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Tochter Entführt 3

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richirch76:

„Keine Sorge. Das ist nur für meinen Privatgebrauch. Jetzt müssen wir Dich aber wieder herrichten. Sonst merken die anderen was. Wasch Dich an dem Eimer und zieh Dich an."

Lüsternd beobachte er wie die junge Frau sich mit einem Schwamm vom Sperma befreite. Die hatte er wirklich ganz schön zugespitzt. Fast zwanzig Minuten später stand Martina in alter Pracht vor ihm Martin entfernte ihr noch etwas Sperma aus dem Haar, gab ihr einen Kuss und ließ sie allein zurück.

Als er ihr mit Mike drei Stunden später Essen brachte schlief sie tief und fest und Martin beschloss sie schlafen zu lassen.

Seine Kumpels wollten ausgiebig wissen was er schon mit ihr gemacht hatte, aber er hüllte sich in Schweigen. Heute war sein letzter Besuch, dann musste er teilen.

„Sorry. Das ich Dich habe warten lassen. Zieh Dich schon mal aus, während ich die Kamera ausrichte.", sagte er als er die Zellentür öffnete.

„Bitte ohne Kamera,? schluchzte Martina entsetzt.

„Der Film ist nur für mich. Versprochen! Und jetzt mach weiter."

Martina gab das Betteln auf. Der Mann saß einfach am längeren Hebel. Zum Glück war die Tortur in zwei Tagen vorbei. Sie konnte nur hoffen, dass niemandem der Film in die Hände fallen würde.

Martin registrierte das Martina sich auszog und richtete die Kamera auf das Bett aus.

„Du kennst doch bestimmt noch einige tolle Stellungen, oder?"

„Ja. Leg Dich auf den Rücken." Martina war inzwischen alles egal. Nur noch zwei Tage dann würde sie frei sein.

Vorsichtig kletterte Martina auf den Mann der nur noch seine Strumpfmaske trug und brachte sich über seinem Glied in Stellung.

Behutsam nahm sie es in die Hand, und führte es in ihre Muschi ein. Sie war überrascht das es direkt steinhart war. Scheinbar turnte sie den Mann ziemlich an, bemerkte sie nicht ganz ohne Stolz.

Langsam ließ sie sich herab und führte Martins Glied bis zum Anschlag ein. Dann begann sie auf und ab zu hüpfen. Martin begann sofort unkontrolliert vor Lust zu schreien versuchte sich aber trotzdem auf Martinas auf und ab hüpfende Titten zu konzentrieren.

Martina hatte inzwischen gelernt innerlich zu weinen. Die Erniedrigung ihren Peiniger vor laufender Kamera zu reiten war unbeschreiblich. Allerdings musste sie auch zugeben, dass sie ihre Hilflosigkeit auch irgendwie erregend fand und so konnte sie es nicht vermeiden, dass sie ein paar Hüpfer später kurz hintereinander kamen. Beschämt fühlte sie sich von ihrem Körper betrogen. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war zog Martin sie zu sich herunter und gab ihr einen intensiven Zungenkuss. Dann befahl er ihr seinen Oberkörper mit Küssen zu bedecken.

Nach einigen Minuten packte er sie sanft mit beiden Händen am Arsch und rollte mir seinem Schwanz immer noch in ihr auf sie drauf. Jetzt lag er wieder oben. Genüsslich bewegte er seinen Mund auf ihre rechte Brust und begann sie zu liebkosen. Gleichzeitig zog er seine linke Hand unter ihrem Arsch hervor und begann damit ihre andere Brust zu verwöhnen.

„Kennst Du Doggy Style?"

„Ja", keuchte Martina, zog vorsichtig Martins Glied aus sich heraus und ging vor Martin auf dem Boden auf alle Viere.

Martin reagierte sofort, stieg hinter sie und fand an ihren Brüsten halt. Dann drückte er seinen Penis in Martinas Scheide und begann sie zu ficken. Während seine Stöße immer schneller wurden bemerkte er zu seiner Freude, dass sich das ganze genau vor der Videokamera abspielte.

Es war schon fast sechs Uhr als Martin das Zimmer mit der Kamera verließ.

