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Im Wald

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bi-cuckold:
Benutzt im Wald

Vergewaltigung der Schwanzhure Maike

Mein Name ist Maik, ich bin 47 Jahre, verheiratet mit Manuela, 37 Jahre und habe zwei 18 und 19 Jahre alte Töchter. Stefanie und Sabrina.

An einem Freitag gegen 12.00 Uhr entschließe ich mich, meine Arbeit zu beenden. Es ist sehr schönes Wetter und ich will etwas im Wald spazieren gehen.

Nachdem ich einen abgelegenen Waldparkplatz gefunden und mein Auto dort abgestellt habe, gehe ich gemütlich durch den Wald. Nach ca. 15 Minuten höre ich hinter eine Wegbiegung mehrere Stimmen. Als ich um die Kurve gegangen bin, stehen plötzlich 5 junge Männer und 2 junge Frauen, alle im Alter von 18 und 19 Jahren, vor mir. Ich will an ihnen vorbei gehen, 2 der Männer verstellen mir jedoch den Weg.

„He, Alter, hast du eine Zigarette"? fragt mich einer.

„Ich rauche nicht", antworte ich.

„Tja, dann hast du Pech, gib uns deine Kohle damit wir uns Zigaretten kaufen können" sagt der andere.

Ohne mir dabei etwas zu denken, greife ich in meinen Geldbeutel und gebe einem der jungen Männer 5 Euro. Während ich meinen Geldbeutel wieder einstecke, greift mir plötzlich eine der jungen Frauen an meinen Schwanz und meine Eier.

„Jungs, dem geilen Bock gefällt, was ich hier mache", sagt sie zu den anderen.

Zu mir gewandt fragt sie „stimmt doch Alter?"

Da sie unmittelbar vor mir steht und ich einen guten Einblick in ihr tief ausgeschnittenes T-Shirt habe, stottere ich „eh ja, ich meine nein".

„Würdest du mir gerne an die Titten greifen" fragt sie mich.

„Nein, du könntest doch meine Tochter sein. Ich kann das nicht tun" antworte ich, spüre jedoch, wie mein Schwanz immer steifer wird.

„Du lügst mich an" sagt sie „dein Schwanz in meiner Hand wird immer steifer. Der will mich ficken. Aber dafür, dass du mich angelogen hast, wirst du büßen. Los komm mit und gehorche. Vielleicht darfst du dann auch abspritzen. Aber jetzt hol erst mal deinen Schwanz raus. Wir wollen doch mal sehen, was du für einen Pimmel hast, nicht wahr Jungs." Grölend stimmen die anderen zu.

Da ich nicht sofort reagiere, packen mich 2 der Männer von hinten an den Armen. Die Frauen öffnen meine Hose, ziehen mir Hose, Unterhose und Schuhe aus und stellen sich vor mich. Erstaunt schauen sie mich an. Unter meiner normalen Kleidung trage ich als Schwanzhure einen Frauenstring, Nylons und eine Corsage mit Strapsen. Um meinen Schwanz und meine Eier trage ich den 5 cm durchmessenden und 2 cm breiten Cockring meiner Onlineherrin. Was bis zu diesem Zeitpunkt niemand wusste, ich gehöre meiner Onlineherrin Lady Anja und ihrem Ehesklaven, meinem Meister Detlef. Bis zu diesem Zeitpunkt war dies mein Geheimnis.

„Schaut euch dieses versaute Schwein an. Der ist ja an Schwanz, Eiern und Arsch vollständig enthaart und trägt auch noch einen Cockring. Und dann diese geile Nuttewäsche. Was bist du denn für ein perverses Schwein" fragt mich eine der Frauen. Obwohl ich Angst davor habe, was die sieben noch mit mir machen, kann ich eine gewisse Erregung nicht verbergen. Zögernd erzähle ich ihnen, dass ich eine Schwanzhure bin und wem ich gehöre. Als ich jedoch sehe, dass einer der Männer mit einer Videokamera alles filmt, wird mir ganz mulmig. Was werden sie mit den Bildern machen. Schon jetzt bin ich in ihrer Hand.

Einer der Männer tritt vor mich. Mit einem Seil umwickelt er mehrmals meine Eier, teilt diese und bindet sie so stramm ab. Auch meinen Schwanz umwickelt er mehrmals bis alles fest abgebunden ist. Das Seil führt er durch meine Beine und einer der hinter mir stehenden fesselt damit meine Hände auf meinem Rücken. Alles wird gefilmt und ich bin mir sicher, auf dem Film bin ich gut zu erkennen. Eine der Frauen packt mich an meinem Schwanz.

„So Alter, jetzt wollen wir aber unseren Spaß mit dir haben." sagt sie.

Willenlos folge ich ihr und den lachenden und feixenden Jugendlichen tiefer in den Wald.

Mit nacktem Unterkörper, nur die Socken haben sie mir gelassen, stolpere ich hinter ihnen her. Immer wieder schmerzhaft an meinem Schwanz gezogen.

Auf einer kleinen, versteckt liegenden Wiese halten wir an.

Sie lösen mir meine Handfesseln und ich muss auch meine restliche Kleidung ausziehen bis ich nackt vor ihnen stehe. Dabei flutscht der kleine Plug, der in meinem Arsch gesteckt hat, heraus. Alle lachen mich aus und die Schamesröte steigt mir ins Gesicht.

Einer der jungen Männer tritt vor mich.

„Knie dich hin" befiehlt er mir. Zögernd folge ich der Anweisung.

„Maul auf, Kopf in den Nacken und nicht ausweichen sonst setzt es was. Schau, was du von mir bekommst."

Ich folge seiner Anweisung. Dann rotzt er mehrmals in meinen weit aufgerissenen Mund und in mein Gesicht. Auf ein Nicken von ihm, schlucke ich alles was er in meinen Mund gespuckt hat.

In der zwischen Zeit hat einer der Männer meinen Geldbeutel ausgepackt und die darin befindlichen Papiere durchgesehen. Er kennt meinen Namen, meine Anschrift, meinen Arbeitgeber, meine Familienverhältnisse, einfach alles von mir.

„Bevor wir anfangen, werden wir uns absichern" sagt er zu mir. „Du wirst uns vor der Kamera alles von dir erzählen und bestätigen, dass nichts ohne dein Einverständnis geschieht.

Du wirst sagen, dass du uns mehrmals aufgefordert hast, dich so zu benutzen".

Genau so geschieht es. Alles was die sieben jungen Leute von mir wollen, sage ich in die Kamera. Damit sind sie abgesichert.

Bei diesen Aufnahmen ist nur mein Kopf zu sehen. Dass ich nackt mit abgebundenem Schwanz auf einer Wiese knie, ist nicht zu erkennen.

Dann muss ich aufstehen. Etwa einen Meter vor einem umgestürzten Baum fesseln sie meine Beine weit gespreizt an 2 Holzpflöcke. Meinen Oberkörper beugt einer der Männer nach vorn bis ich mich mit den Armen auf dem Baumstamm abstütze. Das von meinem abgebundenen Schwanz baumelnde Seil wird ebenfalls an einem Holzpflock angebunden. So biete ich einen freien Blick auf meinen Arsch. Einer der Männer stellt sich zwischen meine Arme, zieht seine Hose und Unterhose runter und entblößt so seinen halbsteifen, leicht behaarten Schwanz.

Er packt mich an den Haaren und drückt meinen Mund auf seinen Schwanz. Als ich nicht sofort meinen Mund öffne, spüre ich einen heftigen und schmerzhaften Schlag auf meinen Arsch. Schmerzhaft stöhne ich auf. Der Mann nutzt diese Gelegenheit und steckt mir seinen Schwanz in meinen Mund. Trotzdem erhalte ich weitere neun Schläge.

„Für jeden Befehl, den du nicht sofort erfüllst, erhältst du weitere 10 Schläge" erklärt mir einer der Männer. Da bereits die 10 Striemen, die die Schläge mit Sicherheit hinterlassen, heftig brennen, werde ich alle weiteren Befehle ohne Zögern erfüllen.

Der Schwanz in meinem Mund ist inzwischen stark angeschwollen und stößt mir immer tiefer in den Rachen. Mit der Hand in meinen Haaren bestimmt der Mann Rhythmus und tiefe der Bewegung. Mehrmals muss ich würgen, was sofort bestraft wird. Einer der anderen Männer steht neben mir. In seinen behandschuhten Händen hält er einen frischen Strauch Brennnesseln. Bei jedem Würgen schlägt er mir damit von unten gegen den Bauch, gegen meinen abgebundenen Schwanz oder meine beringten Nippel. Alles ist inzwischen gerötet.

„Ich muss mal pissen" sagt einer der Männer. Lachend fordert eine der Frauen diesen auf „piss ihm doch in seinen Arsch. Bevor ihr euch eure Schwänze in seinem Arschloch verschmutzt, könnt ihr es so richtig spülen". Erschrocken spüre ich, wie meine Arschbacken auseinander gezogen werden. Auch meine Rosette wird so weit wie möglich auseinander gerissen. Dann drückt sich ein halbsteifer Schwanz an mein Loch. Ich spüre, wie die warme Pisse zum Teil an meinen gefesselten Beinen herunter läuft. Aber auch in meinem Darm merke ich die Männerpisse. Immer mehr dringt in mich ein. Durch die Schmierung, die die Pisse an meinem Loch bewirkt, dringt die Eichel etwas in mich ein und es geht fast nichts mehr daneben. Als der Mann fertig ist, treten nacheinander die übrigen hinter mich und pissen in meinen Darm. Dann wechselt der Mann vor mir und auch der fünfte pisst mir in den Arsch.

