich immer wieder. Zwischendurch fingert er an meiner Möse herum, die dadurch wieder geil wurde. Er bemerkte es und verstand es das Gefühl zu steigern und damit zu spielen. Irgendwann brach jeglicher Widerstand in mir zusammen und ich zog ihn an mich, bot mich schamlos zum gefickt werden an, wichste seinen Schwanz. Er zögerte nicht lange, drehte mich auf den Rücken rammte sein riesiges Gerät in mich. Ich zog die Beine an, klammerte sie um ihn damit er so tief wie möglich in mich hineinstossen konnte. Ich versuchte zu sehen wie sein Schwanz in mir versank und spürte gleichzeitig wie er an meiner Gebärmutter anstößt, dachte an Schwängerung und Babies und merkte wie sich der innere Druck und die Spannung in mir erhöhte bis ich aufstöhnte und schrie um dann wieder durch seinen Rückzug erlöst zu werden. Er bohrt mir seine Zunge in den Mund und stößt auf keinen Widerstand. Ich lasse mich Küssen, versuche selbst so viel wie möglich von seinem Speichel zu erwischen. Er war nun ein Tier, dem ich hoffnungslos ausgeliefert war. Irgendwann schoss er mir seine volle Ladung in den Bauch. Wir lagen dann beide völlig erschöpft eine endlose Zeit auf seinem Bett und ich musste auch eine Zeit eingeschlafen sein. „Du musst jetzt zurück“, sagte er und forderte mich auf mit ihm zurückzugehen. Ich wollte nicht, aber sein Blick verriet mir das es in diesem Moment besser war nichts zusagen. Er führte mich zurück zu den beiden anderen, die mittlerweile auch Ihre Fesseln gelöst und den Knebel entfernt bekommen hatten. Mit einem Klaps auf meinen Hintern drängt er mich in den Raum und flüstert mir seinen Namen zu, Sergeij. Die Tür wird hinter uns verriegelt und wir sind allein. Sabine war völlig aufgelöst und wurde von Kirsten getröstet. Ich schämte in diesem Moment dafür, das ich auch noch Lust, dabei empfunden hatte, als Sergeij mich gefickt hatte. Ich setzte mich zu den beiden anderen aufs Bett und wir begannen fürchterlich zu weinen. Irgendwann müssen wir eingeschlafen sein, denn wir werden von der sich Laut öffnenden Tür geweckt. Zwei Männer waren eingetreten, Sergeij und einer den ich noch nicht gesehen hatte. „Na haben unsere neuen Stuten ausgeschlafen“, es wird Zeit euch bisschen in die Gepflogenheiten des Hauses einzuweihen.“, sagte er und grinste dreckig. Er machte uns unmissverständlich die Regeln im Haus klar. Es war ein Ort an dem sich Reiche und Einflussreiche Russen mit Ihren Geschäftspartnern vergnügten. In manchen Fällen wurden auch heimlich Fotos gemacht und Gefilmt um diese Geschäftspartner zu erpressen. Hier gab es viele Ex-KGBler und Russenmafia, Leute die gewohnt waren Ihre Ziele mit Gewalt zu erreichen, also Leute mit denen nicht zu Spaßen war. Er nahm uns jede Illusion hier zu entkommen. Das Gelände war riesig, und draußen liefen überall Posten mit Hunden herum. „Nachdem wir euch auf eure Aufgabe vorbereitet haben werdet ihr unseren Gästen in jeder Beziehung zur Verfügung stehen“, sagte er und schob nach, das wir gar nicht erst nach Auswegen suchen sollten. Sie hätten schon jede hier rumgekriegt. Je früher man sich auf das Leben hier einstelle desto angenehmer wird es, meinte er väterlich. Immerhin sei das hier kein billiger Puff sondern hier würden einflussreiche Leute verkehren, die ihren Spass haben wollen. „Das ist Victor“ sagte er und deutete auf den zweiten Mann, „der wird euch in die Gepflogenheiten des Hauses einweihen und auf euer neues Leben als Edelstuten vorbereiten“. Victor war kräftig gebaut und er hatte eine Menge Tätowierungen am Körper. „Ich erwarte keine Klagen“, sagte Sergeij zum Abschluss und ging dann. Überrascht nahm ich war das er mich noch einmal verstohlen anschaute Victor setzte sich auf einen Stuhl zündete eine Zigarette an und schaute uns lüstern an. Dann befahl er Sabine zu sich. Er sprach gebrochenes deutsch und alles was er sagte