Cuckold Universum

=> Cuckolds Nachrichten => Thema gestartet von: TanjaundVolker am August 12, 2010, 21:55:50

Titel: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: TanjaundVolker am August 12, 2010, 21:55:50
Hallo,

nach dem Betrachten von einigen Cuckold Videos ist uns aufgefallen, da Cuckold wohl in den USA beheimatet ist sind es historisch bedingt und dem Stellenwert des schwarzen Mannes besonders im Süden der Staaten bedingt zu 95 % schwarze Lover.

Was käme denn in Deutschland dem am nächsten ? Vielleicht türkische Lover ?

Wie sind gespannt auf eure Meinungen.

Liebe Grüße,

Tanja und Volker
Titel: a
Beitrag von: NewConspiracy am August 13, 2010, 00:22:43
a
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Sunny am August 13, 2010, 14:26:01
Hey, auch bei uns ist da sicher was dran, mein Lover (ein Black) kommt aus USA und zwar ursprünglich aus dem Süden, grins. Auch wenn er jetzt in Deutschland lebt  haben es diese Lover scheinbar richtig drauf
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: TanjaundVolker am August 13, 2010, 21:24:56
Wir haben uns sagen lassen, dass je weiter man in den USA Richtung Süden kommt das ansehen der schwarzen geringer wird. Also hat es auch etwas mit der Demütigung des Mannes zu tun, wenn er im Ansehen noch weit unter dem schwarzen Lover steht.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: CuckiSklave am August 15, 2010, 00:22:37
Ich denke, dass auch hierzulande die Phantasien des Cuckies und eventuell auch der Dame des Hauses oft von schwarzen Lovern handeln.
Da aber Schwarze in Deutschland nicht so im Strassenbild vertreten sind wie z.B. in den USA, nimmt die wahrscheinlichkeit einen schwarzen Lover zu finden entsprechend  ab, zumal ja auch nicht jeder Schwarze Bull sein will oder sich als solcher eignet.
Da wäre ein Türke oder Italiener beispielsweise wahrscheinlicher, wenn es den kein Einheimischer sein soll.

Für uns kommt aber weder ein dunkelhäutiger noch ein südeuropäischer Typ in Frage, da meine Frau eher den Typ blonder Wikinger bevorzugt. So käme hier vielleicht ein Russe oder so in Frage.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: micha766 am August 17, 2010, 00:15:27
In den USA und auch England, bzw. im United Kindom sind es vorzugsweise Black Lovers, da diese dort im gegensatz zu Deutschland eine ganz normale Gesellschaftsschicht bilden. Der Urpsrung des Cuckolds kommt auch meines Wissens aus diesen beiden Ländern. Im nicht englischsprachigen Raum, können die meisten mit diesem Begriff nix anfangen. Man könnte auch sagen, das Länder wie Deutschland hier noch in den Kinderschuhen stecken.
Da in oben genannten Ländern meist hinter verschlossener Haustür noch Rassismus herrscht, ist es nicht verwunderlich das meist der Wunsch beider Seiten nach Black Lovern herrscht. Zum einen ist es die Erniedrigung die der Partner wünscht, und zum anderen ist es die Neugier der Frau, hinter verschlossenen Türen das unbekannte kennenlernen zu dürfen, ohne dafür von ihrem Partner verachtet zu werden, ganz im Gegenteil wird ihr Partner es ihr danken, da es ihn mehr erniedrigt, als wenn sie mit einem Weissen schläft. Dazu kommt das der Black Lover in der Regel ein wesentlich längeres Glied hat. Was beide Seiten noch mal zusätzlich anmacht.
Da in oben genannten Ländern, aber Schwarze in der Regel nicht für Beziehung etc. stehen, hat der Mann auch weniger Ängste seine Frau mit einer Schwarzen zu teilen, da er sie ihm eh nicht wegnehmen kann. Und die Frau denkt im Prinzip das Gleiche, die Vorstellung das eine weisse Frau sich wegen gutem Sex, von einem weissen Mann wegen einem Schwarzen trennne würde, existiert ihn ihrem Kopf nicht.
Letztendlich ist das ganze Schema hier übernommen worden.
Vielleicht belehrt mich ja einer des Besseren, aber es werden wohl die wenigsten ihre Frau auf Dauer einem gesellschaftlich weitaus höher gestelltem überlassen.
Was das auf Deutschland übertragen heisst, ist schwer zu sagen, Schwarze in Deutschland sind schwerer zu finden als in Amerika oder Uk.
Das muss dann jede/jeder für sich selber entscheiden. Ich persönlich bin der Meinung das die Hautfarbe keine Rolle spielen sollte.


Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Sunny am August 17, 2010, 17:08:50
Hallo micha,
du hast ja eine richtige Abhandlung geschrieben, war mir so überhaupt nicht bekannt, bin jetzt viel schlauer, Danke
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: storyfan32 am August 22, 2010, 09:41:58
Hallo Sunny,

auf dem Foto mit dem Schwarzen sehe ich einen traumhaft schönen Frauenkörper (Frau wäre es mit Kopf :-))
Ganz grosses Kompliment.
Gruß story
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Knudibull am August 22, 2010, 17:56:44
Hallo

ich würde sagen das auch weiße ordendliche Dinger haben können und damit klasse Besamungen durchführen können.
LG Knudiibull
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: anfaengerpaar am August 23, 2010, 18:04:11
ich stimme knudibull zu..

:)
P.S.
und auch nicht alle schwarzen haben einen riesen penis.

Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: natascha82 am August 28, 2010, 22:38:58
Ich denke, das hat irgendwie schon etwas mit Rassismus zu tun.
In den USA sind es die Schwarzen und das ist für viele weiße Amerikaner eine Demütigung, die aber gewünscht ist.
Die Frage "sind es in Deutschland die Türken" geht auch in diese Richtung.
Für einige deutsche Männer ist es doch wohl eine Demütigung, wenn ihre Frau mit einem Türken fickt.
Bitte versteht mich nicht falsch. Das soll absolut nichts gegen Türken sein.
Aber überlegt doch mal. Ist da nicht was wahres dran?