Währenddessen blase ich den neuen Schwanz, der sich vor meinem Mund befindet und sich mir entgegen streckt. Er ist stärker behaart und dicker als der erste. Zum Glück aber nicht so lang und ich kann ihn ohne Würgen aufnehmen.

In meinem Darm fängt die Pisse der fünf Männer immer mehr an zu rumoren. Obwohl ich mich dafür schäme, kann ich sie nicht mehr halten. Mit Druck schießt eine braune Brühe aus mir heraus. Auch an meinen Beinen läuft einiges herunter.

Alles wird gefilmt. Kurz muss ich meinen Kopf zur Seite drehen, damit ich auch in dieser Situation gut zu erkennen bin. Schließlich ist der junge Mann vor mir so geil, dass er abspritzt. Fest drückt er meinen Kopf auf seinen Schwanz und pumpt mir eine große Menge Sperma in den Hals. Ich schlucke alles. Schließlich zieht er meinen Kopf an den Haaren hoch und befiehlt mir, seinen Schwanz fertig zu wichsen und das restliche Sperma in meinem Gesicht zu verschmieren. Auch dies mache ich.

Mein Darm ist inzwischen leer.

So weit es mit den gefesselten Beinen möglich ist, gehe ich auf eine entsprechende Anweisung hin, in die Knie. Nacheinander stellen sich die jungen Frauen mit nacktem Unterkörper, sie heben ihre Röcke dabei bis zur Hüfte, hinter mich und pissen mir auf meinen Arsch um diesen zu reinigen. Da sie keine Unterwäsche mehr tragen, sie haben ihre Strings bereits ausgezogen um besser an ihre nassen Fotzen heran zu kommen, können sie mich gut anpissen.

Anschließend wischen sie meinen Arsch mit meiner Unterhose trocken und sauber.

Sofort muss ich mich wieder auf dem Baumstamm abstützen und einen neuen Schwanz mit meinem Mund befriedigen.

Meine Arschbacken werden erneut auseinander gezogen. Diesmal spüre ich aber, wie sich ein steifer Schwanz an meine jungfräuliche Rosette drückt. Mehrmals spuckt der hinter mir stehende Mann auf mein Arschloch. Dann drückt er immer fester gegen meine Arschfotze.

„Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden" fragt mich der Mann. Da ich mit dem Schwanz in meinem Mund nicht sprechen kann, schüttle ich verneinend den Kopf.

„Das ist ja richtig gut heute" sagt der Mann „ich bin also der erste, der dir geiler, alten Sau den Arsch auf reißt. Jungs, das wird ein geiler Ficktag heute".

Ohne weiter auf mich Rücksicht zu nehmen, drückt er seinen steifen Schwanz in meinen Arsch. Schmerzhaft dehnt er dabei meine Rosette bis ich verkrampfe.

Sofort hört er auf, tritt zurück und ich erhalte ohne weitere Worte 10 Schläge mit einer frischen Rute auf meinen Arsch. Dabei fickt mich der vor mir sitzende weiter in meinen Mund und spuckt mir mehrmals ins Gesicht. Als ich meine Augen schließen will, sagt er gefährlich leise „lass die Augen auf. Du sollst dir alles genau anschauen. Das ist heute nicht das letzte mal, dass du uns gehörst."

10 Schläge habe ich erhalten und wieder spüre ich den Schwanz an meinem Arsch. Wieder drückt er gegen meine Rosette, dehnt diese immer weiter und dringt tiefer in mich ein. Doch bevor die große, pralle Eichel vollständig in mir steckt, verkrampfe ich wieder und drücke meine Rosette zusammen. Sofort zieht der Mann seinen Schwanz aus mir heraus.

„Du unfähiger, alter Bock" schreit er mich an „du wirst es auch noch lernen. Mit diesen Worten beginnt die neue Strafe. Diesmal erhalte ich 20 Schläge mit der Rute auf meinen Arsch. Außerdem 10 Schläge auf den Rücken und 10 mit den Brennnesseln auf meinen Schwanz.

Zum dritten Mal spüre ich den Schwanz an meiner Rosette. Durch die Striemen, die inzwischen auf meinem Körper brennen, ermuntert, entspanne ich mich.

Fast ohne Widerstand dringt die Eichel in meinen Arsch ein und überwindet den Schließmuskel. Immer wieder zustoßend dringt der steife Schwanz des 18 jährigen Mannes in mich ein bis er vollends in meinem Arsch steckt.

Bei diesem Anblick beginnt der Schwanz in meinem Mund zu pumpen und spritzt mir in den Rachen. Auch diesmal schlucke ich alles. Obwohl der Mann fertig ist und sein Schwanz langsam zusammen fällt, hält er meinen Kopf fest.

„Schluck schön und pass auf, dass meine Hose nicht schmutzig wird" sagt er zu mir. Mit diesen Worten pisst er mir in den Mund und ich schlucke gehorsam.

Der hinter mir stehende Mann fickt mich dabei mit immer heftiger werdenden Stößen in meinen Arsch. Schließlich spritzt er in meinen Darm. Tief in mir spüre ich, wie die heiße Soße in mich spritzt.

Die ganze Situation macht mich so geil, dass ich am liebsten abspritzen würde. Ohne die Aufforderung der jungen Leute wage ich es jedoch nicht, mich zu wichsen.

Nachdem sich die zusammen gefallenen Schwänze aus mir zurück gezogen haben, den Schwanz aus meinem Arsch muss ich noch sauber lecken, benutzen die verbliebenen zwei Männer als Fickobjekt. Gleichzeitig ficken sie mich in Mund und Arsch. Im Gegensatz zu den ersten drei, spritzen sie jedoch nicht in mir ab sondern wichsen mir ihre Sahne auf meinen Arsch und in mein Gesicht. Auch ihre Schwänze muss ich in meinem Mund reinigen. Mein vollgespritzter Arsch und mein mit Sperma verschmiertes Gesicht werden wieder in Großaufnahme gefilmt.

Hinter mir auf der Wiese haben es sich inzwischen die zwei Frauen und die Männer bequem gemacht. Die Frauen lassen sich ficken und knutschen mit den Männern.

„Jungs", sagt eine der Frauen „ihr könnt uns ficken aber abgespritzt wird auf oder in dem alten Bock. Er soll ja auch seinen Spaß haben".

Lachend stimmen die jungen Männer zu. Sie ficken die Frauen, die mehrere Orgasmen haben und spritzen mir in den Arsch, in meinen Mund oder wichsen mir ihre Sahne auf meinen Körper.

Eine der Frauen steht auf und stellt sich vor mich. „Leck mich bis ich komme. Zeig mal, was du mit deiner verwichsten Zunge so drauf hast" sagt sie zu mir. Zu den anderen sagt sie „einer von euch sollte ihm den Arsch mit Brennnesseln einreiben. Der hat noch nicht die richtige Farbe. Wenn ich gekommen bin, könnt ihr damit aufhören".

Schon spüre ich, wie sich die Brennnesseln an meinen Arsch reiben. Auch meine Beine, mein Rücken und mein Schwanz bleiben nicht verschont. Vor allem die Striemen fangen heftig an zu brennen. Trotzdem oder gerade deswegen konzentriere ich mich auf die unbehaarte, nackte Fotze vor meinem Gesicht. Vor allem der beringte Kitzler hat es mir angetan. Ich beginne den Kitzler zu beißen, zu züngeln und mit den Zähnen an dem Ring zu ziehen. Mit der Zunge fahre ich so weit es geht durch die nasse Fotze. Lecke den auslaufenden Schleim auf und stecke meine Zunge so tief wie möglich in die Fotze. Die junge Frau ist so geil, dass sie schon nach wenig mehr als 3 Minuten mit einem lauten Aufschrei kommt.

Auch die andere Frau muss ich so bedienen. Selbstverständlich werde ich auch dabei weiter mit Brennnesseln behandelt. Auch sie kommt mit lautem Stöhnen. In ihrer Geilheit pisst sie mir dabei ohne Rücksicht ins Gesicht. Einiges ihrer Pisse schlucke ich ohne Aufforderung.

Meine Fußfesseln werden gelöst. Lediglich mein immer noch abgebundener Schwanz bleibt angepflockt. Erschöpft sinke ich in die Knie und setze mich auf die Wiese. Dass ich dabei in einer Lache aus Pisse und Ausscheidungen sitze, ist mir egal. Die sieben jungen Leute haben sich inzwischen im Kreis um mich herum aufgestellt. Die Kamera haben sie auf einen Baumstumpf abgestellt. Sie nimmt alles auf.

Einer der Männer sagt zu mir „wir werden dir jetzt zeigen, was wir von dir halten. Während wir dich anpissen wichst du dich. Falls du es schaffst und abspritzt, du fängst alles mit deiner Hand auf, kannst du dich danach hier auf der Wiese anziehen. Schaffst du es nicht, legen wir deine Kleidung in dein Auto und du musst nackt dort hin laufen. Wie du dies ungesehen schaffst, ist dein Problem. Also fang an".