„Morgen werde ich Dir was schönes zum Anziehen mitbringen," rief er ihr noch zu.

Am nächsten Morgen verkündete Martin seinen Kumpels, dass er Einkäufe zu tätigen habe und nicht vor 21 Uhr zurück sei. Dann verließ er das Haus um Utensilien für seinen Pornofilm zu kaufen.

Sein erster Gang führte ihn in ein großes Kaufhaus. In der Nacht hatte er von seiner Gespielin alle Kleidergrößen erfragt und er entschied sich nach langem Überlegen für einen schwarzen Lederminirock und einem dazu passendem schwarzen Lederoberteil welches tiefe Einblicke auf Martinas Titten versprach. Dazu wählte er noch zwei extrem hochhackige Schuhe mit Pfennigabsätzen und kniehohe Lederstiefel aus. Ja! So würde sie wie eine billige Nutte aussehen.

Die Auswahl im Sexshop fiel ihm um einiges schwerer. Da die Zeit drängte kaufte er nur eine Tube Gleitcreme und ein Buch mit Sexstellungen.

Als er zurückkam warteten seine Kumpels schon voller Gier.

„Ja, ich weiss. Heute seit ihr dran!", sagte er unwillig.

Als Martina hörte wie so früh am Abend das Schloss zu ihrem Gefängnis geöffnet wurde, wusste sie bereits, dass dies nichts gutes Bedeuten würde.

Als sie dann aber den ihr vertrauten Kidnapper mit einer Plastiktüte reinkommen sah war sie etwas beruhigt.

„Hör zu. Das ganze gefällt mir genau so wenig wie Dir, aber meine Kumpels haben avonWind bekommen wie schwanzgeil Du bist und wollen jetzt auch mal ran." lachte Martin.

„Was", fragte Martina verdutzt, der die Tragweite dieser Aussage noch nicht ganz klar geworden war.

Dann dämmerte es ihr.

„Nein. Du hast versprochen mich zu beschützen. Bitte ich hab doch alles getan was Du verlangt hast...", flehte die Industriellentochter entsetzt.

Doch da betraten schon Mike und Jürgen der Raum, die es nicht mehr abwarten konnten endlich die junge Frau in die Finger zu kriegen.

„Es tut mir leid," entschuldigte sich Martin bei der zu Stein erstarrten Martina.

„So! Jetzt wirst Du für Deinen Vater büßen," lachte Mike und ging gemeinsam mit Jürgen mit großen Schritten auf sie zu.

Martina wich zurück. Aber schon bald hatte sie die Wand erreicht und es ging nicht mehr weiter.

Mike und Jürgen standen ihr jetzt genau gegenüber und zogen sie mit lüsternen Blicken aus.

„Lass Sie uns gefügig machen," lechzte Mike und machte sich auf sich die Industriellentochter zu greifen. Aber Martin, der inzwischen dazu getreten war, hielt ihn zurück.

„Bitte nicht, Mike. Sie wird alles tun was ihr verlangt. Ihr braucht ihr nicht weh zu tun."

„Vielleicht macht es uns aber Spaß ihr wehzutun," fluchte Mike verärgert und riss sich los.

„Moment," warf Jürgen ein.

„Ich würde mich schon ganz gerne von der geilen Nutte verwöhnen lassen. Foltern können wir sie später immer noch!"

„Nun. Warum eigentlich nicht?" „Und Du würdest wirklich alles für uns tun?", fragte er zu der völlig verängstigten Frau gewandt. „Ich meine so Sachen wie unsere Schwänze lutschen und uns so lange reiten bis Deine Möse wund ist?"

Martina zögerte einen Moment, doch ehe Mike sich ungeduldig auf sie stürzte willigte sie ein.

„Ich tue alles," heulte sie.

„Sehr schön. Du klingst ja richtig schwanzgeil!", lachte Mike.

„Martin, Du filmst. Jürgen und ich legen uns auf das Bett und lassen uns verwöhnen."

Während Martin die Videokamera in Position brachte, ließen sich Mike und Jürgen lässig aufs Bett fallen und begannen sich auszuziehen.

„Los. Geile Schlampe. Komm zu uns und besorg es und."

