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Autor Thema: Ferienzeit - Familienzeit 1/3  (Gelesen 19398 mal)
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TorstenP
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Beiträge: 15


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« am: Juli 19, 2010, 12:52:41 pm »

Ferienzeit - Familienzeit
by Iceman

Die Personen:
Die Eltern Mutter Giesela und Vater Herbert;
die Kinder Manuela und Stefan;
Robert, Bruder von Giesela und dessen Ehefrau Irmgard;
sowie Barabra, Freundin von Manuela


Stefan war froh, dass seine Eltern endlich eingesehen hatten, dass ihre Urlaubsreisen nicht unbedingt auch für ihre Kinder interessant waren und, zumindest versuchsweise, auf ihren Urlaub verzichteten. Für Stefan bedeutete das keine langweiligen Spaziergänge, sondern sechs Wochen am nahen Baggersee und vor allem kein gemeinsames Zimmer mit seiner zwei Jahre älteren Schwester, sondern dir vertraute Abgeschiedenheit in seinen eigenen vier Wänden. Dabei hatte er eigentlich gar nichts gegen seine Schwester, er kam sogar sehr gut mit ihr aus. Das Problem war, dass er es neben ihr kaum ruhig aushalten konnte, nachdem sie sich im letzten Urlaub, als es Nachts einmal fürchterlich heiß war, nur im Slip neben ihm ins Bett gelegt hatte. Daran musste Stefan seit dem immer wieder denken, vor allem, wenn seine Schwester, so wie in diesem Moment als sie über den schmalen Uferstreifen auf ihn zu kam, ihren knappen Bikini trug.
„Mir reicht‘s für heute.“, sagte sie und kramte ihren Fahrradschlüssel aus der Tasche. „Kommst du mit?“
„Nö...“ Stefan sah zu ihr hoch. „Ich bleibe noch.“
„Bis nachher... Tschüss, Klaus.“
Genau wie sein Freund neben ihm sah er seiner Schwester hinterher, als sie zu der Reihe abgestellter Fahrräder hinüberging und drehte sich gerade rechtzeitig noch auf den Bauch, so dass Klaus seinen schnell wachsenden Schwanz nicht bemerken konnte. Klaus machte sich nicht die Mühe, sondern pfiff anerkennend als Manuela außer Hörweite war.
„Mit deiner Schwester würde ich auch gern mal...“
„Halt dich zurück, ja!“ Stefan sah ihn wütend an.
„Schon gut, schon gut.“, beleidigt setzte Klaus sich auf. „War doch nur ein Witz. Komm, wir gehen noch mal ins Wasser.“
Ohne auf Stefan zu warten lief er los und fiel nach wenigen Schritten mit einem Aufschrei auf die Nase.
„Auuu... Verdammt...!“ Er hielt seinen linken Fuß fest. „Scheiß Steine!“
„Was ist los?“ Stefan rappelte sich auf und ging zu ihm hinüber.
„Ich bin über diesen verdammten Stein gestolpert, das ist los!“
„Autsch, das sieht nicht so gut aus.“ Stefans Grinsen war verschwunden als er den dünnen Blutfaden an Klaus Fuß entdeckte. „Komm, ich bring dich zur Erste-Hilfe-Station.“
„Quatsch!“ Fluchend stand Klaus auf und humpelte zur Decke zurück. „Ich fahr jetzt auch nach Hause.“
„Soll ich mitkommen?“, fragte Stefan sicherheitshalber.
„Nee, das geht schon.“ Klaus winkte ab und konnte sogar schon wieder grinsen. „Auf dem Fahrrad sitze ich ja.“
Alleine wollte Stefan auch nicht am See zurückbleiben und deshalb packte er auch zusammen und trug dann Klaus Tasche bis zu den Fahrrädern. Mit einem Schlag auf die Schulter verabschiedete er ihn und machte sich dann in die entgegengesetzte Richtung auch auf den Heimweg. Nur knappe hundert Meter weiter hielt er an einer weiteren Reihe abgestellter Fahrräder verwundert an, als er Manuelas Fahrrad darunter erkannte. Neugierig stieg er ab und sah sich suchend auf dem schmalen Ufer um. Nichts.
Nachdenklich ging Stefan zurück und sah sich das Fahrrad genauer an. Es gehörte seiner Schwester, kein Zweifel und eine Panne hatte sie auch nicht. Etwas beunruhigt sah er zu dem Wäldchen auf der anderen Straßenseite. Jetzt konnte sie eigentlich nur noch dort sein. Schnell nahm er seine Tasche vom Gepäckträger und lief hinüber. Ein schmaler Trampelpfad war die einzige Möglichkeit durch die dichten Büsche zu gelangen und ohne weiter nachzudenken schob sich Klaus hindurch. Vorsichtig, um mit seinen nackten Füßen nicht auf spitze Zweige oder Steine zu treten, bahnte er sich seinen Weg, bis er die Buschreihe hinter sich hatte und er durch die Bäume etwas mehr sehen konnte. Aber auch jetzt war keine Spur von seiner Schwester zu entdecken.
Unruhig lief Stefan weiter. Wenn Manuela nur mal kurz hinter die Büsche gemusst hätte, wäre sie doch nicht so weit in den Wald gelaufen. Immer wieder drehte er den Kopf links und rechts, spähte durch das Unterholz und sah dann endlich Manuelas roten Bikini zwischen den Zweigen leuchten. Erleichtert schob er die letzten Zweige zwischen ihnen zur Seite und blieb wie angenagelt stehen.
Manuela wandte ihm den Rücken zu und hatte ihn noch gar nicht bemerkt, weil sie selber durch eine weitere Buschreihe spähte. Auffällig hell leuchtete Stefan der normalerweise vom Bikini verdeckte Teil ihres Hinterns entgegen und der eigentlich dorthin gehörende Slip spannte sich zwischen ihren Knien.
„Oh, Mann...“, entfuhr es Stefan.
Manuela zuckte herum und riss hastig sie ihren Bikinislip hoch. Sie war aber nicht schnell genug, als dass Stefan entgangen wäre, dass von ihren, auf der hellen Haut normalerweise gut erkennbaren, dunklen Schamhaaren nichts mehr zu sehen war. Eine wütende Stimme ertönte hinter der Buschreihe und mit einem Griff packte Manuela die neben ihr stehende Tasche und lief an Stefan vorbei.