Sofort nehme ich meinen steifen Schwanz in die Hand und beginne zu wichsen. Die sieben beginnen mich zu bepissen. Am ganzen Körper spüre ich die auftreffende Pisse. Auch die Pisse der Frauen trifft mich. Mein Kopf, meine Haare, alles wird nass. Dies und die aufgestaute Geilheit machen es möglich. Mit nur wenigen Wichsbewegungen bringe ich meinen Schwanz zum spritzen. Eine für meine Verhältnisse große Ladung wichse ich mir vor laufender Kamera in die Hand.

Als alle fertig sind mit pissen und sich wieder anziehen, sagt mir eine der Frauen „bevor ich dich losbinde, leckst du deine Wichse auf, zeigst deinen vollen Mund der Kamera, schluckst alles und sagst laut und deutlich: ich bin ein geiler, alter Wichser. Gerne stehe ich als Fickobjekt zur Verfügung. Maik Müller".

Mit großen Augen schaue ich sie an. Ihr Blick sagt mir jedoch, dass sie dies ernst meint. Sie geht zur Kamera, nimmt sie und filmt mich. Mit Widerwillen lecke ich mein Sperma aus meiner Hand. Ich öffne weit meinen Mund und zeige so deutlich die weiße Soße in meinem Mund, schlucke mein Sperma und sage schließlich, was die Frau gefordert hat. Mir wird bewusst, dass ich den jungen Leuten nun endgültig gehöre. Ich bin ihr Sklave und Fickobjekt.

Ohne mich weiter zu beachten, verlassen sie die Lichtung. Mühsam löse ich das Seil von dem Pflock und befreie meinen Schwanz und meine Eier von der Fesselung. Um mich so gut wie möglich zu reinigen Welse ich mich mehrmals im Gras. Ich ziehe mich an, verzichte jedoch auf meine verschmierte Unterhose und gehe zurück zum Auto. Dabei gehen mir viele Gedanken durch den Kopf: werden sich die unbekannten, jungen Leute nochmals bei mir melden, wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass ich mich so in ihre Gewalt begeben habe. Wie komme ich so verschmutzt zu Hause unter die Dusche ohne das meine Frau oder die Kinder etwas merken?

Fünf Tage später im Büro. Eine Mail mit unbekanntem Absender. Im Anhang ein kurzes Video:

Ich im Wald angepflockt. Ich lecke die Fotze einer Frau bis diese kommt.

In der Mail steht: Du gehst am Freitag zusammen mit deiner Frau zur gleichen Uhrzeit wieder in dem bekannten Wald spazieren.

Deine Besitzer

Wald 2

Freitag, ich muss heute mit meiner Frau in den Wald. Seit ich die Mail mit dem entsprechenden Befehl erhalten habe, überlege ich, wie ich meine Frau dazu überreden kann, mit mir einen Waldspaziergang zu machen. Schließlich habe ich sie zu einem Eis eingeladen. Bereits um 11.00 Uhr verlasse ich meinen Arbeitsplatz, fahre nach Hause und hole meine Frau ab. Da es sehr warm ist, hat sie sich ein leichtes, trägerloses und schulterfreies Sommerkleid angezogen. Dazu trägt sie Flip Flops. Auf dem Weg zur Stadt, fahren wir durch den Wald. Überraschend biege ich auf den Waldparkplatz und parke dort.

„Komm Manuela" sage ich „lass uns etwas spazieren gehen. Es ist so schön hier". Etwas überrascht willigt sie ein. Gemeinsam gehen wir den mir bereits bekannten Waldweg entlang. Wie bereits am vergangenen Freitag, höre ich an der mir bekannten Stelle die Stimmen der Jugendlichen. Als wir gemeinsam um die Wegbiegung gehen, stehen wir den mir bereits bekannten 7 jungen Leuten, 2 Frauen und 5 Männer, sowie 5 mir noch unbekannten Männern, auch sie im Alter zwischen 18 und 19 Jahren, gegenüber.

Sofort verstellen uns 3 der Männer den Weg während 2 Andere mit Kameras alles filmen. Sie haben versteckt unsere Annäherung auf dem Waldweg gefilmt. Auch wie ich meine Frau unmittelbar vor der Biegung lange geküsst und eine ihrer Brüste aus dem Kleid geholt und massiert habe, ist von ihnen heimlich gefilmt worden.

„Na Alter, das ist also deine Eheficke" spricht mich einer der Männer an.

Zu meiner Frau gewandt sagt er „Du bist also die süße Manuela. Hat dir dein Alter gesagt, warum du heute hier bist"? Überrascht schaut mich Manuela an und sagt „was soll das alles hier und was wollen die von uns"? Inzwischen haben sich auch die übrigen um uns herum aufgestellt. Die beiden jungen Frauen stehen unmittelbar vor und hinter Manuela. Bevor sie richtig weiß, was ihr passiert, packt sie die vor ihr stehende fest an den Haaren und beginnt sie zu küssen. Gleichzeitig greift ihr die hinter ihr stehende an das Kleid und zieht es mit einem Ruck bis zu den Füßen herunter. Nackt, nur mit einem String bekleidet, steht Manuela in mitten der Gruppe. Schon spürt sie, wie sich die hinter ihr stehende Frau fest an sie drückt, um ihren Oberkörper herum ihre Brüste umschließt und diese zärtlich massiert. Währenddessen wühlt die Zunge immer heftiger in ihr. Ohne dass es ihr richtig bewusst wird, schließt Manuela ihre Augen, erwidert immer heftiger den Kuss und gibt sich den massierenden Händen an ihren Brüsten hin. Mit einer Hand greift die vor ihr stehende an die Fotze meiner Frau, schiebt den String bei Seite und dringt mit einem Finger in die bereits feuchte Grotte ein. Manuela kann ein geiles Aufstöhnen nicht verhindern und drückt ihren Unterkörper der in ihr wühlenden Hand entgegen.

Während meine Frau so abgelenkt ist, ziehe ich mich auf eine entsprechende Anweisung hin, nackt aus. Nur die Socken darf in anbehalten. Wie bereits in der vergangenen Woche, werden mein Schwanz und meine Eier stramm abgebunden. Schnell steht er steif ab und läuft blau an. In meinen Mund bekomme ich einen Ringknebel und meine Hände werden mir mit Handschellen auf den Rücken gefesselt. So zieht mich einer der Männer an einem Seil, was an meinem Schwanz angebunden ist, tiefer in den Wald zu der versteckten Waldlichtung. Wie bereits in der Vorwoche werde ich fixiert. Etwa einen Meter vor einem umgestürzten Baum fesseln sie meine Beine weit gespreizt an 2 Holzpflöcke. Meinen Oberkörper beugt einer der Männer nach vorn bis ich mich mit den Armen auf dem Baumstamm abstütze. Das von meinem abgebundenen Schwanz baumelnde Seil wird ebenfalls an einem Holzpflock angebunden. So biete ich einen freien Blick auf meinen Arsch.

Schon spüre ich, wie sich ein steifer Schwanz an meine Rosette drückt und in meine Arschfotze eindringt. Da mir seit 2 Tagen, seit Empfang der Mail, klar war, was auf mich zu kommt, habe ich während der Zeit einen Plug getragen und meine Rosette geweitet. Auch vor mir stellt sich ein Mann mit nacktem Unterköper auf. Ohne auf eine Anweisung zu warten, stülpe ich meinen Mund über den mir dargebotenen Schwanz und beginne diesen zu blasen. Der Mann greift mir dabei in die Haare und bestimmt so Geschwindigkeit und tiefe meiner Blasbewegungen.

In der Zwischenzeit haben die beiden Frauen Manuela immer geiler gemacht. Plötzlich löst sich die vor ihr stehende und tritt zur Seite. Manuela öffnet ihre Augen. Vor ihr stehen die ihr unbekannten Männer und grinsen sie an. Auch bemerkt sie, dass 2 Kameras auf sie gerichtet sind. Mit rotem Kopf wird ihr bewusst, dass sie nackt, nur mit den Flip Flops an den Füßen, mitten im Wald steht und von 8 Männern begafft wird.

„Na, geile Manuela, wie gefällt dir das" fragt sie einer von ihnen. „Wir haben einige tolle und geile Aufnahmen gemacht. Damit können wir viele nette Leute unterhalten, die sich bestimmt freuen, dich so zu sehen. Was hältst du davon, wenn du jetzt mit uns kommst und uns allen etwas Spaß bereitest".

Fieberhaft überlegt Manuela, was sie machen soll. Auf der einen Seite hat sie ein mulmiges Gefühl dabei, diesen fremden Männern und Frauen zu folgen. Auf der anderen Seite machen sie die Hände an ihrem Brüsten doch geil. Auch der Gedanke daran, was mit den Filmen geschieht, falls sie der Forderung nicht folgt, hilft ihr bei ihrer Entscheidung.

Leise antwortet sie „ich bin einverstanden".

Klatsch, erhält sie eine Ohrfeige und einer der Männer reißt ihren String herunter. „Wenn du mit uns redest, sprich gefälligst laut und deutlich damit wir dich gut verstehen. Und jetzt sag es noch mal und rede uns gefälligst mit Herr an".

