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Autor Thema: Mein erstes Mal in Fesseln...  (Gelesen 531 mal)
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Qwertzl
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« am: Dezember 05, 2021, 07:13:47 am »

Es war glaube ich im Sommer 1988, ich bin gerade 18 geworden. Zum Geburtstag bekam ich meine erste Swatch (für Insider: Miss Pinstripe / Channel LA 100). Wir waren eine Clique von ca. 10-12 Leuten. Wir Mädels waren aber immer nur 2-4, also stets in der Unterzahl. Das machte aber nie jemandem etwas aus.
Irgendwann begab es sich, das wir auf einem Berg sassen und beratschlagten, was wir denn nun spielen könnten.
Einer der Jungs kam auf die Idee man könne eine Art Bandenkrieg spielen. (Ob nun Bandenkrieg, oder Räuber und Gendarm ist doch eigentlich egal). Ziel des Spiels war es auf jeden Fall die andere Bande komplett gefangen zu nehmen und ?einzuknasten?. Dazu mussten aber erst mal alle nötigen Vorbereitungen getroffen werden. Wir mussten uns entscheiden wer mit wem in welcher Bande war, es mussten Lager mit Gefängnissen gebaut werden und das wichtigste war: jede Bande brauchte einen mehr, oder weniger aussagekräftigen Namen.
Nach einer Stunde war dann klar wer mit wem eine Bande bildete. Wir machten uns auf um einen Lagerplatz ausfindig zu machen und auszubauen. Unser Lager lag hinter einem höheren Hügel. Nach ca. einer Woche harter Arbeit war unser Lager nun Fertig. Eigentlich hatten die Jungs nur eine Höhle in den Hügel gegraben, die mit einer alten Palette zu ?verschliessen? war. Dies diente als Gefängnis. Wir 2 Mädels hatten in der Zeit aus einem alten Bettlaken eine Flagge gemacht. Wir waren seit dem Tag die Kobras. Von den anderen wussten wir, das sie sich Devils nannten. Am Samstag wurden noch einmal die Spielregeln erläutert: Im eigenen Lager ist man sicher und darf nicht entführt und ins Gefängnis gesteckt werden. Zu einer vorher bestimmten Zeit mussten alle freigelassen werden. Am nächsten Tag ging alles von vorne los. Dann wurden die Gefangenen gezählt. Nach einer Woche wurde abgerechnet und ein Sieger gekürt.
Doch ab nun hiess es nur noch:

Devils gegen Kobras
Am ersten Tag meinten die Jungs wir 2 Mädels wären zu leichte Beute und sollten lieber das Lager und die Gefangenen bewachen. Eigentlich Langweilig, bis 2 Jungs einen sich etwas wehrenden ?Devil? anschleppten. Doch es half nix er kam in den Knast. Jessika und ich hielten die Palettentür auf und die unsere Jungs stiessen ihn hinein. Jetzt hatten wir auch endlich was zu tun. Er trat dauernd gegen die Palette, also besorgte Jessika einen Stock, mit dem sie ihn in Schach und von der Tür fernhielt. Frank, so hiess unser Gefangener, sagte nur das wir ihn rauslassen sollen, oder es würde uns noch leid tun. Wir lachten ihn nur aus und trieben so unsere Spässe mit ihm. So schoben wir zwei oder drei Tage Wache, bis wir unseren Jungs klarmachen konnten, dass es effektiver wäre, wenn alle auf die Jagd gingen und ausserdem sassen in unserem Knast auch schon ein- oder zweimal Daniela und Stefanie, die weiblichen Devils. Die Jungs sahen das ein, und am nächsten Tag sollten wir auch auf die Jagd gehen!