Ihre Tränen unterdrückend wankte Martina auf die Männer zu. Sie verlangte von ihr, dass sie sich wie eine Nutte an sie ranmachen sollte. Und das alles vor laufenden Kameras. Aber sie hatte keine Wahl. Die Männer würden sie sonst glatt umbringen.

Die Männer waren jetzt völlig nackt. Ihre Schwänze waren schon ziemlich angeschwollen. Mike hatte mit Abstand das längste Glied. Mindestens 30cm. Es würde große Schmerzen verursachen ihn zu reiten. Allerdings auch große Lust, gestand sich Martina und errötete.

„Los, Kleine. Lass Deine Euter hüpfen."

Natürlich waren auch für diese beiden Männer ihre großen Brüste die Hauptattraktion. Zugegebener Weise hatten ihre Brüste ihr schon viel gebracht im Leben aber jetzt brachten sie ihr Ärger.

Behutsam streifte sie sich den Pullover ab, nahm die anerkennenden Pfiffe der Männer zur Kenntnis als ihre im BH befindlichen Brüste ins Blickfeld gerieten und öffnete dann ihren BH. Die Männer schienen es gar nicht fassen zu können und ihre beiden Schwänze richteten sich nahezu synchron auf.

Martin nutzte die kurze Pause um mit der Kamera ganz nah an Martinas Brüste ranzuzoomen.

„Los Baby, Zeig sie mir," spielte er den Pornoproduzenten.

Martina gehorchte und verschränkte die Arme hinter dem Kopf um ihre Brüste voll zur Geltung zu bringen. Die Männer mussten sich jetzt schon sichtlich bemühen um sich nicht direkt auf sie zu stürzen und so machte sie schnell weiter. Als nächstes schlüpfte sie aus den hochhackigen Stiefeln und dann aus der viel zu eng sitzenden Hose. Sofort folgte auch der Slip und nun konnten die Männer sie in voller Pracht bewundern. Martin krabbelte mit der Kamera um sie herum und filmte jede Stelle ihres Körpers ab. Dann zoomte er auf ihr Gesicht.

„Lächele mal für uns," befahl er.

Die Industriellentochter setzte ein krampfhaftes Lächeln auf. Es war bei Leibe nicht überzeugend aber Martin genügte es.

Dann kletterte sie zwischen die beiden Männer und legte sich auf den Rücken. Dann packte sie Mike mit der rechten Hand hinterm Kopf, richtete sich halb auf und zog ihn zu sich heran. Kaum hatten ihre Lippen sich berührt gab sie ihm einen Zungenkuss. Dann wiederholte sie das selbe mit Jürgen. Sie hatte es noch nie mit zwei Männern gleichzeitig gemacht und es war gar nicht so leicht sie gleichermaßen zu befriedigen. Sie dürfte auf keinen Fall die Initiative verlieren, denn dann würden die Männer wie Bestien über sie herfallen. Am besten wäre es wohl, wenn sie einen reiten würde und den anderen mit ihren Brüsten spielen lassen würde. Zu ihrem Schrecken erregte sie die Idee ziemlich. Unfassbar, wie sie ihre eigene Vergewaltigung plante.

„OK. Wer möchte zu erst geritten werden?"

„Du bist die Nutte. Es ist Deine Entscheidung," antwortete Mike und hoffte das er erwählt würde.

Tatsächlich kletterte die junge Frau auf ihn drauf und brachte sich über seinem Glied in Position. Vorsichtig ließ sie seinen Schwanz in sich reingleiten. Er war nicht nur extrem lang, sondern auch extrem dick. Zum Glück war sie inzwischen selber so erregt, dass sie viel Scheidenflüssigkeit produzierte. Zentimeter um Zentimeter ließ sie sich herunter und gerade als sie dachte, keinen cm mehr in sich aufnehmen zu können, war Mikes Penis komplett in ihr verschwunden. Noch nie war ihre Muschi so gedehnt worden und sie musste sich erst ganz langsam an die Schmerzen gewöhnen. Jürgen wurde jetzt langsam unruhig. Sie musste ihn beschäftigen.

„Du. Kletter hinter mich und schnapp dir meine Titten."