Sofort antwortet Manuela „Herr, ich bin einverstanden, euch zu dienen. Bitte nehmt mich, wie es euch gefällt". Überrascht wird ihr bewusst, was sie gesagt hat. Vor allem, dass sie ein wohliger Schauer durchlaufen hat, als sie die Ohrfeige erhalten hat, bestärkt sie, dass es das richtige ist, was sie macht. Ohne zu widersprechen lässt sie zu, dass die Männer sie aus ihrem am Boden liegenden Kleid steigen lassen und ihr auch den String endgültig ausziehen. Ihre Brüste werden mit einem Seil abgebunden, ihre Hände mit Handschellen auf den Rücken gefesselt und ihr Mund mit einem Ringknebel geöffnet. An einem Seil, welches an ihren abgebundenen Brüsten befestigt ist wird sie ebenfalls auf die Lichtung geführt.

Als sie die Lichtung betritt, sieht sie mich und die Männer, die mich in Mund und Arsch ficken. Sie muss auch noch ihr Flip Flops ausziehen.

Auf der anderen Seite des Baumes wird sie wie ich angepflockt. Das Seil an ihren Brüsten wird ebenfalls an einem Pflock angebunden. Sofort beginnen auch bei ihr 2 Männer damit, sie in Mund und Fotze zu ficken. Da ihr Mund durch den Ringknebel offen gehalten wird und ihre Fotze durch die Behandlung auf dem Waldweg noch feucht ist, dringen die Schwänze ohne Widerstand sofort tief in sie ein.

Sie kann ein Aufstöhnen, was durch den Schwanz in ihrem Mund gedämpft wird, nicht unterdrücken. Trotzdem erhält sie sofort einen Schlag mit einem dünnen, biegsamen Stock auf ihren nackten Rücken, was zu einem roten Striemen führt. „Hör jetzt genau zu, du geile Schlampe" sagt einer der Männer zu ihr, „du hast gefälligst still zu sein wenn du benutzt wirst. Wir wollen nur dann was von dir hören, wenn du gefragt wirst".

Währenddessen ficken sie die Männer weiter bis sie fast gemeinsam in Manuela kommen und ihren Samen in die Löcher meiner Frau spritzen. Dabei hat auch sie ihren ersten Orgasmus. Hemmungslos stöhnt sie dabei laut auf. Nachdem die Männer fertig mit ihr sind, tritt ein anderer zu ihr, zieht, nachdem er das Seil mit dem ihre Brüste am Boden angepflockt sind gelöst hat, sie an den Haaren hoch bis sie aufrecht steht, nimmt ihr den Ringknebel ab und sagt: „du verstehst es wohl nicht, du hast still zu sein. Das du dafür bestraft werden musst, ist dir doch klar. Also bitte darum".

Manuela, die genau sieht, wie eine der Kameras auf ihr Gesicht gerichtet ist, antwortet trotzdem laut „bitte Herr, bestraft mich für die Fehler, die ich begangen habe. Ich habe es verdient".

„Gut, wenn du es so willst" antwortet der Mann. „Damit du nicht die Tiere im Wald erschreckst, zieh dir das an". Bei diesen Worten hält er ihr einen Ballknebel hin. Gehorsam nimmt Manuela ihn, steckt sich den Ball in den Mund und verschließt die Schnalle hinter ihrem Kopf und beugt sich wieder nach vorne. Ihre Titten werden wieder angepflockt.

2 Männer stellen sich links und rechts von ihr auf. Jeder hat einen dünnen Stock in der Hand. Mehrmals lassen sie die Stöcke durch die Luft sausen. Jedes mal wartet Manuela ängstlich auf den Schmerz. Trotzdem ist sie überrascht, als fast gleichzeitig beide Stöcke auf ihrem dargebotenen Arsch landen und sofort ein schmerzhaftes Brennen verursachen. Sie erhält ohne Unterbrechung von jedem 10 Schläge. Ihr Arsch und auch ihre Oberschenkel sind von den Striemen gezeichnet. Zum Abschluss erhält sie von jedem einen Schlag auf ihre Fotze. Da ihre Beine einen Meter auseinander stehen, ist ihre Fotze diesen Schlägen schutzlos ausgeliefert. Ihr Gesicht, das mir zugewandt ist und das ich gut betrachten kann, während der Bestrafung werde ich nur in den Arsch gefickt wobei der erste schon beim 5. Schlag in mir abspritzt und sofort einem anderen Schwanz platz macht, ist tränenüberströmt. Vor allem bei den letzten beiden Schlägen jault sie trotz des Ballknebels laut auf.

Ihr Ballknebel wird gelöst und sie wird aufgefordert, sich zu bedanken.

„Danke meine Herren, dass sie mich so für meine Fehler bestraft haben" sagt sie in die laufende Kamera.

Noch während sie dies sagt spürt sie, wie sich ein Schwanz in ihre Fotze schiebt. „Der geilen Schlampe hat die Bestrafung gefallen" sagt der Mann dabei „ihre Fotze ist klatsch nass. Der geht gleich schon wieder einer ab". In Gedanken muss Manuela ihm recht geben, die Schläge haben sie trotz der Schmerzen geil gemacht.

In mir hat auch der 2. Mann abgespritzt. „Alter, damit du nachvollziehen kannst, was deine Eheschlampe für ein geiles Erlebnis hatte, werden wir dich auch so verwöhnen. Bist du damit einverstanden"? werde ich gefragt. Da ich genau weiß, dass jede Verweigerung sinnlos ist und ich sowieso unwiderruflich den Männern ausgeliefert bin, nicke ich zustimmend. Mit dem Ringknebel kann ich nicht sprechen. Sofort erhalte ich den Ballknebel, den meine Frau getragen hat, er ist von ihrem Speichel und Spermaresten aus ihrem Mund noch nass. Vor der Kamera lege ich ihn mir selbst an. Dann erhalte auch ich 20 Schläge auf meinen Arsch und 2 auf meine Eier. Dieser Schmerz ist unbeschreiblich und auch mir strömen die Tränen. Trotzdem bedanke ich mich, nachdem mir Ball- und Ringknebel abgenommen wurden, bei den Herren „Danke meine Herren, dass sie mir dieses Erlebnis geschenkt haben".

Meine Frau wurde während meiner Auspeitschung in ihre Fotze gefickt und hat dabei einen Orgasmus. Sie konnte ungehindert zusehen. Nachdem der Mann in ihr gekommen ist, fragt er sie „bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden, so wie deine Ehesau von Mann"? „Nein Herr" antwortet Manuela. Da sie sich denkt, was der Mann von ihr erwartet, sagt sie „Bitte mein Herr, falls es euch gefällt, fickt mich in meinen Arsch".

Ohne ein weiteres Wort steckt er ihr seinen inzwischen schlaffen Schwanz in den Mund, packt fest ihre Haare und pisst los. Manuela versucht so viel wie möglich zu schlucken, kann aber nicht verhindern, dass einiges aus ihren Mundwinkeln läuft. „Du unfähiges Stück, du bist zu nichts zu gebrauchen" schreit der Mann sie an. „Noch nicht mal meine Pisse kannst du schlucken".

Ohne eine Antwort abzuwarten, tritt er hinter sie und gibt ihr 10 Schläge mit einem der Stöcke auf ihren Arsch.

Manuela bedankt sich für ihre Bestrafung. Wieder stellt sich einer der Männer vor sie und beginnt sie in ihren Mund zu ficken. 2 der Männer stehen inzwischen hinter ihr und pissen lachend ihren Arsch voll, damit es besser klappt mit ihrem ersten Arschfick, wie sie sagen.

Ein Mann tritt mit steifem Schwanz hinter sie.

Was uns nicht aufgefallen ist, die beiden jungen Frauen haben sich bei betreten der Lichtung sofort nackt ausgezogen und auf 2 vorbereitete Decken gelegt. Ihre nahtlos braunen Körper mit den festen, jungen Titten, zeigen sie aufreizend. In die Sonne gehen sie nur nackt um keine störenden, unschönen Ränder zu bekommen. Vom Hals an abwärts sind sie vollständig haarlos. Ihre beringten Schamlippen und die beringten Brustwarzen sind gut zu sehen. Lediglich ihre Ärsche sind mit Striemen übersäht. Sie begehen wohl auch immer wieder Fehler und müssen entsprechend erzogen werden.

Auf den Decken werden sie von den Männern benutzt um sich aufzugeilen. Sie müssen immer wieder die Schwänze blasen und wichsen bis sie steif sind um meine Frau und mich zu ficken und einzureiten.

Manuela, in deren Mund bereits ein neuer Schwanz steckt, spürt, wie ihr mehrmals auf ihre Rosette gerotzt wird. Der Schwanz schiebt sich zuerst in ihre Fotze um nass und glitschig zu werden. Der Mann zieht seinen eingeschleimten Schwanz aus der Fotze meiner Frau und drückt seine Eichel gegen den Schließmuskel. Langsam schiebt er ihn in das jungfräuliche, enge Loch. Mit jedem Stoß dringt er tiefer ein. Nach etlichen Stößen, meine Frau kann jede Schmerzäußerung vermeiden, hat er es geschafft. Der Schwanz steckt bis zum Anschlag im Arsch meiner Frau. Genüsslich beginnt der Mann nun das enge Loch zu ficken. Er zieht seinen Schwanz wieder vollständig heraus und schiebt ihn wieder rein. Immer heftiger fickt er Manuela. Schließlich kommt er mit lautem Stöhnen und spritzt tief in den Darm meiner Frau. Dabei ist es um sie geschehen und sie hat einen erneuten Orgasmus. Diesmal ohne dabei aufzustöhnen.

