Vince setzte sich zu ihr, sah Carla an und nickte fragend in Richtung der Scheinwerfer, die die Bühne in gleißendes Licht tauchten. Sie lächelte nur. „Warten Sie´s ab. Es wird Ihnen gefallen. Manches jedenfalls. Holen Sie uns etwas zu trinken?“ Sie deutete zu einem der Männer, die am Buffet Getränke ausschenkten. Ihre Zugehörigkeit zum Service war an den weißen Shorts und den Baseball Caps zu erkennen. Vince war froh Carlas Gesellschaft eine Weile nicht genießen zu dürfen und ging zu den gedeckten Tischen an der Wand. Als er sich an der provisorischen Theke stehend umsah und eine Bedienung Sekt einschenkte, fiel ihm auf, dass der Anteil der Frauen im Saal ziemlich genau dem der Männer entsprach. Wahrscheinlich kam man hier nur als Paar hinein. Überhaupt war das durchschnittliche Alter sicher über dreißig, eher um die vierzig. Vincent hätte zu gerne gewusst, welchen Preis sie dafür gezahlt hatten zu dieser exklusiven Gesellschaft zu gehören. Ein paar Meter weiter standen mehrere Paare, die sich wohl schon besser kannten. Sie bildeten eine geschlossene Gruppe, die sich jetzt langsam Richtung Bühne bewegte. Locker verteilten sie sich wie Zuschauer um die hölzerne, quadratische Plattform. Vince nahm die gefüllten Gläser und wollte gerade zu Carla zurück gehen, als ihn eine Hand an der Schulter berührte. Dann nahm ihm eine schmale Frauenhand von der Seite eines der Sektgläser aus der Hand. Als er sich überrascht umdrehte, überrollte ihn eine heiße, aufregende Welle. Sein Herz schlug sofort einen Takt schneller. Vor ihm stand Sabina, gekleidet in einem hautengen Satinoverall, der ihre weiblichen Formen gekonnt betonte. Der Stoff war so durchsichtig, dass ihn ihre Nacktheit förmlich ansprang. Sie lächelte unschuldig, ihre Augen blitzten frech und sie leerte das Glas in einem Zug ohne den Blick von ihm zu lassen. Und es war genau dieser provokative, aggressive Blick, der ihn sofort aus der Bahn warf. Er sah, wie ihre Zunge langsam über ihre feuchten Lippen leckten und spürte, wie ihn ein heißer Schauer, der sich in seinem Schwanz zu konzentrieren schien, überzog. Zuerst brachte er keinen Ton heraus. Er wollte ihr so viele Fragen stellen, sie im Arm halten, doch dann wurde ihm klar, dass im Augenblick nur die Gegenwart, das Jetzt, zählte. Sie hatten sich seit Wochen nicht mehr gesehen und obwohl er die Fotos, die ihm Carla auf ihrem Schreibtisch präsentiert hatte, noch irgendwo in seinem Bewusstsein präsent hatte, waren sie plötzlich unwichtig. Vincent wollte vergessen. Vergessen und versuchen mit Sabina wieder glücklich zu werden. „Ich ...“, begann er, doch sie hob schnell die Hand und unterbrach ihn. „Nicht jetzt, bitte.“ Als sie seinen fragenden Blick sah, schüttelte sie fast unmerklich den Kopf, verzog ihren rot geschminkten Mund zu einem Lächeln und sah langsam an ihm herunter. Dann fasste sie ihn wieder an und Vince spürte wieder Sabinas Berührung. Er war nicht sofort in der Lage zu sagen wo ihre Hand seinen Körper traf, doch er hätte schreien können, als ihn die Erregung mit voller Wucht packte. Schwer atmend folgte er ihrem Blick an sich herunter und fühlte schon ihre feste, kühle Hand um seinen steil aufgerichteten Penis, der waagerecht und erregt aus seinem schwarzen Rahmen ragte. Er riss sich vom Anblick ihrer langsam wichsenden Bewegungen los, sah in ihr Gesicht und suchte ihre Augen in der Hoffnung, einen Blick