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Das Leben einer Sklavin 2

(1/1)

luziver:
Am nächsten Morgen erwache ich wie jeden Morgen mit einer rissen Latte. Früher musste ich in immer selber herunter rubbeln. Jetzt ist es zum Glück nicht mehr so. Neben mir liegt meine Zauberhafte Sklavin, meine Mutter. Ich wecke sie unsanft mit den Worten Hey Schlampe, aufwachen. Meine Latte steht für dich bereit. Noch gar nicht richtig bei sich bewegt sie sich zu mir und nimmt mein Schwanz in ihre Hand. Nicht wichsen, du Sau. Ja Gebieter sagt sie und nimmt ihn in den Mund. Kurze Zeit später steht er senkrecht auf und ist bereit sie aufzuspießen. Ich zieh sie an ihre Haar rauf und sag los fick mich du Nutte. Meine Mutter richtet sich auf und setzt sich über mich. Langsam geht sie tiefer und mein Schwanz geht tiefer und tiefer in ihre Fotze hinein. Ich pack ihre Hüfte und zieh sie mit aller Kraft nach unten. Weil ihre Fotze noch nicht feucht war schmerzte es ihr und sich schreit wieder ein aaaaaa hinaus. Ohne sich überhaupt um ihre Schmerzen zu kümmern wippe ich ihr Körper auf und ab. Die ersten 12 Stöße jammert sie immer noch weiter. Danach wurde sie innen feucht und es ist für sie leichter es zu ertragen. Auf ihren geschundenen Hintern sind deutlich die Spuren zu spüren. Das testete ich als ich an ihren Hintern geknetet um Schmerzen von Gestern in Erinnerung zu bringen. Meine Mutter reitet auf mich herum während ich nur daliegen und mich verwöhnen lasse. Meine Hände tasteten den Körper meiner Mutter ab. Ich grapsche an ihren Hintern, ihre Titten, in ihr Gesicht und an ihren Kitzler. Das erregt meine kleine Sklavin so sehr das auch sie kommt. Nach 10 Minuten kommt es auch bei mir wobei meine Mutter schon zum zweiten Mal kommt. Geh runter von mir und mach das Frühstück, du Ficksau. Und mach ihn erst sauber und zeige auf meinen Schwanz. Sie steigt von mir herunter und leckt ihn von Sperma und Fotzenschleim sauber. Anschließend wollte sie hinunter gehen um das Frühstück zu machen. Hast du nicht deine Schuhe vergessen? Entschuldige mein Herr, aber ich muss dringend auf die Toilette. Hast du um Erlaubnis gefragt? Nein also darfst du auch nicht. Bitte Meister, ich kann es nicht mehr aushalten. Ich muss dringend auf die Toilette. Bitte Meister, mein Gebieter, ich flehe dich an. Zuerst machst du das Frühstück. Beeil dich, dann kannst du auch früher auf die Toilette. Schnell zieht sie ihren schmerzhaften Schuhen an und tippelt nackt nach unten. Ich selber gehe gemütlich ins Bad um zu pinkeln und zu dusche. Als ich gerade fertig mit dem duschen war erscheint auch meine Mutter hüpfend vor mir. Bitte Meister, darf ich auf die Toilette? Sie kann es anscheinend wirklich nicht mehr aushalten. Ich öffne den Wasserhahn und lass das Wasser plätschern. Doris zuckt nervös hin und her und meint nur bitte Meister sie können alles mit mir machen was sie wollen aber bitte lassen sie mich zuerst  auf die Toilette gehen. Das mach ich sowieso. Du gehörst schon mir und somit kann ich eh mit dir anstellen was ich will. darfst pissen du alte pissvotze. Sie geht zur Toilette, die im Bad steht und setzt sich drauf. Ich geh zu ihr, knie mich zwischen ihre Beine und ziehe ihre Lappen weit auseinander um es besser zu sehen . Mutter wusste dass  sie bei pissen nicht alleine bleibt, dass ich ihr so genau zuschauen würde hätte sie nicht erwartet,sie pisse laufen der Druck war anscheinen sehr groß. So und jetzt dusch dich, du stinkst. Frisch geduscht in High Heels erscheint meine Sklavin von Muttervotze einige Zeit später. Ich nutzte die Zeit um Adressen von diversen Geschäften heraus zu finden. Anschließend frühstückten wir, ich in Jeans und T-Shirt meine Muttervotze nackt. Nach dem Frühstück räumt sie auf ich suche aus, was die votze anzuziehen hat, einen sehr kurz geratenen Minirock eine blaue Seidenbluse dazu Pumps mit 14 cm Absatz, Sie muss viel laufen ich will sie nicht überfordern. Zuhause bekommt sie wieder die hohen an. Muttersklavin Doris zieht sich an ,die Seidenbluse lass über den Rock hängen, dass der Rock gar nicht zu sehen ist und ab geht’s! meine Sklavin sitzt auf dem Beifahrersitz, öffnet ihre Bluse die dicken Titten sind zu sehen,den Rock brauchte sie nicht hochziehen, der geht beim sitzen von allein hoch ich geniesse den ausblick ihrer dicken Titten und rasierten Fotze .wir betreten das Bekleidungs Geschäfte , ich suche kurze Röcke aus und meine Sklavenvotze von Mutter zieht einen nach dem anderen bei geöffneter Kabine (sieht man ihre kahl Votze) an und präsentiert sie mir . Was mir nicht gefällt oder nicht geil genug aussieht lege ich gleich wieder beiseite die präsentation ihrer Votze und Titten stehen im Vordergrund einige sind etwas länger für die Arbeit! So besuchen wir ein Geschäft nach dem Anderen. Ihre Füße schmerzten sehr aber darauf nahm ich keine Rücksicht. Während unserm Einkaufbummel kommen wir an einen Erotikshop vorbei. ich drückte sie einfach hinein. In den Laden befinden sich nur zwei ältere Herren und der Verkäufer. Die beide Herren sowie auch der Verkäufer schauten uns nur kurz an und machen dann weiter. Meine Mutter traute sich gar nicht umzuschauen. Sie fühlt sich hier nicht wohl In so ein Laden wäre sie nie gegangen. Ich schau mich ganz gemütlich um und probiere dies und jenes aus. Mir gefallen die Leder Korsagen und drücke es meiner Mutter in die  Hand. Sie geht damit in die Umkleidekabine und zieht sich bei offener Kabine um als sie aus der Kabine kommt, waren alle Augen auf sie gerichtet. Nein, das verdeckt noch zuviel. Zieh es wieder aus sage ich ihr in normale Lautstärke. Ihr ist klar, dass es jeder verstanden hat. Ja Meister sagt sie höflich zu mir. ich suche weiter und finde dies und jenes was sie an und wieder ausziehen musste. Die Herren waren nur noch beschäftigt meine Mutter anzuschauen ich habe mich für ein paar Korsagen aus Leder eine mit Tittenhebe für ihre dicken Titten entschieden nun geh ich zu den Lederstrapsen  mir fällt einer mit Schrittkette ins Auge und lasse ihn  meine Sklavin anprobieren neben mir mitten im Raum super sag ich gefällt mir ich zieh die Schrittkette schön stramm durch ihre Votze und mach sie fest meine Muttersklavin stöhnt leise auf,lass ihn gleich an Sklavin sage ich zu ihr in normaler Lautstärke sie antwortet Ja Meister dann zu den Dildos 6 Sück in verschiedene Größen und Längen und 5 Vibratoren einer mit Fernbedienung und mit BH in dem Impulse für die Nippel eingearbeitet sind Wachs, Klammern und die dazu gehörende Ketten und Gewichte und Peitschen in verschiedene Ausführungen und vieles mehr ein paar Slips mit Dildo integriert einr davon hat zwei Dildos nach innen die aufblasbar sind bis zu eine Länge von 18 cm und 5 cm Durchmesser Mutters Kopf leuchtet wie eine rote Ampel vor Scharm Ich lasse auch keine Möglichkeit aus sie bloßzustellen. Sind das nicht schöne Slips für dich Sklavin ? Ja mein Herr. gleich zwei Schwänze in dir und du darfst mich mit deinem Fickmaul befriedigen. Ja Gebieter. wenn du zur Arbeit gehst, darfst du in tragen damit du an mich denkst. du geile Hure, Ja mein Herr am liebsten würdest du ihn gleich es anziehen. Am liebsten würde sie weinend heraus rennen. Das ganze und noch vieles mehr lege ich an die Kasse. dazu kommen Handschellen, Seile und Befestigungsmaterial ein Halsband mit Ösen sowie auch Hand und Fußmanschetten.dann für meine Sklavin noch ein paar Knebel als Kugelform andere als Form eines Dildos den man sogar aufblasen kann. Ein Knebel hat dir Form eines Ringes, bei dem die Sklavin den Mund nicht mehr schließen kann für mich noch eine Vakuum Pumpe um ihre Titten in der Länge ziehen zu können wird auf den Ladentisch gelegtund das was die sklavin noch trägt ,heb den Rock hoch Sklavin damit der Herr sehen kann was du darunter trägst ,mit knallrotem Gesicht antwortet meine Sklavin laut und deutlich Ja Gebieter Ich gebe meiner Mutter wieder ihre Kreditkarte und lass sie zahlen. Der Verkäufer meinte, bei so einer hohen Summe benötigt er auch den Ausweis. Kein Problem sage ich und überreiche ihm den Ausweis meiner Mutter. Er notiert die ganzen Daten. Ich benötige noch ein paar Prospekte über Möbelstücke. Kein Problem meint der Verkäufer, nur zurzeit habe ich keine mehr. Soll ich ihnen auf diese Adresse zusenden? Nein, bitte senden sie das Prospekt an diese Adresse. Ich gebe die Geschäftsadresse meiner Mutter an. Wir gehen weiter im anderen Geschäfte. Dazwischen lass ich meine Mutter immer wieder zum Auto laufen und die ganze Tüten mit dem Einkauf zu verstauen. Bei dem Erotik Laden musste sie 3 Mal den Weg machen. Ich sitze inzwischen bei einem Straßenkaffee und trinke meinen Cappuccino. Wir sind schon seit Stunden auf den Beinen und ich gönne Doris auch mal eine Pause. Doris bettelt mich zum 7-mal an Bitte mein Gebieter, bitte, darf ich auf die Toilette? Ich kann es wirklich nicht mehr aushalten. Mir tut schon alles weh.du Pissnelke, du darfst auf die Toilette. Danke Gebieter, danke und rennt in das Kaffeehaus hinein. Neben mir kichern und tuscheln zwei Teenies sie sind so um die 14 -15 Jahre alt sie haben das Gespräch mitbekommen entlerrt erscheint muttervotze Doris bei mir ich weise ihr den Platz genau gegenüber den beiden Mädchen ist sie wollte ihre Beine gerade übereinander schlagen ,lass deine Beine auseinander Sklavin. Ja mein Herr aber der Rock ist so kurz man kann alles sehen. und wen störst? Gegenüber sind Kinder. Die können bei mir genau hinein schauen.die haben schon über dich gelacht, als du mich gefragt hast auf die Toilette gehen zu dürfen. Ich glaube nicht dass sie geschockt sind wenn sie deine rasierte Fotze mit Schrittkette sehen sie werden ihre Klassenkameraden darüber berichten. Außerdem für das Diskutieren bekommst du 10 Schläge mit der Peitsche. Ja Gebieter. Ich bestelle mir noch einen Cappuccino und für Doris ein Glas Wasser. Ein Mädchen holt eine Digikamera und knipst unter dem Tisch. mach die Beine richtig breit Muttervotze die wollen was von dir sehen. Ja Gebieter mit Tränen in den Augen öffnet sie ihre Beine ganz weit auseinander der Blick muss zauberhaft sein. Nach der kleinen Pause bummelten wir weiter. In einem Tierladen holte ich noch eine Hundeleine und zwei Näpfe. Ab heute wird das dein Teller und dein Glas sein. Du wirst wie ein Tier aus dem Napf dein Essen zu dir nehmen. Ja Gebieter. Zuhause angekommen leg ich mich gleich auf das Sofa, während Doris die Taschen hinein trägt. Sie ist bestimmt 10 Mal der Weg zum Auto und zurück gelaufen bis alle Tüten im Haus waren. Ich sehe ihr an, dass sie total fertig ist .sie hat schon gelernt wie sie als Sklavin sich verhalten muss. Sie zieht sich sofort aus und legt alles sorgfältig hin, zieht ihre Schuhe aus und zieht die hohen 18 cm Sandalen an. Nackt bis auf die Schuhe Lederstrapse mit Schrittkette durch ihrer Votze (die rot gescheuert ist )steht sie vor mir und wartet auf weitere Befehle. Komm her sklavenvotze ich binde ihre Titten einzelt fest am Ansatz ab dann nehme das dicke seil schalge es mehrmals fest um ihre Titte und ziehe ihre einzel gebundenen Titten fest zusammen sie schreit, ich ziehe es noch fester zusammen ,setze ein gewichte auf ihre recht Warze sie schreit vor schmerzen als die zacken in ihre Warze beissen ,ich geniesse den augenblich ! ebenso verfahre ich mit der anderen Warze wiederum schreit sie auf ! rücke die Schrittkette zurecht dann die gewichte an ihre kl Votzenlappen eine nach der anderen setze ich ihr an die Votzenlappen je 1 Gewichte an den kl. linken und rechten lappen mittig die nun fest gespannte Schrittkette dann noch je 2 an die grossen linken und rechten Lappen !Jedesmal schreit sie vor schmerzen ! Ich lasse Muttersklavin die schmerzen jedesmal auskosten bis sie sich wieder beruhigt hat !Total verweint steht meine Muttersklavin vor mir mit rötlich anlaufenden herrlich gebundenen Titten und Behangen wie ein Weihnachtsbaum !Muttersklavin antwortet mit verweinenter Stimme ! Danke mein Gebieter. sieht supergeil und scharf aus die alte Sklavenvotze wenn sie sich bückt!ich hole meinen Fotoapperat und mache Bilder von dem geilen anblick meiner gebundenen und behangenen Sklavensau von Mutter !                              