Der Mann zieht seinen erschlafften, mit Sperma und Kot verschmierten Schwanz, aus dem Loch, tritt vor meine Frau und steckt ihr seinen Schwanz in den Mund. „Mach ihn sauber" sagt er. Gehorsam reinigt sie den Schwanz. Dabei dringt bereits der nächste Mann in ihre Arschfotze ein. Wieder muss sie Männerpisse schlucken, was ihr diesmal auch ohne zu tropfen gelingt.

Wie zuvor bei der Bestrafung meiner Frau, konnte ich auch bei der Entjungferung ihrer Arschfotze zusehen. Ich wurde dabei nur in den Arsch gefickt.

Fast sechs Stunden lang werden meine Frau und ich an diesem Tag eingeritten. Im laufe des Tages, kommen noch weitere Männer dazu. Bis zum Abend werden wir von rund 20 Männern benutzt.

Während ich die ganze Zeit angepflockt bleibe, wird meine Frau bis auf die abgebundenen Titten von ihren Fesseln befreit. Auf einer Decke liegt ein nackter Mann mit steifem Schwanz. An dem Seil an ihren Titten wird Manuela zu ihm geführt.

„Komm Schlampe" sagt er „setz dich auf meinen Schwanz. Jetzt wirst du endgültig zur Dreilochstute gemacht".

Mit gespreizten Beinen stellt Manuela sich über ihn. Dabei tropft Sperma aus ihrer Fotze auf den Schwanz und die wichsende Hand des Mannes. Langsam geht Manuela in die Hocke. Mit der rechten Hand dirigiert sie den Schwanz an ihre Fotze und setzt sich. Dabei dringt der Schwanz sofort vollständig in sie ein. „Hier, leck die Sauerei von meiner Hand ab" sagt der Mann und hält ihr seine vollgeschleimte Hand hin. Gehorsam leckt sie die Hand sauber. An ihren abgebundenen Titten zieht der Mann sie zu sich herunter und beginnt sie leidenschaftlich zu küssen. Ein weiterer tritt hinter die beiden, setzt seinen steifen Schwanz an die Arschfotze Manuelas und beginnt sie in den Arsch zu ficken. Manuela spürt beide Schwänze in sich. Dieses neue Gefühl erregt sie so stark, dass sie erneut einen Orgasmus hat. Noch während des Höhepunkts greifen Männerhände grob in ihre Haare und ziehen ihren Kopf nach oben. Ein vor ihrem Gesicht stehender Mann spuckt mehrmals in ihren vor Geilheit weit aufgerissenen Mund und schiebt sofort seinen Schwanz hinein. Gleichzeitig wird Manuela in alle Löcher gefickt. Die Männer machen sie endgültig zu einer hemmungslosen, geilen und ihnen ausgelieferten Dreilochstute. Alles wird gefilmt. Auch Manuela befindet sich nun unwiderruflich in den Händen der Männer. Sie ist wie ich auch ihr uneingeschränkter Besitz.

Trotz ihrer Geilheit, ist es ihr in diesem Moment bewusst und sie beschließt, sich nicht zu widersetzen. Wie bereits bei mir, hat auch bei ihr die sexuelle Lust gewonnen. Wir sind mit Haut und Haaren verfallen.

Fast eine Stunde lang wird Manuela so eingeritten. Ständig sind drei Schwänze in ihr und ficken sie. Jeder der Männer, der in ihr abgespritzt hat, kommt danach zu mir, lässt sich seinen Schwanz von meinem Mund reinigen und pisst mir in den Hals. Da dieser Mittag geplant war, standen den Männern mehrere Kisten Bier zur Verfügung. Die 2 jungen Frauen, Manuela und ich haben in dieser Zeit lediglich Herrenpisse erhalten, waren bei 20 Männern aber ständig abgefüllt. Die Frauen haben mehrmals mitten auf der Wiese, natürlich mit weit gespreizten Beinen und für alle, auch die Kameras, gut sichtbar, gepisst. Da ich die ganze Zeit angepflockt war, konnte ich nur unmittelbar vor mir auf den Boden pissen. Auch ich wurde dabei gefilmt.

Zum Abschluss des Tages setzen sich die beiden jungen Frauen, Manuela und ich mit den Rücken zueinander im Kreis auf die Wiese. Zuvor wurden auch mir die Fesseln abgenommen. Lediglich mein Schwanz bleibt abgebunden. Da ich weder heute noch in der ganzen letzten Woche abgespritzt habe, steht mein Schwanz steif ab und meine Eier sind zum platzen prall. Ich glaube, schon wenige Wichsbewegungen lassen mich kommen. Aber ich darf nicht. Einer der Herren hat es ausdrücklich verboten.

Die 20 Männer stellen sich im Kreis um uns auf. Auf drei beginnen sie gleichzeitig uns voll zu pissen. Keine Stelle auf unseren nackten, gestriemten und vollgewichsten Körpern bleibt trocken.

Nachdem sie sich erleichtert haben und sich wieder anziehen, stehen die 2 jungen Frauen auf. Manuela und ich bleiben sitzen. Ohne Anweisung wollen wir nichts Unerlaubtes machen. Die Frauen stellen sich über uns. „Kopf in den Nacken und Maul auf" sagt eine der beiden. Sofort befolgen wir die Anweisung. Die Frauen pissen uns in die Gesichter und unsere aufgerissenen Münder. Als unsere Münder voll sind befiehlt eine „schlucken". Sofort schlucken wir die Pisse der Frauen. Sie tauschen ihre Plätze und füllen uns wieder mit Pisse ab. Von unserem Gesicht läuft ein ständiger Strom von Pisse.

Als sie fertig sind, gehen sie nackt und nach Herrenpisse stinkend zum Waldrand. Dort warten sie auf die Männer. Einer tritt zu ihnen und spricht kurz zu ihnen. Daraufhin packen sie ihre Kleidung und verlassen die Lichtung. Obwohl es inzwischen einen kleinen Trampelpfad gibt, gehen sie nicht auf diesem. Mit voller Absicht gehen sie nackt und barfuss durch eine dichte Kolonie Brennnesseln. Das dabei ihre Beine bis zu den Knien verbrannt werden, nehmen sie bewusst in Kauf. Der Herr hat es ihnen befohlen.

Bevor der letzte der Männer die Lichtung verlässt, Manuela und ich sitzen immer noch nackt mit abgebundenen Titten bzw. abgebundenem Schwanz auf der Lichtung, tritt er zu uns und sagt „So ihr beiden, wir hatten ja alle einen schönen Tag. Na ja, ihr vielleicht nicht. Für die Zukunft noch einige Regeln. Das ihr jetzt uns gehört, ist euch klar"? „Ja, Herr" antworten wir beide. „Gut, da sind wir uns also einig. Ab sofort werdet ihr nicht mehr miteinander ficken. Nur noch in unserer Gegenwart und auf einen entsprechenden Befehl. Soweit es euch gefahrlos möglich ist, werdet ihr zuhause nur noch nackt sein. Wir werden dies kontrollieren, eure Adresse haben wir ja. Falls ihr noch keine Digitalkamera habt, kauft euch eine. Ihr werdet euch künftig auch gegenseitig filmen und uns diese Aufnahmen übergeben. Wenn ihr nachher zuhause seid und euch nackt ausgezogen habt, filmt euch dabei, stopft ihr sämtlich Unterwäsche, ohne Ausnahme, in Plastiksäcke und stellt diese bereit. Ihr werdet sie uns übergeben. So etwas kann gut im Internet verkaufen, vor allem mit Bildern von euch dabei als ehemalige Träger der Wäsche. Sobald ihr damit fertig seid, könnt ihr die Fesselungen abnehmen. Für euch bedeutet dies, dass ihr ab sofort keine Unterwäsche mehr anzieht, ohne Ausnahme. Falls ihr gegen diesen Befehl verstoßt, wie bei allen anderen Verstößen auch, werdet ihr streng bestraft. Habt ihr alles verstanden"? „Ja, Herr".


„Dann verschwindet jetzt. Ach, noch was. Als unsere Sex- und Lustobjekte steht es euch nicht mehr zu, die gleichen Wege wie wir Herren zu benutzen. Also wagt es nicht, den Trampelpfad zu benutzen. Anziehen dürft ihr euch erst in Sichtweite eures Autos. Solange bleibt ihr nackt. Und jetzt verschwindet".

Sofort stehen wir auf und gehen wir zuvor die beiden Frauen von der Lichtung. Etwa einen Meter neben dem Trampelpfad gehen wir zum Waldweg. Dabei müssen wir mehrmals durch Brennnesseln laufen. Unsere nackten Füße und Beine werden dabei von diesen verbrannt. Als wir gerade mitten in einem großen Busch Brennnesseln sind erfolgt hinter uns ein lautes „Stopp, sofort setzen". Überrascht befolgen wir den Befehl und setzen uns inmitten der Brennnesseln. „Hinlegen und Arme weit ausstrecken" erfolgt der nächste Befehl. Auch diesen Befehl befolgen wir trotz der bereits einsetzenden Schmerzen. „Jetzt rollt mit euren nackten Körpern die Brennnesseln platt" sagt der Herr. Er steht noch auf dem Trampelpfad und filmt uns, wie wir auf seinen Befehl uns nackt inmitten der Brennnesseln hin und her wälzen bis sie vollständig am Boden liegen. Unsere Körper sind inzwischen vollständig mit Pustel übersät.