Liebe Grüße,

Natascha
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Whats_on am August 29, 2010, 12:26:57
also das a&o ist aus meiner sicht; dasS was er in der hose hat  - denn dafür ist er der der "zusätzliche lover2"

klare aufgabenverteilung :-)

wenn der dann noch schwarz ist - umso besser.
Ich mag die kontraste

Demütigung? nun beim mir nicht das thema.

ein türkischer Mann - käme nicht in frage, die sind mir zu eigen mit den türkischen frauen.
wehe wenn manN  da zu genau hinguckt.

Nein kein Rasismus - Erfahrungen!

Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: BlastOfPast am September 13, 2010, 20:36:50
Bei meiner Ex ging die Faszination auch durch das exotische aus, was ein Black Lover von Haus aus schon von weitem bietet, zumal viele automatisch dieses Klischee des Waschbrettbäuchigen Hengstes mit haushoch überlegenem Prügel vor Augen haben ( ich auch *lechz* )

aber letztlich ihr Gedanken an Exoten wie Junghengste oder Bodybuilder genauso im Schoß geglüht.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: CuckiSklave am September 14, 2010, 18:33:21
Ich denke, das hat irgendwie schon etwas mit Rassismus zu tun.
In den USA sind es die Schwarzen und das ist für viele weiße Amerikaner eine Demütigung, die aber gewünscht ist.
Die Frage "sind es in Deutschland die Türken" geht auch in diese Richtung.
Für einige deutsche Männer ist es doch wohl eine Demütigung, wenn ihre Frau mit einem Türken fickt.
Bitte versteht mich nicht falsch. Das soll absolut nichts gegen Türken sein.
Aber überlegt doch mal. Ist da nicht was wahres dran?

Liebe Grüße,

Natascha

Meine Frau steht als Sexpartner überhaupt nicht auf Südländer oder dunkelhäutige, was sich aber nicht in unserem Freundeskreis wiederspiegelt. Allerdings ist es schon häufiger vorgekommen, dass es in Clubs oder auf dem Parkplatz oder Ähnlichem zu Sex mit Männer gekommen ist, die nicht ihrem Typ entsprachen. Wir waren mal in einem Club, da waren fast nur südländische Männer vertreten. Denoch ließ auch dort meine Frau einen Gang-Bang zu und auch sonst ist der Sex ansich auf keinen fall schlechter, als mit ihren favorisierten Typen. Vielleicht ist es sogar das Gegenteil und da dann nur die reine Leistung zählt ist der Sex sogar oft besser oder in den Traumtyp werden zu hohe Erwartungen gesteckt.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass mehr Südländer die sich auf solche "Schweinereien "  einlassen, wissen was sie wollen, eventuell sogar egoistischer und rücksichtsloser sind und der Frau so mehr Befriedigung verschaffen, als der vorsichtig agierende nordische Typ. Das ist vielleicht auch eine Temperamentfrage.
Ich jedenfalls finde es immer wieder faszinierend meine Frau von Männern begattet zu sehen, die überhaupt nicht ihr Typ sind. Vielleicht mag ich das auch besonders, weil ich hier im Unterbewusstsein keine Gefahr sehe, dass meine Frau dort Gefühle investieren könnte. Könnte aber auch sein, dass es einfach nur das andere ist was mich reizt. Ich würde ja auch extrem gerne sehen, wie sie es mit einem Schwarzen treibt und je dunkler je lieber.... l9_f.v-c
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: RonnyDD am September 15, 2010, 00:53:23
Vielleicht liegts ja am genetischen Unterschied. Frauen suchen sich demnach den Partner mit dem größten Gegensatz zum eigenen Genpool. Für die Aufzucht wird der vom Gentypus ähnliche bevorzugt. Männern ists meißt egal, da Sie nicht so selektiv vorgehen und des öfteren ihre Sexpartner wechseln."theoretisch"
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Ynneh am September 15, 2010, 16:27:20
In Deutschland sind Türken die größte Minderheit, mit einer ähnlich sachlechten gesellschaftlichen Stellung wie die Schwarzen in den USA.
Wenn man vom Aspekt der gezielten Demütigung ausgeht, bietet sich dies auch an, da die Voruteile ja so lauten, dass türkische Männer besonders dominant auftreten. Von daher würde ich sagen, dass die Fantasien zwangsläufig mehr in diese Richtung laufen werden.

Einige deutsche Frauen sind ja bereits heute schon sehr gezielt in der Türkei oder in Tunesien unterwegs, um dort sexuelle Wünsche zu befriedigen.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: BlastOfPast am September 16, 2010, 07:34:43
Eindeutig der schwarze, da es da um den Körper und weniger den Habitus geht :)
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: efos am September 16, 2010, 17:08:47
Ist sicher geil anzusehen, wenn eine blonde, brave, deutsche Ehefrau einen beschnittenen dicken Schwanz in den Mund nimmt und das Sperma direkt aus den Eiern saugt und den Fremdsaft genüßlich runterschluckt.   liebesbaerli
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: efos am September 16, 2010, 17:53:50
Ich hatte die Gelegenheit vier mal Ehefrauen zu ficken. Einmal war auch der Mann dabei. Bei einer wusste der Mann bescheid und die anderen beiden gingen fremd. Es war jedesmal geil. Ich habe keine Ahnung warum, aber eine Ehefrau zu ficken ist das geilste. Eine singel Frau zu ficken macht nicht so viel Spass wie wenn  man sieht wie die Frau eines anderen unter mir stöhnt und ihren Becken gegen meinen Schwanz drückt. Einfach geil. Ich glaube in diesem Moment war es den Frauen egal mit wem sie ficken. Hauptsache einer war da der sie fickt :) Das ist meine Meinung. Aber es scheint so das es dem Mann nicht egal ist wer seine Frau fickt  ;D

 d_g.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: harrymaus am September 16, 2010, 18:08:49
Ich denke mal es ist der Frau nicht egal wer, es sollte nur nicht der eigene Trottel von daheim sein.