von ihr aufzufangen. Doch Sabina nahm ihm das zweite Glas Sekt, ohne ihn anzusehen, schnell aus der Hand, ging in die Hocke, nippte daran und befreite mit geschicktem Griff seine Eier durch die schmale Öffnung der improvisierten Shorts. Jetzt hingen sie bizarr hinter dem steifen Schwanz aus der Hose heraus. Der Schlitz im Stoff war gerade groß genug, auch wenn es ein wenig spannte. Vince wusste nicht ob es an den Zuschauern oder möglicherweise daran lag, dass er Sabina schon lange nicht gesehen hatte, doch dies war mit Sicherheit die erregendste Situation, die er bisher erlebt hatte. Das Verlangen wogte in starken Wellen durch seinen Körper. Lutsch mich, schoss es ihm drängend durch den Kopf, du verfickte Sau, los, lutsch mich und er zog Sabina, die vor ihm hockte, mit geschlossenen Augen an seinen Körper. Durch die steigende Erregung fühlte er eine leichte Schwäche in seinen Beinen und Vince wünschte sich immer dringender Sabinas lutschenden Mund zu spüren. Doch sie massierte nur weiter seinen heißen, harten Schwanz und als Vince fast schon das Gefühl hatte, es nicht mehr aushalten zu können, blickte er kurz nach Unten auf die immer schneller und gekonnter wichsende Hand Sabinas. Sein Schwanz musste inzwischen hart wie Stein sein. Ohne es zu wollen sah er in seiner Erinnerung kurz das Foto vor sich. Dieses verdammt geile Foto, auf dem er gesehen hatte, wie ein fremder Schwanz Sabinas weichen Bauch bespritzt hatte. Die Erregung packte ihn noch heftiger. Langsam schloss er wieder er seine Lider, um sich dem unausweichlichen Gefühl hinzugeben, das in ihm wuchs. Dann war es soweit. Pulsierend schoss alles, was er hatte in ihre Hand. Mit letzter Kraft und einem Stöhnen bewegte er noch einmal ruckartig seine Lenden, dann rutschte sein halbsteifer Schwanz aus Sabinas nasser Hand. Sie wischte sie noch schnell an seinem Oberschenkel ab und kam wieder zu Vince hoch um ihn in Augenhöhe anzulächeln. Triumphierend hielt sie ihm das Glas hin. Es war tatsächlich wieder voll. Doch der Sekt hatte seine Durchsichtigkeit verloren. Weiße Schlieren durchzogen wie Fäden die perlende Flüssigkeit. Sabina steckte ihren rechten Zeigefinger hinein und rührte darin. Als er erkannte, was er sah, öffnete Vince fassungslos den Mund und sah, wie sich das Sperma langsam mit dem Sekt vermischte. Langsam zog er die Brauen zusammen und versuchte zu verstehen. Sabina hielt ihm das Glas hin und lächelte. „Wenn du mich willst …?“, war ihre einfache Frage und der Klang ihrer Stimme löste eine Kaskade unglaublicher Gefühle aus. Es war eine Mischung aus Geilheit, Verlangen und bedingungsloser Liebe. Plötzlich wurde ihm klar, wie sehr ihn der Gedanke, sie zu verlieren, quälte. Er musste mit ihr reden, ihr erklären, dass noch nicht alles vorbei war. Vince wollte das Glas, das sie ihm noch immer vors Gesicht hielt, nehmen, versuchen ihr zu erklären, wie er sich fühlte, doch bevor er etwas sagen konnte, hatte sie sich das Glas schon an den Mund gehoben und trank. Verzweifelt packte Vince mit aller Kraft ihren Arm und zog sie hart an sich. Ihre Blicke trafen sich. Für einen kurzen Augenblick roch er ihr intensives Parfum und den Alkohol mit dem Sperma, dann entwand er ihr kurzentschlossen das Glas und trank den Rest der trüben Flüssigkeit mit einem Schluck. Jetzt erst bemerkte er die Blicke der anderen, die sich neugierig um sie versammelt hatten. Eine der