Am nächsten Tag gerade hatte Jessika keine Zeit, also musste ich allein auf die Jagd gehen. Auf einer Lichtung sah ich Stefanie stehen. Sie war ein Stück kleiner als ich also zögerte ich keinen Moment und stürmte auf sie los. Sie erschrak, und lief weg. Ich natürlich hinterher. Nach ein paar Metern hatte ich sie und schubste sie zu Boden.
Sie fiel auf den Bauch und ich setzte mich schnell auf ihren Rücken. Im Glauben nun gewonnen zu haben sagte ich: ?Na gibst Du auf Steffi?? Da kam ihr auch schon ein Deviljunge zur Hilfe. Er packte mich von von hinten an den Schultern und zog mich Schwungvoll von Stefanie runter. Ich lag auf dem Rücken und er setzte sich auf meinen Bauch. Ich wollte ihn runterschubsen, aber er war viel zu schwer und ausserdem stärker als ich. Ohne grosse Mühe Drückte er meine Hände seitlich neben meinem Kopf auf den Boden. Nun triumphierte natürlich Stefanie: ?Los Thomas unsere erste Gefangene heute, die nehmen wir mit.? Da ?um Hilfe rufen? bei uns als feige verpönt war, blieb ich ruhig und wurde vom Boden hochgezerrt. Weil ich mich doch etwas wehrte, drehte mir Thomas mit viel Geschick meinen rechten Arm auf den Rücken und sagte zu Stefanie, das sie ihn mir dort festhalten solle. Das tat sie auch. Je mehr ich versuchte mich aus ihrem Griff zu winden, desto höher drückte sie meinen Arm. Nun griff sich Thomas noch meinen linken Arm und drehte ihn mir ebenfalls auf den Rücken. Ich erschrak mich, als ich merkte, das es mir sogar gefiel so wehrlos und ausgeliefert zu sein. Mit seiner linken Hand fasste er meinen Ellenbogen, und mit der rechten umfasste er mein linkes Handgelenk. Dabei wurden die Schnalle und das Gehäuse meiner Swatch tief in meine Haut gedrückt. Auch er übte etwas Druck nach oben aus. So wurde ich dann das erste mal in ihr Lager geführt. Ich versuchte auf dem Weg noch des öfteren mich aus ihrem Griff zu befreien, hatte aber überhaupt keine Chance. Unterwegs trafen wir dann auf Daniela, die einen teuflischen Plan hatte... (Daniela trug übrigens auch eine Swatch für Insider: Frozen Dreams LB 120)

Sie erklärte den beiden anderen, dass ich, an einen Baum gebunden, ein prima Köder für meine Bandenmitglieder wäre und es ein leichtes Spiel sei sie dann nach und nach einzukassieren. Alle ausser mir waren begeistert von dem Plan. Daniela holte sofort einen sehr langen Strick aus dem Lager. Nachdem ich meinen Feinden klargemacht hatte, dass ich da nicht mitspielen würde lachten sie nur und legten mich auf den Rücken. Daniela setzte sich dann auf meinen Bauch und Thomas hielt mir meine Hände Handfläche an Handfläche über meinem Kopf zusammen. Sofort begann Steffi Sie mit dem Strick zu umwickeln. Ich wehrte mich energisch, doch gegen die drei Devils hatte ich keine Chance. Nachdem meine Hände nun vorm Körper gefesselt waren durfte ich aufstehen. Nun wurde der Strick einmal um mich herumgeführt und wieder mit meiner Handfesselung verknotet. (Damals hatte noch keiner eine Ahnung, das man um die Stricke fester zu ziehen noch zwischen den Händen einige Wicklungen um den Steg, der sich bildete machen musste). Nun wurde ich zu einem Baum geführt, mit dem Rücken dagegengestellt und noch drei-, oder viermal mit dem Strick am Baum umwickelt. Nun gingen alle sichtlich zufrieden in Deckung. Ich erkundete meinen nun doch etwas eingeschränkten Bewegungsspielraum und wand mich in den fesseln hin- und her. Es war schon irgendwie unheimlich, aber ich fand es sehr erregend, so eingeschränkt, durch die Stricke zu sein. Komischerweise machte ich mir auch keine Gedanken, ob und wann ich wieder befreit werde. Da ich nur in Hüfthöhe, wo auch meine Hände an Körper und Baum gefesselt war, mit dem Baum verbunden war, konnte ich mich nach vorn beugen. Ich sah an mir runter und sah meine Handfesseln. Meine Swatch mitten in diesem ?Seilewirrwarr?, der Anblick gefiel mir sehr gut. Ich genoss gerade diese Augenblicke, als es meinen drei ?Fesslern? wohl zu langweilig wurde. ?Ruf um Hilfe, damit Deine Leute Dich befreien kommen, oder ich werde ungemütlich? herrschte Daniela mich an. Auf meine energische Verneinung hin kam sie auf die Idee mich einfach zu kitzeln, da würde ich schon genug Krach machen. Und ausserdem war sie auch, wie ich im Verlauf unseres Spieles feststellen musste, sehr sadistisch veranlagt. Sie stellte sich vor mich hin und begann ihre Finger in meine Rippen zu bohren. Ich bin leider sehr kitzelig und versuchte Sie mit dem Kopf wegzustossen, hatte aber keine Chance. Als ich anfing sie mit dem Fuss zu treten, stellte sie sich an meine Linke Seite und ihre linke Hand kitzelte meine Rippenbögen von oben nach unten und wieder zurück. Ich wand mich in meinen Fesseln und konnte mit meinem Arm ab und zu ihre Swatch spüren, ein herrlicher Moment.
Ich glaube ich wurde feucht im Schritt?

Von dem Tage an liess ich mich noch oft gefangen nehmen und manchmal wurde ich auch wieder gefesselt...
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