Das ließ Jürgen sich nicht zweimal sagen und schon wenige Sekunden später spürte Martina das Glied des anderen Mannes an ihrem Rücken, den heißen Atem in ihrem Nacken und seine großen Hände an ihren Brüsten. Sie packten fest zu und erforschten ihre Rundungen. Er zog an ihren Nippeln und knetete und drückte bis an die Schmerzgrenze an ihren großen Brüsten herum. Um sich abzulenken, hob Martina ihre Hüfte an und führte den ersten Ritt durch. Ganz langsam und vorsichtig. Mikes Schwanz schmerzte noch immer, aber es wurde besser. Sie probierte es noch mal, was Mike ihr mit einem Lustschrein dankte. Dann legte sie richtig los. Langsam und regelmäßig begann sie ihn zu reiten. Jedes mal, wenn sie dabei aufsetzte, gab sie eine Schrei von sich. Jetzt wurde sie schneller. Mike setzte ihren Bewegungen nach, und sein Penis drang immer schneller und tiefer in sie ein. Sie war jetzt so in Ekstase, dass sie den Mann der ihre Brüste massierte kaum noch wahrnahm. Erst als dieser immer wilder zu reiben begann rief er sich bei ihr wieder in Erinnerung.

„Ja. Schneller. Spiel mit meinen Nippeln.", keuchte sie.

Jürgen spielte mit, was Martina dazu bewegte ihren Kopf nach hinten zu drehen und ihm einen schnellen Zungenkuss zu geben. Sie hatte die Welt um sich herum völlig vergessen. Nur noch die Lust trieb sie an. Mike hatte sich inzwischen ihren Hintern gepackt und knetet ihn, während sie ihn ritt. Jürgen massierte ihre Brüste mit wahnsinniger Geschwindigkeit und Martin fummelte wie wild mit der Kamera herum.

Jürgen war inzwischen in eine wilde Lust verfallen und versuchte sich irgendwie an ihr zu befriedigen. Sein Glied rieb sich an ihrem Rücken und kam ihrem Hintern gefährlich nahe. Sie musste sich schnell des Mannes unter ihr entledigen. So ritt sie ihn so gut sie konnte. An seinen Schreien hörte sie, dass er bald kommen würde. Und tatsächlich bäumte sich sein Glied kurz darauf auf und Unmengen von Sperma spritzten in sie herein. Jetzt durchschüttelte auch sie ein gigantischer Orgasmus. Ihr ganzer Körper zuckte und sie ließ einen ohrenbetäubenden Lustschrei erklingen.

Noch ehe sie sich wieder gefangen hatte, zog Jürgen sie schon von Mike herunter. Sie musste die Initiative zurückgewinnen. Aber Jürgens Griff war zu stark. Er warf sie auf den Rücken und kletterte auf sie. So weit nach oben, dass er nur eins zu wollen schien. Ihre Titten ficken. Kaum lag sein Glied zwischen ihren dicken Brüsten, da drückte Martina sie auch schon mit den Händen zusammen. Zufrieden begann Jürgen sie zu ficken. Sein Schwanz stand durch das Gereibe an ihrem Rücken schon so unter Druck, dass er schon nach weniger als einer Minute abspritzte. Zielsicher lenkte er sein Sekret auf ihre Brüste. Aber einiges ging ihr auch in Gesicht und Haare. Als sie ihre Augen wieder öffnete sah sie, dass sich inzwischen auch Martin seiner Kleider entledigt hatte und Mike die Kamera übergab. Er nutzte es aus, dass Martinas Kopf seitlich vom Bett herunterhing und presste ihr sein Glied gegen die Lippen. Martina ließ es sofort rein gleiten und erlaubte es so dem Mann ihren Mund zu ficken. Jürgen saugte derweil an ihren vollgespritzten Brüsten. Nachdem Martin in ihrem Mund gekommen war, gaben die Männer ihr einen Moment Zeit, damit sie nicht an dem Sperma erstickte und beratschlagten sich. Mike stellte die Kamera auf ein Stativ und Jürgen hob zwei Unterhosen der Männer auf. Dann traten die Männer zu der sich noch immer windenden Frau und schleiften sie auf dem Bett in Position und begannen sie mit den Unterhosen ans Bett zu fesseln.

