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Autor Thema: Vanessas Abenteuer Teil 4  (Gelesen 10322 mal)
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Golf1989
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« am: März 31, 2012, 07:53:41 pm »

Mit einer Mischung aus Nervosität, Neugierde und steigender Erregung betrat ich mit der Türkengang den Park.

Der Weg machte einen leichten Bogen und als wir ein paar Minuten weitergegangen waren, sah man von der U-Bahn-Beleuchtung nichts mehr. Nur ein paar in viel zu großen Abständen aufgestellte Parklaternen verbreiteten etwas Licht. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals als Mechmet, der den ganzen Weg über mit seinen Fingern in meiner Fotze herumgewühlt hatte, stehenblieb.

"So, du krasse Schlampe bleib stehen, ehh!"

Ich blieb stehen und drehte mich zu ihm. Er war gut einen Kopf größer als ich und sah mich lüstern an.

"Du willst also meine Türkenschwanz in deine Fotze, was eh? Bist du echt versaute Schlampe, oder was?"

Während er dies sagte legte er mir seine rechte Hand schwer auf meine linke Schulter. Mit seiner linken faßte er den Bund seiner Jogginghose und streifte sie hinunter bis sie an seinen Beinen zur Erde glitt. Ein brauner Riesenschwanz kam zum Vorschein und richtete sich steil auf. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie seine Freunde einen Kreis um uns bildeten.

"Eye, du Tuss, isch hab dich was gefragt!", fuhr mich Mechmet an und ich blickte ihm tief in die Augen.

"Ja, Mechmet, ich will deinen geilen Türkenschwanz in meiner Fotze haben!", antwortete ich ihm laut und für alle deutlich hörbar.

"Hey, voll krass, die Fotze, laß sie mal an Schwanz blasen, die Hure, eh!", rief einer und alle johlten auf.

"Ja, Mann, das Bunny soll auf Knie gehen und betteln für unsere Türkenschwanz, ohn Scheiß!", rief ein anderer dazwischen und faßte mich an meiner rechten Schulter.

Dann drückten mich Mechmet und er nach unten. Willig sank ich auf meine Knie und sah den geilen braunen Schwanz der sich mir entgegenreckte. Die Eichel glänzte im fahlen Licht der Laternen. Ich seufzte und spührte wie meine Geilheit mich um den Verstand zu bringen drohte.

"Los, eh, worauf wartest du Nutte? Willst du meine Schwanz haben, dann mußt du erst blasen! Willst du meine Schwanz, hee?"

Ich blickte zu ihm auf und sah, wie er mich geil und lauernd ansah. Langsam öffnete ich meinen Mund und näherte mich damit seiner Eichel. Mit meiner Zunge leckte ich erst daran und nahm seinen herben-südländischen Geschmack auf. Dann umschloß ich sie mit meinem Mund und ließ den Schaft in meinen Mund hineingleiten, so tief ich konnte. Als ich ihn wieder herausgleiten ließ, glänzte er von meinem Speichel. Doch ganz hatte ich ihn nicht hineinbekommen. Wieder öffnete ich meinen Mund und gab mir diesmal noch mehr Mühe den langen braunen Schaft zur Gänze in mich aufzunehmen. Nur nebenbei nahm ich das laute anfeuernde Rufen und Gejohle war, das mein Bemühen begleitete.

Plötzlich spürte ich eine Hand in meinem Nacken, die mich fest packte und immer weiter nach vorne schob. Instinktiv wollte ich mich mit meinen Händen an Mechmets Beinen abstützen, aber meine Hände wurden von zwei seiner Freunde fest gepackt und mir nach hinten gezogen. Ich konnte mich nicht mehr aufstützen und verlohr mein Gleichgewicht. Zudem wurde der Druck in meinem Nacken immer härter. Ich mußte würgen und bekam keine Luft mehr. Doch gleichzeitig wurde ich wahnsinnig geil! Immer weiter drang der Schwanz in meine Kehle ein, mein Würgereflex war vorbei und ich genoß dieses herrliche Gefühl so wahnsinnig tief in die Kehle gefickt zu werden. Schließlich spührte ich einen dichten Busch an Schamhaaren an meiner Nase und meinem Kinn. Noch einmal wurde ich fest in den dichten Urwald gedrückt, dann stieß mich Mechmet mit einem kräftigen Ruck zurück. Mein Mund kam wieder frei und ich schnappte keuchend nach Atem.

"Ey, das gefällt dir, du Nutte, oder was? Nochmal?"