Ich nehme zwei weitere Klemmen und setze sie auf ihre schon geschundenen und langgezogenen Titten Aaaaaaaa  aaaaaaa stöhnt sie  aber ich wollte meine Ruhe haben und bekommt deshalb einen Knebel mit der roten Kugel in den Mund gestopft ohne Gegenwehr läst sie es geschehen nachdem der Knebel fest sitzt hänge ich je ein Gewicht von 80 g an jede Klammer. Diese ziehen fnun noch fester an der Klammer die Klammer beisst tief in das Tittenfleisch und wird nach unten gezogen ein stumpfes uuuummmpppfff ist zu hören. Toll siehst du aus mach Essen, ich habe so langsam großen Hunger. sieht superscharf aus die alte gebundene und geschundene Sklavenvotze ich mache viele Bilder von der perversen geilen gebundenen und behangenen Sklavensau von Mutter als sie in die Küche geht mit ner Kette durch ihre Votze die bei jedem Schritt sehr schmerzt da sie ständig am kitzler reibt  fängt sie an zu Kochen. Bei jedem Schritt, wobei sie immer noch sehr unsicher auf den hohen Schuhen ist, wippen die Gewichte hin und her wobei die schmerzen an ihren Titten ständig grösser werden mit jeder Minute immer wieder höre ich aus der Küche stumpfe Geschrei oder Gestöhne von ihren Knebel entweichen. Als meine Muttervotze das Essen fertig hat sind ihre Augen von Tränen aufgequollen und liefen strömend die Wange hinunter. Als ich sie so verweint anschaute denke ich mir nur, mit Schminke würde das bestimmt viel besser aussehen. Wenn die Schminke so langsam verläuft und den Weg der Tränen abzeichnet. Brav meine Sklavin hast du gut gemacht. Komm ich befreie dich von deinen Qualen. Ich löse die Klammern  mit den Gewichten was sie mit einem Aufschrei quittiert,das reicht, richte den Tisch. meine Mutter richtet den Tisch und ich hole ihre Näpfe es gibtr Schnitzel mit Nudeln und Soße. Ich schöpfe die Nudeln lege das Schnitzel drauf, gieße die Soße in ihren Napf und stelle ihn auf dem Boden. Danach löse ich ihr den Knebel und wünsche ihr guten Appetit.Muttersklavin kniet sich nieder und will ihr Schnitzel in die Hände nehmen. Die Hände bleiben auf dem Boden. Solltest du noch einmal deine Hände zu Hilfe nehmen, werde ich sie dir hinter deinen Rücken fesseln. So probiert sie ihr Schnitzel mit Hilfe ihre Zähne zu zerlegen. Sie schleudert das Schnitzel hin und her wie ein Hund das ein zu großes Stück Fleisch bekommen hat. Ein menschenunwürdiger Zustand aber sie ist eine Sklavin und eine Sklavin wird als Ware angesehen. Das Fleisch fällt auf dem Boden. nachdem sie gegessen oder besser gesagt gefressen hat, leckte sie mit ihre Zunge die Stellen wieder sauber. Das hast du fein gemacht meine Hündin. Eigentlich solltest du eine Belohnung bekommen aber leider müssen wir noch deine Strafe vollziehen. Es sind ja nur 10 Schläge weil du meinen Befehl nicht sofort erfüllt hast und mit mir diskutieren wolltest. Nur 10 aber die mit der neuen Peitsche. Hol sie mir damit ich dich damit bestrafen kann. Ja mein Gebieter. Doris wollte gerade aufstehen als ich zu ihr sagen auf alle vieren. So kriecht sie auf allen vieren und holt mir ihr Strafinstrument. Leg dich über die Couchlehne. Sie steht auf und legt sich über die Couch. Ihr Hintern präsentiert sich gegen mich. Mit der Peitsche lasse ich ein paar Mal durch die Luft zischen. Ich denke du wirst bestimmt schreien. Also nimm doch gleich den Knebel in den Mund. Und wenn du schon dabei bist mach ihn auch gleich selber fest. Zittern liegt sie über der Lehne der Couch und wartet auf die Schläge die da kommen. Nicht nur das sie gleich Schmerzen erhalten wird, jetzt muss sie sich noch selber den Knebel in den Mund stecken, damit niemand ihre Schmerzschreie hören kann. Noch während sie mit dem Festschnallen des Knebels beschäftigt war trifft der erste Schlag auf ihren Hintern. Uuuuummmmmpppffff erklingt es lang und laut. Sogleich erfolgt der zweite Schlag. Wieder schreit sie in den Knebel hinein. Dritter, vierter und fünfter Schlag erfolgt, Schlag um Schlag. Die Schreien sind immer noch so intensiv aber lang nicht mehr so laut. Meine Mutter liegt völlig aufgelöst über der Couch und weint sich die Seele hinaus. Ihre Tränen sind nicht mehr aufzuhalten. Ich steh genau vor ihr und schau in ihr verweintes Gesicht. Diese Schmerzverzogene Gesicht meiner Mutter erregt mich so sehr, dass mein Schwanz senkrecht in der Hose steht und schon schmerzt. Ich zieh die Hose aus und stehe somit auch nackt vor ihr. Doris bekommt davon gar nichts mit. Ihre Augen sind so verweint, dass sie schon gar nicht mehr richtig sehen kann. Ich küsse sie auf dem Mund, wobei sie ja den Ball im Mund hat, auf ihre Augen und Stirn und sage das ist ein Bild für Götter. Mutter, du siehst bezaubernd aus. Nächstes Mal will ich, dass du dich schminkst. Mit Schminke wirst du bestimmt noch schöner sein. Da kommt mir die Idee Bilder von ihr zu machen. Ich nehm die Digikamera und knipse los. zuerst ihr Gesicht in Großaufnahme, ihre blau angelaufenen gebundenen Titten ihren gestreiften Arsch. Auch von diesen scheint sie nichts mitzubekommen. Seit dem habe ich meine Kamera immer bei mir und werde sie wann immer ich will, sie knipsen.nun löse ich die Fesselung ihrer gebundenen blau angelaufenen Titten die wieder durchblutet werden was neue Schmerz hervor ruft. Meine Muttersklavin  versucht mit den Händen ihre Titten zu massieren ich hindere sie daran und nehme ihre Titten selber in die Hand und knete sie fest durch sie schreit leise auf  auch ihre geschundene Votze wird von der Kette befreit meinem harten Schwanz schiebe ich in meiner Mutter’s Sklavenvotze hinein , sie ganz nass. Ich ficke sie hart durch wobei ich dieses Mal keine Rücksicht auf meine Mutter nehme. Ich schlage immer wieder mit meinem Körper ihren geschundenen Hintern an. Uuunnnggg   uunnnngggg  ertönt es aus dem Knebel. Waren das jetzt Lust- oder Schmerzschreie? Ein lang gezogenes uuuuunnnnnggggggggg vermute ich, dass es Lustgestöhne sein müssen.ich komme und presse mein Schwanz tief in ihre Votze hinein. Ich ziehe mein Schwanz heraus und will ihn sauber lecken lassen da sehe ich den Ball zwischen ihre Lippen. Somit schmiere ich den Schleim einfach in ihre langen Haare Danach vollziehe ich die restlichen fünf Schläge. Total entkräftet liegt meine Mutter schluchzend und weinend über der Lehne. Sie ist nicht in der Lage sich selber zu verarzten. Somit wusch ich ihr den blutigen Hintern ab und reibe ihn mit einer Salbe ein. Ihr Hintern besaß nun 10 rote aufgeschwollene Striemen. Ich entferne auch den Knebel und Doris war nicht in der Lage sich für die Strafe zu bedanken. Sie wimmert nur noch vor sich hin. Eine lange Zeit vergeht bis meine Mutter wieder zur Stimme kam. Ich danke Dir mein Herr, dass du deine unfolgsame Sklavin bestraft  hast und kriecht zu mir hin um meinen Schwanz 20 Mal zu küssen und ihn zu säubern. Danach bring ich sie ins Bett und sage ihr noch zum Schluss Erhol dich gut. Morgen wirst du wieder arbeiten gehen. Und auch das wird für ich kein Honigschlecken. Gute Nacht mein Gebieter und noch mal Danke!

Nächsten Morgen haben wir verschlafen. Ich habe vergessen, den Wecker zu richten. Das hinderte mich aber nicht meine Morgenlatte von meiner Sklavensau von Mutter abzusaugen zu lassen. Während sie mir mit aller Kunst meinen Schwengel mit ihrer Zunge verwöhnt, quetsche ich an ihre Titten als Ansporn für sie und als Anreiz für mich. Es dauert auch nicht lange und ich spritze ihr alles ins Gesicht. Ein paar Spritzer sind auch auf ihr Haar gegangen. Aus Zeitgründen durfte Doris sich nur waschen und nicht duschen. Die Spritzer im Gesicht konnte sie wegwischen aber die in den Haaren blieben. Frisch gekämmt und geschminkt erscheint sie nackt in Pumps vor mir. Ich habe inzwischen das Frühstück für uns gemacht. Ihr Rührei mit Speck sowie ein Brötchen habe ich in ihren Napf geschüttet. Wie eine brave Hündin, die sie ja ist, kniet sie sich vor ihren Napf und isst es ohne Hilfe der Hände alles auf. Ihr langes Haar fiel immer wieder in den Napf hinein. Zum Anziehen gab ich ihr ein enges schwarzes Korsett einen Haltergürtel die ihre Strapsen halten und einen längeren weinroten Blasser der den Ansatz ihrer Strümpfe verdecken. Damit ihre Füße sich wieder erholen können gab ich ihr Pumps mit 12 cm Absatz in derselben Farbe wie der Blasser. Wenn der Blasser geschlossen ist wird keiner ihrer Kollegen und Kolleginnen bemerken, dass sie darunter nackt ist. Nur sie wird es wissen. Die sonst steht’s perfekte Geschäftsleiterin sieht darin Top aus, wenn nicht die Flecken wären von vertrockneter Samen und Eigelb in den Haaren. Mit ihrem Parfum übertönen wir den Duft ihres Herrn. Wir steigen ins Auto, wo sie wieder den Blasser öffnet, und fahren in ihr Geschäft. Vorm Geschäft im Auto überreiche ich ihr ein paar Liebeskugeln. Stopf sie dir rein. Sie tat was ich ihr befehlte und steigt anschleißend aus. Sie knöpft ihr Blasser zu und geht ins Geschäft. Das Klacken der Metallabsätze übertönen das klicken der Kugeln in ihr. Nur wenn sie auf die Toiletten geht muss sie die Kugeln heraus nehmen und spätestens dann werden die verräterischen Geräuschen sie verraten. Wenn sie allein auf der Toilette ist wird es gehen. Aber sobald eine andere Frau sich dort befindet oder im Waschraum davor würde sie das klackern hören. Das ist wahrscheinlich der Grund warum meine Mutter heute nur einmal mich angerufen hat um die Erlaubnis für den Toilettengang zu erfragen. Heute habe ich es nicht mit der Zeit und habe verpasst meine Mutter pünktlich vom Geschäft abzuholen. 1 Stunde lang steht sie am Straßentand und wartete bis ich sie abhole. Während der Fahrt hat sie nicht einmal gefragt warum ich so spät komme. Früher hätte sie mich zusammen geschissen, heute traut sie sich nicht einmal das Thema anzusprechen. Nun meine kleine Schlampe, bist du geil? Nein mein Gebieter. Du meinst, die Kugeln haben dich nicht angeregt? Nein mein Gebieter. Sie klacken hin und wieder aber erregt haben sie mich nicht. Das war nicht das, was ich wollte. Mein Ziel war es sie rattenscharf zu machen und heute Abend in ihrer Lust schmoren zu lassen. Denn den heutigen Abend habe ich für mich verplant. Ich spiele an ihre Fotze um zu testen ob sie lügt aber ihre Fotze ist wirklich nicht nass. Deine Fotze sprießen wieder Haare. Ich sorge dafür, dass sowas nicht wieder passiert. Du wirst morgen dauerhaft enthaart Ja danke mein Gebieter. zuHause angekommen zieht sie sich wieder ganz nackt aus und ihre Hausschuhe ( 18 cm High Heels) an. Bitte Gebieter, darf ich auf die Toilette gehen? gehen wir. Ich begleite sie zur Toilette und knie mich zwischen ihre Beine. nehme meine Kamera und schieße unzählige Bilder von meine geilen Sklavenvotze von Mutter auf der Toilette wie sie es aus ihre tropf nassen Sklavenvotze laufen lässt. Ihre rasierte Sklavenvotze sowie den goldgelben Strahl kann man gut erkennen. Dieses Mal bekommt sie es mit, dass ich Bilder von ihr mache. Um auch sicher zu stellen wer da pisst, machte ich auch Bilder vom ganzen Profil. Mein Gebieter, werden sie diese Bilder auch anderen Zeigen? Natürlich, ich werde sie vielleicht auch ins Internet stellen. Dann kann jeder sehen was für eine geile Slavensau du bist. Aber wenn es Personen anschauen, die mich kennen. Du meinst deine Arbeitskollegen, Mischelle und Tom, Onkel Charly oder Oma und Opa? Die werden sich wundern wie versaut ihre Tochter doch ist. Aber momentan habe ich sie erst mal auf der Kamera. Wenn du fertig bist mit dem pissen Sklavenvotze, kannst du das Essen herrichten. wieder werden ihre Titten erst einzel und dann fest zusammen gebunden um ihre Belastbarkeit zu steigern befestige ich wieder die Klammern mit den Gewichten an ihre Titten und ihrer Votze so wird sie ab jetzt immer das Essen zubereiten ,zu sich nehmen Abwaschen und die Hausarbeit verichten ! sie richtet sie das Abendbrot. Mein Essen, auf dem Teller und ihres im Napf. Nach dem Essen nehme ich ihr die Gewichte und die Fesellung von ihren blau angelaufenen Titten und sage ihr so meine Süße Muttersklavin. Ich gehe heute haus. Somit hast du einen schmerz freien Tag. Ich will, dass du das Haus ordentlich reinigst. Der ganze Einkauf von Gestern liegt hier noch rum.mein Zimmer wird aufgeräumt Für morgen Mittag will ich Sauerbraten. Koche vor damit ich ihn nur noch heiß machen muss Solche und noch ein paar andere Aufgaben habe ich ihr aufgetragen.du bleibst auf bis ich wieder komme. Du darfst mir noch zum Abend meinen Zauberstab melken. Bis wann kann ich dich wieder erwarten, mein Gebieter? Das geht dir einen feuchten Dreck an du perverse Sklavensau von Mutter! . Ja mein Gebieter. Ich wünsche dir einen schönen Abend. Den hatte ich wirklich. Gehe mit meinen Freund in eine Kneipe und gabele 2 Frauen auf. Um 3 uhr zuhause angekommen steht meine geile Muttersklavin parat ,um meinen Zauberstab zu melken, was schließlich zur ihre Pflichten gehören.  Ich fickte sie mit voller Leidenschaft und denke doch an die eine von der Kneipe.