„Bitte ich tue doch..", flehte Martina mit letzter Kraft.

„Keine Angst. Es ist zu Deinem besten.", beruhigte Martin.

Nachdem sie ans Bettgitter gefesselt war, nahmen Mike und Martin links und rechts von ihr Platz. Noch ehe sie verstand was nun passierte, stülpten die beiden schon ihre Münder über die beiden Brüste der Industriellentochter und saugten wie wild. Martina schrie aus Leibeskräften. Ihre Brüste von zwei Männern gleichzeitig bearbeitet zu bekommen war zu viel für sie. Aber es sollte noch besser kommen. Jürgen spreizte ihre Beine und steckte seine Zunge tief in ihre Möse. Dann begann er sie zu lecken. Jetzt flippte Martina völlig aus.

„Aufhören. Oh Gotttt.... Oh Gottttttt!", keuchte sie und versuchte den Männern irgendwie zu entkommen aber die hatten sie fest im Griff.

„Die Schlampe kommt, rief Jürgen nach wenigen Minuten." Und tatsächlich wurde Martina vom stärksten Orgasmus ihres Lebens durchschüttelt. Was die Männer jetzt taten war einfach unglaublich. Sie tauschten die Positionen. Jetzt leckte Martin sie und Mike und Jürgen bearbeiteten ihre Brüste. Als sie nach etwa drei Minuten erneut kam, wiederholte sich das Spiel. Wollten die Männer ewig so weitermachen? Das würde sie nicht überleben, dachte sie bei sich als sie spürte wie Mikes Zunge in ihrer Vagina verschwand. Als sie erneut gekommen war, variierten die Männer das Spiel. Der Mann zwischen ihren Beinen fickte sie nun, während die beiden anderen ihre Nippel kauten. Nachdem die Positionen dreimal gewechselt waren banden die Männer sie los.

„Mann, dass war das geilste was ich je erlebt habe," stöhnte Jürgen.

„Guckt sie euch an. Fast totgefickt," lachte Mike

„Wollen wir sie behalten?", bettelte Martin.

„Erstmal auf jeden Fall. Mit Dir sind wir noch lange nicht durch," verkündete Jürgen und zog die halb bewusstlose Frau an den Nippeln nach oben.

„Jürgen du kriegst ihren Mund, ich ihre Fotze, Du ihre Titten Martin."

Noch ehe Martina etwas entgegnen konnte, kniete Martin schon auf ihr und steckte sein Glied zwischen ihre Brüste. Jürgen kniete sich derweil über ihr Gesicht und brachte seinen Schwanz in Position, während Mike behutsam ihre Beine spreizte.

Martina drückte ihre Brüste so fest zusammen wie sie konnte und schnappte dann mit dem Mund nach Jürgens Penis und nahm ihn in sich auf. Mike rammte derweil sein Glied in ihre Möse. Dann begannen alle drei Männer sie gleichzeitig zu vögeln. Am meisten Probleme machte Martina der Schwanz in ihrem Mund, der sie am Schreien und Atmen hinderte. Nach einigen Stößen lernte sie jedoch im Takt der Stöße durch die Nase zu atmen. Diesmal kamen die Männer nicht in ihr, sondern zogen kurz vor dem Samenerguss ihre Schwänze aus ihr raus und spritzten ihr ins Gesicht.

Martinas Körper war über und über mit Sperma bedeckt als die Männer endlich von ihr ablasen.

„Jetzt brauche ich erstmal ne Pause," stöhnte Jürgen.

„Genau. Lass uns ein Bier trinken gehen. Dann läuten wir die zweite Runde ein."

„Aber erst schicken wir sie duschen."

Mike hob die inzwischen bewusstlose Frau auf und trug sie ins Bad. Die ersten kalten Wasserstrahlen holten sie ins Leben zurück. Mit viel Vergnügen wuschen die Männer ihren Körper. Sie mussten dabei aufpassen nicht von der völlig apathisch Frau gebissen zu werden. Denn Martina schnappte nach allem was sich ihrem Gesicht näherte. Sie war so heiß, wie die Männer noch nie eine Frau erlebt hatten.