„Los, komm.“, zischte sie ihm zu.
Bis kurz vor der Straße liefen sie so schnell sie konnten und sahen sich erst dann wieder um. Hinter ihnen war nichts zu sehen.
„Du Idiot“, fuhr Manuela ihn an. „Kannst du denn nicht die Klappe halten?“
Wütend bahnte sie sich ihren Weg durch die Sträucher und ging zu ihrem Fahrrad hinüber. Wortlos folgte Stefan ihr und packte seine Tasche auch auf den Gepäckträger. Ohne ihn weiter zu beachten fuhr Manuela los und Stefan musste sich beeilen, um sie wieder einzuholen.
„Tschuldigung.“, brummte er.
„Schon gut.“ Manuela hörte auf zu strampeln und ließ ihr Rad langsam rollen. „Was... hast du eigentlich gesehen?“
„Hm... na ja... nicht viel... Ich bin ja gerade erst gekommen. Nur...“
Sein Blick wanderte unwillkürlich zu ihrem Bikinislip und Manuela starrte mit knallrotem Kopf vor sich auf die Straße, als sie es bemerkte. Schweigend fuhren sie eine Weile nebeneinander her.
„Du hältst doch den Mund, oder?“
„Klar.“ Bernd nickte heftig. „Du kannst dich auf mich verlassen, Schwesterchen. Das weißt du doch.“
„Ja, eigentlich schon.“ Manuela sah ihn trotzdem zweifelnd an.
„Ich hab nichts gesehen.“, versicherte Stefan ihr lachend. „Ich bin einfach losgefahren und dann hab ich dich hier auf der Straße eingeholt. Was dazwischen war habe ich schon wieder vergessen.“
„Danke.“
Bis sie Zuhause waren hatten sie sich beide wieder beruhigt und da ihre Eltern gleich den Grill fürs Abendessen anwarfen, waren sie auch viel zu beschäftigt um noch an den Vorfall zu denken. Erst als sie nach dem Essen gemütlich zusammensaßen und Stefans Blick auf Manuelas Slip fiel, der sich über ihre glatt rasierten Schamlippen spannte, fiel ihm alles wieder ein.
„Was ist los?“, fragte sein Vater und stubste ihn an.
„Was?“ Verwirrt sah Stefan auf. „Ach, nichts... Ich hab nur gerade überlegt, was ich morgen mache. Klaus hat sich eben noch den Fuß angestoßen und kommt bestimmt nicht mit zum Schwimmen.“
„Das hast du mir noch gar nicht gesagt.“ Manuela schlug ihre Beine übereinander. „Wann denn?“
„Gleich als du weg warst. Deshalb hab ich dich ja auch so schnell eingeholt.“
Für seine Eltern war das Thema erledigt und Stefan verdrückte sich, um nicht noch einmal aufzufallen. Manuela folgte ihm und ließ die Tür zum Garten hinter sich zufallen.
„Das ging ja noch mal gut.“, erleichtert atmete sie auf. „Aber wenn du mich noch mal so anstarrst, kannst du was erleben.“
„Ich hab dich noch gar nicht angestarrt.“, verteidigte Stefan sich.
„Oh, doch, und wie.“ Manuela lachte dunkel. „Papa hat dich sogar zweimal ansprechen müssen. Hast du das gar nicht gemerkt?“
„Ehrlich?“ Verlegen sah Stefan zur Seite. „Tut mir leid, ich... ich war wohl in Gedanken.“
„Ja, das glaub ich dir sogar.“ Manuela gab ihm einen Klaps. „Aber du hast dabei bestimmt nicht an Klaus gedacht. Los, geh kalt duschen, das bringt dich auf andere Gedanken.“
Stefan ging duschen, nachdem er sich ordentlich gewaschen hatte sogar auch kalt, aber es nutzte auch nichts. Als sich Manuela ungeduldig an ihm vorbei ins Badezimmer schob dachte er schon wieder an ihren hell leuchtenden Hintern und ihre glatt rasierten Schamlippen und seine Shorts beulten sich schnell aus.
„Klappt’s nicht?“, lachte Manuela. „Dann war das Wasser nicht kalt genug.“
„Kälter ging‘s nicht.“
„Oh, ein sehr schwerer Fall, also.“ Kichernd legte sie ihre Sachen ab. „Ich seh‘ das jetzt mal als Kompliment an... Und trotzdem verschwindest du jetzt. Los raus! Und wehe du siehst durchs Schlüsselloch.“
Verdutzt sah Stefan auf die Tür, die Manuela vor seiner Nase zugeschlagen hatte. Eigentlich hatte er mit einer deutlich weniger humorvollen Reaktion gerechnet und ihre letzte Bemerkung klang ja schon fast wie eine Aufforderung. Sein Blick wanderte zum Schlüsselloch hinunter. Es war groß genug um sehr gut hindurchsehen zu können, aber auch groß genug um das von der anderen Seite aus zu bemerken, wenn man genau hinsah. Stefan schüttelte den Kopf. Er würde Manuela nicht auf den Leim gehen; wahrscheinlich wartete sie nur darauf, dass er sein Auge davor hielt. Grinsend lauschte er. Um ihren Bikini auszuziehen konnte Manuela unmöglich länger als ein paar Sekunden brauchen und sie hätte schon längst unter der Dusche stehen können. Noch ein Indiz dafür, dass sie wartete. Mit mir nicht, dachte Stefan und ging leise zu seinem Zimmer hinüber.
Als Manuela aus dem Bad kam lag er auf dem Bett und las in einem Buch. Fenster und Tür hatte er weit geöffnet, damit die jetzt langsam kühler werdende Abendluft die Hitze im Zimmer vertrieb. Manuela trug, wie meistens im Sommer ein langes T-Shirt, das sie als Nachthemd benutzte und hatte ihre nassen Haare in ein Handtuch gewickelt.
„Du hast ja tatsächlich nicht durchs Schlüsselloch gesehen.“, stellte sie fest.