"Ja, Mechmet, das ist voll geil! Stoß mir bitte nochmals deinen Schwanz ins Maul! Aber diesmal so tief wie du nur kannst! Bitte! Fick mein geiles Maul!", keuchte ich bebend vor Geilheit.

"Dann mach dein Maul auf, los!", fauchte er und ich riß meinen Mund so weit auf wie ich konnte. Wieder bohrte er mir seinen Schwanz hinein und als ich zu würgen anfing faßte er mich mit beiden Händen fest an meinem Hinterkopf. Mein Kopf wurde mit unheimlicher Gewalt vorwärts gedrückt und immer mehr von seinem Schwanz verschand in meiner Kehle. Es schmerzte, doch das nahm ich nur nebenbei war. Als ich wieder seine Schamhaare spüren konnte drückte er immer fester zu.

"Hey, leck meine Eier, dreckige Schlampe, aber krass, ey, verstanden?"

Weiter öffnete ich meinen Mund und schob meine Zunge heraus. Ich konnte seine Hoden spüren und begann mit meiner Zunge an ihnen zu lecken. Speichel und Sperma rannen mir aus den Mundwinkeln und hingen in dicken Fäden von meinem Kinn herunter.

Als mich Mechmet diesmal zurückstieß mußte ich mehrmals nach Luft schnappen. Meine Lungen schmerzten, meine Kehle tat weh, doch meine Fotze brannte wie Feuer vor Geilheit.

"Ey, komm und leg dich da auf Parkbank, Alder - mit Kopf nach unten und Beine hoch!", sagte er und packte mich am Arm. Er zog mich hoch und schleppte mich zu einer der Parkbänke. Schwankend und taumelnd ging ich mit dann legte ich mich auf die Bank. Mechmet drehte mich, so daß mein Arsch auf der Rückenlehne landete und zwei andere schoben meinen Mini in die Höhe, so daß meine klatschnaße Fotze nach oben zu liegen kam. Meine Beine wurden von ihnen so weit es ging auseinander gezogen, so daß sie nun zugänglich und weit klaffend geöffnet war. Mein Kopf hing vor der Sitzfläche nach unten und meine Haare berührten den schmutzigen Boden.

Ich wußte, was kommen würde und verlor jegliche Hemmungen. Es war einfach zu geil!

"Los, Mechmet, fick mich in mein Maul! Stopf mir deinen geilen Türkenschwanz in mein Hurenmaul! Und dann fickt mich endlich! Ich brauch eure Schwänze in meiner verhurten Nuttenfotze! Fickt mich! Bitte!", ich wimmerte fast.

"Ey, dir mach isch fertig, du dreckige Fotze, aber krass, eye!"

Weit riß ich meinen Mund auf als Mechmet vor mir auf die Knie ging und mir seinen Schwanz wieder ins Maul stieß. Doch diesmal begann er wild und heftig zu ficken. Rein und raus hämmerte sein Riemen und jedesmal fuhr er bis zum Anschlag in mich hinein. Jedesmal wenn sein Schwanz aus meinem Mund fuhr, folgte ein kleiner Schwall von Speichel und Spucke, der mir links und rechts an meiner Nase vorbei über die Augen rann und weiter über meine Stirne in meine Haare. Ich wurde dreckig benutzt - endlich!

Durch den wilden Mundfick rutschte ich immer tiefer. Schließlich kippte ich zur Seite und wurde von ein paar Händen aufgefangen, die mich auf den dreckigen Boden gleiten ließen auf dem ich auf dem Rücken zu liegen kam. Wieder wurden meine Beine weit gespreizt, doch diesmal wurden sie von starken Händen auseinander gehalten. Als sich der erste der Türken auf mich legte und sein Schwanz mit Leichtigkeit in meine klitschnaße Fotze eindrang, war es wie eine Erlösung. All meine Geilheit schrie ich heraus, so gut ich es mit dem hämmernden Schwanz im Mund konnte.

"Ja, fickt mich! Macht mich fertig!"

"Bist du eine Hure?"

"Jaaaaaaaa, ich bin eine Hure! Ich bin eure Hure! Fickt mich!"

"Du dreckige Schlampe, eye, du wirst jetzt immer mit uns ficken, aber krass, eh!"

"Ja, ich werde immer mit euch ficken! Immmmmmmer! Ich brauche geile Türkenschwänze!"

Immer heftiger wurde ich in meine Fotze gefickt, meine Titten wurden geknetet gedreht, geschlagen.