Klausi
Nennt Dich Heike auch Trottel  ???   
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: CuckiSklave am September 16, 2010, 19:26:03
Vielleicht liegts ja am genetischen Unterschied. Frauen suchen sich demnach den Partner mit dem größten Gegensatz zum eigenen Genpool. Für die Aufzucht wird der vom Gentypus ähnliche bevorzugt. Männern ists meißt egal, da Sie nicht so selektiv vorgehen und des öfteren ihre Sexpartner wechseln."theoretisch"

Das ist auch meine Theorie, die ja auch wissenschaftlich belegt ist. Frauen suchen instinktiv nach Befruchtern, die die besten Gene versprechen, also unter anderem weit genug unterschiedlich vom  eigenen Typus sind, um Inzucht zu vermeiden und durch die Kombination besonders starke und wiederständsfähige Kinder zu zeugen.
Für die Aufzucht der dann fremden Brut benötigt sie aber jemand, der ihr ähnlich genug ist, um harmonisch und sicher die Kinder aufzuzieen und sie zu versorgen, während sie sich schon wieder nach einem kräftigen und gesunden Erzeuger für das nächste Kind umsieht. Zum einen also den Typ Krieger oder Jäger, der aber immer Gefahr läuft bei seinen riskanten Lebensaufgaben sein Leben zu verlieren und daher nicht für eine sichere Versorgung herhalten kann - zum anderen der Sammler oder Bauer, der durch ein gefahrloses Leben wandelt und sie und die fremde Brut sicher und gut versorgen kann.


Zur Frage was ich lieber sehen würde? Schwarz oder türkisch: ich würde sie lieber mit einem Schwarzen Mann ficken sehen. Südländer hatte sie ja schon einige und bei schwarz ist es einfach der farbliche Kontrast. Das sieht man dann immer eindeutig auf jedem Foto welches Körperteil zu wem gehört.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: harrymaus am September 16, 2010, 20:23:48
Ich denke mal es ist der Frau nicht egal wer, es sollte nur nicht der eigene Trottel von daheim sein.

Klausi
Nennt Dich Heike auch Trottel  ???   

Nein, nur Pappnase, Cucki, Kleinschwanz, Knackwurst .............

Na das geht ja noch . Ist gerade noch zu vertreten  grinsemaus
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Leonardo24 am November 09, 2010, 13:27:48
Hallo an alle,

1. ich denke, dass man generell nicht ausmachen kann wo das Cuckolding herkommt. Es wird sich schon so lange wie der Mensch erhalten. EIne Schlussfolgerung, da es überall auf der Welt, unabhängig vom kulturellen Hintergrund Cuckolding gibt. Doch erste uns bekannte Formen finden sich im antiken Griechenland und Rom, als auch in Babylonien und Ägypten. Immer wieder trifft man auf Kunstformen, die ganz offen, sexuelle Spiele zeigen unter anderem auch das Cuckolding.
Siehe Links:
http://en.wikipedia.org/wiki/Candaulism (http://en.wikipedia.org/wiki/Candaulism)

In der Geschichte treten immer wieder Cuckolds auf, vgl. Links:
http://en.wikipedia.org/wiki/King_Arthur (http://en.wikipedia.org/wiki/King_Arthur)
http://en.wikipedia.org/wiki/Polyandry#Observations_and_claims_of_polyandry (http://en.wikipedia.org/wiki/Polyandry#Observations_and_claims_of_polyandry)
Ausführlich unter Link 2, sie verschiedenen kulturellen Ausprägungen. Auch in Europa sehr bekannt das mittelalterliche ius primae noctis (http://de.wikipedia.org/wiki/Ius_primae_noctis#Geschichte (http://de.wikipedia.org/wiki/Ius_primae_noctis#Geschichte)). Ob gewzungene Varianten (Cuckolding), freie Polyandrie oder Wifesharing - es hat es schon immer gegeben und wird es auch solange wie den Menschen geben.

2. Meine Meinung: Cuckolding ist eine sehr psychologene Richtung der Sexualität. Sehr abweichend von einem biologischen Muster. Meiner Meinung nach befinden sich die Wurzeln des Cuckoldings in der frühkindlichen Entwicklung - vgl. ödipaler Konflikt. Der jeweilige dem Mann entsprechende Master-Typ entspringt daher seinem urähnlichsten Feindesbild - dem Vater. Nicht vom Aussehen her, mehr von der Konstellation der Umwelt. Ist er aggressiv? Ist er primitiv? Gab es irgendwelche Gewaltübergriffe auf die Mutter? Wurde das Kind von Vater und/oder Mutter vernachlässigt? War die Mutter dem Vater untreu? War die Mutter dem Vater gegenüber dominant?
Hier werden entscheidende Verhaltensmuster auf das Kind übertragen. Genauso spielen auch Geschwister eine Rolle.

Also generell würde ich auch sagen, dass eine gewisse Demütigung erfahren werden muss. D.h. der Master/Dom/Lover kommt aus einem primitiveren Umfeld oder sozial niedrigeren Schicht und birgt das animalische, unbändigende in sich. Sprich: Der Sklaven/Südstaatenkonflikt in den USA, ebenso in Frankreich, UK, Spanien mit dem Ursprung in der Kolonialpolitik. In Deutschland, Österreich, und der Schweiz als Nich-Kolonialländer (Niederlande und Belgien jetzt ausgeklammert, da Kolonialmächte), liegt es sicher an der etwas rechteren Politik, dass diverse Volksgruppen, wie Immigranten aus der Türkei, Ex-Jugoslawien etc im Ansehen schlechter angesiedelt sind. Ich denke, viele (die Cuckis unter euch) von euch stimmen mir zu wenn ich sage, es reizt euch mehr eure Frau mir einem Türken, als wie mit einem Italiener, Spanier, Griechen zu sehen. Alles sehr ähnliche Erscheinungsbilder und Habitus, aber die Verachtung unserer Gesellschaft gegen Immigranten und sozial niederen Schichten.

Also besonders an die Rechtswähler unter euch - während ihr im Wahllokal rechts ankreuzt, wird sie zu Hause von einem Immigranten gevögelt.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Sunny am November 09, 2010, 13:47:41
Dann bewege ich mich total im Trnd der Armerikaner, mein Lover ist ein Black, kein Türke. genausooo_

Sunny
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: heissundsub am Februar 08, 2012, 17:31:19
Wir sind grad auf der Suche nach einem black lover für die hotwife, ist ihr Begehr.
Sie findet es einfach geil von einem schwarzen gefickt zu werden. Mir gefällt bei der Variante
eher der Kontrast. Ich als ihr Cucki würde es gerner sehen, wenn sie von einem Türken
angegraben wird, der es ihr dann besorgt und sie bei dem bleibt. Es ist für mich demütiger und geiler
wenn meine Frau zur Türkenschlampe wird.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Lene+Hahnrei am Februar 08, 2012, 20:35:08
Schwarz oder Türke, das ist hier die Frage!?