„Nee, mit mir nicht.“ Stefan lachte sie an. „Was hättest du denn gemacht?“
„Was hätte ich denn dagegen machen können?“, fragte Manuela schelmisch zurück. „Mich bei Mama und Papa beschweren? Das kann ich mir wohl kaum erlauben, oder?“
„Ach so...“
Stefan wandte sich wieder seinem Buch zu. An diese Möglichkeit hatte er gar nicht gedacht und jetzt war er enttäuscht, dass Manuela ihm so wenig traute, dass sie sich selber ein Druckmittel gegen ihn beschaffen wollte.
„Was ist los?“ Die Veränderung war ihr nicht entgangen.
„Nichts.“ Stefan sah wieder auf. „Du kannst beruhigt sein, ich werde dich nicht verraten. Ich dachte eigentlich, dass das klar wäre.“
„Mir schon.“ Manuela rubbelte das Handtuch über ihre Haare.
„Und warum glaubst du dann, dass du unbedingt was gegen mich in der Hand haben müsstest?“
„dass ich was?“ Manuela setzte sich auf die Bettkante. „Moment mal... Glaubst du etwa ich wollte dich reinlegen, um dich anschwärzen zu können?“
„Was denn sonst?“
„Ja, was denn sonst? Du hast Recht.“ Manuela schüttelte traurig den Kopf. „Aber das hatte ich wirklich nicht vor.“
Verwundert sah Stefan sie an. Manuela war noch nie eine gute Schauspielerin gewesen und ihr Bedauern sah so echt aus, dass es einfach wahr sein musste. Aber warum hatte sie dann darauf gewartet, dass er durchs Schlüsselloch sah? Sie hatte damit gerechnet und darauf gewartet, das war klar. Und sie hatte das Schlüsselloch auch erwähnt, damit er auch bestimmt daran dachte, das war auch klar. Aber wenn sie nichts dagegen unternommen hätte, hätte er ihr doch die ganze Zeit zusehen können und... Stefan spürte, dass sein Gesicht rot anlief.
„Entschuldige, das war eine blöde Idee.“ Manuela stand auf und lächelte gezwungen. „Vergessen wir es einfach, ja? Ich will nur, dass du weißt, dass ich dir vertraue.“
Hastig drehte sie sich um, lief in ihr Zimmer hinüber und warf die Tür hinter sich zu. Nachdenklich und verwirrt blieb Stefan auf seinem Bett zurück. Hatte sie ihm wirklich die Gelegenheit geben wollen sie zu beobachten? Einfach so? Ein, zwei Mal setzte Stefan an um zu ihr hinüber zu gehen, aber erst nach gut fünf Minuten konnte er sich wirklich dazu durchringen und klopfte zaghaft an die Tür.
„Komm rein.“ Manuela saß auf ihrem Bett und bürstete ihre Haare als Stefan seinen Kopf zur Tür herein streckte.
„Ich... hätte wissen sollen, dass du nicht so hinterhältig bist. Aber ich... ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass du mir Seife oder so was ins Augen spritzen wolltest und dann habe ich einfach geglaubt... Tut mir leid.“
„Ist schon klar.“ Manuela winkte ab.
„Manu.“ Stefan wartete bis sie endlich aufsah. „Ich finde es schade, dass ich nicht auf den richtigen Gedanken gekommen bin.“
Manuela wurde rot, sah aber gleich nicht mehr so niedergeschlagen aus und nach ein paar Sekunden lächelte sie verlegen. Stefan freute sich, dass er richtig getippt hatte und zog die Tür mit einem vertraulichen Zwinkern wieder zu.
„Ihr habt's gut.“, meinte ihre Mutter als sie am nächsten Morgen wieder ihre Taschen packten. „Ich würde mich bei dem Wetter auch gerne an den See legen.“
„Und warum machst du es nicht?“, fragte Stefan und warf sich seine Tasche über die Schulter.
„Ich hätte gestern gehen sollen. Gleich muss ich zum Friseur und dann ist es mit dem Schwimmen sowieso vorbei. Ihr wisst doch, dass wir heute Abend eingeladen sind.“
„Ach ja, das hast du gesagt, stimmt.“
„Ich stell euch euer Essen in den Kühlschrank und es wäre nett, wenn ihr ausnahmsweise auch mal abräumen würdet. Ich will morgen nicht die schmutzigen Teller auf dem Tisch sehen. Ist das klar?“
„Klar.“ Stefan nickte und verschwand.
„Ich werde heute Abend spülen.“, versprach Manuela und gab ihrer Mutter einen Kuss. „Tschüss und viel Spaß.“
Stefan wartete bis sie ihre Tasche auch verstaut hatte und dann fuhren sie in gemütlichem Tempo zum See.
„Klaus wird heute nicht kommen, hast du gesagt?“, fragte Manuela nach einer Weile.
„Nein, bestimmt nicht.“ Stefan schüttelte den Kopf. „Er hat gestern noch angerufen. Der Zehennagel ist weg und jetzt darf er erst mal nicht ins Wasser.“
„Pech...“ Manuela schwieg eine Weile bevor sie weitersprach. „Ist denn sonst keiner von deinen Freunden da?“
„Nö, die sind noch alle im Urlaub.“
„Aha.“
„Warum fragst du?“
„Nur so... Heute werde ich wohl auch alleine da rumsitzen, Babs ist auf einem Ausflug und Claudia zu ihrer Tante gefahren.“
Stefan wunderte sich nicht, als Manuela am See ihre Decke neben seiner ausbreitete. Normalerweise legte sie sich ja mit ihren Freundinnen ein bisschen abseits, aber ganz alleine herumzuliegen machte ihr wohl auch keinen Spaß. Trotzdem kam es Stefan so vor, als ob sie nicht ganz zufrieden wäre und bis zum frühen Nachmittag blieb das auch so.