Nachdem die Männer sich etwas erholt hatten, beratschlagten sie was sie als nächstes mit dem Mädchen anstellen wollten. An das Lösegeld dachte keiner mehr. Martin schlug vor, dass jeder sie eine Stunde haben dürfte, aber eigentlich wollte keiner mehr warten.

„Hast Du sie eigentlich schon in den Arsch gefickt?"

„Ähh.. Nein!"

„Na dann los!", beschloss Jürgen.

Als die Männer Martinas Gefängnis betraten, lag diese immer noch in der Position da, in der sie sie zurückgelassen hatten. Nackt auf dem Bett. Mit dem Gesicht nach unten.

„Aufwachen Süße", schrie Martin.

Als sie sich völlig verwirrt umdrehte waren die Männer nur noch mit ihren Strumpfmasken bekleidet. Ihre Schwänze standen stolz hervor.

Der Mann mit dem langen Glied legte sich vor ihr mit dem Rücken aufs Bett und befahl ihr aufzusteigen. Wie in Trance gehorchte sie und ließ sein Glied vorsichtig in ihre Muschi gleiten.

„Ja. Du bist immer noch geil eng. Wir werden viel Spaß mit Dir haben," stöhnte Mike und zog sie an ihren Nippeln zu sich runter.

Ihr Hintern war nun genau in Position für Jürgen, der sein Glied gegen ihren Anus presste.

Erschreckt schnellte Martina hoch.

„Bitte. Nein. Nicht in den Hintern. Bitte ich tue alles. Ich habe noch nie....", erwachten ihre letzten Lebensgeister.

„Einen Schwanz in Deinem geilen Arsch gehabt," vervollständigte Jürgen ihren Satz. „Da hast Du bisher ja das beste versäumt. Mike sorg dafür, dass sie keinen Ärger macht."

Mike packte die Frau an ihren Ohren und zog sie zu sich runter und begann ihren Mund zu küssen. Davon bekam Martina gar nichts mit. Ihre ganze Konzentration war auf den Penis gerichtet, der in ihr Arschloch eindrang.

Jürgen hatte sie an den Hüften gepackt und drang Zentimeter um Zentimeter in sie ein. Die Tochter aus reichem Haus schrie fürchterlich, aber Mike hatte sie fest im Griff.

„Ich habe Gleitcreme," verkündete Martin, der das Spiel mit Interesse verfolgte.

„Möchtest Du das ich Gleitcreme benutze, Vögelchen?", fragte Jürgen die heulende Frau.

„Bitte. Es tut so weh," flennte diese.

„Ok. Wir sind ja keine Unmenschen aber dann musst Du dafür auch stillhalten."

„Und ich bekomme einen Zungenkuss", forderte Mike.

Während Martina dem Mann ihre Zunge in den Mund schob, spritzte Jürgen ihr Gleitcreme in den Hintern. Jetzt flutschte es wesentlich besser.

Bereits beim ersten Versuch kam er fast 10cm tief in sie rein. Bei jedem Stoß schreckte Martina kurz auf. Begann dann aber wieder Mikes Küsse zu erwidern. Dessen Zunge war derweil immer tiefer in ihren Mund gewandert und seine Hände rieben ihre Brustwarzen.

Nach einem weiterem kräftigen Stoß war er bis zum Anschlag in ihr drin.

„Du bist ziemlich eng. Aber jetzt haben wir es geschafft. Wie fühlt es sich an, zwei Schwänze in sich zu haben. Muss ein Glückstag für Dich sein, oder?"

Martina fühlte sich alles andere als glücklich aber sie hatte keine Wahl. Als Mike ihr befahl seinen Schwanz zu ficken, nahm sie alle Kraft zusammen und begann ihn vorsichtig zu reiten. Immer die Schmerzen in ihrem Hintern spürend. Nachdem sie in Fahrt gekommen war machte auch Jürgen mit und begann sie in den Arsch zu vögeln. Es dauerte nicht lange und die drei fanden einen akzeptablen Rythmus. Mike und Jürgen stöhnten vor Lust. Martinas Schreie klangen mehr nach Schmerzen aber selbst sie konnte sich der Erregung von zwei Männern gefickt zu werden nicht völlig entziehen. Mike kam als erster und schoss ihr sein Sperma in die Vagina. Noch ehe Martina den Schock verarbeitet hatte kam Jürgen in ihrem Arsch. In beide ihrer Körperöffnung schoss nun gleichzeitig Sperma und Martina schüttelte sich vor Erregung.