Sehr interessant, aber vielleicht doch etwas vordergründig? Worum geht es denn wirklich? Einiges wurde hier bereits angesprochen:

1. Die Gefahr, seine Frau an einen im gesellschaftlichen Ansehen niedriger Stehenden zu verlieren ist gering.

2. Die „Demütigung“ für einen Cuckold ist womöglich umso größer.

3. Der farbliche Kontrast mag interessant erscheinen.

Zu 1.: Wen wirklich Verlustängste quälen, sollte auf Cuckoldspiele besser verzichten.

Zu 2. „Demütigen“ tut einen Cuckold ja wohl vor allem seine sexuelle Unterlegenheit. Wenn er dafür unbedingt einen „Wahnsinns-Neger-Hengstschwanz“ braucht, kann es um die eigene Manneskraft ja wohl doch nicht so schlecht bestellt sein, oder!?

Zu 3.: Wie lange kann man sich schon allein am Farbkontrast aufgeilen?

Nach meiner Überzeugung geht es in Wirklichkeit um etwas ganz Anderes, nämlich um die Freude am TABUBRUCH!

In den USA ist es ein ungeheurer Tabubruch, wenn ein „Neger“, den man bekanntlich ja nicht einmal so nennen darf, seinen Schwanz in eine brave, weiße Ehefrau schiebt. Bei uns in Deutschland würde sich keine Frau, die etwas auf sich hält, „freiwillig“ von einem frauenverachtenden „Türkenlümmel“ ficken lassen.

Wir haben Beides ausprobiert. Der Schwarze war nett, aber langweilig, der Türke übermäßig assimiliert. Da lobe ich mir doch einen richtig schön fiesen deutschen Macho und davon gibt es jede Menge!!! Am geilsten habe ich genau solche Situationen in Erinnerung, in denen ein Typ, den meine Frau eigentlich verabscheut – in ihrem Fall z.B. ein anabolikagemästeter Bodybuilder - sie mit seinem fetten Glied zu multiplen Orgasmen fickte.

Dabei geht es mir aber auch um ein Spiel mit der MACHT! Wenn ich meiner Frau einen Mann zuführe, der normalerweise keine Chance bei ihr hätte und ich somit über ihre Sexualität bestimmen kann, verfüge ich über wesentlich mehr MACHT, als wenn sie nur regelmäßig zum Zwecke des ehelichen Beischlafs gelangweilt die Beine für mich breitmachen würde!

Normalität bedeutet eben über kurz oder lang Langeweile. Weitaus aufregender ist, was normalerweise nicht passieren darf!

- Eine reife Frau mit einem blutjungen Burschen
- Ein junges Mädchen mit einem Lustgreis
- Eine Hübsche mit einem fetten Monster
- Eine Große mit einem Zwerg
- Eine Gebildete mit einem Idioten
- Eine Kultivierte mit einem Primitivling

Die Hautfarbe oder die Herkunft spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Schon eher könnte es reizvoll sein, dass eine Frau, die sich von einem "traditionbewussten und ehrbaren" Türken ficken lässt, von dem dafür verachtet wird. Und ihr dämlicher Schlappschwanz natürlich nicht weniger!
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: ernesto am Februar 08, 2012, 22:42:30
geiles Foto  undfreu
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: harrymaus am Februar 08, 2012, 22:50:58
Lene ist immer eine super geile Frau  h_h
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: hancock am Februar 11, 2012, 19:49:15
Eine wirklich interessante und intellektuelle Diskussion ist dieser Thread hier! Sehr ungewöhnlich für dieses Forum, in dem - mit Verlaub - die meisten Beiträge eher schwanz- als kopfgesteuert sind! (das ist nicht abwertend gemeint. Auch ich komme hierher um meine schwanzgesteuerte Seite ausleben zu können). Danke an Tanja und Volker für den Anstoß!



Sehr interessant, aber vielleicht doch etwas vordergründig? Worum geht es denn wirklich? Einiges wurde hier bereits angesprochen:

1. Die Gefahr, seine Frau an einen im gesellschaftlichen Ansehen niedriger Stehenden zu verlieren ist gering.

2. Die „Demütigung“ für einen Cuckold ist womöglich umso größer.

3. Der farbliche Kontrast mag interessant erscheinen.

...

Nach meiner Überzeugung geht es in Wirklichkeit um etwas ganz Anderes, nämlich um die Freude am TABUBRUCH!

...

Dabei geht es mir aber auch um ein Spiel mit der MACHT! Wenn ich meiner Frau einen Mann zuführe, der normalerweise keine Chance bei ihr hätte und ich somit über ihre Sexualität bestimmen kann, verfüge ich über wesentlich mehr MACHT, als wenn sie nur regelmäßig zum Zwecke des ehelichen Beischlafs gelangweilt die Beine für mich breitmachen würde!

Normalität bedeutet eben über kurz oder lang Langeweile. Weitaus aufregender ist, was normalerweise nicht passieren darf!

- Eine reife Frau mit einem blutjungen Burschen
- Ein junges Mädchen mit einem Lustgreis
- Eine Hübsche mit einem fetten Monster
- Eine Große mit einem Zwerg
- Eine Gebildete mit einem Idioten
- Eine Kultivierte mit einem Primitivling


Tabubruch? Bei Lene?? Da tu ich mir schwer mit der Vorstellung. Lene ist doch bereits - meinem Eindruck zufolge - eine absolut tabulose Frau? Geht es euch da wirklich um einen Tabubruch?

Spiel mit der Macht? O ja! Macht auszuüben kann geil sein und geil machen. Für die Frau, wenn sie über das sexuelle Leben ihres Mannes bestimmt indem sie ihn nicht mehr ranläßt. Für den Cuckold, wenn er über das sexuelle Leben seiner Herrin bestimmt indem er ihre Beschäler auswählt, und vor allem solche, die sie sich selbst nie auswählen würde!