Frauen lachte laut auf eine vulgäre Art auf und eine andere flüsterte Sabina etwas ins Ohr. Sabina schüttelte den Kopf und nahm seine Hand. Etwas unendlich Zärtliches lag in ihrer Berührung. Ein Gefühl der Panik überrollte Vince plötzlich. Diese Situation überforderte ihn definitiv. Sabina stand vor ihm und er hatte nur noch den Wunsch mit ihr allein zu sein, den ganzen Abend zu reden und zu reden. Sie mussten weg hier! Fieberhaft überlegte er, wie er es schaffen konnte sie zu überreden schnell und unbemerkt mit ihm von hier zu verschwinden, als plötzlich Carla lächelnd vor ihnen stand. „Da habe ich wohl etwas verpasst“, sagte sie augenzwinkernd mit Blick auf das leere Glas in Vincents Hand. „Kommt, es hat schon begonnen.“ Sie küsste Sabina hastig, nahm ihre andere Hand und zog sie mit Vince in Richtung Bühne. Das Licht im Saal wurde ganz langsam aber merklich immer dunkler, bis nur noch eine schwache Notbeleuchtung zur Verfügung stand. Carla schob sich mühelos durch die Menge und als sie direkt am Rand des jetzt herunter gedrehten Scheinwerferlichts standen, erkannte Vince auf der mit Teppichen belegten Plattform ein Paar, das sich auf einer roten Decke im Schneidersitz gegenüber saß. Rings um sie herum lagen schwere, dicke Kissen und ein Kreis kleiner Teelichter schuf mit flackerndem Licht eine geheimnisvolle Atmosphäre. Der Mann war sicher ein paar Jahre jünger als Vincent, hatte lange, blonde Haare und trug die gleichen lächerlichen Shorts trug wie er, sein Penis ruhte entspannt auf seinen verschränkten Oberschenkeln. Seine Partnerin, die Vince etwas älter schätzte, war mit einem kurzen Rock und einem weiten Top bekleidet. Sie hielten sich an den Händen und hatten die Augen geschlossen. Nur ihre Finger bewegten sich unmerklich, sie wirkten wie Fühler, die zum ersten Mal forschend aufeinander trafen. Carla lachte leise und flüsterte Sabina ein paar Worte ins Ohr. Ganz kurz warf sie Vincent einen prüfenden Blick zu, dann sah sie wieder mit konzentriertem Blick auf die Bühne. Aus dem Hintergrund schwoll leise Musik, sie war nicht aufdringlich, untermalten eher den Augenblick. Vincent kannte die Melodie, es war eins der Lieder, die man aus dem Soundtrack eines bekannten Films kannte, die Orchesterversion. Der irisch klingende Unterton erinnerte ihn zuerst an Titanic, dann aber dominierten die Klänge eines Dudelsacks. Die beiden Akteure auf dem Teppich waren inzwischen dabei vorsichtig ihre Gesichter mit den Händen zu erkunden. Nach kurzer Zeit löste der blonde Mann seine Hände von ihren und zog ein Papier aus seiner Hose. Die Musik wurde leiser. Er faltete es auseinander und begann laut zu lesen. „Jasmin“, begann er mit unsicherer Stimme. „Du bist die Frau meines Lebens. Deine Augen, dein Körper verzaubern mich und ich werde immer bei dir sein. Wohin du gehst, werde auch ich gehen.“ Er ließ das Papier langsam sinken und eine kleine Pause entstand und nur die leisen Klänge des Lieds waren zu hören. Die Stille war fast fühlbar, doch ohne ein Zeichen endete die romantische Musik jäh und die Stimmung änderte sich plötzlich von einer auf die andere Sekunde. In die Augen des Mannes verengten sich und ein harter Zug umspielte seine Züge. Er zerknüllte das Papier und warf es in die Menge. „Und ich werde dir zeigen, dass du eine versaute Hure bist!