"Jaaaa, schlagt meine Titten! Fester!"

Heftig klatschten die Schläge. Härter, immer härter wurden sie geschlagen. Ich stöhnte, ich schrie! Ich quietschte und keuchte.

"Fickt mich - alle! Allllleeeee! Holt eure Freunde und laßt mich auch von ihnen abficken!"

"Ahhh, du krasse Fotze, ich rotz dir in Muschel, eye! Da, du Sau, nimm meine Sperma!"

"Jaaa, rotz meine Hurenfotze voll! Spritz alles tief rein! Alle, spritzt mir euren geilen Türkensaft rein, füllt mich voll mit eurem geilen Schleim!", rief ich wie von Sinnen und rammte meinen Unterleib mit aller Gewalt meinem Stecher entgegen der sich aufbäumte und mit einigen letzten heftigen Stößen sein Sperma tief in meine Gebärmutter jagte.

Ermattet zog er sich zurück und stand auf, nicht ohne mir noch zum Abschied seine Verachtung zu zeigen: "Du bist deckiges Nutte, eye, alle Österreicherinnen sind Huren, aber du bist echt krass, ohn Scheiß!"

"Ja, ich bin eine dreckige Hure! Die dreckigste von allen! Komm, spuck mir ins Maul, ich schluck alles!", rief ich und riß meinen Mund weit auf, den Mechmet mittlerweile freigegeben hatte.

Der junge Türke - ich erfuhr erst später, daß er Mustafa hieß - zog auf und spuckte mir ins Gesicht. Da er nicht traf wiederholte er das Ganze nochmals und diesmal erreichte sein Schleim meinen Mund. Gierig schluckte ich ihn herunter und öffnete wieder mein Maul, in das sofort ein anderer Schwanz eindrang. Ein anderes Mitglied der Gang warf sich auf mich und drang sofort wieder in meine verklebte Fotze ein.

Einer nach dem anderen fickten sie mich durch und jeder von ihnen spritzte in meiner Fotze ab. Ich kam ungezählte Male. Kaum hatte ich einen Höhepunkt erreicht, nahte schon ein anderer.

Der letzte war Mechmet, der mich so heftig und brutal fickte, daß ich vor Schmerzen aufschrie, obwohl meine Fotze von neun Ladungen Sperma so glitschig und verklebt war, daß ich nur noch eher wenig spüren konnte. Doch Mechmet stieß zu, als gelte es mich abzustechen.

"Eye, du Sau, du krasse! Du wirst immer herkommen zu ficken, aber krass, ey! Du wirst nur noch ficken mit uns und mit Freunde von uns, verstanden! Scheiß auf dein Alden, aber echt, eye! Verstanden? Du bist unser Hure ab jetzt, ohn Scheiß!"

"Ja, ich bin eure Hure! Fick mich härter, du geiler Türke!", keuchte ich unter seinen hämmerden Stößen, die ich ebenso hart erwiderte.

"Du wirst nicht mehr nehmen Pille oder so'n Scheiß, aber echt! Ich werd dich ficken - alle werden dich ficken und du bekommst Kind von uns, ohn Scheiß! Ich will sehen deine Bauch mit Baby von uns und du wirst krass gefickt von alle aus ganzen Ghetto! Du bist jetzt Ghettoschlampe für alle Türken, verstanden?"

Ich keuchte und schrie! Diese Worte brachten mich förmlich um den Verstand!

"Jaaaaaa, bumst mich an! Ich werde keine Pille oder sonst was mehr nehmen! Fickt mich und schwängert mich! Ich will nur noch eure dreckige Hurensau sein!"

Als ich diese Worte meiner ultimativen Unterwerfung laut ausrief kam auch Mechmet. Er jagte mir sein Sperma tief in meine Gebärmutter hinein.

Dann stand er auf und zog sich seine Jogginghose wieder an, während ich total ermattet auf meinem Rücken liegen blieb.

"Eye, morgen kommst du wieder hierher, wir ficken dich, aber ohn Scheiß! Morgen um ein Uhr, verstanden?", rief er und steckte sich eine Zigarette an.

"Ja, ich werde sicher kommen!", antwortete ich, als die Gruppe sich auf den Weg machte. "Ganz sicher werde ich kommen, Mechmet!", flüsterte ich noch leise für mich ehe ich mit meiner Hand zwischen meine Beine fuhr und etwas von dem Sperma vom Boden aufnahm und mir in meinen Mund steckte.

Ich war glücklich und befriedigt wie niemals zuvor in meinem Leben.
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