Am nächsten Morgen aufzustehen fällt mir besonderst schwer. Nur 3 Stunden geschlafen aber meine geil Sklavensau von Mutter auch nur. Muttervotze muss einen Dildo der mit der Schrittkette gehalten wird zu Arbeit tragen die kette ist natürlich verschlossen dannfahr ich sie zu Laden um anschließend wieder nach Hause zu fahren um weiter zu schlafen. Gegen Mittag wachte ich auf. Ausgeschlafen und munter duschte ich mich rief meine Muttersklavin an ich hole dich gleich in 20 Minuten ab, erst sagte sie nix doch dann hörte ich Ja mein Gebieter  Sie stand an der Strasse steigt ins Auto öffnet ihre Bluse schiebt den Rock hoch ich habe einen tollen einblick auf ihre nackte von der Kette geteilte Votze die geilheit läuft am Bein herunter und ihre Hängetitten warum hast du nicht sofort geantwortet Sklavin Nicole stand neben mir mein Gebieter und was hat sie gesagt sie hat mich nach der Antworten fragend angeschaut und gefragt ob ich eine Sklavin bin und was hat du gesagt ja Nicole ich bin Sklavin meines Sohnes!so Sklavin nun fahren wir zur total enthaarung deiner Votze im Salon angekommen entferne ich die Votzenkette und dann macht sich die Inhaberin an die Arbeit die Haare  an der Votze zu entfernen !ich geh ins Kaffee um den Samstag zu planen heute Abend geht’s in die Kneipe zu Feierabend hole ich meine Sklavin wieder ab. Wie immer im Auto macht sie sich frei. Wie fühlst du dich meine kleine geile sklavenschlampe? Kahl und müde, mein Herr. Habe wenig geschlafen.  Konntest wohl vor lauter geilheit nicht schlafen sklavin wie ?ich habe auch nur 3 Stunden geschlafen ,Wir machen heute einen Kneipenbummel. Du mit deinen Freund? Nein mit dir. Du und ich gehen heute einen saufen. Du darfst sogar Auto fahren. Zuerst fahren wir zu einem Lebensmittelladen, um Fleisch, Brot usw. einzukaufen. Zuhause ladet meine Sklavin das Auto aus. Ich merke wie sie unter der Müdigkeit leidet und schick sie ins Bett.Im Bett fessele ich ihre Arme und Beine mit Seilen an den Pfosten. Ihre Gliedmaßen habe ich so fixiert, dass sie auch kein Millimeter Freiraum hat. Schlaf schnell ein. In 3 Stunden werde ich dich wecken. Gib ihr noch ein Kuss auf den Lippen und verlasse das Zimmer. Pünktlich 2 Stunden später stehe ich in unserem Schlafzimmer und schaue meine nackte, enthaarte breitbeinig darliegende Sklavin und Muttervotze so an nehme die Kamera und halte diesen geilen Einblick fest, nicht einmal vom Blitzlicht ist meine geile Sklavensau von Mutter wach geworden. Ich gehe zu ihr streichle ihre Votze. Es ist erstaunlich wie mich eine enthaarte kahle Votze erregt. Mein Schwanz steht wie eine eins , stecke nen  Finger in ihre Möse sie ist total nass ich finger meine Sklavin ein leises Stöhnen ist zu hören.Ich schiebe meinen steifen Schwanz in ihre nasse Votze hinein langsam  wird sie wach. Zeit aufzuwachen, geile Sklavenvotze. Ja mein Gebieter. Ich stoße mein Schwanz in sie hinein wobei sie sich überhaupt nicht bewegen konnte. Bei jedem Stoß drücke ich ihr Körper fest in die Seile meinen Händen knete und quetsche ihre Titten um mich in Extasse zu bringen. Mit einem lauten Aufschrei spritze ich alles in ihr hinein. Ich ziehe ihn raus und lasse ihn von ihrer Zunge säubern. So du geile Sklavensauvon Mutter, nun geh in die Küche und mach das Essen, dass ich dir gemacht habe. Du hast gekocht? Vielen Danke Meister. Ich löse ihre Fessel und sie steht auf. Wie immer zum Kochen mit Tittenfesseln und den Tichgewichten , ab heute werden alle Gewichte um 50 gramm erhöht sie geht an ihren Nachtischschränke und will eine Tablette einnehmen. Was machst du da?meine Pille nehmen. habe sie heute Morgen vergessen. mein Gebieter. Vergiss es Sklavin und wenn ich schwanger werde. Was dann mit 42. noch schwanger werden, Und warum nicht? willst du deine eigene Mutter schwängern. Ne Mutter habe ich nicht nur ne geile perverse total enthaarte Mundvotze , Sklavenvotze /sau 3 loch Votze Nutte und schwanzgeile Hure, seitdem du den Vertrag unterschrieben hast ,die ich ficke ,wie wann und wo ich will und wirst du schwanger hab ich ne pervers geile Melksklavin mit riesigem Euter die ich mit zusätzlichen Gewichten noch vergrössern werde meine kleine geile perverse schmerzgeile Sklavin Doris wenn dein dicken Euter dann Milch produziert werde ich sie quetschen, abbinden und jede Möglichkeit nutzen sie zu taktrieren. Ich werde dann sehr empfindlich sein mein Herr. du wirst in dieser Zeit mehr Schmerzen erleiden als je zuvor und zu meiner schmerz geilen Sklavensau.  Aber ich unterbreche mit einem Schlag ins Gesicht. Sklavin , willst du noch was sagen? Nein mein Herr. Dann geh in die Küche. Ihr Vorrat an Pillen habe ich an mich genommen In der Küche kniet sich meine Sklavin und isst ihr Essen aus ihrem Napf. Für heute Abend suchte ich, Strapsen, einen schwarzen halblangen Rock (  eine Handbreite über ihre Knie ), und eine weiße Bluse, die man nicht zuknöpft sondern übereinander schlägt und mit Bänder um dem Körper befestigt, aus. Wir fahren in einer dunkele Kneipe außerhalb der Stadt.
Ein älterer Mann um die 40 sitzt am Tresen. Eine andere Gruppe mit 3 Männern sitzen in der Ecke spielen Skat. Der Barkeeper, um die 60, übergewichtig mit schmierigen Haaren, putzt Gläser. Wir setzen uns an den Tresen ich bestelle ein Glass Bier für mich,ein Glass Wasser für meine Sklavensau von Mutter Der Wirt und der Gast am Tresen starrten meine Mutter an. sone feine Dame kommt selten hier her Ich spreche den Mann an der Theke an gefällt dir das was du siehst? Er nickt  was zahlst du, wenn sie dir ihre Euter zeigt Er schaut mich entgeistert an. Auch meine Mutter sieht mich entsetzt an. Na ihre Euter, Titten, Brüste. Euere Getränke sind frei wenn sie das macht  sagt der Wirt.das Geschäft gilt. Sklavin Doris hohl deine Titten raus. sie zieht die Schleife auf und ihre dicken Titten sind freigelegt alle starren auf ihre Titten. das sind  prachtvolle Titten? Ja, und, willst sie mal anfassen? Was willst du dafür? Eine Runde aufs Haus. klar, Jungs was wollt ihr. auch die Skatbrüder haben aufgehört zu spielen. Der Wirt holt die bestellten Getränke und stellt sie auf das Tablett um jedem sein Getränk zu bringen dass kann doch meine Sklavin Doris machen. Ich drücke ihr das Tablett in die Hand und sie stöckelt zu dem Tisch mit wippenden Euter und bringt die Getränke. Ich genieße inzwischen mein zweites Bier.danach setzt sich meine Mutter wieder zu mir.du kannst sie begrapschen. Das lässt er sich nicht zwei Mal sagen und betatscht die Titten meiner SklavenMutter. Sind das nicht prachtvolle dicke Euter. Ja, die sind so wunderbar gross sagt der Wirt und zieht fest an ihre Titten herum. auch die Skatrunde steht um uns herum. Jungs, hab ihr Lust sie zu ficken diese alte geile Schlampe? frag ich!das würde sie erlauben? stellt einer der Skatbrüder die Frage . Sie hat nichts zu erlauben, nur zu gehorchen. Und ich sage, ja sie wird. Aber klar wollen wir riefen alle in den Raum.aber nur mit Gummi.ich habe einen sagt einer der Skatbrüder und hält den Pariser hoch , du bist der Erste. ziehe die Hose aus und der Rest macht meine Sklavin Doris diese geile Nuttenvotze  gerne spricht er und hat die Hose schon unten meine Sklavenvotze sieht mich entsetzt an ,ich grinse sie nur an. Sklavenvotze Doris zieht das Kondom über und hebt ihren Rock hoch , ihre glatte enthaarte Votze war frei für den ersten Fremd Stich der weg zur Hure ist frei  Wärend ihr meine Sklavin durch fickt,  mache ich ein paar Bilder von der geilen Sau . Der notgeile Skatspieler zwängt seinen Schwanz in ihren Arsch es dauert nicht lange und er kommt in ihr. In der Zwischenzeit haben sich alle Kondome besorgt und stehen mit heruntergelassenen Hosen da.wie eine Hure lässt sie einen nach den anderen Schwanz in ihrem Arsch ficken Dem Wirt, der so freundlich war uns die Getränke zu entrichten, musste meine Sklavin Doris ohne Gummi einen Blasen bis er hart war,dannach musste auch er das Kondom überziehen und fickte sie von Hinten. Nachdem alle 5 Männer befriedigt sind bedankten sie sich bei mir. Sklavensau Doris, wurde total ignoriert. 1 Stunde später fahren wir nach Hause. Im Auto spricht Doris mich an: musstest du mich so erniedriegen ?Meister? Ich fühlte mich dort wie der letzte Dreck  Du bist der letzte Dreck eine Nutte und Hure,die sich von und vor  fremden Männern ficken lässt trotzdem bin ich sehr stolz auf dich du hast dieAufgabe sehr gut bestanden wenn du weiterhin so hingabevoll meine Anweißungen nachgehst, werden wir niemals auseinander gehen. das wollte meine Muttersklavin hören. Niemals auseinander ,jetzt wird sie alles machen was ich auch von ihr verlange. Zuhause angekommen ficke ich meine geile Sklavin mein Samen schiesst in ihre VFotze  sie leckt meinen Schwanz sauber dann gehen wir schlafen !