Dürfte dann auch Folgendes nie passieren?
- die Stute, die es eigentlich braucht, über Stunden beritten zu werden, erhält nur Schnellspritzer als "Liebhaber"?   grinskatz

Zurück zum eigentlichen Thema:
Imho geht es beim Cuckolding neben
- einer Ausgeglichenheit im sexuellen Leben für beide Ehepartner entsprechend der Bedürfnisse und sexuellen Fähigkeiten jedes einzelnen
- um den erotischen Kick beim Spiel mit der Macht. Die Stute dominiert und erniedrigt den Cucki. Mit einem schwarzen Lover erniedrigt sie ihn noch mehr, da dieser gesellschaftlich (im Süden der USA auf jeden Fall) noch unter dem Cucki steht. Der Bull wiederum dominiert und erniedrigt die Stute, indem er sie nach seinem Gutdünken fickt, wann, wo, wie oft, wie lange, in welcher Stellung und in welches Loch er will. Wenn er sich auch noch mit den Cucki abgibt, erniedrigt er diesen natürlich noch umso mehr.
Der Cucki sollte sich natürlich sicher sein, seine Frau nicht an den Bull zu verlieren - dazu trägt imho auch sehr dazu bei, wenn der Lover ein Farbiger ist.
Und: ja, das ist gelebter Rassismus. Ich denke, ich bin kein Rassist, ich lehne Rassismus auch ab. Aber ich gebe zu, daß in diesem Aspekt - schwarzer Bull und weiße Stute - die Hautfarbe für mich eine erotische Rolle spielt. Wer kann sich schon komplett davon freimachen?

greez
hancock
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Lene+Hahnrei am Februar 12, 2012, 18:57:06
Eine wirklich interessante und intellektuelle Diskussion ist dieser Thread hier!


Auch ich liebe solche Diskussionen und es freut mich, dass auch du ein gewisses Nivea zu würdigen weißt! Aber lass uns beim Thema bleiben, es geht hier um Schwarz oder Türke!

Der Cucki sollte sich natürlich sicher sein, seine Frau nicht an den Bull zu verlieren - dazu trägt imho auch sehr dazu bei, wenn der Lover ein Farbiger ist.
Und: ja, das ist gelebter Rassismus. Ich denke, ich bin kein Rassist, ich lehne Rassismus auch ab.

Dir sollte klar sein, dass du dir hier eindeutig widersprichst: JA, das ist gelebter Rassismus und wer ihn lebt, ist somit eben rassistisch. Aber gleichzeitig zeigt es, dass sich Rassismus nicht zwangsläufig diskriminierend auswirken muss. Immerhin unterstellt man der "negroiden" Rasse gewaltige Genitalien und eine enorme Manneskraft. Dieses Vorurteil verschafft Schwarzen manch eine Gelegenheit, eine weiße Frauen zu ficken.
(http://desmond.imageshack.us/Himg24/scaled.php?server=24&filename=schwarzv.jpg&res=medium)

Türken hingegen sind eher für fiese Machosprüche bekannt, als für überlegene Potenz. Grundsätzlich stellt sich tatsächlich die Frage, was von Orientalen schon zu erwarten sein könnte, solange Ehebruch in deren Kulturkreis ein verabscheuungswürdiges Verbrechen darstellt!? Wie sollte ein solcher Typ wohl etwas mit einem wirklich geilen Weib anzufangen wissen? Immerhin hat man die Gewissheit, seine Frau nicht an solch einen Dilettanten zu verlieren.
kamtach
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: hancock am Februar 13, 2012, 18:52:38

Aber lass uns beim Thema bleiben, es geht hier um Schwarz oder Türke!



Ok, also  l9_f.v-c oder  w2_xs ?  Da fällt meine Wahl ganz klar auf:  l9_f.v-c  Warum? Weil der  l9_f.v-c der Inbegriff des unendlich potenten Hengstes ist, mit entsprechendem Gerät.  spitzeabnick

greez
Hancock
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Giftzwerg am Februar 13, 2012, 20:38:44
Türken hingegen sind eher für fiese Machosprüche bekannt, als für überlegene Potenz. Grundsätzlich stellt sich tatsächlich die Frage, was von Orientalen schon zu erwarten sein könnte, solange Ehebruch in deren Kulturkreis ein verabscheuungswürdiges Verbrechen darstellt!? Wie sollte ein solcher Typ wohl etwas mit einem wirklich geilen Weib anzufangen wissen? Immerhin hat man die Gewissheit, seine Frau nicht an solch einen Dilettanten zu verlieren.
kamtach

Wäre das dann nicht sogar noch demütigender für den Cucki, wenn einer an die Holde ran darf, der es ihr eigentlich doch gar nicht so gut besorgt?

Es hätte doch durchaus seinen Reiz, wenn die gepflegte Dame es sich von einem klischee-erfüllenden Türken geben lässt, von dem man nicht denken würde, dass er bei ihr einen Stich landen kann.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: TanjaundVolker am Februar 13, 2012, 21:09:24
Es kam bei uns erst einmal vor, als wir mit unserer Gruppe unterwegs waren, da haben ein paar jugendlich Türken wohl mitbekommen das unser Lover und seine Kumpels ihren Spaß hatten als wir auf dem Weg zu einer Disco waren. Meine Freundin hat mitgeschäkert und ich als Cucki bekam einige Sprüche. Das spornte die jungen Türken an auch einige Sprüche zu bringen und es lachten auch alle darüber.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Ynneh am Februar 15, 2012, 12:23:37
Nur so ein paar Gedanken dazu:

Ich denke das Thema muss auch vor dem Hintergrund der allgemeinen gesellschaftlichen Diskursion betrachtet werden.
Hier spielt vor allem das Religiöse eine große Rolle (Gehört der Islam zu Deutschland? etc.)
Da die Debatte auch mit vielen Tabus behaftet ist und es viele Gruppen gibt, die eine Islamisierung Deutschlands befürchten.
Daraus ergibt sich ebenfalls ein gewisser Reiz der Konstellation Deutsche Frau - Türkischer (Islamischer) Mann, da es, wie hier schon erwähnt, einen großen Tabubruch darstellt.
Dazu tragen auch die Vorurteile gegenüber dem Islam bei: Frau lernt Türken kennen, konvertiert, muss sich verschleiern...Sie wird also der eigenen Gruppe (Deutsch, Christlich) radikal entzogen.

Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: cumposer am Februar 15, 2012, 12:43:43
Ich denke, die Kombination von Machtspielen mit Erniedrigung/Erhebung einerseits und der Tabubruch andererseits machen den Reiz aus. Dabei ergeben sich alleine schon aus persönlichen charakterlichen Eigenschaften der Beteiligten und bisher erlebten Lebenssituationen völlig unterschiedliche Aspekte, unter denen eine Situation oder Person als Versuchungssituation empfunden wird.
So wird eine Frau, die als Weiße im Urwald mit Eingeborenen groß geworden ist, solche Männer anders bewerten als eine Großstadterin, die solche Menschen bestenfalls aus dem Fernsehen kennt. (Ich weiß, komisches Beispiel).
Da aber die meisten Menschen in Deutschland dunkelhäutige Menschen nicht persönlich kennen, wird auch vieles hineininterpretiert, was oft gar nicht stimmt. Unsere Sie hatte jedenfalls bereits mehrere dunkelhäutige Lover. Alle waren sehr gebildet (Studenten) aber nur zwei von ihnen hatten auch große Schwänze. Einer von ihnen hatte sogar einen wesentlich kleineren Schwanz als ich (kaum zu glauben, lächel). Trotzdem haben wir es beide sehr erregend gefunden, diesen Tabubruch zu praktizieren und haben dabei auch mit dem Feuer gespielt, auch weil unsere Sie die Pille nicht verträgt, aber nicht nur deshalb. Das Gefühl, wenn sie schwanger geworden wäre, den Beweis für den Tabubruch allgegenwärtig nach außen zeigen zu müssen, war möglicherweise auch eine Triebfeder der Lust.
Einen türkischen und einen indischen Lover hatte unsere Sie ebenfalls aber das Lustgefühl war bei beiden nicht annähernd so groß, weil wir in einer Region groß geworden sind, in der eine relativ fortschrittliche Integration dieser Leute zu finden ist. Und eine Schwängerung wäre bei weitem nicht so sehr aufgefallen.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: cuckimagination am Februar 23, 2012, 00:28:07
Ich als Cuckold  (Möchtegern-Cuckold) türkischer Abstammung lese eure Theorien über Türken und/oder Schwarze teils mit Belustigung.

Meine Fantasien gehen in eine andere Richtung. Ich stelle mir vor, ich wäre mit einer deutschen Frau verheiratet und die Bulls sind Deutsche (oder meine Vorstellung von ihnen). Das Rollenspielmodell ist ungefähr so: ich als Macho-Türke (was ich nie war) bekomme eine "Lektion" in Sachen "Emanzipation". Und noch einige andere kreative Settings.

Ich habe meine eignen Theorien, wieso Schwarze in Amerika zumindest in Pornos eher als Bulls agieren als Weiße.

Das lustige ist, immer wenn ich eine Frau meiner Generation kennengelernt hatte, wurde von mir erwartet, der dominante Part zu sein lol Was für eine Enttäuschung ich doch immer war :-)

Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Lene+Hahnrei am Februar 23, 2012, 19:49:20
Das lustige ist, immer wenn ich eine Frau meiner Generation kennengelernt hatte, wurde von mir erwartet, der dominante Part zu sein lol Was für eine Enttäuschung ich doch immer war :-)
Tja, so ist das eben manchmal mit den lieben Vorurteilen! Geht mir ganz ähnlich, denn ich bin zwar sowas wie ein Cuckold, aber gar nicht scharf auf Demütigungen!
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Colin am Februar 24, 2012, 20:25:50
erstmal an alle: ich finde das einen super Thread - und toll, dass man sich hier (bisher vernünftig) über dieses Interessante Thema unterhalten kann. Toll, dass noch niemand die Rassismuskeule ausgepackt hat, und ich hoffe, mein folgendes Posting ebenfalls keinen Anlass dazu gibt.

Also: Ja, klar wäre es toll, meine (sehr hellhäutige) Frau mit einem gut bestückten (eh klar), kräftigen Ebenholz-Schwarzen zu sehen. Alleine der Farbkontrast wäre extrem geil. Und natürlich die Exotik, das Animalische. Ja klar: Hier spiele alle Voruteile -aber positive- mit.

Was ich mir aber an Südländern/Türken/Arabern toll vorstelle ist, dass sie meine Frau richtig "benützen" würden. Im Arabischen Raum (z.B. Dubai) ist jaso weit ich weiss das Sodomisieren sehr weit verbreitet, weil ja die Freundinnen bis zur Hochzeit Jungfrauen bleiben sollen.

Daher: Ich finde, ein Bull, der meine Frau häufig/hauptsächlich in den Anus fickt (während ich das überhaupt nicht darf) und sie einfach "nimmt", sich bedient - das steht meiner Fantasie mit Schwarzen um nichts nach! Noch aufregender ist der Gedanke, dass sie sich ihm immer wieder anbietet (zum Beispiel, dass sie ihn anruft ob er vorbei kommen kann um sie zu ficken), obwohl sie weiss, was er mit ihr tun wird - extrem geil.

ja, definitiv: Der Gedanke, dass eine solche Mischehe gesellschaftlich sehr schwierig wäre und die tatsache, dass die Gefahr, meine Frau an diese Männer zu verlieren, deutlich kleiner ist gibt mir Sicherheit.

Nur: Was aus irgendeinem Grund für mich gar nicht geht sind: Russen, Japaner, Chinesen, Inder. Seltsam, oder?
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Giftzwerg am Februar 25, 2012, 14:20:56
Das wird wohl auch an den Klischees liegen, die man mit Leuten aus diesen Ländern verbindet, ob nun unterschwellig oder bewusst:

Russen: Trinkgelage
Japaner: Arbeit
Chinesen: Essen

All diese Schubladen, in die diese Nationalitäten gesteckt werden, bieten wohl nicht so recht den Bezug zu Fremdfickfantasien. Wenn ich mir vorstelle, wie der Chinese alle paar Minuten eine Auszeit nimmt, um sich einen Snack zu holen, weil er sich sonst dem Hungertod nahe fühlt, wirkt das auf mich schon ziemlich skurril.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: hancock am Februar 25, 2012, 23:09:33

Daher: Ich finde, ein Bull, der meine Frau häufig/hauptsächlich in den Anus fickt (während ich das überhaupt nicht darf) und sie einfach "nimmt", sich bedient - das steht meiner Fantasie mit Schwarzen um nichts nach! Noch aufregender ist der Gedanke, dass sie sich ihm immer wieder anbietet (zum Beispiel, dass sie ihn anruft ob er vorbei kommen kann um sie zu ficken), obwohl sie weiss, was er mit ihr tun wird - extrem geil.