klang wie ein Befehl. Sabine musste sich nun ganz ausziehen und ich hatte den Eindruck, dass sie zitterte. Dann tastete er sie ab. Zunächst hob ihre Brüste, drückte an Ihnen und spielte an ihren Warzen herum. Als sie hart wurden quittierte er es mit einem spöttischen Lächeln und liess sie sich herumdrehen um an Ihrem Hintern heranzukommen. Sie musste Ihre Beine spreizen und er begann mit den Fingern ihre Schamlippen zu bearbeiten. Er blies den Qualm der Zigarette zwischen Ihre Beine und sah zu wie der Rauch sich teilweise auf Ihre Muschi legte und teilweise an Ihr emporstieg. Es war eine seltsame Szene meiner Freundin in dieser Situation zuzuschauen. Ich konnte meinen Blick jedoch nicht abwenden. Statt dessen und zu meinem befremden reagierte mein Körper als sei ich an Ihrer Stelle. Plötzlich und als hätte er meine Gedanken erraten schaute Victor zu uns beiden rüber und verlangte in scharfen Ton, das wir uns auf dem Rücken liegend für ihn sichtbar unsere Fotzen streicheln sollten. Aus Angst was geschehen würde wenn wir Ihm nicht gehorchten, kamen wir dem schnell nach. Das streicheln an meiner Muschi ließ mich irgendwann das Geschehen um Victor und Kirsten mit anderen Gefühlen aufnehmen. Mittlerweile hatte er sie dazu gebracht an seinem ebenfalls tätowierten und ziemlich monströsen Schwanz zu saugen. In meinem Kopf verstärkte sich in erschreckender Weise der Wunsch an Ihrer Stelle zu sein und dieser Wunsch bewegte meinen Unterleib hin und her. Auch Sabine schien es nicht besser zu gehen, bemerkte ich mit einem Blick nach rechts. Als Victor die Unruhe auf dem Bett bemerkte schickte er Kirsten zu uns zurück und forderte uns alle drei auf sich ihm im in Hündchenstellung zu präsentieren. Plötzlich war das Licht aus und ich hörte Schritte und Rascheln. Victors Stimme war noch zu hören und die zwang uns in Position zu bleiben. Das Rascheln wurde Lauter und rhythmischer und irgendwann begann, es neben mir immer Lauter zu stöhnen. Das muss Sabine gewesen sein. Dann hörte es auch wieder auf, nur ein leises Hecheln blieb im Raum. Da bemerkte ich wie sich eine Hand an meinem Hintern zu schaffen machte. Nachdem die Finger zufrieden festgestellt hatten das ich bereits Geil war drang Victors Schwanz in mich ein und begann mich zu ficken. Sein Schwanz war wirklich groß und jeder Stoss haute mich fast um. Er beugte sich weit über mich, hielt mich an meinen Brüsten fest und fickte mich wie eine Hündin. Ich begann zu stöhnen und Schreien und wartete darauf, das er seinen Samen in mich schoss. Doch plötzlich hörte er auf und verschwand. Wie schwer war es nun in Position zu bleiben. Ich sehnte mich nach irgendetwas das in mir steckte und sich bewegte. Ich wollte von irgendetwas gefickt, werden, sofort. Meine Enttäuschung ereichte Ihr Maximum als ich nun Kirsten stöhnen hörte. Nun war ich schon soweit, dass ich ihr den Fick nicht gönnte. Victor betrieb das Spiel mit dem Anficken in der Dunkelheit noch eine Weile und brach dann ab. Dann machte er das Licht wieder an und begann uns zu beschimpfen als Huren, Säue geile läufige Hündinnen und vieles unausprechbare mehr. Er nahm sich jede einzelne von uns vor und hatte etwas zu kritisieren. Einen zu fetten Arsch bei Sabine, zu kleine Titten bei Kirsten und zuviel Speck an den Hüften bei mir. Scham und Zorn stieg in mir auf. Zorn darauf, was sich dieser Typ anmaßen konnte und Scham darüber, so vor meinen Freundinnen bloßgestellt zu werden. Dann gab er uns Namen: Saustute für Sabine, Fotzenstute nannte er Kirsten und ich wurde ab diesem Moment zu seiner Arschstute. Dann gab er uns Aufträge. Ich musste mit der Saustute zum rasieren ins Bad, während er sich bisschen mit der Fotzenstute entspannen wollte. Ich ging mit Sabine ins Bad und wir suchten uns die notwendigen Utensilien zusammen. Zuerst begann ich Sabine mit Rasierschaum