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Autor Thema: Mein aufregender Besuch im Hallenbad  (Gelesen 523 mal)
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spacedog67
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Beiträge: 10


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« am: Februar 24, 2018, 01:05:11 am »

Personen: Noch Unbekannte (62 Jahre)
Ich: Rainer 46 Jahre

Ich hatte mich entschlossen am Freitagabend das Hallenbad zu besuchen. Gegen 19:00 Uhr fuhr ich mit meinem Auto auf den Parkplatz, beim Einparken merkte ich, dass genau neben mir auch ein Auto einparkte. Ich stieg aus meinem Auto aus und bemerkte neben mir, dass eine Frau ausstieg, ich schätzte sie so auf 55 Jahre, sehr gute Figur, sie trug einen Jogginganzug in weiß und die passenden Sportschuhe dazu. Wir gingen fast gleichzeitig an die Kasse, ich ließ ihr den vortritt und war sehr begeistert von ihrer Figur.

Diese fremde Frau ging neben mir in die Umkleidekabine, ich beeilte mich mit dem umkleiden, denn ich wollte sehen, wenn sie aus der Kabine kommt. Plötzlich hörte ich ein merkwürdiges Geräusch und ging wieder in meine Kabine und schaute unter der Bank nach drüben wo das Geräusch her kam, ich traute meinen Augen nicht, als ich diese Frau sitzend auf der Bank sah, die Beine weit gespreizt und sie rasierte sich ihre Möse. Es sah so geil aus, dass ich einen steifen Schwanz bekam. Auf einmal bemerkte sie mich, dass ich spannte, daraufhin sagte sie zu mir, ich soll sofort in ihre Kabine kommen. Ich war natürlich sehr aufgeregt und folgte ihrer Anweisung. Sie öffnete die Kabinetür, zog mich herein und verschloss diese sofort wieder. Es war für mich wie ein Traum, diese Frau griff mir sofort an meinen Schwanz und zog mir die Badehosen nach unten. Das einzige was diese Frau sagte, so ein Teil bräuchte sie jetzt sofort und ich sollte mich leise verhalten, sie setzte sich wieder auf die Bank und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Es war ein unbeschreiblichen Gefühl für mich, von einer fremden Frau den Schwanz gewichst zu bekommen. Beim wichsen merkte ich, dass diese Frau unheimlich geil war, leider war die Umkleidekabine für 2 Personen etwas eng, deshalb machte sie den Vorschlag, gemeinsam die Duschen aufzusuchen. Es fiel ihr sehr schwer, meinen Schwanz los zulassen. Ich zog meine Badehosen wieder an, sie verstaute ihre Sachen in dem Abschließbaren Spind und wir gingen gemeinsam zu den Duschen. Unterwegs fragte ich nach ihrem Namen, sie sagte mir dass sie Maria heißt, ich wurde neugierig und fragte weiter, ob sie verheiratet sei und wie alt sie denn ist. Maria gab mir zur Antwort, dass sie 62 Jahre alt ist und seit 2 Jahren verwitwet sei. Ich war sprachlos, 62 Jahre und eine Traumfigur und dann keinen Partner für den Sex, ich wollte es fast nicht glauben. Maria fragte mich, wo ich wohne und ob ich nicht verheiratet wäre, worauf ich ihr sagte wo ich wohne und dass ich seit 2 Jahren glücklich geschieden wäre. Als sie mein Wohnort hörte, sagte sie zu mir, dass sie nur eine Ortschaft weiter wohnt, mit einem großen Grundstück mit Haus und Außenschwimmbad und dass es alleine zuhause keinen Spaß macht. Aber wenn ich möchte, könnte ich sie ja besuchen kommen, sie sagte dass sie das alles von ihrem verstorbenen Mann geerbt hat, er wäre in einer großen Bank Direktor gewesen, dass es ihr sehr gut gehe bis auf das allein sein. In der Dusche angekommen, zog sie mich gleich in die Duschkabine und schloss die Tür hinter uns. Gleich zog sie mich an sich und gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss, ich merkte dabei, dass sie sehr geil war, so wie sie ihren Körper an meinen drückte. Ich begann beim Küssen ihr Bikinioberteil zu öffnen, worauf sie schon gewartet hatte. Sie hatte für ihr Alter einen sehr straffen Busen und sehr große Nippel. Wir lösten uns vom Küssen und sie zog mir meine Badehosen aus und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Nach einem Augenblick ging sie runter in die Hocke und fing an meinen Schwanz zu blasen, dieses Gefühl von einer so reifen Frau den Schwanz geblasen zu bekommen machte mich unheimlich geil, mein Schwanz stand