Das spricht imho wieder für Lene+/Wolfgangs These: beim Cuckolding ist ein wesentliches Element der Tabubruch. Was für dich tabu ist - sie anal zu nehmen, ihr in den Mund zu spritzen, über sie beliebig oft zu verfügen - das gilt für den Bull nicht. Mit dem Bull gibt es keine Tabus, seien es Praktiken oder die Hautfarbe etc.

Träumt nicht jeder Mann von einer Partnerin, die im Bett eine tabulose Stute ist? Ein Cuckold hat eine solche tabulose Frau - nur daß er sie selbst nicht mehr (oft) besteigen darf! Was für ein Reiz!

greez
hancock
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Horizont am Februar 25, 2012, 23:34:19
Ich glaube es gibt keinen "Universal" gültigen Grund warum Cucky oder Frau darauf stehen mit Türke , Schwarzem oder sonst was zu Ficken!
Allein den hier geposteten Beiträgen entnehme ich das es viele verschiedene Gründe gibt!
Ich persönlich bin zwar kein Cucky, sondern eher Wifesharer, aber ich kann dem Gedanken daran das meine Frau mit einem dieser beiden Möglichkeiten was hat überhaupt nichts abgewinnen!
Für mich muss es eher ein "typischer" Nordeuropäer sein, nicht  unbedingt Blond aber eben hellhäutig.
Nen Schwarzen könnte ich mir auch vorstellen aber ist nicht mein Favorit , Südländer (also Türke oder auch Araber etc.) kämen für mich überhaupt nicht in Frage!

Da hier auch schon die "Rassismusfrage" angesprochen wurde, möchte ich anmerken das ich persönlich finde das sich gerade in Cuckold und Wifesharing Foren die "grössten" Rassisten finden, denn immer dort wird die angebliche "(körperliche) Überlegenheit" bestimmter Personenkreise (insbesondere Türken und Schwarze) angepriesen! Es wird halt hingenommen weil es ja "positiver" Rassismus ist (ein widerspruch in sich) - Fakt ist aber das die diversen Vorzüge nicht wirklich gibt , bzw. sie übertrieben werden. Es gibt schwarze mit Riesen Schwänzen , es gibt weisse mit Riesen, es gibt Nordeuropäer mit beschnittenen Schwänzen , es gibt Türken die "es" nicht bringen genau so wie es deutsche oder sonst was gibt die "es" nicht bringen. Ich hab Threads gelesen in denen behauptet wird das Türken wegen ihrer beschnittenen Schwänze bessere Ficker wären etc. - Das ALLES sind unbelegte Behauptungen die eine bestimmte Rasse (bzw.Nation) hervorheben und über andere stellen - und das ist nun mal Rassismus!

Auch wenn es mich an sich nicht stört - mich stört nur doppelmoral von wegen guter oder schlechter Rassismus!
Rassismus ist und bleibt Rassismus - ich kann es akzeptieren wenn einer Rassistisch ist, ich bin halt der Meinung das jeder ein recht auf seine Meinung hat, und wenn sie Rassistisch ist dann ist sie es eben! Aber doppelmoral hasse ich !
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Lene+Hahnrei am Februar 26, 2012, 20:59:14
Zu dieser wirklich sehr anregende Diskussion möchte ich zwei weitere Aspekte nennen!

Neophilie bezeichnet das leidenschaftliche Interesse für Neues. Neu ist dabei relativ; was für eine Person neu ist, kann für andere schon alt sein. 
Hintergrund kann eine Faszination für Neues sein oder aber auch die Gier nach Neuem (Neomanie). 


Paraphilie bezeichnet das leidenschaftliche Interesse für das Ungewöhnliche oder Andersartige. Was als anders oder ungewöhnlich gilt, unterscheidet sich von Person zu Person. Entscheidend sind meistens die Erziehung, der Freundes- und Bekanntenkreis, sowie das kulturelle Umfeld.
 Hintergrund kann eine Faszination für das Ungewöhnliche sein, aber auch der Wunsch, sich von anderen abzuheben oder etwas zu tun, was die meisten nicht tun würden. 

Ich kann nur sagen, dass meine Frau und ich auf jeden Fall ausgesprochen neo- und paraphil sind!

Nur: Was aus irgendeinem Grund für mich gar nicht geht sind: Russen, Japaner, Chinesen, Inder. Seltsam, oder?
Ja, das ist tatsächlich sehr seltsam.

Japaner: Arbeit
Für mich stehen Japaner für kleine Schwänze, aber vielleicht gerade deshalb für ein Maximum an erotischer Fantasie. Ich habe japanische Pornos gesehen, bei denen es vor allem um den (erzwungenen) weiblichen Orgasmus ging. Bei Türken und Amerikanern - ganz gleich ob schwarz oder weiß - völlig undenkbar!

Ich glaube es gibt keinen "Universal" gültigen Grund warum Cucky oder Frau darauf stehen mit Türke, Schwarzem oder sonst was zu Ficken!
Das ist unbedingt richtig. Wir z.B. stehen unbedingt auf "Sonst Was"!!!

Daher: Ich finde, ein Bull, der meine Frau häufig/hauptsächlich in den Anus fickt (während ich das überhaupt nicht darf) und sie einfach "nimmt", sich bedient - das steht meiner Fantasie mit Schwarzen um nichts nach!
Eben, ich denke, auch du bist paraphil!

Träumt nicht jeder Mann von einer Partnerin, die im Bett eine tabulose Stute ist?
Wenn du dich da man nicht täuscht. Schon so Manchen hat der "aggressive Sex" meiner Frau überfordert.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: hancock am Februar 26, 2012, 21:12:45

Träumt nicht jeder Mann von einer Partnerin, die im Bett eine tabulose Stute ist?

Wenn du dich da man nicht täuscht. Schon so Manchen hat der "aggressive Sex" meiner Frau überfordert.

Ich sagte: "TRÄUMT nicht jeder Mann ...?" Ich sprach also von der Phantasie. Daß eine  Phantasie in der Realität oft ganz anders ankommt und zu Enttäuschungen, Überrumpelung, Entsetzen führen kann, ist grade im Bereich des Sex angeblich nicht selten.