Jürgen küsste noch wild ihren Rücken und zog dann sein Glied mit einem „Plop" aus ihrem Arsch. Zu Mikes Ärger, der sein Glied gerne noch etwas in der Scheide hätte stecken lassen wollen, rollte Jürgen die Gefangene auf die Seite.

Aus Vagina und Arsch floss das Sperma der beiden Männer. Die junge Frau lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken heulte und stöhnte.

„Du glaubst nicht wie gut es mir tut ein Miststück wie Dich so zu sehen. Das ist besser als alles Lösegeld," stellte Jürgen befriedigt fest.

„Das hättest Du Dir nicht träumen lassen als Fickfleisch von drei simplen Arbeitern zu enden. Auf der Straße hättest Du uns keines Blickes gewürdigt und hier musst Du unser Sperma schlucken. Martin hilf mir mal eben."

Mit Martins Hilfe schleppte er einen schwerer Holzkiste in den Raum und stellte sie in der Mitte ab. Dann packte er sich die Frau und legte sie mit dem Bauch auf die Kiste. Dann schnürte er sie mit mehreren Lederriemen auf der selbigen fest. Nach ein paar Versuchen war er mit seinem Werk zufrieden. Martinas Beine waren gespreizt, ihr Hintern und ihre Vagina gut zugänglich. Ihr Kopf war mit ihren Händen so verknotet, das er sich parallel zur Kiste befand.

„Was haben sie mit mir vor," heulte sie. „Bitte ich kann nicht mehr."

„Das ist schlecht. Es geht nämlich gerade erst richtig los."

Mit diesen Worten holte Jürgen einen Gummiring aus der Tasche uns stopfte ihn der zappelnden Martina in den offenen Mund. Jetzt war ihr Mund immer offen.

„So Kleines. Für die nächsten Stunden wirst Du unsere dreilöchige Fickmaschine sein. Ich fange mal mit Deinem Arsch an. Martin Du kannst die Mundfotze haben."

Zu Martinas völligem Entsetzen drang Jürgen sofort brutal in ihren Arsch ein. Während er vorher noch vorsichtig gewesen war, war ihm jetzt alles egal. Wie ein Presslufthammer rammte er ihr sein Glied in den Hintern. Martin hatte derweil vor ihr Aufstellung genommen und steckte ihr seinen Penis in den Mund. Der Gummiring hatte genau die richtige Dicke um sie genüsslich zu ficken. Jetzt zog Jürgen sein Glied aus ihrem Arsch und steckte es in ihre Vagina um sie dort ähnlich brutal zu bearbeiten. Martin war inzwischen in Martinas Mund gekommen und wurde von Mike abgelöst.

Auf diese Weise fickten die Männer sie die ganze Nacht.

Als der Morgen graute befreiten sie die bewusstlose Martina von der Kiste uns schmissen sie aufs Bett. Jeder hatte sie viermal gehabt und die Männer brauchten wieder etwas Ruhe.

Jürgen nutzte die Pause um sich eine Lederpeitsche zu besorgen. Mit Hilfe der beiden anderen Männer vertaute er die Hände der Industriellentochter dann einem Harken an der Decke und ließ die Peitsche auf ihren Rücken sausen. Das führte dazu das Martina erwachte. Ihre nun einsetzenden Schreie animierten Jürgen nur noch mehr. Ein paar Schläge später hielten Martin und Mike ihn zurück und geleiteten ihn aus dem Raum. Martina blieb hängend zurück.

Trotz ihrer unbequemen Lage gelang es ihr einzuschlafen.

Sechs Stunden später weckte ein Griff an ihre Brüste sie aus ihrem unruhigen Schlaf.

Frisch gestärkt waren die Männer zurückgekommen.

„Press Deine Euter zusammen," befahl Mike nachdem man sie losgebunden und aufs Bett geworfen hatte. Dann begann die Männer nacheinander ihre großen Titten zu ficken.