wie eine eins. Jetzt wollte ich sie nur noch ficken, ich sagte zu ihr, wenn sie so weiter bläst, dauert es nicht mehr lange und ich werde abspritzen. Und genau das wollte sie, dass ich in ihrem Mund abspritze und ich erfüllte ihr diesen Wunsch. Sie schluckte so gierig, dass nichts daneben ging, ich musste mich an der Wand etwas festhalten, so gewaltig hatte ich einen Orgasmus bekommen. Maria kam aus der Hocke und gab mir wieder einen Kuss, sodass ich mein eigenes Sperma versuchen konnte. Jetzt wollte sie verwöhnt werden, ich zog ihr Bikinihöschen aus und sah eine total blank rasierte Möse, mit einem sehr großen Kitzler und wulstigen Schamlippen. Es sah nur geil aus. Ich legte mich auf den Boden in der Duschkabine und Maria stieg über mich, sodass ich ihre Möse gut lecken konnte. Sie half mir noch und zog ihre Schamlippen weit auseinander, dass ich den großen Kitzler gut lecken konnte. Maria fing an zu stöhnen, aus ihrer Möse floss nur so der Saft, der übrigens sehr gut schmeckte. Diese Frau war so ausgehungert nach Sex, dass es nicht lange dauerte und auch sie kam zu ihrem ersten Orgasmus, der einen sehr nassen Abgang hatte, sie spritzte nur so ab und ich schluckte alles, weil es so geil schmeckte. Jetzt hatten wir beide unseren ersten Orgasmus und noch nicht mal zusammen gefickt. Maria griff nach meinem Schwanz und wichste ihn wieder hart, denn sie wollte mich noch reiten, sie setzte sich auf meinen Schwanz und ließ ihn in einem Zug in ihre Möse gleiten. Es war ein sehr schönes und geiles Gefühl, die Möse einer so reifen Frau zu spüren. Maria ritt wie eine besessene auf meinem Schwanz und es dauerte keine 3 Minuten und ich spritzte ihr meine Ladung in die gierige Möse. Jetzt brauchte ich eine kleine Pause, Maria leckte noch meinen Schwanz sauber und danach seiften wir uns gegenseitig ein. Beim duschen fragte mich Maria, ob ich nach dem Schwimmen noch mit zu ihr kommen möchte, sie würde sich riesig freuen und es könnte noch eine geile Nacht geben. Nach dem duschen gingen wir beide in das große Becken, das auch einen Weg in das Außenbecken hatte. Im Außenbecken stellte ich mich an den Rand und merkte auf einmal, dass Maria schon wieder anfing im Wasser meinen Schwanz zu wichsen. Sie meinte nur, dass sie so ein geiles Teil schon lange nicht mehr hatte. Ich machte ihr den Vorschlag, noch 1 Stunde im Schwimmbad zu bleiben und dann anschließend zu ihr nach hause zu fahren, was sie natürlich sehr begrüßte. Die Stunde die wir noch im Schwimmbad waren verging sehr schnell. Es folgte danach die gleiche Prozedur mit duschen und Umkleidekabine wie am Anfang. Maria konnte es kaum erwarten wieder in der Umkleidekabine zu sein, nach dem sie die Tür verschlossen hatte, zog sie rasch ihren Bikini aus und fing an sich abzutrocknen. Sie drehte sich gleich zu mir und half mir beim abtrocknen, anschließend gab sie mir eine große Flasche mit Bodylotion zum eincremen. Ich fing an ihren Rücken einzucremen und fuhr dann mit meiner Hand durch ihre Pospalte, in dem drückte sie mir ihren Po entgegen und sagte mir, dass sie total auf Anal steht und dass ich ihr 2 Finger in ihren Po stecken sollte. Das war ein Zeichen für mich, meinen Schwanz von ihr eincremen zu lassen und anschließend diesen in ihren geilen Arsch zu stecken. Maria hatte bereits darauf gewartet. Ich führte meine Schwanzspitze an ihren Eingang und sie drückte mir ihren Arsch entgegen, sodass mein Schwanz in ihr geiles Loch flutschte. Mein Schwanz hatte keine Probleme in ihre geile Arschmöse zu gleiten. Maria fing leise an zu stöhnen, für mich war es ein geiles Gefühl ihren Arsch zu ficken.
Sie stand vor mir und hatte ein Bein auf der Bank abgestellt, ich massierte bei diesem Fick ihre geilen Nippel. Es dauerte bei mir nicht so lange und ich spritzte ihr meinen Saft in ihre Arschmöse. Auch sie hatte dabei ihren Abgang bekommen und spritzte ebenfalls eine gewaltige Menge von Mösensaft auf den Boden. Maria drehte sich blitzschnell herum und nahm sofort meinen total verschmierten Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber. Anschließend zogen wir uns an und verließen das Schwimmbad auf dem schnellsten Weg zu ihr nachhause.