„So wir ihr jetzt ausseht, könnt ihr gehen. Ihr werdet euch die nächsten Tage bei jedem Blick in den Spiegel oder beim Anblick des Anderen an heute erinnern" sagt er und geht.

Wir stehen auf, gehen bis zum Waldweg und einen Meter neben dem Waldweg zu unserem Auto. In einem Gebüsch finden wir unsere Kleidung jedoch ohne Unterwäsche. Manuela zieht ihr Kleid und die Flip Flops an Ich ziehe Hose, T-Shirt und Schuhe an.

So gehen wir zum Auto. Stinkend und verschmutzt wie wir sind, fahren wir noch in einen Elektroladen und kaufen eine Digitalkamera. Das wir dabei abfällig angesehen werden und manche uns naserümpfend ansehen, ist uns peinlich aber nicht zu vermeiden.

Zu Hause angekommen, ziehen wir uns nackt aus. Da unsere Töchter bereits weg in die Disco sind, können wir dies gefahrlos machen. Ich filme dabei Manuela und sie anschließend mich. Unsere Körper sind vollständig mit roten Pusteln übersät. Hoffentlich gehen sie bald wieder weg. In zwei Plastiksäcken sammeln wir unsere gesamte Unterwäsche. Nachdem die entsprechenden Fächer und Schubladen in dem Kleiderschrank leer sind, nehmen wir unsere letzten Fesseln ab. Manuela stöhnt laut auf als das Blut in ihre Titten zurück fließt. Auch bei mir kehrt langsam wieder Leben in meinen Schwanz ein. Gerne würde ich jetzt meine Frau ficken aber ich darf es nicht. Aus Angst vor Strafen verzichte ich darauf. Gemeinsam gehen wir duschen und waschen gegenseitig unsere gezeichneten Körper.

Als wir nackt im Wohnzimmer sitzen und eine Kaffee trinken, bricht Manuela ihr schweigen „Maik, ich verachte dich dafür, dass du mich in diese Situation gebracht hast. Auch wenn es mich geil macht und ich nicht mehr zurück kann, werde ich dir wohl kaum verzeihen können. Aber egal, wir werden beide mit den Folgen leben müssen". Traurig und beschämt antworte ich „du hast recht, aber ich konnte nicht anders. Sie haben mich in der Hand. Trotz allem hat es dir aber auch gefallen. So viele Orgasmen wie heute hattest du noch nie. Ich im Gegensatz durfte kein einziges mal kommen. Schon seit 10 Tagen nicht. Ich würde so gerne mit dir schlafen". „Vergiss es, ich habe keine Lust, wieder bestraft zu werden. Sieh zu, wie du mit deiner Geilheit klar kommst. Mich fickst du nicht mehr" entgegnet sie, steht auf und geht ins Bett. Auch ich gehe erschöpft ins Bett. Nackt schlafen wir ein. Ich bemerke noch, wie die Hand meiner Frau meine Hand greift und sie sich auf ihre nackte Fotze legt. Mit einem Grinsen schlafe ich ein.

Am Samstag geschieht nicht viel. Damit unsere Töchter unsere gezeichneten Körper nicht sehen, laufen wir den ganzen Tag im Jogginganzug herum. Gegen 14.00 Uhr erhalte ich eine SMS: Besorgt euch einen Eppilierer. Bis Sonntagabend seid ihr vom Hals an abwärts vollständig enthaart. Und du, du Wichser, kauf dir ein Schwanzgefängnis. Im Shop ... gibt es so etwas. Sag dein Herr schickt dich, dann wirst du bedient. Nimm die Digitalkamera mit. Euer Herr

Ich zeige Manuela die SMS. Gemeinsam fahren wir im Jogginganzug in die Stadt, kaufen einen Eppilierer und gehen in den genannten Shop. Mehrere Männer stehen herum und schauen sich die Auslagen an. Wir fallen sofort auf, in unseren Jogginganzügen. Es ist sehr warm. Vor allem fällt Manuela auf. Sie ist die einzige Frau im Laden. Ich gehe zum Verkäufer und sage „Mein Herr schickt mich". „Was" sagt der Verkäufer, „ich verstehe dich nicht". Lauter, so das es auch der letzte Mann im Laden hört, sage ich nochmals „mein Herr schickt mich". „Ach so" antwortet der Mann ebenfalls laut und für alle hörbar, „du bist der angekündigte Wichser, dem ich seinen Schwanz aus dem Verkehr ziehen soll. Dann zeig mal deinen Pimmel, zieh dich am besten ganz aus. Deine Begleiterin kann sich auch gleich ausziehen. Was ihr da anhabt, ist doch viel zu warm". Bestürzt schauen wir uns an, befolgen aber die Anweisung. Vor den Augen der Männer ziehen wir uns mitten im Laden aus. Gierig betrachten uns alle. Vor allem unsere von den Schlägen gezeichneten Ärsche und die Pusteln der Brennnesseln erregen die Männer. Auf einen Wink folgen wir dem Verkäufer in einen weiteren Verkaufsraum. Auch die Männer folgen uns. Vor einem Regal mit allen Arten von Keuschheitsgeräten und Gürteln bleibt er stehen. Mit einem Maßband misst er meinen zusammengefallenen Pimmel. „6 cm, das ist ja nichts besonderes. Da haben wir gleich das Passende für dich" sagt der Verkäufer. „Zuerst wirst du jedoch die Haare entfernen. Hier hast du einen Eppilierer, ach was, ich mache das. Will mir einer der Herren dabei helfen" fragt er in die Runde. Sofort melden sich 2 Männer dazu bereit. Ich muss mich rücklings auf eine Holzbank legen, die Beine anziehen und schon beginnen sie damit, mich zu enthaaren. Schmerzhaft werden mir die Haare von diesem gemeinen Gerät ausgerissen. An etlichen Stellen blutet es leicht, wird aber sofort mit einer Desinfektionslösung eingerieben, was ebenfalls schmerzhaft ist.

Meine Frau und die übrigen Männer schauen dabei zu. Von der ganzen Situation erregt, kann sich der erste nicht mehr zurück halten. Er tritt vor meine Frau, greift ihr in die Haare und drückt ihren Mund auf seinen. Obwohl er stark nach Knoblauch riecht, erwidert sie den Zungenkuss. Dadurch ermutigt, greift er hemmungslos mit der anderen Hand zwischen ihre Beine. Manuela, die damit gerechnet hat, lässt dies ohne Widerspruch zu. Sie spürt, wie sie nass wird und der Mann mit 2 Fingern in ihre Fotze eindringt. Ein zweiter Mann drückt sich von hinten an sie und beginnt ihre Titten zu massieren. Er zwirbelt ihre Brustwarzen und drückt sie, teils recht heftig. Der dritte Mann hat inzwischen seinen Schwanz heraus geholt und wichst ihn. Er tritt vor Manuela, schiebt den anderen Mann beiseite, drückt Manuela auf die Knie und steckt ihr ohne ein Wort zu verlieren seinen Schwanz in den Mund. Sofort beginnt Manuela damit, den Schwanz zu blasen. Einer der anderen Männer hat sich inzwischen ausgezogen und rücklings auf den Boden gelegt. Seinen steifen Schwanz streckt er Manuela entgegen. „Setz dich rücklings auf meinen Schwanz und steck ihn dir in den Arsch" fordert er sie auf. Sofort entlässt sie den Schwanz aus ihrem Mund, geht zu dem liegenden Mann, bläst ihn kurz an, dabei steckt sie ihn sich tief in den Rachen, so dass sich Schleim auf ihm ansammelt und ihn glitschig macht, und setzt sich sie befohlen auf den Schwanz. Da ihr Arschloch vom Vortag noch geweitet ist, dringt dieser ohne größere Schmerzen in sie ein. Auch die beiden anderen Männer haben sich ausgezogen. Einer stellt sich zwischen die Beine Manuelas und steckt ihr seinen Schwanz in die feuchte Fotze. Der Dritte beginnt sie in ihren Mund zu ficken. Wie bereits am Freitag, wird sie als Dreilochstute geritten.

Bei mir sind die Männer inzwischen mit dem Eppilieren fertig. Mein Schwanz, meine Eier, meine Arschkerbe und mein Unterleib sind jetzt völlig nackt. Ein geiles Gefühl. Da mein Schwanz steif absteht, holt der Verkäufer mehrere Kühlakkus und legt sie auf meinen Schwanz. In meinen Arsch steckt er 2 Eiswürfel. So behandelt, fällt mein Pimmel zusammen. Dies nutzt der Verkäufer. Um meine Eichel wickelt er eine Schnur und zieht ihn damit in eine enge, gebogene, 6 cm lange Edelstahlröhre. Vorne wird dieses Rohr mit einem Gitter abgeschlossen. An seinem hintern Ende ist eine einzelne Handschelle angeschweißt. Nachdem mein eingefallener Pimmel in der Röhre steckt, löst er die Schnur und zieht sie heraus. Die Handschelle schließt er um Schwanzwurzel und Eier. Soweit wie möglich schließt er die Schelle. Prall stehen meine Eier hervor. Dabei ist die Schelle so eng, dass ich sie ohne den Schlüssel nicht ausziehen kann.