„Was ist los?“ Stefan ließ sich neben sie fallen. „Immer noch wegen gestern?“
„Nein...“ Manuela schüttelte den Kopf. „Ja...“
„Sehr aufschlussreich...“ Stefan nickte. „Dann ist ja alles klar.“
„Ach, Stefan...“ Manuela stützte ihren Kopf in die Hände. „Ich denke, ich habe immer so tolle Ideen... Aber...“
„Was hast du denn jetzt für eine Idee?“
„Die ist noch blöder als die von gestern... Egal.“ Manuela stand auf. „Komm, wir gehen ins Wasser.“ Stefan rührte sich nicht und sah sie nachdenklich an, bis sie sich wieder setzte. „Ich dachte, dass wir... Also, Babs und ich haben hier eine ganz versteckte Stelle gefunden...“ Sie deutete aufs Wasser. „Da drüben im Schilf... Dahinter, meine ich... Und... Na ja, das sieht doch wirklich blöd aus.“ Sie zog ihren Bikini ein Stück zur Seite und zeigte ihre helle Haut.
„Kein Problem, dann geh doch hin. Ich hab doch mein Buch mit.“
„Genau das meinte ich mit einer blöden Idee.“
„Ich verstehe kein Wort.“ Stefan sah sie verdutzt an.
„Eben.“
„Oh... Ich soll... Aber dann...“, druckste Stefan herum und legte sich schnell wieder auf den Bauch.
„Genau.“ Manuela zuckte mit den Schultern. „Wenn man drüber nachdenkt ist es nur noch eine saublöde Idee.“
„Hm... Also... So blöd finde ich die Idee gar nicht... Aber ich...“ Unbehaglich wälzte sich Stefan hin und her.
„Wenn das alles ist...“ Lachend gab ihm Manuela einen Klaps. „Damit kannst du mich nicht erschrecken. Das kenne ich nämlich schon.“
Sie raffte ihre Decke zusammen und stopfte sie in die Tasche. Stefan folgte ihrem Beispiel etwas langsamer und achtete darauf, dass die große Beule in seiner Badehose immer verdeckt war. Mit mulmigem Gefühl folgte er Manuela durch das dichte Schilf und fragte sich, ob sie das wirklich so locker sehen würde.
Es gab einige steinige Uferflecken und auch ein paar kleine frei Plätze im Schilf, in denen man zwar kaum schwimmen, sich aber gut abkühlen konnte, aber Manuela führte ihn immer weiter und stieg erst ans Ufer als Stefan schon glaubte, dass sie die Stelle nicht mehr finden würde. Sie hatten fast den ganzen Schilfgürtel durchquert und mussten nun beinahe auf der anderen Seite des Sees sein. Stefan sah sich um. Hierhin konnte sich normalerweise wirklich niemand verlaufen und es war gerade genug Platz, um eine Decke auszubreiten.
„Was ist?“, fragte Manuela als Stefan unschlüssig stehen blieb. „Hast du es dir wieder anders überlegt?“
„Nein, aber ich...“ Stefan hielt seine Tasche ein bisschen zur Seite.
„Stell deine Tasche dahin und dann gehen wir erst mal ins Wasser, ok?“
Sie lief an ihm vorbei und ließ sich ein paar Meter weiter in das hüfttiefe Wasser fallen. Erleichtert aber unzufrieden sich selbst legte Stefan seine Tasche ab und drehte sich wieder zu ihr um. Klatschend flog ihm ihr Oberteil ins Gesicht.
„Leg’s auf die Decke.“, lachte Manuela und ging in die Hocke, so dass nur ihr Kopf aus dem Wasser ragte.
„Na warte.“ Stefan warf das Oberteil hinter sich und stürmte ins Wasser.
Manuela ließ ihn lachen herankommen und sprang dann kurz vor ihm zur Seite. Für einen Moment blitzten ihre hellen Brüste auf, aber Stefan sah es auch diesmal nicht, weil sie ihm kurz vorher Wasser ins Gesicht gespritzt hatte. Jetzt folgte er ihr langsamer und trieb sie mit siegessicherem Grinsen in die Enge.
„Jetzt hab ich dich.“
„Darauf würde ich an deiner Stelle aber nicht wetten.“
„Oh, doch!“
Stefan beugte sich vor und drückte Manuelas Kopf einfach unter Wasser. Aber sie hatte genau damit gerechnet und zog ihn mit sich. Klatschend fiel er ins Wasser und die fröhliche Balgerei ging los. Stefan setzte bewusst nicht seine ganze Kraft ein und immer wieder gelang es Manuela, sich aus seinem Griff zu befreien und ihn ihrerseits unter Wasser zu drücken, bis er nach einer ganzen Weile abwehrend die Hand hob.
„Pause.“, prustete er schnaufend.
„Ok, ich kann auch nicht mehr.“ Lachend strich Manuela ihre Haare aus dem Gesicht.
Sie stand genau vor ihm und jetzt sah er ihre festen Brüste zum ersten Mal deutlich. Wunderschöne, apfelsinengroße Halbkugeln mit lockenden dunklen Brustwarzen, die wegen des kühlen Wassers hart hervorstanden. Manuela lächelte ihm zu und ging langsam zum Ufer zurück. Der nasse Bikinislip klebte an ihrem strammen Hintern und wie sie es immer machte, um ihn zu lösen, griff sie mit zwei Fingern hinein. Diesmal streifte sie ihn aber über ihre Hüften und stieg mit den letzten Schritten aus dem Wasser aus ihm heraus. Zusammen mit dem Oberteil hängte sie ihn über einen Zweig und sah über die Schulter zurück.
„Bleibst du noch im Wasser?“
„Ich... öh...“
„Nun komm schon, ich seh‘ auch nicht hin.“
Manuela legte sich auf den Bauch und kramte in ihrer Tasche nach einem Buch. Zögernd stieg Stefan hinter ihr aus dem Wasser und streifte ebenfalls seine Badehose ab. Dann hing er sie hastig neben Manuelas Bikini auf den Zweig und warf sich neben sie. Neugierig warf Manuela jetzt einen Blick zurück und grinste, als sie seinen weißen, nackten Hintern sah.
„Na also, hat doch gar nicht weh getan.“
„Hast du eine Ahnung...“ Stefan verzog das Gesicht und legte sich etwas zur Seite.
„Selbst Schuld!“, lachte Manuela. „Warum wirfst du dich auch so auf die Decke? Hoffentlich hast du jetzt nichts verbogen.“
„Nee, alles noch da.“
Manuelas Scherz lockerte die Spannung etwas und beide schlugen ihre Bücher auf und fingen an zu lesen. Hin und wieder sahen sie sich verstohlen von der Seite an und wenn sich ihre Blicke begegneten lachten sie verlegen. Dann holte Manuela eine Tube Sonnencreme aus ihrer Tasche.