“, stieß er mit gepresster Stimme hervor. Mit einem derben Stoß schleuderte er die Frau herum, sodass sie vor ihm auf den Bauch landete. Er hielt plötzlich ein langes, schwarzes Seil in den Händen, mit dem er geschickt ihre Hände auf den Rücken zusammen band. Aus den Lautsprechern dröhnte jetzt ein harter, schneller Rhythmus. Das kurze Röckchen der Frau rutschte hoch und Vincent sah kurz, dass sie darunter nur einen winzigen Slip trug. Er drehte sie mit einer schnellen Bewegung mit dem Rücken auf die Kissen und verharrte einen Moment mit seinem Gesicht über ihrem. Mit festem Blick starrte er in ihre Augen. Vincent erwartete, dass sie sich wehren oder jemand einschreiten würde, doch nichts geschah, im Gegenteil, alle schienen gespannt zu warten. Widerstandslos wie eine Puppe lag sie da und sah ihren Peiniger nur an. Nur ihre Augen schienen alles, was mit ihr geschah ergeben in sich aufzusaugen. Das ist ein Spiel, begriff Vince. Sie will es. Dieser Mann ist ihr überlegen und sie genießt es. Vince ließ seinen Blick über die umstehenden Zuschauer gleiten und sah, wie die Blitze einiger Fotoapparate zuckten und sich einige Herren an ihren Schritt fassten. Auch der Akteur hatte inzwischen ein erregtes Glied. Stolz ging er im Kreis um die am Boden liegende herum und die Menge unter sich auffordernd an. Dabei griff er von Zeit zu Zeit an seinem Schwanz. Als einer der Männer von Unten versuchte noch Oben zu klettern, wurde er von den anderen zurück gerissen. Doch die Rufe aus der Menge wurden immer deutlicher. „Leck sie“, dröhnte es lautstark von einem der Zuschauer. „Los, zeig ihre Fotze!“, forderte ein anderer. Der Blonde auf der Bühne hatte inzwischen seine Shorts ausgezogen und sah sich von Oben die Hilflosigkeit der Frau an. Mit harten Bewegungen wichste er seinen Schwanz. Seine Partnerin lag gefesselt auf dem Rücken vor ihm und spreizte ihre Beine soweit sie konnte. Dann kniete er sich vor seine Partnerin, hob ihre Beine an und zerriss mit einer Bewegung ihren Slip. Dann griff er unter ihre Pobacken, legte sich die langen Beine auf seine Schultern und drang mit konzentriert geschlossenen Augen in sie ein. Ihr Oberteil hatte er hochgezogen und die großen Brüste der Frau wippten im Takt seiner Stöße. Vince konnte von seiner Position aus zwar nicht jedes Detail des Akts sehen, doch er hatte einen guten Blick auf das Gesicht der Frau. Sie hatte den Mund geöffnet und mit jeder Bewegung stieß sie einen seufzenden Laut aus. Sabinas Hand lag immer noch in seiner und er spürte, dass sie den Druck mit jeder Minute verstärkte. Vince wusste nicht woran es lag, doch die Erregung des Paars, das sich direkt vor ihm liebte, ging nicht auf ihn über. Er nahm an, es lag daran, dass er nicht wusste, ob bald auch ihm ein Auftritt auf dieser Bühne blühte und welche Rolle Sabina und Carla wohl für ihn vorgesehen hatten. Und er war sich im Klaren, dass er es mit Sicherheit nicht fertig bringen würde, Sabina auf diese Weise zu erniedrigen. Der Sex, den sie bisher miteinander gehabt hatten, war zwar leidenschaftlich, doch er wäre niemals auf die Idee gekommen Sabina zu demütigen, schon gar nicht öffentlich. Dafür liebte er sie einfach zu sehr. Die demütigende Penetration auf der Bühne erregte ihn, im Gegensatz zu den meisten anderen Männern, nicht genügend um eine Erektion zu bekommen. Vince versuchte zu verstehen warum. Er löste seinen Blick von dem Mann auf der Bühne, der es seiner Partnerin gerade hart besorgte