Ich nehme mich da selbst nicht aus. So geil ich die Vorstellung finde, deine Lene mal selbst ficken zu dürfen und ihre orgiastischen Reigen live erleben zu können - es könnte durchaus auch sein, daß sie mich überfordert.  :o

greez
hancock
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Lene+Hahnrei am März 04, 2012, 15:08:59
Ich nehme mich da selbst nicht aus. So geil ich die Vorstellung finde, deine Lene mal selbst ficken zu dürfen und ihre orgiastischen Reigen live erleben zu können - es könnte durchaus auch sein, daß sie mich überfordert.  :o

Vielleicht ist ja genau DAS das Besondere an den Schwarzen: Dass sie sich nicht überfordert fühlen! Falls sie tatsächlich unkomplizierter sein sollten, ihre animalischen Triebe weniger durch prüde Religionen verkümmert, und tief in ihnen der Sinn nach Rache an den weißen Unterdrückern schwelt, wäre das schon ein starkes Argument für sie.

Der Eine, den wir selbst kennenlernen durften, war jedoch viel zu nett und entschieden zu unterwürfig!
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: thomas28 am September 18, 2013, 02:15:07
es ist für mich als deutscher Mann nicht leicht hier zu schreiben,
aber wir sind im Gegensatz zu Türken oder Afrikanern absolut unterbestückt.
sie sind die besseren Liebhaber für unsere Frauen.
meine 9x3cm können keine frau geil machen
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: hrtm am September 19, 2013, 08:59:58
Ich bin auch unterbestückt, aber ich denke es kommt immer auf die Frau an, welchen Lover sie sich aussucht. Und wenn sie Lust auf etwas "Exotisches" hat, wird sie sich einen Türken oder Schwarzen aussuchen.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Dreamer35 am September 19, 2013, 14:39:13
es ist für mich als deutscher Mann nicht leicht hier zu schreiben,
aber wir sind im Gegensatz zu Türken oder Afrikanern absolut unterbestückt.
sie sind die besseren Liebhaber für unsere Frauen.
meine 9x3cm können keine frau geil machen

Nein, wir Deutsche sind nicht unterbestückt, ich gehe regelmässig ins Fitnesstudio. Dort verkehren auch einige Schwarze, die ich natürlich auch beim Duschen sehe und keiner davon ist besser bestückt als ich, obwohl ich mit 15 x 4 eher durchschnittlich gebaut bin. Als Gegenbeispiel habe ich zwei gute Freunde, beide deutsch und weiss, die beide über 25 x 5 liegen, nachgemessen habe ich noch nicht aber wenn ich mit mir vergleiche, mindestens 10 cm länger und auch um einiges dicker.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: oneforus am September 20, 2013, 13:50:00
Hi Dreamer, Deine beiden Freunde darfst uns mal schicken  :D
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Dreamer35 am September 20, 2013, 14:10:34
Ich werd sie mal fragen ob sie Interesse haben.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: CuckiSklave am September 20, 2013, 19:32:26
Im Wesentlichen kommt es doch auf den persönlichen Geschmack und auf das Kopfkino dahinter an. Steht das bessere sexuelle Vermögen des Lovers im Vordergrund ist die Konstellation einfach plakativ. Das gutbetuchte Paar trifft auf den einfachen Mann, der aber wegen größerem Schwanz die Frau sexuell besser befriedigt. Und in Amerika passt dieses Klischee einfach idealerweise zu einem schwarzen Mann. Dazu gibt es noch zahlreiche statistische Erhebungen, die schon ein gewisse Tendenz aufweisen. Demnach gibt es bei Schwarzen oft größere Schwänze und bei Asiaten eher mehr kleine und vor allem wenig große.
Reizvoll ist oft der Unterschied, auch der soziale. So kann es reizvoll, wenn der fremde Mann sozial und wirtschaftlich besonders stark über oder unterlegen ist.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: swinger_freund am September 27, 2013, 15:12:28
es ist für mich als deutscher Mann nicht leicht hier zu schreiben,
aber wir sind im Gegensatz zu Türken oder Afrikanern absolut unterbestückt.
sie sind die besseren Liebhaber für unsere Frauen.
meine 9x3cm können keine frau geil machen

Nein, wir Deutsche sind nicht unterbestückt, ich gehe regelmässig ins Fitnesstudio. Dort verkehren auch einige Schwarze, die ich natürlich auch beim Duschen sehe und keiner davon ist besser bestückt als ich, obwohl ich mit 15 x 4 eher durchschnittlich gebaut bin. Als Gegenbeispiel habe ich zwei gute Freunde, beide deutsch und weiss, die beide über 25 x 5 liegen, nachgemessen habe ich noch nicht aber wenn ich mit mir vergleiche, mindestens 10 cm länger und auch um einiges dicker.



.....uns bitte auch schicken (gg) !!!!!!!
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Giftzwerg am September 15, 2016, 21:16:09
Andererseits ist es schon richtig, wenn eine deutsche Ehefrau   ( bieder und züchtig nach außen hin) sich vom türkischen Nachbarn ficken lässt, hat das eine besondere Art der frivolen Obszönität. Noch dazu, wenn Ali verheiratet ist!

Die äußerlich biederen und züchtigen Frauen, von denen niemand Unanständigkeit erwarten würde, sind oft innerlich genau das Gegenteil von bieder und züchtig. Die "schlimmste", die ich kennenlernte, entwickelte ab ihrem 40. Lebensjahr ein ausgeprägtes Faible für derb wirkende Kerle, Türken und das Rotlichtmilieu... Ich durfte das leider nie selbst beobachten, aber es hat ganz sicher seinen Reiz, das Spiel dieser Gegensätze zu beobachten...
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: peterrichter am März 03, 2019, 14:38:18
Häufig Araber oder Türken
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: Goldmantel am März 03, 2019, 14:53:27
Also wenn ich im Forum gewisse Sachen hier lese kann ich nur den Kopf schütteln
Ich bin Deutscher und habe einen Schwanz  von 23cm lang und sehr dick
Gewisse Afrikaner haben einen langen aber nicht alle und Türken schon gar nicht.
Titel: Re: In Amerika sind es meist schwarze Lover wie ist das in Deutschland ?
Beitrag von: elbchaussee am März 04, 2019, 01:42:49
Häufig Araber oder Türken
Wieder ein Leichenfledderer