„Zum Glück hab ich die eingepackt.“, grinsend hielt sie die Tube hoch. „Sonst können wir gleich nicht mehr sitzen.“
Umständlich verteilte sie einen großen Klecks auf ihrem schon leicht geröteten Hinterteil und versuchte dann den schmalen, weißen Streifen auf ihrem Rücken zu erreichen.
„Gib her.“ Stefan nahm ihr die Tube aus der Hand und half ihr dabei. „Du musst noch ein bisschen auf deinen Hintern geben.“
„Ja? Wo?“ Manuela bog ihre Arme wieder zurück.
„Tiefer... Nein, mehr... und etwas weiter links... Nein...“
„So ein Blödsinn!“ Manuela legte sich wieder flach auf den Bauch. „Mach du das, sonst werden wir nie fertig. Ich helf‘ dir dann auch gleich.“
„Hm... Ja...“
Zögernd streckte Stefan seine Hand aus. Der noch nicht richtig eingecremte Hautstreifen befand sich ausgerechnet in der Mitte der beiden weichen, runden Arschbacken und als seine Finger ihn berührten erwartete Stefan eigentlich, dass Manuela aufschreien und ihm eine Ohrfeige geben würde. Aber nichts geschah und er verteilte die Creme sachte.
„Das kitzelt!“
Manuela quietschte auf und wackelte mit den Hintern. Tief rutschten Stefans Finger zwischen ihre Beine und so, als ob er sich verbrannt hätte, riss er seine Hand zurück.
„Fertig?“ Manuela sah ihn unbekümmert an.
Stefan nickte und legte sich wieder hin. Mit knallrotem Kopf wartete er darauf, dass Manuela anfing und zuckte leicht zusammen, als er ihre Finger spürte. Sein vorher schon ziemlich harter Schwanz richtete sich noch weiter auf und drückte schmerzhaft gegen den Boden als Manuela einen weiteren Klecks in ihre Hand drückte und ihm die Tube reichte.
„Wofür?“, fragte Stefan.
„Willst du die ganze Zeit auf dem Bauch liegen?“
Ohne ihn zu beachten verteilte Manuela die Sonnencreme auf ihren Brüsten und zwischen ihren Beinen. Besonders ihre Schamlippen cremte sie sehr sorgfältig und intensiv ein und mit schmerzhaft pochendem Schwanz beobachtete Stefan, dass sie dabei ein, zwei Mal ihre Augen schloss und sich auf die Lippen biss. Grinsend legte sie sich dann zurück und auch ohne, dass sie ihn direkt ansah wusste Stefan, dass sie ihn genau beobachtete. Mit einem Ruck setzte er sich auf. Wenn schon, denn schon, dachte er und abgewandt, aber so, dass Manuela doch noch etwas sehen konnte, wenn sie ihren Kopf drehte, cremte er seinen steil aufragenden Schwanz ein. Auch er hatte Mühe ein leises Stöhnen zu unterdrücken und als er fertig war stellte er fest, dass Manuela ihn direkt ansah.
„Das hat jetzt aber bestimmt nicht weh getan.“, lachte sie heiser.
„Dir eben aber auch nicht.“, brummte Stefan zurück.
„Nein, im Gegenteil.“ Manuela räkelte sich auf der Decke und die eingecremten Schamlippen glitzerten in der Sonne.
„Seit... Seit wann hast du das so?“
„Fast zwei Jahre.“
„Aber im letzten Sommer...“ Stefan stockte verlegen, als Manuela ihn ansah.
„Ich habe sie wegen des Urlaubs wieder wachsen lassen.“, erklärte sie grinsend. „Für den Fall, dass mich da jemand beobachtet.“
„Ich konnte ja gar nicht...“
„Hey, das war nicht böse gemeint.“ Manuela legte eine Hand beunruhigend nah an seinem Schwanz auf seinen Oberschenkel. „Es ging ja gar nicht anders... Und ich hab dich ja auch gesehen... Na ja, vielleicht nicht ganz so... gut.“
„Ich muss noch mal ins Wasser.“
Hastig sprang Stefan auf und lief die paar Schritte zum Ufer. Obwohl sich das Wasser jetzt sehr kalt anfühlte lief er ohne Pause weiter und ließ sich erleichtert hineinfallen.
„Jetzt musst du dich noch mal eincremen, wenn du wieder draußen bist.“, lachte Manuela. „Daran hätten wir auch vorher denken sollen. Ach, was soll’s?“
Langsam folgte sie ihm und deutlich konnte Stefan sehen, dass sich ihre Brustwarzen noch härter aufstellten als sie in das tiefere Wasser kam.
„Grins nicht so.“ Urplötzlich drückte sie lachend seinen Kopf unter Wasser.
Wie vorher balgten sie sich eine Weile im Wasser, aber diesmal war es sehr viel schneller vorbei, weil Manuela sich plötzlich nicht mehr wehrte, ruhig in Stefans Armen lag und ihn ansah. Erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er eine Hand an ihrer Linken Brust hatte und sein harter Schwanz fest gegen ihren Hintern drückte. Verlegen lächelnd ließ er sie langsam los.
Manuela hielt sich an seinem Hals fest und drehte sich ihm zu, während sie mit den Füßen Halt suchte. Ihre Hüften rieben über seinen Schwanz und nach dem harten Hüftknochen spürte Stefan wieder weiche Haut. Manuela stand direkt vor ihm und auch ohne nach unten zu sehen wusste Stefan, dass er direkt über den Schamlippen gegen ihren Bauch drückte.
„Komm, wir cremen uns wieder ein.“, sagte Manuela heiser.
Beide stiegen ans Ufer und trockneten sich ab. Dann nahm Manuela die Sonnencreme und verteilte sie in ihren Handflächen. Stefan drehte sich um und sie verteilte die Sonnencreme von der Mitte nach außen über seinen Hintern, dann auch über seine Hüften und so schnell, dass Stefan gar keine Einwände erheben konnte, hatte sie um ihn herum gegriffen und legte beide Hände um seinen Schwanz. Glitschig warm glitten sie ein paar Mal rauf und runter, fuhren dann über den straff gespannten Hodensack und zum Schluss über die Leisten wieder nach hinten. Dann reichte sie Stefan wortlos die Tube und drehte sich selber um.