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Nächsten Morgen ist der Samstag und meine Sklavin Doris muss nicht arbeiten. Somit starten wir den Morgen recht spät. Erst gegen 10 Uhr wurden wir wach. Ihre erste Aufgabe jeden Morgen meinen Schwanz zu blasen und  anschließend mich zu reiten bis ich in ihre Sklavenvotze abspritze sofort leckt sie meinen Schwanz sauber, meiner Sklavin macht es Spaß ihren Sohn zu ficken.. Du wirst immer besser, meine kleine geile Sklavin. steh auf , mach  Frühstück. Ja mein Herr, sagt sie mit einem Lächeln, ihre Titten werden wie jedes mal wenn sie Essen macht gebunden und mit Gewichten behangen sie zieht ihre Schuhe an und tippelt nackt wie sie ist nach unten. Ich dusche, meine Sklavenvotze von Mutter macht nackt das Frühstück. unten angekommen stecke ich nen Finger in die Votze sie ist nass, der Samen läuft an ihren Beinen entlang und tropft auf ihre Schuhe und den Boden. heute Morgen werden ich deine Belastbarkeit testen .Ja mein Herr, mein Körper steht ihnen 24/7 zur Verfügung.  lass uns frühstücken. Ich setzte mich und lasse mich von meiner Sklavin bedienen immer wieder muss Muttersklavin aufstehen um meine Wünsche zu erfüllen um dann wieder auf den Knien ihr Essen aus ihrem Napf einzunehmen. Nach dem Frühstück benötige ich ein paar Minuten für die Vorbereitung und meine Muttersklavin diese perverse geile Sklavensau mit leckdiensten beschäftigen werde. Wie gehst du mit meinem wertvollen Samen um. Überall sind Tropfen des kostbaren Nass. Ich bitte um Entschuldigung aber du mein Meister hast mich so voll gepumpt, dass es überläuft. Außerdem muss ich sehr dringend auf die Toilette. Zuerst leckst du jeden Tropfen auf. Fang gleich an mit deinen Schuhen. Ja Gebieter. Und danach darfst du auf die Toilette, Ja Gebieter, Doris zieht ihre Pumps aus und leckt die Samentropfen von ihren Schuhen ich muss zugeben, mir gefällt die Situation sehr, wie meine Muttersklavin Doris nackt vor mir steht Gebunden und mit Gewichten behangen und ihre Schuhe gründlich ableckt dannach zieht sie sie wieder an, kniet sich hin und leckt die Flecken vom Fußboden auf. Es macht ihr überhaupt nichts mehr aus meine Befehle auszuführen egal wie pervers sie sind. 15  Minuten später bittet sie noch mal auf die Toilette gehen zu dürfen ich führe sie zuerst in die Küche nehme ein Glas mit und dann zur Toilette , du pisst in das Glas Sklavin, ohne zu zögern antwortet sie , Ja Gebieter ich mache Bilder davon ,als sie fertig ist Befehle ich ihr trink deine geile Pisse aus SklavinWie? Was soll ich ? 5 Schläge. Ja Gebieter Sie nimmt das Glas und trinkt es in einem zug aus ,sie schaut mich an wobei sie den Blickkontakt meidet. Ich filme alles und entdecke ich ein paar Tränen die herunter kullern. Wasch dich Sklavin.. Das tat sie gründlich ich lasse die Kamera weiterlaufen um alles aufzunehmen. Gewaschen, gerichtet und geschminkt steht sie vor mir. Na du geiles stück, bist du endlich sauber. Ja mein Gebieter.  Wir steigen ins Auto Sklavensau Doris zieht sofort ihren Rock hoch knöpft ihre Bluse auf ,wir fahren ins Geschäft dort angekommen knöpft Doris sich die Bluse wieder zu rückt ihren Rock zurecht und folgt mir ins Geschäft nur Nicole Meier ist da sie begrüsst sie mit Hallo Frau Weber diese geile Sau ist meine Sklavin also nix mit hallo Frau Weber Stimmt’s Sklavenvotze von Mutter Ja mein Gebieter  unsiche und mit grossen Augen schaut Nicole Rocky fragend an , gefällt dir wohl was du hier siehst Nicole ? sie antwortet nur kurz ja !erwarten dich morgen 19 uhr bei uns ! Ist Post gekommen ,sie antwortet Ja Prospekte und gibt sie mir !wir fahren nach Hause und Mutter zieht sich sofort aus !  dann können wir mit deiner
Ausbildung weiter machen. Ich fessle ihre Hände hinter dem Rücken auch ihre dicken Euter werden stramm abgebunden daran ziehe sie nach oben. Das Seil befestige ich oben an der Decke, so dass ihr Körper in gebückte Haltung verharren muss.ihre Beine spreize ich weiter auseinander und befestige sie mit Seilen . Sklavenvotze Doris war nicht mehr in der Lage sich zu bewegen. Ich hole die Krokodillsklemmen und hänge an ihre Titten je ein Gewicht von 1 Kg. Mit einem langen aaaaaaaaa quittiert sie mir das. Das herum Geschreie nervt mich und somit drücke ich ihr einen Ball-Knebel in den Mund und arretiere ihn hinter ihrem Kopf. Nun kann nur noch ein stumpfes ummmmpffff aus ihr heraus. Außerdem stecke ich ihr den elektro- Vibrator  in ihre trockene Fotze. Diesen Vibrator kann ich mit einer Fernsteuerung betätigen von leichtes vibrieren zum stimulieren bis zum kleinen Elektroimpulse die als Strafinstrument dienen soll. Die Intervalle und die stärke können eingestellt werden. ich lass es sanft surren es dauert nicht lange und Muttersklavin Doris fängt leise an zu stöhnen kurz vor ihren Orgasmus gebe ich ihr einen intensiven Elektroschock in ihre nasse Fotze sie schreit auf ihr ganzer Körper springt in die Höhe und zittert eine weile danach immernoch  dass nehme ich auf  Video auf ich stelle den Vibrator höher und lasse sie damit allein. Immer wieder höre ich, wie meine Muttervotze kurz vor einem Orgasmus steht dann einen Stromstoss nach dem anderen in ihre nasse geile Votze bekommt ab und zu geht ihr ein riesiger Orgasmus , jemand klingelt an der Türe ich lasse ihn rein ichöffne ich diese Türe und Sklavin Doris erkennt den Mann. ihr Schwager Charly. den sie über alles hast. Das ist deine neue Sklavin? Deine Mutter? Ja und diese Geile Sklavensau macht alles was ich will. Du meinst, sie ist dir hörig? Das Miststück? Ja, und ich dachte, du könntest mir vielleicht helfen sie abzurichten. Zu was? Zu eine willenlose, devote Fickschlampe. Sobald jemand ihr einen Schwanz zeigt soll sie alle 3 Löcher öffnen. Charly kann es immer noch nicht begreifen, dass seine Schwägerin, meine Mutter, meine Sklavin sein soll. Gerade die, die er so hasst. Aber klar werde ich dir helfen aus ihr eine Fickschlampe zu machen. Ein Miststück war sie schon immer.   Doris weiß nicht wie sie sich verhalten soll. Zurück kann sie eh nicht mehr. Charly würde das jedem erzählen, denn sie nur kennt. Alle ihre Freunde wüsten dann bescheid. Und leugnen kann sie es auch nicht mehr. Dazu gibt es zu viele Aufnahme die Rocky gemacht hat. Somit bleibt ihr nur eine Möglichkeit. Sich zu eine devote Fickschlampe erziehen zu lassen. Die Sklavensau stöhnt, als ob ihr gleich einen abgeht. Das kann gut möglich sein. Einige hatte sie bereits schon. In ihrer Sklavenvotze ist ein Vibrator. Gerade in diesem Augenblick bekommt meine geile Sklavensau Doris wieder einen gigantischen Orgasmus und stöhnt in ihren Knebel hinein. Charly geht einmal um die hängende Doris herum. Das Miststück bekommt hier vor uns einen Orgasmus während wir über sie reden. Hast du Lust sie zu ficken? frage ich Charly so beiläufig. Ich diese geile Sklavensau? Ja. Aber gerne doch. Bedien dich, ihr Arsch oder ihre Mundfotze kannst du benutzen. Diese Einladung lässt sich Charly nicht zwei Mal sagen. Sofort zieht er seine Hose aus und entnimmt ihr den Ball aus ihrem Mund. Sekunde später rammt er sein inzwischen steifes Glied in ihr Mund. Sklavin Doris kann sich nicht gegen sein gewaltiger 28 cm langer Schwanz wehren den er erbahmungslos in ihr Fickmaul hinein stößt. Immer wieder muss sie würgen, da sein Schwanz tief in ihre Kehle drückt. Jetzt will ich sie von hinten nehmen. Charly zieht den Schwanz aus ihrem Fickmaul und geht nach hinten. Charly hat Probleme seinen Schwanz in ihren Arsch hinein zu rammen unerbittlich rammt er ihn in ihren Arsch,cm für cm rammt er seinen dicken schwanz in ihren Arsch ihr Loch ist für ein so dickes Ding noch nicht gemacht. Sklavin Doris hat das Gefühl innerlich zerrissen zu werden. Charly fickt sie gnadenlos. Diese Frau, die ihm schon so lange das Leben schwer gemacht hat fickt er ohne Erbahmen in ihren Sklavenarsch. Ich  bediene die Fernbedienung und Doris springt in die Höhe. Was ist mit der Sau los? Ich habe ihr gerade einen Elektroschock gegeben. Was? Das ist super. Lass sie weiter springen. immer wieder bekommt sie Elektrostöße in ihre Sklavenvotze nachdem Charly in ihrem Arsch gespritzte hat bricht Doris vor Schmerzen zusammen. Charly und ich lösen sie von den Haken und legen sie weiterhin gefesselt auf die Couch. Rocky, wie soll ich dir dabei helfen? Misshandle meine Sklavin Doris weiter  lass sie spüren, dass sie eine Sklavin ist. Ich will, dass sie ohne  Zögern meine Wünsche erfüllt. Hier ist der Vertrag, denn Mutti vor ein paar Tagen unterschrieben hat sie ist nur noch Sklavin die pervers geile Sau. Charly ließ den Vertrag sorgfältig durch. Und sie ist bereit, dass alles zu erfüllen? Gut, ich sehe da kein Problem. In einen Monat lutscht sie jeden Schwanz der nur wackelt. Genau so habe ich mir das vorgestellt. Und als nächstes werde ich Nicole als Zweitsklavin nehmen ! Die Nicole vom Geschäft? Ja die. Ihr Macker hat sie doch schon weich geklopft.  Du wirst der neue Filialleiter weil meine Sklavin Doris sich zurückzieht !Na du geile sau, du hältst nicht viel aus das werden wir ändern. deine Belastbarkeit wird ab sofort auf 1 Stunde täglich ausgedehnt. eine geile Schlampe wie du hat ab sofort einen aufblasbaren Dildo in der Sklavenvotze und im Maul zu haben einen Dildo, der bis in den Rachen geht damit du Übung kommst einen richtigen Schwanz zu blasen , ohne  gleich zu kotzen. Nein, dass mach ich nicht.  Sklavin, halt die schnauze. Du weißt anscheinend nicht wie du dich zu verhalten hat. Aber Rocky, mein Herr, bitte tut mir das nicht an. du kannst doch alles von mir haben aber
bitte nicht Charly. Weißt du noch was unter §1,1 steht. Ich kann dich auch ausleihen, an jedem den ich will und du hast ihm auch zu gehorchen wie mir. Also begrüße deinen Herrn Charly. Das mach ich nicht. dann beenden wir die ganze Sache. Welche Sache? Na das ich deine Sklavin bin. Du hast den Vertrag unterschrieben und wolltest meine Sklavin werden. Nicht ich wollte das, du hast mich angefleht gebittet und gebettelt. Außerdem werde ich die Bilder jedem zeigen was für eine perverse geile Schlampe du wirklich bist. Das machst du nicht. Probiers aus Sklavin, den Rest deines Lebens bist du meine Sklavin und wirst tun was immer ich von dir verlange Also Sklavin wie begrüßt du ab sofort deinen Schwager Charly?  Noch zögern sie spricht aber dann zu Charly: Mein Herr , ich stehe ihnen jederzeit zur Verfügung wenn mein Meister das wünscht. Gut so perverses Miststück, und ich werde auch täglich gebrauch davon machen. Als Erstes gehen wir ins Geschäft und du verkündest, dass du dich zurück ziehst und mir die Leitung übergibst. Ja Meister. Ich werde tun was du befielst. Nachdem sich Sklavin Doris erholt hatte und  geduschte, hatte fuhren wir zum Geschäft. Charly war sehr verwundert, dass sich Doris ohne Aufforderung ihr Rock hoch schob und ihre Bluse im Auto öffnete. Im Geschäft wurde verkündet, dass Doris ihren Posten,  ihrem Sohn, also mir übergibt und zwar ab sofortiger Wirkung und Charly den Posten des Filialleiter bekommt. Anschließend fahren Doris und ich nach Hause während Charly das Leben als Filialleiter genießt. Zuhause angekommen mach Sklavin Doris das Mittagessen, nackt gebunden und behangen nartürlich. Sie isst ihr Essen wie es sich gehört aus dem Napf während ich mich von ihr bediene lass. Ich greife ihr zwischen ihre Beine und stelle fest, dass ihre Fotze sehr feucht ist. Anscheinend gefällt es ihr auch, ihr neues Leben. Ich lass sie das Haus reinigen, Wäsche waschen, Staub saugen und so Sachen. Wie es sich für eine brave Sklavin gehört, nackt. Immer wieder greife ich ihr an ihre Titten oder ihre Fotze und ziehe fest daran. Sklavin Doris läst es über sich ergehen. Es macht ihr auch immer mehr Spaß eine Sklavin zu sein. Ich habe das Gefühl, dass für sie es nicht mehr eine Strafe sonder Vergnügung ist, meine Sklavin zu sein. Gegen Abend fickte ich meine pervers geile Muttersklavin wieder in ihre Fotze.