unter den Armen einzucremen und Ihre Haare vorsichtig mit dem gefundenen Nassrasierer abzuschneiden. Danach war Ihre Muschi dran. Ich hatte wahnsinnige Angst sie zu verletzen und ging entsprechend vorsichtig vor. Mittlerweile hörten wir heftiges Gestöhne aus dem Raum. Sabine drängte zur Eile, offenbar wollte sie wieder zurück in den Raum. Das Gestöhne wurde immer wilder und es fiel mir schwer die Klinge ruhig über ihre Schamlippen zu führen. Es gab kleine Wunden, aber Sabine schien nichts zu merken. Dann war ich dran. Unter den Armen war ich Ohnehin rasiert, so dass sie gleich loslegen konnte. Ich spürte den weichen Schaum und Sabines Finger die mein Geschlecht in die jeweils richtige Form drückten um die Klinge ansetzen zu können. Ich hörte Kirstens spitze hechelnden Schreie und Victors grunzendes Stöhnen und spürte die Kühle schamlose Offenheit meiner Möse. Als Sabine fertig war, beeilten wir uns wieder in den Raum zurück zu kommen. Ganz entspannt lag Kirsten mit Victor auf dem Bett und streichelte seinen Schwanz. „Na da kommen ja meine zwei anderen Stuten. Na los kommt schon aufs Bett. Wir legten uns zu den Beiden und Victor prüfte unsere rasierten Muschis. Wir mussten uns dabei so vor ihn legen, das er mit der Zunge prüfen konnte. Dann begann er abwechselnd unsere Möschen zu schlecken und war wohl zufrieden. Er schickte Kirsten ins Bad um sich ebenfalls zu rasieren und wir beide mussten seinen Schwanz hart lecken. „Mal sehen welche von euch beiden Stuten ich jetzt gleich noch ficke, die andere wird nur geil gemacht“, spornte er uns an Als er mir sein mittlerweile großes und steifes von Sabine vorgelecktes Prachtexemplar in den Mund schob begann ich wie wild zu blasen. Ihn in meinen Mund auf und ab zu schieben und mir dabei zu wünschen, das ich die Auserwählte sei. Um meinen Anspruch zu bestärken packte ich mir seine Eier und kraulte sie und leckte wenn er aus meinem Mund heraussprang auch an seinem Schaft entlang. Ich drehte mich so, das er meine rasierte Muschi sehen musste und versuchte sie so weit wie möglich zu öffnen und sie in rythmischen Bewegungen auf Ihn zuzubewegen. Ich weiß nicht was in mich gefahren war, aber ich wollte jetzt von Victor gefickt werden. Irgendwann hatte ich Ihn soweit. Er drehte mich auf den Rücken, drückte meine Beine hoch und setzte seinen Schwanz an. Als er in mich eindrang vergaß ich alles was passiert war und war Victors Stute. Er hatte mich soweit wie er wollte. Ich versuchte Ihn noch beim hin und herziehen seines Schwanzes mit meiner Muschi zu massieren und er dankte es mir in dem er röchelte und mich roh und wild durchfickte. Ich schrie vor Geilheit und wollte, das Sabine und Kirsten spürten wie sehr mir die Sache jetzt gefiel. Irgendwann kam ich, krallte mich dabei so fest ich konnte an Victor und spürte wie er seinen Saft in mir verspritzte. Als ich wieder zu mir kam war er weg und Sabine und Kirsten schauten mich böse an. Ich wusste selbst nicht was in mich gefahren war, das ich mich so hatte gehen lassen, aber die Aussicht unbefriedigt zu bleiben hatte mich verrückt gemacht. Um die beiden nicht noch weiter zu verärgern ging ich ins Bad um mich zu reinigen. Als ich zurückkam war Victor wieder zurück. er hatte uns Klamotten gebracht und forderte uns auf sie anzuziehen und uns geil zurecht zu machen. Es waren typische Nuttenklamotten: Hohe Schuhe, eine extrem knappe Stringhöschen, Push Ups und Strapse. Er zeigte uns einen Schrank mit verschiedenen Utensilien, Schmuck, Schminksachen, Parfums und alles sonst was dem Mann so gefällt. Victor schaute sich jede von uns genau an und gab uns Anweisungen wenn ihm etwas nicht gefiel. Auch die Art und Weise wie wir uns bewegten, welche Schritte wir machten und wie wir unseren Arsch bewegten war ihm wichtig. Unsere Körper waren jetzt sein Besitz und das nutzte er weidlich aus.