Es folgte die gleiche Prozedur. Stefan verteilte die Sonnencreme über ihren runden Hintern und fuhr dann mit den Händen langsam nach vorne. Zaghaft glitten seine Finger über die glatten, weichen Schamlippen und leise seufzend presste Manuela dabei ihren Hintern gegen seinen Schwanz. So blieb sie auch stehen, als Stefan noch einmal Sonnencreme nachnahm und damit ihre Brüste eincremte. Erst als er an ihren Rücken heran musste, rückte sie wieder von ihm ab.
„Das war...“, sagte Stefan und räusperte sich.
„Falsch?“, fragte Manuela.
„Nein! Nein... das war... sehr schön...“
„Hattest du vorher noch nie was mit einem Mädchen?“
„Hm... doch, aber... aber nicht so... unter der Decke und sie hatte auch... hm... also sie war nicht...“
„Rasiert?“
Stefan nickte.
„Was gefällt dir besser?“ Manuela drehte sich zu ihm um.
„Ich weiß nicht... Woher soll ich...“ Stefan wand sich hin und her.
„Ach komm, Stefan... Jetzt sag mir nicht, dass du keine Bilder gesehen hast.“ Manuela kicherte leise. „Ich weiß, dass du die Hefte in Papas Keller gefunden und auch gelesen hast. Na ja, vielleicht nicht gelesen...“
„Hm... Woher weißt du das?“ Stefan spürte, dass sein Kopf glühte.
„Ich hab dich mal dabei gesehen... als ich mir selber ein Heft holen wollte.“
„Du auch?“ Stefan sah sie verwundert an.
„Glaubst du etwa, dass sich nur Männer solche Hefte ansehen wollen.“ Manuela schüttelte den Kopf.
„Nein... stimmt...“ Stefan nickte. „Hast du alle gesehen?“
Manuela nickte.
„Und welches hat dir... hat dir besonders gefallen?“
Manuela grinste und sah an sich herunter. Sie brauchte nichts zu sagen, denn Stefan erinnerte sich sofort an das Heft. Beim Gedanken an die vielen glatt rasierten, nass glänzenden und weit aufklaffenden Schamlippen auf den Bildern zuckte sein Schwanz heftig. Dick und rot drängte sich die Eichel ganz durch die Vorhaut.
„Dir wohl auch.“ Manuela lachte leise.
„Hm...“
Manuela setzte sich und Stefan wusste nicht mehr weiter. Erwartete sie mehr von ihm oder ging es ihr tatsächlich nur um die nahtlose Bräune? Aber warum hatte sie dann eben seinen Schwanz angefasst?
„Wer... Wer war das eigentlich gestern?“, fragte er nach einer Weile.
„Wer war was?“
„Na, als ich dich gefunden habe und du... in dem Wäldchen drüben, meine ich.“
„Keine Ahnung, wir haben uns nicht vorgestellt.“ Manuela lachte. „Manchmal gehen Pärchen dahin und ich habe einfach mal nachgesehen.“
„Ob jetzt auch welche da sind?“
„Die gleichen bestimmt nicht. Die werden sich einen anderen Platz suchen.“ Manuela zuckte mit den Schultern. „Ich glaube nicht, dass sich so viele bis dahin verirren, dafür ist der Weg ein bisschen zu weit. Aber wir können ja mal nachsehen... Wenn du dich diesmal ruhig verhältst.“
„Das war doch nur, weil ich so überrascht war.“, verteidigte sich Stefan.
„Weiß ich doch.“ Manuela grinste ihn an. „Was ist, sollen wir?“
Stefan nickte zustimmend und half Manuela beim Einpacken. Erst danach zogen sie ihre Badesachen wieder an und wateten dann den langen Weg durchs Schilf zurück. Niemand beachtete sie, als sie heraus kamen und schnell zu ihren Fahrrädern gingen.
„Wir sollten auf keinen Fall zusammen in den Wald gehen.“, erklärte Manuela auf dem Weg. „Sonst haben wir nachher noch einen an den Hacken. Ich fahre vor und warte dann hinter den ersten Büschen auf dich. Lass dir ein bisschen Zeit.“
„Ok.“ Stefan nickte
„Aber nicht zu viel.“
Lachend trat Manuela kräftiger in die Pedalen und Stefan stieg ab um sein Rad den restlichen Weg zu schieben. Als er den zweiten Abstellplatz für Fahrräder erreichte war von ihr schon nichts mehr zu sehen und nachdem Stefan sein Fahrrad abgeschlossen hatte war auch sonst niemand in der Nähe, so dass er sich schnell durch die Büsche zwängen konnte.
„Alles klar?“ Manuela spähte kurz durch die Büsche und drehte sich dann um. „Komm mit. Aber leise...“
Diesmal kam ihn der Weg wesentlich kürzer vor als am vorherigen Tag, aber da hatte er ja auch nach Manuela gesucht, die sich jetzt zügig ihren Weg durch die Zweige bahnte. Kurz vor ihrem Ziel legte sie noch einmal einen Finger an ihre Lippen und ging leise auf die dichte Buschreihe zu, vor der Stefan sie gefunden hatte. Vorsichtig schon sie ein paar Zweige zur Seite und sah sich um.
„Nichts.“, enttäuscht drehte sie sich zu ihm um. „Eigentlich hab ich auch nicht damit gerechnet.“
Stefan sah ebenfalls durch die Büsche und entdeckte eine kleine, grasbewachsene Lichtung. An einer Stelle, kurz vor ihm, war das Gras noch niedergedrückt und Stefan vermutete, dass sich genau dort das Pärchen auf einer Decke vergnügt hatte. Manuela musste einen wunderbaren Ausblick gehabt haben.
„Und was machen wir jetzt?“, fragte er.