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Am Sonntagmittag  beordere ich sie auf die Couch zu liegen. Ihre Hände habe ich hinter den Kopf festgebunden und ihre Beine je einzeln in der grätsche Stellung arretiert. Nun liegt meine Mutter breitbeinig vor mir und kann sich nicht wehren. Vorsichtshalber hole ich noch die Videokamera und stell sie auf dem Stativ. So meine kleine perverse geile Sklavensau, wir werden deine Fotze ausdehnen. Wie meinst du das Meister? Lass dich überraschen. Zuerst spiele ich mit den Fingern an ihre nasse Fotze. Nicht lange und ein Rinnsal von Fotzenschleim läuft aus ihr heraus. Na du Sau, dir scheint es auch sehr gut zu gefallen. Ja Gebieter, es gefällt mir sehr. Bitte fick mich. Ich soll dich ficken. Ja, ja jaaaaaa  schreit sie hinaus. Noch nicht. Bitte Meister fick mich. Ich kann es nicht mehr aushalten. Bitte Bitte Fick mich mein Meister. Ohne auf ihr Flehen zu achten spiele ich mit den Fingern an ihre triefende Fotze. Inzwischen hat sich auch ein Rinnsal auf der Couch gebildet. Inzwischen habe ich 3 Finger in ihre nasse Fotze. Kurze Zeit später sind es vier. Nicht Meister. Es wird zu dick. Bitte nicht Meister. Ohne zu zögern drücke ich auch noch mein Daumen hinein und ficke sie inzwischen mit der ganze Faust. Ein Gemisch aus Schmerz- und Lustschreie ertönt es aus ihrem Munde. Ich ramme immer fester meine Faust in ihre klatsch nasse Fotze und bin erstaunt wie weit ich in ihr hinein stoßen kann. Bitte Meister, hab Erbamen. Bitte nicht so tief. Nicht mit der ganze Faust. Bitte, es zerreißt mich. Bitte nicht Meister und Gebieter, bitte bitte nicht mein Meister. Ich erfreue mich über ihr Gewimmer und mach ohne Minderung weiter. Sklavin Doris springt mit ihrem Körper auf und ab, soweit ihre Fesselung es zu lässt und schreit um Erbamen. Plötzlich schreit sie noch lauter und ein gewaltiger Orgasmus übermannt sie. Ihr ganzer Körper zuckt unkontrolliert hin und her. So einen intensiven Orgasmus habe ich noch bei keiner gesehen. Minuten lang zuckt sie in den Seilen herum und bekommt gar nichts mehr von ihre Umwelt mit. Ich nutze diese Situation aus und versuche meine zweite Hand auch noch in ihre Fotze reinzudrücken. Mit gefalteten Händen stoße ich jetzt den großen Rammbock in ihr hinein. Nein bitte Schatz, nein tu das nicht. Ich kann nicht mehr. Du zerreißt mich innerlich. Dass es ihr gefällt weiß ich jetzt genau. Sonst hätte sie mich nicht Schatz genannt. So ein Miststück was du bist, hält noch viel mehr aus. Reiß dich zusammen und beweg dein geiler Körper. Ohne zu Zögern bewegt sie ihr Körper gegen meine geballte Faust. Wieder kommt ein Urschrei aus ihr heraus und der nächste mega Orgasmus kündigt sich an. Als ich meine Fäuste aus ihr heraus zog kommt auch ein Riesen Schwall mit heraus und die ganze Couch wurde klatsch nass. Ich nehme die Videokamera und filme ihre Fotze, die immer noch weit offen steht, per Nahaufnahme  Anschließend eine Nahaufnahme vom Gesicht meiner SklavenMutter, die total fertig daliegt. Den Rest des Tages schonte ich sie. Sie hat heute schon genug erlebt und gelitten. Am Abend Ficke ich meine Sklavin Doris noch einmal hart durch
Am Montagmorgen schlafen wir lange aus und gehen dann gemütlich einkaufen. Sklavin Doris trägt ein kurzen Jeans Mini Rock und eine weiße Bluse. Dazu eine Jeansjacke und 15 cm hohe blaue Pumps. Wir frühstückten Auswärts sowie auch das Mittagessen haben wir in einem Restaurant  zugenommen. Dieses Mal durfte sie am Tisch bleiben und vom Teller essen. Gegen späten Nachmittag kamen wir erst wieder nach Hause. Charly steht schon vor der Türe. Hallo Rocky, ich warte schon auf dich und die Schlampe. Ich habe ein Druck im Rohr, sie soll mir einen runter holen. Ober noch besser, sie soll mir einen Blasen. Alles was du willst aber lass uns erst mal rein gehen. In der Wohnung zieht Doris sich sofort aus und kniet sich vor Charly um seinen Schwanz zu befreien. Sogleich nimmt sie ihn in den Mund und leckt daran.  Ich sage doch, es gehört zur jede Zeit ein Schwanz in ihre Mundfotze. Entweder aus Fleisch oder aus Kunststoff. Sklavin Doris leckt und saugt Charlys Schwanz ohne pause. Ich nutze die Gelegenheit und hebe den Arsch meiner geilen MutterSklavin an um sie von hinten zu ficken. Ich streichele ich Fotze und bemerke wie nass sie schon ist. Mann, die Sau ist schon nass wie eine Fontäne ohne dass man sie berührt. Anscheinend wird sie schon heiß wenn man sie nur richtig betitelt. Wie? Was? Sag ihr, dass sie eine Sau ist, eine Nutte, Schlampe, Miststück usw. und je mehr sie erniedrigt wird desto heißer und nasser wird sie. Meine geile Muttersklavin ist schon eine immergeile ständig nasse und pervers Sklavensau. Charly stößt unaufhörlich weiter in ihre Mundfotze. Kurz bevor er in ihr kommt, zieht er sein Schanz heraus und spritze ihr seinen Samen voll ins Gesicht. Das ganze Gesicht von Sklavin Doris ist verschmiert. Charly nimmt ihre Haare und trocknet sein Schwanz damit ab. Ah gerade richtig. Ich habe mir erlaubt Spezialmöbelstücke für Doris zu bestellen.  Plötzlich klingelt es an der Tür. Na los Schlampe, zieh dir schnell was drüber und öffne den Herren. Charly zieht mich ins Wohnzimmer und lässt Doris allein im Flur stehen. Schnell zieht sie ein Wickelkleid an und öffnet die Tür. Die Herren schauten ganz verdutzt als sie in Doris spermaverschmiertes Gesicht sah. Zuerst wusste sie nicht warum man sie so anschaut aber dann war es ihr auch klar. Jetzt noch es weg wischen nützt nicht. Die Männer haben es eh schon gesehen. Guten Tag Gnädigste. Wir bringen die Möbel. Kommen sie ruhig herein schallt es aus dem Nebenzimmer und stellen sie die Möbelstücke hier ab. Die Zwei Möbelpacker treten ein und bringen die Möbelstücke. Doris weiß nicht was die Herren bringen aber das es nichts Gutes ist, ist ihr klar. Charly hat es bestellt und somit kann es nur was gehässiges sein. Als Erstes tragen die Herren ein Stuhl herein und packen ihr auch gleich aus. Der Stuhl ist aus massivem Holz gemacht und hat eine Sitzfläche wie ein lang gezogenes  U. Somit kann man ihre Beine damit festbinden und alle können sie ohne Hindernis ihre Fotze anschauen. Außerdem hat die Sitzfläche ein Loch. Für was das gut sein soll wusste Doris auch gleich. An diesem Loch wird ein Dildo hinein geschoben was dann tief in ihr stecken wird. Während die Männer nach draußen gehen um das nächste Stück zu holen erklärt Charly seine Ideen. Auf diesen Stuhl kannst du das Miststück abstellen. Du arretierst ihre Hände und Füße und kannst sie mit der Peitsche, Klammern, Wachs oder was dir sonst noch einfällt anstellen. Oder du schiebst den Metalldildo in ihre nasse Fotze hinein uns gibst ihr ein paar Stromstösse. Das Elektrogerät kommt auch noch. Damit kannst du ihre Fotze oder auch ihre Titten von leichten Summern sie anheizen bis auf stark so starke Stromimpulse aussenden, dass sie vor Schmerzen an die Decke springen. Ach ich beneide dich. Inzwischen bringen die Herren ein Andreaskreuz herein. Danach ein Balken, ein Käfig, spanischer Reiter uvm. Es ist verständlich dass auch der Balken in der Mitte einen Dildo hat. Dieser wurde von den Herren an der Decke befestigt. Der Käfig kommt mir zu klein vor aber Charly meint für deine Nutte reicht es. Sie soll es auch nicht darin bequem haben. An der Türe sind zwei Löcher und vorne ein Loch, wo man Dildos in verschiedene Größen hinein stecken kann. Die dann bei geschlossene Tür ihre drei Löcher ausfüllen werden. Die Herren montieren das Andreaskreuz an der Wand fest sowie auch diverse Haken und Ösen an Decke und Wände. Kurzer Hand wurde aus einem Gästeraum ein SM Studio. Als alles steht gingen die Herren wieder. So jetzt wollen wir doch gleich mal ein paar Spielzeuge ausprobieren. Miststück geh zum Andreaskreuz. Ohne zu zögern zieht  Sklavin Doris das Wickelkleid aus und Stöckelt zum angewiesenen Platz. Ich bin noch ganz weg und lass mal Charly machen. Los du Sau, mach dich selber fest. Nimm die Manschetten und Fessel dich.  Zuerst die Beine danach kannst du deine linke Hand an den Haken fest machen. Ohne eigene Willen erfüllt sie seine Befehle. Sie umlegt die Manschetten um ihre Füße und Hände und arretiert sie am Kreuz fest. Die rechte Hand konnte sie ich nicht selber fesseln somit übernahm das Charly. Und Rocky, wie gefällt dir deine Sklavin. Ja sieht geil aus. Hat sie heute schon leiden müssen. Nein noch nicht. Ich wollte das machen bevor du kamst. Und wie willst du sie leiden lassen? Eigentlich wollte ich ihre Hände fesseln aber das Kreuz tut es auch. Anschließend will ich heute an ihre dicken Titten ran.  Und wie? Ich gehe kurz und komme mit eine kleine Schachtel wieder, die ich vorm Charly öffne. Oh super. Gespickte Tittis. Ich gehe zur Doris hin und hole die erste Nadel aus der Schachtel. So meine Süße, diese und viele andere werde ich jetzt in deine Titten stecken. Bitte mein Herr. Verschone meine Brüste. Was für Dinger? Meine Titten Herr. Meine Titten. Bitte verschone meine Titten. Das kannst du vergessen. Du wolltest meine Sklavin sein, jetzt nimm auch die Haltung einer Sklavin an und ertrage die Schmerzen, die gleich kommen. Ich nehme die erste Nadel, sie sind so um die 5 cm lang, und steche in ihre linke Titte hinein. Heraus schauen vielleicht noch 2 cm.  Aaauuu Halts Maul oder du bekommst gleich einen Knebel. Ohne ein weiteres Wort steche ich die nächste Nadel hinein. Mmmmm kommt nur noch aus ihr heraus. Die Dritte, die Vierte und noch viele mehr steche ich in ihr zartes Tittenfleisch. Und immer wieder ertönt ein mmmmm heraus. Ihre Linke Titte sieht inzwischen aus wie ein Igel. Die letzte Nadel drücke ich genau in ihren Nippel Aaaaaaaa schreit Doris laut und zappelt so gut es ihr möglich ist herum. Sag mal du Miststück, habe ich dir nicht gesagt, dass du nicht schreien sollst? Bitte Herr, Meister bitte ich konnte nicht anders. Es tut so weh. Nun, wenn du nicht anders kannst müssen wir um Abhilfe sorgen. Charly steht schon neben mir und übergibt mir einen mächtigen langen Gummi Dildo Knebel. Ich drücke ihr das Monstrum in ihr Mund hinein wo sie bereitwillig ihn öffnete. Charly knipst inzwischen mit der Kamera weiter. Er knipst schon seit ich die erste Nadel in ihr Fleisch steche. Der Knebel sitzt und wurde hinter ihren Kopf befestigt. Ich bin erstaunt wie meine Mutter das lange Ding in ihr Rachen aufnehmen konnte. So und nun machen wir weiter. Ich nehme die letzte Nadel und drücke diese weiter hinein. So weit, dass nur noch der Kopf zu sehen war. Von meiner MutterSklavin hörte ich nur noch ein dumpfes Grunzen. Ihr Gesicht war von Tränen überschwemmt. Ich flüstere ihr leise ins Ohr. Ja Mutti. Das ist was ich von einer Sklavin erwarte. Du wolltest die Meine sein. Dafür bin ich dir sehr dankbar und werde dich auch nicht verlassen. Aber du musst solche Schmerzen und mit Sicherheit noch viel, viel härtere aushalten. Also sei stark und ertrage sie. Dabei streichle ich leicht ihre bestickte Titte. Aber durch die vielen Nadeln muss es bestimmt höllisch wehtun. Meine Muttersklavin nickte leicht und von ihren Augen konnte ich ablesen, dass sie es ertragen wird. Ich gebe ihr einen Kuss auf dem Mund und besticke ihre rechte Titte. Diese Stiche kann sie besser aushalten, zumindest schreit sie nicht mehr so laut. Mag es an den Knebel liegen aber auch, dass sie es sicher weiß, dass ich sie nicht verlassen werde. Auch bei der rechten Titte wird zum Schluss direkt in der Mitte ihrer Titte eine Nadel bis zum Kopf hinein gedrückt. Das konnte sie nicht aushalten und stöhnt laut in ihr Knebel hinein. Plötzlich klappt sie zusammen. Der Schmerz muss so stark gewesen sein, dass sie ohnmächtig wurde. Charly knipst ununterbrochen. In Großaufnahme, in Weitwinkel, jede Titte Einzel, den Hof mit der Nadel in der Mitte, wie sie in den Seilen hängt, ihr verweintes Gesicht und noch viel mehr. Hey Rocky, wenn du diese Bilder ins Internet setzen würdest, könntest du viel Geld machen. Wirklich? Aber sicher. Es gibt tausende, was rede ich, hunderttausende die viel Geld für solche Bilder zahlen würde. Und wenn jemand uns erkennt? Dein Gesicht machen wir unkenntlich aber ihr Gesicht muss man sehen. Sonst kannst du es nicht verkaufen.  O.K. das machen wir. Und die Bilder die ich schon gemacht habe auch. Ich werde heute noch alles einrichten. 20 Minuten später wacht Doris wieder auf. Von unserem Gespräch hat sie nichts mitbekommen. Na geile Schwägerin, tut’s weh? Mit Tränen im Gesicht erblicke ich Hass in ihre Augen. Nun dass soll es auch. Das wirst du noch eine Stunde aushalten bis wir sie dir wieder entnehmen werden. Muttersklavin Doris hängt in den Seilen und ihre Titten schmerzten höllisch. Immer wieder streichelten Charly und ich an ihre Titte. Nach eineinhalb Stunden fingen wir an ihr die Nadeln wieder einzeln heraus zu ziehen. Dabei sind immer wieder Blutstropfen mit heraus gekommen. Ihre Titte sind immer noch gespickt, aber anstelle der Nadeln jetzt mit Blutstropfen. Als wir ihre Manschetten lösten brach sie vor Schwäche zusammen. Charly und ich legten sie auf die Couch. 3 Stunden haben wir sie liegen lassen, damit sie sich erholen kann. Ich machte inzwischen das Essen da Doris zu schwach dafür war. Nach dem Essen lässt sich Charly noch eine blasen und geht dann nach Hause. Er meint noch: Und vergiss nicht deine Sklavin in den Käfig einzusperren. Nachts hat sie wie ein räudiger Köter in einen Zwinger zu verbringen. Sie soll  sich gleich daran gewöhnen. Das schlafen in einem Bett sind Menschen vorbehalten. Das tat ich dann auch noch. Gegen Abend fick ich meine geile Muttersklavin noch einmal Stecke ihr Dildos in Mund Arsch und Votze und sperre sie anschließend in ihren Käfig ein. Charly hat Recht. Der Käfig ist doch nicht zu klein für sie. Bewegungsfreiheit hat sie keine mehr aber sie passt hinein. Muttersklavin Doris sitzt eingerollt in ihr Käfig und hat kaum Platz sich zu bewegen. Sich umzudrehen oder sich irgendwie zu strecken war gar nicht daran zu denken. Somit bleibt ihr nichts anderes übrig als kniend zu schlafen. Die Dildos in ihrer Fotze, Arsch oder Mundfotze die man an den Käfig und somit in ihr arretieren kann, ließ ich heute aus. Gegen Nacht setze ich die Bilder ins Netz und hoffe, dass sie oft besucht wird.