„Fertig", sagt der Verkäufer, „den Schlüssel erhält dein Herr. Er wird künftig über deinen Schwanz bestimmen. Meine Herren, nachdem wir den Wichser so ausgiebig bedient haben schlage ich vor, dass er jetzt uns zur Verfügung steht". Die beiden Kunden lassen sich nicht lange bitten. Sie ziehen ihre Hosen aus und halten mir ihre Schwänze hin. Links und rechts von mir stehend, greife ich ihre Schwänze und wichse sie. Schnell werden sie steif. Dann drückt mir einer seinen Schwanz in den Mund. Abwechselnd blase und wichse ich die Schwänze.

Gleichzeitig spüre ich, wie sich der Schwanz des Verkäufers an meiner Rosette bemerkbar macht. Da ich ebenfalls vom Vortag noch gut geweitet bin, dringt der Verkäufer, er hat sich selbst mehrfach auf den Schwanz gespuckt, fast mühelos in mich ein. Schon nach kurzer Zeit spüre ich, wie sich der Verkäufer anspannt und schließlich in meinen Arsch spritzt. Auch die beiden neben mir stehenden Männer sind inzwischen so geil, dass sie kommen. Nacheinander spritzen sie ihre Sahne in mein Gesicht.

Bei Manuela ist es auch so weit. Fast gleichzeitig spritzen die drei Männer ab. In Arsch, Fotze und Mund wird sie besamt. Auch in ihrem Gesicht landet ein langer Spermafaden. Alle lassen sich ihre Schwänze von uns sauber lecken. Während der ganzen Zeit haben die Männer uns abwechselnd gefilmt.

„Jetzt verschwindet ihr zwei" fordert der Verkäufer uns auf, „Anziehen könnt ihr euch auf der Straße sonst versaut ihr mir noch alles. Und nehmt die Kamera mit". Schnell springen wir auf, nehmen im Vorraum die Kamera und unsere Kleidung und verlassen nackt das Geschäft. Auf dem Bürgersteig ziehen wir uns schnell an. Zwar sehen uns etliche Passanten aber keiner sagt was.

Zurück zu hause ziehen wir uns aus und eppilieren uns gegenseitig bis wir völlig haarlos sind. Es ist ein völlig neues und erregendes Gefühl, so vollständig nackt zu sein. Lediglich mein Schwanzgefängnis ist noch ungewohnter. Ständig bin ich erregt aber ich werde nicht richtig geil, da mein Schwanz eingesperrt ist. Hoffentlich erlöst mich bald ein Herr. Da unsere Töchter den ganzen Abend weg sind, können wir nackt bleiben.

Bevor wir einschlafen, lecke ich die Fotze meiner Frau.

Die Digitalkamera habe ich auf einem Stativ aufgestellt. Sie nimmt alles auf.

So glatt und nackt wie sie ist, kann ich einfach nicht widerstehen. Auch sie lässt es zu. Mit meiner Zunge teile ich die haarlosen, glatten Schamlippen, spiele mit dem erregt vorstehenden Kitzler und stecke meine Zunge in das geile Loch. Ihre glatten Beine, ihre fordernden Hände, die meinen Kopf fest auf ihr Lustloch drücken und der Geruch nach ihrer Möse, aber auch nach dem Sperma der fremden Männer, machen mich geil. Kurz bevor sie kommt, höre ich auf. „Mach es dir selbst, ich will sehen wie du kommst" sage ich. Geil wie sie ist, beginnt sie, sich selbst zu befriedigen. Ich nehme die Kamera und filme alles genau.

Mit einer Hand spielt sie an ihren Titten. Zieht und dreht an ihren Nippeln. Mit der anderen Hand reibt sie immer heftiger ihren Kitzler. Immer geiler windet sie sich auf dem Bett. Deutlich ist sie auf dem Film zu erkennen. Dann kommt sie mit lautem, geilem Stöhnen. Im selben Moment ist ihr klar, dass sie einen Fehler gemacht hat. Sie war laut was ihr verboten ist. Abrupt bricht ihr Orgasmus ab und Tränen schießen ihr in die Augen. Wenn einer der Herren diese Aufnahme sieht, wird er sie für ihren Fehler bestrafen. Noch etwa eine Minute filme ich ihren Körper und ihr verheultes Gesicht. Dann stelle ich die Kamera wieder auf das Stativ, schalte sie aber nicht ab. Sie ist mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Die ganze Nacht wird sie in Standby sein und jede unserer Bewegungen filmen.

Am Sonntag geschieht nichts weiter. Lediglich eine SMS eines Herrn erhält meine Frau: Filme das gesamte Haus, wir wollen genau wissen wie es bei euch aussieht. Jedes Zimmer wollen wir kennen lernen. Eine Stunde lang filmt Manuela nackt das Haus. Kein Zimmer lässt sie aus. Sobald die Herren diesen Film sehen, kennen sie sich bestens in unserem Haus aus. Am Abend, kurz bevor unsere Töchter kommen, ziehen wir T-Shirts und kurze Hosen an. Da die Spuren der Brennnesseln fast weg sind, verzichten wir auf die Jogginganzüge. Stefanie und Sabrina merken nichts.

Dann gehen wir schlafen, nackt. Diesmal ohne weitere sexuelle Handlungen. Beide sind wir aufgeregt. Was bringt die neue Woche?

Seit 4 Tagen warten wir auf eine Nachricht unserer Herren. In diesen 4 Tagen waren wir zu hause zu jeder sich bietenden Gelegenheit nackt. Lediglich am Montag kam eine Aufforderung der Herren per E-Mail an meine Frau. Sie sollte eine als Anhang beigefügte Datei öffnen und das Programm auf ihrem PC installieren.

Was sie nicht wusste, mit diesem Programm ist es den Herren möglich, von uns unbemerkt, auf den PC meiner Frau und alle anderen PCs, die in unserem Netzwerk integriert sind, von außerhalb zuzugreifen und diese zu kontrollieren. Sie haben so die Möglichkeit, über die Webcams, die am PC meiner Frau in deren Arbeitszimmer, an den PCs unserer Töchter, an meinem PC in meinem Arbeitszimmer sowie an 2 Laptops, die in Küche und Wohnzimmer stehen, uns zu beobachten. Ohne unser Wissen, werden wir seit diesem Tag ständig beobachtet. Vor allem meine Frau, sie ist selbstständige Architektin und hat ihr Büro zu hause, zeigt sich so unbewusst ständig nackt vor unseren Herren.

Völlig neu war für Manuela, meine Frau, und mich, das Gefühl, keine Unterwäsche mehr zu tragen. Im Büro war es für mich unangenehm unter meiner Hose und meinem Hemd bis auf das Schwanzgefängnis, nackt zu sein. Gleichzeitig aber auch erregend. Zum Glück sind die Hosen recht weit und mein Schwanz ist nicht zu auffällig.

Für Manuela war es auch neu, vollständig eppiliert und haarlos unter ihrer Kleidung zu sein. Kleidung hat sie nur getragen, wenn sie Kundenbesuche hatte, die Kinder zu hause sind oder sie das Haus verlassen hat.

Am Freitag war es so weit, die Herren haben Manuela und mir folgenden Befehl per Mail erteilt. Während meine Frau die Mail gelesen und sich das beigefügte Video, sie im Wald als Dreilochstute benutzt, angesehen hat, haben sich die Herren, die per Webcam meine Frau beobachtet haben, sich köstlich darüber amüsiert, wie das Gesicht meiner nackten Frau vor Scham rot wurde.

Der Befehl: Am Samstag erscheint ihr mit einer eurer Töchter um 11.00 Uhr im Park bei der siebten Bank. Maik in kurzen Shorts und T-Shirt, Manuela und Tochter im Partnerlook, kurzer Stretchrock und Bluse.

Als ich am Abend von der Arbeit heim kam, unsere Töchter Stefanie, 18 Jahre und Sabrina, 19 Jahre, waren noch nicht da und meine Frau war noch nackt, auch ich habe mich sofort ausgezogen, sprachen Manuela und ich kurz darüber. Sabrina hatte sich für das Wochenende mit Freunden verabredet, blieb nur Stefanie. Obwohl wir nicht wussten, wie Stefanie darauf reagieren würde, sie hatte noch nie einen Freund, war uns aber klar, dass sie mit uns geht. Aufgrund der Bilder und Filme, die die jungen Männer von uns haben, sind wir gezwungen ihren Befehl zu befolgen. Sie hat wie wir auch, die Möglichkeit, jederzeit alles abzubrechen und zu beenden. Da sie sich aber gerne aufreizend anzieht und in der Öffentlichkeit zeigt, sie sieht mit ihren 18 Jahren auch sehr gut aus, sind wir uns sicher, dass sie sich bereitwillig hingibt.

Samstag, 09.00 Uhr.

Sabrina ist seit einer Stunde mit ihren Freunden fort und Stefanie schläft noch. Meine Frau Manuela, sie hat sich noch nicht angezogen, betritt leise Stefanies Zimmer und weckt sie. „Stefanie, aufstehen" sagt sie „wir haben eine Überraschung für dich. Wir wollen etwas einkaufen". Verschlafen schaut Stefanie ihre nackte Mutter an. „Was ist denn und wie läufst du hier rum?" fragt sie verschlafen.