„Tja...“ Manuela sah auf ihre Uhr. „Es hat wenig Sinn, wenn wir noch mal zum See rübergehen. Lass uns nach Hause fahren.“
Gemütlich schlenderten sie wieder zurück zu ihren Fahrrädern und machten sich auf den Heimweg. Wie immer schoben sie ihre Fahrräder zurück in die Garage und erst als sie feststellten, dass der Wagen ihrer Eltern fort war, erinnerten sie sich daran, dass sie an diesem Abend alleine Zuhause waren. Ein Zettel auf dem Küchentisch wies sie auf ein paar restliche Würstchen im Kühlschrank hin und ermahnte sie noch einmal, das benutzte Geschirr nicht einfach stehen zu lassen.
„Hast du Hunger?“, fragte Manuela.
„Nö... eigentlich nicht.“
„Ich auch noch nicht.“ Manuela nahm ihre Tasche und steuerte die Treppe an. „Erst mal schön lange duschen...“
Sie ging auf direktem Weg ins Badezimmer und Stefan folgte ihr. Unschlüssig beobachtete er wie sie ihren Bikini auszog.
„Was ist, willst du nicht duschen?“, fragte sie grinsend.
„Doch...“
„Dann mach hin... Wir haben doch Platz genug.“
Manuela schob die Duschkabine auf und ließ sie offen, während sie die Wassertemperatur einstellte. Hastig stieg Stefan aus seiner Badehose und folgte ihr. Entgegen Manuelas Behauptung mussten sie sich aber eng aneinander drängen und Stefan vorher schon halbharter Schwanz richtete sich dabei wieder zu voller Größe auf. Manuela grinste kurz und reichte ihm das Shampoo. Immer wieder mit den Ellbogen aneckend wuschen sie sich umständlich die Harre und spülten sie dann nacheinander ab.
„Dreh dich um.“, sagte Stefan und griff nach dem Duschgel.
Manuela grinste vieldeutig, zog ihre langen Haare vom Rücken nach vorne und wandte ihm den Rücken zu. Schnell seifte Stefan ihren Rücken ein und als Manuela ihre Arme über den Kopf reckte fuhr er mit den Händen weit nach vorne bis zu ihren festen Brüsten. Er genoss die Berührung ihrer harten Brustwarzen und wusch sie länger als es eigentlich nötig war, bis Manuela sich plötzlich umdrehte. Verlegen zog Stefan die Hände weg.
„Du bist doch noch nicht fertig.“
Manuela stand ruhig vor ihm, hielt ihre Haare immer noch mit beiden Händen hoch und sah ihn auffordernd an. Schnell drückte Stefan noch etwas Duschgel in seine Hand und fuhr damit wieder über Manuelas Brüste. Lange hielt er sich daran auf und Manuela bekam langsam lahme Arme.
„Ich hoffe, dass das von der Sonne kommt und nicht abzuwaschen ist.“, lachte sie und ließ die Arme sinken.
„Äh... Ja... sicher...“
Mit rotem Kopf machte Stefan an ihrem Bauch weiter, fuhr mit seinen Händen über ihren Hintern und seifte dann beide Beine ab. Manuela blieb weiterhin ruhig stehen und nur ihre Brüste hohen und senkten sich deutlich unter ihren schweren Atemzügen, als Stefan noch einmal etwas Duschgel nachnahm. Dann, als seine Hand langsam zwischen ihre Beine fuhr, schloss sie ihre Augen und spreizte sie leicht auseinander.
Stefan fühlte die glatten, seifigen Schamlippen an seinen Fingern und hatte Mühe seinen heftig zuckenden Schwanz unter Kontrolle zu halten. Sein Atem ging sogar noch schwerer als Manuelas, als sie ihre Hüften leise seufzend gegen seine Hand drängte.
„Jetzt du.“
Manuela ging genauso vor wie Stefan und wusch ihn von Kopf bis Fuß ab, bevor sie sich seinem steil aufragenden Schwanz zuwandte. Sachte fuhr sie mit ihren seifigen Fingern bis zu seinen Leisten darüber, mit beiden Händen wieder zurück und dann mit leichten Druck wieder zurück zur Schwanzwurzel.
„Oooh....“
Zuckend entlud sich Stefans Schwanz und ein dicker Spermastrahl klatschte in Manuelas Gesicht. Anstatt sich jetzt aber abzuwenden rieb sie ihn mit schnellen Bewegungen ihrer seifigen Hand und genoss es sichtlich, den zweiten und auch einen dritten Schwall genau ins Gesicht zu bekommen. Sehr vorsichtig spülte sie dann den langsam schrumpfenden Schwanz ab und hielt erst dann ihr Gesicht unter den warmen Wasserstrahl.
„Alles weg?“, fragte sie nach einer Weile.
„Ja.“ Stefan nickte. „Entschuldige, ich...“
„Du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Ich hätte damit rechnen müssen und außerdem...“ Manuela stand langsam auf. „...außerdem war es sehr schön.“
Sie hielt seinen Schwanz immer noch in den Händen und streichelte ihn sachte, so dass er sich jetzt langsam wieder aufrichtete. Ohne darüber nachzudenken nahm Stefan sie in die Arme und küsste sie. Für einen Moment stemmte Manuela erschrocken ihre Hände gegen seine Schultern, gab aber gleich nach und schlang ihre Arme um seinen Hals. Lange, sehr lange blieben sie so eng umschlungen stehen und rieben ihre Körper aneinander.
„Meinst du nicht, dass wir jetzt sauber genug sind?“, fragte Stefan dann und drehte das Wasser ab.
„Eigentlich schon.“ Manuela lachte leise. „Aber ich möchte dich jetzt gar nicht mehr loslassen.“
Sie hatte nur noch ihre Hände hinter seinem Hals verschränkt und sich weit zurückgelehnt. Aufreizend rieb sie ihren Unterleib an seinem inzwischen wieder steifen Schwanz und griff dann mit einer Hand danach. Langsam, so dass Stefan es genau verfolgen konnte, drückte sie ihn nach unten und stellte sich gleichzeitig auf die Zehenspitzen. Beide seufzten leise, als die Schwanzspitze in sie eindrang.
„So geht es nicht.“, schnaufte Stefan.
„Alles geht.“
Manuela schlang ein Bein um seine Taille und zog sich kurz an seinen Schultern hoch. Leicht glitt Stefans Schwanz tief in ihre feuchte, heiße Fotze.