Ein neuer Tag bricht an und ich geh gutgelaunt zu meiner Sklavin die ihre erste Nacht im Käfig verbracht hat. Auf meine Sklavin. Wach auf, es ist Dienstag und der Tag schreit danach dich wieder ran zu nehmen. Nur schwer kam Muttersklavin Doris aus ihrem Käfig. Alles an ihr tat weh. Nicht nur ihre gemarterte Titten, sondern der ganze Körper. Es dauerte einige Minuten bis sie endlich stand und auf wacklige Beine in die Küche stöckelt. Wie hast du die Nacht in deinem neuen Schlafgemach verbracht? Ich hoffe genau so gut wie ich? Diese Frage was sicher nicht ernst gemeint. Bitte Herr, lass mich bitte wieder in mein Bett schlafen. Ich tu auch alles für dich. Was heißt hier „mein Bett“ ? Dir gehört noch nicht einmal der Dreck unter deine Fingernägel. Und du tust sowieso alles was ich von dir will. Wenn nicht wird es dir sehr schlecht ergehen. Und jetzt mach das Frühstück, du Miststück. Während sie das Frühstück richtet, betitle ich sie weiterhin erniedrigend Als Hure Schlampe Drecksvotze Nutte Sklavensau usw. Als sie über den Herd stand und die Rühreier mit Speck zubereitet steche ich mit meinem inzwischen steif gewordene Schwanz ohne Vorwarnung in sie hinein. Charly hat Recht. Je schmutziger und derber ich sie anspreche desto nasser wird sie. Ohne jegliche Probleme konnte ich in ihre Sklavenvotze eindringen. Ganz nass ist sie. Du bist wirklich das verdorbenste, geilste, schwanzgeilste Schlampe die ich je getroffen habe. Und so was ist meine Mutter. So eine Sklavensau wie du gehört täglich von allen Männer, die dir über denWeg laufen, gefickt. Eine Nutte ist gar nix gegen dich. Wahrscheinlich würde es dir auch Spaß machen, wenn ein Hund oder Pferd dich ficken würde. Vielleicht werde ich das auch irgendwann mit dir anstellen. Ohne Pause fick ich sie in ihre triefend nasses Loch. Ja ja jaaaaa stöhnt sie lautstark heraus. Einen rissen Orgasmus entsteigt ihr empor. Kurz danach spritze auch ich in ihr Loch. Na du Sklavensau, hat es dir gefallen. Ja Meister. Vielen Dank Meister. Dann mach mein Frühstück weiter Muttersklavin. Ich setze mich an den Tisch während meine Mutter nackt außer den hohen Pumpen vor dem Herd steht und kocht. Langsam läuft mein Sperma aus ihr heraus. Doris nimmt ihre Hand um den Rinnsal zu stoppen und leckt die Finger ab. Schlampe, lass es weiter laufen. Ich will dass du es nachher das was runter gelaufen ist vom Boden ableckst. Ich esse vom Tisch während meine Muttersklavin das Frühstück aus ihrem Napf zu sich nimmt. Der Tag vergeht normal. Ich bin draußen und fahre eine Runde und reiß Mädchen auf und meine Mutter ist im Haus und macht den Haushalt. Gegen Mittag komm ich zurück und das Mittagessen steht auf dem Tisch. Gegen Mittag spreche ich zu meiner Sklavin Doris: Gestern habe ich deine Titten ran genommen, heute ist deine Fotze daran. Ich will dass du diesen Knüppel in dir hinein drückst. Mit ängstliche Augen sag sie mir: Gebieter, das ist ein Baseballschläger. Den kann ich niemals in mir hinein bekommen. Das hast du auch bei meinem Schwanz gesagt als du mit deine Maulfotze zu spüren bekommen hast. Und auch bei Charly sagtest du das geht nicht. Und jetzt schluckst du alles auf was du zwischen den Lippen bekommst. Also mach keine Zicken und fick dich endlich selber. Meine MutterSklavin weiß, dass eine Diskussion nicht weiter hilft und somit nimmt sie den Schläger und führt ihn in Ihre nasse Votze ein. Du bist eine selten blöde Schlampe. Nicht das dünne Ende, dass dicke Ende sollst du in dir rein stopfen. Und wenn du es nicht machst mache ich es und ich kenne kein Pardon. Eingeschüchtert dreht sie den Schläger um und versucht das dicke Ende in ihre nasse Fotze rein zu bekommen. Es ist doch klar, dass ich das natürlich aufnehme. Dieses mal nicht mit Bildern sondern ich filme das. Es dauerte einige Zeit aber sie bekommt das dicke Ende in ihre Fotze. Sklavin Doris hat das Gefühl innerlich zerrissen zu werden aber sie macht trotzdem weiter. Was bleibt ihr auch sonst übrig. Los fick dich damit. Der Schläger muss bist zur Hälfte in dir sein. Bei jedem Stoß ertönt ein schmerzendes aaaaaaa. Mich macht die ganze Szene so heiß, dass ich mich nebenher einen runter hole. Nach 10 oder 15 Minuten kam etwas Unglaubliches. Meine MutterSklavin Doris  bekommt einen Orgasmus. Ich dachte das sind schmerzen Schreie aber anscheinend auch mit tierischer Lust vermischt. Auch mir kommt es gleich und ich stehe über dem Gesicht meiner Muttervotze. Das Gesicht in Großaufnahme und mein Sperma schießt ihr ins Gesicht. Zum Abschluss noch mal das Ganze Bild auf einmal. Das Sperma verschmiertes Gesicht und den Baseballschläger in ihre Fotze. Nach dem sie mein Sperma abgeleckt hat, schicke ich sie zum duschen. Währenddessen setze ich den Film ins Netz und schaue wie viele Personen schon auf meine Homepage waren. Den Abend verschone ich sie indem ich keine weitere Torturen an ihr vorkommen habe. Als es Nacht wurde sage ich zu ihr auf Schlampe, es wird Zeit dass du in deinen Käfig gehst. Bitte mein Herr, lass mich in dein Bett schlafen. Du kannst mich ficken wie immer du es willst. Das tu ich eh. Also geh in deinen Käfig du Hündin. Ja mein Gebieter. Somit kriecht sie in ihr Käfig und ich schließe ihn ab. Zusätzlich drücke ich ihr noch ein Vibrator in ihre Fotze und sage dann gute Nacht, hab schöne Träume. Bei der Kontrolle meiner Homepage habe ich festgestellt, dass inzwischen 10.000-mal auf die Seite zugegriffen wurde. Außerdem haben sich 6.000 Personen als Mitglied angemeldet und auf mein Konto Geld überwiesen. Charly hat Recht. Mit den Bildern und Videofilme werde ich noch reicher als gedacht. Bei der Überprüfung wer sich angemeldet hat höre ich meine Mutter laut stöhnen. Anscheinend hat sie einen Orgasmus bekommen. Tja der kleine Freudenspender in ihre Dose. Bei den Mitgliedern hat sich auch mein Onkel  Tom angemeldet. Was soll ich machen? Auf der Homepage wo man frei anschauen kann, sind die Bilder entschärft und nicht ganz deutlich aber ich nehme schon an, dass Tom seine Schwägerin erkannt hat. Soll ich ihm den Zutritt verweigern? Würde er unsere Verwanden darüber erzählen? Seine Frau, Doris Schwester. Und ihre Eltern? Bin ich jetzt doch zu weit gegangen? Nun ändern kann ich eh nicht mehr und wenn er seine Schwägerin nackt sehen will soll er auch dafür zahlen. Somit gebe ich ihm den Zugangscode. Inzwischen bekommt Doris ihren zweiten Orgasmus. Wenn sie wüsste.....
Die Nacht wurde ich immer wieder wach, weil meine Mutter lautstark ihren Orgasmus herausbrüllen musste. Ich habe 7 gezählt, kann aber auch ein paar verschlafen haben. Am Morgen, es ist Mittwoch gehe ich zum Käfig um ihn zu öffnen. Inzwischen summt der Vibrator nicht mehr. Wahrscheinlich ist die ganze Batterie drauf gegangen. Eine große Pfütze ist unter ihre Fotze. Ihre Fotze ist bestimmt ausgelaufen bei denen vielen Orgasmen die sie bekommen hat. Meine Muttersklavin sieht geschafft in ihr Käfig aus. Als ob sie die Nacht durchgemacht hat. Außerdem ist der Käfig wirklich nicht sehr bequem. Ich entnehme den Vibrator und sofort kommt ein Schwall vom Schleim heraus. Ein lautes Stöhnen ertönt von ihr aber regt sich nicht. Ich öffne die Tür und geh ins Wohnzimmer um die Kamera zu holen. Ich filme sie von allen Seiten aber Sklavin  Doris wird nicht wach. Ich hole kaltes Wasser und lasse es über ihr Körper fließen. Sofort wird sie wach und versucht zu entkommen aber im engen Käfig ist das nicht möglich. Los auf du geile Sklavensau . Mach das Frühstück. Du hast lang genug gepennt. Sklavin Doris kriecht aus dem Käfig heraus und versucht aufzustehen. Sofort klappt sie wieder zusammen. Ihre Muskeln sind verspannt und benötigen erst einige Zeit sich wieder zu lockern. Ich nehme darauf keine Rücksicht und treibe sie an. So humpelt meine versklavte Mutter verkrampft in die Küche um mir das Frühstück zu machen. Gegen Mittag war es wieder Zeit führ ihre demütige Schmerzübung. Miststück, es wird wieder Zeit dich ein bisschen zu dehnen. Bitte Meister, nicht wieder meine Fotze. An welche Stellen ich dich dehne oder sonst was tue bleibt mir überlassen. Aber du sollst dich erholen können. Heute wird deine Fotze verschont, wenn du brav meine Anweißungen folgst. Zuerst werden dir deine Augen verbunden. Nachdem das geschehen war ließ ich sie sich selber streicheln. Logisch das ich so was filme. Plötzlich klingelt es. Sklavin Doris bekommt mit, dass ich mit jemanden rede aber nicht wer er ist. Die Person oder waren es Personen hatten die Anweißung sich ruhig zu verhalten. Wenn sie was wissen wollten oder was sagen möchten schreiben sie das auf ein Stück Papier und ich sagte es dann laut. Hier ist meine Sklavin. Sie wird alles tun was ich von ihr verlange. Ihr könnt alles mit ihr machen wozu ihr Lust habt. Aber kein Wort, wie ausgemacht. Die Anwesende nicken. Sklavin, du wirst diese Herren verwöhnen. Der Erste tritt vor und streckt Sklavin Doris sein Schwanz in ihr Gesicht. Sofort öffnet sie ihren Mund und fängt an ihn zu blasen. Ein zweiter greift an ihre dicken Titten und an ihre Fotze. Oder sind es Drei? Als dem Ersten sein Schwanz hart wurde geht er hinter Ihr und fickt sie in ihren Arsch. Ein nächster läst sofort seinen Schwanz in ihr Mund verwöhnen. Der Zweite zieht immer tiefer ihren Kopf zu seinen Lenden, damit sein Schwanz sehr tief in ihren Hals zustoßen kann. Aber sklavin Doris hat damit keine Probleme. Wer den Schwanz vom Charly völlig aufnehmen kann, kann so ziemlich alles aufnehmen. Sklavin, du wirst gefragt ob es dir Spaß macht? Ja Herr, sehr ich komme auch gleicht. Schön, du darfst kommen. Danke Herr, danke und stöhnt lautstark weiter. Immer wieder stehen neue Schwänze vor ihr, um die sich sklavin Doris kümmern muss. Sklavin Doris ist sich sicher, dass sie mindestens 4 oder sogar mehr Männer bedient. Was Doris aber nicht weiß, das nur Charly und ich sie durchfickten. Es ist zu gefährlich, wenn andere Personen von unserer Sklavin was mitbekommen würden. Ruck Zuck wäre sie das Gesprächsthema vom der ganze Stadt. Somit schnallten Charly und ich uns Dildo über und fickten sie mehrmals. Aber für sklavin Doris, die nicht sehen konnte, waren das immer neue Schwänze. O.K. meine Herren, ich danke ihnen für den Besuch. Und wenn sie meine Schlampe auf der Straße sehen sollten, sprechen sie nicht darauf an. Irgendwann machen wir wieder ein Treffen aus und ihr könnt weiterhin euerer Frauen mit ihr betrügen. Kurze Zeit später gehe ich zur meine Sklavin die brav mit verbundene Augen auf mich wartet. Du kannst deine Binde abnehmen. Herr, warum hast du mir die Augen verbunden? Ich hätte deine Freunde auch so bedient. Das weiß ich aber du weißt dann wer es war. Jetzt hast du keine Ahnung welche deine Freunde oder Bekannte dich gefickt hat. War es der Nachtbar von nebenan oder der Kaufmann im Laden? Du wirst nie wissen wer dich gefickt hat. Aber sie wissen von dir und deine Neigungen. Das du eine notgeile Schlampe bist und jeden Schwanz, der nur in deiner Nähen ist,  in einer deine Löcher haben musst. Ja die Wirkung hat sein Ziel nicht verfehlt. Seit dem heutigen Tag, bei jedem Gespräch, sei es mit dem Nachtbar oder im Kaufhaus der Verkäufer, schaut sie die Person fragend an. War er dabei? Solche angebliche Treffen haben wir so alle 2 Wochen durchgezogen. Sklavin Doris meint, dass inzwischen die ganze Stadt bescheid wüsste und es macht ihr auch schon nichts mehr aus.

luziver:
Meine Wünsche an ihr wurden immer heftiger. Darunter sind, dass Muttersklavin Doris sich mit einer Cola Flasche in ihren Arsch fickt. Später auch währen ich sie in ihre sklavenvotze ficke, so dass mein Schwanz die Colaflasche beim zustoßen spürte. Auch ihre Sklavenvotze wurde immer wieder weiter gedehnt. Während ich meiner Muttersklavin in den Arsch ficke, habe ich eine geschlossene Sektflasche in ihre Fotze gesteckt. Ich habe sie sehr hart rangekommen,  damit der ganze Körper gut geschüttelt wird. Somit auch die Sektflasche, die auch durch ihre geile Sklavenvotze immer wärmer wurde. Sie hatte Glück, den kurz nachdem ich in ihr gekommen bin zog ich die Flasche heraus. Sekunden später explodierte der Korken von der Flasche. Das hätte auch in ihre Fotze passieren können. Auch die Möbel, die Charly kommen ließ, wurde ständig benutzt. Sobald Muttersklavin Doris irgendwo sitzen darf, muss sie auf ein langes, dickes Ding sich aufspießen lassen. Es war ständig ein Dildo in einer ihre Löcher. Manchmal auch alle drei gleichzeitig. Auch die Strafen an ihr habe ich verfeinert. Inzwischen bin ich ganz gut mit der Zielgenauigkeit der Peitsche geworden. Wenn ich will treffe ich immer die gleiche Stelle, was den Schmerz an ihr sehr erhöht. Auch den Elektro-Dildo als Strafinstrument ist nicht zu verachten. Tief in ihrem inneren können kleine Stromimpulse starke Auswirkungen haben. Auch ihre Titten werden mit Stromimpulse nicht ausgelassen. Ich finde, es sieht geil aus, wenn die Titten von allein in die Höhe springen. Nur ein Knopfdruck und schon fangen sie an zu tanzen. Zuerst musste ich sie an Hände und Füße fesseln während ich sie mit Elektrostöße in Mittelstellung bestrafte. Sie brüllt aus voller Kehle und springt soweit ihre Fesselung es zu lässt in die Höhe. Muttersklavin Doris empfindet diese Elektrostöße als würde jemand sie innerlich mit scharfe Zähne beißen und sie kann gar nichts dagegen tun. Erst nach einigen Monaten und sehr viele Stromstöße später konnte ich es ohne Fesselung an ihr durchführen. Auch wenn sie die Mittelstellung nicht mehr so bissig empfindet ist es immer noch eine sehr gute Bestrafungsmaßnahme. Sowieso da man die Stufe erhöhen kann. Die Haken an der Decke vom Nebenzimmer bzw. ich nenne es Hobbyraum, wurden steht’s benutzt. Immer wieder wird Muttersklavin Doris an Hände oder Füße aufgehängt und somit kann ich mit ihr anstellen wozu ich immer gerade Lust habe. Die Hände nach hinten gebunden und nach oben gezogen ergibt eine sehr gute Stellung sich einen blasen zu lassen oder ihre Titten hart binde und mit der Peitsche oder Gerte zu bestrafen. Man kann auch Gewichte daran baumeln lassen und sie von hinten ficken. Oder mit den Füßen zuerst, damit der Kopf unten baumelt. Ideal wenn sie mir einen blasen soll und ich sie mit einem Dildo ihre Löcher stopfe oder mit dem Kochlöffel,  Peitsche oder andere Schlagmittel ihre FSklavenvotze züchtige. Auch das Spanische Pferd ist als Strafinstrument nicht zu verachten. Sie sitzt auf einem Holzblock der oben spitz zuläuft. Auf diesen spitzen Winkel wird sie darauf gesetzt. Um die Wirkung zu erhöhen kann noch Gewichte an den Füßen daran gehängt werden. Wobei ich das als unnötig finde. Ich lasse sie einfach länger sitzen und durch das Eigengewicht erhöht sich die Schmerzen von alleine. Jede Nacht verbringt Muttersklavin Doris in ihrem Zwinger. Sobald ich meinen Nachtfick bekommen habe geht sie freiwillig in ihr Käfig zurück und ich schleiße es nur noch ab. Ab und zu als Belohnung bekommt sie auch mal einen Dildo oder Vibrator ihn ihr Loch hinein.