Bei ihr angekommen, zog sie schon im Flur ihren Jogginganzug aus, sie konnte es kaum abwarten wieder geleckt zu werden. Wir gingen ins Wohnzimmer, sie setzte sich in einen der großen Sessel und spreizte ihre Beine sehr weit auseinander. Marias Möse sah zum anbeißen aus. Ich setzte mich auf den Boden vor den Sessel und fing an ihre geile und schon wieder sehr nasse Möse zu lecken. Auch hier dauerte es nicht sehr lange und Maria hatte einen gewaltigen Orgasmus und spritzte ebenfalls eine große Menge Mösensaft mir direkt in meinen Mund. Es schmeckte verdammt geil. Nachdem ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, signalisierte sie mir, dass sie jetzt etwas Ruhe braucht, deshalb gingen wir jetzt in ihr Schlafzimmer um etwas auszuruhen. Dort angekommen, zog sie mir meinen Jogginganzug komplett aus und fing an meinen Schwanz zu wichsen und zu blasen. Ich sagte zu ihr, möchtest du dich nicht etwas ausruhen, wobei ich die Antwort bekam, dass sie so ein schöner Schwanz nicht unberührt lassen kann. Wir legten uns beide auf das sehr große Bett und Maria fing an mich zu verwöhnen, nach allen Regeln der Kunst. Ich zog sie etwas zu mir rüber und schon lagen wir in der 69 er Position. Beim gegenseitigen lecken, drückte ich Maria wieder 2 Finger in ihren Arsch, sie sagte dass es nichts geileres für sie gebe, als einen geilen Arschfick, leider hatte ihr verstorbener Mann dies nie getan.
Plötzlich rückte Maria nach unten und setzte sich mit ihrer Arschmöse direkt auf meinen Schwanz, sie hatte keine Mühe meine dicke Eichel in ihren Arsch zu bekommen. Maria fing an zu reiten, es war ein noch geileres Gefühl, sie wichste sich dabei ihre Möse, sie war so geil und stöhnte wieder so laut, dass es keine 10 Minuten dauerte und sie hatte wieder einen gewaltigen Abgang. Maria ließ sich zurück fallen, sodass mein Schwanz aus ihrer Arschmöse flutschte. Mein Schwant war so klebrig und so nass, Maria rutschte nach unten und fing an meinen Schwanz sauber zulecken. Von diesem Anblick wie sie ihren eigenen Saft genüsslich ableckte, merkte ich wie sich meine Eier zusammen zogen und gleich darauf spritzte ich Maria eine große Menge Sperma in ihren Mund, das sie ebenfalls genüsslich aufnahm und sofort runter schluckte. Wir brauchten jetzt beide eine Pause und gingen gemeinsam in das sehr große Bad, das mit einer sehr großen runden Badewanne ausgestattet war. Maria sagte mir, dass ich Wasser in die Badewanne einlaufen lassen sollte, danach legten wir uns beide in die Wanne und knutschten wie zwei verliebte. Auf einmal fragte mich Maria, ob ich schon mal Natursektspiele ausprobiert hätte und ob ich auf so was stehen würde. Ich sagte ihr, dass ich es noch nicht gemacht habe, aber auch keine Abneigung dazu hätte. Darauf hin stellte sich Maria in der Wanne über mich, spreizte ihre Beine und zog mit ihren Händen ihre Schamlippen auseinander. Sie kündigte mir jetzt an, dass es jetzt Sekt aus der Quelle gibt und schon fing sie an zu pinkeln und ließ alles über meinen Körper laufen. Mir kam es so vor, als sei sie heute noch nicht auf der Toilette gewesen. Ich war neugierig und versuchte auch diesen Saft zu schmecken, der ebenfalls sehr geil schmeckte. Als es weniger wurde was aus der Quelle lief, kam Maria mir etwas entgegen, dass ich auch noch den Rest aus ihrer Möse lecken konnte. Anschließend meinte sie, dass auch sie in den Genuss kommen möchte und ebenfalls meinen Sekt probieren wollte. Maria legte sich in die Wanne und ich stand über ihr, sie griff nach meinem Schwanz und schon ließ ich meinen Sekt über ihren Körper laufen. Es sah so geil aus, wie sie meinen Schwanz direkt auf ihre Titten und ihr Gesicht gerichtet hatte. Auf einmal machte sie ihren Mund auf und schluckte eine gewaltige Menge Sekt. Maria war bzw. Ist eine total geile Frau, die keine Hemmungen mir gegenüber zeigte, sie sagte mir, dass sie noch einige Sachen mit mir zusammen machen möchte. Nach dem gemeinsamen Baden, gingen wir zusammen zurück in ihr großes Schlafzimmer, legten uns in das sehr schöne große Bett und schliefen erschöpft ein.
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