„OK. Lasst uns mal duschen gehen. Die Kleine ist ja ganz verschmiert."

Das warme Wasser brannte wie Feuer auf den Striemen die Jürgens Peitsche hinterlassen hatte. Die drei Männer waren wieder mit ihr unter die Dusche gekommen und rieben ihren ganzen Körper mit Seife ab. Dabei bedeckten sie ihn immer wieder mit Küssen. Insbesondere ihre Brüste wurden diverse Male liebkost. Nachdem jeder sie noch einmal unter der Dusche genommen hatte wurde sie zurück ins Zimmer geführt und die Männer schauten begeistert zu, wie sie sich in die von Martin gekauften Klamotten zwängte. Jetzt sah sie wirklich aus wie eine Nutte. Das tiefausgeschnittene Lederkorsett betonte ihre Brüste perfekt und der Ledermini presste sich fest an ihren Arsch. Durch die hochhackigen Schuhe war sie etwa gleich groß wie die Männer.

„Bis das Lösegeld gezahlt ist wirst Du unsere ganz persönliche Nutte sein," erklärte ihr Mike.

„Und falls Dein Daddy nicht zahlt, verkaufen wir Dich an einen Zuhälter oder schicken Dich selbst auf den Strich, bis wir das Geld zusammen haben."

Martinas Augen waren auf den Boden gerichtet. Sie wusste nun, dass ihre Folter noch lange nicht vorbei war. Als Martin ihr von hinten an die Brüste griff zuckte sie noch nicht mal und ließ sich widerstandslos zum Bett führen. In den darauf folgenden Stunden wurde sie erneut pausenlos von den drei Männern vergewaltigt. Ihr ganzer Körper schwamm geradezu im Sperma als die Männer endlich von ihr abließen.

Während Martina apathisch dalag beratschlagten die Männer im darüber liegendem Wohnzimmer. Keiner wollte sich von ihrem Fickspielzeug trennen, noch nicht mal für das veranschlagte Lösegeld. Ihre Triebe waren stärker als ihre Habgier.

„Vielleicht sollten wir sie wirklich auf den Strich schicken."

„Die Kleine ist zwar supergeil, aber bis wir 1,5 Mio. € mit ihr gemacht haben...", warf Jürgen ein.

„Sag das nicht. Sie ist schließlich prominent. Ich könnte mir vorstellen, dass es einige alten reichen Säcke gibt die schon immer mal ihren Schwanz zwischen ihre Brüste schieben wollten."

„Ganz sicher sogar. Und außerdem könnten wir uns ja auch noch eine fangen."

„Und bitte wen?", fragte Jürgen.

„Zum Beispiel eine von denen," lachte Martin und zeigte ein Photo aus Martinas Brieftasche herum.

Auf dem Photo waren neben Martina ein frech dreinblickendes Mädchen mit roten Haaren und schönen Kurven und eine riesige Blondine zu sehen. Sie überragte die anderen beiden Mädchen um fast zwei Köpfe. Sie musste also um die 1.90cm groß sein.

Noch ehe die beiden anderen Männer Luft holen konnten zog Martin ein weiteres Photo hervor. Diesmal von der Familie. Links stand Herr Helgens, daneben seine wunderhübsche Frau, dann Martina und dann Martinas jüngere Schwester.

„Nur geile Weiber," stöhnte Mike.

„Und die alte Helgens. Die sieht mit ihren 41 Jahren immer noch megageil aus.", gierte Jürgen.

„Und die kleine Tochter. Ich glaube sie heißt Daniela..."

„Lass uns unser Stück Fickfleisch mal befragen," schlug Martin vor.

Entgeistert blickte Martina auf die Photos. Auf dem ersten Photo waren ihre beiden besten Freundinnen Rebecca und Isabelle sehen. Rebecca studierte Kunst und Isabelle Architektur erklärte sie bereitwillig.

„Ein netter Harem wäre das," lachte Martin.

„Ich will die Alte vom Helgens. Guck mal wie arrogant die reinschaut.", forderte Jürgen.

„Die dürfte leicht zu kriegen sein," geiferte Martin.

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