Eines Tages, Tom stand vor unsere Tür als ich Doris im Hobbyraum aufgehängt habe erzählte er mir was er im Internet entdeckt hat. Das meine Mutter SM Geschichte machen. Er wollte es allem erzählen somit lud ich ihm mal ein zu einer Session. Wieder war Doris nackt außer den Highheels und ihre Augenbinde. Auch dieses Mal gab ich dem Publikum die Order nichts zu sagen. Ich lasse zunächst einen älteren Mann den Schwanz lutschen. Kommen sie her, das macht sei gerne. Nur keine falsche Bescheidenheit sage ich zu dem älteren Herr. Ja Mister, kommen sie bitte. Ich brauche ihren dicken Schwanz. Ich will ihren Schwanz spüren. Nur zögern kam der Herr näher und Muttersklavin Doris schnappt sich gleich sein Schwanz um ihn in ihrem Mund zu verwöhnen. Sie merkt schon, dass sie bei einem älteren Herrn den Schwanz lutscht aber sie bemüht sich ihn groß und fest zu blasen. Mister, wollen sie sie ficken? Ihr Arsch oder ihre Fotze erwarten sie. Während der ältere Herr ihren Rücken zuwendet stößt der Nächste seinen halbsteifen Schwanz in ihr Fickmaul herein. Bei ihm hat Doris keine Probleme ihn hart zu bekommen. Währenddessen fickt der erste Mann sie in die Fotze. Weißt du was meine Sklavin, du darfst die Binde abnehmen. Dieses Mal sollst du sehen wem du dich ficken lässt. Mit dieser Anweißung hat sklavin Doris nicht gerechnet, erfüllt aber ohne zu zögern aus. Zunächst wird sie durch das Schweinwerferlicht geblendet aber kurze Zeit später erkennt sie den Herr, dessen Schwanz noch in ihren Mund steckte. Voll entsetzen stießest sie aus Tom du? Sogleich dreht sie sich um und erkennt ihren eigenen Vater: Vater du auch? Du Sau, du verdammte Hure. Ich wollte es nicht glauben als Tom von dir erzählt hat. Aber es stimmt. Du bist eine verdammte Hure, die jeder ficken kann und spuckt ihr mitten ins Gesicht. Vater...  Schweig, ich habe keine Tochter mehr fickt sie aber ununterbrochen. Und wen fickst du dann gerade, Opa? Eine Nutte. Doris weint. Sie fühlt sich erniedrigt, gedemütigt und missbraucht. Tom reißt ihr Kopf wieder zu seinen Schwanz und sie leckt ihn als währ nichts geschehen. Los du Nutte, blas mir einen. Ich will dass du mein Sperma schluckst. Ja los. Wenn ich das Michelle erzähl, dass ihre Schwester eine Nutte ist und mir mein Schwanz bläst. Das tät ich nicht, wenn ich du wäre. Erstens weiß sie, dass du fremd gehst, zweitens würde es alles raus kommen und das ganze würde enden. Wer weiß, vielleicht macht sie noch mit. Na klar, Michelle würde wie ihre große Schwester als Sklavin behandeln lassen. Das nicht aber sie würde Doris auch sagen wo der Pfeffer wächst. Nun ja, Liebesspiele unter Schwestern kann ich mir auch vorstellen. Wer weiß, vielleicht will auch noch Oma. Ja dann muss die Nutte hier ihre Fotze ausschlecken. Wir reden weiter über dieses Thema wie Muttersklavin Doris ihre Mutter und Schwerster bedienen wird als ob sie gar nicht bei uns anwesend sei. Ihr wollt also, dass ich meine Sklavin als Familienutte ausbilden soll. Das jeder von uns sie benutzen kann wie immer es ihm oder ihr gerade gefällt. Na was meinst du Sklavin. Doris konnte darauf nicht antworten, weil Tom gerade seinen Sperma ihr in den Rachen spritz und dabei ihr Kopf hält. Tja, dass wusste ich. Sie hat nichts dagegen. Auch Opa ist gerade beim Spritzen und schießt sein Sperma in die Fotze seiner Tochter. O.K. das mit Oma und Tante Michelle überlege ich mir noch. Aber vorerst behalte es noch für euch. Und wenn ihr wollt, könnt ihr jede Zeit vorbei kommen und sie ficken oder das tun wonach ihr Lust habt. Ja gerne, ja das Angebot nehme ich gerne an sprechen beide zu mir und Opa spuckt ihr noch mal ins Gesicht während sie sein Schwanz sauber leckt. Gegen Abend spricht Doris mich darauf an. Meister, was habe ich getan, dass du mich so demütigst. Reicht es nicht, dass ich jeden Mann den du in die Wohnung schleppst meine Dienste anbiete. Muss es ausgerechnet der Mann meiner Schwester sein oder mein Vater. Was behagt dir nicht. War es nicht dein Wunsch meine Sklavin zu sein? Doch aber  Aber was. Ließ dein Vertrag, den du unterschrieben hast. Dort steht drin, dass ich dich an jeden Ort und Zeit an andere Person egal welches Geschlecht ausleihen kann. Ich bestimme wer dich ficken darf, nicht du. Und wenn ich will das Opa wieder sein Schwanz in eine Fotze stecken will, wirst du sie freudig ihm entgegen strecken. Und der Gedanke mit Michelle und Oma gefällt mir immer besser. Vielleicht steht morgen schon einer der Beiden vor der Türe. Aber Michelle ist so gemein und hart. Du weißt doch, dass noch nicht mal Tom gegen sie anstehen kann. Ja genau das gefällt mir ja so gut. Sie kennt bestimmt bessere Stellen dich zu triezen als ich. Je mehr sie versucht hat mich davon abzukommen desto eher wollte ich das.
Inzwischen weiß Oma und Michelle bescheid von dem Leben ihrer Tochter bzw. Schwester als Sklavin. Oma wollte ihre Tochter nicht demütigen aber konnte dagegen nicht machen. Sie schaut halt weg wenn wir Doris ihre Tochter ran nehmen. Opa kommt ein bis zwei Mal in der Woche und fickt seine Tochter nach aller Kunst durch. Michelle hat sich so entwickelt wie ich es gehofft habe. Sie dominiert inzwischen sehr gut über ihre ältere Schwester. Muttersklavin Doris darf  inzwischen ihre Schwester nicht mehr mit Michelle ansprechen sonder mit Madame oder Gebieterin. Tom hat es sich ganz anders Vorgestellt. Er wollte über Doris herrschen, da er zuhause eh nichts zu sagen hat. Aber Michelle hat den Spieß umgedreht und nun ist er ihr Sklave. Auch er muss Zuhause steht’s nackt sein und Michelle erniedrigt ihn wo immer es geht.
Inzwischen ist ein Jahr vergangen und meine kleine Sklavin Doris folgt mir aufs Wort. Auch Charly ist sie vollkommene hörig. Jeder noch so ausgefallener Wunsch erfüllt sie ihm schleunigst. Der Körper von Muttersklavin Doris hat sich auch in der Zwischenzeit verändert. Ihren schmalen, kleinen Titten haben wir bei einem Schönheitschirurge aufpumpen lassen. Von früher die 75 B hat sie inzwischen 85 H. Charly wollte das Sklavin Doris aussieht wie das Busenwunder Milena Velba. Jeder ihre Titte wiegt nun 7,5 Kg. Mir hätte es auch eine paar Nummer kleiner sein können aber Charly hat sich das gewünscht. Und durch seine Hilfe ist meine Mutter erst so geworden wie sie jetzt ist. Eine Tabulose geile Schlampe. Dazu trägt sie Ringe an jeder ihre Titten, die direkt durch ihre Nippel durchgestochen wurde. Diese Ringe erleichtern mir das Anhängen von mittelschwere bis schwere Gewichte, die schmerzhaft an ihre Titten ziehen. Ebenso hat sie auch Ringe an den inneren sowie an den äußeren Schamlippen. Auch hier werden die Gewichte angehängt. Auf dem ganzen Rücken ein Tattoo mit dem Wortlaut: „Ich bin das Eigentum von meinem Herrn Rocky“. Muttersklavin Doris geniest wirklich inzwischen das Leben einer Sklavin und kann und will sich gar nicht mehr anders vorstellen. Bei jede Erniedrigung die jemand ausspricht oder jede Strafe die sie erhält, wird ihre Fotze triefend nass.
Eines Tages meldet sich Charly und verkündet, dass er bei uns zum Abendessen kommt und Gäste mitbringen würde. Außerdem bringt er auch noch eine Überraschung mit. Gegen 19 Uhr steht Charly mit seiner Überraschung vor der Tür. Ich staunte nicht schlecht als neben ihm Nicole im Schlepptau war. Nicole trägt ein Halsmanschette an den Ösen befestigt waren. Eine der Ösen ist eine Hundeleine befestigt. Darf ich dir Vorstellen, dein neues Eigentum, deine neue Sklavin Nicole. Ich bin wirklich sprachlos und bekomme kein Wort heraus. Los Sklavin, begrüße deinen neuen Herrn. Nicole kniet sie hin und küsst meine Füße. Mein Gebieter, ich gehöre ihnen. Ich ignoriere sie total und sprich zu Charly Mann, wie hast du das geschafft? Sie ist eine Schlampe, dass hat meine Arbeit erleichterte. Ich habe sie nur noch gefördert. Und inzwischen macht sie fast alles was man ihr Befielt. Ich habe mir erlaubt sie ein bisschen einzureiten und ein paar Manieren bei gebracht. Wir gehen ins Haus und Nicole entledigt sich von ihrer Kleidung. Nun steht sie da in einen rote Latexbody, hohe rote Stiefeln und rote Nylonstrapse, die man nur noch am Ansatz sehen kann. Geh in die Küche und mach dich nützlich sagt Charly noch und schiebt sie einfach fort. Und, sieht Doris so aus wie gewünscht. Aber klar doch. Schlampe Doris komm her rufe ich lautstark. Sofort kommt meine MutterSklavin angetippelt. Doris sieht fast wie ein Hausmädchen aus. Sie trägt schwarze Korsage die ihre Titten nur unterstützen aber vollkommen frei stehen lässt. Für jeden sind diese frei zu sehen und auch frei zugänglich. Das gleiche ist auch über ihre Fotze zu  berichten. Dazu schwarze halterlose Nylon und 18 cm hohe Pumps. An den Händen sind Manschetten die jederzeit miteinander oder woanders befestigt werden können. Ebenso eine Halsmanschette mit Ösen. Ist das Essen fertig? Ja Gebieter. Na das ist schön. Ich drehe sie um und fessle ihre Hände hinter den Rücken zusammen. Zugleich auch noch ihre Oberarme mit einem Seil zusammen. Dadurch wird ihre Brust weiter nach vorne gedrückt. Charly holt hinter seinem Rücken ein Tablett, dass Seilen angebracht wurde und befestigt es hinter ihren Rücken. Anschließend hängt er die Seile von der anderen Seite des Tabletts und befestigt es an den Ringe an ihre Titten. Nun sieht sie aus, als ob sie ein Bauchladen trägt. Nur das dieser an ihre Nippeln befestig sind. So meine Schlampe. Du wirst heute den Träger spielen. Wenn unsere Gäste ein Aparativ wollen, kommen sie zu dir. Auf dein Tablett stehen die Flaschen und die Gläser. Unsere Gäste werden sich selber bedienen. Später trägst du das ganze Geschirr von der Küche in den Speiseraum und wieder zurück. Aber mein Gebieter, meine Titten werden reißen. Die werden nicht reißen und wenn dann..... Aber  wie soll ich das Geschirr auf mein Tablett bringen. Meine Hände sind auf dem Rücken gefesselt. Dafür haben wir Nicole. Nicole? Nicole, sofort her kommen. Noch nicht mal ganz ausgesprochen steht sie vor mir. Frau Maier. Frau Weber. Ich habe sie gar nicht wieder erkannt. Sie haben so mächtige Brüste.  Hier gibt es keine Frau Maier und auch keine Frau Weber. Ihr seit beide eine Sklavin und habt kein Nachname mehr. Verstanden. Ja Herr. Ja Gebieter. So wie du siehst, wird Nicole die Herrschaften bedienen und du stehst nur da. Aber du wirst auch noch was zu tun bekommen. Nicole hole ein paar Gläser und ein paar Aparativ hier her. Ich stelle Doris am Eingang vom Speisezimmer und befestige ein Band an ihrem Halsband. Somit muss sie hier in der Ecke stehen bleiben. Nicole holt ein paar Flaschen und ich stelle sie auf das Tablett. Sklavin Doris fängt an zu stöhnen doch das hindert mich nicht weiter zu machen. Bald erscheinen auch die Gäste. Es waren nicht einfach nur Gäste, es sind Geschäftspartner. Nur die fünf rentabelsten und meist sehr schwierigsten Partner. Charly und ich bitten die Herrschaften herein und Nicole entledigt ihnen den Mantel. Bitte meine Herren und meine Dame, treten sie näher. Kenne ich sie nicht irgendwo her? Fragte Herr Schulz die Nicole. Ja mein Herr. Vom Geschäft Weber. Ja stimmt. Du warst die rechte Hand von der Frau Weber, nicht war? Ja mein Herr, dass war ich bis vor kurzem. Aber treten sie doch näher. Kommen sie herein und nehmen sie sich einen Aparativ hier im Speisezimmer. Die Herrschaften treten näher und verstarrten vor Erstaunen als sie Doris sahen. Frau Weber, die kürzlich noch ein gut gehendes Geschäft geleitet hat, die Frau mit Auszeichnungen steht vor ihnen, nur mit einen Korsage bedeckt. Jeder schaut sie erstaunt an und traute nicht etwas zu sagen. Auch Doris ist der Anblick bewusst. Sie ist für alle hier im Saal sichtbar. Ihre extrem großen beringte Titten, ihre rasierte und ebenso beringte Fotze. Am liebsten würde sie die Flucht ergreifen aber am Hals war sie ja mit der Manschette und dem Seil befestigt. Es ist kein Problem sich mit dem Seil loszureißen aber inzwischen ist sie ihre Stellung als Sklavin bewusst und will es auch gar nicht mehr ändern.  