„Ich ziehe mich jetzt an. Aber steh schnell auf, wir wollen weg" antwortet Manuela.

Müde folgt Stefanie ihr ins Bad. Die noch sichtbaren Striemen auf dem Arsch von Manuela fallen ihr nicht bewusst auf, sie hält sie für Abdrücke des Betttuchs.

Im Bad ziehen sich die Beiden an. Stefanie fällt dabei auf, dass Manuela keine Schamhaare mehr hat und keine Unterwäsche anzieht. „Seit wann bist du so freizügig, Mama" fragt sie. „Warum soll ich nicht auch mal so rumlaufen. Sehe ich so schlecht aus?" fragt Manuela zurück.

„Nein, für deine 37 Jahre siehst du noch richtig gut aus. Es ist nur ungewöhnlich, dich so zu sehen" antwortet Stefanie.

Nachdem beide angezogen sind, auch Stefanie verzichtet auf einen BH und zieht lediglich einen String als Unterwäsche an, kommen sie in die Küche wo ich auf sie warte.

Ich trage bereits die befohlenen Shorts, mein Schwanz in seinem Gefängnis ist doch recht deutlich zu erkennen, und das enge T-Shirt. Meine Nippelringe zeichnen sich deutlich ab.

Gemeinsam fahren wir in die Stadt. Ich parke am Rand des Parks. Es ist 10.00 Uhr und wir gehen in die City. In einem Bekleidungsgeschäft für Frauen, sucht Manuela etwas für sich und Stefanie aus. Ich sitze dabei auf einem Stuhl und warte. Die Beule, die die Schwanzschelle verursacht, verberge ich so gut es geht mit meinen Händen.

„Stefanie" sagt Manuela, „komm lass uns dies anprobieren." Dabei zeigt sie ihr einen Ministretchrock und eine Bluse. „Ist das nicht sehr knapp" fragt Stefanie, als sie die Sachen sieht. „Egal, wir probieren es erst mal" antwortet Manuela. Beide verschwinden in den Umkleidekabinen. Kurz danach zeigen sie sich in ihrem neuen Outfit. Sie sehen geil aus. Kurze Stretchröcke, die gerade so die Arschbacken verbergen und Blusen, die so eng sitzen, dass die Brüste sich deutlich abzeichnen. Bei beiden sind die leicht hervorstehenden Brustwarzen zu erkennen. Es erregt offensichtlich beide, so auszusehen.

„Wir lassen die Sachen an" entscheidet Manuela ohne Stefanie zu fragen und zieht sie mit zur Kasse. Ich hole die alten Sachen, folge ihnen und bezahle. Die Etiketten hat eine Verkäuferin abgeschnitten. Auf dem Weg zum Park lege ich die alten Sachen ins Auto. Immer wieder wird den Beiden hinter her gepfiffen. Es ist schon ein aufregender Anblick, Mutter und Tochter so zu sehen. Auf dem Weg durch den Park erreichen wir pünktlich um 11.00 Uhr den befohlenen Platz. Die Bank liegt etwas zurückgesetzt und ist kaum einsehbar.

Auf dem Weg vor der Bank stehen bereits 7 Männer, davon 2 mit Kameras, und die beiden jungen Frauen, Ute und Jutta. Sie tragen ebenfalls kurze Stretchröcke. Statt einer Bluse jedoch nur ein sehr knappes Bikinioberteil, das kaum ihre festen Brüste bedeckt. Deutlich sind ihre Nippelringe zu erkennen.

Schnell sind Manuela, Stefanie, die zwischen uns geht, und ich von den Männern und Frauen umringt.

„Da sind ja unsere geilen Maik und Manuela. Und ihre Tochter haben sie auch dabei" sagt einer der vor uns stehenden.

„Was soll das" fragt Stefanie überrascht.

„Ach, ihr habt sie nicht informiert", sagt der junge Mann „dann pass mal auf, was du für geile Eltern hast".

Gleichzeitig werden Manuela und ich von unmittelbar vor uns stehenden Männern an den Haaren gepackt und geküsst. Auch ich bekomme einen Zungenkuss von einem Mann. Gehorsam erwidern wir die Küsse. Während ich dabei abwechselnd an meinen Nippelringen gezogen werde, greift der vor Manuela stehende Mann ihr mit einer Hand unter den Rock und beginnt in ihrer haarlosen, nackten Fotze zu wühlen.

Stefanie schaut dabei mit immer größer werdenden Augen zu.

„Mama, Papa, was macht ihr da?" fragt sie erstaunt, spürt dabei aber ein erregendes Kribbeln zwischen ihren Beinen.

„Oh, deine Alten gehören uns" sagt einer der Männer, „sie machen alles, was wir wollen und dich werden wir auch bekommen".

Mit diesen Worten tritt er direkt vor sie, greift ihr dabei in die Haare und drückt ihren Mund auf seinen. Nach kurzem Zögern, lässt sie ohne Widerstand zu, dass er sie küsst, erwidert sogar unbewusst seinen Kuss. Schließlich lässt sie zu, dass er mit seiner Zunge in ihren Mund eindringt. Mit der anderen Hand greift der junge Mann an ihren Arsch und drückt sie fest an sich. Deutlich spürt sie sein steifes Glied in seiner Hose.

Einer der anderen Männer, weitere sind inzwischen dazu gekommen, filmt sie dabei in Großaufnahme.

Inzwischen hat sich eine der jungen Frauen hinter Stefanie hingekniet. Mit den Händen drückt sie Stefanies Beine auseinander. Nachdem sie sich so genug Platz geschaffen hat, auch dies wird gefilmt, streichelt sie durch den String hindurch Stefanies Fotze. Durch den intensiven Kuss und den Anblick ihrer Eltern, ist Stefanie bereits erregt, was sich durch einen nassen Fleck auf dem weißen Stoff des Strings deutlich zeigt.

„Die kleine ist schon richtig geil und nass" sagt die junge Frau laut. „Hier seht meine feuchten Finger". Mit diesen Worten zeigt sie die Spuren ihrer Tätigkeit. Die Männer lachen. Stefanie wird rot im Gesicht. Sie muss jedoch zugeben, dass es stimmt, was die Frau sagt.

Alle lassen von uns ab.

„Wenn die drei jetzt so geil sind, können wir ja weiter machen. Schließlich sind sie hier um uns zu dienen" sagt einer der Männer.

Zu den jungen Frauen, Ute und Jutta, gewandt, sagt er „nehmt die beiden mit und bereitet sie vor".

Zu mir sagt er „und du Alter, du legst dich über die Bank. Hier sind einige, die ihren Spaß mit dir haben wollen".

Gehorsam stelle ich mich hinter die Parkbank, ziehe mich nackt aus und beuge mich über die Lehne. Sofort stellen sich Männer vor und hinter mich. Ohne Zögern beginnt der vor mir stehende, mich in meinen Mund zu ficken. Auch meine Arschfotze wird von einem Schwanz genommen. Die pralle Eichel dringt ohne viel Widerstand in meinen Arsch ein. Auch dabei werde ich gefilmt. „Alter, sei immer schön fröhlich für die Kamera. Wir wollen doch einen schönen Film von dir. Der Titel könnte doch wie folgt heißen: Der alte Eheficker und seine Familie" sagt einer der Männer.

Aus den Augenwinkeln kann ich beobachten, wie auf dem Weg vor der Bank ein Paar stehen bleibt und mich anschaut. Mit roten Köpfen sehen sie, wie ich als Fickobjekt benutzt werde. Einer der jungen Männer ruft den Beiden zu „he ihr, wollt ihr mitmachen?" Verdutzt schauen sie sich an und gehen schnell weiter. In einiger Entfernung bleiben sie erneut stehen und schauen weiter zu.

Manuela und Stefanie sind den beiden jungen Frauen inzwischen gefolgt. Hinter einem Gebüsch, auf einer kleinen Lichtung, bleiben Ute und Jutta stehen. Vor allem Stefanie ist überrascht, als sie auf der Lichtung mehrere Männer sieht, die sie bereits erwarten. Auch hier sind die obligatorischen Kameras im Einsatz und nehmen alles auf.

„So, ihr Hübschen" sagt Ute, „jetzt zieht euch mal aus. Wir wollen euch doch richtig geil machen". Manuela zieht sich sofort nackt aus. Stefanie, die zögernd ihrer Mutter zuschaut, schreit erschrocken auf. Ein Mann hat ihr mit einer Gerte einen schmerzhaften Schlag auf ihren Arsch verpasst. Als sie etwas sagen will, erhält sie sofort den nächsten. „Tu, was man dir befohlen hat" schreit er sie an. Eingeschüchtert aber auch aufs äußerste durch diese strenge Behandlung erregt, zieht sie sich ebenfalls nackt aus.

„Jetzt wirst du einige Fragen beantworten" sagt einer der Männer zu ihr, „du wirst brav antworten, kannst aber auch alles beenden und deine Alten alleine uns überlassen. Willst du das oder bleibst du freiwillig?"

Nach kurzem Zögern, Stefanie muss zu ihrem Erstaunen feststellen, dass sie das ganze doch erregt, antwortet sie „ich bin bereit, zu antworten".

Vor der laufenden Kamera, nur ihr Gesicht is

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