„Mmmh...“ Manuela bewegte ihren ganzen Körper. „Siehst du...?“
„Ja...“ Stefan presste sie an sich. „Aber wir sollten aufpassen. In meinem Zimmer hab ich...“
„Die brauchen wir nicht, keine Angst.“ Manuela schnurrte wie ein Kätzchen.
Langsam auf den Zehenspitzen wippend bewegte sie sich auf seinem Schwanz auf und ab und nicht nur die Anstrengung ließ sie schwerer atmen. Immer fordernder drängte sie ihre Hüften gegen Stefan.
„Mmmh... Moment, warte...“
Manuela stieg von Stefans Schwanz und drehte sich gleichzeitig um. Mit einer Hand gegen die Wand gestützt dirigierte sie ihn an die richtige Stelle und Stefan stieß gleich fest zu.
„Oooh... Jaaah... So ist es besser... Mmmh...“, seufzte Manuela. „Weiter... Stoß zu... Jaaah... Fester... So fest es geht... Oooh... Jaaah...“
Manuela war ganz anders als Stefans verflossene Freundin, erfahrener, fordernder und vor allem auch lauter. Jeden seiner Stöße quittierte sie mit einem heiseren Stöhnen und nahm ihm damit alle Hemmungen, wirklich so hart es ging zuzustoßen.
„Oooh... Manu...“, stöhnte Stefan. „Du bist so... so...“
„Geil...!“ Manuela warf den Kopf zurück. „Jaaah... Ich bin geil... Mmmh... Fick mich... Fick deine geile Schwester... Jaaah... Komm... Jaaah...!“
Manuelas Stöhnen wurde völlig unverständlich als Stefans Schwanz zum zweiten Mal zuckend abspritzte. Ihre Schamlippen zogen sich zitternd zusammen und krampften sich dann fest wie eine Faust zusammen. Zwei, drei Mal bog sie ihren Rücken weit durch und knirschte mit den Zähnen, bevor sie sich langsam wieder entspannte.
„Wow...“ Stefan hielt sie fest als ihre Arme kraftlos nachgaben und zog sie an sich.
„Entschuldige...“, schnaufte sie nach einer Weile. „Das war der Wahnsinn... Ich... ich bin nicht immer so...“
„Schade.“ Stefan massierte ihre Brüste. „Aber wahrscheinlich sicherer, wenn Mama und Papa Zuhause sind.“
„Schade?“ Manuela drehte sich um. „Es stört dich nicht?“
„Warum sollte mich das stören?“ Stefan sah sie erstaunt an. „Wir sind doch alleine.“
„Oooh, bin ich froh.“ Sie schlang ihre Arme wieder um seinen Hals und küsste ihn. „Du kannst dir nicht vorstellen wie... wie... deprimierend es ist, wenn man nicht aus sich rausgehen darf.“
„Hm... Doch, ich denke schon. Aber wenn wir jetzt nicht alleine im Haus wären...“
„Nein, ich meine doch nicht die Lautstärke.“ Manuela schüttelte den Kopf. „Nicht nur... Auch was ich sage... Das ist so ordinär.“
„Na und?“
„Aber ich bin doch eigentlich nicht ordinär, oder?“
„Nein, natürlich nicht.“ Stefan lachte. „Deshalb war ich auch ein bisschen überrascht, das gebe ich zu.“
„Und warum glauben andere das?“
„Ach so.“ Stefan nickte verstehend. „Keine Ahnung... Ich kenne dich jedenfalls.“
„Jetzt bestimmt.“ Manuela lachte wieder. „Komm, jetzt hab ich doch Hunger.“
Sie trockneten sich nur eben flüchtig ab und liefen dann nackt in die Küche hinunter, wo Manuela die Würstchen aufwärmte und etwas Salat machte, während Stefan den Tisch deckte. Ebenso spülten sie nach dem Essen gemeinsam ab, so wie sie es versprochen hatten, und überlegten dann, wie sie den Abend verbringen wollten.
Schon nach ein paar Minuten waren sie sich einig, dass sie die Gelegenheit nutzen sollten, um sich gemeinsam ein paar der Pornohefte ihres Vaters anzusehen. Zusammen gingen sie in den Keller und Manuela öffnete den Schrank, in dem die Hefte unter einigen Heimwerkerzeitschriften versteckt waren.
„Such dir welche aus.“, sagte sie und deutete auf den Stapel.
„Wieso ich?“ Stefan hielt sich zurück. „Nimm doch einfach welche.“
„Feigling.“ Manuela grinste.
Sie griff in den Stapel, zupfte wahllos die Ecke eines Heftes hervor, zog es dann ganz heraus und reichte es Stefan. So machte sie weiter bis er vier Hefte in den Händen hielt.
„Meinst du nicht, dass es langsam reicht?“, fragte er. „Sonst können wir auch gleich alle nehmen.“
„Stimmt, aber du hast ja nichts gesagt.“ Manuela schob das letzte Heft wieder zurück in den Stapel. „Außerdem frage ich mich gerade, ob Papa nicht eine bestimmte Reihenfolge hat...“
„Unwahrscheinlich...“ Stefan schüttelte den Kopf, konnte seine Unsicherheit aber nicht verbergen. „Dann hätte er schon vorher was gemerkt.“
„Wollen wir's hoffen...“ Manuela schloss den Schrank wieder ab. „Ist jetzt sowieso zu spät. Was hab ich dir jetzt eigentlich gegeben?“
„Ziemlich bunt durcheinander.“ Stefan reichte ihr grinsend die Hefte und wandte sich zur Tür.
„Willst du schon hoch?“
„Willst du etwa hier im Keller bleiben?“ Stefan drehte sich verwundert wieder um. „Oben ist es doch viel gemütlicher.“
„Frauen sind scheinbar doch neugieriger als Männer.“, lachend öffnete Manuela einen weiteren Schrank. „Ich habe mich jedenfalls besser umgesehen.“ Vorsichtig, um nicht zu viel durcheinander zu werfen, kramte sie eine Videokassette hervor und hielt sie hoch. „Wenn du die noch nicht kennst, sollten wir damit anfangen.“
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