Möchten sie einen Aparativ? unterbricht Doris das Schweigen. Frau Weber, sie hier uns so? kam ein Gemurmel auf.  Ja meine Herren und meine Dame, dass ist Frau Weber, die ehemalige Geschäftsinhaberin. Inzwischen bin ich, ihr Sohn Rocky Weber, der Besitzer. Und meinen Geschäftsführer Charly kennen sie sicher schon. Bitte, bitte nehmen sie sich doch ein Getränk und dann sprechen wir weiter. Alle Fünf nehmen sich ein Glas und schüttet sich ein Getränk ein. Und alle Fünf schauen Doris unverständlich an. Meine Herrschaften, lassen sie mich ein paar Worte an sie richten. Frau Weber, die sie kennen, gibt es nicht mehr. Nur noch die Sklavin Doris. Doris und auch Nicole, die übrigens meine Sklavin sind, werden sie gerne Bedienen. Danach wurde es geschäftlich und während dessen servierte Nicole und Doris das Abendessen auf dem Tisch. Anschließend essen wie das Essen während Nicole uns bedient und Doris weiterhin als Ablage fungiert. Und wieso kommen sie darauf, dass wir ihre Bedingungen unterzeichen? Ja, die sind schlechter als die wie bei Frau Weber abgelehnt haben sprechen einige durcheinander. Aber meine Herrschaften. Sie werden etwas bekommen, was sie nirgends wo anders bekommen werden.  Und was? Sie können hier und heute ihre sexuelle Fantasie freien lauf lassen. Benutzen sie die Sklavin Doris wozu sie gerade Lust haben. Alle schauen sich gegenseitig an. Ja wirklich! Sie können mit ihr machen was immer sie wollen. Sie wollen sie erniedrigen? Schreine sie sie an. Beschimpfen sie als Schlampe oder Hure. Spucken sie ihr ins Gesicht. Oder wollen sie dass sie ihren Schwanz lutscht? Kein Problem. Sie wollen dass sie vor Schmerzen schreit? Hier sind Peitschen, Klammern, Wachs, Dildos in allen Größen. Sie brauchen keine Rücksicht auf sie nehmen. Nur eine Bedingung. Nach Abschluss des Vertrages dürfen sie mit ihr Anstellen wozu sie immer Lust haben aber hier im Raum und sie soll das auch noch Überleben. Und wirklich alles? Auch wenn ich sie in ihren Arsch ficken will. Charly und ich schauen nur zu sklavin Doris und sie sagt: Ich steht ihnen zur Verfügung. Was immer sie wollen, ich werde es ausführen. O.K. ich unterschreibe. Her mit den Papiere. Ich auch. Ich auch. Alle wollen der Erste sein. Frau Kunz, Ladies First. Was würden sie gerne mit ihr anstellen. Frau Kunz ist eine ältere Frau kurz vor der Rente. Sie soll mir meine Pussy lecken. Sie soll meine Pussy lecken bis ich komme und neben her will ich sie schlagen. Mit was möchten sie sie schlagen. Peitsch, Kochlöffel, Gerte, Gerte kommt es geschossen.  Charly hat inzwischen Doris von ihrem Tablett befreit und überreicht Frau Kunz die Gerte. Doris kniet sich nieder und entledigt die Strumpfhose und die Unterhose der Frau Kunz. Die Männer starren nur noch entgeistert zu Doris und sich gegenseitig an. Ja du Schlampe, leck mich. Los leck mich bis ich kommen, du Hure schreit Frau Kunz und schwingt die Gerte. Immer wieder schlägt sie auf sklavin Doris Hintern ein um sie somit anzutreiben. Die Wirkung folgt auf dem Fuße. Bei jedem Schlag, wird auch die Leckarthacke intensiver. Frau Kunz ist schon lange Witwe und somit wurde ihr Loch schon lange nicht mehr benutzt. Auch mit der Hygiene nimmt sie es nicht so ernst. Nach einigen Hieben schreit die ältere Frau ihren Orgasmus hinaus. Die Sau ist gut. So gut und schnell hat mich noch keiner befriedigt. Ein zufriedener Kunde. Wer will der nächste sein. Hier ich, nein ich... erklingt er durch dem Saal. Die Wahl fiel auf den Jüngsten hier im Raum. Er ist 35, ein leitender Angestellter einer Firma. Man merkte sofort, dass er keine große Erfahrung hat. Zuerst muss sklavin Doris sein Schwanz steif blasen, anschließend fickte er sie in ihre sklavenvotze. Als sadistische Zugabe quetscht er nebenbei ihre Titten. Doris empfand das als angenehme Zwischeneinlage. Ein junger Hengst zwischen den vier Alten ist für sklavin Doris ein Willkommengruß.
Der zweite Herr, ist sehr Korpulenter um die 45.  Ich will, dass sie meinen Schwanz mit ihren dicken Eutern einen runter holt. Ohne auf eine weitere Anweißung abzuwarten kriecht Sklavin Doris zu dem Herrn und entblößt ihn seine Hose. Halbsteif  hängt er da rum. Doris nimmt ihn in die Hand und legt ihn zwischen ihre Brüste. Mit den Händen drückt sie ihre Titten zusammen und bewegt sich auf und ab. Gleich darauf schwellt er in voller Größe an und sklavin Doris bemüht sich redlich um den Zwischenkörper. Ja die Sau hat herrliche Titten. So große sollte auch meine haben. Das wäre was. Ja mach weiter du Sau. Nach ein paar Minuten spritze er los. Sein Sperma spritzt ihr auf ihre Titten und in ihr Gesicht. Erst als der Herr sagte, dass sie aufhören kann befreit sie seinen Schwanz aus seinem weichen Gefängnis und leckt in noch sauber. Anschließend verpackt sie ihn wieder in seine Hose.   
Der dritte Herr sagt: Ihre Fotze ist schon versaut. An ihre Titten klebt auch schon der Saft von jemand anders. Am liebsten würde ich gerne ihren Arsch ficken. Worauf warten sie noch. Nehmen sie das Stück Fickfleisch und ficken sie sie durch. Ganz wie sie wollen. Sofort hat er seine Hose herunter gezogen und steht hinter Doris um ihn bei ihr einzudringen. Sein steifes Glied ragt impor entgegen ihren Arsch. Wollen sie nicht vorher Vaseline nehmen? Warum? Dann tut es ihnen nicht so weh. Mir tut es nicht weh und ihr soll es wehtun. Er zieht ihre Arschbacken auseinander und stößt ohne zu stoppen sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr hinein. Aaaaaaaahhh ertönt es sehr laut von sklavin Doris. Na du Schlampe, tut’s weh? und rammt weiter in ihr hinein. Es dauert einige Zeit bis sklavin Doris aufhört zu schreien, doch nach etliche Stöße wird sie durch ihn auch dort nass und schmierig. Plötzlich bleibt er stehen und bewegt sich kein Meter mehr. Was ist du stück Scheiße, fick mich. Beweg dein Arsch das ich in dir komme. Sklavin Doris tat was ihr befohlen. Sie bewegt sich vor und zurück wobei ihre großen dicken Titten den Boden streifen. Nach 10 Minuten spricht der Herr zur Doris Na du Sau, macht es dir Spaß? Ja, ja stöhnt sie heraus. Willst du, das ich komme. Ja Herr. Dann flehe mich an. Ohne zu Zögern spricht sklavin Doris los Bitte mein Herr, bitte, kommen sie in mir. Spritzen sie mein Arsch mit ihrem Sperma voll. Bitte ich brauche das. Es ist mir eine Ehre, ihr Sperma in mir aufnehmen zu dürfen. Es dauert nicht lange und mit einem lauten Geschrei spritzt er in ihr Arsch hinein. Er zieht sein Sperma und Scheiße verschmiertes Glied heraus und packt sklavin Doris an ihre Haare. Sofort nimmt sie sein verschmiertes Glied in den Mund um ihn zu säubern. So gefallen mir die Geschäftsabschlüsse. Herr Weber, mit ihnen werde ich gerne weitere Geschäfte abschließen. Aber gern doch. Meine Sklavin steht ihnen dann auch gerne wieder zur Verfügung. Und wieder ein glücklicher Geschäftspartner. Nun ist noch Hr. Watt aus Amerika dran. Bill Watt ist der vierte Herr und Letzte im Bunde. Er ist über 80 und müsste schon langen nicht mehr arbeiten aber er empfindet Spaß an seinen Job und läst es sich auch nicht nehmen immer wieder die Auslandsgespräche zu führen. Doris mochte Hr. Watt schon früher nicht. Er ist ein sehr schmuddliger und schleimiger Typ. Das Essen von der ganzen Woche sieht man immer noch auf sein Hemd. Er ist ein sehr reicher Mann, dem es schon gar nicht mehr stört wie er aussieht. Wer mit ihm Geschäfte macht, hat sein Schäfchen im Trockenen. Nur aus diesem Grund hat Doris immer wieder Kontakt mit im aufgenommen. Am liebsten hätte sie ihn auf dem Mond geschickt. Und jetzt darf er mit ihr anstellen, was immer er will. Nun, ich glaube nicht, dass sie mich sexuell befriedigen kann sagt Bill. Aber sicher doch. Sie ist sehr gut. Lassen sie es auf einem Versuch drauf ankommen. Doris dachte schon den schlabberigen, schmiereigen Schwanz in den Mund zu nehmen und an ihn so lange zu lutschen bis er endlich steht. Und dann würde er sie ficken. Wohlmöglich in allen drei Löcher. Nein, nein, sie soll mich nicht befriedigen. Aber ich will, dass sie sich selber befriedigt. Hier vor uns. Eine super Idee ertönt es von den Anderen. Kein Problem, das Miststück macht das doch gerne. Nicht war? Ohne auf ein Befehl abzuwarten, fängt Doris an sich an ihre Fotze zu streicheln. Bill steht auf und sagt komme gleich wieder. Sklavin Doris streichelt unberührt weiter an Fotze und Titte. Alle Herren und auch Frau Kunz starren auf die Hände von Doris. Die Sau soll nicht mit ihre Finger sich wichsen, sie soll das hier benutzen spricht Bill als er wieder zur Türe herein kam. In der Hand hält er eine benutzte Klobürste, an dem noch ein bisschen Scheiße dran hängt. Wahrscheinlich hat er sie gerade benutzt. Das Publikum stimmte sofort zu. Doris und Nicole schauten entsetzt mich an. Sie hofft, dass ich Milde walten würde. Na klar, wird sie dein Wunsch erfüllen. So war es doch ausgemacht. Du unterschreibst den Vertrag und sie erfüllt dir deinen Wunsch. Ich nickte zustimmend. Doris bleibt keine andere Wahl als die verschmierte Klobürste aus seinen Händen zu nehmen und sich damit zu befriedigen. Doris hatte schon vieles in ihre Fotze gehabt. Große Cola Flasche, Baseballschläger, Dildos in verschiedene Länge und Dicke und noch viele andere Sachen. Aber eine Klobürste ist mir noch nicht eingefallen. Zunächst streichelt sie sie mit dem Stiel an ihre Fotze. Du blöde Kuh. Meinst du das war mein Wunsch? Natürlich wusste Doris dass sie das verschmierte dicke Ding in ihre Fotze nehmen soll. Aber sie hat probiert es in die Länge zu ziehen. Somit dreht sie die Bürste um und streichelt mit der Bürste ihre Schamlippen damit. Ungeduldig schaut Hr. Watt sie an. Nun drückt sie die Bürste in ihre Fotze hinein. ooaa  oaooaa  brüllt sie schmerzerfüllt in den Saal. Aber das sie vor Schmerzen aufhört die Bürste weiter in ihre Fotze zu drücken, drückt sie immer tiefer und tiefer es hinein. Immer wilder stießt sie das Ding in sich hinein. Aus ihrer Fotze läuft schon das Blut heraus als ganz plötzlich aaaaaaaaaaaaaa einen tierischen Orgasmus aus ihr heraus kommt. Außer dem Blut läuft eine Unmenge von Fotzenschleim aus ihr heraus. Abgekämpft fällt Doris auf die Seite. Herr Weber, sie haben da eine fantastische, schmerzgeile Schlampe als Muttersklavin. Sie können stolz auf sie sein. So eine devote Sklavin haben nur die wenigsten, die soviel ertragen können. Ich kann mir Vorstellen, dass wir demnächst öfters ins Geschäft kommen. Der Rest des Abends kümmert sich Nicole und Charly um die Herrschaften. Ich kümmere mich um meine Sklavin und Mutter Doris, die soviel heute erdulden musste. Zuerst machte ich für sie ein Bad und cremte sie ein. Während sie das Bad geniest bin ich wieder zu unsere Gästen ins Wohnzimmer gegangen. Die Herrschaften sind voll begeistert über Doris Aktivitäten. Jeder will nächstes Jahr wieder kommen und andere, schwierige Aufgaben ihr geben. Der eine will, dass Doris seine Pisse schluckt. Als Charly meint, das ist keine Herausforderung soll sie auch noch seine Scheiße essen. Ein Anderer will sein Hund mitbringen, der sie dann besteigen soll. Der Nächste will sie an ihre Titten aufhängen. Dieses und vieles mehr kommt zur Aussprache. Ich weiß nicht, ob ich das meine Sklavin zumuten kann. Ob ich es überhaupt will, dass alle Anderen über ihr Körper bestimmen dürfen. Vielleicht gehen sie irgend wann so weit, dass sie davon einen bleibenden Schaden erhalten wird oder schlimmer. Diese Herren und auch Frau Kunz würde keine Rücksicht auf sie nehmen. Doris müsste alles erfüllen was ihnen einfällt. Zugegeben, der heutige Tag hat größere Aufträge eingebracht als die ganzen 3 Jahre zusammen. Ich gehe wieder zur Doris und pflege ihre Wunden. Als Belohnung durfte sie seit Monate wieder in einem Bett übernachte. Bevor sie eingeschlafen ist sagte ich zu ihr: Du bist die Beste Sklavin die ein Herr nur wünschen kann. Du hast mich sehr Stolz gemacht.

CR: Ro1962@gmx.de. Robert

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