und glitt zu den gierigen Gesichtern der andreren Männer, ihre fast beiläufigen Griffe an den Schritt, die reibenden Hände. Ein lauter, erstickter Schrei riss Vincent aus seinen Gedanken. Das Paar auf der Bühne war wohl endlich fertig, denn der schweißüberströmte Mann zog seinen schon schlaffen Penis aus der Scheide seiner Partnerin und streichelte noch einmal über das Gesicht der Frau, die sich jetzt mühsam aufrichtete. Er nahm ihr vorsichtig die Fesseln ab und sie umarmten sich noch einmal. Lächelnd flüsterten sie leise miteinander. Vincent erwartete, dass die Darbietung hier ein Ende hatte, doch der Blonde, der wild seine langen Haare schüttelte und sich seinen nackten Körper mit einem Handtuch abtrocknete, löste sich von ihr und stellte sich an den Rand der Bühne. Sein Blick wanderte von Oben über die Menge. „Wer will jetzt?“, rief er und hielt ein Päckchen Präservative über seinen Kopf. Noch ehe Vince glauben konnte, was er gerade gehört hatte, waren schon sechs weitere Männer die Bühne hinauf geklettert. Jemand stieß Vince grob zur Seite und war schon verschwunden, bevor er etwas sagen konnte. Im Saal konkurrierten inzwischen die verschiedensten Parfums mit dem tierischen Geruch der Männer. Vincent sah, dass sich zunehmend auch die Zuschauer auf der Bühne versammelten, sie alle wollten einen Platz in der ersten Reihe, vielleicht auch anfassen, was sie da sahen. Auch Carla zog Sabina und ihn die kleine Stufe hinauf, um sich nun die schnell wechselnden Partner aus der Nähe anzusehen. Die Frau am Boden befriedigte auf jede erdenkliche Art mehrere Männer gleichzeitig. Vince holte tief Luft und hatte plötzlich das Gefühl neben sich zu stehen. Dies war der erste gemeinsame Abend mit Sabina seit Wochen. Er roch ihren Körper an seiner Seite fast schmerzlich und fühlte nach so langer Zeit ihre Hand wieder seltsam vertraut in seiner. Von Carla hingegen war nichts mehr zu sehen. Er hatte sie völlig aus den Augen verloren. Wahrscheinlich bereitete sie wieder irgendeine Überraschung vor. Vince dachte kurz daran, dass auch dieser Abend bald zu Ende war. Ihm graute vor den Wochen, die möglicherweise wieder vergehen würden, bis er Sabina wieder sah. Doch eigentlich dachte er nicht daran, wie sehr es ihm fehlte, sie zu streicheln, küssen oder mit ihr zu schlafen. Ein anderes Bild drängte sich in seinen Kopf und Vince musste schlucken, als er sich bewusst wurde, was er vor seinem geistigen Auge sah. Es war die Vorstellung von Sabina, wie sie statt der fremden Frau vor ihm auf dem Boden lag und Schwänze wichste. Die Erregung traf ihn mit voller Wucht, es war ihm fast peinlich, wie schnell sein Penis an Größe gewann. Vince versuchte den Gedanken an Sabina zu verdrängen. Er sah sich nervös um und entdeckte tatsächlich Carla. Sie stand ein wenig abseits vom Geschehen und sah ihn unentwegt an. Sie weiß alles, schoss es ihm durch den Kopf. Sie sah ihn lächelnd an und nickte, während er spürte, wie ihm die Röte ins Gesicht stieg. Vince löste sich von Sabina, verließ die Bühne und eilte durch den Gang, durch den sie gekommen waren, zurück in den Empfangsraum. Schnell kleidete er sich um und verließ das alte Kino durch die Stahltür. In seinem Wagen ließ er sich den Abend noch einmal durch den Kopf gehen. Eines war ihm jetzt klar, er wollte Sabina, egal was noch passierte. Doch welchen Preis er zu zahlen bereit war, wusste er noch nicht.